gen. 9992 i»*** Anzeige. en die fWj* mutter und Gros iii/> 413-00 202-75 1&8.8R 139-70 11400 5380 137 00 89-90 92-20 '(8.10 77 70 P. stand, 313 llbr vom tat 9lr wy is statt- __ &e> pict 5#»* j^S* I“. v.Wr«.Ws.Whr: Humor“. ______W8 MlZe ember: iS Garte». BS-l^ »er IS«»' äg** roldan B «*CS albernden, I icn, Herren I ich», \* öBe ntttbofentmb cou ben bWeu 9996 ,Strümpfe, andschuhe 1890 Nr. 280. Zweites Blatt. Sonntag den 30. November Der chk-eaer Zuzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de» MontagS. Die Gießener JiamitieuSkälter »erden dem Anzeiger -wöchentlich dreimal beigrlcgt. Gießener Anzeiger Generat-Wnzeiger. Vierteljähriger AöounementsprelSl 2 Mark 20 Pfg. mit Briugcrlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaction, ExpediNav und Druckerei: Kchutstraße Ar.D Fernsprecher 51. Amts- und Anzergrblatt fite? den KreU Gletzen. Graiisöeikage: Gießener Kamikienötätter Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den felgenden Tag erscheinenden Nummer bi» vorm. 10 Uhr. ASe Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Anrtttrhrr Thril. Gießen, den 27. November 1890. Betr.: Remunerirung des Polizeiaussichtspersonals. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die G oßh Bürgermeistereien de- Kreises. Von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz ist uns für das Rechnungsjahr 1890/91 ein Betrag zur Belohnung des Polizeiaussichtspersonals zur Verfügung gestellt worden. Sie wollen uns daher binnen 8 Tagen diejenigen Polizeibediensteten Ihrer Gemeinden, welche sich durch treue Pflichterfüllung einer besonderen Belohnung würdig gemacht haben, bezeichnen und hierbei deren Lebens- und Dienstalter, sowie ferner angeben, wie viele Polizeianzeigen dieselben im letzten Jahre erhoben haben, und ob das außerdienstliche Verhallen derselben zu Klagen keinen Anlaß gegeben hat. v. Gagern. Gießen, den 26. November 1890. Betreffend: Die Jnvaliditäts- und Altersversicherung im Deutschen Reiche, Zeitschrift für die Durchführung, Förderung und Weiterbildung der Gesetzgebung auf dem Gebiet der Jnvaliditäts- und Ältersfürsorge. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien des «reifes. In dem Verlage der I. Diem er'scheu Verlagsbuchhandlung in Mainz erscheint vom 15. November d. I. an monatlich zweimal eine neue Zeitschrift focialpolitischen Inhalts: „Die Jnvaliditäts- und Alters-Versicherung im Deutschen Reiche", herausgegeben von Ministerialsecretär Fey und RegierungSrath Di. Zeller in Darmstadt. Diese Zeitschrift ist bestimmt, der wirksamen Durchführung des neuen ReichSgesetzeS, sowie der Aus- und Weiterbildung der aus Grund desselben getroffenen Einrichtungen zu dienen. Wir glauben, namentlich den Bürgermeistereien der größeren Gemeinden, sowie den Vorständen größerer Krankenkassen das Abonnement auf diese Zeitschrift empfehlen zu sollen. v. Gagern. Bekanntmachung. Sonntag den 30. November l. I., Nachmittag- 3 Uhr, findet in der Restauration Feidel („Bavaria") zu Gießen, Kanzleiberg, eine Versammlung des Obstbanvereins statt, in welcher Herr Landwirthschastslehrer Reichelt von Friedberg über Zwergobstbau und Herr Obstbautechniker Metz von da über einige den Obstbau im Allgemeinen betr. Fragen, besonders über Sortenauswahl, sprechen werden. Alle Mitglieder des Obstbauvereins und alle Freunde des Obstbaues werden zu dieser Versammlung freundlichst eingeladen. Gießen, am 27. November 1890. Der Vorsitzende der Section Gießen des Obstbauvereins. Nebel, Amtmann. _________ i—~ .................. Ein Irrenarzt und ein Kinderarzt über die geistigen Getränke. Eine recht beachtenswerthe Schrift über die „Trink- sitten, ihre hygienische und sociale Bedeutung", ist soeben im Enke'schen Verlage in Stuttgart erschienen und hat zum Verfasser den Director der Irrenanstalt Burghölzli bei Zürich, Professor Dr. Forel. Forel, bekanntlich Vorsitzender des Organisationscomites der internationalen Congresse gegen den Mißbrauch geistiger Getränke, steht aus dem Standpunkte der völligen Enthaltung von diesen Getränken. Wir wollen darauf nicht eingehen, sondern aus dem Buche das Fachmännische herausheben. Da ist zuerst ein Bericht mitgetheilt über ein Experiment, welches Professor Demme, Director des Jenner'schen Kinderspitals in Bern, durch Lehrer anstellen ließ, die wie er selbst nicht abstinent leben. „Es wurden mehrere gesunde, 10- bis 15jährige Schulkinder abwechselnd mehrere Monate lang (bei gleicher Vertheilung zwischen warmer und kalter Jahreszeit) ganz ohne alkoholische Getränke und dann mit sehr mäßigen Weingaben (V3 Glas leichten Weines bei den jüngeren, 1/2 Glas bei den älteren je zum Mittag- und Abendessen mit Wasser vermischt) verpflegt. Der constante Erfolg war, daß während der Zeit, wo sie Wein genossen, diese Kinder schläfriger, weniger aufmerksam, weniger leistungsfähig und etwas nervöser waren als zur Zeit der völligen Alkoholabstinenz. Bei einem derselben war sogar die Nervosität so auffällig im Vergleich zur Abstinenzperiode, daß das Experiment bei ihm unterbrochen wurde." Derselbe Professor Demme studirte die Nachkommenschaft von 10 kinderreichen Familien, bei welchen der Vater nnd 8OBMKMI zum Theil die Ahnen Trinker waren, und von zehn anderen kinderreichen Familien, deren Eltern, ohne Abstinenten zu sein, doch nüchtern waren. Die erste Gruppe (Trinker) erzeugte 57 Kinder, wovon 12 an Lebensschwäche bald nach der Geburt starben, 36 an Idiotismus (8), Convulsionen und Epilepsie (13), Taubstummheit (2), Trunksucht mit Epilepsie oder Chorea (5), körperliche Mißbildungen (3), Zwergwuchs (5) litten und nur 9 sich geistig und körperlich normal entwickelten. Von diesen letzten neun war bei sieben nur der Vater trunksüchtig gewesen- die Mutter und die väterlichen Voreltern zeigten bei denselben keine Trunksuchtssälle, während von den 37 Kindern, deren Voreltern oder Mutter auch trunksüchtig war, nur zwei normal blieben. Die zweite Gruppe (Nüchterne) erzeugte 61 Kinder. Davon starben 3 an Lebensschwäche und 2 an Gastroenteritis bald nach der Geburt, 2 weitere erkrankten an Chorea und 2 hatten körperliche Mißbildung. Zwei andere blieben geistig zurück, ohne jedoch idiotisch zu sein- 50 entwickelten sich vollständig normal. Fügen wir noch hinzu, daß die 10 Trinkersamilien nicht auffällig mit Geistesstörungen und dgl. erblich belastet waren. Nur in einer derselben waren 2 epileptische und 1 schwärmerischer Vatersgeschwister, und in einer zweiten 1 wahnsinniger Vatersbruder. In einer dritten kam Selbstmord der Mutter in Folge der Trunksucht des Vaters vor. Ebenso erheblich ist, was Forel sebst über die Entartung des Gehirns in Folge des Alkohols sagt: „Als Irrenarzt kann ich mit eigener Erfahrung davon sprechen. Langsani, allmählich, wird der Trinker roher, sinnlicher, brutaler, ethisch defect, verlogen, dummschlau, bis schließlich eine schwächende Ursache (ein Magenkatarrh, ein Beinbruch rc. oder auch nur Erschöpfung) den Ausbruch des Säuferwahnsinns hervorrust. Bei Fortsetzung des Trinkens wiederholen sich die Anfälle von Säuferwahnsinn - die chronische Hirnvergiftung wird immer ärger- die Delirien werden continuirlich und der Kranke stirbt an Selbstmord oder in einem Deliriumanfall oder auch er wird allmählich unheilbar blödsinnig und endet in der Irrenanstalt, wenn er nicht rechtzeitig zur Abstinenz gebracht wird, was ihn allein noch heilen kann. Was für ein Elend er aber vor seinem Tode in seiner Umgebung durch Rohheit, Cynismus, Verschwendung, Mißhandlungen, sexuelle Exccffe, Ansteckung durch venerische Krankheiten, Erzeugung elender kranker Kinder, Verzweiflung und moralischen Ruin seiner Familie anrichtet, davon kann nur Derjenige ein wahres Bild geben, der in diese Misere, in diese Verwüstung und Verzweiflung öfters hineingeschaut hat, die nie grell und scharf geling geschildert werden können. Aber auch solche Menschen, die nicht so weit kommen, die nur mäßig roh, F-rrilleton. Rublys Posaune. Nach dem Italienischen des Antonio GhiSlanzoni. (Nachdruck verboten.) Er war ein junger Musiker, ein Posaunenbläser, geboren — wenn ich nicht irre — an der dalmatischen Küste. Als ganz junger Mensch war er nach Venedig gekommen, wo er im Alter von zwanzig Jahren in das Orchester des Fenice- Theaters eingetreten war. Paolo Rubly war von der Natur mit einer jener charac- teristischen Physiognomien ausgestattet, die man nicht mehr vergißt, wenn man sie einmal gesehen hat. Ich erinnere mich, daß ich einmal zusammen mit ihm von Venedig abreiste. Es war im Sommer 1857. Er ging nach Padua zur Saison des „Santo"*), ich mußte weiter nach Mailand. Kaum sah ich ihn in den Wartesaal eintreten, so waren meine Blicke und mein Herz durch ihn und das junge Weib, das sich aus seinen Arm stützte, gesesselt. Die Mehrzahl der Reisenden hatten wohl denselben Eindruck. Fast jedes Antlitz zeigte den Ausdruck lebhaftester Theilnahme. „Wer sind sie?" fragte ich einen Herrn aus Venedig, der sie gegrüßt hatte. „Er ist Rubly, ein Musiker von der Fenicc, ein trefflicher Posaunenbläser, und die Aermste an seiner Seite ist feine Frau, die erst seit drei Monaten mit ihm verheirathet .ist und vielleicht nicht länger leben wird." *) Gelegentlich des Festes des heiligen Antonius, gemeinhin Lurzweg nil Santo“ genannt, etwa um Mitte Juni, findet in Padua alljährlich eine große Messe und gleichzeitig mit derselben die Glanz- fat|on deS Operntheaters statt. Anmerk. d. Uebers. „Glauben Sie das, mein Herr?" „Betrachten Sie sie nur genau und Sie werden finden, daß ich recht habe. Sie ist offenbar schwindsüchtig und zwar im höchsten Grade." Während wir so sprachen, hatte sich der junge Mann mit seiner blassen Begleiterin in einer Ecke des Saales niedergelassen. Sie hatten die Hände ineinander verschlungen in unschuldiger Vertraulichkeit, wie zwei Kinder, sie sprachen zueinander mit den Blicken, mit lächelnden Mienen, so ausdrucksvoll, wie es mit Worten nicht möglich ist. Aber das Lächeln währte nicht lauge, und wenn es aufhörte, blieb ein schmerzlicher Zug zurück. Es wurde zum Einsteigen geläutet- alles drängte nach der Thür. Ich that gleich den Uebrigen und suchte einen Platz, jene beiden sympathischen Menschen hinter mir zurücklassend. Unachtsamerweise stieg ich in ein Coupe für Nichtraucher und schon war ich im Begriff, wieder auszusteigen, als die beiden jungen Eheleute sich näherten und Miene machten, in demselben Coupe Platz zu nehmen. „Hier wird nicht geraucht?" fragte die Frau mit matter Stimme. „Nein, Maria, und es ist nur ein Mitreisender da, Du wirst es bequem haben." Statt auszusteigen, zog ich mich an die andere Seite zurück, um Platz zu machen. Das Paar setzte sich mir gegenüber und das junge Weib ließ ihr bleiches Antlitz auf die Schulter des Gatten niedergleiten, während er sie sanft an sich zog, ihr schwarzes Haar streichelte und ihre blasse Stirn küßte. „Das wird ihr wohlthun/ sagte er zu mir, „sie wird bald einschlummern." Er sprach zu mir, als ob ich ihn seit lange kannte, als ob ich mit seinem Mißgeschick vertraut wäre und, an seinem Schmerze theilnehmend, eine Beruhigung in seinen Worten, finden könnte. Eine Weile später — der Zug hatte den Bahnhof bereits verlassen — legte er den Zeigefinger an die Lippew und sagte zu mir mit dem Ausdruck innersten Wohlgefallens: „Sie schläft, sie wird in Padua ankommen, unversehens, ohne zu leiden. Sehen Sie nur, wenn sie schläft, werden ihre Wangen so schön roth — glauben Sie, daß ihre Krankheit gefährlich ist?" Mich überraschte diese unerwartete Frage, mehr aber noch die bebende Angst, mit der er meine Antwort erwartete. Ich suchte ihn zu beruhigen, indem ich bemerkte, daß die Schlafende sanft und regelmäßig athme. Statt jeder Antwort drückte er mir die Hand und verharrte einige Minuten lang in Stillschweigen. Dann betrachtete er die arme Kranke mit einem Blick voller Inbrunst und sprach vor sich hin: „Nein, es ist nicht möglich, ein Weib kann nicht sterben^ wenn es geliebt wird wie Du, meine Maria!" — und indem er sich wieder zu mir wandte, fuhr er fort: „Ich glaube, wenn mein armes Weib sterben sollte, würde sie mich unerbittlich nach sich ziehen, oder ich fände die Macht, sie wieder erstehen zu lassen." Diese Worte berührten mich wie eine traurige Weissagung. Und wenn ich heute daran denke, packt es mich fast mit abergläubischer Furcht, denn das Ende des armen. Posaunenbläsers war, wie er es an jenem Tage vorher-- gesagt hatte. Jener Herr, welcher aus dem Bahnhose das baldige Ende der Kranken prophezeit hatte, war nicht im Jrrthum. gewesen. Das schwache Flämmchen, die Seele Marias, wurde iw- Padua matter und matter und drohte zu verlöschen. (Fortsetzung folgt.) 9562 156 8 Ji. Milde, woblschmeckend und fett zedn Jahren bewährt ist der HoVSnd. Tabak von ©♦ Becker in Deesen a. Harz, 10 Pfd. — Man nehme ftetS daS Beste. Beerfelden, Proo. Sta^ ken- burg. Hiermit gestatte ich mir, Ihnen für die freundliche Zusendung der Apotheker Richard Brandt'- Schwetzerpillen (Preis ä Schachtä 1 Mk.) meinen besten Dank anszusprcchcn und theile Jynen mit, daß ich durch dieselben von meinem setiherigen Leide:; (sich teilweise wiederholende Blähungen und Kopfschmerzen) fast ,>anz b.frett bin und kann ich dieselben hiergegen Jedermann empfehlen. In Kürze werde ich wahrscheinlich wieder einige Schachteln bestellen. Aug. Willenbücher. (Untersch'ist von der Großh. Bürge'meisteret beglaubigt.) Haupt-D pol: AdlerNpoth-ke in Frankfurt a. M., Trierscher Platz.9971 Eine weitere Inschrift lautet: „Sein Meister: Johann Berger genannt Gott behuts vor Master und Brannt Gehe bald Ehdann du werft krank und alt, Dann hie doch kein Bleibens nicht mehr ist Deine Wohnung mach bei Jesus Christ." Johannes Triebert brachte folgende Inschrift an: „Der Bauherr dieses Haus genannt Sein Rahme ist wohlbekannt. Wir bauwen alle fest Und sein doch fremde Gäst. Und da wir sollen ewig sein, Da bauen wir gar wenig ein." Auch lateinische Inschriften sind vorhanden- wir geben folgende Proben: „Ausiliante Deo domus haec est Bartolo- maei Draubi etructa Del quam pia destra tegat. — Hans Hoffmann civis incola Laubach. 18. September 1617.“ (Unter Gottes Beistand ist dies Haus des Bar- tolomäus Draub errichtet worden; möge es Gottes heilige Rechte schützen. — Hans Hoffmann Bürger und Einwohner von Loubach. 18. Sept. 1617.) Die folgende, ebenfalls lateinische Inschrift ist dadurch interessant, daß sie aus eine Episode des 30jährigen Kriegs Bezug nimmt- es ist Klosterlatein und die lateinkundigen freundlichen Leser dieser Zeitung finden vielleicht Veranlassung, sich mit der Uebersetzung zu befassen. Wenn richtig copirt, lautet sie: „Anno quo Comiti Palatino bello serebat Caesa per Spinolae taeta (falsa) severa trucis, haeo Albertus Otho Bilgenius horrea strusit, quae tegat a cunctis Christus Jova malis. Foelis introitus, felicior esitus esto.“ Den Schluß unserer heutigen Mittheilungen möge, indem wir das interessante Laubach verlassen, eine alte Inschrift an der Ruppertsburger Mühle machen. Der Müller muß allerhand Erfahrungen mit seinen Freunden gemacht haben, denn seine Hausinschrist, die er im Jahre 1674 anbringen ließ, lautet: ^Da mirs wohl ging auf Erden Wollte Jeder mein Freund werden. Als ich aber war in Roth, Waren alle meine Freunde tob." geldlich uno pori' i CQtfanbt wird. A Aus Oberhefseu, 28. Nov. I n t e r e s s a n t e Häuser- Inschriften. Eines der interessantesten und wohl auch ältesten Städtchen in unserer Provinz Oberhessen ist Laubach, das durch die in dem verflossenen Sommer eröffnete Bahn Hungen-Laubach an den Weltverkehr angeschlossen worden ist. Schon durch sein Gymnasium wurde es bekannter- jetzt läßt es sich leicht erreichen. Eine Tour dorthin ist sehr lohnend. Die Ausbeute an interessanten Häuserinschriften war unge- anein reich und ist bei weitem noch nicht erschöpft. Laubach ist uralt- schon im achten Jahrhundert kommt -es in Urkunden vor- die Klöster Hersseld und Lorsch hatten Besitzungen daselbst. In Betreff der nachfolgenden Jnschrif- ten bemerken wir, daß die ursprüngliche Orthographie überall beibehalten wird. Die Inschriften zeigen fast alle einen frommen Sinn, z. B.: „Auf Gottes Güt' hab ich gebäumt Nemind als ihm allein verträumt Behud dis Haus, o treuer Gott Vor Wasser u d vor Feuersnolh Ewig las dir befohlen sein All die darin gehn aus und ein." Ein im Jahre 1656 von David Virling und Caspar Roß gebautes Haus trägt folgende Inschrift: „Gott bewahre dieses Hauß Und führe alles in Gnaden auß Er lasse den Einwohner in F» irden leben In Wor en und Werken nach seinen Geboten streben. Sa wird alles woblgethan, Wenn er gehr die Himmelsbahn." Einfach, aber gehaltvoll ist die Inschrift, welche die Eheleute Schmitt ihrem Hause einfügen ließen- sie heißt: „Der Segen des Herrn macht Reich ohne Muh-." Durch Goths 'Degen erbaut von den Eheleuten Adam Schmitt und Sibyla im Jahr 1667 d. 14. Mal. vermkfchtss. * Mainz, 25. November. Das „M. Tagebl." schreibt in launiger Weise: Ein eigentümlicher Beginn der Flitterwochen. In einer Stadt am Mittelrhein, die Castel gegenüber liegt und sich zwischen den Ortschaften Weisenau, Zahlbach und Mombach malerisch erstreckt, heirathete dieser Tage ein junger Schuster. Als um 3 Uhr Nachmittags die Förmlichkeiten der Trauung, Hochzeit u. s. w. beendet waren, eilte das junge Paar in seine Behausung und „Endlich allein" — das Bild ist ja bekannt, wo die junge Gattin erschöpft von den Anstrengungen des Hochzeitssestes halb bewußtlos in die Arme des Mannes gesunken ist. Nur ging die Fortsetzung in dem Hause des Schusters etwas anders. Denn schon um 5 Uhr vernahmen die Nachbarn aus der Wohnung des jungen Ehepaares ein Geräusch, das sich nicht wie das Austauschen von Küssen anhörte, sondern eher schließen ließ, daß der Schuster bereits bei seiner gewöhnlichen Arbeit sei, daß er nämlich etwas versohlte und daß dieses Etwas die junge Gattin sei. Dieser ungewöhnlich rasche Eintritt in das praktische und häusliche Leben läßt schließen, daß man es hier mit einer Vernunftheirath zu thun hat, bei der die blinde Leidenschaft keine Rolle spielt. * Der bekannten Weltfirma Gas-Motoren Fabrik Deutz in Köln-Deutz, welche wie so viele andere auch die Betriebsmaschinen für die Druckerei unseres Blattes geliefert hat und welche längst schon über hundert erste Auszeichnungen besaß, wurden auf den 1890 stattgehabten und von derselben beschickten Ausstellungen neuerdings wieder folgende Auszeichnungen zuerkannt: 1) Aus der Nordwestdeutschen Gewerbe- und Industrie-Ausstellung in Bremen: a. die höchste Aus- t zeichnung, Goldene Medaille, b. ein Ehrenpreis „für den i besten Gas-Motor", c. ein Ehrenpreis „für den besten Petroleum-Motor". 2) Ans der Landwirthschaftlichen Ausstellung in Mainz: Goldene Medaille sür der Landwirthschast werthvolle Maschine in vorzüglicher Ausführung. 3) Aus der Landwirthschastlichen Ausstellung in Köln die Silberne Staats- medaille „sür Gas-Motoren". Außerdem wurden die Gas- Motoren der Gas Motoren Fabrik Deutz noch auf einer Anzahl von Fachausstellungen mit Ehrendiplomen ausgezeichnet, so z. B. auf der Allgemeinen land- und sorstwirthschaftltchen Ausstellung in Wien, aus der Deutschen Conditorei- und 1. Bayerischen Kochkunst- und Nahrungsmittel-Ausstellung in Würzburg „für vorzügliche Ausführung der ausgestellten I Gas-Motoren und sür die Verdienste, die sich die Firma um I die Entwickelung des Gasmotorenbaues erworben hat". Ferner I auf der Ausstellung von Maschinen-Werkzeugen und Bedarfsartikeln für Drechsler und Bildschnitzer in Leipzig „für her- I vorragende Leistungen" und endlich aus der Ausstellung sür I volksverständliche Gesundheits- und Krankenpflege in Stuttgart I „sür hervorragende Leistungen". Die Gas-Motoren Fabrik I Deutz ist auch aus der Gewerbe Ausstellung in Heppenheim I vertreten gewesen und dort prämiirt worden. Es darf zum I Schluß noch ganz besonders daraus aufmerksam gemacht I werden, daß die eben ausgezählten Auszeichnungen die höchsten I überhaupt zur Vertheilung gelangten Preise aus allen genannten I Ausstellungen darstellen. * tzeirathslustige Nabobs. Die Zweckmäßigkeit von I „Heirathsgesuchcn" leuchtet neuerdings auch den Hindus ein. I Eine indische Zeitung brachte jüngst in ihrem Jnseratenthcile I nachstehende zwei Gesuche: „Ein Rajah der Provinz Bengalen, I mit einem Vermögen von 15 000 000 Rupien und einer jähr- I liehen Nettoeinnahme von 99 000 Rupien, wünscht mit einer I achtbaren europäischen jungen Dame in Briefwechsel zu treten j zum Zwecke der Verehelichung. Man wolle Photographien I beilegen, Adresse usw." — „Ein achtungswerthcr eingeborener mäßig gemein, mäßig faul, mäßig falsch durch ihre Trunkgewohnheiten werden, die man auch nicht zu den eigentlichen Säufern rechnet, bilden bereits eine arge Pestbeule unserer Tage und füllen täglich und überall alle Wirthshäuser. CoceU* und proHmkßei» Gießen, 29. November. — Die Ausdehnung des landwirthschaftlichen Genossen- fchaftswcsens im Großherzogthum Heffen. Verbesserte gesetzliche Bestimmungen, Empfehlung durch die Verwaltungsbehörden und das Großh. Ober-Consistorium, Mitwirkung | der Landwirthschaftslehrer aus Veranlassung der hohen | Staatsregierung und nicht minder die erhöhte, fast fieberhafte > Thätigkeit der Organe des Verbandes der hessischen landw. ! Genossenschaften fördern die Ausbreitung des landwirthschaftl. Genossenschaftswesens im Großherzogthum Hessen in einer noch vor wenigen Jahren kaum geahnten Weise. Fast täglich lausen Berichte über Gründung oder Einrichtung von Sparund Darlehenskassen ein. Die gelegentlich der Revisionen von landwirthschastlichen Consumvereinen abgehaltenen Versammlungen führen — in Anerkennung der Thatsache, daß ein Consumverein, ohne daß eine Creditgenossenschast in derselben Gemeinde, nicht in ausgiebiger Weise zu wirken im Stande ist — zur Errichtung solcher, in wirthschastlicher wie moralischer Beziehung wohlthätig wirkender Ortskassen. Von den 34 innerhalb 8 Wochen gegründeten Genossenschaften haben ungefähr die Hälfte ihren Geschäftsbetrieb und zwar mit einem, den gegebenen Verhältnissen entsprechenden recht guten Erfolg bereits eröffnet. Dadurch, daß bei der Gründung dieser Genossenschaften fast stets der Vertreter des Vorstandes zugegen und die Geschäftseröffnung, sowie der erste Kassentag dann regelmäßig von einem Verbandsbeamten geleitet werden, kommen diese jungen genossenschaftlichen Unternehmungen sofort in das richtige Fahrwasser. Die jüngst -errichteten Spar- und Darlehenskassen vertheilen sich auf die einzelnen Kreise wie folgt: Kreis Alsfeld (unter Mitwirkung von Landwirthschaftslehrer Leithiger) 7, Kreis Lauterbach (derselbe) 1, Kreis Büdingen (Landwirthschaftslehrer Dr. Ull- anann) 7, Kreis Heppenheim (Amtmann Bichmann) 5, Kreis Bensheim (Amtmann Buchinger bezw. Landwirthschaftslehrer Lang-Langen) 8, Kreis Dieburg (Amtmann Jrrle bezw. Land- wirthschastslehrer Weitzel-Langen) 3, Kreise Erbach und Offenbach (Landwirthschaftslehrer Weitzel-Langen) je 1, Kreis Darmstadt (Lang-Langen) 1. Bei den meisten dieser Gründungen war der Verband durch den Verbandsdirector, Kreisrath Haas-Offenbach, oder den Vecbandsrevisor Ihrig daselbst (letzterer allein bei 25 derselben) direct betheiligt. — Die aus allen Landestheileu an die Verbandsleitung ergehenden Wünsche um Beschickung von Vertretern des Verbundes behufs Errichtung von landwirthschaftlichen Genossenschaften mehren sich von Tag zu Tag — ein gutes Zeichen sür das zunehmende Verständniß für diese gute, dem Gemeinwohl dienende Sache. — Lebensmittel-Preise Ende October 1890. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Landes- staüstik kosteten: Bremen, 26. November. (Per transatlantischen Telegraph-1 Der Schnelldampfer Eider, Capt. H. Baur, vom Norddeutsche» Lloyd in Bremen, welcher am 15. November von Bremen und am 17. November von Southampton abgeganaen war, ist gestern 11 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. Gut gewählt mutz ein Geschenk sein, wenn der Geber seinen Zweck, wirkliche Freude zu bereiten, erreichen soll. Das kann aber nur der Fall fein, wenn dss Geschenk recht praktisch, durch und durch solid und das Auge befriedigend ist. Kein Wunder, daß oft die Wahl zur Qusl wird. Bequem dagegen ist das Ausstichen für Alle, die sich den neu erschienenen Weihnacht-Catalog de- Der» sandt'Geschäft- Mey A Eidlich in Leipzig. Plagwitz kommen lassen. Bekanntlich steht diese Welifirma sowohl bezüglich der Zahl und Verschiedenheit, als auch der Güte und Preiswürdigkeit ihrer Artikel unerreicht da. Durch ungefähr 2000 getreue Abbildungen führt der erwähnte Eatalog in anschaulichster Weise Stück für Stück aller nur denkbaren Waarengattungen vors Auge; eine Postkarte oder Brief genügt dann, um i;i Kürze den gewünschten Gegenstand ins Haus Qdiefeit zu erhalten. 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Seit dem Ec scheinen der vierten Auflage von M yers Eonoersattons-Lexckon hat kein Wirk der deutschen Literatur so allgemeines Aufsehen hervvlgerufen und so eingehend unsere Beachtung verdient wie die soeben zu erscheinen beginnende dritte Auflage von Brehms Thierleben. Wahrend zweier Jahrzehnte hat dieses berühmte Werk die höchste Anerkennung der Wcsseu- schaft und den Beifall der gesammten gebildeten Welt gefunden und war in seiner großen Verbreitung in den weitesten Schichten unseres Volkes wie in nicht weniger als sieben Uebersetzungen von geradezu bahnbrechendem Einfluß auf die VolkSthümlichkeit der Naturwissen- schaftm. Eine neue Auflage ist deshalb al« ein literarisches Ereigniß osn hoher Bedeutung zu begrüßen. Der uns vorliegende erste Band dieser neuen Auflage läßt erkennen, daß die Vnlagshandlung, das Bibliographische Institut tn Leipzig und Wien, Alles aufgeboten hat, um den Ruhm ihres bedeutenden Werkes noch mehr rote bisher zu erweitern. An Stelle des allzufrüh verstorbenen Meisters Brehm sind als dessen würdige Nachfolger Männer mit der Neubearbeitung betraut worden, deren Namen: Prof. Pechuell Loesche, vr. W Haacke, Prof. W. Marshall und Prof. E. L. Taschenberg, Gewähr für eine treffliche Durchführung der ihnen gestellten schönen Aufgabe bieten. In der allgemeinen Anordnung wie in jedem einzelnen Abschnitt ist eine gewissenhafte Sichtung des bisherigen Textes auf Grund der neueren Forschung wahrzunehmen, Jrrthümer und Veraltetes mußten entfernt und durch neue genauere Beobachtungen ersetzt werden, und so manche Härten und Schroffheiten, so manche herbe Aussprüche Brehms über Glauben und Urthcile Anderer sind gemildert ober beseitigt worden. Eine einleitende, mit Wärme geschriebene biographische Skizze über Brehm von Dr. Ernst Krause macht uns mit dem Leben des gefeierten Darstellers des Thierlebens bekannt. Hat schon „Darwin" die Abbildungen der ersten Auflage als „die besten, die er je in einem Werke gesehen", gerühmt, so weist die neue Auflage auch in dieser Beziehung eine weitere höhere Vollkommenheit auf. Die berühmten Thierzeichner: Friedr. Specht, W. Kuhnert und G. Mütze! haben mit den bewährten früheren Kräften dem „Thierleben im Bilde" eine geradezu glänzende Darstellung gegeben. Im ersten Bande finden wir allein 10 neue Tafeln und 51 neue Abbildungen im Text, während daS ganze Werk nahezu 1000 Neu- zeichnungen erhalten soll. Die Bilder sind sämmtlich nach der Natur oder nach Photographien gezeichnet und verdienen, besonders was die prächtiaen Ehromotafkln anbetrifft, als wahre Kunstwerke bezeichnet zu werden. Druck und Papier, sowie bti Einbände werden ebenfalls Den höchsten Anforderungen gerecht. So finden wir die neue Auflage berichtiat, verbessert, bereichert, vervollständigt und verschönt nach allen Richtungen hin. In seinem eigenartigen Eharacter ist das neue Werk seiner Ausgabe nicht nur durchaus treu geblieben, sondern in noch höherem Grade gerecht geworden, indem eS auf st» eng wissenschaftlicher Grundlage Leben und Weben der Thierwelt unferm Herzen und Gemüth in edelster Form näher bringt. Möge es als ein wahrer Hausfchatz die weiteste Verbreitung finden. OtüMk, £a*6* uw» »Mf»laHrSi? . — Zur Reform deS Persoueutarif- berichtet der „Berliner Aciionär": Zur Berathung der Reform der auf den deutschen Eisenbahnen bestehenden Prrsonentarife sind für die nächfte'Zeit Verhandlungen zwischen den deutschen Staatseisenbahn-Verwaltungen zu erwarten. Bayern hat sich nunmehr ebenfalls für die Reform im Anschluß an das bestehende System ausgesprochen und folgende Einheitssätze für den Personen-Kilolneter in Vorschlag gebracht: Schnellzüge: 1. Klasse 7 Psg., 2. Klasse 4,5 Pfg., 3. Klasse 3Pfg.; Pelsonen- züge: 1. Klaffe 6 Pfg., 2. Klaff- 3,5 Pfg., 3. Klasse 2 Pfg. Ermäßigungen für Retour-, Rundreise-, Bade-, AbonnemenlSbillets u. s. w. sollen in Wegfall kommen. Die Vorschläge Preußens und der übrigen Staaten mit Staatsbahnen dürften mit den bayerischen Sätzen annähernd übereinstimmen, eine Verständigung erscheint nicht zweifelhaft. Die vierte Wagenklasse wird eine besondere Behandlung erfahren. ______________ — Patente von im Großherzogthum Heffen wohnenden Grffndern. Patent-Anmeldungen. Kl. 21, H. 10249. Selbst- thättg wirkende Schalivoirichtung für electrische Glühlampen u. dgl.; Albrecht Heil in Fränkisch Crumbach. — Kl. 37, St. 2586. Verschluß für Lustflügel mit horizontaler Drehachse; W. Stephan in Mombach am Rhein. — Kl. 42, G. 6310. Fahrkarten-Loch- und Stempelzange; Gandenberger'sche Maschinenfabrik Georg Goebel in Darmstadt, Griesheimer Weg 25. — Kl. 89, M. 7567. Vorrichtung zum Abkrutzen der Zuckerrüben; Matthäus Männchen in Heppenheim a. W, Rheinhessen. Ochsenfleisch per Pfund ' Rindfleisch 1 per Pfund Kalbfleisch per Pfund l Schweinefl. ! | per Pfund Hammelfleisch per Pfund Gemischtes Brod Roggen- Brod Butter per Pfund Milch 1 Liter Eier 1 Stück Städte mir ! Octroi Darmstadt 76 70 70 72 66 14 12 99-111 17 7-9 Mainz 72 60 70 70 65 15 13 103-110 19 6-7 Offenbach 66 52 66 66 56 15 13,5 112-121 21 6-9 Worms 76 70 72 72 75 13 12 107-113 16 6-8 Gießen Städte ohne 72 62 63 73 65 14 12,5 91— 99 17 7-8 Octroi Bingen 1 75 70 60 75 60 13 12 5 99-114 18 7—9 Bensheim | 66 | 60 66 70 60 11,5 10,5 82-110 17 7-8 Alzey 65 60 70 70 70 15 12 87-102 17 9 Friedberg 68 60 60 60 60 14 13,5 100-110 16 7 Alsfeld 65 59 60 60 — 14 12 90-100 14 6 Lauterbach 64 ; 64 56 64 56 15,5 12 100 14 6 «s 6 oder 9 Jahre in der § am 5ür unter de im Heeg di! dit di! in der i wollen DirnsM Wlwoch Domier?lüg Samstag Dienstag Mittwoch Dienstag Mittwoch md Mr: 556 llKlstr. 468 , 700 , 1225 h 818 „ M , L>5 , 290 , Liebhaber wenden. Carl Sc: Selle 2. D' 3. 4. 6. 9. 10. 11. 13. 16. 17. 18. 20. 23. 24. 30. 31. laitbMcm bei del« ,U3?Sn”dti „W)t erhoben yfUtW” “”e w WesWÄ" hAMb fönleaer, welche ote ä «heben wollen, «W« tientiiSH« bei iWlWetoeti An «ntotWern kein » leMich im SW «' * SSk: Kornslag ' Dienst " Mittwoch " Donnerstag " Samsiog ttfolßen ließen, am 22. 3ic Der Rechner der Spar-r Doerrn 9/56] Ich beabsichtil MgM Ä Aarnm-N Ann. Mi ktnpstehlt kann, sehen queur lichw( den i Wirkt Senau kenn grosse Wei a>unn /< Literfl. ^aldn6|dtict «Uh6b denbllr^ W“! ^foinekrd .Walder ^»gekrönt i *U8zelchi trivirttzzchaft || bttWbtr berliner : aus den deutschen Eisen- dte nächste'Zett Vnhand- nbahn-Derwaliungen r» -falls für die Reform im rochen unb folgende Einschlag gebracht: Schnell- Slaffe 3$fg.;W«®= Wg„ 3. MU 2 A«- lnbt=, »tonntmaWbiM njta mit bm W*» erstLndigung erscheint nicht eine besondere Behandlung »,7KS» AS"-Ä W.StephtN inMombach !irlM-Loch- UM ruim M Aschen in ersL?/'''Sehend Während im?^nen^c ÖÄ &£-Ä ^Agshandlung has oi^J? Aufgeboten ha,, 3 W wie bisher... mT*Sf ■"'••‘‘•Ä VSV auf Grund der n und Veraltetes mußte» 'ngen ersetz, werdend m nche herbe Aussprüche lmd gemilberi ober ^rme geschriebene bio- F, ^use macht uns mit gebens bekannt, hat A-sl-»-°>i ,Mt dL, ' in weist die neue Aus- e höhere Vollkommenheit Specht, W. Kuhnnl und ren Krästen dem „Thier- ^Mllung gegeben. Im Lascln und 51 neue Ab- Wnk nahezu 1000 Neu- sämmtlich nach der Natur rdtcnm, besonders was die ihre Kunstwerke bezeichnet Einbände werden ebenfalls inbtn wir die neue Wage idigt und verMl nach igenEharac/er/stbas neue :tu giblitbcn, sondern in em tl auf streng wissen- T-iervell unferm Herzen Möge es al8 ein rr ahrer vgraphj. , . i11 der« S>m, °°L,E tmb «” isa-rsS HZH jfffesS WM SLS«- sKW I«'"' »«'•' 56 Bekanntmachung 1890, 2. December den 9916 n h n in 9869 zeige ergebenst an. Gerichtstaxator. 9845 ««rMXUUUMAMA rmu «NN«UU«UK M besten Die auf 6 oder 9 Jahre zu verpachten Backingredienzien zur Confect- u. 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ES lese eS auch Jeder, der an NervofitSt, HerzNopfen, BerdauungSbeschwer- den, Hömorryoiden leidet, seine aufrichtige Lc- lehrun»,» hilft jährlich vielen Tausenden zur Gesundheit and Kraft Gegen Einsendung von 1 Marl in vrieftnarkrn zu bezieh«, von Dr. med. L.Ernst. ^>omcopatß,Wien,Gisela- strasse Nr. 11. Wird in Couv. verschl. überschickt erthellt: S. Elsofier, Giessen, Li. Waldbanni in Wohnbach, Jos. Gottlieb in Nidda, Jobs. Walther in Stockheim, Leopold Stern II. in Schotten, Theod. Andreas in Bad-Nauheim, Louis Gnifkowsky in Homberg a/O. SÄ'1 ?«a*i t0,,t «i ® S kn ?** Di. Sut Untwerpeni Stettin—Newyork. Hamburg—Baltimore. Hamburg—Mexico. Geschäfts-Berlegung. Mein Geschäft nebst Wohnung befindet sich jetzt Nordanlage Nr« 18* 9883 Martin Dörr, Schlossermeister. B^^EDICTINE liqueur des anciens benedictins De L’ABB AYE DE FECAMP (France) Vortrefflich, tonisch, den Appetit und die Verdauung befördernd. 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