1890 Freitag den 29. August Nr. 200 Amts- und Anzeigeblntt für den ICreb Gieren. Hrattsöeitage: Gießener Kamilienökätter Feuilleton ge- er kann es zweite Clara hat der Narr selbstverständlich; dasür gesprochen und So wurde weiter über die Neuigkeit Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den falgmden Tag erscheinenden Nummer bi- vorm. 10 Uhr. ein und Alle Annoncen-Bureaux deS In« und Auslandes nehme» Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. nmfdjte Anzeigen. Ein Wort an Alle, Die Gießener AnmtkienStLIter »erden dem Anzeiger «Schentlich dreimal deigelegt. Der Lietzener Anzeiger erscheint täglich, ett Ausnahme deS MontagS. Georg hätte erfahren können, wenn er nicht wie betäubt gewesen wäre, daß der Fürst, mit einem unschönen, bartlosen eine Künstlerin, eine izösisch, Englisch, Italienis-, hj’ortugiesisch,Holländisch Schwedisch ober Bussisei *yjr sprechen lernen wollen , unb franco zu beziehen durch dt iftalW vierteljähriger Avonnementsprets^ 2 Mark 20 Pfg. urtt Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Webactton, Expedttt« unb Druckerei: Schulstraße Ar.^« Fernsprecher 51. kleine Prinzessin; nun, anlagen und Drainagen die practische Seite im Unterricht besonders berücksichtigt werden. Die Unterrichtsstunden sind so gelegt, daß Schüler aus solchen Ortschaften, welche nicht weit von Büdingen oder in der Nähe der Oberhessischen Eisenbahn liegen, zu Fuß oder per Bahn täglich den Weg hin und zurück machen können. Diejenigen Schüler aber, welche in Büdingen Wohnung und Kost nehmen wollen, können solche zu sehr mäßigen Preisen erhalten. Vom Besuche der Fortbildungsschule sind die Schüler der landwirthschaftlichen Winterschule entbunden. Das Schulgeld beträgt für jeden der beiden Curse nur 12 Mark. Anmeldungen sind schriftlich oder mündlich an die Mitglieder des Curatoriums oder den Dirigenten der Anstalt, LandwirthfchaftSlehrer Dr. Ullmann, zu richten. Auch sind dieselben zu anderweitiger, bezüglicher Auskunstserthellung gerne bereit. Büdingen, den 12. August 1890. Das (Kuratorium: Klietsch. Dr. Oßwald. Dr. Ullmann. Nos. Mäser. Bekanntmachung, die landwirthschaftliche Winterschule des landwirthsch. Vereins für die Provinz Oberhessen zu Büdingen betreffend. Winter-Cursu- 1890/91. Der Unterricht der landwirthschaftlichen Winterschule zu Büdingen beginnt in diesem Jahre Montag de« 3. November und wird Ende März des kommenden Jahres geschlossen. Die Anstalt, zunächst für die Befriedigung des Bildungsbedürfnisses des mittleren und kleinen Landwirths bestimmt, wird den Schülern neben der Fortbildung in den Realfächern die Grundlage für den rationellen Betrieb der Landwirthschaft übermitteln. Es erstreckt sich der Unterricht auf Ackerbaulehre, Viehzucht, Obstbaumzucht, landwirthschaftliche Betriebslehre, Schreiben, Rechnen, Mathematik, Deutsch, allgemeine Naturkunde, Verfassungs- und Verwaltungslehre. Der diesbezügliche Lehrplan ist nach dem von der Großherzoglichen Regierung für die landwirthschaftlichen Winterfchulen festgestellten Unterrichtsplan entworfen und erstreckt sich auf zwei Wintercurse. Es bestehen daher zwei zusammengehörige Klassen. Zum Eintritt in die untere Klaffe sind Absolvirung der Volksschule und einige Kenntnisse des practischen Betriebes der Landwirthschaft Vorbedingung. In die obere Klasse können nur solche junge Leute ausgenommen werden, welche entweder bereits im Vorjahre die untere Klasse einer landwirthschaftlichen Winterschule mit Erfolg besucht oder sich doch anderweitig die in derselben zu erwerbenden Kenntnisse angeeignet haben. Nach jedesmaligem Schulschluß empfangen die Schüler der unteren Klasse ein Interims-, die der oberen Klaffe ein Abgangszeugniß. Dann soll ebenso wie im Wintercursus 1889/90 auch in diesem den in den vorderen Jahren aus der Anstalt entlassenen Schülern gestattet werden, unencgeldlich an dem Unterricht von speciell landwirthschaftlichen Fächern in der 1. Klaffe noch einmal Theil zu nehmen, so daß dieselben zur Erweiterung resp. größeren Gründlichkeit ihrer landwirthschaftlichen Kenntnisse einen dritten Cursus absolviren. Unterrichten werden außer den beiden Landwirthschasts- lehrern Dr. Ullmann und Andrae, Amtmann Dr. Göttel- mann, Lehrer Diehl sen. aus Bleichenbach, Lehrer i. P. Freimann, Veterinärarzt Gerhard, Hofapotheker Kraußer jun., Lehrer Ruth. Der Unterricht wird durch eine Sammlung werthvoller Lehrmittel unterstützt. Auch wird durch zahlreiche Excursionen nach nahe gelegenen mittleren und größeren Gutswirthschasten und Hofraithen, nach größeren Obstbaumschulen und gewerblichen Etablissemenls, durch Feldmeßübungen und Feldtaxationen, von zweckmäßigen Wiesenverwöhnt , wie eine bestreiten." „Und außerdem Wieck." „Immer besser, seine Millionen." „Ein erbärmlicher Dilettant, mit einem Kennerbewußtsein, das ihn zur komischen Figur macht." „Und wie seid ihr ihn losgeworden?" „Er wurde zur Wiener Gesandtschaft zurückversetzt." „Also Diplomat?" „Ja, aber ich möchte ihm keine Sache anvertrauen." „Nun, seine eigenen scheint er doch recht gut zu führen," sagte jetzt der genannte Fritz Reiß, indem er seine Zeitung bedächtig zusammenfaltete und ein Schreiben in Briefform aus der Brusttasche zog. „Muß ich mich durch Euer Schwatzen erst daran erinnern lassen, daß ich Euch eine Botschaft von ihm mitzutheilen habe, seht da, seine Verlobung." Beförderungen und Verlobungen werden stets mit Interesse ausgenommen. Die Kunde wurde lebhaft besprochen und die Anzeige wanderte von Hand zu Hand." Nur Georg hielt sich ferne davon. Was kümmerte ihn der Fürst Schreckenstein, seine Mäcengelüste, seine W geschmacktheiten, seine Herrschaften und Millionen! Aber seine Braut kümmerte ihn vielleicht? Ewiger Gott! Ein Name drang an sein Ohr. Er schwindelte und fühlte sich untergehen, wie ein Ertrinkender, über dem die Wellen zusammenschlagen, und dabei drang doch wesen sein." „Gallas? Davon hörte ich auch schon, ja, ja, Phänomen von Schönheit und blutjung dabei, aber stolz Betr.: Die Feldbereinigung in der Gemarkung Saasen. Bekanntmachung. Die Verhandlungen über die Aufstellung des allgemein en Meliorationsplanes für die Gemarkung Saasen liegen zur Einsicht der Betheiligten vom 25. August bis 8. September l. I. auf dem Amtszimmer der Bürgermeisterei Saasen offen, nämlich: 1) die Karte mit Einzeichnung des neuen Wege- und Grabennetzes; 2) die Erläuterungen dazu mit den Beschlüssen der Vollzugscommission in einem Hefte; 3) das Protocoll über die Prüfung dieses Meliorationsplanes durch die Landescommission vom 4. Juni l. I.; 4) die Acten über die geplante Regulirung der Gemarkungsgrenze von Saasen mit: a. Lindenstruth, b. Göbelnrod, c. Harbach, d. Reinhardshain; 5) die Acten wegen Anlage verschiedener Waldtheile zu Feld und umgekehrt. Am 10. September l. I., Vormittags 9 Uhr, wird der Unterzeichnete mit der Vollzugscommission auf dem Bürgermeistereibureau in Saasen zur Auskunstsercheilung und Entgegennahme von Anträgen anwesend sein. Fritz Reiß gemächliche Stimme bis zu ihm durch: „Sie soll unbestritten die Schönste der diesjährigen Wiener Saison *' Gießener Anzeiger General-Unzeiger. Gesicht und sehr gewöhnlichem Aeußeren versehen, unbedeutend in Reden und Handlungen, nur durch seinen Reichthum und vornehmen Namen zu der Rolle berufen sei, die es ihn reizte, auf jedem Gebiete zu spielen. Die Freunde gefielen sich darin, seine stehenden Redensarten zu wiederholen, und der eine von ihnen, in dem ein darstellender Künstler verloren ging, führte ihn persönlich vor, wie er leibte und lebte, kurzgewachsen, aber immer nach oben strebend, mit in die Höhe gehobenem, rückwärts gebogenem Kopse bei der Anrede, im Sprechen rechthaberisch und kampfbereit wie ein junger Hahn, mit dem ihm seine krähende Stimme eine neue Ähnlichkeit gab. Das und viel mehr wurde gesagt von dem unbekannten, feindlichen Manne, der ihn mit einem Schlage aus einem glücklichen zum ärmsten und hoffnungslosesten aller Sterblichen gemacht hatte. Er folgte den Reden nicht,- es brauste ihm im Kopfe und der schwergehende Athem drohte ihn zu ersticken. Jetzt lag die verhängnißvolle Anzeige auch vor ihm, die Buchstaben tanzten, sie gingen unter und wieder auf vor seinen geblendeten Augen. Es half nichts^ sie setzten sich immer wieder in ein Todesurtheil zusammen: „Die Verlobung unserer Nichte, der Comteß Antonie Gallas, mit Seiner Durchlaucht dem Fürsten Maximilian Kurt Schreckenstein, Herrn von . . . (folgten Liegenschaften, Titel und Würden ohne Ende) haben die Ehre anzuzeigen Graf und Gräfin Gallas." Er stützte den Kops in die Hände und drängte seine Thränen gewaltsam zurück. „Ich hätte es nimmer gedacht, mein Tonele, so bald schon? Ich sollte Dich hassen, Du bist der Thränen nicht werth und der großen Liebe. Oder bist Du selbst nur eine flügellahme, eingeschüchterte, arme Taube? Wer weiß es!" Er setzte alles daran, seine Bestürzung zu verbergen unb es gelang ihm. Die Freunde waren zu argloö, zu sehr mit der Neuigkeit und sich selbst beschäftigt, um aus Georg besonders Acht zu geben. Und als jetzt auf das Wohl des ver-« rpS RS 1 Stobt I o v lu «»mle%u9««eint^ Die verlorene Perle. Novelle von I. Dedekind, Verf. der „Achten-Ltni". (Fortsetzung.) „Georg macht sein frommes Gesicht," hieß es auch jetzt, ^,laßt ihn, er betet." „Ja, laßt mich, ich habe eine Melodie." „So spiele sie uns." „Sie muß erst Gestalt gewinnen." „Wozu haben wir den Flügel da? Aus, wir stehlen sie Dir nicht." „Ach, laßt mir das unfertige Ding nur noch heute, es ist noch ungeboren." „Weißt Du, Georg, Du kannst von Glück sagen, vorigen Winter hatten wir einen Mäcen unter uns, einen vielfachen Millionär, und Fürsten obendrein, einen Fürsten Schreckenstein, Deinen Landsmann." „Einen Ungarn?" „Nein, er wollte seine Besitzungen, seine Herrschaften in :Krain oder Kärnthen haben, Gott weiß wo, es ist uns gleich. Gottlob, daß wir von ihm befreit sind- natürlich erwies er uns die größte Ehre, sich zu uns herabzulassen . . . Hier _ber Sünder, Fritz Reiß, führte ihn bei uns ein." „Ja, der wahre Schreckenstein," fiel ein Anderer ein, „Niemand war seines Lebens sicher." „Oder seiner Gedanken und Motive, jedes mußte heraus und von ihm zerlegt werden, Dein ungeborenes Kind, Georg, hätte er Dir nicht geschont. Mit seinen dreisten Händen hätte er es sich geholt, aus Deinem Kopse oder Deinem -Herzen." „Ich weiß mich zu wehren," sagte Georg ruhig. „Gegen den nicht." „,Jst er selbst ausübender Künstler?" Bekanntmachung. Unter den Schasheerden zu Büdingen, Diebach a. H. und Düdelsheim ist die Maul- und Klauenseuche festgestellt worden. Gießen, den 27. August 1890. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. V.: Jost, Regierungsrath. Bekanntmachung, das Beschneiden der Hecken betreffend. Das Polizeireglement vom 24. Februar 1882, wonach die Garten- und Feldbesttzer die ihren Grundbesitz an öffentlichen Fahr- oder FuHwegen einsriedigenden Hecken in jedem Frühjahr bis zum 1. März auf 1,25 m Höhe und 0,50 m Breite zurückzuschneiden und im Laufe de- Monat- September die neuen Schößlinge wiederholt zu beschneiden oder zurückzubinden haben, wird mit dem Anfügen wiederholt zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Zuwiderhandlungen auf Grund des Art. 31 des Feldstrafgesetzes mit Geldstrafe von 1 bis 10 Mark bestraft werden. Gießen, den 25. August 1890. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 2lmtlid?er Thell. Gießen, am 27. August 1890. Betr.: Feier des Sedantages in den Volksschulen des Kreiser. Die Großh. Kreis-SchulcommWon Gießen au die Schulvorstände de- Kreise-. Bei der Wiederkehr des Gedenktages der Entscheidungsschlacht bei Sedan nach 20 Jahren halten wir für angemessen, daß in einer besonderen würdigen Schulfeier dieses Tages im Danke gegen Gott gedacht und den Kindern in kurzem Geschichtsbild jene Zeit mit ihren schweren Opfern, den helden- müthigen Kriegsthaten und ihre Bedeutung für die Entwickelung des Vaterlandes zu feiner jetzigen Macht und Größe vor die Seele geführt wird. Geeignete Gesänge mögen die Feier einleiten und schließen. Sie wollen dafür Sorge tragen, daß die Feier in dieser Weise siattfindet und den Lehrern von dieser Verfügung Kenntniß geben. I. V-: Jost, Regierungsrath. ton olc ■tfa. -xtt— ___Kirchenplatz 15 M zu verMhen. kheilöe WirthW it« ru vermiethen. -n^Nr.6MandieExp'l, E____W echöne/grotze Lokalitäten der Ltadt, für ein feimi ■am geeignet, preiSroürbig a Meres Kirchenplah 10. -iöntt bladen zuoermiethn ___Marktstraße 34. Laden za vermiethen in da traße & Wild. Seipp I. "" Laden mit Logis sehr billig zu ;en. W. Löher, BranbM. Für eine hiesige Material- unb men-Hanblung en detail wirb ein ag bei freier Station gesucht, res in der ßxped. d. Bl. SÄ* vonuurrtcM frei. - MMulinte Mk - Ä?,« ■S-STi «en B uni Etwaige Einwendungen gegen die vorgenannten Arbeiten muffen bei Meidung späterer Nichtberücksichtigung entweder während obiger Frist schriftlich bei der Bürgermeisterei Saasen überreicht oder in der erwähnten Tagfahrt den 10. September eingebracht werden. Darmstadt, den 11. August 1890. Der Vollzugscommiffär: Nover, Regierungsrath. Deutsches Reich. Berlin, 25. August. Der Deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege wird seine diesjährige Jahresversammlung in den Tagen des 11. bis 14. September in Braunschweig abhalten, unmittelbar vor Beginn der Naturforscher-Versammlung in Bremen. Der Ausschuß des Vereins hat soeben das Specialprogramm für die Braunschweiger Versammlung ausgegeben und finden wir auf demselben wieder eine Reihe hochinteressanter Themata, die zur Verhandlung kommen sollen, sowie die Namen der ersten deutschen Hygieniker, welche die einleitenden Referate übernommen haben. Abweichend von der bisherigen Gepflogenheit ist dieses Jahr für die meisten Themata nur je ein Referent aufgestellt, damit hierdurch ausreichendere Gelegenheit zu -fruchtbringenden Discussionen gegeben werde, die ja einer der wichtigsten Bestandteile solcher Versammlungen sind und in denen am besten Verwaltungsbeamte, Aerzte und Techniker ihre oft perschiedenen Gesichtspunkte gegenüber der practischen Durchführung wichtiger hygienischer Maßregeln austauschen und zur Klärung bringen. Das erste Thema lautet: „Krankenhäuser für kleinere Städte und ländliche Kreise" und hat hierfür Herr Geheimerath Dr. von Kerschensteiner in München das Referat übernommen. Hieran schließt sich eine Frage, welche in Folge der bacteriologischen Forschung, die in den letzten Jahren einen so gewaltigen Aufschwung genommen hat, von größter Bedeutung ist, die Frage der „Filteranlagen für städtiscbe Wasserleitungen", eingeleitet durch Referate der Herren Professor Dr. Carl Fränkel in Königsberg und des Betriebsingenieurs der städtischen Wasserwerke in Berlin, Herrn C. Piefke. Für den zweiten Tag sind wieder zwei Themata in Aussicht genommen: „Die Verwendbarkeit des an Jn- ^ectionskrankheiten leidenden- Schlachtviehs" mit dem einleitenden Referat des Herrn Obermedicinalrath Professor Dr. Bollinger in München und ferner ein gerade heutzutage besonders wichtiges Thema: „Desinfection von Wohnungen" mit Herrn Proseffor Dr. Gafsky in Gießen als Referenten. Die Verhandlungen des dritten Tages wird Herr Fritz Kalle in Wiesbaden eröffnen mit seinem Referat zu dem Capitel: „Das Wohnhaus der Arbeiter" und den Schluß bildet dann das Thema: „Baumpflanzungen und Gartenanlagen in Städten", zu welchem Herr Oberingenieur Andreas Meyer in Hamburg das Referat übernommen hat. In der That eine reichhaltige und hochinteressante Tagesordnung! Theilnehmen an den Versammlungen des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege kann bekanntlich Jeder, der Interesse für öffentliche Gesundheitspflege hat und den Jahresbeitrag von 6 Mk. zahlt, wofür er dann den Bericht über die Versammlung zugeschickt erhält. Aus Helgoland wird der „Post" unterm 26. August geschrieben: Auf der Insel vollzieht sich der Uebergang in die deutsche Verwaltung sehr allmälig. Doch sind manche Neuerungen gegen früher bemerkbar. So liest man seit heute in den Fahrstühlen des Aufzuges eine Bekanntmachung, die das unbefugte Oeffnen der Thüren und der Einfriedigung der Fahrstuhl-Anlagen bei Geldstrafe verbietet. — Am vorigen Sonntag reiste der Rechnungsrath Dittmann wieder ab, Geh. Rath Wermuth und Capitän zur See Geiseler bleiben natürlich noch hier. — Wie sehr aus die alten Verhältnisse Rücksicht genommen wird, erhellt u. A. auch aus folgendem Vorfall: Seit drei Tagen konnte man in der hel- lobten Paares getrunken wurde, erhob er seinen Becher und stieß darauf an, wie die andern. Das Glas zersprang nicht, aber in ihm zerriß eine Saite; und dieser verletzte Nerv schwirrte und zitterte seitdem durch seine Compositionen und gab ihnen das Gepräge wilden Aufruhrs und stürmischen Seelenschmerzes, das seine Schöpfungen kennzeichnet. Es ist die Klage eines Unglücklichen, der im Paradiese lebte und daraus vertrieben wurde. III. „Welchen Schmuck befehlen Durchlaucht heute anzulegen?" fragte eine dienstthuende Kammerfrau. „Ich besinne mich eben darauf," entgegnete Antonie, nachlässig im Sessel ruhend und den reichen Anzug, den man vor ihr ordnete, mit den Blicken prüfend, „was würden Sie empfehlen, Hortense?" „Unbedingt die neugefaßten Diamanten, ich werde sie Durchlaucht vorlegen," dabei öffnete sie einen kunstvoll ausgelegten, filberbeschlagenen Schrank, in dem die zahlreichen Casetten mit verschiedenartigen, zum Theil äußerst werth- und geschmackvollen Schmuckgegenständen aufbewahrt waren. Bald lagen die herrlichen Steine vor ihrer schönen Besitzerin und ließen ihre flammenden Lichter in zauberhaftem Feuer spielen — ein königliches Eigenthum! „Nein," sagte sich Antonie im Stillen, und ein Schatten flog über ihr stolzes, klares Gesicht, „nein, nicht diese Pracht heute, ich will ihm nicht mit Diamanten zuerst unter die Augen treten, o, hätte ich den ersten, strafenden Blick doch überwunden!" Das Fräulein räumte kopfschüttelnd fort- sie trug herbei und wurde abgewiesen, zurückgerufen, und dabei vollendete sich die Metamorphose; und als die Fürstin, von lichtweißen, kostbaren Stoffen umhüllt, sich in ihrem großen Spiegel erblickte, gestattete sie der kundigen Dienerin, ihr das dunkle Haar, die blendenden Schultern und Arme mit edlen weißen Perlen zu schmücken. (Fortsetzung folgt.) goländer Fremdenliste unter den Localanzeigen die Ankündigung eines Arztes lesen, der sich in Helgoland niederlassen wollte. Nachdem der hiesige Landesphysikus und Badearzt Dr. Lindemann daraufhin eine Eingabe höheren Ortes einreichte, worin er nachwies, daß er bis dahin gerichtlichen Schutz gegen fremde Concurrenz genossen hatte, wurde unter Anerkennung dieses Privilegiums und unter Berücksichtigung der Proklamation Seiner Majestät, daß nach Möglichkeit die alten Verhältnisse, wenigstens vorläufig, weiter bestehen sollten, dem fremden Arzt osficiell mitgetheilt, daß zur Ausübung der ärztlichen Praxis auf Helgoland die Zustimmung des hiesigen -Landesphysikus Dr. Lindemann nothwendig sei. Neueste Nachrichten. WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau. Berlin, 27. August. Der Kaiser kehrt nach programmmäßigem Aufenthalt in Ostpreußen per Bahn heute Abend direct nach Potsdam zurück. Von der ursprünglich beabsichtigten Rückreise auf dem Seewege über Pillau und Kiel wurde wegen der andauernd schlechten Witterung abgestanden. Berlin, 27. August. Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser traf gestern Nachmittag in Lötzen ein, begab sich mit dem Prinzen Albert nach dem Uebungsterrain bei Poganten -und wohnte bis 6 Uhr dem Schießen bei. Heute früh 33/4 Uhr fuhr der Kaiser nach Schwiddern, wohnte dem Schluffe der Feftungsübung bei und traf gegen 6 Uhr wieder in Lötzen ein. Berlin, 27. August. Die „Nordd. Allg. Ztg." kann versichern, daß von allen Nachrichten über eine im Herbst bevorstehende Reise des Kaisers von Rußland nach Berlin, des deutschen Kaiserpaares nach Monza oder Rom an unterrichteter Stelle hier nichts bekannt sei. — Das Blatt sagt ferner in Bezug auf die letzthin publi- cirten Briefe der Kaiserin Augusta, an maßgebender Stelle beständen Zweifel an der Echtheit, die jedoch noch besonderer Prüfung bedürften. Jedenfalls habe die Kaiserin in den siebziger und achtziger Jahren niemals und schwerlich je vorher mit Frau v. Schöning oder von Bonin eingehend corresvondirt. Berlin, 27. August. Der „Reichsanzeiger" schreibt: In Betreff der Entscheidung der Frage thunlichster Beseitigung des Nachmittags-Unterrichts an den höheren Schulen führte der Cultusminister in einer Verfügung aus, daß hierfür nicht lediglich allgemein pädagogische Gesichtspunkte in Betracht kommen, sondern ebensosehr die concreten Ortsverhältnisse. Bei weiten Schulwegen und wo die Lebensgewohnheiten des Orts eine Verlegung der Hauptmahlzeit auf eine spätere Stunde gestatten, sei im Allgemeinen nichts dagegen einzuwenden, obschon ein fünfstündiger Vormittagsunterricht für die kleineren Schüler nicht empseh- lenswerth sei. Potsdam, Neues Palais), 27. August. Der Kaiser kehrt hierher kurz vor 12 Uhr zurück. Bonn, 27. August. Die „Bonner Zeitung" erfährt, daß an dem Altkatholikentage in Köln auch die holländischen altkatholischen Bischöfe und zwar der Erzbischof von Utrecht und die Bischöfe von Haarlem und Deventer theilnehmen würden. Köln, 27. August. In Folge heftiger Regengüsse ist der Oberrhein stark im Steigen begriffen. Seit gestern Abend ist derselbe bei Caub um 0,08, bei Bingen um 0,05, bei Mainz um 0,09, bei Mannheim um 0,24, bei Maxau um 0,42, bei Constanz um 0,31 Meter gestiegen. Hier beträgt der Wasserstand 2,85 Meter, 0,05 mehr als Mittags. Die Mosel ist bei Trier um 0,20 Meter gestiegen. Wien, 27. August. Nach authentischen Dispositionen wird der Kaiser am 3. September früh in Teschen zu den Manövern eintreffen, am 6. September hierher zurückkehren, sich am 9. September Abends zu den Manövern nach Mähren begeben und am 17. September zu den preußischen Manövern nach Schlesien abreisen. Am 20. September früh wird der Kaiser wieder in Wien eintreffen. Paris, 27. August. Dem Vernehmen nach sind bei Erdarbeiten in der Rue Avron von den Arbeitern etwa hundert Dynamitpatronen aufgefunden worden. Paris, 27. August. Die „Justice" tadelt die Angriffe der Blätter gegen Italien- sie empfiehlt, zur internationalen Höflichkeit zurückzukehren und ein Geschwader nach Spezzia zu entsenden. — Das „Journal des Debats" empfiehlt, die Maßregeln gegen die Einführung amerikanischen Schweinefleisches aufzuheben, um die Einführung der geplanten amerikanischen Zollmaßnahmen hintanzuhalten. Paris, 27. August. Graf Villanova und sechs weitere Personen sind bei der Besteigung des Montblanc verschwunden. London, 27. August. Ein Bericht der irischen Landcommission meldet, daß in ganz Irland, ausgenommen die Umgegend Dublins und die Grafschaft Down, die Kartoffel- Krankheit herrsche. Liverpool, 27. August. Die Conferenz des Vereins für Reform des Völkerrechts wurde gestern im Rathhause eröffnet. Sieveking (Hamburg) ist zum Präsidenten gewählt worden. Mons, 27. August. Die Lage im Strikegebiet ist unverändert. Die Arbeiter der Kohlengruben von Grandbuiffon in Hornu schlossen sich ebenfalls dem Strike an, wodurch die Zahl der Strikenden auf 15,800 angewachsen ist. In Bou- verie und Paturages abgehaltene Meetings faßten unter Theilnahme von 3500 Arbeitern Resolutionen für die Einführung des allgemeinen Stimmrechts und beschlossen, den Strike bis aufs Aeußerste fortzusetzen. Mons, 27. August. Heute Nachmittag sand eine Versammlung der Delegirten der Arbeiter statt, welcher auf erfolgte Einladung der Gouverneur des Hennegau beiwohnte. Derselbe forderte die Delegirten zur Wiederaufnahme der Arbeit aus und sicherte seine Vermittelung bei den Directoren der Kohlengruben in der Richtung zu, daß die nach dem Reglement verwirkten Geldbußen auf die Hälfte ermäßigt werden. Er zeigte an, daß er den Industrie- und Arbeitsrath zusammenberufen werde. Die Delegirten erklärten, daß sie zur Verständigung mit den Strikenden ihr Möglichstes- thun wollen- deßhalb findet bereits heute Abend eine Versammlung statt. Christiauia, 27. August. Die Delegirten verschiedener Handelsvereine Norwegens hielten am 25.bis 27. Auguft unter dem Vorsitz des Generalconsuls Christophersen eine Versammlung, in der sie Resolutionen faßten, welche die Revision der Concursordnung, die Errichtung von See- und- Handelsgerichten im Lande, speciell in Christiania, sowie die Errichtung von Auskunstsbureaus für den Export empfehlen- Petersburg, 27. August. Der russischen „St. Petersb. Ztg." zufolge beabsichtigt die Regierung, eine Commission von Vertretern der Ministerien, der gelehrten Gesellschaften und der Handelsinstitute zum Studium der Entwickelung der Handelswege in Centralasien einzusetzen. — Es heißt, der Finanzminister begebe sich am Freitag nach Transkaspien, Samarkand, Taschkent u. s. w. - er kehrt ü6er Batum zurück. —' Nach einem Telegramm aus Tiflis dauern nach Berichten von der türkischen Grenze die Ver folg u n gen und Verhaftungen von Armeniern fort- es verlautet, die türkischen Reservisten in Armenien würden mobilisirt und bewaffnet. Zarskoje-Selo, 27. August. Der heute stattgesundenen Beerdigung des früheren Ministers Reutern wohnte der Großfürst Wladimir, die Minister und andere Notabili- täten bei. Konstantinopel, 27. August. Gestern ist der deutsche- türkische Handelsvertrag von Radowitz, Gillet und* Said Pascha unterzeichnet worden. Newyork, 27. August. Die Republikaner von Ohio er? nannten neuerlich Mac Kinley zum republikanischen Can- didaten für die Repräsentantenkammer. In seiner Can- didatenrede sprach Mac Kinley seine Zuversicht aus, die nach ihm benannte Bill werde angenommen und dem Lande eine in der Geschichte noch nicht dagewesene Prosperität bringen- Newyork, 27. August. Nach aus Mexiko stammenden Nachrichten lehnte Ezeta es ab, das Friedensprotokoll zu unterzeichnen. Die guatemalischen Streitkräfte erhielten Befehl, gegen San Salvador vorzurücken. Das diplomatische Corps habe einen neuen Aufschub der Feindseligkeiten erklangt, der heute ablaufe. Washington, 27. August. Bei der heutigen Debatte im Senat über die Tarisvorlage empfahl der Senator Davis- (Minnesota) gegen Frankreich, England und Deutschland wegen Nichtzulassung des amerikanischenFleisches Repreffalien- anzuwenden. Chicago, 27. August. Die Weichensteller und die Bediensteten in den großen Eisenbahn - Lagerhäusern begannen einen Ausstand, um Erhöhung ihrer Löhne zu erlangen. Die Verwaltungen weigern sich, die Forderungen zu erfüllen und erklären, äußersten Widerstand leisten zu wollen. Sydney, 27. August. Die Kohlengrubenbesitzer tn Newcastle beschlossen, die Gruben wegen des dort unter den Grubenarbeitern ausgebrochenen Strikes zu schließen. Heute Abend soll eine Abtheilung Militär nach Newcastle ab- gehen, wo große Erregung herrscht. Es heißt, morgen würden alle Matrosen aus den Küstenfahrern Neuseelands ebenfalls den Strike beginnen. Loyaler «nd provinjictte». Gießen, 28. August. — Das 2. Bataillon des in Coblenz garnisonirenderr Magdeburgischen Fußartillerie-Regiments (Enke) Nr. 4 trifft am 1. September per Fußmarsch hier ein und wird auf einen. Tag einquartiert. Von hier aus wird das Bataillon per Eisenbahn nach dem Schießplätze btt Jüterbogk zur Abhaltung von Schießübungen transportirt. — Der „Frkf. Gen.-Anz." enthält folgende beherzigens- werthe Warnung vor noblen Schwindlern: Das moderne Jndustrieritterthum hat seine Specialitäten, von denen die Schwindelreisenden, die namentlich den sog. „kleinen Mann"' zu ihrem Opfer wählen, die gefährlichsten sind. Letztere treiben eben wieder ganz besonders ihr Unwesen. Es ftnfr hochelegant gekleidete, mit der weißesten Wäsche und der tadellosesten Chaussure versehene Herren, die sich unter den verlockendsten Anpreisungen auf dem Lande sowohl wie in der Stadt, namentlich bei Beamten rc. Eingang verschaffen und hier unter dem volltönenden Namen „Macco-Pflanzensaser- hemden" eine Waare feilbieten, die in reellen Geschäften für 2—3 Mk. zu haben ist, für die unsere sauberen Herren jedoch 6 Mk. fordern und meistens auch erhalten. Es ist uns ein Fall bekannt, daß ein armer Wiederverkäufe mit über 160 Mk. hereinfiel, indem er einen auf diese Summe ausgestellten Wechsel für die sogenannten Gesundheitshemden acceptirte, die nicht ein Drittel werth waren. Er wird zahlen müssen, doch wird der Fall ihm und hoffentlich auch recht vielen Anderen zur Warnung dienen. Möge das Publikum doch endlich selbst dem gemeingefährlichen Treiben der Schwindler den Boden entziehen, indem es seinen Bedarf nur in reellen am Platze bestehenden Geschäften deckt, wo es weiß, welche Waare es für sein Geld erhält! — Gestern Abend zwischen 8 und 10 Uhr wüthete hier ein heftiger Sturm, der an Bäumen und Gebäuden nicht unerheblichen Schaden anrichtete. — Im Großherzogthnm Hessen wurden gegenwärtig 10 605 Hunde versteuert und zwar 4233 in Starkenburg, 1634 in Oberhessen und 4738 in Rheinhessen. Die hundereichsten Orte in Starkenburg sind Darmstadt (1823), Offenbach (998)- in Rheinhessen Mainz (1790), Worms (564). und Bingen (292) - in Oberhessen Gießen (604). o» 1 °usbtn U, , i- Mögen und M , 9 y Grebeuha! Töchterchen des wäre f*r L. Mhe der lins» gesprungen und 1 int#" R. waren glücklicher km das Kind w abwesend gewesen in seinem Belt. Rettung ihres « Mkerung unsere! gegen den edlen Büdingen. der zu Hos Leus Holtzmann, lebend in sein 100. Leb unter denen sich bet, feiert der G und körperlicher1 Petterweil im Ki Sohn seiner die Freiheitskrie geordneten und ortes gewählt, seiner Gemeinde bis 1850. M „kleindeutschen" Preußens Füh begrüßte er d weil er, wie a das Volk wie f die Wogen der setzte er sich < Petterweils uni zu Assenheim,' von 40 000 G, der sich ansang zum bösen Spn $iirgermeijier e\ 40000 f.! Drei veiler den Erfolg erzielt hatten. ( Darmstadt gerne Ber, vonBa DiemGrher Sch« ««Heinde ! lch» Srtatm Mittwoch, Borwit, !” dem @et!Ie m « Mw Wen A^hwer'Arbei Simmet. " Nbeiet, " ®Wer. ' Kiner. ' Mder. ' KÄ *ei Ainc ®*, am 5 7042 T Ö?enöo .M« Wu Qt1 Hilgen ^ter N^e»etei s-a» 4s« *ng j, ° 'd°» Dir^ bie«« Ritten it - ‘•nFenben Vf ^rtcn, d«i ‘ rfÄT-sä “m °8bjz°z^-d-°er 'Men fröfn ! , Ä die 'n Ckristi^ ' t uni» ür den Cf™ ?' 011!’e N , NWl-tzm. _ B» nach gr°°m °n-TP§ L J. ?' eä »«hütet, die rourien “»W'tt und be- ®er heule slangesuudeuen 6 Meutern luuhute der er und andere Notabili- Testern ist der deutsch, von Radowitz, Gillet unb Republikaner von Ohio er? M republikanischen Can- 'umer. In seiner Can- ne Zuversicht aus, die nach j innen und dem Lande eine | ivesene Prosperität bringen. * ch aus Mexiko stammenden : , das Friedensprotokoll zir ; i Streitkräfte erhielten Be- ! rüden. Das diplomatische b der Feindseligkeiten ver- rovhöklkf- «eia 28- W- m E-blenz ->•?,£iS SS*«** )Wtnb(«n • ®a- bit eetfUj i den fotz. n1 tt-tztere eiahrW« gz std -'s Un£ und der unter -n tzerrev/ .< ue in der * :c. 6mCcc»=$He”*0 v S > ®Sm uniert uns«« t erh^ Xbel160^ £,c'e S“®1’ acceptirt«, ' ; Y.te®t,en Lilien, d- Ludwigspl. 3 sind 3, a. Wunsch auch 4 Zim. i. Nebenh , nebst Wasser!., Zubehör u. Bleichpl, z. verm. Näh, das, im 3. Stock. 7078] Junges braves Mädchen gesucht. A. Krehfchrnar, Seltersweg 41. 6986] Eine geübte Büglerin empfiehlt sich im Bügeln in und außer dem Haus. _____________________Sonnenstraße 13. 7027] Mädchen für Küche und HauS finden gute Stellen, sowie eine Köchin zum 1. October gesucht. Frau Hüttestberger, ___________________Seltersweg 52. 7076] Gesucht zu Michaelis ein reinliches Mädchen; dasselbe muß nicht perfect kochen können. Frau Lieutenant Kaul, Goethestr. 14. 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Alpine-Montanj 89.00 Tendenz: sehr fest. | 174.001 DiSeonto-Som^Avt-eiN 227.60 108 30 Harpener 220.60 100.60 Ostpreußen 103 00 163.501 Bochumer Gußstahlactiev 17275 Tendenz ruhig. A** * Mtagf —-—■ Etr ksS L,"" W stiegt. N Tag efich Solfi» Königsberg, Insterburg wuri preußen und erst berg ernannt. - Prinz A Dragoner gestellt Dresden, 28 zur Legung des München. MS, 28 herein wählte und Frölich (B lung 1891 soll Paris, 28 boote gehen no schwader zu — Die 890 geistlich Da man weiß, den Orden aus darüber anstelli dispensttt wär! Paris, 2[ drittes Ba' errichten. - Die ! TranösaHar He ßinie Oran- Paris, 28. dementitt die N Ruiz Barbose \ MonS, 28, 300 Ausstai stelen einige c gehende wurde «usgepstssen. MonS, 2 Paturages schl Richtung aus 1 der Gensdar» Kurden. Die vermehrt. Novelle vo , Nun blich L b°k°m gen i ! Job «u btn $ vennled. " b'-le nich, 5“ UflterM Sterne 9£lt6‘unb5 Snen' °°rdd-^e7' 9-ie.ere/^ haben.^^^g