tttt. : ' Maiib. ®nfü^tun9en li4 ____ioon ^iTBST:—- fowluttg 2", (Stuttgart Jft erhoben Nerufer^ dberg. ;Qen Bestehe buti 1 am 9. unb tzoll " lrüherev M i N wegen Nytzt ^aceri und 8att m Hemr. Pjaff [10057 »Nrnr^n». Assist, stehl tjotbtt an M hnm, non ugarmGlle armen Itsfreude zu bereiten. Unterstützung unserer es uns möglich, für m Zähre vorzürtzlr Kinder, Waisen unb Brsuche vnhinbw anzün. Wir richte ießens [Raucher uni mnittelung etwaiger mfern fronte erfiin sahrigen 'Mjnte^ Leihnachitzbescheerung nseren Sammeistellen, h, Lehrer Franz nmen. sen-freund. i» 1 w** 'um Besuche uuserc ins: Kronleuchter, Men Stilartni B , Brat- und w rk Gieren- sgetlhA 1893. Rente nopol-Rvü o^8-(*cL KcL ana-^lct. 10 -80K 1388 33.8« 87.14 367X1 199.25 M Ml Äf Mr ** M 9LS 1893 Donnerstag dm 7. December M. 288 Zweites Blatt Grattsbrilage: Gießener AamikienSkätter iKnabmt non Anzri-rn zu bet Nachmittag« für den fallenden Lag erscheinenden Nummer bi« Bonn. 10 Uhr. I i rathen sein, bei einigem Steigen der Preise einen Theil ihrer Borräthe zu verkaufen. Die KrifiS auf dem Welt-Getreidemarkte. Muß schon jeder unbefangene Beobachter zugeben, daß die Landwirthe der beiden letzten guten Körnerernten nicht froh werden konnten, denn der jetzige Preis von Weizen und Roggen ist noch 20pCt. niedriger, als der Durchschnittspreis für die wichtigsten Getreidearten seit zehn Jahren, so gestaltet sich die Lage des Welt-Getreidemarkres und dessen Einfluß auf die Landwirthschaft doch noch dadurch zu einer förmlichen Krisis, daß man thatsächlich nicht weiß, ob der tiefste Stand der Getreidepreise bereits erreicht ist und ein allmähliches Steigen derselben in Aussicht steht, oder ob nach vorübergehenden kleinen Preissteigerungen vielleicht noch ein tieferer Sturz der Weizen- und Roggenpreise folgen wird. Der tiefe Stand derselben beruht keineswegs auf der guten einheimischen Ernte allein, sondern derselbe wird erstens hauptsächlich dadurch hervorgerufen, daß England von amerikanischem Weizen und Weizenmehl geradezu überschwemmt wurde, denn die englische Weizenernte war sehr schlecht ausgefallen, und englische wie amerikanische Spekulanten hatten sich mit aller Macht darauf geworfen, ein gutes Geschäft mit den englischen Müllern und Händlern zu machen, aber das riesenhafte Angebot hat sozusagen allen Interessenten dabei das Geschäft verdorben und nur die Bäcker und das Publikum haben den Nutzen davon. Zweitens regt sich aber auch nirgends die Kauflust für Weizen und Roggen, trotz der jetzt zweifellos sehr 'günstigen Preise und zwar liegt der Grund für diese allgemeine Flauheit in der Furcht, daß Rußland mit seinen großen Borräthen, zumal wenn der deutsch-russische Handelsvertrag zu Stande gekommen sein wird, was allerdings noch güte Weile zu haben scheint, den mitteleuropäischen Markt überschwemmen werde. Wenn indesien b:r Winter die russischen Häfen zufrieren läßc, so kann die Getreideausfuhr aus Rußland auch sehr ins Stocken gerathen, denn per Eisenbahn wird nicht allzuviel von dem billigen Getreide befördert. Die Landwirthe, Müller und Mehlhändler in Amerika sind übrigens noch viel schlimmer daran als die Landwirthe, Händler und Müller in Europa bezw. in Deutschland, denn in Amerika ist nach kurzem Steigen der Getreideprets wieder sehr tief gefallen und in Amerika liegt überhaupt das ganze Geschäft schwer darnieder. In vielen Städten Rußlands soll ferner Getreide ganz unverkäuflich sein. So steht eben die Entwickelung des Getreidemarktes unter einem großen Fragezeichen und dies dürste bis zum Frühjahre dauern. Deutschen Landwirthen, die viel Borräthe haben, dürste aber wohl zu vermischtes. * Die Hinterlassenschaft großer Compouisteu. Haydn befand sich in sehr guten Verhältnissen. Außer mehreren Dutzend Schnupftabaksdosen, von denen die meisten mit Brillanten besetzt, Geschenke seines Gönners, des Fürsten Esterhazy, einiger Souveräne und anderer vornehmer Herren waren, hinterlteß er zwölf goldene Preismedaillen, ihm zu Ehren geprägt, und eine Menge goldgestickter Uniformen. Brillantringe und Brillanttuchnadeln und eine beträchtliche Summe vervollständigten sein Vermögen. — Auch Beethoven hinterließ eine große Summe in baarem Gelde. Sehr gering dagegen war das, was man bei Mozart fand. Franz Schuberts Effecten jedoch waren die eines vollständig Verarmten. Er hinterließ nur einen Anzug nebst zehn Gulden und vierundzwanzig Kreuzern Papiergeld. * lieber Helgoländer Verhältnisse bringt ein holsteinisches Blatt folgende interessante Notiz: Auf Helgoland fällt nicht nur das Durchschnittsalter der in einem Jahre Verstorbenen selten unter 50 Jahre, sondern auch die Dauer der Ehen scheint eine weit längere zu sein als anderswo. Seit Helgoland preußisch wurde, also seit dem 1. April 1891, haben bereits sieben Paare ihre goldene Hochzeit gefeiert, und zwar von 86, die in dem gleichen Zeitraum vor 50 Jahren hier getraut wurden. Da aus den früheren Jahren (seit Januar 1891 bis October 1893 haben 11 Paare ihre goldene Hochzeit gefeiert) noch 2 Jubelpaare am Leben sind, so haben die Helgoländer jetzt deren 9 unter ca. 2000 Bewohnern. * Penfionsanstalt deutscher Journalisten und Schriftsteller (A. V.). Der Stand der vorläufig angcmeldeten Mitglieder ist im Monat November von 492 auf 533, der definitiv ausgenommenen von 215 auf 259 gestiegen. Nachdem die mannigfachen Vortheile eines Eintritts im Jahre 1893 schon mehrfach erörtert wurden, erübrigt nichts als dckß wiederholte Ersuchen an alle Interessen, sich möglichst bald zu melden. Als sehr erfreulich ist der nunmehr beschlossene corporative Beitritt des „Journalisten- und Schriftsteller- Vereins für Schlesien und Mähren", des neugegründeten „Westösterreichi'chen Journalisten- und Schriftstellerverbandes", die forlschreitende Organnation der OrtSverbände, die Antheil- nähme deutscher Journalisten im Auslande zu bezeichnen. Die bisherigen Einnahmen der Anstalt beziffern sich auf rund 50,000 Mk. Schenkungen erfolgten u. A. von den Verlagsfirmen Brockhaus und Reclam in Leipzig, Bazar-Actiengesell- schaft in Berlin, Jrrgang in Brünn. Ausschlüsse jeder Art werden von der Pensionsanstalt, München, Schäsflerstr. 16/11, jederzeit bereitwilligst ertheilt. * Die verrätherische Korrespondenzkarte. Im Brigittenauer Postamte in Wien schrieb dieser Tage ein junger Mann einen Brief. Da ihm dabei etwas heiß geworden war, legte er seinen Winterrock ab, lieft sich aber sonst in seiner schreibenden Thätigkeit nicht stören. Als er auch damit fertig geworden war und sich entfernen wollte, entdeckte er den Abgang seines Winterrockes. Der Bestohlene errtnnertc sich, daß neben seiner Person ein junger Mann gestanden sei, der eine Correipondenzkarte geschrieben und dann eiligst das Postamt verlassen habe. Aus den Unbekannten lenkte sich der Verdacht der Thäterichaft. Der um den Rock ärmer gewordene Briefschreiber erstattete beim Polizei-Commiffariate Brigittenau die Strafanzeige unb bie sofort eingeleiteten Erhebungen führten auch zu einem überraschenden Resultate. Der Polizeicommissär ließ nämlich die im Postamte selbst eingeworfenen Correspondenzkarten revidiren und da fand sich eine darunter folgenden Inhaltes: „Lieber Vater! Ich bin in arger Verlegenheit, sende mir Geld!" Dann folgten Namen und genaue Adresse des Sohnes. Die Murhrnaßung, daß derselbe auch der Dieb des Winterrockes sei, war keine falsche, der junge Mensch wurde verhaftet und gestand die Entwendung des Rockes zu. Zu dem Diebstahle habe ihn dte Noch gezwungen. . * Folgendes hübsche Scherzwort eine- Stuttgarter Grotz- industriellen wird berichtet. Derselbe erhielt dieser Tage Besuch von einem Jugendfreund, dem er sein flottgehendes Fabrikationswesen und seine elegante Wohnung zeigte. „Na na," meinte der Gast, „Du scheinst in dem besten Zug zu fein, ein reicher Mann zu werden. Was macht denn Dein Bruder Studio in Tübingen?" — „Gewiß, bin ich," meinte lächelnd unser Großindustrieller, „im besten Zuge, ein reicher Mann zu werden, aber mein Sohn, von dem Du eben sprachst, lieber Freund, der bremst bei dem Zug." gsSS- Die weltbekannte Berliner RLHmaschinenfabrik M- Iacobsohn, Berlin, Ltnienstraße 126, Lieferantin für Lehrer- und Beamtenvereine, versendet die neueste hocharmige Singer- Nähmaschine für M. 50.— bei l-Hägiyer Probezeit. In alle« Städten Deutschland- können Maschinen, welche an Private und Beamte schon geliefert wurden, besichtigt werden Auf Wunsch werben Zeichnungen und Anerkennungsschreiben zugesandt. |yuot> - — - —— --- W Grchmer Anzeiger zx Aeneral-AnHeiger. Aints- und Anzeigeblutt für den Tkreis Gieren. Alle Annoncen-Bureaux bei In- unb Äujlanbe« nehmen Lietzener Anzeiger" entgegen. Anzeigen für btn Feuilleton. Schicksalswege. Novelle von E. Mu sch ick. (Schluß.) Frau Brand wurde jetzt in ihrem Gedankengange unterbrochen. Es hatte Jemand schüchtern die Klingel an der Vorsaal- thüre gezogen. Sie ahnte, daß es ihr Schützling, die alte Eomödiantin, sei, die sie vorher auf der Straße bemerkt hatte, deßhalb ging sie selbst zu öffnen. Ihre Dermuthung hatte sie in der Thal nicht getäuscht; draußen stand die Alte und reichte ihr mit bescheidenem Gruße den Theaterzettel. Wie sie so vor ihr stand, zitternd vor Kälte unb bennoch bemüht, ihr Elend möglichst zu verbergen, mußte sie das Mitleid eines Jeden erwecken. Die bleichen, eingefallenen Wangen zeigten die Leiden langer Jahre, bie müden Augen konnten nur noch bittende und flehende Blicke werfen und der Brust entrang sich ein hohler, trockener Husten, der oft jene schwarzbegrenzten rothen Flecken auf die Wangen hauchte, die der Volksmund gewöhn- ltch mit dem Namen Kirchhofsrosen bezeichnet. „Kommen Sie herein!" sagte Frau Brand, „und genießen Sie etwas Warmes." Die Alte stammelte einige Dankesworte und folgte der Voranschreitenden nach der Küche, wie das schon immer geschehen war, wenn sie bei Frau Brand erschien. Es mochte ihr freilich hart ankommen, Almosen anzunehmen, aber die Macht der Verhältniffe war doch stärker, als der Rest von Stolz, der ihr noch geblieben war. Wir lernen eben anders denken und empfinden, wenn unser Körper erst einmal durch Krankheit gebrochen ist. „Sie sind krank?" begann Frau Brand die weitere Unterhaltung. Die alte Eomödiantin preßte die Hand auf die Brust und entgegnete mit klangloser Stimme: „Der böse Husten plagt mich immer so sehr — besonders des Nachts — und jetzt in der rauhen Jahreszeit —" „Freilich, freilich," unterbrach sie Frau Brand, „Sie bedürfen da der äußersten Schonung und Pflege." Schonung und Pflege! Welcher Hohn schien in diesen Worten zu liegen. Ein unsagbar trauriger Blick brach aus den glanzlosen Augen der Alten, fast wie ein Vorwurf, weil sie so wenig Verständniß für ihr Elend fand. Aber in dieser Voraussetzung hatte sie sich doch ge- täuscht- Frau Brand kannte die Welt und wenn sie hier ein Mittel der Genesung empfahl, so hatte sie auch über die Möglichkeit der Anwendung desselben bereits nachgedacht. „Bleiben Sie heute zu Hause," fuhr sie fort, „die rauhe Luft schadet Ihnen. Ich werde unseren Hausarzt zu Ihnen senden, dann wollen wir sehen, was sich thun läßt, damit sie bald wieder gesund werden." Ein trübes Lächeln war die Erwiderung auf diese tröst- liche Verheißung- sie wußte zu genau, daß es für sie keine Genesung mehr gab. Aber sie wollte auch die hilfreich angebotene Hand nicht zurückstoßen, deßhalb entgegnete sie: „Ich werde thun, was Sie wünschen — wenn nicht frei- willig, so würde ich dazu gezwungen fein, denn meine Kräfte sind zu Ende und ich muß mich dem, was kommt, auf Gnade und Ungnade überliefern." „Es wird noch alles gut werden," beruhigte sie Frau Brand. „Lasten Sie uns nur erst hören, was der Doctor sagt." —------------- „Sie kann nur noch einige Tage leben," lautete dessen Ausspruch, als er später Frau Brand über feinen Krankenbesuch Bericht erstattete. „Ihr Körper ist vollständig gebrochen unb seine Spannkraft aufgerieben, ihr Leben war schon seit längerer Zeit nur ein Vegetiren. Es mag wohl hart sein, so einsam unb verlassen seinem Ende entgegen» zusehen unb nur auf das Mitleid mildherziger Menschen angewiesen zu sein — indesten — es ist doch nur eine von Vielen!" „Mag sein," war die Erwiderung. „Wenn aber Jedes an der einen thäte, was für ihn Pflicht ist, so würden die Vielen nicht existiren. Aber leider haben die meisten Menschen kein Gefühl für das Elend ihrer Mitmenschen, weil der elendste Egoismus ihre Herzen umkrallte und weil sie in der Regel meinen, der Schöpfer habe ihnen das Leben nur zu dem Zwecke gegeben, damit sie es sich, unbekümmert um Andere, ober auch auf Kosten Anberer, so angenehm als mög lich gestatten. Unserer Patientin — ich weiß nicht einmal ihren Namen — soll aber in ihren letzten Stunben bie Härte unb Lieblosigkeit ber Welt nicht fühlbar werben." Frau Branb hatte etwas erregt gesprochen- jetzt kleidete sie sich an unb begab sich nach der Wohnung ihres Schützlings. Sie betrat ein ärmliches, baufälliges Haus und klomm zwei finstere, schwankende Stiegen empor. „Sie wollen Frau Rittner besuchen?" fragte bie Wirthin, nachdem sie dieser ihr Begehren kundgegeben. „Sie befindet sich sehr schlecht und es wird wohl bald zu Ende gehen mit ihr." Frau Brand hörte den Namen jetzt zum ersten Male und er durchzuckte sie wie ein electrischer Schlag. — Es war ja doch ihr eigener — ihr Mädchenname! — Sollte die Frau da drinnen — —? unmöglich — unb doch — Sie war bebenb hineingetreten in das kleine, armselige Stübchen. Die Kranke tag regungslos in ben Kisten ihres Bettes unb nur einige leise Athemzüge verriethen, baß bas Leben noch nicht entflohen sei. Ein Blick in die leidenden, gramdurchsurchten Züge derselben — und Frau Brand durfte nicht mehr fragen — wie ein Schleier sank es vor ihrem inneren Auge nieder. „Mutter!" Schluchzend sank sie am Bette nieder, bann schaute sie wieder empor in die leuchtenden Augen, die mit verklärtem Blicke auf ihr ruhten. Keine Frage kam über die welken Lippen, der nahende Tod mußte den Geist bereits von seinen irdischen Festeln befreit haben, ohne eine Erklärung fühlte und empfand die Sterbende die Nähe ber Tochter. „Meine Tochter!" stammelten leise ihre Lippen unb mit dem letzten Hauche schwebte ihre Seele empor in die Heimath des ewigen Friedens. L Frohnhäuser Jläaisbursr T Aiisstelluns: Weihnächte Geriebene T mwienschui 9808 vabuliäMt, wenn jederTopf den Namenszugv in blauer Farbe trägt. Grchr SdjHljWflßreMBsgrrlifliif ca. 240 2-Pfg.-St. Mk. 2.80. [9998 Kreuzplatz 14 und Bahnhofstrasse 23 und Stiefel werden zu Fabrikpreisen abgegeben. [9236 9716] Schloßgasse 19. Empfehle als [9726 in allen Sorten, tu sehr mässigen Preisen, ferner : fco Emil Fischbach । mim 9965 A. Fangmann, Bahnhofstraße Niederlage Edwin Hering, Dresden, Grosso Brüderstrasse 25. — Vorsicht b. ähnl Annoncen! I-Pfg.-Weihnachts-Con- fect 1 Kiste ca. 430 St. Mk. 2.50, 1 Kiste vorm. ft. (£. Winter Nachflgr. 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Verdauungssystem eine anregende, stärkende und belebende Wirkung aus- JmnnntihnfJr m bei Krankheiten, die aus „schlechter Verdauung" und hieraus entstandener fehler- und zeichneten ErfEg, rühmU^chs^bekarmt7^^^ 6"L ®3 ift fdt 3*n du.ch seine -ns--^ A Verdauung»- und Blutreinigungsmittel, der J — Hubert Ullrich sche Kräuter-Wein * 5 «räuter-Wein, an« vielfach erprobten und heilkräftig befundenen O T S “«tgutemWean bereitet, ist das beste Verdauungsmittel; der- O V S . k?,n Abführmittel, sondern stärkt und belebt den ganzen Verdau- D Ä 5 ~ io w 10003] Eine Lausfrau oder »Mäd» che« gesucht Näheres in der Erv v. Bl. N *• Mit Bildnis; und Faksimile Sr. Kgl. Hoheit deS ttzrotzherzogS (*rnft Ludwig von Hessen Gebrüder Adami 14 Mäusburg 14. Brnmata - Raupenleim. 9349] Gust. Walter, Mäusbirg 13. | Aechle Nürnberger Lebkuchen billigst bei Uebei sichten Bon Prof. F. Sold an in Worin». Bestes Werk über Hessen. vom «rotzh. 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Januar 1894 nicht erhoben find, werden ohne Weiteres dem Capital zugeschrieben und von diesem Tage an verzinst. E» brauchen hiernach alle diejenigen Giulcger bei der Kaffe nicht zu erscheinen, welche nur Zinsen beifchrciben lassen wollen, die» kann vielmehr ganz gelegentlich im nächsten Jahre erfolgen. Es wird gebeten, Geschäfte, welche sich jetzt schon erledigen lasten, nicht bis zu Ende des Monats December zu verschieben, da alsdann der Andrang ohnedies ein sehr starker fein wird und auf schnelle Beförderung daher nur zu Anfang des Monat» gerechnet werden kann. Gießen, am 30. November 1893. Holzmacherseile aus Hanf oder Draht liefert billig [9471 _________H Bingman«, L t ch Dcliciöse Cigarre Bücklinge, Sprotten, Sardinen, Sardellen. Rollmöp*e etc. [9608 I M. Schulhof. Im Verlag von Emil Roth in Gießen I ist erschienen und in allen Buchhandlungen 1 zu haben: | (Yandersheirncr Lanitätskäse. [3887] Hst. grobkörnigen Ural - Caviar, leicht gesalzen, empfiehlt [9179 Emil Orbig. Thee, Cacao, Chocolade 9608 J. M- Schulhof. die Konditorei Lud. Döll.Blarklllr. 32. Aechte frankfurter Brcndeu und Nürnberger to Fritz, Kunstmaler, Bleichstrasse 24, Hinterhaus. Generalversammlung der Restauration „Postkeller" statt. Zu wählen sind: 40 Arbeitgeber, 80 Arbeitnehmer. Arbeitgeber und Arbeitnehmer werden gebeten, an derselben ^.heil Teppiche, Bettvorlagen, Tischdecken, Portieren in reichhaltigster Au*wahl. 996» Kanzleiberg. Th. BrÜCk, AllSÜMllySytllW. Schlossgasse 16. Lhriflbescheerung der Kleinkinder Bewahranstalt. Am 20. December d. I. soll die (christbescheerung für Kinder unserer Anstalt stattfinden. Wir haben für beinahe 200 Kinder den Christbaum zu schmücken 9663] Wir empfehlen unsere prima Maschinenöle und -Fette, Wagenöle n. -Fette, sowie Süddeutsche Versicherungs-Bank Carlsruhe für Militärdienst-, Töchter und Allgemeine «assteuer, versichert zu sehr günstigen Bedingungen aus Gegenseitigkeit. Dividenden werden den Mitgliedern ;ugeschrieben. Agenten werden für größere Orte gesucht und Versicherungen abgeschlossen durch Die Inspektion Gresteu: H. W. Lang, Insprctor. 5000 Ckwimr i. W. o. 150,000 Md Loose ä 1 Mark, 11 Stück für IO Mark, 28 Stück für 25 Mark sind zu haben in allen durch Plakate kenntlichen Verkaufsstellen und durch den Fünftes vuck: Hessische Volkslieder. Sechste» Buch: Industrie und Gewerbe nehmen zu wollen. v Die Herren Arbeitgeber werden ersucht, ihre Arbeiter, welche volljährig sind, zum Erscheinen veranlaffen zu wollen. 110008 Der Vorstand. Zur Vornahme der Wahl der neuen Vertreter, $ 37 de» Kranken« Versickerungs-Gesetzes, sowie § 50 de» Kaffestatut», und Wahl de» Au»- schuffeS für die Prüfung der Rechnung de» laufenden Jahre», sowie Ersatzwahl des Vorstandes findet Montag den 11. December l. I, Abends 8'/, Uhr __________________Doering. ____ Ortskrankenkasse Gießest (unübertroffene 5 • Pfg. - Cigarre), 1000 etütf Mk. 85.- Probesendung 200 St. Mk. 7 50 franco 3Udm. Zurücknahme bei Rtchtzusage [9199 Eigarrenfabrik - Rohtabak - Zmporlhau« F. E. A. Hesse, Düsseldorf. Ju^end- schriften und Bilderbücher, Briefmarken-Albuma, Koohbüoher, Geschenk-Literatur in allen Preislage* empfiehlt Karl Krebs, Buchhandlung, Nr. Ä5 Sonnenstrasse Nr. Ä5, 9824 im Fuhr’echen Hause. und den Tisch mit Gaben zu decken. Um dies zu können, wenden wir uns wieder an die Liebe und den wohlwollenden Sinn der Freunde unserer Anstalt und ihrer Kinder und bitten, uns Gaben an Kleidungsstücken, Stoffen, Garn u. dergl., besonder» aber auch an Geld, das uns die gleichmäßigste Befcheerung für unsere Kleinen ermöglicht, zuwenden zu wollen. Eine Liste zur Erhebung von Beiträgen wird nicht herumgegeben. Vielmehr bitten wir, die un» zugedachten Gaben recht bald an eine der nachbenannten Vorftandsdamen gelangen zu lasten: Frl. Amalie Bansa (Nordanlage 41), Frl. Sophie Bram m (Ostanlage 31), Frau vr.Brüel (Neuen Bäue 41), Frau Amtsrichter Gebhardt (Gartenstraße 15), Frl. Emilie Lang ermann (Südanlage 21), Frau Pfarrer Naumann (Südanlage 8), Frau Louise Ottens (Bismarckstraße 11), Frau Auguste Schwan (Selter»weg 64), Frl. Louise Wort mann (Asterweg 16). Auch die Schwestern unserer Anstalt sind bereit, Gaben in Empfang zu nehmen. Gießen, den 20. November 1893. Der Vorstand der Kleinkinder Bewahranftalt. Dr. Naumann, Pfarrer. Der reichhaltige Inhalt deS Werke» i - - - ----- ■ gliedert sich in sieben Bücher und zwar: Erstes Buch: GeschichtS- und Cultur^ AMlgeN. bilder. Zweite« Buch: Geschichte Hessens auS Moritz Gregor! & Sohn, Giessen • k 33fb 45—50 4 frei Nachn. Gutsbes E. Wilk», Wirballen b. Kallningken. M* Hauptgewinn TBC Uebermorgen 50,000 Mark Hauptziehung der Weimar-Lotterie Zur Weihnachtssaison Lager in gekleideten Puppen, Puppenköpfen, Bälgen, Hüten, Armen, Schuhen, Strümpfen, Puppenwäsche etc, etc.9296 Umänderungen und Reparaturen aller Pelzwaarcn werden in der Kürschnerei von Ao Kretzschmar, 2t Marktplatz 22 prompt besorgt- [8506 Kün, el-Soldan, 997 <] Ein einfach möblirtcS Zimmer Das Eroßherzoqthlim Hessen. rermietben._______Selterswe« 61. i 7533 Loden ne!?st Stube zu vermiethen- Earl Zimmermann, Neuen Biue 1b. bittet zu vermiethen. [8784 Souneuftraste 25, 1. St. 9696] Möblirtes Zimmer zu vermiethen. Ebr. Frntig, Asterweg 5 per sofort zu vermiethen. I__WUH Entzschrad, Kaplansgasse 9239] Ein kleines Logis per sofort an I ruhige Leute zu vermiethen. ______Seltersweg 35. 7927] LchöneS LogiS zu vermiethen. I_____________^Schöne «u»sicht". Möblirtes Zimmer mit Ca- dem Munde der Dichter. , ml>Thj>n Drittes Buch: Mundarten deS @ro§. roeiDen ,le 1 1 herzogthum» Hessen und bei Rhein- Mctticr. Jii BierteS Buch: Hessische Sagen und Volksschwänke. Wt u. fettninHufartur [SÄäÄ, Bleichstraste 15. [9663 stadt- Siebente« Buch: Geschichte Hessens in y^iuuujivi vw u) u. i ave« i —— —— ■■ ■ ■ ■■im > — - - bet Otto Schaaf, Drogenhandlung. I 9389] Parterrewohnung zu vermt.eiben « u 11 f —» itTOrbig, IZrankiurterstrahe 32 Nlllvsollllkn Utto gammflldjnocn 925UJ Schöne Wohnung von 3 Zimmern empf Carl Malkomefiu», Neuenweg 27. mit Zubehör, sowie Wohnung von zwei [10044] Zimmern zu vermiethen. Asterweg 47 10023] Wegen meiner anhaltenden' L - ,, . J, •?cm a « behor und Gartenamhetl, tn schöner Lage Krankheit bin ick Willens, mein gutes , unweit den Bahnhöfen, per 1. 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Loth, Schanzenstratze 2 7345] In meinem Dteubau in der Weser- . stratze sind mehrere Logis von Je 3 Zim- | mern mit Zubehör zu vermiethen. ___________Laut» HeSmold. i 78:>9] Logis, 4 und 5 Zimmer nebst I Zubehör, Goethestrahe. zu vermiethen. ; ______________L. Huhn, Bleichstratze 8522] Kleine Wohnung zu vermiethen ____________Hammftraße 27. 8639] Kleines LogiS zu vermiethen- Marburgerstraße 29 ! 9917) Der Fritsch'sche Laden io 2 Auflage. Lex -8«. 50 Bogen i onferem Hau», Leitersweg 83, mit Preis: geheftet Mk 8. , tn eleg Leinen- oder ohne Lager, ebenso mit oder band Mk 10 — , in gedieg Lederband ohne Logt» sofort oder später ,u Mk. 10.50, in Juchtenband Mk 12.—. vermiethen. «rüder Schmidt ÄeUrttw. 1, 6*eela. — Druck uns vertag N» Brützl'sch« Druckern (Fr. Thr. Pietsch) 1» »ietzeu.