1891 «t. 78 Amts- unb Anzeigeblatt für ben ‘Kreit Gietzrn üflt AnvvMkN'Bureaux bt6 In- and Awtt««brS ach«»» tgteßeuer Anzeiger- entgegen M uiWi!M»«WUWW D A«rt!L«hev LheU Feuilleton (Nachdruck verboten.) Honni soit qui mal y Anzeigen für den Der Weg ?ur A m se l. Humoreske von Gottfried Quell. pense. sein Stu- mit ihrer „und die Vermischtes * Frankfurt a.M„ 31. März. Bor einiger Zeit schlossen zwei hiesige Restaurateure eine sonderbare Wette ab, die in der That auf Tod und Leben ging. Bei einer Gelegenheit rühmte jeder seine gute Gesundheit und schließlich kamen sie überein, daß der Ueberlebende von dem Nachlaß des Anderen eine gewisse Summe erhalten solle. Die Bedingungen wurden eon Anzeigen zu der Nachmittags für UM sie zum Fallenlassen des Einfuhrverbotes für amerikanisches Schweinefleisch zu bestimmen. Bis jetzt scheint aber in den leitenden Berliner Kreisen noch keine Neigung zu herrschen, den Wünschen Nordamerikas entgegenzukommen und heißt es daher, man erwäge in Washington allen Ernstes Gegenmaßregeln gegen Deutschland. Besonders ist von einem hohen Eingangszoll aus den nach Nordamerika ausgeführten deutschen Rübenzucker die Rede, in der Höhe von angeblich 7/io Cent pro Pfund, was einem Ausschlüsse des deutschen Rübenzuckers vom amerikanischen Markte gleichkommen würde. Hoffentlich kommt es aber nicht zu diesem Aeußersten, beide betheiligten Parteien haben vielmehr ein ausgesprochenes Interesse daran, sich in der erwähnten Frage zu verständigen. — Die Insel Helgoland ist von jetzt ab als eine Festung zu betrachten. Diesen neuen Character hat daS Eiland durch die Ernennung des bisherigen Gouverneurs von Helgoland, Capitäns z. S. Geiseler, zum Commandanten der Insel erhalten. Bereits ist auch der erste Munitions-TranS- port unter Führung des Zeug-Premierlieutenants Berkmg vom Wilhelmshasener Artillerie-Depot auf Helgoland ein- qetroffen. , Helgoland, 31. März. Mit der Grundsteinlegung deS Kaisersteins wurde nach einer Meldung der „Nat. Ztg." in diesen Tagen begonnen; der- Stein wird vor dem Leucht- thurme genau an der Stelle errichtet werden, wo Seine Majestät der Kaiser am 10. August 1890 stand, als Allerhöchstderselbe die Rede bei Uebernahme der Insel hielt. Bekanntmachung, Zulassung auswärtiger Geldlotterien innerhalb des Groß- herzogthums betreffend. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Seine Königliche Hoheit der Großherzog mit allerhöchster Entschließung vom 21. März l. I. dem Vorstand der „Internationalen electrotechnischen Ausstellung in Frankfurt a. M.", welcher aus Anlaß der in diesem Jahre in Frankfurt a. M. stattfindenden, am 15. Mai beginnenden Ausstellung eine „O, ich kenne Ihnen schon, mein Herr, Sie dent!" sagte sie lächelnd und drohte mir geziert fetten Hand (vermuthlich setzte sie innerlich dazu, Studenten traue ich nicht".) Ich versicherte ihr in wohlgesetzter Rede, daß ich mir nur schmeicheln dürste, Schreiber bei einem Rechtsanwalt zu sein — vergaß aber dabei, daß ich ihr schon von meiner einjährigen, lustigen Dienstzeit bei Sr. Majestät Leibgrenadierregiment erzählt hatte, was eigentlich für einen Schreibe^ nicht paßt, sowie daß auf meiner linken Wange eine verrätherische, gemeiniglich feuchtfröhliches Studium docu- mentirende Schmarre sich bis an den kleinen, heute stark gewichsten Schnurrbart heranzog. Aber sie saß ja mir zur Rechten, vielleicht sah sie es nicht. Ich blickte sie deßhalb eben prüfend an. < „O, Hurrjcsses, da haben Sie ja auch einen Schmiß, Fritze!" lachte sie plötzlich, so daß ich Unglücklicher mich beeilte, ihr zu erzählen, wie mich als Kind meine Amme einst aus einen Stein hätte fallen lassen u. s. w. Weil mir aber hierbei wieder einfiel, daß doch zukünftige Schreiber sich gewöhnlich als Kinder nicht einer Amme zu erfreuen Pflegen, so mußte ich wohl oder übel gleich eine ganze Jugendgeschichte eomponiren, daß mein Vater in Hinterpommern Schornsteinsegermeister wäre, also viel über Land gewesen sei, und daß ich, weil auch meine Mutter oft auswärts beschäftigt, von jener gewissenlosen Amme aufgezogen worden sei; die Schweißtropfen standen mir aus der Stirn, als ich diese inventiöse Leistung beendet o, erste Unwahrheit, welche Kette von Lügen hattest du nach dir gezogen! Aber was hätte ich nicht gethan deinetwegen, Eftella! Du mußt nämlich Folgendes wissen, geeignetster Leser, wenn du diese rührende Geschichte verstehen willst: die robuste Dame, mit der ich so angelegentlich plauderte, war ein ehrbares deutsches Dienstmädchen, im Hause eines großen, ganz einsam und abgeschlossen lebenden Kaufmanns. Bei diesem aber blühte ein reizendes, rosiges Mädchen, wahrscheinlich eine Verwandte, aber unnahbar und „kühl bis ans Herz hinan , dabei unerhört geliebt, angebetet, angedichtet nicht von mir- allein, sondern von manchem anderen Studenten, der un Schweiße seines Angesichts und unter allen Leiden ewigen Durlles in der kleinen Universitätsstadt emsigen Studien oblag. Eftella hatten wir sie getauft, aber noch keiner hatte sich mit ihr unterhalten können, Niemand wußte ihren wirklichen Namen. — Da war ich am heutigen Sonntag auf das benachbarte Bierdorf spaziert und sah dort eine Weile dem Tanze zu, natürlich im tiessten Jncognito, das heißt ohne jeden bierehrlichen Schmuck. Da erblickte ich plötzlich an einem Tische sitzend das gräßliche Dienstmädchen mit ihrem feisten Angesicht, das alle Grazien ewig flohen und Juno, die heitere Beschützerin der Liebenden, gab mir einen Gedanken ein, der wie ein Blitz meine Seele erfüllte. „Vettere dich an sie an, hier kannst du . einen Weg finden zum Heiligthum des Grals, zur Eftella!" ries es in mir, und gesagt — gethan. Mit einer Liebenswürdigkeit, die sie gewinnen mußte, nahte ich mich ihr, stellte mich, um ihr Zutrauen leichter zu gewinnen, vor als Fritz Schulze, Schreiber, und hatte nach kurzer Zeit mit ihr jenen erbaulichen Dialog, den du, lieber Leser, schon vernommen hast. Und meine gute Sache siegle. Nach kräftigem Zutrinken in bayerischem Bier vertraute mir dieses dicke, ungeheuerliche Mittel zum Zweck seinen Vornamen „Hulda" an — wir schwatzten, lachten, scherzten, ja endlich führte ich sie zum Tanz. Es siehts ja doch Niemand, dachte ich. Sie stampfte mit mir, fröhlich über den galanten, vermuthlich ersten Verehrer, eine Polka, die mich und den Fußboden erbeben machte, — aber dabei gewann ich ihre Sympathie mehr und mehr. Nachher noch ein Walzer, und wie sie mich wie einen Kreisel urkrüstig herumreißt — heiliger Cerberus! da sehe ich plötzlich am Saaleingang bekannte Studenten, deren vielfach cor* rigirten Gesichter vor göttlichem Vergnügen schimmerten — sie lachten aus vollem Halse, als sie mich mit meinem Un* gethüm tändeln sahen, und winkten mir zu — ich wünschte, in die Erde zu versinken mitsammt meiner holden Tänzerin. Schon sah ich mein Contersei mit der Donna carricirt in der nächsten Bierzeitung, schon hörte ich die Glückwünsche zu meiner herrlichen Eroberung — der Boden brannte mir unter den Füßen. O, Eftella, ich litt deinetwegen! Und ich hatte ja noch nicht einmal meinen Zweck erreicht, hatte noch kein Wort über Eftella erfahren. Aber nun auch nicht mehr zurück! — Ich führte meine schweißtriefende Hulda aus ihren Platz. Aber nun war sie erst recht freundlich geworden und klopfte mir mit ihrer fetten Hand liebkosend aus den Rücken — die Commilitonen da drüben wälzten sich förmlich vor Vergnügen. Mit feuerrothem Gesicht machte ich, da es auch schon ziemlich spät war, meiner Donna den Vorschlag, nun „bei dem herrlichen Mondschein" den Heimweg anzutreten. Sie nickte freundlich „ja", zog den Mantel an, nahm meinen Arm und in die rechte Hand ihr riesengroßes Parapluie — so steuerten ver -Schnitt .- aer Reichhaltigste Auswahl. - Billigst- Preise, -«r Ausführung jeder Decorationsarbeit. Aufmache« von Vorhängen prompt bei Th. Brück, 1593__Schlotzgaff« und «an,l«iberg.82798 erforderlich. Pension auf Wunsch in der Anstalt. Satzungen durch Director Volz, Gaffel. 2dZ0 Sonnrnschirme «Regenschirme sind in schöner Ausführung einaetroffen. 2787] Gefchw. Aron, Marklstr. 32. - Specialität: Corsetten und Schirme. 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Der Bei der Anmeldung tft der Preis von .IVJLm.® AWF« Betrag kann auch hanfirt und unter Beifügung des Rückportos mittels Posteinzahlung an das Stadibüreau der Ausstellung adressirt werden, lieber die Zahlung wird eine Quittung ertheilt, gegen deren Rückgabe der Umtausch in Ortginal-Antheilscheine nach vorausgegangener öffentlicher Bekanntmachung stattfindet. An der Kasse der Ausstellung betragt der Preis einer Eintrittskarte 1 Mk. Ein Abonnement für die Ausstellung findet nicht statt. 3003] Schön möbl. Zimmer mit Eabinet Der Vorstand behält sich das Recht vor, an einem Tage der Woche eine Zuschlagsgebühr zu den Eintrittskarten an einen soliden Herrn zu vermiethen. Loberstraße 3, HL Frankfurt a. M., im März 1891. Der Vorstand der Internationalen Elektrotechnischen Ausstellung 2953] Tie seither von Herrn Lieutenant o. Sturmfeber bewohnte Bel Etage, j 6—7 Zimmer und Babeeinrichtung, in I meinem Hause, Bletchstraße, Nähe der ™ Lubwigstraße ist per L Jul, d I. anber- auf Sonntag den s April, Abends 8 Uhr, in Steins 3H7r®h zu „erÄSTn Carte“ hofl'chft »INjUlade« bei Th. Vogt, Löwengasse 15. I 3042 Ein Keller )U miethen gesucht. [3013 Don wem? sagt die Epp, d. Bl. Für ein leistungsfähiges Colonial- waaren-Engros-Geschäft wirb ein zuverlässiger gut empfohlener R tsender zur Besorgung ber Landtouren gesucht. Herren, welche Hessen - Nassau schon bereist haben, erhalten den Vorzug. Offerten mit Gehaltsanspr. unter 0. E. In Folge Allerhöchsten Erlasses vom 28. Januar 1891 sind wir zur Ausgabe von St. 120000 AntheUschetnen ermächtigt worden, deren jeder 1 Loos zu M. 5 nnb 10 Eintrittskarten zur Ausstellung im Nennwerthe von je 1 Mk. enthält. Der Vertrieb dieser Antheilscheine ist mittels Allerhöchsten Erlasses oom 26. Marz im Gr oßherzogthum Hesffn gestattet. Die Loose nehmen Theil an her am 2. November 1891 und den folgenden Tagen gemäß bim unten beigebrucktln Ziehungsplan stattfindenden Ziehung. Die Auszahlung der Treffer erfolgt an den Inhaber der mit einem Gewinn gezogenen Loose gegen Aushändigung derselben vom 1. December 1891 ab an der Kasse der Deutschen Vereinsbank dahier in baarem Gelde. Alle binnen sechs Monaten, vom Ziehungstage ab gerechnet, nicht erhobenen Gewinne verfallen zu Gunsten des Ausstellungs-Untern hmen?. Kiehnn^splan. 2786] Em Zimmer mit Küche an eine ruhige Person zu vermiethen. L. Klinket, Bahnhofstraße 8. 2863] In meinem Neubau in meiner Privatftraße (an ber Bahnhofstraße) ist per 1. Juni ber untere unb mutiere Stock zu vermiethen._______Ehr. Petri V. 2958] Zwei kleine Familienwohnungen (Bahnhofstraße 30 unb Kaplaneigasse 9) zu vermiethen. Verwischte Anzeigen. 2997] Ein ober zwei Schüler ftnben freunbliche Aufnahme unb gute Pflege. Näheres in der Expeb. b. 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Ernst Möser, neben Steins Garten. 493] Der seither von Herrn Hauptmann Seitz bewohnte dritte Stock meines Hauses (Westanlage 19), 6 Zimmer, eventuell auch nur 5 Zimmer, ist sofort zu vermiethen. ______________________Dr. Zintzer. 1226] Das seither von Herrn Oberst- lieutenantSchultz bewohnte Logis ist wegzugshalber anberroeit zu vermiethen bei Peter Ruckstuhl, Bismarckstraße 16, Ecke Lubwigstraße. 1167] Ein kleines und ein großes Logis mit Zubehör sofort zu vermiethen. Gg. Nuverzagt, Kaplansgasse 5. 1087] Der erste Stock, Sonnenstraße Nr. 3, ist getrennt ober im Ganzen, mit Wafferleitung unb allem Zubehör, zu vermiethen. Zu erfragen ____________Restauration Ueidel. 1686] Schöne Familienwohnung, vier Zimmer, Wasserl. u> sonst. Zubehör, bis 1. Mai zu verm.__Grünbergei straße 20. 20 5] 2. Stock, 5 Zimmer mit Zubeh., an der Nordanlage, per 15. Juni, auch früher, zu vermiethen. Asterweg 44. 2390] Schöne Wohnung, 3 gr. Zimmer, Küche, Wafferleitung rc, per sofort zu vermiethen. Bahnhofstraße 58, lll St. 2291] Kleines Logis zu vermiethen _ Seltersweg 15. 2792] Das von Herrn Fr Schmidt seither innegehabte Logis. 1. Etage, im 1 Gewinn ä Mk. 100,000 Mk. 100,000 10 Gewinne ä Mk. 500 Mk. 5,000 1 ...... 50,000 „ 50,000 50 ...... 100 „ 5,000 1 ...... 20,000 „ 20,000 100 h h n 0 0 „ 5,000 1 ...... 10,000 „ 10,000 500 „ „ „ 20 „ 10,000 1 ...... 5,000 „ 5,000 3,500 ir ff tf 0 „ 35,000 5 „ „ „ 1,000 „ 5,000 — M (K* L.^L 1 *miet6en mtT l§onnalt »riel. Ahnung von »irr 'ZulU3.abzu -^IrchenM 11. wse. Asterweg 46, L* ist der 2. Stock IWleitunfl, Bleich, J!‘ Juli zu per» Emlogls zu ver- M <8arttnantbdl. mmrtchrch 63. irdeustubr mit ver- an einzelne JPtottfttofr 16 Stock mit klemm ■0» Asterweg 13, it ethen. M-ere- Asterweg 16. Stock meines Hauses iuf Verlangen an* idehör, per 1. Kti hen. !t> KreuM 3- nethen. stcubergerweg 34. Zimmer mit tzRbinet m zu vermiethen- llberstraße 3, UI. immer zu verniiethen. straße 3, parterre. lirtes Zimmer ir> xrmiethen. 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Der Montanmarkt allein hat Courssteigerurrgen zu verzeichnen unb boch sinb bie Berichte aus ben Bergwerksbistricten keineswegs günstiger. Die Eisenpreise sinb notorisch rückgängig unb die Aussichten für Kohle sinb auch nicht besser geworben, seitdem die Schifffahrtsgesellschaften ihren Bedarf in England und Amerika decken. Ein scharfer Rückgang, der am Freitag Abend einsetzte, wird auch namentlich auf diese Concurrenz ausländischer Kohle zurückgeführt. Mey erhoff -r ,^u«t taö agesordnung: 1) Jahresbericht des Vorstandes, 2) Prüfung der Rechnung und Entlastung des Rechners, i 3) Der Ankauf des Volp'schen Hauses, 4) Erneuerungswahl der Hälfte des Vorstandes, 9... 3106] Ein tüchtiges Mädchen mit 2414 : guten Zeugnissen gesucht. -- Carl Steinberger. 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Pfälzische Nordbahn . Marienburger-Mlawka. 225 90 116.30 116 25 67 — 225.75 | 116.— 116 25 67 25 Lübeck-Büchner . . . Mecklenburger . . . Gotthardt..... Jtal. Mittelmeer . . 165.70 158*80 100.95 165.— 157*20 101.80 Deutsche Reichsbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenosienschstsb. v.Soergel,ParrisiusLCo. 141.95 155.75 161.90 125.10 ivant-r 142.40 155 50 162.40 125.90 retten. Dresdmer Bank. . . Mitteldeutsche Creditb. . Wiener Bank-Verein . Wurttemb. Vereinsbank 158.— 106 90 104.— 125.70 15795 107.— 103.40 125 90 Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad) Bad. Anilin- u. Soda- fabrik .... 31 168.60 134.10 272.30 advflrie-Papiere. 168.30 | Deutsche Verlagsanstalt 134 10 I Farbwerke,vorm.Meister, Lucius & Brüning. 272.— 1 RiebeckffcheMontanwerke 207.85 273 60 188.80 216.20 273.40 176.50 40/0 Frankf. Hyp.-Pfdbr. v. 86 ab bis 90. 3V2°/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr. 4v/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.- Pfandbr. . . . 3Vs^/o do...... 4% Preuß. Cmtr.-Bod.- Cred.-Pfandbr. bis 1885 ..... 101.50 95 50 101.— 95 50 101.30 101.50 95.50 101 20 95 50 101 80 40/gDeutfcheGrundschld.- Bk.-Pfandbr. . 3V2°/o do...... 3V2% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . . 40/0 Meininger Pfandbr. 100 80 95.40 93 90 101.30 100.80 95.40 94.— 101.30 Ocstr.l860rfl.500-Loose „ 1854rfL250= „ 126 05 120 50 Loi 125.85 122.90 ose» Braunschweig. 20 Thlr^ Loose .... 104 50 104.35 4°/o Meininger Prämim- Pfandbr. . . . 129.— 128 45 30/0 Oldenburger Loose. 3l/,o/gKöln-MindnLoose 129 15 137.10 128.75 137.10