$ombe»8 a/0, ---—____ 7347 •Säi’s** ■ uni h K E^Euiig mit «ngelaöen merdkn. ißrr: Abzug ein. ’f fc Oomp. - schnften Gehknd billigen Preisen: 6 40),§lit8fflbeS8!ätter3^ »tat 4 Ji (30.-), Dchim Gartenlaube 1.20 Jt (6.40), * (36.-), hauchemb 1 ji m-Rmi 8 Jt (48.-), Hefe jira Meer 2.50 ja (12.-1, tle Zeilmg 6 M. (28.-j, . (10.-). Preise neuer Exemplare. tag und AntiWcki Gießen. itn- r.3»0'" $****■ lockwvüe ) kmpfchle solche in gntm i Schulze, u; und Zelte,«wetz. „, [6991 miet. ‘dcBW®^n „«egil-b-n S'-nitt» uSßhrMg liesem bte, rteBe*« eim (in f 8ÖSS* 92 95'i0 »19» 19.3» »42»» 218’’ 171*2 s S ’S S 171)W 16 Koldrrck ■ fc““' ^eST“1 4Kn^ Nr. 207. » i—niwanicv»«-»» Samstag den 6. September 1890 Der Wetzeuer Jtajdgtr erichemr röglich, (Sit Ausnahme deS Montags. Die Siebener MAmitteuSkätrsr «erben dem Anzeiger «^chentlich dreimal beigelegt. Kenerat-Itnzeiger. vierteljähriger AKo«neme«t5PretSL 2 Mark 20 Pfg. mtt Bringerlohn. Durch die Post bezog« 2 Mark 60 Pfg. Redaktion, Expedttti» und Druckerei: Kchutstrisje 3tte1* Fernsprecher 61. Amts- uttb Anzeigeblatt fu? beit ‘Kwk (Stegen. ..... !■ .............................■■■■■ .■ 1L "LJ JILL!"'! LU— LI—.1 !—TA. T'fLT B «»nähme von Anzeigen zu der Nachmittags für den Pfiffet ÄtIc Annoncen-Bureaux des In. und Auslandes nehm« folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Anzeigen für den .Gießener Anzeiger- entgegen. -------LL11 --1Ü LV U!L"ggSMBM Kmtik^r Thell. Gießen, den 1. September 1890. Betr.: Die Errichtung einer Anstalt für arme Sieche in der Provinz Oberheffen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien de- Kreises. Soweit Sie unserer Verfügung vom 9. August ds. Js. — Anzeiger Nr. 185 — noch nicht entsprochen haben, erinnern wir Sie an Erledigung derselben binnen 8 Tagen. ________________v. Gagern.__________________ Gießen, den 1. September 1890. Betr.: Maßregeln gegen das Zigeunerwesen. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien mit Ausnahme von Gießen. Wir erinnern Sie, soweit Sie noch im Rückstände sind, an Erledigung unserer Verfügung vom 5- August ds. Js. — Amtsblatt Nr. 4 — binnen 8 Tagen. v. Gagern. Deutsches Reich. Darmstadt, 4. September. Für die Delegirten-Ver- fammlung des Hessischen Landeslehrer-Vereins im Worret'schen Saale in Worms am Mittwoch, den 1. Oc- üober, Nachmittags 2 Uhr, ist folgende Tagesordnung fest- gestellt: 1) Feststellung der Jahresberichte für den Landes- lehrer-Verein, das Lehrer - Waisenstist (pro 1889 bis zur Einverleibung in die Ludwigs- und Alice-Stiftung) und den Verein provisorisch angestellter Lehrer zur gegenseitigen Unterstützung in Krankheitsfällen. 2) Rechnungsablage pro 1889. 3) Berathung und Festsetzung des Voranschlages pro 1890, 1891 und event. 1892. 4) Berathung und Beschlußfassung über etwaige Anträge. 5) Ergänzungswahl der nach § 15 ausgelosten Vorstandsmitglieder. Die Hauptversammlung des Landeslehrer-Vereins, verbunden mit einer Gedächnißfeier Diesterwegs, findet am folgenden Tage, Donnerstag, den 2. October, Morgens 11 Uhr, im Festhause zu Worms statt und weist folgende Tagesordnung auf: 1) Begrüßungen, 2) Verlesung der Jahresberichte, 3) Festrede zur Gedächtniß- seier Diesterwegs von Herrn Schulinspector Scherer-Worms. Netteste Nachrichten. Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau. Flensburg, 4. September. Der Kaiser ist mit dem Herzog Günther vierspännig auf das Paradefeld gefahren. Die Kaiserin traf Morgens am Bahnhof ein und fuhr durch spalierbildende Schulen und Gewerke zum Paradeseld. Flensburg, 4. September. Der Kaiser sprach dem commandirenden General die Anerkennung für die Leistungen des Armeecorps bei der Parade aus. Aus Befehl com- mandirt morgen beim Manöver General Wittich den markirten Feind. Gravenstein, 4. September. Das kaiserliche Paar wurde bei seiner Ankunft begrüßt und fuhr zum Schlosse, wo um 6 Uhr das Paradediner eingenommen wurde. Dresden, 4. September. Nach einer vom Ministerium des Innern im Einverständniß mit dem Reichskanzler erlassenen Verordnung ist beschlossen worden, zur Erleichterung der Einfuhr lebender Schweine aus dem Auslande nach den Schlachthöfen von Dresden, Chemnitz und Zittau die bisherige Vorschrift, nach welcher vor der Einfuhr eine zehntägige Quarantäne in Steinbruch bestand, einstweilen in Wegfall zu bringen. Nothwendig sei aber ein Ursprungszeugnis, welches auch eine Bescheinigung der Gesundheit der Thiere enthalten müsse, ferner eine thierärztliche Untersuchung in Bodenbach und Tetschen und die Beförderung der Thiere in geschlossenen Eisenbahnwaggons ohne Umladung bis zum Bestimmungsorte behufs alsbaldiger Abschlachtung in dem Schlachthause. Wien, 4. September. Die volkswirthschaftliche Section des land- und forstwirthschaftlichen Congresses nahm nach lebhafter Debatte einen Antrag an, welcher für eine Nothwendigkeit erklärt: 1) die Bildung einer mitteleuropäischen Zoll-Liga, 2) Abmachungen zwischen den Ligastaaten behufs Ausschließung wechselseitiger Schädigung durch Frachttarifpolitik, 4) die Wahl einer Commission mit dem Recht der Cooptation behufs Bildung eines internationalen Vereins. In die letztere wurden gewählt 5 Deutsche und je ein Mitglied für Frankreich, Italien, Holland, die Schweiz, Rumänien, Schweden und Dänemark, 7 für Oesterreich und 3 für Ungarn. Wien, 4. September. Die Theilnehmer des Forst- und Landwirthschastlichen Congresses waren gestern zu Hofe geladen. Als Vertreter des Kaisers fungirte Erzherzog Karl Ludwig, welcher einen mehr als zweistündigen Cerkle hielt und mit den hervorragendsten Mitgliedern sprach. Teschen, 4. September. Des Regenwetters wegen fand kein Manöver statt. Der Kaiser hielt Revue über die zwölfte Truppendivision ab. Paris', 4. September. Die marokkanische Regierung bestellte bei einer französischen Gesellschaft mehrere Batterien. Liverpool, 4. September. Der Congreß der Trade- Unions nahm heute eine Resolution an, welche die Forderung der parlamentarischen Festsetzung des Achtstundentages ausspricht und verwarf mit 8 Stimmen Mehrheit den Antrag, daß es den Gewerken und Individuen überlassen bleiben solle, den achtstündigen Arbeitstag durch ihre Vereinigungen zu erlangen. Der Congreß nahm ferner Resolutionen an, welche die Beschäftigung fremder Arbeiter in englischen Häfen als ungehörig bezeichnen, sowie sich zu Gunsten einer internationalen Convention für Inkraftsetzung des Fabrikmarken-Gesetzes aussprachen. Brüssel, 4. September. Dr. Bumiller erklärt, die andauernden Gerüchte über die Erkrankung der Reichs- commissärs Major v. Wißmann seien vollständig erfunden. Ostende, 4. September. Major v. Wißmann ist mit dem Könige von Belgien hier eingetroffen. Wißmann wohnt im „Hotel Continental". Venedig, 4. September. Kaiserin Friedrich ist mit den Prinzessinnen an Bord der „Surprise" hier eingetroffen. Madrid, 4. September. Aus den Provinzen wurden gestern 26 Erkrankungen und 15 Todesfälle an Cholera gemeldet. Newyork, 4. September. Die Aus ständischen der Panama-Eisenbahn-Gesellschaft verhindern den Verkehr,- sie durchschnitten die Telegraphendrähte und versuchten die Schienen auszuheben. Es ist Militär abgesandt worden. — Nach einer Meldung aus Caracas hat der Präsident von Venezuela mehrere Zeitungsredacteure wegen Verleumdung des Präsidenten und der Regierung ausgewiesen. Newyork, 4. September. Der „Herald" meldet aus Guatemala: Das amerikanische Gesandtschafts- gebäude wurde gestern von Pöbelhaufen in drohender Haltung umlagert. Das Gebäude wird von der Polizei bewacht. Die Kundgebungen für die in strenger Haft befindliche Christine Barrundia dauern fort. Rio de Janeiro, 4. September. (Reuter-Meldung.) Die Regierung veröffentlicht den Beschluß, wonach sie sich verpflichtet, Staatsanleihen (der bisherigen Provinzen, jetzigen Einzelstaaten) bis zum Totalbetrage von 50 Millionen Milreis zu garantiren. Die Geldnoth verschiedener Staaten ist drückend. Rio de Janeiro, 4. September. Die Wahlcampagne verläuft ruhig. Die Gegenpartei ist bei den officiellen Can- didaturen wenig thätig. Buenos Ayres, 3. September. (Reuter-Meldung). In der Provinzialkammer beantragte der Deputirte Fonrouge die Zahlung der Cedulas-Coupons auf zwei Jahre zu suspendiren. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Die politische Lage ist ruhiger. Der Marsch Feuilleton. Kon den Äonntagsjägern. e Von B. v. Wolfshofer. Die Jagd ist eröffnet und wenn man nun jetzt am Morgen einen Jäger erblickt, der, in ein Lohnsuhrwerk hingestreckt, mit grünem Rock und soeben gekauftem Jägerhut mit Gemsbart prunkt, der an blankem Riemenzeug die zierliche Patronentasche und eine -funkelnagelneue Büchse trägt, dessen modische Stiefelchen viel mehr die Bekanntschaft mit dem Salon als mit dem Ackerfelde verrathen, dann darf man Zehn gegen Eins wetten, daß der Mann in die Kategorie Ler „Gefährlichen" oder Sonntagsjäger gehört. Nicht als vb solcher Waidmann dem Gethier des Waldes und des Feldes gefährlich wäre — Gott bewahre! Selbst der dümmste Hase weiß heute schon ^übaß er die Kette gerade unter den Gewehrläufen dieser Art Schützen durchbrechen muß, will er seinen Balg unbeschädigt weiter tragen. Das gerade ist ja das characteristische Erkennungszeichen an einem echten Sonntagsjäger: er trifft niemals! Eine nette Geschichte aus dem Sonntagsjägerleben wird aus einem Orte des Cantons Aargau in der Schweiz gemeldet. Brachen da Zwei Waidmänner auf, um auf der Wildschweinpürsche ihr Eliick zu versuchen. Es schien ihnen auch in der That zu lächeln, denn zwei Säue, welche ihnen in den Weg gekommen toaren, standen fest wie Sägeböcke, offenbar um in voller Ergebung der Kugeln zu warten, die da kommen sollten. Und Lennoch ereignete sich das Unglaubliche: die treffsicheren schützen sehlten! Wie das kam? Es ist eine merkwürdige beschichte wildschweinischer Hinterlist! Die Jäger hatten Nämlich in weiser Besonnenheit verabredet, welcher der Säue «in Jeder den Garaus machen wolle. Denn wie der Sonntagsjäger äußerlich die Attribute des echten Waidmannes führt, so sucht er es ihm auch in der Gradheit und Biederkeit des Wesens nachzuthun. Dazu gehört vor Allem, daß man dem Andern die Beute, welche ihm vor das Rohr gekommen, nicht sortlistet. So wählte nun auch diesmal der eine von unseren Sonntags-Nimrods die Sau mit dem geraden, der andere die mit dem geringelten „Schwänzli". Als sie aber losdrücken wollten, geschah etwas Unerhörtes — selbst für einen Sonntagsjäger. Die Sau mit dem geraden Schwänzli ringelte dasselbe und die mit dem geringelten streckte das ihre. Die Nimrods wurden vollkommen consus, fehlten beiderseits und die „Säuli" liefen freudig grunzend ob des gelungenen Schabernacks von bannen. Glücklich, wenn es noch so abgeht! Denn so häufig die „Gefährlichen" Hasen, Füchse und Hühner zu fehlen pflegen, ebenso gerne finden sie die Beine oder das Gesicht des Nachbarn, welchen sie im Eifer des Gefechtes nicht früher bemerken, bis sein Wehegeschrei an ihr Ohr dringt. Die Zahl der Opfer, welche alljährlich das Rohr des Sonntagsjägers fordert, ist größer, als man gemeinniglich annimmt. Aus den anscheinend so harmlosen Waidmannsvergnügen wird oftmals eine Tragödie, denn die Ungeschicklichkeit der Gefährlichen nimmt zu mit der Freude, welche alle Welt an diesem gesunden Sport empfindet. Vor einigen Jahren wurde Paul von Caffagnac, der bekannte parlamentarische Heißsporn und Randalmacher, durch die Büchse eines Sonntagsjägers dieser seiner Thätigkeit auf längere Zeit entzogen. Einer seiner Freunde, welchen er auf die Hasenjagd begleitete, war so liebenswürdig, ihm eine ganze Ladung Schrot in den Leib zu schießen. Ein Korn verirrte sich an das obere Augenlid und riß dasselbe der ganzen Länge nach auf, so daß bei einem Haare das Auge selbst verletzt worden wäre. Bei dieser Gelegenheit offenbarte sich der große Unterschied zwischen einem Sonntagsjäger und dem echten Waidmann auf das Deutlichste. Caffagnac, welcher die Büchse zu handhaben versteht wie Feder und Rapier, sah, trotzdem ihm das Blut in Strömen über das Gesicht lief, wie der Lampe, auf welchen der „gefährliche" Schütze gezielt hatte, dicht bei ihm vorüber- lief und streckte ihn im heiligen Eifer der Jagd mit einem glücklichen Schuß nieder. Sonntagsjäger gibt es in Deutschland in keineswegs geringerer Zahl als jenseits der Vogesen. Sie finden sich auch in allen Ständen. Vornehmlich übt das edle Waidwerk eine besondere Anziehungskraft aus auf solche ältere Herren, welche es Gott sei Dank dazu haben, in Ruhe und Gemächlichkeit zu leben, aber dennoch hin und wieder den Drang nach Thaten in sich spüren. Zeigt dann ein guter Freund noch das stattliche Geweih eines Hirsches, welchen er angeblich selber erlegt, dann hilft Mutterns Abreden nichts mehr. Ein Jagdschein wird gelöst und wohlausgerüstet ziehr der corpulente alte Herr in fröhlicher Gesellschaft hinaus in den grünen Hag. Diesmal waren es wieder ihrer Vier, welche das Coups in der Eisenbahn theilten, und von denen drei einen ältlichen Herrn sehr eifrig in den Künsten der Jägerei unterrichteten. Die Reise ging bis zu einer Station in der Nähe Berlins und von dort aus noch einige Meilen zu Wagen. Dann aß man noch etwas sehr spät, aber sehr gut zu Mittag und mit einbrechender Dunkelheit ging es hinaus auf den Anstand. Am Rande des Waldes waren iw zweckmäßigen Entfernungen vier Gräben errichtet, von denen jeder einen der Jäger aufnahm. Alle machten es sich in diesen Löchern mittels der mitgebrachten Decken so bequem wie möglich und warteten in Sehnsucht auf die Hirsche, welche hier aus dem Walde herauskommen und zur Tränke gehen sollten. Auch der dicke Herr machte sich's bequem. Aber so ein Hirsch ist ein sonderbares Thier, das oft stundenlang vergebens auf sich warten läßt. Wie es nun immer später Prag, 4. September. Der Einsturz von zwei Brücken- späteren Sitzung schlüssig machen. — Die folgenden Gesuche- Lenken, bet een Hirsch * Auf Umwegen, längerer Zeit wieder der Herren Johs. Schmidt IV. (Wirthschaft zum Bier- grund), Peter Jrnrnel (Liebigshöhe) und Ferd. Hatten- Hauer (Wirthschaft im Eckhause der Schützenstraße und Rodheimerstraße) werden befürwortet. Dagegen spricht sich die Versammlung gegen Genehmigung des Gesuches von Friedr. Schott um Erlaubniß zum Ausschank von Branntwein über die Straße aus dem früher I. Retter'schen Laden Abend wieder abzureisen, behagt sein Aufenthalt in unserer waldumrauschten Bäderstadt so sehr, daß er noch einige Tage hier zu verweilen gedenkt. Wie wir hören, ist Seitens der Bürgerschaft für morgen (Freitag) Abend ein Fackelzug geplant. Damit sind wir hoffentlich unseren geehrten Lesern gegenüber gerechtfertigt. Vielleicht findet sich nun auch noch geeignete Verwendung für die Blumensträußchen, die wir mehr oder weniger versteckt in den zarten Händen einiger der ebenfalls zahlreich erschienenen Damen bemerkten. und finsterer wurde und drei von den Jägern ihre Augen in lautlosester Stille anstrengten, um den Hirsch zu sehen, ließ sich plötzlich jene kräftige Athembewegung vernehmen, welche man als Schnarchen bezeichnet- sie ging von dem dicken Herrn aus, welcher, sanft mit dem Kopfe zurückgesunken, den Schlas des Gerechten schlief, zur großen Verzweiflung der übrigen Jäger, denen er auf diese Weise die Hirsche wegschnarchte. Denn daß diese von dem leisesten Geräusch verjagt werden, weiß Jedermann, nur nicht so ein Sonntagsjäger. Als sich schließlich die Drei kaum noch zu Helsen wußten, unternahür es Einer von ihnen, den Schnarcher an- zurusen. Mehrmals geschah das vergeblich, bis dieser doch schließlich aus dem festen Schlafe auffuhr, die Büchse ergriff und in die Lust hinein feuerte. Fluchend und ärgerlich krochen die übrigen Jäger aus ihren Löchern, denn nun war an ein Hervorkommen des Wildes überhaupt nicht mehr zu Lenken. Der dicke Herr fuhr noch an demselben Abend nach Berlin zurück. Von dem Aufenthalt in dem Erdloch hatte in der Neustadt aus. Sie erklärt sich mit Rücksicht, auf den Mangel jeglichen Bedürfnisses bei dem Vorhandensein von fünf Wirtschaften und sieben mit Branntweinhandel verbundenen Speeereiläden in nächster Nähe des Gesuchstellers nach langer Debatte, in der sich die Herren Homberger, Wallenfels, Simon, Georgi und Scheel für, Grüneberg, Heyligenstaedt und Pros. Or. Thaer gegen das Gesuch äußern, mit dem Anträge der zur Begutachtung von Coneessionsgesuchen betrauten Commission einverstanden. — Die Uebersicht über die wirklichen Einnahmen und Ausgaben der Vorschule des Gymnasiums für 1889/90, welche im Wesentlichen die Einnahmeposten: Schulgeld mit 4515 Mk., Kassenvorrath mit 1172 Mk. (Ueberschuß aus dem Vorjahre), die Ausgabeposten: Besoldungen mit 3997 Mk., Heizung und Beleuchtung u. s. w. mit 150 Mk. und einen Ueberschuß von 295,50 Mk. aufweist, wird nicht beanstandet. — Das Gesuch des Allgemeinen Vereins für Armen- und Krankenpflege um Ueberlassung des alten Rathhaussaales an zwei Abenden in der Woche (Dienstag und Freitag) während der Wintermonate, zur Ertheilung von Handarbeitsunterricht sür Mädchen unbemittelter Eltern, wird genehmigt. — Das Gesuch des Herrn AdolfMoogum Austausch von Gelände in der Flucht der Schillerstraße wird nicht genehmigt. Der Absicht des Gesuchstellers, einen Theil seines in die Straßenlinie fallenden Geländes gegen einen kleinen Theil städtischen, einen Feldweg bildenden und zur Bebauung vom Gesuchsteller bestimmten Geländes einzutauschen, vermag die Versammlung deshalb nicht entgegenzukommen, weil dadurch einestheils den nördlich der Schillerstraße wohnenden Grundbesitzern der Zugang zu ihrem Eigenthum verlegt würde, anderentheils das Gelände des Gesuchstellers zur Bebauung ungeeignet erscheint. — Die Räumung des Klingelbaches, | bei deren Berathung in einer früheren Sitzung die Gerade- I legung desselben im Verein mit Zusammenlegung der Wiesen in Erwägung gezogen wurde, erfordert einen voranschlags- weisen Aufwand von 498 Mk. Dieser Betrag wird bewilligt. — Das Baugesuch des Herrn Ludwig Kohlermann (Neustadt) wird befürwortet. Dem Gesuchsteller soll gestattet werden, den Neubau seines zweiten Hauses in der Flucht des vorhandenen Baues, d. h. parallel mit der Gosse, zu errichten. — Infolge Baugesuchs des Herrn Wilhelm Gail ist für die Sandgasse eine neue Baufluchtlinie festgestellt worden, welche genehmigt wird. — Der Haupteingang zum Bürgermeistereigebäude soll in der Weise verbessert werden, daß der vom Thore nach der Treppe führende Fußsteig erhöht wird, so daß von den seither vorhandenen, vor der Thür befindlichen fünf Stufen nur noch drei bestehen bleiben. I Von Anbringung eines Schutzdaches soll indeß aus letzterem Grunde abgesehen werden. Die Ausführung dieser auf 650 Mk. veranschlagten Arbeit wird genehmigt. — Die Anschaffung von Ziersträuchern für die neuen Anlagen vor dem Friedhof erforderte einen Aufwand von 350 Mk. Herr Wallenfels spricht sich für ausreichenden Abschluß der er eine heftige Erkältung und Heiserkeit mitgebracht und als ihm später seine Jagdkameraden Vorwürfe wegen feines Einschlafens machten, entgegnete er mit heiserer Stimme: „Von sieben bis zehn Uhr habe ick gewartet- wo konnte ick denn so lange dürschten kann!" einmal. „Nun, für welches Blatt arbeitest Du jetzt?" fragte A. — „Ich bin nicht mehr jour- nalistisch thätig," erwiderte B. „Mit der Schriftstellerei ist heutzutage nichts mehr zu verdienen. Ich habe mich deßhalb einem lohnenderen, kaufmännischen Erwerb zugewendet." — „Und was bist Du jetzt?" — „Möbelhändler." — „So. Da verkaufst Du wohl viel Möbel?" — „Leider nein. Bis je|t nur die meinigen!" (Schluß folgt.) Zwei Journalisten treffen sich nach dortigen Holzlagerplätze durch Anpflanzung von Sträuchern :c~ aus. Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß diese Anpflanzung bereits vorgesehen sei, aber noch nicht ausgesührt werden konnte, sie soll in diesem Herbst bezw. im nächsten Frühjahr erfolgen. Herr Schmall spricht sich anerkennend über die Anordnung aus, daß Leichen an ansteckenden Krankheiten Verstorbener sofort nach der Leichenhalle verbracht würden, er könne aber nicht umhin, die Räume, wohin die Leichen gebracht werden, als ungenügend und wegen ihrer — Sitzung der Stadtverordneten am 4. September. An- I Verbindung mit der Wohnung des F^dhosaussehers als- wesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Beigeordneter sanitätswidrig zu bezeichnen. Diesem Ucbelstande könne vtel- Keller, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Adami, leicht durch einen Anbau abgeholfen werden. Herr Ober- Georgi, Grüneberg, Habenicht, Heyligenstädt, Hoch, Hom- bürgermeister Gnauth verspricht, die Anregung des Herrn, berger, Jughardt, Keller, Löber, Petri, Scheel, ^iele, ^maU ber wn Su unter6reiten - Snfotge Schmall, Schopbach, Prof. Dr. Thaer, Vogt und Wallenfels. Beschwerde der Herren Kauffmann (Altcestraße) über den - Infolge Beurlaubung des das Schriftführeramt in den ihnen bei einem m voriger Woche eingetretenen Gewitterregen Stadtverordneten-Versammlungen versehenden Herrn Bürger- durch Anhäufung der aus Frankfurterstralre, Alicestraße, Essig- meistereiseeretärs Demuth wird der erste Bürgermeisterei- gäßchen re. laufenden Wassermasscn entstandenen.Schaden hat qehülfe, Herr Allendorf mit der Führung des Protokolls das Stadtbauamt die Anlage eines Reserve-Einfallschachtes für diese Sitzung wie für die folgenden, in denen sich eine an bezeichneter Stelle vorgeschlagen. Die Versammlung er- Stellvertretung nöthig machen sollte, betraut und demgemäß klärt sich mit der Anlage einverstanLen. (Bei plötzlich und vereidigt. — Herr Oberbürgermeister Gnauth gibt hierauf heftig auftretenden Niederschlägen kommt es vor, daß die Kenntniß von dem Eingänge von 25 Exemplaren des vom über den Einsallschächten angebrachten Roste durch m den hiesigen Forstinstitute herausgegebenen Verzeichnisses von Gossen mitgeführte Gegenstände, Laub, Papier, Reiser u. s. w. 270 im akademischen Forstgarten vorhandenen Holzarten, verstopft werden, wodurch das Wasser seinen Weg in die Vorbehaltlich besonderer Dankabstattung für diese Zuwendung Einfallschächte nicht findet, darüber hwausschteßt und so m wird solche angenommen und sollen die einzelnen Exemplare die angrenzenden Hosraithen tritt. Wie Herr Oberdurger- an die Mitglieder der Stadtverordneten-Versammlung vertheilt meister Gnauth mittheilte, sind neuerdings an auf werden. — Der zweite Punkt der Tagesordnung, betr. Mit- diese Art gefährdeten Stellen die die Roste an theilung über den Stand der Parzellen-Vermessung, den Einsallschächten haltenden Schrauben ent- aus welcher hervorgeht, daß infolge wiederholter Verzögerung fernt worden, so daß es jedem Anwohner mog- des damit betrauten Geometers und daraus entspringender lich ist, falls die städtischen Arbeiter nicht zur Klage des Stadtvorftandes bei Großh. Ministerium am Stelle fein sollten, bei plötzlich ein tret enbem 7. August d. I. diesem die Arbeit durch einen Revisions- I starken Regen den Rost selbst zu heben und dem Geometer behufs anderweitiger Fertigstellung auf Veranlassung Wasser Abzug zu verschaffen.) — Herr Scheel des Großh. Steuer-Jnspeetors abgenommen und durch Ver- I macht auf den für die Passanten gefährlichen Zustand der füaung Großh. Ministeriums dem Geometer Wießner hier I Gosse bei der Wieseckbrücke an der Bahnhofstraße aufmerk- übertragen worden ist. Die Offerte des bisher mit der sam, der noch durch den Mangel jeglicher Verbindung des Parzellen-Vermessung betraut gewesenen Geometers, ihm unter I Spaliers vor dem Lenz'schen Felsenkeller mit dem Brücken- Bewilligung einer unerstrecklichen Frist von 3 Monaten und I gesünder erhöht werde. Der Vorsitzende bemerkt, daß gegen eine Sicherheitsleistung von 500 Mk. die Arbeiten I diesen Mißständen durch die demnächst auszuführende Trottoir- vollenden zu lassen, wird, nachdem die Versammlung ein das I Erhöhung der Bahnhofstraße abgeholsen werden solle. — Gesuch besürwortendes Gutachten des Herrn Dr. Gutfleisch I Die Böschung an der Westanlage soll da, wo dieselbe angehört, in Rückficht auf die bereits von Großh. Ministerium I der Straße am nächsten liegt, auf die Länge von ca. 30 Meter verfügte Abnahme der Arbeit abgelehnt. Die Versammlung I ein eisernes Geländer erhalten. Zufolge polizeilicher Anzeige wird sich über die weiteren Bedingungen, unter denen die I sind an fraglicher Stelle mehrfach Unfälle vorgekommen. Vollendung durch Herrn Wießner erfolgen soll, in einer I Unter „Deeretur von Kostenrechnungen" wird Seitens befehl an die Truppen für die Provinz Tueuman wurde I !r . zurückgenommen. bogen der altehrwürdigen steinernen Brücke erfolgte heute Melbourne, 4. September. Die Gewerkvereine unter- halb 6 Uhr früh. Sowohl die Wölbung mit den darauf stützen die Aus ständig en kräftig, doch verrichten Nicht- befindlichen Colossalmonumenten, als auch die Brüstung ver- unwmften theilweise die Arbeit. Die Polizei schützt dieselben sanken in den Fluchen. Um IO Uhr Vormittags stürzte unter . gegen die fortwährenden Angriffe der Striker. fürchterlichem Krachen und entsetztem Aufschrei der heran- Brisbane, 4. September. Die Versuche der Str ik end en, I drängenden Menschenmassen auch der achte Brückenbogen ein, | den Schifffahrtsd'ienst zu hemmen, scheiterten. Nichtunionisten so daß der siebente nur allein stehen blieb, was einen schau- expediren unbehindert die Dampser. Nichtunionisten sind auch derhasten Anblick bietet. Ob Menschen beim Einsturz umge- | als Dockarbeiter für fünfzig Schilling Wochenlohn gedungen, kommen sind, ließ sich bis jetzt nicht feststellen. Der Kai ---beim böhmischen Nationaltheater beginnt zu bersten. Aus Ukberschwemmungen. der Schützeninsel wurden sieben Personen vom Tode des Er- Ueber bie in den letzten Tagen eingetretenen Ueber- trinkens gerettet. In der Stadt herrscht die größte Ans- schwemmungen liegen nachstehende ^'"Heilungen vor 9 4 September. Die Nothlage ist durch nngeniigende Mainz, 4. September, des Nachmittage s gjettunggrtllttel vergrößert. Die Lebensmittel werden auf d°r Rhein immer noch um 6 Cent Meter 9=»*- Der 5Ugefüf)rt Sämmtliche Brücken sind abgesperrt. Pegelstand zeigte heute Abend 7 Uhr: , . Die Hslsscomites leiten die Vertheilung von Unterstützungen Nachrichten vom Oberrhem lauten günstig . ejn. Beim Einsturz der Karlsbrücke ertranken zwei Knaben. Ausladeplatze zwischen Fisch- und Bocksthor unter Wasser dlgarmschüsse signalisirten Abends neuen Wasserzufluß und das München. 4. September Zwischen Neuöttung und Per- Anw°ch>°n b=x Gchahr.^ fteigmb; 'st 120 Meter d-r Bahndamm abgerisien, «ne Um- ^hrere Stadttheile sind bereits überschwemmt. parkirung ,st wegen des Hochwasser» unmöglich. Die Der- Pretzbura, 4. September. Der Uferverkehr ist hier durch kehrsstorlmg wird mehrereTage dauern. Hochwasser unterbrochen. Die Keller am User stehen ÄM * •**-“" - *— biug und Passau-Pocking ist unterbrochen. ^Haernborf 4 September Die Goldoppa und Schwarz- b„ äs« mu« £—“**“■ “ M Sv.«ÄÄ«3SÄÄW8 Zechen Straubing und Nadldorf sand ebenfalls eine Damm- des Bodensees und dem eingetretenen Winde ^'^Augsburg. 4. September. Bei Donauwörth ist der besorgt man für die dortige dwgend icbwere .t-eiabreu. Schutzdamm auf dem rechten Donauufer gebrochen. Die Be- motiuer der Orte Rettingen und Münster sind in größter COCtUtS ttttO prOtHttiielleS* Gefahr. Gießen, 5. September. Augsburg, 4. September. Lech und Wertach sind der- I — Die uns gestern telegraphisch zugegangene Nachricht, artig gestiegen, daß die Umgebung der Stadt ganz unter gürft Bismarck mit dem Schnellzug 8 Uhr 48 Min. Abds. Wasser steht- mehreren Häusern droht^ der Einsturz- der Station Gießen passiren würde, hatte begreiflicherweise Bahndamm ist unterspült und stellenweise eingebrochen. _ I einen großen Theil unserer Einwohnerschaft nach dem Bahn- Dresden, 4. September. Der Elbstrom ist im laufe ^fe gelockt, denn die Gelegenheit, „vielleicht" den ehemaligen des heutigen Nachmittags rapid auf saft 3^ Meter über Reichskanzler einmal zu sehen, wollte sich Niemand entgehen Null gestiegen. Noch weiteres Steigen ist zu befurchten. I (arreru mar daher auch nichts natürlicher, als daß das Die gefammte Schifffahrt wurde eingestellt. Dav Wetter ist I ganzen Bahnsteig füllende Publikum bei Einlauf des dabei noch immer regnerisch. Die Terassenufer, der «*• sch°s bei VU“* sieben mit Wr Nähe des S'und'Schx^-^rger, | M. Dr Tillie- tagt der!■?, « 8'äEn baä “• “ M M. mib ä ■etft, tBtrb nidjt beanftanbct.- en 3er£lnä fiit ‘eberlafjung des alte» R°,h- ° der Wache (Dienstag „„b Monate, zur Ertheilung von >en unbemittelter Eltern, wird ' 'mm Adolf MoogumAus- c Schillerstraße wird nicht suchstellers, einen Theil seines | andes zezen einen kleinen Theil mbcn und zur Bebauung vom j des einzutauschen, vermag die I igegenzukommen, weil dadurch i chillersttaße wohnenden Grund- :m Eigenthum verlegt würde, ! s Gesuchstellers zur Bebauung allinung desKlingelbaches, | früheren Sitzung die Gerade- I tit Zusammenlegung der Wiesen I erjordett einen Voranschlags- ! Tiefer Betrag wird bewilligt. | rrn Ludwig Kohlermann f Dem Gesuchsteller soll gestattet s L. Reiuach 88 Co. Mark 5 Gieße« Markt 5. [7377 Für ein Lehrmädchen aus achtbarer Familie ist bei uns eine Stelle offen 7375] Für ein anständiges Mädchen wird Stelle gesucht in kleinem Haushalt. Näheres zu erfragen in der Expedition dieses Blattes. 7366] Gute Arbeiter gesucht. Schreiner Lenz, Frankfurterstraße 123. 7175] Mädchen für Küche und Hausarbeit , sowie Hausmädchen und Köchinnen werden gesucht durch das Stellen-Vetmittlungsbureau von Frau Müller, Löwengasse. Gute Zeugnisse erforderlich. 7337] Gin reinlich. - Hau- Wäöchen auf sofort gesucht. Zu erfragen in der Exped. dieses Blatte». 7318] Ein tüchtiges HauSmädchen auf sofort gesucht. Frau Dr. Rosenberg, Alicestraße 12. 7295] Auf Michaeli ein Mädchen von 15-16 Jahren gesucht- Frau Marie Scheel, Marktstraße 30. veilen Houses in der Flucht des rllel mit der Gosse, zu errichten. )errn Wilhelm Gail ist ft ufWinie feftgeftellt worden, ; r pauptdngtfg M Bürger« her Weife verbessert roeM Treppe führende Fußsteig er- imher vorhund«, d« v« nut * tztn bchehen Mben. ErMgdieermlöSgMI. ■ i£l' °? btyi. m E« k anerfennenb ■ o(id)(n an mit”® { . - »ÄÄ» : „„i inegal i^er W™ uc" Herr Od»' Ä'S I Hut an" i®’; "geoittetwj® ..rjrtetitrmt/ Zchadeilh« I g- Lnt ■yag"' Zn (Sei M d« •alJr Ob«E, WM At Herr" gfl „f :■ neuetblkÄoit( ,n ■ in- 1 dte ■ Z“11»,« ’uer11,591 >-n ’.x , ntt“16(» ,1 »I» 5* Trunksucht Ist ohne jede Berufestörune* heilbar. Zum Beweise hierfür liefere ich auf Verlangen ganz umsonst gerichtlich geprüfte und eidlich erhärtete Zeugnisse. • Reinhold•Retxlaff in Dresden. 10. 3,0 OB. 14,06 „ 13,65 „ 24,1 „ 3,13 Par. 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Stiftungsfest mit Concert und Tanz im Saale de- Cafe Leib. 7380 _________________________Der Vorstand. Sonntag den 7. September: Kirchweihfest ju Klein-Linden wozu erzebenst einladen [7368 Balthasar Hinterlang, _________F. Jung.______________ Sonntag den 7. und Montag den 8. September: Kirchweihseft zu Gleiberg wozu ergebenst einladet der Wirth Gustav Valentin, 7369 __zum schwarzen Walfisch". Sonntag den 7. und Montag den 8. September: Kirchweihfest zu Krofdorf wozu ergebenst «irrladen die Wirthe 7379 Kahlert & Hofmann. 7367] Parterrelogis zu vermiethen Marktplatz 22. * * * Kleines Familienlopis zu vermiethen Schloßgasse 11. Zu erfragen ____________________Mäusburg 12. Schirlstratze 4 ein schöner Laden mit daranstoßendem Zimmer, auf Wunsch auch mit Logis, alsbald zu vermiethen. Näheres 7388__________________Ktrchenplatz W. 7257] Ein kleines Familienlogis zu vermiethen.______________Rittergasse 11. 4913] Bahnhofstraße 66: 11. 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