bringe mein MW« M G « Wer t Wann. * mpfchle -Brß l^Nenth {t®ä6igten ai . .. 10W4 SS «SSrrf n E vttren ‘er I Heil, platz 3. ^VVWGGH liier -Bäckerei 10313 ixmm BK.. , MWenke m m 10410 fi titjeitjN & $ ««»*»* nee, Caeao Rr. 299. Zweites Blatt. Dienstag de» 23. December 1890 Wchener Anzeiger Kenerat-Mnzeiger Amts» unb Anzeigrblatt für den Uwb <5tefjen. Gratisöeitage: Gießener JamikienölLtter ALe Amwncm-Bureaux deS In- und Auslandes nefynnt Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Annahme eon Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi» Bonn- 10 Uhr. Redactton, Expedittor und Druckerei: Kchutstraste HLr.r Fernsprecher 61. Vierteljähriger ASsnnementspret» > 2 Mark 20 Pfg. mit Bringcrlohn. Durch die Post bezog» 2 Mark 50 Pfg. Die Gießener MnmttienSrLtter »erden dem Anzeiger -ttichentlich dreimal beigelegt. Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme de» Montag». Umtlidyer Thril. Bekanntmachung, die Invalidität-- und Altersversicherung betreffend. Nach S 3 der Bekanntmachung vom 30. September 1890 (Regierungsblatt S. 240) gelten die bereits früher getroffenen Festsetzungen bezüglich der Durchschnittswerthe der Naturalbezüge und des durchschnittlichen Jahresarbeitsverdienstes land- imd sorstwirthschaftlicher Arbeiter, sowie bezüglich des Tag- lohnS gewöhnlicher Tagearbeüer auch für die Jnvaliditäts- und Mersverficherung. Wir bringen daher nachstehend diese Festsetzungen zur öffentlichen Kenntniß: I. Der durchschnittliche Jahresarbeitsverdienst der land- und forstwirchschastlichen Arbeiter ist wie folgt festgesetzt: A. Für die Gemeinden Albach, Allendors a. d. Lahn, Alten-Buseck, Annerod, Daubringen, Gießen, Großen-Linden, Heuchelheim, Klein-Linden, Lollar, Ruttershausen, Uthpe: 1) Für erwachsene (16 u. über 16 Jahre alte) männliche Arbeiter aus 510 Mark, 2) „ erwachsene (16 n. über 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter aus 330 Mark, 3) „ jugendliche (unter l 6 Jahre alte) männliche Arbeiter auf 270 Mark, 4) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter auf 210 Mark. B. Für die Gemeinden Allendorf a. d. Lda., Bersrod, Burkhardsfelden, Großen-Buseck, Lang-Göns, Leihgestern, Lich, Mainzlar, Muschenheim, Oppenrod, Queckborn, Reiskirchen, Rödgen, Staufenberg, Steinbach, Treis a. d. Lda., Trohe, Watzenborn, Winnerod: 1) Für erwachsene (16 u. über 16 Jahre alte) männliche Arbeiter auf 480 Mark, 2) „ erwachsene (16 u.über 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter aus 300 Mark, 3) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) männliche Arbeiter aus 270 Mark, 4) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter aus 210 Mark. C. Für die Gemeinden Bellersheim, Bettenhausen, Dorf- Gill, Ettingshausen, Garbenteich, Göbelnrod, Grünberg, Hausen, Hungen, Inheiden, Langsdorf, Lauter, Lumda, Ronnenroth, Ober-Bessingen, Ober-Hörgern, Rabertshausen, Reinhardshain, Rüddingshausen, Steinheim, Stockhausen, Trais-Horloff, Villingen, Weitershain, Wieseck: 1) Für erwachsene (16 u. über 16 Jahre alte) männliche Arbeiter aus 450 Mark, 2) „ erwachsene ^16 u. über 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter auf 270 Mark, 3) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) männliche Arbeiter auf 240 Mark, 4) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter auf 180 Mark. D. Für die Gemeinden Allertshausen, Beltershain, Beuern, Birklar, Climbach, Eberstadt mit Arnsburg, Geilshausen, Grüningeu, Harbach, Hattenrod, Holzheim, Kesselbach, Langd, Lindenstruth, Londorf, Münster, Nieder-Bessingen, Obbornhofen, Odenhausen, Rodheim mit Hof Graß, Röthges, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg u. Wirrberg, Stangenrod, Weickartshain: 1) Für erwachsene (16 u. über 16 Jahre alte) männliche Arbeiter aus 420 Mark, 2) „ erwachsene (16 u. über 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter auf 270 Mark, 3) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) männliche Arbeiter aus 240 Mark, 4) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) weibliche Arbeiter auf 180 Mark. H. Der ortsübliche Tagelohn gewöhnlicher Tagearbeiter ist wie folgt festgesetzt: A. Für die Stadt Gießen: 1) Für erwachsene (über 16 Jahre alte) männliche Arbeiter auf 1.70 Mark, 2) „ erwachsene weibliche Arbeiter aus 1.10 Mark, 3) „ jugendliche (unter 16 Jahre alte) männliche Arbeiter auf 80 Pfg. 4) „ jugendliche weibliche Arbeiter auf 75 Pfg. B. Für die Gemeinden Albach, Allendors a. d. Lahn, Mendorf a. d. Lumda, Alten-Buseck, Annerod, BerSrod mit Winnerod, Beuern, Burkhardsfelden, Daubringen und Hof Heeibertshausen, Garbenteich, Großen-Buseck, Großen-Linden, Grüningeu, Hattenrod, Hausen, Heuchelheim, Klein-Linden, Lang-Göns, Leihgestern, Lollar, Mainzlar, Oppenrod, Reiskirchen, Rödgen, Ruttershausen Kirchberg, Staufenberg und Hof Friedelhausen, Steinbach, Treis a. d. Lumda, Trohe, Watzenborn mit Steinberg, Wieseck: 1) Für erwachsene männliche Arbeiter aus 1.60 Mark, 2) „ erwachsene weibliche Arbeiter auf 1 Mark, 3) „ jugendliche männliche Arbeiter auf 85 Pfg., 4) „ jugendliche weibliche Arbeiter aus 70 Psg. C. Für die Gemeinden Bellersheim, Bettenhausen, Birklür, Dorf-Gill, Eberstadt und Hof Arnsburg, Holzheim, Hungen, Inheiden, Langd, Langsdorf, Lich und die Höfe Albach, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Muschenheim und Hof Gill, Nieder-Bessingen, Ronnenroth, Obbornhofen, Ober- Bessingen, Ober-Hörgern, Rabertshausen und Hof Ringelshausen, Rodheim a. d. Horloff und Hof Graß, Röthges, Steinheim, Trais-Horloff, Utphe, Villingen: 1) Für erwachsene männliche Arbeiter auf 1.50 Mark, 2) „ erwachsene weibliche Arbeiter aus 95 Pfg., 3) „ jugendliche männliche Arbeiter auf 80 Pfg., 4) „ jugendliche weibliche Arbeiter auf 70 Pfg. D. Für die Gemeinden Allertshausen, Beltershain, Climbach, Ettingshausen, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg, Harbach, Kesselbach, Lauter, Lindenstruth, Londorf, Lumda, Odenhausen und Hof Appenborn, Queckborn, Reinhardshain, Rüddingshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wir- berg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain: 1) Für erwachsene männliche Arbeiter auf 1.45 Mark, 2) „ erwachsene weibliche Arbeiter auf 90 Pfg., 3) „ jugendliche männliche Arbeiter aüs 80 Psg. 4) „ jugendliche weibliche Arbeiter auf 60 Psg. Gießen, am 16. December 1890. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Werth der Buchführung für den Gewrrbrstsnd. Von den Kleingewerbetreibenden wird der Werth einer Buchführung für den materielleu Erfolg des Geschäftsbetriebs im Allgemeinen noch zu wenig erkannt/ eine vollständige Buchführung war zwar zu jeder Zeit für den Gewerbebetrieb sehr nützlich, zur Nothwendigkeit wurde sie indessen erst in der Neuzeit durch eine schrankenlose Concurrenz, welche durch übertriebene Herabsetzung der Preise den einzelnen Gewerbsmann so oft zu Verlustgeschäften verführt. Hat er sich nicht eine richtige Grundlage für Berechnung seiner Preise geschaffen, so geben ihm die für den gleichen Gegenstand oft sehr verschiedenen Preise kein Mittel zum Ansatz richtiger Preise in die Hand/ es kann ihm bei der Unsicherheit und Verschiedenheit der heutigen Preisstellung, wenn er sich nach dieser richtet, daraus so gut Gewinn als Verlust erwachsen, letzterer indessen öfter. Um sich dagegen zu schützen, darf sich der Gewerbetreibende die Mühe der Schaffung einer sicheren Grundlage für die Preisstellung seiner Arbeiten nach Maßstab des jährlichen Betriebsergebnisses nicht verdrießen lassen. Wohl bedient sich nahezu jeder Gewerbsmann des Theils der Buchführung, der ihm das Guthaben- und Schuldenver- hältniß seiner Lieferanten und Kunden in Ordnung hält, weil sonst ein geordnetes Geschäft überhaupt nicht möglich ist/ aber der nahezu ebenso wichtige Theil der jährlichen Feststellung des Geschäftsvermögens, die Verzeichnung aller Geschästsvor- sälle mit Kunden und Lieferanten in den Büchern zur Ermög- * lichung der Berechnung des Jahresergebniffes und darauf gegründet die Berechnung des Geschäftsbetriebs und der anzusetzenden Preise, wird von dem größten Theil des Gewerbestandes zu seinem großen Schaden völlig vernachlässigt. Wie will ein Gewerbetreibender ohne Kenntniß seines eigentlichen Geschäftsvermögens, wie es sich durch jährliche Ausnahme erweist, ohne Kenntniß des Jahresergebniffes, wie es nur bei vollständiger Buchführung möglich ist, eine richtige Preisstellung bewirken, von der er sicher sagen kann, er verdient im Geschäft so oder so viel? Ohne beschriebene Grundlage vermag er niemals das Betriebsergebniß aus den angesetzten Preisen voraus zu sehen und weiß nicht und kann es nicht wissen, welche Preise er ansetzen muß, um em bestimmtes Ergebniß zu erzielen/ ebensowenig vermag er es zu wissen, wie weit er mit den Preisen heruntergehen kann, bis er die Grenze zwischen Gewinn und Verlust erreicht. Zwar ist der einzelne Gewerbsmann, sogar der ganze Geschäftszweig, nicht in der Lage, allgemein ungünstige Ver- hältniffe, die ein weniger günstiges Ergebniß bewirken, zu ändern, aber er vermag, und das ist sehr viel, durch eine vollständige Buchführung und Preisberechnung den Mißstand zu beseitigen, der ihm aus Unkenntniß der eigenen Geschäftslage, des Verdienstes und der richtigen Preisstellung für Arbeiten entspringt / er vermag sich mit einem Wort vor Abschluß von Verlustgeschäften zu hüten. Wie sehr auch eine unvernünftige Coneurrenz den Einzelnen in den Preisen drücken kann, so weit bringt sie ihn doch nicht, daß er mit Bewußtsein in klarer Erkenntniß Verlustgeschäfte abschließt. — Wie viele solche werden aber in der Gegenwart aus Mangel an Erkenntniß, welche Preise Gewinn und welche Verlust bringen, abgeschlossen? Wie manche, selbst tüchtige und sparsame Meister gehen in ihren geschäftlichen Verhältnissen nur darum immer mehr und mehr zurück und schließlich zu Grunde, weil sie aus Unkenntniß und durch eine schlimme Concurrenz veranlaßt, ihre Preise unter die Verlustgrenze stellen, war sie niemals thun würden, wenn ihnen dies bekannt wäre. Was nützt einem Meister Fleiß und Thätigkeit im Geschäft, wenn er sich aus der schiefen Ebene der Verlustpreise befindet? Sein größerer Fleiß Hilst ihm dann nur umso viel schneller abwärts zum geschäftlichen Ruin. Wie die Erfahrungen der Gegenwart beweisen, ist eS heute mit der gewerblichen Thätigkeit im Berus allein nicht mehr gethan, es sehlt die Einrichtung, welche den Meister die Früchte seiner Arbeit ernten läßt. — Nur verpflichtende Minimalpreise in den verschiedenen gewerblichen Erwerbszweigen vermögen die Schleuderpreise einer unvernünftigen und unwürdigen Concurrenz zu beseitigen. Diese können aber nur aus den Ergebnissen eines mittleren Geschäftsbetriebs ausgebaut werden, die nur durch eine vollständige Buchführung zu erhalten sind. Aber auch bei Bestehen einer solch' wichtigen Einrichtung ist es nöthig und für jeden tüchtigen Mann würdig, daß er weiß, wie sein Vermögen und seine Geschäftsverhältnisse beschaffen sind und wie sich die Preise seiner Arbeiten für ein zu erwartendes Geschästsergebniß verhalten. Nun ist es nicht zu leugnen, daß es einem Gewerbsmann mitunter Schwierigkeiten verursachen wird, außer dem technischen Betrieb seines Geschäfts auch noch die kaufmännischen Ersorderniffe vollständig zu besorgen, um so mehr, da meistens das Verständniß für diesen Theil erst noch zu gewinnen ist und damit bedeutende Anforderungen an die Geisteskräfte des Mannes, der sich den Tag über im Geschäft abmüht, gestellt werden. Gewiß wäre eS besser, wenn der Meister diese Kenntnisse aus der Gewerbeschule in's praetische Geschästsleben mitgebracht hätte/ was in der Vergangenheit darin für die ganz anders und schwieriger gestaltete Gegenwart des Gewerbestandes nicht geschah, sollte aber jetzt und zwar vollkommen für die Zukunft geschehen, welche die sogenannte kaufmännische neben der technischen Führung des Gewerbebetriebs immer nöthigcr machen wird. Die Gewerbeschulen müssen sich diese, wenn in zweckentsprechender Weise gelöst, zwar schwierige, aber für das praktische Leben sehr wichtige Aufgabe unter allen Umständen mit als erstes Ziel setzen. Den heutigen Meistern, schreibt die „Bad. Gewerbe- Ztg.", welche diese Kenntnisse in den Gewerbeschulen nicht erringen konnten, bleibt zur Wahrung ihrer geschäftlichen Interessen nur übrig, solche auf dem Wege des Selbstunterrichts zu suchen ober sich die beschriebenen Arbeiten von kaufmännischen Kräften besorgen zu lassen. Nur eine vollständige Buchführung über feinen Betrieb mit daraus gestützter Preisberechnung der Arbeiten kann den Meister vor Verlustgeschäften schützen, dies sei nochmals erwähnt, und kann ihn voraussehen lassen, ob und welches Erträgniß seiner Arbeiten er zu erwarten hat. Schlägt der Gewerbsmann diesen Weg nicht ein, so irrt er in Bezug auf Vermögens- und Geschäftslage und anzusetzende Preise fortwährend im Dunkeln, ohne jemals zu der nöthigen Klarheit darüber zu gelangen. Das Bedürfniß des Gewerbetreibenden nach einer regelrechten Buchführung wird immer fühlbarer und fehlt es auch nicht an Bestrebungen von Seiten des Staates und Privatpersonen, durch zweckentsprechende Mittel hier Abhilfe zu schaffen. Als ein Ergebniß dieser Bestrebung ist auch eine von F. Mathes erschienene Schrift aufzufassen, welche die Anleitung zur gewerblichen Buchführung zum Gegenstand hat und welche wir zur Beachtung empfehlen.*) *) MathcS, F. Lehrbuch der einfachen Buchführung zum Selbstunterricht. 84 S. (80). Mannheim 1888. Preis 1 Mk. Selbstverlag des Verfassers. veEInifchtes. * Die neue Zeituvgs'Preisliste der Reichspost, welche soeben für das Jahr 1891 neu erschienen ist, weist nach einer Zusammenstellung des „Hamb. Cour." nicht weniger als 9984 regelmäßig erscheinende Zeitschriften nach, welche im Wege des Post-Debits bezogen werden können. Diese „Geistesnahrung" erscheint in 33 verschiedenen Sprachen und zwar werden gedruckt von obigen Zeitschriften: deutsch 7156 (gegen 6978 im lausenden Jahre), armenisch 1, bulgarisch 2, kroatisch 2, czechisch 17, dänisch 205, englisch 961, finnisch 5, französisch 782, griechisch 9, hebräisch 3, holländisch 165, isländisch 2, italienisch 164, lateinisch 1, lithauisch 6, norwegisch 70, persisch 1, polnisch 102, portugiesisch 9, romanisch 2, rumänisch 13, russisch 60, ruthenisch 2, schwedisch 140, serbisch 3, slovaktsch 2, slovenisch 4, spanisch 51, türkisch 2, ungarisch 26, vlämisch 9 und wendisch 7. — Kalte Füße. Wie Viele kennen das unangenehme Nebel, das ein kalter Fuß im Gefolge hat und so störend auf unsere Behaglichkeit einwirkt. Der Fuß hat in Bezug aus seine Erwärmung von Natur eine ungünstige Lage. Er ist von allen Körpertheilen am weitesten von dem Blutdruckwerk, d. h. von dem Herzen, entfernt. In ihm circulirt das Blut am trägsten und hierzu kommt noch, daß durch beengende Schuhe die Muskelthätigkeit gehemmt wird. Was thut man nun, um die unangenehme Kälte der Füße zu beseitigen? Der im Freien Arbeitende sucht sich durch „Trampeln" zu Helsen und das ist entschieden das Klügste. Wer beständig -an kalten Füßen leidet, marschire täglich tüchtige Strecken, aber ohne Strumpfbänder und in bequemem Schuhwerk. Wer Abends oder Nachts schnell einen warmen Fuß haben will, der greife nicht zur Wärmeflasche, sondern suche vermehrten Blutzufluß und Wärme-Erhöhung dadurch zu erzielen, daß er die Fußsohlen mit einem Lineal ruhig strichmäßig schlägt oder nehme ein kühles Fußbad von kurzer Dauer und frottire danach kräftig den Fuß mit einem rauhen Tuche. Entscheidungen des Reichsgerichts. — Eine strafbare Wahlbeeinflussung hat das Reichsgericht in folgendem, von der „Juristischen Wochenschrift" mitgetheilten Falle angenommen. Der $ 109 des Strafgesetzbuches bedroht Denjenigen, welcher in einer öffentlichen Angelegenheit eine Wahlstimme kauft oder verkauft, mit Gefängniß von einem Monat bis zu zwei Jahren. Bei der letzten Reichstagswahl hatte A. den B., welcher nicht be- «bfichtigte, fein Wahlrecht auszuüben, nicht blos zur Betheiligung an der Wahl, sondern auch noch ferner veranlaßt, feine Stimme zu Gunsten eines bestimmten Candidaten abzugeben, indem er dem B. einen auf den Namen dieses Candidaten lautenden Zettel einhändigte und ihm für die Abgabe desselben Branntwein zu geben versprach. B. hat diesen Zettel auch abgegeben und war ebenso wie A. aus $ 109 in erster Instanz zu Strafe verurtheilt worden. Die von ihnen hiergegen eingelegte Revision wurde von dem Reichsgericht verworfen. welches ausführte: In der von A. und B. getroffenen Abrede seien die Erfordernisse des Stimmkauss enthalten. Denn es komme weder darauf an, daß der Act. durch welchen ein Anderer bestimmt wird, seine Stimme gegen Entgelt in einer ihm vorgezeichneten Richtung abzugeben, den civilistischen Erfordernissen des Kaufs entspreche, noch auch ferner darauf, daß das vom Käufer Versprochene oder Hingegebene seinem Werthe nach von Bedeutung gewesen. Maßgebend erscheine, daß das Versprechen von Branntwein die Ursache dafür gewesen, daß B. seine Stimme zu Gunsten des von A. bezeichneten Kandidaten abgegeben habe. Citeratur ut* ICimft. — Da- Kind irrrd seine Pfiege im gesunden und kranken Zustande. Von Sanitättzrath Dr. L. Fürst. Vierte, umgearbeitete und bereicherte Auflage. Mit 117 in den Text gedruckten Abbildungen. (XII und 437 Seiten.) 8. Geheftet 4 .4, in Original- Leinenband 5 JL Verlag von I. I. Weber in Leipzig. Soeben, noch rechtzeitig vor dem Fest, ist dieses schon seit Jahren beliebte, zum Geschenk für die junge Frau ganz besonders geeignete Werk in neuer Bearbeitung erschienen. Der Verfasser, weit bekannt als Autorität auf dem Gebiete der Kinderkrankheiten und der Kinderhygieine, hat in diesem umfangreichen, mit 117 Abbildungen ausgestatteten Werke die Fülle von Erfahrungen niedergelegt, die er während seiner langjährigen Thätigkeit als Kinderarzt und Leiter der Kinder-Poliklinik an mehr als 50000 Kindern zu sammeln Gelegenheit fand. So ist ein dem neuesten Standpunkte der Wissenschaft und Praxis entsprechendes, aber dennoch angenehm zu lesendes und leichtverständliches Werk entstanden, das für Mütter und Pflegerinnen eine unerschöpfliche Quelle der Belehrung bietet und sich jedem mit Kindern gesegneten Haufe als ein zuverlässiger Rathgeber in guten und bösen Tagen bewähren wird. Die Darstellung alles dessen, wodurch man das Kind vom ersten Tage seines Lebens bis »um Abschluß seiner Entwickelung gesund erhalten kann, sowie alles oessen, was bei der Beobachtung und Pflege des erkrankten Kindes in Frage kommt, ist schon früher von der Kritik einstimmig als meisterhaft bezeichnet worden. Der Verfasser ist aber mit Erfolg bestrebt gewesen, alle neueren Errungenschaften zu verwerthen und so das Buch; auf der Höhe der Zeit zu erhalten. Es darf in dieser Neugestaltung als das gründlichste, bewährteste Lehrbuch der Kinderhygieine warm empfohlen werden. — Mfa. Ein Kinderleben, Mutterttost. Von Sophie Moleschott. Verlag von Emil Roth in Gießen. Preis geh. 1.20 »M, in Geschenkeband 1.80 Mit unvergleichlicher Anmuth schildert »die Gattin des großen Gelehrten und Forschers Jakob Moleschott das kurze Dasein ihres Lieblings, ihres jüngsten KindeS Elsa. Rur fünf Jahre und etliche Monate genoß die Mutter das süße Glück, den kleinen reizenden Engel in KindeSgestalt an ihrer Seite zu sehen, ihn zu lieben und von ihm geliebt zu werden. Jeder neue Tag, der die leibliche und geistige Entwickelung deS Kindes steigerte, brachte dem Mutterherzm Blumen von unverwelklicher Schönheit. Aus diesen, dem Seelenleben des KindeS entsproßten, reizenden Blüthen hat die Mutter ix einem 52 Kleinseiten starken Büchlein einen Jmmortellenkrauz gewunden. in welchem der Schmerz um den Verlust eines Theils ihres Selbst das »arte Band zur Fassung liefert. Unter der Erinnermi- Hauch hat sie ihres Lieblings süßes Leben, das reizend und seelenvoll war, in Liebe und Poesie verewigt und das Bild des KindeS nach Leib und Seele tn unvergänglicher Gestalt gezeichnet. Kinder aber gleichen sich alle gar sehr und welche Mutter hätte nicht ähnliche oder die gleichen Blüthen bei ihrem Kinde entdeckt? Aber nicht allen Müttern ist es beschieden, die Blumen geistiger und körperlicher Entwickelung ihrer Lieblinge mit so zarter Innig- und Sinnigkeit zusammenzufassen und das volle Lebensbild eines früh geschiedene» Kindes in seiner zauberhaften Anmuth vor das geistige Auge zu bannen. Frau Sophie Moleschott hat darum für alle Frauen oder Mütter, deren Herzen noch mit Trauer erfüllt sind oder jemals erfüllt waren um den Verlust eines geliebten Kindes, diesen herrlich« poettschen Kranz geschaffen, um das Band der Liede zwischen Mutter und Kind neu zu beleben und die holde Kindesgestalt mit neuen Rosen zu decken. Aber auch die vielen Mütter, die so glücklich fmb, ihre Lieblinge noch um sich zu haben, Dürften sich erbauen an dem geschilderten innigen Glücke tiefempfundener Mutterliebe und mit dem Maßstabe ihres eigenen Glückes den Zauber messen, welchen die Verfasserin in ihre Schilderung eines Kinderlebens gelegt hat. Keine schönere Gabe kann sich jede Mutter, die in dem Leben ihres KindeS aufgeht, auf den Weihnachtstisch wünschen, als Frau Moleschotts: „Mein Elsakind". Das Büchlein ist hoch elegant ausgestattet »ud eine Zierde auf jeden Büchertisch. Ave HavSfranen empfehle« sie. Offenbach a. M Sehr geehrter Herr Brandt. Ich litt an Magen- und Darmcatarrh und Unterleibsstörung, und habe schon Alles angewandt und nichts hat mir so gut geholfen, als Apotheker Richard Brandt's Schweizer- Villen, welche ich schon mehreren, die mit ähnlichen Leiden behaftet sind, empfohlen. Frau Babett Schmitt, Gelettssträße 34. — Man sei stets vorsichtig, auch die ächten Apotheker Richard Brandt'- Schweizerpillen (Preis 1.—) mit dem weißen Kreuz in rothem Felde und keine Nachahmung zu empfangen. 8247 Haupt-Depot: Adler-Apotheke in Frankfurt a. M., Trierscher Platz. n Dienstag Mittwoch Dienstag Mittwoch 30. 31. insoweit baar in der vorgenannten Zahltage mit den Ein- lagebüchertt bei der unterzeichneten Kaffe zu erscheinen. Zinsen, welche bis zn Ende 1890 nicht erhoben worden find, werden -en Capitalien in de« Bücher« zu- «eschriebe« «nd vom 1. Januar 1891 an verzinst. Es brauchen hiernach alle diejenigen Einleger, welche die Zinsen nicht baar erheben wollen, an den vorgenannten Zahltagen nicht zu erscheinen, die Wahrung der zugeschriebenen Zinsenveträge in den Einlagebüchern kann vielmehr ganz gelegentlich im Laufe des Jahres 1891 erfolgen Gießen, am 22. November 1890. Der Rechner der Spar- u. Leihkaffe Gießen. Doering. Bekanntmachung. Bei der unterzeichneten Kaffe find zum Erheben der Zinsen für 1890 von eingelegten Capitalien folgende Zahltage festgesetzt worden: Die Einleger werden ersucht, ste die Zinsen für 1890 Empfang nehmen wollen, an einem den 23. December 1890, „ 24. Proff. 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Das Geschäft schleppt sich nach wie vor so stille dahin, daß man sich in die Sommermonate zurückversetzt glaubt. Die Eommissionshauser, die sonst um tiefe1 Zett des Jahres alle Hände voll zu thun haben, kommen jetzt mit kärglichen Notizen zur Börte und die Speculation erscheint so lebensmüde und abgestumpft, daß sie nach keiner Richtung hin in Thätigkeit tritt. Und doch verlief auch viesc Woche nicht ohne aufregende Zwischenfälle. Es schien, am Montag, als ob die Course in raschem Tempo weiter abwärts stürzen würden, denn an diesem Tage wurde die Zahlungseinstellung der Geraer Handels- und Creditbank bekannt. Man war Anfangs geneigt, diesen Concurs als ein weiteres Symptom der allgemein ungünstigen Lage aufzufassen und man warf daraufhin besonders die Course der Banken zurück. Später, als man erkannte, daß ein grober Vertrauensbruch den Fall der Bank herbeigeführt hatte, und daß demselben keine symptomatische Bedeutung für den deutschen Markt betzulegen war, beruhigten sich die Gemüther wieder einigermaßen und seitdem schwanken die Course mit ganz geringen Spannungen auf und nieder, je nachdem, das gerade vorliegende Depeschenmaterial günstige oder abfällige Beurthellur.g ersährt. — In Newyork sprang der SllberpreiS am Dienstag 5 Points in die Höhe und auch die Londoner Notirung erfuhr daraufhin eine nicht ganz so bedeutende, aber doch ausgiebige Steigerung. Nach der Entwickelung, welche die Verhältnisie in Newyork nehmen, muß de, Einfluß der Silberleute in Amerika ein außerordentlich schwerwiegender sein. Von Tag zu Tag steigt die Wahrscheinlichkeit, daß die Regierung den sitzengebliebenen Speculanten nochmals zu Hilfe kommt, indem sie über die gesetzliche Verpflichtung hinaus weitere 12Va Millionen Unzen Silber ankauft, natürlich nur in der Absicht, die Umkaufsmittel deS Landes zu erhöhen. Wie sehr ein solcher Beschluß zum Vortheil der Stlberinteressenten wäre, braucht nicht heroorgehoben zu werden, aber dennoch herrschen über die Zukunft des Silbers nichts weniger als optimistische Ansichten. Seit den neuesten Erfahrungen steht man in Europa solchen waghalsigen Expert' moitcn — wenn sie überhaupt noch als solche angesehen werden können, da sie doch ganz unverhohlen auf Begünstigung einer besonderen Jnteresieutengruppe hinauslaufen — außerordentlich skeptisch gegenüber. Der Ankauf einer so großen Menge von Silber, die mehr beträgt als der ganze verfügbare Marktbestand, würde allerdings das Hinderniß Hinwegräumen, welches einer Besserung des Silberpreises gegenwärtig entgegensteht, aber man mißtraut der Newyorker Speculation, die soeben erst in unglaublich kurzer Zeit einen vollständigen Zusammenbruch herbeigeführt hat, und auf eine solche Unterstützung hin wahrscheinlich zu so ungemessener Höhe wieder anschwellen würde, daß man für die Zukunft des amerikanischen Marktes die ernstesten Bedenken hegen müßte, zumal angesichts der letzten Wahlen, die eine so entschiedene Verunheilung der gegenwärtigen Politik ausdrückten, auf weitere Staatshilfe nicht mehr zu rechnen fein wird. Die Wechsclcourse Deutschlands haben sich weiter günstig entwickelt und damit sind mehrere große Posten Gold, zusammen reichlich 1 Million Lst, aus der Bank von England für den deutschen Markt entnommen worden. Die letztere hat keine besondere Maßregel zum Schutze ihres Metallbestandes getroffen, denn sie rechnet auf große Zufuhren, die sich von Brasilien und Australien fett geraumer Zeit unterwegs besinden. Einen Einfluß auf den hiesigen Marktzinsfuß Haden diese Geldsendungen kaum gehabt, denn der Prioatdiscont hält sich noch immer hart an der Bankrate. Der letzte Bankausweis zeigt hauptsächlich durch Vermehrung der Depositen eine bettächtliche Besserung und rcpräsentirt sich jetzt erheblich bester, als im Vorjahr, da die Notcnreserve bei einem Satz von nur 5o/o um 50 Millionen geringer war. Es muß aber immer wieder darauf hingewiesen werden, daß in dem Status ein großer Betrag Regiermigsgelder enthalten ist, die jeden Augenblick zurückgezogen werden können, und an eine Herabsetzung der Bankrott wird daher vor Ablauf dieses Jahres nicht gedacht werden können. Ueber Argentinien verlautet nichts Neues und man wird dies theilweise der räumlichen Entfernung zu Gute halten müssen, wenngleich man hätte erwarten sollen, daß auf die vorwöchenlliche Andeutung eine weitere Erklärung erfolgt wäre. Auf die Besitzer der Provinzial-Eedulas, denen, wie bekannt, ein sehr wenig günstiges Abkommen vorgeschlagen ist, soll offenbar ein Druck ausgeübt werden, diesem Abkommen beizutxeten, denn telegraphischer Meldung zufolge hat der Congreß beschlossen, diejenigen Bonds, welche einer Converfion nicht beitreten, einer 200/oigen Couponfteuer zu unterwerfen. Bei einer solchen Vergewaltigung ist es schwielig, den Glauben an eine befriedigende Durchführung der angebahnten Verhandlungen nicht zu verlieren. Die CourSschwankungm der Woche waren, wie bemerkt, geringfügig. Banken fielen bei Bekanntwerden des erwähnten Falltsements um einige Procente, schließen aber heute fast vollkommen unverändert zu den Coursen der Vorwoche. Nur Dresdener und Darmstädter Bank, die beide btrecte Verluste habet erleiden, bleiben etwa 1 °/0 hinter dem Vergleichscours zurück. Credit wurden am Freitag auf unverbürgte Gerüchte: die Bank werde eine Filiale in London errichten, pausstrt und erzielten eine unbedeutende Avance. Der Bahnenmarkt verkehrte ohne besonderes Animo zu etwas erhöhten Coursen. Namentlich sind es die Böhmischen Bahnen, die, theilweiie wenigstens, bessere Course verzeichnen. So sind Böhmische Nordbahn IV2 fl-, Buschlherader und Duxer je 6 fl. höher, während die beiden Nordwestactien, deren Betrieb durch die Einstellung des Schifffahrtsverkehcs beeinträchtigt wird, noch eine Kleinigkeit verloren haben. Staatsbahn sind ebenfalls nicht behauptet, Lombarden dagegen 2 fl höher. Schweizer Bahnen waren ausgeboten und Gotthard und Union zeigen, obgleich die Verluste zum Theil wieder ausgeglichen wurden, noch die Spuren davon. Renten biteben zum größten Theil unbewegt. Nur Russische Orient sind weiter gewichen im Anschluß an die fortdauernde Preisermäßigung des Rusfischm Rubels. Portugiesen und Türken sind gleichfalls niedriger, Argentinien etwas höher. Kohlenwerthe verkehrten in fester Tendenz, da mit dem stärker werdenden Consum die Verkaufsvereine plötzlich zu reussiren beginnen. Es fpmmt noch dazu, daß trotz der vorjährigen Erfahrungen viele Fabriken und Werke ihre Kohlenbestände wieder vollständig aufgezehrt haben und nun mit der Aufrechterhaltung ihres ®e; triebeS auf prompte Lieferungen angewiesen sind, so daß jetzt also die Verhältnisse für die Zechen sich günstiger gestalten. Maßen gewannen 10%, Gelsenkirchener 2%. Laura sind 1% höher, trotzdem jetzt auch für Magdeburg ein Fall vorltegt, daß englische Werke die deutschen bei staatlichen Submissionen unterboten und den Z>- schlag erhalten haben. Die übrigen Jndustriewerthe verzeichnen bis auf die beiden Electricitäts- Actten und Türkische Tabak, welche ihre Course ziemlich bedeutend ermäßigen mußten, nur geringfügige Veränderungen. Course der Frankfurter Börse. Coan vom 12./XII.119./XII. Coan vom 12/XII. is./XH. Diverse Obligationen. 5°/o BuderuS-Obligat. . 1102.75 1102.50 1 4i///oGrafHenkelv.Dom I III nersmark, rückz. L105 f — 4®/o Hessische Obligation. „ Bauern .... 103.80 104.70 104.— 104.70 4V^/oPortug.-A. 88 u.89 50/0 inwrt ©erb. Gold- 85.40 88.6t Ba6en ..... 103.75 103.45 Rente .... 5% SerbischeEisenbahp- 87.50 87.75 3% Sächsische Rente. . 87.50 87.50 91.96 3V,°/o BremerStaatsanl. — —.— Hyp^Obl. L. A. . 4o/oSchwed.Oblig.l88l)r 92.— „ Hamb.Staatsrente -----.----- 95.50 101.40 101.55 4«/oOestr. Goldrente . 95.10 95 05 I0/0 Türken cono. . 5% 9lrgent Gold - An!. 18.20 18.2t „ GriechtfckeMonopol- Anleihe . . . 74.10 74.15 v. 1887 . . . 67.20 69.9t öv/g Rumänische Rente . 98.70 98.70 3 Vj°/o Egypt..... 92.90 —.— Russische Anl.. . 101.75 । 101.60 Eiseirdahv-PtiorttLten. 4°/. Psälz. Ludwigsbahn 5»/0 Südbahn Lombarden 104.15 104 65 (Bexbach) . . . 102.30 102.20 4°/o do. do. 98.80 —e— , Hessische Ludwigsb. 3°/o do. do. 67.10 66 50 68/69 garant. . 100.80 100.95 Prag-Duxrr Gold . 98.70 99.15 „ Elisabethb. steuerfrei „ Rudolf Gold (Salzk.) 100.20 —.— Gold .... 100.30 100.25 „ Franz-Josef Silber 84.90 85.— 50/^ Oeslr. Staatsbahn. 4'J/o do. do. 30/0 do. do. 106.05 99 90 106.25 99 95 3% staall. garant. Jtal. 56.35 56.25 3o/o Livorneser . . . 4o/0 Ruff.Südw Eisend. 63 40 63.60 I.—VIll.Emffs. 83.05 83 10 93.30 93.5t 3o/o do. ErgänzungsneU 50/0 Nordwestbahn Gold 79.75 106.50 79.60 106.60 40/g Wladikawkas garnt. 40/g gar. Sardtu.Sec.stsr. 93.10 82.90 92.5fr 88.10 Sifettbochrr-Slctierr. Ludwigshafen-Bexbach. 227.— 228.30 Lübeck-Büchner . . . 163.60 168.— Hessische Ludwigsbahn. 115.— 114.80 Mecklenburger . . . —.— — Pfälzische Norddahn . 117.95 117.40 Gotthardt..... 160.80 159.8t Marienburger-Mlawka. 55.45 54.10 Jtal. Mittelmeer . . 108.50 108.90 Barrr-AeLie«. Deutsche Reichsbank . 142.60 143.— Dresdener Bank. . . 152 75 151.80 Berlin. Handelsgesellsch. 155.90 155.— Mitteldeutsche Credttb. . 108.40 108.— Deutsche Bank . . . 155.40 155.60 Wiener Bank-Verein . 103DeutscheGrundschld.- ! 100.6t 100.60 v. 86 ab . . . 101.50 101.50 Bk.-Pfandbr. 3VL0/gFrnkf.Hyp.-Pfdbr. 95 50 95.50 3Vg°/o do...... 3Va% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . . 94.80 9480 4v/oPreuß.Hvp.-Act.-Bk.- Psanobr. . . . 100.70 100.70 92 50 92.50 3'/«o/o do...... 40/oPreuß. Centr.-Bod.- 94.80 94 80 4o/c Meininger Pfand br. 100.50 100.6 t Cred.-Psandbr. bis 1885 ..... 100.90 100.65 Loose. 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Pietsch) in Gießen. tk „gltU«11111 La .j ßlMbo" 0 ßiMtzs. r t«8 "s 3(tr.; Sern Elth Das Gross an die Gros Im AM mkicirter W Biegung von A Der übrigen rab von Eichhörnchei erinnern, daß f#e§ der gei 11 Psg. ein sol Nr. 36 des enthält: (M. 192 Helgoland mit \ Gießen, G Damßad QrofäeTjot Fresenius a DtlmW Grvßüerzvgüj,' kanntMüung Justiz, die Di diener betreffe Darmßa! für die ev thums Hes Dienstnac ^rzog haben ' eö- Pfarrer F Psarrstelle bem ev. Lhx Ä Pf°r November blc ?°"gelisch^ *“ Äodc° W« iu tzjx Plunvicar M mannsseld er WS haben W. Vr lctt «uf fern .. ^oncurrei lieber.: D ^iui, die ev 1 a Pfarri Uv: P jsnb s-zr 55?-- äS««