®eii, ilatz 3. ’ uswahl: V eter, 8 i und maxima), X iscope, 'oscope, 0 efwaagen, C ‘rspective, 0 eener. mtliche in das S tikel. [10201 V 30000800 ürfchner, usb«i*g 16 „ > ««ff., toOOOOOO ■ Schmidt) g Ul B71 na Prch'r» tisch., fM mbBtfteetlagtn Wffl tetw Mil v«ts<» MMM- üedoc Pr St. Julien sbfuch » ^nsbrncn,, anbruch ,, tersweg 71 stehende W ' ■_fi. Jt 13° 1.60 1-W " 1.80 » »- , „ „ 2 - leiitNche .yV'einP' 1.40 1.40 1.20 .3.' .eeren ren-^ iect FCiDe elö* ®<-r r er r Kolb Fl 1 1.10 Fr’n . I M „ n " BirfiWi' M. 30L Erstes Blatt. Donnerstag den 25. December 189V Der HÄKener A«ze!gijnww>iM >iy m .-m-t. y*-** x* ar -VJ~ tix« ' rwrvorci MM«n ■ ■ *>•<* *■!—, ...... .j....£ij2£-«TSilLLJBLSMBn ■ ■ ■ ■ - ~ ~ - - ------ ..— - - • - — — - - - - -M, aar- . — - - - — »— »■ »»«,»,»^w» «»। i* - — ■ h ■■ ■ «.' • At_< >» —> - - — > - >, , —«> >,»» , -. - yt„,ec„ T-g erl4.in.nbnt «hmtmer bi» Sonn, w Uhr. GMlrSSMLge. GlksMer LtaUtzttlMVUrNffr. Anzeigen für den „Siegener Anzeiger" entgegen. MWWBBbaaüMSS®^ ■»......II muiwrninn-HttaSgBWgCTEX^^ Wsrhncrchten. Nun wiederum ist aufgetwngen von Bethlehem der hehre Stern. Ihn schaut in seinem Wunderglanze die C-hristenheit von Nah' und Fern, — Weithin wohl üter alle Lande wirft heut er Hellen Gnadenschein, !v.j dringen seine galdne^'. Sttahlen in jedes Herz vnkräiend ein. O sei gegrüßt, Du Slern der Liebe, die nimmer hört zu spenden nuf, C sei gegrüßt, Du Stern der Frrude, die rein im Herzen steigt herauf, Geprlrsen sei, Du Stern des Fliedens, der leinen lichten Bogen spannt Z-.? Christi froh-'w Jubelfeste, von M^er zu Meer, von Land zu Land. Wie duftet du'.ch des Hauses Räume des Ehr ist da ums holdes Tannen grün — Er zaubert uns zu Winterszeiten den Fiühlina in die Stube hin; W'e leuchtet er im Lichlerschmucke in die geweihte Nacht hinaus: -Es ist, als schwebt auf seinem Schimmer ein Engel still von Haus zu Haus! Und leise steigt in unsrer Seele empor der Kmdheit sei'ger Traum, Ter sich in tausend bunten Fäden knüpll an den hehren Weih- nachtsbaum — Llnb unter den geschmückten Zweigen ersteht aus's Neu' das Märchenbild, Dav einst mit seinem Zauberglanze das Kir derherz so tief erfüllt. l Wrihnachtsfest, so dnstumflossen, du schöner Lenz zur Winterszeit, Du Fest der Liebe und der Gnade, du Fest der frohen Kindlichkeit, C, laß in Deinen Strahlen sonnen sich Reich wie Arm und Jung wie Alt, Und in. Palästen wie in Hütten herrsch Deines Zaubers Allgewalt. F. Bert hold. Weihnachten 1890. „F riebe auf Erden" — das ist heute die alte Weih- nachlslosung. Auf einige wenige Tage schweigen die Stimmen des Streites, und die Händel der Welt treten zurück vor der hehren Festcsfeier der Christenheit. Wer nur irgend empfänglich ist für die geistigen Güter, Friede, Vertrauen, Einigkeit u. s. w., der suhlt sich angezogen und erfreut durch das Weihnachtssest. Auf einen Augenblick geben wir uns gerne dem schönen träumerischen Gedanken hin, wie glücklich die Menschheit sein müßte, wenn jene Güter in ihr herrschten. Ist cd denn nur ein träumerischer Gedanke? Dieser Gedanke ist vielmehr schon einmal Wirklichkeit geworden, das Ideal eines von jedem selbstsüchtigen Gedanken freien Ge- müthes, eines Willens, der sich ganz und allein leiten läßt von der Absicht aus das geistige Wohl feiner Mitmenschen — dies Ideal hat die Christenheit in Jesus Christus, jenem Wunderbaren, von dessen Leben uns kein Zug berichtet wird, der nicht eine sonst unerreichte Liebe zeigte, dem fein Mensch zu gering und fein Opfer zu groß war. An Weihnachten gedenken wir dankbar all' des Segens, der durch ihn in die Weir gekommen. Unermeßlicher Segen! Mag im Namen des Christenthums manches Falsche geschehen sein von solchen, die dasselbe nicht verstanden — was ist das Alles gegen den Fortschritt der Liebe, der sich die höchsten Ziele unter den größten Opfern setzte. Auch wenn wir den Quellen der modernen Liebesthätigkeit nachgehen, werden wir finden, daß sie, offen ober verborgen, sich selbstbewußt oder unbewußt zurückleitet zu jenem Kinde von Bethlehem. Darum treten wir heute ans allen Sorgen und Mühen oder vielmehr mit allen unfern Sorgen vor die Krippe von Bethlehem und lassen uns gerne von ihrem Lichte umstrahlen. Ob wir diese Strahlen nicht noch recht nöthig haben? Hätten wir mehr uneigennützige Liebe in allen unfern Verhältnissen, so wären wir glücklicher! Jesus Christus hat ein Reich verkündigt und in seiner Person begründet, in dem Alle . sich von keiner anderen Ursache, als von der opferbereiten Liebe leiten lasten. Würden wir dies Reich mehr darzustellen Züchen, wir wären glücklicher. Denn nur dann kann „Friede auf Erden" sein, wenn Jeder nicht sein eigenes Interesse J sucht, sondern das Wohl des Ganzen und das Wohl jedes Einzelnen, der seinen Lebensweg kreuzt. Unsere Gesellschaftsschichten scheinen oft so gegenseitig getrennt, als gingen sie sich einander gar nichts an; gar ost wird das Thun durch Mißtrauen bestimmt. Viele Verhältnisse, mit denen wir täglich zu thun haben, Familie, Dienstverhältnisse, würden mehr Frieden athmen, wenn jene vom Weihnachtsfest gefeierte uneigennützige Liebe mehr vorhanden wäre. Aber keine Liebe ohne Opfer. Nur wenn man vor Opfern nicht zurückweicht, wenn man sich nicht mit einer oft bequemen, vorübergehenden Liebesthätigkeit begnügt, sondern begreift, daß wir da sind nicht um von einander, sondern für einander zu leben, nur dann wird der Weihnachtsgruß seiner Ersüllung näher gebracht: „Friede auf Erden." Arrrlairv. Paris, 22. Deeember. Die landwirthfchastlichen Vereine von Meaux und Melun haben ihre Impfungen von Vieh mit Koch'scher Lymphe begonnen. Sie benutzen 15 Kühe für die Versuche. Sie machen zuerst 5 Kühe schwindsüchtig und impfen sie dann sofort. Bei 5 anderen beginnen sie erst zwei Monate nach der Erkrankung mit der Impfung. Endlich impfen sie 5 gesunde Kühe, um zu erkennen, ob dieselben gegen das Mittel reagiren ober nicht. Buenos Ayres, 22. December. Gerüchtweise verlautet, daß die Polizei die Spuren eines Compl o ts zum Sturze der gegenwärtigen Negierung entdeckt habe; es sind mehrere Verhaftungen vorgenommen worden. tlcMcfte Nachrichten. Wolff» tclezraphfiches Correspvudenz-Bur-l»w Berlin, 23. December. In dem günstigen Befinden der Kaiserin und des neugeborenen Prinzen ist keine Aenderung eingetreten. Berlin, 23. December. In Herbesthal ist die dritte englische Post ausgeblieben. Grund: Geleisesprung infolge einer Zugentgleisung bei Quatrecht. Berlin, 23. December. Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Landwirthschastsminister genehmigte widerruflich und unter gewissen Bedingungen die Einfuhr lebender Rinder aus Italien nach den Städten, welche die Erlaubniß zur Einfuhr italienischer Schweine erhielten. Hannover, 23. December. Der Magistrat wählte heute den Stadtdirector Haltenhofs zur Präsentation für das Herrenhaus. Aachen, 23. December. Die erste englische Post vom 22. d. M. ist ausgeblichen. Grund: Entgleisung bei Gent. München, 23. December. In den gestrigen Schlußsitzungen des obersten Schulrathes betonte Bauernseind besonders die Existenzberechtigung der Realgymnasien. Der Cultusminister hob in der Schlußrede hervor, daß nicht an dem bewährten Grundbau der bayerischen Gymnasien gerüttelt worden fei, sondern daß die Berathungen nur deren Ge- sammtwerth für die idealen Güter der Menschheit erhöhen wollten. Wien, 23. December. Im Gemeinberathe berichtete der Bürgermeister über den Empfang beim Kaiser anläßlich der Danksagung für die Sanction der Gesetze, betreffend die Schaffung Großwiens, und wiederholte die bereits gemeldeten Worte des Kaisers. Der Bürgermeister betonte, daß Wien dieses große Werk vor Allem der Gnade und dem steten Wohlwollen des Kaisers für Wien verdanke. Die Versammlung brachte begeisterte dreimalige Hochrufe auf den Kaiser aus. Der Bürgermeister berichtete, daß er auch dem Grafen Taaffe, dem Statthalter GrafKielmannsegg für deren kräftige Mitwirkung bei dem Zustandekommen des Werkes Dank ans- sprach. Budapest, 23. December. Die Fachreferenten des Handelsministeriums haben sich in die eingehenden Besprechungen mit den an den deutsch-österreichischen Vertrags-Verhandlungen interessirten Kaufleuten und Industriellen über die Wünsche derselben vollständig informirt. Budapest, 23. December. Dem „Nemzet" zufolge wird die Regierung auf dem Sandgebiete von Delblat dreitausend ungarische Winzerfamilien anfiedeln und ihnen Wohnungen bauen und, so lange die Anpflanzungen noch nicht gediehen sind, ihnen eine jährliche Unterstützung von je 240 fl. gewähren. — Von Versecz bis Pancowa wird eine Vicinalbahn gebaut und in Versecz ein Musterkeller' angelegt. Paris, 23. December. Nach der Meldung der Blätter über die gestrige Sitzung des Generalraths der Seine wurde ein die früheren Meldungen bestätigendes Schreiben Freycinets verlesen, wonach die neue Ringmauer viel ausgedehnter als vorher projectirt sei, sic werde sich von Point du Jour oder einem benachbarten Punkte auf dem linken Seine-User bis jenseits der Fortificationen von Saint Denis erstrecken und die Bevölkerung in der Mitte zwischen beiden Ufern einschließen. Paris, 23. December. In der heutigen Verhandlung gegen La buyere wegen der Begünstigung der Flucht Padlewskis erklärte der Angeklagte, über die Verwendung der für die Flucht Padlewskis bestimmt gewesenen Fonds keine Auskunft geben zu können. Er habe Padlewskis Entkommen deßhalb erleichtern wollen, weil derselbe nur ein Vollzieher der Gerechtigkeit an General Seliverstow gewesen fei. Die mitangeklagte Madame Duc Quercy war geständig, die ihr zur Last gelegten Handlungen begangen zu haben. Nach den Reden des Staatsanwalts und der Vertheidiger wurde der Urtheilsspruch aus morgen vertagt. London, 23. December. Das Amtsblatt meldet: Der bisherige Geschäftsträger in Dresden, Strache y, wird zum Ministerresidenten daselbst ernannt. Glasgow, 23. December. Der Strike der Eisen- bahnbeamten in Schottland nimmt zu. Die Bahn-» gesellfchaften beschlossen,, den Forderungen der Strikcnden nicht nachzugeben. Der Verkehr der Züge beginnt zu stocken, insbesondere auf der Linie der North British Railway-Company, welche anzeigt, sie könne keine Güter zur Beförderung an- nehmen. . Die Strikenden von Carlisle, einem wichtigen Knotenpunkte der englisch-schottischen Eisenbahnen, veranstalteten eine Straßenfundgebung. Der Londoner Postzug langte Vormittags in Perth mit dreistündiger Verspätung an. Ruhestörungen kamen bisher nicht vor, die Polizei hält sich nichtsdestoweniger in steter Bereitschaft. Rom, 23. December. Der „Agenzia Stefani" wird aus Tripolis gemeldet, daß gestern vier berittene französische Spahis dort eingebracht worden sind. Dieselben sind am 12. December durch türkisches Militär bei Nahut, 60 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, gefangen genommen worden. Rom, 23. December. Der Papst, dessen Befinden ein durchaus gutes ist, nahm heute die Weihnachtsglückwünsche des Cardinalcollegiums entgegen und erwiderte auf die an ihn gerichtete Ansprache, inmitten solcher Tröstungen empfinde er dennoch die Schmerzen, welche der Kirche besonders von. jenen Nationen zugefügt würden, die- die Wohlthaten der Kirche in hervorragender Weise genössen. Namentlich zeichne sich Italien durch seine feindselige Haltung gegen die Kirche aus. Man glaube dadurch ein gutes Werk zu thun, beschwöre aber Elend, Verfall und künftiges Unheil heraus. Der Krieg gegen die Kirche erreiche feinen Höhepunkt besonders in Nom, obwohl die Kirche keine Feindin der Regierungen fei, vielmehr die Throne befestige. Italien möge zu guten Principien zurückkehren. Turin, 23. December. Der Afrikaforfcher Schweinfurt weilt gegenwärtig in Genua und schrieb hierher an Professor Cora, daß er beabsichtige, nach Massauah zu gehen und in. Keren zu überwintern. Rewyork, 23. December. Gegenwärtig werden hier 116 Kranke in neun verschiedenen Anstalten mit Koch- fcher Lymphe behandelt; die erzielten Resultate sind günstig. Buenos Ayres, 23. December. Das Gerücht von der Entdeckung eines Complots zum Sturze der Regierung bestätigt sich. Daß Complot ist nicht von solcher Be- deutung, als Anfangs geglaubt wurde. Es herrscht vollständige Ruhe. < ■■ ■— J' _ imi ' ...... w,w , - - - - - UJ Cocates uttfc prwiniieöef. Gießen, 24. December. — Herr Postdirector Ritsert dahier wurde in den Rang der Räthe vierter Klasse versetzt. — Ernannt wurde am 18. ds. der HilsSheizer bei den Oberhessischen Eisenbahnen, Martin Hartmann aus Dingelstedt, zum Heizer bei diesen Bahnen, mit Wirkung vom 1. Januar 1891 an. — Unter den im Lause des letzten Jahres dem Musen« des Gefchichtsverems übergebenen Geschenken ist eine Anzahl von alten gußeisernen Ose«platten zu erwähnen, welche "Herr C. v. Münchow nebst verschiedenen anderen dankens- werthen Gaben dem Verein zu schenken die Güte hatte. Seitdem diese großen Oefen außer Gebrauch gesetzt wurden, verwendete man die mächtigen, oft mit den zierlichsten Bildwerken geschmückten Eisenplatten zum Eindecken von Gruben, Kanälen u. dgl. Ohne Zweifel sind auch hier noch zahlreiche alte Gußplatten dieser Art in solch profaner Weise verwendet. Im Marburger und im Frankfurter Museum sind sehr viele der Art, woraus hervorgeht, daß eine große Anzahl solcher Muster im Gebrauch war. Möchten doch die Besitzer solcher Gußplatten dieselben ebenfalls gütigst der Sammlung des Vereins zukommen lassen. Dieser ist auch bereit, solche Deck- platten gegen neue einzutauschen. — Sitzung Großh. Handelskammer vom 16. December i8S0. Anwesend waren die Herren Koch,Klingspor, Gail, Heichelheim, Homberger, Kraatz, Wort- mann. In der am 6. December 1890 in Köln stattgehabten Sitzung des Bezirks-Eisenbahnraths ist beschlossen worden, die Einlegung eines schnellfahrenden Zuges aus der halben Strecke Deutz—Betzdorf zu befürworten. Seitens des Vorsteher-Amts der Kaufmannschaft zu Königsberg ist der Kammer eine an den Reichskanzler gerichtete Eingabe zur Unterstützung zugegangen, worin beantragt wird, eine ungünstigere zolltariserische Behandlung Rußlands gegenüber Oesterreich nicht eintreten zu lassen. Die Kammer hat nach Einholung von Gutachten hiesiger Interessenten, welche sich sämmtlich für die Eingabe aussprachen, beschlossen, dieselbe durch eine entsprechende Eingabe an den Reichskanzler zu unterstützen. In der am 26. November 1890 stattgehabten Sitzung des Bezirks-Eisenbahnraths Frankfurt a. M. ist folgender Antrag zur Annahme gelangt: ^Der Bezirks-Eisenbahnrath befürwortet baldige Einführung eines allgemeinen ermäßigten Ausnahmetariss für geringwerthige Brennstoffe, als Steinkohlen, Cokes, Braunkohlen, Brennholz, Tors, indem er die Feststellung der Grundtaxe dem Ermessen des Herrn Ministers der öffentlichen Arbeiten vertrauensvoll anheimstellt." Behufs Erlangung von Prospecten zu der bevorstehenden Ausstellung in Chicago werden Interessenten gebeten, sich baldigst an die Kammer zu wenden. Es ist uns die Zusicherung geworden, daß nach Voll" endung des Bezirks-Fernsprechnetzes für Frankfurt a. M. und Umgegend dessen Anschluß an Berlin via Gießen baldigst herbeigeführt werde. Die Novelle der Gewerbeordnung beschäftigte wiederholt die Kammer. Es wurde ein Referat erstattet über die Sitzungs-Protocolle des Ausschusses des deutschen Handels- tages vom 17. und 18. October er. Gegenstand dieser Beratung bildeten die Abänderungsanträge des 6. Hessischen Handelskammertags vom 7. October er., welche fast ausnahmslos zur Annahme gelangten. Den wenigen durch den genannten Ausschuß befürworteten Aenderungen stimmte die Kammer bei und erklärte sich für Berufung der Plenarversammlung des deutschen Handelskammer-Tags behufs Berathung der Novelle. — Kaiser-Panorama. Im Kaiser-Panorama gelangen heute die ^Oberammergauer Passionsspiele" zur Ausstellung, welche täglich unter großem Andrange von Personen aus allen Welttheilen besucht wurden. Ferner kommt Palästina mit zur Ausstellung- diese Serie umfaßt das ganze heilige Land von der Geburtsstätte Christi bis zur Kreuzigung, auch ist der Garten von Gethsemane, Oelberg, die Straße, wo Christus unter der Last des Kreuzes zusammenbrach, Grab- mäler der hl. Maria und Joses vertreten. Die Serie soll in solcher Zusammenstellung und naturgetreuer Farbettbeleuch- tung noch nicht gezeigt fein, wie in den Leipziger Panoramas. Die Serie dürfte gerade wegen den Feiertagen ein großes Interesse bieten und machen wir hierauf besonders aufmerksam. — Gebt den Kindern nicht zu viel Zucker! Diese Warnung erscheint gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, besonders angebracht zu sein. Unsere Leserinnen machen wir auf ein einfaches Experiment aufmerksam: Wir legen ein ausgefallenes Kinderzähnchen in ein Glas mit Zuckerlösung. In drei Tagen finden wir, daß es vollständig erweicht ist und feine feste Struktur eingebüßt hat. Ganz ähnlich wirkt der Genuß von Zucker auf die Zähne unserer Kinder ein. Man erweist den Kleinen also durchaus keine Wohlthat, wenn man sie mit Süßigkeiten vollpfropft und dadurch gesundheitsnachtheiligen Einwirkungen ausfetzt. Nicht nur die Zähne, auch der Magen der Kleinen hat die Übeln Folgen in empfindlicher Weife zu spuren. — Lebeusmittel-Preise Ende November 1890. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die LandeS- patiftik kosteten: , Öchsenfleisch per Pfund Rindfleisch 1 per Pfund 1 Kalbfleisch per Pfund Schweinefl. 1 per Pfund 1 Hammelfleisch^ per Pfund 1 Gemischtes Brod Roggen- Brod i Butter per Pfund j Milch i 1 Liter Eier || 1 Stück 1 ©tobte mit ------- —----—— Ocnoi Darmstadt 76 70 70 72 66 14 12 90-102 17 7-10 Mainz 72 60 70 70 65 15 13 95—104 19 6—7 Offenbach 66 52 66 66 56 15 13,5 116-127 21 6-9 Worms 76 70 68 72 75 13 12 92—105 16 6-10 Gießen 68 60 60 60 60 14 13,5 100-110 16 9 Städte ohne Octrot Dingen 75 70 60 75 60 13 12 5 90-100 18 8-10 Bensheim 66 60 60 64 60 11,5 10,5 99-110 17 7—8 Alzey 65 60 70 70 70 15 12 92—104 17 9-10 Friedberg 68 60 60 60 60 14 13,5 100-110 16 9 Alsfeld 65 59 60 60 — 15 12,5 90—100 14 6 Lauterbach 64 64 56 64 56 15,5 12 100 14 6 — Rückfahrtkarteu mit gewöhnlicher Gültigkeit von drei Tagen, welche am Tage vor Weihnachten, also am 24. December, gelöst werden, haben vier Tage Giltigkeit, also bis einschließlich den 27. d. M. Bei Rückfahrten, welche eine gewöhnliche Giltigkeit von vier Tagen und darüber haben, bleibt die Giltigkeitsdauer unverändert. * Der Kaiser soll nicht gestattet haben, daß bei der Berliner Postbehörde wie in sonstigen Jahren zur Hilfeleistung bei der Beförderung der Weihnachtssendungen Soldaten heran- gezogen würden. Die Postbehörde soll angewiesen worden sein, ihren Bedarf an Hilfspersonen aus den vielen nnbeschäf- tigten Civilpersonen zu entnehmen. * Verpackung deutscher Maaren für das Ausland. Die ost wiederholte Beschwerde, daß deutsche Fabrikanten und Exporteure durch schlechte oder unschöne Verpackung der nach dem Auslände bestimmten Maaren sich selbst schädigen und zugleich den Rus der deutschen Waaren in der Fremde überhaupt beeinträchtigen, scheint nicht ohne Erfolg geblieben zu sein. Jndeß kommen doch auch immer wieder Klagen, daher die nachstehende Zusammenstellung einiger speciell in Argentinien amtlich sestgestellten Bemängelungen von Interesse erscheint. Man schreibt der „Franks. Ztg." darüber: „Bei den Beschwerden, welche von den Importeuren im Auslande geführt werden, lassen sich Fehler der Waare selbst und ungenügende Verpackung unterscheiden. In letzterer Beziehung hat die allgemeine Klage noch häufig Berechtigung, daß der deutsche Kaufmann aus eine praktische und das Aussehen des Fabrikates hebende Aufmachung viel zu geringen Werth legt. Frankreich und England sind aus diesem Gebiete ebenso be- achtenswerthe Vorbilder, wie bezüglich der eigentlichen Verpackung der für überseeische Länder bestimmten Sendungen. Es ist ausgefallen, daß sogar Häuser, welche einen Weltruf genießen, in dieser Hinsicht geradezu grobe Verstöße begehen. So kamen z. B. in Argentinien aus Dresden Kronleuchter in der Weise verpackt an, daß dieselben nicht in die einzelnen Theile zerlegt, sondern vollständig zusammengesetzt in den Kisten aufgehängt wurden, während zur Ausfüllung der leeren Zwischenräume weder Heu, noch ein sonstiger Stoff zur Anwendung kam. Abgesehen von der durch dieses Verfahren bedingten Vertheuerung der Fracht wurde die Waare erheblich beschädigt. Bei einer Sendung von Nähmaschinen einer Berliner Firma erlitten die Obertheile starken Bruch, weil der Arm nicht genügend geschützt war. Eine Berliner Brauerei lieferte an eine Firma zu Buenos-Ayres 100 Kisten zu je 48 Flaschen Lagerbieres, deren Untersuchung das Er- gebniß hatte, daß bei vielen infolge der schlechten Beschaffenheit der Korke der Inhalt theils ausgeflossen, theils ungenießbar geworden war. Eine aus Elberfeld bezogene Sendung von Gaslampen wies bezüglich des dritten Theiles der Kisten einen durch die Mangelhaftigkeit der letzteren verursachten Bruch von 20—50 pCt. aus. Verschiedene ähnliche Fälle sind bekannt gemacht worden, in denen schlechte Verpackung die gelieferten Artikel theilweise unverkäuflich machte. Bei den Ausstellungen, welche gegen Waaren deutschen Ursprungs selbst erhoben werden, spielt Mindermaß eine wichtige Rolle. So empfing eine Firma in Buenos-Ayres mehrere Male Flanelle, welche Durchschnittlich 1,60 Meter zu kurz waren und in einzelnen Stücken sogar einen Unterschied von 2,75 und 4,25 Meter gegenüber der auf der Etiquette verzeichneten Länge erkennen ließen. Eine andere Firma auf demselben Platze erhielt von ihrem Agenten in Hamburg 76 .Kisten mit Möbeln, an welchen die Leimfugen fast überall aufgesprungen waren, so daß die Sachverständigen eine Entwerthung um durchschnittlich 25 pCt. feftftedten. Eine Quantität Porzellan- taffen aus Mitteldeutschland war wegen der schlechten Beschaffenheit des Porzellans und mit Rücksicht auf die unregelmäßige Form kaum verkäuflich. Eine Architectenfirma in Buenos-Ayres, welche sich um die Einfuhr deutscher Erzeugnisse nach Argentinien große Verdienste erworben hat und noch erwirbt, empfing von einem angesehenen Schlossermeister in Berlin THÜrschlösser, in denen die Federn aus Eisen an- gefertigt waren, trotzdem die beste Qualität bestellt und ausdrücklich betont wurde, daß der Preis gleichgiltig sei. Diese Sorglosigkeit und Unzuverlässigkeit übt einen ungemein schäd- lidjen Einfluß aus und die Mitbewerber anderer Nationalitäten verstehen es stets, derartige Vorkommnisse auszubeuten und ihnen bei der Kundschaft noch möglichst übertreibende Bedeutung beizulegen. In einer Zeit aber, in welcher ein Stillstand im deutschen Export zu verzeichnen ist, sollten deutsche Fabrikanten und Kaufleute umsomehr sorgfältig daraus bedacht fein, die Bestellungen aus dem Auslande nach Form, Aufmachung und Verpackung tadellos auszuführen, um nid)t dem Empfänger der Waaren berechtigten Grund zur Ausstellung zu geben. Eingesandt. Gieße«, den 24. December. 1890. Z« der in Ihrem geschätzten Blatte vom 23. December erschienenen „Zuschritt": „Sollen die Arbeitgeber die von ihren Arbeitern aufzubringende Hältte der Beit äge zur Jnoaliditäts- und Altersversicherung aus der eigenen Tasche bezahlen?" erlaube ich mir ergebenst einige Bemerkungen zu machen und zwar als Stimmen aus den Kreisen der Unbetheiligten, die weder zu den Arbeitgebern noch zu den Arbeitern geböten. Weit entfernt, die hohen und edlen Motive des neuen Gesetzes zu verkennen und ohne irgend das Bewußtsein einer sittlichen Pflicht der Arbeiter schmälern zu wollen, begrüße ich doch mit Freuden die Handlungsweise der betreffenden hiesigen Firma und hcffe, daß den mir etwas allzu „ängstlich" er- cheinenden Anschauungen gegenüber noch recht viele Arbeitgeber in ihre Fußstapfen treten möchten. Der Arbeiter selbst aber wird, wie ich überzeugt bin, die Sache nicht als Almosen, sondern als eine kle'ne Lohne, Höhung anteden. Das sittliche Gefühl könnte ober meiner IHetnung nach nur dann dabei verletzt werden, wenn der Arbeitgeber durch sein humanes Handeln in beachtens werlhen Schaden gerathe» wurde. In der Dienstags-Nummer dieses Blattes wird eS getadelt, Jie Air»« Aer«ie die Beiträge a*r Alters- rrnd Invalide«, verftchernng feldft trägt. Wrr wollen nicht fragen, wem es so sehr am Herzen liegt, datz die Arbeiter selbst zahlen, und wer den Mahnruf an die Arbeitgeber erschallen läßt, daß sie nicht mehr leisten sollen, als sie gesetzlich müssen. Wir wollen aber hiermit erklären, daß wir unserem Arbeitgeber lehr dankbar für die Bereitwilligkeit sind, mit der er in mehrfacher Beziehung schon und so auch jetzt wieder unsere Lage verbessert. Wir empfinden die Uebernabmc der Beiträge Seitens des Herrn Fernie nicht als die Gewährt.,.a eines Almosens und Haden nicht das Gefühl, daß der Anspruch auf Rente uns ohne Gegenleistung verschafft rolrb, sondern wir erachten dieselbe als eine Anerkennung unserer seitherigen, in unserem Dienstoerhältniß bewiesenen Pflichttreue und als ein Zeichen des guten Einvernehmens zwischen unserem Arbeitgeber, seiner Verwaltung und uns. Wir wissen auch, daß die Fürsorge für alte und invalide Arbeiter in unserem Betriebe durch dir Uebernahme der Beiträge Seitens des Herrn Fernie eine Verminderung nicht erfährt, wie dies vielleicht sonsthin eine Folge des Gesetzes sei» wird, und wir sind deshalb in der Lage, dem Inkrafttreten des Gesetzes ohne die Befürchtuna entgegenzusehen, daß mit den Wohlthaten, die uns werden sollen, auch Nachthelle einhergehen. Mehrere Aernie'sche Bergleute. Literatur m«6 Kraft. — Oerrli — da komme« fiel Album für Jäger und Iaad- freunde. Ein Großfoliodeft mit 48 Holzschnitt-Tafeln auf Kupferdruckpapier. Dritte Auflage. Preis 2 Jü Verlag von J.J. Weber in Leipzig, Das Waldleben ist reich an romantischen ©eenen und effektvollen Eindrücken, die so fest hasten im Gedächtnisse, daß wir jeden Moment bereit wären, daS geistige Gemälde zu copiren, allein nicht vielen Sterblichen ist das beneidenswerthe Talent betrieben, diese Eindrücke mit dem Griffel zum stimnmngsvollen Bilde zu ordnen. Wer kennt nicht die künstlerischen Schöpfungen eines Specht, Beckmann, Deiker, Krönet, bei deren Anblick der Jagdfreund eine Reihe weidmännischer Erinnerungen kräftig nachempfindet! Sie haben reichlich geschaffm, darunter ganz Vorzügliches, und es war ein dankbares Beginnen der Verlagtzhandlung, das Beste aus dem Guten, im Holzschnitte vervielfältigt, zu sammeln und um einen sehr bescheidenen Preis auch der weniger bemittelten Jägerwelt zugänglich zu machen. Das nun schon in dritter Auflage vorliegende Album für Jäger und Jagd freunde enthält 51 ganz vorzüglich.' Holzschnitte nach Gemälden und Zeichnungen berühmter Meister, welche selbstverständlich Scenen aus dem Jagd- und Thierlcben hauptsächlich des deutschen Waldes darstellen. Em schöneres, preiswürdigeres und passenderes Weihnachtsgeschenk für Jäger und Jagdfreunde dürfte es in diesem Jahre kaum geben. Elegante Carton- und Leinwandmappen s um Einlegen der Kunstblätter stellt die Verlagshandlung zum Preise von 1 bez. 3 JL zur Verfügung. Berlin, 21. December. Vom 1. Januar 1891 ab erfolgt die Beförderung von Gepäck, welches ohne gleichzeitige Lösung von Fahrkarte« aufgegeben wird, auch im Verkehr mit solchen preußischen Staattzbahnstationen, von und noch welchen directe Fahrkarten nicht ausgegeben werden. Die Fracht ist hierbei mit einem halben Psenn'g für den Kilometer und je zehn Kilogramm unter Abrundung des Satzes auf volle Pfennige aufwärts zu berechnen. Die Bestimmung, daß die Fracht für jede derartige Sendung nach dem wirklichen Gewicht, mindesten« aber für 20 Kgr. und mit mindestens einer Mark bei Beförderung in Schnellzügen, 50 Pfg. bei Beförde rung in gewöhnlichen Zügen zum Ansätze zu bringen ist, erleidet keine Aenderung. Ebenso findet hierbei die allgemeine Vorschrift Anwendung, daß die für jede Sendung im Ganzen sich ergebende Gepäck- fracht auf Zehntel-Mark aufwärts abzurunden ist. Ausgeschloffen ist die directe Abfertigung des ohne Fahrkartenlösung aufgegebenen Gepäcks u. a. über Strecken, welche nur dem Güterverkehr bienen, sowie nach ober von Staatsbahnstationen, welche jenseit der deutschen Reichsgreaze liegen. — Nach den statistischen Ermittelungen des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller belief sich die Rohetseirprop«rttO« des Deutschen Reiches (einschließlich Luxemburgs) im Monat November 1890 auf 361384 Tonnen, darunter Puddelrohetsen und Sptegeleisen 150 431 Tonnen, Bessemerroheisen 35 804 Tonnen, Thomasroheisen 136 438 Tonnen und Gießeretrohetsen 40 711 Tonnen. — Die Production im November 1889 betrug 389 116 Tonnen, im October 1890 373 090 Tonnen. — Vom 1. Januar bis 30. November 1890 wurden producirt 4 200 465 Tonnen gegen 3 995881 Tonnen im gleichen Zeiträume des Vorjahres. der Deutsch- Italienische« Wein Jmpart- Gesettschaft Marca Italia ’r n° VinedaPa8to--^^fL'6^ö Crepe de Chine, Seidrngaze u seidene Grenadiues schwarz und farbig (aud> alle ßuDtfarben) Mk 1.55 p. HU bis Mk. 14 88 (in 22 verseh. Qual.) versendet robenweise porto- und zollfrei datz Fabrrk-Depot 6. Henneberg (K. K. Hoflief) Zirlch. Muster umgehend. Doppeltes Briefporto nach der Schweiz. 10656 (ikentral Verwaltung Frankfurt a M.) nuo angenehme leichte italienische Raturrothweine, welche als wohldekSmntliche- t*g» licheS TifchgetrLnk ganz besonders zu empfehlen sind, und deren Qualität nach dem Ausspruch competenfer Weinkenner von keinem der sogenannten Bo-deaux-Weine in gleicher Preislage erreicht rolrb. Durch königl. ital. Staatscoutrolle wird für absolute Reinheit gareefirt. Die Verkaufsllellen werden durch Anuoneen bekannt gegeben. 10219 empfiehlt sich durch Reinheit, Aroma und Ergiebigkeit als die beste untl preiswertheste A 7nntz Sfll Ww Kais. u. Königl. Hoti. Marke. LUIIM Bonn, Berlin. Zu haben bei J. M. Schalhof. 852 Wöchentliche Aeberficht der Todesfälle in Gießen. 51. Woche. Vom 14. December bis 20. December 1890. Einwohnerzahl: 20 500 (ind. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 22,8%. Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom l.Lebmsjahr: 2.—lö.Jahrr Lungenschwindsucht 11 — — Acute entzündliche Erkrankungender Athmungs-Organe 1 — — 1 Andere bekannte Krankheiten 7 5 1 1 Summa: 9 6 1 2 Neues Theater in Gieße«. Bis zum 28. December bleibt das Theater geschloffen. Sonntag den 28. Deeembet: Galloschen des Glücks. A- UjLi . unh'? «U dar fü» k’lfl®lttrfixt’T ™«i bk 11,? °ud) «ti i”b«n oi*U?,°a!%nU b,Unftt=mS? ^8 fijLn rr^^tr^tnii i±*yö m°°» L. ber Beitrage Z in *t, wte -N?s dk- L.UZS '"‘••‘.Ktt S***.' rN'AL tela« »on3.5.5 NnG°7bÄL r«Ls NMtn Bilde zu o'.dL Snb?^^ Specht, Beck- ?£d dnJ°kdsreund dnt r“p .nKmpfindel! Sie Vorzügliches, und es war d u"«, das Beste aus dm iammtln und um etneu sebr Weiten JLgemelizuaLngltch Mage vorliegende Albuw " ol^ganj vorzüglich.- Holz- 1 berühmter 'Mer, welche -.undThiericben haupisächlich !oneres, pretswüldigeres und r und Jagdfreunde dürste es nie Karton- und Leiowand- Mt die Verlagshaodlunz Mg- »Urwirtbschaf, anuar 1891 ab erfolgt die Belt gleichzeitige Lösung vor Lakchr mit solchen preußi- b welchen direcle Fahrkarla ist dierbei mit einem halben Kilogramm unter Abrundung rls zu berechnen. Die Be- -erarttge Sendung nach dein 20 M und mit mindesten» ügcn, 50 Psg. bei StfSrbc »Ke ja Wngfn ift, altibü Htallgtmtint florfärift 8n tnien sich ergebende Gev^ nWltAm wWta x titm MnvMr m D welche fenfeit derdeutW säs Srilen 35804 ün» Ä-n 40 711&* 1 Kl 389116 lonnen, h ' 1 W«bU3O;3lo«* ££ 3995881 XO* sKsstz ädn *WUwW •*#** “*ÄÄ w’£l M- tm tjy#, Bonn.ßr gjj Gotte,dienst der israelitischen Keligionsgesestschast. Freitag Abend 3" Uhr, SamStag Vormittag 830 Uhr, Samstap Uachmtttas 3« Uhr, Samstag Abend 44ü Uhr. Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst- i. Wethnachtsfeiertag, Donnerstag, 25. December: Oprmittags 9Va Uhr: Marrer Dr. Naumann. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dtngeldey. Collecte für die Kleinkinder-Bewahranftalt. 2. Weihnachtsfeiertag, Freitag, 26. December. Vormittags OVb Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr liturgischer Gottesdienst: Pfarrer Dingeldey. Lsllecte für die Armen der Gemeinde. Sonntag nach Weihnachten, 28. December: Bormittags 9V> Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Die VfarrgeichLfte in der Woche 00m 28. December bis S. Januar besorgt Pfarrer Schlosser. Altkatholischer Gottesdienst. Sonntag den 28. December findet um 11 Uhr Morgens in der htefigen Stadlkirche alttatholischer Gottesdienst statt. Montag den 29 December ebendaselbst um 9 Uhr Morgens eine Jahres - Gedächtniß - Feier für den verstorbenen Profefior Dr. Lutterbeck. M fnüit etikiMt , direkt aus der Fabrik von von Elten & Kerrffen, Crefeld. 8 flho a.io erflec jjxind in jedem Maaß zu ireztehen- ~ st)tan verlange Muster mtt Angabe t?ewüns^nen. Pfarrer, Lehrer, Gutsbefitzer, Beamte rc. rauchen mit Vorliebe^. HoUcknd. Lavak von V. Becker in Deese« a. H., 10 Pfd. lose in 1 Betitel fco. «gjt j 156 Bekauulmachung. Aufschrift der Psftsen-uuge«. Zur Sicherung schneller Beförderung uib Bestellung d« Postsendungen müssen auf denselben Empfänger und veiiimmungs- ert so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewißheit vorgebeugt wird. Dabei sind namentlich folgende Punkte zu beachten: 1. Bei Postsendungen nach größeren Orten ist in der Aufschrift die Wohnung des Empfängers möglichst genau anzugeben. Auch ist es von Wichttgkeit, daß die Wohnungsangabe stets an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten rechts, unmittelbar unter der Angabe des Bestimmungsortes, erfolge. 1. Auf den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung des Empfängers, der Postbezirk (0., N., NO. rc.), in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsbezeichnung „Berlin* zu vermerken. -. Gibt es mit dem Bestimmungsorte gleich oder ähnlich lautende Postorte, so ist dem Ortsnamen eine zusätzliche Bezeichnung beizufügen Welche Zusätze für die Ortsnamen im Post- verkehr als maßgebend anzusehen sind, ergibt sich aus bem „Ber- zeichniß gleichnamiger oder ähnlich lautender Postorte", das zum Preise von 10 Pf. durch Vermittelung jeder Reichs-Postanstalt bezogen roerben kann. 4. Wenn der im Reichs-Postgebiet belegene Bestimmungsort zwar mit einer Postanstalt versehen, destenungeachtet aber nicht als allgemein bekmmt anzunehmen ist, so empfiehlt es sich, die Lage des Orts in der Aufschrift der Sendung noch des Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnungen eignet sich die Angabe des Staates und bei größeren Staaten des politischen Bezirks (Provinz, Regierungsbezirk u. s. ro.), in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch die Angabe von größeren Flüssen ((Dbct), (Elbe), (Rhein), (Main) rc.j, oder von Gebirgen ((Harz), (Riesengebirge) rc.j. Nicht minder sind zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (Altmark), (Lausitz) rc.j für den Zweck geeignet. 6. Auf Postsendungen nach Ortschaften ohne Po st an st alt ist außer dem eigentlichen Bestimmungsorte noch diejenrge Post- anstalt anzugeben, von welcher aus die Bestellung der Sendung an den Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll. G. Wenn der Bestimmungsort einer Sendung in einem fremden Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten zu rechnen ist, so ist außer dem Ortsnamen noch das betreffende Land bez. der Landestheil auf der Sendung anzugeben. Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung einer fchleu Maen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitragen, «d eS liegt daher im eigenen Interesse der Absender, die Aufschriften dar Sendungen hiernach aenau anzufertigen. Qiir fvmvtatTrni» f Von unübertroffener Wirkung ist bai .Olu cyalUpjKflC! ftaatiitS geprüfte und begutachtete Haarwasser von »etter in München, welches statt Oel oder Pomade, täglich gebraucht, daS Haar bis ins höchste Alter glänzend, geschmeidig und Scheitel haltend macht, die Kopfhaut von Schuppen re. befreit und dadurch die Tätigkeit derselben erhöht. Z. h. um 40 4 und 1.10 bei I. H. Fahr, Sonnenstraße 25, in Gießen. [6887 3n genau 75 Xltfacungen jnn» »-ohlfeilen Prrilt von 60 Pfennig. Xurdb aUe «hidbbauMan'-; l0 brittA'» ------ f ätz*. Bekanntmachung. Der Plan über eine veränderte Bau-Fluchtlinie für einen Theil der Gomtenßraße liegt 14 Tage zur Einficht aus dem Stadtbauamt offen. Gießen, den 21. December 1890. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. 10629 Restaurant z. „deutschen Kaiser empfiehlt Unninger-Bräu Bock. reingehaltene Weine, gute Küche, warme und kalte Speisen zu jeder Tageszeit. — Aufmerksame Bedienung. — Billige Preise. [10624 Hochachtungsvoll C. Pipp Wwe. Arbeitsversteigerung. Nächsten Montag, 39. L M., Bonn. 9 Uhr, soll im alten Rath- Hause eine Chausfirarbeit, ver- anschlagt zu 1190 JL, versteigert werden G?ßen, den 24. December 1890. G: oßh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth. [10647 Versteigerung. Dienstag den A0. Deebr., Vormittags 10 Uhr, sollen aus dem Nachlaß der Hch. Marsteller III. Wwe. dahier zwei frischmelkende Kühe, zwei Einlegeschweine und 16 Hühner versteigert werden. Grüningen, den 23. Decbr. 1890. Großh. Ortsgericht Grüningen. Gilbert. 10630 Restaurant Schnell. Am 3. Weihnachtsfeiertage: Friihconcf’rt' ,,, Fortuna. — Schöne Aussicht. Am 2. Weihnachtsfeiertage: Grosse Wethuachtsbescheerirna mit Derloosung, Dortragen, Unterhaltung usw. «Mtrte 30 Ptg. Anfang 8 Uhr. 10649 _________________________________________ Der Vorssaud. Meine Badeanstalt ist wegen Reparatur von heute bis 2. Januar geschlossen. inß9ß Andr. Euler. Jugendfreund. Nach der am Sonntag stattgehabten Weihnachtsbescheerung, bei welcher 15 Kinder vollständig gekleidet werden konnten, fühlen wir uns gedrungen, allen Denen, die uns während dieses Jahres freundlichst unterstützt haben, unfern herzlichsten Dank auszusprechen. Vor allem danken wir dem Herrn Redacteur dieses Blattes für die unentgeltliche Aufnahme unserer Inserate, sowie Herrn Director Vigelius für Ueberlaffung der Turnhalle in der Schillerftraße; wir danken der Frau Steinmetz Kalbfleisch für unentgeltliches Anfertigen der sechs Mädchenanzüge, sowie dem Verein „Bürgergesellschaft" für die freundliche Ueber- nahme des gesanglichen Theils; wir danken schließlich allen gütigen Sammlern von Cigarrenabschnitten und Flaschenkapseln, sowie allen Denen, welche unser Unternehmen durch Geldbeiträge unterstützten. ___________________________Der Borstand. Zu den 12 Aposteln. Am 3. Feiertag: Frühconcert. Neujahrs-Gratulationskarten Gratulation#- sowie Witzkarten in großer Auswahl, aus diversen Fabriken, reich sortirt, von den feinsten bis zu den billigsten, fowie Gratulations Postkarten mit Ansichten von Giesteu, neu und elegant ausgeführt, empfiehlt Wilh. Klee, Mmklßraßk 2. Bäcker-Ball Mittwoch, bett 31. December 1890 im Saale des Cafe Leib. Anfang T/, ubt Abend». Der Vorstand. Damen ohne Karten haben feinen Zutritt. — Herren-Karten find av der Kaffe zu haben. 10638 9 Tage. Mit den neuen Schnelldampfern des Norddeutschen ^lkoyd kann man die Reise von Bremen nach Amerika machen. Ferner fahren Dampfer dev Norddeutschen allen Buchhandlungen. Jourual- Brslellungen *3)V Post. Expeditionen 30 Pf. —»>» ■>- Marr verlange Probeheft. -< rille IlTage ein Heft. Jedes Heft von mindestens 24 Seiten gröHl Aestc chekegenüeit ,r seiner Tamilie ei öeschaffrn oö< fl-L «AM«S ¥* ^Ik. 350 bis Alk. 1000 und höher, ausl äb d.renommirtestenHofpianoforte-Fabriken.e Flügel von den besten (Steinway & Sohn, Hamburg—New- ■ York), bis zu den billigsten empfiehlt unter Garantie die Pianohandlung Selters weg 67. 10430 Gg. D. Gebauer. Gasbeleuchtungs- Gegenstände , Gas- Koch «.Heizapparate bewährtester Constrnctton empfiehlt bestens [9091 Städtisches Gas- und Wasserwerk Gieße«. Burgergesellscliaft. Am 3. Feiertage, Abends 8 Uhr: Abeidanterbaltung -»CbrlslMeerung im Saale des Hotel „Einhorn“. MM" Loose ä 50 Pfg. find bis Samstag Mittag bei Herrn Gustav Gerhardt zu haben.______ _____ 10640 Feehtverband Gießen. Sonntag den 28. ds. Mts., Abends 7 Uhr, im Saale des Postkellers Weihnachtsbescheerung und Verloosung. Zu zahlreicher Betheiligung ladet ergebenst ein 10627_________________ Der Vorstand. Gesangverein Harmonie. Aw zweiten Weihnach-fetertag, Abends 8 Uhr: Wt'ihimchlsKier mit Utrioofong im Saale sites Lenz’schen Felseätkelier. 10628 _________________________Der Vorstand. Gesang-Verein Germania. Chri^tbescheerung mit Tanz am zweiten Weihnachtsfeicrtage im Saale der Frau W. Pfeil, Grnnbergerstraste. Anfsng 8 UKr___________(10631)___________Entree frei. Gesangverein „GenmthlichKeit". Am 2. WeihnachtSfriert^ge: Chrißbescheernng mit Tanr-Nnterhaltuus bei K. Häusser (Schiffenbergerthal). Ansang 8 Uhr Abends.[10620]Der Vorstand. ' . Wieseck. Anr 2. Weihnachtsfeicrtage: Gutbesetzte Tanzmusik bei Gastwirth Karl Dorfeld. __ 10639 Grossen - Buseck. Am 2. WeihnachtSfeiertage: T anzbelustigung wozu ergebenst einladet 10623 Hch. Brück, „zum kühlen Grund". Die reichhaltigste aster JHohen-Seitungen MIM Hochachtungsvoll Dräbimg. 20 M. gel zu verkaufen. [10635 vermischte Anzeigen 10619 Gießen, den 22. December 1890. 10645 dieses Blattes. G. Krauss 10621 10654 Am 3 Feiertage do. Tanzmusik 96 oo । Der. Königs-Laurah--Act. 136 80 Verbäte Tendenz: fest. 175.00 Giessen ▼ ▼ Leipzi Sonntag den 28. December ö 10652 Quuuiag uöju uv. wuuüiumüi 10652 r ° ------- ▲ i i i X Weihnachten 1890. V - Jur Insel Helgolands töriitiberiitrflr. ♦♦❖♦♦♦♦♦♦♦♦♦ n wegen Samstag Nachmittag 3Vt% Gießener Gelsenk. Bergw.-Act. 9MO 98 bS 46 77 80 K. KleeS, Agent Südsnlage 18. V, fV erkjeeiiier - ftohele. •.— Voraoterrteht frei. — 118.60 U5» 12 ‘200 12 150 26 138.99 N4.5V 54 50 208.80 154.00 152 40 143.00 101.10 26.900 211.50 Die Beerdigung findet am 1. Feiertag, Nachmittags V32 Uhr, vom Sterbehause (Lindengasse Nr. 1) aus statt. 10644] Revolver (Nickel) verloren. Gegen gute Belohnung aktzugeben Kanzleiberg 5. Leibwäsche überhaupt genügend für den ausgedehntesten Be- dari. — Der Anter hallungstheil bringt außer Novellen, einem vielseitigen Feuilleton und Brieten über das gesellschaftliche Leben in d-n Großstädten und Bädern regelmäßige Mttthei- lungcn aus der Frauenwett. Kunstgewerbliches, Fürs Haus, Gärmerei und Brlernrovn'. tiDo.nu viele künstlerisch ausge- 10648] 5roei gut möblirte Zimmer zu vermiethen. Löwengasse 10. führte Illustrationen und an Moden und Handarbeit« en6» lich noch Folgendes: jährlich über 75 Artikel mit über 300 9Tb* bildungen, 12 große farbige Modenbilder, 8 farb;ge blätter für künstlerische Handarbeiter und 8 Extra Blätter mit vielen Illustrationen, so daß die Zohl der letzteren au 3008 jährlich hinanreicht. Kein anderes tllustrirtes Blatt überhaupt, innerha'b oder außerhalb Deutschlands, kann nur entfernt diese Zahl anfweisen: dabei beträgt der vierteljährliche Abonnements- Preis nur 2 Mk. 50 Pf. Einzelne Hefte kosten 50 Pf- oder 30 Kr. — Die „Große Ausgabe mit allen Kupfern" bringt außerdem jährlich noch 36 große farbige Modenbilder, also jährlich 64 besondere Beigaben, und kostet vierteljährlich 4 Mk. 25 Pf. (in Oestecretch-Ungarn nach Cours). Abonnements werden jederzeit angenommen bei allen Buchhandlungen und Postanstalten. — Probe-Nummern gratis mck franco durch die Expedition Berlin W., Potsdamer Straße 38, Wien L, Operngasse 3. 86 65 1 40/0 Ung. Gold-Rente 97.801 5 o/o Jtal. Rente 86 801 4V5°/o Oeft- Silber-Rente 98-10150/0 Ruff. HL Orient Lomb. G-B.-Act. Buschtberader E.-B.-Act. Elbtbal-Bahn-Act. Gotthard-Bahn-Act. Schweizer Nordost-B.-Act. Mainzer E.-B.-Act. Marienburger E.-B.-Act. Die Nachtzeiten van 6 Uhr AbeirdS biä 6» Uhr früh sind durch Unterstreichen der Minutenzah'.en aaiHrjeichnrk Die fetten Ziffern bezeichnen dir Schnellzüge. Die mit • bezeichneten Züge führen nur 1. nnb * Nissie. der aus Station Gießen verkehrenden Eisenbahnrüge. Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag bei Drühl'schen Druckerei (Fr. Ehr, Pietickl in Gießen Die heutige Nummer umfaßt 16 Seite«. Zur üesehspost. Am 3. Feiertage: MM- FriiSwcmcert. Mr ein gutes Frühstück ist bestens acsorgt. 10651 L. Feldbaus. . Cs^l Flpp T|Oeft Staatsb.-Act. mit Buttersauee und Kartoffeln die Feiertage 1MM im Rebstock Wn Herd (Jung'fcheS i System), wegen Raumwau- Danksagung. Allen denjenigen, welche unseren unvergesslichen Gatten, Vater, Bruder, Schwager und Onkel zur letzten Ruhestätte begleiteten, insbesondere für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Dr. Naumann am Grabe, die zahlreichen Blumenspenden, sowie dem Arbeiter - Verein Giessen für die ehrenvolle Widmung den innigsten Dank. 10646 Familie Kohlermann. Coarsbevieht von E. Wasserschieben, Bankgeschäft Frauksurter Börse vom 24. December 1890. Schlußcourse 1 Uhr 15 Min. Lsdes'Anzeige. Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Mit- thellung, daß unsere innigst geliebte Gattin, Mutter, Schwägerin und Schwiegertochter Frau Louise Gerhard nach kurzem schweren Leiden sanft dem Herrn entschlafen ist. Mr ernten lieb tuen. Sar,üh.-nl‘t # -iMchae gHetitafl4' DU Akßtnn serdw dm »"t «zchentlich br,L kW gnnetimtöoi fß^ribtn -Moni! Zum Bez 1. Viert ent. - Wie lie Tagesem ftenntniß sei richten des - Bureaus su .engeren uni stets über di senden. Unti Oberhessei Anzeiger" s Borgünge ii zur Kenntr wird den S gebührende Zeigers zu Oberhessen Anzeiger d werthen ai sichttzung - Sie '‘Bcobac wirthscha^ iit den Krei diegenes titeln ernst, Unterhaltui ^Gietzene Zeiger wöd stets ein ge Gingen, r beliebte Bei Wir er N Bestell, wollen. Bestellung [ Mt, toi, Ekemplüre r durch bMch % * St«,,