1390 Sonntag den 14. December Gießener Anzeiger Mge 8 Kenerat-Mnzeiger (D. Ztg.) ung beharren. OOOQOOO tner. mal." Höchst sonderbare Auszeichnungen finden sich 2% Jahren ^ute FerriLLstsn jl(S* Franz ließ ihre Hand so plötzlich los, daß sie bis zum Lische zurücktaumelte- dadurch gerieth das Bäumchen in die Gnw iairb’9en Glaskugeln erschien dem gequälten Mamie wie das Grabgeläute seincs Glücks, feiner Liebe. Einen Moment stützte er, dann ergriff er wüthend den Stamm und schleuderte j-rovinzielles. Bad'Nauheim, 7. December. Während der Badesaison ist bei einer Gesammtfrequenz von 8000—9000 ^Personen der Personen- und Güterverkehr auf der hiesigen Eisenbahnstation selbstverständlich ein sehr reger. Die Königliche Eisenbahndirection in Hannover ist diesem regen Verkehr in der Weise gerecht geworden, daß während der Saison auch die Schnell- und Curierzüge hier durchweg anhalten. Immerhin bleiben noch Desiderien Übrig, als deren Wortführer sich der hier bestehende Kur- und Verschönerungsverein aufgeworfen hat. Derselbe ist bei der Eisenbahndirection in Hannover mit folgenden Bitten vorstellig geworden: 1) Einführung directcr Billete Dresden—Bad-Nauheim und Köln— Bad-Nauheim, sowie zurück. 2) Einrichtung eines Coupes Gießen—Bad-Nauheim und Bad-Nauheim—Friedberg für combinirbare Rundreisebillels. 3) Späterlegung des letzten, um 8 Uhr 47 Min. von hier in der Richtung nach Frankfurt abgehenden Zuges, da der nächstfolgende Zug erst 3 Uhr 22 Min. Nachts, also nach einem Zeitabschnitt von über 6 Stunden, die hiesige Station passirt, oder 4) Einlegung eines besonderen, etwa um 10 Uhr Abends von Gießen nach Frankfurt verkehrenden Zuges. 5) Einlegung von Extrazügen an Sonn- und Feiertagen während der Saison. 6) Ausgabe von Sonntags-Retourbillets. — Die Eisenbahndirection hat hierauf Folgendes erwidert: ad 1) Bereits zur Einführung gelangt, ad 2) Eine Theilung des Fahrscheins Gießen— Friedberg zu dem Zwecke, Bad-Nauheim als Fahrscheinstation aufzunehmen, ist nicht erforderlich, da seit dem 15. Mai d. I. die Einrichtung getroffen ist, daß von und nach solchen Stationen der preußischen Staatseisenbahnen, welche in dem Ver- zeichniffe der Fahrscheine für zusammenstellbare Fahrscheinhefte als Fahrschein-Ansangs- ober -Endstationen nicht benannt sind, oder an einer in das Verzeichniß überhaupt nicht anfgenom- menen Eisenbahnstrecke liegen, für die Fahrt von der Reise- antrittsfia-ion bis zur nächsten Fahrscheinstation und von der dem Reiseziel nächst vorgelegenen Fahrscheinstation bis zur Reisezielstation und zurück seitens der Ausgabestellen der preußischen Staatseisenbahnen Ergänzungsfahrscheine den Heften eingefügt werden können, ad 3) Die Späterlegung des jetzt um 8 Uhr 47 Min. von Nauheim nach Frankfurt abgehenden Zuges ist unthunlich, weil sonst die vorhandenen Anschlüsse in Frankfurt a. M. verloren gehen würden, ad 4) Die Angelegenheit betreffs Herstellung einer Abend- verbindung zwischen Nauheim und Frankfurt, die sich indessen aus den Sonntagsverkehr zu beschränken hätte, ist in wohlwollende Erwägung genommen und wird um Mittheilung gedruckter Heftigkeit. „Nimm das Won zurück, sag ich Dir, Ml: ... ntbfi 10402 tyne bei unietem 10399 SMr. Uterteljäbtigrc Avon«r«tutsprets r 2 Mark 20 Psg. mb Drmgerlohn. Durch dir Post bezoger- 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedittsr und Druckerei: Hchutstraße Fernsprecher 51 Bäumchen mit aller Kraft auf den Boden, daß der Züerrath sich nach allen Richtungen zerstreute. rto. öckc oppcn Mn c. Diäten M Wn. Mejer! beider Humor bei der Volkszählung. Eine ganze Reihe guter und schlechter Volkszählungswitze macht wie früher auch diesmal wieder die Runde und stellt das sonst so ernste und in starre Formen gezwängte Zählungswerk in ein etwas heitereres Licht. Am fruchtbarsten im Volkszählungshumor wird natürlich wieder die Haupt- und Residenzstadt Berlin thätig gewesen sein. So bemerkte ein bejahrter Schlossermeister mit Vornamen „August" hinter der den Stand betreffenden Frage: „JelernterSchlosser- mcester und Berliner, und da ist Aujust stolz drus." — Ein alter Dienstmann schrieb als Antwort auf die Standesfrage: „Mein Stand ist an'n DönhosfS- platz bei Kiskalten. Wenn schlecht Wetter ist, nebenan in’n Budikerkeller." — Ein Mann im Frankfurter Viertel, dem die Ehefrau seines lüderlichen Lebenswandels wegen kürzlich davongelaufen ist, bemerkte auf der die Ehefrau betreffenden Stelle: „Meine Frau ist weggeloofen, die hatte't bei mir zu jut." Die Antwort auf die Standesfrage gab derselbe dahin: „Den Sommer über und wo wat los ist, als Menschenfresser in Schaubuden und so, zuletzt bei's zehnte deutsche Bundesschießen. Im Winter jeh'n wir bei die Budiker am Viehhof knobeln." Als ihn ein Zählbeamter wegen der Ungehörigkeit solcher Beantwortungen zur Rede stellte, sagte der Mann: „Js die reene Wahrheit. Muß ich doch anjeben von wejen der Steuerreformation. Und übrigens duhn Sie man nicht so — knobeln werden Sie wohl ooch Vermrisehter. * Leipzig. (Nationales Ehrendenkmal der B uchdruckerkunst.) Die 450jährige Jubelfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst, welche in diesem Jahre allerorten in Deutschland festlich begangen wurde, hat aus den Kreisen der Buchgewerbe heraus den Vorschlag entstehen lassen, die Buchdruckerkunst und ihre drei großen Erfinder und Förderer — Johannes Gutenberg, den Erfinder der Buchdruckerkunst, Alois Seneselder, den Erfinder des Steindrucks, und Friedrich König, den Erfinder der Schnellpresse — durch ein großes deutsches Ehrendenkmal am Hauptsitze der deutschen Buchgewerbe, in Leipzig, zu verherrlichen und zu dem Zwecke unter den Angehörigen der Buch- und Papiergewerbe eine bescheidene allgemeine Ehrensteuer unter dem Namen^„Guten- bergpsennig" auszuschreiben. Dieser Vorschlag hat in den weitesten Kreisen und allen Ständen, welche sich des Segens der Buchdruckerkunst erfreuen, lebhaften Anklang gefunden. Diese nationale Ehrensache hat jetzt ein Ausschuß in die Hand genommen, dem höchste Reichs- und Staatsbeamte, wie die Vertreter der deutschen Schriftstellerwelt und fast aller deutschen Vereinigungen der Buch- und Druckgewerbe angehören. * Wo liegt der Ort Husten? Man hat sich an die Findigkeit der deutschen Post schon so sehr gewöhnt, daß man von ihren Leistungen auf dem Gebiete der geographischen Hieroglyphen-Entzifferung nur mehr in besonderen Fällen Notiz nimmt. Ein solcher Fall liegt vor. Weiß einer unserer Leser zufällig, wo die Stadt oder das Dorf Husten liegt? Wir glauben nicht, und dennoch ist ein Bries, der von Con- stantinopel aus an diesen schönen catarrhalischen Ort gerichtet worden, pünktlich an den Empfänger gelangt. Ein Handlungshaus in der türkischen Hauptstadt adressirte nämlich eine Bestellung auf Sodener Pastillen wie folgt: Monsieur Fay’s Sodener Mineral-Pastillen bei Husten. Der Briefschreiber hatte offenbar das Nebel, gegen das Gestalt hoch aufrichtcnd, stürzte er auf Hanna zu, faßte sie ’.’Jr. am Handgelenk und zog sie vom Stuhle empor in die Mitte des Zimmerchens- sein Antlitz war leichenblaß und in dem- selben funkelten die sonst so sanften Augen in ganz ver- -200 pro Me. Q ö :e „Welthandel“. Q ■■■■■»...... in i ■■■■■--I ...■ —■»— . .... .Hi.... , । ■■■ i in., iw ■■■.. w.,— ■! ■« enn.Dm. Son »njeig.n ju ber Zmittag« für Sen ] »imonren-Burraur M In- und Sfu«(ani>=» «4™«=" fsfgrrben lag «fd.dnmb.n Kummer b„ 8om. 10 Uhr. | MlMSöNMge. Mn>,it.n für »m „Sirene, «ny.ger- nng.H,.. leaeif®*' leT schüttelte. „Es wird immer besser," höhnte sie, ihn mit zornbebenden .............. I wenn frisch gefitzt, sich nach und nach niedersetzt, so darf der Draht I nicht an d.m Baumpfahl befestigt werden. Man achte darauf, day 10368 »Ä’sg sollen auf dem hiesigen OEricht erb- gehöriger /Ui)bZ vertheilungshalber die den Jacob Magel £ ii Aff j Erben in Gießen gehörigen Jmmo- 3341 16. Phil. Bauer, Bahnhofstr. 57. 3078 Südanlage. 9717 Im Auf irag F. Hoffmann. die Dornen nickt an dem Bäumchen sestliegen, weil sie das Letztere leicht ritz n. Ist die Sache einigermaßen geschickt gemacht, so fiept die Schutzvorrichtung wie ein Eylinder aus und ist absolut gegen Hasenfratz schützend. Viele Landwtrthe machen ähnliche Vorrichtungen aus Rohr,. Stroh oder Schilf. Ich warne vor dtefen, weil sie -war die Gefahr gegen Hasen abhalten, dafür aber eine andere berbeiführen, nämlich: Einmal halten sie die Wtnterfeuchttgkett fest. B.'i eintretender starker Kälte gefrieren sie fest zusammen und sie können das Stämmchen leicht schädigen. Dann aber bilden die genannten Materialien einen prächtigen Schlupfwinkel für alles mögliche Ungeziefer und Obft- chädlinge. Das Etnbinden mit Schwarzdornretsig verhütet alle diefe- Nachlheile; man kann sich das Reisig leicht verfchoffen und wer eine Probe damit macht, wird sich von dem guten Erfolge bald überzeugen^ Probtren geht über Studiren. I. Hengst, Licherstraße. G. BStz, Brandgafle. A. Blum, Steinstraße. W. Semmler, Seltersweg Unterröcke von d«n biniflft.n bis zu ben feinste» empfehle in reicher Auswahl. [9^96 8. Weimersheim Nacht Literatur und ICttnft. - Die LvcryoUin. Ein Sieb aus verklungenen Tagen non Josef Laufs. Mit Zeichnungen von A. Reith. In 8. Jin 284 Seiten. Preis 4 JL; in elegantem Original-Einband 5 Jü Verlag von Albert Ahn in Köln und Leipzig. Josef Laufs, der sich schon mit seinen beiden früheren Dichtungen „Jan van Ealker" und „Der Helfensteiner" einen so großen und dankbaren Leselkreis erworben hat, beschenkt uns mit einem neuen Epos: „Die Ooerstolzin", ein Lied aus verklungenen Tagen, das den Ruhm des Verfassers noch erhöhen und in immer weitere Kreise tragen wird. Das an Inhalt und Form gleich vorzügliche Werk hat das alte Köln zum Schauplatz und zwar die Zeit der großen Geschlechter und Zünfte, die sich gegenseitig befehdeten und um die Herrschaft rangen. Eines der ersten Geschlechter war das der ^,»er- stolzen, und in dieser Familie spielt das rührende und erschütternde Drama, das der gesummten Dichtung zu Grunde liegt. — AuS bewegtem Leben. Erinnerungen aus dreißig Kriegsund Friedensjahren, von Hans Wachenhusen, ßteferung 1 9. Straßburg, Straßburger Druckerei und Verlagsanftalt, vormals R. Schultz u. Co. — Der so sehr beliebte Erzähler Hans Wachenbusen sagt im Vorworte, daß er nicht Geschichte schreiben wolle, sondern erzählen, was er als Tourist, als Ethnograph, als Kriegsberichterstatter während Jahrzehnten er-und durchlebt hat. Ein Blick auf das Jnhaltsverzeichniß des ersten Bandes genügt, um zu rv.fien, daß man es mit einem ungemein fesselnden Werk zuthun Huben wird. In den vorliegenden neun Lieferungen, von welchen die erste Lieferung mit dem Bildnitz des Autors gefchmückt ist, zeigt uns der Verfasser blutgetränkte Schlachtfelder, wie Vie purkettirten, von Kerzenglan; und Blumenduft durchflutheten Säle der europäischen Hofe der Aristoklutie, der morgenländischen Sultane, und weiter fuhrt er den Leser durch das Volkstreiben der Weltstädte und an die Orte, an welchen im Fieber Millionen gewonnen und verloren werden. Die wechselreicken Aufzeichnungen sind frisch und plastisch dargeftellt und durum fesselnd im höchsten Grade. Das Werk, auf das wir noch zurückkommen werden, erscheint in 12 bis 15 Lieferungen zu 50 Pfg. ________________________________ §andwirthschaftliche Winke und Rathschläge. A ««8 Ob einer schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich beitrag und es liegt daher im eigenen Jntereffe der Absender, die Aufschriften der Sendunaen hiernach aenau anzufertigen. wurde. Ein biederer Handwerker in der Greifswalderftraße schrieb in heller Entrüstung zu dieser dreifachen Fruge hinzu. ,,Daruff kann ick mir nich mehr erinnern^ em anderer Mitbürger setzte zu den Fragen hw^-^etzt mehrschtentheels Weißbier nut «er Strippe. Was bezüglich der Zusatzfrage Muttersprache zu Tage kam ist kaum zu glauben. Vielfach lautete die Antwort Berlin'sch"/ ebenso des Oefteren „Vogtlän'sch" - manche auch verwechselten Muttersprache mit Sprachkenntniß und jchrleben die Zahl der ihnen geläufigen Sprachen m diese Rubrik hinein! — Recht sonderbare Begriffe von dem Zweck einer Volkszählung scheint im 173. eiiK alte rathete Dame gehabt zu haben, welche „Ami und „Nero , ihre Hunde, als „$> a u § m i 19 H e b e ® n' andere Dame hatte unter „militärischen urgen ihren Rang in der Heilsarmee als „Cadettm aus der Zahl- karte schrieb ein Mann auf die Zählkarte seines Sohnes in die Rubrik „Stand und Berus : „Will erst einmal abwarten, was aus dem Knäblein werden wird. Ein Anderer schrieb in die Rubrik „Stellung zum Hausvorstand": „Ich wohne vor mich und koche bei Als Curiosum von der Volkszählung wird aus Dresden mitgetheilt, daß ein Hausherr, dem bei Abholung der Zählliste gerade ein Gerichtsvollzieher emen Besuch abstattete, diesen nachträglich unter die vorübergehen anwesenden Personen notirte. Zn A . . . rief ein Dienstmädchen dem Zahler nach. „Sie, Herr Volkszähler — pst! Meine Madame hat Ihnen etwas falsch angegeben — bei „Staatsangehörigkeit fiat sie ein D gemacht, das ist aber nicht wahr, ihr ganzer Staat gehört dem Schneider, sie hat noch keinen Pfennig bezahlt." _ . _ ., , c c . Ein in sein Ziffernwerk vertiefter Statistiker rief seinem überlauten Sprößling die fürchterliche Drohung zu: „Carl, wenn Du nicht gleich artig bist, wirst Du bei der diesjährigen Volkszählung nicht mitgezahlt! Schließlich theilt der „Ulk" seinen Lesern das Muster einer Zählkarte, wie sie nicht sein soll, mit: ^amilien- vorstand: Johanna Amalie Brummke, weiblichen Geschlechts, aber männlicher Natur. — Ehemann: Paul Brummke (ver- heirathet). — Stand: Ehemann. — Stand der Frau: Obfr- frau, Waschfrau, Wahrsagerin. - Kinder: werden gegen an ständige Bezahlung in Pflege genommen. — a. Anwesende mit vorübergehendem Aufenthalt: 1. Der Gerichtsvollzieher, 2. das Dienstmädchen. — b. Dauernd Abwesende: Gottlieb Böhm, Schlafbursche- Anna Elise Piesecke, Schlasmadchen, z. Z. mit 50 Mk. durchgebrannt. — c. Abwesende: Der Geldbriefträger. delicat im Geschmack, reizende Neuheiten für den Weihnachtsbaum. Ich versende davon: 1 Kiste ca. 450 Stück gegen JL 3,00 Nachn- i,2 „ ca. 225 ,, ., „ 1.60 „ Kiste und Verpackung wird n'cht berechnet. Bei Entnahme von 3 Kisten franco. G. RickSman«, Dresden, 9613 Humboldtstraße 1. mnnr \ wird durch meine Katarrh- Brödchen binnen 24 Stunden JOUVtClll rudicul geheilt. * A. 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December 1890. Kommenden Montag den 15. December, Abends 8 Uhr, wird in Steins Garten eine Versammlung unserer hiesigen Ortsgruppe stattfinden, welche über eine Petition an den Reichstag, betr. den Antrag auf Wiederzulassung der Jesuiten, berathen soll. Alle evangelischen Bürger Giessens, auch diejenigen, welche nicht Mitglieder des Vereins sind, werden hierzu freundlichst eingeladen. Der Vorstand. bet letztere» Mgemeistm K» Mitja * “ e-i- Damit - Siegel für Sie ileisiricli Oarie. Dachdeckermrister. Die« den von Stempel. Das Grotz «n die «roß! der Fabrik« ßl In der im! das Verfahren be iß unter A, Zij beßimmt, daß durch Vordruck I den Stelle abgut Mit Rückst und der Justiz 1 Wenn die £ (vürgerweis das Bürgermeist Findet die Aravkenkaff Siegel zu benut Siegels, fo ha Beschaffung eir Kaffe ersichtlich Wenn die btfonbete o Hogr. SlusHre 1o hat der für ^rmeinde'Einneh rin favstiger < a j DamsM. 4) KuiAnkiii für das <6ro(j!jeriogttium Mr». 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