Nr. 248 Erstes Blatt. Donnerstag den 24. October 1889. Amts- und Anzeigcbtatt für den Kreis Gießen. S«r«a»r SL.ilstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag«. $rci® ^"^iShrlich 2Mark 20 Pf mit Bring-rlohn emeroev. .x ,1,,^ Durch die Post bezogen viertehahrlich 2 Marl 50 Pf. Amtlicher HheiL Betreffend: Maul- und Klauenseuche zu Gießen. Bekanntmachung. Wegen des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche zu Gießen wird im Anschluß an das Verbot des Rindviehmarktes auch die Abhaltung des auf 30 L Mts. anberaumten Schweinewarktes hierdurch untersagr. Gießen, am 23. October 1889. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. ____v. Gagern.__________________ Betreffend: Maul- und Klauenseuche zu Hungen. Bekanntmachung. Nachdem die Maul- und Klauenseuche zu Hungen erloschen ist, werden die über die Gemarkung Hungen verfügte Sperre und ebenso die über die Gemarkungen Langsdorf, Inheiden und Trais-Horloff verhängten Sperrmabregeln hierdurch aufgehoben. Gießen, am 23. October 1889. Grobherzogliches Kreisümt Gießen. ___v. Gagern.________________________________ Bekanntmachung. Wir haben durch Bekanntmachung vom 8. April l. Js. in Nr. 72 des „Darmstädter Tageblatt" das Ergebniß einer, durch das chemische Unter# suchungsamt dahier ausgesührten awltichen Analyse der Aechten Sodener Mineral-Pastillen (PH. Hermann Fay 8? Cie ) veröffentlicht, um btm em st cytü voll er en Th eil des Publikums em Urtheil darüber zu ermöglichen, wie wenig die in Reklamen behauptete Heilwirkung jener Pastillen gegen schwere Erkrankungen der Aihmungs- und Verdauungsorgane zu erwarten ist, da dieselben etwa der Wirkung einer schwachen wässerigen Kochsalzlösung oder einer Mischung etw" von 1 Tyeil Kochsalz mit 19 Theilen Zuckerpulver gleichkommt. Die Brunnenverwaltung Bad Soden a. Taunus, PH. Hermann Fay & Cie., ist dadurch in ibren Anpreisungen nicht beirrt worden und hat in großen Annoncen, unter Berufung auf eine von ihr erwirkte Analyse des Chemikers Dr. B. Lepsius in Frankfurt a. M, unsere Bekanntmachung anzusechten versucht. Am Schluffe einer derartigen Veröffentlichung in der „Pharmaccutischen Zeitung" schreibt sie großsprecherisch: „Gegen die Bekanntmachung des Darmstädter Poliz ipräsidiums Haden wir Berufung bei dem Großh. Hessischen Ministerium, deHtzInneIn eingelegt. Das Treiben zu beurtheilen, womit an der Hand der abfälligen Darmstädter Bekanntmachung versucht wird, Fays echte Sodener Muerakpastillen in Mißkredit zu bringen, überlasten wir der Einsicht unserer geehrten Abnkhr,.er, deren Urtheil, wie wir fest überzkugt sind, stets zu unseren Gunsten ausfallen wird." Die angrkündigte Berusung ist mit dem Antrag, uns zur Zurücknahme unserer Bekanntmachung anzuhalten, von dem Anwalt der Herren Fay rc. an Großb. Ministerium des Innern und der Justiz eilig ereicht, am 21. September l. Js. aber, „nach eingehender Prüfung der Angelegenheit", abschlägig beschieden worden. Darmstadt, den 8. October 1889. Großherzogliches Polizeiamt Darmstadt. Votitifch-e -turrdsedsu Gießen, 23. October. Ter gegen den präsumtiven würltembergischen Thronfolger, Prinzen Wilhelm, unternommene Mordversuch ist in seinen Beweggründen noch nicht völlig aufgeklärt und ebenso bedarf der Name des sofort verhafteten Thälers noch der authentischen Feststellung. Denn die von demselben gemachte Angabe, er heiße Hermann Klaiber, erweist sich als erdichtet, ferner soll er seine ursprüngliche Erklärung, er habe die That aus religiösen Gründen begangen, widerrufen und dabei versichert haben, daß er einem Anarchistenbunde angehöre, der bezwecke, alle Fürsten aus dem Wege zu räumen; das . Loos, den Prinzen Wilhelm zu tobten, sei auf ihn gefallen. Schließlich verlautet noch, daß der Verbrecher gar nicht geistesgestört sei, wie zunächst gemeldet worden war. Unter diesen Umständen darf man dem zu erwartenden authentischen Bericht in der Affaire mit Spannung entgegensehen. Dem Prinzen Wilhelm, der so glücklich den Anschlägen eines politischen oder religiösen Fanatikers entgangen ist, sind aus den weitesten Kreisen freudige Kundgebungen anläßlich seiner Errettung zugegangen. Die Blättermeldungen, denen zufolge Fürst Bismarck beabsichtigen sollte, am 25. October wieder in Berlin einzutreffen, um an den Reichstagsoerhandlungen theil- zunehmen, erweisen sich als irrig. Der Reichskanzler gedenkt vielmehr die nächste Zeit noch in Friedrichsruhe zuzubrtngen unD hier u. A. den Besuch des österreichischen Ministers des Auswärtigen, Grafen Kalnoky, zu empfangen. Graf Kalnoky hatte die betreffende Einladung schon während seiner letzten Anwesenheit in Berlin erhalten, seinen Besuch ' aber in Rücksicht auf die Anwesenheit des Kaisers Alexander in Berlin verschoben. Eine „Times"-Meldrrng aus Zanzibar besagt, daß bei Bagamoyo am 17. d. M. ein neuerlicher Zusammenstoß zwischen den Deutschen und den Aufständischen stattgefunden habe, worüber indessen noch keine Einzelheiten vorlägen. Sollte sich diese Meldung bestätigen, so wäre das plötzliche Auftauchen von Jnsurgentenbanden bei Bagamoyo also in der Nähe der Küste, nicht ganz unbedenklich, da sich Buschiri, der * Leiter des Araber-Aufstandes, mit seinen Leuten zur Zeit nach dem Innern Deutschost- afrikas zurückgezogen hat. | 3n Belgien rüsten sich die Liberalen wieder einmal zu einem Ansturm auf das clericale Ministerium Baernaert. Den äußern Anlaß hierzu bietet das vom Ministerium ' geplante neue Wahlgesetz, welches auf die Festigung und Stärkung der clericalen Partei . berechnet ist und daher in den Kreisen der belgischen Liberalen große Entrüstung erregt. - Derselben gab der greise Chef der gemäßigt-liberalen Partei Belgiens, Fr^re- Orban, in einer zu Lüttich anläßlich der 100jährigen Feier der Lütticher Revolution vom Jahre 1789 gehaltenen Banketrede Ausdruck und forderte Fr«re- Orban unter scharfen Ausfällen gegen die Kirche alle Liberalen des Landes auf, sich gegenüber dem Ministerium und seiner beabsichtigten Wahlgesetzänderung einmüthig zusammenzuschaaren. Ob dieser Appell den gewünschten Erfolg haben wird, muß sich freilich erst noch zeigen, denn bis jetzt haben immer mehr oder weniger Eifersüchteleien zwischen den beiden Hauptrich- lungen des belgifchen Liberalismus, den Gemäßigten und den Radicalen, geherrscht. Der Umwandlung der bisherigen Bezeichnung der gemeinsamen österreichisch- ungarischen Kriegsmacht als „kaiserlich königlich" in „kaiserlich und königlich" t'.ägt I den seitens der Ungarn in dieser so „wichtigen" Frage längst geäußerten Wünschen volle Rechnung. Jenseits der Leitha heirscht denn auch große Befriedigung über die Regelung dieser Titelfrage und die gesummten Pesther Blätter begrüßen das den neuen Titel der gemeinsamen Armee betreffende allerhöchste Handschreiben als einen abermaligen Beweis der echt constitutionellen Gesinnung des Königs. Der „Pesther Lloyd" erklärt hierbei, daß jetzt, wo die ungarischen Beschwerdepunkte in der Titel-Angelegenheit aus der Welt geschafft seien, die Armeefrage fortan ruhen könne. Dieser Ansicht huldigt aber die Opposition im ungarischen Abgeordnetenhause offenbar nicht, wie aus ihrem Verhalten bei Besprechung der bekannten Fahnenaffaire von Monor in der Montagssitzung heroorgeht. Obwohl der Landesvertheidigungsminister Baron Fejervary erklärte, es denke Niemand an eine Verletzung der Rechte ober Gefühle der magyarischen Nation und darauf hinwies, daß die schwarz-gelben Fahnen nur die Stgnalzeichen für die Commandanten seien und als solche für die gemeinsame Armee wie für die ungarische Honvedarmee zu gelten hätten, lärmte und tobte doch die Linke wie in den Tagen der Debatten über das neue Recrutirungsgesetz. Schließlich wurde jedoch der unangenehmen Scene dadurch ein Ende gemacht, daß das Haus die Erklärungen des Ministers mit 122 gegen 68 Stimmen gut hieß. Die Thronrede, welche bei der gestrigen Reichstags-Eröffnung der Staatssecretär v. Bötticher im Austlage des Kaisers verlas, hat folgenden Wortlaut: Geehrte Herren! Se. Majestät der Kaiser haben mich zu beauftragen geruht, Sie bei dem Beginne der letzten Session der laufenden Legislaturperiode Namens der verbündeten Regierungen zu begrüßen. Ein Ziel, auf welches die Thätigkeit des gegenwärtigen Reichstages bisher vorzugsweise gerichtet war, ist die Sicherung des Friedens nach außen wie im Innern. In derselben Richtung liegen die Aufgaben, welche Sie in der bevorstehenden Session beschäftigen werden. Als der Reichstag vor drei Jahren zusainmentrat, handelte es sich vor Allem um die Sicherstellung unserer vaterländischen Wehrkraft. Der Reichstag hat in patriotischer Würdigung die Lösung dieser Aufgabe gefördert. Auch jetzt wird Ihre Mitwirkung dafür in Anspruch genommen werden, um die Tüchtigkeit und Schlagfertigkeit des Heeres den Verhältnissen entsprechend auszugestalten und dadu'ch den auf Erhaltung des Friedens gerichteten Bestrebungen Sr. Majestät des Kaisers und seiner hohen Verbündeten denjenigen Nachdruck zu geben, welcher ihnen im Rache der Völker gebührt. Ein Gesetzentwurf, betreffend Abänderungen des Reichs-Militär-Gesetzes vom 2. Mai 1874, welcher eine anderweite Eintheilung der Armee vorsieht, soll die Ungleichmäßigkeiten in der Gliederung, wie sie durch die Heereso.rstärkungen und Truppenverschiebungen entstanden sind, im Interesse der Ausbildung und Heeresleitung wieder ausgleichen. HierailS und aus der entsprechenden Weiterentwickelung unserer Seemacht erwachsen Mehrausgaben, die im Reichshaushaltsetat zum Ausdruck kommen. Aus dem letztere«,, der Ihnen unverweilt zugehen wird, ergibt sich im Vergleich zum laufenden Etatsjahre eine nicht unbeträchtliche Steigerung der Matrtkular - Umlagen. Gleichwohl werden die letzteren immer noch nicht unerheblich überwogen von morden. Telegraphische Depesche»^ '«halben in unk I »N-u-n Theaie." Schönthan-Ka'd-lvurgs GoldMLe-' Astern im auf den Pein,en tbenf» reich an ernsten, wie ungemein tomtto n S frel»e.nb?„8ufifplEl, das * «st Mort nad, -rfukr eine treffliche Darstellung D ? h nen und Charakteren ist, B-rmischt«». ® orbcn fein, sowie auch Gcldunterstühungen erhalten Haden. --AL^FLLL!;^- KSStt ag, ff, KÄ'e'rff» ®ä*s schi-den-n Ursachen nicht innerhalb der dnr^ dna m ??" Expedition haben aus per- gestellten ffli tel erSn warben tönnCn unh mirh®bfc6 $ebruar «>• 3- bereit- eine neue Vorlage zug-hen " Unb rolrb btm Reichstag aus diesem Anlasse d.er die Entwickelung Amt geUagen^ ha^^et^re s^gl oße "gem^rb^A^ah^meber bl^eAal Auswärtige Ä ä'ä Geschäfte möglich erscheint. 3ur Enilastun^ entsprechende Erledigung der Amtes von den seinem eigentlichen Wirkuna^f^-is ohnehin überbürdeten Auswärtigen Reichstage eine weitere @ef^tcn roirb dem Verwaltung bezweckt. Die $or6erei unaen ?, h?n akbl®?1,0 der Colonial- Die Hoffnungen, M ^90-91. Jahres von dieser Stelle Ihnen aeaenübt-r hnhi» dtt» ? 5raU oou Koßwitz - erregte bie wahrten Händen ber Frau Jankowski Da?>^-n??n'°"»drout «ag in ben be- unb Josesiae von Pochlaar) wmde vonfirniß (Si^t W 00,1 -Wf“ vorzüglich aefpleü Är Hnnp Gallas unb Fräulein Luise Maas 5LM-ÄMZWD-L- LLLchZMZHLMLL e‘£K^;sB!'?aHssM:S b°?Hf^^7u?.7^Ychstgte^ in ®e"“n “ÄX“ vor. hier beute Morgen oEndett Uttbeil"'lau7ei^''"^°'.^°^''°'' H^tch Kehm stins Jahun.hr-" Ebolff'ö telegr. Korrespondenz ° Bureau» Saale »igL^ in. weltzen 60 Abgeorbnete, vorwiegend der konservativen n i ^^fend waren gegen verhüllt. Sämmtliche SbgeorbneL^^ Der Thron war roth des Innern, v. Bötticher, verneigte D-r Staatssecretär Erhaltung des Friedens betreffende Passus mit wiederbottem^^i^n^b bei dem die SÄffS SÄ MS® Ä SM'Ä Württembergs und Demschlands^a?'das^rev Allenthalben in unb j Wilhelm bie tiefste Entrüstung hervorgerufen vnazen Eingang ber amtlichen Nachricht Sr Majestät hem Lh a$ ort nach Meldung durch das auswärtige Antt erta ? Dem L "ch^^l^onza telegraphische durch st in Telegramm Mittags zu Das nom ^fl?,Ier ÖlnÖ die Nachricht Wsih-lm g-.ichteie Telegramm läu,°t. EwKönttchkLel°bin b« P-Vn lichen, ehrerbietigen Glückwunsch unb ben Ausdruck m-.n-e-r " «$ '"einen herz- «-»-n Mörderdand In Gnaden entgegenzunchmen ^ 8ttUbe über Gottes Schutz neBmin”m‘i“'2^6°4739r-ZCbaoeoUn fÄÄ'und Ein- 81349 597 X einmalige Ausgaben des Drbinarlmnä unlj 277 Tci^m 7 at.uö«a£’an, Ausgaben des Ertraordtnartums. Das f)eereäorhiimrinm <,n!LL00Z?L etnmallge baue.nbe Mehrausgaben, wovon l>YMMonen sü?Äutst-ll?Ü7 6,629000 •* «or‘= corpä, na.nentllch sllr Errichtung betbec G-neralromu 4?-«-- neuer Armee- dre.er Dioistonsstäbe, fünf Fnsanterie' fed.8 Ganni.Sn," ° ' Eorpstntenbanturen, »°b-st°b- st"b- - Aus bi-'M7?7mrwal ung Ä' ./“"»iff“ Fe«b»rtill-ri--Bri- , auSgabni. Unter ben einmaligen Ausgaben des O din-'e Mehr- | ftguriren 166 800 Zuschuß für die Berwaltuna d,/ ^ ?// Auswärtigen Amts gebtets zur Vermehrung der Poltzeimachi "WelLe ^<>0^^r-'0 L/ani d)Crt Schutz- L-s Sklao-uhanb-ls unb für b-n S^TteilS 3n^ kn®^ifnifö . ' *^6 werden, ist noch nicht übersehbar und wird dem^VÄ?11 Ostafrtka eiforderlich binarunn für bie Marine enthält circa 34 2Rtafonei?^eÄiiL , Das Or- anberern wird zum Ersah ber Pacht „Hohenzolle^ unter beantragt, welcher durch (5^^neI^tafe^t aSen^ ^ufnrhmn.^^ <(Ö flncd nc,,en Avisos Kaiserliche Pacht Verwcnduirg finden kann Da8 Er"f^t entspricht außerdem als weist an einmaligen Mehrausgaben 139 552MO ^I^ ^"arium des Netchsheeres sür Beschaisul.g unb Aplirm.g von Tor, isten? Pa omnia wen 14 Millionen onlätzlich A-nd-rung-n der W-drpflich i 224 M? ,58130'M * AusbewahrungsrSum-. Unt-r den Einnahmen sind YrY,"?,“« tl?H,d,l^rolc,c und 9312000 H Mchrertrag oeranschlagl Die Mairikuim > o.,^"b .^--«"^auchsfteuern mit mehr als im Vorjahie. 0 -vtalrikularbeiträge betragen 41 553 140 Lokares. Pfarrers LandmannÄehrer' an^einer^L^ndelssckul^ "in C(n hier verstorbenen feiner Kamerabe/der zu einer^zehnwöchmttt^ ,n,,ut,be unter der Theilnahme berufene Lehrer Rau a\Vl" Ä toÄn W' T ^egimente ein- tag im Ggrnison-Lazareth am Tvobus nefinrh^' o cJ01 uorigen SamS- baufen berichtet wird, hätte sich öerr Rau her 01 "i* uns Landen- Belieb,h-st -rsr-ute, beinahe im vmigen Lm°Yb?n " oÄban-"'-'^^ d"cr .?ro6;n bEr f. Z. di-Rettung eines bet Ang?rsbachYä SBoS« MfaÄ’ X>.rW e%na®“A dem er anaeHeibet in bas tiefe Wasser sprang gefallenen Knaben vollzog, in- r 2bea1 ^'1 r ^,uffa^r“n0 0eI?n8tc gestern im an der ch^"Kn?sche.?Küstt da^wischm b-s „Reichsanzeigers" ist ber dem Sultan von Witu gehörigen Station Wttu und der Südgrenze rnnhSm^h Artigen Sultanen unb Häuptlingen^geschlossen^N^ t®cbicl ^uf Grund wohlerworbener Rechte Dritter, unter ben ©Ä bei h ra0c' vorbehaltlich UZlaLW x‘^brwr’Ä®“feÄ wöge, baß baS Jesuitengesetz auf bie Redemmoristen . iw Bunbesrathe bahin wirken P-st, 22. October. Minister Baroß e klärte h,m ^nCr ^wendbar fein folk hpr ?rlfö der Staatsbahnen, daß oL l aiuQuft^hFaT^m^6 3U bcr Frage ber Reisenben um V/x Millionen unb bie »innnhm, 3 ? 101 October die Zahl zugenommen habe. Das Resultat für ©en daraus um 441000 Guldm lenige für August. ,UUQl fUr 6eptembcr M noch günstiger gewesen, a^ da? von R?g7a"'nach Pun°,kd-Ostr° Ätt °e1n'AL,nL-b'"7b V' «f b« Fahrt ® “ ‘a b'- °st-n- ' ®“ttÄÄun.b Uieb b“ »««« Gattaro zur Duche aus. Der „Ionto" kebit. u?b „Vrogresio" liefen aus h^ben. Der „Progresso" ist noch auf der Sucke Ank ^^ den Dampfer gefunden zu auch der Prinz Peter Karageorgievic. ° 4 . 2luf dem Elldampfer befindet sich bis jftz? noch^leinAlafiridjt ^iengdaufenDerm^Dare^fn^^,hm^^,’ "^rbinanb Max" ist , Bern 22. Cetober? Der Bundesrath eLä ^Wcbungen^forL suchungslichlers Faoay unb des Bunbesanwalts Stocks»?^nirägen beS Unter- ?!^let als Urheber des Anarchistenmanifestes unb^ett,- wonach Albert Hänzi (sammtlich Schweizer) als jTbeifnphmpr s Darbellay sowie Ferbinand und vor die Assisen verwiesen werden br daran in den Anklagezustand venetzt Mons gench?eten^ Schreiben fo^ert^be^ArbeiteHrbu^"!°^ des Kohlenbeckens von JndustUelagst hinweift eine 20Procentige Lohnerhöhung.' CT °Uf bic «iunzende 6 Uhr von Paris hier^ eingetroffen"und^ Bulgarien ist heute Morgen machte derselbe dem Grafen ^von Flandern s^ine^ Res.?^^^ abgestiegen. Um 2 Uhr Um 5 Uhr 35 Minuten hat ber Prim bie derselbe alsbalb erwiberte. Kopenhagen, 22. Oc'oder-^Im SLb“J* Vorlage wegea Eihevung einer Blersteu» Don^tirnn,» * I Finanzmini,Icr eint Salbe Flasch- ein. Er sühtt- aus, d-r Erttaa der 2°knnc obcr 2 O-re per d-«rog-n, wovon 41/4 Millionen ,2 Kronen rar ffnnf. ™erbVlroa 11 Millionen roerhen sollen. Bei der Annahme des Gesetzes Werve ^?tCf beJ Kommunen veriheili LL" * 4» Ä'SSÄä® wnr'.T, i'.l, SinrKJfudl,. ®ai|“ ®USelm, Ihr, M.j.mi bie an Bord Sr. Majestät Schiffe Kaiser" SlhXinn ^rmitlag um 10 Uhr 15 ITC in. bC*^?!?Ü^aIocn des italienischen Geschwaders un? h^r"' U^tcr bem Donner »ach Achen In dem Augenblicke, als sich dke Schiffe 1?^ bcn en «ur Fahrt ämmtliche Schlffe u.,d alle Hande sschiffe die Bewegung setzten, hrßten falutirte mit 21 Kanonenschüssen He Shf «F c00 -fSr‘ Marestät Schiff „Ka fei" italienische Geschwader, als sie dass^b^nkiffff-?grüßten die deutschen Sch.ffe das Matrosen, sowie dem Gesanae der Nation» £ ' "»ier Salven unb Hurrah der grüßten unausgesetzt bie auf ben Qu^s"»akl^^"b- Die Kaiserlichen Majestäten Abfahrt ber Schiffe hatte ber^^öafen^ommnnhJnMenschenmenge. Vor ein lSlumeaEouque, zu übcrreichcn. Das Meer war bew-g?"^"^^'b^ ml. Gew^"'°,-'rKfL7DLmattn°^n^d^ b-- Zar-wiisch bie Gesundheit des Czaren der Erarin unh h»r nj.0 ^cXere‘ Der König brachte witsch ioast-",- in der An7woü aas'd-n ÄU Än Ä“!' ®ec Czare- Die Frage des Vortritts unter den auSwärtt^!, n -Ä? ?ie königliche Familie, -t-rlichkttien ist noch niett tnitoleben 8tn B-Emachiigi-n bei d°n Hochzeiis- gestern Abend üoer den art.^lif^^melcbe? eine^Serlano?” ®te“fcr5“a*en verhandelte del ungünsttgem Wetter ano.dn-t Steo ktna^ lD-uiOMnntz?^ ffobrs-lchwindigk-j. mutzten bet Nebel mit der arö6tmöalid>ften .?b) Jndn,e - die Dampfer d-uttch-n D-legirten waren derselben Aitti^s ÄP1«? »«?«« und dle übrigen ftötzen vermindert werde. Hall (England) und fflorbr^toORn x”on Zusamme»- ®e‘b5ba“u"0 des gegenwärtigen Systems D^r Ärtckel ward"-"'^ ma.ren «ür b« Ansicht ensiprechenden Fassung angenommen W rbe ln dner b« 1-tz'errn , ~ Trank s Avenaciä^ ein ausgezeichnetes Nährmittel, frei von Cellulose und schwerverdaultchem Stärkemehl, äußerst nährend und schmackhaft, sollte seiner vor- zuglichen Eigenschaften wegen in keiner Küche fehlen. Während der heißen Jahreszeit leiden Viele aus diversen Ursachen an hartnäckigem, oft bösartigem Durchfall Die wr* hergestellten Schleimsuppen sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Wiederbelebung bei erkrankten Organe und zur Förderung des Appetits, weßhalb keine Hausfrau Dertaumen foQte Franks Avenacla stets im Hausbalte zu führen. ist zu X 1,20 die Buchse erhältlich in Gießen bei Emil Fischbach uno zeromvach. 6657 Gegen die Betreffenden soll das Strafverfahren eingeleitet sein und dürften dieselben dncr harren strafe entgegensehen. - Auch der hiesige Turnverein geht mit dem Plane um, eine neue Turnhalle zu errichten. Er ladet Alle, welche sich für den Bau einer solchen interessiren, zu einer Versammlung auf den 24. d.M. ein. — Nack ftatt- werten™ Ausbesserung kann der „Hainig-Ausstchtsthurm" wieder bestiegen rm. Dem Bildhauer und Director an der Kunftgewerbeschule zu Offenbach am Main, Herrn Hermann Schurig ist ein ehrenvoller Auftrag zu Theil geworden, indem er von dem weltbekannten Erfinder Thomas A. Edison, welchen er gelegentlich ber Naturforscher-Versammlung in Heidelberg kennen lernte, berufen wurde eine Büste von Edison zu modelliren. Da Edison sich jedoch nicht lange in Deutschland aufhalten so veranlaßte er H. Schurig, mit ihm die Neise nach Newyork zu machen, um während der Seereise das Modell fertigzustellen. Derselbe trat denn auch Ende vorigen Monats auf dem Dampfer ,,La Champagne" mit der Familie Edison die Reise nach Newyork an und wurde während derselben mit seinem Modell ziemlich fertig so daß SxiliÄcn’?oifcnur U"ch weniger Sitzungen bedurfte, um dasselbe ganz zu vollenden Die Büste soll dann in der König!. Erzgießeret in München in Bronce gegossen werden. Herr Schurig wird sich noch einige Wochen in den Vereinigten Staaten aufhalten, wo er noch einen Auftrag einer anderen Notabtlttät auszuführen hat. M Hink ,Stuttgart, 22. October. Es bestätigt sich, daß der Attentäter auf den Prinzen 28 & um18 bemittelte Fabrikantensohn Gotthold Marlin Müller von Ottningen ermittelt ist. Die Familie Müller, die eine Weberei und Spinnerei besitzt, ist protestantisch und Mar piettsttsch. Demnach sind die von dem Thäter angegebenen Motive unwah? Ein Bruder hat die Persönlichkeit des Thäters festgestellt. (& q ) ^?ie weitsichtige Mama.^f Dieser Tage, so erzählt der Chrontqulur der „Now. Wr. , traf in Drei zu längerem Aufenthalt eine russische Kaufmannsflau mit & e£e ü Unb flle8,in clncm ab. Als fte gebeten wurde, sich im Fremden- l ,Uk416 Dcr«c*»nctc He in demselben hinter ihrem Familiennamen das Nachstehendem Kausmannssrau aus Dmiirowsk mit ihrer ledigen Tochter Pascha a ' SKubel SKitgift, hellblondes Haar, Stumpsnöschen und Grübchen körperliche Mängel oder besondere Kennzeichen sind nicht vorhanden)." Welche weitsichtrge, vorsorgliche Mutter! 1 Schwarze und farbige Seidenstoffe „ direkt ans der Fabrik von von Elten & Keussen, Crefeld S also aus erster Hand, in jedszn Maass zu beziehen. Man verlamre Mu*tAr 10 nut Angabe des Gewünschten. Muster Ueber Retters Haarwasser. .......kann nicht genug wiederholt werden, und ist auch darüber schon Vieles mm gf°rb^ Vl°(eIe un),Pomaden bi7Ä"en1mTe?tt Är ä oes Staubes sich eine Schichte bildet, welche die Hautausdünstuna Haarwurzeln erstickt und dadurch Kopfleiden und kahle Stellen erzeuatt Und dennoch gibt es noch eine Unzahl Leute, die im blinden VertrauenaÜsschwind^ t-»sen?-,°b das Besprochene zu erfüllen möglich sei - Hundert n 'südliche Haarmittel ausgeben und in dem Wahne leben, neue Haare auf stÄ-ü 8U/urlcui?x\ “J^renb sie damit doch nur den Charlatantsmus unterstützen und ihrer Gesundheit schaden. Wäre es denn nicht viel vernünftiger bei betten °°n dem unnatürlichen Dressiren der Kopshaare abMassenund däsürein«W ?.ttA»ii1-CDn*rDtrcnarer! H^^mtttel statt der insgesammt schädlichen Oele und Vomadä nicht rQU Haarwa^/Ä fann baS innerhalb immer thattg und weich zu erhalten, sowie die lästigen Schuppen ^"7b°lb acht Tagen gänzlich zu entfernen - Zu beziehen per Flacon ä 40 4 und i.iu bet Herrn I. H. Fuhr, Sonnenstraße 25, Gießen. Möcherüliche Nrberficht der Todesfälle in der Stadt Gieße«. 42. Woche. Vom 13. October bis 19. October 1889 Einwohnerzahl: 19 001 (tncl. 1600 Mann Militär). SterbltchkettsMer: 10,9°/«. . Es starben an: Zusammen: Erwachsme: im Äinb erDom Lungenschwindsucht 1(1) i /n i- Lebensjahr: 2.—15. Jahn Atrophie i ' } "7 ~ Diphtherie 2 (1) 1 __ 2 (1) Summa: 4(2) F(1) i 2(y--- . . Die in Klammern gesetztm Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle ta ber betreffenden Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommet Bekanntmachung. 3m Genossenschastsregister des unterzeichneten Gerichts ist eingetragen, daß der Spar- und Vorschußverein zu Alten-Buseck in seine Firma den Zusatz „eingetragene Genossenschaft mit unbeschränkter Haftpflicht" ausgenommen und in folgendem Punkt Statutenänderung beschlossen hat: Gegenstand des Unternehmens ist Betrieb von Bankgeschäften behufs gegenseitiger Beschaffung der in Gewerbe und Wirtschaft nöthigen Geldmittel für die Vereinsmitglieder aus gemeinschaftlichen Kredit Gießen, den 21. October 1889. Gr. Amtsgericht Gießen. Kull mann. 8561 Donnerstag den 5 Decbr l I, Nachmittags 2% Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Georg Dietrich Dörner Eheleuten in Gießen gehörigen Immobilien: Flur I Nr 33 — 106 Meter Hofraum in der Mühlgasse. Flur I Nr. 33 b — 25 Meter Grabgarten daselbst, Flur i Nr. 43 — 62 Meter Hofraithe in der Neustadt, Flur 33 Nr- 153 — 1475 Meter Acker am Nahrungsberg auf den Steinbacher Weg öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 23- October 1889- Großh. Ortsgericht Gießen- Bogt. 8560 Ikikgeßoteni-s. Neuheiten. in Befatzartikel», Knöpfen, Posamenten, Plüsch und Stimmet. Bänder in schönster Auswahl. Handschuhe. [8571 vonr. Jos. Keller, Marktstrahe 18. Donnerstag Abend: la. Schellfische. Emil Orbiff, 8579___________Bahnhofstr. 30. Gardinenstangen, Putzlumpen, i 18 H, Wichsbürsten, 3 Stück 50 wieder etngetroffen Meyers Waarenhaus, 1839 Seltersweg 63. Allgemeiner Anzeiger. Kunstgewerbliches, Wirthschastltchcs, Gärtneret und Brietmapp«. sodann viele künstlerisch ausgeführte Illustrationen und an Mod« endlich noch Folgendes: jährlich über 75 Artikel mit über 300^Ab bildungen, 12 große farbige Modenbilder, 8 farbige Musterblätter für künstlerische Handarbeiten und 8 Extta-Blätler mit viel« Illustrationen, sodaß die Zahl der letzteren an 3000 jährlich hmanreicht. Kein anderes illustrtrtes Blatt überhaupt, innerhalb oder außerhalb Deutschlands, kann nur entfernt diese Zahl auf» weifen - dabei beträgt der vierteljährliche Abonnements-Preis n« 2 JL 50 — Die „Große Ausgabe mit allen Kupfern" bringt außerdem jährlich noch 40 große farbige Modenbtlder, also jährlich 68 besondere Beigaben und kostet vierteljährlich 4 25 A (in Oesterreich-Ungarn nach Eours). Abonnements werden jederzeit angenommen bet allen Bnch- Handlungen und PostanstaUen. - Probe-Nummern gratis «ch franco durch die Erpeditton, Berlin W. Potsdamer Sttai« M Wien I, Operngaffe 3 Die reichhalligfie oller Mosten-Zeikonneo ist die Jllustrirte Frauen-Zeitung. Dieselbe ' bringt lahrltch 24 Moden-, 28 Unterhaltungs- Nummern und mindestens 28 Beiblätter, so daß ohne Unterbrechung regelmäßig wöchentlich eine Nummer erscheint (für Oesterreich-Ungarn der Stempelsteuer wegen r»lle 14 Tage eine Doppel-Nummer). Die Moden-Nummern find der „Modenwelt" gleich, welche mit ihrem Inhalte von jährlich über 2000 Abbildungen rammt Text weitaus mehr bietet, als irgend ein anderes Modenblatt. Jährlich 12 Beilagen lKben an Schnittmustern zur Selbstanfertigung der Gaiverobe für Damen und Kinder wie der Leibwäsche überhaupt genügend für den ausgedehntesten Bedarf. — Das Unter- haltungsblatt bringt außer ^.'ooellen, einem vielseitigen Feuilleton und Briefen über das gesellschaftliche Leben in den Großstädten nnb Bädern, regelmäßige Mittheilungen aus der Frauenwelt, ifelchäfls-lleränderung. Einem hochgeehrten Publikum die ergebene Anzeige, daß ich mit dem Heutigen die »Hamb. Fisch- u. Öelicatessen-Handlg. A. KochNachflgr.“ übernommen habe und unter gleicher Firma fortsühre. Indem ich reellste und prompteste Bedienung zusichere, lade ich zum gefälligen Besuche meines Geschäftes höflichst ein. Hochachtungsoollst A. Koch Nachfolger, 8557 Neuen Baue Nr. 21. Iormularikn zum Genoffenfchasts-Reaister sind zu haben bei 8383 __Wilh. Klee. Mgkmeine Hktzmer SlerBeftaffe. Montag den 2 8. October 1889, Abends 8y2 Uhr: Mitglieder-Bersammlung im Saale des Lenz’echen Felsenkeller. Tagesordnung: Vorstandswahl. — Austheilung der Mitgliedskarten und Statuten. Wegen der Wichtigkeit der Tagesordnung wird um ein vollzähliger Erscheinen gebeten. Die Cornmisfion. Mit dem 1. November tritt obige Kaffe in Kraft. 8425 Große Auswahl achter Schweizer Stickereien ohne Appret in Stücken von 4,20 Meter zu Fabrikpreisen bei 268» J. 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Heß, Rentner, Hauffeiu, Fabrikant, Fabrikant, „?"ogerichtsmantt, VI, Bäckermeister, ^«Etenheimer, Rentner, Plank, Kaufmann, .Krchard Scheel, Kaufmann, ..«äS r-™ ‘iR"'--. ... ggras» - -M" a «*■ neuester Hakal-Fahrpl" «Ä? Äw Hochachtungsvoll I72nn reÄ6?mblkr Eisenbahn-Aktien 172.00 Elbethal-Babn-Actten dem Schulhause in der West-Anlage, >f ff auf dem Berg, - „ der höheren Mädchenschule In den unter pos. a—n aufgeführten Geschäften sind Svarnmrkon ie erzert zu haben, solange die Geschäfte offen sind, und in den Schalen » “ den Eden betreffenden Herren Lehrern bestimmt werdenden Tagen 3. An Stelle der seither üblichen Büchelchen werden Mnrkenkarteif aus- gegeben, welche beim erstmaligen Kaufen der Marken und später nack Re' durfniß be. den Markenverkaufsstellen in Empfang zu nehmen chd ^ 4" /'"^s^ch° Karte ganz mit Marken beklebt ist? oder wenn fie Marken rm Betrage von mindestens Zwei Mark enthält kann bet der Sparkasse erfolgen. Ist schönem Belchen ausgestellt Mfi ÄIÄ'Ä“ ““ - imh smLfroiftb ,baray aufmerksam gemacht, daß die Vorlage der Bücher barüb^et but^ filnOetr besorgt werden kann, sodaß die Eltern oaruber feine Zett zu versäumen brauchen. Mehr als einmal im rn?nrmt 5 blne Zuschreibung von Einlagen zur Pfennigsparkaffe nicht statt U uothwendig, daß auf den Markenkarten an der dMr besümmten ^er Muttör^ode7 h«T beS ?'"b^ auc6 der genaue Namen des Vater» r Mutter oder des Vormundes rc. angegeben wird, da eine Nückroblunn von Anlagen nur an erwachsene jPersonen stattfinden kann hpr?n rechtigung zum Rückempfang durch ihre Bezeichnung auf der' Karte dar'. SK SiÄw *”* “*■ «»«'- *SjSÄ. 6‘ srch das Bedürfniß nach Errichtung weiterer Verkaufsstellen ergeben und sollten weitere Kaufleute mit offenen Geschäften bereit sein solche au* ------ Gießen, am 21. October 1889. Di- Direction des Spar- und Leihkaffe-Vereins. —____________Langsdorfs. C. Schuster, Lohnender Nebenverdienst f 8569r «t, brei orr.^rnn Cr r sonen, sucht ein Logis von etwa 5 V», I IlUIlittiSt Menft f »äfiA/rnL Urnfere Militär, merntm südlichen Theil von G^eßen^für ' Oesterr. Credttactien rrmTrbon338 ^^rrunfl Jeder sich ; 1. Marz oder April. B 'ür Oesterr. StaatSbabn-Aciie« =«•<$• -v i «*•“ “ - Sä'SSsffi“ WC^Är*"*”- BSFsfsää; -SU e,frasen _ Selt-rsw-g 22 I. i ff I 4 w... Ein möblirtes Zimmer zu per- —^hbn.___Bahnhofstraße 62. | 8578] Gut möbl. Zimmer billia ru vermletden. Neustadt 8, 2, St. .' 8576] Möbl. Zimmer zu oermiethen. Ludwigsstraße 32 111. • i Kassenöffnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Freitag den 25. October 1889: Neu. „Aervöse Fragen“. Neu! —a, _ Wetzsteinflasse 7. ööö7J Ein schön mö oli ries Zimmer iu ----------- vermielhni. Bleichstraße 11, 2. Stocks NpllPQ TRpatar 8568^-GittETZi^er mit Kabinet U^S 1 “63161, UlCSSeil oermiethen. 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