>?r. 215. Zweites Blatt. Donncrsiag den 15 September 1892 Der ^efeuer Anzeiger erscheint täglich, urtt Ausnahme de- Montag-. Die Gießener verden dem Anzeiger »Schmtlich dreimal beigelegt. WchMter Anzeiger Kenerat-Anzeiger. Vierteljähriger AvonuementspreiFI 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckerei: Kchntstrntze Hlr.D Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblutt für den Aveis Gieren. Inaahme von Anzeigen zu der Nachmittags für d« olgmden Tag erscheinenden Nummer bi» vor«. 10 Uhr. Amtlicher» Theil. Vekanntmachttnq, öffenlliche Faselschau betreffend. Wir bringen jur öffentlichen Kenntniß, daff in Ver. nbung mit dein am 19. September d. I. stattfindenden -ebmarkie ,ju Hungen eine öffentliche Faselschau durch ; Körcommisfion adgehalten werden wird. Die Schau ginnt Vormittags 8'/, Uhr, jur Ankörung kommen ir Fasel her Vogelsberger und Berner, fpecieQ Simmenthaler iffe, auch muffen die Thiere bereits sprungfähig fein. Gießen, den 9. September 1892. Grotzherjogliches Kreisamt Gießen. ____________________I. »■: Jost.______________________ Bekanntmachung, 'ie landwirthschaflliche Winterschule in Alsfeld betreffend. Die landwirthschaftliche Winterschule Alsfeld beginnt ihren . Wmtercursus Montag den 31. October. Indem wir rmit zu einem recht zahlreichen Besuch einladen, bemerken r, daß die Schule das Ziel verfolgt, jungen Landwirthen jenigen theoretischen Kenntnisse, welche heute zur rationellen ivirthschastung bäuerlicher Güter nothwendig sind, in zwei ^'monatlichen Wintercursen zu vermitteln. Zur Erreichung ses Zieles ist die Schule mit den nöthigen Lehrkräften ) Lehrmitteln zweckentsprechend ausgerüstet? Ausgenommen werden junge Leute im Alter von 14 bis -Jahren, welche die Elementarschule besucht und das terrichtsziel derselben erreicht haben; in dem oberen Cursus solche, welche schon den unteren Cursus der Schule mit olg besucht haben, oder welche nachweisen, daß sie die lntnifle, welche der untere Cursus vermitteln soll, bereits tzen. Aeltere Landwirthe können als Hospitanten auf' ommen werden. Die jungen Leute stehen während ihres Hierseins unter ssicht der Lehrer, sie nehmen Wohnung in bürgerlichen nilien und können Pensionen zu 30 bis 40 Mark pro nat durch den Vorsteher der Schule, Herrn Landwirthschafts- er Leithiger, nachgewiesen werden. Das Schulgeld beträgt das Wintersemester 25 Mark. Anmeldungen sind an den Aussichtsrath oder an Herrn ldwirthschastslehrer Leithiger zu richten, welcher auch bereit speziellere Anfragen zu beantworten. Alsfeld, den 30. August 1892. Aufsichtsrath der landwirthschaftl. Winterschule Alsfeld, v. Grolman. : Hießmer Vermischtes. * Göttingen, 8. September. Hierselbst erregt eine Cholerageschichte allgemeine Heiterkeit. U. A. ist für unsere Stadt angeordnet worden, daß alle von Hamburg kommenden Reisenden nach ärzlicher Untersuchung entweder sofort in die zur Quarantänestation eingerichtete neue Schützenballe gebracht werden, oder sich, falls sie ungefährlich erscheinen, doch durch den Revers verpflichten müssen, in den nächsten sechs Tagen ihres Hierseins das eigene Haus oder das der Verwandten — denn unsere Hotels nehmen Niemand aus Hamburg aus — nicht zu verlassen. Sitzt da nun vor einigen Tagen in einem hiesigen Restaurant eine fidele Stammgesellschast zusammen, in welcher, wie das „Tageblatt" zu berichten weiß, auch die Präsentivmaßregeln das Gespräch bilden. Während man im Allgemeinen die Maßnahmen der hiesigen Behörden lobt, ist ein Stammgast nicht zufrieden. „Ja, meine Herren," so ungefähr ließ er sich vernehmen, „was Helsen alle Verordnungen ^und Verfügungen, wenn sie nicht befolgt werden. Sehen Sie mich an, ich bin vollkommen unbehelligt von Hambu-g, wo ich Geschäfte abzuwickeln hatte, nach Göttingen zurückgihrt. Während der langen Eisenbahnsahrt bin ich nicht ein einziges Mal desinfizirt worden und auf Sem hiesigen Bahnhofe kümmerte sich keine'Menschenseele um mich. Auf dem Papier steht alles wunderschön da, aber, meine Herren, bic Praxis, die Praxis!" Als der Sprecher geendet und seine trocken gewordenen Lippen angefeuchter hatte, bemerkte er mit stillem Behagen, daß seine Stammtischfreunde sich in heiliger Scheu vor ihm in respcctvolle Fernen zurückzogen; nach noch nicht fünf Minuten war er allein. Einem der Geflohenen ließ die Geschichte keine Ruhe; er ging zur Polizei- direction und machte feinem gepreßten Herzen Luft. Alsbald wurde ein Schutzmann abgeordnet, dem nicht desinfizirten Herrn einen Besuch zu machen und ihn vor die Alternative zu stellen, entweder den sechstägigen Hausarrest zu unterschreiben oder sich stehenden Fußes in die Quarantänestation zu verfügen. Jetzt erklärte jener Herr, die ganze Sache sei ein „Scherz"; er sei überhaupt nicht in Hamburg gewesen. Doch der Schutzmann blieb bei seinem Befehl, und so blieb dem Spaßmacher nichts Anderes übrig, als sich durch Unter- chrift des Reverses einem sechstägigen Hausarrest zu unter» werfen. Am Stammtisch war ob dieses Verlaufes der Sache des Lachens kein Ende. Der Held des Abenteuers sitzt zerknirscht daheim und überlegt bei sich, daß es doch wohl richtiger sei, keine Cholerageschichten zu erfinden. ' * Ich hatte dieser Tage Gelegenheit — so schreibt dem „B. T." ein Leser — die Bibliothek eines Dienstmädchens kennen zu lernen und beeilte mich, ein Verzeichniß der dort Alle Innoncm-Öureau? deS 3iu unb Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Vorgefundenen literarischen Schätze aufzustellen. Die Büchersammlung bestand aus zwei stark abgerissenen Schauerromanen, einem Traum- und Punktirbüchlein, einem Exemplar „Lenor- mand, oder die Kunst des Kartenlegens", einem Wunschbuch, einem Liebesbriefsteller, einer Sammlung der „Neuesten und schönsten Volkslieder", einem Soldatenliederbuch und einigen handschriftlich gesammelten Gedichten, vornehmlich solchen, in welchen das Leid und der Schmerz des Liebeslebens geschildert wurde. Die einzelnen Blätter zeigten verschiedene Handschriften. Einzelne besonders ergreifende Stellen in den Gedichten waren am Rande angezeichnet und mit Anmerkungen versehen. So stand bei dem Lied von dem treulosen Heinrich, der nach dem Tode seiner ersten Gattin „eine reiche Erbin von dem Rhein" heimführte, an der Stelle: //Zwölf Uhr schlugs, da drang durch die Gardine Eine weiße, kalte Todtenhand" die Bemerkung: „die Augen hätte sie ihm auskratzen sollen, und ihr erst recht." — Ich hatte — so fügt der Gewährsmann hinzu, der anscheinend recht lebhafte Beziehungen zu Dienstmädchen unterhielt — schon öfter Gelegenheit, m Dlenstmädchen-Bibliotheken Einblicke zu bekommen; sie waren nicht alle so reichhaltig, wie die hier vorgeführte, aber das Traumbuch und die Sammlung der „Neuesten und schönsten Lieder" hat selten gefehlt. Die Traumbücher dringen bis in die kleinsten Dörfer vor, und selbst die Kuhmägde, die sonst keine literarischen Neigungen haben, wissen 'sich ihr Traumbüchlein zu verschaffen. Der Umsatz beziffert sich auf Hunderttaufende. Ganz erheblich ist mitunter der Einfluß bes Traumbuchs auf das Verhalten unserer Dienstmädchen. Uns ist ein Fall bekannt, daß ein Dienstmädchen wegen plötzlichen Verlassens ihres Dienstes vor Gericht stand, und endlich als Grund ihrer Flucht angab, daß sie den Dienst bet der ihr sehr freundlich gesinnten Herrschaft so schnell verlassen, weil das Traumbuch ihr gesagt hätte, daß ihr in dem Hause ein Unglück bevorstehe. Literatur unb ICunfL — Die bewährte illuftrirte Familien-Zeitschrifl ,Unitw:fum* (Verlag deS Universum, A. Hauschtld. Dresden) ist in den 9. Jahrgang etngetreten, und in dem ersten Hffle desselben liegt eine Leistung vor, welche die höchste Anerkennung verdient. Die Zeitschrift verschmäht e-, ihr erstes Heft mit einer besonderen Bilderfülle auSzu- ftatten, wie sie dann im ganzen Jahrgange nicht wiederkehrt. An der Spitze deS Heftes wird ein meisterliches Lichtdruckblatt gegeben, dem sich vier vollseitige, ungemein anziehende Holzschnitte anschltetzen,' ein Jllultrationsschmuck, der noch durch einen illastrirten Artikel und eine ebenfalls tllustrtrte Humoreske ergänzt und ähnlich reichhaltig durch den ganzen Jahrgang beibehalten wird. Der literarische Reich- toum des Heftes ist in die Augen springend. Fenilleton. Die WUtsusstkllung in Chicago. Von Ernst von Hesse-Wartegg. (Nachdruck verboten.) Mit Recht sieht man in Deutschland der Weltausstellung Chicago mit großer Spannung entgegen. Amerika hat alte Welt schon so häufig durch seine Erfindungen und ungenschasten, hauptsächlich auf technischem Gebiete, in raunen gesetzt, daß mau wohl überzeugt sein kann, es 5 dies auf Cer nächstjährigen Weltausstellung in noch viel ^artigerem Maße thun als bisher. Bei uns in Europa sich das Ausstellungswesen schon etwas überlebt und bei en unserer Industriellen erwecken diese großen Weltmärkte gemischte Gefühle, wenn nicht geradezu Unbehagen. In Amerika hat man bisher nur eine derartige Wellst cllung gesehen, jene von Philadelphia 1876, mit welcher Amerikaner den hundertsten Jahrestag ihrer Unabhängig- Serklärung feierten. Damals enthielten sich begreiflicher ise die europäischen Monarchien jeder offiziellen Bethei- ng, denn sie hätten gewissermaßen die Losreißung des 'rikanischen Continents von dem europäischen Mutterlande zeseiert. Die deutschen Industriellen, welche dennoch die ladelphiaer Ausstellung beschickten, thaten dies ohne Unter- tmg und offizielle Vertretung oder Betheiligung von Seiten Reiches. Ueberdies war der Mehrzahl der deutschen -steller der amerikanische Markt nicht hinreichend bekannt, gaben sich keine besondere Mühe und das Resultat war ennchiedene Schlappe für die deutsche Industrie, welcher geflügelte Wort des Geheimeraths Reuleaux „billig und cht" entsprang. Man hat diesen Warnungsruf in Deutschland wohl be- ’9r, unb setzt nun alles daran, die erlittene Schlappe in Chicago auszuwetzen. Die Amerikaner feiern mit ihrer nächsten Ausstellung den vierhundertsten Jahrestag der Entdeckung der neuen Welt, und dieses welthistorische Ereigniß veranlaßte auch die europäischen Monarchien, sich offiziell an der Ausstellung $u beteiligen. Die heimische Industrie wird diesmal geschützt von den Fittichen des deutschen Reichsadlers in Chicago erscheinen und allem Anscheine nach wird die deutsche Abtheilung jene aller anderen europäischen Staaten an Größe und Gediegenheit übertreffen/ gerade so, wie die Chicagoer Weltausstellung voraussichtlich alle ihre Vorgänger an Größe und Pracht übertreffen wird. Das wichtigste Ausstellungsobject wird indessen die Stadt Chicago selbst sein. Jedesmal, wenn ich nach der großen Metropole des Michigan-Sees kam, wurde ich von der Pracht, von dem großartigen Verkebr, dem Reichthum dieser jungen Städteriesin in Erstaunen versetzt — jedesmal Zeigten sich mir neue technische Wunder aller Art, obschon ich in den letzten zwei Jahren kaum länger als je zwei Jahre von Chicago ferne blieb. Gewiß kann man diese Stadt als das größte Wunder des neunzehnten Jahrhunderts bezeichnen, und wir Deutsche haben alle Ursache, darauf stolz zu sein, denn ein volles Drittel der Bevölkerung Chicagos sind Deutsche, welche somit einen ganz bedeutenden Antheil haben an dieser merkwürdigsten Schöpfung des nordamerikanischen Continents. Noch vor sechzig Jahren war an der Stelle, wo heute Chicago steht und einen Flächenraum entnimmt, der jenen manches deutschen Kleinstaates an Ausdehnung weit übertrifft, nur nackter Prärieboden, hie und da unterbrochen von Baumgruppen, zwischen denen sich die Zeltlager kriegerischer Jndianerstämme erhoben. — 1870 stand dort bereits eine Stadt von dreihunderttausend Einwohnern! Selbst die beiden großen Feuer, welche Chicago 1871 und 1874 nahezu vernichteten, thaten dem ptlzanigen Wachsthum der Stadt nur wenig Eintrag. Noch brannte die Stadt, als auch schon die Obdachlosen ihren Wiederaufbau unternahmen. Ganz Amerika reichte ihnen hilfreich die Hand und gab die Mittel dazu her. In dem Zeiträume vom 15. April bis 14. December 1872, also binnen zweihundert Wochentagen, wurde bei einer Arbeitszeit von durchschnittlich 16 Stunden täglich, in je zwei Stunden ein Eisen- und Steinpalast von 25 Fuß Front und vier bis sechs Stockwerken Höhe erbaut! Und so stand schon ein Jahr nach dem Brande auf demselben Boden die merkwürdigste und verkehrsreichste Stadt Amerikas *). Man kann sich schwer eine Vorstellung machen von dem Unternehmungsgeist, — ja, man möchte beinahe sagen der Tollkühnheit — der Chicagoer in ihrem Geschäftsleben sowohl wie in ihrem Bestreben, dem in der Weltgeschichte einzig dastehenden Wachsthum ihrer Stadt durch Neubauten und städtische Anlagen gerecht zu werden. Einige Beispiele werden dies zur Genüge darthun. So lag der Boden, auf dem Chicago erbaut wurde, nur wenige Fuß über dem Spiegel des Michigan-Sees, die Anlage von Kellerräumen und Kloaken war nicht möglich, denn das Seewasser drang überall ein. Das hinderte aber die Chicagoer nur wenig. Da half nur ein Höherlegen der Straßen. Sie hoben die gewaltigen mehrstöckigen Gebäude mittelst einfacher Wagen- winden, allerdings in großer Zahl, von ihren Grundmauern empor und bauten diese letzteren um etwa neun Fuß höher. Dann wurde die Straße um das entsprechende Maß aus- gefüllt und so die ganze Stadt auf die erforderliche Höhe über dem Spiegel des Michigan-Sees gebracht. (Fortsetzung folgt.) *) Siehe Hesse-Wartegg: „laufcnb und ein Tag im Occident." Leipzig, Carl Reißners Verlag. 1892. Preis 8 Mark. Seikgebotenes Avis vormals G. C. Windecker. 7699) o-7 CÄ mm Carl Noll, Sattler 7891 5688] F^Hoffmann. [7736] 7656] Wolkengasse 24. täglich frisch empfiehlt [7820 zu vermiethen. [7778 fRebactton: A. 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N CD 3 < zut jut gut, gut l Mach >cinrich Dippel Kimmen- gelbweiß x !'/- gut gut gut gut r Hungen < t Derselbe hal.Bast Simmth. g elbscheckig 1 Vt II ff Hal.Bast. Derselbe ( Simmth. gelbroth 1 3 4 11 »f ff II l Mendorf a. Lahn Zohs. Viehmann II. Vogelsb. mnkelroth < ?V2 * kreuzung albscheckig 1 ?/i Karl Kl ebe L-immth. zelbscheckig >v- ff sehr ff f. ^usgezeichn Hal- • Derselbe Simmth. . t ff tt ff Z Mendorf a. d. Lda. Derselbe ir salbscheckig 3 gut tung u. Pflege Desgl. Inheiden i Karl Raab Ww,' Joh Konr. Parr i 2 v- ff ", Iah n Ab chaffung ge- Derselbe Vogelsb. roth 3 Desgl. „ gu boten 4 Allertshausen Jobs Römer Berner zelbscheckig 2 ff gut ft i|32 Kesselbach Wilh. Becker III. Vogelsb. gelbroth $ rvr tt II 1 5 Alten-Buseck Melchior Becker Kaspar Vogel V. Simmth. Vogelsb. wnßgelb roth 2 H recht gut gut sehr gut gut w ff Klein-Linden Wilh. Weller II. Derselbe Ludwig Wolf Vogelsb. Simmth. »unkelroth c gelb und >’< 2 l'/r 2 ff l Eberhard Stiehl Ludwig Schäfer Simmen- gelb und 3 tt ff if '3 ) Langd Wilh. Walther Erber weiß zelbscheckig 4 i t II h 11 Abschaffung em- 6 Annerod { Hal Bast. weiß pfohlen. Derselbe Vogelsb. roth 3 enügd • Lrägim Sprung 1 Gg. C. Walther tt ff 3 tt II ff II Friedrich Bopp Simmth. gelb und l3/« gut Gemeinde ( Simmen- gelb und 6 If tt ff II 7 Bellersheim Joh Georg Hahn weiß zalbscheckig 2 sehr t Dieselbe Hal Bast. Berner weiß roth und 7 • e 11 II II Dürfte hohen Al- gut 3' f Lang-Gons j Bastard weiß ters wegen ab- Gustav Kammer 3 Vogelsb. geschafft werden. 8 Beltershain Peter Hartmann Vogelsb. gelbroth 2 gut Dieselbe ounkelroth 3 tt II It If Bastard steml Dieselbe ff roth 2 i-'hr ff tf ‘f sehr „ Johannes Becker I. Vogelsb. roth H/i < Jacob Bender Simmen- gelbscheckig 23,4 sehr Bersrod Johs Hofmann III Simmen- rothscheckig 23/4 gut Ztttügd 3 3 Langsdorf J Heinr. Köhler XIII 1 Haler Simmen l3/ 4 gut gut gut gut gut „ thal.Bast. Hal-Bast genügt sehr „ [ Philipp Köhler Simmen- gelbscheckig 2V< gut Heinrich Weller II. rr ff l3/ 4 II 0 Bettenhausen j Joh. Gg. Stark thal.Bast. H 2 sehr gut ziem! ■ w tt 1 3 9 Lauter Heinrich Männche Vogelsb. roth 2 gut gut bigenb u ( Gemeinde ee gelb 2’2 Sprungstall lo- Ernst Zimmer ff IV2 if tt recht „ t Beuern gut benswertb. 2* 2 gut Dieselbe ff gelbscheckig 2 gut Georg Langsdorf Simmen- weiß ft II gut „ l Dieselbe Pachter Brückmann Simmen- rothscheckig gelbscheckig 2 3 genügd gut sehr sehr nicht Leidet am Bläl- 0 Leihgestern Johannes Eis III. dal Bast Vogelsb. dunkelroth 3 tt If ff ff 2 Birklar | thal.Bast. gut gut gut chenausschlag 1 Gg Langsdorf 11. ff ff 3^2 sehr sehr if Johs. Müller V. ff ff 1*4 genügd gut gut gut Gemeinde Simmen- falbscheckig 3 sehr ,1 3 Burkhardsfelden Johs. Haas IV. Vogelsb. Bastard roth 3*2 gut sehr gut sehr gut Der zweite Zucht- . stier fehlt. 1 II 1 Lich mit Hof Albach, Coln- hausen und » Mühlsachsen Dieselbe thaler gelb und I2V2 gut gut gut gut gut 4 Climbach 5 Daubringen ( Jacob Backhaus Heinr. Braun Kasrar Walther Vogelsb. Vogelsb. gelbroth roth 3 4 IVr gut ff Dieselbe V weiß 2Vs sehr gut sehr gut Gilbert Sames Simmen- gelbscheckig IV- ,, Dieselbe Vogelsb. roth 3 Vs gut gut z.'gut . 6 Dorf-Gill thal.Bast. 2 Lindenstruth Hch. Schepp braun 2 Vs genügt genügt Johannes Sames VI. Berner ff 2^2 Ehr. Fuchs ff roth 3V< gut gut gut , • Bastard sehr I4 3 Lollar Friedrich Ringel ff roth und 3j 4 genügt tt Heinrich Gerlach Simmth. gelbscheckig 3 Vs sehr ff r.mdw. Hofmann Berner 4*/2 gui 11 17 Eberstadt mit Derselbe Simmen- 2 gut gut gut gut 4 Londorf Berth und Lantelm Bastard Vogelsb. weiß roth 3 ff ff Arnsburg thal.Bast. sehr Dieselben Simmth gelbscheckig 3 ff If Jacob Köbler ff l3 k sehr 5 Lumda Heinrich Hedrich falbscheckig 3 II sehr Simmth. gut gut Casp. Müller I V. Vogelsb. gelbroth 3Vi ft 11 i Andr. Albach falbscheckig 3 gut befric Die Gemeinde bauteinenFasel stall und über ’ 6 Mainzlar 17 Münster Christoph Findt Jost Albert Bastard gut 48 Ettingshausen bigenb Vogelsb. Simmth. roth gelbscheckig 2 P/s genügt btgenb gut teilte; btgenb befrie- btgent Derselbe Simmth. Kreuzung gelbscheckig 2 «• W ff tt nimmt die Hal tung der Bull.N' selbst. ; [5 Muscbenheim . Gilbert Koch Kreuzung Berner Bastard roth und weiß 3Vs gut sehr gut gut 19 Garbenteich Jacob Walbott XI. Simmth. gelb und 3 H gut M mit Hof-Güll Heinrich Eller III. Simmen- gelb und iVt ,, gut ee f Bastard weiß thal-Bast. weiß 2 Vs befrie; tigent Derselbe Vogelsb. roth 2 genügt ff ff Hch. Klös II. Simmth. Falb ,, befrie; f 20 Geilshausen I Karl Köhler Berner gelbscheckig 2 gut genügt tt 19 Nieder - Bes- Derselbe Kreuzung IVi Karl Wagner Vogelsb. roth 3 ,, gut ff singen grau- genügt 11 ee • 21 Gießen Friedrich Heß Vogelsb. dunkelroth 2V- ff ff M geloschcckig gut Derselbe Simmth gelb und 2 V. ff ff Hrch. Nicklas gelb 3 gut gut Bastard weiß >0 Nonnenroth rothscheckig 22 Göbelnrod Johs. Schultheiß Vogelsb. gelbroth 2Vi If I tt ff Hrch. Metzger II. Simmth ffalbscheckig 4 11 M Johannes Harbach Bastard Berner roth und 3 A Obbornhofen Georg Nuppel iv. August Ruppel •• gelbscheckig falbfcheckig gelbscheckig J, et ff Bastard weiß Johs. Schäfer II. Simmth 3 Vs 11 besrie- btgenb befrie: 23 Großen-Buseck Derselbe Balth. Pfeffer Vogelsb. Simmth dunkelroth gelb und 2 2 If ff 52 Ober-Bessingen Derselbe Kreuzung 2'/i ti bigenb Bastard weiß Z ! Jacob Düringer II. Berner gelbscheckig vu Xtf sehr sehr Derselbe Gemeinde Vogelsb. Simmen- dunkelrotl weiß n sehr tt « 53 Ober-Hörgern | Job. Gg- Düringer Bastard Simmth gelb und 2 V sehr gut gut 24 Großen-Linden thal Bast gut weiß gut Dieselbe Vogelsb. dunkelrotl 3 * ff >4 Odenhausen mit Pachter Estruth, Berner rothscheckiz \W genüg gut genügt Dieselbe ff 2 ff Appenborn Hermann Kreuder Simmth gelbscheckik 2 desrie recht recht ff 55 Oppenrod | Conrad Döring Simmth . gilb und 2V 2 gUt sehr i-hr Kreuzung 2Vi bigeni gut gut i Bastard weiß gut gut 25 Grünberg Derselbe Vogelsb. roth gut ff 1 Derselbe 1V 4 genüg gut gut Derselbe Derselbe Ehr. Jsheim Vogelsb. dunkelrotl 2 Vs 4V' genüg gut s. gu gut t s. gu tt 5b Oueckborn Wilh. Heßler H. Herzberg r Vogelsb roth 2 34 ! gUt berrtei bigend gut befrie- bigenb gut ff 2 Grüningen Ad. Marsteller Lnmmen gelbscheckst 3 gut gut Zur Abschaffung 5 Rabertshausen n Derselbe )V 2 ff 11 . f thal. Bast empfohlen wegen Gg. Widdersheim Simmth . gelbschcck! 32*/ ff 11 it ff seines Körper- Rlngdsbauseu Kreuzung Vogelsb. gelbroth 23/ baues. 58 Reinhardshain Kaspar Löchel gelb- 3 V 4 genüg D genüg b ,, ,, Baldigst ein neu- Jost Albert II. gut tt ff rothsckecki 3 er Bullen anzu- ^•7 Harbach Derselbe Bastard Simmen gelbscheckig 12<; ff »8 Reiskirchen 1 Ludw.LaunspachVlll Vogelsb . dunkelrot b 3 gut s. gu ts gut schaffen. thal.Bast gelb l Phil. Salier VI. 3V k * gut gut rf 28 Hattenrod Phil Rock l3/ ff z gu t " Rodheim mit Wilh. Reichart Simmth . gelbschecki 0 8 2V k N fl l Johs. Roth Vogelsb. roth 3 ff gut ff M Wegen Bösartig Hof Graß Hch Konr. Roth Kreuzun V feit Abschaffung- ff 4 w ff 1 e ff Berner roth und 3 nöthig. Wilhelm Balser Vogelsb roth 3 ff II • • 11 29 Hausen Heinrich Dippel w ff 61 Rödgen Bastard 2V Bastard weiß 1 Derselbe Simmth . gelb und 8 genüg b „ Ludwig Römer V. Vogelsb- bunLlrotl 4 Vs ff ff Bastard weiß 30 Heuchelheim Derselbe Derselbe N 2 2V ff ff ff 62 Röthges August Emrich Simmtl Kreuzun . gelbschecki fl a 4 *f •• H Derselbe Gemeinde Berner gelbroth u 2 V . 4 sihr sehr Abschaffung we- 63 Rüddingshausev s Heinrich Kraft I 1 Heinrich Koch IV. Vogelsb roth 2 2V gut 4 B ii If f f Bastard weiß gut gut M gen Alters und 64 Ruttershausen Heinrich Moos * dunkelrot H2'/ k * f. gu t „ It Dieselbe gelb und Schwere empf. | | mit Kirchberg roth gut 31 Holzheim Simmth- 2Vs sehr ff w * 65 Saasen mit Bollnbacb. Heinrich Sckepp V. ■ 3 e ,, ff weiß IV gut 2V Dieselbe Simmen- gelbscheckig gut ff M Veitsberg u. Derselbe * II 1 genüg b ft fl f f thal.Bast Wirrberg 1 Ordn.-Nr. i Namen Beschreibung der Gutachten der Commission über Bemerkungen. Q Namen Beschreibung der Gutachten der Commission Bemerkungen. der Gemeinden der Halter Rasse Farbe Körperbau Nähr- Zustand 1 Haut- 1 vffeae Gesund, heittz- tuftonb der Gemeinden der Halter Rasse Farbe Alter Jahre. Körper-! bau Nähr- J zustand - Haut- j pflege ! Gesunt- helis- zustant 66 67 Stangenrod Staufenberg mit Friedel- Hausen Martin Weber Gerhard Schön Ludwig Vogel VIII. Simmtb Kreuzung Vogelsb. gelbscheckig roth 1«/. *Vi 2 genügt gut genügb bkfrik- digend sehr gut gut befrie- tigent gut gut 75 76 Villingen J Watzenborn mit F. W. Leidner III. st Nürnberger I. Georg Schmand v. Simmth. Simmth Kreuzung Vogelsb. falbscheckig gelbschecktg dunkelroth 3 2 4 gut gut sehr gut gut 68 Steinbach Gemeinde Dieselbe Berner Bastard Vogelsb. roth und weiß dunkelroth 3 4 gut ■ Steinberg Heinrich Buß IV. Balthasar Wallbott er roth 1». 2 genügb gut gut genügt tt 68 Steinheim Dieselbe Ludwig Hofmann II. Jobs. Hofmann VII. Simmth. gelbschecktg falbscheckig 3 3Vt v/< • - * * *7 78 Weickartshain Weitershain Johs. Rahn Johs. Aff Simmth. falbscheckig 2‘/? 2’/. gut besrie- bigenb gut ff M 7i Stockhausen Hrch. Jochim I Johs. Bocher II. Vogelsb Simmth. roth falbscheckig 2 2'/r ■ * •t Derselbe Vogelsb. roth 2V< H I« te Soll wegen Bös 71 Trais-Horloff | PhilHeinrichHublitz Bastard gelbschecktg 4Vi w H • H Zur Abschaffung empfohlen. Joh Deibel VIII. Berner roth und 4'/r gut sehr sehr artiakett abge schafft werden. f Philipp Wolf Berner Kreuzung, ■ 3 genügt • ft Derselbe Bastard Vogelsb- weiß roth 4 ff gut ■ gut 72 Treis a. Lda. | Derselbe roth mit Bleß 5 ft ff ff Abschaffung em-> pfohlen. 9 Wieseck Jacob Balser 3 genügb gut gut ff 73 Trohe Derselbe Christ. Schmidt Berner Simmth. gelbschecktg gelb und 3 3 ft gut genügt gut ff Derselbe Simmth. weiß und 2 gut ff • 1 ff 74 Itphe Pachter Füllberth Bastard Simmth. Bastard weiß rothschecktg 3 ft • ft 80 Winnerod Zimmer'sche Gutsverwaltung Holländer gelb schwarz- schecklg 23/« ff ff ff W | Derselbe N gelbscheckig 3'/, If N Alsbaldige Ab e 1 chaffung geboten Ergebniß der Lesichtigungeu der Gemeinde-Zuchteber in 1892. N amen Beschreibung der Gutachten der Com Mission über u N amen Beschreibung der Gutachten der Com | Ordn.- der Gemeinden der Halter. Rasse. Farbe Körperbau Nähr- Zunano Haut- Gesunt- heilS- s Bemerkungen. £ der q Gemeinden. der Halter. Rasse. Farbe ß- 35 er Körper- bau Nähr- i suirano Haut- ' Gesunt- r Heils- । Bemerkungen. 1 Albach 2sAllendorf a. Lah 3lAllendorf a. Ldc 4lAllertshausen blAlten-Buseck 6lAnnerod n Adam Volk v. i. Chr. Zinßer Konr. Ranft Eberhard Hofmann Bastard Bastard weiß 1% „ 3/< 173 I gut gu gut gu | II H t gut t gut gut gut H Kein Eber vorhanden. War zur Heerde getrieben. Wird kein Eber 41 Lich mit Hof A bach.Colnhause u. Mühlsachsen 42 Lindenstruth 41 Lollar 44 Londorf l- Heinrich Lotz III. n Helnr.! Schadeck IX Berth & Lanthelm Poland China r. Engl. Bastard Bastard schwarz P/< weiß 2 2 gut red gu „ gu ht gu t gut gu gut Wird kein Eber gehalten. 71! öellersheim l Nicol. Neusel 1 Hrch. Eifer Engl. Bastard Norkshtr weiß P/8 e „ 3/4 gut gu gut gut gehalten. 45 Lumda 46 Mainzlar 47 Münster Hrch. Kornmann Balth. Kreiling Jost Albert Engl. : i . Y/i ii d/4 ff ii War schon caftrirt olBeltershaln — — ! — — — — Eber castrirt; ein 4* Muschenheim mi t Hrch. Eller III. ttreuzuns Bastard 1 neuer wird er Hof-Güll • r ff ir 99 9e itk Zersrod öettenhausen Ph. Hoi mann III. Phil. Köhler Engl. weiß »/4 gut gut gut gut später angeschafft. Desgl. 4^ Nieder-Bessingei 50 Nonnenroth '1 Obbornhofen iJohs. Lotz vni. Peter Groz Engl. Bastard Bastard w 6/12 ff II — — Noch zu jung. iw Seuern Wilh. Belloff IV. Bastard „ i/r 52 Ober-Bessingen Heinrich Römer Engl. „ 4/ll Noch zu jung. 12 h Nrklar Pachter Brückmann Englisch 1 53 Ober-Hörgern Bastard 13,Burkhardsfelden Heinrich Albach VI. Bastard „ 3/4 — — — — --- - — — Wird kein Eber 14iClimbach 15IDaubringen 16Dorf-Gi7 17iEbe,'rstadt mit I ArnSburg IblEttingshausen Chr. Leyerer Kasp Walther Konrad Weitz IV. Heinrich Keil V. Landrasse Bastard Bastard „ 3/J „ 3/J r l2 weiß 1/21 ff t> genügb genügt gut gut lefrte; besrie- )igeno btgenb befrie- btgenb gut Wird kein Eber, gehalten. 54 Odenhausen mi Appenborn >5 Oppenrod Pachter Estruth Ludwig Gaub Bastard Engl. weiß 1 „ IV. un- un- 9enügt genüg gut gut genügt gut genügt gut gehalten. Dürste für das nachfteJahr durch einen besseren ersetzt werden. 18K5 ^arbenteich Jac. Schwarz IV. Yorkshire „ 3A 1 gut sehr gut „ gut gut gut i 5 6 Queckborn Lud. Heßler Kreuzung Engl. w 3/4 2llGeilshausen 21IGießen Ludwig Hillgärtner Bastard " 1 — — 5 Wird kein Eber 7 Rabertshausen m.Rtngelshausen — Bastard — — — — Wird kein Eber 22iGöbelnrod gehalten. 5 8 Reinbardshain 9 Reiskirchen Kaspar Löchel Ludw. Launspach IX. Landrasse „ 712 gut „ gut gut gehalten. ■ --- 1 — — Wird kein Eber 5 23lGroßen-Buseck 24zGroßen-Linden Philipp Müller IV. Heinrich Weigandt Bastard weiß Vz I „ V r gut gut ,, genügb gut gut gehalten. Iti Noch zu jung. 0 Rodheim mit Jpof Graß K. H. Reichard Bastard . 1 liemi. ” II 25IGrünberg Gg Röhn Engl. „ v/A ! 6 1 Rödgen — — _ — — — — — Wird kein Eber 26G rüningen Gottfried Wilh.. Fai Kreuzung Bastard „ 3/J „ sehr sehr 6 2 Röthges Aug. Emrich Engl. ; weiß 5/n gut gut gut gut gehalten. 27H 28zH arbach attenrod Johs. Albert II. H. Dörr tt „ pJ j,'41 gut „ gut gut gut II ! 6 6 3 Rüddingshausen Ruttershausen Heinrich Seipp V. Konrad Veite Bastard Bastard! " p2 H sehr gut II ff 29p ausen Georg Müller III. ", l'/J ,/ l/81 ff " fi ff 6' mit Kirchberg Heinrich Krug II. If ff Op mchelheim [ Philipp Beppler Derselbe üanbraffe nü'gb 5 Saasen mit Bollnbach,Veits- ii „ 1 ii gut ft ff 3 H ülzheim Hrch Müller III. Bastard P/J genngb genügt 6( V m 6k Wird kein EberlbS gehalten. berg u. Wirrberg Wirth Bock öouis Zecher I. ^ans Hch. Walb Ludwig Dietz 3'!H ungen ?3IJnheiden 34lKesselbach 3.''lKleiit-Linb<»n Pachter o. Oven Derselbe L. Fried. Reitz Yorkshire Bastard „ 2 a/4 P r l4 gut gut teniL • I gut Stangenrod Staufenberg mit. Friedrlhausen Steinbach Steinheim ! tLand rasse Bastard JL 7’ weiß P 2 ge , 2 zi it ii Rügt genügt eml. gut gut — gut 56er war ausae- trieben. lbschaffung em- - — 1 - - — - Wird kein Eber 70 Stockhausen _ I — pfohlen. 36>La ngd Joh. Krd- Klös Bastard weiß 3 P eml. gut gut gut 2 gehalten. 71 lbschaffung em- Trais-Horloff ^udw. Hrch. Böcher Bastard , rr „ möget lbschaffung em- ll ng-Göns Wilh. Weil itonr. Weil III. Yorkshire ti 3 I । ii P/ifce JUt „ lügt schlecht g enügt ee C Pfohlen. 72 73 lff wegen Bös ! Treis a. d. Lda. ‘ Trohe )ohs. Becker VIII. — 2. 1 £ ut gut __ - 3 pfohlen. Vird kein Eber 37ILa artigkett abge- 7« chafft worden. Utphe | * ^achter Füllberth Derselbe Yorkshire weiß 3/e fl Ut gut gut gut gehalten. 9 Int. Wagner £ andrasse „ 2,/J 75 Villingen { ?r. W. Leidner III. Engl. „ / * ff ft H ?och zu jung. c^i^angsdorf S Dilh. Schiel Bastard „ 3/ J g ut sehr sehr rr 76 Watzenborn mit 4 Bastard 99 ff •• gut gut Heinrich Buß IV. Bastard •t PA- ö luauter Heinrich Schmalz Englisch „ 8/41 ^Steinberg ft II •• >f ■j i.'ilh. Schmidt L andrasse " l'/J 77 Weickartshain — — — 4 IPeißneftern < v i- Jung IX. öastard „ 2i J •• ff 78 Weitershain — — — hg. Langsdorf 3/.l It II ft II 79 80 Wieseck £ Winnerod sohs. Schäfer — w 2 II H — •t Bopp, Faulstich, Gerhard, Die Körcommissionen: Herrmann, Köhler, Schadeck, Velten, Dr. Winckler.