miet! in -sssfS?*» tz-'.S'S -■sSiÄ S irpl*n Oo°oo8o Erstes Blatt Sonntag den 14 September 189(1 ^8 5?, nnd Anzeigeblatt für den Kreis Gieszen Hraiisöeikage: Hießener Jamisiensckäller, Ifogelj Hmtlidycr Theil Deutschs» Reich 25) 7B4] «E, o. mit einem Gemeinde- Mk. Mit mit einem Gemeinde- 1 !k. IC. '«‘«Mw des ge- der Der Gießener Anzeiger rrfdieiitt t u g l •< d>, mit Ausnahme deS MonragS. Die Gießener Armirteuvkälter werben dem Anzeiger «oSchentlich dreimal beigelegt Sterbefälle. Gestorben sind: Am 4. August der Schullehrer Wiih. Loth zu Liederbach,- am 7. August der Ministerial- secretär i. P. Ferdinand Schaum zu Darmstadt; am 19. August der Stabsquartiermeister a. D. Carl Ludwig Schombert daselbst/ am 20. August der Schullehrer Friedrich Storck zu Reinheim/ am 21. August der Rechnungsrath i. P. Llldwig Fickel zu Darmstadt; am 25. August der Oberlehrer Peter Ignatz Seibert zu Bensheim/ am 1. September der Geh. Oberfinanzrath i. P. Adolph Schulz zu Darmstadt- am 2. September der Hofgarteninspector Johann Georg Dut-^ mann daselbst. Uebersicht der von Großherzoglichem Ministerium Innern und der Justiz für das Jahr 1890—91 nehmigten Umlagen zur Bestreitung der Bedürfnisse israelitischen Religionsgemeinde Gießen. die Bekleidung zu beseitigen, die Maschine zu schmieren — wobei indeß das Füllen außerhalb der Bekleidung befindlicher Schmierbüchsen und Selbstöler von dem Verbote ausgenommen ist —, an Dreschmaschinen, Futter- oder Rübenschneidemaschinen irgend eine Arbeit in der Einlegeöffnung mit der Hand oder dem Fuße zu verrichten. Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: Am 12. August dem Pfarrverwalter Wilhelm Scheid zu Hirschhorn die Psarrstelle daselbst, am 18. August dem Pfarrassistenten, Instituts- Vorsteher Theodor Stamm zu Darmstadt die evangelische Pfarrstelle zu Stockstadt zu übertragen/ am 19. August dem Pfarrer Ernst Heinemann zu Kirch-Brombach die evangelische Pfarrstelle zu Roßdorf, an demselben Tage dem Pfarrer Heinrich Adolph zu Watzenborn die evangel. Pfarrstelle zu Rodheim v. d. H., am 24. August dem Pfarrverwalter Heinrich Rippert zu Gensingen die Pfarrstelle daselbst zu übertragen. — Am 4. August wurde der Militäranwärter Heinr. Bönsel aus Ilbeshausen zum Steueraufseher, am 12. August wurde der Pedell an dem Gymnasium und der Realschule zu Worms Friedrich Brückmann zum Pedellen an dem neuen Gymnasium zu Darmstadt mit Wirkung vom 1. October an § 7. Diese Polizeiverordnung tritt am 1. Januar 1891 Kraft. Gießen, den 8. September 1890. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Biertellöhriqer Aflonnementsprdsi 2 Mark 20 Psg. mit Bringerlobn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaktion, Expedition und Druckern; Schu fstraße Nr.'t, Fernsprecher 51. ernannt/ an demselben Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Peter Ackermann aus Klein-Bieberau die 5. Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Höchst, am 14. August wurde dem Schulamtsaspiranten Hermann Roth aus Nieder-Seemen eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Lang-Göns übertragen / am 21. August wurde dem Schulamtsaspiranten Joh. Lahr aus Weinheim eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Gensingen, an demselben Tage wurde dem Schullehrer Fr. Winter zu Schalheim eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Rumpenheim, an dems. Tage wurde dem Schulverwalter Otto Leinweber zu Bürstadt eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Dietersheim, am 27. August wurde dem Scbullehrer Johann Georg Buxbaum zu Messel die Lchrerstelle an der Gemeindeschule zu Braunshardt und dem Schullehrer Johannes Klein zu Braunshardt eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Messel, an demselben Tage wurde dem Schulamtsaspiranten Philipp Heuser aus Trais-Münzenberg eine Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Oppenheim, am 1. September wurde dem Schullehrer Johann Kinsberger zu Hainstadt die Lehrerstelle an der katholischen Schule zu Hammelbach, an demselben Tage wurde dem Schulamrs- aspiranten Peter Huth aus Langenhain die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Reichlos übertragen. Concurrenzeröffnungen. Erledigt sind: Die evangel. Lehrer zu ^besetzende Lehrerstelle an der schule zu Lonsheim mit einem Gehalte von 900 der Stelle ist Organistendienst verbunden. Die ichmer Anzeige Kenerak-Unzeiger. In Rom kam es am Donnerstag zu einem kleinen revolutionären Putschversuche, der aber noch im Keime erstickt wurde. In einer Straße der Stadt wurde eine rothe Flagge aufgehißt, welche die Inschrift trug: „Es lebe die Revolution! Es lebe die Republik!" Die Polizei entfernte die Flagge sofort. Pon etwa vorgenommenen Verhaftungen ist noch nichts bekannt geworden. Polizei-Verordnung über Schutzwaßregeln beim Betriebe der durch Sopehccfe oder Locornobillen bewegten lsnd- wirthsLbKftiichen Maschinen. Auf Grund des Art. 78 der Kreis» und Provinzialordnung vom 12. Juni 1874 wird unter Zustimmung des Kreisausschusses und mit Genehmigung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 3. September 1890 zu Nr. M. I. 23 097 für den Umfang des Kreises Gießen Folgendes verordnet: § 1- Bei jeder im Betriebe befindlichen laudwirthschaft- lichen Maschine, welche durch ein Göpelwerk oder eine Loco- moblle in Bewegung gesetzt wird, müssen 1) die das Göpelwerk mit der Maschine verbindende Welle in ihrer ganzen Länge, 2) alle sonstigen beweglichen Räder, Wellen, Gelenktheile, Schrauben, Ketten und Riemen, sowohl der Maschine als auch des Göpelwerks, welche nach ihrer Lage und Beschaffenheit geeignet sind, Unglücksfälle herbeizusühren, jedoch mit Ausnahme der an dem Göpelwerk befindlichen Zugbäume, mit einer Bekleidung von starkem durchlochtem Blech, starkem Drahtgitter oder im Freien von gut zufammmgesügten Brettern derartig versehen sein, daß außenstehende Personen durch die Triebwerke nicht ergriffen und beschädigt werden können. Transmissionsriemen, welche eine im Betriebe befindliche landwirthschaftliche Maschine mit einer Locomobile oder einem Göpelwerk verbinden, brauchen in der vorbezeichneten Weise nicht bekleidet zu sein, dagegen ist der Zugang zu ihnen durch ein Geländer oder Seile abzusperren. Diese Bekleidung bezw. die Absperrung muß so stark befestigt feilt, daß ihre sofortige Entfernung ohne Benutzung eines mechanischen Hülfsmittels, wie Schraubenschlüffel, Zange U. s. w., nicht möglich ist. § 2. An allen landwirthschastlichen Maschinen, welche durch ein Göpelwerk oder eine Locomobile in Bewegung gesetzt werden, ist eine Vorrichtung anzubringen, welche die an der Maschine arbeitenden Personen in den Stand setzt, die Verbindung zwischen dieser und dem Göpelwerk oder der Locomobile sofort zu unterbrechen. (Ausrück-Vorrichtung.) Auf die vor dem Erlasse dieser Verordnung bereits in Gebrauch genommenen Maschinen findet die Bestimmung dieses Paragraphen keine Anwendung. § 3. Es ist verboten, an einer im Gange befindlichen landwirthschastlichen Maschine, welche durch ein Göpelwerk oder eine Locomoblle in Bewegung gesetzt wird, Gießen, 8. September 1890. Betr.: Schutzmaßregeln beim Betrieb der durch Göpelwerk oder Locomobilen bewegten landwirthschastlichen Maschinen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an da- Großherzogliche Polizeiamt und die Großherzvglichen Bürgermeistereien der Lavd- geweind n de- Kreise-. Indem wir Sie auf vorstehende Polizeiverordnung Hinweisen, fordern wir Sie auf, die Besitzer der in rubro genannten Maschinen in Ihren Gemeinden bedeuten zu lassen, daß die Vorschriften dieser Polizeiverordnung vom 1. Januar 1891 an in Wirksamkeit treten und Zuwiderhandlungen die in derselben genannte Strafe zur Folge haben werden. Sie wollen das Polizeipersonal geeignet instruiren. v. Gagern. a. b. er-Aandlm I Heil, late 3 itlttyi gr. ’i Darmstadt, 10. September. Das heute ausgegebene Großherzogliche Regierungsblatt (Beilage Nr. enthält u. A.: 749)1 Eine Woynun», SST"»' "Se-jffffi politifcbe Uebersicht. Gießen, 13. September. Der preußische Finanzminister, Herr Dr. Miquel, soll sich mit dem Plane einer radicalen Aenderung der Gewerbesteuer beschäftigen, während bislang immer verlautete, der neue Minister arbeite an einem die Reform der Einkommensteuer betreffenden Entwürfe. Es wird versichert, Herr Dr. Miquel habe auf eine Anfrage erklärt, es sollten nach dem betreffenden Entwürfe die höheren Einkommen im Interesse einer Entlastung der niedrigeren Einkommen stärker getroffen werden, indessen sei nicht beabsichtigt, die Geiammteinnahme aus der Gewerbesteuer zu erhöhen. Zunächst bleibt abzuwarten, was an dem Gerüchte Wahres ist, sollte aber Herr Dr. Miquel sich wirklich mit den ihm zugeschriebenen Plänen bezüglich einer radicalen Aenderung der Gewerbesteuer in Preußen tragen, so darf man wohl erwarten, daß bald authentische Mittheilungen hierüber in die Oeffentlichkeit gelangen. Seit einiger Zeit ist von einer socialpolitischen Brochüre die Rede, welche am 1. October, also unmittelbar in Anknüpfung an das Erlöschen des Socialistengesetzes, unter dem Titel „An die Arbeiter Deutschlands" in Hunderttausenden von Exemplaren verbreitet werden soll, und zwar heißt es, die Brochüre werde im Sinne der socialpolitischen Kundgebungen des Kaisers gehalten sein. Jetzt weiß nun das socialdemokratische „Berliner Volksblatt" zu versichern, daß in der That das betreffende Manuscript fertig gestellt gewesen sei, doch habe der Autor, als es sich um die staatliche Unterstützung der herzustellenden 500000 Exemplare handelte, auf ein bezügliches Gesuch einen ablehnenden Bescheid an zuständiger Seite erhalten. Weiter bringt das genannte Blatt die Angelegenheit des Welfensonds mit dieser Brochürenfrage in Verbindung und versicherte ferner, der Verfasser habe schließlich das Werk ans eigene Kosten drucken und stark gekürzt als Flugblatt Herstellen lassen, von dem einige Abzüge an die Berliner Blätter versandt worden seien. Endlich habe der Verfasser noch in aller Eile mit zwei Freunden eine polizeilicherseits genehmigte „Commission für die Verbreitung socialpolitischer Flugschriften" gegründet und warte er nun das Weitere ab. — Bei dem Charakter und der politischen Stellung des „Berl. Volksbl." müssen diese seine Mittheilungen mit großer Vorsicht ausgenommen werden, um so mehr, als sie anscheinend gegen einen hervorragenden, der nationalliberalen Partei angehörenden Socialpolitiker gemünzt sind. Die Arbeiterunruhen in Southampton wiederholten sich am Mittwoch Abend. Das Militär mußte abermals mit gefälltem Bajonet die Straßen räumen und sah es sich nach Wiederherstellung der Ruhe genöthigt, die Zugänge zu den Docks und die Hauptverkehrspunkte besetzt zu halten. Die Rheder sollen entschlossen sein, den Forderungen der strikenden Dockarbeiter nicht nachzugeben, was jenen dadurch wesentlich erleichtert wird, daß es ihnen gelungen ist, theilweise Ersatz für die Strikenden zu beschaffen. Ein am Donnerstag unternommener Vcrmittelungsversuch scheiterte, da die Dockgesellschaften sich weigerten, mit den Vermittlern, welche dem Arbeiterstande nicht angehören, zu verhandeln, doch scheinen bis jetzt auch die Strikenden nicht uachgcben zu wollen, da sie vom Centralverbande der Londoner Dockarbeiter aufgehetzt | werden. § 4. Es ist verboten, an einer im Gange befindlichen landwirthschastlichen Maschine, welche durch ein Göpelwerk oder eine Locomobile in Bewegung gesetzt wird, a. weibliche Arbeiter an anderen als ganz ungefährlichen Stellen arbeiten zu lassen, b. betrunkene oder als epileptisch bekannte Personen arbeiten zu lassen. § 5. Es ist verboten, Räumlichkeiten oder sonstige deutlich begrenzte Orte, in welchen sich eine landwirthschaftliche, durch ein Göpelwerk oder eine Locomobile in Bewegung gesetzte Maschine oder ein Gäpelwerk oder eine Locomoblle befindet und deren Betreten durch eine Warnungstafel verboten unbefugter Weise zu betreten. § 6. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen dieser Pelizeiverordmrng werden, sofern nach den Strafgesetzen nicht cuf eine höhere Strafe zu erkennen ist, mit Geldstrafe bis zu 30 Mk. bestraft. M einer W evang. Lehrer zu besetzende 1. Lehrerstelle an der schule zu Lindheim mit einem Gehalte von 900 Mk. Mit der Stelle ist Organistendienst verbunden. Dem Herrn Grafen zu Stolberg-Wernigerode-Gedern steht das Präsentationsrecht zu derselben zu. — Das Concurrenzausschreiben Nr. 1 in der Beilage Nr. 9 wird zurückgenommen. — Eine mit einem kathol. Lehrer zu besetzende Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Marienborn mit einem Gehalte von 900 Mk. Eine mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende Lehrerftelle an der Gemeindeschule zu Schwabsburg mit einem Gehalte von 900 Mk. Eine Lehrerstelle an der katholischen Schule zu Bingen mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden Gehalte von 1000 bis 1400 Mk. Gefunden: 1 Reisetasche mit Inhalt, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 i/z-Literblech, 1 Häkelnadel, 1 Karren, 1 Theil eines Pferdezeuges. Zugelaufen: 1 Dachshund, 1 Jagdhund, 1 Stallhase. Zugeflogen: 1 Kanarienvogel. Gießen, am 13. September 1890. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. I. V.: Kraemer. kaiimi W« i« Smart) per Flasche 18, lajr. Srajart) „ „ 20, ientt Srauart) „ „ 23, frei in’s Haue. 5 ofen. wo (sog. Porzellauoftü) Hagen worben. ebenen Größen, Farben und Me elfen. n AMsücaie achM und gung beweiben WM «tu >11, MrsM' l2 ..vax towit Hauöma-Hm wndru gesucht durch von Frau Müller, lnnabtn< von Anzeigen zu der Nachmittags für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. ................. » I .........................t Alle Annoncen-Bureaux des In» und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. ~—■— -----———Tin 111111 mein n nein 1.1 um 11—■ Darmstadt, 12. September. Der Geburtstag des Großherzogs wurde heute durch ein Festessen im Saalbau gefeiert, an welchem sich Beamte und Bürgerschaft in großer Zahl beteiligten. Den enthusiastisch ausgenommenen Toast aus den Großherzog brachte der Staatsminister Finger aus. Netteste Nachrichten. WolffS telegraphisches Lorrespondenz-Bureau. Berlin, 12. September. Major Wißmann empfing nachstehendes Telegramm: „Bagamoyo, 11. Sept. Ihrem verehrten Comman- danten übersenden zur Vollendung des Kabels bis Baga- rnoyo die herzlichsten Glückwünsche und hoffen aus baldiges Wiedersehen. Die Offiziere der Schutztruppe: Schmidt." Berlin, 12. September. Dem „Reichsanzeiger" zufolge wurde die Einfuhr lebender Schweine aus Steinbruch und Bielitz-Biala in den Berliner Schlachtviehhos widerruflich gestattet. Die Bedingungen der Einlassung werden der Regierungspräsident in Oppeln und das hiesige Polizeipräsidium bekannt machen. Berlin, 12. September. Der „Reichsanzeiger" bringt die Mittheilung, daß die Erledigung der Geschäfte für die ost afrikanische Schutztruppe fortan der Colonial- abtheilung des Auswärtigen Amts obliegt. Köln, 12. September. In der Versammlung der Altkatholiken, welche von 200 Delegirten der Gemeinden Deutschlands, der Schweiz, Hollands, Italiens, Frankreichs und zahlreichen Anderen besucht ist, wurde beschlossen, alle zwei Jahre einen internationalen Congreß der Altkatholiken Deutschlands, der Schweiz und Hollands abzuhalten. Der nächste soll 1892 in der Schweiz stattfinden. Morgen findet eine Delegirtensitzung und Festessen, Sonntag Gottesdienst und öffentliche Versammlung statt. Kiel, 12. September. Oberpräsident Steinmann veröffentlich einen kaiserlichen Erlaß, worin der Kaiser seine und der Kaiserin Befriedigung und Anerkennung für die Kundgebungen der Ergebenheit während ihres Aufenthaltes in Schleswig-Holstein ausdrückt. Breslau, 12. September. Auf dem gestrigen Provinzial ständefeste brachte der Herzog von Ratibor den Toast auf das kaiserliche Paar aus, worin er der Freude über die Anwesenheit der Kaiserin, die ihre früheste Jugendzeit in der Provinz verlebt habe und den Gefühlen der Ehrfurcht und Anhänglichkeit an das Kaiserpaar den wärmsten Ausdruck gab. Der Kaiser dankte für das ihm und der Kaiserin bereitete schöne Fest. Der Kaiserin sei ein langersehnter Herzenswunsch erfüllt, indem sie endlich einmal in der Provinz Schlesien sein könne, wo sie chre Kindheit und Jugend voll schönster Erinnerungen verlebt habe. Der Kaiser betonte, daß kaum eine Provinz so eng und fest mit dem Hohenzollernhause verbunden sei, wie Schlesien,- er erinnerte an den Weg von Tilsit und Memel bis Breslau, an die Zeit liefster Erniedrigung bis zur Zeit erster Erhebung und von da an fort bis jetzt. Die Provinz Schlesien fei ein leuchtendes Beispiel von Treue und Hingebung, von Tapferkeit bis zum Tode. Er wisse, daß diese Gesinnung der Provinz sich von Geschlecht zu Geschlecht vererbe und stets den Edelstein in der Krone dieser schönen Provinz bilden werde. Er trinke auf das Wohl und Gedeihen Schlesiens. — Das von der Provinz gestern dem Kaiserpaare gegebene Fest verlief glänzend. Das Kaiserpaar wurde am Eingänge der Festhalle von dem Herzog von Ratibor und dem hohen schlesischen Adel empfangen. Er unterhielt sich längere Zeit mit dem Bischof Kopp. Heute sind im Schloß Gesangsvorträge von Fischers Conservatorium. Um O^Ufyr erfolgt die Fahrt zur Parade. Breslau, 12. September. Die Parade des sechsten Armeecorps sand in Gandau vor dem Kaiser und der Kaiserin Iheils bei strömendem Regen statt. Der Kaiser nebst Gefolge ritt die Fronten während eines Regengusses ab. Der Kaiser trug die Uniform der Leibkürassiere. Die Kaiserin fuhr in einem verdeckten Sechsgespann. Vor den Tribünen sand der Parademarsch statt: der Infanterie regimenterkölonnen-, der Kavallerie schwadronenweise, dann folgte Artillerie und Train. Die Kaiserin führte das Leibkürassierregiment dem Kaiser vor. 12,000 Mitglieder von Kriegervereinen sind anwesend. Nach Beendigung der Parade, die von 3/410 bis V2I2 Uhr gedauert hat, strömte die hurrahrusende Menge zusammen. Der Kaiser und sein Gefolge konnten nur mühsam vorwärts kommen. Leipzig, 12. September. Im Prozesse des wegen Mordes zum Tode verurtheilten Schneiders Klausin (Berlin), verwarf das Reichsgericht die Revision. Dresden, 12. September. Die regelmäßige Schifffahrt auf der Elbe ist wieder hergestellt. Hamburg, 12. September. Der zweite Gegenstand der Berathungen des deutschen Anwaltstages betraf Festsetzung der Rechtsstellung des Anwalts gegenüber dem Elienten im bürgerlichen Gesetzbuch. Den vom Referenten Dr. Löwenfeld-München aufgestellten Sätzen gab die Versammlung im Allgemeinen ihre Zustimmung. Dem Schluß der Sitzung um 3 Uhr folgte eine Rundfahrt auf der Alster und Elbe, um 6 Uhr ein Festdiner. Straßburg, 12. September. Die „Straßb. Corr." meldet, durch Verfügung des Unterstaatssecretärs Schraut sei die Einfuhr italienischer Schweine für das Schlachthaus zu Mülhausen bis auf Weiteres gestattet. Wien, 12. September. Bürgermeister Prix wies im G em eind erath e auf die bevorstehende Ankunft des deutschen Kaisers hin, erinnerte an den glänzenden Empfang des Kaisers von Oesterreich in Berlin und erklärte, daß Wien nicht nachstehen dürfe. Ec forderte hierfür einen unbestimmten Credit, welchen der Gemeinderath einstimmig genehmigte. Basel, 12. September. In Bellinzona ist die Nacht ruhig verlaufen. Die Bevölkerung ging heute ihrer Beschäftigung nach. Die bewaffneten Bürger wurden verabschiedet. Das heute ankommende Berner Bataillon soll mit Musik empfangen werden; die Stadt ist beflaggt. Bern, 12. September. Die bisherige conservative Tessiner Regierung bot in Locarno Truppen auf und ersuchte Uri und Luzern um Hilfe. Die neue Regierung setzte die Abstimmung über die Revision der Verfassung für nächsten Sonntag fest. Glasgow, 12. September. Als der Dampfer „State- Georgia" heute nach Newyork abgehen sollte, verließ die Mannschaft plötzlich das Schiff, weil sich ein Bäcker an Bord befand, der, obgleich Mitglied des Bäckerverbandes, nicht dem Verbände der Seeleute und Feuerleute angehörte. Konstantinopel, 12. September. Die Provenienzen aus Nikolayew und Taganrog werden ärztlich untersucht. Die Quarantäne für Provenienzen aus Obermesopotanien ist auf fünf Tage herabgesetzt. Dokohama, 12. September. Eine gestern hier stattgehabte zahlreich besuchte Versammlung von Ausländern nahm einstimmig Resolutionen gegen die bedingungslose Bewilligung der Forderungen Japans in der Frage der Revision der Verträge mit den fremden Mächten an. Buenos Ayres, 11. September. Nach Depeschen aus den inneren Provinzen ist die Lage noch keine zufriedenstellende. Nach der Provinz Entre Rios ist abermals ein Regiment entsendet worden. Cocates «n0 provinzielles. Gießen, 13. September. — Bei dem gestern zur Feier des Allerhöchsten Geburtstages stattgehabten Festessen im „Einhorn", an welchem über 50 Personen Theil nahmen, brachte Herr Rector Prof. Dr. Philippi das begeistert aufgenommene Hoch auf Se. Königliche Hoheit den Großherzog aus. Telegraphisch huldigte die Festversammlung unserem Landesherrn, worauf noch spät Abends aus Jlinskoe bei Moskau die telegraphische Antwort einlief: „Ihnen Allen meinen herzlichen Dank. Ludwig." — Im Anschluß an unsere gestrige Mittheilung über die von Sr. Königl. Hoheit dem Großherzog hiesigen Herren verliehenen Auszeichnungen tragen wir nach, daß die Herren Regierungsrath I 0 st und Oberamtsrichter Fresenius das Ritterkreuz 1. Klasse des Philippsordens, Herr Rendant Platz das Ritterkreuz 2. Klasse und Herr Bürgermeistereisecretär Demuth das Silberne Kreuz desselben Ordens erhielten. Ferner wurden ausgezeichnet: Herr Prof. Dr. Heß von der Landes-Universität mit dem Character als „Geheimer Hofrath", Herr Locomotivführer Dam bi er mit dem Allgemeinen Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für treue Dienste", Herr Hauptmann Weimer vom 2. Großh. Hess. Jnfanterie-Regt. Nr. 116 und Herr Hauptmann Busch von der Landwehr- Infanterie 1. Aufgebots mit dem Ritterkreuz 1. Klaffe des Philippsordens. — Ueber die zwölf hübschen Wiener Sängerinnen des Componisten Gothov-Grüneke, die am Montag den 15. September im neuen Theater des „Cafe Leib" zum ersten Mal auftreten, schreibt die „Frankfurter Zeitung" vom 9. d. M.: „In unserer Stadt tritt seit einigen Tagen eine Künstlerinnenschaar auf, deren Leistungen wohl die Beachtung weiterer Kreise verdienen. Es ist das von früheren fahren her hier schon Vortheilhaft bekannte Ensemble des Herrn Gothov- Grüneke, zwölf junge Damen, die unter Leitung ihres trefflichen Dirigenten sowohl im Ensemble- wie im Sologesang Mustergültiges leisten. An dem Eröffnungstage wurden die feschen jungen Wienerinnen, unter denen sich die Damen Hellbach, Günther und Baudis nicht nur durch ihre stimmlichen Vorzüge auszeichneten, mit Beifall geradezu überschüttet. Sie hatten ihn redlich verdient, denn sie sahen reizend aus in ihren gleichartigen geschmackvollen Kostümen und sangen mit Bravour. Den Abschluß der Concertabende bildet regelmäßig ein kleines Singspiel, daF den einzelnen jungen Künstlerinnen mehr Gelegenheit gibt zur Entfaltung individueller Vorzüge, als der Ensemblegesang. Am Samstag wurde „Wiener Kadetten" gegeben, eine hübsche musikalische Kleinigkeit von Gothov-Grüneke, die ausnehmend gut gefiel." Wir können den Besuch dieser Vorstellungen auch Damen bestens empfehlen, da die Vorträge nach unS vorliegenden Zeitungsstimmen trotz ihres Humors äußerst decent sind. E. Aus Oberheffen, 12. September. Anläßlich des Geburtstages Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs wurden den nachbenannten Personen folgende Auszeichnungen verliehen: dem Schullehrer Wilhelm Loos zu Södel, dem Stationsvorsteher der Oberhesf. Eisenbahnen Heinr. Fischer in Grünberg, dem Bezirksfeldwebel Griesheimer vom Landwehrbezirk Friedberg das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmüthigen, dem Districtseinnehmer Rendant Chr. Weigel in Friedberg das Ritterkreuz 2. Cl. desselben Ordens, dem Gefangenwärter Jacob Welker in Alsfeld das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für langjährige treue Dienste", den Bahnwärtern Joh. Klug und Heinrich Noll bei den Oberhesf. Eisenbahnen das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für treue Dienste". Herr Dr. Rouge in Hungen erhielt den Character als „Medicinalrath", Herr Oberförster Am en dt in Treis a/Lda. den Character als „Forstinfpector", Herr Steuer-Cornmissar Snell in Hungen den Character als „Steuerrath". Verrntschtes. * Marburg, 12. September. Auf Veranlassung einiger Mitglieder des landwirthschaftlichen Kreisvereins Marburg traten gestern, nach vorangegangener Berathung im Restaurant Kloppe nachstehende Viehzüchter zur Bildung eines Rindvieh-Zuchtvereins für Simmenthaler Neinzucht zusammen: Gutsbesitzer Ruth-Bellnhausen, Gutsbesitzer Grebe - Niederweimar, Gastwirth Ruth - Frohnhausen,- H. Ludwig, Anton Ludwig und Bürgermeister Scherer, sämmtlich in Dagobertshausen, Gutspächter Schlabach- Stedebach, Bäckermetster I. Carle-Nehbrücke, Bürgermeister Hermann- Hermershausen, Oberamtmann Brenner- Kaldern und Gutspächter Roth-Cyriaxweimar. Die end- giltige Ausarbeitung der Statuten des Zuchtvereins soll bis zum Erscheinen des vom landwirthschaftlichen Centralverein in Aussicht gestellten Normalstatuts verschoben werden. Weitere Anmeldungen zur Mitgliedschaft sind an Herrn Gutsbesitzer Gr e b e»Niederweimar zu richten. Es ist dieses der' erste Versuch, die Rindviehzucht im Kreise Marburg in ge-- regeltere Bahnen zu lenken. — Frankfurt a. M., 12. September. sVerbandstag des Freien Deutschen Bäcker- Verbaudes.j Gestern, wurde in den Mauern unserer Stadt der erste Verbandstag des Freien Deutschen Bäcker-Verbandes eröffnet. Die Sitzungen sanden int Zoologischen Garten statt, den Vorsitz führte Herr Schwindt-Karlsruhe. Etwa 250 Mitglieder sind anwesend. Aus den gestrigen Berathungen ist zu erwähnen, daß das 15 Paragraphen umfassende Verbandsstatut mit einigen redactionellen Aenderungen angenommen wurde. Als Ort für den nächsten Verbandstag wurde Heidelberg gewählt. Bezüglich der Sonntagsruhe im Bäckergewerbe wurde beschlossen, sich der Petition der Hamburger Bäcker- Innung anzuschließen, die im Wesentlichen dahin geht, die Verhältnisse so zu regeln, wie sie jeder einzelnen Stadt angemessen erscheinen. Eine absolute Aushebung der Sonntagsarbeit betrachtet die Petition als von den allernachtheiligftew Folgen begleitet. Eine Petition des Constanzer Genossenschafts-Verbandes an den Reichstag, welche auf die Schädlichkeit des bestehenden Zolltarifs bei der Einfuhr von Brok und Mehl, insbesondere für an der Grenze wohnende Bäcker hinweist, wird zu unterstützen beschlossen. Einen weiteren Be- rathungsgegenstand boten die Consum-Vereine bezw. die Schädigung des Kleingewerbes durch dieselben. Der Gegenstand hat die Württembergische Bäcker-Genossenschaft zur Abfassung einer Denkschrift veranlaßt, welche die Beschränkung der Consum-Vereine anstrebt. Der Vorsitzende bezeichnete die Denkschrift als völlig aussichtslos, denn die Consum-Vereine beständen auf Grund eines Genossenschaftsgesetzes, seien wie andere Gewerbe besteuert und ließen sich nun einmal nicht aus der Welt schaffen. Andere Gewerbetreibende würden auch durch Consum-Vereine geschädigt. Die Drucklegung und Verbreitung der Denkschrift wurde übrigens beschlossen. — Dem Geschäftsbericht ist zu entnehmen, daß der Verband ca. 2200 Mitglieder zählt. Der Kassenbericht weist 1630 JL Einnahme und 886 Ausgabe auf. Schwindt-Karlsruhe wurde auf weitere 2 Jahre zum Vorsitzenden gewählt. — Nachmittags fand im Zoologischen Garten Festessen, Abends- im „Wintergarten" Commers statt. Heute wurden die Sehenswürdigkeiten Frankfurts in Augenschein genommen und Nachmittags ein Ausflug nach Wilhelmsbad gemacht. * Bonn, 12. September. Die bekannte Schreibwaaren- Fabrik F. Soenneckens Verlag in Bonn erhielt auf der Münchener Stenographischen Jubiläums-Ausstellung ein Ehren- Diplom für die Vortrefflichkeit ihrer Schreibfedern und Goldfüllfedern. * Türkische Mildth'ätigkeit. Das Gebot der Barmhersig- keit steht dem Türken höher, als die Gebote höflicher Courtoisie. Von diesem Gedanken liefe sich kürzlich der türkische Gesandte in Athen leiten, als er am Gedächtnifelage des Regierungsantrittes seines Souverains das übliche Diner für das diplomatische Corps au^faüen und dafür 50 arme in Athen wohnende rnuharnedanifche Familien in dem Garten der Gesandtschaft bewirthen liefe. Dem griechischen Minister des Aeufeern gegenüber, welcher dem türkischen Gesandten die Glückwünsche seiner Regierung überbrachte, erklärte er, er habe von dem diplomatischen Diner Abstand genommen, da die Herren die Annahme der Einladung zu solchen officiellen Festessen doch stets als einen unangenehmen Zwang ansähen, während den Armen der muselmännischen Gemeinde eine große Freude damit bereitet würde. Literatur ttttv Attnft. Vom neuen, siebeulen Jahrgang der beliebten Familienzettschrift rUntotrfnm" ist soeben das zweite Hell erschienen, das an Reiche Halligkeit der illuslrirten Au^staU.mg, joroie an Auswahl und Ge- dtegenhett des Textes dem glänzenden ersten Hefte nicht nachsteht. Neben dem sensationellen Roman „Dombrowsky" von Ernst Eckstein enthalt das Helt die Fortsetzung der stimmungsoollen humoristischen Novelle „Das Pedigree der Bulterfrau" von Eufemia Gräfin Balll- strem und dazu abgeschlossen eine reizende Plaudernooelle „Aber- ^0Cfnr Mchel. Der erste reich illustrtrte Artikel des Heft^ ist der Insel Rügen gewidmet, bekanntlich noch vor Kurzem der Sommerausenthalt der deutschen Kaiserin. Sehr beherztgens- werth ist der Artikel „Der Schlaf" von Dr. med. H. Klencke, dem dann ein gerade letzt ungewöhnlich interessanter Artikel „Schwarze Soldaten von Th. Gandert folgt, sowie ein anderer „Bilder aus dem Jndianerleben von Max Horwitz. Zeitgemäß und anziehend 'tn& auch die Beitrage der „Rundschau", deren Spitze ein bto- oraxhischcr Artikel über den Finanzminisier Miquel lmit dessen PorlraU) einnimmt. - Das „Unioetfium" ist eine Zeitschrift non liebem und bleibendem Weuhe und kann dem lesenden Publikum, nur warm empfohlen werden. , - soeben ^schien im Verlag der G. M. Alberti'schen Hofbuchhandlung in Hanau in geschmackvoller Ausstattuna Uns-i? Fremdenbuch, Blätter der Erinnerung an unsere GLste^ Der Gedanke, ein Buch zu schaffen, welches das Gedächmiß an unsere Gäste e,halten hilft, ist hier nach unserer Ansicht in ebenso an- sprechender als eleganter Form »um Ausdruck gebracht Ein Gedickt auf bem burd) Kunstlerhand geschmückten Wtdmungsb^ttbietet dem Gaste den Gruß und bittet ihn zugleich, ein Zeichen der Erinnerung dmch Etn- zeichnen seines Namens oder eines onsttgen Wortes au neben ^ebe Seite ist farbig eingefaßt und trägt am Kopfe einen altdeutschen Spruch, der in Beziehung zur Bedeutung des Buches siebt Die äußere Ausstattung des Buches ist reich und wirkt durch das sinnreich entworfene Titelbild des Einbandes besonders freundlich Bei dem mäßigen Preise von 4 können wir das Fremd?nbuck ! ist'Gastlich^' tn Mfen ^Spruch gilt: „Des Hauses Ehl Mkehlk g^e-b" ' eMj 2 6t -IjLattt I Me pr* qm 28 pr. WsÄ,i fdi»60' \ zwi-btlr p" 6Ä3* Nr. 5282‘. Darmnavl, |äuefettem c.ff’i$orrid)tung | ft * Cfi-nb" 1. pressen; M. 3- _ Al. 3. Decimber M Arnbach von möglichst e' , Fr Wiel 53205; i » KWi-iw A. ^Februar M ab. ___ " SÄ» Der Postdampfrr „Noordl Mm ist laut Wamm aml ml angckommen. Der Postdampsn „vvitze werven ist laut Telegramm am delphia angckommen. - Für die durch Hagels aingm sernn ein: Don R. K. MUebettiag 42.90 vM Jnsg Für den bedürftigen ( gingen seiner ein: Von N. N gelammt 15.30 JL Wir schließen nun die L Dank sagend. Die Bettöge 1 liegt die Quittung hierüber h Die Expe M.?1! 1 IeilBotenes. Ds Ss$iKK,„ Ci ssS jSg ®lambrt,5 W 1 -<$Ux tu der wP* V. Schutzmar| DorrSt^ hb^V,u * AchM W Die Lieferung von ca. 400 Ifb.i schwellen aus Sichen-ob ift ju Angebote finb bis jum 22. S. 1 einw*i; bit 'Mingungcn tö unitrtT Registratur, sowie aus l tM Älsstld tiwftbtn werben oen 12. September 18 M Großherzogliche Dir Wmschm Mittwoch den II. f m Vormittags 9 Uhr an, ' Wge Gemeindeodst, Aevsel unb MN. versteigert n Bürgermeisterei E Görlarh. ' ‘Ruth-o Wrü* E^^bach- ■s?m<$Se,n"ei,tet sas*«t s Krr *n. '■ :»tÄ“ 7"b„ds- ^er-Berbandkz tr- ^?9*" Garten fialt « W Ett°a25o L f1* $erat6ungen i t AnV"'°''^°^b°nds- ^'wonbstaj tourtt tetV m WftÄ eienOS°itat8£t B°-k»- dahin geht, die- jeder etnjelnen Stabt an. Aushebung der Somlags- vou den allernachtheiligsten, des Constanzer Genosscn- g. welche auf die Schäd- dei der Einfuhr von Brod, r Grenze wohnende Bäcker siossen. Einen weiteren Be-- M-Bereine bezw. die Schä- dieselben. Der Gegenstand ^enossenschast zur Absassung. e die Beschränkung der Con- itzende bezeichnete die Denk- nn die Consum-Vereine be- senschastsgesetzes, seien wie- eßen sich nun einmal nicht. : Gewerbetreibende würden idigt. Die Drucklegung und de übrigens beschlossen. - ehmen, daß der Verband ca.. assenbericht weist 1630 <Ä i aus. Schwindt-Karlsruhe m Vorsitzenden gewählt. — n Garten Festesten, Abends' . Heute wurden die Sehens- fche/u genommen unb Nach- söaö gemacht. - bekannte Schreibwaaren- g in Bonn «M aut ums-AuMmizmEhrm- tx Schxübstdern unb >aS Gebot der Larmh-rM- i Gebot-hi>,M-r C°urt°>I'-- „>jch der tiirkslhe ®e|anöte ä&v >asür 50 arme m ^yen in Garten der ®e- : -SM S UttNst- Seit unb @<- „ «len ßrnst vmorHx r h, S-nden'°°'?,,Fd-r b W(nb‘” filö1 Ä-LüS»? %“*•5*» 'V'ÄSÄJ! *« •*.&•** jpflw * Verkehr, Land- un6 Volkswirthschaft. «letzen, 13. September. (Marktbericht). Auf dem heurigen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,95-1,15, Hühnereier 1 St. 6—7, 2 St. — H, Enteneier 1 St.--H, 2 St. — A Käse pr.St.4- 8^, KSsematte pr. St. 3 A Erbsen vr. Liter 16 4, Linsen pr. Liter 28 H, Tauben pr. Paar X 0,50—0,70, Hühner pr. Stück X 0,85-1 00, Hahnen pr. St X 0,50-1,00, Enten vr. Stück X 1,30-1,70, Ochsenfleisch pr. Pfd 70—74 H, Kuh-und Rindfleisch 60-64 A Schweinefleisch 68-70 A Hammelfleisch ^-6^ Kalbfleisch 60— A Kartoffeln pr. 100 Kilo X 4,00—7,00, Weißkraut ^St. —-A Zwiebeln per Centner X 6,00-7,00, Milch per Liter 12-18 H. - Patente von im Grotzherzogthum Hefien wohnenden Erfindern. Patent-AnMeldungen: Kl. 20, H. 9904. Krafl- sammelnde Wagenbremse; Dr. Hartstein in Groß - Steinheim. — Kl. 89, T. 9457. Verdampfapparat; Eduard Theisen in Mainz. — T. 2783. Verdampfapparat; Zusatz zur Patentanmeldung H. 9457; Eduard Theisen in Mainz. — Patent-Ertheilungen: Kl. 12, Nr. 52827. Dr Martin Lange IN Amersfoort, Holland, und die Firma E. Merck in Darmstadt; Verfahren zur Darstellung von geschwefeltem Oxydiphenylamin; vom 29. August 1889 ab. — Kl. 15, Nr. 53889. Anlege - Vorrichtung für Buch- und Steindruckfchnell- pressen; M. I. Lutz in Offenbach a. M., Frankfurterstr. 77; vom 3. December 1889 ab. — Kl. 33, Nr. 53764. Sicherheits-Bügel- verfchluß; D. Hof in Offenbach a. M.; vom 13. November 1889 ab. — Kl. 40, Nr. 53782. Verfahren zur electrolyttschen Gewinnung von Kupfer aus Lösungen unter Benutzung zweier getrennter Ströme von möglichst eisenfreien kupferchlorürhaltigen Halogensalzlaugen; Dr. C. Hoevfner in Gießen, Frankfurterstr. 36; vom 2. März 1888 ab. — Kl. 64, Nr. 53687. Neuerung an Spundziehern; Zusatz zum Patente Nr. 53205; F. Frenay in Mainz und Lorenz & Blöcher in Rüsselsheim a. M.; vom 22. December 1889e ab. — Nr. 53891. Neuerung an Flaschenkapselungs - Maschinen; Zusatz zum Patente Nr. 42300; G. Lorenz & W. Blöcher in Rüsselsheim a. M.; vom 4. Februar 1890 ab. 5d>tff»nad>rid?tcn. Der Postdampfer „Noordland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 10. September wohlbehalten in New- york angekommen. Der Postdampfer „Switzerland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 10. Septbr. wohlbehalten in Philadelphia angekommen. — Für die durch Hagelschlag Beschädigten in Königsberg gingen ferner ein: Von K. K. 5 X, Ungenannt 0.50 X, N. N. 1 Rest.Uebertrag 42.90 X Jnsgesammt 49.40 X Für den bedürftigen Eonrad Röhrsheim in Erumbach gingen ferner ein: Von N. N. 1 Rest-Uebertrag 14.30X Jnsgesammt 15.30 X Wir schließen nun die Sammlungen, den edlen Gebern besten Dank sagend. Die Beträge wurden heute per Post übersandt und liegt die Quittung hierüber bei uns auf. Die Expedition des „Gießener Anzeiger". Unseren verehrte« Leserinnen wird es gewiß erwünscht fein, zu Mahren, daß der Herbfi - Catalog des Versandt- Geschäfts Mey & Edlich in Leipzig-Plagwitz erschienen ist. Von Jahr zu Jahr eine immer reichere Auswahl bietend, erregt die aufgeführte Menge der verfchiedensten Artikel, die das genannte Weltgefchäst auf Lager hält, geradezu Erstaunen. Und dabei ist dieser H er bst-Cat al og doch nur ein Auszug aus dem Haupt- Preisverzeichniß, das auf Wunsch den bestellten Maaren betgelegt wird. Selbstverständlich wird der Jahreszeit — dem Herbst und Winter — Rechnung getragen; alle Neuheiten auf dem Gebiete der Damen-Consection, Herren-Garderobe, Pelz- «nd Wäsche- Branche u. s. w. sind vertreten, während auch die Auswahl anderer Artikel, wie Uhren, Schmucksachen u. dgl. nicht minder überrascht. Der Herbst-Catalog wird auf Verlangen unberechnet und portofrei zugesandt. 7560 Auszug aus den Standesanrtsregiftern der Stadt Gieße«. Aufgebote. September: 6. Wilhelm Heinrich Carl Philipp Wagner, Buchhalter zu Gießen, mit Elise Auguste Groth Hierselbst. 6. Johann Weber von Grub, Bierbrauer dadier, mit Marie Köppchen von Naunheim. 8. Pius Schneider von Brendlorenzen, Bierbrauer dahier, mit Clara Bier von Dreihausen. 9. Christian Johann, genannt Hermann Haagen von Dinkelsbühl, Schriftsetzer dahier, mit Wilhelmine Marie Sophie Schmidt Hierselbst. 10. Johannes Wilhelm Augustin Kilbinger, Sattlermeister dahier, mit Maria Caroline Petri Hierselbst. 11. Johannes Letzing, Stattons-Diätar Hierselbst, mit Katharine Magdalena Henriette König Hierselbst. 11. Wilhelm Carl Adam Ludwig Ude, Kutscher zu Niederwildungen mit Maria Elisabeth Mummel von Maumke, wohnhaft zu Gießen. 11. Ludwig Jockel, Landwirth zu Hungen, mit Katharina Zimmer von Saasen. Geborene. September: 1. Dem Kaufmann Hermann Köhler eine Tochter. 2. Dem Schutzmann Ludwig Kimmel ein Sohn, Adolf Ludwig. 3. Dem Schreinermeister Heinrich Karl Demuth eine Tochter. 5. Dem Schutzmann Andreas Göbel eine Tochter, Emma Marie Elisabeth. 6. Dem Bäckermeister Christian Faß ein Sohn. 6. Dem Maschinenstricker Ferdinand Schmidt III. ein Sohn, Wilhelm. 6. Dem Glaser- meister Bernhard Wolf ein Sohn. 7. Dem Kassenfabrikant Friedrich Krogmann eine Tochter, Paula. 7. Dem Maurer Heinrich Sommerlad ein Sohn, Karl Friedrich August Martin. Gefiorbene. September: 6. Gustav Kock, 58 Jahre, Dachdecker hierselbst. 6. Eleonore Hinter, geb. Aldach, 42 Jahre alt, Ehefrau von Schutzmann Adam Hinter hierselbst. 8. Philipp Schneider, 69 Jahre alt, Maurer zu Wieseck. 8. Elisabeth Weiersheuser, geb. Weigel, 46 Jahre alt, Ehefrau von Taglöhner Justus Weiersheuser hierselbst. 10. Willy Jost, 10 Monate alt, Sobn von Taglöhner Jacob Jost dahier. 11. Margarethe Pfaff, geb. Rheinländer, 34 Jahre alt, Ehefrau von Maurermeister Johann Georg Pfaff hierselbst. Auszug au» den rttrchenbüchern Vr* Stadt «Wtt. • Evangelische Gemeinde. Gelauste. Den 7. September. Dem Dreher Georg Kreiling eine Tochter, Emma Margarethe, geboren den 10. August. Denselben. Dem Kaufmann Albert Handrich ein Sohn, Thomas Albert, geboren den 16. Juli. Denselben. Dem Kunftgärtner Johann Aloys Odenwäller ein Sohn, Wilhelm Friedrich, geboren den 28. Juli. Den 12. September. Dem Wirth Peter Jmmel eine Tochter, Johanna, geboren den 26. Juli. Beerdigte. _ Den 7. September. Elisabeth Kißler, geb. Etßler, Wittwe des Unioersitätspedellen Karl Kißler, alt 72 Jahre, starb den 5. Septbr. Den 8. September. Gustav Koch, Dachdecker, alt 58 Jahre, starb den 6. September. Den 9 September. Eleonore Hinter, geb. Albach, Ehefrau des Schutzmanns Adam Hinter, alt 42 Jahre, starb den 6. September. Den 12. September. Johannette Zurbuch, geb. Collischonn, Wittwe des Kaufmanns Wilhelm Zurbuch, alt 69 Jahre, starb den 9. September. Brodpreise vom 14. September bis 28. September 1890. Bei de« Bäckern 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod bei W- Löber und K. Steinberger 28 2 2 1 2 1 54 25 24 50 48 bei K. Lenz Wwe. bei K. Lenz Wwe. (4 Pfd.) Weißbrod...........> • • 58 bei W. Löber und K. Steinberger 5v (2 Pfd.) Schwarzbrot» 1. Sorte.........27 (4 Pfd.) Schwarzbrot) 1. Sorte (2 Pfd.) Schwarzbrot) 2. Sorte (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte 3 „ (6 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte bei ß. Keil, I. Lein, K. Haas 75 Bei de« Brodverkänser«. 1 Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod..............29 2 „ (4 „ ) „ ..............58 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte.........27 2 , (4 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte . ........54 3 „ (6 „ ) Schwarzbrod 1. Sorte.........— 1 „ (2 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte.........25 2 „ (4 , ) Schwarzbrod 2. Sorte.........50 3 , (6 , ) Schwarzbrod 2. Sorte.........— Gießen, den 13. Sept. 1890. Großh. Polizeiamt Gießen. I. B.: Kraemer. $tmperatur der Lahn und der Lust am 13. September, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 13, Lust 13 Gr. RüH samen. Hbtthksßsche Wubahnkn. Die Lieferung von ca. 400 Ifb. m Weichen- schwellen aus Eichenholz ist zu vergeben. Angebote sind bis zum 22. d. M. dahier einmreichen; die Bedingungen können bet unserer Registratur, sowie auf der Station Alsfeld eingesehen werden- Güßen, Den 12. September 1890. 7598_______Großherzogliche Direction- Obstversteigerung. Mittwoch den 17. d. M., von Vormittags 9 Uhr an, soll das hiesige Gemeindeobst, Aepfel, Birnen und Zwetschen, versteigert werden. Eberstadt, 11. September 1890. Großh. Bürgermeisterei Eberstadt. Görlach. 7585 Kellgeöotenes. Magnum bonum (anerkannt beste Speisekartoffel) wieder zu haben durch C. G. Kleinste«« Gütige Bestellungen nehme schon jetzt entgegen.17601 Haltbarster Fussboden-Anstrich! Tledemann’s Bernstein-Schnolltrocken-Oellacli, über Nacht trocknend, geruchlos, nicht nachklebend,mitFarbcin.Mnancen,uu- £nbcr trefflich in Härte, Glau; u. Tauer, allen Spiritus- u. Fußboden- Gtanzlacken anHaltbar- keit überlegen. Einfach in der Verwendung, 3 daher viel begehrt für » jeden Haushalt! — In i Schutzmarke. 1 und 3*7.3 Kilo-Dosen. Nur echt mit dieser Schutzmarke. EarlWedemanN,hofli>sera»t,Dresden, begründet 1833. Dorräthig zum Fabrikpreis, Musteraufstriche und Prospekte gratis, in Gießen b.Ferd. Drehes«, Marktph 21, und Emil Fischbach^ Selter-weg srr. 24 [6159 757< ] Ei« Geschäftshaus in bester Lage preiswürdig zu verkaufen oder zu vermietden. B. Katzenfiei«. -fukboümanstktch, sowie alle übrigen Farben, Lacke und Firnisse empfiehlt August Moll II 2201 Bahnhofstraße 68. Erbtheilungshalber sollen durch den unterzeichneten Anwalt die aus Namen Theodor Lotz zu Gienen stehenden, in der Gemarkung Gießen bete* genen Grundstücke Flnr XXVII. Nr. 99 1400 qm Wiese in der Stephansmark und Flur XXVII. Nr. 1047/io 1788 qm Wiese in der Stephansmark am kleinen Steeg verkauft werden. Die Grundstücke sind in Bauplätze eingethellt. Die Verkaufsbedingungen sind bei dem Unterzeichneten zu erfahren. 7604 Rechtsanwalt Grünewald. Heuchelheimer Mühle. T «tglick : [7594 frischer Aepfelmost. BßT~ Blendend weissen Teint erhält man schnell unb sicher, Sommersprossen verschwinden unbedingt durch den Gebrauch von Bergmanns Lilienmilchseife allein fabricirt von Bergmann & Co. in Dresden 7572 Verkauf ä Stück 50 H bei Carl Petri. 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September 189W. 175.10 DtSeonto-Lom.-Am-ei icwhu.z fest- Retchebcuü-DtScont 4 pCt. — Frankfurter Bank-Di-cont 4 vCt. 1124 Chemisch untersucht von Hrn. Geh. Hofrath Prof. Dr R. Fresenius u- von ärztlichen Autoritäten allen schwächlichen Versonen empfohlen. 4 i 3V, 4 114 00 97.75 230 50 218.00 104 40 >73 40 44100 217.00 165 70 152 00 94 20 181.60 154 20 90 50 ' Tokayer Tokayer Menescher Anzüge ist wieder aus das Reichhaltigste ausgestattet. pCt. ReichSanlethe w w „ Preuß. Consol» 9 — 12 Uhr und Nachmittags von 1 — 6 Uhr. Preisverlheilung auf dem Schießhaus stall. 7605 Gart. 1 JL 20 Kochs Europa - Führer. 1 20 Leipzig. 9110 95 4q 80 On 840q Uciierr. Lredihrctien Cefterr. StsatSbahnsAettev Dortmunder Union-Actten Darmitädter Banka^ev Schützenverein Gießen. Am Sonntag den 21. und Montag den 22. ds. Mts. findet das diesjährige Herbstpreisschietzen statt. Das Schießen beginnt am Sonntag um 3 Uhr Nachmittags und währt bis zur Dämmerung. Am Montag ist die Schießzeit von Morgens Site.: M, cart. 1 JL 50 Habla V. Castellano ? (Span.) 4. Aufl. Geh. 1 JL 20 cart. 1 JL 50 Fala Vmce. portuguezP (Portug) Geb. 2 JL 50 $ Spreekt Gij HollandsohP (Holl.) 2. Aufl. Geh t JL 50 Taler De Dansk? (Dän ) 2. Aufl Geh. 1 JL 5«; H Talar Ni Svenska? (Scbwed.) Geh. 1 JL 50 H. Mluvite cesky? (Böhm.) Geb 1 JL 50 J). Tud ön magyarulP (Ung.) Geh 1 JL 50 Möwisz Pan po polskuP (Poln.) Mit Aussprache. Geh 2 JL Sprechen Sie Russisch? Mit Aussprache. 3. Aufl Geb. 2[JL 50 Sprechen Sie Türkisch ? 2. Aufl. Geh. 2 JL 50 H Sprechen Sie Neugriechisch? 2 Aufl. Geh. 2 JL 50 Sprechen Sie Arabisch P Geh. 2 JL 50 Sprechen Sie Persisch P Geh. 3 JL Kochs Deutschland - Führer. 1876er .... 2.40 1.35 Cabinet 1868er 3.- 165 Lcr rtjei& *n,,56l’?A ... - Ostpreußen 164.50 Äockumer GußstLolatt^n Der »örsen-Wocheubericht de» Herrn G Waffersch- । N mußte wegen Raummangel für die nächste Nummer zurnckbieib«» rother Med.-Wein 2.— 1.15 Carlowitzer AnSbr „ „ 1.80 L— Rüster Ansbrnch „ 1.80 1 — Vermischte Anzeigen. Preiskegeln Deutscher Kaisee 7595^ Grünbergerstr. 10. 7600] Junge brave Mädchens schon gedient, wünschen Stellen für sogleich oder später durch Frau Schmidt, S-ltersweg 15. 7b8:] Schuhrnacher finbm dauernde Besckafi b H. Kruo, Walltborstr. 2'. 7508] Maurer, Handlanger und Grundarbeiter auf sofort gesucht. Chr. Haubach I. 8d 4 pCt. Ungar. Goldrenlt 99 90 5 „ Italiener Rente 106 00 Oesterr. Silberrente 99 90 Ruff. Orient m. ^«lle eoi r , fopv c> . " fKr u«b trat y l’lrt K). 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V-Fl' VI Ausbruch 1881er 2 - 1.18 Die Selbsthilfe, N:euer Rachgeber füt alte u. junge Persouen, die in Holge übler Iugendgewohiiheiten sich geschwächt fühlen, li« lese eS auch Jeder, der an Nervosität, Herzklopfen, Berdauungöbeschwer- ben, Hömorrhoideu leidet, seine aufrichtige Belehrung «duft jährlich vielen Tausenden zur Gesundheit und Kraft Gegen Einsendung von 1 Mark in Briefmarken zu beziehet, von j Ur. mcd. L.Ernst.£omÖo)>at(),Wien, Gisela- ! Strasse Nr. 1t. Wird in Co uv. verschl. überschickl.