vch- Poßdampfer v» , '•knie ^agen lfgewiG niction, V. asioaat von !»aÄ“ *« H’b am Rh«« taSte**' erlÄ^"^naus- Sf*. »ach- ik W^' M MAr luäbmft rttheika: eko & Martily, Änhtopei f, Generalagent, Maiet, rin in Laagadorf. zeigr rrgebenst an, daß i$ w an bei Herrn Pfiff« «r. 6, 2. Stock, wohn- r Svrsas im -leidet b am 1. April wieder er jungen n-hme zu jeder Zeil )anung enlfltßtn. Achtungsvcll . .ert, Kieiderm ungslos darnieder. — irer, Namens lUfid, gm, dra Wage» ji» Er war jedoch xi* n, abschüssigen Wege p gedrückt und erlitt seh D. Kg. Abend um 9 Uhr tourbtr. ij den „geutmif' w 1 Mllach'schen Holzplch jetzt noch unaufgeklärte tthen. Zum Glück »« ags wehte, * des Feuers recht M t einiger Zeit isi die nb zwar bs L Wrz, idern in hohm In* Gchm. Abmd -ch->- nroeg ein junger N-'° Dn Setlejte ■* ; _ Als dkl dM» Fuhrwerk wieber » in der «egenb «' wilder 11 i ®5ä «*? er« £ ÄSS*-* # * ** ruar. t,; vorüber engen ®inte j ’ baibi|i« UÄe Win'» «•i r 3f 4‘‘ eberu« * es i#"1 . tei fein« tt Ml ' j(ll„ di! AMch rsKs- ä*p"« Un" b6leiie”<» Sonne I1'" n •x‘»S ÄÄ w e °» ' iSos öh < hat H sie find bedeutend in die Höhe gegangen. Allerdings werden gegenwärtig erst zumeist Versteigerungen von Wert- und Nutzholz abgehalten und diejenigen von Brennholz beginnen jetzt erst, aber dennoch ist schon der höhere Preis des Brennholzes bemerkbar. Doch auch das Nutzholz ist im Preise gestiegen, man bezahlt pro Festmeter durchuittlich 3 Mark gegen das Vorjahr. Das ist allerdings eigen* thümlich, denn sür diese Preissteigerung konnte die strenge und anhaltende Kälte des Winters nicht bedingend sein. II Unter Seiberteurod, 15. Februar. Die furchtbare Kinderkrankheit DiptheritiS herrscht auch in unserer Gemeinde und fordert ihre Opfer aus der Kinderschaar. In einer Woche erlagen drei Kinder der bösen Halskrankheit und drei andere sind bereits vorher gestorben.__________________________ PermtMUf. /\ Mainz, 15. Februar. Der in Folge der Agitation eti hessischen Gastwirthe um gänzliche Aushebung der in Hessen bestehenden Weinsteuer von der Mehrheit des Finanzausschusses der zweiten Kammer in Darmstadt „im Interesse der ausgleichenden Gerechtigkeit" gefaßte Beschluß, die Regierung um Vorlage eines Gesetzentwurfs betreffend die Besteuerung der Weineinlagcn der Privaten zu ersuchen, hat in der diesseitigen Weinbau treibenden Provinz eine große allseitige Erregung hervorgerusen. Alsbald nach Bekanntwerden des Beschlusses des Finanzausschusses haben die Handelskammern von Mainz, Bingen und Worms sich mit der Frage beschäftigt, und sind von den beiden ersteren Handelscorporationen bereits Eingaben an die Regierung und die Stände in Vorbereitung, in welchen mit Entschiedenheit gegen dieses neue Steuerproject Stellung genommen werden soll. Außerdem bereitet man in verschiedenen Orten der Deindistricte zu dem gleichen Zwecke Versammlungen vor. Man erblickt in diesem neuen Gesetzesvorschlag nicht nur eine schwere Schädigung des Weinbaues und Handels, sondern man befürchtet durch denselben auch eine unerhörte Belästigung des Publikums sowie den Rückgang des Wohlstandes und der Steuerkraft der diesseitigen Provinzen. A Aus Rheinhessen, 15. Februar. Die Mitglieder des Finanzausschusses der beiden hessischen Kammern nahmen am Donnerstag in Gemeinschaft mit mehreren Herren des Ministeriums und den Wasierbauinspectoren von Mainz und Worms aus einem Regieruugsdampfer eine Orts- besichtiguug des für die Hafenanlagen bei Oppenheim vorgesehenen Terrains vor. Wie wir hören, ist noch keine Entscheidung darüber getroffen, ob die projectirte Anlage nach Oppenheim oder Nierstein kommen soll. Lingesandt. vießea, den 15. Februar 1891. Die von dem hiesigen Haupt-Fechtclub zum Bellen Gießener armer Walsen am Fastnachtsdienstag veranstaltete Sammlung ergab nach Abzug der Unkosten einen Reinertrag von 27,33 Maik. üertti»«. Cm*« «rnö V »K*uHirtbf Gründers, 14. Februar. Fruchtpreise. Weizen A 19.10, Sorn A 17 60, Gerste A —, Hafer A 15.—, Erbsen X —' Linsen 24.—, Lein —.—, Wicken —, Samen —, Kartoffeln 0 —. Sodbrennen, saures Aufstossen, wie überhaupt alle mit Säurebildung verbundenen Verdauungsstörungen lassen sich am besten durch regelmässigen Gebrauch der ,,Kaiser-Friedrich-Quelle“ heben. Diejaussohliesslich aus den heilkräftigen Natron - Ijithion - Salzen derselben hergestellten Pastillen sind in allen Apotheken, Mineralwasserhandlungen etc. zu haben. 632 Buckskins und Kammgarne in allen gediegene« Qualitäten zu wirklich billigen Preisen en gros & en detail bei 421 Gebr. Stamm. Dom Raucher dem Freunde empfohlen, wird Hollünd. Tabak 10 Pfd. fco- 8 Mk. täglich bei B. Becker in Seesen a. Harz nachbestellt. (Notariell erwiesen'. 1006 Uür die abgebrannte Gemeindescheuer zu Sindtzei« stad «eiter eingegangen: Uebertrag 35 A Von einem Frauenkranz 6 A Zusammen 41 A Weitere Gaben nimmt gern entgegen Die Expedition deS „Gießener Anzeiger". Spirlplan der Vereinigten Zrankfnrter Stadttheater. OpernhanS. Dienstag den 17. Febuar: Lucrezia. Puppensee. Gewöhnliche Preise. Mittwoch den 18. Februar: Vorstellung bei ermäßigten Preisen. Die beiden Schützen. Außer Abonnement. Donnerstag den 19. Februar: Rienzi. Gewöhnliche Preise. Freitag den 20. Februar geschlossen. Samstag dm 21. Februar: Prophet. Gewöhnliche Preise. Sonntag den 22. Februar, Nachmittags 3»/, Uhr: Der arme Jonathan. Ermäßigte Preise. Außer Abonnement. Abends 7 Uhr: Neu einstudtrt: Des Teufels Antheil. Große Preise. Montag den 23. Februar: Gastspiel des Herrn Francesc» d'Ändrade. Rtgoletto. (Rtgoletto: Herr d'Andrade.) Hierauf: Die Puppensee. Große Preise. Außer Abonnemmt. Schanspielhans. Dimstag dm 17. Februar: Zum erstm Male: Die einsamen Menschen. Drama in 5 Acten von Gerhardt Hauptmann. Gewöhnliche Preise. Mittwoch den 18. Februar: Zum ersten Male wiederholt: Einsame Menschen. Gewöhnliche Preise. Donnerstag den 19. Februar: SodomS Ende. Außer Abonnemmt. Gewöhnliche Preise. Freitag den 20. Februar: Zum erstm Male: Das verwunschene Schloß. Operette von Millöcker. Gewöhnliche Preise. Samstag den 21. Februar: Einsame Menschen. Gewöhnliche Preise. Sonntag den 22. Februar: Einsame Menschen. Anfang 7 Uhr. Gewöhnliche Preise. Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde. Bibelstunde heute Montag den 16. Febr., Abends 8 Uhr. in der Kleinkinderschule; Hebräerbrief, Kap. 2: Haltet an dem festen Wort Jesu, des erhöhten Herrn! Pfarrer Dr. Naumann. 2. Passionsandacht am Mittwoch den 18. Febr-, Abends 6 Uhr, in der Kirche: Pfarrer Schlosser. Holzversteigerung in der Mstlichen OberförflereiKch. Montag den 28. Februar, Vormittag- 9Va Uhr: a. im Districi Hardt: 32 rm Buchen-Scheiter, 40 rm Buchen- und Eichen- Knüppel, 96 rm Buchen- und Eichen-Stöcke, 450 Buchen-Wellen, 2200 Gichen-Wellen, 1 Lärche, 15 cm Durchmesser und 20 m Länge. 2 Zusammenkunft auf dem Fußpfad von Lich nach Birklar beim Eingang in den Wald. t». Mittags 12 Vs Uhr im Schwanen fee bei der Obermühle: 3 Abschnitte Pappelholz von 2,35 fm Cubikinhalt und 2 rm Knüppelholz. c. Nachmittags 1 Uhr im Breuerberg: 1 rm Erlen-Knüppelholz und 960 Wellen Weichholz-Reisig. 12 Dienstag den 21. Februar, Vormittag- »Vr Uhr im District Höler (Kolnhäuser Sette): 60 rm Buchen-, 30 rm Eichen-Knüppel, 9 rm Buchen-, 16 rm Eichen-, 126 rm Nadel-Stöcke; 1910 Buchen-, 700 Eichen-, 2570 Nadel-Wellen; 3 Buchen-Stangen = 0,08 fm Cubikinhalt, 3 Kiefern-Stangen — 0,34 fm Cubikinhalt, 1674 Fichten - Derb - und Reis-Stangen14,37 fm Cubikinhalt. Die Zusammenkunft ist aus denl Weg von Lich nach Garbenteich bei Len daliegenden Kiefern-Baustämmen. Lich, am 11. Februar 1891. 1369 ____________________Dr. Dieffenbftch» Waaren-Verstetgerung. Mittwoch den 18. Februar 1. J., von Vormittag- 10 Uhr und Nach«. IV- Uhr au, versteigere ich im Bieker'schen Saale — Neustadt 55 — gegen Baarzahlung folgende ganz neue und moderne Artikel: Damen- und Mädchenhüte, 71 Damenstlzhüte, Hut- faeou-, Hutständer, eine große Parthie Hutfedern, Knöpfe, Perlborden, Rüschen, Seidevband, Sammt- bavd, versch. Stücke färb. Seidensawmt, Spitze«, Schleier, 184 Paar Handschuhe u. a. Waaren, ferner 1 Waaren- schrank, 1 Ladentheke, 2 Reale, 1 Leiter und 1 Taschenuhr mit Kette, 1 Brandkiste u. a. Versteigerung ganz bestimmt. Geissler, 1391 Gr. Gerichtsvollzieher. Um das „Berliner Tageblatt" gründlich kennen zu lernen, nehme man ein Probe-Abonnement auf den Monat März für 1 Mk. 75 Pf. bei dem nächftgelegenen Post-Amt. Das »Berliner Tageblatt" nebst HandelS-Zettnng ^liefert außer seinem reichen und gediegenen Inhalt (täglich zweimal als Morgen- und Abendblatt, auch Montags), wöchentlich folgende vier werthvolle Beiblätter: Das illustrirte Witzblatt „Ulk", — das belletristische Sonutagsblatt „Lesehalle", — die feuilletonillische Montagsbeilage „Der Zeitgeist", — „Mittheilungen über Landwirthschaft, Gartenbau und Haus- wirthschaft". Allen «en hinzutretenden Abonnenten wird der bis 1. März abgedruckte größere Theil des hochinteressanten Romans von Hermann Heiberg: „Drei Schwestern" 3V gratis und franco nachgeliefert!! *W1 [1368 Als Lehrling findet ein junger Mann mit guter Schulbildung bei uns Stellung 1367 Josel Baer * Co., Arankfnrt er. M., Buchhandlung. 1375] Ein tüchtiger Schmiedegeselle gesucht. Schmiedemeister Wilhelm Schäfer, Alte n - Buseck.___ 1251] Eine ges. Frau f. e. Kind mit- zustillen. Näheres Teufelslustgärtchen 20. i CO Holz-Versteigerung Z s l \ Gemmerich Fleisch-Pepton, bestes tfahrungs- und Stärkungsmittel für Gesunde und Kranke. Fleiseh-Extract cond. Bouillon für jede Kücbe unentbehrlich. für jeden Haushalt zu empfehlen. Das Best® ist stets das Billigste. HMMa—neaawnnwii ii inp rri i11« Bleue im Gießener Stabtwalde. Montag den 23. Februar 1891, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem Distritte Hangelstein nachverzeichnetes Holz versteigett werden: A Bau-, Werk- und Nutzholz. 94 Eichenstämme mit 36,40 Festmeter, 6 Fichtenstämme mit 1,19 Festmeter, 1030 Fichtenstange« mtt 20,71 Festmeter. Brennholz. Schttth. Prugeth. Stockh. Reish. Rmtr. Rmtr. Rmtr. Wellen. Buchen 120,7 349 63 4650 Eichen 48 69 44 1050 Die Zusammenkunft ist auf der Straße nach Daubringen am Steinbruch. Gießen, am 16. Februar 1891. Großh. Bürgermeisterei Gießen. _______ Gnauth._____1395 Holzversmgerung. Donrrer-tag de« 19. Februar d. I- soll im hiesigen Gemeindewald , Distritten Trisch und Pohlheimerwald, nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 24 Fichten-Stämme von 9 bis 14 Meter Länge, 15 bis 30 Centi- meter Durchmesser, 41 E'.chen-Stämme von 5 bi- 10 Meter Länge, 15 bis 47 Centi- meter Durchmesser, zu Schreinerund Glaserwerkholz geeignet, I 17 Eichenscheit, । 37 Eichen- und Nadelknüppel, 1800 Wellen,. 34 Meter Stockholz versteigert werden. Ansang Morgens 10 Uhr im Trisch. Steinberg, am 14. Februar 1891. Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg. Heß. 1378 3proc. Deutsche Reichsanleihe 3 WC. Preussische Consols. Zeichnungen auf genannte Anlehen nehme ich zum Subscriptionscours 84,40 spesenfrei entgegen. 1381 A. Heichelheim. Achtung*! und dicfesmal im Saale vou Lonys Täglich Reitbetustignng Bleegavteu für Herren, Dame« und Kinder. Es ist wieder da, das so lang ersehnte " —Hippodrom Das Reiten findet unter Mnftkbe^leitnng und strengster Beauffichtignng statt. — Unfälle können absolut nicht vorkommen. — Das Hippodrom ist von SamSiag den 14. dsS. MtS. täglich von Nachmittags 3 Uhr ab bis auf Weiteres geöffnet Eintrittspreis 10 Pfg. Reiten für Erwachsene 30 Pfg., für Kinder 20 Pfg. Zu recht zahlreichem Besuche ladet ergebenst ein Die Direetionr A. Sichler. Die Pferde werden auch leihweise zum Ausreiten abgegeben. — Stallung „Promenade-Haus". Ebendaselbst sind 2 g >te Zugpferde zu verkaufen- 1385 Holzversteigerung. Dovuer-tag den 19. Februar 1891, von Vormittags 9 Uhr an, soll im hiesigen Gemeindewald Wehrholz nachverzeichnetes Holz versteigert werden: 14 Fichtenstämme — 2,09 fm, 1145 Fichtenderbftangen — 50 fm, 1400 Fichtenreisstangen — 24 fm. Die Zusammenkunft ist im Mandler- weg am Wald. Lang-Göns, den 14. Febr. 1891. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns. Brückel. 1379 1373] Lanfrnüdcheir gesucht. Bismarckstraße 10. 1376] Für mein Colonialwaaren-Ge- schäft suche unter günstigen Bedingungen einen Lehrling. frr. Wagner, Friedberg i. H. 1370] Ein Hausbursche von 17 bis ^0 Jahren gesucht. Ehr. Wallenfels, la. Mastgefiügel und frische Fische große Auwahl in E. G. Kleinh-nns [1389 Delicateffen-, Fisch- und Geflügelhandlg. 1387] Eine für das höhere Lehrfach geprüfte Lehrerin ertheilt Prtvatunier- richt und Nachhülfe. Näheres Westanlage 15, part. Für Schneider. Ein Rock' und ein Westeu-Arbeiter werden gesucht. [1394] Bahnhofstraße H. 1<6J Leihgesternerweg 24 der mtttlere Stock, 4—5 Zimmer, zusammen oder gettennt, zu vermiethen. 1380 Statt besonderer den 16. Februar 1891 1384 Karten auch beim Univ.-Hausmeister zu haben. 1374 1390 Gießen, den 16. Februar 1891. GuAav Scbuchardt u. Frau. Neustadt 11 1397 Karl Kleyer Dienstag: Stadt Mainz Die Beerdigung findet statt '. Dienstag den 17. Februar, 1377 Nachmittags 34/2 Uhr. 136.80 213.40 152.80 156.40 137.50 105.37 274 B2 217 51 98.50 94 80 8180 77 60 11750 434 12 201 CO 1&5J0 134 70 116 (10 SO 40 3VsO/a Gießener Gelfenk. Bergw.-Act. v. Grandredon Henri v. Symeux Jean v. Carillac Therese Smith Cölestin, Kammerd. Heinrich "Winolt. Karl Schreiner. Rudolf Biebrach. Elisabeth Bischoff. Karl Rupp. 3% Reichsanleihe 3Vs0/o do. 3o/o Preuß. ConselS 31/a°/d do. Giessen, den 15. Februar 1891 Die Beerdigung findet Dienstag den 17. Februar, Nachmittags 21/2 Uhr, vom Sterbehause, Steinstr. 51, aus statt. Elise,Kammerjungfer Antonie Roland. Pinguet, Bureauvorsteher Hans Rudolf. Gestern Morg< Grossmutter verschied sanft nach kurzem Kranksein unsere gute Mutter, Schwiegermutter und Schlußcourse 1 Uhr 15 Min. 86 i(T 40/0 Ung. Gold-Rente 98.8< bo/o Jtal. Rente 86.05 4i/5% Oest. Silber-Rente 98.85 50/0 Ruff. HI. Orient Lomb. E.-B.-Act. Buschtberader E-B.-Act. Elbthal-Bahn-Act. Gotthard-Bahn-Act. Schweizer Nordoft-B.-Aet. Mainzer E.-B.-Act. Marienburger E.-B.-Act. Verwandten und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß unser guter Gatte, Vater, Schwiegervater und Großvater Johannes Becker V. gestern Nachmittag sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Theilnahme bittet Im Namen der ttauernden Hinterbliebenen: MagrruS Wecker. 13821 Ein braves MLdchen aus anständiger Familie wird für ein hiesiges Geschäft als Ladnerin zu engagiren gesucht. Solche, die auf der Nähmaschine nähen können, erhalten den Vorzug. Offerten unter Chiffre H. F. dO. 11. befördert die Exped- d Bl_____________ Disconto-Command^-AnH- Darmstädter Bank-Act. Dresdener Bank-Act. Rordd. Lloyd-Act. Wiener Bankver.-Act- Oest- Credit-Act. Oest. Staatsb.-Act. Kenntniss zu geben. Um stilles Beileid bitten Im Namen der Hinterbliebenen Jacob Meller. Runder Tisch. Duett Kartoffeln und GchmierkäS, große Port, l'/r Dutz. [1388 Die Beerdigung findet Dienstag den 17. d. M., Nachmittags 2 Uhr, statt. nach kurzem Leiden im 62. Lebensjahre sanft verschieden. Wir bitten um stille Theilnahme. Gießen, den 15. Februar 1891. Die Hinterbliebenen Freunden und Verwandten die schmerzliche Mittheilung, daß unser innigst geliebtes Töchterchen Elisabeth im Alter von 11 Monaten nach eintägigem Krankenlager sanft dem Herrn entschlafen ist. Um stille Theilnahme bitten Gießen, 15. Februar 1891. Die ttauernden Eltern: Reichsbank-Discont 3V- pCt. — Frankfurter Bank-Diöcont 3Vg pCt. im 83. Lebensjahre, was wir Verwandten und Bekannten mit der Bitte um stille Theilnahme hierdurch anzeigen Neues Theater, Giessen. (Direction: Adam Reiners). Dienstag den 17. Februar 1891: 3. Gastspiel des Fräulein Thessa Klinkhammer. (Äusser Abonnement). Neu! Francillon. Neu! Schauspiel in 3 Acten von A. Dumas (Sohn). Personen: [1392 Marquis v. Riverolles Adam Reiners. Lucien, sein Sohn Richard Goullon. Francine, dessen Frau * * * Annette, Luciens Schwester Elsa Reinhold. Todes-Anzeige. Heute Vormittag 9V< Uhr ist der Großherzogliche Hauptsteueramts-Rendant Frau Bürgermeister Heller Wwe g-eK Fischer, Die Beerdigung findet Bienstag Nachmittag IV2 Uhr vom Sterbehause (Seltersweg 68) aus statt. Akademische Vorträge. Donnerstag de« 19. ds. M1S.- pünktlich 8 Uhr Abend» Professor Frank: Natürliches Recht und geschichtliches Recht. Eintrittskarte« sind inderFerber'schen Buchhandlung, Studentru Cosesverichr vo« E. Wasserschieben, Bankgeschäft. Frankfurter Börse vom 16. Februar 1891. Kaiserpauorama. MLrrsburg 12, parterre. Diese Woche ganz neue prachtvolle Serie: London. 1366 U. A.: Straßen u. Plätze, Parlaments- Gebäude, Trafalgar-Squar,Albert-Monument darstellend, Europa, Asien, Afrika und Amerika (wundero. Gruppen), Tower, Palais Buckingham, Westminster Abtei rc. —| Der. Königs-Laurah -Act. 172.701 Tendenz: fest Wir erfüllen die schmerzliche Pflicht, Freunden und Bekannten von dem am 14. d. M. nach kurzem Leiden erfolgten Tode unserer innigstgeliebten Tante Fräulein Friederike Seipp Gesucht ein angehender CvmmiS zum sofortigen Girr- tritt auf mein Comptoir. w VUMauu,.HtlBV„. 1396] Gg« Heinr. Schirmer. Bermkthungsbureau Bölter, Maig. 12. • * * p'ri. Thessa Klinkhammer a: im Namen der Hinterbliebenen : Auguste JLeo, geb. Seyfried. Anna Brettel, geb. Hoffmann Max Hoffmann» 1371] Ein zweiter HauSbursche wird gesucht im Hotel Prinz Carl. 1372] Mehrere Mädchen s. Stellen V- Redaction: A. Scheyda. — Druck unß Br.uüLscheu Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Giehcn. „lii" 1"! ww* > w« a“d’ n **e6 u somit-" „Er n-°r mit meinem ä auf« M Zarten umher Mich ie>n i ju Ende sühn wenn er ich i taffen «6, ch seine eigenen A ■ oatzte, fragte ri war gesöhnt, i W noch ein Äi Lohn feiner mi »Ich, kann mr wirklich me Patton." „Wann t( „Mit der daS Wnmsw ein. Am Eni nehmen. Er ins Haus imfi AuS btt $ Mchen Braui Wenerau fchwe! letzten Stäatsb 3000 M. ein. dem Plane tra auszudehnen ir -Aus b geschrieben: i Hafter Weise. Bolksbildungsv Gründung von Dailehnstasse Letz'ere scheint Geschäftsjahr ei rechnet hat. E, oder Backstein- c «ne genosjenscho ^'ne erklärt fjs Q*6t; Dies H °>>derö beurthei •jl nlfo keine F feien vva Bere v°n Genvsftnft gmüthliche Se haben wollen, woslen/ die M wacherer zu b Leihen als Bi W kämpft, v * Von Cba e »toe d ?ttot i° P-rj te‘- itoibtn, ,tlw 21V* Vor fix N letzte fä"1“« junge tof" *«.*,*. ä» Sh 1 rnich Dienstag den 17. Februar. (Steinet? Anzeiger. Beilage zu Nr- 40. - 1891. Feuilleton. Ser einzige Sohn. Novelle von I. Bonnet. (2. Fortsetzung.) „Ein großer Fehler von ihr war, daß sie ihm heimlich Taschengeld zufteckte, hinter des Vaters Rücken, der viel zu klug war, um die Taschen eines solchen Jungen zu spicken." „Hm, und da es nun die Mutter that, gewöhnte sie ihr Söhnchen nicht blos an Geldausgeben, sondern auch an Heimlichkeiten." „Freilich, wie ihr jede Strenge gegen Arthur Herzweh machte, so verweichlichte sie seinen Character und führte ihn unbedacht irre. Dazu liebte sie die Bequemlichkeit und überließ den Wildling anderen Händen mehr als gut war. Sie hatte auch wirklich gar kein Auge für das Unkraut in ihm. Ihr war es übersprudelnde Lebenssülle, Geist, Anlage zu Komik." „Nein, wie blind!" „Er war als Kind befreundet, wenn ich so sagen soll, mit meinem ältesten Sohne, kam daun und wann zu uns aufs Land und trieb sich mit meinen Kindern in Hof und Garten umher. Aber spielen, das heißt, so recht von Herzen fröhlich sein und etwas mit ganzer Hingebung ergreifen und Ende führen, das konnte er nicht. Mitten im Spiele, wenn er sich ja einen Augenblick dazu hergab, brach er verdrossen ab, fand das Spiel kindisch, langweilig, ging abseits j-eine eigenen Wege und setzte auch allem gutmüthigen Zureden rücksichtslosen Widerstand entgegen. Wenn es ihm nicht paßte, fragte er nichts nach den Wünschen der anderen. Er war gewohnt, seiner Neigung allein nachzuhängen und streiste, fast noch ein Kind, alles Kindliche ab, so daß schließlich mein Sohn seiner müde ward und sie sich nicht mehr sahen." „Ich kann mir sein Benehmen lebhast vorstellen. Er loar wirklich merkwürdig früh ein unangenehmer, aufgeblasener Patron." „Wann kam es denn zum Bruche mit den Eltern?" „Mit dem Vater gewissermaßen schon, als er auswärts das Gymnasium vesuchte. Es liefen ewig Klagen über ihn ein. Am Ende mußte der Vater ihn von der Anstalt weg- nehmen. Er glaubte am besten zu thun, wenn er ihn hier iiiS Haus unseres Geistlichen gab, der seine Söhne bis zur provinzielles. Aus der Wetterau, 12. Februar. Bezüglich des fis- tnlischen Braunkohlenbergwerks „Ludwigshoffnung" in der Wetlerau schweben Verkaufsverhandlungen. In dem letzten Staatsbudget ist es nur mit einem Reinertrag von 3000 Mk. eingestellt. Das Verkaufsconsortium soll sich mit bem Plane tragen, für den Fall des Erwerbs den Betrieb auszndehnen und insbesondere Briketts herzustellen. — Aus dem Kirchspiel Nieder-Moos wird dem „L. Anz." geschrieben: Hier regt sich daS Vereinsgesühl in fast kramps- bnfter Welse. Neben dem Streben, Gesang- Consum- und Volksbildungsvereine zu gründen, versucht man sich auch in Gründung von Genossenschaften, doch findet man mit der Datlehnskasie weniger Anklang, als mit der Molkerei. Letztere scheint auch vortheilhaster, da man schon sür's erste Geschäftsjahr einen Reingewinn von 1500 Mk. heraus gerechnet hat. Es geht die Sage, eS solle auch noch eine Ziegeloder Backstein- ober Russenbrennerei angelegt werden, natürlich eine genossenschaftliche. Wie das so in der Welt geht, der Eine erklärt für Unsinn, was der Andere für äußerst klug ausieht,- Dies und Jenes wird von dem so, vom andern anders beurtheilt. Von einer Uebereinstimmung der Ansichten ist also keine Rede. Einem Unbeteiligten will scheinen, als seien von Vereinen bloß die Gesangvereine am Platz, und von Genossenschasten eine Darlchnskasse. Erstere pflegen die gemüthliche Seite des Volks, letztere geben denen, die geholfen haben wollen, beziehungsweise denen, die sich helfen lassen wollen, die Mittel an die Hand, sich aus den Klauen der Wucherer zu befreien. Consumvereine werden eben so wenig gedeihen als Volksbildungsvereine, in denen man gegen einen Feind kämpft, der nicht da ist. vermischtes. * Von Charcot zu Kneipp. Frau Regine Friedländer, sie Wittwe des bekannten Wiener Publicisten Dr. Max Friedländer, war, nachdem sie wegen ihrer Schlaflosigkeit Charcot in Paris consultirt, auf die Idee gekommen, von Paris nach Wörrishofen zu gehen und auch den Rath des Pfarrers Kneipp einzuholen. Im „Wiener Tagblatt" be- ichreibt sie ihre Erlebnisse im Sprechzimmer Kneipps: „Allmählich kamen die Patienten, von denen sich etwa zweihundert jetzt noch in Wörrishofen befinden. Ich erschrack förmlich, als ich fortwährend nur Männer eintreten sah und konnte mir nicht gut vorstellen, wie denn eine solche Massenconsultation vor sich gehen sollte. Endlich schlug es 1 Uhr. Da ertönten im Vorzimmer Schritte und es erschien Pfarrer Kneipp. Er setzte sich an die Längsseite des Tisches, ihm zur Seite zwei junge Männer, welche als seine Secretäre zu fungiren scheinen und die Verordnungen schrieben, welche der Pfarrer ihnen dictirte. Als einziges weibliches Wesen, welches sich int Zimmer befand, mußte ich ihm sofort auffallen. Mit rascher Geberde winkte er mich an den Tisch heran. Ich Zitterte. Was wird er mich vor all den Anwesenden des slcrrken Geschlechtes fragen, was werde ich hören müssen? I Ich rüstete mich mit Antworten aller An und dachte bei I Unterprima des Gymnasiums vorbereitet hat. Aus Gefälligkeit nahm dieser ihn auf. Aber nun ging das Wetter los. Trotzdem in seinem Elternhause ein guter Sinn herrscht, verwahrte er sich gegen jede religiöse Bevormundung. Der Zwang, der ihm in der wissenschaftlichen Ausbildung angelegt ward, erweckte geradezu eine Empörung in ihm. Er wollte frei thun und lassen können, was ihm beliebte, entwischte Abends oder Nachts durch das Fenster und richtete unsagbare Dinge an." „Und das Ende vom Liede?" „Er ward zu einem tüchtigen Landwirth in die Lehre gethan. Dann wollte er Kaufmann werden. Durch die Bekanntschaft mit Künstlern kam er auf die Idee, es mit der Malerei zu versuchen. Dann wieder dachte er Techniker zu werden. Bei einem Besuche im Elternhause knüpfte er hier in der Stadt ein lockeres Verhältniß an. Auch von auswärts liefen die übelsten Anklagen ein. Kurz und gut, er war ein enfant terrible und sonach reif für Amerika." „Die armen Eltern!" „Und der arme Mensch!" setzte eine hinzu. „Wie schade, daß seine Erziehung im Elternhause keine Erziehung war." „Ja, die „Geschicke der Welt" nicht nur, sondern auch des einzelnen Menschen „liegen in den Kinderstuben". O Gort, welch ein verdorbenes Dasein, welch eine Marter für die Elteruherzen."^ „Freilich, die Mutter wurde fast krank darüber und die Haare des Vaters ergrauten plötzlich." „Was ist er denn jetzt drüben in Amerika?" „Wer mag eS wissen, was er jetzt ist! Er hat die tiefste Noth kennen gelernt. Der Vater wollte, daß er ernstlich und redlich arbeiten lernte, und versagte ihm jede Unterstützung beharrlich. Dagegen die Mutter sandte ihm wiederum, so viel sie heimlich vermochte. Er hat sich zu Zeiten gründlich durschlagen müssen. Er war Stiefelputzer, Pferdeknecht, Zeichner an einem Witzblatte, Ackerknecht, Schiffer, Lehrer, Kaufmann, Wirth, Holzhacker, alles das, und vielleicht noch mehr." „Vor einigen Wochen hat der Poet hier, der Conditor, auch ein leichter Vogel in aller Welt Nestern, Genosse seiner Jugendstreiche, einen Brief von ihm bekommen. Darin hat er der amerikanischen Freiheit ein Loblied gesungen und die deutsche Michelei verhöhnt, auch sonst in Prahlerei Großes geleistet und unter anderem sich gerühmt, daß er in einem mir, nur nicht verblüffen lassen. „Na, was haben S' denn", srug mich der Pfarrer, indem er mich vor seinem Tisch stehen ließ. Ich beugte mich zu ihm herab und antwortete, daß ich an Schlaflosigkeit leide und daher seit Jahren gezwungen sei, 5um Chloral meine Zuflucht zu nehmen. Dieses Heilmittel schien den Beifall des hochwürdigen Arztes nicht, zu finden, denn er rang die Hände und rief: „Vom Chloral kriegen S' ja keinen Schlaf, das ist ja nur Betäubung und betäuben thnat ma nit einmal ein Roß oder einen Ochsen!!" Und als ich antwortete, daß ich schon alle erdenklichen Mittel angewandt und mir nichts geholfen habe, unterbrach er mich entrüstet, ohne mich weiter einer Frage zu würdigen, und wandte sich an den zur rechten Seite sitzenden Secretär: „Schreiben S': Zweimal wöchentlich den spanischen Mantel, zweimal ein Halbbad und zweimal Ganzwaschung vom Bett aus." Ich athmete auf, so leichten Kaufes davon gekommen zu sein, zumal aber der gefürchteten eingehenden Untersuchungen vor all' der gaffenden Männerwelt und der peinlichen Verletzung meines weiblichen Gefühls entronnen zu sein. Aber noch im letzten Augenblicke ereilte mich ganz unerwartet das Verhängniß. Während der jugendliche Assistent des Pfarrers unter lautloser Stille des Auditoriums die mir verordneten spanischen Mäntel und Begießungen zu Papier brachte, ließ plötzlich mein Nachbar zur Linken die inhaltsschweren Worte vernehmen: „Sie ist zu dick!" Allmächtiger Gott, dachte ich, wie komme ich zu dieser Insulte?! Mein Nachbar war offenbar der Arzt von Wörishofen, der meine Schlaflosigkeit und meine Herzbeklemmung von meiner mangelhaften Taille ableitete und sich berufen fühlte, dem von meinem Chloralgenusse noch immer betäubten Pfarrer zu Hülfe zu kommen. „Na freilich," erwiderte dieser, „ist sie zu dick, aber der spanische Mantel wird das Alles schon wegbringen, Adjes!" Vernichtet ob dieser zweiten lieblosen Benrtheilung meines äußeren Menschen, schickte ich mich an, das Local zu verlaffen und raffte mich noch zur Frage auf, was ich für meine Consultation zu Gunsten der Kirche zu erlegen hätte. Der hochwürdige Herr musterte mich noch einmal und erwiderte: „Na, arm sein S' nit, so zahlen S' halt eine Mark, die Armen zahlen gar nix." — Als ich bereits unter der Thür war, rief er mir noch nach: „Und wenn S' zu Haus kommen, grüaßen S' alle Wiener, das fein recht liebe Leut'!" Eine tolle Wette. Wie der Figaro meldet, wettete dieser Tage der Prinz von Rohan mit dem Fürsten von Torlonia um 5000 Francs, daß er die große Steintreppe in Monaco mit seinem Viergespann und Wagen hinabsahreu werde. In der Nacht vom Samstag zu Sonntag ist die Wette that- sächlich zum Austrag gebracht worden; der Prinz von Rohan suhr mit seinem Viererzug die Treppe hinab, an deren Fuße er von dem Beifall seiner Freunde empfangen wurde. Es gehört ein „gewisser Leichtsinn" dazu, so schreibt das genannte Blatt, eine solche Wette einzugehen. Prinz Rohan konnte dabei seinen Wagen zertrümmern, seine Pferde beschädigen und — sich selbst das Genick brechen. Wirthshausstreite als freier amerikanischer Bürger und Gentlemen seinen Gegner mit der Pistole einfach nieder- geschoffeu." „Nein, welch ein Mensch!" „Man braucht es wohl nicht wörtlich zu nehmen. In prahlerischen Jagdgeschichten that er sich immer etwas zu gute." Die Herren gesellten sich wieder zu den Damen und bald ward gemeldet, daß angerichtet sei. Die lange Tafel war von Frohsinn und Heiterkeit be« lebt. Es war des Hausherrn Verdienst, die Unterhaltung anzuregen und auf der Höhe zu erhalten. Er war bekannt wegen seiner geselligen Talente. Auch die Hausfrau war die Liebenswürdigkeit und Aufmerksamkeit selbst gegen ihre Gäste. Tante Jettchens krähende Stimme brach nicht ab, sie fällte wider von stolzem Wohlgefühl an dem gastlichen Tische ihres angesehenen Schwagers. Mariechen, wie die Waise allgemein kurz hieß, ward von dem jüngeren Theile der Gesellschaft sichtlich gefeiert. Sie glich einer erblühenden Blume voll Anmuth und Lieblichkeit, obgleich sie nicht gerade schön zu nennen war, und ergab sich der Fröhlichkeit recht von Herzen. Nur wenn Tante Jettchens allsehende Blicke sie manchmal streiften, schlug sie verlegen, säst bestürzt die Augen nieder, als hätte sie irgend einen Fehler, irgend eine Dummheit begangen. Das Abhängig- keitsgesühl überkam sie dann und es kostete ihr einen Kamps, mit rascher Willenskraft wieder zu sich selbst ztt kommen, wieder frei und unbefangen um sich zu schauen. Hin und wieder zeigte ein leises Lippenkräuseln, eine kleine Falte auf der Stirn, über der Nase, daß das „Kind", wie Tante Jette mit Vorliebe sagte, nicht ohne Selbstbewußtsein fei und sich nicht vergleichen lasse mit Wachs, das die Finger beliebig gestalten können. Ein Gefühl, ein Bewußtsein aber herrschte in ihr vor, das der Dankbarkeit gegen ihre Wohlthäter, und Tante Jette hätte wirklich nicht nöthig gehabt, es ihr in übergroßer Beflissenheit immer wieder einprägen zu wollen. Heimlich vertraute man sich, daß ein junger Referendar, der dem Amtsgericht beigegeben war, ihr ernsthaft den Hof mache und daß sie ihm ihre Neigung schenke. Er saß ihr auch zur Seite und manchmal klang ein helles, srohes Auslachen aus ihrem Munde, wie Glockenkunde von künftigem Glücke. (Fortsetzung folgt.) Bekanntmachung. Aufschrift der Postsendungen. Zur Sicherung schneller Beförderung und Bestellung der Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und Bestimmungsort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten: 1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung des Empfängers möglichstgenauanzugeben. Auch ist es von Wichtigkeit, daß die Wohnungsangabe stets an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge. 1. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Postbezirk (0., N., NO. rc), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung „Berlin" zu vermerken. 8. Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lau» tende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen. Welche Zusätze für die Ortsnamen im Post- verkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich aus dem „Ver- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zun Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Neichs-Postanstalt bezogen werden kann. 4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegens Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber nicht als allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. ro.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen [(Ober), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen l(Harz), (Riesengebirge) 2C.]. Nicht minder sind zusätzliche Bezeichnungen, wie [(Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.] für den Zweck geeignet. 6. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanstalt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenigePost. anstatt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll. 6. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben. Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, und es liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften der Sendunaen hiernach aenau anzufertigen. Verfälschte schwarze Seide. Man verbrenne ein Müsterchen des Stoffes, von dem man kaufen will, und die etwaige Verfälschung tritt sofort zu Tage: Aechte, rein gefärbte Seide kräuselt sofort zusammen, verlöscht bald und hinterläßt wenig Asche von ganz hellbräunlicher Farbe. — Verfälschte Seide (die leicht speckig wird und beicht) brennt langsam fort, namentlich glimmen die „Schußfäden" weiter (wenn sehr mit Farbstoff erschwert), und hinterläßt eine dunkelbraune Asche, die sich im Gegensatz zur ächten Seide nicht kräuselt, sondern krümmt. Zerdrückt man die Asche der ächten Seide, so zerstäubt sie, die der verfälschten nicht. Das Seidensabrik-Depöt von G. Henne- berg JÄ. u. K. Hoflief) Zürich versendet gern Muster von feinen ächten Seidenstoffen an Jedermann, und liefert einzelne Roben und ganze Stücke porto- und zollfrei ins Haus. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. 1* 19 bewährt sich als unübertroffen zum tägl. Gebrauch, statt Oel od. Pomade, das staatl. gepr. und begutachtete Haarwasser v. Retter in München. Zu haben um 40 und l.lu bei 1130] I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25 in Gießen. WW V>-': pro Schachtel. Obstbauverein Gießen 493] Der dritte Stock meines Hauses, 30 Weichhvlz-Reiserholz. za 1124] 1301 Klavierstimmen, la. neue holl W 220 empfiehlt 1280 Nadel- Pferdeknecht Licherftraße 5. u. C. Ranft Nadel- 397 u. 55 Sonnenstr. 5 Sonnenstr. Z O. Ranft Andreas Euler Loeflunds bacterienfreie Nährmittel aus Alpenmilch. Salz isitenkarten Redaction: A. Scheyde. — Druck und Verlag der Brühl'schm Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. 97 150 löslichkeit, Kochsalz, Viehsalz, Badesalz, Eissalz, Mutterttruge, letztere in C. Roth II. Wallthorstraße 5. werden in jeder Schriftart und Papiersurte angefertigt in der 55 399 297 gen mit 14,63 Fm. Bemerkt wird, daß das Eichen- Fernsprecher No. 51. Hergestellt aus den natürl. Salzen des weltberühmten Elisabeth- Brunnens in Homburg. 442 [743 Seibel. Erlaube mir, einem geehrten Publikum mein reichhaltiges Lager Brennholz. Buchen- und Tannenholz, trauter trockener Waare, per Meter und per Centner, billigst bei Holz-Versteigerung. Im Mairzlarer Gemeinde-Wald, District Schabenberg, Kohl, Hsegsiück rc. soll versteigert werden: DonrrerStaa den IS. Februar d. I., von Vormittags 9 Uhr an 220 Rm. Buchen-, 92 Nm. Eichen- Scheiter, 52 Nm. Buchen-, 18 Nm. Eichen-, 64 Rm. Nadel-Knüppel, 7400 Buchen-, 1500 Eichen-, 2u00 Nadel»Reifig - Wellen, 63 Rm. Buchen-, 37 Rm. Eichen-Stöcke. Freitag den 20. Februar 70 Eichen-Stämme, von 21 bis 66 Ctm. Durchmesser, bis 10 Mehr Länge, mit 40,59 Fm., 104 Nadel- Stämme von 14 bis 30 Ctm. Durchmesser, bis 15 Meter Länge, mit 26 Fm., 3 Buchen - Stämme mit 1,80 Fm., 1417 Nadel-Derb- Musikai. Hausfreund Plätter f. ausgewählte Zalonmufik. IV. Jahrgang. Monatlich 2 Nummern (mit Text- Beilage). Preis pro Quartal 1 JL Probenummero gratis und franoo. Leipzig C. A. Kochs Verlag. Zn haben in allen Apotheke«! und Mineralwasser- Handlangen ä Mk. 1-— Grossh. Salinen- und Bergamt Bad-Nauheim. Jäger. [ 1348] Ein tüchtiger zuverlässiger Tchmiedegeselle kann sofort eintreten bei Schmildemeister K. Walther, Neustadt 3.__ Abonn.: 2 Mark pro Vierteljahr. Alle Woche eine Nummer, ca. 20 Seiten Text. Probenummern gratis in allen Buchhandlungen oder beim Verleger: 1. HL Scherer, Berlin, Dessauerstr. 4. iu der Restauration FeideL Tagesordnung: 1) Erstattung des Jahresberichtes. 2) Rechnungsablage. 3) Vorstandswahl. 4) Verschiedenes.____________________ 1195] Ein kleines Wohnhaus mit Scheuer «uv Stallung nebst zwei Morgen Garten ist zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bl. 1257] Fein möblirtes Zimmer zu oer Kaplansaasse 21, Hl Klavler-Reporaturen unter Garantie tadelloser Ausftthrung xu bffllgen Preisen. Wilh. Rudolph, Pianohandlung, Nenenweg 9. Fichten-Reisstangen zu bäumen, — 7 Fstm. II. Brennholz: Rm. Buchen-Scheit, Dienstag den 17» d. M. wird, günstiges Wetter vorausgesetzt , Herr Obstbautechniker Metz einen Vortrag über: „Schnitt der Zwergobstbäume", verbunden mit Demon strationen, abhalten, Zusammenkunft präcis Nachmittags 2 Uhr Gartenstratze 17 Die Mitglieder des Vereins sind gebeten, recht zahlreich zu erscheinen Der Vorstand. am Wald. Mainzlar, am 13. Februar 1891. Großh. Bürgermeisterei Mainzlar. Vogel. 1324 । xyenaniage it, behör, vom 1 März an zu vermrethen- ! Dr. Aintzer. Um gütigen Zuspruch bittet J 196 ^ermiethunge«. 599] Mitte der Stabt, 2. Stock, vier Zimmer, ein Mansardenzimmer, Küche mit Wasserleitung, abgeschlossener Cor- ridor, Keller, Holzstall, zu oermiethen- Näheres in der Exped. d. Bl.________ Gießener Freiwillige Feuerwehr General-Vers ammlung Mittwoch, den 18. Februar, Abends 8 Uhr, Keilgeöotenes. 10 FfcL prima weiße Kernseife 2 Mk. 80 Pfg empfiehlt Salinenkannen, alles bester Qualität, rote allgemein anerkannt, ist stets vorräthig und zu den billigsten Preisen zu beziehen jerrn Kaufmann 4) arl Bieler auf dem Kreuz in Gießen- Kochgeschirr. Broncirte Thonwaaren. Altveu^ye uno antik. St.tnwaff.waar.n. Stein- und Irdene Waaren. »ritanmia-Waareo, als Löffel und Dorleger. Sotivger Stahlwaaren, als Meffer und Gabeln rc. Alle» zu den billigsten Preisen! 63 97 Stock. Der Ansang geschieht im Buchenberg. Hattenrod, am 12. Febr. 1891. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. Meng e L 1293 Holzversteigerung im Ieldheimer Walde. Freitag de» 20* Februar l. sollen öffentlich versteigert werden: Kaufltebhaber für das Reiserholz wollen dasselbe vorher anschen. j Zusammenkunft Vormittags 10 Uhr im District Hinterwald bei Nr. 80 miethen (auf der Haide). Arnsburg, den 11. Februar 1891. 1272 Gräfl. Revierverwaltung 3 Eichen-Stämme mit 1,68 fm (25 — 33 cm Durchm), 1 Buchen-Stamm mit 1,23 fm (56 cm Durchm.), 70 Fichten-Stangen II. Kl. mit 4,20 fm (Gerüsthölzer, LeithVlzer). 100 Fichten-Stangen III. Kl. mit 3,00 fm (Baumstützen), 11,5 rm Fichten-Nutzprügelholz (3 m lange Rollen), rm Buchen-, 2 rm Ächen-Scheitholz, rm Buchen-, 17 rm Eichen-Prügelholz, ou rm Buchen-, 32 rm Eichen-Stockholz, । waj L)er onne ötoa meine» vuuii? 200 rm Buchen-, 720 rm Eichen- und 530 rm Nadelholz- und, Westanlage 19, sechs Zimmer mit Zu- Frankfurter Würstchen 89] bei Gmil Fischbach. Eine Wohnung, in schöner Gegend gelegen, parterre ober Bel-Etage, bestehend aus 5—6 Zimmern nebst allem Zubehör und Gartenantheit, womöglich mit Wasserleitung, wird zum 1. April, eventuell auch etwas früher, zu miethen gesucht. Offerten, diesbezügliche Angaben enthaltend, werden unter M. B. 147 an die Exped. d. Bl- erbeten.[1276 Holz, ----- 21 Fstm , Nchen-Derbstangen Wagner- und Grubenholz, — 14 Fstm., Fichten-Derbstangen, ----- 3 Fstm. Kiefern Grubenholz, — 29 Fstm., Leiter- Brühl’schenDrnckerei Schulstrasse 7. Mein Geschäft befindet sich von heute ab Sonnenstrasse 27. Holzvcrsteigcrung in dem Hsttenröder Grmeindervald. Mittwoch de» 18. Februar.; von Morgens 10 Uhr an sollen im District Buchenberg, Stückweide und Kuheuter versteigert werden: I. Bau-,Werk-u. Nutzholz. 11 Stämme Eichen - Schwellenholz, — 3 Fstm. Inhalt, 198 Stämme Eichen - Wagner - und Grubenholz, = 38 Fstm. 4 Stämme Buchen - Werkholz, — - 2,87 Fstm., 15 Stämme Fichten - Bauholz, = 1 I 1245] Zwei schön möbl. Zimmer, zus ob, getr., auf nächstes Semester zu verm. ! Ludwigstraße 22 II, gegenüber der Aula. 10 Fstm., Stämme Kiefern-Bau- u. Gruben- Reiser, Rm. Buchen-, Eichen- u. Nadel- Stammholz Mittags versteigert wird wobei 7 Stämme sind, welche sich zu i Schnittholz eignen. Die Zusammen-1 unb .x kunst ist an der Straße nach Treis bei H । „ Buchen-, Eichen- Knüppel, Rm. Buchen-, Eichen- Commis, welcher die Colonialw-Branche kennt und in der dopp Buchhaltung und Correspon- denz erfahren ist, wird pr. 1. April durch ein hiesiges Engros-Geschäft gesucht- Off. sind unter 0 100 an die Exped d. Bl. zu richten.1209 Bollhäringe, per Stück 4 H, 30 Stück für . . X 1 — 100 Stück für . . M.3■- in empfehlende Erinnerung zu bringe». Verkaufe Porzellan-Kaffeefervic«. bemalt, Ah. zu nur Mk. 6. Waschgarnitur«», öth., in Porzellan-Steingut, fein bemalt (groß), zu Mk. 10. Bi«rs«rviee von 8 Mk. an. Liqueurservie«, decor mit Glasplatte, zu nur Mk. 9,30. Lamp«» in schöner Auswahl, »«n,lau«-, Lux«wburg«r und Frankfurt«- Kocha«schi-r. Bronetrt« Thonwaar««. Altdeutsch« und Hermischtk Anzeigen. 985] Awei Schüler od. Schülerinnen erhalten fiepen mäßigen Preis in einer Sub.-Beamtenfamilie zu Marburg Wohnung und Verpfiegung- Näheres daselbst i dei Wolff, Ockershäuser Allee 10. 1364] Ein Mädchen« ^welches kochen kann und gute Zeugn. besitzt, findet gegen hoh- Lohn bet zwei Leuten sof. Stellung. Näheres bei Frau Hüttenberger. Nächste Ziehung | 20. Februar 1891. Laut Reichsgesetz vom 8. Juni 1871 ■ im ganzen ^deutschen Reiche gesetzlich V zu spielen gestattete StadtBarletta-Loose Jährlich 4 Ziehungen mit Haupttreffer von 2 Millionen, 1 Million, 50u,C00, 400,000, 200,000, L 0,000 , 50,000 , 30,000 , 25,000, 20,000, 10,000, 5000, 2000, 1000 Fr. rc. Gewinne, die „baar" in Gold, wie vom Staate garantirt, ausgezahlt werden und wie sie keine einzige Lotterte aufzuweisen hat. Jedes LooS gewinnt« Monats-Einlage auf [123b ein ganzes LooS 4 Mark. (Porto 80 Pf.) Karl Hahn; LooS- und Effecten - Geschäft in Kätscher. Reine Sterilisirte Alpenmilch ?ü,ncK™lnkor™cdnKi1ndrer jeden Alters. Büchse 65 Pfg. Peptonisirte Kindermilch ggÄS Büchse Mk. 1.20. . .. , ... . HT’l i / 1 i mit peptonisirter Alpenmilch für entwöhnte MllCil-ZWiebaCK Kinder, eine sehr schmackhafte, knochenstärkende Uebergangsspeise- Büchse Mk. 1.—. (9844 Durch jede Apotheke zu beziehen, en groe von der Gesellschaft Ed. Loeflund & Co., Stuttgart. Von ebenso vortreffl^W 'wie nachhaltiger Wirkung bei catarrlialischen Erkrankungen des Rachens, Halses und Kehlkopfes, bei Heiserkeit, Husten und Verschleimung. i ytbmburger Pastillen Bewährtes Mittel gegen alle Verdauungsstörungen, Magen- und Darm-Catarrhe, Hämorrhoidalznstände^aiid^VerBtopfang^Wg^ Mtzgerei u. Mirthschaft in bester Lage unter günstigen Bedin- guttfini zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Bl. [1316 | Pensionäre Aufnahme i.feimr Familie. Wo? sagt die Exv d. Bl. [1211 1042] Einen Lehrling sucht LouiS Kramer, Friseur, Brandgasse. Schoren FamilienMatt beginnt soeben seinen 12. Jahrgang und wird zum Abon -ment lessenS empfohlen Reichhaltigste Familienzeitschrift t Vorzügliche Jstustrattonen l Mit Nr. 1 befitnm der ntucne höchst ipannende Roman von Nataly von Eschstruth: 1356 Ein braver Junge kann die Bäckerei erlernen bei __Friedr. Roll, „$■ Stern". 1339] Welcher Bauunternehmer oder Capitalist wäre geneigt, am hiesigen Platze Geschäftshaus nach vorher zu oereinbaiendem Platz zu erbauen und vorerst miethweise zu überlassen mit der Bedingung, daß Reflectant später berechtigt ist, das Object käuflich zu erwerben Offerten sub G. 2256 an Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., erbeten. stangen bis 13 Meter Länge, mit, 47,77 Fm., 1160 Nadel-Retsstan- von der Großherzogl. Saline Bad-Nauheim j • • ' — aus gradirter Soole dargestellt, ausgezeichnet durch seine Schärfe und Leicht- 1002] Der mittlere Stock meines Hauses bestehend aus vier, auf Verlangen auch >, fünf Zimmern nebst Zubehör, per 1. Mat anderweitig zu vermieden. I H. Mettenheimer, Kreuzplatz 3. , 1299] Ein Logis, 4 Zimmer mit! allem : Zubehör, sofort zu oermiethen. ! Licherftraße u. Wolfstraße 21.__