Nr. 88 Der tMfctwtt A«rel-er erscheint täglich, ei*i Ausnahme deS Montags. Die Gießener -««rttenßtLlt», »erden dem Anzeiger ^Schentlich dreimal deigelrgt. 1891 Freitag den 17. April Kießener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger. Vieneljöhrtge^ >6onneme«Uytd* x 2 Mark 20 Pfg vt* Bringerlohn Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pf«. Redaktion, 6pcbtd- ’^ptlaiite - <«*•: ,«-L * u , Mtdk ell b's .Ä>£ f>,if'V« * 'C itzt" Unsere Jlioh effh ut=flusrielTimg beginnt mit dem Hentigen und laden zu deren Besuche höfl. ein. Zugleich theilen wir mit, daß unsere (Heschäfts- loealitäten sich jetzt Bahnhofstr. 58 parterre befinden. Hochachtend 3067 teit. Der Postdampfer „Belgenland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 13. April wohlbehalten in Philadelphia angekommen. «L____,IJ_LL .. ,!____L_d____----- " '-----............ Gottesdienst der israelitischen Religionvgesellschast. Freitag Abend 630 Uhr, Samstag Vormittag 800 Uhr, Samstag Nachmittag 380 Uhr, Samstag Abend 7^ Uhr. HM Volksbücher Gerichtsvollzieher. 3599 Frischer Clavel. Bekanntmachung Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen in Gießen bei Herrn Wilh. Fritsch, Westanlage. 3602 Carl Schwaabs Delicatessenhandlung u in Mendorf (Lahn) M U tKesiewM Mene Kliniken Ritsert. 102.501 Der. K3nigs-Laurah°-Act 124.00 Tendenz abgeschwächt. 156 60 Reichsbank-Ditzcont 3 pCt. — Frankfurter Bank-DiScont 3p®t- Frau Herrn Frau Herrn Frau Herrn 600 63E 8°- Statuten versendet [2HS gesucht. 3605 1 F. J. Stegmeyer, Stuttgart, Offerten nimmt entgegen j Herr Revierförster R e i H in Lohra bei Fronhaufen, welcher auch jede weitere Auskunft ertbeilt. 3582 und folgenden Gang erhält: I. Fahrt: Maulbach ab... . Kmftmm für das GWerMthW Hefti. Ausstellung von Oelgemälden im alten Hofgerichtsgebäude (Brand). Täglich geöffnet von 11—1 Uhr. Die Mtglieder des Kunstvereins mit ihren Familienangehörigen haben gegen Vorzeigung der Mitgliedskarten freien Zutritt zu der Ausstellung. Für Nichtmitglieder beträgt der Eintrittspreis 50 Eine Liste zum Einschreiben von Beitrittserklärungen liegt offen. 18 Der Ausschuß. O Gießens größtes und billigstes 9 • Schuhlager, • en gros und en detail. H JSämmtliche neuen Artikel für's Irühzahr ® in Damen- und Herreustiefeln, Halbschuhen, in Chevreaux«, Kid-, Kalb- und Lackleder sind eingetroffen. 2702 Niederlage der feinsten Wiener und Pariser Schuhwaaren. a. Die Preise find streng fest, aber auch sehr billig, jr SW* Separat-Anprobirzimmer für Damen G A M. Reiss, Marktstrasse 27. Ehringshausen Bhf. an . „ ab . Der unterzeichnete Verein läßt durch seinen zweiten Schriftführer- Herrn Kaufmann Th. Vaubel, einen UntmWscnrsW in der Galielgdkrger'schkn Zienographit abhalten und ladet zu dessen Besuch hiermit em. Derselbe findet Montags und Mittwochs, Abends von 8—9 Uhr- im zweiten Stock des „Cafe Ebel“ statt und beginnt Montag den 20. April. [3592 Theiluehmer-Karten zu Mk S — sind in der Ferber'schen Univ-Buchhandlung, woselbst auch die Lehrmittel erhältlich sind, zu haben. Babelsberger Stenographen'Verein in Gietzev. Gießener Uenmzuchter-Verein. Sonntag den 19. April: Versammlung in Hörnsheim bei L Lenz. Abfahrt Bahnhof Gießen 1 Uhr 47 Minuten. Tagesordnung. 1) Besichtigung der Heizungs-Anlage des L. Lenz. 2) Vortrag über den Anbau honigender Pflanzen. WenmetAmgeu. 3609] Ein kleines Logis in der ©anb; gaffe oerrn. Karl Wallenfels H 3596] Mansarde, sowie eine Stube im 1. Stock zu vermiethen. _________________Rodheimerstraße 38. 3606] Wohnung, 6-8'Zimmer, 2. Stock, per 1. Juli, eventuell auch früher, nebst Garten zu vermiethen. L. 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Und so ging sie „unser Lieschen" und hei- rathete bald daraus einen älteren, wohlsituirten Mann, den Gefänanißwärter Nummerich. — „Lieschen Nummerich," hieß sie nun in unserer ganzen Familie, und' „Lieschen Nummerich riefen wir Kinder jubelnd, wenn sie, was ost geschah, ihre Kinder" besuchte und ihnen heimlich ein Stück Kirmeß- kucken zustopfte. Sie trug dann stets einen Eapotthut und ein kornblumenblaues Kleid, das sich freilich in den letzten Jahren in düsteres Schwarz verwandelte, was sie wohl ihrer Würde und Stellung nach späterhin für angemessener hielt. Eine weinerliche Stimme hatte sie und sprach wie ein Mühlrad So sehr meine Mutter ihre Anhänglichkeit schätzte, so wurden ihr doch die häufigen Besuche mit dem endlosen Redeschwall, in dem sich Lieschen Nummerich in Klagen über ihren Mann erging, zur Pein. Wir aber freuten uns, wenn die Gute erschien, und wußten schon im Voraus, was sie m dem dicken, zeitungsumwickelten Papier für uns verborgen. „Lieschen Nummerich muß oft zur Kirmeß gehen," sagte ich einst zu meiner Mutter, „daß sie uns so häufig davon Kuchen mtt- brinqen kann." — Sie nahm dann aber stets willig eine kleine Gegengabe, in Zucker, Kaffee oder einem abgelegten Kleidungsstück bestehend, in Empfang. Kinder hatte sie nicht und „mein Nummerich," wie sie mit ihrer dünnen, hohen Thränenstimme zu sagen pflegte, machte ihr füglich mehr zu schaffen. Sie hatte nach und nach fämmtliche Wäsche der Sträflinge übernommen und schien auch sonst viel beschäftigt, wie sie uns aufhorchenden Kindern hie und da geheimnißvoll andeutete. Und der Kirmeßkuchen kam Jahr um Jahr, zu den unwahrscheinlichsten und dicht hintereinander gedrängtesten Zeitpunkten. Bald war er aus Griesheim Ebersdorf oder Niederbeerbach, bald aus Beffungen oder'ihrer Heimath Breidenbach. „Ich begreife gar nicht, Lieschen, wie Du in Deinem Alter noch so vergnügungssüchtig fein kannst, Deinen armen, kranken Mann so oft allein zu lassen," hörte ich meine Mutter eines Tages zu ihr sagen. Sie kicherte. „Mein Nummerich braucht mich ja nicht, er ist froh, wenn ich - etwas verdiene." - „Etwas verdiene?" .......... I lli—MKMIII II ■lrf r« frug meine Mutter erstaunt. Doch das Lieschen sprang geschickt zu einem anderen Gesprächsstoff über und jammerte über die Last, die ihr schon seit ein paar Jahren gelähmter und längst pensionirter Mann ihr bereite, der nun immer mehr sich an den Branntwein gewöhne. Und nun floß der Redestrom unermüdlich weiter und meine Mutter war froh, als sie endlich, nachdem sie die „Kinnerchen" abgeschmatzt (wir putzten uns danach jedesmal den Mund) zur Thüre hinaus war. So verging Jahr aus Jahr. Bei Nummerich hatte sich ein regelrechtes delirium tremens ausgebildet, oder „Deltrem", wie Lieschen sagte, die eine Tafel mit dieser Inschrift im Spital, in das sie ihren Mann geschafft, über dessen Bette hatte anbrmgen sehen. Sie kam nach wie vor mit ihrem Kirmeskuchen. Bei meiner Mutter hatte sich allgemach eine tiefe Abneigung gegen die einstige treue Kinderfrau entwickelt. Das ewige Klagen und Lamentiren, die Gier, mit der Lieschen die geringste Gabe entgegennahm, veranlaßten sie, zu behaupten, die Ehe habe auch diesem einst so grundguten Geschöpf den Charaeter verdorben. Ja, die Ehe! Wir Kinder aber freuten uns stets gleich über den Kuchen, der freilich sonderbarer Weise manchmal etwas nach Weihrauch schmeckte. Einmal schien es, als wenn der süße Guß darauf mit Salzwasser benetzt worden sei. Doch er schmeckte uns dennoch. Mein Nummerich starb. Lieschen zog aus dem Gefängnißwärterhäuschen, in dem ihrem Manne auch nach seiner Pensionirung zwei kleine Zimmer verblieben waren, in die Ochsengasse und nahm eine eben erwachsene Nichte zu sich. Sie habe viel zu thun mit Nähen und Waschen, meinte sie. Als meine Mutter ihr eines Tages anbot, auch unsere Wäsche zu übernehmen, da die seit Jahren für uns arbeitende Frau gestorben war, lehnte Frau Nummerich dies kurz ab. Das bringe Unglück, meinte sie, und kicherte. Meine Mutter sah sie groß an; da sie aber keine Ehre dareinsetzte, sich in die Jrrgänge von Lieschens Seele zu vertiefen, so ließ sie diese Aeußerung auf sich beruhen. Es schien ; r Wittwe übrigens gut zu gehen. Sie hielt sich fämmtliche Zeitungen der Stadt, das Wochenblatt, den Kreisanzeiger, die Volkszeitung und die B...-Blätter und pflegte diese Lectüre Morgens rm Bett, an das ihr die Nichte einen mächtigen, gefüllten Kaffeetopf stellen mußte. Sie blieb auch darin liegen, bis sie irgend eine Nachricht in den Zeitungen las, die ihr zu thun gab, wie sie lachend erzählte. 1 Nun, es wird eine Anzeige sein, daß in einer Familie Flickarbeit zu vergeben sei, dachten wir alle. So schwanden wieder ein paar Jahre. Unser Lieschen ging jetzt zusehends in die Breite und ihre stets harten Züge wurden noch massiver. Die mausblanken Aeuglein aber blitzten noch ebenso grell wie ehedem und das Organ weinte oder schrillte ganz wie früher. Ich war eben erwachsen, da starb eine unverheirathete Schwester meines Vaters, die mit uns zusammenwohnte, rasch und unerwartet. Es war der erste, wirkliche Schmerz meines Lebens, ich hatte sie sehr lieb gehabt. Wir waren alle sehr erschüttert und mein Vater deutete gerade mit Thränen im Auge auf die betreffende Todesanzeige im Wochenblatt, als rasch und energisch draußen die Klingel gezogen ward. , Da die Dienstboten ausgeschickt waren, ward ich selber nach einigem Besinnen an die Thür gesandt. Lieschen Nummerich stand vor mir, ganz erhitzt und außer Athem von dem raschen Gang; einen großen schwarzen Hut mit langem Kreppschleier auf dem Kopse und ohne jedes Kuchenpacket in den Händen. „Da bin ich," sagte sie keuchend, „ich hoffe, die Mama berücksichtigt mich, unserer alten Freundschaft halber." „Sie kann Dich heut nicht sehen, meine Tante ist gestorben," sagte ich und brach in Thränen aus beim Erinnern an die gute Tante Lene, die droben so steis und kalt in ihrem Bette lag, mit einem früher nie an ihr gekannten Ausdruck seindseligen Staunens in den sonst so milden Zügen. „Ja, habt Ihr denn schon eine andere?" frug Lieschen aufgeregt; „ich habe mich so furchtbar geeilt- die Anzeige lesen und aus dem Bett springen, die Kleider überzuwerfen, war eins. Nicht einmal meinen Kaffee könnt ich zu Ende trinken, den mir die Lina freilich später als sonst gebracht, weil sie gestern noch bis in die Nacht hinein an dem Zeug für Frau Metzger Bauer zu nähen gehabt, deren Söhnchen überfahren worden ist. Sie wollte alle Knöpfe doppelt genäht haben, damit dem Kleinen bei der Auferstehung droben im Himmel mit seinem Unterzeug ja kein Unglück passiere und die Träger an den Höschen auch fest hielten. Du lieber Gott, du lieber Gott, als mein Nummerich noch lebte . . . Und wenns bei Euch bis morgen Zeit gehabt hätte, dann hätt' ich Euch auch wieder Kirmeskuchen vom Flannerts mitgebracht." Dabei begann sie wieder zu kichern und ihre Mausaugen blinkten. Noch immer sah ich sie verständnißlos an. „Aber habt Ihr denn schon eine andere?" begann sie abermals ängstlich. „Das sollte mir doch Deine Mutter nicht anthun, das würde mich sehr kränken, und der gute Verdienst!" (Schluß folgt.) Bekanntmachung. Lreitaa. d<« 11. April 1891 * Nachmittags 5 Uhr lallen aus den Schooren und m den städtischen Anlagen Sicher-, Ahorn- und Pappelstämme, sowie Ausputzreifer versteigert werden. Zusammenkunft an der Röhrle'schen Brauerei. Gießen, 15. April 1891. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 3576 Holz-Versteigerung iw Gießener Stadtwalde. Montag den 20. April, 1891, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem District Hangelstein nachverzeichnetes Holz versteigert werdm: A. Bau-, Werk- und Nutzholz. 177 Eichenstämme mit 72,32 Fstm., (darunter 8 Schnittstämme) 7 Nadelstämme mit 1,33 Festm., 8 Buchenstämme mit 1,36 „ 1155 Fichtenstangen mit 16,92 „ B Brennholz Scheith. Prügelh. Stockh. Retsh. Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen. Buchen 150,7 454,4 84,4 7245 Eichen 74 142 83 2o80 Die Zusammenkunft ist auf dem Weg nach Daubringen am Steinbruch. Gietzen, am 13. April 1891. «rotzh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 3527 Verkauf von Streumaterial. Die ausgelagerte Holzwolle in der Kaserne wird Saw-tag den LS. April 1891, Vormittags 10 Uhr, in unferem Geschäftszimmer meistbietend verkauft. Bedingungen Liegen aus. 3557 Garnisonverwaltung in Gießen. Deciimiltoaagen in großer Auswahl vorräthig bei [3063 Earl Hensel, Wallthorstraße. Bekanntmachung. SamStag den 18. d» M., Nachmittag- 3 Uhr, sollen die dem Hospital gehörigen beiden Grundstücke auf der großen Weide und zwar: Flur VIII Nr. 79 == 812 lü Meter, Flur VIII Nr. 81 und 82 = 1701 lH Meter an Ort und Stelle meistbietend versteigert werdm. Gießen, den 11. April 1891. Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. Gnauth. Bekanntmachung. Holzversteigerung. Montag den 20. April kommen in dem Rodheimer Gemeindewald folgende Sortimente Holz zur Versteigerung in den Districten Hain und Riemberg bei dem Dorfe Bieber: 195 Eichen-Stämme mit 120,65 fm, 8—13 m lang und 18—44 cm Durchm., 1 Buchen-Stamm mit 1,02 fm, 40 Nadelholz-Stämme mit 10,20 fm, 10—14 m lang UNd 15—20 cm Durchm., 180 Nadelholz-Stangen I., II. und III. Klaffe, 53 rm Eichen-Scheit, 16 „ Eichen-Knüppel, 96 „ Buchen-Scheit, 20 „ Buchen-Knüppeh 400 „ Eichen- und Buchen-Reiser, 125 „ Stockholz, 16 Stück Eichen-Haustöcke, 10 rm Nadelholz-Krüppel, 60 „ Nadelholz-Reiser. DienStsg den 21. April kommen in den Districten Wanne 2, Dernburgswald und Lannscheid zur Versteigerung: 5 Eichen-Stämme mit 2,60 fm, 16 rm Eichen-Nutzknüppel, 2 rn lang, 260 „ Eichen-Reiser, 7 „ Buchen-Scheit, 7 „ Buchen-Knüppel, 20 „ Buchen-Reiser, 254 Nadelholz - Stämme mit 65 fm, 8—14 m lang und 14—20 cm Durchm., 220 Nadelholz-Stangen L, II. und III. Klaffe, 24 rm Nadelholz-Knüppel, 200 „ „ -Reiser, 12 „ „ -Stockholz. Douner-tag den 23. April kommen in den Districten Heegstrauch und Dünsberg zur Versteigerung: 2 Eichen-Stämme mit 0,53 fm, 36 Nadelholz-Stämme mit 14,59 fm, 6—14 m lang und 15—22 cm Durchm., 6 rm Buchen-Scheit, 12 „ Buchen-Knüppel, 15 „ Nadelholz-Knüppel, 150 „ Nadelholz-Reiser. Die Eichen - Stämme im District Hain liegen an der Straße bei der Bieber. Die Versteigerung beginnt Morgens 9 Uhr und wird das Eichenstammholz zuerst verkauft. [3516 Rodheim, den 13. April 1891. Der Bürgermeister: Schneider. I. V: Der Beigeordnete: Schlierbach. Mlgebotenes. Wormser Dombau-Geld-Lotterie Hauptgewinn 75,000 Mark. Loose a S Mark (Porto und Lifte 30 Pfg.) versenden [2862 Gebrüder Henrich, Wetzlar. Fußbodenanstrich ,in allen Nuancen, rasch und hart I trocknend, empfiehlt August Noll II, I 2353 Bahnhofstraße 51. Jaquets schwarz und farbig, in großer Auswahl neu eingetroffen. Weimersheim llndifolger. C. Stückrath Asterweg 47. — Ederstr. 8, Möbelfabrik u. -Lager empfiehlt 1442 sein reichhaltiges Lager in eichen- u. nussbaum-polirten Möbeln, sowie completen Betten, polirt und lackirt aller Art, Blumentischen und Rohrsesseln, sowie Spiegel, Teppiche, Läufer und Gardinen zu aussergewöhnlichen Preisen ! durch Ersparnisse der Ladenmiethe! Eigene Polsterwerkstätte! Eigene Schreinerwerkstätte ! MWUILLR l 137» / Cokes. 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Wir bitten unsere geehrten Abnehmer, durch Versuche die zweckmäßigste Korngröße für die betreffenden Oefen zu ermitteln und bei Gestellung von zerkleinertem Cokes die gewünschte Sorte — Nr. 1 etwas großer als Anthracit, Nr. 2 in der Größe des Anthracit. Nr. 3 kleiner al- Anthracit — zu bezeichnen. • v D. O. [3241] 1863 Um zahlreichen Besuch wird gebeten. Der Vorstand [3019 » empfiehlt Heinrich Hepp, 5 Lindenplatz 5. 2541 3 In Giessen bei Carl Schwaab In Giessen bei Carl SwarFe"Änzeyge Bahnhofstraße 12, II miethen. Frankfurt (Main). 3130 3336 unter Garantie zu billigsten Preisen. eimersheim Nachfolger. Bepler vermiethen Grünbergerstraße 13. 3435 2191 Chr. Schwalb miethen. verlegt habe 3499 wird bMgst besorgt. [3354 2713 MMrtton: A. Scheyd«. — Druck enM Berlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Thr. Pietsch) in Gießen. empfiehlt Handlungshäusern und-Gehilfen \ der Kaufmännische Verein zu Schmetterlinge, Jnsecten Kasten, „ -Nadeln, Torfplatten, Spannbretter 3509] Ein Pferd zu verkaufen. 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