haft Watz 1 kaust. EidttW, -Mit* st« m TiW Mittig Mnfetfijuij wasche M K. Jjachnahm^ ckzeG illiglt. . 6. Mit» W allthorßr. «MrÄk Zimmer mit Äem M btradt >u vermiet^ Skimst im Laden. ! Uralt Mt dn ioi- ; 7 ju Dtnnlttjtn. Hfl zu Dtrmidfrffl M . gante, NrchM V tdxtrot \15 UUb> wxl u8 Logis zu etrer Marburg!- it Wohnung jtrc _______Hamm' ne TlanfirbtmM-: Me, sofort zu or hrmö, MMK schönes LogiS zurcr. 8oth, Schanzn- ,8,3 Zimmer nic i vermiethen. ratzschrad, fc-_ 1893 Freitag benJL November Nr. 259 Gießener Anzeiger Kmerat-Mnzeiger. Amts« und Anzeigeblatt für den Kwts Gietzen. Die Gießener M«»tkte«»ktlter »erden dem Anzeiger '»tcheullich dreimal dätzrlegt. Der -Scheuer Anzeiger «rfcheint täglich, »tt LuLnahme de» Montag« BiertellthNgrr A-o»»emeat,prgedruckte Verordnung wird unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß dieselbe mit ihrer dortselbst erfolgten Veröffentlichung in Kraft getreten ist. Gießen, den 31. October 1893. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Verordnung, betreffend die Abänderung der §§ 64 und 76 der zur Ausführung der allgemeinen Bauordnung erlaffenen Verordnung vom 1. Februar 1882. Vom 21. October 1893. Mit Allerhöchster Ermächtigung Seiner Königlichen Hoheit •be«3 Grobherzogs wird hiermit verordnet: § 1. Hinter § 64, Ziffer 2, lit. b. wird folgende, auch auf .lit. a. bezügliche Bestimmung eingeschaltet: Hölzerne Fußböden sind vor den Feuerungsöffnungen von Herden (lit. a) und Oefen durch Vorlagen von Eisenblech oder einem anderen feuersicheren Material hinreichend vor Feuersgefahr zu schützen. § 2. An Stelle des § 64, Ziffer 3, lit. e. und Ziffer 5, lit. d. und f. treten folgende Vorschriften: 3. e. Da, wo Schornsteinröhren durch Gebälke der Stockwerke gehen, oder an Holzwänden, Treppencon- structionstheilen, Treppenwangen rc. aus Holz vorbeiführen, müffen alle Holztheile mindestens 25 cm vom Lichten des nächsten Schornsteins abstehen. Der zwischen der Außenseite des Schornsteins und dem nächsten Holze verbleibende Raum ist in geschloffenen Gebälken und bei nicht sichtbaren Treppencon- structionstheilen mit Vollbacksteinen, Lehm- oder Tuffsteinen auszumauern oder auszurollen. Diese Bestimmung bezieht sich nicht auf Fußböden, die sichtbaren Theile der Dachconstructionen und auf Fußsockel oder Wandvertäfelungen, sofern dieselben nicht mit Holzdübeln in die Schornsteinwand befestigt werden. Fußsockel und Wandvertäfelungen sollen jedoch an den Schornsteinflächen auf dem Verputz liegen. 5. d. Zum Zwecke der Reinigung muß bei jedem nicht von innen durch den Schornsteinfeger besteigbaren Schornstein eine Aussteigöffnung im Dach vorhanden sein, von welcher aus unmittelbar oder mit Benutzung einer gesicherten Laufbohle eine horizontale Standfläche vor oder hinter dem Schornstein erreicht werden kann, welche nicht höher als 1,00 m unterhalb der Schornsteinöffnung liegt, mindestens 0,20 m breit und so lang wie die Breitseite des Schornsteins ist und von welcher aus die Reinigung des Schornsteins erfolgen kann. Die Dachfenster (Aussteigeöffnungen) sind so anzubringen, daß sich dieselben beim Oeffnen umlegen und festhalten und nicht durch ihre Construction oder ihr Gewicht von selbst zufallen; die geringst zulässigen Maße der- selben sind 45 zu 50 cm. Bei höher über Dach gehenden Schornsteinen, welche von der Ausmün- j düng gereinigt werden, sind eiserne, sicher befestigte Steigleitern bis zu den oben erwähnten Standflächen zu führen. — Die Schornsteinköpfe sind stets in gutem baulichen Zustand zu erhalten. 5. f. Für Herstellung von engen, sogenannten russischen Schornsteinen, von rundem, quadratischem oder rechteckigem Querschnitt, ist die Verwendung von Tuffsteinröhren oder von Tuffsteinen nur unter der Vor- aussetzung gestattet, daß dieselben hierzu nicht einer vorherigen Bearbeitung unterzogen werden müssen und in keiner Weise schadhaft sind, eine Wandstärke von mindestens 12 cm haben, mit gutem Mörtel satt vermauert und äußerlich gut verputzt werden. Die Verwendung von Tuffsteinmaterial zu Schornsteinen ist erst in einer Höhe von 50 cm über dem Ausputzthürchen zulässig, und es müffen diejenigen Theile der Schornsteine, welche in Brandmauern liegen, sowie die über Dach durchgehenden Theile aller Schornsteine in Backsteinen ausgeführt werden. § 3. Hinter § 64, Ziffer 7 ist folgender Absatz 4 einzuschalten: Die Verwendung von Tuffsteinen ist zu den Um- faffungswänden von Rauchkammern zulässig, wenn dieselben innen und außen verputzt werden und nicht gleichzeitig Außenwände oder Brandmauern sind. Das Aufstellen von Räuchertöpfen in den Rauchkammern ist jedoch verboten. § 4. An Stelle des letzten Satze» in Absatz 1 de» § 76 tritt folgende Vorschrift: Die Verwendung von Asphalt, Asphaltsilz oder Dachpappe (Theerpappe) bedarf in jedem einzelnen Falle besonderer Genehmigung. Dacheindeckungen aus Holzcement bedürfen keiner besonderen Genehmigung , wenn sie an den Traufkanten, den Mauer- und Schornsteinanschlüffen mit Zinkblech, streifen sorgfältig verwahrt und mindestens 10 cm hoch mit Erde, Sand oder Kies überdeckt werden. Darmstadt, den 21. October 1893. Großh. Ministerium des Innern und der Justiz. (L. 8.)__Finger._______________ Best. Gießen, 1. November 1893. Betr.: Vertilgung des Frostnachtspanners. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen MN ww Grstzh. vLrgermewereier, des ftKtU». Soweit Sie unserer Verfügung vom 3. October l. I. (Kreisblatt Nr. 235) nicht nachgekommen sind, erinnern wir Sie an die Erledigung derselben innerhalb 8 Tagen. v. Gagern. Bekanntmachung. Droschkenbesitzer Wilhelm Huhu in Gießen hat die Erlaubniß erhalten, eine Droschke mit der Nr. 1 nach Maßgabe des Droschkenreglements für die Provinzial-Haupt- stadt Gießen vom 3. August 1878 in Betrieb zu setzen. Gießen, den 1. November 1893. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. ________________ Deutsches Reich. Nordhausen, 30. October. Eine einstimmige Derur- theilung fand die neuprojectirte Tabakfabrikatsteuer in der heutigen hiesigen Stadtverordneten-Versammlung. Der Stadtverordnete Bach stellte den Antrag, eine Commission einzusetzen zur Berathung einer gegen die Steuer zu richtenden Eingabe. Er führte an, daß der Industrie Nordhausens jetzt ein ähnlicher Schlag drohe, wie bei der Branntweinsteuer, M-W lujK; HI, VVt., -^55» ,i s-jSat 'vigsplah 6:' cderhaus onrwü® ml___ me8 WWÄ „echöarA«M \ sofort -u I» Feuilleton. Mein Grelhchen. AuS dem Französischen von Meta v. Kolbe. (Nachdruck verboten.) Gestern hatte der traurig-feierliche Vorgang stattgefunden! In demselben Raum wurde von demselben Beamten, der noch dieselben Zeichen seiner Würde trug, das Band zerriffen, das er vor acht Jahren vor denselben Zeugen geknüpft hatte. — (Unsere Ehe war geschieden worden! Dort stand meine Frau, umgeben von Vater und Mutter und zwei Freunden- hier befand ich mich, begleitet von zwei rmstblickenden Kameraden, deren Freundschaft ich erfahren in den Tagen meines jungen Liebeslebens und die mir auch heute beistanden in den schweren Augenblicken der Trennung. Ein kalter, förmlicher Gruß von beiden Seiten — und der Vorhang war gefallen vor eine Zeit voll schöner Gefühle, voll innigen Zusammenlebens, und trennte auf immer zwei Wesen, die bis dahin eins gewesen in Denken und Fühlen. Starr blickte ich aus das bunte Kommen und Gehen festlich gekleideter Menschen, die vor mir, glücklich lächelnd oder verschämt erröthend, ihre Namen in das große Buch eintrugen, damit ihren Bund fürs Leben besiegelnd. — Ein heißer, unnennbarer Schmerz stieg in mir auf, ein brennendes Weh zerriß mein Herz und Bilder einer öden, trostlosen Zukunft traten vor meine Seele, einer Zukunft, in der meine bisherige Gattin, meine sanfte Vertraute, nicht mehr mit lieber, ililler Hand die Falten meiner Stirn glätten und mit leiser Stimme den Sturm beschwichtigen würde, den die Widerwärtigkeiten des Alltagslebens in mir herauf beschworen. Und bis dahin war es gekommen durch meine Schuld. Während mein müder Blick noch einmal das umfaßt, was mir lieb und theuer gewesen, zum letzten Male auf ihrer schwanken Gestalt, dem edlen, jetzt gesenkten Antlitz ruht, glaube ich, zwei große Tropfen unter dem dichten Schleier glänzen ;n sehen, und ein unsagbares Gefühl durchzuckt mich und fragt halb zweifelnd, halb hoffend in mir: „Kann sie wohl verzeihen?" Ach, wenn ich allein mit ihr wäre! Aber hinter ihr steht die strenge, ernste Gestalt ihres Vaters, das drohende Gesicht ihrer Mutter und machen jede Annäherung unmöglich. Mit Argusaugen bewachen sie ihre Tochter, seitdem jener verhängnißvolle mich bloßstellende Briefwechsel in ihre Hände gefallen, und sorgen mit ängstlicher Elternliebe, daß der Riß zwischen uns immer größer wird. Vergebens hatte ich um eine Unterredung unter vier Augen gebeten. Meine Briefe kamen uneröffnet zurück, meinen Abgesandten wurde die Thür gewiesen. Unsere einzige Begegnung fand im Beisein des Präsidenten statt, dessen geschäftliche, förmliche Versöhnungsversuche uns noch weiter von einander entfernten. Und heute war nun Alles vorbei! — Ich ging zu meiner Wohnung, die ich zum ersten Male seit jenem unseligen Tag betrat, an dem Elisabeth meine Schuld erfahren. Stumm, beängstigend leer blickten mich die Räume an, in denen ich so glücklich gewesen. Es litt mich nicht länger darin,- — ich wollte fort, reisen, leben — vergessen, was ich einst besaß und was ich so leichtsinnig verscherzt hatte. Ein Freund übernahm die Ordnung meiner Angelegenheiten- ich packte hastig meine wenigen Habseligkeiten, um am andern Morgen zu reisen, nachdem ich noch vorher meinem Töchterchen Lebewohl gesagt hatte. Mein armes, kleines Grethchen! Noch bleibt Deiner siebenjährigen Unschuld die ganze Tragweite unseres unseligen Schrittes verborgen, und doch ahnst auch Du schon, daß etwas Fremdes, Kaltes zwischen Vater und Mutter getreten ist! Um 3t/z Uhr fährt mein Zug. Um 4 Uhr wollte meine Frau kommen, um ihre Sachen abzuholen - dann noch 24 Stunden weiter und fremde Leute haben den Schauplatz I so vieler glücklichen Stunden gesäubert und in Stand gesetzt und ein trockener Zettel verkündet den Vorübergehenden, daß hier eine Wohnung zu vermiethen ist. Während des Packens verließ ich einen Augenblick meine Koffer, um meinem Töchterchen ein Frühstück bereiten zu lassen, wie sie es gern mochte. Dann berteth ich mit meinem alten Diener Johann noch einige Angelegenheiten. Einige Schmucksachen, ein Medaillon mit meinem Bilde und einen Ring sollte mein Kind als letztes Andenken an seinen Vater erhalten. Pünktlich um 10 Uhr erschien die Kleine, von einer Kammerfrau meiner Schwiegermutter begleitet, die sie auch nach zwei Stunden wieder abholen sollte. Da war ich nun mit meinem Kinde zum letzten Male allein! Mit wunderbarem Feingefühl vermied das SHnb Fragen, die mir wehe thun oder mich in Verlegenheit bringen konnten. Mit einem ihr ungewohnten Ernst umarmte sie mich, strich leise mit ihren weichen Händchen über mein Gesicht und verbarg schnell das Medaillon an ihrem Halse, nachdem sie eS innig geküßt, und sagte: „Das thue ich von jetzt ab täglich, Morgens und Abends!" Einmal während des Essens bemerkte sie plötzlich: „Papa, weißt Du, daß Mama um 4 Uhr auch hierher kommt?" „Ja, mein Liebling!" erwiderte ich. „Wirft Du auf sie warten und ihr Lebewohl sagen?" „Ich kann das nicht, mein Grethchen! Der Zug geht schon um 31/2 Uhr, und da er nicht auf mich wartet, so muß ich bereits um 3 Uhr aus dem Hause gehen!" „Warum fährst Du nicht mit einem anderen Zuge?" „Mein SHnb, es handelt sich um eine wichtige Sache, und ich habe versprochen, diesen Zug zu benutzen. Und ein Mann hält sein Wort, nicht wahr, mein Liebling? Doch—", fügte ich leiser und in Gedanken hinzu, „wenn ich sie allein oder mit Dir sehen könnte, dann —" Grethchen erwiderte nichts darauf und ich war bald wieder mit Einpacken beschäftigt. Sie kramte unterdessen ta die Fabrikanten, Zwischenhändler, Profesfionisten und Arbeiter gleichermaßen schwer betroffen und die Branntweinbrennerei zu einem unlohnenden Erwerbe herabgedrückt habe. Bon dem gesammten Erzeugnisse an Kautabak in Deutschland wird ein Drittel in Nordhausen hergestellt,- man fabricirt dort außerdem jährlich 20,000 Mille Cigarren, 700 Centner Rauch- und 200 Centner Schnupftabak bei einem jährlichen Facturenwerthe von 5 bis 5«/2 Millionen Mark. Von den hiermit beschäftigten 1800 Arbeitern würden, da die Regie- rung selbst den aus der Fabrikatsreuer folgernden Rückgang des Consums auf 33«/, pCt. beziffere, bei Einführung der letzteren 600 brodloS. Unter lautem Beifall der Anwesenden wurde der Antrag einstimmig angenommen. Neueste Nachrichten. Depeschen deS Bureau „Herold". Berlin, 1. November. Wie die „Nordd. Allgem. Zrg." hört, herrscht die Abficht, im Zusammenhang mit der Ausgestaltung deS Reichsstempelwesens auch Stempel von 10 Pfg. auf Frachtbriefe einzuführen. Da der 50-Pfg.-Post- packetverkehr frei bleibt, sollen auch die Eisenbahn-Frachtpapiere soweit freigelassen werden, daß keine Mehrbelastung der Eisenbahnfracht gegenüber dem Postverkehr eintritt. Der gleichen Behandlung wie die Eisenbahn-Frachtpapiere unterliegen auch diejenigen des Schifffahrtsverkehrs. Berlin, 1. November. Am Freitag findet zu Ehren der russischen Delegtrten für die Zollverhandlungen ein Diner beim Reichskanzler statt. Hannover, 1. November. In dem Spieler- und Wucher-Prozeß beantragte der Staatsanwalt gegen v. Meyerinck 4J/2 Jahr Gefängniß, 5 Jahre Ehrverlust, gegen Fährle 5 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, gegen Abter 7 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, gegen Samuel Seemann 4 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, gegen Heß 4 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, gegen Max Rosenberg 2 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, gegen Julius Rosenberg und gegen Sußmann je 1500 Mark Geldstrafe oder 150 Tage Ge- fängniß._____________________________________________________ totales rrnd ^provinzieller. Gießen, 2. November 1893. *• Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Groß- herzog haben mittelst Allerhöchster Entschließung vom 27. September d. I. dem Bürgermeister Adam Stein- häußer zu Friedberg das Ritterkreuz 2. Klaffe mit der Krone des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen aller- gnädigst zu verleihen geruht. ** Militärdienstuachricht. Der Assistenzarzt 2. Klasse der Reserve Dr. Laehr vom Landwehr-Bezirk Gießen ist zum Assistenzarzt 1. Klaffe befördert. ** Der Oberhesfische Verein für innere Mission feierte am 31. October und 1. November in hiesiger Stadt sein Jahres fest. Nachdem zuvor der Vorstand und die Synodalvertreter für innere Mission im Saal der „Herberge zur Heimath" getagt hatten, versammelren sich am 31. October, Abends 6^2 Uhr, die Festtheilnehmer in der Stadtkirche zu einem Festgottesdienste. Die mit schönen Chorgesängen geschmückte Feier hatte ihren Höhepunkt in der Predigt des Oberconsistorialraths Walz aus Darmstadt, der auf Grund von Psalm 1, 16 als das Programm der inneren Mission das „Ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht" hinstellte, ein Programm, das den Vorzug habe, 1. ein ehrliches, 2. ein klares, 3. ein aussichtsvolles zu sein. Darauf folgte eine freie Versammlung in „Steins Garten", die einen »«-1 __________4 - , I J. I _______ den Zimmern, suchte und fand noch manches vergessene Spielzeug, eine Puppe und einen Stickkasten, die sie halb eifrig, halb beschämt an sich nahm, als fürchtete sie, mir wehe zu thun, daß sie in den letzten Augenblicken an etwas Anderes dachte, als an ihren Vater. Dann wurde sie mit derselben Pünktlichkeit wieder geholt, und ich bedurfte meines ganzen Muthes, meiner ganzen Kraft, um bei der Trennung von meinem kleinen Liebling standhaft zu bleiben. Im Fluge verging die Zeit, denn als ich Alles geordnet und gepackt hatte und nach der Uhr sah, zeigte sie bereits drei. Während Johann den Wagen besorgte, ging ich noch einmal in unser Schlafzimmer. Da stand Elisabeths Bild, das sie als junges, blühendes Mädchen zeigte. Ich konnte es nicht mitnehmen, da es ihr gehörte. Bei ihrem Anblick stieg es heiß in mir auf, und schluchzend sank ich vor dem Tischchen nieder, unter Thränen rufend: „O vergieb mir, Elisabeth!" Ein leises Geräusch hinter mir ließ mich aufschrecken. Da stand mein Weib, bleich und starr, mich mit wettgeöffneten Augen anblickend! „Elisabeth!" schrie ich auf und stürzte ihr zu Füßen, „Du bist hier — bist zu früh gekommen? Dann vergibst Du auch — dann liebst Du mich auch noch!" Ein Zittern ging durch ihre schlanke Gestalt- die zarten Hände, die ich mit tausend Küffen bedeckte, umklammerten die meinen und Thränen perlten auf mein gesenktes Haupt herab, während sie flüsterte: „Warum bist Du noch nicht fort? Warum — warum noch diese Qual? —" Da erschien Grethchen auf der Schwelle, umschlang Beide mit ihren Aermchen, uns so vereinigend, und ries:; „Lieber Papa, liebe Mama, seid doch nicht böse, ich habe die Uhr zurückgestellt! —" Was kümmerte uns nun die Scheidung, das Gerede der Welt, die drohenden Gesichter der Eltern! Unsere Liebe halte den Sieg über Alle davongetragen! — Ich reiste sofort ab, aber in Begleitung meines geliebten Weibes und meines kleinen GrethchenS. angeregten Verlauf nahm. Herr Reiseprediger Fritsch vom Centralausschuß für innere Mission in Berlin schilderte die schwere, aber gesegnete Arbeit in der Riesenstadt, besonders unter den Obdachlosen. Herr Pfarrer Adolf berichrete über den jüngst vom evangelisch-socialen Congreß veranstalteten nationalöconomischen Cursus, der als Grundlage planmäßiger, sittlicher und religiöser Arbeit an unserem Volke eine wissenschaftliche Orientirung über die wirthschaftlichen Bedingungen deS heutigen Volkslebens bieten wollte. Zuletzt sprach Herr Vereinsgeistlicher Naumann auS Frankfurt a. M. über sittliches Recht und Unrecht deS modernen DereinswesenS. Ein hiesiger Sängerchor hatte die Freundlichkeit gehabt, durch gediegene Gesangvorträge die Pausen auszufüllen. — Am zweiten Tage, dem 1. November, fand früh 10 Uhr eine Morgenandacht durch Herrn Pfarrer Wi sfig auS Bad-Nauheim statt. Daran schloß sich ein tief durchdachter, geistvoller Vortrag des Herrn Pfarrer Naumann auS Frankfurt a. M. über „des Handwerks Noth". Nach Aufzeigung der wirthschaftlichen Noth, in die daS Handwerk durch die Herrschaft der Maschine und deS CapitalS gekommen sei, wurde neben dem Hinweis darauf, daß man dem Handwerk den lieber» gang zu einer neuen wirthschaftlichen Zeit möglichst schonend gestalten müsse, vor Allem auf die Erweckung des Gemeinsinns, die Pflege sittlicher Persönlichkeiten im Handwerkerstande hingedeutet, welche recht eigentlich Aufgabe der christlichen Gemeinde und der inneren Mission sei. Andererseits sei es auch Christenpflicht, den Stand in jeder Weise zu unterstützen. Eine Debatte knüpfte sich daran, die von dem wärmsten Interesse am Handwerkerstand getragen war. Nach Neuwahl des Vorstandes wurde die Versammlung gegen 3/<2 Uhr vom Vorsitzenden, Herrn Professor Stamm, geschlossen. Ein gemeinschaftliches Mittageffen nn „Prinz Carl" führte indessen noch eine Anzahl der Festtheilnehmer zusammen. ** Die ertragreichsten Eiseubahufahrklasftu. In Preußen wurden im Betriebsjahr 1891/92 die erste und zweite Klasse nur von 32 Millionen Reisenden und die dritte und vierte Klaffe von 267 Millionen Reisenden benutzt- die Einnahmen beliefen sich für die erste und zweite Klaffe auf 68,5, für die dritte und vierte Klaffe auf 156,5 Millionen Mark. ** Postalisches. Vom 1. November ab sollen im inneren deutschen Verkehr und im Wechselverkehr mit Oesterreich- Ungarn Gegenstände aus GlaS zur Beförderung als Waaren- proben mit der Briefpost — zunächst versuchsweise — zugelassen werden. Die Verpackung derartiger 'Waarenproben hat aus einer festen Umhüllung von Metall, Holz, Leder oder Pappe zu bestehen. Soweit die Glasgegenstände mit Flüssigkeiten angefüllt sind, kommen hinsichtlich der Verpackung die Bestimmungen in Betracht, welche für die Versendung von Waarenproben mit Flüssigkeiten bestehen. ** Schonzeit der Krebse. In allen nicht geschlossenen Gewässern des Großherzogthums ist vom 1. November ab der Fang der Krebse untersagt- die Schonzeit der Krebse dauert bis zum 31. Mai n. I. A AlSfeld, 1. November. Im Schulgebäude der land- wirthschaftlichen Winterschule fand vorgestern Morgen um 10 Uhr in Gegenwart der Mitglieder des Curatoriums und der Eltern der neu aufzunehmendea Schüler die Eröffnung des diesjährigen Wintercursus der landwirth- schaftlichen Winterschule statt. Herr Landwirthschafts- lehrer Leit Higer hielt die Eröffnungsrede. Ausgenommen wurden 34 Schüler, wozu noch zwei im Laufe der Woche eintretende kommen, so daß die Schule von 36 Schülern in diesem Schuljahre besucht wird. An Stelle des seit zwei Jahren an der Schule wirkenden zweiten Landwirthschafts- lehrers Herrn Hailer, der einem Rufe nach Landsberg in Bayern gefolgt, ist Herr W. Reichelt getreten. Dieser hat seine Studien an der bayerischen Central-Landwirthschafts- schule in Weihenstephan gemacht und war dann längere Zeit in der Praxis thätig, zuletzt als erster Verwalter auf dem Hofgut Hungen. F. AuS dem Kreise Friedberg, 29. October. Dom trefflichsten Herbstwetter begünstigt, ist der Landwirth gegenwärtig beschäftigt, die Ausstellung der Wintersaaten zu vollenden und das noch erforderliche Pflügen vorzunehmen. Die Witterung hat wieder einen frühlingsmäßigen Character angenommen, was auf das Keimen, Aufgehen und Bestocken der Saaten vom heilsamsten Einflüsse ist. Einsender säete am Ende voriger Woche ein Stück Weizen, auf welchem die Säesrucht bereits gekeimt ist und das Aufgehen der Saat unmittelbar bevorsteht. Die Grundstücke bebauen sich vortrefflich- die Feuchtigkeit, welche in der letzten Zeit hernieder- ging, ist um keinen Tropfen zu viel. Man kann sagen, daß bei dieser seltenen Witterung fast kein Saatkorn — wenn es nicht an und für sich taub ist — zurückbleibt. — Einen ganz ausgezeichneten Stand haben die Gründüngungspflanzen, besonders die Erbsen erreicht. Eine vorhin an verschiedenen Aeckcrn vorgenommene Probe zeigt, daß die Erbsenhalme eine Länge von 6—7 Fuß (l1/, bis ls/4 Meter) angenommen haben. Selbstverständlich lagert sich die Erbse und liefert eine solche Gründüngungsmasse, daß letztere nicht alle untergebracht werden kann. Die Leute mähen daher die gelagerten Erbsen, welche am Boden bereits anfangen zu faulen, oben ab, und gewinnen dadurch ein werthvolles Diehfutter, welches besonders noch recht mtlchergiebig ist. Der zurückbleibende Rest der Erbsen ist immer noch so bedeutend, daß er vollkommen als Dungmittel genügt, um für nächstes Frühjahr einen sehr wohl vorbereiteten Kartoffelacker zu liefern. — Für den Landwirth ist es empfindlich, daß das Geschäft in Körnerfrüchten und Kartoffeln immer noch ganz verödet liegt. Der Mertenstag (11. November) ist vor der Thüre, Pacht, GraS und Holz miiffen gezahlt werden, wenn keine Kosten entstehen sollen, die Borräthe, insoweit sie entbehrlich sind, liegen bereit, aber eS mangelt an Kauflustigen. Darmstadt, 1. November. Heute Vormittag kurz nach halb 7 Uhr hat sich die 16jährige Margarethe Breüwieser auS Ober-Ramstadt, seither hier in der Victoriastraße, in den Verding *> ir: Aküriulgni |0l xitoittag den Vormittag in M öffe ani dem $tab. werden 1 ulimlna von ,'j ütn ndtf Änj Sw'W ji iiaitjat, bezrv. -1 vititnn.g von 2 sinnen aut & nimm,, 4) Erlegen dersel 5) BchAstmi bei StSgl. um IV/i 6 3d)räntiaxbe\t 2 :d) und Th löschgerächema, rrdeilsdeschreibunj urb Zeichnungen li ck auf ötra Stadtbai smd Angebote auf jonmilar spätestens reim tu Termin baje Qitfa, btn 1. s)i 'oroßh. Argemeistl @mt' -»’S --'S SJ» i*tn R-Si-E Aurinaü H hm in 2% «»SS „itn Ä->l- * ‘ü“ x«tz--b- V '. Aebrüdel i * dit Hstung§a ■ 7’f. dis aus t ra ab sonstigen ,.T adtbern totv Herrngartenteich gestürzt. Dieselbe wurde zwarosä lebend von Arbeitern aus dem Wasser gezogen, ist aber acf dem Transport nach dem Krankenhäuse gestorben. — Vermachtes. ♦ Würzburg, 31. October. Ein sch reckli cher Ui, zlückSfall ereignete sich heute Nachmittag auf dem hienz„ Friedhöfe. Gelegentlich der Schmückung eines steinerne, GrabkreuzeS zum Allerieelenrag stürzte das Kreuz um begrub daS mit der Decoration beschäftigte Mädchen, ri, l 6jährige Glaserstochter, unter sich. Der Unglücklichen der Brustkorb eingedrückt- sie gab alSbald in den Armr, zweier zufällig auf dem Friedhof anwesenden barmherziger Schwestern ihren Geist auf. * Görlitz, 1. November. Die AuSzüglerin 2Bitiet Ziepo lt in Neudorf ist beim Anrichten in der Küchen, einem fremden Manne durch Axthiebe ermordet roortet Der Mörder ist entkommen. * Braunschweig, 30. October. Ein sonderbares ttr. brechen fand heule vor dem Schwurgericht seine SüUt Der 24 Jahre alte Tischlergeselle LouiS Heyder in Blank.-» bürg hatte ein LiebeSverhältniß mit der 16jährigen Ida h. Die Mutter war aber mit dem Dcrhältniß ihrer Tochter nicht einverstanden, so daß da- Mädchen in Gegenwan r« Fremden sich kühler gegen ihren Bräutigam zeigte. Hec:a nahm sich dieses sehr zu Herzen und stieß mehrmals Drohunp aus. AlS ihm einmal da- Mädchen eine Geschichte erzä^ hatte, nach der ein Ehemann auf dem Sterbebette fear Frau die Nase abgebiffen habe, damit kein anderer Gefalle, an ihr finde, sagte er auch zu dem Mädchen: „Dena T. mir untreu wirst, beiße ich Dir die Nase ab." Am 9. Iu, ging Heyder mit der Ida H. nach dem Schützenfest a Hüttenrode. Auf dem Rückwege ergriff er plötzlich ta Mädchen beim Kopfe und biß ihr die Nase ab. DaS MätLrr fiel ohnmächtig zu Boden. Hey'der lief fort und stürzte fit ins Wasser. Hinzukommende Leute holten ihn wieder heruut und brachten ihn und daS Mädchen nach Blankenburg. D» Mädchen wurde später an Stelle deS abgebissenen Nasenfiü^l mit Hülfe einer sogenannten plastischen Operation ein neues gesetzt- doch ist eine dauernde Entstellung die Folge gtbhebc:-. Heyder wurde zu einer Zuchthausstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurtheilt. * Großen Diebstählen und Hehlereien ist die Berliner Polizei auf die Spur gekommen. ES wurden Montag früh in der Centralmarkthalle 21 Fleischergesellen und Lutscher verhaftet. Diese Massenverhaftungen haben selbstredend großes Aufsehen erregt. * Unter der Spitzmarke „Ter neue Hoftanz" schreibt da» „Berl. Tagebl.": „Gestern Nachmittag um 4 Uhr sühne» Mitglieder deS Königlichen Theaters auf der Bühne de» Opernhauses dem Steifer eine modernisirte Gavotte vor. Du Wiederbelebung dieses Empire-TanzeS verdankt die Gesellschaü der Genossenschaft deutscher Tanzlehrer, die sich in ihrer Zeitschrift besonders der fast vergessenen Formen deS Menuetts und der Gavotte angenommen hat. Der Kaiser zeigte fit diesen Tanz so lebhaftes Interesse, daß er ihn unter de» Namen Gavotte-Lancier als Hoftanz an Stelle der QuadnJh ä la cour erwählte. Diese neue Gavotte wird von vier Paaren getanzt. Das erste Compliment gilt den Zuschauern. Der Tanz wird durchweg im Gavotteschritt auSgesühn, wobei die Figuren der Quadrille, dem Contretanz und dem Lanner entnommen sind." * Der älteste Fahrgast, welcher wohl jemals von Crctrr aus eine Oceanfahrt nach Nordamerika angetreten hat, ist ter 93jährige Gärtner Konrad Viereck auS Großenritter bet Ravt., welcher am 25. December 1800 geboren ist. Viereck trat am Samstag seine vierte Oceanreise an. Im Mai 1M7 fuhr er zum ersten Male mit dem Bremer Segelschiff „Johann Schmidt" nach Newyork. Seitdem lebte er in Sao Francisco und die letzten 20 Jahre in PittSburg. Er hatte einen Soho und zwei Töchter. Zu der Nachkommenschaft des Herrn Viereck gehören 46 Kinder und Kindeskinder. Er ist völlig rüfnz und kann den Strapazen einer Seereise zu dieser Jahre»: j ruhig entgegensehen. * Während der Bau be» neuen ReichStaglhausetz äußeret sich schon als fast vollendet darstellt, gehen auch im Innern deS Gebäudes die Arbeiten mit schnellen Schritten vorwärt». Die drei Eingangshallen im Süden, Norden und Osten sind bis auf Einzelheiten fertig gestellt, die Süd- und Nordhalle ganz in grünlich-grauem rheinpfälzischem Sandstein, die Dfr Vorhalle in fast weißem Sandstein auS Schlesien. Wunden vollen Schmuck haben die beiden ersten Hallen oder genauer die unmittelbar an sie anschließenden Gangtheile durch |t zwei in reichster Werksteinarbeit ausgeführte JnnenpoNalr erhalten. Das „Centrb. d. Bauv." bezeichnet dieselben tll wahre Prachtstücke an Erfindung und Technik, in behen fit die vier deutschen Königreiche verkörpert finden. Die fübbM Halle, welche den HaupteingangSflur der Abgeordneten btlfo nimmt in bet Mitte bie Erbgeschoßtreppe auf, welche ßt | bann rechts unb links nach ben beiben Haupttheile» W HauseS, ben Räumen sür bie Abgeorbneten einerseits ul ben Zimmern unb Sälen beS Bundesraths anbereriei* . gabelt. — In bet Ostvothalle wird jetzt bie letzte Hand • bie bilbhauerische Ausstattung gelegt. Die schönen, mit groß» Ablerschilbem geschmückten Jnnenportale sinb bereits vollendet. Im Uebrigen ist ornamentaler Schmuck hier so gut wie nntt vorhanden. Die Halle ist vornehmlich auf bie Wirk»» ihrer großen, einfachen Werkstein-Architectur berechnet. 3® bet Sübhalle ist mit ber farbigen Verglasung bereits begenntn. Ein von Linnemann in Frankfurt o. M. gefertigter, mächtiger, wappenbebecktet Reichsadler ist bereit- in baS dem Eingänge gegenüber befindliche Fenster eingefügt. Jo ber großen Wanbelhalle stehen größtentheilS noch Gerüste. Dort werden die „Jnkrustatsteine" angesetzt und angeputzt, welche in Folgt des ReichStagSbeschlusseS an Stelle deS echten Material» zur Verwendung kommen. Uebet die farbige Erscheinung bei Saales ist noch nichts zu sagen, da die Fenster, der Marmot' Sttaita Montag den ( IN93, Nachmittags ter GemeindeTreiö a. diennmitasgüch gewot rötlich mtiHbieten rnbrn. m» a. dda., 1.3 Bürgermeister ___Benin ÄetaüttagS 2‘ ft«1!?» Cr ®*‘n »hin grftr; . Nachmittag, 2'/, • 1 BWrigen ^mnwt Oktober 18 fcr i ^r. 14 _ 19J0 je borftr 8(g MlMend otrf. 189 Crtlgtriit ■ X—;--11^0^ HW «4 ^Stl r. itutfyflii|" Itytibü ttag um 4 Uhr cs m\ btt Mhni! nifrtt Gavotte Dor. I btrbanft bit Gesell'. - ble fid) inifycttfy Famen des Menuet Dn Mtx Mr' Wb, tx Hl mn' an NM bn Ql c Gavotte wird w « nent gilt den.,:.. ■ schritt ausgestt itretanz und bav wohl jemals von k ta anzeNttrn hat 18 Trohenntter bi- iboren ist. Dir jse an. Jm L- remer SegMi^ lebte trin&'i^ ; ca. Er hatvott^- nenschastdeShMA' )(r, 6r ift * r rtift i« ii(fn 'M* eichsU-ShM '* nthtn M i« ii'-' Len Schritten i^-'; korben und $>'- itt » “"|i Ti*h |d)im B* iben Wl"“ * lt »i«ü- “ 1 beiben HS «orbneten -g;*» :• ^Vk,„eits^ “’?£ h«'£ iS-5t ÄKL eit« i« d'L !'■ @‘y »-l» . ifS “* Ljii*; ,btt 8'"^' |lt K tet ft' *1*5 :J!US*th ® * « ta L “fftbit J I°nderi«„. Ä* («ne: , “ 16iiiriain *WB i 5 i'ijte. j, mehrmals Dw' G-iPch,: j^Stttiiktit m®*; X W ab." Am j * Schlitzt Znfs er Plötze Nase ab. Das L ,ci fort und stürz!., ^en ihn wieder V WenbH ^MstenenNaj^ )tn Operation W - M die Folg-.' llt von zwei .- lereitn ist h %. Zs wurden fe; ■ hergesellen mb kch haben seMetend grri .ußboden, die Beleuchtungskörper :c. noch fehlen, während die beabsichtigten großartigen Deckenmalereien noch auf längere Zeit hinaus frommer Wunsch bleiben werden. Dagegen oerden die schönen Borsäle für den Reichstags-Borstand und für die Regierung und den Bundesrath bis zur Inbetriebnahme des Hauses völlig fertig gestellt werden. — Die eecorative Ausmalung der Erfrischungsräume im Südwestflügel ist dem in Berlin wohlbekannten bayerischen Maler O. Hupp übertragen worden. Die durch Poessenbacher in München ausgesührren Holztäfelungen des Raumes sind zum größten Theile schon angebracht. — Die Täfelungen und Holzdecken der gegenüber liegenden Schreib- und Lesesäle sind uon Bembs in Mainz gefertigt. — Im Sitzungssaale sind dee schönen Holzarbeiten, die hier von den Berliner Tischlern Olm und Gebrüder Lüdtke vortrefflich gefertigt werden, weit vorgeschritten. Die dem eigentlichen inneren Ausbau vorangehenden Jnstallationsarbeiten, wie Heizung, electrische Be- leuchtung, Lüftungsanlage, Ent- und Bewässerung rc. sind l mchweg bis auf die Anbringung der Beleuchtungskörper, lotter und sonstigen Ausrüstungsstücke, namentlich soweit sie künstlerischer Art sind, vollendet. Der Ausbau des Ganzen ist nach alledem weiter vorgeschritten, als es auf den ersten Blick namentlich dem Laien erscheinen mag; was vorerst unfertig bleiben wird, wird hoffentlich — wie der Verfasser meint — im Laufe der Jahre in voller Muße und eingehender, in keiner Weise überstürzter Durcharbeitung zu der Vollendung gebracht werden, wie es des ersten Bauwerks der deutschen Nation würdig ist. — Der großartige Gesammtentwurf u. s. w. zum Reichstagshause rührt bekanntlich von unserem hessischen Landsmann Paul Wallot (einem geborenen Oppenheimer) her. Scbiffsnacb richten. Hamburg-Amerikanische Packetsahrt-Actien-Gesellschast. Dampfer „Amalfi" ist am 29. October, 10 Ubr AdendS, von Hamburg in Newyork angckommen. Postdampser „Ascania" ist am 60. October von St. Thomas via Havre nach Hamburg abgegangen. Literatur und Arrnft. — Einen werthvollen Hausschatz für Naturfreunde bildet der nunmehr vollständig vorliegende erste Band von ,Statut und vauft , illustrirte Zeitschrift für alle Liebhabereien im Reiche der «l * e*nc Fülle von belehrenden und anregenden Auffatzen, Schilderungen und Rathschlagen aus den verschiedenen XVevielen der Naturliebhabercien, welche geschmückt sind mit über 150 veranschaulichenden trefflichen Originalabbildungcn. In einem höchst geschmackvollen und gediegenen Einbände kostet dieser reichhaltige Band nur 8 Mark und kann allen Naturfreunden als ein im hohen Grade brauchbares Buch bestens empfohlen werden. Gleichzeitig ging uns das erste Heft des zweiten Jahrgangs zu, welcher den ersten Jahrgang an Reichhaltigkeit noch überbieten zu sollen scheint. Alle Naturfreunde seien auf diese vorzüglich redtgtrte Zeitschrift wiederholt aufmerksam gemacht, welche vierteljährlich t6 Hefte) nur 1.50 Mk. kostet. Probehefte liefert der „Verlag von Statur und Haus", Berlin SW. 46, gratis. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag den 4. November: Vorabend 430 Uhr, Morgens 900 Uhr, Nachmittags 3” Uhr, SabbalbauSgang 5" Uhr. Gottesdienst der israelitischen KeligionsgeseUschast. Freitag Abend 4<0 Ubr, Samstag Vormittag Uhr, SamStag Nachmittag 3°fe Uhr, Samstag Abend b" Uhr. 9218] Die Pfungstädter Exportbier-Braucrei Hildebrandt erhielt auf der Weltausstellung in Chicago den SW Ersten Preis. "WS Vertreter in Gießen: Joh. Fr. Schaaf. (9215 Benner. Auch versendet die Firma Hub. Ullrich, Leipzig, Weststr. 82, drei und mehr Flaschen KrLirter- I. A.: Bogt. 8797 uu«NA!X»re«»«»«»nx«! I. Ricker'sche KitchhaMimg. K«aKKKXXKMMXK»»KSMMXU>Mt 8901] gbir I Nr. 43 — 62 qm Hofraithe in, wird durch JtzleivS «atarrhpasttllen >eit radical [8738 Restauration Bester Nähere Auskunft Rothenberger, Neuenweg. 9127] a o G □ a □ □ □ KM MM »M KM MM KM MM KM Bei allen krankhaften Reizungen der Athmungsorgane, alö Husten. Heiserkeit, Katarrhe der Lungen und des Halses, MM MM MM MM MM PrciS jeder Schachtel 85 Pfg. in allen Apotheken, Drogue. rien rc. Louis Rothenberger, Neuenweg 22. Beutel 35 Pfg. in Gießen bei Benner IJ. flrumm, Bahnhofstraße 40, und A. & G. Wallenfels, Marktplatz 21. Whiriitni-'Whfrf hrfttt /r Uhr, Killen auf dem hiesigen Ortsgericht die kn Karl Germann Eheleuten in *tß, Und. Schlabachs Nacht., Ludwigsplatz 4, Wilh. Schomber, Neuen Bäue 10. Fritz Egly, Carl Bieler.[9i90 Knaben. Gießen, den 2. November 1893. [9196 Anfertigung nach Maass. Gutsitzende Herrenkleider. Grösste Auswahl in- und ausl. Stoffe. [9209 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei der Beerdigung unseres lieben, unvergeßlichen Sohnes, Bruders, Schwager-, Neffen und Vetters Karl Schröder sagen wir allen Verwandten, Freunden und Bekannten, insbesondere Herrn Pfarrer vr. Naumann für die trostreichen Worte am Grabe, sowie für die überaus zahlreichen Blumenspenden unseren herzlichsten, tiefgefühltesten Dank. Die tieftrauernden Hinterbliebenen. Zur gefl. Pachtung!!! Unterzeichneter empfiehlt: WITPlüsch, Atlas, Tuch, Fries, Filz, VliUvVlivli Leinen, Stramin rc., sowie alle in dieses Fach einschlagende Artikel. Große Auswahl feiner Holzschnitzereien, ftorb=, Plüsch- und Lcdcrwaaren rc. mit Stickerei Einrichtung. ►y Kinderarbeiten jeder Art. Anfertigung aller Häkelarbeiten und feiner Bunt- und Gold- stitkereien, Fahnen, Bandeliere, Kissen, Monogramme, sowie jede Zeichnung wird bestens und billigst ausgeführt. [9186 J. H. Fwhr, Sonnenstraße 25. Specialität: Jagdjoppen in wasserdichten Loden. A> ut 55 [918 8902’, Marktplatz 21. zu vermiethen- 9080s Bahnhofstraße. Pferde zum schlachten werden stets angekauft. [8491 •j a Schellfische und Cabliau [9175 Exped d. Bl. im »Rebstock* 9176 8916 (9124 Exped- d- Bl- erbeten. lung en detail [9189 ettz 4-ro,z Ludwig DSriug, Oppeerod b. Gießen. > beigelegt. SANITAS Joilelle-Fell-Seife «. D. ««dauer Nochf. Franz Eyserbeck ander w«'. rate 68 in Streubüchsen L 50 Pfg. Zu haben in (Hießen bei Carl Tchwaab, Host., Cmil Fischbach, Benner Si Krumm, 2(. (H. Wallenfels, (Huftav Walter, Ctto Schaaf, Droguen. General-Depot: Max Elb in Dresden. RkMailllkil u. Stimmungen an Flügeln und Ptantnod werden unter (Garantie auf- Sorgfältigste au-geführt. Aechte Frankfurter Würstchen, Feinste Gothaer Cervelatwurst, la. Elb Caviar stet- frisch oorräthig bei A. N3H. Landgaffe 32. 9188] In einem hiesigen FabrikgeschSft ist die Stelle eine« Lehrlings zu besetzen. Offerten erbeten unter J. 100 an die Exped. b. Bl._____________________ _ 9198] rachtige Mädchen wünschen Stellen für sogleich und Weihnachten- Fr« Schmidt, Neustadt 59. 8782] Zwei ineinandersehende Zimmer zu verrnleihen. Ltcestncht» ' Feierabend für Lehrlinge. Wiedereröffnung am Lountag den 5. November Jeden Sonntag geöffnet von 6—10 Uhr. — Freier Zutritt für LC Lehrling. Der Borstand: 0 208^______________________________ Dingeldey. (7 Monate alt!) wozu alle Kenner einladet M74| Pcr'ctzungHhalder ist der 2 Sf.V* 4 Zimmer mit allem Zubel' Mk. ‘20,000 auf gute erste Hypothek zu leiben gesucht Offerten unter W. Nr. 440 an die Ubrrtrlfft DörinR'g Seife bei blllleerem Preis von > nur 25 Pfg. das stück'. ! Beste Seife für Hautpflege laur ainUichem Gutachten! C. Naumann r Offenbach a. M.. ö Seif' i- und Parfümerie-Fabrik. Für gute Küche und aufmerksame Bedienu bestens gesorgt. Zum Verzapf gelangt neben dem seit Jahren allbekanntem T® 1 1 G on A 55 ein hochfeines Glas „Brauerei Röhrte“, Einem verehrlichen Publikum von Giessen und Umgegend di ergebene Mittheilung, dass ich den Ausschank obiger Brauerei nommen habe. Fichtenzapfen werden angekaust von der Samenhand» Zum Backen und Kochen mit Zucker fertig verrieb n und sofort löslich. Köstliche Würze der Speisen. Feiner, ausgiebiger und bequemer wie Vanille, frei von deren erregendm Be- standcheilen. Kochrecepte gratis. 5 Originalpäckchen 1 Mk., einzeln ä 25 Pf.; ferner Neu! 9106 Dr. tzasrmanns vanillirter Hkermischte Anzeigen. Steins Garten. Samstag den 4. Novbr.: Einmaliger Humoristischer Abend der altrenommirten Feip^lger Sanger aus dem KryftallPalast zu Leipzig Eyle, Müller - Lipart, Hoffmann, Frank, Frische, Hanke. Auftreten )eS internationalen Sopran-SängrrS Herrn Willy Wilson. Anfang 8 Uhr. Kaffenpreis 75 H. Billets ä 60 vorher bei Herrn Friseur G. Gerhardt. [9094 Neues Programm! Heiserkeit nehmen Sie die ächten Oscar Tiedes Konbovs überraschender sofort. Erfolg. [9200 Packet 25 Pfg. Zu haben in Glessen bei Herren Ang. Noll II Hch. Wallach. (6913) WWf' Der heutigen Nummer ift für die Ltadtanst«-' ein Profpect der J. Rlcker’fd)rn Buchhandlung in (fridr1 Gandersheimer,, 10 p'8' Sanitätskäse. 10 P,g [3887] I den Bandwurm entferne In 1—2 Stunden radicol mit dem Kops, ;; Anwendung von Couffo, Granatwurzeln und Camalla. Da» Verfahren iS r- jeden menschlichen Körper sehr gesund, sowie leicht anzuwenden, sogar bei Jtate« von 1 Jahr, ohne jede Bor« oder Huntzerkur. vollständig schmerzlos ni ohne mindeste «efahr für den Erfolg leiste »arantie, auch wenn »c* anderwärts viele vergebliche Kuren gemacht wurden. Streng reelles Brrfeltn. Briefliche Anfragen, nicht Postkarte, mit Retourmarke an C. W. W fielet Ätantfnrt a. Ä. N, Wingertstraße 1L Die meisten Menschen leiden, ob« m ste e« wissen, an diesem Uebel und werden dieselben größtentheilS als BluMm und BleichsÜchtigc behandelt. Kennzeichen: Abgang nudelartiger oder tÄitU» kernarttger Glieder, blaue Ringe um die Augen, Bläffe deS Gesichts, mtrr Blick, Appetitlosiakeit, abwechselnd mit Heißhunger, Uebelkeit, sogar Obnmach» bei nüchternem Magen oder nach gcwiffen Speisen, Aufsteigen eines Knäuel» d, 3um Halse, Sodbrennen, Magcnsäure, Verschleimung und Kopfschmerz, Schniate^ unregelmäßiger Stuhltzang, Asterjucken, wellenartige Bewegungen und ss«-en.-r Schmerzen in den Gedärmen, belegte Zunge, Herzklopfen Usöblirie« und unmöblirtes.Hiaimffiu M oerm- 19201] »irchenptatz IL MoblirtcS Jimmrr mit tfi binet zu vermiethen. _ Lonueuftrahe L'i, I tl 9071] Stube mit ÄÄ zu verwieg Feter Rehm, Restaurateur. Für Bandwurmleidende! Dermietßungen. 9205] Eine freundliche Wohnung steht billig zu vermiethen- Kirchenplatz 6. 9202] Kleines Logis zu vermiethen- Weserstraße 5. 9194) Wohnung, 3 Zimmer mit Zuheh-, zu vermiethen-___________Riegelpfad 2 8590] Alicestraße 26 ist der erste und dritte Stock, je 6 Zimmer mit ZubehSr, ofort zu vermiethen.__ 6762] Der mittlere Stock mit Zubehör und Oaitenantbeil alsbald zu vermiethen. I. Vamderger, Südanlage 20. 5193] Der mittl. Stock meines Hanse», Frankfurterstraste Nr. 6, z. Z. von Prof- Pbilipvi bewohnt, ist durch deffen Weg» zug per sofort mit allem Zubehör ander» wcitig zu vermiethen vi«. A. Mettenheimer. ~81b7] Der mittl- Stock meines Hauses ist zusammen oder getrennt ,u oer= •rtetben. A. WallenfelsWwe., Kirchenpl. 21 5520] BiSmarckstraße 22, gegenüber der Realschule, ist der 2. Stock, bestehend au» 5 Zimmern tu, sofort anderweitig zu vermiethen. 8879) Zwei möblirte Zimmer |drrrt »u vermtekhen. Westanlage 2, 1. 9107] PiödlirteS Zimmer Taa» zu vermiethen. Neustsst *4 _ 9150] Großes möblirteS Zi armer Cabinek auf sofort zu 9055] Ein LogiS zu vermiether ________________________Wetzsteinstraßl 13. 7927] Schöne» Logis zu vermieden ___________.schöne «usstau 8721] Kleines Logis zu vermiethen- ____H Gröninger, Steinstraß« 41 8720] Familien'Logi» zu oermidbtE. Tdr. Noll 111. wwe., Kanzlet« i 8998] Zwei Wohnungen zu oerrtffOen ________________ «ßmoea 13 8497] Schön möbl. Zimmer v» »er« mielhen__________________Asterwe» U 8230] Möbl. Parterre-Zimmer iu een miethen-________ Marburgerftrad 23 8899] MöblirieS Z'mmer mit dal*-. per miet bet tfarl Bieler, Ärtui 6 •1911 Gut rnöblirte« Zimmer »Üt» binet ist zu vermiethen. ______________Ludwigsftraße 5!( Vor hrn nrnrn üliniltfi: möbl. Zimmer sofort beziehbar 9187J Gefunden ein Packet vefatz- litze. Abjuholen _______________Große Mühlgasse 18. bürgerlicher Mittagstisch. Restauration Bauer, 5755] Die ParterremotznuM» mu die Beletage Qstanlage i» stn» eel sofort in vermiethen. Näheres bei Agent K. Klees, S ü d an läge 18.__ 7345] In meinem jleubou in der Sehr, straße sind mehrere Logis von |c 3 Ai« mern mit Zubehör zu vermiethen ______________ Konis chellmo». 7133] Wohnung, 4 Zimmer, auf loGr zu vermiethen. Alicestraße ‘iA 8398] Mehrere schöne Logt« zu miftben. »eorgl»tch, l'eidgesterncrwrg^ 8781] Kleine» Logis an ruhige Leu' zu vermiethen._________ Lindenplatz 1 8965] In meinem Neubau, Diezüwt« Nr- 8, ist der Parterrestock, 5 ßimefT mit allem Zubehör, Wasserleitung i:. .« vermiethen. «. Spie», Neuenweg.< _________Keßler, Roßschlächter. 9006) Tüchtiger jg. Mann eoangel. Confession als Reifender für eine hies. Liqueurfabrik gesucht Offerten unter W. 30 nimmt die Exped- d Bl. entgegen.___________________________ 9151] «esucht werden Mädchen, welche gut bürgerlich kochen können, auf sofort gegen hohen Lohn durch do» erste Verrnierh-Burcau von Frau Müller. 9133) (»ut bürgerliche Köchin auf Gut bei Nauheim sofort gesucht- Näheres Ludwigsstraße 37, parterre- _ (£in tüchtiges Mädchen für HauS- und Küchenarbeit bei hohem Lohn gesucht. Adresse zu erfragen bei der 9213] Braves Mädchen in einen kleinen Haushalt baldigst gesucht- _ Näheres in^der^xped. d. Bl. 9212] Ein Dienstmädchen auf Weihnachten zu miethen gesucht- Wilhelm Loever, Bäckermeister- 9211) Em Hansdfirschchen sofort gesucht-__________________Schloßgasse 16. 9207] Jnnge von 14—15 Jahren ae» sucht- Gartner Lieh, Sonnenstraße 24. Brotzer mit Wohnune Faden & ^1820) Eeltert»«» ^ 9217] »in Loden «itLagerrä«— und mtt oder ohne Logi» pr- fofort i* später zu vermiethen. vorhandene, schöne moderne Ladeneinrichtung fit 8» lonial» und HiaarrenHandlung ist biflifl zu Übernehmen Brüder Schmidt, Setterswe^v Retzaction: R. Scheytza. - Drnck nntz Verlag der «rühl'ILen Druckerei (Fr. »hr. Pietsch) in Gietzen. Äi „„Hl l°« «'*' ■yt »ktzNl" ÄS- 5^^ 0(tr.; DieW $ai Großh' e* di, irdN Lovrit Sie w — ÄrftlWdü 31t. • ,.j ct( an grlebig tu feuere Td AOc an die Großh gen Ta rt iDitbeit in welchen edjornft werden, die Hauibe t;;u unstre Genehi stnstswidrige Bai h^fn wir Eie, die bcuim. düh auch in s'ienehniigung fitasb kie dann jedesmal im cm iolfyi bian türnrab dir Perm Frobbenoylhumi; tnenbach um Eela Tn Ottsgme! e ner Tei-nach/sauSj in? l^auchsgegenfi Greifen Deckung I 6mh. Mnistei lachgriuchte Srlaubn irtei dn Bedingung 6U M bti j Mui von ßf Aeink ÜOT 06 half alles To4l,f meine Frau I daß ich zuletz M l'eben Friedens «ant iu ge^n. '-^n wirft Di ^7?? °ussetzend L - bist Du ,ebt a '|r6tn' >ch bin sicher rnara,J° «u. tU "Dir wollen j •■Wftnö. 1 waren wir Ste m Ittfoffe % ,m °'e]r a6n eine nur'» .8^5 »ir eil s;. Uweit D Ich