Nr. 246 Freitag den 21. October 1892 Amts- itnfc 2lit,>eig/z Uhr in dem Rath- haus zu Steinbach statt. Ich lade zu diesem Termin die Betheiligten unter dem Hinweis darauf, daß die Nichterscheinenden mit Einwendungen ausgeschlossen sind. Gießen, 8. October 1892. Der VollzugS-Commissär: Nebel, Amtmann. Deutsche- Reich. Berlin, 18. Oktober. Kaiserin Auguste Victoria vollendet an diesem Samstag ihr vierunddrcißigstes Lebensjahr. Als Frau wie als Mutter ist die hohe Gemahlin unseres Kaisers ein leuchtendes Beispiel treuester Pflichterfüllung, aber die Thätigkeit der allverehrten Monarchin erstreckt sich noch weit über den häuslichen Kreis hinaus, indem sie den großen und Humanitären Bestrebungen zum Besten der Armen und Kranken gilt, die allezeit von den Fürstinnen des Hohenzollernhauses so warm gefördert worden sind. Nicht nur das preußische Volk, sondern auch das gelammte deutsche Volk bringt darum der erlauchten Frau zu ihrem Geburtstage den Tribut tiefster Verehrung und Dankbarkeit, verbunden mit den innigsten Segenswünschen, dar. Aus den diesjährigen Geburtstag der Kaiserin wirst die unlängst erfolgte Geburt der ersten Tochter des Kaiserpaares einen besonderen Freudenglanz, wie denn auch der 22. October durch die in feierlichster Form stattfindende Taufe der kaiserlichen Prinzessin eine hervorragend glänzende Umrahmung im Kaiserhause erhallen wird. — Die Einberufung des preußischen Landtages aus den 9. November ist nunmehr durch königliche Ordre, datirt vom 15. October, verfügt worden. Was den Termin des Zusammentrittes des Reichstages anbelangt, so wird jetzt als solcher der 22. November allseitig mit Bestimmtheit bezeichnet und soll auch hierüber nächster Tage die amtliche Bekanntmachung durch den „Reichs- anzeiger" zu erwarten stehen. — Die neue Militärv orlage sollte nach allgemeiner Annahme nunmehr dem Bundesrathe in seiner Plenarsitzung vom 20. d. M. unterbreitet und Seitens des Reichskanzlers begründet und befürwortet werden. Die Begründung ist, wie die „K. Z." erfährt, thunlichst zusammengedrängt und knapp gehalten, da die wichtigsten Momente derselben, wie schon bei den bisherigen Militärvorlagen, in den Commissionsverhandlungen mündlich und unter Ausschluß der Oeffentlich- keit Seitens der Regierungsvertreter mitgetheilt werden sollen. Auch die Berathungen des Bundesrathes über die neue Militärvorlage werden sich unter dem Schleier des Geheimnisses vollziehen, es stünde demnach die öffentliche Bekanntgabe ihres Inhaltes erst mit der Einbringung des Entwurfs im Reichstage zu erwarten. — Als ein „Ereigniß" kann man die Rede bezeichnen, welche Professor Virchow jüngst bei Uebernahme des Rektorats der Universität Berlin gehalten hat. Der berühmte Gelehrte wich nämlich in seiner Rectoratsrede wesentlich von dem Gedankengange, welchen sonst derartige Kundgebungen einzuschlagen pflegen, ab, indem er in lebendiger Weise eine actuelle Tagessrage behandelte. Virchow sprach darüber, inwieweit es sich empfehlen möchte, unsere studirende Jugend in höherem Maße als bisher, schon durch den vorbereitenden Gymnasialunterricht, in die Naturwissenschaften einzusühren. Ebenso eingehend wie anregend wies er hierbei nach, wie mangelhaft im Allgemeinen aus unseren Gymnasien noch der Unterricht in den Naturwissenschaften und hiermit zusammenhängend auch in der Mathematik betrieben werde und die Folge dieses Uebelstandes sei, daß die künftigen Me- diciner usw. beim Beziehen der Universität auf den erwähnten Gebieten gewöhnlich höchst unzulängliche Kenntnisse mitbrächten. Virchow betonte, wie nothwendig darum eine Reform des Gymnasialunterrichtes in diesen Richtungen sei, und bei der Wichtigkeit der Frage, um die es sich hierbei handelt, darf man wohl erwarten, daß die Ausführungen des Berliner Gelehrten an maßgebender Stelle die ihnen gebührende Beachtung finden werden. Heeicftc Nachvicht,-«. Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau. Berlin, 19. October. Der Kaiser und die Kaiserin, sowie der gesammte kaiserliche Hofstaat wird voraussichtlich morgen vom Marmorpalais bei Potsdam nach dem Neuen Palais übersiedeln. Berlin, 19. October. Der „Reichsanzeiger" schreibt: Der Minister der öffentlichen Arbeiten setzte für 1892/93 das derCommunalbesteuerung unterliegende Reineinkommen der preußischen Staatsbahnen und der für Rechnung des preuß. Staates verwalteten Eisenbahnen aus 90,954,630 Mk. fest. Davon unterliegen der Besteuerung durch die preußischen Gemeinden 79,835,238, durch die preußischen Kreise 82,790,004 Mk. — Am 1. Decemder d. I. findet eine allgemeine Viehzählung statt. Berlin, 19. October. Bei der heute Vormittag erfolgten Beerdigung Georg Bleibtreus war der Kaiser durch den Generaladjutanten v. Mischte vertreten. Der Kaiser, die Kaiserin Friedrich und Feldmarschall Blumenthal spendeten Kränze, der König von Württemberg und der Fürst von Hohenzollern sandten Beileidstelegramme. Um den Ent- schlasenen seitens der Armee zu ehren, harte der Kaiser die Capelle des zweiten Garderegimeuts nach dem Friedhose besohlen. Berlin, 19. October. Die „Nordd. Allg. Ztg." meint, es dürfe als sicher gelten, daß schon bei der Einbringung der Steuervorlage im Landtage bezüglich der Ausbesserung der äußeren Verhältnisse der Volksschullehrer erfreuliche Abschlüsse gegeben werden könnten. — Demselben Blatte zufolge wird der König von Schweden sich bei der Einweihung der Lutherkirche in Wittenberg durch den Kronprinzen vertreten taffen. Selbstverständlich sei auch an den König von Dänemark eine Einladung ergangen, der einen hohen geistlichen Würdenträger als Vertreter senden werde. Berlin, 19. October. Dem am 24. October zusammentretenden Colonialrath werden außer Etats auch Denkschriften über die vier afrikanischen Schutzgebiete vorgelegt werden. Ferner werden die Frage des Trust (Vorschuß-) Systems in Kamerun und die Frage der Einführung übereinstimmender Maße und Gewichte, sowie der einheitlichen Regelung des Münzsystems in Deutsch-Ostafrika zur Berathung ; kommen. Endlich wird man in eine Besprechung der Seitens der Colonialabtheilung ausgestellten ausführlichen Uebersicht über die Statistik der deutschen Schutzgebiete aus den letzten Jahren eintreten. Depeschen des Bureau „Herold". Berlin, 19. October. Der „Post" zufolge verlautet, die Militärvorlage sei heute dem Bundesrathe zugegangen. Berlin, 19. October. Wie die „Post" aus zuverlässiger Quelle erfährt, erörtert das Cultusministerium die Frage, inwieweit das Vorgehen des Professors Harnack mit den Lehrfreiheitsgrenzen in Einklang zu bringen sei. Berlin, 19. October. Das vom Abgeordneten Arendt herausgegebene „Deutsche Wochenblatt" theilt mit, bei den deutschen Bundesfürsten, namentlich bei den süddeutschen, stoße die Beseitigung der dreijährigen Dienstzeit auf ernste Bedenken. Berlin, 19. October. Das Befinden Miquels hat sich erheblich gebessert. Er nahm bereits wieder Vorträge entgegen. Berlin, 20. October. Die dem Bundesrathe zugegangene Militärvorlage fordert dauernde Ausgaben für das erste Jahr 57, später 65 Millionen. Die Vorlage wird den Bundesrath wahrscheinlich drei Wochen beschäftigen. Hamburg, 19. October. Gestern erkrankten hier 11 Personen, eine starb. Breslau, 19. October. Wegen weiteren Vordringens der Cholera ist die ganze Grenze Oberschlesiens ab heute gesperrt. totale» nnJ provinzielles. Kietzen, 20. October 1892. — Ernennung. Am 11. d. M. wurde der Heizer bei den Oberhessischen Eisenbahnen Heinrich Kolb zum Locomotiv- führer und der Hilfsheizer bei denselben Friedrich Konrad aus Heinrichsdorf zum Heizer, beide mit Wirkung vom 1. November d. I. an, bei diesen Bahnen ernannt. — Theater. Um dem allgemeinen Wunsche des den Leib schen Saal, insbesondere '^das Theater besuchenden Publikums nachzukommen, wird der Saal von jetzt an g,'e heizt. — Dynamitdiebftahl. In einem Steinbruche im Mühlthal, zwischen Eberstadt und Nieder Ramstadt, wurden 1 bis P/2 Kilo Dynamit, P/2 bis 2 Kilo Pulver und 100 Zündkapseln entwendet. Die Großh. Staatsanwaltschaft hat in dieser Angelegenheit ein Ausschreiben erlassen. Darmstadt, 19. October. Heute Vormittag trat der Congreß der Delegirten der deutschen Sittlichkeits-Vereine dahier im Saalbau zusammen. Den • Vorsitz führte Pastor Licentiat Weber von M.-Gladbach, . welcher die Versammlung begrüßte. Bürgermeister Morneweg sprach Namens der Stadt Darmstadt einen herzlichen Willkomm, Prälat Habicht versicherte den Verein in längerer Rede der Unterstützung des hiesigen obersten Kirchenregiments. Derselbe betonte, daß es immer Zeilen gegeben habe, in welchen gegen die Unsittlichkeit in den Kampf eingetreten werden mußte, wie es auch immer Männer gegeben habe, welche die Waffen führten. Unbestreitbar sei die Thatsache, daß der Staat der Unsittlichkeit gegenüber nicht immer seine Schuldigkeit gethan habe, aber auch die Kirche sei leider nachlässig gewesen. Bei Hohen und Niedrigen begegne man in sittlichen Fragen einer bedauerlichen Laxheit, auch bestehe die Gefahr, daß die alte Zucht und herkömmliche Sitte aus dem Lande nicht mehr der Verführung gegenüber Stand halte. Hier thue kräftige Unterstützung Noth. Dekan Dr. Stromberger (Zwingenberg) verlangt, daß der Staat Gesetze und Einrichtungen schaffe, um dem liebel zu steuern, die Kirche müsse ebenfalls nicht erlahmen und besonders den Sinn stärken für die Heilighaltung des Sonntags und der Ehe. Verschiedene Redner überbrachten Grüße aus Berlin, Baden, Württemberg, Professor Dr. Reischle von der Landesuniversität Gießen. Der Vorsitzende stellte diesem gegenüber die erfreuliche Thatsache fest, daß auf den Hochschulen sich eine Aufwärtsbewegung in moralischer Beziehung zeige. Pfarrer Wagner dahier spendete den Willkomm des hiesigen Sittlichkeitsvereins, welcher mit Schwierigkeiten mancher Art zu kämpfen habe, in höheren Ständen lache man vielfach über seine Bestrebungen, andere Kreise ständen denselben fremd gegenüber. Die allgemeine Conferenz werde für dieselben eine erwünschte Unterstützung bringen. Nach diesen Begrüßungen wurde die Präsenzliste ausgestellt, wobei der Vorsitzende constatirte, daß auch zwei Damen den Versammlungen anzuwohnen wünschen, was die Versammlung genehmigte, da man in diesem Kampfe der Hülse der Frauen nicht entbehren könne, und diese lauter als dies Männer dürfen, ihre Meinung äußern können. Der Schriftführer, Pastor Philipps (Berlin), verlas nun den Jahresbericht, inhaltlich dessen der Verband 15 Zweigvereine zählt, wozu im letzten Jahre 113 persönliche Mitglieder mit je 10 Mark Jahresbeitrag gekommen sind. Der Kassebericht des Schatzmeisters ergibt I 9157 Mk. Einnahme gegen 12,836 Mk. Ausgabe. (N. Hess. Volksbl.) ' nn. Darmstadt, 20. October. Der des Raubmörder an dem Landwirth Schulmeier aus Mörfelden angeklagte Schreck aus Königstein, sowie sein Complice Phil. Klamm aus Alzey haben soeben vor dem Untersuchungsrichter Dr. Rüster ein umfassendes Geständniß ihrer Schuld abgelegt. Offenbach, 18. October. Die hiesige städtische Verwaltung hat längs des Mainkais Bottiche mit Seifen- wassser ausgestellt und daneben gedruckte Plakate mit der Aufforderung angebracht, daß alle, die mit Mainwasser zu thun haben, sich nachträglich die Hände mit dem Seifenwasser ; waschen sollen. Mainz, 19. October. In der heutigen Stadtverordneten- Versammlung machte der Vorsitzende Herr Oberbürgermeister Dr. Oechsner die Mitteilung, daß es am morgigen Tage hundert Jahre seien, daß die Kapitulation von Mainz stattgefunden habe. In dem städtischen Archiv sei nun bei der Sichtung durch den Herrn Stadtbibliothekar Dr. Velke ein bis jetzt noch nicht bekanntes Actenstück aufgefunden worden- es enthalte die Capitulationsbedingungen, welche bte Stadtverwaltung von Mainz ausgestellt habe. Nach diesen Bedingungen sollen alle Einwohner von einer Brandschatzung rc. verschont bleiben, eine Erhöhung der Steuern soll nicht eingeführt werden, ebenso soll der Einmarsch der Franzosen erst am 21. October stattfinden und die Stadt eine nicht allzu große Besatzung erhalten. Seligenstadt, 17. October. Bei einer Feuerwehrübung der Pflichtfeuerwehr, die am Sonntag den 18. September, Nachmittags 4 Uhr hier abgehalten wurde, weigerten 10 Feuerwehrleute sich zu betheiligen und beriefen sich auf die Sonntagsruhe. Das Kreisamr zu Offenbach hat den Verweigerungsgrund abgelehnt, nach Anhörung des Kreis- Feuerinspectors sein Einverständmß mit der Abhaltung der Feuerwehrübungen an Sonntag - Nachmittagen erklärt und gleichzeitig die Bestrafung der Widerspenstigen und deren Heranziehung zu besonderen Hebungen verfügt. vermischtes. * Frankfurt a. M., 19. October. Heute früh wurde, wie ein Berichterstatter meldet, der vermuthliche Mörder des vor einigen Jahren im Frankfurter Stadtwalde tobt aufgefunbenen, seiner gotbenen Uhr mit Kette unb Baarschaft beraubten Elsner, über welchen bisher, trotz aller Bemühungen ber Polizei, noch ein völliges Dunkel schwebte, hier eingeliefert; er heißt Usath, ist Schlosser, ein gebürtiger Ostpreuße. Usath würbe zu bieser Zeit als Deserteur von hier steckbrieflich verfolgt. Er hatte sich bei ber Fremdenlegion angeworben, unb bort, wo er sich sicher glaubte, bet einer Gelegenheit bie Aeußerung laut werben lassen, daß er den Elsner in Frankfurt umgebracht hätte. Durch eine Denunziation gelangte dies bei der hiesigen Behörde zur Anzeige. Usath wurde sodann auf Reklamation der hiesigen Polizeibehörde verhaftet und durch einen Polizeibeamten aus Belfort hierhergebracht. * Stuttgart, 17. October. Eine merkwürdige Hoch-- zeit fand kürzlich zu Großschashausen statt. Der Bräutigam ist 1819, die Braut 1824 geboren; beiden wurden die Ehehälften schon dreimal durch den Tod entrissen, so daß sie nun in diesem gewiß schönen Alter zum vierten Male den Ehebund schlossen. * Berlin, 19. October. Von der Kaiserin ist der Stadtgemeinde Berlin aus den überschießenden Mitteln der Schloßfreiheit-Lotterie ein Betrag von 50,000 Mark als Capital mit der Bestimmung überwiesen worden, daß die auskommenden Zinsen zum Besten des Vereins für arme . Wöchnerinnen, bezw. bei Auflösung desselben für arme Wöchnerinnen der Stadt Berlin verwendet werden sollen. * Berlin, 19. October. Das „Bert. Tagebl." meldet aus Leipzig: Heute Morgen versuchten zwei Strolche in einem Hause der Königstraße den Geldbriefträger Knösel zu erdrosseln. Die Hilferufe vertrieben die Attentäter. * Spandau, 19. October. Bei einer Hebung der Schießschule betrat ein Bauernmädchen das verbotene Terrain und wurde durch Kugeln schwer verletzt. * Hamburg, 19 October. Bei einem Sielein stürz am Reiherstieg wurden sieben Arbeiter verschüttet. Die Feuerwehr grub fünf lebend, zwei tobt aus. Der Sieleinsturz erfolgte kurz nachbem ein Eisenbahnzug bie Stelle passirt hatte. * Wien, 18. October. Das siegreiche Oesterreich rüstet , j J sich zu neuem Kampfe. Nicht ben besiegten Freunb fordert ? es wieder in die Schranken, sondern mit einem frischen Gegner will es sich messen: Zum Kampfe der Rosse wird Italien von Oesterreich geladen. Diese überraschende Kunde bringt | j das osficiöse Telegraphen-Bureau in folgender Form: „Wie das „Wiener Tageblatt" wissen will, stünde daß Project - eines Distanzrittes Wien-Rom in ernster Erwägung. * Gothenburg, 19. October. Ein mächtiger Erd- j rutsch in der Nähe der Stadt hat an dem Hser des Flusses L Saesvea stattgesunden. Eine Fläche von 500 Meter Länge und 100 Meter Breite hat sich plötzlich gesenkt und hat den ‘ $ breiten Fluß beinahe vollständig zugedämmt. Die entstandene n Flutbwelle hat großen Schaden angerichtet. |e * Rettender Gedanke. Pinkels, der mit seiner Frau reist, j j wird im Walde plötzlich von einem Räuber überfallen, welcher j ihn anbrüllt: „Das Geld her oder das Leben!" „Wie heißt!" 1 ruft Pinkels, auf seine Frau deutend. „Nehmen Se bell \x Rosa — se is mei Leben!" l’n, * Rücksichtslos. Stabsarzt (zu einem kräftigen Rekruten) t „haben Sie Fehler?" — Rekrut: „Ja, ich stoße mit der bi Zunge etwas an". — Arzt: „Thut nichts, beim Militär hat ti man zu schweigen". > h * Billiges Verlangen. Sergeant (als ihm ein Rekrut p, beim Abspringen vom Reck tüchtig auf den Fuß tritt): „Donnerwetter! . ... Es ist ja ganz gewiß sehr gut für