tobet x Lw*^‘ je 8“n u. LSl* «nb i rechÄ^Wgegeim. nlaae 2n V ^’tten' «S'a E'N v.nk"° «M L^t;;385 lb*NtanMl. Janet utenJ vergrößert. Ise. 861$ auN genommen. J bei e Widm. rheater,Giessen on: Adam Reiners). 9396 9 den 22. November: !r|t Im Abonnement inskarten gültig. Neu! Neu! tiden Leonoren‘‘. < Acten von Paul Lindau. ' e r 8 o n e n •. istinath Max daskovski. s Frau Luise Maas. sr Tochter Anni Reiiers. rieh berg, t Adam Reiners. liehberg, Paul t. Gallas. is Otto Frank. iim Marie Jaskowski. iBchneider Richard Lerch, stmädchen Helene Pauli, r Albert Ullrich. j 71/, Uhr. Anfang 8 Uhr, nde nach 10 Uhr. W to dem D°r- eriniitter und GM' IM Minen Dr. ße»1 y4Ui „bNtber"» M den 24. Nov*: onnene Herzen^. ,anä^d)ön Mbrt l889' i Goldrente ener Rente berrente 8640 93.20 7330 6570 t HI. 33560 189.00 176.60 13250 3810 v* 2-l72ö 293.7" t-eWt* 93.73 23180 1(5.00 Nr. 274.Samstag den 23. November 1889. Der Wiener ^njeiger erscheint täglich, mit Ausnahme des Montags. Die Gießener Aiamilie« vtälter werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Meßmer Anzeig er Kenemt-Mnzeiger. Vierteljähriger Zkonnementspreis: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen 2 Mark 50 Psg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schutstraße Ar.7. Fernsprecher 51. Amts- und Anzeigeblatt für den Nreis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittags für den t frtrtO« (txi^GoUPY QX/imift011fifrtfft>Y Alle Annoncen-Burcaux deS In- und Auslandes nehmen folgenden Tag erscheinenden Nummer bis Borm. 10 Uhr. Ultgt. VUUIXI. Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. Amtlicher Theil. Bekanntmachung, Schasräude zu Odenh?.usen betreffend. Da auch die weitere Schasheerde zu Odenhausen, außer derjenigen des Schäfers Sauer, räudeverdächtig erscheint, wird auch über diese die Sperre hierdurch verfügt Gießen, den 21. November 1889. Grobherzogliches Kreisamt Gießen. v Gagern. Deutscher Reich. Darmstadt, 20. November. Bei den Großherzoglichen Hanprstenerämtern sind an Zöllen und Verbrauchs- steuern im Rechnungsjahre 1888—89 Mk. 11,726,761 ein- gegangen, wovon Mk. 7,507,396 aus Eingangszoll entfallen. Die Zuckersteuer brachte in den Hauptsteueramlsbezirken Offenbach und Gießen Mk. 514,336 Materialsteuer und Mk. 260,273 Verbrauchsabgabe. Von bedeutenden Eingängen entfallen aus die Tabaksteuer Mk. 335,419, die Salzsteuer Mk. 909,825, die Braustcuer Mk. 871,349, auf den Reichsspielkartenstempel entfallen auf den Steuerbezirk Darmstadt Mk. 155,219. Die Branntweinsteuer lieferte Mk. 125,141 an Maischbottich- und Materialsteuer, Mk. 828,571 Verbrauchsabgabe und an Nachsteuer Mk. 3441. Darmstadt, 20. November. Das Gesammtcrgebniß der Weinsteuer im abgelaufenen Rechnungsjahr 1888—89 hat sich im Großherzogthum Hessen aus 294,289 Mk. 85 Psg. gegen 290,936 Mk. 62 Pf. im Vorjahre belausen. Aus die Provinzen vertheilt kommen aus Rheinhessen 160,506 Mk. 53 Pf., aus Starkenburg 109,170 Mk. 64 Ps. und aus Oberhessen nur 24,612 Mk. 69 Pf. Weinsteuer. Den höchsten Steuerbetrug bezahlt der Bezirk Mainz mit 73,681 Mk. Ausland. London, 21. November. Der Vorsitzende des Emin- Pascha-Cvmites, Mackinnon, hat von Stanley ein Telegramm erhalten, in welchem derselbe nun ebenfalls seine und Emin Paschas glückliche Ankunft in Mpwapwa ankündigt und zugleich mittheilt, daß er des Sultans Gebiet in fünf Tagen zu erreichen gedenke. (F. Z.) Deutscher Reichstag. 20. Plenarsitzung. Donnerstag den 21. November 1889, 12 Uhr. Haus und Tribünen sind spärlich besetzt. Am Bundesrathstische Niemand. Das Haus tritt in die Tagesordnung ein: Erste Beratung des Antrages Ackermann (cons.), betreffend den Befähigungsnachweis, in Verbindung mit den Anträgen Aichbichler (Ctr.) und v. Kardorff (Rp.) denselben Gegenstand betreffend. Abg. Ackermann: Ich habe die Ehre, die sechste Generaldebatte über den Befähigungsnachweis zu eröffnen. Bisher war all unser Bemühen vergebens; ich habe die Sache herzlich satt und betreibe die Angelegenheit, weil ich die Quittung von der Regierung erwarte. Redner geht dann die bekannten Gründe, welche sür und gegen den Besähigungs- nachweis angeführt zu werden pflegen, durch, diese bekämpfend, jene befürwortend. Er hofft, daß der Geheimraths-LiberaliS- mus überwunden werde und man dann das Gesetz annehmen wird. Der Befähigungsnachweis ist unser ceterum censeo; erreichen wir ihn nicht, unsere Söhne werden das Werk fortsetzen. (Bravo! rechts.) Abg. Metzner (Ctr.): Die Sache habe Eile und es werde gut sein, diese Anträge noch vor den Wahlen zu erledigen. Zu wünschen wäre deshalb, daß man die zweite Lesung recht bald auf die Tagesordnung setze; eine Commissions- berathung sei überflüssig. Abg. M e r b a ch (Rp.) befürwortet den Antrag v. Kardorff, der auch einen Nothstand der Handwerker anerkenne. Zur Linderung deffelben sei der Befähigungsnachweis auf dem Boden Ler Gewerbesreiheit geeignet. Das Publikum verhalte sich der Sache gegenüber gleichgültig und kaufe, wo die Waaren am billigsten sind. Eine zu weite Ausdehnung des Befähigungsnachweises schädige Handwerk und Publikum,' es muß unter den Handwerkern unterschieden werden. Dringend nöthig scheint der Befähigungsnachweis bei den Bauhandwerkern, wo von der Geschicklichkeit deS Arbeiters Leben und Gesundheit der Mitmenschen und große finanzielle Interessen abhängen, ebenso bei Bandagisten. Die Besähigung soll nicht vor einer Commission von Concurrenten, sondern vor einer öffentlichen Behörde abgelegt werden. Für die Soeialdemokratie ist das Handwerk eine der Mauern vor dem Eingänge zum Paradiese der neuen Weltordnung. Abg. Goldschmidt (dsr.): Neues sür die Anträge ist nicht beigebracht; auch dagegen können wir nichts Neues sagen und wenn trotzdem Herr Ackermann noch weitere Wiederholungen der Anträge in Aussicht stellt, so wäre eS vielleicht angebracht, einen Phonographen aufzustellen und denselben später in Thätigkeit zu setzen. Man beruft sich auf die 100000 Petitions-Unterschriften. Diese sind aber sehr geringe gegenüber den 4 Millionen Handwerkern in Deutschland. Der Handwerkerstand sei genügend entwickelt und bedürfe solcher Mittel nicht- besser wäre es, den Handwerker zu belehren über Dinge, die er praetisch gebrauchen kann. Auch bei Bauhandwerkern würde der Befähigungsnachweis nichts nützen. Unfälle werden sehr ost verschuldet durch schlechtes Material und auch durch geprüfte Königl. Baumeister. Abg. Struckmann (natl.): Wenn die Herren von der Majorität beklagen, daß die Anträge früher nicht bis zur dritten Lesung gediehen sind, so kann die Schuld doch nur bei Ihnen liegen. Durch die Anträge würde für viele Theile Deutschlands ein Zustand geschaffen, schlimmer, als er vor dem Jahre 1869 war, so namentlich in Bayern und Hannover. Es sei nicht wahr, daß das Handwerk sich im Niedergang befinde; gegenüber früheren Zeiten habe ein Aufschwung statt- gesunden. Elend gibt es immer und überall. Für die zweite Berathung wünscht Redner eine gründlichere Erörterung der Frage, wie man bte Pflichten der Lehrherreu gesetzlich zu bestimmen gedenke, damit diesen nicht lediglich eilt Privileg gegeben werde. Abg. Kröber (Volkp.): In Frankreich blüht das Handwerk ohne Besähigungs-Nachweis. AuS eigener Erfahrung weiß Redner, daß auf das Besähigungszeugniß nicht viel zu geben ist. Am besten tverden wir dem Handwerk nützen, wenn wir die Anträge ablehnen. Abg. Kühne (Soe.): Eine Prüfung vor einer staatlichen Behörde kann man zulassen bei Beschäftigungen, wo ein öffentliches Interesse in Frage kommt. Das ist bei den meisten Handwerkern nicht der Fall. Redner hat in zahlreichen Fällen gesunden, daß geprüfte Gesellen sehr wenig praetisch brauchbar und ungeprüfte oft recht tüchtig in ihrem Fache sind. Obwohl selbst Handwerker, ist Redner doch ein Gegner der Anträge. Die wenigeit Handwerker, welche heute noch den Jnnungsparteien nachlaufen, werden sich bald überzeugen, daß sie sich uns, der Partei der Zukunft, anfchließeu müssen. Abg. C e g i e l s k y (Pole) ist aus wirthfchaftlichen Gründen mit den Anträgen einverstanden, doch verbieten ihm politische Gründe, für dieselben zu stimmeu. Er könne den Prüfungsbehörden keine Befugnisse gewähren, welche politisch gemiß- braucht werden können. Die Debatte ist damit geschlossen. ES folgen die Schlußreden für die einzelnen Anträge. Abg. Hitze (Ctr.) tritt für den Antrag Aichbichler ein. Man habe die Gegner des Befähigungs-Nachweises aufgefordert, ihrerseits Petitionen einzusenden; es seien aber solche nicht eingegangeu. Abg. M e r b a ch (Rp.) vertheidigt den Antrag v. Kardorff und den Befähigungs-Nachweis gegenüber den Angriffen Kühnes. Der Handwerker wird von der Soeialdemokratie sofort zum Fabrikarbeiter degradirt. Abg. v. Kleist-Retzow (cons.) vertheidigt den Antrag Ackermann gegen die Ausführungen Kühnes. Das Handwerk sei die vom Ganzen losgelöste, vereinzelte Taube, welche dem Habicht der Socialdemokratte preisgegeben sei. (Heiterkeit links.) Der Noth der Landwirthschast hat man abgeholsen durch die Zölle; nur für den armen Handwerker sind die Herzen verschlossen. Damit ist die erste Berathung beendet. Das Haus vertagt sich. Nächste Sitzung Freitag 1 Uhr. Zweite Etatberathung (Auswärtiges Amt). Schluß 4 Uhr. Nerreste Nachrichten. DolfsS telegraphisches Correspondenz-Bureau. Berlin, 21. November. Der „Reichsanzeiger" meldet: Der Kaiser verlieh dem Hauptmann Wißmann unter Belassung in seinem Commando, unter Versetzung zu den Offizieren ä la suite der Armee trat der Uniform des zweiten Garderegiments den Character glS Major. Berlin, 21. November. Seine Majestät der Kaiser empfing heute Nachmittag 5 Uhr die drei Präsidenten des Reichstags in besonderer Audienz, welche etwa eine Viertel stunde währte. Der Kaiser begrüßte die Herren überaus gnädig und unterhielt sich mit jedem Einzelnen. Die Politik blieb bei der Unterhaltung bestem Vernehmen nach unberührt. Berlin, 21. November. Der Kronprinz von Griechenland dankte zugleich im Namen der Kronprinzessin dem Magistrat und den Stadtverordneten der Stadt Berlin durch ein Handschreiben für die Glückwünsche zu seiner Vermählung. Er werde stets mit Freuden an die schönen Tage in der deutschen Neichshauptstadt zurückdenken, worin ihm vergönnt war, an den Uebungen deS deutschen HeereS theilzunehmen, die mustergiltige Ordnung der hauptstädtischen Verwaltung kennen zu lernen und den Grund zu legen zu dem häuslichen Glück, das der Allmächtige ihm gnädig be- schiedeu habe. Er werde mit der Kronprinzessin nie aushören, an Freud und Leid der Bürgerschaft Berlins innigen Antheil zu nehmen. Potsdam, 21. November. Anläßlich des Geburtstags der Kaiserin Friedrich fand heute Nachmittag um 11/4 Uhr bei den Majestäten im Muschelsaale des neuen PalaiS eine größere Tafel statt, zu welcher über 70 Einladungen ergangen waren. Unter den geladendn Gästen befanden sich alle zur Zeit in Berlin und Potsdam anwesenden Mitglieder der königlichen Familie mit Gefolge, der britische Botschafter Sir Malet mit Gemahlin, die Mitglieder der englischen Botschaft, die Regiments-Commandeure und die selbstständigen Bataillons- Commandeure der Potsdamer Garnison. Die Tafelmusik gaben die Capellen des 1. Garderegiments zu Fuß und deS Leibgarde-Husarenregiments. Paris, 21. November. Im heutigen Ministerrath theilte der Marineminister Barbey mit, daß er zum eventuellen Schutz der französischen Staatsangehörigen in Brasilien ein Kriegsschiff dorthin absende. Der Unterstaatssecretär für die Colonien, Etienne, kündigte die Bildung einer Gesellschaft an, welche den Bau dringend nothwendiger Eisenbahnen im Congo- staate studire; er theilte ferner dem Ministerrath die Necla- mationen französischer Kaufleute mit, welche Beschwerde darüber führen, daß ausländische Maaren in den Colonien eingeführt werden, nachdem sie Frankreich passirt haben. Die Beschwerden betonen die Nothwendigkeit der Beibringung von Urfprungszeugiiissen solcher Maaren. Der Ministerrath beauftragte den Finanzminister mit dem Studium der Ange- legenheit. Paris, 21. November. Das „Jollrn. ossiciel" publicirt das Verbot der Einfuhr nach Frankreich und der Durchfuhr Don Rindern, Schafen, Ziegen und Schweinen aus Deritschland und Oesterreich-Ungarn. London, 21. November. Gutem Vernehmen und) eröffnet die Königin die neue Parlaments-Session persönlich. — Ein dem Auswärtigen Amte zugegangenes Telegramm aus Zanzibar über die Ankunft Stanleys und Emin Paschas in Mpwapwa führt unter den Begleitern noch Pater Graull von der algerischen Mission aus. Stanley beabsichtigte von Mpwapwa am 12. November über Hemba, Mwemi nach der Küste aufzubrechen; er machte ,'die Mittheilung, daß der Victoria-Nyansa weiter nach Südwesten reiche- als man bisher angenommen habe, derselbe erreiche seine südlichste Grenze mit 2° 48z, 455 Meilen von Tangajika-See entfernt. Messina, 21. November. Die Kreuzercorvette „Vespucci" erhielt Befehl, nad) Rio de Janeiro abzugehen; es verlautet, ein zweites italienisches Kriegsschiff werde sich dorthin begeben zum eventuellen Schutz der italienischen Staatsangehörigen. Petersburg, 21. November. Bei der gestrigen Artill'erie- I ubels eier hielt der Kaiser eine Ansprache an die Artillerie- Offiziere, worin er für die tapferen Waffendienste dankte und die Ueberzeugung aussprach, die Artillerie wie die gejammte Armee werde auf den Schlachtfeldern auch künftig wie früher sich anszcichnen. Gott gebe nicht, daß es bald geschehe. „Bewahre unS der Herr vor dieser schweren Prüfung ! Wenn es geschieht, bin ich überzeugt, daß unsere tapfere Artillerie wie die anderen Waffengattungen für die Ehre und Ruhe des theueren Vaterlandes einstehen werde." Zu Ehrenmitgliedern der Artillerie-Akademie wurden ernannt: der Großfürst- Thronfolger, der Großfürst Wladimir, der Kriegsminister, der General Sofiano und der Finanzminister. Konstantinopel, 21. November. Der Sultan ließ zum Andenken an den Besuch des deutschen Kaiserpaares eine goldene Medaille prägen, welche auf der einen Seite das türkische Wappen und auf der anderen das deutsche ge- die 45 sichtsthurm krönen wird. Die von Herrn Architekt Stein sehr genial entworfenen und durch Herrn Mayer gezeichneten Pläne sind in den Schaufenstern des Möbelsabrikanten Herrn W. Reiber ausgestellt, woraus wir nicht verfehlen wollen an dieser Stelle darauf aufmerksam zu machen. dem Reichstage zu beantragen, daß den §§ 19 und pos. 5 deö Bankgesetzes folgende abändernde Fassung Entbindungsanstalten wurden 398 Kinder geboren, davon todtgeboren 22, gestorben nach der Geburt 13. In Oberhessen bestehen außer den bereits erwähnten Gießener Anstalten: das Städtische Hospital in Alsfeld (15 Betten), das Städtische Hospital zu Friedberg (55 Betten), daö Städtische Kurspital in Bad Nauheim (36 Betten), die Krankenanstalt für Gewerbsgehilfen und Dienstboten in Butzbach (11 Betten) und das Hospital zu Vilbel (25 Betten). Private Krankenanstalten besitzen Büdingen im Mathilden-Hospital, Rieder- Weisel im Johanniter - Krankenhaus, Bad Nauheim in der Kinderheilanstalt Elisabethenhaus und Lauterbach im Privatkrankenhaus. Londorf, 22. November. Im Saale des Herrn Gast- wirth Kliebe dahier hält Sonntag den 24. November, Nachmittags 3 Uhr, Herr LandwirthschaftSlehrer Spieß von Alsfeld einen Vortrag über „Aufzucht und Fütterung von Zucht-, Milch- und Mastvieh". Erben hinterließ, war ans dem Großherzogthum Hessen gebürtig. Die Firma F. I. Bothos in Mainz sucht nach vermischter. Greifswald, 15. November. Geh. Rath Mosler, ein geborener Hesse, welcher vor 15 Jahren an der medicinischen Klinik in Gießen erfolgreich thätig war und aus jener Zeit eine große Anzahl Freunde unter den Beamten und Aerzten deö Großherzogthums zählt, der durch seine zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten, besonders sein hervorragendes Werk über Leukämie, in allen Theilen unseres Vaterlandes rühmlichst bekannt ift, feierte heute dahier sein 25jähriges Jubiläum als Director der medicinischen Klinik. Am Vormittag war eine erhebende Feier im Universitätskrankenhause. Zahlreich waren die Gratnlationen, welche dem Jubilar in seiner Wohnung zu Theil wlirden. Den Glanzpunkt des Festes bildete ein großartiger Fackelzug der Studenten, dem ein Commers folgte. Hanau, 20. November. Das junge Mädchen, welches die Aerzte durch Amputation der beiden Arme und eines Beines am Leben zu erhalten hofften, ist, wie man uns mit- theilt, diese Nacht ihren Brandwunden erlegen. Nun ringt noch eines der Opfer der Katastrophe mit dem Tode. — Erbschaft von 10 000 Dollars zu erheben. In Seattle, Nordamerika, starb kürzlich ein gewisser Friedrich Crede oder Krede mit Hinterlassung eines Vermögens von ca. 10000 Dollars. Der Verstorbene, welcher keine directen CocaUs und provinzielles. Gießen, 22. November. — Aus zuverlässiger Quelle erfahren wir, daß sich der frühere Großh. Provinzialdirector der Provinz Oberhesscn, Herr Br. Boekmann, am 1. Octobcr aus Marston Hall, einem Landsitze im Südwesten Irlands, mit Miß Marian Whittaker, die er auf seinen Reisen in Italien kennen lernte, verlobt hat, nnd das; die Vermählung am 26. l. Mts. aus Brighton Lodgc zu Monkstown, County Dublin, Irland, dem künftigen Wohnsitze, stattfinden wird. Monkstown ist ein beliebtes Seebad und liegt dicht bei Kingstown, dem Hafen Dublins, an der prächtigen Bay von Dublin. — Sitzung Großh. Handelskammer vom 19. November 1889. Anwesend waren die Herren Koch, Klingspor, Heichelheim, Katz, Kraatz und Scheel. Zn der am 19. November l. I. in Berlin abgehaltcncn Sitzung des deutschen Handelötags hat die Kammer eine Eingabe cingcreicht, welche die Erweiterung des Maximalgewichts für einfache Briefe von 15 aus 20 Gramm beantragt. Seitens der Handelskammern zu Osnabrück und Frei- bnrg sind der Kammer Eingaben an den Reichstag zugegangen, welche die Ermäßigung der Fernsprechgebühren in den mittleren und kleineren Städten von 150 auf 100 Mk. bezwecken. Die Kammer hat beschlossen, dieselben durch eine ent- Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst 23. Sonntag nach Trinitatis, 24. November: Gedächtnißfeier für die Verstorbenen. Vormittags 9Vz Uhr: Plärrer Schlosser. Nachmittags 2 Uhr in der Friedhofskapelle: Pfarrer Dr. Nau- Abends 6 Uhr: Liturgische Andacht. Pfarrer Dingeldey. Kinderkirche, Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser. Bibelstunde am Mittwoch den 27. Novbr-, Abends 8 Uhr, in der Kleinkinderschuie, Philipper-Brief Kap. 3, Paulus und die Irrlehrer, Gesetzes- und Glaubensgerechti^keit, der höchste Giwmn. Murrer ttr. Naumann , r rr * Am 1 Advcnt, 1- December: Beichte und Herl- Abend- mabl im' Vormittagsgottesdiensi. An diesem Sonntag Collecte für die Kirchenkasse zur Vermehrung deö Kapitalvermögens der Pfarrgeschäste in der Woche vom 24. bis 30. November besorgt Pfarrer Schlosser. Katholische Gemeinde. Letzter Sonntag nach Pfingsten, 24. November. Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um Va8 Uhr Gelegenheit zur hl. Beichte. . m ,, „ . Sonntag: Morgens von 6 Uhr an Gelegenheit zur hl-Beichte; um V»7 Uhr Austheilung der hl. Communion; uml >/,8 Uhr Frühmesse ; um »/»IO Uhr Hochamt mit Predigt. Nachmittags um Vt3 Uhr Christenlehre und Andacht- Abends um 6 Uhr Herz-Maria-Bruder- schaftsandacht mit Predigt. Gottesdienst in der Synagoge. 23. November. Freitag Abend 400 Uhr, Samstag Morgen 8* Uhr, Samstag Mittag 3m Uhr, Samstag Abend 460 Uhr. Sc. Kvnigl. Hoheit der Großherzog wohnte nebst den Prinzessinnen Irene nnd Alix, sowie dem Staatsministerium der Vorstellung bis zum Schlüsse bei. Die von Darmstadt und Mainz abgelasscnen Extrazüge hatten viele Gäste nach Worms geführt. Zahlreich vertreten war unter diesen die Presse. M. * Statistisches. Im Großherzogthum Hessen bestanden im Jahre 1888 26 öffentliche Krankenanstalten, 6 Privat- Krankenanstalten , 1 öffentliche und 3 Privat - Augenheilanstalten, 2 öffentliche Irrenanstalten und 2 öffentliche Entbindungsanstalten. In den 32 Krankenanstalten befanden sich 1752 Betten oder Plätze und wurden verpflegt 7067 männliche Kranke mit 192,283 Tagen, 5362 weibliche Kranke mit 171,091 Tagen. Von den öffentlichen Krankenanstalten befinden sich 9 in der Provinz Oberhessen mit 385 Betten, es wurden verpflegt 2992 Kranke in 77,524 Tagen. Die chirurgische Klink der Universität Gießen wies auf 115 Betten mit 851 Verpflegten, die mcdicinische Klinik 104 Betten mit 1145 Verpflegten, die Frauenklinik 24 Betten mit 231 Verpflegten- es kämen sonach allein auf Gießen 253 Betten mit 2213 Verpflegten. An Privat-Krankcnanstalten besitzt Oberhessen 6 mit 130 Betten und 541 Verpflegten, darunter die Balser'sche Stiftung zu Gicßeu mit 24 Betten. Di: Zahl der Augcnheilanstalteu innerhalb des Großherzogthums betrug im Jahre 1888 4, wovon nur die Augenklinik der Landesuniversität mit 47 Betten eine öffentliche ist. In den Apgenheilanstaltcn wurden verpflegt 562 männliche und 418 weibliche Kranke. In der Landesirrenanstalt zu Heppenheim befanden sich 440 Betten, verpflegt wurden 506 Kranke an 165,369 Tagen, in dem Landeshospital Hosheim waren 413 Betten, 459 Kranke an 151,181 Tagen. In der Entbindungsanstalt zu Gießen betrug die Zahl der Verpflegten 157, in der Entbindungsanstalt zu Mainz 238. In beiden sprechende Petition au den Reichstag zu unterstützen. Die in dem § 19, bezw. 44 poa. 5 des Bankgesctzes vom 14. März 1875) bezüglich der Annahmepflicht von Banknoten in Städten unter 80,000 Einwohnern enthaltenen Beschränkungen sind schon lange als ein Mißstand empfunden worden und haben der Kammer Veranlassung gegeben, bei 44 Alspreiswerthes, practtsches WeiMaMSsefchenkempfehle ich: Rodfeid. Nastroden (ganz Seide) Mk. 16 80 p. Robe, sowie Mk. 22.80, 28—, 34.-, 42—, 47.50 nadelfertig. 6s ist nicht nothwendig, vorder Muster kommen zu lassen; ich tausche nach dem Fest um, was nicht conocnht Muster von schwarzen farbigen und^ weißen Leiden- ftoffen umgehend. Briefe kosten 20 Pf Porto. Sridenfabrik D^oöt G. llenneberg (K. u. K Hoslief.) Zürich. |>4 9 Wappen mit einer ErinnerungSschrift an den Besuch trägt. Vorläufig sind nur drei Medaillen geprägt, welche für den Sultan, den Kaiser und die Kaiserin bestimmt sind. Dieselben befinden sich in kunstvoll gearbeiteten Etuis. — Die griechische Regierung erklärte sich mit der Ernennung des Bot- sch .störathö Onou zum russischen Gesandten in Athen einvcr- standen. — Dem Journal „Etoile beige" ist der Postdebit entzogen worden. — Anläßlich deö Geburtstages der Königin von Italien empfing der Botschafter Blanc die Mitglieder der italienischen Colonic. Die italienischen Schiffe im Hafen waren beflaggt. Washington, 21. November. Den Kriegsschiffen „Talapoosa" und „Richmond" unter dem Commando deö Admiralö Gillis ist besohlen, nach Brasilien abzugehen. Nio de Janeiro, 21. November. Die provisorische Negierung verfügte die Einführung deö a l l g e m e i u e n S t i m m recht s. Das städtische Spiet- und Kstyaus ?u Worms. (Ortgtuaweltcht.) Ein Tag wie der 20. November 1889 muß für die Bürger der Stadt Worms unvergeßlich bleiben. Je mehr wir uns daran gewöhnen, die Geschichte der Menschheit und eines Volks nicht nach Schlachten und Siegesthaten im Kriege, sondern nach den Errungeitschaften nuf geistigem Gebiete zu betrachten, je mehr gewinnen solche Tage daö Ansehen von Culturmarksteinen. Es vereinigte sich alles, um die Einweihung des neuen Kunsttcmpels, der sich mit seinen Sielen und den Mitteln, welche er zu ihrer Erreichung wählt, gleichsam in den Dienst der Volkserziehung stellt, zu einer würdigen und harmonischen zu gestalten. In die festliche Stimmung führte 11118 sofort der Anblick des reichen Schmnckcü, der ans die znm Spielhattse leitenden Straßen nnd dieses selbst verwendet worden war. Für die geschmackvolle Decoriernng sollen nicht weniger als 15000 Mark verausgabt wordeu sein. DaS Theater selbst macht einen ebenso soliden als stilvollen Eindruck. Aus luxuriöse Ausstattung trifft man nirgends, das würde ja auch dem Zwecke nicht entsprechen, aber dem Sinne für Schönheit und Harmonie ist im Großen und Kleinen Rechnung getragen worden. Interessant und völlig abweichend von dem Herkömmlichen ist die Bühnenaulage, deren Theilung in eine Vorder- und Hinterbühne und deren Coulissenmangel — die Decora Honen für daö Volköschanspiel sind nur durch dunkle Vorhänge markiert — an daö alte Shakespcare'sche Scenengerüst gemahnt. Wenn die Theilnahme der Hörer sich ganz aus die Handlung sammeln kann und durch kein Nebeninteresse für Auöstattnng und dccorativeö Beiwerk abgelenkt wird, soll sich nach der Meinung Friedrich Schönö, dieses hochgebildeten Knnstmäcenö und geistigen Urhebers deö neuen Theaters, die reinste und höchste Wirkung einstellen. Uebrigens sehen die [ Gründer deö Wormser SpielhanscS von einer extremen Durchführung dieses Prinzips verständigerweise ab und wollen eine Kennzeichnung des OrtS durch Decorationen für bestimmt Stücke beibehalten wissen. Das Herrig'sche, eigenes zur Eröffnung gedichtete Stück „Drei Jahrhunderte am Rhein" behandelt vorzugsweise die Drangsale, welchen die rheinische Bevölkerung während der Regierung Ludwigs XIV. ausgesetzt war und die in der Zerstörung von Wormö einen ihrer Höhe punkte erreichte. In die Vorführung der Zeiten deö Leidens und der Ohnmacht mischen sich die mit Begeisterung verkündeten Prophezeihungen einer besseren Zukunft. Wenn das Publikum in den Schlnßgesang „Deutschland, Deutschland über alles . . ." mit cinstimmt, hat man daö Bewußtsein, daß alle die vorgesührten Bilder nur in Scene gesetzt wurden, um uns den erfreulichen Contrast zwischen dem jetzigen Loose Deutschlands und dem einstigen zu Gemüthc zu führen. Ein Drama kann man das Herrig'sche Stück nicht wohl heißen, es ist vielmehr ein Abschnitt Geschichte, der zu lehrhaftem Zweck, in leicht verständliche Verse gebracht und in der Form von Rede und Gegenrede an eine Menge Personen in historischem Kostüm vertheilt worden ift. Diese | lockere, zu keinem festen Mittelpunkt und keinen wirklichen Charakteren eö bringende Kunstform ist, ehrlich gestanden, wenig nach unserem Geschmack. Auch vermögen wir die tiefere symbolische Bedeutung von solchen Zwischenpcrsonen wie die deö Vater Rhein und deö diesen um den Verlauf der geschichtlichen Ereignisse befragenden Fremden, welche hier die Rolle von Ehrenhold und Rathöherr übernommen haben, nicht gut einzusehen. Man sagt uns zwar, die ideale Gemeinschaft zwischen Publikum und Schauspieler soll auf diese Weise her- gestellt werden, aber eö fragt sich, ob dieses nicht etwas weniger äußerlich zu Stande kommen könnte. An die Eiustudirnng der Herrig'schen Composition ist augenscheinlich viel Kraft und Zeit gewendet worden und wir wurden denn auch durch eine Aufführung überrascht, die alles bot, was man von Dilettanten verlangen kann. Richt weniger als 171 Spielgcnossen aus der Wormser Bürgerschaft betheiligten sich an der Vorstellung, die unter der Regie der Herren Hof schauspieler Werner ^Darmstadt) und Basser m a n n (Mannheim) stand. Diese Künstler wirkten auch selbst mit; Ersterer zeigte sich als König Ludwig von Frankreich, welchem eine Scene gehört, und Letzterer trat auf als protestantischer Pfarrer Tcxtor. Ein erfreulicher und nicht schablonenhaft eingeführter Zug in der Herrigschen Dichtung ist es, daß der Religionshader angesichts der allgemeinen deutschen Noch schweigt und evan gclischer und katholischer Geistlicher sich in ihren Bemühungen die Stadt zu retten, kameradschaftlich begegnen. Den musikalischen Theil leiteten die Herren Mnsikdircctor Gernsheim (Rotterdam), Kiebitz (Worms), Hänlein (Mannheim). Derselbe bestand in choralartigen Gesängen, einem nach Wagner'schen Motiven gearbeiteten Orgelvorspiel und patriotischen Liedern im Volkston, unter welchen die Weise „O Straßburg, 0 Straßburg", zu welcher Herrig neue Strophen gedichtet hat, besonders wohlthuend berührte. Neichöbank sind, nur entweder zur Einlösung präsentirt ober zu Zahlungen an diejenige Bank, welche dieselben ausgegeben hat, ober zu Zahlungen an bem Orte, wo letztere ihren 1 per Temperaturweclisel in den meisten Menschen Hauptsitz hat, verwendet werden. r$on b^aib jtbr nucd'hetlig, weil Di. Dem Körper zugesührten Speisen hmä mitnetheilt wird ist der Bau eines neuen I zu sehr von dem Einfluß Der Witterung alterirt werden, und mithin — Wie uuv mirgergeiir ronu, uti ouii uh» metbauuna8ornene schädlich wirken. Dazu kommt noch oie Boothauseö für die hiesige Nudergefellschaft nunmehr definitiv Schwerverdauiiwkett einer großer Anzahl Berichte, sodaß selbst Ei- beschlosseu und wird mit der Ausführung, sobald es bte Wit- ^achsenen die Unannehmlichkeiten des Durchfalls nicht erspart bleiben, teruno erlaubt, begonnen werden - derselbe wird aus den seit- Die einsichtsvolle Hausfrau kann Dunem llcbclftanbe leicht abMren, Ijerigeit Bootplatz an die Lahn zu stehen kommen nnd nicht wenn l« Um W-Ml-n-nUsU^mnol Fra.k^A«- allein Lagerrranm für die Boote enthalten, sondern im Sommer Brunnen und Durchfall gehoben und Dem Körper eine wohl; auch einen angenehmen Aufenthalt für die Mitglieder und 8Chmekende, heilsame und kräftige Nahrung zugeführt. Franks deren Familien bieten. Außer dem im Erdgeschoß für 14 Boote Avenacla ist zu Mark 1.20 die Büchse erhältlich tu De' vorgesehenen großen Raum, werden im ersten Stock noch große Gmii Fischbach. _________________r luftige An- und Auskleideräume, ein Schlafzimmer, Sitznngs- — {^ür bk beste Gavotte bat „Bolls Musikalischer Haussaal, sowie zwei Veranbas geschaffen, währenb ben ganzen Unb Familienkalender" 1890 (mit 18 Musikbeilagen der beliebtesten *.«« W» 8-*. «-* | «sffiiÄÄÄ tSÄÄÄTdSS Hofmann, Moritz MoSzkowSkt und Philipp Scharwenka. Die näheren Bedingungen sind in dem Kinder selbst zu crseheu geben werbe: § 19. Absatz 1. Die Reichsbank ist verpflichtet, Noten bei* vom Reichskanzler nach ber, Bestimmung im § dieses Gesetzes bekannt gemachten Banken sowohl in Berlin alö auch bei ihren Zweiganstalten znm vollen Nennwerth in . ^berechtigten. Zahlung zu nehmen, so lange die ausgebende Bank ihrer einer Fabrik zu Uljingen (Württemberg) ist in NoteneuilofnugSpflicht Piinktlich nachkommt. Die auf bi f &cr ^adjt znm Donnerstag ein Arbeiter unbemerkt in ben Wege angenommenen Banknoten hülfen nur entwebei zur ^^ichkefsel gefallen unb bie ganze Nacht mit den Waaren Einlösung präsentirt ober zu Zahlungen an Diejenige lauf, fodt worben, fobaß sämmtliches Fleisch von ben Knochen welche dieselben ansgegeben hat ober zu Zahlungen an bem J am Morgen nur noch bas Gerippe bes Ver- Orte, wo letztere ihren Hauptsitz hat, verwenbet werben. aufaefnnben worben ist. § 44 pos. 5. Die Bank verpflichtet sich, alle bentschen un9lUcEten ourgetunoen woroen rp. ---- Banknoten, bereit Umlauf im gesummten Reichsgebiet gestattet ist, an ihrem Sitze, sowie bei ihren Zweiganstalten zu ihrem vollen Nennwerthe in Zahlung zu nehmen, so lange bie Bank, welche solche Noten ausgegeben hat, ihrer Noteneinlösnngs- pflicht pünktlich nachkommt. Alle bei einer Bank eingegangenen Noten einer anberen Bank dürfen, soweit es nicht Noten ber Ckntral- Vaiar A. Baer Marktpl. 9 aH1--escheakempWeich.' Selbe) Mk. 16 80 34.-, 42.-, 47.50 nadel- )rt)tr Muster kommen zu' dq5 nid)t coMinht en unb »t^rn Le'bem iorto. Südenfabiik D^vöt j Zurich. [94 9 lWU,b „flW n' ^ie a,v. >*ah* K Na e ?ett=n) pab^ä$iciet* e”'*«Ä Mehrer ""d t)On ölltten>ng von . in den meisten Menschen n Körper zuMritn Speisen alleriri werden, und mithin ken. Dazu fommt noch Die il Süchte, sodaß selbst «re- irchfalls ntchk erspart bleiben, n Uedelstande leicht abbayn, einmal ein aus Fraeks Ave- IfÄ» MMbeilagen der beliebtesten . 00 Mark und c.l.en s&Ä LtadtMciu meinde. 1124. November: storbenen. Lt Pfarrer r? Uhr.Warrer en 27. Sioft Bb die aftSrff** 1 Hit Abend- Loche fen Qn betM'er/ ein IQr und au& .lC,n,^ert ^eamfe3eit durch 1‘ein, Neu 's fpjn r Wttlfyn '“ÄiF ^'7", Alch'Im ^rden. ®tn @( ™ »«'9er M(R Z Mädchen, welches *7 A« und eines lst, wie man uns mit- 7« erlegen. g?u„ '«°"he mit dem T°dc ittttW«. 3n Seattle, ««er Friednch (Sxtbt es Vermögens von ca. 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Zur Empfangnahme oder Beischreibung der Zinsen pro 1889 für Einlagen zur hiesigen Spar- und Leibkasse sind folgende Zur Schmückung der Gräber empfehle reiche Auswahl in frischen und getrockneten Kränken und Bouquets, owie: Winteraster und Grica im Laden Liodenplatz Nr. 13 und Gärtnerei Grünberqer» straße zu billigen Preisen. [9416 Karl BergeL Gießen, 6. November 1889. Großh Ortsgericht Gießen. I. A.: Vogt. eine goldene Damenuhr mit do- Kette. 9426 Born, Gr. Gerichtsvollzieher zu Gießen. Totat-ÄusverKauf! Schmidt 8$ Repp, Bahnhofstraße 29 machen auf ihren großen Ausverkauf wegen Auflösung der Firma in Hut-, Schirm- und Pelzwaaren (Selbstkostenpreis) aufmerksam und empfehlen zu und unter Einkaufspreis: Pelzmäntel, Musse, Pelzkragen, BaretS, BoaS, Fuß- und Jagdtaschen rc., nur eigencs Fabrikat in hochfeiner Ausführung. 9202 Caviar frisch eingetroffen bei (’Ar. JLif l Oefterr. Stlberrente 102.301 Rufs. 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