“l”le für bi, »erbe« |£* **. FS^äl* ^SäL HH ^Wntten jt, toK trri n Uhr, 'hnhofüraße), M3.: ließen. wieder eile fflirti Amda. - in'.!! ire veve -rß«d«g wx )dj nrndgcheck ktgaaf unter $xftf6eg(e*mg, ityt in Frankfurt a/Ä. D ß*!•<<<* crtorau tfiglid}, 30*4 Wu-nahmk btl Kovw-Z. Amts- unb Anzeigeblntt für den Aveis Gießen. sns chratisöeitage: Gießener KamilienSkätter «»nähme »an Anzeigen zu der Rachmittag- für bai felftnbfa Lag erscheinenden Nummer bis vor«. 10 Uhr. Alle Annoncen-Bureaux de- In- und AuSlanbei nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgeg«. 2lmtlid?cr ThcZl. Bekanntmachung, die Räude unter den Schafen des Pachters Güngerich zu Hof-Albach betreffend. Nachdem unter den Schafen des Pachters Güngerich zu Hof-Albach der Ausbruch der Räude festgestellt worden ist, haben wir die Sperre der Gemarkung Albacher-Hof verfügt. Gestattet ist die Ausfuhr von Schafen nur zur sofortigen Abschlachtung und nur mit unserer jedesmal einzuholenden besonderen Erlaubniß. Zuwiderhandlungen unterliegen der gesetzlichen Strafe- Gießen, den 27. Februar 1891. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Gefunden: 1 Pelzkragen, 2 Taschenmesser, 2 Schürzen, 1 Mütze, 1 Lederriemen, 1 Spazierstock, 1 Taschentuch, 1 Maulkorb, 1 Beil. Gießen, den 28. Februar 1891. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Deutsches Reich. nn. Darmstadt, 27. Februar. Zweite Kammer der L a n d st ä n d e. Die Berathungen über den Hauptvoranschlag wurden heute fortgesetzt mit Cap. 2, Einnahmen aus Staats-Domäne n, b.Betriebsüberschuß der Nebenbahn Eberstadt-Psungstadt. Der Ueberschuß dieser Bahn ist heute mit 7400 Mk. gegen 4700 im vorigen Budget eingestellt, was einer Verzinsung des ca. 195 000 Mk. betragenden Baucapitals von 3,8 % entspricht. Die thatsächl. Verzinsung hat sich 1888 auf 7,36 % belaufen. Der Ausschuß ist der Ansicht, daß dieser Vetriebsüberschuß um einige 1000 Mk. hätte erhöht werden können. Es erfolgt hierüber keine Debatte. Zu c., Betriebsüberschüsse der Oberhessischen Haupt- und Nebenbahnen, ergreift Abg. Schade das Wort, um in einer langen Philippika die Mängel und Uebelstände an den Oberhessischen Bahnen darzulegen. Schlechte Zustände der Bahnwärter-Wohnungen, Besserstellung der Bahnmeister und Lade- meister, und Anstellung der Letzteren, Mangel an Betriebsmaterial im verstossenen Winter, Erlaß des Miethbetrags für die Dienstwohnungen und Hebung des Verkehrs auf den Oberhessischen Bahnen sind die Wünsche, welche Abg. Schade an die Regierung und an das Haus richtet. Abg. Wester nach er führt gleichfalls Klage über die mangelhaften Fahrzeiten. Die Locomotivführer und Schaffner hätten 18 Stunden Dienst und die Bezahlung sei nicht dem entsprechend. Abg. v. Rabenau spricht für eine bessere Besoldung der Beamten, hier für die Rechnungs-Revisoren. Abgg. P sann stiel, Erk, G uni rum, Zinßer besprechen den Betrieb für Personen und Güter und führen Klage hierüber. Finanzrath Krug erwidert, hier auf alle die Desiderien einzugehen, sei ihm unmöglich. Er ersuche, doch alle diese Klagen in einer Sitzung des hessischen Eisenbahnbeiraths durch den betreffenden Vertreter vorbringen zu lassen. Es werde dann die Angelegenheit eingehend geprüft und wenn nöthig abgestellt werden. Bezüglich der 10 % Wohnungsmiethe, welche den Bahnwärtern in Abzug gebracht würden, werde er Erhebungen anstellen lassen und Abhülse schaffen. Finanzminister Weber erklärt, wenn man all die Klagen höre, so müsse man annehmen, daß Seitens der Regierung gar nichts für diese Bahn geschehe. Es müsse jedoch anerkannt werden, daß in Bezug auf Verbesserung des Betriebsmaterials und der Verwaltung denn doch in den letzten zehn Jahren sehr viel geschehen sei. Daß die Regierung diese Bahn von Anfang an, gerade weil sie das Schmerzenskind des hessischen Staates sei, mit größtem Wohlwollen behandelt und in verschiedenen Finanzperioden für Betriebsmaterial und Gehalte erhöhte Beträge eingestellt habe, müsse er hervorheben. Es sei nöthig dies zu erwähnen, damit es nicht nach Außen den Anschein haben könnte, die Großh. Regierung kümmere sich um die Bahnverhältnisse in Ober- Hessen nicht. Dem müsse er widersprechen. Aber es seien doch auch die Finanzen des Landes zu berücksichtigen und man müsse sich auch hier nach seiner Decke strecken. Was den Dienst aus den Oberhessischen Bahnen betreffe, so sei derselbe viel leichter als auf der Main-Neckar-Bahn, wo täglich über 50 Züge verkehren. Graf O r i o l a bespricht die leider noch immer nicht in Angriff genommene Nebenbahn Stockheim-Frankfurt a. M. Nicht nur die hessische Bevölkerung, sondern auch die Arbeiterbevölkerung von Bergen und Seckbach habe das größte Interesse an der Herstellung dieser Linie. Diese Bahn sei überhaupt die wichtigste, welche für Oberhessen gebaut werden soll. Daß diese Bahn trotz ihrer Wichtigkeit für die Verkehrsverhältnisse von Oberhessen noch nicht begonnen sei, setze ihn in gerechtes Erstaunen. Er frage bei Großh. Regierung au, wie weit denn eigentlich die Verhandlungen wegen Ausführung dieser Linie Stockheim-Franksurt gediehen seien und glaube, daß es doch an der Zeit sei, auch an die Interessen der hessischen Gemeinden zu denken und diese Interessen im Auge zu behalten. Abg. Schröder schließt sich den Ausführungen des Grafen Oriola an und wünscht, daß im Interesse weiterer Kreise die Großh. Staatsregierung, soweit es an ihr ist, auch ohne Preußen diese Angelegenheit mit der Wichtigkeit und dem Ernst aufgreift und behandelt, als es sich um Erschließung eines unseres besten Theiles von Oberhessen mit der Bahn Stockheim-Franksurt a. M. handelt. Abg. Heinzerling fragt über den Stand des Pro- jects wegen des Baues einer Bahn von Bickenbach nach Jugenheim, und Abg. Lantz wegen eines desgl. von Darmstadt nach Roßdors-Reinheim. Finanzminister Weber erklärt hieraus, daß die Frage wegen Herstellung einer Bahn von Stockheim nach Frankfurt auch bei der Großh. Regierung an erster Stelle stehe. Wenn es an ihr (der Regierung) liege, so dürfe man überzeugt sein, daß die Bahn schon in Angriff genommen wäre. Es liege aber leider nicht an der Großh. Regierung allein, weil wir von anderen Umständen abhängen. Es sind aber Tatsachen vorhanden, daß in nicht allzuserner Zeit die Angelegenheit in sür uns zufriedenstellender Weise erledigt sein wird. Wegen der Bahn Hungen-Friedberg haben mit der preußischen Regierung Verhandlungen stattgesunden, und auch wegen der Bahn Salzschlirf-Hungen ist die Genehmigung zum Beginn der Vorarbeiten ertheilt worden. Er nimmt dieses als ein gutes Omen für die Bahn Stockheim-Gedern. Was die Bahn von Neubamberg nach Kreuznach betrifft, so hält er diese Bahn für das merkwürdigste Project, welches je eingebracht worden sei. Ob und wie man diese Bahn bauen soll, sei eine andere Frage. Er halte daher seine Taschen noch fester zu wie seither. Die Abgg. H e rm ann und S ch ö n b erg e r besprechen die Nebenbahn Fürth-Reichelsheim und halten deren Ans- sührnng für dringend geboten. Abg. Ullrich fragt wegen der Haltestelle Biber an. Oberbanrath Wetz erklärt, daß ans Zweckmäßigkeitsgründen davon abgesehen werden müsse, dort eine Haltestelle zu errichten. Abg. Friedrich wünscht, daß die Bahn Roßdorf- Meinheim-Groß-Umstadt nicht ad calendas graecas hinans- geschoben würde, sondern mitden anderen zuerst ausgeführt werde. Hiernach gelangt der Ausschußantrag, die unter Tit. 1 und 2 enthaltenen Einnahmen mit 8 070 bezw. 5 998 Mk. unverändert einzustellen, einstimmig zur Annahme. Nicht weniger wie sieben Anträge, die Oberhessischen Bahnen öetr., gehen an den Ausschuß. Hauptabtheilung II Cap. 2, Regalien, wird ohne Debatte genehmigt. Berlin, 27. Februar. Der Beschluß der französischen Künstlerschast, von einer Beschickung der bevorstehenden internationalen Kunstausstellung in Berlin endgiltig ab zu sehen, beweist, wie einflußreich noch immer die deutschfeindliche Strömung in Frankreich trotz aller anscheinenden Anzeichen des Gegentheils ist. Bis jetzt hatte es geschienen, als ob sich eine Reihe der namhaftesten französischen Maler an der Berliner Ausstellung betheiligen würde und namentlich der' Besuch der Kaiserin Friedrich in Paris schien in dieser Beziehung von Einwirkung gewesen zu sein. Um so überraschender ist jetzt der eingetretene Umschwung in der Stimmung der französischen Künstlerschast und hierbei haben nachweislich die Hetzereien der Chauvinisten vom Schlage der Derulöde, Laur und Consorten leider bedeutend eingewirkt. Die Leute brachten förmlich System in ihr Treiben, sie brandmarkten die Betheiligung französischer Künstler an der Berliner Ausstellung als einen „Verrats am Vaterlande und wirklich ist es ihnen hierdurch gelungen, die Beschickung der Berliner Ausstellung zu hintertreiben. Es ist diese Wendung im Interesse einer freundlichen Annäherung zwischen Deutschland und Frankreich gewiß nur aufrichtig zu beklagen, denn daß nach einer solchen Erfahrung deutscherseits nochmals ein besonderes liebenswürdiges Entgegenkommen gegenüber Frankreich hervortreten wird, muß mir Fug und Recht bezweifelt werden. Die Verantwortung aber für die etwaigen Folgen des ganzen Zwischenfalls werden die „patriotischen" Tollköpse ä la Döroulede zu tragen haben und sicherlich haben dieselben ihrem Vawrlande mit ihren antideutschen Hetzereien keinen guten^Dienst erwiesen. Berlin, 27. Februar. Der Reichskanzler hat den Kaiserlichen Statthalter in Elsaß-Lothringen ersucht, bis aus Weitere- von jeder Milderung in der praktischen Handhabung des bestehenden Paßzwanges abzusehen und bezüglich der den französischen Grenzgemeinden auf Grund des Art. 2 der Paßverordnung eingeräumten Verkehrserleichterungen keinerlei Erweiterung eintreten zu lassen. — In der gestern unter dem Vorsitz des Vicepräsidenten des Staats - Ministeriums, Staatssecretärs des Innern Dr. v. Boetticher, abgehaltenen Plenarsitzung des Bundesrat Hs wurde über mehrere Eingaben, betreffend die Zollbehandlung verschiedener Gegenstände, Beschluß gefaßt. Von Setten des Ausschuffes für Rechnungswesen wurde über die Aussührung der seit dem Jahre 1875 erlassenen Anleihegesetze Bericht erstattet. Deutfcfyer Reichstag. 76. Plenarsitzung. Freitag, 27. Februar 1891. Auf der Tagesordnung. Milttäretat. Die Capitel KriegS- mtnisterium, Militärtassenwesen, Militär-Intendanturen und Militär-Geistlichkeit werden debattelos angenommen. Beim Capitel Milttär-Justizwesen antwortet Kriegsminister v. Kalten dorn-Stachau auf eine Anfrage des Abg. v. Tun-, daß der Entwurf einer neuen Mtittär-Strasgerichtsordnung in Bearbeitung fei, daß die Bearbeitung kräftig gefördert werde, daß sich aber der Zeitpunkt für seine Vorlegung noch nicht angeben lasse. Die Capitel höhere Truppenbefehlshaber, Gouverneure, Corn- Mandanten und Platzmajore, Adjutanten, Ofstziere und Offiziere iu besonderen Stellungen, Generalstab und Landesoermessungswesen, Ingenieur- und Ptoniercorps werden gleichfalls debattelos erledigt. Bet Capitel Geldve»pflegung der Truppen beantragt die Commission abzusetzen im preußischen Kontingent 149, im sächsischen 13 und im württernbergischen 9 Stabsoffiziere. Demgemäß sollen weniger bewilligt werden bei den Besoldungen 268200 bezw. 23400 »nd 16200 Mk., bei der Brod- und Fourageverpflegung 58898 bezw. 5081 und 3168 Mk. Ref. Abg. v. Keudell (Rp.) legt eingehend den von der Mehrheit der Commission eingenommenen Standpunkt dar. Kriegsminister v. Kaltenborn-Stachau empfiehlt entgegen dem Beschlüsse der Commission Umwandlung der Stille des älteste» Hauptmanns in Stabsofstzierstellen. Die betr. Offiziere übten that- sächltch die Functionen der Stabsoffiziere und es entspräche der Billigkeit, sie auch entsprechend zu stellen. Abg. Hahn (conf.) erklärt, daß seine Freunde aus Billigkeits- rückstchten für die Erhöhung der Competenzen des 13. Hauptmannstimmen werden. „ , c _ , Abg. Hinze (frs.) stellt in Abrede, daß der 13. Hauptmann die Functionen und die Nepräsentationspsttchten eines Stabsoffiziers habe. Der Antrag der Commission wird gegen die Stimmen der Rechten angenommen. t t Ä Bei demselben Capitel fordert die Regierung für Dienst- prämien an Unteroffiziere, welche nach 5- bis 12jährtger actioer Dienstzeit aus dem Heere ausscheiden, bezw. in Offister- und obere Militärdeamtenftellen übertret n, 3804500 bezw. 282 300 bezw. 200000 Mk. . Die Commission beantragt, nur 360000 bezw. 32000 und 15300 Mk. zu Beihülsen für Unteroffiziere, welche nach 12jährtger actioer Dienstzeit mit dem Ciotlverforgungsfchein bezw. der An- stellungsbeschetnigung ober mit Penfionszulage für Rtchtbenutzung dieser Bemfizen aus dem Heere ausscheiden bezw. in Oifizier- ober höhere Milttärbeamtenstellen übertreten, zu bewilligen. Kriegsminister v. Kaltenborn Stachau muß diesem Anträge Namens der Verfassung und der Tüchtigkeit der Armee entgegen« treten. Am 15. Nov mber v. I. fehlten im preußischen Truppenkörper 3945 Unteroffiziere. Zum Theil hat dieses Manquement allerdings seinen Grund in der im Vorjahre eingetreienen Vermehrung, zum großen Theil aber darin, daß die Neigung zum Eintritt in die Ultterosfiziercarriere infolge der allgemeinen Lohnfteige- runj erheblich abgenommen habe. Die Chancen sind im Civtlstande viel günstiger. Der Tagesverdienst eines Sergeanten belaufe fich einschließlich aller Competenzen aus etwa 2 Mk. Dabei seien die Anforderungen an die Unteroffiziere ungemein große, selbst bann, wenn der Etat vollzählig fei, und zwar infolge der Neudewaffnung, der neuen Reglements rc. Dann aber haben die Unteroffiziere, die in der Erwartung der Civilversorgung dienen, noch nicht einmal die Sicherheit, eine solche Versorgung zu erhalten. Im vorigen Jahre fanden 3235 Anwärter, nicht weniger als 2/3 der Gesammt- zahl, kein Unterkommen trotz des Scheines. Solche Zustände erregten Unzufriedenheit, Unzufriedenheit im Unteroffizierstande sei eine sehr bedenkliche Sache. Noch verhängntßooller müssin solche Dinge im Kriege wirken, wo der Unteroffizier an Stelle des Offiziers zu treten habe, wenn dieser falle. Dem ein Ende zu mache», müffe Alles gethan werden. Einen Weg hierzu biete die voraeschlagene Gewährung von Dienfiprämien, die auch dazu dienen sollen, dem Unteroffizier den Übergang in ein Cwiloerhältniß zu erleichtern. Viele ältere Unteroffiziere, die in Erwartung der Dienstprämie noch geblieben seien, würden zum Herbst austreten, wenn jetzt die Dienst- prämie abgelehnt werde. Damit würde ein Nothstand in der Armee geschaffen werden, der gleichzeitig ein Nothstand für daS gefammte Vaterland sein werde. (Beifall.) Abg. Hinze (srs.) kann weder in der Quantität noch in Quali- tät einen solchen Nothstand anerkennen. Das Manquement betrage nach Abzug des durch die Vermehrung eingetretenen Bedarfs nur 3,6 Procent. DaS sei keine bedenkliche Erscheinung. Wenn auf die Höhe der Löhnung hingewiesen worden, so müsse doch dabei auch >te Sicherheit der Stellung der Unteroffiziere berücksichtigt werden. Ao» den nicht anaestellten Anwärtern müsse man diejenigen abziehen, Welche als Invaliden rc. den Etviloersorgungsschein erhielten, dann blieben nur noch etwa 1200 Unteroffiziere übrig, welche noch ohne Stellung blieben. Wie sei es denn in anderen Ständen? Da müßten die Leute oft viele Jahre auf eine Anstellung warten und während dem seien sie zu ihrer Erhaltung ausschließlich auf sich selbst angewiesen. ES sei darauf hingewiesen worben, daß auch Frankreich Unteroffizieren Dtenftprämicn gewähre; dort aber lägen bie Verhältnisse ganz anders, als bei uns, sie seien dort viel ungünstiger, trotz des Prämicniystems. Man möge nicht ein System '9= ä»eit, ,9e^9 hfft1** * »«ftanbiX 9»« . bt» obtn trw?’* "nbern dj ? 'urb, J'“‘‘Mmt •«tÄ ei. mixi in Main, in ’Binyr ” um=«id)t in ‘lt ,j 'N Mehrer tt, ÄC* « * * UmZ 'borftedij gemortuu ö« Kaijerlichm Oie,- *, Mm WnOrtä ststzesetzttn V'fm MflMR eiMme an brm dr- fr-JM bt« (tag. iulälsig, bafe e«achl , des hiesigen MM derselbe, del der vM iblener, nicht in gleicher miete dmn Eba» r baldigst errolgm dkrtu- Mebrere veamit.^ behaupten «*” *rs i'iiÄlR LLZKS ^3 SS WS gSwJ^t K,sK ^ 'mjl i)(Wt UrW * , ?' nbler, :Ä £** killt Geborene. Februar: IS. Dem Kappenmacher Mox Sepv eine Tochter, Marie Katharine Emiii«. 21. Dem Laglöhner Phil. Schmidt ein Loh«, Friedrich Wtihrtm. 24. Dem Etsenbahnfchaffner Hermann KKHaer ein Sahn. «estorvrnr. Februar: 20. Saih. Bertha Marg. Otto, 11 Monate alt, Lachter von Schlaffer Franz Albert Otto dahier. 20. Julius Scriba, 31 Jahre alt, Gericht« Assessor aus Friedberg. 20. Adam Burk, 30 Jahre alt, Kutscher von hier. 21. Kath. Fried, ged. Bipv, 45 Jahre alt, Ehefrau von Maurer Ludwig Fried von Ulfa. 22. Dorothea Ken-, 57 Jahre alt, ledig, Wäscherin hier. 23. Anna Marte Dietz, 1 Jahre alt, Tochter von Sfarions-Dtätar Ludwig Dietz dahier. 2t. Robert Franz Blum, 7 Jahre alt, Sohn von Fla'chenbierhändler Wois Blum hier. 24. Ein Kind männlichen Geschlechts, 5 Stunden ♦ I. Vormittags 10 Uhr an die Groß- herzogliche Bürgermeisterei Kirch-Göns portofrei einzureichen, woselbst deren Er- 1 vollständiges Bett, 1 Eonsole, 1 Sopha, 1 Nachttisch, 1 ovaler und 2 längliche Tische, 6 Ptühle, 6 Bilder, 1 neuer Stierle, Neuen Baue 11. verkaufe: la. holl. Mollyärirrge p. St. 3 la. Mainzer Sauerkraut p. Pfd. 8 la. Iwetschenhonig p. Pfd. 32^, la. Pattetu und Kranzseigeu p. Pfd. 50 sowie viele andere Artikel zu bedeutend billigeren Preisen. Auch ist eine fast noch neue Ladeneinrichtung zu verkaufen. Tapeten und Borden, Teppiche und Tischdecken 2668,09 2)60,31 877,10 2371,97 906,61 817,50 1904,28 312,50 1077,56 590— 92,50 Bekanntmachung. Ponnerstag den 5. März, Vormittags 10 Uhr, soll in der Wohnung des Herrn Daniel Appel dahier das zu dem Nachlaß des Großh. Kreisveterinärarztes Dr. Geist gehörende: 1 braunes, 9 Jahr altes Reit- und Wagenpferd nebst Geschirr, sowie ein Chaisewägelchen gegen Baarzahlung versteigert werden. Grünberg, den 27. Febr. 1891. Großherzogl. Ortsgericht Grünberg. Natürlich kohlensaures Mineralwasser, Tafelwasserersten Ranges, preisgekrönt Amsterdam, Antwerpen u. Köln. Erfrischendes, angenehmes Getränk, besonders mit Wein oder Feuer - Spritze, einrädrig, vorzüglich im Stande mit Schläuchen und 50 Feuereimern, von der Ernst Blödner Ecke Plockstraße und Seltersweg «mpstehlt in größter Auswahl alle Arten der neuesten und modernsten Kircheueath Gngels-Stiftung^ Die Zinsen der Gngels-Stiftung sollen am 2» d. MtS. an zehn arme und würdige Famllien zu Gießen vertheili werden. Die Familien, die sich um diese Stiftung bewerben wollen, mögen sich bis zum LI. d. Mt-. einschließlich bei einem der drei evangelischen Pfarrer anmelden. 1 Gießen, den 1. März 1891. Der evangelische Kirchenvorstand. 1852 Dr. Naumann. Earl Schwan sen W' Insofern noch Badewäsche von Abonnenten da ist, kann solche 18d5, Montag den 2. März und Dienstag !den 3. März, Nachmittags von 12 bis 2 Uhr, Hammftratze 9 in Empfang genommen werden. sollen die der hiesigen Pfarrei zugehörigen Wiesen, 16,5 Normalmorgen, für eine Dauer von neun Jahren öffentlich meistbietend auf hiesigem Rathhause verpachtet werden. Zuschlagsfrist drei Wochen. Butzbach, den 27 Februar 1891. Hausen, am 27. Februar Der Kirchenvorstand. 1812 I. A.: Dern, Bürgermeister. Iereinsfaljnen und Aanner gestickt und gemalt, kllhaeirschlkifk-l,Absicht!!, Schärpk«, Srnibrlicrt rtr. liefert in bester Ausführung billigst Maiufteinplatten zu liefern Cemeut zu liefern „ 20,— sollen auf dem Wege des schriftlichen Angebots vergeben werden. zeuge, 10 P. Füllungen von Bettstellen, etwas Nutzholz, 1 nußb. Bohle, 1 Schrank, 2 augef. Schränke, 8 Fäsier u. s. w. Im Vormundschaft!. Auftrag: [ Louis Rothenberger, ! 1790 Gerichtstaxator. Die zur Erbauung eines Schulhauses zu Kiech-BSesS nöthigen Arbeiten und »eferuugen: veranschlagt zu Erd- und Maurerarbeit Ernst Lotz, __Neustadt 11, Eingang durch den Hof J ohannisbrunnen. schleimlösend, wenn mit heisser Milch getrunken, empfehlen besten«, sowie auch flüssige Kohlensäure, unserer Mineralquelle entnommen und durch entsprechende Apparate verflüssigt. Wir suchen für Glessen und Umgegend einen tüchtigen und soliden Vertreter und stellen die möglichst günstigen Bedingungen. 1849 Die Verwaltung des Johannisbrunnen. Zollhaus, Hessen-lVassau. Versteigerung. SLeustag den 3. März, Vormittags 9 Uhr, laste ich die in meinem Hofe befindliche Bretterhalle, ca. 8 Meter lang, 6 Meter breit, 31/2 Meter hoch, meistbietend versteigern. 1844 Ernst Bloedner, Ecke Seltersweg u. Plockstraße. Die am 18. Februar l. Js. auf öffentlicher Ortsstraße gegen den Polizeidiener Volk ausgesprochene Beleidigung nehmen mir als unwahr zurück. 1839 Allendorf a. Lahn, am 27. Febmar 1891. Friedrich Heinrich. Ludwig Volk. MerheMe SiskllöllhUu., Wiesenverpachtuna lutem»” her -tten^Schwkllcn^ist^ge- Mittwoch den 4. März I. I. «ehmigt. [1791 Gießen, am 27. Februar 1891. Die Grogh. Magazinsverwaltung. MittkldeutslherGütkrverkehr. Am 1. März d. I tritt ein neues Tarifheft Nr. 5 (Verkehr mit sächsischen Stationen) in Kraft. Nähere Auskunft ertbeilen die Gütcrabfertigungsstellen. DerkaufSpreis 1 JL 1846 Gießen, den 26. Febr-uar 1891. Großb. Direction der Obrrhcssischen Eisenbahnen - Lebensversicherungs- u. Ersparnissbank in Stuttgart. Drrficherungsstand 327 Millionen Mark. Bankfonds 85 Millionen Mark, darunter Extrareserve ca. 15>/2 Millionen Mark. Alle Ueberschüffe fallen voll unb ganz an bie Derficherten zurück. Die Ueberschüffe entspringen bei der Lebensversicherung au« der Minder- sterblichkeit, au« höherer Zinseneinnahme, als rechnungsmäßig vorgesehen, und aus sparsamer Verwaltung. In diesen drei Punkten leistet die Bank seit ihrem Be» stände dar Höchstmögliche. Die Sterblichkeit blieb seit dem Bestände der Bank ausnahmrlo, sehr bedeutend hinter der Erwartung zurück, die Fonds bringen eine entsprechende Verzinsung und der Verwaltungsauswand erreicht kaum S %, während der Durchschnitt der deutschen Gesellschaften stch auf 9,8% und solcher der amerikanischen Gesellschaften aus 19,7 % stellt. Nach dem Berichte der schweizerischen Verficherungs-Amtes pr. 1888 hat denn auch die Stuttgarter Bank von allen in der Schweiz arbeitenden deutschen und amerikanischen Gesellschaften zu Gunsten ihrer Versicherten das Höchste geleistet. Dividende bei sehr mäßigen Tarifprämien pr. 1891 nach Plan AII 40% der Todesfallprämte und extra 20% der alternativen Zusatzprämie. Anträge nehmen entgegen: H. 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Ortiwifln« fi H dlistt M 1 Die 6em fäittinben wo Hinlahung Äem Versammlung Y 4) . o) „ 6) Bmthur her Sin< Sieben, Der Direcior i $tr ^entafl6' et.'®*; •** f »a 1) Bortrag t über Sih 2) BerathM, 3) » Das alle> und nun war gekommen, löj£ öa Amerika A Äderte, der fi sich M J ®toI Wn * d-r -8°ge, *ü gibt. s-A as-fi Nnt*. »nä btt „ N »erie# * fite toQren rlc .M iri StWdjt. oti'1 N bei ”t?Qi *h u>" Redaction: A. Scheyda. — Druck ruth vertag tor Vrupl'lcucu Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) tn Gießen Die heutige Nummer «mfatzt 10 Seite«. „Cafe Leib“ Sonntag den 1 März: GROSSES CONCERT ausgeführt von der Capelle des 2. Grohh. Hess. Jnf.-Regts. Nr-116 unter Leitung des Grohh- Mufikdirectors Herrn Krautze.^ i82i Anfang 8 Uhr. Entree 30 Pf. Concert Zither Entree 30 JPfg« Der Vorstand. Anfang Abends D Uhr. 1794 Lenz scher Felsenkeller = Sonntag, den 1. Mär; 1891: — ausgesührt vom Giessener Zitherclub (Wohlthätigkeitsverein) unter Leitung seines Dirigenten Herrn PH. Braud. „Chausseehaus“. Heute Sonntag: Streich-Concert. Anfang 4 Uhr. Grrtrve frei. 1833 Es ladet ergebens! ein H. Schneider. Wirthschasts-Aebernahme. Freunden, Bekannten sowie geehrter Nachbarschaft zur Nachricht, daß Ünterzeichneter den MW ..Zum l/iwfii" übernommen hat. Es wird sein Bestreben sein, durch ein gutes Glas Münchener und Wormser Bier und gute Küche jeden Gast zufrieden zu stellen. Abouuenten zum Mittag-tifch werden angenommen. Hetzereien werden nicht geduldet. Gäste sind willkommen, sei es Thrift oder Jude. Ich bitte um geneigten Zuspruch. Achtungsvoll Ohr. Holzel, 1832 früher Gastwirth in Wiesbaden. Neu! Zum erstenmal hierk Neu! Größte DMsbeluftiWg -er Welt! jy Auf dem Oswaldsgarten: "TWE Schweizer Rigi-Bahn (auch Bergthalbahn genannt), mit Dampsbetrieb durch circa 500 Gasflammen erleuchtet. Eröffnung: Sonntag, den 1. März, Nachmittags 3 Uhr. Extra grosse Schnell- und Belustigungsfahrten mit Mufft. 1787 Abends: Feenhafte Farbenbeleuchtung und drill. Feuerwerk. 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In der Unterzeichneten ist für einen jungen Mann mit guter Schulbildung (Berechtigung zum Einjährigen) eine Lehrstelle offen. [1827 Ferber'fche Univ.-Bnchhdlg.» Giessen. 1831] Lehrling gesucht. A. Lehr, Schuhmacher, Ktrchenpl. 8, ll. INS“ Stellensuche«-- jeden De- rufS placirt schnell Renter-Bnrean Dresden, Maxstraße 6.__[1831 “ 1823] FürdieApotheke der neuen Kliniken ein Bursche sofort gesucht Lehrling mit guter Schulbildung findet Stellung in einem ersten Manufacturwaarengeschäft Iin Mainz bei freier Kost und Logis im Hause Näheres unter Nr. 500 an die : Expedition dieses Bl dies.__________[18'1 • 17^8] Ein tüchtiges Zimmermädchen gesucht. Hotel Lenz. ■71 Kl 1850 Schlutzcourse 1 Uhr 15 Min. 30/g Reichscmleihe BV.o/o do. 30/0 Preuß. ConsclS 3 Vs0/« do. 86 001 98.70 1 86 10 98.80 4o/o Ung. Gold-Rente 5o/o Jtal. Rente 41/5% Oest. Silber-Rente 50/0 Rufs. in. Orient 92 20 94 50 80 SO 71.60 Disconto-Command.-Anth. 205.90 Lomb. E.-B.-Act. 113.TS Darmstädter Bank-Act. 150.00 Buschtherader E-B.-Act. 426 60 Dresdener Bank-Act. 152 00 Elbthal-Bahn-Act. 199 00 "Itordd. Lloyd-Act. 132.60 Gofthard-Bahn-Act. 149.80 Wiener Bankver.-Act. 102.50 Schweizer Nordost-B.-Act. 185 40 Oest Credit-Act. •268.25 Mainzer E.-B.-Act. 115 70 Oest. Staatsb.-Act. 215 75 Marienburger E.-B.-Act. 60.00 SVs^o Gießener Ver. KönigL-Laurah-Act. 132 SO Gelsenk. Bergw.-Act. 164.10 Tendenz: matt. Ein erstes Geschäft sucht für Gießen u- Umgeg. zwei tüchtige Provistons- reisende, welche nach einigermaßen genüg. Leist, mit gutem, festem Einkomm, ongestellt werden. Koufm Kenntn-nicht erford- u. es eignet sich dies. Posten f. jed- fleiß. ftrebs. Mann, gleichv- welchem Stand und Beruf angehörig. Offerten unter M. €r. Ä50 an die Exped- d- Bl. [1796 Agentur. Ein tüchtiger Vertreter für Ma-» fchinenöl-Confumenien gegen loh« nende Proviston gesucht. Off. unt- D. 200 an Haasenstein & Bögler, A--G., Leipzig, erbet. [1815 Nur echt mit dieser Schutzmarke Schu 1819] Wohne von heute ab 1842] Schönes Logis zu vermiethen: Settersweg 12 Marktplatz 19. : ! Otto Sperber, Herrenschneider. anerkannt vorzüglicher Qualität. in 1 Lu-w. Loth, Wallthorstraße 23. ; empfiehlt 1860 arke. 1857] Garte« neben den neuen Kliniken, mit oder ohne daran grenzender, mit Obstbäumen bepflanzter, mehrere Morgen großer Wiese zu verpachten. S Katzenstein Wittwe, Wilhelmstraße 1. Ktappwagen, offene Wagen, geörauchtes Katvverdeck («och sehr gut erhalten), H*aar hatöptattirte Geschirre Wohnung, 7 Zimmer mit Wasserleitung, Cysterne, Trockenboden und sonstigem Zubehör, Mitte Mär, zu vermiethen. S. Katzenstei« Wittwe, 'Aermielyungen. 1856] Die neu hergerichtete Parterres Als frisch eingctroffen empfehlen: Aechte Emmenthaler-, Feinste Rahm-, Limburger-, Hohenburgsr-, Parmesan-, Edamer-, Kümmel- und Frühstücks- 1 2 1 Ilrebes & Wallenfels 21 Marktplatz 21. isso Vermischte Anzeigen. Kaiserpanoramo Mäusburg 12. parterre. Diese Woche prachtvolle Seereise Amerika. U a-: NewAmk, die berühmten Cats- kills, Bad Saratoga, Glänfälle, herrliche Darstellung der Niagarafälle. [18^6 Dampfer auf d