t Co., Cassel, IW, Mm-- >on ?ü- Tdit«, A-'L •HE BENEDlCTlNs )AJ,1* (Fra,«). J^twUdteVw. Man darauf ?ch auf jeder aSche viereckige Wie mitder neb®. H-Directora befindet ’ Eti9°ette, sondern «ehe ist gesetzlich jeder Nachahmung ird mithin ernstlich :en der zu gewärti- ",l auch hinsichtlich ‘enden Nachtheile. keine Nachahm- alkhof Wwe., Bohnenkaffee, ibe von der 1 iitatag Süd-Anlage 5 158 lirkel reis von Mk. 1.50 an gfefii(Mtn h- | oritnitUtn- «g IN = 45 S-f'h 1, ein Buch, e Kenntnis Forderungen । 4 behaupt| chen Büches. g HM 1893 Sonntag den 5. Februar Nr. 31 Erstes Blatt Dn Gteßener Hnzei-er rrlAfint täglich, eit Äuinabme bei Tlontaqi. Die UöieBtntr yeettteo6fälton auf dem Boden der jetzigen Gefellschastsordnung durchführen lass'N, die aber an dem Widerfpruche der bürgerlichen Parteien gescheitert seien. Seine Freunde würden jederzeit den sogenannten „Jungen" entßeaentreten ,| welche Besserungen in dem Rahmen der bestehenden Ordnung ablehnten. Seine Partei sehe einer Auslösung des Reichstags mit Vergnügen entgegen. Wenn Dr. Bachem die socialdemokratischen Schriften wirklich studirl hätte, so würde er seine Rede am Dienstag überhaupt nicht gehalten haben. Die social- demokratische Partei dulde die Genossenichaftsbildung nur so weit, als sie der Propaganda diene, nicht aber als flmittel. Der einen verunglückten Genossenscha't in Berlin gegenüber ließen sich übrigens Dutzende glänzend slorirender Genossenschaften gegenüberstellen. Ungemein kleinlich sei. daß Dr. Bachem den Ocholt Liebknechts dem ».Vorwärts" zur Sprache gebracht habe. Der Gehalt betrage 7200 Mk., sehr viel gegenüber dem Einkommen der weitaus meisten : Hießener Parteigenossen, wenig im Derhältniß zu dem Einkommen der Bourgeois- Redacteure. etwa des Frhrn. v. Hammerstein bei der „Kreuzzeitung . Was die Forderung nach einer Darstellung des Zukunftsstaates anbelangt, fo wollen feine Freunde einen Zukunftsstaat gar nicht. Vor etwa zehn Jahren hätte man vielleicht eine solche Forderung teilen können, zu einer Zeit, wo die Partei ihr heutiges Entwickelungstadium noch nicht erreicht hätte. Die Partei habe sich mehrfach gemausert. Die capitalistüche Entwickeluna dränge, wie Engels schon dargelegt habe, dahin, den heutigen Staat zu beseitigen und neue Organisationen, aber nicht einen Zukunfsstaat, an dessen Stelle AU setzen. Die Richter'fche Schrift gegen die Socialdemokratie habe dieser keinen Abbruch gethan. Der Begriff des Staates habe bisher noch nie übereinstimmend definirt werden können. Die Staatsgewalt entstehe erst mit dem Muffleben der communistischen Grundsätze und in dem Augenblicke, da sich Besitzender und Ntchtbesitzender gegenüber: treten Die jeweilige Staatsgewalt sei der Ausdruck der Interessen der herrschender' Klassen. Das allgemeine Stimmr.ckt stehe im Widerspruch mit dem Geg nsatz der Besttzverbältnisse und fo komme dasselbe auch thatsSchlich nicht zur Geltung. Man sage, es sei immer so gewesen und werde immer so sein. Nein, es fei nicht immer fo gewesen und werde nicht immer so sein Die heutige bürgerliche Gesellschaft sei verhältnißmäßig modernen Datums. Sie sei die beste, die bisher bestanden. Die Socialdemokratie erkenne das an und bekämpfe nur ihre Auswüchse, um zu zeigen, daß eine neue Ordnung nothwendig sei. Die bürgerliche Gesellschaft fei noihwendig gemeßen nach der feudalistischen, sie sei noihwendig als die Vorgängerin der soctaltsttschm. DieSoctaldemokratte sei das naturnothwendtge Product der bürgerlichen G-s-llfchast. Deshalb ließen er und seine Freunde sich nicht in utopisttsche De t a ilm aler ei rin. Solche zu verlangen sei Thorheit. Die Partei habe ihr Programm, welches die Grundzüge ihrer Bestrebungen enthalte. Das Erste werde die Expropriation der Arbeitsmittel sein. Die Verstaatlichung großer Betriebe und der Uebergang solcher an Actiengesellschaften arbeite dieser Expropriation vor. Wie das im Einzelnen einzurichten, werden wir leicht sehen, wenn wir erst soweit sind. Die bürgerliche Gesellschaft fei fo überschuldet, namentlich der Großgrundbesitz, daß sie vielleicht froh sein werde, mit der Expropriation diese Last los zu werden. Die socialistische Production werde so massenhaft produciren, daß für Alle im reichsten Maße gesorgt sein werde. Dann weide es keine Krisen, keinen Arbeitsmangel und keinen Hunger mehr geben. Die nationalöconomische Wissenschaft fuße mehr und mehr auf focialdem. Boden und das officiöse Organ des Papstes habe noch jüngst erklärt: es sei kein Zweifel mehr, daß dem Socialismus die Zukunft gehöre. Die Zukunft gehöre der Socialdemokratie, man werde das bei der nächsten Wahl sehen. (Beifall bei den Socialdemokraten). , r C| n, „ . Abg Frhr. v. Stumm (Rp.): Bebel habe auf die Aufforderung, einmal das Programm der Zukunft zu entrollen, mit einer akademischen Vorlesung aus setn.m Buch „Die grau" geantwortet. Die Eonnivenz des Staates gegenüber den Socialdemokraten habe die Actiengesellschaften befördert, weil der Privatbesitz erfchwert werde. Dinge, wie sie in letzter Zett in England, Amerika, Frankreich u. f. w. vorgekommen, würden sich auch hier zeigen, wenn die Herren Socialdemokraten mehr Macht hätten. Dann würde der ärgste Terrorismus herrschen. Der socialdcmokrattsche Zukunftsstaat fei nichts weiter als etn großes Zuchthaus. Die Socialdemo- fiaten wendeten sich an die dösen Leidenschaften, um Hoffnungen zu erregen, die sie nie erfüllen könnten. Sie böten Alles auf, um Besserungen zu v rhindern, denn sonst könnten ja die Arbeiter zufrieden werden. Allerdings hätten sie die Regierung aufgefordert, den oder jenen Gesetzentwurf einzubringen; geschehe das aber, so stimmten sie dagegen. Um U'izutriedenheil zu erregen, stellten die Socialdemokraten die bestehenden Verhältnisse ganz vnkrhrt dar Sie sprächen von einem beständigen Sinken der Arbeitslöhne, während dß^nerct‘r per Stück 10-112 Stück - H, Käse pr. 6t. 6-10 4, Käsematte pr. St. 3 4, Erbsen vr. Liter 24 4, Linsen pr. Liter 30 4, Tauben pr. Paar X 0,60-0,80, Hühner pr. Stück ^ 0,85—1.20, Hahnen pr. St. X 0,60-1,50, Enten pr. St. X 1,50 bis 1,70, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66—72 4. Kuh- und Rindfleisch pr. Md. 50-56 4, Schweinefleisch pr. Pfd. 60-70 4, Kalbfleisch pr. Md-40-50 4, Hammelfleisch pr. Pfd. 40-70 4, Kartoffeln pr. 100 Kilo 5,00-0,00 X, Weißkraut pr. Stück 5-12 -3, Zwiebeln pr. Zentner 8,00—8,50 X. Milch pr. Ctter 12-18 $, Gänse pr. Pfd. 48—64 4- Briefkasten. Z. Anonyme Einsendungen bedauern jnlr nicht berücksichtigen zu können. Red. a« ... bei Gebrüder Stamm die schönste ZVCwtl JlllVvV Auswahl der neuesten Buckskins, Cheviots und Kammgarne ?c. zum meterweisen Verkauf sowohl als auch zur besten Anfeiligung nach Maß auf eigener Werkstäite. Fertige Herren- und Knabenanzüge, Havelocks, Paletots und Aoppen rc. zu iebr billigen Breisei,.____________________1118 Unübertroffen tn Feinheit u. JJiuoe u. seil zwölf Jahren bewährt Holland Tabak 10 Pfd. lose in Beutel frco. 8 Mk. nur bei B. Becker tn Seesen a. Harz. < 280 Holz-Versteigerung. Mittwoch den 8. Februar l. I., Vormittags 9 Uhr, soll im Leihgesterner Gemeindewald nachoerzeichnetes Holz versteigert werden: 33 Nadelstämme, 3—10 m lang, 7 fm, 40 rm Eichen-Scheitholz, 36 „ Nadel- „ 164 „ Eichen-Knüppel, 13 „ Hainbuche-Knüppel, 80 „ Nadel - Knüppel, unter welchen 24 rm von 3 m Länge, 51 rm Eichen-Stöcke, 24 „ Nadel- „ 2250 Eichen-Wellen, 1810 Nadel- „ Zusammenkunft in der Abtheilung Lache. Leihgestern, am 3. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Leihgestern. Heß. 1110 Holz -Versteigerung im Gemeindkwsld Hausen. Freitag den 10. d. M., Vormittags 10 Uhr anfangend, soll im District Bruch und Beckerswald folgendes Holz versteigert werden: 12 Eichenstämme mit 3,20 fm, 137 Nadelstämme mit 61,85 fm, von 12—34 cm Durchmesser und von 10—20 m Länge, 7 Nadel-Derbstangen mit 0,75 fm, 15 rm Eichen-Knüppel, 150 Eichen-Wellen, 6,8 rm Eichen-Stöcke, 92 „ Nadel-Knüppel, 1130 Nadel-Wellen, 29,2 rm Nadel-Stöcke. Zusammenkunft im District Bruch beim Wegweiser an der Staatsstraße. Hausen, den 3. Februar 1893. Großh. Bürgermeisterei Hausen. Schmandt. 1095 Großheriozliches Fimdksjuchthaus. Vergebung. Donnerstag den23. AebrnarlLSS, Vormittags 11 Uhr, sollen für Großh. Landeszuchthaus nachstehende Lieferungen für das Rechnungsjahr 1893/94 vergeben werden: I. BerzehrungSgegenstünde, ungefähr : 1) 3ÖUi > kg weiße Bohnen; 2) 4000 kg Erbsen; 3) 3000 kg Linsen; 4) 80000 kg Brod, versch; 5) 1800 kg Roggenmehl; 6) 1010 kg Weizenmehl; 7) 1000 kg Gerstenmehl; 8) 1500 kg Kaffee, roher; 9) 1800 kg Gerbe, gesch.; 10) 1200 kg Gerstengrütze; 11) 100j kg Hafergrütze; 12) 1200 kg Weizengrütze; 13) 75 kg Nudeln; 14) 50 Liter Mohnöl; 15- 2500 kg Reis; 16) 5 kg Chocolade; 17) 2 kg £&ee, schw.; 18) 8 Liter Essig; 19) 35 kg Pfeffer; 20) 15 kg Zucker'; 21) 100 kg Zwetschen, ged ; 22) 100 kg Syrup; 23) 100 kg Kalbfleisch; 24) 2500 kg Rindfleisch; 25) 100kg Hammelfleisch; 26) 1500 kg Nierenfett; 27) 1600 kg Schweinefleisch; 28) 25 kg roher Speck; 29) 200 kg geräuch. Speck; 30) 18(0 kg Schweineschmalz, ausgel., deutsch; 31) 100 kg Butter; 32) 2500 Stück Eier; 33) 100 kg Coeosnußbutter; 34) 800 Liter Bier; 35) 1500 kg Handkäse. II. Schreibmaterialien und Druck» fachen: :-6) lt. Verzeichniß. HI. Bürstenwaarenr 37) lt. Verzeichniß. IV. Brennmaterialien, ungefähr: 38) 2000 Ctr. Nußkohlen I. Güte; 39) 5000 Cir- Steinkohlen, melirte I. Güte; 40) 600 Ctr Coaks; 41) 200 Ctr. Braun- kohlenbriquetts; 42) 60 rm Buchen- Prügelbolz. V. BerbrauchSgegenstände rc., ungefähr : 43) 14000 Liter Petroleum; 44) So Liter Thran; 45) 1200 kg Kernseife; 46) 300 kg Schmierseife; 47) 1200 kg Soda; 48) 100 Dtzd. Lampencylinder, versch. Größe; 49) 150 m Lampendochte, versch. Breite; 50) 40 Kohlen löffel; 51) 10 Kohlenschippen; 52) 10 Dtzd. Eßlöffel, verzinnte; 53) 100 Päcke Zündhöl.er, schweb.; 54) 6 kg Stearinlichter; 55) 200 kg Carbolsäure; 56) 400 kg Eisenvitriol; 57) 500 m Putzlumpenzeug; 58) 400 kg Maculaturpapier, 59) 4 Ballen Fensterpapier; 60) 10 gußeiserne Kochtöpfe'; 61) lO Kohlenkrovpen, 62) 1 kupferne Badewanne; 63) 400Reiserbesen; 61) 24 Dtzd. Kämme, enge u. weite; 65) 40 Eßnäpfe von Steingut; 66)20 Wasserflaschen; 67) 30 Wassergläser; 68) 20 Wasserkrüge; 69) 120 Lampenschirme von Milchglas; 70) 60 I Filzkappen. VI. Materialien, ungefähr: 71)200 kg Farbwaaren; 72) 150 kg Leim; 73) 80 Liter Spiritus; 74) 80 Tafeln Fensterglas ; 75) 100 Dtzd-Nähvtensilien (Zwirn, Seide, Knöpfe rc.); 76) 4000 kg Eisen- roaaren; 77) 600 kg Leder; 78) 300 qm Bordholz; 79) 1500 Dielen und Latten; 80) 600 m Boy; 81) 100 kg Baumwollgarn; 82) 800 kg Leinengarn (gebleicht) Nr. 20; 83) 150 kg desgl. blau, Nr. 20; 84) 300 kgdesgl. grau, Nr. 20; 85) 80 m j Uniformstuch; 86) 100 m Baumwolltuch; 87) 100 m Sarsenet (grau und schwarz) । 88) 300 m Strobsackleinen (sog Segeltuch) ; 89) 600 kg Wolleiweiße u. schwarze); 90) 300 Liter Lein und Rüböl. Dte Gegenstände unter Ord.-Nr. 1—3, 5-7, 8-22, 23—26, 27—29, 31 u. 32, 45-47, 48 u. 49, 50 u. 51, 55 u. 56, 60 u. 61, 65—69, 71—74 u. 90 werden zusammen vergeben und sind zu Ord.-Nr. 1—3, 5—22, 36, 37, 45—47, 57-59, 64, 72, 80—88 Muster vorzulegen. Die Bedingungen liegen Inder Geschäfts- flube der unterzeichneten Behörde vom 15 bis 17. l. Mts., Vormittags zwischen 11 u. 12 Uhr und Nachmittags zwischen 3 u. 4 Uhr zur Einsicht offen; auch können Abschriften derselben gegen Einsendung von 60 Pfg. bezogen werden Die Angebote sind kostenfrei und versehen mit der Aufschrift: „Angebot bett. Lieferung vonVerzehrungsgegenständen rc." einmreichen und bleiben diejenigen unberücksichtigt, welche diesen Bedingungen nicht entsprechen. Marienschloß, am 2. Februar 1893. Großherzogliche Direction des LandeS- zuchthauses. ________Bornemann.______1098 Montag den 6. Februar, von Morgens 9 Uhr an, versteigert der Consum - Verein zu Großen-Buseck in seinem Lagerhaus eine Partie Manufacturwaaren-Reste, Säcke, Kisten u. f. w. gegen Baarzahlung. Großen-Buseck, 3. Februar 1893. Für den Vorstand: 1108s Meyer, Director. Zwei kräftige Arbeitspferde mit Geschirr und 5 Wagen sind zu verkausen bei [1112 G. Koch, Aiirchr. 31. Vergebung von Bauarbeiten. Kommenden Donnerstag den 9. Februar d. I., Nachmittags 2 Uhr, sollen nachstehende Arbeiten auf dem Nathhause in Watzenborn öffentlich versteigert werden und zwar: veranschlagt Mk. Pf. Abbruch-u. Maurerarbeiten 1010 46 Steinhauerarbeiten... 71 86 Zimmerarbeiten.... 284 22 Schreinerarbeiten . . . 930 28 Glaserarbeiten .... 338 70 Schlosserarbeiten ... 87 30 Weißbinderarbeiten. . . 988 55 Spenglerarbeit .... 36 65 Tapezierarbeit .... 78 50 Eifenlieferung .... 59 40 Sanolieferung .... 32 50 Pflasterarbeit .... 48 50 Plan und Voranschlag liegen auf ! Großh. Bürgermeisterei Steinberg ! zur Einsicht offen. 1106 Gießen, 4. Februar 1893. Rohrer, Bezirksbauaufseher. Aeikgeöotenes. 1076] Dame« - MaSkenanzng, fast neu, zu verkaufen. Hammstraße 1. 1127] Schöner großer Garten am Nahrungsberg, beste Lage, preiswerth zu verkaufen. Wo? sagt die Exped. d. Bl. Matzen Neuenweg 2. Renntet (jungen. 1090] Kleines Logis per 1. März zu vermiethen.__________Sonnenstraße 25. 1086] Kleines Familienlogis sofort zu vermiethen._______Große Mühlgasse 4. Villa nebst Garten (Heffenstraße 8) per 1. April zu oerm. Näh. Frankfurterstraße 6, parterre. [1133 1070] Großer Laden in bester Ge, schäftslage, mitten in der Stadt, mit Logis zu vermrethen. Wo? sagt die Exp. d Bl. ; 1131] Ein Logis zu vermiethen. i_______,__________________Neuenweg 2 1184J Möblirte Zimmer zu oermietben. _________H. Schnell, Brandgaffe 3. 10461 In Friedberg, nächster Nähe der Stadtkirche, sind zwei schön möblirte inünandergehende Zimmer von Ostern d. I. an einen oder zwei cand. theol. zu vermiethen- Offerten unter K Post- lagernd Friedberg.____ QitSdtt mit Wohnung. [356 ^UPClt Lindenplatz 5, II. vermischte Anzeigen. Kaiser-Panorama, Bahnhofstraße 23, Ecke Löwengaffe. 1083] Diese Woche ganz neue Serie: Reise durch den Harz. u. a.: Thale, Ballenstädt, Bode-Thal, Radaufall, Jlsefall u. Jliegrund, Teufels- I kanzel. Hexentanzplatz, Brockenhaus rc. Diese Serie ist einzig in ihrex Art. Danksagung. Mein öobn Fr»tz Litt 3 Jahre an einer schaleren ^crophulöien Augenentzündung. Die Augen waren ganz verklebt, die Hornhaut mit Gejchwüren bedeckt und liefen stets vom Eiter aus. Das Kind konnte nichts mehr sehen und litt schreckliche Schmerzen. W,r boctorten all die Zeit bei tüchtigen Aerzten und Spezialärzten, doch nutzte es nichts, im Gegentheil, durch das Pinseln und Beizen wurde es nur schlimmer. In meiner Verzweiflung baten wir den pracl. homöopathischen Arzt Herrn Dr. med. Boldeding von Düffeldorf um Hülfe. Dieser schickte Arznei und heilte mein Kind tn zwei Monaien nur durch Einnehmen, wofür wir innigsten Dank sagen. [964 Düffeldoof, Münsterstraße 1. ____________________»ritz Schäfer. Stenographie-Unterricht. Dienstag, 7. Februar, Abends 81/z Uhr, findet im Vereinslocal (Cafe Ebel) die Eröffnung eines Unter* richts-Cursus in der Debattenschrift statt. Auch Nichtmitglieder können sich daran betheiligen und beträgt das Honorar für dieselben 5 Mark. [1107 Gabelsberger Stenogr.-Verein. 1135] Ein Küfergeselle fof. gesucht- Küfer meister Ttfoma, Bahnhofstr. 43. Evang. Gemeindevertretungen. Ich habe mich hier als Brt der am 2. Februar ö. I. oorgcnommcncn Neuwahl für die Memeinbevenretuugen der vier Einzelgemeinden sind folgende Herren als OZemeinbevertreter gewählt worden: In bet Matthäusgemeinde: 1. Vorarbeiter MagnuS Becker. 2. Professor Dr. Binbewald. 3. Dr. Buchhulü. 4. Buchhändler Ferber. 5. Brauereibesitzer Fönfch. In der Lukasgemeinde: 1. Polizeiratd Fresenius. 2. Oberlehrer Fuhr. 3. Eommerzienrath Heyligenstaedt. 4. Fabrikant Eugen Sauffmann. 5. Bauunternehmer Ronrad Rod) VI. pracl. Arzl und Augenarzt niedergelassen. jy 1846 nie Or. null, iimiiiiini tlker 16. 1132' Ä tiftungen für die neue evang. Kirche zu Gießen Montes Übend: Tho« a Gutsbesitzer Schiente. Schrcinermstr.Ehr.Schopbachssn. l 15. Amtsrichter Wilhelm Webner. 16. 17. Professor Dr. Thacr 1118 2500 wozu ergebens! einladet [1124] K. lläu*er. Turnverein . ist eine [1192 Masken-Ball 1115 in Empfang nehmen. SMBT Binder haben keinen Zutritt. 1036] Der Ttyrftand. statt. — Eintritt LS Pf Der Vorstand ilutO MT Der ödrfrn»li«ntxriaufe ’n besonderer Art einprägen würden. Mögen darum diese unse.e Mittheilungen, aus"auter^^amilie^ Ctto ttaal ald herzlicher Au'rut an unsere Gemeinde, wohlwollende Ausnahme sinden w tt ry aus^guter Familie. Otto Schoaf. opferfreudigen Gaden oeranlsss-n. Gott walt's. Tamstag den 11. Febrnar Cf., 11U9] Für das Bureau eines hiesigen Kietzen den 4 Februar 1893 8 nL Fabrikgeschäftes wird zu Ostern ein junaer Gießen, den 4. F-druar 1833. 2lutn0d 8 ligr, Mann mit den nöihigen Vorkenntnissen Der evailgellsche Ittrchenvorstand. in der Turnhalle. isoo- Dr- fördert die Exped. d Bl- 1 1 Kaufmännischer Verein 7. Rentner Dietr. Heinrich Lohmann Sprechstunden: Vorm. 8 bis IO Uhr chlutzcourie 1 Uhr 15 Min. 87.75 Ko 60 87 15 101.15 4 pEt. Ung. Gold-Rente 5 pEk. Ital. Rente 3 püL Portugietev 4 pEt. Griech. Monopol-Anl -6 50 92 34 2060 55 90 184 10 Lomb. E^-B.-Set. 81.80 13z 10 Buichiherader E^L^'Act. 38D60 l*o 30 Elbthal-Bahn'Acl. 199.54 96 66 Gotthard-Bahn Act. 152.20 100 50 Schweizer Siordost.-B^Lcl. 104.00 271.25 Mainzer E.-B.-Act. 110.70 Marienburger 59.00 137*20 r.enbaq | Her. König«-eaurah.-Act : fest 96.30 Die heutige Summet umfaßt 10 Setter