Nr. 32 Zweites Blatt. Donnerstag den 7. Februar 1889 tdhifttlH*' fl tti K UZ Hnk BaZ ffl Bj HZ W M W i | §3 7 W W W ÄL H I'MW Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. NLS«5NÄLSL Amtlicher Hßeil. Betreffende Den GehaltLbezug der Geistlichen. Gießen, am 1. Februar 1889. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die evangelifcken Kirehenvorstävde des Kreises. t Wir erinnern diejenigen von Ihnen, welche unserer Verfügung vom 17. v. Mts. - Gießener Anzeiger Nr. 18 — noch nicht entsprochen haben an baldige Erledigung. o. Gagern. ' Polizei-Reglement, die polizeiliche Beaufsichtigung der Spinnstuben in der Gemeinde Langsdorf betreffend. . m .. Genehmigung Großherzoglichen Müusteriums des Innern und der Justiz vom 26. Januar 1889, zu Nr. M. I. 2475, wird hiermit nachstehendes Polizei-Reglement für die Gemeinde Langsdorf erlassen: 1) Spinnstuben dürfen nur bis zu der festgesetzten Polizeistunde stattfinden. Wer über diese Stunde hinaus eine Spinnstube hält oder an einer solchen theilnimmt, wird mit Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft. 2) Gegenwärtiges Polizei-Reglement tritt mit dem Tage seiner Verkündigung in Kraft. Gießen, am 1. Februar 1889. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ______________________________________________________v. Gag em. Bekanntmachung. Grobherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz hat dem Vorstande des „Mitteldeutschen Kunstgewerbe-Vereins zu Frankfurt a. M" die Enaubniß ertheilt, Loose für eine ,m IV. Quartal d. I. in Frankfurt a. M. zu veranstaltende Verloosung von kunstgewerblichen Erzeugnissen der Neuzeit im Großherzogthum zu vertreiben. Der Reinerlös diefer Verloosung ist zum Ankauf von Gegenständen für die kunstgewerbliche Vorblldersammlung (Museum, des Vereins zu verwenden. Nach dem von dem Königlich Preußischen Ober-Präfidenten der Provinz Hessen-Nassau genehmigten Aurspielungsplane dürfen nicht über 30,000 Loose, das Stück zu 1 JL, ausgegeben werden. Der Werth der zu verloosenden Gegenstände muß mindestens 60% de» Erlöses aus dem Verkauf der Loose, abzüglich des Betrags der Stempelkosten der Loose, betragen. Gießen, am 4. Februar 1889. Großherzogliches Krcisamt Gießen. ________v. Gagern. Betreffend: Das Ersatzgeschäft für 1889. Gießen, am 1. Februar 1889. Der Civil-Vorsitzende der Grotzherroglichen Ersatz-Commission Gjetzen an Li« Grvßherzogliche» Bürgermeisterei«» deS Kreis«». Sie wollen nunmehr mit Ausstellung der Stammrollen sofort beginnen und dieselben mit denjenigen für 1887 und 1888 bi» länasten» den 10. I. Mt». bei Meidung der Abholung dnrch Wartbotea einsenden. Hierbei wollen Sie die dem Formulare vorgedruckte Anmerkung genau beachten, insbesonvere alle Bestrafungen rc. unter Rubrik „Bemerkungen" eintragen. d Falls ein Bruder eines Militärpflichtigen bei der Musterung mit zur Vorstellung kommen, oder bereits im Heere dienen sollte, wollen Sie dies in der Stammrolle bemerken. Z. B. Em Bruder geb. am ten......186 . kommt pro 1889 mit jur Vorstellung, oder ein Bruder dient seit len 188 . . im Regiment Nr Compagnie. * Außerdem wollen Sie am Schluffe der Stammrolle ausdrücklich bescheinigen: 1) daß und bezw. wann die Aufforderung zur Anmeldung zur Stammrolle erfolgt ist; 2) daß die in derselben eingetragenen und nicht im Orte gebotenen Militärpflichtigen in Ihrer Gemeinde zur Zeit der Anmeldung ihren dauernden Aufenthalt haben; 3) daß die in Ihren Gemeinden zuständigen, sich daselbst jedoch nicht aufhaltendeu Militärpflichtigen angewiesen worden sind, sich bei der Bürgermeisterei ihres Aufenthaltsorts zur Stammrolle anzumelden. Reclamatwnen aus früheren Jahren, welche pro 1889 erneuert werden sollen, sind alsbald mittelst Bericht einzusordern. Reue Reclamationen sind mit den Stammrollen vorzulegen. Jost, Regierungsrath. Politische Rundschau. Gießen, 6. Februar. Zur Samoafrage zwischen Deutschland und der nordamerikanischen Union bringt die „Nordd. Allg. Ztg." eine Mttthetlung, aus welcher erhellt, daß der Unionsgesandte in Berlin, Mr. Pendleton, der deutschen Negierung noch nicht „gewisse Eröffnungen" über Samoa gemacht hat, welche Washingtoner Telegramme ankündtgten. Das öfstciöse Blatt bezweifelt zwar nicht, daß Mr. Pendleton von seiner Regierung einen derartigen Austrag erhalten habe, constatirt aber, daß der amerikanische Gesandte schon seit mehreren Monaten nicht im Auswärtigen Amte erschienen sei und zwar infolge seines schwankenden Gesundheitszustandes. Dem deutschen Auswärtigen Amte seien von Herrn Pendleton, seit letzterer die Gesandtschastsgeschäfte vor einigen Wochen wieder übernommen habe, amtliche Mittheilungen bezüglich Samoa's überhaupt noch nicht gemacht worden. — Inzwischen hat die Samoafrage auch in den australischen Colonien Englands eine gewisse Erregung hervorgerufen. Die australischen Colonien richteten an den englischen Premier, Lord Salisbury, eine gemeinsame Eingabe, in welcher ei klärt wird, daß man in Australien mit schwerer Besorgniß die Vorgänge auf Samoa betrachte, dessen Unabhängigkeit für die Sicherheit Australiens unbedingt nöthig sei. Schließlich spricht die Eingabe die Erwartung aus, daß die englische Regierung über die Einhaltung der die Unabhängigkeit Samoa's garanttrenden Verträge wachen werde. Ganz Belgien steht noch unter dem Eindrücke der entsetzlichen Eisen bahn- katastrophe, die sich am Sonntag Vormittag auf der Strecke Brüssel-Ramur ereignete. lieber die eigentliche Ursache des Unglückes herrscht noch nicht völlige Aufklärung; nach der einen Version wäre der von Brüssel am genannten Tage Vormittags 2/210 Uhr nach Namur abgelassene Personenzug, nachdem er die Station Grönendgl passirt, infolge Entgleisung gegen einen Brückenpfeiler gefahren, fo daß die Brücke zusammenstürzte, nach einer anderen Version wäre die Brücke aus noch nicht aufgeklärten Ursachen eingestürzt, als gerade der Zug hindurch fuhr, jedenfalls wird die sofort ein- geleitete Untersuchung Aufschluß geben. Die Zahl der Tobten beträgt 14, noch weit größer ill aber diejenige der tödtlich Verwundeten, wie denn überhaupt die bei der Katastrophe Verletzten, deren Gesammtzahl mindestens 50 betragt, überwiegend sehr schwere Verletzungen erlitten. Nach dem Dorfe Hoylaert, in der Nähe der Unglücksstätte, wurden 15 tödtlich Verwundete, darunter mehrere Kinder, gebracht, denen fast sämmtlich sofort die Beine amputirt werden mußten und sind die Bedauernswerthen inzwischen jedenfalls verschieden. Diejenigen Verletzten, welche den Transport aushalten konnten, wurden nach Brüssel gebracht und giebt sich für sie allgemeine Theilnahme kund. Die italienische Deputtrtenkammer beantwortete die Thronrede des Königs mit einer Adresse. In derselben wird u. A. betont, daß der Besuch des deutschen Kaisers in Italien die Freundschaft der beiden Dynastien bestätigt habe, die deshalb so glorreich dastünden, weil sie das Erhabendste, was Fürsten thun könnten, gethan und eine einheitliche Nation hergestellt hätten. Nach neueren Meldungen aus dem central-afrikanischen Ncgerreich Uganda ist es den Arabern keineswegs gelungen, ihre Herrschaft dort sicher aufzurichten. Der von ihnen vertriebene König Kiwtma soll sich in einem Theil des Landes halten und hier den Arabern wie seinen, von den Arabern zum König ausgerufenen jüngeren Bruder widerstehen, lieber Stanley und Emir Pascha liegen noch keine weitere Nachrichten vor. In der österreichischen Hauptstadt hat sich mit dem am Dienstag Nachmittag ftattgefundenen Leichenbegängnisse des Kronprinzen Rudolf und der Beisetzung der Leiche des hohen Verblichenen in der Fürstengruft der Wiener Kapuzinerkirche der ergreifende Schlußact des furchtbaren Dramas von Meierling abgespielt. Bereits am Sonntag wurden in den Wiener Kirchen unter großem Andrange Trauer- abgehalten und in der zehnten Abendstunde erfolgte die Ueberführung der irdischen Ueberreste des Kronprinzen von seinen Gemächern nach der Hofburgpfarrkirche, wo sie aufgebahrt wurden und am Montag von 8 Uhr früh bis Nachmittag 5 Uhr am Dienstag von früh 8 Uhr bis Mittag ausgestellt blieben. Der Andrang des Publikums war ein ganz ungeheuerer, zahlreiche Unglücksfälle kamen infolge des Menschenandranges vor, mehrere Personen sollen sogar erdrückt worden sein. , Der mit dem Kronprinzen Rudolf befreundet gewesene Reichstagsabgcordnete und Schriftsteller Jokai veröffentlicht in der „Neuzeit" den Wortlaut des GchreibeuS de- an Sectionschef Szögyenyi, mit welchem der Kronprinz zugleich ein Eodiztll zu dem früher mit Einwilligung der Kronprinzessin verfaßten Testament, sowie Len Schlussel zum Tisch im Arbeitscabinet übersandte. In dem Schreiben betraut der Kronprinz Szögyenyi mit der Sichtung seiner Schriften und schließt mit folgenden Lvorten: „Ich muß aus dem Leben scheiden, grüßen Sie alle guten Freunde und S8e= Tonnte; leben Sie glücklich, Gott segne unser geliebtes Vaterland! Ihr Rudolf." Lokales. Gießen, 5. Februar. sBetriebs-Bericht der Schlachtbaus-Ver- »rHAhmn b triebtzjahr 1887/88Nachdem die Nothwendigkeit der Errichtung einer Schlachthausanlage Seitens des Stadtvorstandes schon seit einer Reihe von Zähren erkannt worden und die Schwierigkeit bezüglich der Beschaffung eines geeigneten, nicht zu wett von der Stadt entfernten, aber doch außerhalb derselben gelegenen Platzes überwunden war, konnte endlich, am 27. Juli 1885, mit dem Bau begonnen und das ganze Werk am 15. October 1887 dem Betriebe übergeben werden. Daß bei Errichtung ber für die Bevölkerungszunahme der Stadt zur Vergrößerung %r9iIfCnen 2InJaic1 b e tn,^A,Neuzett gesammelten Erfahrungen über zweckmäßigste Einrichtung und die praktischsten technischen Hülfsmittel ausreichende Verwendung ^darf wohl feiner weiteren Erwähnung, wenn man bemerkt, daß sich Ne Herstellungskosten incl. des Gelände-Erwerbes auf 200 000 Jü belaufen C ÄS Schlachthausanlage gehörigen Gebäude haben sich im Laufe der Be- triebszeit, mit Ausnahme der Schweine - Schlachthalle an den Hauptschlachttagen Montags und Donnerstags, für den Gesammlbetrieb völlig ausreichend bewährt. Die Sr^efommen^ ^nb 9Ut ^rgestellt und sind Senkungen und Risse in denselben nicht 4 die Schweineschlachthalle nicht ausreichend war, konnte sich erst durch das Unb Winteranfang stattfindende unvermeidliche Zusammendrängen stärkerer Schlachtungen ergeben. sür Kleinvieh find mit starkem Bodengcfälle !o ber® [bm'6ebr66Elgefü?rtUi‘ft b“ 2b 0Ut ablauft unb baburd> das stete Trockensein Die Aufbewahrung des Fleisches in den Schlachthallen ist in Folae der aut ein^bkr^^ri^in^h011 bct hoher Temperatur möglich, so daß ein übler Geruch in den Hallen nicht entsteht. 3n der Kaldaunenwäsche wurde neben dem bereits bestehenden Brühbottich ein 'üfgefeichne/bewShrkha^ bCftimm,Ct j?CÖ£t mit Brühkörbe,, angelegt, was sich q- xt. ^?^eresse der Landwirthe und Viehhändler wurde die Einrichtung einer Stra^Lr^nf^SpF^toorftonb bef^Ioffen und mit besonderem Eingänge von der Straße her links des nördlichen Einganges erbaut. 3n fonitärem Interesse hat die Schlachthausoerwaltung angeordnet, daß Blut von nach israelitischem Ritus geschlachteten Thieren nur dann zur Wurstfabrikation zu benutzen zugelassen^werden darf, wenn der durchschnittene Schlund des Thieres nach Anweisung des Schlachthausverwalters und in dessen Gegenwart so zugehalten wird Laß kein Magensaft mit in das Blut gelangen kann. 5 v ' ^lbstoerständlich kann das auf diese ober andere Weise aufgefangene Blut erst b^ Sch^chthofe weggebracht werden, nachdem der Fleischbeschauer die innere Besichtigung des^ Schlachtthieres vorgenommen und dasselbe als gesund erklärt hat. . ^bp^nrber o. I. mußte auf Verfügung Großh. Kretsvetertnäramtes mnter Aussicht der Polizeibehörde, nach den bestehenden Bestimmungen eine Desinfection D°n Schlachtpferden bestimmten Platzes durch die Schlachthaus" ^orben^roar00 ßcnommcn rocrben' roeil ein mit Milzbrand behaftetes Pferd eingestellt Ler An^age^ni^ch?^vor!"b ^"b der Einstellung der Schlachtthiere kamen in den Stallungen Wegen ausgebrochener Räude unter den Schafherden bei Gießen fand auf SrVOU3e^XTftaUPerrma6regCln C*ni6m b“0 »ÄS , Die Streu ür den Stallungen wird durch die Stadt den Einstellern unentaelllick, $ü.r b*e Wterung bafelbft eingefieHter Schlachtthiere sorgt der Schlachhaus- Verwalter unter freier Vereinbarung der marktüblichen Preise oin WH*hnnAPtrrb^29^n^I,On Düngern wurde eine zweite Grube gebaut, in welcher orJA$Jba£n?? unb Straßenkehricht bereitet werden soll, da zur Winterzeit die Abfahrt der Kaldaunenwagen mit Schwierigkeiten verbunden und die Verwerthung des Düngers eine wesentlich geringe ist n unD ote frfnterr^nh8 Großvieh ist von Landwirthen, besonders aus dem Vogelsberg, npflw» bezogen, worunter der Vogelsberg sehr schöne Exemplare lieferte. Der Bedarf an Hammeln wird meistens aus Heerden, die in Gießen nnb, getbetft.Cnb 0CÖa ten rocrben unb Eigenthum einzelner Metzger und £efonomen iwn roCmC? srößtentheils von Händlern aus Westphalen, dem Vvgels- «nd Ti Rabenau, dem Westerwald, aus den Gegenden von Marburg und Kirchhain, ein getrieben. — Die nächstliegenden Ortschaften lieferten ebenfalls würbet6 * @£broe ne/ bk mdftcn§ ÖOn den Metzgern selbst im Orte angekauft . , Unter den in Gießen bestehenden 47 Metzgergeschäften schlachten 18 nur §>orn- ^0 nur Schweine, 8 Hornvieh und Schweine und 1 nur Pferde. In diesen Geschäften sind beschäftigt 83 Metzgergesellen und Lehrlinge. 07 mx Durchschnittlich wurden geschlachtet pro Woche; 29 Stück Ochsen und Kübe und Stt,„' 2 M-rb-, 145 Schwein-, 138 Mber und Hämmel. ’ ' Geschlachtet wurden in dem ersten Betriebsjahr: Monat. Ochsen. Fasseln und Kühe s Rinder und Stiere über 250 Kgr. Rinder und Stiere unter 250 Kgr. A Schweine. halber, Hämmel,! Ziegen j mb Spanferkeln. Summa. 15. October bis ult. No- vember 1887 .... pro December 1887 . „ Januar 1888 . . . „ Februar 1888 . . „ März 1888 . . . „ April 1888.... „ Mai 1888 ... . „ Juni 1888 .... „ Juli 1888 .... , August 1888 . . . „ September 1888 . . „ October 1888 . . . 1. bis incl. 14.Nov. 1888 35 110 116 117 122 98 118 113 127 112 100 118 1 58_| 2 13 18 13 15 10 17 8 14 12 10 12 6 33 90 82 83 98 88 96 89 101 94 88 104 52 5 22 22 20 14 25 30 42 36 27 25 40 19 18 10 10 10 6 4 5 2 7 5 7 12 5 300 716 701 650 613 572 605 499 557 565 548 756 441 205 536 540 576 615 575 607 713 755 628 513 590 321 598 1497 1489 1469 1473 1372 1478 1466 1597 1443 1291 1632 902 öumma 1334 | 150 1098 327 101 1 7523 7174 17707 rwalter oerwogm " °tC,eB U ‘Ui <5tü 50 CQ 95 a td £ s s . ft g c: s a 5 Q-tti u ^5 oft 'S 26 00 ’S K 9^4 17 00 CQ 22,00 50 78 00 26 00 25 3e Vr Kilogramm kostet: 64 50 -a 48 58- 58 2018 12 1 80 9 cs 6021 3 15 22 I 67 0,83 d Q E c Z S £ & ’S«- o- s ©‘2 « -80- 705 offerirt die 1027 Hlur 34 1035 30 Pfg 25 „ 25 „ 20 „ “Wasserdichte Stiefelschmiere Rmtr. 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Krofdorferst raße 17. 975 Ein Logis zu vermiethen. Schützenstraße 17^ 910 Eine Wohnung von 7 Zimmern nebst Zubehör ist im ganzen oder getrennt zu vermiethen und am 1. Mai zu beziehen. Hch. Schmidt, Wallthorstraße 46. 899 Zwei Zlmmer mit Küche u. Bodenraum zu vermiethen. Neuenweg 36. 889] Westend der Stadt, schone freie gesunde Lage, 5 Zimmer, Küche, guter Keller, 2. Stock, zu vermiethen, 1. April, auch früher, zu beziehen. _ Ak^Heß, Lahnstraße 5. ~T40 Ein großes unS* ein kleines Logis zu vermiethen. ______P. Jmmel, Neuen Bäue 17 i. 767] Grünbergerftratze 1 ist der dritte Stock, fünf Zimmer mit Zubehör, an eine ruhige Familie zu vermiethen. 716] In meinem neuerbauten "^äüje, Krofdorferstraße 15, ist der 2. Stock, bestehend aus vier Zimmern, Küche und ab- geschlossmem Vorplatz, zu vermiethen ___Adam Bender. 702 Der 2. Stock, bestehend aus fünf Zimmern nebst Zubehör, ist zu vermiethen und am L April beziehbar. W. Rnsag, Frankiurterstraße 39. 326] Logis im mittleren Stock, fünf Zimmer mit Zubehör, per 1. April zu vermiethen. Ludwigstraße 14. 214] Hammftraße 27: Wohnung im 2 Stock auf 1. April zu vermiethen. Schlotzgasse 17 ist ein FamilienlogiS ' von drei Zimmern zu vermiethen. 172 354] Logis im obersten Stock zu ver- miethen.____________F. Hossmann. 514] Grünbergerstratze 16 ist der dritte Stock mit Wasserleitung und allem Zubehör zu vermiethen und kann sogleich bezogen werden. o cc I®" Annahme u. Wüster bei Geschw. Heerz, Gießen — Neuenweg 7. Kein Portozuschlag'. Eiliges! z. Reinigen in 4—5 Tagen ! V Koni g s e e । 11 i । 11 y c i Kunstfä rb e