26 Dienstag den 31. Januar 18L3. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Drei- vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Vnrearr r Schul ft raße 7. ' — ■" L" 6rföri»i täglich mit AttZncchm- d-S MotttagS Amtlicher Hheil. Bekanntmachung. Es wird lut öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz dem Stadtvorstande zu Lauterbach die Erlaubnis eitbeilt hat mit dem am 14 Mai d. I. daselbst abzuhaltenden Prämien-Viehmarkte eine Verloosung von Vieh, landwirthschaftlichen und Haus- Mräthen zu Veranstalter Es dürfen dabei höchstens 8000 Loose i 60 L ausgegeben werden, und sind mindestens 65°/° des Bruttoerlöses aus demselben zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden. Der Verkauf der Loose in der Provinz Oberheflen tfl gestattet. • Gießen, am 27. Januur 1888. Großherzogüches Krersamt Gießen. , p ' vr. Boekmann. _ 94 Diejenigen jungen Leute, welche auf Grund ihrer Schulzeugnisse die Berechtigung zum einjahrig-sreiwillfgen Dienst nachsuchen wollen, werden hierdurch auf die nachfolgenden, bei Anbringung der Gesuche zu beachtenden Vorschriften mit dem Anfügen aufmerksam gemacht, daß hiernach unvollständige Gesuche ohne Weiteres zurückgegeben werden. 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzog- thum Hessen gestellungspflichtig ist, d. h. seinen dauern- den Aufenthaltsort hat. 2. Die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienst darf nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr und muß spätestens bis zum 1. Februar des Jahres nachgesucht werden, in welchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachweis der Berechtigung zum einjährigen Dienst ist bei Verlust des Anrechts spätestens bis zum 1. April desselben Jahres zu Betreffend: Die Nachsuchung der Berechtigung zum emjäymg-sreumuigen Drenst auf Grund von Schulzeugmsien. Bekanntmachung. erbrinaen. Z. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und ist hierzu ein Bogen in Actenformat (nicht.Briefpapier) zu verwenden. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. L Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburtszeugniß; b. ein Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit ».Fähigkeit, den Freiwilligen Im Uebrigen wird auf die Bestimmungen der §§ 88, 89, 90, 93 und während einer einjährigen activen Dienstzeit zu bekleiden, auszurüste« und zu verpflegen; c. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches für Zöglinge von höheren Schulen (Gymnasien, Realschulen, Progymnafien und höheren Bürgerschulen) durch den Director der Lehranstalt, für alle übrigen jungen Leute durch die Polizei-Obrigkeit oder ihre vorgesetzte Dienstbehörde auszustellen ist; d. das Schulzeugniß. Sodann wird noch besonders bemerkt: Zu pos. b: daß in dem Einwilligungs-Attest die Erklärung des Vaters oder Vormundes, in der Lage zu sein, den Freiwilligen während des einjährigen Dienstes unterhalten zu können, nicht fehlen darf. Zu pos. d: daß die Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reffezeugnisse für die Universität und die derselben gleichgestellten Hochschulen und Reifezeugnisse für die Prima der Gymnasien und Realschulen I. Ord., sämmtlich nach dem Schema 17 zur Ersatz-Ordnung (I. Th eil der Wehr - Ordnung vom 28. September 1875 —; Reg.-Bl. Nr. 55 von 1875) ausgestellt sein müssen. der angeführten Ersatz-Ord. verwiesen. Großherzogliche Prüfungs-Commission für einjährig Freiwillige. Der Vorsitzende: Dr Zeller.___________________________ Berlin, 28. Januar. Der Kaiser wohnte gestern der Vorstellung im Opernhause und später einer Theegesellfchast im Palais bei. Heute Vormittag hörte der Kaiser den Vortrag des Grasen Hochberg; um 12 Uhr fand die Vorstellung der zum Heere entlassenen Cadetten im Beisein Albedyll's, des Generals Strubberg und des Oberst v. Rbeinbaben statt. Nach der Vorstellung hörte der Kaiser den Vortrag Albedyll's. Um 4 Uhr erscheint der StaatssecrelLc Graf Bismarck zum Vortrag. * g. Morgen wird Prinz Wilhelm stch von seinem bisherige« Regiment verabschieden und dasselbe seinem Nachfolger, dem Major Gottberg, übergeben. — Zum Mitglied der technischen Commission für Seeschifffahrt ist an Stelle des im Frühjahre verstorbenen Hargreaves, jetzt Kirchenpaur, Sohn des verstorbenen ersten Bürgermeister«, ernannt worden. — Fürst und Fürstin Bismarck sind heute Abend 9V- Uhr hierher zurückgekehrt. Berlin» 28. Januar. Die Wehrkommission beschloß zu Paragraph 13 noch einen Zusatz, wonach die Zahl der zur ersten Uebung etnzuberufenden Mannschaften du'.ch den Retchshaushaltsetat festgestellt werden soll. Ferner soll die Heranziehung zur ersten Uebung der Regel nach innerhalb eines Jahres nach Ueberweisung zur Ersatzreserve und die Bekanntmachung des Gestellungstags bis zum jedesmaligen 15. Juli erfolgen. Mit diesen und zwei andern wenig erheblichen Aenderungen wurde das Gesetz in der Schlußabstimmung einstimmig angenommen. Berlin, 28. Januar. Die Abgeordneten überwiesen nach unerheblicher Debatte den Gesetzentwurf betreffend den Erlaß der Wittwen- und Waisengeldbeiträge der unmittelbaren Staatsbeamten an eine aus einundzwanzig Mitgliedern bestehende Commission , nachdem der Finanzminister Scholz die Bereitwilligkeit der Regierung ausgesprochen hatte, die vorgebrachten Bedenken zu regeln. Das Haus erledigte sodann die übrigen auf der Tagesordnung stehenden Vorlagen nach einer unwesentlichen Debatte. Am Montag findet die Fortsetzung der Etatsberathung statt. Deutscher Reichstag. 24. Sitzung vom 28. Januar 1888. Die erste Berathung des Socialistengesetzes wird fortgesetzt. Abg. o. Helldorff (cons.) weist auf Grund der Verhandlungen des St. Gallener socialdemokratischen Congresses nach, daß die soctaldemokratische Partei keine Partei der socialen Reform, sondern eine Partei der socialen Revolution sei. Es werde ganz gerechtfertigt sein, wenn der Schweiz nahe gelegt werde, Verschwörungen gegen befreundete Nachbarstaaten auf ihrem Gebiete nicht zu dulden. In Deutschland sei man an eine sociale Reform herangetreten und mehr und mehr breche sich die Ueberzeugung Bahn, daß sich der Staat nicht blos auf seine Beschützerrolle beschränken dürfe. Diesen Reformen stehe die „Propaganda der That" der Socialdemokraten feindlich gegenüber. Das Socialistengesetz habe allerdings mildernd auf den Ton gewirkt, aber das Anwachsen der Socialdemokraten nicht verhindert. An dem Gesetze seien die Zeitbestimmung und gewisse Halbheiten auszusetzen. Mit einer weiteren Milderung wurde man keine Wirkung erzielen. Die Ueberlettung in's gemeine Recht würde schließlich nur bedeuten, das Gesetz zu einem perpetuirlichen zu machen. Wenn man s. Z. die Expatriirungs- maßregel gegen katholische Geistliche angewendet habe, so sei sie den bewußten Feinden des Staates gegenüber erst recht am Platze. Eine gründliche commissarische Vor- berathung sei nothwendig. _ , König!, sächsischer Bundesbeoollmächtiger Geh. Rath Held: Was die Socral- demokraten unter Beweisen verstehen, seien im Wesentlichen nur Behauptungen. Das beweisen die Ausführungen Singers über die Ausweisung Christensens aus Plauen. Was die Schweizer Beweise anlange, so werde darauf hin kein Richter der Welt sich in der Lage sehen, darauf hin ein entscheidendes Urthetl abgeben zu können. Die Angaben seien sehr schwerwiegend und verdienten eingehende Erörterung. Eine Unterhaltung, wie sie geführt worden, sei keine Erörterung. Wie es mit den socialdemokratischen Beweisen stebe, das beweise die Liebknecht'sche Behauptung, wonach einem angesehenen Manne, der sich eines schweren Sittlichkeitsvergehens schuldig gemacht habe, seitens der Behörden zur Flucht verholfen worden sei. Auch dafür wollte Liebknecht Beweise haben. In Wirklichkeit hat sich die vollständige Unwahrheit dieser Behauptung ergeben. Die Zunahme der socialdemokratischen Stimmen bei den Wahlen sei darauf zurückzuführen, daß die Socialdemokraten jetzt in vielen Bezirken Candidaten aufstellten, im Gegensatz zu früher. Das Gesetz richte sich nicht gegen die Socialdemokratie als solche, sondern gegen die Bedrohung der staatlichen Ordnung. Wenn man zur Bekämpfung der Socialdemokratie lediglich auf die Religion Hinweise, so sei das so, als ob man zum Volke trete in der einen Hand ein Gebetbuch, in der anderen den Züricher „Socialdemokrat". Wir kargen mit den Pfennigen, um die Socialreform möglichst billig für den Arbeiter zu gestalten; dagegen werfe das Volk Unsummen für seine Agitatoren hinaus, einzig und allein zu dem unproductioem Zwecke, stch Unzufriedenheit zu schaffen. Redner rechtfertigt dann eingehend die vorgeschlagenen Verschärfungen, insbesondere die Expatriirungsmaßregel, welche völkerrechtlich sehr wohl zulässig sei. Heute könne Jemand die Staatsangehörigkeit durch Unachtsamkctt verlieren; sei es da nicht gerechtfertigt, wenn man Denjenigen, welche vom Vaterlande nichts wissen, dasselbe vernichten wollen, einfach sage: Geh' und suche Tur ein anderes Vaterland. (Beifall.) c . . ... , , Abg. vr. Bamberger (freis.): Er habe früher für das Gesetz gestimmt, aber als für ein Ausnahmegesetz, das nach kurzer Frist wieder in Wegfall zu kommen habe. Run bestehe dasselbe seit 10 Jahren, gewiß die höchste Frist für ein Ausnahmegesetz, und man könne ihm nun nicht Jnconsequenz vorwerfen, wenn er gegen eine wettere Verlängerung stimme. Die Benutzung solcher Organe, deren ^reiben gestern hier geschildert worden, habe allerlei Uebergriffe zur Folge. Dieselben würden schließlich immer als agents provocateurs wirken, trotz gegentheiliger Instructionen. Angesichts des angekündigten Vorgehens gegen die Schweiz sei es von Interesse, zu Horen, daß der gestern vielgenannte Polizeirath Krüger jetzt im Auswärtigen Amte beschaftlgt lei. Worin soll das Vorgehen bestehend In einem Zollkriegei So könne es fommcne s h'ä isÄsa S’ s,“s „EU,«,. eine andere Anschauung von der Stellung eines 'ÄS ‘n b=r Schweiz ' »'Ä Ä s, 2’ti- Hamlet. Gewöhnliche Preise. Anfang U r i e l l a Diana. als Gast.) als Gast.) Weiber. Gewöhnliche Preise. Freitag den 3. Februar geschlossen. Anfang Uhr. " ‘ 5t6ruar: ®le l-stig-n Handel und Verkehr. MaltersÖ.GO-ti.ö^baT^eib^lO-OO «Mg*M Wm: Kartoffeln per S K M-S ffiat unbeschädigt zurückgegeben Nur di- aus ibre »rat? habe ich ihn N.LLA!L:V,s, ÄsreSSS-e aus dem socialdemokratischen Fege feue/gerettet ^worden "J*? ,Eine einzige Seele S«fe «ufetwas^sanö sÄSte“-KL aus°dstsemZ?use'di-®X ,ibr» Ä 's? ,°-"i n?cht Ler'E-'"dch'd^RegLung? °Len^e? sitzf^^R ^WnetTn üb^“e|m'^irewDne?^aäenH?6\\£>b?teeV71„ nun folgenden, von Herrn gung darbringend" darstellend dessen ^dersport, Deutschland seine Huldi- ; ‘ääx aWÄ^S'iFsä- bas zuruckgeiegte Vereinsjahr und v rflanb eg " kurzen Ueberblick über Anwesenden unter Hinweis auf hie t ^^uhlen, welche die Herzen aller -n ergreifender Weife Ausdruck zu /ben ^E ve bünte Kronprinz^ beseelten, spruchen wechselten einander ab, währei?d d7i ?? d,?, ^e-h^°nT°asten und Trink- eures reizenden kleinen Fächers mit den (SrnhLrfc ^amln £lc Tanzkarten in Gestalt wurden. Das Fest »erlief in fcTö ft^ äBeHe unb Deräiert überreicht & LS ” > Gewöhnliche Preise ' ^ds 7 Uhr. Farinelli. (Farinelli: H-rr Philipp). Telegraphische Depeschen Worff'S telegr. $o$(,t 9! f 11^^ “nö; -euscn bcn früheren Landtggs- schloss-n, !°nder7dau7rt^7's nochOan^^Voraüss chtUck no» nicht L W» und sich dann zeige-,, ob Anklage gegenden ben^erbbobben rn'i°b ^?°^b .bandet i Morgen (Dienstag) wird vor der biefiarnPhöben wird oder nicht. — 1 Pirchann verhandelt werden. Dieselbe hat ?s ob? .8eflcn ,bie Böhmin Anna I gangenheit hat und schon^mit ZuM,?us bestroiiÄ -'N- mehr als bewegte Vertu bie besten Kreise Eingang fu »erWaffe?'°7»?nden, sich hier nm die Summe von mehreren Tausend Mark betrn^n* m"'" bsisigen Kaufmann * oerteliene Person denn 4 mo?genden SchL^'des Ge?ichtF"''^ Allgemeiner Anzeiger. 113 15—69 cm u ff ff ff für Kiefer, Glaser 831 Delicatessenhandlung. ist an der 815 A. Bramm. 844 825 2C. 2C. 816 Dr DLeffenbach, Forstrath. 831 M* Stoibery aus Nieder-Jossa. Buchen Eichen Nadel Die 28,28 7,97 1,54 5,80 6,19 83 44 6 134 170 15 15 fr ff f/ ft f/ ff ff ff ft ff rr ft tf rr tf rr .■e- L 2 Wellen 5440 920 50 Rmtr. 147,8 20 von ff Gießen, den 30. Januar 1888. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 2* ft ft tf rr 2c., 15-28 15—37; 19—26 5—14 , 5-12 , Nadelstämme Eschenstämme Obstbaumstämme Eschenderbstangen Fichtenstangen rm Eichenwerkscheit Die HolMrsseigerung in der Oberförsterei Krofdorf vom 28. Januar er. ist mit Ausnahme des Eichen-Klafttr-Nutzholzes II. Cl. aus den Districten Buchwald 17b und Küh- dett 23a genehmigt. Krofdo rf, den 28. Januar 1888. 820 Müller, Kgl. Oberförster. Großherzogliche Obersörsterei Schiffenberg. Heyer. Aeikgeöotenes. Heute und täglich eintreffend: Arische Helgol. Schell, fische und Cabliau, Zander, Hechte, Ostender Seezungen, ächten Rhein, u. Wesersalmen, div. frische Räucher, fische, Rottaal, Geleeaal, Caviar, Austern, Gestügel bei 839 A. Koch Nacht., Hamburger Fisch- u. Delicatessen-Handl. Aprieosen-Marmelad«, Mirabellen- „ Reinelauden- „ Grdbeer- ,, Himbeer „ Gemischte Obst-Marmelade Johannisbeer Gelse, Himbeer- ,, Apfel- Reiner Bienenhonig wird in Gefäßen von 10 und 20 Pfd., sowie auch pfundweise abgegeben und zu sehr billigen Preisen verkauft in Carl Schwaab’s 837 Ein Trauring angeblich am ! Sonntag den 22. Januar verloren. Ab- zugeben gegen Belohnung an Carl Euler, Hammstr. ö. I Für Metzger; einem verkehrsreichen Städtchen Oberhessens ift em geräumiges Wohnhaus rc., rn welchem seit einer langen Reihe von Jahren Metzgerei und Wirthschaft betrieben wurde, zu verkaufen oder auch zu verpachten. Die Metzgerei erfreut sich IÄ nrur klner großen guten Platzkundschaft, sondern hat auch bedeutenden Ber- auswärts, welcher noch be- trachtUch erweitert werden könnte. Einem strebsamen Fachmanne wäre hier Gelegenheit für eine sichere Existenz geboten. — bittet man an die Erped. ds. Bl. gelangen zu lassen. 819 stud. theol. wünscht Privat, unterricht zu ertheilen. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. 354 249,4 56,5 44,6 Die Drogenbandlung von Otto Schaaf, Sdtmroeg 39 empfiehlt: Cacao & Chocolade völlig rein und gehaltreiche wohlschmeckende Sorten. Gewürze Getrocknete Südfrüchte, Candirte Prvdaete, Speise Oele, PraparirteHülfenfrüchte, Fleischextract, Fleischpepton „ Kiefernknüppel in Schichten von 3 m Länge. Das Holz in^Brauhof 2 b, Sommerberg 35, Häuserseite 38 und Fichtenbaum 40 wird nicht vorgezeigt, daffelbe kommt etwa um 10 Uhr am Brau- hofswecher zum Ausgebot. Von dem in Brauhos Lb.lagernden Eichenstamm- Holz kommt nur das mit rother Farbe bezeichnete zum Ausgebot. Nähere Auskunft ertheüt Forstwart Schlag zu Baumgarten. Zusammenkunft Morgens 9 Uhr auf der Kreisstraße Gießen—Hausen, wo die nach Schiffen- berg führende Chaussee abzweigt. Gießen, den 28. Januar 1888. Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde. Montag d. 6. Februar »888, von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde in dem District Hoch wart nachverzeichnetes Holz versteigert werden: A. Bau., Werk- und Nutzholz. 154 Elchenstämme mit 54,54 Festm. (bis zu 96 Ctm. Durchmesser), hierunter Schnittholz für Schreiner sowie Wagnerholz, 1 Buchenstamm mit 1,09 Festm., 18 Eichenstangen „ 1,23 „ B. Brennholz. Zusammenkunft Altentisch wiese. Holzversteigerung in der Iürfllichen Obersörsterei Mch. Es sollen versteigert werden: a. Sltonta^ bett 6. Fsbruar I. I. aus den Districten Kolnhäuserkopf und Fuchsstrauch: 5 rm Buchen-Scheiter, 165 rm Buchen-, 111 rm Eichen-, 12 rm Weichhol,-Vrüael 40 rm Buchen-, 103 rm Eichen-Stöcke; 2532 Buchen-, 1140 Eichen-Wellen' ca. 10 fm Eichen-Wagner- und Grubenholz; 119 Stück Fichten-Derbstanaen mit 8,o9 fm und 445 Stück Fichten-Reisstangen (Bohnenstangen u. s. w> aus dem District Höler: 11 rm Buchen, 40 rm Nadel-(rund) Scheitbolr' 12 rm Buchen-, 80 rm Nadel-Prügel; 7 rm Buchen-, 120 rm Nadel-Stöcke' 210 Buchen-, 30 Eichen-, 2660 Nadel-Wellen. ' b. Dienstag den 7. Februar I. I. aus dem District Haler: 22 rm Buchen-, 14 rm Nadel-Scheiter- 145rm Buchen-, 65 rm Eichen-, 24 rm Nadel-Prügel; 12 rm Buchen- ’148 rm Eichen-, 54 rm Nadel-Stöcke; 4920 Eichen-, 870 Nadel-Wellen- ca 25 fm Eichen-Wagner- und Grubenholz; 60 Eichen - Derbstangen und 14El,bker- Abschnitte von geringeren Dimensionen, aber zu Werkholz tauglich. Die Zusammenkunft ist am ersten Tag auf dem Fußpfad von Lich nach Grumngen am Kolnhäuierkopf, am zweiten Tag auf dem Weg vo« Lich nach Garbenteich beim Eingang in den District Höler, jedesmal Vormittaas 9'/, Ubr Lich, am 24. Januar 1883. 72 y Da ich von verschiedenen Metzgern, als ich zwei Ochsen hier in's Schlachthaus brachte, dieselben aber beim Schlachten in Rückfall gekommen sind sehr unhöflich behandelt worden bin, indem sie darauf hingearbeitet haben daß ich das Fleisch nicht hier verwerthen, sondern es mit nach Hause nehmen sollte so warne ich hiermit jeden Landmann, mit den hiesigen Metzgern auf diele Weise in Verbindung zu treten. ~ Gießen, den 30. Januar 1888. Die Nr. 17 enthält: T-rtlich : Seine Frau. Forts. Von Moritz von Reichenbach. — Eulen und Krebse. Forts. Roman von August Niemann — Der letzte tfreunb. Mit einer . — Franz von Dcfreaaer Von Adolf Rosenberg. Mit Porttät und einem Bilde. - Am Familientisch: 2Bfflrommene »cute. Zu dem Bilde A ?ch^b-rger. - Frau Gottsched deutschen Erzieherinnen. — Der Weltpostverein. Von Th. Schwartzc. - Jkh°ka. - Aus der Redaktion. - In unserer Spielccke. Erste Beilaae: Aus der Zeit — für die 8eit Zweite Beilage: Frauen-Daheim. 811 Ein Hausbursche auf sofort ge- sucht- Hermann Vogt, Bäcker 812 Ein Portemonnaie mit circa ?Unk verloren, desgleichen em schwarzes Notizbuch. . .Der redliche Finder wird gebeten, dasselbe Flügelsgasse 26 abzugeben. Bitte. «Hohe Belohnung! Anfangs November vorigen Jahres sind mir zwei San-krit-Manuscripte verloren gegangen; beide Heft-Quart; das eine tn losen Blattern, die von Zeitunas- papler umschlossen waren, das andere mit stetfem Deckel geheftet. Ich bitte alle diejenigen, welche etwa über solche «fmnb- NÄ'^'skunst «eben tonnten, mir biefe Auskunft freundlichst zukommen zu lassen und sichere denen, die mir wieder zum Besitze meines Eigenthums verhelfen, hohe Belohnung zu. Vn Prof, v. Bradle, Bleichstr. 14 in. 845] Laufmüdchcn i. Alt. v. 17—18 Jahr, sof. ges-, 8ohn Jl. 6. Sonnenstr. 32. Nur die besten Cacao-Sorten werden i verarbeitet Puder-Cacao’s, absolut rein und scha- ; lenfrei, daher leicht verdaulich. Chocoladen mit 5 u. 10% Sago-Zusatz per Vi Ko. von X. 1.25 ab; mit \ Garantie-Marke > Rein Cacao und Zucker« von Mk 1.60 ab. Di© */•* u- ‘/«-Kilo-Tafeln tragen die Verkaufs- i preise. Unsere Kaiser-Chocolade (pr. % Ko. I 5) ist das Beste, was in Chocolade '| gefertigt werden kann. Ddpöt-Schilder kennzeichnen die Verkaufs- r stellen, woselbst auch wissenschaitliche Ab- | handlungen über den Nährwerth des Cacao ,£ erhältlich. Köln. Gebr. Stollwerck, Klio., König!., GroBshengl. J’it. Hoflief. |J Scheith. Kuüppelh Stockh. Reish. Rmtr. Rmtr. ZAeWer Erfolg ßnrnntirt innerhalb weniaer Wochen b. Gebrauch von Frei. Gerdes Haar» u.Bartelixir, vorzüglich. Mittel zur BefSrderunad.WachSthumA von Schnurr- u. Backenbart, sow. Haupthaar. PrS. p. Flag, nebst Gebr.-Anw. in 3Sprachcn2MÜ. Absolut unschäbl. Gegen Nach«, ob. Etnsbg deS Betrages allein echt bimt zu beziehen durch bte Parfümertefabrik von G. Seifert, 5 Dresden -Traohenberg» 386 Hausverkauf. Ein in bestem Zustande befindliches und in einer der verkehrsreichsten Straßen Gießen's gelegenes Haus, mit geräumigem Holzstall, Waschküche und etwas Hofraum, ist erboertheilungshalber unter günstigen Bedingungen zu verkaufen- Nähere Auskunft ertheilt Herr 826 Wilh. WallenfelS. Ein 817 Mineralwasser-Apparat (wenig gebraucht), neuester Construction, preiswerth zu verkaufen. fllordhausen a/H Carl Keinemaon. Dchm. u. 5—13 m Länge mit 70,36 fm 6-18 „ 3-10 „ 5-8 „ 5-13 „ 6-10 „ IagSvrrpiichtung. Mittwoch, den 8. Februar l. I, Nachmittags 2 Uhr, soll die der Gemeinde Wetterfeld zustehende Feld- und Waldjagd, bestehend aus 2630 hessischen Morgen, darunter 657 Morgen Waldjagd, in hiesigem Gemeindehaus auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Wetterfeld, am 25. Januar 1888. Gr. Bürgermeisterei Wetterfeld. __Neuß. ______818 Holzverfteigerung. Freitag, den 3. Februar d. I., von Mittags 12 Uhr an, sollen im Jntereffenten-Wald zu Oberwalgern 42 Eichen-Stämme von 2 bis 10 m lang,- 30 bis 75 cm Durchmesser, 43,55 fm, sehr gut geeignet für Schreiner und Küfer, meistbietend verkauft werden. Zusammenkunft bei Wirth Bruder dahier. Die Herren Bürgermeister werden ersucht um Bekanntmachung in ihren Gemeinden. Oberwalgern, 28. Januar 1888. Der Bürgermeister. Schlund. Holzverfteigerung. » F«br«ar d. I. werden aus den Abtheilungen Brauhof 2b, 3«, Hasenkopf 5 u. 6, Zellenrod 8, Schiffenberg 32, Sommer- berg 35, Hauserseite 28 und Fichtenbaum 40 versteigert: 113 Eichenstämme ’ " Süßen Most-Senf und feinen Düffeid. Tafeifenf empfiehlt in kleinen Krügen und offen Curl Schwacab1« Delicatessenhandlung. Meilen in Corsetts Patent Ziegler in größter Auswahl und neuesten Facons empfieblt zu billigen Preisen 838 J. Kaan ji., Kreuz. , 821 Eine foft neue Zither zu ver- laufen. Näheres Wallthorstratze 31 ui. Friscke Samen- end Leinkuchen eingetroffen bei 832 ______I. M. Sehulbof. 823] Großer Hafer-, bezw. Futterkasten, 5fach getheilt, zu verkaufen Bleichstraße 2. Danksagung. Für die uns bei dem Hinscheiden unseres lieben Gatten, Vaters und Schwiegervaters Geh. Bauraths i. P. August Eickemeyer bewiesene Theilnahme sagen herzlichsten Dank 812 Oie trauernden Hinterbliebenen. $ Wermietyungen. 830 Ein Logis, 6 Zimmer mit allem Zubehör nebst Garten per 1. April zu vermiethen. C. Steuerträger, Grünbergerstraße. 833 Ein Familienlogis, 6 ev- 4 Zimmer mit Zubehör, Wasserleitung rc., auf sofort oder später zu vermiethen bei I. M. Schulhof, Marktstraße 4. 759 Eine Werkstätte mit Boden zum 1. März zu vermiethen bei __Carl Heil i., Schloßgasse. 822 Zwei Stuben nebst Zubehör zu vermiethen im Hinterhause Mühlgasse 21. 824 Ein schön möblirtes Zimmer sofort zu vermiethen. Bahnhofstr. 61 III. Vermischte Anzeigen. 814 Ein im Kochen und Hausarbeit erfahrenes Mädchen sucht auf Ostern Arl. von Klipstein. Ein gleiches Frau Professor Stahl, Frankfurterstraße 13.__ 828 Ein Junge, welcher Lust hat, die Photographie zu erlernen, kann auf Ostern bei mir eintreten. W. Becker vorm. G. Backofen, ______________Photogr. Anstalt.__ 829] Lauffrau gesucht, sofort. W. Becker vorm G. Backofen, __________Photogr. Anstalt.___________ 836 Für ein Mode- und Kurzwaaren- lAeschäft wird ein junges Mädchen aus achtbarer Familie in die Lehre gesucht. Offerten unter Z. 100 an die Expedition d Bl. erbeten. DEUTSCHE MÜ3EL-TRÄ? S P.-GEi ELIS CH AFT Ph. Müller Giessen übernimmt Umzüge per Bahn und zu Land, sowie das Verpacken von Glas, Porzellan rc. unter Garantie ohne Umladung^.414 Akademischer Gesangverein. Die Aufführung der ^Jahreszeiten66 von Haydn ist für den 26. Februar in Aussicht genommen. Heute um 8 Uhr Abends und dann jeden Donnerstag um dieselbe Zeit finden die Gesammtproben am Klavier statt, deren regel- mästiger Besuch allein zur Mitwirkung bei der Aufführung berechtigt. 827 , Der Vorstand. Morgen verschied nach kurzem Leiden unser liebes Töchterchen was wir Verwandten und Bekannten mit der Bitte nähme tiesbetrübt mittheilen. Gießen, den 30. Januar 1888. 843 Emil Noll CourMrichi der Irmckfmür Börst. Reichsbank-Disconto 3% 28. Januar 1888. Franks. Bank-Disconto 3U/G 4pachiu»g. Montag, den 6 Februar 1. I., Nachmittags ein Uhr, wird auf dem Rathhause dahier die Jagd in der Gemarkung Nieder-Bessingen aus circa 600 Morgen Wald und 1400 Morgen Feld auf weitere sechs Jahre öffentlich verpachtet. Nieder-Bessingen, 24. Januar 1888. Gr. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. H orft 730 Holzversteigerung. Mitriooch, den 1. Februar L I., sollen in dem Bubacher Geweindewaib, District Roderde, nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden: 48 Eichen-Stämrne von 16 bis 48 cm Durchmesser, 4 bis 13 Meter Länge, enthaltend 22,67 Festmeter, 164 Nadelstämme von 12 bis 37 cm Durchmesser, 10 bis 16 Meter Länge = 36 Festmeter, 1049 Nadel-Derbstangen von 8 bis 12 cm Durchmesser, 7 bis 15 Mtr. Länge — 70,34 Festmeter, hauptsächlich zu Maurer- und Weißbinder - Gerüststangen sehr geeignet, 539 Nadelreffigstangen, 5 bis 7 cm Durchmesser, 5 bis 10 Meter Länge — 9,82 Festmeter, 20 Raummeter Eichen - Werkscheit * I. Qualität Küfer- und Glaser- holz. Die Zusammenkunft ist Vormittags ÖVa Uhr an der Kreisstraße Albach- Oppenrod in oben genanntem District. Mach, am 26. Januar 1888. Großh Bürgermeisterei Albach. Balser. 791 121 Scheith. Knüppel Wellen Anfang beginnt mit Fuchs. 755 Holzversteigerung 800 1050 98 Rm. 36,5 73,3 36 Buchen Eichen Nadel Der 38 5 79 Eichen-Stämrne bis zu 48 Cmtr. Durchm mit 48,54 Festmtr., Nadel-Stämme m 12,78 Festmtr., Eichen« Stangen mit 0,19 Festmtr., Nadel-Stangen mit 4,73 Festmtr. Stammholz im District Boden in Nähe der Staatsstraße nach Gießen. Lollar, den 25. Januar 1888. Großh. Bürgermeisterei Lollar. Stockh. Rm. 8,4 31,8 5,4 dem Rm. 20,5 36,8 27 Holzversteigerung. Mittwoch, den 1. Februar d. I., von Morgens 9 Uhr an, soll in hiesigem Gemeindewald, District Boden, Dreispitz und Kopf, nachstehendes Holz versteigert werden: Donnerstag, den 2. Februar l. I., Vormittags 10 Uhr, kommt in hiesigem Gemeindemald, District Gaulskopf 25, nachstehendes Gehölz zur Versteigerung: 22 Nadelholz-Stämme, 4,12 Fm., 2C8 „ Stangen 1. Kl., 779 „ „ 2. „ 2247 „ „ 3. „ 1200 „ „ 4. ,, 935 „ „ 5. „ 1105 „ „ 6. „ 215 Stück Eichen-Wellen, 140 „ Nadelholz-Wellen, 1 Rmtr. Weichholz. Die Zusrmmenkunst ist am Wegweiser an der alten Branntweinstraße am Es- paerfeld. Cleeberg, den 23. Januar 1888. Der Bürgermeister. 736 Keil. Minerva, eine hochfeine 5»Pfg.»Cigarre, per Kistchen (50 Stück) 2 Mk. 25 Pf. bei Jean Häuser, 713 3T Reuen Baue- ' Redaetion: Allgemeiner Anzeiger. M 309 V 286 empfiehlt billigst 760 178 Emil Fischbach S" | Köülgs-Reisstärke sämmtl. Zeitungen d.Welt. bei 1111 JEmfB Fischbach 4 L BLOOKBOM Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken der Wäsche Hobart Haas, Seltersweg 18. 778 Eine Kaute guter Kuhmist zu verkaufen. Marktplatz 13. Dermischle Anzeigen. 762 Ein Dachshund von röth» licher sfarbe, mit dunklem Rücken, ist abhanden gekommen. Bor Ankauf wird gewarnt. Dem Wiederbringer eine Belohnung. ____Ferd. Burk. Coletten von den billigsten bis zu den hochfeinsten Sachen. Garantie für gute Stoffe, beste Einlagen und tadellosen Sitz empfiehlt in bekannter großer Auswahl zu billigsten Preisen Kataloge u. Kosten- Anschläge gratis u. franco. Prinzip: Reelle, v pünktlichste und , billigste //, Bedienung. in allen Qualitäten mit Firmendruck empstchlt zu billigen Preisen Briihl’sche Oruckerei. Soeben eiogelroffeti zn laskeozwecken: eine große Parthre Atlasse in schönm grellen Im den per Meter ä 75 ,9), 1 .x und 1 .X 20 Hülsensrüchlr, vorzüglichste Kochart, zu billigsten Preisen empfiehlt 761 Robert StuhL Neustadt 23. Zur empfehle in großer Auswahl: Spitzen unb Tülle, Per-besätze in allen Hellen Farben, Blumen, Bänder', Ntüschen und Strümpfe, Ballhandschuhe in allen Farben und Längen von 50 H an, Neuheiten in Glacshand- schuhen, 4 und 6 Knopf, hell- üla. lachs, crearne u^d rosa. Beste Maaren. Billige Preise. Robert Haas, Seltersweg 18. BLOOKER’S HOLLÄNDISCHER CACAO Vorräthig in Carl Schwaatfs 0olicatessenhandiung. 291 Eine hiesige Cigarrenfabrik sucht zu Ostern einen Ichrling mit guten Schulkenntnissen. Näheres in der Exped. d. Bl Wasserdichte ! Stiefelschmiere aus der Drogephandiung von Otto Schaff, Seltersweg 39, nach Gebrauchsanweisung einmal angewendet, macht das Leder aus lange Zeit völlig wasserdicht und ist daher Jedermann bestens zu empfehlen. 699 Brennholz. Buchen- und Tannenholz, in guter trockener Waare, per Meter und per Centner, billigst bei 96 Andreas Eitler. Für Maskenbälle empfehle mein großes Lager in schwarzen Sammeten schon von 80 Pfg. an, in allen schönen prellen Farben 1.20 «X Ebenso AtlaS, Tülle, Spitzen und Ballblumen zu billigsten Preisen 681 A. Fangmann. uchen sofort.'!! unter günstigen Bedingungen strebsame, tüchtige Haupt-Agenten, sowie Special- Agenten an febsm, auch dem fktuflen Orte. Adresse: General-Direction der Sächsischen Vieh-Verstcherungs-Bank in Dresden. 805 Im Bergbi'äii Feines Mittagessen Speisen ä la carte zu jeder Tageszeit ä 3S, 40 U 50 Pfg. Ausgezeichneter bayerischer Stoff hell wie dunkel 12 Pfg. 645 Neues Billard von ^orfeldrr. 1 Iermietyrmgen. i . 10 ist die Par- „^^-nung, bestehend aus 7 Zimmern und Zubehör zum 1. April au eine ruhige ' Famrlie zu verm-ethen. \ ---- Frau Professor Bnff. 786 Eine Wohnung von 7—8 Zimmern und Zubehör in der Nähe des Ludwigs- Platzes u. der Ludwigsstraße z. mieth. gesucht. Offerten mit P eisangabe an die Exp. d. Bl- erbeten- Zicnstsg.den28 Februsrl.I., Nachmittags 2 Uhr, Ortsgericht das dem zweiter zu Offenbach gehör'lge Grundstück: Flur 44 Nr. 1U6,8 - 1375 Meter Acker, -er anr grünen Weg, ostentuch merstbietend versteigert werden. Gleßen, den 16. Januar 1888. Großh. Ortsgericht Gießen. Lüdeking. 499 NB. Zurückgesetzte Corsetts enorm billig.______________________________ Gin Haus, SÄ worin seither eine Metzgerei mit bestem Erfolg betrieben wird, ist preiswerth zu verkaufen, eventuell zu verpachten durch 747___________________I. Blitz. Mirabellen Snh,hnr®era>12"ri.@tocr' 5 Zimmer und Zubehör, alsbald zu oermielyen. ------ Lahnstraße 5. 667] Südanlage 11 sind zwei Wol^ nungen zu oermtethen vom 1. April 1888 —__Bros- Naumann. Logis, 4 Zimm:r mit Zubehör und Gartenantheil zu vermiethen _____Steinftraße 55 II. Mansarden-Wohnüng, 3 Zimmer bei1 ähfeink1VT^PriI vermiethen H. an der Rodhcimer- .6771 Bahn höfstraßHLTs^der II. Stock mit Wasserlettung und allen Bequcmlich- teiten per 1. April zu oermierheu. ________________Zu lins .Hoos. 85 Eine freundliche Wohnung uril d tnetnanbergebenoen Zimmern und zwei Mansarden-Stübchen, Quellwasserleitung und Bletchplatz rc. per 1. Avril 1888, eoent. auch früher, zu vermiethen. ________Ludwigsplatz 14, 666 Ein mödlirtes Zimmer zu oers nnethen. Marktstraße 32. . 704 *Em kleines Zimmer, unmöbl, an eine anständige Frau oder Mädchen zu oermtethen. Näheres Neustadt 22. 651 Ein unmöbl. Zimmer zu ver- mtetben.______________Bahnhofstraße 6. 568 Ein elegant möbl. Wohn- und Schlafzimmer.__Seltersmeg 31. 802 Kleine möblirte Stube zu ver- miethen._______Weidengasse 12. Laden mit und ohne Wohnung billig zu ver- mtethen event. Haus zu verkaufen. Th. Wme, 661 Wallthorstraße. roter 788 A. Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'schm Druckerei (Fr^Chr. Pietsch) in «ichen.