’S11"««.» ftaith U1» kJJSSm, ^T~~- ^-d»1«Uk 1482 wez bilizn -Wx [1320 fernsten und feiuen roh und {tebra*~* Fischbach. iherpgl. Saline Bad-Niubeii 7 Soole dargestellt, ausflc & seine Schärfe und Leicht- ochf-lz, Äiehsalj, Bade- > «atterlaoge, letztere in i, alles bester Cualttit, wie rfannt, ist stets vviMij, ÄMn ÄÄva deD inVmm ^arl Bieltt ui in Gehen. rMe RaW, uetnben «ibt und Ara«» bat. 1475 Salinen- und Bergamt Bad-Nauheim. Jäger. M ttfedern und auaen reisen- 1 c. Röhr & CO. *»* „. P M «t, -d'O Kold^eote 411-2 1% flbn^ ’S*»" s 5»* ,. Nr. 44 Samstag de« 21. Februar 1891 D« WW >Reie« ttfrbtmt täglich, ■K VluSuahme bei Nimtags. Kk Vietzarer »•wIHteiriltet »Wien dem Anzeiger nvTchentlich brtimel Heiqelrßt. Gießener Anzeiger Keneral-Mnzeiger. VNrttNßhrig« 2 SRerf 20 Pfg. «M vringerlshn. Durch bk Poft be|®ge> 2 Mark 50 Pfg. Rebactton, SpebWw mtb Druckerei: rch»tstr«te Herickprecher 61, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreb Gieren. ! Or-iüKilagk: chichmrr KamitiknMttrr. ..................................... r VIMMMim HWWinn« «W । »1 imryiMi EJ'XCTgLX.........■■ II IRIBBlJjaMIL— I' ■f^1^ 1 Alle Anvonrrn-Gureaux des In. und LuSlandeS nehm» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" mtgege». 2lmtlid?er TheLl. Gießen, am 18. Februar 1891. Betrefend: Antisemitische Bestrebungen. Das Grotzherzogliche Kreisamt Gießen d jtimmti den, «mchii «ä »der d«i TUegrMm &.SP» ’ttfÄSiä h*««S 0 ' »tittrt Qia tm c Ä” ultuSmimjttxium trat doi >er SiebenerauSichuk zu Beralhungen zujamm. )en Abendblättern zufolgt en-^arlottenbnrg gestern litt in Folge des Schrei 1 und starb ebenfM. nahm die ^axa^xv^r nnMi wkt lhäditzunz von der AtM dem Bezirksausschüsse ni durch den Oberpraftem Feuerung) wird mit eint: behörde freie Feuerung fit : ferner § 141 (Landuusuv^ nB, §§ H2 bi» 146 (»» iter Bezüge ic.) unüeränöen 1 wonach die Lehrer unt jche gemäß der AnMngS nicht freiwillig den neuen Berliner Politischen M " im bchchw Staat» ulcon.rn.iFwn übex: W der Lrtzr-r an M । ' henbft erörtert und g-M ich sein, dem »mW «« .,ü, iche Sorlage ju «* £9>mbur9ii*e «** ■pi »erbe dart dmM" riAtete birect «' FremdeMs W«*J - oNdj 4. hxn otsik» Die ®r umen M. C/Veunbf^: t'y& .f J» M« «fi»e di- g?u W 1 rtijoi5 ’ w* Litt, t w? iür di- Ä" hMt»»" ** "Ä - di-,-- " t fobann it" $otV 66,1 k-nröbE iedrich A •’S“**-* .; tsuv/ f irl|. nfl nd) «' «, ft * i^s-ro stf«** deö Grasen Münster zum Jardin d'Acclimation. In einem offenen Landauer folgten Kaiserin Friedrich mit der Comteffe Münster und der Gräfin Perponcher, in einem dritten Wagen saßen Gras Seckendorf und Legationsrath Schön. Während die Prinzessin eingehend den Jardin d'Acclimation besichtigte, machte die Kaiserin einen längeren Spaziergang im Bois de Boulogne. Abends war Diner in der Botschaft. Die Kaiserin Friedrich gedenkt etwa 8 Tage hi Paris zu verbleiben. Ribot, General Brugere und zahlreiche Mitglieder des diplomatischen Corps schrieben sich im Laufe des TageS ans der deutschen Botschaft ein. Paris, 19. Februar. Der „Temps" meldet aus Saigon, daß der Großfürst-Thronfolger am 12. März erwartet werde. Bonbon, 19. Februar. Wie die „Times" erfährt, hat der Exkönig Milan vorläufig seine Absicht, nach Belgrad zurückzukehren, ausgegeben. Ro», 19. Februar. Heute hatten sich an Bord des deutschen Panzerschiffes „Friedrich Carl" in der Bucht von Messina zu einer Festtafel die Spitzen der Militär- und Cwilbehörden eingesunden. Cs wurden Toaste auf Kaiser Wilhelm und König Humbert auSgebracht. Madrid, 19. Februar. Nach einem Telegramm des -Gouverneurs von Valladolid versuchten die Studenten wiederum Unruhen anzustiften, wurden jedoch ohne Zwischenfall zerstreut. Beirut, 19. Februar. Von den Passagieren des Gesell- tzchastSschiffes „Augusta Victoria" sind sechs aus einer Paß- Höhe im Libanon eingeschneit und konnten trotz aller Bemühungen nicht erreicht werden. Die „Augusta Victoria" Letzte daher ihre Fahrt ohne diese sechs Theilnehmer nach Constantinopel fort. Den letzten Nachrichten zufolge befinden lich die Eingeschneiten sämmtlich wohlaus; es sind vier Ham- hurger, einer aus Aalborg und Lange aus SHel. Lima, 19. Februar. Nachrichten aus Chile zufolge, sind die Regierungstruppen nach einem erbitterten Kampfe bei Jquique vollständig geschlagen worden- die Aufständischen werden gegen Valparaiso vorrücken. Newyork, 19. Februar. Der Norddeutsche Lloyd-Dampfer „Havel" stieß, in See gehend, mit der italienischen Barke „Mascotte" zusammen. Letztere ist gesunken und zwei Matrosen sind ertrunken. Newyork, 19. Februar. Das Leichenbegängniß Shermans fand unter starker Betheiligung aus der gesummten Bevölkerung statt. 20 000 Soldaten waren für den imposanten Leichenzug ausgeboten. Harrison, Cleveland und Hayes befanden sich in dem Geleite. Der Sarg wurde an den Bahnhof verbracht. Die Beerdigung erfolgt in St. Louis. Nachmittags waren alle Geschäfte geschlossen. Hunderttausendc befanden sich in den Straßen. €ec*U» nnb proninjictte». Gießen, 20. Februar. — Theater, lieber die Darstellung der Fanchon in ber „Grille" schreiben Magdeburger Blätter Folgendes: Gestern beschloß Frl. Thessa Klinkhammer ihr so erfolgreiches Gastspiel an unserem Stadttheater als Grille abermals unter großem Beifall der zahlreich vertretenen Zuschauer. Es sei gleich Eingangs bemerkt, daß sie auch als ^Grille" wieder einen geradezu sensationellen Erfolg errang. Ihre „Grille" war ganz das unbändige wilde und doch überaus liebliche Irrlicht und Hexenkind. Während Thessa Klinkhammer in allen Momenten, wo großartig leiden- ichastliche oder derb realistische Töne anzuschlagen waren, Hervorragendes leistete, ließ sie doch nirgends den Zauber der Romantik und poesievollen Anmuth vermissen, mit dem die Künstlerin den Charakter umkleiden muß, wenn er nicht abstoßend wirken soll. Die Gesammtleistung der Künstlerin war eine vortreffliche, ihr Spiel von einer packenden Leidenschaft bewegt. Mehrfacher enthusiastischer Hervorruf nach den Actschlüssen und bei offener Scene lohnte dem Gaste für seine glänzende Leistung. Universität» - Nachrichten. — Die „Altenb. Ztg." schreibt: Bet der Thetlnahme, welche bar wohlgelungene Commers alter Burichenlchafter zur Feier deS zwanzigjährigen Bestehens be8 deutschen Reiches in Berlin gefunden fort, wird es vielleicht intcrefsiren, daß nach einem unlängst erschienenen Mug'iederoerzcichntsse 39 vortragende Räthe in den Ministerien frühere Burschenschafter find. Dabei sind eingeschloffen verschiedene Mtnisterialdir.ctoren, Mitglieder deS StaatSraths und Bevollmächtigte zum BundeSrathe, wie Excellenz v. Marcard, Hellwig, Humbert, Huyssen, Kreide!, Nebe-Pstugstädt und der Reichsbank dtrector Gallenkamp. Auch der frühere Botschafter in Rom und jetzige Reichstagsabgeordnete v. Keudcll ist Burschenschafter gewesen, ebenso der Minister Herrfurth. £i*eratnr wnb Kuttft — Ein Künstlerheim. Eine der originellsten architectonisLen Schöpfungen des modernen Berlin ist das von dem Baumeister Seh ring in Charlottenburg hart an der Stadtbahn erbaute Künstlerc Haus. Dasselbe findet eine eingehende Würdigung in Wort und Bild in der bekannten Berliner Zeitschrift »Moderne Äunft* (Berlin, Verlag von Rich. Bong). Von diesem wegen seiner trefflichen Ausstattung und des reichen Inhalts allbeliebten Blatte liegen uns die zwei letzterschienenen Nummern 10 und 11 vor; beide weisen treffliche Beiträge und schöne Bilder auf. — Wassersport, 1891, Nr. 8. Inhalt: Termine. — Unter Amtlicher Theil: Mtttheilungen der Clubs. — Unter Rudern: Der Wochenkalender des Deutschen Ruder-Verbandes. Ausschreibung des Öooieti dolle Regate, Triest. Nachrichten. — Unter Segeln: Vorschläge zur Verminderung der Unglücksfälle auf dem Wasser. Ein billiges Retseboot. (Mit Abbildungen.) Nachrichten. (Mit Abbildung: Segelschlitten auf dem Müggelsees — Unter Schwimmen: Ausschreibung des Berliner Schwimm-Club. Nachrichten. — Unter Eislauf: Nachrichten. — Briefkasten. — Anzeigen. Verkehr, Land» nnö Volksivirth-chaft. Gießen, 18. Februar. Der gestern dahier abgehaltene Viehmarkt war stark befahren. ES waren aufgetrieben: 1372 Stück Rindvieh und 276 Stück Schweine. Die Preise hielten sich durch den lebhaften Handel den früheren gleich. — Nächster Markt Mittwoch den 4. März d. I. Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 19. Februar. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 450 Ochsen, Kühe und Rinder, und 652 Schweine. Der nächste Markt ist am 19. März l. I. △ Oberhessen, 18. Februar. In der 60. Plenarsitzung deS Deutschen Reichstags vom 7. Februar l. I. wurde die erste Berathung der Novelle -nm Branntweinsteuergesetz vom 24. Juni 1887 vorgenommen. Der „Gregener Anzeiger" brachte in seiner Nr. 34 vom 10. d. Mts. einen Bericht über diese Berathung. Die Sache ist für unsere Provinz von der größten Wichtigkeit, weil sämmtltche Brennereien derselben zu den kleinen, landwtrthschaft- lichen gehören, also deren Interessen innig berüort werden. Mit Rücksicht daraus ist Nachstehendes vielleicht erwünscht. In früheren Jahren war das Brannlweinbrennen sehr erleichtert. AuS diesem Grunde gab es Hunderte von Kletndrennern, die in der Regel nur ihre selbstgezogene« Kartoffeln brannten. Weil die Apparate sehr prtmttio waren, konnte nur eine geringe Ausbeute: 5 btS 5V2, vielleicht auch 6 Procent erzielt werden. Die großen Brennereien erzielen bis 9, sogar 91/2 Procent. — Hieraus ergibt sich zunächst, daß die Großbrenuer den Klembrennern weit über legen sind. Die Kletnbrenner reflectirten zunächst auf das warme Vteh- futter, weil dies dem Vieh im Winter sehr zuträglich ist; auch der Dung, der erzielt wird, ist sehr gut. Daraus folgt, daß oie Boden- cultur durch die Branntweinbrennerei günstig beeinflußt wird. Diejenigen Kleinbauern, welche weitab von den großen Verkehrswegen liegen, also ihre Kartoffeln nur schwer d. h. vielleicht unter dem Producttonspretse, oerwerthen können, fanden in der Brennerei das Mittel, die Kartoffeln nutzbarer zu machen. Der erzielte Branntwein ertrug bester eine hohe Fracht, als das Rohprodukt: die Karioffeln und das Warmfutter ergänzte durch directen und indirecten Vortheil. Die meisten dieser kleinen Brennereien sind eingegangen, weil sie nach dem neuen Gesche vom Jahre 1887 mit Verlust arbeiten mußten. Der Abgeordnete Menzer hat daher ganz Recht, wenn er sagte: »Ich halte eS für die erste Aufgabe der Reform, die kleinen süddeutschen Brenner zu schützen* und am Schlüsse: »damit etwas zur Hebung des Bauernstandes bei-utragen." Das Gef.tz vom Jahre 1887 beabsichtigte auch, dieses Letztere zu thun, denn es bestimmt, daß die kleinen Brenner nicht den vollen Betrag der Maischbottichsieuer zu entrichten Haden. Je nach der Größe ihrer Betriebe und Maischbottiche zahlen sie nur */10 oder s/.o ober ’/io rc. der ganzen Marschbottichsteuer. Leider ist diese Berücksichtigung nickt genügend, weil die Großbrenner mit ihrer Ausbeute von 9 bis 10 Procent gegenüber den Kletnbrennern mit 5 bis 6 Procent noch viel zu sehr im Vortheile sind. Neue Apparate, die viele Tausende kosten, anzuschaffen, kann man einem kleinen Bauer nicht zumutben. Die meisten kleinen Einrichtungen sind als alteS Kupfer verkauft worden ober gehen nach und nach elend zu Grunde Ein weiterer Mangel ist daS geringe Conttngent. Die Con- tingente sind so zuaetheilt, daß dre kleinen Brenner l'/s bis 3 Monate höchstens arbeiten können. Für eine solche Zeit sind keine Brenneret- gehülsen zu haben. Kaum Hut sich das Vieh etwas on das Warm- futter gewöhnt, so hört es wieder auf. Die zwei Hauvtforderungen sind daher für die landwirthschaftlichen Brennereien: Herabsetzuna der Maischbotttchstener auf etwa die Hälfte, höchstens Zwei" drittel der seitbeitgen Bet'äge und Vergrößerung deS Eon- tingentS, damit der kleine Landwirth mindestens von Anfang October biS Mitte Mai brennen kann. entgegen gearbeitet, denn wenn «an die in der Trunkenheit verübten Vergehen, die meistens auf den Schnaps zurückzuführen find, mit der Anzahl der früher begangenen vergleicht, so findet man, daß diese Vergehen eher zu- als abgenommen Haden. In der Eontiogcntiruvg liegt aber doch eine große Wohlthat für den kleinen Brenner, nämlich. WaS er zum niedrigen Steuersätze hat, kann ihm nicht genommen werden. Die Großen können alw die Kleinen bis zu der Höbe der (Kontingente nicht tobt machen. Aber was helfen diese kleinen Contingente, sie sind nicht zum Leben und nicht zum Sterben; eS ist nicht der Mühe werth, sie zu erledigen und darum verschwindet die Wohlthat der Contingentirung gerade für die Kleinbrenner. Wir seben daraus, daß der Kleinbauer immer und immer wieder in Nachtheil ger äth, er sieht daS gelobte Land von ferne, aber er kann nicht hinein kommen. Viel böses Blut hat Anfangs die Bestimmung gemacht, daß von einer gewissen Größe des Betriebes an Sammelgefäße angelegt werden mußten. Diese stehen unter Verschluß der Verwaltung, der Brmneretbesitzer kann also nur dann sehen, waS er producirt hat, wenn die Beamten kommen und aufschlicßen. Nicht einmal der Brennknecht kann einen Tropfen trinken, weil der Branntwein durch eine abgeschlossene Rohrleitung birect in die Sammelgefäße läuft. Der Aerger über diese strenge Maßregel verschwand abir sehr bald. Grade weil nicht getrunken werden kann, ziehen sich die Schnapsbrüder aus den im Winter behaglich durchwärmten Brennlocalen weg, denn die guten Tropfen sind nicht mehr erreichbar. Außerdem ist das Verdunsten in den eisernen Sammelgcfäßen viel geringer al8 in hölzernen Fässern und das Verschütten und Vertröpfeln ist wegen der Rohrleitung auf ein Minimum rebuclrt. Während einer Brenncampagne von ca. sieben Monaten geht durch Trinken, Verdunsten und Verschütten ein schöner Posten Branntwein verloren, der dem Brennereibesitzer erhalten bleibt, also das Endresultat bessert. Auch die amtliche Abfei tigung wollte den Leuten Anfangs nicht in den Kopf- sehr bald wurde eS anders. Durch die amtliche Ab fertigung sind alle Zänkereien und Dtdrgelekn, die in der Regel von Seiten der Käufer auszugehen pflegen, hintangehalten. Processe und Dtreitigkeiten gibt es fast nicht mehr in dieser Branche. Das wird allseitig und bereitwillig anerkannt. Was das Gesetz Gutes gebracht hat, muß entschieden erhalten bleiben. Aber dem Landwirth und Kleinbrenner muß mehr entgegen^ gekommen werden. Wir haben nun lauter Kleinbrenner in der Provinz Oberhessen und im ganzen Lande. Wenn auch hier und da ein Hofbauer etwa von 250 bi« 500 Hcctoliter Alkohol herstellt, so ist das doch bei Weitem kein Großbrenner. Soviel brennen aber die allerwenigsten ab. Ferner: Die vorliegende Sache ist für unsere Provinz Oberhessen von ganz besonderer Wichtigkeit, denn sie stellt — wenn ich nicht irre — allein mehr Alkohol her, als die beiden anderen Provinzen zusammen. Die Branntweinsteuer-Novelle ist an eine Commission von 21 Mitgliedern verwiesen worden, die Brennereibesitzer Oberhessens dürfen daher nicht zögern, ihre Lage zur Kenntniß der Commissiontz- Mitglieder zu bringen, damit sie Berücksichtigung finden. Vorstehende Zeilen sollen die Anregung dazu bieten. Das Haarwasser von Earl Retter in München kann nicht genug empfohlen werben, da dasseloe lt. Gutachten hervorragender ärztlicher Autoritäten, wie Prof. Dr. Willstein rc., Alles enthält, um daS Haar feucht, weich, glänzend und die Kopfhaut immer thätig und weich zu erhalten, sowie die lästigen Schuppen innerhalb acht Tagen gänzlich zu entfernen. Zu beziehen per Flacon u 40 4 und JL 1.10 bei Herrn I. H. Fuhr, Sonnenstraße. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Sonntag Reminiscere, 22. Februar: Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Abends 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. Bibelstunde am Montag den 23. Februar, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschule; Hebräerbrief, Kap. 2, von Vers 9 an: Christus der Versöhner durch Leiden und Sterben gekrönt und herrlich gemacht. Pfarrer Dr. Naumann. 3. Passionsandacht am Mittwoch den 25. Febr-, Abends Uhr, in der Kirche: Pfarrer Dingeldey. Am (Sonnt?g Ocnli, den 1. Marz: Beichte und heiliges Abendmahl im VormittagsgotteSdienst. Die Pfarrgefchüfte in der Woche vom 22. bis 28. Februar besorgt Pfarrer Dr. Naumann. Katholische Gemeinde. 2. Fasten-Sonntag, 22. Februar: SamStag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Vt8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um Vs? Uhr Ansthetlung der hl. Communion; um Va8 Uhr Frühmesse ; um 8/*10 Ubr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um V»3 Uhr Andacht für die Abgestorbenen der Gemeinde. Abends um 6 Uhr Fastenpredigt. Mittwoch: Abends um 6 Uhr Fastenandacht. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, 21. Februar. Freitag Abend 500 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, SamStag Mittag 300 Uhr, Samstag Abend ti10 Uhr. Daß bei Branntwein eine Sieuer verttagrn kann, sieht außer allem Zweifel. Der höhere Preis bat aber der Trunksucht nicht Bekanntmachung. Die Lieferung der Stoffe zu Kleidern für arme Confirmanden aus Ostern 1891, bestehend in Knaben Anzügen von schwarzem Tuch, schwarzem «achemir, weißem und farbigem Flanell, soll im SubmifsionSwege vergeben werden und sind desfallfige Offerten unter Beischluß von Mustern bis spätesten» zum 28. d. M. bei Hospitalverwalter Grüne berg verschloffen Lbzugeben. Gießen, den 18. Februar 1891. Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. Gnauth. Bekanntmachung. Da» «- Ziel für 1890/91 kann bi, Ende viefe» Monats an den Zahltagen Dienstag, Donnerstag und Samstag noch kostenfrei zur hiesigen Stadkaffe bezahlt werden. Gießen, den 19. Februar 1891. Der Stadtrechner: Länder. 1486 Ämlhorsche höhen; Hanöelsschute zu Gera (Reuß) gegründet 1849. 990 1) Höhere Handelsschule mit Borklasse (= Quarta). Berechtigung ^*^üH*»'kreitv Militärdienst. Schuldes 1—4 Jahre, je r ach Vorbild. £L$an?el*°£?<‘?-B.-Act. Elbtbal-Bahn-Act. Gotthard-Bahn-Act. Schweizer Nordost-B.-Act. Mainzer E.-B.-Act. Marienburger E.-B.-Act. 115 75 432 00 26C.50 150.70 133 60 115.50 68 00 3V2% Gießener Gel senk- Bergw.-Act. 170 80 Der. KönigS-Laurah--Act. Tendenz: fest. 136 30