Mdbt hetreffenb. NLtz fK **s { ' NuchmAm ^ttnmgllng iaft89Ol'a*ilta8$ M „Zm Schwanen" Wlicher Maschine« rllihen Betrieb Midjen Bezirksvereinr, !me und alle Freunde lammlungen hierdurch Feinden, in welchen , der benachbarten Ge- r ^glichst zahlreichen ). hen Bezirksvereins. t die mit einer Menge ecial'Cataloge öber Versandt« «eschäftS 'd von der umiofi -den chmockoollm Gegenstände bewad'en sich lrotz alter der weltberühmten Firma n. Wer wirklich solide en» «nd Wavd'Uhrm, •arfiüjiiQi, her nö-e die unO ponulitL •<” n: Köln, mit ihren verschiedenen Dbeer-,Citton-.W^ ht-Gel* das feinste il -80 und Mk. V- vorräthig. desgleichen reichen en: iwte-CW* 1 ier Fabrik »«*■) 'asteten . f 1Dd (a<,aos’ rtner- jO-t» äff s sich be- ÄES r9L Rr. 302. Sonntag den 28. December 1890. Der K4-K-E Knret-rr crsche,rtl räglich, erit Lu-nahme bei Montags. Di« Gießener Oarxtei-xktält«, C6«rbfn beui Anzeiger Süchrntlich dreimal deigclegr. Meßmer Anzeig er Keneral-Mnzeiger. Vierteljähr^er >8onu* 2 Mark 50 M Redaction, ExpedN^ und Druckerei: -chvtstraßc Ar.d. Fernjprecher 6L Amts- unb Anzeigeblntt ffir bett Kreis Gieren ---- ----- - I ............ sakgendm Tag erscheinenden wuh' I Gratisbeilage: Gießener Jamilienökätter? ---—“ * ................... Aintlichev Lbesl. Gießen, am 23. December 1890. Betreffend : Die Ausführnng der Jnvaliditäts- und Altersversicherung. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Großh. Bürgermeistereien des Mreises. Im Verlage der I. Diemer'schen Buchhandlung in Mainz ist ein Schriftchen, verfaßt von dem Großh. Mini- sterialsecretär Fey in Darmstadt, erschienen, in welchem die wichtigsten Fragen aus dem Jnvaliditäts- und Altersversicherungsgesetz in kurz gefaßter, gemeinverständlicher Darstellung unter besonderer Berücksichtigung der Hessischen Aus- fnhrungsbestimmungen dargestellr sind. Das Schriftchen eignet sich zur weiteren Verbreitung in der Bevölkerung und kann ebenso den Großh. Bürgermeistereien, sowie allen mit der Ausführung des Gesetzes betrauten Organen als Rathgeber an die Hand gegeben werden. Indem wir Ihre Aufmerksamkeit auf das Erscheinen des genannten Schrislchens lenken, empfehlen wir Ihnen dasselbe für Ihre resp. Gemeinde anzuschaffen. Das Schriftchen kostet 50 Pfg. v. Gagern. Die Ausstellung der Deutschen Landwirth- schaft-gesellschafL zu Bremen 1891. Die Deutsche Landwirthschaftsgesellschaft wird im Laufe des Monates Juni des Jahres 1891 zu Bremen eine Ausstellung landwirthschastlicher Erzeugnisse jeder Art, sowie von Maschinen 2c. veranstalten. Die- Anmeldungen zur Betheiligung an derselben müssen bis längstens zum 28. Februar 1891 eingereicht sein. Ich mache die Landwirthe der Provinz, welche in Bremen auszustellen beabsichtigen, unter dem Ersuchen hierauf aufmerksam, ihre Anmeldungen, zu denen Formulare beschafft werden können, rechtzeitig an mich gelangen lassen zu wollen. Laub ach, am 18. Decentber 1890. Der Präsident des landw. Vereins von Oberhessen: Friedrich Graf zu Solms-Laubach. Gefunden: 1 Pelzkappe, 2 Messer, Theile eines Arm- Handes, 1 Kopftuch, 1 Sporn, 1 Quaste einer Uhrkette, 1 Shlips, 1 Portemonnaie, 2 Lederriemen, 1 Portemonnaie mit Inhalt und 2 Wandschlappen. Liegen geblieben in einem Laden: 1 Paar Hosen. Gießen, am 27. December 1890. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Deitt-cher Reich. Darmstadt, 24. December. Das heute ausgegebene Großh. Regierungsblatt (Beilage Nr. 29) enthält: I. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, den Erlaß einer neuen Arzneitaxe für die Apotheken des Großherzogthums betreffend. II. Bekanntmachung Grobherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, die in den Apotheken des Großherzogthums vorräthig zu haltenden Arzneimittel betreffend. III. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, die Ausführung des Bauunfallversicherungsgesetzes vom 11. Juli 1887, hier den Prämientarif der Hessen-Nassauischen Baugewerks-Berufsgenossenschast, sowie der Tiesbau-Berussgenossenschaft betreffend. IV. Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenheiten, die Ergebnisse der Verwaltung der Wittwen- und Waisenkasse der Volksschuttehrer vom Jahre 1887—88 betreffend. Berlin, 24. December. Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Verordnung vom 20. d. M. betreffend die Formen des Verfahrens und den Geschäftsgang in der Angelegenheit der Jnvaliditäts- und Altersversicherung. Den wesentlichsten Bestimmungen zufolge werden die Angelegenheiten einer besonderen Abtheilung des Reichsversicherungsamts zugewiesen, deren Vorsitzenden der Kaiser ernennt. Auf das Verfahren finden die Verordnungen vom 5. August 1885 und 13. November 1887 mit der Maßgabe Anwendung, daß als Collegium des Reichsversicherungsamts die Abtheilung gilt. Die Revisionsgesuche gegen die Entscheidungen durch Schiedsgerichte und bei Verhandlungen über die Wiederaufnahme des Verfahrens entscheidet eine aus vier Mitgliedern unter Zuziehung von richterlichen Beamten gebildete Spruchkammer. Wenn bei diesen Entscheidungen es sich um Auslegungen von erheblicher, grundsätzlicher Bedeutung oder um eine von einer früheren Entscheidung der Spruchkammer abweichende Rechtsfrage handelt, so entsteht eine aus sechs Mitgliedern gebildete erweiterte Spruchkammer. In derselben müssen sich ein aus der Mitte des Bundesraths gewähltes nichtständiges Mitglied, sowie je ein Vertreter der Feuilleton. Von Jahr zu Jahr. Eine Sylvestergeschichte von Woldcmar Urban. (Nachdruck verboten.) I. „Ah, sieh da! Hansen, alter Junge! Nun, wie gehts? Immer frisch und munter? Au! Sapperment, was brauchst Du mir vor lauter Wiedersehens - Jubel die Hand zu zerquetschen? Das ist ja, als ob Du ein Verwandter des Götz von Berltchingeu wärest." „Jugendkraft, Lebenslust, Robert, frischer Murh, das ists; braucht man dazu eine eiserne Verwandtschaft? Fröhlicher Muth, leidliches Geld, helfen einem Jnnggesellen durch alle Welt! Merke Dir das. Freilich bei Dir ist das alles vorbei. Hast Dich verheirathet im vergangenen Jahr? Armer Freund!" „Wieso? Ich befinde mich ganz leidlich, Dolly ist eine charmante kleine Frau —" „Ja doch, ja. Ich weiß das alles. Flitterwochen! Aber Du weißt doch, daß von Flitterwochen noch kein Mensch gesprochen hat. Laß sie nur erst anrücken, so drei, vier, fünf, sechs Mann hoch — armer Freund!" „Nun, nun; kommt Zeit, kommt Rath. Du kennst doch meinen Schwiegervater — Du wirst ihn übrigens gleich sehen,- es ist ja heute Sylvester,- da kommt die ganze Familie zusammen. Das ist immer eine Freude, sage ich Dir —" „Thu mir den Gefallen, Robert; Du weißt, daß ich für Familiensreuden nicht sonderlich eingenommen bin. Ich effe amd trinke, was ich will, wohne wo ich will, lebe wie ich will und befinde mich dabei außerordentlich wohl, wie Du siehst. Wozu brauche ich Familie und ihre zweifelhaften Freuden?" „Aber, Hansen! Na, es tst nur gut, daß noch nicht sllcr Tage Abend ist." „Unsinn! Du glaubst doch nicht etwa, daß ich mich noch bekehre? Ich kenne das Leben. So lange die Leute aus dem Heirathen ein Geschäft machen, so lange die jungen Damen darin nur eine Art Versorgung erblicken —" „Aber, lieber Freund, Du bist ja ein schrecklicher Pessimist geworden! Du mußt recht schlechte Gesellschaft haben." „Ich habe die Gesellschaft, die ich haben will, ich brauche keine andere. Uebrigens auf Deinen Schwiegervater besinne ich mich ganz gut; weißt Du, mit wem der eine coloffale Aehnlichkeit hat?" „Nun?" „Mit dem Meergreis auf dem Böcklin'schen Bild „Im Spiel der Wellen". Wahrhaftig, Robert, der reine Meergreis. Da ist ganz das runde kupferrothe Gesicht mit dem gutmütigen, behäbigen, urwüchsigen Lachen, den gutmüthigen, hellgrünen Augen, wie dort. Ich habe immer meinen ganz besonderen Spaß, wenn ich ihn sehe. Aber — als Schwiegervater? Nein, als Schwiegervater kann ich ihn mir nicht denken. Da geht alle behäbige Komik zum Teufel." „Warum nicht gar! Er ist ein vorzüglicher Mann und wenn er zehnmal Schlossermeister wäre. Du hast nun einmal eine wunderliche Voreingenommenheit gegen — gegen alles Familiäre. Mein Gott, Hansen, Du bist doch eigentlich in einer beneidenswerthen Lage —" „Nicht wahr? So sagen nämlich alle, und dcls ist mein Stolz. Unabhängig, frei, gut fituirt; es ist eine Lust, zu leben." „Du mißverstehst mich —" „Wieso?" „Ich meine, gerade Du bist in der Lage, Dich glücklich zu verheirathen- Du solltest —" „Laß mich doch in Ruhe! Wozu beim ?4 Siehst Du mir irgend eine Noch an?" „Mein Gott, so höre mir doch einmal ruhig zu. Willst Du?" „Na, so schieße mal los." Arbeitgeber und Versicherten befinden und richterliche Beamte zu ihr zugezogen werden. — Die am 25. December erschienene Nummer der „Deutschen medicinischen Wochenschrift" enthält weitere Mit- cheilungen über die mit dem Koch'scheu Heilmittel gewonnenen Erfahrungen von Professor Dr. B. Fränkel (Vorstellung von geheilten Fällen), Medicinalrath Proseffor Dr. Fürbringer, Director des städtischen Krankenhauses Friedrichshain (vierwöchentliche Behandlung in ihrer Bedeutung für die Abweichung vom Schema), Dr. I. Rosenfeld aus dem Diaconissenhaus in Stuttgart, Dr. Kleinwächter, Assistent an der medicinischen Poliklinik in Breslau (Beitrag zu den Local- reactionen), Prof. Dr. Finkler, Leo, Ungar, Fr. Schultze, Ribbert, Doutrelepont in Bonn (aus dem niederrheinischen Verein für Natur- und Heilkunde), Dr. Jürgens-Berlin (Bericht über zwei im Berliner pathologischen Institut zur Section gelangte Fälle von Phthisikern nach Jnjection Koch- scher Flüssigkeit). — Wie der „Reichsanzeiger" mittheilt, wird die Zahlung der dem Sultan von Zanzibar zustehenden Abfindungssumme am 27. d. M. in London erfolgen und alsdann der Reichscommissar Namens des Kaisers auch rechtlich von der deutsch-ostafrikanischen Küste Besitz ergreifen. — Dasselbe Blatt publicirt den Wortlaut der für die Waareneinfuhr nach der deutsch-ostafrikanischen Küste zu erlassenden Verordnung und fügt hinzu, die von Zanzibar nach der Küste eingeführten Waaren würden als ausländische behandelt und müßten daher verzollt werden. Berlin, 25. December. Das Panzerschiff „Friedrich Carl" ist gestern Morgen wieder flott geworden und geht mit den übrigen Schiffen des Uebungsgeschwaders nach Smyrna in See. Berlin, 24. December. Zwischen den Ministern des Unterrichts und der Finanzen einerseits und dem Geheimrath Professor Koch und seinen Mitarbeitern andererseits ist wegen Ueberlassung der Herstellung und der Vertheilung des Koch- scheu Mittels verhandelt und eine Vereinbarung erzielt. Letztere unterliegt zur Zeit der Prüfung des Staatsministeriums. Mittheilungen über die Einzelheiten sind mit großer Vorsicht aufzunehmen. Für die finanzielle Seite der Angelegenheit ist die Mitwirkung des Landtages zu erwarten. Guben, 24.December. Der Reichstagsabgeordnete Prinz v. Schönaich-Carolath hat sein Amt als Landrath niedergelegt. Rudolstadt, 25. December. Der Fürst Günther hat sich mit der Prinzessin Luise Charlotte Marie Agnes, der „Du weißt doch, wie der Dichter sagt: Und eh' Du gehst, besorg ein andres Du, Denn sonst betrügst Du Dich und auch die Welt!" „Pah, der Dichter!" „Ich weiß wohl, sie sind in unserer Zeit discreditirt y sie mögen vielleicht die Schuld zum Theil selbst mit tragen ; aber die Sache ist doch nicht so ohne Weiteres zu verwerfen — —" „Ohne Weiteres, sage ich Dir! Denn der Dichter ist gerade nicht der Mann, der uns über die Sorgen, die heutzutage Frau und Kinder, ein eigener Hausstand und der ganze umständliche Apparat, den wir gewöhnlich eine Familie nennen, verursachen, hinweghilft." „Und doch, Hansen, sage ich Dir, denke darüber nach, so lange es noch Zeit ist." „Noch Zeit ist? Ich denke doch, ich habe mit meinen achtundzwanzig Jahren noch lange Zeit zum Nachdenken." „Gewiß, aber der Sylvester, des „Jahres letzte Stunde" ist ein Zeitpunkt, wo man gewissenhafter und eindringlicher als sonst Einkehr halten sollte. Die Jahre, mein lieber Hansen, haben etwas Heimtückisches an sich. Fröhlich, jugendlich, verheißend kommen sie an, und wenn sie dann vorbei sind, so haben sie hier eine Falte gemacht, da eine Runzel eingegraben, hier ein Haar gebleicht, dort eine Hoffnung getäuscht. Lieber- Freund, so lustig und vielversprechend sie alle ankommeu, es vergeht keins, ohne uns hinterlistig sozusagen einen Tritt zu versetzen und das letzte ist überraschend schnell da und stößt uns hohnlachend in die Grube." „Aber, Robert, das sind ja recht niedliche Neujahrsbetrachtungen! Und Du nennst mich einen Pessimisten? Komm, laß Deine Weisheit, die nichts taugt, ich will Dir beibringen, wie man lebt! Verlaß Dich auf mich, ich kenne das Leben, sage ich Dir. Komm, laß uns eins trinken. Ha, ha, dorr kommt auch der Meergreis. Gut. Tres fachint collegium, Prosit, Prosit Neujahr!" (Fortsetzung folgt.) jüngsten Tochter des Prinzen Moritz von Sachsen-Altenburg, I verlobt. Die Stadt hat festlichen Flaggenschmück angelegt. 2lu$lanO. Bern, 24. December. Der Bundesrath wird demnächst die Volksabstimmung über das Bundesgesetz betreffs der Ruhegehälter der eidgenössischen Beamten anordnen, nachdem bereits 78000 Unterschriften eingegangen sind, welche die Volksabstimmung verlangen. Wien, 24. December. Wie das „Fremdenblatt" mit- theilt, steht es nunmehr fest, daß die Handelsvertrags- I Verhandlungen mit Deutschland in Wien fortgesetzt werden. Die deutschen Delegrrten treffen zu dem Ende am 7. Januar hier ein; am 8. Januar nehmen die Conferenzen wieder ihren Fortgang. Hermanustadt, 24. December. Gestern herrschte Hierselbst ein sehr heftiger St u r m wi n d. Derselbe deckte viele Häuser ab, warf schwer beladene Fuhrwerke um und richtete auch sonst viel Schaden an. Paris, 23. December. Der Gerichtshof verurtheilte «egen Begünstigung der Flucht PadlewskiS den I Journalisten Labruyere zu 13 Monaten, Madame D uc- querey zu 2 Monaten und den Journalisten Gregoire in contumaciam zu 8 Monaten Gesängniß. Paris, 25. December. Die allgemeine Zollcommission berieth den Bericht des Deputirten Graux über den Zoll auf Sämereien und bildete eine besondere Kategorie für Runkelrübensamen mit einem Eingangszoll von 80 Fr. im allgemeinen Tarif und 60 Fr. im Minimaltaris. Ferner genehmigte die Commission einen Zoll von 40 Cts. per 100 Ko. auf ausländische Runkelrüben. London, 24. December. Der Strike der schottischen ' Eisenbahnbediensteten greift immer weiter um sich. | Der Eisenbahnverkehr ist vielfach gestört und an einzelnen ' Orten, namentlich in Edinburg, Glasgow, Greenock und ! Dundee nahezu ganz eingestellt. Auch macht sich bereits der Mangel an Kohlen für den häuslichen Bedarf und für den Verbrauch in den Gasanstalten sehr fühlbar. Besonders große Verkehrsstockung ist in Glasgow. Glasgow, 25. December. Die Zahl der Stri kenden ist fortwährend im Zunehmen. Gestern Abend wurden von den Ausständigen zahlreiche Versammlungen abgehalten, in denen an der Forderung des zehnstündigen Arbeitstages festgehalten und mit der Forderung des achtstündigen Arbeitstages gedroht wurde. In Motherwell, dem Knotenpunkt der _ Eisenbahnlinien von Glasgow und von Perth, wurden zwei Maschinisten von den Strikenden durch Steinwürse verletzt und mußten in's Hospital geschafft werden. Aus der Eisenbahnlinie Glasgow und South Western sind zur Führung der Züge vou._Glasgow nach England nur noch drei Maschinisten vorhanden. Zahlreiche Fabriken sind wegen Kohlenmangels geschlossen. Madrid, 25. December. Das amtliche Blatt veröffentlicht ein Decret, durch welches gewisse Zollsätze vom 1. Januar 1891 ab erhöht werden. Die neuen Zollsätze betragen für Reitpferde 180 Pesetas, für andere Pferde und Stuten 135 Pes., für Maulthiere 80 Pes., für Esel 12 P., für Hornvieh 40 Pes., für Schweine 20 Pes., für Schafe und Ziegen 2,40, für gesalzenes Fleisch 11,60, für Schweinefleisch und Schweineschmalz 14,50, für Fleisch von anderen Thieren 18, für ungeschälten Reis 5,30, für geschälten Reis 10,60, für Getreide 8, für Mehl 13,20, für andere Cerealien und Sämereien 4,40 Pesetas. Brüssel, 25. December. Der Progressisten-Congreß hat beschlossen, das allgemeine Stimmrecht in sein Programm aufzunehmen. — Heute fand hier das Leichenbegängniß des in Cannes gestorbenen Socialistensührers Dr. Päpe unter starker Betheiligung seiner Parteigenossen statt. Die Ordnung ist nirgends gestört worden. Netteste Nachrichten. WolssS telegraphisches Corrcspondenz-Burcau. Wien, 26. December. Gegen 80 arbeitslose Perl- mutrerdrechsler sammelten sich gestern vor dem Ministerium des Innern an und wollten eine Deputation an den Ministerpräsidenten Grafen Taaffe senden. Auf eine polizeiliche Aufforderung zogen sie jedoch ab und begaben sich zur Polizeidir^ction, woselbst 65 wegen Ueberschreitung des Verbots, in Massen durch die Straßen zu ziehen, zu vierundzwanzigstündigem Arrest, der geringsten Strafe, verur- theilt wurden. Heute wurden zwei Delegirte der Drechsler von dem Hofrath Plappert im Ministerium des Innern empfangen. Sofia, 26. December. Die Sobranje hat bereits -mehrere Einzeletats durchberathen und wird ihre Arbeiten voraussichtlich am Samstag beenden. Das Kriegsbudget für 1891 beläuft sich auf 19 991 972 Fr., 4 722 319 Fr. weniger als im Vorjahre. Berlin, 27. December. Mehrere Londoner Blätter melden aus Neapel, daß Schliemann gestern dort plötzlich in Folge eines Gehirngeschwürs gestorben sei. •fl-iiMM”!! ■-LU!!!"!—! ----। LJ.L.'UI CcmtoWs nnd j)ror»inziette». Gießen, 27. December. — Folgende Personen, die sich im Jntereffe des Thier« Schutzes verdient gemacht haben, wurden von dem Thierschutz- Vereiu für Gießen prämiirt. Es erhielten die Schutzleute: Otterbein, Dürr, Schädel je 12 Mk., Grasmück, Müller, Bommersheim, Schneider (Gensdarm), je 8 Mk., Flach, Bahnwärter, 7 Mk., Wenzel, Flurschütz, 3 Mk., die Dienstboten: Ackermann, Böcher, Velte, Meißner je 6 Mk. — Theater. Am Sonntag den 28. December wird die überaus lustige Posse „Die Galloschen des Glückes" im Neuen Theater zur Aufführung kommen. Ueber die erste Aufführung am Berliner „Kroll-Theatcr" schreibt ein namhaftes Berliner Blart unter Anderem Folgendes: „Die „Galloschen des Glückes" sind eine Feerie aus dänischen Liedern von Giradt und Jacobson geschickt bearbeitet; musikalisch sehr ansprechend von Leonhard, dem Capellmeister des Kroll'schen Theaters illustrirt. Das Publikum hat ihnen von lachendem Herzen „prob atu m est“ zugerusen. Ueber den Inhalt wollen wir unseren Lesern nichts Näheres mittheilen; wir wissen ja, daß sie heilte oder morgen doch in's Kroll'sche Theater fahren, um die Glücks,- galloschen persönlich kennen zu lernen; wir rathen dringend dazu und übernehmen die Garantie, daß selbst dem g ries grämlichsten Hypochonder das Zwerg- fell erschüttert wird." So das Berliner Tageblatt. Wir wollen hinzufügen, daß die famosen Haupt-Spiel- und Gesangsrolleu in den Händen der Herren Reiners, Bieb- rach und unserer Soubrette Frl. Martin liegen und daß die Direction für den Act, der im Pfefferlande spielt, durchweg neue Costüme hat Herstellen lassen. -8. Wir können mittheilen, daß am Anfang kommender Woche die Ausgabe der MitgliedsKarten des TheaterVereins beginnt, wobei den Mitgliedern die Statuten eingehändigt werden. Es sei zugleich nochmals erinnert, daß der Beitrag für ordentliche Mitglieder (incl. ihrer Familie) 5 Mk. pro Jahr beträgt, für außerordentliche Mitglieder 1,50 Mk. halbjährlich. Näheres über Preise und Vertheilung der Plätze wird in kürzester Zeit durch Inserate bekannt gemacht. — Kaiser-Panorama. Wie der Besitzer des Panoramas stets bemüht ist, dem Publikum eine Fülle des Interessanten und Zeitgemäßen zu bieten, zeigt so recht die jetzt ausgestellte Serie. Es sind djp. berühmten, alle zehn Jahre sich wiederholenden Oberammergauer Passionsspiele. Bei der Natürlichkeit der Aufführung ist es zu begreifen, wenn jede Vorstellung in Oberammergau einen Besuch von etwa 4000 Fremden zu verzeichnen hat. Vom Kloster Ettal herabgesehen, liegt Oberammergau anscheinend wie ein großes Bauerndorf im Ammerthale. Die Bewohner sind entweder Kaufleute, Holzschnitzer oder Handwerker. Das Spiel beginnt immer Vormittags 8 Uhr und endigt mit einer dazwischenliegenden 1 Vaftiinbigen Pause Nachmittags 5 Uhr. Die Hauptrolle des Christus liegt schon seit 30 Jahren in den Händen des Schnitzwaarenverlegers Jos. Mayr; die Maria wird von der Tochter des Bürgermeisters, Fräulein Rosa Lang, gegeben; dankbare Rollen sind auch die der Magdalena, der Martha, des Petrus, Johannes rc.; alle Mitwirkenden scheinen geborene Künstler. Gewaltig, und zugleich prächtig, ist der Chor. — Die bei den Aufführungen verwendeten Costüme sind echt im vollsten Sinne des Wortes und repräsentiren einen Werth von etwa 130000 Mark. DaS Theater, ein gewaltiger Holzbau, steht auf einer Wiese hart beim Ort; der Zuschauerraum saßt 4700 Personen. Die Bühne besteht aus einem Mittelbau in Gestalt eines Tempels; in diesem Mittelbau gelangen vornehmlich die Vorbilder und Weissagungen aus dem alten Testament zur plastischen Darstellung. Lautlose Stille herrscht bei den Vorstellungen, und wenn bie großen Volksmassen auf der Bühne, wie bei Christi Einzug, Verurteilung und Kreuzigung, oft ziemlich geräuschvoll auftreten, so folgt auf den Sitzen doch Alles mit angehaltenem Athem. Die Maschinerien sind bedeutend und functioriren vortrefflich. Auf weitere Einzelheiten des Passionsspieles einzugehen, erlaubt uns der Raum leider nicht; das Panorama macht uns mit allen Hergängen bis auf das Kleinste bekannt und können wir die Besichtigung der Serie nur auf das Beste empfehlen. Die Serie bleibt bis den 31. d. Mts. ausgestellt. -u- Heuchelheim, 26. December. Gestern Abend veranstaltete der hiesige Verein „Kinderfreund" seine Weihnachts- beschcerung, bei welcher 12 arme Kinder von hier mit nützlichen Gaben bedacht wurden, für die von den Mitgliedern und Freunden über 60 Mk. gespendet waren. Bei dieser Gelegenheit wurde von den Schulkindern der obersten Klasse das volksthümlich und edel gehaltene Weihnachsspiel von Spitta mit allgemeinem herzlichem Beifall aufgeführt, eingeleitet und unterbrochen von weihnachtlichen Musikstücken und Liedern. Mit wahrer Freude trugen die Kinder die kindlich- schöne Dichtung im Geist unserer alten Weihnachtsspiele vor und fangen dazu in mehrstimmigem Chor alte und neue Klänge des Lobes und Dankes für bie Weihnachtsgnade in die Herzen der zahlreich versammelten Hörer hinein. Möchte sich diese schöne, segensreiche Sitte, deren Einführung und । besonders jährliche Uebung vor Allem unserem verdienten Lehrer Schneider zu danken ist, lebendig erhalten und auch der Erneuerung der schonen Weihnachtsspiele iu unserer | Gegend dienen! In solcher Anspruchslosigkeit, Einfalt und Freudigkeit von Kindermund vorgeführt vermag die alte heilige Geschichte manches entfremdete Herz zu erwärmen und das Heranwachsende Geschlecht selber innerlich dem Evangelium verbunden erhalten, zumal wenn dabei die thätige Liebe an armen Kindern beweist, daß der christliche Glaube nicht unfruchtbar ist! Der hiesige Verein „Kinderfreund" aber möge sich seine gute Gesinnung und fröhliche Opser- willigkeit, die er jetzt durch fünf Jahre zum Besten armer Kinder ausgeübt hat, bewahren und mehren! — Lich, 27. December. Im Jahre 1891 werden dahier abgehalten: a. die Schöffengerichte Montag den 12. Januar, 2. und 23. Februar, 16. März, 13. April, 11. Mai, 1. und 22. Juni, 13. Juli, 3. und 24. August, 21. September, 12. und 26. October, 16. November, 14. December ; b. die Forstgerichte: Samstag den 17. Januar, 14. März, 16. Mai, 18. Juli, 19. September, 21. November ; c. die Feldgerichte: Montag den 19. Januar, 23. März, 25. Mai, 20. Juli, 28. September, 23. November. — Für daS Jahr 1891 sind gewählt worden a. als Hauptschöffen: Wilhelm Heinrich Langsdorf, Georg Schieferstein, Karl Winheim von Lich, Wilhelm Pauli von Bettenhausen, Konrad Kuhl IV. von Dors-Gill, Heinrich Knöpper II. von da, Johannes Müller von Eberstadt, Christian Karl Engel von Grüningen, Jacob Graulich von Hattenrod, Heinrich Bausch V. von Langsdorf, Heinrich Köhler X. von da, Heinrich Seipp von Muschenheim; b. als Hülss.schöfsen: Wilhelm Dietz, August Förster, Johann Jacob Pauli, Hermann Rau L, Johann Baptist Trost, alle von Lich. Aus Oberhessen, 23. December. Unter den Mitgliedern des Wetterauer Obstbau Vereins wird beabsichtigt, in Friedberg einen Obstmuttergarten für die Provinz Oberhessen einzurichten, an welchem Baumwärtercurse und kürzere Curse für Privatobstzüchter abgehalten werden sollen. Die Stadt Friedberg läßt sich die Förderung des für unfern Obstbau hochwichtigen Unternehmens angelegen fein und hat bereits 4 Ortsmorgen Landes in bester Lage zu diesem Zwecke zur Verfügung gestellt. § Altenschlirf, 23. December. Heute sand hier eine Versammlung sämmtlicher Bürgermeister und Gemeind er echn er des Amtsgerichtsbezirks Herbstein statt. Herr Amtmann Dr. Steeg aus Lauterbach hielt einen Vortrag über das am 1. Januar 1891 in Straft tretende Jn- validitäts- und Altersversicherungsgesetz. Dermtfcfete». *= Frankfurt n. M., 25. December. Erfroren ausgefunden wurde gestern früh ein Tagelöhner aus Bockenheim Namens Adam Baist. Es ist dies das zweite Opfer, welches die anhaltende Kälte hier fordert.____________________ Auf dem Lande ««entbehrlich. Lich, Oberhessen. Herr Apotheker Richard Brandt, Schaffhausen. Schon längere Jahre Ult ich an Magenbeschwerden und Brustbeklemmungen, Schwindelanfällen starkem Herzklopfen und Schlaflosigkeit, gegen welche alle ärztlichen Mittel nicht geholfen haben. Ich ließ mir, auf Ihre Apotheker Richard Brandt's Schweizerpillen (Preis ä Schachtel Mk. 1.) aufmerksam gemacht, eine Schachtel kommen und sehe nun, daß ich auf dem besten Wege bin meine Gesundheit wieder zu erlangen. Ich bitte um Sendung einer weiteren Schachtel. Konrad Wtfsig. Unterschrift beglaubigt. Haupt-Depot: Abler-Apotheke in Arankfirrt pree, Capitän W. Willtgerod, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 13. December von Bremen und am 14. December von Southampton abgegangen war, ist gestern 7 Uhr Morgens wohlbehallen in Newyork angekommen. OecMk, fcaae« nnb Ltrabrrr-, 24. December. Fruchtmarkt. Rother Weizen JL 16.70, weißer Weizen JL —, Korn 13 -, Gerste JL 10.10, Hafer 7.15, Erbsen JL ——, Kartoffeln JL —- Xw»3M6 #» Stadt «ietze«. El«fstebvte. December: 20. Ludwig Einväufer, Hülfsbremser zu Gieße« mit Marie Elisabethe Lipp zu AlSseld. 22. Philipp Franzmann, Coo- bitor zu Weinheim o. d. B. mit Marte Barbara Henrich daselbst- 23. Johannes Philipp Christoph Schneider, Rangirer dahier, mit Susanna Emmrtch von Büdingen. 24. Ludwig Wilhelm Koch, Vice- feldwebel dahier, mit Elise Uhl zu Nidda. Eheschließungen. December: 24. Friedrich Dietrich von Freiensteinau, Taglöhner dahier, mit Wilhelmine Soohie Karoline Luise Engel hierselbft. 24. Johannes Emrich von Gelnhaar, Taglöhner dahier, mit Katharina Lott von Lorbach. 24. Friedrich Leuntng, Wirth dahier, mit Luise Karoline Krämer dahier. 24. Julius Carl Daniel Ernst Frank, Gertchtsschreiber-ASpirant dahier, mit Elisabeth Zörr Hierselbst. 24. Ludwig Jaeob Franz Theodor Günther, Hülssbremser dahier, mit Marie Luise Simon Hierselbst. Geborene. December: 14. Dem Bauunternehmer Johannes Bernhardt eine Tochter. 18. Dem Fuhrmann Heinrich Pfeil ein Sohn, Louis- 19. Dem Metzger Gustav Trinkaus ein Sohn. 19. Dem Schaffner Heinrich Roth 4ter eine Tochter. 20. Dem Regtmentsschuhmacher Karl Kräußlich ein Sohn. 22. Dem Bremser Heinrich Engelbach ein Sohn. 23. Dem Schutzmann Jodannes Schmidt eine Tochter. 24. Dem Schuhmachermetster Friedrich Magnus ein todtgeborenes Kind weiblichen Geschlechts. Gestorbene. December: 19. Philipp Hofmann, 46 Jahre alt, Taglöhner von Rodheim, Kreis Friedberg. 20. Maria Sybtlla Caroline Savelsberg, 2 Jahre alt, Tochter von Privatmann Johann Leonhard Savelsberg dahier. 21. Marie Weller, 31/» Jahre alt, Tochter von Otconom Georg Weller V. zu Münchholzhausen. 21. Ludwig Kohler- mann, 67 Jahre alt, Kaufmann dahier. 22. Christian Vogt, 82 Jahre alt, Rentner dahier. 22. Margarethe Euler, 28 Tage alt, Tochter von Metzgermeister Euler dahier. 23. Adolf Pfeil, 3 Jahre alt, Sohn von Schreinermetster Karl Pfeil dahier. 23. Kunigunde Heß, 17 Jahre alt, ledig, dahier. 23. Luise Gerhard, geb. Weber, 38 Jahre alt, Ehefrau von Schuhmachermeister Jakob Gerhard dahier. 23. Ein Kind des Metzgermersters Gustav Trinkaus dahier, 4 Tage alt. 23. Eckhard Schieserstttn, 19 Jahre alt, Schneider von Ober-Bessiugev. 23. Ludwig Ache, 34 Jahre alt, Schlosser von Lmn. 25. Carl Arnold, 1 Jahr alt, Sohn von Maurer Heinrich Arnold IV. zu Steinbach bei Gießen. 25. Katharine Elisabethe Damaöky, 38 Jahre alt, von Watzenborn. ArrsMg aus den lCird?ettl>ftd?erH Xt Stadt eufctiu Evangelische Gemeinde. Getraute. , Den 21. December. Ludwig Schmidt, Taglöhner zu Gießen^ mid Marie Diehl, Tochter des Maurers Johannes Diehl zu Climbach. w u Denselben. Carl Philipp Ludwig Hohmeier, Weißbrndermeister zu Girtzen, und Wilhelmine Elisa Lbbrrch, Tochter dcS Landwirths Heinrich Lödrich I. zu Eberstadt. Den 24. December. Johannes Emrich, Taglöhner zu Gießen, und Kalhartne Lott, Tochter oes TaglShners Friedrich Leopold Lott zu Lorbach. . Denselben. Friedrich Dietrich, Taglöhner zu Gießen, «uv Wilhelmine Saphie Caroline Laise Engel, Tochter des TaglöhnerL Ludwig Engel zu Gießen. am eine eine Gedenket der hungernden Vögel! Probe-Nummer gratis Verlag in allen Buchhandlungen. f Photographie» $ 10519 Entree 30 Pf von Neuenweg 22. 6724 inwerpe Pfarrer Dingelbey. SB®* BteL-nsaideade jede« olacirt schnell Neuter-Btrreav Dresden, Maxftraße 6. [10396 WWW r> 1 iivaugreBpiiiv« Später haben diese Mcldunaen auf dem hierfür eingesührten Formular bringe mein neues Atelier in £ — - — ■ — • ist H empiehlende (fcnnnerung. A HX* H Gustav Msok, vorm LH. Woode, Anfang 5 Uhr. K 10609 Denselben. Ein außerehelicher Sohn, Heinrich, geboren 7. November. Den 22. December. Dem Metzgermeister Hermann Euler Tochter, Margarethe, geboren am 24. November. Rentamtmann Lynker. Pfarrer Dr. Naumann. eine beträchtliche Unterstützung zu Theil geworden. Auch bei dem bevorstehenden Jahreswechsel bitten wir, zur ®nt* Hebung von Neujahr- - Gratulationsbesuchen der Kl-irr» ^ch, Oberhessen. Herr * längere Jche litt vgen, SchwindelanfLllen welche alle Lrjtltcheil g Ihre Apotheker Richard ;el Mk. 1.) ausluerkiam b daß ich auf dem besten lgro. Ich bitte um Sen- Llssig. Unterschrift dein Kravkftrrt a. [10671] tMischm Telegraph.] Lei ^ob, vom Norbbeutfchm »er von Bremen und am m war, ist gestern 7 Uhr WM. Denselben. Dem Tapezier Wilhelm Schuldt eine Tochter, Ottilie Dorothea, geboren am 23. October. Denselben. Dem Schlosser Heinrich Weber eine Tochter, Emilie Elisabeth, geboren am 2. December. Denselben. Dem Kutscher Heinrich,Rühl ein Sohn, Otto, geboren am 14. October. Denselben. Dem Schmied Johann Georg Schäfer ein Sohn, LouiS Sebastian Emil, geboren am 26. November. Denselben. Dem Schweinehändler Wilhelm Faust ein Sohn, Heinrich, geboren am 10. November. Denselben. Dem Sckmied Philipp Klotz ein Sohn, Philipp Friedrich, geboren am 18. October. Denselben. Dem Schlosser Ludwig Köhlinger einer Tochter, Christiane Lina, geboren am 8. November. 4580] Selbstgeferl. lackirte Mövel aller Art stets vorräthig zu haben bei K. Steller, Schillerftraße 9. Beschäftigung. Nicht vrrstcherungspftichtig sind: 1) Beamte des Reiches und der Bundesstaaten und die mit Pensionsberechtigung angestellten Beamten von Communalverbänden; 2) Personen deö Soldatenstandes, welche dienstlich als Arbeiter be- schästigt werden; 3) Personen, welche in Folge ihres körperlichen oder geistigen Zustandes dauernd nicht mehr im Stande sind, mindestens ein Drittel des für ihren Beschäftigungsort festgesetzten Tagelohns gewöhn- Amerikanieche Nickel- Wecker-Uhren • mit Läutewerk, für nur Mk. 4,5». do. grösser, facettirte Form, geschliff. Glas nur Mk. 6,—. Gegen vorh. Einsendung od. Nachn. Alfred Motzen, Berlin SW. 47. licher Tagearbeiter zu verdienen. Berechtigt zur Selbftverstcherung sind, unter der Voraussetzung, daß dieselben das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und nicht bereits dauernd erwerbsunfähig sind: 1) Betriebsunternehmer, welche nicht regelmäßig wenigstens einen Lohnarbeiter beschäftigen; 2) solche selbstständige Gewerbetreibende, ohne Rücksicht auf die Zahl der von ihnen beschäftigten Lohnarbeiter, welche in eigenen Be- iriebSstätten für Rechnung anderer Gewerbetreibender mit der Herstellung gewerblicher Erzeugnisse (Hausindustrie) beschäftigt sind. Die Ausstellung der Qusttungskarten, bie Einziehung der zur Halste —Ti dem Arbeitgeber und zur Hälfte von dem Arbeiter auszubringenden Beiträge und die Verwendung der Beitrags»Marken erfolgt: 1) für diejenigen Versicherten, welche der Ortskrankenkaffe öder einer Fabrikkrankenkasse angehören, von den Organen dieser Kaffen; 2) für alle übrigen BersicherungSpflichtigen durch die unterzeichnete StßM . & Aussen, Grefe», Z Denselben. Dem Fabrikarbeiter Ludwig Beimborn eine Tochter, Auguste Johanna, geboren am 21. September. Denselben. Dem Bahnarbeiter Johannes Henß ein Sohn, August, geboren den 2. October. Denselben. Dem Lackfabrikanten PHUipp Lotz ein Sohn, Hermann Johann Philipp Emil, geboren am 8. October. Denselben. Dem Maurer Johannes L-'pper ein Sohn, Ludwig, geboren am 1. November. Denselben. Eine uneheliche Tochter, Lina Elisabeth, geboren am 28. November. Den 26. December. Dem Schaffner Cail Tag eine Tochter, Marie, geboren am 16. November. Denselben. Dem Zinrgießer Johannes Zufall eine Tochter, Marie, geboren am 3. December. Denselben. Dem Hüttenarbeiter Philipp Balser ein Sohn, Wilhelm, geboren am 22. November. Denselben. Dem Schlosser Jakob Kröck eine Tochter, Juliane, geboren am 3. December. Denselben. Dem Wagoneoisor Otto Müller ein Sohn, Georg Heinrich Otto, geboren am 14. October. Denselben. Dem Bremser Hans Heinrich Scherz ein Sohn, Carl Heinrich Moritz, geboren am 24. November. Denselben. Dem Schlosser Sebastian Nicß ein Sohn, Christoph Wilhelm Albert Emil, geboren am 14. September. Denselben. Dem Taglohner Friedrich Nuhn ein Sohn, Friedrich Wilhelm, geboren Pen 24. November. Denselben. Dem Bierbrauer Johann Weber ein Sohn, Karl, geboren den 27. November. Beerdigte. Den 21. December. Elise Schäfer, geb. Schmidt, Wittwe des Fuhrmanns Ludwig Schäfer, alt 87 Jahre, starb am 18. December. Den 23. December. Ludwig Kohlermann, Kaufmann, alt 67 Jahre, starb am 21. December. Den 25. December. Christian Vogt, Rentner, alt 82 Jahre, starb am 22. December. Denselben. Luise Gerhard, geb. Weber, Ehefrau des Schuhmachermeisters Jakob Gerhard, alt 38 Jahre, gestorben den 23. December. Behörde. Die Arbeitgeber haben jede von ihnen beschäftigte verstcherungspmch- lige Person, welche einer unter po*. 1 erwähnten «ranken- tafit nicht arrgehSrt, spätestens am dritten Tage nach Begmn der Beschäftigung anzumelden und spätestens am dritten ^age nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses wie er abzumelden. Ebenso ist jede während der Dauer des Arbeitsverhältinffes eintretende, das VersicherungS- verhältniß beeinflussende Aenderung binnen drei Tagen nach deren Ein« Allgemeine Renten-Anstalt m Stuttgart. Versicherungsgesellschaft aus volle Gegenseitigkeit. Die Beträge der mit Ablauf des 31. December L I fällig werdenden Renten können von da an gegen Uebergabe der mit Lebensbestätigung und Quittung versehenen Coupons ohne jeglichen Abzug bei den unterzeichneien Vertretern der Anstalt erhoben werden Soweit ein Dividendenanspruch besteht, entfallen auf je eine volle Mark Rente 5 Pfennig Dividende. Beitrittserklärungen werden jederzeit entgegengenommen in Siesten bei der Hauptaaentur G. W. Döpfer, Bürgermeiüerei-Eecretär, Südanlage 5; in Darmstadt bei der Generalagentur Ar. Eckert, Saalbauftr. 6b. [10658 Den 25. December. Dem Schaffner Johannes Schlitt Tochter, Katharine Caroline Johanna, geboren am 25. November. Denselben. Dem Locomotivheizer Louis Wachenhausen eine Tochter, Sophie Luise, geboren am 13. October. Denselben. Dem Eisendreher Gustav Krüger eine Tochter, Anna Marie, geboren am 5. October. Den 26. December. Iulnitz Carl Daniel Einst Frank, Gerichts- schreiber-Asptrant zu Gießen, und Elisabeth Zörr, Tochter des verstorbenen Bahnbediensteten Johannes Zörr zu Gießen. Denselben. Friedrich Leuning, Wirth zu Gießen, und Luise Caroline Krämer, Tochter des Küfers Heinrich Krämer zu Gießen. Denselben. Ludwig Jakob Franz Theodor Günther, Hilfsbremser zu Gießen, und Marie Luise Simon, Tochter des Schuhmachermeisters Friedrich Simon zu Gießen. Setavlte. Den 21. December. Dem Hautboisten Gottlieb Richter circ Tochter, Emilie Johanna, geboren am 25. November. Denselben. Dem Schreiner Benedikt Steine! ein Sohn, Wilhelm Martin, geboren am 8. November. Ein Kutscher (Cavallerist bevorzugt) per sofort gesucht. Näheres in der Exped. d. Bl. [10636 Arbeitsversteigerung. Nächsten Morrtag, 39. l. M. Borm. 9 Uhr, soll im alten Rathhause eine Chausstrarbeit, veranschlagt zu 1190 Jt, versteigert werden Gießen, den 24. December 1890. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. [10647 Altbewährtes, wohlfeiles Nnterhaltungsblatt des gebildeten deutschen HauseS mit reichem, ausgewähltem Lesestoff an Romanen, Novellen und mannigfaltigen Artikeln der belebtesten vaterländischen Autoren, sowie zahlreichen vortrefflichen Illustrationen und den -benagen : „Ander Zeit - für die Zeit" (kleine illustrirte Zeitung), „Frauen-Daheim" und „Hausmustk . Enthebung von Neujahrs - Gratulationsbesuchen. Der Wunsch, die Neujahrs-Gratulations-Besuche zu beschränken, hat seit Jahren viele Einwohner unserer Stadt dazu bewogen, durch ein Geldgeschenk an die Klsinkinder-Bewokraustalt sich gleichsam von Abstattung solcher Besuche loszukausen Dadurch ist zugleich dieser Anstalt gr Suolher, ’s* ! Stzr-K 'S' 5'ÄS 8%S‘>s*Ä !lhet Äi°b “ai'96bori ldl. b”l> “ft si'An ,ltfe "nb für,, . ■' ‘ u,,il be- 4 lelem Zwete 11 ^st tretens u M vfi'** * iiuct*4 eL Erfroren atü» obiier aus Bocken hei« Zweite Opfer, welches • Sonntag den 28. December: GROSSES CONCERT ausgeführl von der Capelle deS 2. Großh. Heff.Jnf.-Regts. Nr 116 unter Leitung des Großh. Mufikdireetors Herrn Krauße. । Trvimschlen. i Jahren bewährt ist bei ieesev a. Harz, 10 W. treten zu melden. Für Angehörige der unter pos. 1 erwähnten Kranken- . „ laflen ist eine besondere Meldung für die Jnvattdttäts- und Alters- Linder-B-wahravstalt eine Gabe zuwenden und einem der Unter- Versicherung nicht erforderlich bezw. ist derselben durch die Anmeldung zeichneten übermitteln zu wollen. Die Namen der Geber wnden noch zur Krankenkasse genügt. .. vor Jahresschluß in diesem Blatte veröffentlicht werden, und es möge da- Zuwiderhandlungen gegen die Meldepflicht werden nach $ 112 Abs. 1 > durch, wie in anderen Städten, so auch bei uns, immer mehr zur Geltung Ziffer 2 des R« ichögesetzes mit Geldstrafe bis zu 100 Mk. geahndet. kommen, daß alle, die auf solche Weise ihren Namen veröffentlichen lassen, Wir fordern 'hiernach die Arbeitgeber unter Hinweis aus die ge-! von DbLattun^ der Nenjahrsbrfuche sind und ibrer- nannten Strafvorschriften auf, ihre versicherungspflichtigen, der Ortükranken-1 seitS solche nicht b-anspruche^. lasse oder einer Fabrikkrankenkaffe nicht-angehörigen Arbeiter bis spätestens Gießen, den 27. December 1890. zum 3 Januar U91 bei der unterzeichneten Bürgermeisterei zur An- Rentner ÄoniS Bücking. Meldung zu bringen. Arbeiter, welche nicht zu einem bestimmten Arbeit- Fabrikant <£♦ ScautTmami. Leber in einem Arbeitsverhältniß stehen, haben sich selbst anzumelden. ! Pfarrer Dr. schnelle Fahrten, gute ' k'j öexvtlegung, billigste Preise. - itrnrncm-n Auskunft crtheiley: .\v’. de? Becko & Marsily, Antwerpen - Mainz. W. Klippstein in Langsdorf [371 empfiehlt sich Frau Mook, 39 Neuen Bäue 39. uttt Rckn MM \£^^*** ’ftt. fhiipp giwjmann, W btt, ülangir« Äcxuf^cfitc^. Ein Haus mit Wirthschaftsbetrieb, oder ein zu demselben geeignetes Haus mit Garten zu kaufen gesucht. Großen- angabe des Hauses und Gartens, sowie Mittheilung des Miethertrags erbeten. Offerten unter K. an die Expedition dieses Blattes.10645 Gold und Silber, Ainn, Kupfer, Melfing, Blei, &int, Eisen, Ofen- und Maschinengutz kauft zudcn '.ochsten Tagespreisen Louis Kothenberger, Aoihe Steril Linie ; lkerrig. Belg. Posrdarrrpser von Beginn eines neuen Abonnements (27. Jahrgang) am 1. Januar 1891. Wochen-Ausgabe: Jeden Sonnabend eine Nummer, vierteljährlich 2 Mk sS«ft-Ausgabe: Im Jahrgang 18 Hefte, dreiwöchentlich ä 50 Ps. ■wm"inEi 3T Der Daheim-«n,«iger ist bei feiner groben Verbreitung das beste Vermittlungsorgan für Si^n Gesuche und Angebote und non besonderer Wirksamkeit ür alle industriellen, wirthschastlichen, literarischen und anderen Ankündigungen. 10673 ■K«n Abonnements in allen Buchhandlungen, sowie bei jedem Postamte, m— Denselben. Kunigunde Heg, Tochter des Gastwirths Heinrich Heß, vormals in Brauerschwend, alt 17 Jahre, gestorben deu 23. December. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. Sonntag nach Weihnachten, 28. December: Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Am 31. December, Abends 6 Uhr: Syloeftergottesdrenst. Am 1. Januar wird eine Collecte erhoben für die Armen unserer Gemeinde. M Die Pfarrgeichäfte in der Woche vom 28. December bi« 3. Januar besorgt Pfarrer Schlosser. Katholische Gemeinde. Sonntag nach Weihnachten, 28. December: Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um V28 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um W Uhr Austheilung der hl. Communion; um V28 Uhr Frühmesse; um b/410 Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um i/,3 Uhr Andacht für die Abgestorbenen der Gemeinde. Abends um 6 Uhr Herz-Mariä-Bruderschaftsandacht mit Predigt. Alttatholischer Gottesdienst. Sonntag den 28. December findet um 11 Uhr Morgen« in der hiesigen Stadtkirche altkatholischer Gottesdienst statt. Montag den 29. December ebendaselbst um 9 Uhr Morgens eine Jahres - Gedächtniß - Feier für den verstorbenen Profeffor Dr. Lutterbeck. Zur Erleichterung der Meldepflicht haben wir Vorkehrung dahin ge» | : troffen, daß den Arbeitgebern in den letzten Tagen dieses Monats Anmelde- - — - bie Aumolduna rur ^nUalibität^- inib Alter^uernckeiuua betv i formularicn durch die Schutzmannfchaft zugestellt und von diesen am ITi . - « L e i / ooVT T h n '2. Januar 1891 wieder abgeholt werden. Die Arbeitgeber sind sur die Nach Z 1 des Reichsgesetzes vom 22. Ium 1889 >md vom voll- ^chLitige Anmeldung und die richtige Ausfüllung der Amneldeformularien endeten 16. Lebensjahre ab verffcherungspflichtig: : haftbar 1) Personen, welche als Arbeiter, Gehülsen, Gesellen, Lehrlinge oder; ’ - Dienstboten gegen Gehalt »der Lohn beschäftigt werden; !direct a«s dem »Ürgermeisterei-Bureau Zimmer ! 2) Be nebsbeamte, loiine §anblun8Sge[)ulrcn uuB -Lehrlinge (auS- ^ Nachmittagsftunde« von 2-4 Uhr zn erfolgen. I- 39 Neuen Säue 39. [114&* Ichlieglich der in Apotheken beschäftigten Gehulfen und Lehrtmge),, Ueb/r ble Zrt der Einziehung der Beiträge bleibt weitere ®e« |**♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦»♦♦♦♦ welche Lohn oder Gehalt beziehen, deren regelmäßiger Jahres-; rtiminuna vorbebalten arbeitsverdienst an Lohn oder Gehalt aber 2000 Mk. nicht über» i ©icsen, den 19. December 1890. t M , Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Als Gehalt oder Lohn gelten auch Tantiemen und Natural-^ Gnauth. ^^Eine Beschäftigung, für welche als Entgelt nur freier Unterhalt; MN gewährt wird, gilt nicht als eine die Versicherungspflicht begründende wftWÄ WdÄ Pflicht, von dem am 25. XII. 90 zu Bensheim erfolgten Ableben seines Der C. 0. der Teutonia 10661 Bechtold jur. lieben Inhabers der Corpsschleife Ernst von siud. geziemend Kenntniss zu geben. Unterfertigter C. C. erfüllt hiermit die s Aermietyungen. 10657] Der mittlere Stock und untere Stock des Hauses Asterweg 13, parterre, sind unter günstigen Bedingungen zu Vermietern; können sofort bezogen werden. Zu erfragen bei Pbil» Lang, Aster- weg 13, ober I. Joel in Weilburg. 10632] Ein Familienlogts zu oer- miethen.__Wctzsteingass e 19. 10237 Grabenstr- 9, Wohnungen von 4 u 3 Z zu Perm- Näh. Bahnhofstr. 39. 10598] Wohnung, 3 bis 4 Zimmer mit Zubehör, per 1. 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Dr. Haupt, Asterweg 29. Ederstratze Nr. 7 9oö3 ist der mittlere Stock, 4—5 Zimmer, Küche mit allem Zubehör, sofort zu vermiethen 9Z' 8] Zwei Zimmer mit Eadinet, Wasserleitung und Zubehör, sofort zu vermiethen. _______Markt- und Schulstratzen-Ecke. 9904] ivetn möbl. Zimmer mit Cabinet per 1. Januar zu verm. Seltersweg 19. 8455] Sehr schönes Zimmer mit oder ohne Möbel vermiethet L. Reitz, Bahnhofstraße 34 I , 10364] Ein Laden mit Logis zu vermiethen bei Wilh. Plank, Bahnhofstraße 18. 9179] Guter, gewölbter Keller zu vermiethen. ___ Kirchenplatz 11. 9665] Ein oder zwei unmöblirteZimmer (ineinandergehend) zu vermiethen. _ _________________Seltersweg 13. 10648] Zwei gut möblirte Zimmer zu vermiethen. Löwengasse 10. Händler um 1 Januar in besserer Fa- 10672 Fr. Jordan, Bismarckftraße 6—8. 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Bei jeder Aufführung von ca. 4000 Personen besucht. Wegen des starken Besuches und um auch Auswärtigen die Gelegenheit zu bieten, bleibt diese Serie bis Mitt- woch den 31. December Abends ausgestellt. 10659] Soliden Personen mit einigem Vermögen oder Bürgschaft, welche ein Schuhwaarengeschäft gründen wollen, wird von einer großen leistungsfähigen Schuhfabrik unter günstigen Bedingungen rin Geschäft eingerichtet. Off. unter D. L. 15 an die Exped. d. Bl- 1» 669] Wichtig für Reise Buchhand« lungert, welche den Allein - Vertrieb der sehr gut gehenden Werke »Kaiser Friedrich- und »Luthers Leben- von Jul. Köftlin bei sehr günstigen Bedingungen für die Grotzherzogthümer Baden und Hessen übernehmen wollen. Näheres durch Gramsch & Comp, Berlin N.W. Garl Pfeil nebst Frau. innigsten Dank 10670 Danksagung. Für die herzliche Theilnahme bei dem uns betroffenen schweren Verlust, sowie für die zahlreichen Blumenspenden sagt Danksagung. Allen Denjenigen, welche unseren unvergesslichen Gatten, Vater, Schwiegervater, Grossvater, Schwager und Onkel zur letzten Ruhestätte begleiteten, sowie für die zahlreichen Blumenspenden, wie auch für die ehrenvolle Widmung der hiesigen Fleischer-Innung sagt den innigsten Dank Im Namen der Hinterbliebenen: 10662 Elise Vogt, geb. MoehL Redaction: A. Sche^da. — Druck urb Verlag der Brühl'scbcn Druckerei (Fr. Ehr. Vi etsch) in Gieße«. Me henttse Rammet 6 Settern Garantie-Victoria-Kamm. 'eilt, 10629 Gnauth. Ns Eichen-Schnittholz-Abschnitte mit 21 fm (50—66 cm Durchm.), empf. E. Dort, Wallthorstr. 45. [10355 Durchm ) (Bau-, Schwellen- dCF 344 10660 10661 10098 per Stück Mk. 1.30. 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