1892 ""d Anzeigeblatt für den Aveis Gieren. Hratisöeikage: Hießener Jamikienökatter Vernmtschtes. r-ndmirihsch-nuch- Wim« Md ww. FF Kninw&ssat LanDwirthfchaftliche Rück-, Um* «nD Vorschau. d)af wünschte, weil letztere bei solchen Preisen nicht △ Aus Oberhesse«, im October 1892. Ein gewaltiger Getreides Sur vortgen Jahre, bei sehr hohen Sommer .st es gewesen, der 1892er, die Meteorologen, Lanbwy.'he, 12 NcichtbÄM Feuilleton IDf Lnnoncen.vureaux M > trab «ullonbti nehm«: Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den felgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uhr, Vierteljähriger AöonnementspreiO r 2 Mark 20 Pfg. mV* Bcingerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Kchakstraße gr.l. Fernsprecher 61 Der Hetzen" Anreiser erschvinl tagltd), *as Gluck hat, führt dieses Jahr die Braut Aim — b' Aelchl einen großen Posten Geld ein. Das Frühjahr 1892 S » bis zum 22. Mai allnSchllich einen Reif brachte liefert« b«n Setoti«, wie groß der Schutz ist, welchen WSnbe biet!«' .k,V9 Bücher den Obstbäumen und Wetnstöcken bieten. Wir haben im vorrgen Jahre eine Abhandlung gebracht mottn die „heblichen Vorthetle nachgewiefen werden, welch/fich dn Cra^en/?nn' Wtnn °u bestehen, vergrößert werden sollten. Alle dienstthueuden Beamten des Stations- und Fahrdienstes haben, soweit angängig, ,n ihrer besten Dienstkleidung zu erscheinen. Der Sonherzug der Maiestäten wird stets von je einem höheren Se neb«. und m° chinentechnischen Beamten, sowie von einem TelegraphemAu seher begleitet, lieber den Verlaus der Reise und die Ankunft auf der Bestimmungsstation ist den vorgesetzten Eisenbahnbehörden und dem Minister der öffentlichen mV’n'V11' fllr/er telegraphischer Bericht zu erstatten. Auf Bahnstrecken, aus welchen kleinere Sonderzüge für die allerhöchsten Herrschaften, wie zwischen Berlin und Potsdam häufiger verkehren, können auch die Stationövorstände mit der selbstständigen Ablassung derartiger Züge, sofern für diese Empfang und Begleitung nicht befohlen is?,' betraut werden! ia aöe Menschen, welche ibn miterlebten, werden noch in und Die Bücher unD Chroniken werDen «och in JahrhrrrrDerien von ihm berichten. Der I }q- und 18. August des Jahres 1892 waren die heißestm Tage des 19. Jahrhunderts bis dato und das will schon etwas heißen Nicht ' 7^der merkwürdig bet dem Jahre 1892 ist die Tatsache, daß wtt von Anfang Januar bis EnDe August, also währenD acht Monaten, falt ununterbrochen einen Hellen, wolkenlosen Himmel hatten. Kam es auch hie und da einmal vor, daß ficb ber^öorüon • ?rnn^° f4n beberft?' tann brachten sie fast keinen, oder nur wenige Tropstn Regen, welcher bet weitem nicht genügte. Vielfach ereignete es sich daß, sobald der Himmel bedeckt war, sich heftige Stürme aufmachten, welche die Wolken in kurzer Zeit über ganze Pr?oür»?n htniagten, ohne daß Regen fiel.. Nach und nach ging die Trockenheit Die Brunnen und Quellen fingen an auszutrocknen, ^iner; viele Städte mußten den Gebrauch des Wassers in den Leitungen etnschranken. Der 1892er Sommer » x bCr soeben geschilderten Hinsicht eine Plage für Menschen benn ^Le ttlQr tür unsere Breitegrade zu stark und o" . Elber alleO, was unter Den heißen Strahlen ; et,W^ edle Eigenschaften. Da finb do« i Halmfrüchte. Sie sind kräftig tm Hatm und prachtvoll in I ^n. ^/hren geworden. Das Urtheil bezieht sich auf sämmtliche j Getreidearten: Roggen, Weizen, Gerste und Hafer. Bei allen ist D06 dünnhäutig und mehlreich. Die Backwaaren, welche daraus hergeftellt werden, zeichnen sich durch großen Woblaeickmack ' QU8, fft fein und besitzt reichlichen Klebstoff. Wenn 1 diese trefflichm Eigenschaften schon hoch erfreuen, so kommt auch ! ? ’S“* * ®flft überfltI bört man, daß der . Haufen ä 10 Garben ein Gentner, ja bis zu 140 Pfund Körner j t etwas ereignet sich feiten. Die Gebundzahl i $ -r. ?n 6mS6ri9 «Ringer, weil die anhaltende Trockenheit im I Rotten des Getreides nicht begünstigte. Dafür konnten sich nun aber bte einzelnen Halme um so mehr ausbilden l ^nnten so treffliche Körner p.'oduziren. — Ein gleich gutes Resultat liefern Die Kartoffeln; sie stammen aus Mittel- al o wie die Traube, die Wallnuß und die süße Kastanie zu den Sudfruchten, welche sich bet uns acclimattfirt haben A""en Warme und Trockenheit vertragen. An manchen Orten Punbarbn^ ^übkartoffeln nicht ganz nach Wunsch. Die Hitze war aL.9 -m bie stocke starben zu frühe ab, so daß sich die Knollen nicht völlig ausbilden konnten. Die Spätsorten sind baaraen aam ei°n @rÖ^e unb ^"öahl. Diesen Herbst ist es ^okkeln auszumachen, denn wenn man einen Stock bcr Hl>/ke herauszieht, sb rollen einem 15 bis 20 Knollen, alle und sauber, von keiner Krankheit befallen, keinem Engerling ftnb 9imf^iCfCn US>b, einem fröhlich an. Die Kartoffelpreife ^n ^ n en Die Stadtbewohner können sich dieses Jahr für h^nn0C8m@^ unb werden gut daran thun, ml br nIi(5 bic Preise gegen das Frühjahr hin. greifen sind, wollen wir auch etwas über die ^^^depreise anfuhren. Die Nachrichten aus Amerika, Indien und den Getrerde im Uebeifluß produzirenden europäischen Ländern lauten günstig; die Folge davon 'ist, daß alle Fruchtgattungen aÄ AÄ W-r finb ganz nah« Nr 241 Zweites Blatt Wärter rc. haben kurz vor der Durchfahrt des Sonderzuqes die ihnen unterstell-en Strecken nochmals zu begehen und sorgfältig zu bewachen. Ihnen werden für besonders lange Strecken oder verkehrsreiche Wegübergänge, Brücken, Tunnels, starke Krummungen und dergleichen noch zuverlässige Hilfsbeamte zugetheilt, welche möglichst so auszustellen sind, daß sre sich gegenseitig wahrnehmen und verständigen können Wenn bei den Reisen der Allerhöchsten Herrschaften Empfang und Begleitung ausdrücklich befohlen sind, so ist jeder Vorstand einer von der Reise berührten Station, gleichgiltiq ob der Zug dort hält oder nicht, verpflich.et, sofort nach Bekanntwerhen der Reise den zuständigen Ortspolizeibehörden, owie dem ,m Orte etwa befindlichen obersten Miliiarcommaudo entsprechende Mitthcilung zugehen zu lassen. Auf den geeigneten Stationen sind außer den eigentlichen Zuglocomotwen noch Reservclocomoiiven in Bereitschaft zu hallen, welche, mit Brennmaterial und Wasser versehen in hpD«Crt3)tamP.ffPk-n\Unfl äUr foforti9en Abfahrt in der Nähe b°0 Stationsgebäudes bereit stehen massen. Die Betriebs- mittcl muffen sich durchweg im besten n g durchaus betriebssicheren Zustande befinden, was, wen. :2- -jeit cs gestattet ^r,0befQ^rt "och besonders ft'stzustellen ist. Bor der Abfahrt hat eine Untersuchung des Zuges durch einen Personals und^d" T” Ziehung des Locomo.iv- nnt.r^l b b; Wagenmeister stattzufinden, auch ist die Untersuchung auf geeigneten Aufcnthaltsstationen zu wieder- Alle während der Reise am Zuge auszusührenden Dienst- verrlchlungen sind möglichst geräuschlos auszufllhrcn - der Gebrauch der Locomotivpfeifc ist auf das geringste Maß zu beschränken und Krümmungen sind so langsam zu durchfahren, EbensoUm oft'9C Schwankungen vermieden werden. Sm £ r’4 ble Locomotivführer kreuzender oder von durchÜ6^0ltcer Pcrsonknzügc jedes Geräusches SE5n' «■ Fabrik 8779] JÄHRIGER ERFOLG 25 SCH m co ui m CD zu haben bei 8845 Maction des „Girtzcucr An;cigcr" - Inuf unb äßcrua b« ®rüfc 1’1*0» Druck-rti (Fr. Thr. PictlL) tu Siktzeu. Redaktion: A. Scheyda ul z Ul Ul in Robert Stuhl, Neustadt 23. pr. Stück . IO Stück . 25 Stück . empfiehlt VERKAUF IN DEN APOTHEKEN END DBOGUEN-HANDLUNGEN Gabe mit Dank quittiren. An die Herren Pfarrer, Bürgermeister und Lehrer in den Land- gemeinden richten auch wir die Bitte, sich einen Gotteslohn zu verdienen, indem sie unsere Idee unterstützen und ihre Gcmeindeangehörigen ersuchen, von ihren Borräthen au Kartoffeln für obigen Zweck etwas abzulassen nnd nach hier an die Sammelstelle bei Herrn Flett gelangen zu lassen. Würde diesen Sendungen ein Verzeichniß der Geber beigefügt, dann wäre es im Interesse der Sache sehr zu begrüßen. Für diejenigen Gemeinden, welche an den Oberhess. Bahnen gelegen sind, dürfte es sich empfehlen, allenfallsige Waggonsendungen direct nach Hamburg zu dirigiren. Die Adresse würde dann auf dem Frachtbriefe lauten: „An das NothstandS-(somit6 in Hamburg, freiwillige Gaben für die nothleidcnde Bevölkerung bctr." Vielleicht sind die betr. Herren Stationsbeamten so liebenswürdig und füllen die entsprechenden Frachtbriefe aus. Wir hoffen, mit Anregung dieser Sammlung keine Fehlbitte geihan zu haben, indem wir fest überzeugt sind, daß der Wohlthätigkeils- siun der Bewohner von Stadt und Land sich auch hier glänzend bewähren wird. . 5 Pfg" . 45 Pfg., . Mk. I - Damenhüte, Putzartikel, Sammet, Seidenstoffe, Brautkränze, Brautschlerer 7457] Das praktischste Mittel zum Kochen der schmutzigen Wäsche ist Gioth's verbefferte Teigseife. S&felbe ersetzt vollkommen Soda, Schmierseise, Seikenpulver, Fett- laugenmehl u. f. w-, Wird in Wasser aufgelöst und genügt t Paquet aus einen Kessel voll Wäsche. Man koch: die schmutzige Wasche in der Lösung, wascke am selben Tage die Wäsche in reinem Wasser aus und erhält eine vorzügl- gereinigte und gebleichte Weißwäsche mit angenehmem Geruch, ohne daß dieselbe angegriffen wird. Allein ächt mit der Fabrikmarke „Schwan" und der Firma „I Gioth" versehen, zu haben in den meisten Colonialwaaren- und Seifengeschäften pro I-Pfund-Paquet 20 Pfg. m o CD 36 Prima neue holl. Vollhiiringe, Univ-Kamm- M. Bürstenreinigcr Zahn-, Haar u Kleiderbürsten kauft man am besten und billigsten bei F. E. Winter NacM. (A. Welz) ' 1 WEd.-ftraft- 1«. 6648] Mein Lager von neuen Arbeiterkleidern, wie Hosen, Säckchen, Westen, Hemden rc. verkaufe ich unter Ein» kausSpreis wegen Aufgabe dieser Artikel- Louis Rothenberger, Neuenweg 22. m m H. F. Nassauer, 8080]Neuenweg 15. |Ä NESTLE’3 Neuer Zweffchenhonig ^^^^MD^mrags^UMr sollen auf dem hiesigen OrtsWicht die den Erben des Friedrich Simott in Gießen gehörigen Immobilien: Nlur 1 Nr. 45 — 242 Meter Hofraithe in der Müölgasse, Flur 2 Nr. 7b — 825 Meter Wiese Lag- gärten am Krofdorfer-Msy, Flur 2 Nr. 120 — 294 Meter Acker, Laggärten in den mittelsten Schieß- gärten, . Flur 3 Nr. 11 — 88 Meter Acker Gewann-Lappen am Wismarer iiMeisel'8 Malz-Kaffee-Fabriken München, Wien—Basel—Mailand—Dijon, FiHalea in Berlin und Pans. Aufruf. Die bittere Noth, welche die Cholera und mehr noch deren wirtschaftliche Folgen über Hamburg, nicht minder aber auch über Altona und deren Vororte gebracht, fordert dringe m schleunige Hülfe. , Wohl wird diese am besten durch volle Wiederaufnahme der geschäftlichen Beziehungen mit den bedrohten Orten geleistet« und wohl tritt der Hamburger Staat mit Energie cm für die Erfüllung seiner Aufgaben im Gebiet der Gesundheit-- und Armenpflege; daneben aber kann doch nicht entbehrt werden das Eingreifen der Privatwohlthätigkeit, wenn anders ungezählte Existenzen sollen aufrecht gehalten werden, wie jeder Tag und jede Nachricht aus den unglücklichen Städten von Neuem unbestätigt. 1 Im Bewußtsein unserer Pflicht, ein so großes nationales Unglück auch zu unserem Theile zu lindern und eingedenk der vielfachen Beziehungen gerade unserer Stadt zu dem schwer gebeugten Hamburg sind die Unterzeichneten zusammengctreten, um auch hier die Sammlungen für Hamburg, Altona und deren Bororte zu fordern, und sie richten an die Einwohnerschaft der Stadt Gießen hierdurch die herzliche und dringende Bitte um gütige Zuwendung zahlreicher Liebesgaben Gesetzlich geschützt! Casseler Hafer - Cacao. Empfohlen von allen Aerzten. An Stelle des keinen Nührwerth enthaltenden Morgenkaffees sollten Kinder und Erwachsene, namentlich Schulkinder, Krastbedürstige, körperlich nnd aeistia hart Arbeitende, Magenschwache, Nervöse, Blutarme als erstes Frühstück stets Hafer. Cacao geniesten. Er sättigt und kräftigt, erhöht die Lebens- enerqie, bewirkt bei fortdauerndem Genuß eine wesentliche Zunahme des Körpergewichtes und ist unersetzlich für Magenschwachc, Blutarme und Erholungsbedürftige. Er wird nur in Cartons mit einem Inhalt von 27 Würfeln (circa iL Pfund) verkauft. Preis JC. 1.— per Carton. [817a Zu haben bei Drebes & Wallenfels, 21 Marktplatz 21. Neue holl. Vollhäringe billigst bei Robert Stuhl, 8157] Neustadt 23. A. Buch, »iWnrnyHift, Hungen, empfiehlt ald unerreicht dastehende Neuheit Rud. Sack- weltberühmte Originalpflüge mit erhöhtem Pflugkörper von Stahlguß, gehärtetem Stahlbelag und Stahlgründel. l00^ ZWM' Kataloge gratis und franco. TBG Weg, ftlur 4 Nr. 37 - 2800 Meter Acker über dem Krofdorfer Weg, Flur 4 Nr. 78 — 2500 Meter Acker, stoßt auf den Wismarer Weg, Flur 18 Nr. 46 — 2312 Meter Acker am Wetzlarer Weg, im Eisenfeld, Flur 24 Nr- 229 - 2013 Meter Acker hinter dem Steinbrunnen aus den Stumpfenweg, Flur 29 Nr. 55 — 2t06 Meter Acker am Ohleberg, Flur 29 Nr. 56 — 1225 Meter Wiese daselbst, Flur 29 Nr. 64 — 3669 Meter Acker auf der Weiberde aus den Erdkauter Weg freiwillig meistbietend versteigert werden. Gießen, 12. October 1892. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A.: Bogt. 8793 Kr dir WMrndcn in fiambutg nnii Monn hat nunmehr auch Grohherzogl. Ministerium der Finanzen, Abteilung für Eisenbahnwesen für die Obcrheff. Eisenbahnen sowie die Directwnen der preußischen Staatsbahnen freie Fracht für Sendungen von Kartoffeln u. s. ro. gewährt. Dank dieser Vergünstigung können diejenigen unserer ' Leser, sowie sonst mildthätige Menschen, welche ein Scherflein zur Mil- dcrung der grotzen N-th beitragen wollen, dieses dadurch betätigen, daß sie von dem Ueberflust, welchen Gott ihnen in diesem Jahr an Früchten bescheert hat, eine Gabe hiervon für ihre vom Schicksal so hart betroffenen Mitmenschen in Hamburg und Altona abgeben. Herr Oeconom Louis im „Schwanen" zu Gießen hat sich gerne bereit erklärt, Kartoffeln in Empfang zu nehmen, in seinen Lagerräumen aufzubewahren und auch solche nach Hamburg zu spediren. Wir werden auch hier jede einzelne kleine Bekanntmachung. Unter Bcmanahme auf S 10 der Bedingungen für den Bezug Waffcr äus der städtischen Wasserleitung werden hr-rmtt die betteffenden Hausbesitzer oder deren Mellvertreter dringend erM , « »Ä« Qoblen Holz u. bergt, möglich zu machen. — Unsere Monteurej n« gegenwärtig mitd-r Aufnahme der Wassermesser beschasttgt. Gießen, am 11. October 1892. Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen. für die Bedrängten. Jeder der Unterzeichneten, sowie die Expedition drefev ist gerne bereit, solche Gaben in Empsang zu nehmen, vorbehaltlich des späteren Nachweises über die Höhe und die Vertheilung derselben. Gieren, am 27. September 1892. v. Gagcrn, Provinzialdirector. Gail, Wilhelm, Fabrikant. Georgi, Beigeordneter. Gnanth, Oberbürgermeister. Grüncbcrg, Beigeordneter. Dr. Gutfleisch, Stadtverordneter. Heichelheim, Bankier. Hetz August, Rentner. Hcyligenstacdt, Stadtverordneter. Koch, Präsident der Handelskammer. Met,, Landtagsabgeordneter. Perthes, Oberst und Regimentskommandeur. Dr. Ploch, Stadtverordneter. Frhr. v. R.cou, Landgerichtspräsident. Ritsert, Postdirector. Scheel R-, Stadtverordneter. Scheyda, Redacteur. Schlosser, Pfarrer. Sicbeck, Rector ber Lanbesuniversität. iWortmann, Bank-Vorstanb. , 5 Pelzwaarm. 5*1 Die (Eröffnung meiner diesjährigen Ausstellung neuester Wiener und Leipxiger Moden zeige ich hiermit ergebens! an. Alle Reparaturen werden gut und billigst besorgt. Pelzbesatz von 20 Pfg. an per Meter. Mnffe werden billig gefüttert bei [8827 A. Kretzschmar, Kürschner, 22 Marktplatz 22 (im früher Bäcker Lenz'schen Hause). Aeifgeöotenes. Directer Import! Aechten Bordeaux-Medoc ärztlich empfohlen pr Flasche Mk.1.20 ind. Glas empfiehlt [8087 H. F. Nassauer, Neuen weg 15, Ferusprech-Anschlutz Nr. 92. Backsteine Feldbrand, la. Qualität. Jedes Quantum billigst. Nahe und gute Abfahrt. Auch können dieselben an die Baustelle geliefert werden. [4807 Andreas Euler. Gustav Haustein Asterweg 6. *01