800,351 Mk. b Melbach in selbst, zum Agss. Jsasd *V„'J • er y«* r> Midentenkifr »oncett x kein. L-L dr. Sent bei nU\c. Anträgen auffc «e auf Wam^- festen Prämien « mit her: ttk, fotionr- 1 Stille- "BchM ifl. '®a® ? ilhelm Voqr/, gent ber Fslonia rdienst! M durL Vertretung t ciaWttt btt $tt!oul fit nitoose gegen äbjifc ißt $rot)lfion. Embsm Rosse, Beilin SW ÄnlxttMMtuaui mWxi y\W- tztvL Wort. PUmrn Ein zuvttiafsi^ ÄM* dein gesucht. s in der ExKi.r. uMKaM gesucht. I in der fopeH-j^ tzavSdurtchtiLrir.' NL>nr» in der Erpe Kutscht , Zu erfragen in i Mn. --- M onftänb- Äb (Mädchen)^ Offene SteUen W‘ «* lem N* 5 ’ söhnche^ »d Fr^p p? LE Mr. 263 Erstes Blatt. Mittwoch de« 8. November Der !#**** «ich«nl täglich, »M Aufnahme des MvnlagS. V/tt Gießener i1 . btn dem Anzeiger chentlich dreimal Vdgeltgt. Gießener Anzeiger Kenerat-Wnzeiger. Vierlklgihnger jLie*«eeueUftriii 2 Mark 90 »fg. ■* Brlngerlohn. Durch dir Post bedach«» 2 Mark 50 PI« Machen, rp>ed«aa« und Druckerei: >4el«r«|< Jh.V Aerul pr ech er 5L und Anzeigeblutt für den Aveis <6ieizen Hratisöeikage: Gießener Kamilienökätter. Zlintliche^ Theil. Zur Frage der niedrigen Getreidepreise. Annahme von Anzeigen zu bei Nachmittag» für den !»l,enden Lag erscheinend«, Nummer bis Sonn. 10 Uhr. brache kommt, ba& die vorhandenen Getreidevorrathe in Wirklichkeit nicht so groß sind, daß sie die jetzigen niedrigen Preise rechtfertigen, so werden diese auch rasch steigen. Lllk Annoncen-Bureaux des In- und Auslandes nehm« Anzeigen für dm „Gießener Anzeiger- entgegen. C) Am 27. November 1893, Vormittags 8 Uhr, ! sämmtliche Reservisten der Garde, Jäger, Cavallerie Feld« und Fuß-Artillerie, Pioniere, Eisenbahn- und Luftschiffer- truppen, des Trains (einschl. Krankenträger), Sanitäts- und Veterinärpersonals, Büchsenmachergehülfen, Oeconomie-Hand- werter, Marine-Mannschaften, sowie sämmtliche zur Dispo- sition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden entlaßenen Mannschaften aller Waffen und alle übrigen im Reserveoer- hältniß stehenden Mannschaften. Befreiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor'm Appell auf dem Dienstwege durch das Hauptmeldeamt einzu- reichen und müffen durch die Bürgermeisterei beglaubigt sein, werden aber nur im dringendsten Nothsalle genehmigt. Fußmannschaftcn, also Leute der Infanterie, Jager, Pioniere, Eiscnbahntruppen, des unberrttenen Trains, der unbcrittenen Feld-, sowie der Fuß-Artillerie, ferner zum Sanitätspersonal Gehörige haben diesmal ausnahmsweise überhaupt keine Aussicht auf Befreiung. Die Leute treten in bürgerlicher Kleidung an: Stocke, Schirnte, Pfeifen und Cigarren sind vorher wegzulegen. Die Militärpapiere (Paß und Führungszeugnrß) müffen zur Stelle sein. _ Sämmtliche Mannschaften stehen rm Laufe des ganzen Conlroltagcs bis einschlichlich Mitternacht unter dem Militärgesetz. Gießen, den 20. October 1893. Caspary, Oberstlieutenant und Commandeur des Landwehr-Bezirks Gießen. Friedhof die Bewohner von Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Inheiden, Langd, Langs- boifi, Muschenheim mit Hof-Güll, Ronnenroth, Obbornhofen, ^olbertShausen mit Ningelshausen, Rodheim nut Hos-Gratz, MhgeS, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen. B. Zu Lich am 18. November 1893, Vormittags 8 Uhr 30 Mm., ncNeii der Kirche die Bewohner von Ali^ach, Birklar, Dorf-Güll, Eberstadt mit Arnsburg, EttmgS- halfen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher- Hofs, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder.Bessingen, cbe'r-Bessingen, Ober-Hörgern, Steinbach. C. Zu Lollar am 20. November 1893, Vormittags 9 Uhr, neben dem neuen Bahnhofsgebäude die Bewohner von AO -ndorf a. d. Lda.» Alten-Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubrinaen mit Heibertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Mamz- lar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Wieseck. D. Zu Grünberg am 21. November 1893, Vormittags 8 Uhr 30 Min., an ter Kirche die Bewohner von Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg mit der DickelSmühle, Neumühle, Stadtmühle, Steinmühle Obere und Untere Ziegelhütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle und Sommermühle, Keffelbach mit de Rabenau'schen Papiermühle, Lauter mit der Arztmuhle, Bing- ntächle, Georgenhammer, Strelles-Mühle und Walk-Muhle, s'imoenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmühle, Schmidtmühle, Reitzenmühle und Ziegelhütte, Lumda (Großmd Klein-), Odenhausen mit Appenbörnerhof, Queckborn, ^inbardshain, Reiskirchen, Rüddingshausen, Saasen mit Allenbach, Veitsberg und Wirberg, Stangenrod, Stock- teufen, Weickartshain, WeiterShain mit Hamerhof, Winnerod. E. Zu Gietzen 111 iCTml^2.^?oiember 1893, Vormittags 8 Uhr 30 Min. die Bewohner von Allendorf a. d. Lahn, Großen-Lmden, Lang-Göns, Leihgestern, Watzenborn und Stemberg, 2) Am 23., 24. und 27. November 1893, Vorm. 8 Uhr, die Bewohner von Annerod, Burkhardsfelden, Gießen mit Schiffenberg und Herrnwald, Heuchelheim, Klem- Linden, Oppenrod und zwar: a) Am 23. November 1893, Vormittags 8 Uhr, di.e Offiziere, Sanitäts-Offiziere und Beamten der Reserve imib sämmtliche Reservisten der Infanterie, welche in den -chren 1886, 1887 und 1888 eingetreten sind. b) Am 24 November 1893, Vormittags 8 Uhr, saimmtliche Reservisten der Infanterie, welche in den Jahren 1889, 1890, 1891, 1892 und 1893 eingetreten sind. für immer dankbar bleiben werde. Berlin, 7. November. Der soeben zur Veröffentlichung gelangte Gesetzentwurf über die Reichsfinanzreform entspricht in seinen Grundzügen im Allgemeinen den hierüber bereits bekannt gewesenen Mittheilungen. Der Schwerpunkt des ganzen Entwurfes liegt in der Bestimmung, daß die Matricularbeiträge in jedem Etatsjahr um 40 Millionen Mark hinter den Ueberweisungen des Reiches an die Einzelstaaten zurückbleiben, soweit erstere aus den Erträgen der unter die Franckenstein'sche Clausel fallenden Zolle und Verbrauchssteuern zu leisten sind. Wenn sich nach Ablauf eines Etatsjahres ergiebt, daß die betreffenden Ueber- weisungsbeträge die Summe von 40 Millionen Mark übersteigen, so werden sie gekürzt, fallen sie unter dieser Hohe aus, so tritt zum Ausgleich eine entsprechende Ermäßigung der Matricularbeiträge ein. In jedem Falle erhalten also die Deutschs Reich. Berlin, 5. November. Strafrozeß-Reform. In Betreff der bevorstehenden Reform des StrafprozeffeS werden dem Reichstage zwei gesonderte Gesetzentwürfe zugehen. Der eine wird sich als Novelle zur Strafprozeß-Ordnung dar- stellen und u. A. auch die Einführung der Berufung in Strafkammersachen enthalten, der andere wird selbstverständlich die Entschädigungspflicht des Staates unschuldig Veruriheilten gegenüber regeln. , , . _ — Reorganisation des Eis enbahnwese n S. Der im Ministerium für öffentliche Arbeiten fertiggestellte Entwurf, betreffend die Reorganisation des Eisenbahnwesens, ist von den Eisenbahndirectionen neuerlich begutachtet worden und soll »unmehr den Oberpräsidenten zur Begutachtung zugehen. Man nimmt an, daß die Reorganisation vor dem 1. April 1895 nicht ins Leben treten wird. — Von der Chicagoer Weltausstellung. Der Generaldirector der Weltausstellung in Chicago hat auS Anlaß des Schlusses dieser Ausstellung dem deutschen Retchö- commiffar ein Telegramm gesandt, in welchem mtt Jarmen Worten ausgesprochen wird, daß man, obwohl daS Ende der Ausstellung unter dem Schatten einer großen Tragödie Ermordung des Bürgermeisters von Chicago) stehe, doch der Betheiligung Deutschlands mit höchster Genugthuung gedenke I und dem Deutschen Reiche und seinem erhabenen Herrscher Zwei Ursachen der niedrigen Getreidepreise sind ohne Zweifel in der reichen Ernte dieses und des vorigen Jahres und in der großen Zufuhr vom Auslande zu erblicken, zu diesen beiden natürlichen Ursachen kommt aber noch eine dritte künstliche, welche von den Getreidebörsen, oder vielmehr von den Baisespeculanten ausgeht, und diese letztere Ansicht findet jetzt von zwei Seiten Bestätigung, von denen man es wohl nicht erwartet hätte: von der russischen Regierung und von der „Magdebg. Zeitung." Das russische Unheil entstammt einem Beamten, der vom Finanzminister in das Ausland geschickt war, um die gegenwärtige Lage des SSÄ TSXWÄ»? «-*«"’ I =«='- S’S’Äi.-»"™ Sri ns Hä-Ärsa ä ,ä sät ZWVMN-MW-MM WWMMSMSMM H-Upttmnk am 9. October nur noch über eine Notenreserve verlautete. oteufeif4en Landtage sollen mit WWPWM i UM« WI SsSSSS Gießen, am 27. October 1893. Bettr: Herbst -Controlversarnrnlungen. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen an die Grosrh. Bürgermeistereien des Kreises. Nachstehende Bekanntmachung wollen Sie auf ortsübliche Weffe zur öffentlichen Kenntniß bringen taffen. v. Gagern. Bekanntmachung. Bei den diesjährigen Herbst - Controlverfammluugen Im «reife Gießen haben zu erscheinen alle zum Hauptmeldeamt Oiißen gehörigen: 1) Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve. 2-) Reservisten, sowie die zur Disposition der Truppentheile und der Ersatz-Behörden Entlaßenen aller Waffen. 3) Diejenigen der Landwehr I. Aufgebots angehörigen Mannschaften, welchen ein besonderer Gestellungsbefehl zum Erscheinen bei der Herbst-Controlverfammlung zugegangen ist. rp , Die Erfah-Refcrvisten haben bei der Herbst-Control- vtr ammlung nicht zu erscheinen. Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zett die Laitrolpflichtigen anzutreten haben: A. Zu Hunger, am 17. November 1893, Vormittags 8 Uhr 30 Min., am in der Lage gewesen, wesentliche Zugeständnisse speciell in der Eisen- und Textilbranche machen zu können, während die deutschen Gegenconcessionen hauptsächlich in dem Verzicht auf die fernere Erhebung von Differentialzöllen für Getreide u s. w. gipfelten. Allerdings bleibt die Bestätigung dieser Mittheilungen deS genannten Blattes noch abzuwarten. — Der blutige Grenzzwischenfall bet Schirmeck im Elsaß wird voraussichtlich ohne ernstere Folgen bleiben. Die französische Regierung hat gutem Vernehmen nach davon Abstand genommen, die Angelegenheit zum Ausgangspunkt diplomatischer Verhandlungen zu machen, offenbar, weil sich der deutsche Förster Reyß in seinem Rechte befand, als er auf deutschem Gebiete von den ihn bedrängenden französischen Wilderern zwei niederschoß. Französische Blätter knüpfen allerdings an den gewiß beklagenswerthen Vorgang schon mancherlei Betrachtungen in ausgeprägt chauvinistischem Sinne an, indessen ist glücklicher Weise dafür gesorgt, daß diese wohlfeilen antideutschen Hetzereien weiter keinen Schaden anzurichten vermögen. Berlin, 6. November. Der Entwurf der Tabakfabrikatsteuer ist dem Bundesrathe zugegangen- er berechnet den Mehrertrag nur auf etwa 45 Millionen Mark. CheckS- und Giroanweisungen unterliegen der Quittungssteuer von 10 Pfg. Von dem Frachtbriefstempel bleiben alle Frachtbeträge unter 3 Mark frei, auch das Paffagiergepäck. — Der nächste Militäretat ist im Ordinarium um 35 Millionen höher als der des laufenden Jahres, in dem die neue Militärvorlage nur mit einem halben Jahre wirksam ist. Die einmaligen Ausgaben sind um fast 60 Millionen niedriger, als im laufenden Jahre. Frkf. Ztg. Ausland. — Die fieberhafte Spannung, mit der ganz Spanien den Ereignissen in Melilla folgt, ist durch die furchtbare Katastrophe von Santander für einen Moment unterbrochen worden. In der Thal stellt sich das Unglück, welches sich in der nordspanischen Hafenstadt Santander durch die entsetzliche Dynamitexplosion auf dem Schiffe „Cabomachichaco" ereignete, als ein überaus schweres und umfangreiches dar. Denn durch die Explosion wurden neben dem Unglllcksschiffe selbst noch mehrere andere Schiffe gänzlich oder wenigstens theilweise vernichtet, ferner der Quai und eine ganze Reihe Häuser zerstört, ein Eisenbahnzug zertrümmert u. s. w. Uebec die Zahl der bei der Katastrophe umgekommenen oder verletzten Personen liegen noch keine bestimmten Meldungen vor, sie ist aber in beiden Fällen zweifellos sehr groß. Die Schätzungen der Zahl der Tobten schwanken zwischen 150 und 300, diejenigen der Zahl der Verletzten zwischen 150 und 1000, eine genaue Feststellung der Anzahl der Opfer ist eben noch unmöglich, da noch immer Tobte und Verwundete aufgefunden werden, während viele Personen förmlich zerstückelt worden sind. Für die heimgesuchte Stadt ist sofort eine umfassende Hilssaction in Scene gesetzt worden, der Finanzminister und der Minister des Inneren trafen in Santander ein. Unter den Tobten befinden sich der Präfect.', der GarnisonScommandant, der Gendarmeriechef und mehrere Magistratspersonen von Santander. — Der Matabelekrieg scheint für die Engländer doch noch nicht vollständig beendigt zu sein. Dem flüchtigen König der geschlagenen Matabele, Lobengula, soll es gelungen sein, die Verbindung mit seinen besten Regimentern, die er gegen die englische Colonne unter Oberst Adams absandte, herzustellen. Diese Meldung deutet darauf hin, daß Lobengula möglicher Weise mit diesen seinen Kerntruppen noch einmal einen verzweifelten Vorstoß gegen die siegreichen Engländer unternimmt, freilich würde derselbe an der Niederlage der Matabele kaum mehr etwas ändern. — Aus Christiania berichtet der Telegraph von einer entschiedenen Kundgebung König Oscars zu Gunsten der Aufrechterhaltung der Union zwischen Schweden und Norwegen. Der Monarch hielt im vornehmsten gesellschaftlichen Club von Christiania, im Königlichen Club, eine Rede, in der er die Union als eine Nothwendigkeit für beide Königreiche bezeichnete, wollten dieselben ihre Unabhängigkeit und Neutralität gewahrt sehov. Weiter sprach sich auch der König energisch dafür aus, daß Schweden und Norwegen nach wie vor einen gemeinsamen Minister für die auswärtigen Angelegenheiten besäßen. Schließlich drückte er die Hoffnung aus, daß alle königS- treuen Männer fest zum Schutze der Union zusammenstehen würden. Neueste Wolffs telegraphisches Corrcspondenz - Bureau. Potsdam, 6. November. Der Kaiser ist um 5^ Uhr nach Babenhausen in WÜrtemberg abgereist. Berlin, 6. November. Die Blatter veröffentlichen die dem Bundesrath zugegangeoe Novelle zum Neichsstempelgefeh. Darnach sollen von inländischen Aktien und Antheilscheioen ein Procent, von ausländischen P/2 Procent erhoben werden. Befreit find vor dem I. October 1881 ausgegebene inländische, sowie nur Zwecks Umtanschs ausgestellte Aktien. Inländische für den Handelsverkehr bestimmte Reuten und Schuldverschreibungen sollen vier, ausländische sechs vom Taufend tragen, auf den Inhaber lautende und auf Grund staatlicher Genehmigung aus- gegebene Renten und Schuldverschreibvngeu der Eommuualver- bände, der auf Gegenseitigkeit begründeten Pfaudbriefanstalteo und Transportgesellschaften zwei vom Tausend, Kauf- und An- schaffungSgeschäfte über ausländische Banknoten, Geldfortea rc. ’/io vom Tausend, Zeit-, Fix-, Termin- und Prämtengeschäste 4/io vom Tausend. Geschäfte bis 600 Mark bleiben abgabenfrei. Lotterieloose zahlen acht Procent, Luit tun gen über 20 Mark 10 Pfennige, Checks und Giroanweisungen 10 Pfennige, Ladescheine 30 Pfennige, Frachtbriefe 10 Pfennige. Prüfung der Abgabenentrichtuog erfolgt durch von den Bundesregierungen bestimmte höhere Beamte. Berlin, 6. November. Tie Blätter bringe» den de« Bundesrath zugegangeuen Entwurf des Tabakstenergesetzes. Dar- »ach wird als Zoll erhoben für Tabakblätter, nnbearbeitet, sowie Stengel und Tabaksaucen 40 Mk., für Cigarre» 400 Mk., für Cigarette» 500 Mk., für andere» fabricirten Tabak 250 Mk. per 100 Kilogramm. Der Zoll für Rohtabak kann bis nenn Monate gestundet werden. Tie Steuer für im Inland« hergestellte Cigarre» und Cigarette» betragt SS1/» Procent, für Rauchtabak 662)3 Procent, für Kau- und Schnupftabak 50 Procent des Factnrapreises, zu welchem die Fabrikate ausschließlich der Steuer vom Fabrikanten verkauft werden. Das Gesetz enthält in 78 Paragraphen Auffichts-, Control- und Ctrafbestimmnngeu. Berlin, 6. November. Dem „Reichsanzeiger" zufolge sind seit geraumer Zeit mit dem zu Parfümerie- und ähnlichen Zwecken bestimmten Branntwein, für den Steuerfreiheit gewährt ist, durch Verwendung zu Genußzwecken sehr umfassende Desrauden begangen worden. Der Finanzminister erklärte daher in der Erwiderung auf einen Specialbericht des Provinzialdirectors in Köln, daß die Er- laubniß zur Herstellung von Parfümerien und dergleichen aus steuerfreiem Branntwein von jetzt ab den sämmtlichen be- theiligten Gewerbetreibenden gegenüber an die Bedingung geknüpft werde, daß der Fabrikant seine Erzeugnisse nur in Flaschen in bestimmter Größe, etwa bis V< Liter, sowie nur mit Flaschen zum Verkaufe bringe und den Vertrieb in größeren Flaschen nur mit besonderer Erlaubniß der Direcnvbehörde stattfinde. Von diesem Bescheide wurde sämmtlichen Übrigen Provinzial-Steuerdirectionen Kenntniß gegeben. Kol», 6. November. Wie die „K. Ztg." auS Petersburg meldet, wurde der deutsche Botschafter, General v. Werder, gestern in Gatschina vom Kaiser empfangen. Pest, 6. November. Die „Budapester Correspondenz" erfährt, obwohl die Krone zweifellos der Vorlage betreffs des Civilehe - GesetzeS zustimmen werde, habe der Kaiser heute noch keine endgiltige Entscheidung getroffen, vielmehr sich Vorbehalten, der Regierung die Ermächtigung zur Einbringung der Vorlage im Abgeordnetenhaus auf dem üblichen schriftlichen Wege zu ertheilen. SauSebastiaa, 6. November. Die Königin-Regentin begibt sich wegen der marokkanischen Ereignisse nicht nach Santander. Depeschen de8 Bureau „Herold". Berlin, 6. November. Die Rekrutenvereidigung der Berliner, Spandauer, Charlottenburger und Lichterfelder Garnisonen ist abermals auf allerhöchsten Befehl und zwar auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Die Vereidigung findet wahrscheinlich erst nach der Rückkehr des Kaisers von seinem Jagdausflug nach Babenhausen statt. Berlin, 6. November. Nach der „Voss. Ztg." hat der Kaiser anläßlich des Spieler-Prozesses an die Offiziere der Armee eine Cabinetsordre erlassen, worin er in unzweideutigen Ausdrücken das Hazardspiel verurtheilt und dasselbe mit den strengsten Strafen bedroht. Berlin, 6. November. Wie zuverlässig verlautet, jwird eine Reihe von Offizieren infolge des Spielerprozesses den Abschied erhalten. Berlin, 6. November. Die letzte Nummer der anarchistischen Wochenschrift „Der Socialtst" wurde am SamStag beschlagnahmt, eines „Das Recht zum Leben" betitelten Artikels wegen, welcher zum Diebstahl aufforderte. Berlin, 6. November. Die Börsenenquetecommission tritt am 10. November zu einer Plenarsitzung behufs Feststellung des Berichts an den Reichskanzler zusammen. Bern, 6. November. Der gestern in Zürich zusammengetretene Ausschuß des Schweizer Arbeitertages, der nahezu 200000 Mitglieder zählt, kam zur Annahme einer Resolution, wonach im ganzen Lande Unterschriften für die Durchführung des eidgenössischen Tabakmonopols und Unentgeltlichkeit der Krankenpflege gesammelt werden sollen. Die Verwaltung der Krankenversicherung wollen die Arbeiter selbst in die Hand nehmen. Madrid, 6. November. Nach neueren Meldungen auS Santander wurden nun die Leichen des Gouverneurs und die des Marquis Pombo vollständig verstümmelt aufgefunden. Die Zahl der bei der Explosion und bei dem Feuer Verwundeten beträgt über tausend, die der Getödteten nahe an dreihundert. Newyork, 6. November. Präsident Cleveland hat Berichte empfangen, nach denen die Aufständischen in Brasilien '.fortgesetzt von Europa aus und namentlich von Personen in Oesterreich und Spanien, unter denen der Graf von Eu mit großen Beiträgen figurirt, unterstützt werden. Der Zweck der ganzen revolutionären Bewegung soll posittv kein anderer als die Wiederherstellung der Monarchie sein. CocaUs und provinzielles. Gieße», den 7. November 1893. **JB. Neues Theater. ES ist wirklich anerkennenswerth, wie die Direction bestrebt ist, dem Besten der modernen Bühnenproduction vor dem Gießener Publikum Gehör zu verschaffen. Zu den Stücken, denen von der ReichShaupt- stadt der Ruf eines rühmenswerthen Erfolges vorauSgeht, gehört auch das für nächsten Freitag angekündigte Schauspiel „Schlimme Saat". Der Verfasser ist der Schauspieler Otto Vischer- die Bühne, deren sorgfältig vorbereitete und vollendete Darstellung — Allen voran Fräulein Nuscha Butze, die Ende dieses Monats in Gießen gasttren wird — das Drama zu einem Repertoirftück ersten Ranges machte, daS Berliner Theater. — „Schlimme Saat", entstanden in der Gefolgschaft von „Ehre", „Haubenlerche" rc., repräsentirt so recht baß Kind auS der Zeit, mit der Zeit und für die Zeit. Die größenwahnsinnigen Irrlehren und die verfehlten ErziehungSresuttate einer unverständigen Mutter auS der niederen bürgerlichen Sphäre bilden die schlimme Saat, welche in dem schmachvollen Unglück ihrer Kinder — eines talentlosen Sohnes, den die verblendete Mutter einem hervorragenden Künstler wachen will, einer lieb'» heischenden Tochter, welche an einen reichen, ungeliebt- Fabrikanten verkuppelt werden soll — die üppigsten Frü f.-je, Wfltg। i ■ 19,560 Serpflt; Urnern 71 W << ^.^cgurigStc 1; tn piananen IO1 u:>. 3» den Hofpit' ■i : 191,409 Vers crtalt hcppcvhcim i: 1,675 Btrpflegm >•3,0*4 lagen. (M3 »äbbdit fmtliche (®iefeen wurden im Ganze t geboren wurdet stvche» 22. " fliänberanfl iuibungung des Schi bedarf» an 4. S-4 iujolßt, bit »erden, ba§ baS S ^jrr au^uhtbtnbm dnadgesetzt wurde. 'Ht’xuieu bei Traini Brfftvtzarwngen Tut *• Von den S Malier Keine au '» Großherzogthun X olonen durch bi Heien 44 fim'-gekkl fltirfratog. 3* -ten mir folgen! Ansrag --acht sich unfi m ta brofjtnbt • ’-^un, um die hoher Bebei Verhaft, Hau }?•« unb bit UnterstLtzui ■*lta Muffen ba u\\ t? ®e,W Daran, •r ^"Ukgenben *c-:t0 und könne tetTbtn Sohl mehren fu ' Änduftrst - ", ’ Noch Vnt< Unheil ab len S hunJrte StQ XV.- 5,a^rine ,I ' redlich JPt Bahl ’«*»6anf ^'1 x s6it !«rWt V, sofort t:-, 72 N der A '^eberh^ h« N° dLung. (D. Ztg.) , Quingenberg wegen Diebstahls - Dienstknechr Carl Bernhard Lrückn er von Plauen von der Staatsanwaltschaft in Gießen loegen Diebstahls- Jacob Duckheim von Rodheim in Ober« b elfen vom Amtsanwalt I in Darmstadt wegen Unterschlagung^- der Metzgergeselle Carl Friedrich Gerlinger von Rothen- liirrg a. d. T., zuletzt in Nieder-Ramstadt, von der Staats- !«rwaltschast in Darmstadt wegen Unterschlagung von 139 Mk.; ll^ienstknecht Emil Hauck von Dresden, zuletzt in Groß- ; Rimmern, vom Amtsgericht Groß-Umstadt wegen Betrugs- Schlosser Johann Pflaum von Ebelsbach vom Amtsanwalt hi Gießen wegen Diebstahls - Flößer Anton Schäfer von fcjetler bei Kreuznach vom Amtsanwalt in Mainz wegen Wider- sc ndS rc.- Taglöhner Andreas Flörks von Erbes-BüdeS- deim von demselben wegen Diebstahls und Unterschlagung- Vuenstknecht Heinrich Meyer von Melbach in der Pfalz, ! i etzt in Weisenau, von demselben wegen Sachbeschä- * * DaS Darmstädter Bankhaus Eduard G. Ger st ^rnahm für Berliner Rechnung den Restbetrag von zwei Mllionen Mark der S^tocentigen hessischen Staatsanleihe lot 1893. * * Schenkung. Für den Hessischen Pfarrwaisenverein rembete Herr Kirchenrath Nebel in Groß-Gerau aus Anlaß stines 50jährigen Dienstjubiläums die Gabe von 200 Mk. * * Statistisches. Es bestehen im Großherzogthum Hessen 29 öffentliche Krankenhäuser mit 2030 Betten und 6 private Krankenhäuser mit 242 Betten. In ersteren wurden im Zchre 1892 verpflegt 5848 Kranke mit 182,520 Ver- psl-gungsragen, in letzteren 1349 Kranke mit 48,842 Ver- oil."gungStagen. 2) Augenheilanstalten bestehen vier im Lande, öffentliche (Augenklinik Gießen) und drei private (Darmstadt, Gießen, Worms). Die Augenklinik in Gießen hat 75 Plätze, verpflegt wurden im letzten Jahre 759 Personen wb 19,560 Verpflegungstagen, die privaten Anstalten zählen ^s-immen 71 Plätze, verpflegt wurden 555 Personen mit 945)7 Verpflegungstagen. 3) Die beiden Landes-Irrenanstalten zählen zusammen 1005 Plätze, Hofheim 540 und Heppenheim 46S. In dem Hospital Hofheim wurden verpflegt 590 Personen mit 191,409 Verpflegungstagen, in der Landes - Jrren- ansralt Heppenheim waren ausgenommen 567 Personen mit 171,675 Verpflegungstagen, zusammen 1157 Personen mit 3M,084 Tagen. Darunter waren 514 männliche und 64i: weibliche Irren. 4) Entbindungsanstalten giebt es zwei öffiintliche (Gießen und Mainz) mit 93 Plätzen. Entbunden ivncden im Ganzen 545 Personen, davon starben zwei- mtti^eboren wurden 548 Kinder, davon todtgeboren 38, oc- .stoiiben 22. * * Abänderung der deutschen Heeresordnung. Um die Aufbringung des durch die Heereßverstärkung erforderten ÄchrbedarfS an Ersatzmannschaften zu sichern, ist, der „M. & 8 " zufolge, die deutsche HeereSordnung dahin abgeändert wmden, daß das Mindestmaß der für die Infanterie und Za^er auszuhebenden Rekruten von 1,57 Meter auf 1,54 Meter herabgesetzt wurde. Die gleiche Reduction kann auch bei Minuten des Trains eintreten. Die Maße für die übrigen Waffengattungen sind die bisherigen geblieben. * * Von den Teilnehmern an der Collectiv-AuSstelluug ttillischer Weine auf der Ausstellung in Chicago erhielten im Großherzogthum Hessen 44 Firmen Medaillen nebst Dstäomen durch die internationale Jury zuerkannt. Von Mcjgtn 44 Preisgekrönten sind 43 in Rheinheffen und 1 in -idiguna ■ «AL#* ’ H°use einen Untr * > A» könne j«dn: 2 eUl W6 „ cngogirt, UDl uutgebrachten w Seester Unterft * -N't der 'uhms Namen oUi be6 Besuches des £’■ 'N des ®ocloii- machen, fotrr :n6 unb «n. An gchr «z ^er, datz man (!■ ben Kops betlie: . W unb Heirat^- selbst in des 'rlobung und il, daß das W nm VerwilkelM muß i emüdeu unb den 6c nttenbung aller erdenkl der Unlvahrscheinlichker damit hba die notif- ityt, gelungene k ■ Sarftcfler einen jir. 'e Siebente beb isten AustirbutM. 1 t'mxt «ü <\ nchW t^tungt :x Stückel (Tiit v schwer verstärk i hrten Händen t. Allein gehörige! Ä. \ ts zu wünschen fc :,6t« 4 *», 11 achen unsere Leset srr itag den 3. Deceint:: j, im Verein mhi , und Fräulein Dor eignes Coneert Der ’te in musikalisch» ierr Professor Marburg eine W* Vioün-Virtuose c* armer, Herr W;1 ssors ®Rtl, >r eines hebet* M ’^eU als ClavteNw. Den Schwerpunkt r i bet ^retatioo- chen unb modernen M- rntsptechend auch Lchmidt, welche betiß 8etei«s Sonett«» W* penjtl «d M i wurden zu lf der Provinz ® aI'c w 2) bei dem Ä fieti Landgeri^ !en.xf ber Provinz • dgencht oct t' litt* , LA ieunEireftern ^ent ift osenunb ö ^ar6uteria)isoouzieyer. ----r~C— i-- Großher-oglich Dberhessische Zwiebeln, 50 Kilo mit Sack fünf Mark 75 Pfennig Artedberg (Hessen). 9350 9333] Möblirte« Zimmerzu verrniethen Bahnhofstraße 41, 3. St. Sreich4bmck-Di«e»«1 Gute frische Milch «mpstedu (9336 Fleisch-Ext ract Brtrt 16.17 16.16 4.19 166 69 126 40 129 50 118L6) 95 62 264 12 86.90 9.60 fL 2032 16.77 I M aß 139.701 Ber. KSntg««Laura^Lcl. Icebotj: ruhig. Mi Der Voranschlag über Einnahme und Ausgabe der Gemeinde Birklar für 1894/95 liegt zur Einsicht der beteiligten acht Tage lang vom 10. bis 18. November d. Z. auf der Großh. Bürgermeisterei dahier offen. für Küche und Hausarbeit gesucht (9347 Wleche, empfiehlt Neuen Bäue 43, unterster Stock. Rüddingshausen, den 6. November 1893. Grobherzogliche Bürgermeisterei Rüddingshausen. S ch e e r e r.__________________ 9335] Ein neuhergerichtetes Familien« logt« zu vermiethen. Sonnenftraße 9. Der Voranschlag L — ~— — - _ - ,• . a _ und Ringelshausen pro 1894/95 lie. t oom_ 9. November d. I- an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten bei hiesigem Bürgermeister offen. Rabertshausen, am 6. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Rabertshausen. Climbach, den 6. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Climbach. Stein. Der Voranschlag der Gemeinde Weickartshain pro 1894/95 liegt vom 9. d. M. acht Tage lang zur Einsicht der beteiligten aus dem Bürgermeisterei'Bureau offen. Weickartshain, dcn 6 November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Weickartshain. T r ü 11 e r. auf hiesigem Bürgermeisterei-Bureau offen. Harbach, den 6. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Harbach. Münch. ____ auf hiesigem Bürgermeisterei-Bureau offen Stangenrod, den 6. November 1893. Grobherzogliche Bürgermeisterei Stangenrod. Bock. Birklar, am 6. November 1893. Grobherzogliche Bürgermeisterei Birklar. Müller. «iS zur Einsicht der Jntereffenten offen. Leihgestern, den 6. November 1893. Grobherzogliche Bürgermeisterei Leihgestern. Heß. Londorf, den 6. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Londorf. A u m a n n. in den oberen Localen der „Restauration Seidel". Tagesordnung: 1) Stellung des Vereins zur freisinnigen Volkspartei. 2) Tabaksfabrikatsteuer. 3) Geschäftsbericht und Rechnungsablage. 4) Vorstandswahl. wA****1'm in * werden im Bieker'schen Saale eine Parthte Möbel, 1 gr. Spielwerk, 1 Jagdflinte und eine Anzahl Bücher versteigert. e«w«t, Bomb. E^B^Act. t Bufchtherader Elbthol-Bahncklct. Golthard-Bohn-Act. Schweizer Nordost-B^Uct. Mainzer E.-B^Nct. Marienburger L^v^Aci. \*» 1*0 UM' 104* I 3 11X» SüsSj Freisinniger Verein für den 1. Hessischen Reichstagswahlkreis Sektion Gießen D Ö. A V. Donnerstag, 9 Novbn: Versammlung Cafe Balzer. Vortrag: Eine Bestei« \j gung de« Marrnolata, des Venediger und Groß^Glockner. (9334 hochfeines Glas 6 pEt. — Mranksurler Bank-DiseaM 5 pCt. „Brauerei Röhrle“. Einem verehrlichen Publikum von Giessen und Umgegend d.e ergebene Mittheilung, dass ich den Ausschank obiger Brauerei ü nommen habe. B. Nonnewitz Ofensetzer 17 Neuen Bäue 17 empfiehlt sich zum Setz«« und Reinige« jeder Art Oese« und Herde. Hochfeine alldeutsch« Lhonösen in verschiedenen Farben und Mustern auf Lager. [9345 Mwwt, « Hermsdorfs mit ,* -och Ätbtnt vorräthig in Carl Schwaabs 9361] Delicatessenhaudlung. Damen-Röcke in Flanell, Tuch und Seide in großer Auswahl und billigen Preisen empfiehlt Für gute Küche und aufmerkManie Bedienung beuten* geNorgt. Zum Verzapf gelangt neben dem seit Jahren allbekannten versehe man sich mit Lesestoff aus 1 Gngeihorns Allgemeine Nomandidliolhek. 4 Billiger aU die Lethbibliothe». 0 Preis pro Band 50 Pf., geb. 75 Pf. ▲ Borräthig in allen Buchhandlungen und auf Bahnhäfen. 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Der Voranschlag der Gemeinde Leihgestern für 1894/95 liegt vom 9. November d. I. an acht Tage auf hiesiger Bürgermeisterei früher, gesucht. I _«/ — . —. . • Näheres in der «xped. b. vl. Koniga-ReiB-St*!*!, Auf Weihnackten wird ein Müdche« Unübertroffene« Fabrikat en» StlrkM le Bekanntmachung Der Voranschlag der Gemeinde Stangenrod für 1894/95 liegt vom 9. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der beteiligten 20 Fraaken-St. 20 da. in 1 » Dollar« in Gold ConrSbericht voll E. Wasserschieben, Bankgeschäft. Frankfurter vürse vom 7. November 1893. . . löimen an W ^0 oder nahe .l;.nrr' Prämien ^Dirns Ä*** f-u ^'knfi-otkn, r bebad a* ^°S- b„ e, 8i‘Sen, w Di- St Vermischte Anzeigen. Steins Garten. ®88F Samstag den 11. und Sonntag den 12. November: Humoristischer Abend ber oltrenommirten Leipziger Sanger aus dem Krystall Palast zu Leipzig Eyle, Müller - Lipart, Hoffmann, Frank, Frische, Hanke. Auftreten des internationalen Sopran-SängerS Herrn Willy Wilson. Anfang 8 Uhr. 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