Nr. 8 OmtisLeitage: Hießener 3iamifieu6fäfkr. ? Slfle Annoncen.Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uhr. Der OK5-«tr Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS MontagS. Die Gießener Mamttteu-tLtter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Amtlicher» Theil. Bekanntmachung, betreffend das Ersatz-Geschäft für 1892. Mit Bezug auf die Bestimmungen der Deutschen Wehr- Ordnung werden alle im Jahre 1872 geborenen Militär- pstichtrgen, sowie die in früheren Jahren geborenen, welche UZ noch nicht zur Musterung gestellt haben, oder welche hin- sichtlich ihrer Verpflichtung zum Eintritt oder ihrer Befreiung vom Militärdienste noch keine definitive Entscheidung erhalten und entweder im Kreise Gießen ihren dauernden Aufenthalt haben, oder in demselben als Studenten, Gymnasiasten und Zöglinge anderer Lehranstalten, oder als Haus- und Wirth- schaflsbeamte, Handlungsdiener, Lehrlinge, Handwerksgesellen. Lehrburfchen, Dienstboten, Fabrikarbeiter ober in ähnlicher Eigenschaft sich aufhalten, hiermit aufgefordert, sich behufs Eintragung ihrer Namen in die Stammrolle in der Zeit vom 15. Januar bis zum 1. Februar l. I. bei der Burgermeisterer ihres Wohnortes, beziehungsweise ihres Aufenthaltsortes, zu melden und dabei, wenn sie an diesem Orte nicht geboren sind, ihren Geburtsschein und wenn sie sich bereits bei einer früheren Musterung gestellt haben, ihren I Loosungs-^chem vorzulegen. Zugleich wird darauf aufmerksam gemacht, daß Die- lemgen, welche die Anmeldung unterlassen/ zu gewärtigen haben, daß fie mit einer Strafe bis zu 30 Mark oder mit Haft bis zu drei Tagen belegt, von der Theilnahme an der I ^oofung ausgeschlossen und ihrer etwaigen Ansprüche auf Zurückstellung 2c. verlustig erklärt werden. Bezüglich derjenigen Militärpstichtigen, welche zur Zeit I abwesend sind, sind deren Eltern, Vormünder, Lehr-. Brod- I und Fabrikherrn zu diesen Anmeldungen verpflichtet. ' /^te Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises I werben beauftragt, Vorstehendes in ihren Gemeinden noch besonders auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen Gießen, am 2. Januar 1892. Der Civilvorsitzende der Großherzoglichen Ersatz-Commission Gießen. Jost, Negierungsrath. I m dem kommenden Sessionsabschnitt wird sich indessen der zweiten Etatsberathung zuwenden. Besonders werden I s bedeutenden Mehrforderungen für das Reichsheer und die Marine zu lebhaften und politisch wichtigen Erörte- rungen Anlaß bieten. Namentlich wird die Berathung größere Klarheit darüber bringen, ob die Regierung ernstlich gewillt !v' reerc.9mtmh°e der deutschfreisinnigen Partei entsprechend ^Emfuhrung der zweijährigen Dienstzeit zu beantragen - Auch d,e Angelegenheit des WelfenfondS wird nunmehr Erledigung finden, indem die gesperrten Gelder, w,e es scheint, in irgend einer Form an die Provinz Hannover I re *attet IDE,r6En fotlEn' dagegen aber eine bedeutende Höhung der geheimen Fonds für das Auswärtige Amt in dem Reichshaushaltetat vorgesehen ist. — Schließlich wird I lm 3ufamtnen$Qnge mit der Budgetberathung auch die Frage nach der Gewährung von Diäten an die Abgeordneten infolge deo freisinnigen Antrages von der gegenwärtigen Re- beantwortet werden müssen. Bekanntlich hat der Reichstag schon wiederholt Anträge auf Einführung von Diäten angenommen, ohne damit bei der Gegnerschaft des ® 9E9En biE Gewährung von Diäten einen prae Ischen Erfolg zu erzielen. - Von Regierungsvorlagen, abgesehen von dem Etatsentwurf, nennen wir das schon viel besprochene Trunksuchtsgesetz und eine Novelle in Bezug auf den U n t e r st ü tz u n g s w o h n s i tz. Beide Entwürfe sind indessen vorläufig noch nicht über das Stadium der Vorbereitung hmausgelangt. a | cv Im Auslande erregt die Ausweisung des sranrösischen Journalisten Chadourne aus B u lg arien schon seit geraumer Zeit die öffentliche Meinung. Während die französische Re- f9romTtoUrto bCn Minister des Auswärtigen Ribot in der franzosischen Kammer der Ansicht Ausdruck hat geben lassen, datz Bulganen da» Recht, Ausländer aus eigener Macht- vollkommenheit ausweisen zu dürfen, nicht besitze, erklärt die ba8 in Frage gestellte Recht that- i * r < MrM ausgeubt worden sei. Namentlich wird an die m letzter Zeit von Rußland verlangte und von den Machten gutgeheißene Ausweisung russischer Unterthanen "'"nert. Deutschland hat sich bis jetzt nur ie^r 5nSuenb über bte Angelegenheit geäußert, boch scheint es mit Italien unb Oesterreich auf Setten Bulgariens zu stehen. — In niw? n»ll" 1'"° .Ministerkrisis stattgesunben, welche n,?t völlig beenbet ist. Der Justizminister Ferrari ist zurück- Chimirai ber ’E,‘[,Er'Sc Ackerbauminister mr Justizministerium übernehmen, währenb ber SfÄ w wm,-. —■__________ T vermischter. Hebet den Humor berühmter Berliner Professoren ließe I EI" 9°>^es Büchlein schreiben. Hier einige Proben 2Benn ber Chemiker Geh. Rath A. W. von Hofmann, um I mschzuwelsen, baß ber Diamant aus Kohle besteht, einen 2°n bü-'T 9®“? ,DEt6rEsnnf/ f0 pst-gt er an ben Gas- iU t,altEn' ba es, wie er hinzufllgt, ihm I nicht alle ^age vergönnt sei, sich an einem Diamantfeuer zu warmen. Unb wie Homer von seiner schaumgeborenen I Aphroblte spricht, so nennt Hofmann die bei der Verbrennuna I t«t^enbe ^^lensäure die „diamantgeborene"! Virchow I h.A., !f , er und meinte I dabei, daß ihm regelmäßig eine GewebSart genannt werde I &IC m der Leber vorhanden sein solle. aeb? I “bEt 3 rief Virchow mit erhobener "Stimme, „wenn Sie mir das Gewebe nachweisen wollen." Als sich bei diesem Anerbieten schallendes Gelächter erhob, setzte er trocken hinzu: ^ad,En ^'e mcht, 3 Mark sind für mich eine große Summe ro,e der Gelehrte parlamentarische Redefloskeln ^ep^nSt. Wenn er sein Colleg ausfallen ' f Bt' fo sprint er von „vertagen", und nach den Weihnachts- ferien will er seine Zuhörer „wieder einberufen". Als er jungft bei einer Verspätung durch das übliche Scharren empfangen wurde, wandte er sich an die „Herren von der D?s m,t- Em ^chen, jene Begrüßung einzustellen. Scharren erinnert übrigens an einen Zwischenfall aus den Vorlesungen des Romanisten Professor Tobler, des voriahrigen Reetors Es war an einem Wintertage im 9r”BEn Auditorium Nr. 6. Die Zuhörer waren mit irgend etwas unzufrieden, ich glaube mit den Störungen, welche die Nachzügler verurfachten. So wiederholte sich von Beit zu Ze" das heftige Scharren. Prof. Tobler mußte wohl am nehmen, daß d,e,e Aeußerung des Mißfallens ihm selber gelte und fragte ganz ruhig und trocken: „Ich weiß gar nicht t^arum sich bte Herren so viel Bewegung machen, ist Ihnen denn so kalt an den Füßen?" I,. jener Stunde scharrte politische Wochenschau. Gießen, 9. Januar 1892. _ Mit der endgiltigen Annahme ber Hanbelsverträge mit Desterreich-Ungarn und Italien am 18. Deeember 1891 haben L^°r//ngen über Tariffragen in ber gegenwärtigen eeffton beS Reichstages noch keineswegs ihr Enbe erreicht. ein Gesetz nölhig ist, welches über die .lusbehnung ber Zollermäßigungen auf bte Einfuhr ans benjentgen Sanbern Bestimmungen trifft, welche nicht bie so- genannte Meistbegünstigung genießen, bas heißt nicht ohne Werteres Anspruch auf bte Oesterreich unb Italien gewährten Zollherabfetzungen haben, steht noch bie Berathung des fdjwetäerifdjen Handelsvertrages ans, die wohl bald nach dem Zusammentritt des Reichstages am 12. Januar ftattsinben wird. Anscheinend wird das Uebereinkommen mit »er Schweiz aus größeren Widerstand im Reichstage stoßen als es bet den übrigen Handelsverträgen der Fall gewesen ist, gegen die bekanntlich nur ein Theil der deuischeonservativen Partei und einige wenige Herren aus dem Centrum gestimmt haben. Wenigstens kündigte die „Nationalliberale Correspon- »enz vor Kurzem eine scharfe Opposition der von ihr vertretenen Partei an. — Außer dem schweizerischen Handelsvertrag wird sich der Reichstag mit der dritten Lesung des Kranken kass enge setz es zu beschäftigen haben, dessen zweite Le,ung bekanntlich kurz vor dem Beginn der Haiwels- vertragsverhandlungen abgeschlossen worden ist. Es fragt sich, ob man in der dritten Lesung bie Bebenken beseitigen I wirb können, bte in ber zweiten Lesung geltenb gemacht f toorbcn sinkt. Sie erstrecken sich bekanntlich auf bie Aus- bieÄ rffQf,Cs.n5h’=n9ES auf b'e Handlungsgehilfen, bie Beschränkung der freien Krankenkassen und die Einwirkung der Krankenkassengesetzgebung auf die Verhältnisse des ärzt- ltchen Standes. - Noch nicht einmal zur zweiten Lesung ist IE9^°p^E"ge>etz seither gelangt, obwohl^die Reichstagseommission schon im Mai vorigen Jahres ihre Be- rathungen über das Gesetz beendet hat. Bekanntlich gewährt das neue Gesetz Dem Reich ein Telegraphenmonopol in weitem Umfange. Da hiergegen fast alle größeren ©labte und Handelskammern entschiedenen Protest erhoben haben und die Stimmung immer mehr zu Ungunsten des Gesetzes umgeschlagen ist, kann man vorläufig noch gar nicht absehen, welches Schicksal es in der zweiten Lesung haben wird. — Das Haliptinteresse Verkehr, Land, unö Volkswirt!,sckast. b--r-n/^^^b.eeen als Die Wachholder- MMMZWM Literatur »weiter vermehrte/ IlVflage • "Pa^lltttarisLe 'N Ado» Hlnrichsen mit Ewi. beurteilt, enlhm?end"ca ^25CrK rnQd) bEm H'mmel schielen!" - Geh. Rath Leyden nahm — es war in der letzten Stunde eines Semesters - bei Vorstellung eines Pat n m die Gelegenheit wahr, hinsichtlich ber Ernährungsfrage be" fouber§ aufAlkoholika bie Rebe zu lenken. Auf einen W.siik an1 6nänber ®Em”nftratlon °in Wärter mit einem Le von 6 Champagnerflaschen, bie bem Geh. Rathe von einer i5lrma zur Prüfung überfanbt waren. Der Professor wollte ic bi. zum Semesterschluß ausharrenben fleißigen Stubeitten belohnen. Balb hatte Jeber ein gefülltes Glas in ber fianb unter dem Rufe • „Prosit, Herr Geheimrath", „Prosit, Herr College" wurde der Wein geprüft und für gut erklärt wenigstens für — Gesunde. 8 * Statistik des Todes. Nach einem o m P°ris sterben jährlich auf der ganze" Erde Machen, mithin im Durchschnitt 9l sisi/P^one^ äE 2730 in der Stunde und 62 in ber Minute ' Von 100 000 9?prfnw£»w F^huteN Jahre. o gefreit, hat noch Niemand gereut. Der beFoimte 7Ä tJTX AS s'wer Ehe verfügte er über ein Einkornmen^von 200oÄk »ber bas hoppelte unb feitbem hat es sich S Blatt. Sonntag den iü. Januar__18g5 GießemrAmemerS Heneral-Unzeiger. ttttö Anzeigcblatt für den Areis Gieren. Bekanntmachung. Der Dünger aus den beiden Gruben im Schlachthause soll Dienstag, den 12. lfd. Mts. Vormittags 11 Uhr an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden. Gießen, den 8. Januar 1892. Großh. Bürgermeisterei Gießen. __Gnauth.__337 Holzversteigerung. Donnerstag, ll.Januar 1892 von Vormittags 9 Uhr an soll im Anneröder Gemeindewald in den Abthellungen 3 Tempel 11 und 12 Alteberg nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Bau- und Werkholz: 59 Eichen-Stämme, 25 bis 55 Ctm. Durchm., 3 bis 10 Meter lang, 47,74 Festmeter haltend, 137 Nadel-Derbstangen, 8 bis 12 Ctm. Durchm.. 9 bis 12 Meter lang, 7,35 Festmeter haltend, 1143 Nadel-Reisstangen, 2 bis 7 Ctm. Durchm., 4 bis 9 Meter lang, 18,22 Festmeter haltend. B. Brennholz: 36 Raummeter Eichen-Scheitholz 10 „ „ Knüppelholz 23 „ „ Stockholz 4100 Buchen-Wellen (Erste Durchforstung) 1700 EichemWellen 6360 Nadel-Wellen 180 Dornholz-Wellen. Bemerkt wird, daß das Eichen- Stammholz sich größtentheilL zu Scheitholz eignet. Die Zusammenkunft ist bei Brennholz Nr. 5 Alteberg. Annerod, den 7.Januar 1892. Großh. Bürgermeisterei Annerod. [334] Engelhardt. Im Auftragdes Testaments-Vollstreckers für die Heinrich Becker'schen Erden in Gießen werde ich Dienstag den 19. Januar, Nachmittags 2 Uhr, auf dem hiesigen Ortsgericht die in der Südanlage 7 gelegene Besitzung^ bestehend aus Vorderhaus, zwei Nebengebäuden und großem Garten: Flur 27 Nr. 81,4 — 1125 Meter Hof- raithe, Flur 27 Nr. 81,6 — 1725 Meter Grab- garten, ferner Flur 3 Nr. 47) — 2319 Meter Acker am Schwabachischen Acker am Krosdorfer Weg, Flur 3 Nr. 67 — 1387 Meter Acker am Wismarer Weg bei der Flur 3 Nr. 186 Broßbrücke, — 3738 Meter Acker am Krosdorfer Weg, Flur Flur Flur Flur Flur Flur Flur 3 Nr. 187 — 1869 Meter Acker daselbst, 28 Nr. 123,5 — 5112 Meter Wiese im Heegstrauch auf die Acker, 31 Nr. 99 — 10:0 Meter Acker, jetzt Wiese a. Sandkauter Weg und Grüninger Pfad, 31 Nr- 100 — 3219 Meter Wiese daselbst, 32 Nr- 83 und 84 — 5275 Meter Wiese am Heegstrauch bet der Rodenbaustschen Wiese, 32 Nr. 113,4 — 7544 Meter Wiese am Heegftrauch bei der Schwal- bach'schen Wiese, 42 Nr. 114 — 5938 Meter Acker über dem Schäferbrunnen an der Steinkaule Flur 43 Nr. 1,5 — 10419 Meter Wiese an der Gänsweide unter den im Termin bekannt gemacht werdenden günstigen Bedingungen srei- willig meistbietend versteigern. Nähere Auskunft ertheilt Herr Kaufmann Otto Balzer, Südanlage 7. Gießen, 4. Januar 1892. Großh. Ortsgericht Gießen. I. A: Bogt.175 Bei unterzeichnetem Lazareth soll ' am 16* Januar 1892, Vormittags 11 Uhr, die Lieserung der Verpflegungsbedürsnisse, sowie Abnahme der Küchenabfälle, Knochen u. s. w. für die Zeit vom 1. April 1892 bis Ende März 1893 vergeben werden. Die Bedingungen liegen im Geschäftszimmer des Lazareths zur Einsicht aus. 59 Garnison Lazareth Gießen. HetttzeSotenes. Conditorei Heinrich Kinkel [3oi] Marktstraße 32 empfiehlt als Kaffee- und Theegebäck: Aechte Berliner Pfannkuchen, feinste Spritzkuchen, fowieBlätterteigu.Hefengebäck, vorzügl. Königskuchen. r. Wichtig für Damen! Von meinen rühmlichst bekannten WoklfchweißvlLttern ohne Unterlage, die nicht kühlen und nie Flecken in den Taillen der Kleider entstehen lasten, hält für Gießen und Umgegend auf Lager: Herr Ph. Schlatter, Neuenweg 2. Preis per Paar 50 Pfg., 3 Paare Mk. 1.40. Wiederoerkäufern Rabatt. Frankfurt a. O.______(9776)______Robert v. Stephani. Die Al'aschenöier ■ Handlung von Daniel Heil, kelephou Ar. 55 Lindenplatz 3 Telephon Nr. 55 empfiehlt: Bier örr Artien-Brauerei Gießen: Lagerbier, hellfarbig (Wiener Brauart) per Flasche 18^ do. dunkelfarbig (Bayr. Branart) „ „ 30 „ Gxportbier, hellfarbig (Wiener Brauart) „ „ 23 .. Jedea Quantum, frei in’a Hau«. 88 Geldschrankfabrik von H. F. 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Geburtsort Dienstjahre Mark 1 Wilhelm BonariuS Großen-Buseck 25 34 2 Johannes Damm Martin Wilhelm Klappert Bersrod 17 24 3 Herborn 15 24 4 5 Katharine Graf Marie Dorothea HiSgen Harbach 13 24 Lich 13 24 36 Philipp Sommerlad Bersrod 13 24 7 Regina Berlin Beuern 13 24 8 Katharine Vogel Staufenberg 13 24 9 Johannes Müller Gießen 12 24 10 Christoph Lahn Nieder-Ohmen 11 24 11 Ludwig Hofmann Heuchelheim 11 24 12 Katharine Bing Nied -Gemünden 10 23 13 Louise Kraft Salzböden 10 23 14 Katharine Wenzel Wallenrod 10 23 15 Christine, Hch.'.Weber Ehefr. Großen-Linden 10 23 16 Christine Müller Lang-GönS 10 23 17 Heinrich Frischholz Wieseck 10 23 18 Heinrich Dörr Mddingshausen 10 23 Für Dienstbotin, welche in früheren Jahren schon prämiirt waren. 19 Katharine Krausch Birklar 34 13 20 Christine Kernbach Schlitz 27 13 21 Johanna Eichenauer Margarethe Friedel Ortenberg 21 13 22 Landenhausen 17 13 23 Marie Klingelhöfer Großen-Linden 13 13 Summa 500 Die Prämien sind an einem Zahltage in dem Geschäftslocale der Spar- und Leihkaste abzuholen und zugleich die vorgelegten Dienstbücher wieder in Empfang zu nehmen. Gießen, am 5. Januar 1892. Die Direktion des Spar- und Leihkasse-Vereins. 640 LangSdorff. eeeeeeeeeeeeeeeeeeeaeeee • Harmonikas, Zithern, Violinen, Trommeln, Flöten, ! W sowie alle Instrumente In grösster Auswahl zu Fabrikpreisen In der ™ Ä Instrumentenfabrik und -Handlung [91 D Ernst Challier (Rudolphs Nachf.), Giessen. 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