aMtttn 92 . . >m anderes. 419297 H 255 . 22 . 277 (5174 »91 . . . ... 24 ... 2 st mngsjahres 1S98.) Passiva. 4 4 ^Einlage . 396672 lt mmantheile der offen . . . 10099 80 Voraus erho- i Ansen von nWingen . 612 31 zroefonb JL 7546.44 «selben au5 1892er inn über» 7 . JL 948.49 8494 93 i ..... 1318 10 ckbResme . 2100 - Wer, Gorr, (Tonfroleiu. Mtk 5? Messen. MMMrnittl SM. ng. Wilk StWt_ ’an^ ** ” ien S«bW|, ^uverein. l"*Wi 1(f. J* *1« Sei«, ■saa» 1 Tießeu ’-ÄSÄ LTröhU^ chung. I» 8' 6et S8e< I -gft iaderi* 1893 Nr 133 Zweites Blatt. Freitag bett 9. Juni Der chtetzener An,tiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Bießener Pa mtkiend kälter werden k»-m Anzeiger ro8d)<-i dreimal "l. Gießener Anzeiger Kenerak-Mnzeiger. Vierteljähriger Abonnementspreis r 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog» 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: -chutfirahe 3k.7. Fernsprecher 61. 2lnrts- und Anzeigeblutt für den Tkveis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Gratisbeilage: Gießener Iamitienblätter. Alle Annoncen.Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Bekanntmachung, betreffend Maul- und Klauenseuche zu Hof Allenrod. Die Maul- und Klauenseuche zu Hof Allenrod, Kreis Büdingen, ist erloschen. Gießen, den 6. Juni 1893. Großherzogliches Kreisamt Gießen. __________ v. Gagern.__________________ Bekanntmachung, betreffend Maul- und Klauenseuche zu Grünberg. Wegen des Bestehens der Maul- und Klauenseuche in der Stadt Grünberg muß die Abhaltung des auf 22. Juni d. I. anberaumten Grünberger Viehmarktes untersagt werden. Gießen, den 6. Juni 1893. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Die Stärke der französischen und deutschen Truppen in den Schlachten des letzten Krieges ist bei den gegen« wärtigen militärischen Erörterungen von besonderem Interesse. Hier sind die Hauptziffern: In der Schlacht bet Weißenburg hatten die Deutschen 44,000 Mann mit 72 Geschützen, wo- bon die Hälfte ins Feuer kamen, gegen nur 4650 Franzosen mit 18 Geschützen. Bei Wörth hatte unser unvergeßlicher Kronprinz Friedrich 89,000 Gewehre mit 7700 Säbeln und 342 Geschützen zur Verfügung, von denen gegen die nur 32,000 Gewehre, 4800 Säbel, 131 Geschütze der Franzosen 71,500 Gewehre, 4200 Säbel und 234 Geschütze, also annähernd die doppelte Anzahl, ins Feuer kamen. Etwas geringer war die deutsche Uebermacht bei Spichern, wo 38,400 Deutsche mit 120 Geschützen gegen 24,400 Franzosen mit 90 Geschützen in den Kampf traten. Mit diesen ersten gewonnenen Schlachten war nicht nur der örtliche Sieg errungen, sondern es wurde auch das moralische Uebergewicht über den Feind erreicht, der an seinem tollen Siegesübermuth gewaltig einbüßte und jetzt schon das Vertrauen zur Heeresleitung verlor. In der Schlacht bei Beaumont am 30. August hatten die Deutschen 61,500 Gewehre mit 6100 Säbeln und 276 Geschützen zur Verfügung, von welchen zum Entscheidungskampf eingesetzt wurden 29,900 Gewehre mit 222 Geschützen gegen 29,700 Franzosen mit 210 Geschützen. In der Schlacht von Sedan aber waren auf deutscher Seite zur Stelle 133,500 Gewehre, 21,300 Säbel, 700 Geschütze, während die Franzosen auf engem Schlachtfelde dicht zusammengedrängt 90,000 Mann, 408 Geschütze vereinigt hatten. In den Schlachten um Metz war die Uebermacht an Zahl allerdings auf Seiten der Franzosen, denn es kämpften in der Schlacht bei Colombey Nouilly am 14. August auf deutscher Seite 30,500 Gewehre mit 150 Geschützen gegen 50,000 Franzosen mit 206 Geschützen. In der Schlacht bei Mars - la - Tour kämpften den Entscheidungskampf 47,000 Deutsche mit 222 Geschützen gegen 85,000 Franzosen mit 432 Geschützen. In beiden Schlachten aber, in welchen auf Seiten der Deutschen noch zahlreiche Reserven zur Verfügung standen, war der Sieg nur dadurch möglich, daß der innere Gehalt der deutschen Truppen dem der französischen, welche durch die Niederlagen der französischen Heere im Elsaß schon heftig berührt waren, weit überlegen war. Das ungünstige Zahlenverhältniß aber erforderte auf deutscher Seite auch ungemeine Aufopferung der Truppen und hierdurch Verluste, die nahezu doppelt so groß waren, als die der Franzosen, denn während dcr der Deutschen bei Colombey. Nouilly 222 Offiziere mit 4550 Mann — 7,6 pCt. der an der Schlacht betheiligt gewesenen Truppen betragen hat, war der der Franzosen nur 2700 Mann = 3,79 pCt., bei Mars- la-Tour aber verloren wir 7200 Offiziere, 15,000 Mann — 22,3 pCt., die Franzosen nur 13 pCt. ihrer Stärke. Bei St. Privat war die Ueberlegenheit an Zahl auf Seiten der Deutschen, denn es fochten am 18. August die Deutschen mit 166,600 Gewehren, 21,000 Säbeln und 732 Geschützen gegen 19,500 Franzosen mit 1300 Reitern und 520 Geschützen. Wenn später im Kriege gegen die französische Republik die französischen Heere an der Loire, im Norden Frankreichs und in den Ausfallschlachten von Paris den Deutschen wieder an Zahl überlegen warm, dennoch nicht den Sieg erringen konnten, so ist dies nur ein Beweis gegen die Milizheere, denn die von Gambetta aus dem Boden gestampften Heerc bestanden zum größten Theil aus frisch gebildeten Trugen, denen es an tüchtigen Offizieren und Unteroffizieren fehlte. Daß man solche junge Truppen in Len Krieg sandte, hat sich für Frankreich schon durch die schweren VeUuste bitter gerächt, denn es verloren die Franzosen mehr als 140,000 Tobte, mithin dreimal so viel als wir, während die Zahl der Verwundeten auch heute noch nicht angegeben werden kann. Bei diesem Gambetta'schen Heere konnte eö auch vorkommen, daß bis auf den heutigen Tag noch ein Divisions-General, mehrere Oberste und zahlreiche andere Offiziere vermißt sind, d. h., daß man nicht weiß, wo ihre Leichen begraben sind. Auf dem Schlachtfelde gefallen, von ihrer zahlreichen Umgebung schmählich im Stich gelaffen, wurden sie von den Hyänen des Schlachtfeldes geplündert. toeales rrnd provinzielles. § Dom höheren Vogelsberg, 4. Juni. Bis jetzt- haben wir auch hier nur leider wenig Regen gehabt, meistens von kurzer Dauer, sodaß die Vegetation sich nur ganz äußerst mühsam entwickeln kann. Sollte diese trockene Witterung noch längere Zeit anhalten, so können die Landwirthe ihr Rindvieh und Schafe kaum noch ernähren. Das Heu ist bis auf einen verschwindend kleinen Theil aufgezehrt. Um im Anfang des Frühjahrs die Heuvorräthe zurückzuhalten, wurde meistens das Stroh zu Häcksel geschnitten und Kurzfutter gefüttert und ist dadurch auch der Vorrath an Stroh erschöpft. Das Rindvieh wird fast sämmtlich auf der Weide ernährt und müssen voraussichtlich später auch noch bessere Wiesenflächen beweibet werden, um nur die Thiere durchbringen zu können. Die Wintersaat steht, im Verhältniß zu anderen Gegenden, noch ziemlich gut, ebenso auch Gerste, nur die Hafersaat ist in manchen Feldern bis jetzt noch nicht zum Vorschein gekommen, sodaß diese Felder nochmals bestellt werden müssen. Obwohl die Kartoffeln in trockenen Jahren sehr gute Ernten liefern, so klagen doch die Landwirthe über das Faulwerden derselben auf dem Acker. Die im Garten stehende Dickwurz- und Kohlrübensaat hat trotz täglichen Gießens noch keine Aussicht auf Weiterentwickelung. Das Heugras hat an vielen Stellen bis jetzt noch gar kein Wachs- thum entwickelt, sodaß viele Flächen ganz verbrannt sind. Daß die Preise in Vieh ganz bedeutend gesunken, bedarf kaum einer Erwähnung, ja noch mehr: Niemand will Vieh kaufen, Jedermann will Vieh verkaufen und werden kommenden Herbst viele Landwirthe sich genöthigt sehen, Stücke Vieh selber schlachten zu müssen. Heu wird gegenwärtig hier der Centner zu 8 Mark verkauft und Sommerstroh zu 3 Mark 50 Pfg. Heppenheim a. d. B., 4. Juni. Gestern hielt die Krteger- kameradschaft „Hassia" in unserer Stadt ihren Prä sidial- Delegirtentag ab und der hiesige Verein verband damit am heutigen Tage die Feier seines 20jährigen Stiftungsfestes. Unser Städtchen hatte aus diesem Anlaß das schönste Festgewand angelegt. Samstag Nachmittag 6 Uhr begannen in der Brauerei „Zum Hirsch" die Verhandlungen des Dele- girtentagS, wozu die Vertreter von 36 Verbänden erschirnen waren. Der Präsident des Landesverbandes, Herr Oberst Gerlach, eröffnete die Sitzung mit einer Begrüßung der Anwesenden und brachte auf den hohen Protector des Verbands Se. Königliche Hoheit den Großherzog ein jubelnd auf- genommeneS Hoch aus. Herr Bürgermeister Höhn begrüßte im Namen der Stadt in warmen Worten die Erschienenen und sprach Namens der Stadtvertretung seinen Dank für die der Stadt erwiesene Ehre aus. Aus den nun folgenden Verhandlungen ist erwähnenswerth, daß die satzungsgemäß aus dem Präsidium ausscheidenden Mitglieder, die Herren Auler von Bensheim, Scriba von Schotten, Minnich von Oppenheim, wiedergewählt wurden, lieber den Kyffhäuier- DenkmalS«Fonds wurde von Herrn Hauptmann Waldecker Bericht erstattet. Die noch fehlenden Mittel von 300- bis 350000 Mark sollen im Wege emer Lotterie beschafft werden. Die 25jährige Wiederkehr des Tages der Schlacht von Grave- lotte soll vom Verband im August 1895 besonders gefeiert werden und wurde als Ort hierfür nach lebhafter Debatte Darmstadt bestimmt. Den Tag der Feier festzusetzen wurde dem Präsidium überlassen. Als Ort für den nächstjährigen Delegirtentag wird Mainz bestimmt. Ueber den Besuch der Schlachtfelder bei Gravelotte wird durch Herrn Hauptmann Gernsheim referirt und von demselben u. a. abgerathen, diesen Besuch der Verkehrsmittel rc. wegen in großen Massen auszuführen, vielmehr den einzelnen Vereinen die Ausführung dieser Absicht zu überlassen. Schließlich wurde der Voranschlag- für 1893 genehmigt. Die Teilnehmer begaben sich sodann in den Garten des Gasthauses „zum halben Mond" zu gemütlichem Zusammensein, wobei die Capelle des 4. Großh. Jnf.-Regts. (Prinz Karl) Nr. 118 concertirte. Der heut'ge Tag galt hauptsächlich der Feier des 20jährigen Bestehens des hiesigen Kriegeroereins. Am Vormittag wurden die sehr zahlreich erschienenen auswärtignn Vereine empfangen- um 12 Uhr vereinigte ein Festessen die Theilnehmer im Gasthof „Zum halben Mond". Kurz vor 3 Uhr traf Se. König!. Hoheit der Großherzog, der hohe Protector des Verbands, von den Spitzen der Behörden und einer Ehrencompagnie deS hiesigen Vereins an der Bahn empfangen, ein und fuhr unter dem brausenden Jubel der Bevölkerung nach der Stadt, um hier den Vorbeimarsch der erschienenen 52 Kriegerveretne abzunehmen. Leider ging dabei ein starker Regen nieder. Nächstdem bildeten die Vereine Spalier und hatte Se. Königl. Hoheit die Gewogenheit, hier nochmals im Vorbeifahren die erschienenen Krieger einer Besichtigung zu unterwerfen, von denselben mit begeisterten Hochrufen empfangen. — Nachdem man auf dem Festplatz angekommen war, wurde Se. Königl. Hoheit der Großherzog von Herrn Oberst Gerlach nochmals in warmen Worten begrüßt und ein jubelnd aufgenommenes Hoch auf Allerhöchstdenselben ausgebracht. Das Hoch deS Herrn Majors Freiherrn v. Röder auf den obersten Kriegsherrn, Se. Majestät den Kaiser, sand ebenfalls begeisterte Zustimmung. Nachdem noch dem hohen Protector die fünf ältesten Bezirksvorsteher (unter den Vorgestellten befanden sich zwei aus der Provinz Oberhessen, Fabrikant Ranft-Grün- berg und Klinikverwalter Keller-Gießen, letzter ist Schriftführer des Bezirks Gießen) vorgestellt worden waren, verließen Se. Königl. Hoheit den Festplatz, um nach der Residenz zurückzukehren. Der übrige Theil des Festes hatte sehr unter der Ungunst des Wetters zu leiden, was umsomehr zu bedauern war, als die vom hiesigen Verein getroffenen Vorbereitungen und Arrangements von größter Sorgfalt zeugten und allseitig überraschten. " Vermischtes. * Saatenfiand in Rußland. Der russische „Finanz» Anzeiger" Nr. 19 vom 9./21. v. M. enthält folgende amtliche Mittheilung über den Stand der Winter- und Sommersaaten im europäischen Rußland: Laut telegraphischen Berichten der Steuer-Jnspectoren an das Finanz-Ministerium war der Stand der Winter- und der Sommersaaten im europäischen Rußland und im nördlichen Kaukasus bis zum 3. Mai im Ganzen ein völlig befriedigender. Besonders gut standen die Wintersaaten im nördlichen Kaukasus, beinahe im ganzen Flußgebiet des Don, in den mittleren Stromgebieten der Wolga und Kama und in den centralen Schwarzboden Gou« vernementS, also namentlich in demjenigen Rayon, welcher im Jahre 1891 von Mißernten betroffen war und welcher einen Theil des kornreichen Gebiets in Rußlands bildet. Im übrigen Theil des europäischen Rußlands war der Wintersaatenstand theils gut, theils befriedigend und nur stellenweise und ausnahmsweise unbefriedigend. Unter mittelmäßig erwiesen sich die Wintersaaten nur in einzelnen Kreisen der nordwestlichen, der industriellen, der nördlichen, der südwestlichen und der südlichen Gouvernements, also vorwiegend in der Zone, wo kein Schwarzboden ist, während in der Schwarz- bodenzone unbefriedigende Saaten nur in einzelnen Kreisen der Gouvernements Chersson, Jekaterinoslaw, Kiew und Podolien vorkamen. Von den Wintersaaten hat der Weizen mehr gelitten, im Weichselgebiet aber ausschließlich der Roggen, während der Winterweizen dort unversehrt blieb. Der theil- weise unbelriedigende Stand der Wintersaaten, namentlich des Weizens, erklärt sich durch die ungünstige Witterung, welche bis in die zweite Hälfte des April hinein andauerte. Nach dieser Zeit schlug die Witterung um, Wärme und Regenwetter traten ein, und es hat sich seitdem die Anzahl der Kreise mit guten Ernteaussichten bedeutend vermehrt, wie aus nachstehenden Zahlen ersichtlich ist: Gesammtzahl .... Zum 15. April Anzahl Zum 3. Mai Anzahl der Streife: ’/o der Streife: % 604 — 604 — Wintersaatenstand tn Streifen gut..... 29 5 124 21 befriedigend . . 101 17 303 50 mittelmäßig . . 100 17 87 14 unbefriedigend. . 32 5 26 4 sehr unbefriedigend 19 3 10 2 noch unbestimmt . 323 53 54 9 Der Sommersaatenstand kann in denjenigen Gegenden, wo er bereits erkennbar ist, als völlig befriedigend gelten und 6e« rechttgt zu guten Erwartungen. * Patient und Doctor. „Herr Doctor, ich fühle heute schon wieder die Straft in mir, ein GlaS Bier zu trinken." — „So, so — es wäre mir aber doch lieber, wenn Sie sogar die Kraft in sich fühlen würden, — kein Glas Bie' zu trinken!" Steinhauer-Arbeit. Offerte auf Steinhauerarbeit zum LchulhauSbau in Lumda, veranschlagt zu 711 JL 86 sind bis zum 13. Juni l. I. bei dem Unterzeichneten, bei welchen Plan und Voranschlag zur Einsicht aufliegen, einzureichen. Gießen, am 5. Juni 1893. Der Kreisingenieur: 6097 _ Stahl. Arbeitsversteigerung Samstag den IO. l. 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Durch diese gemeinsame Stiftung einer Altardecke sollen natürlich die besonderen Stiftungen und Geschenke, welche bereits gespendet wurden oder noch in Aussicht stehen, in keiner Weise berührt oder ersetzt werden. Eine besondere Sammlung von Haus zu Hau» wollen wir nicht ver- anstalten, wir bitten aber alle Frauen und Jungfrauen, welche willig sind, zur Anschaffung einer Altardecke für die neue Kirche beizutragen, ihre Gabe an eine der Unterzeichneten abgeben oder einsenden zu wollen. Gießen, den 5. Juni 1893. Frau Pfarrer Dingeldeh. Frau Pfarrer Naumann. 50771____Frau Pfarrer Schlosser._____ H. Kockerbeck, ArchitekC 78 Neustadt 78, empfiehlt sich zur Anfertigung von Zeichnungen, Kostenanschlägen, statischen Berechnungen für Wohngebäude, Billen, Ladenumbauten, Fabrikanlagen und dergl., sowie Zeichnungen und Anmeldungen von Patenten. 3652 Vieh- und Krämermarkt zu Homberg an der Ohm. Der nächste Vieh- und Krämermarkt, insbesondere in Hinsicht de» Viehe», Nindvieh- und Lchweine-Markt wird in hiesiger Gemeinde Mittwoch den 14. Juni l. I. abgehalten. Der Handel mit Rindvieh und Schweinen verspricht für die»' mal ein recht lebhafter zu werden und wir bitten Käufer wie Verkäufer um recht zahlreiche Betheiligung. Bezüglich des Krämermarkte» bemerken wir noch, daß die Stünde 7untz Java Kaffee J. n. Schalhof. In Steinbach bei Hch. Kraemer I. In Lich bei A. Bing u H. Zimmer VII. ä Mk. 1,70, 1,80, 1,90 und 2,00 da» Pfund, unübertr. in Aroma und Kraft, In Giesten bei ^Feinste chinesische Thees im Preise von Mk. 3.—, 3.50 und 4.— 2701] per */, kg in Packeten von 125 und 250 gr. Gartenmöbel, 528] 3MF billige und feine, Eisschränke, in drjlkr (finridjfuug, fpnrfnmtr Sisorrdraich, Gartengeräthe, Gartenscheeren, Patent - Leitern, eiserne Schiebkarren. Gartenspritzen. Emil Pistor, MarWraße 10. für die betreffenden Gewerbtreibenden Morgens 9 Uhr verlooft werden. 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