MHuu. *uS^' -iässfr ' »Ü?Wü ___^chstrahe 15, h ^kizeizen. ,i'tt q BK!« L.^ UM SägSi *5* **.«*J^.*S es"d-0,8s* ,«' er®»8“f {■jl' »°'i" 8tudirona« ; die 2 Vutzend ^flUnde^kei 8E 'SS*.*’’ 1 a^riiT M6’Q|: uni KZ W Sahen v »SSM Jft von heute an fa 6ö V Munbfäl Wildprethävdler 8bel. Wllrnde Amme sch ragen Marktstraße 15, thschftft Wen* sofort anbetttdt Näheres bei ^rmuth, Schlllrrstraße h ReuI! lBklmvM ftt üMeitll tbt beliebige Photogrchr zwar in xo^a. HGKu ben eignen sich besondaS sowie ©alanteriewaara, chirrne ic. rc. chnchtsgeslheck. Gebr. Muller, iahnboiftraße 34 [WJ e Fracks ihm eoent. and) M «k- D. W. Karnbach, iaMaN.zMi TreM Lenz'scher Felsenkellei^ M Freitag Abevt 8 Uhr- A Metzel' S soppe, Mittag*» Uh« ellfleisch ® Samstag den 6. December 1890 I Gießener Anzeig er Kenerat-Wnzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Areis Gieren. chratisöeikage: Gießener Jamikienökätter, Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- vorm. 10 Uhr. Webaction, SxpeditiaV und Druckerei: -chntstraße Wr.T Fernsprecher bl. vierteljähriger A-onnementspreiO» 2 Mark 20 Pfg. «tt Bringcrlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 50 Pfg. Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, mit Ausnahme deS Montags. Die Vießmer Wamitie» S kälter «erden dem Anzeiger ^zSchentlich dreimal beigelegt. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehm« Anzeigen für den „Gießener Anzeiger- entgegen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung. Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß Balthas er Melior zu Gießen von uns als Heilgehülfe re be- schloffen, einen Theil der Ueberschiisfe des Rechnungsjahres 1888 für Belohnungen an sparsame Dienstboten und Tag- löhuer zu vertheilen. Bei der Vertheilung werden vorzugsweise solche Personen berücksichtigt, welche wiederholt Ersparnisse in die Kaffe eingelegt, längere Zeit bei einer Herrschaft gedient und in den letzten drei Jahren keine Prämie erhalten haben. § Heimertshausen (Kr. Alsfeld), 4. December. Ein kleines Abenteuer mit einem Wildschwein, welches leicht verhängnißvolle Folgen haben konnte, bestand dieser Tage ein hiesiger Förster. Derselbe befand sich mit seinem „Dächsel" (Dachshündchen), und der Doppelflinte unter dem Arm, im Lingesandt. Gieße«, 5. December. (Unlieb verspätet.) Mit einer gewissen Erwartung in beteiligten Kreisen sah man der ersten Abendunterhaltung des Gesangvereins r®&«6tttt<«3* unter seiner neuen Directton, des MusiklehrerS Herrn Franz Bauer, entgegen. Der Verein, welcher unter der Leitung des nach einem größeren Wirkungskreis berufenen Herrn Dr. H. Hoym so rasch wieder emporblühte, zeigte auch btt der Aufführung cm Som.tag Abend, daß er in dem neuen Dirigenten ebenfalls eine lehr gute Wahl getroffen hat. Sämmtliche Stücke des schönen Programms: Männerchore, gemischte Quartette und Solls, wurden mit großer P'.äcision und schöner Nüancirung und genau nach dem Stade des Dirigenten ausgeführt. In dankenswerther Weise hatte Herr Bauer selbst das Programm durch einige Violin-Solis, Eompositionen berühmter Meister, bereichert und gab dadurch auch seinem neuen Wirkungskreise die besten Beweise seines virtuosen Könnens; die Elavierbegleitung hierzu wurde in bekannter Liebenswürdigkeit von einem langjährigen Freunde des Vereins übernommen. Walde. Plötzlich sah er sich einem starken Wildschweine in schußgerechter Entfernung gegenüber. Obwohl keine Kugel- patrone geladen, brannte der Förster mit schwerem 0-Schrot auf den Keiler ab. Getroffen, stürzte derselbe zusammen, erhob sich aber bald wieder und rannte seinem Gegner zu. Da warf sich ihm der Dächsel entgegen, aber ein einziger Biß und Wurf gegen den nächsten Baum töbtete ihn. Mittlerweile hatte der Förster Zeit, einen zweiten Schuß aus nächster Nähe auf den Eber abzugeben, der aber durch die aufregende Situation jedenfalls sehlging. Rasch entschlossen, erkletterte der Förster einen nahestehenden Baum und hatte gerade noch Zeit genug, dem wuthschnaubenden und waidwunden heranstürzenden Wildschweine zu entkommen. Trotz eifrigster Suche am darauffolgenden Tage konnte der Keiler nicht gefunden werden. Büdingen, 2. December. Ein Ausschreiben des Großh. Kreisamts Büdingen an die Großh. Bürgermeistereien dieses Kreises sagt u. A.: „Da die Pflege und Ausbildung des Genossenschaftswesens eines der wichtigsten Mittel zur Förderung des landwirthschastlichen Fortschritts, sowie zur Wohlhabenheit der landwirthschastlichen Bevölkerung ist, so empfiehlt es sich, die auf Einrichtung landwirthschastUcher Genossenschaften abzielenden Bestrebungen thatkrästig zu unterstützen und zu fördern." Dann erklärt sich das Kreisamt bereit, bei Neueinrichtung von Spar- und Darlehnskyssen, landw. Consumvereinen, Maschinengenossenschaften, Molkereigenossenschaften 2C. die nöthigcn Statutenentwürse, Protocoll- sormulare, Gründungsverhandlungen, die Formulare für den Verkehr mit den Gerichten, sowie für die Buch- und Geschäftsführung 20. zur Verfügung zu stellen, auch für sachverständigen Rath zur Unterstützung der Betheiligten bei Errichtung neuer Genossenschaften, bei Einführung der Geschäfts- und Buchführung 2C. zu sorgen. Aus dem Staatsbudget. Für die Landwirthschast und die Förderung der Bodenmelioration werden für ein Jahr der Finanzperiode 1891/94 angesordert 192 950 Mk., gegen den vorigen Hauptvoranschlag mehr 36600 Mk. Von den Ansorderungen entsallen: a. aus die obere, landwirthschastliche Behörde . 49 100 Mk. b. aus landwirthschastliche Vereine und Ge- Bremen, 3. December. [$er transatlantischen Telegraph) Der Schnelldampfer Werra, Cavt. E Pohle, vom NorddeuL.aei^ Lloyd in Bremen, welcher am 23. No «emher von Bremen und am 24. Nev mber von Southampton abgegangen war, ist gefkrn 11 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. geführten Fleischwaaren, Biere und Spirituosen einer Ver- I brauchsabgab e unterliegen, so hat die Stadt zur besseren I Controlle der mit der Post eingehenden steuerpflichtigen Gegen- I stände mit der Postverwaltung einen Vertrag dahin abge- I schlossen, daß es den städtischen Steuerbeamten gestattet wird, I sämmtliche eingehende Packete vor ihrer Zustellung an die I Empfänger aus ihren versteuerbaren Inhalt zu prüfen. Es I geschieht dies in der Weise, daß jede Sendung, welche ihrem Inhalte nach zwecks Entrichtung der Verbrauchsabgabe beim I städtischen Steueramte angemeldet werden muß, von dem con- I trollirenden Steuerbeamten mit einem rothen Verwarnungs- I zettel versehen wird, der den Ernpsänger an die gesetzliche I Anmeldung zur Versteuerung erinnern soll. Gleichzeitig wer- I den die Empfänger notirt und im Falle der Zuwiderhandlung I gegen die Anmeldepflicht in Strafe genommen. Heute Vor- I mittag sand die erste Revision dieser Art statt. * Tod durch zu starkes Schnüren. Abermals hat über- I mäßiges Schnüren ein blühendes Menschenleben zu Grunde I gerichtet. Wie dem „Fr. Gen.-Anz." aus Offenbach gemeldet wird, wurde Sonntag srüh 5 Uhr die bildschöne 19jährige ! Tochter des Beamten Sch. aus dem landwirthschastlichen Balle l im „Grünen Baum" während des Tanzes vom Schlage gerührt und war auf der Stelle eine Leiche. Der Tod ist jedenfalls infolge allzu starken Schnürens und Ueberanstreng- ung erfolgt. Der Schmerz der Angehörigen, denen man ihre beklagenswerthe Tochter als Leiche aus dem Tanzsaal brachte, ist nicht zu schildern. Möge das traurige Vorkommniß ein i neuer Fall zur Warnung fein! * Wien. Die Wirkung eines Fluches. In der ungarischen Gemeinde NagyKosztolan kamen in den letzten Monaten zahlreiche verheerende Brände vor, welche sämmtlich angelegt waren und fast den ganzen Ort einäscherten. Da aber der Thäter nicht zu entdecken war, baten*bie Bauern in ihrer Verzweiflung den Pfarrer, von der Kanzel herab den Fluch der Kirche auf die Brandstifter ausznfprechen. Bald darauf meldete sich, von Schreck über die Folgen des Fluches ergriffen, der Brandstifter in Gestalt des 16jährigen Schuhmachers Michael Blasik, welcher erklärte, die Brandstiftungen aus Vergnügen über die rothgelben Flammen verübt zu haben. Er wurde dem Gerichte übergeben. rtnpfh »Ubh8',l,f6t Äry Dcrmffdyte». * Mainz, 3. December. Der am 14. December dahier stattfindende hessische Katholikentag wird sich, nach den Anmeldungen zu urtheilen, eines überaus zahlreichen Besuches aus allen Theilen des Großherzogthums erfreuen. Bis jetzt haben sich bereits 36 hessische Gemeinden angemeldet. Aus den Strecken der hessischen Ludwigs-Eisenbahn ist für den Tag der Katholikenversammlung die Einlegung von Extrazügen in Aussicht genommen. * Marburg, 3. December. Da die nach Marburg ein- 5 alle * 1 feilt* und W M «°> feit i®fl Kit der Ich-» ° $ie etiniiw« ;»w aWnM, «W dM Jahre,. Wen hat, MeA Jah"N Kemewde lvohnt m iß, anMeben und' Stimmige tzrklärung bis zum Lause bes Jahres - Versammlung cder. durch bie Stimm Stimmrecht in Ansp Hießen, den Gi Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen, tzvaageliftze Gemeiude. Gottesdienst. 2. Adventssonntag, 7. December: Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Schlosser. Nachmittags d Uhr: Sandtdat Ludwig Naumann < Friedberg. Kinderkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser. Bibelstunde am Montag den 8. December, AbendS 8ULr. in der Kleinkinderschule; Jakobusbrief tap 4, von VerS 1 an: die Wurzel des HaderS; der Welt Freundschaft, Gottes Feindschaft- Pfarrer Dr. Naumann. Adventsabendgottesdienst am Donnerstag den 11. December, Abends 8 Uhr, in der Kirche. Pfarrer Schlosser. Am 3. AoaentSsonntag, den 14. December, Beichte und heiliges Abendmahl im Abendgottesdienst. Dü Pzarrgetchäfre in der Woche vom 7. bis 13. December besorgt Pfarrer Schlosser- Katholische Gemeinde. 2. Adventssonntag, 7. December: Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um ‘/«B Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl Beichte; um 4/?7 Uhr Austheilung der hl Communion; um V-8 Uhr Frühen.sie; um 8/<10 Uhr Hochamt mit Predigt Nachmittags um Ve3 Uhr Christenlehre und darauf Adventsar dacht. Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, 6 Dezember. Freitag Abend 400 Uhr, Samstag Morgen 830 Uhr, Samstag Mittag 3«o Uhr, Samstag Abend 4»8 Uhr. k —---------- Frankfurt a. M., 4 December. Am gestrigen Jungschwein e-Markt im Bebraer Bahnhof waren zugefahren 25 Läufer 15 bis 20 Wochen alt, und 110 Ferkel, 12 bis 15 Wochen alt. Die Umsatzpreise bewegten sich je nach Alter und Güte bet Läufern von 36—60 Mk., bei Ferkeln 25—32 Mk. pro Stück. Hervor« (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 4. December. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 266 Ochsen,. Kühe und Rinder, und 280 Schweine. Der nächste Markt ist am 26. Januar 1891. Marktpreise in Verli«, am 3. December, nach Ermittelungen des Königlichen Polizei-Präsidiums. Wetzen per 100 kg guter von 19 60—19,20 Mk., müderer von 19,00—18,80 Mk., geringer von 18 70—18,50 Mk. Roggen per IGO kg guter von 18,50—18,20 Mk., mittlerer von 18,10—17,90 Mk., geiinger von 17,80—17,60 Mk. Gerste per 100 kg gute von 20,00—17,20 Mk., mittlere von 17,00 bis 15,80 Mk., geringe von 15,60—13,60 Mk. Hafer per 100 kg guter von 15,80—15,20 Mk., mittlerer von 15,00—14,40 Mk., geringer von 14,30—14,00 Mk. Stroh, Richt- per 100 kg von 4,60—3,80 Mk. Heu per 100 kg von 6,20—4,50 Mk. Erbsen per 100 kg von 40,00 vis 22,00 Mk. Speisebohnen, weiße per 100 kg von 40,00—22,00 Mk., Linsen per 100 kg von 56,00—26,00 Mk. Kartoffeln per 100 kg von 7,50—5,00 Mk. Rindfleisch von der Keule per 1 kg von 1,60 iiis 1,20 Mk. Bauchfleisch per 1 kg von 1,40—1,10 Mk. Schweinefleisch per 1 kg von 1,60—1,20 Mk. Kalbfleisch per 1 kg von 1,80- vis 1,10 Mk. Hammelfleisch per 1 kg von 1,60—1,20 Mk. Butter per 1 kg von 3,20—2,00 Mk. Eier per 60 Stück von 5,00—3,00 Mk. Buxkin, reine Wolle, nadelfertig, ca. 140 cm breit ä Mk. 1.95 Pfg. per Meter versenden direct jedes beliebige Quantum Buxkin-Fabrik-D4pöt Oettinger & Co., Frankfurt i. M Muster-Auswahl umgebend franco. 1168 ■Höc «SSi ' Gderhesßslht Siseubahnkn. 2) alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Reichsangehörig- J. Kaan jr. 10148 Unübertroffen 10142 schlagenden Arbeit in guter und billigster Ausführung. Verkauf 10115 Siiumtlilhe llnterkleiber a 10105] Tie dem verstorb. für Damen, Herren und Kinder empfiehlt Diedrich ^N^^oHen- zu enorm billigen Preisen [10148 Linden gehörende Besitzung, J, Kaan irB bestehend au^ Wohnhaus, J. Kaan jr 10171 Reperativ-GÄizöfen von 9924 tali. Frische Krammetsvögel [10161 empfiehlt 8242 B. Klotz, Mäusburg 17. 9327] Kreuzplatz. Frische Orangen L. Kalkhof 10157 1C083 empfiehlt per Glück Mk. 1.30. 10098 10128 Hotel Prinz Lari. Gg. Scherer & Co., Langen. HöchstexAuszeichnung ( Cöln 1889 j Fr. Seibel 8941 Verkaufsstelle Giessen: Weh. Wallach, Markt 8. 6948 Neustadt 56. Südanlage. 9717 Goldene Medaille. Silberne Medaille. 30 CO bei 9826 Drei junge Rattenpinscher, ein großer HofhunS preiswerth zu verlauten. kochofen, Wirthschafts ofes, Hr-rde rc. rc empfiehlt zu billigsten Preisen Tafelmandeln, Tafelrofinen, Tafelfeigen, Apfelsinen empfiehlt Sämmtl. Zuthaten zur feineren Bäckerei in besten Qualitäten empfiehlt Adolf Geisse vorm. G. C. Windecker Selters weg 2, Ecke am Kreuz. Jeikgeöolenes. Seidene Schürzen, seidene und wollene Tücher, Kaputzen, Scheuer, Stallung, Schmiede nebst Grabgarten soll unter der Hand verkauft werden Zur Confeet® Bäckerei kaust man in der Drogenhandlung von Otto Schaaf, Seltersweg 39. Das Geschäft ist bis zu den Feiertagen auch Sonntag Nach mittags offen. [10024 Gießen, den 29. November 1890. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Gnaulh. Marcipantorten (Lübecker), eigenes Fabrikat, stets frisch empfiehlt Conditorei Bettler, sehr grobkörnig und leicht gesalzen, empfiehlt [9768 JEmii t'lschbach. der Export-C für Deutschen Cognac, Köln a. Rh., bei gleicher Güte bedeutend billiger als französischer. Verkehr nur mit Wiederverkäufern. Man verlange stets Etiquettes mit unserer Firma.___ g Als Weihnachts-Geschenke empfehle E besondere Neuheiten in Ballbluwen, Rüschen, Boa-, w Schleifen, Colliers-Bändchen, Schleiern, Tüllen und W gestickten Kleidern für Damen und Mädchen in großer W Auswahl. 10037 Angekl idete Puppen Pupp ngestelle in Stoff u. Leder, Gelrnkpuypen in allen Größen, Puppenküpfe in Patentmaffe, Holz und Porzellan, mit und ohne Frisuren, Grobherzogliche Bürgermeisterei Nonnenroth. Jacob. H. Bübsamen, Kürschner, Mäusburg 16 GIESSEN Mäusburg 16 empfiehlt sein reichhaltiges Lager in allen Arten selbstgefertigten Pelzwaaren, als: Neueste und eleganteste Boas, Muffe, Baretts, Mützen, Fnßsäcken, Jagdmuffen, Bettvorlagen, Besätzen re. re. — Anfertigung von jeder inS Kürschnersach ein- Toilette Iamilien-Heise, per Pfund 60 Pf., 9517 in vorzüglicher Qualität empfiehlt H. Tichy (Wwe. Petri Pachs ) Brennholz. Kuchen- und Tannenholz, n guter trockener Waare, per Meter uxti pur Sentier, billigst bei 343 Andrea« Sanier* Sämmtliche w feinen Bäckerei gehörigen Zuthaten in nnr beüer Qualität empfiehlt Emil Orbig, Bahnholftr. 30. 1GO62 Preßkohlen, anerkannt bestes Brennmaterial, ä Ctr. 90 H (frei Haus), auch stück' weife xu haben am Eom.-Lager Seltersweg 52, Hof links 9723] bei W. Poppelsdorf. Conditorei Heinrich Kinkel, Marktstraße 32. ersuchen Sie gefl. 455 Schusters Caffee. —— Mdt Gieße«- st- brr: Puppen von den feinsten bis zu den gewöhnlichsten, Puppen - Arme und - Beine, - Schube und - Strümpfe, sowie sämmtliche [9635 Puppen-Novitätenu Sachen Hälikasten mit Einrichtung von 1 X an. 10148 I. Kaan jr garantirt frisch, pro Stück . . 7 Pfg., , 100 Stück 6.60 Mk., Heb. Arnold II. Schloßgasse 5. Rothamel & Petry Bahnhofstraße 29 offeriren zu Weihnachtsgeschenken passend: Unterziehzeuge, Handschuhe, Muffs und Kindergarnituren, Stickereien, Kragen, Manschetten und Cravatten, Unterröcke, Schulterkragen rc. Z5 Eine Parthie Corsetts Neue Thümßkr HülsknfnHte: Heller-Linsen, per Pfund 22 10 Pfund für Jt 2—, Mittel-Linsen per Pfund 18 10 Pfund für S» 1 K 00® nit Abführung der llcizgux., für Salons, Wohn- !chlaf- und Krankenzimmer, grosse Säle, Kirchen 3 Teltower Rübchen, Pariser Kopfsalat, Reue Apfelsinen, „ Citronen, sowie frisch geschossene Hasen empfiehlt 10125 H. Klotz, Mäusburg 17. Feinsten deutschen COGNAC ärztlich empfohlen Liter-Flasche Mk. 2.—. Zieglers Pat.-Corset in allen Weiten empfiehlt [10148 Ä Kaan jr. Emil Fi8chbach. Stearinkerzen in vollwichtigen Pfundpacketen in allen Qualitäten bei Gebr. Kaufmann, und derjenigen von Elsaß-Lochringen, weil dorten das Reichs® gesetz vom 6. Juni 1870 nicht eingeführt ist — und welche seit zwei Jahren ihren Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, jedoch Unter der Voraussetzung, daß sie zur Zeit der Wahl 25 Jahre alt und vom 1. April des dem Rechnungsjahre, in welchem die Wahl stattfindet, vorhergehenden Jahres an in der Gemeinde communalsteuerpflichtig sind. Die Stimmberechtigung jedes der unter 2 bezeichneten Stimmfähigen Reuheiten in Rüschen, Glace- ist davon abhängig, daß derselbe spätestens vor dem Schluß des Jahres,!^ Wintcrhavdschuheu em- welches dfm Jahre, in welchem die Wahl stattfindet, vorhergegangen ift | R mreifen bei dem Bürgermeister, in dessen Amtslocal die mündliche Erklärung $ i 91 v abgegeben hat, daß er sein Stimmrecht in Anspruch nehme, wobei er auch gleichzeitig Jahr und Tag seiner Geburt, den Tag, seit welchem er in der Gemeinde wohnt und den Zeitpunkt, seit welchem er communalsteuerpflichtig und wollen sich Kauflusiige bei den Geben in Großen- Liuden^nelden^____________ Geschenken. 1015«] Regenschirme in großer Auswahl von 1 X 5U an bis zu den sumsten bei ____ H. A. Sack, Neuenweg 58. Feinschalige Wallnüsse, Italien. Haselnüsse, der mit dem Detailvertriebe von deutschen ReSauravt «ob, Neustadt 11. ay »«.... .».!.;.,.,, LenzTdjer Felsenkeller, vtayma^cymen. wohnt [9455 10139 GchützenhairS Kaplansgaffe 19. Näheres Das prov. Comite 10167 10166 mffthen. Ltcherftraße 5. 10150 Steinstraße 17. vermiethen 10081 do. Marktplatz 22. 10169 96.00 ß Der. Köntgs-Laurah^Act. 136.51 Tendenz: matt. 178. Reichsbank-DiSeont 6 Ein großts schön möbl. Zimmer zu^vermiethen._________Mäusburg 12 10163] Ein Laden in guter Geschäftslage mit oder ohne Logis, sowie einige kleine Logis von drei Zimmern mit Küche billigst zu vermiethen. Wo? sagt die Exped- d. Bl- 10165] Brave- Mädchen vom Lande für Küche und Haus gesucht. Näheres in der Exped. d- Bl-__ 10144] Ein Mädchen, i Kochen und Hausard. bewand-, sucht Stelle auf Jan. Bermtethungsbur BSlter, Maigaffe 12. Gin Bursche für Pferde und Handarbeit zum baldigen Gintritt gesucht von 10109 Apotheker Welcker, Alleudorf q. d. Lda. 10118] Ein Verrermarrn -(Schlosser oder Maurer bevorzugt), wird mit einem festen Gehalt von 8—90> JL per Jahr gesu cht. Ueberschichten werden extra bezahlt. Die Gasanstalt Vad-Nauheim. W- Meyer. 8356] Logis, 2—3 Zimmer nebst Zub. an ruh. Leute zu verm. Seltersweg 31. 9333] Wohnnng mit 7—8 Piöcen z. v Bahnhofstraße 50 bei Jrrg. Merz. 92311 Mehrere kleinere Familienlogiszu vermiethen. Näheres Nordanlage 33. 8807] Der 2. Stock meines Hauses, 4 Zimmer, Küche rc., per sofort zu Der» miethen. Avlins Gchnlze, am Kreuz. 9827] Neu hergerichtete schöne Mansardenwohnung mit abgeschloff. Corridor und sonst. Zubehör ,u vermiethen. Näheres in der Exped- d. Bl-_________ 18] Kleine Familienwohnung zu ver- Berlin, 4. T Die Gonfereitj für ^esen betreff* in Gegenwart Seine sinister v. Äotzn der Theilnahme au bei fragen, erinnerte äollern fiu bie hieraus auf bie £ welcher er bie Schi btä Wangen btt Con D'sculs>°« auaqer, ®et ntoibe Ltlnct Uebetfabung Übern, Mag-" richtig , ,QQten hätten seit K.Ä1; St»* -»7S-><, «in ri*J P »» ».«!-» der N-p,- Etil beut > - ^er Gew p ?^e hie 7/^6* i >i, 4he,"ie ' ^^inberh 9UtlS >' bie (?n 9 ' lieben /^krole „ ! 4e®eti fi-nin b“ 1 %lio ®le Leh ; '«ftn I me, bereits I > > 4 kJ1' I864 > I ' ^ain 18;®" ’x’i □ SM.-F.6 12 90.Abd.7U. A- u. 6.I2. 90. Hotel Victoria. 1(1147 10160 10135] Arveiter erhalten Kost und Logis._______________Kaplansgaffe 10. Ein anständiges sauberes Ha«S* Mädchen, welches nähen und etwas schneidern kann, womöglich noch nicht gedient hat, wird zum 1. Januar 1891 gesucht. Wo? sagt die Exp.d. Bl- [10071 10091] Ein MLdche« empfiehlt sich in Ausführung von allen weiblichen Handarbeiten in und außer dem Hause. 1274] Der 2. Stock m- Hauses (5 £im: mer rc ) zu verm. Dr. Dornselff. Schulstr. । 5113] Wobnung im mittleren Stock, 5 Zimmer mit allem Zubehör u. Wasserleitung, per sofort zu vermiethen. ___________Nordanlage Ederstraße 5 I. *101] Im Hause Nordanlage 29 ist die untere Etage mit allen Bequemlichkeiten und Gartenanthetl, auf Wunsch auch mit Pferdeftall, zu vermiethen und gleich beziehbar^W. Seirling. Schulstraße 4, 1. Stock, i Forderungen an den ver-orb. Schmiede- meiffer Friedrich Lang in Großen-Linden find biS zum !• Januar 1891 schriftlich bei der Bürgermeisterei in Großen-Liuden einzureichen. Spatere Anforverungen werden nicht berückfichtigt. Für die Erben: Lang. 1(151] Ein tüchtiges Mädchen zu Kindern gesucht. Näheres in der Exped d. Bl. Guten Mittagstisch U empfiehlt [10136 < Wermietyungen. 10158] Zwei Familienlogis, je drei Zimmer, Küche und abgeschl. Vorplatz, zu vermiethen.________Steinstraße 52a. Wallthorstr. 8 Stock (schöne Wohnung) an ruhige Leute alsbald zu vermiethen.10170