Nr. 299. Erstes Blatt. Sonntag den 22. December 1389. Der Hießtner -«Zeiger crWint täglich, mit Ausnahme des Montags. Die Gießener misien v tätler werden dem Anzeiger wöchentlich dreimal beigelegt. Gießener Anzeig er Kenerat-Mnzeiger. Vierteljähriger -vonnementspreiB: 2 Mark 20 Pfg. mit Bringerlohn. Durch die Post bezöge» 2 Mark 50 Pfg. Redaction, Expedition und Druckerei: Schukfirahe Ar.7. Fernsprecher 51. 2lints- und Zlnzeigeblatt für den Kreis Gieren. Annahme von Anzeigen zu der Nachmittag- für den folgenden Tag erscheinenden Nummer bi- Bonn. 10 Uhr. Hraüsöeitage: chießener Aamitienökätter. Alle Annoncen-Bureaux deS In- und Auslandes nehmen Anzeigen für den „Gießener Anzeiger" entgegen. gebrannt. Das Feuer kam im Innern des HauseS nm 31/, Uhr zum Ausbruch und verbreitete sich mit ungeheurer Raschheit, so daß alSbald daS erste und zweite Stockwerk in vollen Flammen standen. In kurzer Zeit bildete das ganze Amtlichem Theil. Gl eben, den 19. December 1889. Betreffend: Die Ausführung der allgemeinen Bauordnung; hier: die Gebühren der Bezirksbauausseher und Sachverständigen für Prüfung genehmigungspflichtiger Bauten. Das Grohherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzh. Bürgermeistereien deS Kreise-. Nach dem Schlußsatz unseres Ausschreibens vom 1. August 1887 (Gießener Anzeiger Nr- 181, zweites Blatt) ist uns vierteljährlich ein Berzeichniß über die Gebühren der Bezirks- Bauausseher und Sachverständigen einzusenden, beziehungsweise zu berichten, wenn keine derartigen Gebühren erwachsen Diejenigen von Ihnen, welche mit der Erledigung dieser Auflage noch im Rückstände sind, werden hierdurch an Ein- sendung der Verzeichniffe für das HL Quartal d. Js. binnen 8 Tagen erinnert. v. Gagern. Bekanntmachung. An die Großh. Bürgermeistereien des Amtsgerichts Bezirks Gießen. Sie wollen gefälligst in Ihren Gemeinden bekannt machen laffen, daß unser Geschästslocal sich nunmehr Westaulage 10 dahier befindet. , Zahltage find: Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag jeder Woche, Vormittag 8 bis Nachmittag 1 Uhr. Besondere Bekanntmachungen für Gießen finden nicht mehr statt. Gießen, am 21. December 1889. Großh- Districts-Einnehmerei Gießen 1. _____ Platz.______ Gefunden: 3 Schirmüberzüge, 1 Messer, 1 Partie Pseifenremiger, 1 Rock, 2 Hundemaulkörbe, 1 Pserdegurt, 1 Schürze, 1 Taschentuch mit Geld, 2 Quästchen, 1 Armband, 1 Portemonnaie mit Inhalt, 1 Broche. Gießen, am 21. December 1889. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Fresenius. Neneste Uadiricbten. Wolffs telegraphisches Corrcspondenz-Burcau. Berlin, 19. December. Der „N. A. Z." zufolge gilt es .als sicher, daß der Reichstag sich in seiner nächsten Session mit einem Gesetzentwurf, betreffend das Einschreiten gegen die Trunksucht, beschäftigen wird. — Die Nachricht, daß bereits Entscheidungen in Bezug aus die nächstjährigen Kaisermanöver ergangen seien, erweist sich als unzutreffend. Berlin, 20. December. In der am 19. d. M. unter dem Vorsitz des Vicepräsidenten des Staatsministeriums, Staatsseeretär des Innern Dr. v. Boettichcr, abgehaltcnen Plenarsitzung des Bundesraths gelangte die Nachweisung der Veränderungen im Bestände des als Eigenthum deS Reichs scstgestellten Grundbesitzes zur Vorlegung. Bon ferneren, neu eingegangenen Vorlagen wurden den zuständigen Ausschüssen 'überwiesen: der sechste (Schluß-) Bericht der Voll zugscommission für den Zollanschlnß Bremens, das im Haag am 15. November 1889 unterzeichnete Uebereinkommen mit dem Königreich der Niederlande zum Schutze verkuppelter weiblicher Personen, sowie eine Vorlage wegen Bildung einer besonderen Müllerci-Bernssgenoffenschast für das Gebiet des Königreichs Bayern, ausschließlich der Pfalz. Sodann wurde über die Besetzung der erledigten Stelle eines Mitgliedes der Disciplinarkammer für elsaß-lothringische Beamte nnd Lehrer in Colmar, sowie den Anträgen der zuständigen Aus schüssc entsprechend über eine Ergänzung der Ausführungsbestimmungen zum Zuckersteuer-Gesetz, ferner über die ausnahmsweise Zulassung eines Steuermanns zur Seeschifferprüfung für große Fahrt Beschluß gefaßt. Eine größere Anzahl von Eingaben aus dem Bereich des Zoll- nnd Steuer wesens gelangte nach den Anträgen der zuständigen Aus schüssc zur Erledigung. Dem Entwurf einer Verordnung wegen alsbaldiger Inkraftsetzung der 18 und 140 des Jnvaliditäts und Altersversicherungsgesetzes wurde die Zn stimmung -ertheilt, ebenso einem Anträge Hessens, wonach die dortigen staatlichen Tiefbaubetriebe vom Beginn des Jahres 1890 ab aus der Tiefban-BernfSgenvssenschaft aus zuscheiden sind. Den Schluß machte die Vorlegung von Eingaben. Berlin, 20. December. 3« der vergangenen Nacht brach in der Straßburgerstraße 57 ein großes Schadenfeuer aus, wodurch die Fabriken von Liefeldt, Krause und Ohl schläger, sowie die Dampfschneidemühle und die Nudellager von Wollkopf & Comp. vollständig eingeäschert wurden. Mehrere hundert Arbeiter sind arbeitslos. Neunkirchen, 20. December. Die heute Nachmittag hier stattgehabte große Versammlung der Belegschaften der Grüben Kohlwald, König, Heinitz und Dechen ging ohne Beschluß auseinander, als der Bürgermeister Ludwig die Entfernung der zu den Gruben nicht angemeldeten Fremden, darunter der Bergleute Warten und Bachmann, verlangte. Hamburg, 20. December. Die für Hauptmann v. Francois in Südwestafrika bestimmte Schutztruppe, 41 Mann, schiffte sich heute Mittag an Bord des Wormann'schcn Dampfers „Lulu Bohlen" nach Sandwichhafen ein. Wien, 20. December. Im Herren Haufe sprach der Ministerpräsident Graf Taaffe im Auftrage des Kaisers die Vertagung des Reichsraths aus. Prag, 20. December. Bei der Jmmatriculatiou an der czechis chen Universität hielt der Rector eine Ansprache, worin er die Studentenschaft vor den Schmeichlern;warnte, welche dieselbe auf Abwege führen wollen. Pest, 20. December. Das „Deutsche Theater" ist heute Nachmittag m Brand gerochen und vollständig niedcr- Theater ein Flammenmeer. Um 4 Uhr stürzten der schnür hoben und die Decke des Zuschauerraums, um 41/2 Uhr auch das Dach ein. In Folge der großen Hitze war eine Bergung der Requisiten unmöglich. Die gesammtc Feuerwehr arbeitete mit der größten Anstrengung an der Bewältigung des Brandes, der indessen auch die Nachbarhäuser ergriff, auf deren Dachstühlen der Brand fortdauerte. Menschenvcrlust ist nicht zu beklagen, ein Feuerwehrmann wMde leicht verletzt. Die Spitzen der Behörden und der Minister des Innern, Graf Teleky, waren auf der Brandstätte anwesend. Paris, 20. December. Die Militärschule Saint Ehr ist gestern wegen der Grippen • Epidemie bis zum 3. Januar geschlossen worden. Toulon, 20. December. Das Submarineschiff „Gimnote" setzt die unterseeischen Probefahrten fort. Es durch kreuzte gestern die Rhede nach allen Richtungen, vermied die Ketten, Bojen und Ankergründe und fuhr unter den Panzer schiffen hinweg. Die außerordentliche Leichtigkeit der Umschau gestattet den Befehlshaber in weitem Umkreise Alles auf dem Meere wahrzunehmen, obgleich das Schiff selbst in gewisser Tiefe sich fortbewegt. London, 20. December. Die amtliche „Gazette" ucr össentlicht den Schutzbrief der englischen südafrikanischen Gesellschaft. Das Gebiet derselben liegt nördlich von Britisch Bcchuanaland, nördlich und westlich der südafrikanischen Republik und westlich von den portugiesischen Gebietstheilcn. Der Schutzbrief xrtijeilt der Gesellschaft keine Jurisdiction über den Diftrict Dati und legt ihr auf, den Sclavenhandel in ihren Gebietstheilen abzuschaffen. Das BetriebScapital beträgt circa eine Million Pfund Sterling. London, 20. December-. Nach einer Meldung der „Times" aus Shanghai sind sämmtliche Eiseubahnprojecte in Folge politischer Umtriebe und wegen der Abneigung der Bevölkerung gegen dieselben auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Madrid, 20. December. Bisher zählt man im Ganzen gegen 20000 Influenza-Erkrankungen. Unter den Erkrankten befindet sich der Ministerpräsident, der Minister des Auswärtigen und der Kammerpräsident. Mehrere Schulen sind geschlossen. 'Brüssel, 20. December. Heute trat die zur Prüfung der Fragen betreffs der Unterdrückung des SclavenhandelS zur See eingesetzte Commission zusammen. Es wurden die allgemeinen Gesichtspunkte über mehrere Fragen aufgestellt, die Discussion darüber jedoch bis zur Rückkehr der Bevoll mächtigten aus den Weihnachtsferien verschoben. Sydney, 19. December. Dem „Bureau Reuter" wird aus Samoa vom 10. December gemeldet, daß Malte t oa zum Könige proclamirt ist. Derselbe hißte seine Fahne und wurde von den Consuln Deutschlands, England und der Vereinigten Staaten von Amerika formell anerkannt. Feuilleton. Au» der Keichshauptstadt. Berlin, 19. December 1889. InfluenzaNicht das Wetter, nicht das nahe Wcih- uachtssest, nicht die Schloßsreiheit, nichts von allen diesen so hochinteressanten und interessirenden Tagesfragen beschäftigt die Berliner. All' ihr Denken und Fühlen faßt das eine Wort zusammen: Influenza! Man muß erstaunen, daß noch immer eine so zahlreiche Menschenmenge auf den Straßen sich bewegt, man darf sich füglich darob verwundern, daß die Pferdcciscnbahnen und Omnibusse mit Passagieren angefüllt sind und man darf kopfschüttelnd sich die Frage vorlegen, wo nur in den Restaurants und sonstigen öffentlichen Localen alle die Leute noch Herkommen, die da so munter und fröhlich beieinandersitzen, als ob es gar kein Schnupfenfieber, Grippe oder wie Jedermann modern diese „Modekrankheit" benennt, als ob es gar keine Influenza gäbe, und als ob Diejenigen, die darüber klagen, Heuchler, und Diejenigen, welche über diese Krankheitserscheinung als eine Epidemie schreiben, Lügner seien. Und doch ist weder das Eine noch das Andere der Fall. Diejenigen, die da klagen, haben alle Ursache dazu, und Diejenigen, so über die garstige Krankheit und ihr zahlreiches Auftreten schreiben, haben hierzu nicht minder alle Berechtigung. Berlin ist wirklich krank und wenn man die Leute vernimmt, so muß man fragen: „Wer ist denn eigentlich noch gesund?" oder „Wer ist denn eigentlich noch nicht krank gewesen?" Denn wohin Sie auch Horen, wen Sie auch sprechen mögen: Entweder bemerkt er Ihnen im Laufe deS Gesprächs, daß er fühle, wie etwas „bei ihm im Anzuge sei", oder er berichtet, daß er bereits mehrere Tage im Bette absolvirt und der Influenza den Tribut seiner Hochachtung (!) gezollt habe. Kein Wunder daher, daß unser öffentliches und privates Leben unter dem Einflüsse des allgemeinen „Verschnupftseins" steht. Die Hälfte der Kinder, die sich noch in der Klasse eingefunden, wird von einem nur „vertretungsweise" amtirenben Lehrer unterrichtet. Die Gerichte können ihre angesetzten Termine nicht abhalten, da entweder eine der Parteien für die Grippe Partei ergriffen hat oder ein Zeuge durch seine Abwesenheit Zcugniß ablegt von der Anwesenheit der Epidemie, oder weil endlich gar ein Richter den Beweis liefert, daß die Krankheit so ungerecht ist, selbst vor der Verkörperung des Rechts nicht Halt zu machen und den corpus des Juristen ebensogut oder vielmehr schlimm heimsucht wie denjenigen eines gewöhnlichen Sterblichen. Sogar eine gesunde Entwickelung des Vereins- und Versammlungsrechts ist zur Unmöglichkeit geworden. So leuchtete ein eigentümlicher „Unstern" über der öffentlichen Protestversammlnng, welche am Dienstag der Verein zur Wahrung der Interessen der Gast- und Schankwirthe einberufen hatte und die vielleicht 5 Minuten „tagte". Zunächst war der Einberufer der Versammlung „krankheitshalber" nicht erschienen, hatte jedoch vorsichtiger Weise die behördliche Anmeldung zur Stelle geschickt, so daß ein Vertreter die Versammlung eröffnen konnte. Derselbe machte indessen sofort die Mittheilung, daß auch der Referent, ein Rechtsanwalt, „krankheitshalber" abgeschrieben habe. Und da auch die Versammlung — augenscheinlich ebenfalls „krankheitshalber" — nur sehr spärlich besucht war — es waren höchstens 20 Personen anwesend — so faßte man den nicht überraschenden Beschluß, gar nicht erst in die Verhandlungen einzutreten, sondern gleich die Versammlung aufzuheben und auf bessere Zeiten zu vertagen. — Daß es dem Weihnachtsgeschäft unter solchen Umständen nicht besonders gut ergeht, kann ein Jeder 'wohl leicht sich vorstellen. Auf dem Weih- nachtsmarkt sieht es denn bis jetzt auch so Öde aus, als läge er in den letzten Zügen und als kümmerte sich keine Seele mehr um ihn, der mit diesem Jahre zur ewigen Ruhe gebettet werden soll. Als nicht mehr „zeitgemäß" wird er im Strome der Vergangenheit verschwinden und nach zehn Jahren werden Eltern, die ihren Kleinen von der einstigen rund um das Schloß herum entstandenen Herrlichkeit erzählen wollen, mit den Worten des Märchens beginnen müssen : „Es war einmal!" Heinrich Blankenburg. — Aus einem Steckbriefe. Signalement. Haare: blond. Augen: blau. Nase: gewöhnlich. Besondere Kennzeichens sieht seinem Vater sehr ähnlich. Seit«1' ttt « Rhein» ta lila schein An Wert! Im verkel Na insbesond NB Gardei geht. t. Darle M gotf^ $cofle" tu**1 . An j o- Innen o- Kaffen Nie Gesandten in Berlin. 4 Pfd.) Weißbrod . '2 Pfd.) Schwarzbrod '4 Pfd.) Schwarzbrod Kgr. (2 Pfd.) Weißbrod und Prtoatlc identen Jacoo H/eiket m Öhißcn. (2 Pfd.) Schwarzbrod 2. Sorte (4 Pfd.) Schwarzbrod 2. .Sorte 4 '2 !4 1. Sorte 1. Sorte 1 2 1 2 3 1 2 3 viele Bewohner der Umgegend auszuüben pflegt, einen gesegneten Verlauf nehmen! Washington, 20. Deecmber. Ernennung des Herrn Phelps zu j Schwarzbrod 1. Sorte ) Schwarzbrod 1. Sorte ) Schwarzbrod 1. ©orte ) Schwarzbrod 2. Sorte ) Schwarzbrod 2. Sorte ) Schwarzbrod 2. Sorte . .... 56 26 52 24 bei K. Lenz 23 .....48 bei K. Lenz 46 Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gietzen. E v a n g e r i s cv e G e m e i n b e. Getraute. Den 17. D, Schweinefleisch 60—70 H, Hammelfleisch 50—66 H, Kalbfleisch 56—60 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 4,00—4,50, Weißkraut pr St. 6—8 5>, Zwiebeln per Centner X 8,00—9,00, Milch vr. Liter 12-18 H. Auszug aus den StandesMntsregistevii der Stadt Gießen. Aufgebote. December: 14. Jacob Jung von Rodhetm a. d. Bieber, Dienstknecht dahier, mit Christine Arzt von Lang-GonS, wohnhaft dahier. 16. Karl Beck, gebürtig von WeckeSheim, Posthilfsbote dahier, mit Karoltne Christine Rolhenhäustr von Michelstadt, wohnhaft dahier. Eheschließungen. December: 20. Heinrich Schnöder, Maurer dahier, mit Helene Henriette Herrmann"hrersclbst. 20. Daniel Born, Bäcker von Homberg a. d. O., mit Katharine Karoline Räuber hterselbst. Geborene. December: 11. Dem Fabrikarbeiter Eduard Lind ein Sohn. 12. Dem Kaufmann Johann Heinrich Hof, ein Sohn, Johann Heinrich Konrad Gotthard. 15. Dem Weichensteller Carl Ulm ein Sohn, Hermann Wilhelm Gustav. 16. Dem Kürschner Alfred Wtllmaler em Sohn, Alfred Ignatz Clemens Carl. 18. Dem Kaufmann Carl Krombach eine Toctrter. Gestorbene. D-cember: 13. Ludwig Valentin Jacob Jung, 9 Monate alt, Sohn von Vicefeldwebtl Ludwig Jung dahier. 14. Minna Holzapfel, geb. Busch, 62 Jahre alt, Wittwe des Geheimen Bauraths He-mann Holzapfel dahier. 15. Margarethe Hormann, 16Jahre alt, Tochter von Wridprethändler Johannes Hormann dahier. 16. August Friedrich Louis Heck, 6 Jahre alt, Sohn von Dachdecker Karl Heck dahier. 18. Ludwig Jacob Christoph Petri, 20 Jahre alt, Sohn von Weißbtndermeffter Ludwig Petri II. dahier. 18. Eltfabetbe Schmidt, ged. Stein, 70 Jahre alt, Wittwe des verstorbenen Landwirths Heinrich Schmidt dahier. Bekanntmachung 10120 Gnauth. n ti ArbeitS- Nr. 116. 10104 ru n n 03 80 89 10 w II II n ii ii N 620 1232 932 3302 1824 122 350 Plan, gebäude b) Einfriedigung Glaserarbeiten Schreinerarbeiten Weißbinderarbeiten Tapezierarbeiten Pftasterarbeiten Kostenvoranschlag, Zufolge gestrigen Beschlusses der Stadtverordneten - Versammlung bringen wir hiedurch zur öffentlichen Keuntniß, daß bei den auch für die Folge forlzusttzendm Versuchen der Scbne^b srittgung aus den Straßen auf städtische Kosten unter vorläufiger Ausrechthaltung des bestehenden Lokal Polizeireglements den dazu verpflichteten Anliegern nach wie vor verbleiben soll die Pflicht der Reinhaltung der Trottoirs und ©offen von Schnee und Eis, daß denselben jedoch gestattet sein soll, den frisch gefallenen Schnee von Trottoirs und Gossen alsbald über die Goffe hinweg auf die Straße zu kehren, von wo das weiter Erforderliche sodann aus Kosten der Stadt veranlaßt werden wird. Danach sordern wir die Verpflichteten auf, bei ein tretendem Schneefall äUMfc Den frisch gefallenen Schnee über die von ihnen sreizuhaltenden Gossen hinweg aus die Straße kehren zu lassen. Gießen den 20. December 1889. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Empfehle geohe Auswahl von Nlnst-u.fUtthriweii pflanzen, als ioi3i Maiblumen, Hyazinthen, Tulpen, Primeln, Azaleen, Syringen, Camelien re. billigsten Vreifm. Grabkränze und Bouquets stets vorräthig Louis Becker, Grünbergerstr. 9* ZwangsvQ steigerung. Montag den 23. December d. I., Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich in der Restauration Klingenberg (früher Bramm) Sopbas, Commoden, Buffets, Ver- ticows, Secretäre, Regulatoren, Wanduhren, Spiegel, Nähmaschinen, Teppiche, Weißzeug, vollständ Betten, Kleiderschränke, Bilder, Stühle, Tische, Billard, Kanarienvögel mit Käfigen, Gänse, goldene Vorstecksnadeln, Ringe, Brochen und zwei Uhren, darunter eine goldene. Born, 10124 Gerichtsvollzieher in Gießen. i:iirlsilii‘sihiTriiii!f am 3. Weihnachtsfeiertage Abends 7Vr Uhr im Cafe Ueifo. Geschenke zur Verloosuug wolle man gutverpackt bis spätestens zum 27. dss. Mts. Vormittags, bei Herrn C. Steinhäuser (Neuenbäue) vbgeben. Der VorrilwBttS. [10102 Vergebung von Bauarbeiter« Die nachstehenden zur Erbauung eineS Echulhauses für die Gemeinde Nödgen erforderlichen Arbeiten sollen Montag den 30. December d. I. Nachmittags 2 Uhr, in dem Gemeindebause zu Rödgen im Wege schriftlicher Submission vergeben werden und zwar: Spenglerarbeiten 36 , „ 1 50 9 ll II » ‘ ii ii n 2 » » n 2. ii » ii 2 — ii » >» 2 50 9 ll II ll ii » ii 2 50 ii ii ii 2.50 „ ,, " 2.50 i, „ ,, 1 40 „ „ " 140 ” ” ” i io Als passendes Festgeschenk empfiehlt sich: Ä Der (Graf von Gleiberg. Eine Balladendichtung von H. K. Mters. 10127 Hießen. Kttmann's Wertag. 6'/. 'Rogen. Hefchmackvosse Ausstattung. 1 x empfiehlt unter Garantie der Reinheit nachstehende Weines -- - ,!1' Bordeaux Medoc pr.Fl.X 1.40 „ St. Julien „ » 1 60 Rüster Ausbruch Menescher Ausbruch Tokayer Ausbruch „ „ (extraf.) (Japwein Deutsche Seltersweg IO Seltersweg IO VollständigenSchutz gegen F. Jordan euiluiuiiuiyuuuu>iM.^ava~.. 10n7 ■ » das Eindringen von Zugluft ~™ „ m o dxü a r bet undicht schließenden Ihüren und WM d W ■Hl D O M wr ■ Fenstern gewähren die vielfach preis- bei a? immer 4W/ 10110 Großen-Linden, den 18. December 1889. Fernsprecher No. 51. ä 7 Jl. 50 Kouis liotljHibfrger, Neuenweg 22. v/erden in jeder Schriftart und //Papierscrte angefertigt in der im Schiffenbergerthal. — Nichlmitglieder haben Zutritt. 10101 Das Eomite feinste, garantirt reine «nd echte Krniikeii* und ^rübstückSweiner Tokayer UuSvru«, Malaga, Madeira, Marsala. 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Für ein vorzügliches ^xpottbier, sowie einen guten und billigen Rheintneia werde stets sorgen- 10108 Achtungsvoll M. Weiner. NB. Noch sei bemerkt, daß durch Vorstehendes mein Herren- Garderobe-Geschäft keine Unterbrechung erleidet und wie zuvor werter geht. D. O. e nach dem Bestand vom 30. September 1889. 1. 2. 3. 4. 5. 6. Actrva. Darlehen auf Schuldscheine und Hypotheken An coursirenden Wertbpapieren . . Im Conto - Corrent' verkehr..... An Kausschillingen . Inventar .... Kaffenbestand incl. Rückstände .... 313830 43'37 8555 56006 400 12033 291 69 41 Passiva. 1. Verzinsliche Einlagen 2. Einlagen der Mitglieder ..... 3. Reservesond . . . 4. Gewinnantheile der Genoffenschafter . . 414026 2028 17537 1070 95 29 15 Summe der Actioa 434662 39 1 . Summe der Passiva 434662|39 ■ ■ ■•w Die In i hat der un die größte derungen t können, ha Atm Zum sür das 1- Trotz des alte bleiben Sieben, Mk Getreu es sich treiben, so zur Kenntn Correspond wird der Kürze alles Interesse i bitten wir ausgeben L fällt, welch nach obig« hiesiger C bestellung । senden und Neuhinzutre Pchckung Annahme folgenden 2 W an den B Stadt uu schmuck le Male an ( deutlich v. u>aldunger Obsten Ki migen I, y«ia( n Ottern, h Die ®i^ «.mit“01 wich-nlkch beiges Der «5$ -s: me < i« f«*n bei r? 3«i Vorbote d°n l*ltn Hz ber“iXf Heute Nachmittag verschied dahier unser theurer Gatte, Vater und Grossvater Herr Wilhelm Limperi Gutsbesitzer zu Fürth (Rheinland). Verwandten und Freunden machen wir diese Mittheiluug mit der Bitte um stille Theünahme. C2i<*ssen. den 20. December 1889. ___ _ Die Dtuterbliebetteiit Die Beerdigung findet Sonntag den 22. December, Nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause, Asterweg 34, aus statt. 10115 Für die vielen Beweise herzlicher Theilnahme bei dem Ver- luste unseres unvergesslichen Sohnes und Bruders Ludwig Petri 10130 sagt hiermit innigsten Dank Die trauernde Familie Petri. 101.80 98.60 101.20 98.50 101.45 83.60 90.25 Giseirbahn-PrioritLterr» von Eisenvahn-Actien. Lübeck-Büchner . 58.10 I Ital. Mtttelmeer 56.60 Bank Aetie«. 137.50 137.10 169.30 Binding-Brauerei . Stern- Bad. Anilin- u. Soda- 289.80 289.90 fabrik . . Pfandbriefe. 101.50 106.80 131.75 130.30 Studenten «merikanische Gisenbahn-Bondb. Anton, Handwerks- Paul v. Gallas Bürger- stedaction: A. Schema. 101.50 98.60 101.20 98.50 bursche Lieschen , mädcben 97 — 101.— 189.20 164.20 173.20 114.95 186.60 118.40 101.37 128.90 57.75 63.50 91.40 90.20 87.80 136.25 203.50 174.90 Brand Frinke Gerhardt Klette Fuchs Bermann Honig Rohr Hecht Flieder Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Creditb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Veretnsbank 84.90 102.65 17.65 104.— 107.— 132.50 136.20 202.30 174 — 96.90 101.— 188.— 157.50 173.30 115.50 101.— 98.90 62.60 100.80 100.85 101.— 98.50 182.20 118.— 101.06 129.— 101- 98.50 Helene Pauli Anni Reiners Albert Ullrich Otto Frank Franzis Martin Fritz Mai August Lieber Heinrich Samst Luise Pfeil aUf 27Sür Banken herrscht eine sehr günstige Meinung. Man erwartet allgemein, dass der Januar für diese j!lasse von Werthen stark steigende Gourfc bringen wird cy„ der Tbat wird man für sämmtltche großer- Banken glanzende Jahrksabs-tziussc in Aussicht nehmen können, und di- Gerüchte welche umlaufen und welche wissen wollen, daß einzelne der Institute mit üetchtigkeit höhere als di- tarirten Dividenden zahlen konnten, wenn die Verwaltung nicht vorzoge di- außergewöhnlichen Gewinne zu Rückstellungen zu verwenden, mögen ,um Th-il w-nigstens der Wirklichkeit entsprechen. Der Besitz von Bankactten wird daher sehr fest gehalten und die Coursermäßigungen in den ersten Tagen der Woche hielten fick aus diesem Gebiet in engen Grenzen. Vorübergehend starker osiertrt mnren nur Disconto- G-sellschaft-Anth., weil die Krisis in Argenttnren weitere Fortschritt- macht, und besonders auch die argentinischen Geldanleihen, von welchen das Institut wahrscheinlich noch große Bestände hat, zu weichen beginnen. Dresdener Bank sind be- sonders bevorzugt, aus Grund verscht-d-nartiger G-rucht- über Cap ttals-xhohung und -ine Verbindung mit der Dynamit Trust Compagnie Dem ersteren Gerücht wurde zwar von der Verwaltung widersprochen, aber die Kauflust für diese -Metten dauert fort. Wiener Banken sind ohne besondere Bewegung, aber im Allgemeinen sürste», nochmals vorgelegt und nunmehr genehmigt worden. Die übrigen deutschen Bahnen haben unter dem Eindruck dieser Nachricht sich auch wieder etwas erholt, doch reicht die Besserung nicht hin, die vorwöchentlichen Verluste auszuglerchen. Ausländische Bahnen bleiben vernachlässigt, und die Course, namentlich der österreichischen Actien, sind weiter rückgängig. Eine Ausnahme bilden nur Prag-Duxer mit 5 st. und Buschtherader mit 6 fl. Gewinn. Dux-Bodenbacher haben 10 st. ihrer vorwöchentlichen Einbutze zurückgewonnen. Schweizer Bahnen haben sich m den letzten Tagen aus günstige Einnahme-Ausweise etwas gebessert; doch gehen die heutigen Course nicht über die vorwöchentlichen Schlutzcourfe hinaus. Renten behaupten ihren Stand trotz des theueren Geldes. Bevorzugt waren Orient-Anleihen bei steigender Valuta, und Egppter, da Frankreich angeblich der Convertirung der privilegirten Anleihe zugestimmt haben soll. Der Jndustrieactienmarkt bot außer den bereits erwähnten Montanwerthen nichts Bemerkenswerthes. Prioatdiscont 5 %• 6o/oChic.Milw.s.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 . 5o/oChtc.Mllw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1921 . 6°/oCentr.Pactf.I.Mrtg. rückzahlb. 1896 . . Der Stadtauflase dieses Blattes tlegt 9^r. 13 (die letzt«) de» „WeihnachtSblatt" (6 Leiten) bet £ Cours vom 4% Hessische Obligation. „ Bauern .... „ Baden..... 3«/g Sächsische Rente. . 3 V,o/o BremerStaatsanl. „ Hamb.Staatsrente 40/0 Oestr. Goldrente . „ GriecktscheMonopol- Anleihe . . . 50/g Rumänische Rente . 4«/t0/a Rusüfcke Anl.. Hieronymus Geier . Adam Reiners Luise Maas Deutsche Reichsbank Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenossenschstsb. v.Soergel,ParrisiusLCo. 40/0 Franks. Hyp.-Psdbr. v. 86 ab . . . 3«/2v/oFrnks.Hyp.-Psdbr. 4v/oPreutz.Hup.-Act.-Bk.- Pfandbr. . . . BWo do. . . . . . 40/oPreuß. Centr.-Bod.- Cred.-Psandbr. bis 1885 ..... 4v/»DeutscheGrundschld.- Bk.-Psandbr. 3Wo do...... 31/2% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . . 40/0 Meininger Pfandbr. Fleck, Stiefelputzer Der Wirth z. Karneol BörsenwoeheVderichr WaNNerseSBäetoeu, Bankgeschäft - Druck und »irkg der BrRhl'schm Druckerei (Fr. Ttzr. Pietsch) ta «ieß« Die heutige Nummer umfatzt 14 Sette« „ 1854rfl.250- „ 40/0 Meininger Prämien^ Pfandbr. . . Course der Frankfurter Börse Staatsanleihen. aut behauptet. „ .., m Von deutschen Bahnen haben Mecklenburger ihren vorwöchentlichen Verlust wieder völlig ausgeglichen. Der Verstaatlichungs-Antrag, welcher vorige Woche von den Ständen verworfen wurde, ^ft, anscheinend^auf Wunsch des^Landes- 5o/o Buderus-Obligat. . 1104.40 1103.50 Kassenöffnung 7 Uhr. Anfang 8 Uhr. Ende nach 10 Uhr. 10123 Nächste Vorstellung: Sonntag den 29. December Die abaelaufene Woche blieb an Lebhaftigkeit bedeutend hinter ihren Vor- aänaerirmen zurück. Das Geschäft war fast durchweg still und demgemäß waren auch die Coursschwankungen geringer und erreichten nicht entfernt einen ähnlichen iimfflnn mfp in Her lektoeraangenen Rett. Der Grund dieser Erscheinung liegt in der wachsenden Sorge um die Gestaltung der Geldverhältnisse und»den Verlauf der berraniwhendcn Siquibatlon. D-r i Die Anlagen in Wechsel und Lombard hatten sich fast um 20 Millionen eryoyt und die Notenreserve wäre um einen gleichen Betrag zuluckgegangen, wenn nick t Giroetnzahl ungen in bedeutender Höhe dre Wirkung der vermehrten Anlagen. Iheil weise varalusirt hätten. Die Vermehrung der Giroeinlagen zeigt, daß man bereite ernstlich bestrebt ist, die Cassenbestände zu vergrößern, um für den kommenden Ultimo gerüstet zu sein. Dieser Umstand hätte eher als ein Moment der Ve- rubiauna dienen können, aber es war nach der vorausgegangenen großen Steigerung m?hr nach dem Sinn der Börse die pessimistische Seite hervorzukehren, und detzhalb ist auch diese allein zur Wirkung gekommen, zumal da tägliche Meldungen über große Goldentnahmen aus der Bank! von England. nicht^geeignet wäre" eine freundlichere Auffassung zu unterstützen. Das Reportgeschäft hat in Frankfurt noch nicht begonnen, für Berlin nahm man am Montag einen Satz von circa.9 /0 in Aussicht, doch sind dazu anscheinend keine Abschlüsse gemacht worden. stellte sich der Satz in den folgenden Tagen auf ungefähr 8v/g, und man hofft, daß sich derselbe in Frankfurt noch etwas höher stellen wird. Ob diese Notirungen ür die ganze Liquidation maßgebend sein werden, muß dahin gestellt bleiben. Ein wirklicher Geldmangel wird von der Börse nicht befürchtet und ist auch nicht wahrscheinlich, da die hohen Reportsatzr fortgesetzt Gold aus dem Aus. lande heranziehen. Die Seehandlung offerirt Geld mit 6a/4o/o aber nur auf dreimonatliche Frist und hat in der That einige Nehmer zu diesen Bed'ngnngen ge- funden. Dies ist immerhin bemerkenswerth und wohl geeignet, den Illusionen, welche noch vielfach über die künftige Gestaltung der Geldverhaltnisse verbreitet sind entgegen zu wirken. Die hohen Reportsätze haben die Börse wohl verstimmt und eine starke Verminderung der Umsätze bewirkt, aber ein stärkerer ist troh großer Bemühungen der Contremine nicht erfolgt. Es machte sich daher sehr bald das Bedürfniß nach Deckungen wieder geltend, welches wie in letzter Zeit fast regelmäßig nur zu schnell steigenden Coursen Befriedigung fwden konnte. Die erlittenen Courseinbußen sind dadurch in den meisten Fällen wieder ausgeglichen worden, sodaß die Veränderungen des Coursnioeaus nur sehr geringfügige sind. Die Arbeiterbewegung in den Kohlendistrictm hat in dieser Woche nur noch vorübergehend geringen Einfluß geübt. Die Gefahrseiner erneuten ArbeitseinftEung scheint abgewandt. Der rheinisch-westfälische Bezirk ist ruhig, und in dem ^aa^ gebiet, wo die Gährung noch andauert, vermindert sich die Zahl °er Eilenden täglich. Montanwerthe haben sich aus diesem Grunde wieder beträchtlich erholt. Gelsenkirchener schließen heute 7 % über dem Cours vom Freitag der Vorwoche, und in Berlin stiegen Harpener wieder auf 307, Hibernia aus 240 und Dortmunder iiuuaci . . 169.50 1----- do. (Oberrad) 135.30 135.20 Neues Theater, Giessen (Direction: Adam Reiners). Sonntag den 22. December 1889: Letztes Gastspiel des berühmten Zwerg-Comikers Herrn Janez Mally. Äusser Abonnement Äusser Abonnement Vereinskarten ungültig. Hermann und Dorothea. Liederspiel in 1 Act von Kalisch und Weirauch. Musik von Lang. Personen: Frau Weiss, Bäckermeisterin . Marie Jaskowski Hermann, ihr Sohn Paul ▼. Gallas August, Lehrjunge . * * x . Naake, Hauswirth . Max Jaskowski Dorthe • . Helene Pauli Handwerker, Frauen. Dann: Flotte Bursche. Operette in 2 Acten von Braun. Musik von F. v. Supp6. Personen: Industrie-Papiere. Deutsche Verlagsanstalt 277.95 277.90 Farbwerke,vorm.Meister, Lucius & Brüning. Riebeck'scheMontanwerke 191.75 194.30 Reijender gesuchl. Für unser Liqueur-, Branntwein- und Wein-GeschLst suchen wir einen tüchtigen militärfreien Reifenden. Offerten mit Zeugnissen und Angabe des Bildungsgangs werden erbeten- Der Eintritt könnte per 15. Jan-k. I. erfolgen. Vilbel, den 20. December 1889 10111________I. E. Guth & Jost. ~f0W5] Griech.. Lat., Franz., Engt., Math. u. s- w von einem Lehrer. Adressen u. Q• Z an die Exp- d. Bl. "Verein „Amicitia“. Es wird gebeten, die Geschenke bis Sonntag Nachmittag 4 Uhr im Vereinslocale abzugeben. 10128 Der Vorstand- 40/0 Pfälz. Ludwigsbahn (Bexbach) . . . „ Hessische Ludwigsb. 68/69 garant. . ,, Elisabethb. steuerfrei Gold . . . . 5% Oestr. Staatsbahn. 40/0 do. do. 30/0 do. do. I.—VllL Emiss.. 30/0 do. Erganzungsnetz 5°/o Nordweftbahn Gold Diverse Obligationen. I4V»o/oGrafHenkelv.Don- I nersmark, rückz. ä 105 | —I Luise Neuschilling -x- * * , . Max Jaskowski 20./XII. 97.— Handlung: Heidelberg „ Herr Janez Mally als Gast. Ludwigshafen-Bexbach. 239.— 238.65 Hesflsche Ludwigsbahn. 121.90 123.- M-ckl-nburg-r PfAzifche Nordbahn . 126.90 126.50 Gotthardt . . Maricndurger-Mlawka. 56.60 f° „ * "**' Loose. 0eftr.l860rfl.500=8oofe 124.20 123.75 Lraunfchw-ig. M Thlr.- —---- Loose .... 3o/o Oldenburger Loose . 1OQ 3V>o/v Koln-Mtndn.Loose 138.80 138.99 13./XII.20./XII. Cour* vom 4VL0/oPortug.-Ä. 88u.89 3./XII.< 97.20 104 60 104.30 105.30 105.30 5% amort. ©erb. Gold- 104.10 104.10 Rente .... 84.10 94.50 94.30 5o/gSerbischeEisenbahn- ________ - ■ — - Hyp.-Obl. L. A. . 85.25 102.10 101.40 4o/oSchwed.Odlig.I880r 103.25 93.60 93.45 lo/tzTürken conv. . 23.25 50/0 priv. Egypter . . . 104.20 77.85 77.85 „ Argent. Gold - Anl. 97.— 96.55 v. 1887 ... 90.45 100.40 100.30 5% Südbahn Lombarden 101.— 102.20 102.35 40/0 do. do. —.— 30/0 do. do. 62.40 102.60 102.30 40/0 Prag-Duxer Gold . 101.— „ Rudolf Gold (Salzk.) 100.50 101.30 101.15 „ Franz-Josef Silber 82.70 105.80 105.70 3<>/o staatl. garant. Ital. 100.95 100.80 Eisenbahn . . 57.75 3% Livorneser . . . 63 45 83.40 83.25 40/0 Russ.Südw.-Eisenb. 91.20 80.80 80.65 40/0 Wladikawkas garnt. 89.90 —.— 106.50 40/0 gar. Sardtn.Sec.stfr. —,-- 116.60 116.20 40/0 Chicago Burlington Nebraska 1927 . . 41/2% California Pactf. 90.20 90.50 104.— 103.90 I. M., rückzahlb. 1912 6o/oPacif.ofMtssouricon- 105.50 105.70 110.50 110.50 solidated l.M. r. 1920 107.85 108.—