Bich. ^btn DW °»chL'» öfnStS“^ 5leuetMörb, (Qiu6 rKK LL'b ^°"ds k« k y umtlift, fiat vü»dn-4supc - Jn ttd)t Wz//, iwumpittlü;-.' e Besitzer, M^ieäidialt Verluste befrag- Papiere mrbtiarj Wn bair lagen mott, müblelnr ivraussichtlich noch j$it: Spfculatton ist baburi". bel-SusveiS schon aui j östmelchlichk würben « ftnb annabnnb auf ii. M IN Wd)tnRi )OÄN DOW g.-ö.88u.83 8erb. GoL- tEismbihll- =ObLL.A.. Obltg.M cono. Lil. v. Golb-Änl. «I • • ■ tlptto.M 11./I '1 I tfJii ifi w-v..t 71.- 1b 102.M . Md'! 41!' W: 66 W» do. ** »» bo. «2 X?,®0?.; SS tftf Ä /ZÄ' arczt 3tlL 6015 >ibn u H.-1 - . . 5450 M »IXttl 64il hhr.Stc.ft1t. । 12- I» mßombirbai if timen • • 194.- 150.45 b1 86 50 b 96.80, betete - - , Beretnsbv'l öeretnSb-nk 185.- 341.40, 153- 112.- 180.60 i 95- g t Brüning- Monlvnoenc Ban!. . fche Crebtto. 96/ 10080 »d8- nibbt. ms«1, ibbar 'Pfolbbr- Nr. 262 Dienstag den 7. November 18S3 Der •tefewer A»»ei,er erscheint tiglid), aM luJnabme b<< Wontag». Ti' diesen er >a«trtinziellcs. Gießen, 6. November 1893. ** Aus dem Justizdieust. Seine Königliche Hoheit der Grobherzog haben Allergnädigst geruht: am 4. November den Oberamtsrichter bei dem Amtsgerichte Gießen G u st a v Fresenius auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vom 1. December 1893 an und unter Anerkennung der von ihm geleisteten Dienste, in den Ruhestand zu versetzen, an demselben Tage den Oberamtsrichter bei dem Amtsgerichte Lich Karl Langermann zum Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Gießen, mit Wirkung vom 1. December 1893 an, zu ernennen. •• Schuldienst-Nachrichten. Am 20. October wurde dem Schulamtsaspiranten Georg H e i st aus Kirch - Beerfurth, Kr. Crbach, die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Unter-Mossan, am 22. October wurde dem Schullehrer Friedrich Schäfer zu Allertshofen-Hoxhohl die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Balkhausen übertragen. ** Kirchliche Dieustuachrichten. Uebertragen wurde: Dem Decan He sch in Groß-Steinheim die kath. Pfarrstelle äu Nieder-Olm, Dec. Nieder-Olm, dem Pfarrer Platz in Badenheim die kath. Pfarrstelle zu Laubenheim, Dec. Nieder- Olm, und dem Pfarrer Gotha in Hesselbach die kath. Pfarr- stelle zu Undenheim, Dec. Gau-Bickelheim. Beigeschmack". Da verlor er die Geduld. Er beschloß, in dre Belagerung durch einen wuchtigen Hauptangriff ziel- zeigendes Licht und Leben zu bringen, mußte er doch annehmen, sie merke vielleicht gar nicht den Endzweck seiner Bemühungen. Eines Tages machte er ihr eine Liebeserklärung in aller Form. Er sprach so ernst und überzeugend, daß sie ?n 9?ni ~ "schreckt ansah. Aus diesem Schreck faßte Herr Lösewttz Muth und die Worte strömten nur so von seinen beredten Lippen. „Nun wissen Sie alles," endete er und erfaßte ihre Hand, „und ich harre Ihres Urtheilsspruchs. O, daß er mir Leben kündigte und keinen Tod. Ich baue auf Ihre Güte und Gnade." Zweifelhaftigkeit, Ungläubigkeit mischten sich in ihren Zügen, aber nur für einen Moment, dann gewann Fräulein "^ige Heiterkeit" und „einschläfernde Liebens- Würdigkeit wieder. Lächelnd sprach sie--doch nein, sie kam nicht zum Sprechen. Eine Unterbrechung und Störung erfolgte. Das geschah durch einen — Wirbelwind. Er sauste herein, fuchtelnd und fauchend, und jauchzte im schrillsten DiScant: „Tante, Tante, kennst Du mich noch?" cJ?tTX Lösewitz war überrascht, mißmuthlg aufgesprungen!: er schien ärgerlich, sowohl über die Störung selbst, als über das altklingende Wort „Tante", mit welchem er seine Braut angerufen hörte. Er beschaute sich den Wirbelwind von oben bis unten. Eö war ein etwa siebzehnjähriges, quecksilbernes Mägdelein, mit rothen, vollen Backen, sommersprossig, gesundheitstrotzend, mit zerzaustem, wilden Braunhaar und einem herausfordernden Stumpfnäschen. Wie ein Raubvogel stürzte sie über die „Tante" her und krallte sich an ihrem Halst fest. (Schluß folgt.) *• Erledigte Lehrerstelle. Erledigt ist: Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerftelle an der Geweindeschule zu Bürstadt, Kr. BenSbeiw, mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden jährl. Gehalt von 1000—1300 Mark. *♦ Patent • Ertheilungen. Treppenroststäbe mit Rippen, Eisenwerk Hirzenhain, H. R. BuderuS in Hirzenhain, vom 4. Januar 1893 ab. Füllschachtofev, zugleich als Regulier- füllosen und als gewöhnlicher Ofen benutzbar, C. BuderuS in Gießen, vom 19. Juni 1892 ab. Füllklappe für Preßkohlen-Füllöfen, Eisenwerk Hirzenhain, H. D. BuderuS in Hirzenhain, vom 9. März 1893 ab. Verfahren zur Herstellung von Platten, Steinen, und Wanddielen auS Kieselguhr, Kartoffeln oder anderen stärkemehlhaltigen Rohstoffen und Alkalilauge, Zusatz zum Patente Nr. 71,179, Dr. CH. Heinzerling in Frankfurt a. M., Rotteckstr. 9, und die Gewerkschaft Klaus in Gießen, vom 19. October 1892 ab. * • Mit einzelnen Arbeiten zur Erveiteruog des städttscheu Wasserwerkes soll — geeignete Witterung vorausgesetzt — schon in Bälde begonnen werden- die Arbeiten zur Anlage des Maschinenhauses und für die Quellfassung in Queckborn sind seit acht Tagen zur Vergebung an einen Maurermeister bezw. General-Unternehmer ausgeschrieben und in der heutigen Nummer unseres Blattes folgen die Ausschreibungen für das Verlegen der gesammten Röhren, wie für die Lieferung der Schieber und Hydranten, während über die Lieferung der Röhren selbst in directer Verhandlung mit einzelnen Werken abgeschlossen werden soll. — Die sämmtlichen Der- gebungsbedingungen und Angebotsformulare sind dahier auf der Bürgermeisterei zu erhalten, wohin auch die Gebote einzureichen sind, wogegen die Einfichtgabe der umfassenden Originalpläne und die nähere Auskunfrertheilung persönlich durch den Verfasser des ganzen ProjecteS, Herrn Ingenieur Schmick in Frankfurt a. M., geschieht. z. Theater. Der gestrige Sonntag brachte uns zwei Stücke an einem Abend. Das erstere: „Die Augen der Liebe" ist ein schlicht gehaltenes Lustspiel von Wilhelmine von Hillern, dessen ganzer Inhalt eigentlich nur den Satz variirt: Ein geistreicher Mensch imponirt, wenn sein Aeußeres auch nicht besonders Vortheilhaft erscheint, einem denkenden Weibe weit eher, als ein schöner Mensch, dessen Alles eben nur seine Schönheit ist. Das Ganze ist anspruchslos gehalten, ohne bedeutendere Gedanken, aber auch eigentlich ohne besondere komische Feinheiten. Indessen war die gestrige Aufführung insofern interessant, als uns in der Hauptrolle des Stückes ein Gast, Frl. Leland („Priskas, zum ersten Male entgegentrat. Die junge Dame ist eine ganz sympathische Bühnenerscheinung, ihr Spiel zeigt hie und da ja noch kleine Unebenheiten, die jedoch leicht durch die Neuheit der Umgebung entstanden sein können, im Großen und Ganzen waren wir von ihrer Leistung recht befriedigt. Die Stimme allein schien uns nicht besonderer Wärme fähig, indessen würde es ungerecht sein, nach dem ersten Auftreten sofort ein definitives Urtheil aussprechen zu wollen. Herr Reiff („Bruneck") als Partner von Frl. Leland that seine volle Schuldigkeit, ebenso Frl. Grohmann als „Fifi". Herr Raschig („Graf Maroly") zeigte wenig von der „Schneide" eines echten Lieutenants, ihm fehlt bas Haupterforderniß zur Darstellung derartiger Rollen, die Ruhe. Auch Herrn Majewski gelang die Wiedergabe des „Generallieutenant a. D." nicht sonderlich; gerade die Characteristika entgingen ihm fast alle. — Das andere Stückchen: „Dir wie mir", Lustspiel in 1 Act von Randolph, ist ein recht minimales Machwerk, das eine eingehendere Besprechung kaum verdient. Auch die Aufführung desselben war keine besonders glückliche, da zwei von den drei handelnden Personen, Frl. Schumann („Baronin von Fersen") und Frl. Möser („Clara"), zuweilen eine Heiterkeit zeigten, deren Berechtigung uns vollkommen dunkel blieb. * * Die Leipziger Coucert- und Coupletsänger fanden, Dank ihres vortrefflichen Renommes, vergangenen SamStag Abend in „Steins Garten" ein zahlreich erschienenes Publikum, welches sämmtliche Piöcen des reichhaltigen Programms mit reichstem Beifall bedachte und die Künstler zu verschiedenen Zugaben veranlaßte. — Wie wir erfahren, finden noch zwei weitere humoristische Abende (nächsten Samstag und Sonntag) statt, auf welche jetzt schon hiermit aufmerksam gemacht sei. * * Kamiubraud. Gestern Abend entstand in einem Hause der Grünbergerstraße ein Kaminbrand. Das Feuer wurde, ohne weiteren Schaden anzurichten, alsbald gelöscht. * * Mefferaffaire. In der vergangenen Nacht sind einem hiesigen Metzgerburschen in der Wetzsteingasse mehrere nicht unbedeutende Messerstiche am Kopf beigebracht worden. Die Thäter wurden ermittelt und zur Anzeige gebracht bezw. verhaftet. * * Sachbeschädigung. Heute früh gegen 5 Uhr wurden an einem Hause der Alicestraße zwei große werthvolle Fenster- scheiben von ruchloier Hand zertrümmert. Gruuberg, 3. November. Unserem neugewählten Bürgermeister Herrn Heinrich Zimmer II. wurde gestern Abend von seinen Wählern eine Ovation dargebracht. Unter Vorantritt einer Musikcapelle bewegte sich ein Lampionszug nach seiner Wohnung, wo nach dem Vortrage eines Musikstückes, sowie eines Liedes durch den Gesangverein dem neugewählten Stadtoberhaupte ein begeistert aufgenommenes Hoch auSgebracht wurde. Sichtlich bewegt, dankte Herr Zimmer seinen Wählern für daS ihm durch die Wahl geschenkte Verttauen, das zu rechtferttgen er stets bestrebt sein werde und schloß mit einem Hoch auf die Stadt Grünberg. Nach Beendigung der Ovation begaben sich die Theilnehmer zu geselliger Vereinigung in daS Gasthaus zum Rappen. O Trais Horloff. 3. November. Bei der heute dahier zum dritten Male stattgefundenen Bürgermeisterwahl erhielt Herr Friedrich Bornmann dahier 31 Stimmen. Der seitherige Bürgermeister Raab erhielt 28 Stimmen. Bei der ersten Wahl hatte sich Stimmengleichheit ergeben und wurde deshalb die zweite Wahl vorgenommen, welche indeß wegen eines vorgekommenen Wahlfehlers von Seiten des Ki eis «Ausschusses verworfen wurde und war dieser^ die heutige dritte erforderlich. S. Bellersheim. 4. November. An der dahier in Thä^. keit befindlichen Schrotmühle mit Dampfbetrieb wurden ein» hiesigen Einwohner drei Finger abgerissen. II. Aus dem Horloffthale. 5. November. Die landu-'.rt. 'chaftlichen Arbeiten neigen ihrem Ende zu; eine der letz,, ist das Brechen von Hanf oder Flachs. Diese war fast ganz außer Mode gekommen, denn unsere Fraur und Mädchen wollten oder konnten nicht mehr spinnen. zwei Jahren bemerkt Einsender, daß daS Spinnrad in Dauernfamilien wieder austauchr und mit Vergnügen ijr. er dieser Tage daS Klappern der Flachsbrechen. § Vom höheren Vogelsberg. 2. November. Heute zeigten die Höhen unseres Gebirges den ersten Schir, Der Schnee liegt durchschnittlich einen halben Fuß hoch. 0. Aus Lberhessen. 5. November. Ihre Mcldu^ e heutigen Blatte, daß Trauben in Hechtsheim zum 5 toe:;e ■ Male geblüht und Früchte angeletzt haben, ist gar b-.|: < s 0 Seltenes, denn eS kommt in sehr warmen, trod^ also in Hauptweinjahren, wie Anno 1811, 1834, 1846, und 1865, jedes Mal und sogar zuwellen in Oderheffen tr. wie wir in unserer Provinz auch zum zweiten Male tri Erdbeeren, zweite Obstbaumblüthe u. A. hatten. Nidda. 3. November. Unsere am 1. d. M. wieder r» öffnete erweiterte Handwerkerschule zählt 25 SchL^ worunter 19 auswärtige, die in 45 wöchentlichen Stm^r unterrichtet werden. Die in dem Local erwähnter Schule „ eingerichtete Handwerker-Abendschule wird ebenfA von 25 Schülern, worunter 9 auswärtige, besucht, die in fcc Abenden mit insgesammt 8 Stunden unterrichtet werdeo. Darmstadt. 6. November. (Telegramm). Großfürst n Großfürstin SergiuS, sowie Großfürst Paul von land sind heute Vormittag abgereist. Darmstadt, 4. November. Heute Nacht gegen 4 Ufc brach in der Holtz'schen Holzschneiderei in der Eschollbrükn straße ein Brand auS, wie er an Ausdehnung und Grift in den letzten Jahren hier noch nicht vorgekommen ist. tcJ Feuer griff sehr rasch in den verschiedenen Räumlichkeiten irr Holzschneiderei um sich und verbreitete sich weiter auf dir angrenzenden Holzlagerschuppen, sowie auf die auf dem jnrnrcr platz lagernden Holzvorräthe. Se. Kgl. Hoheit deeGroßtu■ iq und Se. Kgl. Hoheit der Prinz Heinrich von Preußen er schienen auf der Brandstätte. Allerhöchstderselbe nahmen io selbst die Meldungen der zur Leitung der Löschanstalten u wesenden Herren Polizeirath Fey und Branddirector Juüu- entgegen. Die Allerhöchsten Herrschaften zeigten lebbahti Interesse für die erfolgreiche Thätigkeit der hiesigen Feu-v wehr und verweilten längere Zeit auf der Brandstätte Feuerwehr war in voller Stärke von fünf Zügen zur Bra.it stelle geeilt und gelang es ihr, nicht nur baß Holtz'sche Hau-, das zum Theil schon angeglüht war, sondern auch den größere! Theil der Holzvorräthe vor der Feuersgefahr zu schützen. Ebenso wurde der sehr gefährdete, an daß Holtz sche Etablisft ment angrenzende Stall der von Mosch'schen Hofraithe m halten. D. Zh △ Mainz. 5. November. Bischof Dr. Haffner Vu verflossene Woche einen Hirtenbrief erlassen, der *t gegen die Angriffe der socialdemokratischen Presse, inlbtlor, dere gegen das „Offenbacher Abendblatt", auf die Kirche, den Papst und die katholische Geistlichkeit wendet. Nach Widerlegung verschiedener Behauptungen socialdemokranschrr Blätter bezüglich sittenlosen Lebenswandels mehrerer PLo'ü und sonstiger hoher Gerstlichen warnt der Bischof einbringl.d vor der Lectüre focialdemokratischer Blätter und Zeitschriüe. die auS Feindschaft gegen die katholische Stirdje nur Vüga verbreiteten. Insbesondere richtet der Bischof seine Äahnun^ an den Arbeiterstand, dem er den Beitritt zu den Wtistlichr • Arbeitervereinen und daS LoSsagen von antichristlichen bindungen sehr an das Herz legt. — In Opp euheim'sam gestern Nachmittag unter dem Vorsitz heß dortigen Bürgermeisters eine aus der ganzen Provinz sehr zahlreich besuch: Protest Versammlung gegen die projectirte Reichs weinsteuer statt. In der Versammlung herrschte tüt große Erregung, die sich bei den Ausführungen der ütt schiedenen Redner, die sämmtlich gegen die geplante tzteue sprachen, auf das lauteste kund gab. Mit besonderer Schär^ kritisirte der frühere Centrumsabgeordnete den neuen Steuer entwurf, dabei die Folgen, welche die Steuer für Weirrba. und Weinhandel mit sich bringen müsse, eingehend beleuchtest Schließlich wurde eine Resolution einstimmig angenunnna in welcher man sich gegen jede Art der Weinbesteuenms aussprach. Vermifd>tcs. • Boa». 3. November. Auszeichnung: Seine Rflmgl* Hoheit der Großherzog von Hessen hat der Jir» A. Zuntz seel. Wittwe in Bann den Titel als Hoslieio^ verliehen, nachdem die Firma seit längerer Zeit die Vt herzogliche Tafel mit ihrem gebrannten Kaffee versorge * Berlin, 2. November. Ein verstorbener Bekavcr Bürger Namens Schmidt hatte der Stadt Berlin l1/»^ Mark zur Errichtung eineß Findelhauses vermacht. £;< Erben hatten diese Schenkung angefochten, sind ober do» Reichsgericht mit ihren Ansprüchen zurückgewiesen wordm Der Kaiser hat nunmehr der Stadt die Annahme Legats gestattet, dabei aber den Wunsch ausgesprochen, da! die neu zu errichtende Anstatt nicht Findelhauß, sonder: Kinderasyl heißen möge. • Das Ergebllitz der Preis.VertheUnng auf der Dd Ausstellung in Chicago stellt sich für Deutschland als cü überaus günstiges dar. Insoweit abgeschlossene V' theilungen bereits vorliegen, ergiebt sich, daß in deu tvt* tigeren Gruppen, in denen der deutsche Gewerbefleiß DfT treten ist, demselben ein Viertel bis ein Drittel iämtntU^c überhaupt zur Vertheilung gekommenen Preise zugefallen ist u. A. haben unsere chemische Gruppe, die Kunftmetall-Jndosm« die schmiedeeisernen und feineren Metallwaaren, die w d« Opnk ui t ••••* * ®. r 280 W ' tsAw». **l0 । Uflb 6r.de cd . *5 yfrtunM '•Tf. ,s xiribim - ;V Mm $ ■■’ if-inü dtt.Ln > -bytMt von w ritt 6q. rXanbH®! ' war de ‘ und • -Hebend«/bi • f .»nimmer »M l ' Messer do» bat Mrit®-*5 , .Repina.nrNett \ 7. ..jiprdftJ ahi ,-uta juttofrdn 2 Z P1t hm vier. ’ -ewt cn ki ’?nntt m m ünb-fn, weißmg in <■) wieder - i,icn "6 -vä> uaa Lite - Urtundenl :u, 'Fonologie oadchrür Ar Wilftrind ir IwijitfliiM Tu Lieferung I rranltn für die der K tetn jod Dtrgebti Zit aL'gtmtirtn il J::-.n;ungen, fojjic iel« nnb Mn 1 IRL von Vx unt ;;rmnnnn zu bqv limaige weiter v.rden in dm @e| iranfnirf a. M., £ ■lerne erlheilt. Sngdiole sind ui bet- Doritrifttmaf farmulaii bii zum •• 2, Bormitta Ur unterzeichnete Äi Mtstn, btn 6. ' Sürgermei 0nau IMimtih iitr Uyttot i Mtgai b ■ bren und Fomßi - l'rzm der £d)id r Wommen jiL ■ mmrtNnMchkek. ft totiiu ie auf die auf dex - N- Hoheit Heinrich von ich.« >erhöchstderselbechll tung der Löschchrüer und Brandiirer/or F crschasten zeigten lebk itigkeit der hiesigen auf der Vrandstätie. von fünf Zügen znr A icht nurdasHoitz'ichls. , lonbtrn auch den gr- Fmechefch zu tut baS fioty’fdit &abh Nosch'schen hoMizi drM Dr. htt^nei rdrirf rüchn, d ikratischen Presfe, wndblatt", aus fefcit Seistlichkeit wende, i ptungen iocialbemfc: nswandels mehrerer ., rnt der Bischof wxV x Win und ZeR achaiische Arche n: t der Bischof seine Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Watzenborn-Steinberg 1894/95 liegt vom 8. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht Betheiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen. Steinberg, den 6. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg. Von bet philosophischen Facultät der Uni- s t------—---------—— — Ä . Prima Hammelfleisch Regierungsasieflor in Mainz. ; Jnhaltsoerzeichniß: I. Intellectus humanus instar speculi., Nur das wirklich Gute Ä. gmjt Fays ächte Sodener Mineralpastillen, die sich als Vorbeugungs- und Hkilmtttel gegen alle Reizungen der Athmungs- unb Sprachorgane so trefflich bewährt unb einen wohlverdient«« Weltruf erworben haben, werden vielfach nachgeahmt und unter ähnlichem Namen und in fast gleicher Verpackung auf den Markt gebracht. Ma« achte darnm darauf, daß jede Schachtel mit einer ovalen, blauen Verscklußmarke versehen ist, welche den Sdamenszug Phil. Herm. ?yay trägt und daß die Schachtel mit einem Verschlußstreifen versehen ist, der die amtliche Bescheinigung d«S Bürgermeisteramtes Soden a. die Pacht der Quellen betreffend, trägt. Man kaust Fays ächte Sodener Mineralpaetillen in allen Apotheken, Droguerien k. zum Preise von 85 Pfg. die Schachtel. _____________________________f9195 WS- Die weltbekannte Berliner NLHmaschinenfabrik M. Jacobsohn, Berlin, Linienstraße 126, Lieferantin für Lehrer- und Beamtenvereine, versendet die neueste hocharmtge Singer« Nähmaschine für M. BO.- bei 14tägtger Probezeit. In alle« StLdten Deutschlands können Maschinen, welche an Private unb Beamte schon geliefert wurden, besichtigt werden. Auf Wunsch werben Zeichnungen unb Anerkennungsschreiben zugesandt. lyuöb IMPM01 vlttzen. Der Voranschlag der Gemeinde Beuern für 1894/95 liegt Die Lieferung der Schieber und vom 8. November l. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten tzrkdranten für die Erweiterung des lauf hiesiger Bürgermeisterei offen. Mfferwerks der Provinzialhauptstadt Beuern, den 6. November 1893. Großherzogltche Bürgermeisterei Beuern. Dienstag, 14. November, Nachmittags 2'/, Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den i Friedrich GrooS Eheleute« in Gießen gehörige Hofraithe: Flur 34 Nr. 586‘Ao — 801 qm zwischen dem Wäldchen und dem Schieß- Haus öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 1. November 1893. Großh Ortsgericht Gießen. ___________I. A.: Bogt._______9181 Dienstag, 14. November, Nachmittags 2*/> Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die zur Concursmasse der Metzger Levi Löwenstein Ehelente« in Gießen gehörigen Immobilien: Flur I Nr. 824 — 531 qm Hofraithe in der Schloßgasse, • Flur I Nr. 825 — 362 qm Grabgarten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gichen, 30. October 1893. Großh. Ortsgericht Gießen. ____________I. A.: Bogt. 9117 Dienstag, 21. November, Nachmittags 2»/r Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den «dolf Bogt Eheleute« in Gießen gehörige Hofraithe: Flur 1 Nr. 783 — 381 qm in der Sonn öffeMlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 30. October 1893. Großh- Ortsgericht Gießen. I. A.: Bogt. 9108 £ CO o «i>^Ga"dersheimer,o Sanltatskase. Lanolin Xa"e Lanolin der Lanolinfabrik, Martinikenfelde b. Berlin. VorzOgllchB"u'Ä Vorzogllcli Tunbcr^kiulfkatn^C^y* und Wunden, *7*^7 VonOEllch brlonbcrt »d Ifdnrn Ainhmt. Zu haben In glnniubm a 40 Pf., in ölcdi» holen ä 20 und 10 Pf. in der Htrschapotbek«, in der Peltkanapotheke u. in der Engel Universttätsapotheke, sowie in den Drogerien von Benner u Krumm, von »mU Fischbach und von Otto Schaaf 1*50-1 es außerordentlich gut bekommt. rnRft7i i T« kostet [1* ---------,-------- ■ per Ltr.-Flesche 15 Pfg. 6®br. Röhrle, Erportbierbrauerei. Zu verkaufen: Fritz Nowack, Gießen, Special-Geschäft für Braut-Ausstattungen Anerkannt gute Qualitäten Größte Auswahl. [9173 Billigste Preise SV Täglich frisch geräucherte Kieler Bücklinge und Sprotten offerirt billigst [8915 B. Dort, Wallihorstratze 45. Meilicin Leberlhrau empfiehlt [9122] <^mil Fischbach. 91691 Ein noch sehr güt erhaltener amerikan. Ofen sehr billig abzugeben Näheres in der Exped- d. Bl. (unübertroffene 5 • Pfg. - Cigarre), 1000 St. Ml. 35, Prodesend. 200 St. Alk.7.50 frauco Nachnahme. Zurücknahme bei Nichizusage. (9199 Eigarrenfabrik - Rohtabak - Zmporthaus F. E. A. Hesse, Düsseldorf. 9249] Starker Ziehhund zu oer- kaulen.__Näheres in der Exped. d Bl Frische EierT । 8716] I. SR. Schulhof. zu vermiethen Liebigstraße 63. Seltersweg 24. miethen- vermiethen. [9119 8916 (5m schönes Zimmer (möbl.) in ruhiger Lage der Stadt zu 92171 Ein Lade« mit Lagerräumen und mit oder ohne Logis pr. sofort oder pater zu vermiethen. Vorhandene, sehr chöne moderne Ladeneinrichtung für Colonial- und Cigarrenhandlung ist event. billig zu übernehmen Brüder Schmidt, Seltersweg 83. G. D. Gebauer Nachf Franz Eyserbeck 9239] Ein kleines LogiS per sofort an ruhige Leute zu vermiethen. Seltersweg 35. Vermischte Anzeigen. Neues Theater, Giessen Montag den 6. November: Br-ec' Auf Verlangen zum zweiten Male: Nea! Seine Schwertern. Neu! Schwank in 3 Acten von Fritz Schäfer. Nächste Vorstellung Freitag, 10 Novbr.: Schlimme Saat. Dienstag Abend bei Loth, __________Schanzenstraße.__________ l'.kMatilttn u. Stimmungen an Flügeln und Piauinos werden unter Garantie aufs Sorgfältigste ausgeführt. Gefunden Walde iwischen Saasen und Hattenrod. Abzuholen bei Äottr. Münster in Hattenrod. [9313 9120] Ein schönes LogiS zu vermiethen. Ä. Loth, Schanzenstraße 2. Mk. ‘20,000 auf gute erste Hypothek zu leihen gesucht. Offerten unter w. Nr. 440 an die Exped d. Bl erbeten-[9124 Vermieiöungen. 9324] Eine schöne Wohnung für eine kleine Familie auf sogleich zu vermiethen. _________________Grünbergerstratze 38. 5193] Der mittl. Stock meine- Hause-, Frankfurterstraße Nr. 6, z Z. von Pro? Philippi bewohnt, ist durch besten Wegzug per sofort mit allem Zubehör anderweitig zu vermiethen _____Dr. A. Mettenheimer. 6762] Der mittlere Stock mit Zubehö? und Gartenantbeil alsbald zu vermiethen. _ 3. Bamberger, Südanlage 20. 8474] Versetzung-Halber ist der 2. Stock, 4 Zimmer mit allem Zubehör, anderweit 7565] Logt-, 3 Zimmer nebst Zubehör, per sofort zu vermiethen. WUH «nhschrad, Kaplansgaste. 9065] ÄL Familienlogi- zu vermiethen. Wolfstraße 10, Ecke der Grünbergerstr. 6033] Ludwig-Platz 6 r Mansardenlogis im Vorderhaus an ruhige Familie zu vermiethen._________________________ 6151] Großes und kl. LogiS mit allem Zubehör zu Perm. Seltersweg 31. 9320) Der bekannte Herr, welcher gestern Abend im E. A. V. den Schirm umpe- wechselt bat, wird gebeten, dens b Hrn. Kahle umzut., änderns. Anz. erf. wirb. 9258] Englischer unterricht. Eine amerikanische Dame, welche Erfahr, im Unterrichten hat, ist bereit, engl Leciionen zu einem bescheid. Preise zu ertb- Offert, unter A. L. an die Erped. d. BL I.Aliceftrafte 11, Part. 8776] Möblirtes Zimmer zu vermicthen. ____________________Bahnhofstraße 56. 8782] Zwei ineinandergehende möblirte Zimmer zu vermiethen. Aliceftraße 28. 8879] Zwei möblirte Zimmer getrennt zu vermiethen. Westanlage 2, 1, Stock. f. 9107] Möblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.____________Neustadt 24 Möblirtes und unmöblirtes Zimmer zu M penn. [9201] Ktrchenplatz 15L Großer mit Wohnung von X AW 6 3immcrn u. Zu. 71 II H r II beh. zu vermiethen. ~ 1620] Seltersweg 87. 6 Bismarckllraße 6 3» Stock, 5 Zimmer mit allem Zubehör, per sofort anderweit zu vermiethen- Nähere Auskunft im Laden- [3570 7927] Schönes Logis zu vermiethen. ___.,Schön- Aussicht". b775] Kleine Wohnung zu vermiethen. __Bahnhofstraße 56. 8721] Kleines LogiS zu vermiethen. H. Gröntnger, Steinftraße 43. 8720] Familien-Logis zu vermiethen. Ehr. Noll III Wwe., Kanzleiberg 5 J27d] Gin- Famtlienwohnnng im Borderhavs« zu vermiethen. Wwe. Nagel, Brandgaffe 4. 8691) Ein möblirtes Zimmer zu oermiethen__Marktstratze 3. 9317) Ein möblirteS Zimmer zu oer- MT Steins Garten, tbc Nächste« Donnerstag den 9. November: = 1. Abonnements Coueert. (Internationaler Abend: Seandinavte«, Italien, Deutschland» 30” Die AbonnemeMs-Lifte liegt noch bei Herrn Ernst Challier. Steuern»« Äf'ang präcis 8 Ubr._____________j9<28]_____________Entrse u Gewevbvevein. Mittwoch den 8. November, Abends 8 Uhr, im Cafe Balzer: Auherordentl. Hauptversammlunc. Tagesordnung: 1) Abänderung des § 16 der Satzung«. 2) Neuwahl an Stelle eines auSgeschied«« j(X ______________oliebes des Vorstandes.________________$, Kammermusikabende veranstaltet von den Herren Pointer (Pianoforte). Bauer Violine . Krale (Violine . Kraaeee (Viola) und Schulze N ioloncello . unter güti?« v Wirkung von Fra i Äiml Balner-Landmann. Erstes Concert: Dienstag, 7. November 1893, Abends präcis 7 Uhr, iw Per.» saal der Freimaurerloge. Programm: 1) Beethoven, Clavierquartott in Es-dur op. 16 . 2) Liede,- । Clavierbegleitung. 3i Zwei Sätze für Streichquartett; a Bach, Air. b Hr Adagio aus dem D-dur-Quartett. 4 Mozart, ("lavierquartett in G-moll. Abonnementskarten für alle 4 Abende, Einxelbillets und Schülerkarte« । in der Musikalienhandlung des Herrn Ernst Challier, Studentenkarten „ bei Herrn Hausverwalter Storck zu haben. KölnischOeuerversicherungsgesellschaft COLON' Grundcapital: Neun Millionen. Gesammt-Reseroen: Elf Millionen 800,351 Mark. An Stelle des verstorbenen Herrn Jacob Hastelbach in Nodhei, ist Herr Wilhelm Bogel, Wagnermeister daselbst, zum Agennn Gesellschaft ernannt worden. Coblenz, den 20. October 1893. Ariedr. Zlemmerich, General-Agent der „Colonia' Zur Entgegennahme von Versicherung» - Anträgen am Mobils Vieh, Inventar, (> rntevorräthc, sowie aus Waaren gegci ebener- und Blitzschaden zu mäßigen, festen Prämien und zur < theüung jeder näheren Auskunft empfiehlt sich: Wilhelm Bogel, 9307____________________________Special - Agent der »Colonia'. 5MF Unbegrenzter Verdienst! ~3K. bietet sich ebrenbaften Personen jeden Standes durch Vertretang ein« alten soliden Bankhaa*ee, besten Specialität der Vrrkaui sichern hohe Gewinnchancen bietender Staatsprämienloose grgen Abzahlung • Kein Risiko. Fachkenntnisse nicht erforderlich. Höchste Provision. 99 Selbstständiger lohnendster Erwerbszweig Offerten unter J. B. 9)809 befördert Rudolf «off«, Verlta NW. Journal,- Lesezirkel der 7766 J. Ricker’schen Buchhandlung. Eintritt jederzeit. Näheres durch Prospeote. Pferde zum schlachten werden stets angekauft. [8491 __________Keftler, Roßschlächter. Stellcnbcsetzung. Die Stelle einer Gefangenwärterin in der Waschküche ist zu besetzen. Außer freier Station und Wohnung wird eine Remuneration von vorerst 40u Mark pro Jahr gewährt. Bewerberinnen wollen sich unter Einsendung ihrer Zeugnisse an die unterzeichnete Behörde wenden. Marienschloß, den 80. October 1893- Gr. Direktion des LandeSzuchthanseS. Bornemann.______9221 9323) Ordentl- Lanfmädche« oder 'Krau sofort gesucht- SelterSwea 2. 9310] Em Mädchen empfiehlt fick im «leidermache«, Weitzzengnähe« und flicken in und außer dem Hause. Nähere- in der Exprd- d- Bl-________ \ rsc« Mävchen oder »Lanf« fran tagsüber sofort gesucht. Löberstraße 15, HL 9212] Ein Dienstmädchen auf 8rü nachten zu mietheu gesucht. Wilhelm Loeber. Bäckermestir 9231) Ein zuverlässige« VMM«« - zwei Kindern gesucht. Nähere« in der Exped. b. Bl__ Ein junger hausdurschi gesucht. Nähere- in der Exped d. Bl. ■11) Havsbnrfche nlr leichte ! gesucht. Nähere- in der Expetz. h 81 Kutscher gesucht. Zu erfragen in deeßM-A" diese« Blatte«. V»V< । mit der Liaammbv kation vertraut, sa» alllljll, al« solcher r auf Holzarbeit. Nähere- in der Exped. d. Di. 1 9006] Tüchtiger jg. Mann Confesfiou als Reisender für d* he ' Liqucurfatrik gesucht Offerten unter W. 30 nimmt die 6ii9 b Bl. entgegen.________________ _ 9312] Ein anftänd. Mädchen sucht i ; '/.iährige« Kind (Mädchen) Pflege, oa Adoptiveltern. Näh, durch die 6n> d < Offene Stellen be*etzt koHtenfrei der KM- männlwche Verein eu Fraar- lart (Main). Jahresbeitrag ftr * eintretende auswärtige Mitglieder Mk ' Einschreibegeld fUr stellesuchende S * 1 mitglieder Mk. 2,50 für 8 Monate, j« [9308 Gießen, den 4. November 1893. Um stille THeilname bitten Die tieftrauernden (Eltern: Jakob Braun und ^rau, geb. Nusag Todes Anzeige. 1 Schmerzerfüllt machen wir Verwandten, Freunden und kannten die traurige Mittheilung von dem plötzlichen Hinscheiden unseres innigstgeliebten unvergeßlichen Söhnchens Ätbechjifr (K y » - trud uno