I IKH- /KL, e«»t, ■in-Maurer pÄISfe *« rh«»X Me* W s Madchen für "bei gegen h,h<.„ beidertzgMon Bereiue! m hergerichtetes blut, Promenadehaus. Reisender, mit eingeführten Touren adter Geschäft gesucht. Gchaltsansprüchen an bit ____M MchaeltS suche ich rin guten Zevgriiffttr inten. )lph, -ieaenve- V. s-en gesuLt c Exped. d. Bi. K Mdchen sucht aus Rudern. Näheres durch . Müer, Löwengasse, zum 1. oder 15. October rLdchen, das selbWnd- Ludwigsplatz 9,1. St. itit ersten gute Stellen •au WMri Teufels- Metalle. 6.SKS btt n. s. w. taW sunisen yfljt, Neuenwegs nergesellen Ludw. Müller, ^ch Bauschreinereu, DerhrikätMttBvrsLt ÄftSL- iiwM ,aen W9 ”a* 12 «j i chürzen}«“ s* Wie. t**nbl *e „u 'E itr-tflM' ?r 8*20 «tote SS 40 7880 38.3» klnl. 94.50 40100 191-25 12310 Ct 19-10 11010 5610 AM ,JÄd 11100 Nr. 218 Samstag dm 19. September 1891 tff M«> rrjchrtM täglich, eM Uu-nahme bei Montags. **t Gießener sittben frtm Anzeiger xr^nttlich btfimaf het-elegt. Gießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. NierteNSHrtgrr 2 Mar? 20 Psg. «Ä Brrngrrloha. Durch die Paß bezog« 2 Mark 60 W Rtbaction, LxpetM« und Druckerei: Fernwrecher 51. Amts* unb Anzeigeblatt föt bett Kreb Gieren. —......r. wii i Kanal ne een Anzeige» zu der «achmittagl für den tetytubea Lag erscheinmden Auurmer M Norm. 10 llhr. 1 J-J 11 LJ. L11™ Krati-iSeikag«! Kießmer KmnikimSMer. ^»MMMMWW^W^M,^MWWWWMWWWWM»aiiWMama>WWWWMirWnaW««SMWWWSVWWWWEWAMMWMMWSSAVWUNWWWMWM Anrtli^ev Theil. Gießen, dm 16. September 1891. Betr.: Die Kreis-Conferen; der Volksschullehrer im Kreise Gießen. Die Großh. Kreis-Schulcommisfion Gießen an die Schulvorstände des Kreises. Wir benachrichtigen Sie, daß rubricirte Conferenz am 17. Oktober Bormittags stattfinden wird. Wir haben dieselbe in die Tage der dahier stattfindenden Obstausstellung verlegt und werden am 17. October des Nachmittags Vorträge über Obstbau gehalten werden. Sie wollen die Lehrer Ihrer Gemeinden hiervon in Kenntniß setzen und die Festsetzung der Herbstferien mit ihnen so vereinbaren, daß dieselben vor dem 17. October zü Ende gehen, damit kein Lehrer abgehalten ist, an der Conferenz thsilzunehmen. Besondere Einladung mit Programm zur Conferenz wird später in diesem Blatt erscheinen. v. Gagern. Deutsches «eich. Berlin, 17. September. Die Sommerstille in der inneren Politik hat nunmehr am längsten gedauert und werden sich schon in nächster Zeit die Vorboten des wiedererwachenden politischen Lebens bemerklich machen. Im Laufe der kommenden Woche werden sämmtliche zur Zeit noch auf Urlaub befindlichen Mitglieder des preußischen Staatsministeriums nach Berlin zurückgekehrt sein und sollen dann alsbald die regelmäßigen Sitzungen des Staatsministeriums wieder beginnen. In denselben wird es sich vorläufig darum handeln, das Material für die Reichs- und Landtagsarbeiten aufzustellen und zu sichten und dürfte in dieser Beziehung jedenfalls bald Näheres zu erwarten sein. — Herzog Georg von Meiningen feiert an diesem Sonntag sein 25)ähriges Regierungsjubiläum. Der 65jährige Fürst wird diesen Ehrentag indessen m aller Stille und, wie es heißt, aus schweizerischem Boden begehen, um sich allen Ovationen zu entziehen. Auch hat sich der Herzog jede osficielle Feier seines Regierungsjubiläums verbeten. — Die Verhandlungen der in München versammelten Bevollmächtigten zu den deutsch-österreichisch-italienischen' Handelsvertrags-Unterhandlungen fiiib- am Mittwoch NachmiNag nach längerer Pause wieder ausgenommen worden. Die Dclegirten traten am genannten Tage in die zweite Lesung des Vertragsentwurfes ein und zwar conferirten die Oesterreicher und die Italiener mit einander- am Donnerstag folgte dann eine Conferenz zwischen den deutschen und ^den italienischen Bevollmächtigten. Die letzteren haben den?Äernehmen nach neue Instructionen vor- gelegt, welche einert günstigen Verlaus der ferneren Verhandlungen erhoffen lassen. ———i——— Neueste Nachrichten. WolffS telegraphisches Lvrrespondrnz-Burrau. Berlin, 17. September. Der „Reichsanzeiger" meldet: Nachdem der Kaiser die Anerkennung der provisorischen Regierung Chiles genehmigt hat, ist dieselbe durch den kaiserlichen Gesandten in Santiago, Gutschmid, am 7. September ausgesprochen worden. Berlin, 17. September. Heute Morgen entgleisten bei der Einfahrt eines Localpersonenzuges in das Hallengeleise des Potsdamer Bahnhofes die Maschine und die beiden folgenden Wagen, sodaß drei Hallengeleise für den Betrieb gesperrt sind. Beschädigungen an Personen kamen nicht vor, nur unwesentliche an Fahrzeugen. Der Grund der Entgleisung ist bisher unermittelt. Görlitz, 17. September. Die 45. Hauptversammlung des Gustav-Adolf-Vereins wählte für die große Liebesgabe von 18000 Mark die Gemeinde Wangen in Württemberg. Zu Mitgliedern des Centralvorstandes wurden wieder- bezw. neugewählt: Pastor Terlinden-Duisburg, Hofprediger Rogge-Potsdam, Oberconsistorialrath Burger- München, Stadtpfarrer Müller-Hermannstadt, Consistorialrath Koch-Danzig. Mühlhaufen, 17. September. Nach Beendigung des Manövers hielt der Kaiser eine Besprechung der Uebung, worauf die kämpfenden Theile getrennt wurden. Der Kaiser übernahm hierauf in Saalfeld den Befehl des 11. Armeecorps, das er morgen, durch Infanterie und Artillerie verstärkt, führen wird. Sämmtliche Divisionen kamen heute zur vollen Gefechtsentwickelung, Die Artillerie vereinigte sich in großen Positionen, die Cavallerie machte Angriffe gegen alle Waffen. Potsdam, 17. September. Die drei ältesten kaiserlichen Prinzen begaben sich 9 Uhr 15 Minuten mit dem Schnellzug von Wildpark nach Kassel. Brauusberg, 17. September. Gestern Nachmittag sind durch Flug feuer im Haffdorfe Neupaffarge 32 Häuser, in Altpassarge 5 Häuser abgebrannt. Mehrere Personen werden vermißt. Rom, 17. September. Nach den vom Ackerbauministerium veröffentlichten Mittheilungen beträgt die diesjährige Weizenernte Italiens 44 000000 Hectoliter (gleich 84pCt. einer Mittelernte) fast durchgehends guter Qualität. Paris, 17. September. Nach Meldungen aus Buenos Ayres ist Balmaceda in Mendoza in Argentinien eingetroffen. Paris, 17. September. Ausgenommen die Hetzblätter, constatitt die gesammle Presse die glänzende Ausnahme des „Lohengriu" und drückt ihre Befriedigung über die energische Unterdrückung der Manifestationsversuche, sowie die Hoffnung aus, daß die gestrigen Vorkommnisse für die Tumultuanten eine Warnung seien. Fünfzig Verhaftungen wurden aufrechterhalten. Petersburg, 17. September. Durch die heute im R»- gierungsboten veröffentlichen Ukase betreffend das Verbot der ^Weizenausfuhr von Transkaspien nach Persien und die Aufhebung der Accisevergütung auf exportirten Spiritus wird dem Finanzminister anheimgestellt, diese zur Sicherung der Volksverpflegung erlassenen Verordnungen sofort auszuführen, die den Spiritus betreffende Verordnung auf sämmr- liche Spiritustransporte anzuwenden, welche nicht im Laufe desjenigen Tages, an dem der Minister den Ukas den Zollämtern mitgetheilt hat, die erforderlichen Besichtigungs-Docu-' mente erhalten haben. Depeschen deS „Bureau Herold-. Berlin, 17. September. Der Botaniker Böckner begibt sich am 5. October im Auftrage des auswärtigeu Amtes nach Barombi (Kamerun), um mit Zintgraff Expeditionen ins Innere behufs Anlegung weiterer Stationen zu unternehmen. Er hofft, bis zum Tschadsee Vordringen zu können und das Gebiet unter deutschen Schutz zu stellen. Berlin, 18. September. Die „Voss. Ztg." meldet aus Jüterbog: Büchsenmacher Schmidt, ein Major, ein Hauptmann, zwei Kanoniere und ein Lazarethgehülfe wurden durch die Explosion einer Kartätsch e auf dem Schießplätze verwundet und ins Lazareth gebracht. An dem Aufkommen Schmidts wird gezweifelt. — Das „Tageblatt" enthält eine Depesche aus Bagamoyo, wonach die Ueberbleibsel Der Expedition Zalewski, die Lieutenants Tettenborn und Leydebreck, die Unteroffiziere Kay und Wutzer mit 65 Mann gestern Nachmittag dort eingetroffen seien. Mühlhausen i. Thür., 17. September. Bei der heutigen Uebung entbrannte zwischen Goermar-Grabe-Körner ein großes Begegnungsgefecht zwischen dem 11. und 4. Armeecorps. Letzteres mußte, vom 11. Armeecorps zurückgeworfen, südlich Nottebach zurückweichen. Fast alle Truppentheile waren am Gefecht betheiligt, auch die Cavallerie griff öfters ein. Der Schluß der Uebung fand 12% Uhr statt. Der Kaiser übernahm nach der Kritik das Commando. Das 11. Armeecorps wird morgen den Angriff fortsetzen. Rom, 17. September. Da der Abgeordnete Franchetti seine Demission als Regierungscommissar in Afrika mit der Behauptung begründet, die Stellung des Gouverneurs Gandolfi FcurUeton Vo« unserem Lebensalter. (Nachdruck verboten.) Heber das Lebensalter der Menschheit finden wir in den meisten volkswirtschaftlichen Werken, in den amtlichen Publi- cationeu der statistischen Centralstellen der europäischen Staaten, in Zeitschriften und Monographien Untersuchungen angestellt. Wir folgen hier dem Werke: „Rümelin, Bevölkerungslehre in H. Schönbergs Handbuch der politischen Oeconomie 1890". Die verschiedenen Lebensalter, die der Einzelne nach und nach durchläuft, sind in der Gesellschaft stets gleichzeitig neben einander vertreten. Die Art und das Maß dieses Nebeneinanderlebens aller Altersklassen bietet aber mancherlei Verschiedenheiten und ist ein bedeutendes Wahrzeichen für den Eharacter einer gesellschaftlichen Entwickelung. Wäre nun eine Bevölkerung stabil, d. h. wären die Geburtszahlen und die Todesfälle sowohl unter sich, als von Jahr zu Jahr gleich, ebenso die Ab- und Zugänge gegen außen, so würde eine Tabelle über die jeweilige Stärke der vorhandenen Altersklassen zugleich eine natürliche Absterbeordnung für die ganze Gesellschaft darstellen. Wenn z. B. die über 80 Jahre alten Personen ein Zwanzigstel der jährlichen Geburtenzahl ausmachten, so würde man daraus sofort schließen dürfen, daß von 100 Geborenen je 5 über 80 Jahre leben. In Wahrheit ist aber feine Bevölkerung stadu. Das Naturgemäße und die Regel Bildende ist, daß die Geburtenzahlen die der Sterbesälle übertreffen und selbst von Jahr zu Jahr anwachsen. Jnsolge deren sind die jüngeren und Jüngsten Altersklassen nicht bloß in dem Maße stärker als die älteren, in welchem sie noch weniger durch den Tod gelichtet wurden, sondern zugleich auch weil und soweit sie schon von Anfang an zahlreicher waren. Dieses Anschwellen der jährlichen Geburtszahlen kann aber langsamer und rascher vor sich gehen. Je langsamer es erfolgt, desto mehr wird die Gliederung einer Gesellschaft nach Altersklassen einer natürlichen Abfterbeordnung noch ähnlich bleiben, je rascher es ist, desto weiter wird sie sich davon entfernen. Dieser Unterschied ist aber von großer politischer und noch mehr wirthschaftlicher Bedeutung. Je langsamer die Bevölkerung anwächst, desto größer ist verhältnißmäßig die Zahl der erwachsenen, arbeits- und wehrfähigen Personen, desto kleiner die der noch Unproductiven, von fremder Hand Unterhaltenen, und je kleiner für die Erwachsenen diese Er- ziehungß- und Unterhaltungspflicht von Unmündigen ist, desto mehr werden sie die Früchte der Arbeit für sich selbst, fei es zu Ersparniß oder zum Genuß verwenden, desto leichter und bequemer leben können. Auf der anderen Seite wird ein solches Volk, da doch die Gesammtzahl immer zugleich ein wichtiger Factor der Macht und Bedeutung der Völker ist, unter diesem Gesichtspunkt hinter dem rascher anwachsenden, im Laufe der Zeit mehr oder weniger zurückbleiben. Dies letztere hat schwerer zu arbeiten, mehr Unmündige zu ernähren, sich weit größeren Entbehrungeu zu unterziehen, aber mit der Anstrengung und Größe der Ausgabe wird der Regel nach auch die Kraft und Rührigkeit, mit der Volkszahl und zwar wenn gewisse Grenzen nicht überschritten werden, auch die politische und militärische Machtstellung ^wachsen. Das deutlichste Beispiel hierfür bieten Deutschland, Frankreich und die Vereinigten Staaten. Die nachstehende vergleichende Darstellung tritt den Beweis für das Behauptete an. Bei Deutschland ist auch die ältere Zählung von 1880 beigefügt, welche zwar keine erhebliche, aber doch characteristische Abweichungen gibt. Die Resultate der Zählung vom December 1890 sind noch nicht bekannt. Von je 1000 gleichzeitig Lebenden standen in 8 Frankreich Deutschland Vereinigte Staaten im Alter von 1872 1880 1885 1871 0—10 Jahren 184 253 249 264 10—20 171 196 200 228 20—30 160 159 161 176 30—40 139 130 126 128 40—50 125 104 106 93 50—60 104 80 77 59 60—70 ,, 71 53 55 33 70-80 // 36 21 22 14 über 80 ff 7 4 4 3 Unterscheidet man nun die drei Klaffen, 1) der noch nicht productiven Personen von 0—15 Jahren, der productiven von 15—70 Jahren, 3) der nicht mehr productiv Anzu- sehenden, von über 70 Jahren, so ergeben sich von je 1000 Lebenden für Frankreich Deutschland Vereinigte Staaten 1880 1885 Kl. 1 0—15 Jahre 271 356 355 387 ,, 2 15—70 „ 686 619 619 596 „ 3 über 70 Jahre 43 25 26 17 Frankreich vertritt hier die am langsamsten, das UnionS- gebiet, freilich unter der höchsten Gunst sonstiger volkswirth- schaftlicher Bedingungen, die am schnellsten anwachsende Bevölkerung. Deutschland steht in der Mitte, obgleich es unter den europäischen Völkern eine der höchsten Ziffern für die unmündige Bevölkerung hat. ihm gegenüber sei unqualificirbar, forderte letzterer Franchetti aus heute zum Säbelduetl. Paris, 18. September. Von den gestern in der Umgebung der Oper Verhafteten wurden alle, außer 22, wieder sreigelassen. Havre, 18. September. Der Ausstand der Dockarbeiter nimmt einen ernsten Character an, die Arbeitgeber sind zu Concessionen geneigt. Wien, 18. September. Die Mehrsorderungen für das Heer betragen 16 bis 18 Millionen, außerdem 2 Millionen infolge der Bertheuerung der Lebensmittel. Da man von beiden Finanzministern, namentlich dem ungarischen, eine lebhafte Opposition gegen die Mehrforderungen erwartet, wird wahrscheinlich eine Restriction erfolgen. — Die „Pol. Corr." erfährt aus Warschau, die bedeutenden Truppenansammlungen in den westlichen Gouvernements seien nur auf die ordentlichen Herbstübungen zurückzusühren, es bleibe aber die Frage offen, ob die Truppen nach Beendigung der Hebungen wieder nach dem Osten dirigirt werden. Der Finanzminister sei ermächtigt worden, für Kasernenbauten für eine Grenzwache in viertelstündiger Ent- sernung von der Grenze Vorsorge zu treffen. Bern, 17. September. Bei Bergrün (Graubünden) ist die Post in einen Abgrund gestürzt. Zwei Insassen wurden getödtet, mehrere verwundet. Madrid, 17. September. Der Kriegsminister theilte mit, demnächst werde mit der Herstellung von 200000 Mause rgewehren nach im Ausland getauften Mustern begonnen, rauchloses Pulver werde gegenwärtig in Bilbao sabrieirt und demnächst geprüft. Cocak» ttnfr provinzielles. Gießen, 18. September. — Falsch berichtet. Der „Darmst. Tägl. Anz." enthält eine der „W. Z." entnommene Notiz folgenden Wort-' lauts: „Gießen, 16. September. Das Volksschul- geb äude wurde heute ein Raub der Flammen." Wer mag wohl diesen Brand „erfunden" und die Nachricht davon der „W. Z." übermittelt haben?" — Wir machen unsere Leser aus die im Annoneentheil unseres heutigen Blattes enthaltene Bekanntmachung der Technischen Hochschule zu Darmstadt aufmerksam. Dieselbe gewährt eine vollständige wissenschaftliche und künstlerische Ausbildung für die technischen Fächer. In besonderen Fachabtheilungen werden Architeeten, Bau-Ingenieure, Cultur - Ingenieure, Maschlnen-Jngenieure, Eleetro-Jngenieure, Chemiker und Apotheker ausgebildet; desgleichen in der mathematisch-naturwissenschaftlichen Schule Lehrer für Mathematik und Naturwissenschaften, sowie Geometer. Auch Fabrikanten, Kunst- und Gewerbetreibenden ist die Hochschule zur Erlangung der erforderlichen Kenntnisse behilflich. Das akademische Studium an der Technischen Hochschule zu Darmstadt berechtigt zu der Zulassung zur Staatsprüfung für Hochbau, Jngenieurwesen und Maschinentechnik in sämmtlichen deutschen Staaten, welche solche Staatsprüfungen abhalten. Für die Reichsprüfung der Apotheker ist der Besuch der Technischen Hochschule demjenigen einer Universität gleichgestellt- auch ist der pharma- ceutischen Prüfungs-Commission zu Darmstadt durch Bnndes- raths-Beschluß die Berechtigung zur Ertheilung für das ganze Reich giltiger Approbationen ertheilt worden. — Erledigte Stellen für Militiiramv'ärter im Bezirke des 11. Arrneeeorps. Altena (Westfalen)', Direetion der Kreis Altenaer Schmalspurbahnen in Altena, zwei Statiotisdiätare, auf vierwöchige Kündigung, im ersten Monat je 70 Mk., von da ab je 75 Mk. pro Monat. Biedenkopf, Bürgermeisteramt, Bnreangehilfe (etatsmäßiger Bürgermeistereigehilfe), auf Kündigung, 1200 Mk. jährlich. Kassel, Gerichtsgefängniß, Aufseher, auf Lebenszeit, während des Probedienstes monatlich 68 Mk. Diäten, nach erfolgter Anstellung 900 Mk. Gehalt, 210 Mk. Miethsentschädigung und eine Remuneration aus dem Arbeitsverdienst, die seither über 100 Mk. betragen hat. Kassel, Postamt I, Postschaffner, zunächst auf vierwöchige Kündigung, 900 Mk. Gehalt und 180 Mk. Wohnungsgeldzuschuß. Dillenburg, Bürgermeisterei, Polizeidiener, auf Hundert im productiven Alter stehende Erwachsene haben hiernach im Unionsgebiet 68, in Deutschland 59, in Frankreich 45 Unproductive zu unterhalten. Dies hat zur Folge, daß in Frankreich 2 440 000 Personen weniger von fremder Arbeit leben müssen, als in Deutschland auf die gleiche Seelenzahl von 37 Millionen treffen, und 3Vs Millionen weniger als in den Vereinigten Staaten bei gleicher Reduction der Einwohnerzahl. Ein eigenthümliches Bild entrollt sich unseren Blicken, wenn wir das Durchschnittsalter der Lebenden vergleichen. Dasselbe wird bekanntlich gesunden, wenn man das Alter aller Lebenden sumrnirt und durch die Zahl der Lebenden dividirt. In diesem Sinne ist der Franzose durchschnittlich 31, der Deutsche 27 und der Amerikaner der Union 23 bis 24 Jahre alt. Wir ersehen aus alledem, daß der Altersaufbau einer Bevölkerung zu den interessantesten Capiteln einer Bevölkerungsstatistik gehört, daß er nicht nur die Gegenwart characterisirt, sondern zugleich rückwärts und vorwärts höchst wichtige Aufschlüsse gibt. Die stärkeren und schwächeren Geburtenzahlen und Sterbefälle der einzelnen Jahrgänge erklären sowohl die zahlreichen Abweichungen in der Stärke der aneinander grenzenden Jahresklassen der Gegenwart, als sie für zukünftige Jahrzehnte sichere Schlüsse für mannigfaltige practische Verhältnisse gestatten. Ganz besonders werden wir hieraus Nutzanwendungen ziehen können auf die wechselnden Frequenzen der Schulen, der Rekrutirungsergebniffe, das Heirathen, der Angebote von Arbeitskräften in allen Erwerbszweigen. Kündigung, 900 Mk. Gehalt und 90 Mk. für Uniform; außerdem hat der Bewerber als Vollziehungsbeamter in der Stadt eine Einnahme von ca. 100 Mk. und als Ausscheller 50 bis 60 Mk. Fredeburg, Amtsbezirk Fredeburg, Com- munalförfter, 900 Mk. Gehalt, 90 Mk. Miethsentschädigung, 20 Rmtr. Deputatholz im Taxwerthe von 50 Mk. Herborn, Stadtgemeinde, Nachtwächter, aus Kündigung, 130 Mk. jährlich. Homburg v. d. H., Polizeiverwaltung, Nachtwächter und Laternenwärter, auf dreimonatliche Kündigung, 1,25 Mk. Tagelohn. Lüdenscheid, Postamt, Postschaffner, auf vierwöchige Kündigung, 900 Mk. Gehalt und 144 Mk. Wohnungs- geldzuschuß. Marienberg (Westerwald), Kreisausschuß, zwei Vollziehungsbeamte, auf Kündigung, je 600 Mk. Niederwald (bei Rübesheim), Königl. Oberförsterei Lorch zu Mdesheim, 2. Wächter beim Nationaldenkmal auf dem Niederwalde, auf Kündigung, 40 Mk. monatlich, sowie freie Wohnung, bestehend in einem Zimmer. Königl. Eisenbahn-Betriebsamt Wiesbaden, zehn Stellen im Fahrdienst, nach beendigter Probezeit und abgelegter Bremserprüfung auf vierwöchige Kündigung, je 800 bis 840 Mk. jährlich und die reglementsmäßigen Fahrtengelder. Steinach, Amtsgericht, Gerichtsvollzieher, widerruflich, 1300 Mk. mindestens garantirt. — Im Bezirk der Großh. Hessischen (25.) Darmstadt, Großh. Landgestüts- direction, zwei Landgestütsbeiknechte, auf Kündigung, je 900 Mk. jährlich und Antheil an den Trinkgeldern im Durchschnitt von 55 Mk. jährlich. — Dem Großh. Ministerium des Innern und der Justiz zu Darmstadt ist von der Mainzer Handelskammer die Bitte vorgetragen worden, zu veranlassen, daß vor dem Zusatz von Saccharin zu Wein und Most gewarnt und dabei daraus aufmerksam gemacht werde, daß der Verkauf von derartig behandeltem Weine, ohne ausdrückliche Bekanntgabe des Zusatzes an den Käufer, strafbar sei. Die vielfache Anwendung dieses Stoffes zur Versüßung von manchen Nahrungs- und Genuß- mitteln legt nach Ansicht der Handelskammer Mainz die Gefahr nahe, daß dieses billige und leicht anzuwendende Mittel auch von den Weinproducenten benutzt werde, dem Weine den Anschein einer besseren Beschaffenheit zu geben. Das sei aber um so bedenklicher, weil Saccharin in der Weintraube nicht enthalten ist, sodaß also bei dessen Gebrauch dem Weine ein völlig fremder Stoff beigebracht werde, der überdies nicht vergähre, sich in keiner Weise verändere, von dem menschlichen Körper nicht verdaut und unverändert wieder ausgeschieden werde, als Nährmittel also nicht gelten könne. — Im Rechnungsjahr 1890—91 gingen im Groß- herzogthum Hessen an Zöllen und gemeinschaftlichen Verbrauchssteuern, unter Abzug der Bonificationen auf gemeinschaftliche Rechnung, ein: 1) an Eingangszoll 8,818,774 Mk. 98 Pfg., 2) Zuckersteuer: a. Materialsteuer 699,357 Mk. 10 Pf., b. Verbrauchsabgabe 343,440 Mk. 85 Pf., 3) Salzsteuer 1,036,531 Mk. 60 Pf., 4) Tabaksteuer 495,583 Mk. 80 Pf., 5) a. Branntweinsteuer: Maischbottich- und Materialsteuer 46,884 Mk. 40 Pf., Verbrauchsabgabe 1,203,296 Mk. 65 Pf., b. Ausgleichungs- und Uebergangsabgaben von Branntwein aus Luxemburg 14 Mk. 90 Pf., 6) a. Brausteuer 918,262 Mk. 15 Pf., b. Uebergangsabgaben von Bier 110,936 Mk. 60 Pf., 7) Reichs-Spielkartenstempel 149,450 Mk. 80 Pf., 8) andere Reichs-Stempelabgaben 154,796 Mk. 45 Pf., zusammen 13,927,330 Mk. 19 Pf., während sich der Gesammtbetrag der Bonificationen auf 237,690 Mk. 88 Pf. (davon über 103,000 Mk. bei der Zuckersteuer und über 100,000 Mk. bei der Branntweinsteuer) beläuft. — In dem Bericht des Fabrik-Jnfpectors für Oberhefsen ist als Kuriosum angeführt, daß eine bereits 7 1 jährig e Frau noch in einer neu errichteten Cigarrenfabrik das Cigarrenmachen erlernte. — In der Nacht vom 14. auf den 15. d. M. brannten in Rebgeshain zwei Häuser nieder. Es ist bereits das dritte Mal in diesem Jahre, daß der kleine Ort durch Brandunglück heimgesucht wird. Der erste Brand entstand durch Blitzschlag, sodann brannte es am 7. d. M. — Ein Schutzmann als Opernsänger. Aus Darmstadt berichtet man: Herr Schutzmann Wenner, welcher aus Stockstadt a. Rh. stammt, wird in Kürze seine Stellung anf- geben und zur Bühne übergehen. Herr Wenner hat eine herrliche Baritonstimme, welche jedenfalls unter der vortrefflichen Schule seines Gesanglehrers, Herrn Opernsänger Egly, an Schönheit und Fülle noch gewinnen dürste. Ans Rheinhessen, 16. September. Trotz der vorzüglichen Witterung sind leider die Her bst aussicht en im Allgemeinen keine günstigen. Trauben und Rebstöcke sind leider in der Entwickelung noch zu weit zurück gewesen, um dem warmen Herbstwetter noch Einfluß zu verschaffen. Der Stand der Weinberge läßt viel zu wünschen übrig, vielfach macht sich bereits dürres Laub bemerkbar. — Für die Tage des Erfurter Manövers ist auf den Eisenbahnen im gejammten Bezirk der Güterverkehr eingestellt. Am 19. und 20. September werden die Truppen des 4. und 11. Armeecorps durch die Eisenbahn nach ihren Gamisonsorten zurückbefördert und hierzu sind 100 Eifen- bahnzüge bereit zu stellen, die von Eisenach aus zur Aufnahme der Truppen nach dem Manövergebiete geleitet werden. § Wettfaafe», 17. September. Seit dem verflossenen Montag wird der hiesige Bürger K. G. vermißt. Derselbe, ein Wittwer, 49 Jahre alt und Vater von vier Kindern, wollte sich, seiner Aussage nach, nach dem benachbarten Nieder-Ohmen begeben, um bei einem dortigen Einwohner Strohfeile anzufertigen, ist aber weder dort angekommen, noch hierher zurückgekehrt. Gestern wurde von einer Anzahl hiesiger Einwohner der benachbarte Wald abgesucht, jedoch keine Spur von dem Vermißten gesunden. Man vermuthet Selbstmord. Büdiugeu, 15. September. Die hiesige landwirth- schaftliche Winterschule beginnt ihren Cursus für 1891/92 Montag den 2. November- derselbe dauert fünf Monate. ' Langen, 14. September. Die Hofraithe des Herrn I. Scherer an der Bahnstraße ist am verflossenen Freitag von Herrn Kreisrath Haas auf die Dauer von 5 Jahren gemiethet worden. Wie das „L. W." hört, soll in dem genannten Hause eine Koch- und Haushaltungsschule errichtet werden. Jungen Frauen und Mädchen wird hier Gelegenheit geboten, sich in der Kochkunst, sowie in allen hauswirthschaftlichen Verrichtungen theoretisch und practisch auszubilden. vevMischtes. * Die Tiedemaun'fche Vorbereitungs • Anstalt für die Postgehilfen Prüsung zn Kiel hat soeben ihren Jahresbericht veröffentlicht. Diese eigenartige und, wenn man die Schnelligkeit ihres Emporblühens in Betracht zieht, einzigartig zu nennende Anstalt erregt das Interesse weiter Kreise. Vor 9 Jahren wurde die Anstalt mit zwei Schülern eröffnet und gegenwärtig beträgt die Zahl der Zöglinge 576. Diese Zöglinge werden in elf Klassen von fünfzig Lehrern unterrichtet. Von den Lehrern haben zehn ihren Wirkungskreis ausschließlich an der Anstalt, während die übrigen an öffentlichen Schulen angestellt sind und an der Anstalt in solchen Gegenständen Unterricht ertheilen, in denen sie ihre hervorragende Leistungsfähigkeit bewährt haben. Im abgelaufenen Jahre haben 255 Schüler der Anstalt ihre Prüfung bestanden, so daß die Zahl der bis jetzt bei der Post eingestellten Anstaltszöglinge auf 854 gestiegen ist. Von diesen haben bereits 114 die Assistentenprüfung bestanden. * Drei bekannte Schwimmer, nämlich Fisher aus England, Dalton aus Amerika und Albert aus Scandinavien, werden am nächsten Montag versuchen, von Cap Grinez an der französischen Küste nach dem gegenüberliegenden Dover zu schwimmen. Der Sieger ist bann der Championsschwimmer der Welt. llniocrfitäts - 2iach richten. — Man schreibt ans Münster: Der außerordentliche Professor der Chemie an der hiesigen Akademie, Dr. Meyer, wird mit Beginn des Winterhalbjahrs einem Rufe als ordentlicher Professor der Chemie an der Universität Marburg folgen. — Aus Jena wird berichtet: Professor Gärtner wurde als Dtrector des hygienischen Instituts nach Marburg berufen. Schiffsnach richten. Hamburg, 12. September. Das Hamburg-Newyorker Post- Dampffchiff „Gellert", Capitan Kaempff, von der Hamburg-Amerikanischen Packetfahri-Actim-Gesellschaft, ist am 12. September, 8 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen. Hamburg, 12. September. Das Hamburg-Newyorker Post- Dampfschiff „Bohemia", Capitan Schröder, von der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actien-Gesellschaft, ist am 11. September, 12 Uhr Mittags, wohlbehalten in Newyork angekommen. Bremen, 13. September. sPer transatlantischen Telegraph.! Der Schnelldampfer Elbe, Capt. K. v. Gössel, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2. September von Bremen und am 3. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 6 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. Bremen, 15. September. sPer transatlantischen Telegraph.! Der Postdampfer Saale, Capt. H. Richter, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 5. September von Bremen und am 6. September von Southampton abgegangen war, ist gestern 11 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. Literatur nxS Kan ft. — PLdagoqischcs Wochenblatt für de« akademisch ge- bildete« Lehrerstand Deutschlands. Herausgeber: Universitäts- Professor vr. E. Stengel in Marburg. Verlag der Rmger'schen Buchhandlung, Gebhardt & WUisch in Leipzig. Inhalt der ersten Nummer: Was wir wollen. Ministerialbescheid auf eine Vorstellung, Beschlüsse der December-Conserenz betreffend. Dr. Dronke-Trier: Das neue Examen, eine Frage zu der Schulorganisation. 16. Generalversammlung des Provinzialvereins für Hessen-Nassau zu Biebrich a. Rh. Kleine Mittheilungen. Bibliographisches. Personalien. Offene Lehrerstellm. Probenummern versendet 'jede Buchhandlung ober die Verlagshandlung. Verkehr, Canfc» uni> Volkswirthfchaft. Frankfurt, 17. Septbr. Der gestrige Markt im städtischen Viehhof war befahren mit 234 Kälbern und 506 Schweinen. Die Umsatzpreise waren bet Kälbern erster Sorte 70 bis 75 Pfg., zweiter Sorte 60 bis 65 Pfg., bei Schweinen erster Sorte 64 bis 66 Pfg., zweiter Sorte 61 bis 63 Pfg. per Pfund. — Am Dienstag waren 356 Schweine am Markt gestanden. Marburg, 17. September. Zum heutigen Pferdemarkt warm etwa 120Thiere aufgetrieben, von denen etwa die Hälfte durch Kauf oder Tausch zu guten Preism in andere Hände übergmg. Wohl waren die Händler zahlreich am Platze, allein die Landleute waren infolge der diesjährigm verspäteten Erntearbeiten nur sehr spärlich erschienen. _______________ — Welch enorme Summen Deutschland noch immer an das Ausland für frisches Obst und ftische Beeren zahlt, wovon Deutschland zweifellos einen guten Theil selbst produciren konnte, wenn es diesen höchst einträglichen Erwerbszweig mit mehr Sorgfalt und zum Theil auch mit besseren Kenntnissen pflegen wollte, geht aus nachstehender Uebersicht hervor, welche die in ben letzten Jahren stattgehabte Einfuhr vo« Obst und Beere« «ach Deutschland nachweist. Es hat zwar in neuerer Zett insofern eine kleine Besserung statt- gefunben, als biefe Einfuhr etwas abgenommen unb bie Ausfuhr etwas zugenommen hat; aber viel kann unb muß noch geschehen, um nicht unnützer Weise Gelb in bas Auslanb zu smben, welches besser unserer Lanbwtrthschaft erhalten werbm könnte. Die Einfuhr betrug und zwar in Doppelcentnern im Jahre: 1860 1889 1888 1887 Einfuhr 921436 687 274 702 891 1037 173 Ausfuhr 290 316 189 800 276 494 127180 Von der Einfuhr tarnen im Jahre 1890 aus dm Freihäfen Hamburg und Bremen 147, Belgien 17 520, Dänemark 1202, Frankreich 3855, Großbritannien 429, Italien 37 089, dm Niederlanden 26 390, Norwegen 224, Oesterreich-Ungarn 456 991, Rußland 4474, Schweden 23234, Schweiz 346892, Spanien 123, British Indien 29, Argentinien 1, Brasilien 111, Vereinigten Staaten 3314, au8 den übrigen Ländern bezw. nicht ermittelt 312 Doppelcmtner. — Die Ausfuhr Deutschlands an Obst im gleichm Jahre betrug nach den Freihäfen 914, Belgien 12 201, Dänemark 7375, Frankreich 17 601, Großbritannien 204709, Italien 22, dm Niederlanden 18483, Norwegm 1063, Oesterreich- Ungarn 8823, Rußland 3600, Schweden 2004, Schweiz 1348, Spanien 1, British-Jndim 10, Argentinien — Brasilien 2, Bereinigten Staaten 6, nach den übrigen Ländern bezw. nicht ermittelt 15 Doppelcmtner. Ederstr. 8 Asterweg 47 < nfflB- L “187» ichten. unordentliche Professor leger, wird mit Beginn cher Professor der EHemte )r Gärtner wurde alt irburg berufen. en. lmdurg-Newgorter Posi- n der Hamdurg-Amerika- 112. September, 8 Vhr men. ambura-Newyorker Posi- m derHamburg-Amertks- 111. September, 12 Uhr men. atfatrifN >1 vom Norddeutsch« von Bremen unb am w. Mn b W MMchenTäegmh.s tet vom Norddeutschen d-r-°» SB«” "!^„7 n wir, ist fleftern 11« __ ÜtNst. KÄ $16. ®®”lV Sä .3S.S* berf"lientttl\^nn 7' »M bi Ito, s°st ’iidul'? 9'; '< J.'to unb L* fjlvirthich^. nd bVb Sch »’ÜSSfiW* « hie M durA SÄX KS»" ! Ls,Ätz •$ÄS ZZs-v 1887 •SÄ '.'Malt fit bi. .'m'" b* 7' cllWttig iu 7er M. 7Iertt Köffntt Ultb W 57ß. Dich n(M Ährern unter, WirkunMrek lt *«« an öfjent. 8*t m solchen ntn ")« herbot. v® Nlaufenen 1 >7 *«8 be- !* b-> der Pch ein. >°grö ist. Son diesen 9 bestanden. ch Fisher aus Eng-. r t aus Scandinavien, von Cap Grinez an nüberliegenden Dover Championsschwimmer •JtÄ Kircblicbc Anzeige« de* Stadt Sietzen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst- 17. Sonntag nach Trinitatis, 20. September: Vormittags 7®/4 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. vormittags 9 IVIdIK 20 Pfg. extra) versendet Electrotechnische Ansstellnng Lotterie - AbtheilaiiK» Frankfurt am Hain. 7675 8261 8. a. 8p. — B. wozu ergebenst einladet 8280 8284 verlorene Paradies“, wozu ergebenst einladen 8272 wozu ergebenst einladet [8270 zu Rodheim an der Bieber wozu ergebenst eintadet 8269 256 Hefte ä50 Pfennig.- 16 Halbfranzbändeä 10 Mark. wozu ergebenst einladet [8271 Ludwig Schlierbach, Gaflwirth in [8267 (8 288 8% Reichsanleche 3Vfi°/o do. 3% Preuß. Consols do. Joh. Mnntermauu. M Schöller“, „Citronen“, 1 1 1 1 1 1 94.00 405 25 189 25 125 00 124 70 11010 5 6 40 88.80 89 30 7820 38,10 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 170.80 128 40 133 40 109 90 92 87 236 75 242.50 S a Herrn G. 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Sonntag den 20. und Montag den 21. September Kirchweihfest zu Hausen Klein-Linden. Sonntag den 20 und Montag den 21. September Kirchweihfest Watzenborn Steinberg. Sonntag^den 20. und Montag den 21. September Kirchweihfest Oeffentliche Erklärung. 8275] Ich erkläre hierdurch, daß die am 16. d. Mts. von mir gegen den Vorarbeiter Philipp Erb aus Wieseck ausgesprochenen beleidigenden und verleumderischen Aeußerungen unwahr sind, unüberlegt und in Aufregung gesprochen wurden. Dudenhofen, den 17. September 1891. Johannes Hosmaun II. Courbhericht von E. Wasserschieben, Bankgeschäft Frankfurter Börse vom 18. September 1891. Schlußcoru-s- 1 rihr 15 Mn. * „Sie wird geküsst“, „Seine Schwestern“, „Das „Schön Rothtraut“, „Der Unterstaatssecretär“, Nrdaction: V. Schepds^ — Druck und «erlag der Drübl'schen Druckerei (Fr. Cbr. f ______________Philipp Rinn. Sonntag den 20. nnd Montag den 21. September Kirchweihfest zu Klein-Nnden wozu ergebenst einladet Zu erfragen in der Exped. d. 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