M. 23 Freitag den 27. Januar 1888. 6>icßciicr Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. „ . , ,, c x Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. kSureanr Schnlstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf, Amtlicher Hsseik. Betreffend: Die Beitreibung der Gemeindeeinkünste. Gießen, am 25. Januar 1888. Das Großhcrzogliche Kreisamt Gießen att die Großherzoglicken Bürgermeistereien des Kreises mit Ausnahme der Stadt Gießen- Unter Bezugnahme auf unser Amtsblatt Nr. 9 von 1876 fordern wir Sie zur unverzüglichen Einsendung der Pfandbefehle auf. vr. Boekmann.__ Der Rekrut Karl Willy Christoph Maurer, geboren am 6. IM 1865 auf der Ludwigshöhe bei Leihgestern, Kreis Gießen, zuletzt in Duisburg wohnhaft, Commis, ausgehoben für's Infanterie-Regiment Nr. 53, hat der an ihn ergangenen Ordre zur Gestellung am 5. November 1887 gu Wesel behufs Absendung an seinen Truppenthell nicht Folge geleistet. Derselbe war, well er ohne Abmeldung verzogen, trotz aller Nachforschung nicht zu ermitteln und wird daher hierdurch aufgefordert, sich binnen 6 Wochen bei dem unterzeichneten Kommando zu gestellen, widrigenfalls gegen ihn das Verfahren wegen Fahnenflucht eingeleitet werden wird. Wefel, den 19. Januar 1888. Königliches Landwehr-Bezirks-Kommando des 1. Bataillons (Wefel) 5. Westfälischen Landwehr-Regiments Nr. 53. Nerttschland. Darmstadt, 25. Januar. (Zweite Kammer der Stände.) Bei Zweiter Kammer der Stände ist folgender Antrag des Abg. Schröder eingebracht worden : „Die Kammer wolle beschließen, bei Kapitel 46 des Hauptvoranfchlagr für 1888/91 „Beiträge zu Besoldungen der Volksschullehrer" unter Titel 2: „Schullehrer-Pensiori-fonds" mit Strich der in Einnahme gestellten 48 000 Jl. an Beiträgen der Gemeinden zum „Schullehrer-Pensionssonds" statt der hier geforderten 232,000 die Summe von 280,000 JL in Ausgabe zu stellen. Berlin, 25. Januar. Der Kaiser besuchte gestern Abend die Over, hörte heute beit Vortrag Wllmowski's und machte um 2 Uhr eine Spazierfahrt. Morgen ist große Soiree im kaiserlichen Palais, wozu meistens Mitglieder des diplomatischen Corps geladen find und vorher Vorstellung derselben bei den Majestäten. Berlin, 24. Januar. Die „Deutsche Heeres-Zeitung" bringt einen Artikel: „Das Disciplinar-Strasrecht im deutschen und österreichischen Heere", der im Eingänge die Schlußbestimmungen aus der deutschen Disciplinar-Strafordnung citirt, welche lauten: „Die Besugniß der Mllitär-Vorgesetzten zur Verhängung von Disciplinar- strafen tritt auch in dem Falle ein, wenn die Mllitärperson, welche die Disci- plinarstrafe verwirkt hat, einem anderen Kontingent des deutschen Heeres angehört." Der Schlußpaflus lautet: „In Bezug aus die Ausrechthaltung der Disciplin befinden sich hiernach betoe Heere auf gleichem Niveau, und wäre im Falle einer gemeinsamen Operation keinerlei Störung zu besorgen." Dieser Hinweis wird von einem Gewährsmann der „M. N. N." durch eine Mittheilung ergänzt, der ein gewiffes Jntereffe nicht abzusprechen sein dürfte. Die Kooperation des deutschen unv des österreichischen Heeres in einem Kriegsfälle wäre nämlich derart feststehend, daß sogar die ordre de bataille — ganz akademisch natürlich — bereits festgestellt und daß als Obercommandant der vereinigten Armeen König Albert von Sachsen in Aussicht genommen sei. Ein Armee-Corps würde von Erzherzog Albrecht von Oesterreich commandirt, deffen Gmeralstabs-Chef Graf Walderfee sein soll. — Der dem Bundesrath vorliegende Gesetzentwurf wegen Ausbringung her Mittel zur Durchführung der Erweiterung de» Wehrgesetzes soll als vorläufig geheim bezeichnet sein. Man wird indeß doch als zutreffend annehmen können, daß der ersorderliche Betrag rund 270 Millionen betragen werde. Hesterreich. Wien, 25. Januar. Abgeordnetenhaus. Fürst Lichtenstein und Genoffen brachten einen Entwurf zum Volksschulgesetz für die Reichsrathsländer ausschließlich Galiziens ein. Der Unterrichtsminister beantwortete die Interpellation des Abg. Echoe- »erer wegen der Bestrafung der Studenten, die gegen den Pros. Tomaszczuk wegen der im Reichsrath gehaltenen Rede demonstrirten, und weist nach, daß die Maßnahmen vollkommen gerechtfertigt seien. Er werde zwar die akadem0 *e Freiheit schützen, aber allen Ausschreitungen der Studirenoen, besonder» auf politischem Gebiete, aus'» Nachdrücklichste und Strengste entgegentreten. Irankreich. Paris, 22. Januar. Die heutigen Blätter legen im Allgemeinen dem neuen Zwischenfalle an der deutsch-französischen Grenze wenig Bedeutung bei, selbst da» fesselndste Schauspiel langweilt, wenn e» zu oft wiederholt wird, und fast scheint es, als ob Frankreich wirklich „zwischenfallmüde" sei. So interesstrt denn weit mehr die Nachricht von dem Mordanschlag auf Luise Michel in Havre, welcher dazu beiträgt, einen gewiffen menschlichen Antheil, den man unwillkürlich an dieser eigenartigen Erscheinung nimmt, noch zu erhöhen. Jener Lucas, welcher zwei Schüsse auf die Michel abgab, wurde von der entrüsteten Menge furchtbar zugerichtet: sein Gesicht war zur Unkenntlichkeit entstellt, ein Auge wurde ihm ausgeschlagen, die Nase vollständig zerschmettert. Luise aber verzog keine Miene; ohne Klage ließ sie von den Aerzten ihre Wunden untersuchen, und obgleich e« nicht gelang, die eine Kugel, welche hinter dem Ohr in den Kopf gedrungen war, zu entfernen, fuhr sie heute Morgen nach Pari» zurück- Den Mörder hält sie für einen Trunkenbold, und als der Vertreter der Staatsanwaltschaft ihr mittheilte, er werde von Amts wegen gegen den Verbrecher vorgehen, machte sie ihre Aussagen. Man glaubt in der That, daß Lucas, der im Krankenhause von Havre an seinen Wunden darniederliegt, in einem Zustande besinnungsloser Trunkenheit gehandelt hat. Wußland. Petersburg, 25. Januar. Der frühere Lieutenant der bulgarischen Armee, Kffche^sly, rst als Lieutenant in die russische Armee eingestellt worden. Der Botschafter Schuwalow kehrt Ende der Woche nach Berlin zurück. Telegraphische Depeschen» Wolff'S telegr. Berlin, 25. Jan. Der „Reichsanzeiger" meldet, daß der Kaiser den zum Bischof von Fulda gewählten und durch Papstbreve vom 7. December vorigen JahreS als Bischof bestätigten Dekan Joseph Weyland mittelst Urkunde vom 12. Januar die nachgesuchte landesherrliche Anerkennung ertheilt hat. Die Urkunde ist am 24. ds. dem neuen Bischof durch den Oberpräsidenten von Hessen-Nassau ausgehändigt worden, nachdem derselbe den in der Verordnung vom 13. Februar 1887 vorgeschriebenen Eid geleistet hatte. Berlin, 25. Januar. Abgeordnetenhaus. In Beantwortung der von Jagd- zewski etngebrachten Interpellation betreffs des polnischen Sprachunterrichts in Posen und Westpreußen, wies Cultusminister o. Goßler zunächst den Ausdruck „Großherzog- thum Posen" als unrichtig zurück und führte dann weiter aus, daß der Erlaß bezüglich Wegfalls des polnischen Sprachunterrichts das Ziel verfolge, preußische Unters thaneu polnischer Muttersprache mit der deutschen Sprache vertraut zu machen, dieselben aus der socialen und wirthschaftltchen Jsoltrung zu befreien und sie zu befähigen, an dem öffentlichen und wirthschaftltchen Leben Preußens und Deutschlands mehr als bisher theilzunehmen. Nach der Rede des Cultusministers nahmen an der Besprechung der Interpellation im Sinne der Interpellanten Theil die Abgeordneten Stablewski, Windthorst, Schorlemer und Jarochowski: im Sinne der Regierung die Abgeordneten v. Minnigerode, v. Zedtlitz, Seer und Wehr. Die übrigen auf der Tagesordnung stehenden Vorlagen wurden der Rechnungsund Budget-Eommission überwiesen. Nächste Sitzung Samstag um 12 Uhr Vormittags. Tagesordnung: Aufhebung der Relictenbetträge. Dresden, 25. Jan. Die zweite Kammer genehmigte in der heutigen Schluß- berathung den Ankauf der auf sächsischem Gebiete gelegenen Strecke der Berlin- Dresdener Eisenbahn und den Bau der Verbindungscurve zwischen der Haltestelle Naundorf und dem Bahnhof Coswig. Der Kaufpreis für die Bahn beträgt 13 Mill., die Kosten für die Herstellung der Verbindungscurve 265,000 JL Stockholm, 25. Januar. Die Abendblätter melden, daß der König heute 6 leitende Persönlichkeiten der Schutzzollpariei des Reichstages berufen und ihnen erklärt hätte, daß er den Erzbischof Sandberg mit der Bildung eines schutzzöllnerischen Ministeriums beauftragen würde. Paris, 25. Jan. Betreffs des Abbruchs der Verhandlungen über den französisch-italienischen Handelsvertrag verlautet, daß von 272 Artikeln, welche der Vertrag von 1881 umfaßt, die italienischen Delegirten nur 89 und zwar mit Erhöhungen in den neuen Vertrag aufnehmen wollen. San Remo, 25. Jan. Heute Abend fand anläßlich der Feier des dreißigsten Hochzeitstages des deutschen Kronprinzenpaares vor der Villa Zirto ein prachtvolles, von der deutschen Kolonie veranstaltetes Feuerwerk statt. Außerdem haben viele Gebäude, namentlich die größeren Hotels, glänzend tlluminirt. Der zum Gebrauch des Kronprinzen stehende Avisodampfer „Barborigo" war prächtig erleuchtet. Vor der Villa Zirto befand sich ein zahlreiches Publikum, welches dem Kronprinzenpaar un- ausgesetzl enthusiastische Ovationen darbrachte. Reval, 25. Januar. Die Rhede ist eisfrei; einige Dampfer kommen von Baltischport hierher. Darmstadt, 26. Januar. (Privatdepesche.) Der Großherzog ist mit der Prinzessin Irene heute nach San Remo abgereist. Vermischtes. Marburg, 24. Januar. Im Anschluß an unsere gebrachte Notiz über daÄ Abhandenkommen zweier Gewehrschlösser in hiesiger Kaserne können wir heute mittheilen, daß auch das zweite Schloß nunmehr gefunden wurde und zwar beim Aus- . leeren der Latrinen. Ein Diebstahl derselben ist also ausgeschloffen. Giessener Ruder-Gesellschaft treffen jeöe Woche frisch ein in 744 Carl Schwaab’s Delicatessenhandlung. sammtltcher Colonialwaaren: Thee, Ckoeolabe. Cacao, Vanille Rum m 4 Qual., Arrac, sämmllicher «ranntmeine und Liqueure' ' ^aschartikel, Mienen- und Zwetfcbenhonig, Bonbons, Im Verlag von Emil Roth in Giessen erscheint in einigen Tagen: Orangen, Backartikel, Pflaumen, Apfelspalten und Apfel- rrnge rc. rc. zu bedeutend herabgesetzten Preisen. 717 Donnerstag, 26. c.: Hauptprobe, Schellfische und Cabliau Mn Donnerstag und Freitag, E»gl. u. Holländische Austern EieoflTey. fi6öe0ehen &abnuinti<^tutt6 Colouialwaareu wird preiswerth lFischeretverein für das Großherzogthum Hessens Ende vorigen Jahres hat ftch mit dem Sitze in Worms ein hessischer Fischeretoeretn gegründet, der in Ver- ™lt dern großen deutschen und den in den Nachbarländern bestehenden gleichen Vereinen die Hebung der etwas vernachlässigten Fischzucht rc. sich angelegen sein lassen will. Nach § 2 der Statuten strebt der Verein an: a) Förderung der Fischruckt und Fischerei, b) Schutz und Mehrung des Ftschftandes. o) Auss?tzung von Pfäm^en Fischfrevel und Vertilgung von Fischseinden. d) Fortschritte auf bem Gebret der Fifchereigesetzgebung und Fischereipolizei. e) Gesetzliche Maßregeln gegen ^unretnigung der öffentlichen Gewässer, f) Herbeiführung gleichmäßiger Bewrrthschastung solcher Fischereigewasser, an denen mehrere Staaten participiren. Wegen Bergrößerung meine- Schuhgeschäfte-: T otal-Ausverkauf Gottesdienst der israelitischen Retigionsgesellschsft. I 3-° Uh^Lst?gAbeud $0ImittQB 8M Uhr, Samstag Nachmittag Der Zutritt ist nur Mitwirkenden "et. 743 De« Vorstand. Hanau a. Main. — Hotel rum Riesen. f . "n"n«^neter erlaubt sich hierinit einem verehrl. reisenden Publikum fern Hütel in empfehlende Erinnerung zu bringen. Durch Umbau des Hütels ist es mir ermöglicht, allen Anforderungen der mich beehrenden Reisenden zu entsprechen und kann ich solchen eine in jeder Beziehung beste Aufnahme zusichern. Hochachtungsvoll ' —--Wilhelm Silee. Braunfels, 21. Januar. Dem „L. A." entnchmen wir Folgendes: Eine Frau aus der Gegend von Wetzlar hatte oor einiger Zeit in Begleitung eines kleinen Diaben die Bahn benutzt und für das Kind kein «illet gelöst Dem reoid.rendcn Schastner gab die Frau auf die Frage, wie alt das Kind sei, an, es sei noch keine 4 Jahre alt, und äußerte sie dabet, wenn er es nicht glaube, möze er sich den Tauf- fdjeln holen. Da die Angaben bezüglich des Alters zweifelhaft erschienen, kam die und stellte sich bei der Untersuchung, bei welcher der Taufschein wirklich beigebracht wurde, heraus, daß der Knabe über 6 Jahre alt gewesen. Wegen wurde die Csrau gestern von dem hiesigen Schöffengericht zu 3 Tagen Gefängniß und in bte Kosten, etwa 80 JL, verurteilt. Es empfiehlt sich also, für Kinder von 4 Jahren und darüber bis zu 10 Jahren, wie vorgeschrieben, Kinderbtllets zu lösen. Betracht" an^t^ubrlcn kommen für ein Kinderbillet nur ein paar Pfennige in , . , △ 25. Januar. Als Nachspiel zu den verflofienen Neichstagswahlen hat heute Morgen vor der Strafkammer des hiesigen Landgerichts der jüngst erwähnte Jctneen Anfang genommen. Die Anklagebank nehmen 37 Personen, Geschattsleute, Handwerker, Taglöhner, Arbeiter rc., sämmtlich von Alzey, ein, welche thet^ des Hausfriedensbruchs und des groben Unfugs, theils des Widerstandes gegen die Staatsgewalt der Zusammenrottung und der Widersetzlichkeit, sowie der Gefanaenen- befrerung beschuldigt sind. Nach der Anklage war der Verlauf der Vorgänge folgender: Februar 1887, dem Wahltage, zog eine aus 30—40 Mann bestehende Rotte Wef5SeJum 2bciI mit rothen Federn an den Hüten als Abzeichen versehen waren in geschlossenem Zuge, unter Führung des Redacteurs Carl Julius Pretortus unter Vorantragen einer Stange, an der ein Schild mit der Aufschrift: „Auf zum Bamberger" angebracht war, aus der Bayer'schen Wirthfchaft in Alzey nach dem Stadthause daselbst Vor demselben angekommen, brachte Pretorius ein Hoch auf Bamberger aus, in das die von ihm geführte Rotte unter lautem Schreien einfiel. Sodann forderte Pretorius Gielde auf, „ihre Schuldigkeit zu thun, wie sie die anderen am Tage vorher auch SW" 6äflttcn, ' und nun strömte dieselbe unter lautem Geschrei und Gejohle in das Än und wollte m das Wahlzimmer eindringen. Der Bürgermeister trat rechtzeitig dazwischen und forderte die Leute zum Verlassen des Hauses auf. '^gfer Aufforderung wurde nicht ^olge gegeben, vielmehr mußten die Leute mit Gewalt auseinander und rum Verlassen des Hauses gedrängt werden. Der Träger jener Stange mit der Auffchrist widersetzte sich lebhaft der Abnahme der Stange Seitens der Polizei, dre schließlich mit Gewalt die Wegnahme bethätigte. Die aus dem Stadt- ff Derbran8ten Rädelsführer des Zuges rotteten sich nun auf dem Platze vor dem Stadthause zusammen und verübten einen großen Skandal. Die Menschenmenge schwoll ?/hr und mehr an. Das Toben und Schreien ward immer größer. Es hieraus der Kreisrath, der die Menschenmenge zu drei wiederholten Malen in entsprechenden Zwilchenraumen zum Auseinandergehen aufforderte. Dieser Aufforderung ^Seben und mußten verschiedene Verhaftungen vorgenommen werden. Ilrn)l?ri>?n von ®,lnicInen versucht zu befreien, wobei es zu Tätlichkeiten W/n die Schutzleute kam. Die Angeschuldigten werden von 5 Anwälten verteidigt. ®ic Staatsanwaltschaft vertritt Dr. Best. Viele Belastungszeugen sind geladen, deren Gerichts? t^R^"ch ^chftens beendigt werden dürste. Die Verhandlung leitet Land- Schiffs Nachrichten. Ems Wnn'«31ängftT; £ LLsch'eN^ ÄnÄX? Ä ^gegangen war, A Handel und Verkehr. a S’Ä“ - g«Ä" SÖÄSXSiÄ?? Ä Swä'l Ätt N8UMWWV der Schleyer’schen Weltsprache für Unterrichtskurse und zum Selbststudium nach den neuesten Beschlüssen des Münchener Kongresses bearbeitet von einem praktischen Schulmann und diplomirten Lehrer der Weltsprache. Preis mit Schlüssel zu den Uebungsaufgaben geheftet 80 Pfg. Franco nach auswärts gegen Einsendung von 90 Pfg. (in Briefmarken). [715 MMer Erfolg MM innerhalb weniaer Wochen b. Gebrauch von Fror. Gerdes Haar- u.Bartelixir, vorzüglich. Mittel zur Beförderung d. WachSthums von Schnurr- u. Backenbart, sow. '■ ' Haupthaar. PrS. p. Fla^. nebst Gcbr.-An«. in 3 Sprachen^Mk. Absolut unschäbl. Gegen Naä n. ob. Einsdg des Betrages allein echt dircct zu beziehen durch di« Parfümeriefabrtk von G. Seifert, l Dresden-Traohenberfa. __386 Brennholz. Buchen- und Tannenholz, in guter trockener Waare, per Meter und per Gentner, billigst bei 96 Andrea# JEuler. 585 Eine Kaute Mist verkauft ___Jungblut, Promenadebaus. 739 Ein Parthie leerer Kisten zu verkaufen. Hotel Prinz Carl. Solide Schuhwaaren aus der Mainzer Schuhfabrik von 36. Wolf - anerkannt bestes Fabrikat in ganz Dentschland — sowie stets grstzteS Lager und größte Auswahl in allen Sorten Herren-, Damen- und Müder- Schuhen u. Stiefeln aus den solidesten Fabriken zu billigsten Preisen empfiehlt .... _ „ Julins Bach, 546] Ecke Mäusburg und Wettergasse. Ccrrdol- Theerfchwefel-Seife bedeutend wirksamer als Thcerseise, oer° nichtet sie unbedingt alle Arten Hautun- relnigketten und erzeugt in kürzester Frist 3 (laffutchianke. abjuß. W. Handwerk i Wetzlar. [726 Ludwig Schmitt, Glaser, Kanzleiberg 7, empfiehlt sich im Einrahmen von Bildern nnd Spiegeln in allen denkbaren ________________Rahmen. 477 °°-kswir.hschastl-che Bedeutung der über 8Äe^ru^nrei^ mrbreiten Iffi’Ä rourbe,' d7tz ÄW ?»nubiei2oo?oa ä a ssäärfw W? densilben ^b?sber ßeßIÜ?t' ^anze Stromgebiete mit Fischarten^zu^bevölkern^ die _____________ 24 Volapük 8 praktischer Lehrgang zur leichten und gründlichen Erlernung X Hamburger Fisch- u. Delik Handlung A Koch Nachf Die nachstehenden zum Neubau Stornfels vorkommenden Arbeiten und Lieferungen als: eines Schulkaufes in Wei- Cleeberg, den 23. Januar 1888. veranschlagt zn 1) Schreinerarbeiten 734 und Bedin- Empfehle ein 1 ausgezeichnetes t V- V aus der 12 dunkles Lagerbier, 25 13 18 779 2247 1200 935 2. 3. 4. 5. Vergebung von Schreinerarbeiten 372 93 14597 5 5 ii n ii ii ii Der Kreisingenieur: Gnauth. 5175,— 9805,10 160 — Der Bürgermeister. Keil. Spenglerarbeit (54,04 X), Pflasterarbeit (280 X), Bruchsteinlieferung' L, .?^lnsetzerarb«lt (33,2a =X), Feldbrandbacksteinlieferung (851,40 X), C380 X), Mauersandlieferung (259 X). Cementlieferung (B6 X, Tragerl.eferung (129 X), sollen auf dem Submissionsweqe im Ganzen oder auch getrennt vergeben werden und es sind bezügliche Offerten vls zu dem Eröffnungsterrmne , DienÄtag den 7. Februar I. I.. VvrurittaaS 11 Uhr, portofrei und mit der entsprechenden Auffchrist versehen bei uns einzureichen. Der Voranfchlag, die Pläne und Submissionsbedingungen liegen bis zum 6. Februar l. I auf unserem Amtsloeale zur Einsichtnahme während der Bureaustunden offen. ' 2) Lief, von Beschlägen 3) Schlosserarbeiten 4) Glaserarbeiten 5) Weißbinderarbeiten 635 Ruhige Familie sucht ein Logis: 3 Zimmer nebst Zubehör. Offerten mit Preisangabe unter H4 an die Expedition d. Bl. Großh. Kreisbauamt Nidda. Schneider. Montag, den 6 Februar l Ä«, Nachmittags ein Uhr, wird auf dem Rathhause dahier die Jagd in der Gemarkung Nieder-Bessingen auf circa 600 Morgen Wald und 1400 Morgen Feld auf weitere sechs Jahre öffentlich verpachtet. Nieder-Bessingen, 24. Januar 1888. Gr. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen. Horst. 730 Lieferung Hölz. Subsellien 570.— „ Kostenvoranschläge, Pläne, Arbeitszeichnungen und Bedingungen sind auf Großh. Bürgermeisterei Weitershain einzusehen, wohin auch die Offerten, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis längstens Mittwoch, b. 1. Februar d. I., Mittags 12 Uhr, ein ;u reich en sind. Weitere Auskunft ertheilen die Be- zrrksbauausseher Maringer in Grünberg und Senßfelder in Gießen. Gießen, am 23. Januar 1868. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Walz. Neubau des chemischen Laboratoriums in Gießeu. Arbeits - Vergebung. Die nachstehenden Arbeiten und Lieferungen für den inneren Ausbau des chemischen Laboratoriums in Gießen sollen im Wege des öffentlichen Angebots vergeben werden, nämlich: Samstag, den 28. Januar, , „ , „ Nachmittags 2 Uhr, m jLefi0ea FanbtotaIe »crschiedenes Mobiliar versteigert werden. 735 Horn. ™hftbf»et,r Maskenanzüge für Damen, auch einige Costüme für Herren, sind leihweise zu vergeben- [733 Gasthof zur »Stadt Eassel", II. St. Geschäftshäuser, beste Lagen, zu verkaufen durch 746 Joh. Fr. Schaaf. Neustadt 55. 6) Tapezierarbeiten Pläne, Voranschläge gungen können auf unserem Bureau eingesehen werden. Wasserdichte Stiefelschmiere aus der Drogenhandlung von Otto Schaaf, Seltersweg 39, nach Gebrauchsanweisung einmal angewendet, macht das Leder auf lange Zeit völlig wasserdicht und ist daher Jedermann bestens zu empfehlen. 699 Nidda, den 21. Januar 1888. 658 terShain im Frühjahr 1889 erfor- । (850,80 Schremerarbeit (637,05 X), Schlosserarbeit derüchen Arbeiten sollen im Wege I (^06,o0 eX), Glaserarbeit (157,20 JQ, Weißbinderarbeit (385 72JA schriftlicher Submission vergeben wer- * Snerinl>rnrK-tt cra cya wy den und zwar: veranschlagt zu Schreinerarbeiten 1626.72 at. Ballschuhe, stets das Neueste in größter Auswahl bei Julius Buch, 547] Ecke Mäusburg und Wettergasse. Gesucht: eiÄMür Nähen und Plätten. Nur solche mit guten Zeugnissen mögen fich melden bei Premierlieutenant von Oertzen, Butzbach. Eintritt sofort. 712 „ Eichen- und Kiefern-Stöcke, Buchen-, Eichen- und Nadel-Wellen, Buchen-Stamm-Abschmtte, zu Hackklötzer für Metzger, n h „ von 48 bis 53 cm inittl. Durch- 17439,15 | _ messer mit 6,22 fm Inhalt. 1040,50 Die Zusammenkunft und der Anfang ist am Pflanzgarten am Hatten- 4456,50 rdber Vicmalweg Vormittags 9'/- Uhr. Lich, den 25. Januar 1888. 748 1 empfiehlt beute und die nächsten Tage eintreffend : lebend frische Helgol. Schellfische, la. fetten Cabliau, fst. Hechte, Zander, Ostender Seezungen, Rhein- und Wesersalmen, lebende Karpfen und Schleien, frischen Räucherlachs, Speckaal, Sprotten, Bücklinge, fst. Räucherdorsch, russ. fst. Caviar, frische engl. -lüstern (natlfs), frisch geschlachtetes Mastgestügel. Ei« Haus, S.-L.L worin seither eine Metzgerei mit bestem Erfolg bttrreben wird, ist preiswert zu verkaufen eventuell zu verpachten durch 747 I. Blitz. Vortrag des Nordpolfahrers Capt. W Bade im Saale des Realgymnasiums zu Giessen am Freitag, 2 7. Januar, Abends 8 Uhr, über die [668 Deutsche Nordpof-Expedition 1869-70, speciell über seinen Aufenthalt unter den Eskimos, verbunden mit einer Ausstellung grönländischer Costüme. Waffen, Geräthe, Bilder u. s. w. Einzel-Billets ä 1 — in der Ferber’schen Buchhandlung, der Musikalienhandlung v. Ernst Challier ! (Rudolph’s Nachf) und in der Univ.- I Druckerei von v. Münchow. Schüler- I karten ä 50 bei den betr. Hausver- I waltern u. den vorh. genannten Firmen. I . Slctien- Gießen tn ganzen und halben Flaschen, in jcbcm Quantum. Helles Exportbier, die Vi Flasche 23 n Buchen-, Eichen- und Kiefern-Knüppel, „ Buchen-Stöcke, Taschenbuch des Deutschcn Rechts enthaltend sämmtliche Keichs- und Keichsjusti^gesetze (im Nachtrage die neue Gewerbeordnung, die Urankenverstcher- ung der Arbeiter und das Un- fallverstcherungSgesetz nebst einem erklärenden Wörterbuche. Preis eleg. geb. 2 Mk- 50 Pf. C. A. Koch’s Verlagshandlung, Leipzig. 2 Februar I. I., werden in den Districten Flchtenkopf, alte Kuhunter und Kronau versteigert: 554 Rmtr. Buchen-Scheiter. 167,2 Entlausen — brauner Kopf und Sattel — rm Uebrigen braun und weiß getigert. Dem Wiederbringer gute Be- lohnung. Näheres zu erfahren in der Expeditton d. Bl. 745 74°] Gefunden ein Arbeitsbeutel mit Inhalt. Abzuholen Bahnhofstraße 28. Montag den SO. Mts, von Morgens 9 und Nachmittags 2 Uhr an, in dem Laden -.Ecke des SelterSwegS und der Piockstraße^, im aorotsse fchen Hause dahrer, werden gegen BaarzahlunZ öffentlich versteigert: \ Ladeneinrichtung, 1 Lüstre, 2 Sophas, 1 Verticow, 1 Kommode, 1x7 eibeMranF 1 Schreibtisch, Spiegel-, Bilder und andere Ein- rrchtungsstucke, sodann die vorhandenen Putz-, Mode-, Weiß-, Pelz- uno Wollenwaren, als: rohe und garnirte Hüte, Blumen, Bouquets Federn, Band, Sammete, Spitzen, Rüschen, Umhängtücher, Corsets, ^aillen, Kinder-Kleidchen und Muffs, Herren- und Damenhemden, Kragen, Manschetten, Handschuhe, Tisch-, Bett-, Hand- und Taschen- tucher rc. rc. Die Versteigerung findet bestimmt statt. Gießen, den 26. Januar 1888. ___________________________Engel, Großh. Gerichtsvollzieher. Breuuhvlzversteigerung im Licher Gemeindewald. 688 Ein Habichtsfang, welcher im Stadtwalde an der Rödger Chaussee auf- ßestellt war, ist entwendet worden. Der- lemge, der denselben gegenwärtig im Besitz Mn™ n ^crmit aufgefordert, ihn binnen 2 Tagen an derselben Stelle wieder Recherchen genügende Anhaltspunkte ergeben haben, wer der Thater tft. Vor Ankauf wird gewarnt. Der Apparat besteht aus einem Drahtkorbe, tm Innern eine Taube enthaltend und aus .iV? befindlichen großen Fang- eisen. Etwaige Mittheilungen werden an die Exped. d. Bl. erbeten. 688 Tüchtige Agenten gegen hohe Provision für den Vertrieb von Maschinen und Fabrikbedarfsartikeln aller Art gesucht. Offerten unter U 2114 Mosse, Frankfurt a. M. 63i H Wsrner, Bismarckstraße 6—8. J. W. Wunderlich, Samenhandlung tn Frankfurt a/M. Mein neues Preisverzeichnis* pro 1888 ist erschienen und steht auf Verlangen sratls zu Diensten. Interessenten für bewährte Marktartikel bin ich gerne bereit, dieselben auf Wunsch näher zu bezeichnen. eg“lrtUtät r Grassamen-Mischungen für Rasen- und Wiesenanlagen rc. [738 Vergebung von Bauarbeiten, i Holzberstelaeruna. - a Erbauung einer Forstwartwohnung nebst Oekonomiegebäude zu Donnerstag, den 2. »ebrnar , vorkommenden Arbei en und Lieferungen, als: Maurerarbeit Vormittag-; tormnt inl-siAm . Stemhauerarbert (841,82 X), Zimmerarbeit (1587,90 X), i L^b-w-lb Distriet Gaulskopf 2d, Da ^deckerarbert (850,80 Sckremerarbeit or zn I ^^.Ä^ndes Gehölz zur Versteigerung: 22 Nadelholz-Stämme, 4,12 Fm., Stangen 1. Kl., Die Angebote sind verschloffen und mit entsprechender Aufschrift versehen, spätestens bis zum 8. Februar d. I., Vormittags 10 Uhr, portofrei an uns einzureichen, um welche Zeit auch die Eröffnung der Angebote in Gegenwart der etwa erschienenen Interessenten stattstndet. Gießen, den 25. Januar 1888. Großh. Kreisbauamt Gießen. __Walter. 737 Aufforderung Solide Schuhmacher und Schneider finden auf der Werkstätte des unterzeichneten Regiments für die nächsten Monate Beschäftigung. Leute, die gedient haben, erhalten den Vorzug. Hiesige Schneidermeister können auch Arbeit in's Haus erhalten. Meldungen auf Zimmer 71 der Kaserne I. 724 Die Bekleid.-Commission des Jnf.-Regts. Nr. 116. t in jeder Quantität im^Fatz für Private wird jederzeit ebenfalls zu demselben Preise wie von der Brauerei geliefert und bin ich in der Lage, jeden Auftrag sofort auszuführen. 391 1105 „ 6. " 215 Stück Eichen-Wellen, " "0 „ Nadelholz-Wellen, 1 Rmtr. Weichholz. Dre Zusammenkunft ist am Wegweiser an der alten Branntweinstraße am Es- paerseld. Uhr entschlief plötzlich unser guter Gatte, Gestern Abend 9 und Grossvater, der Vater, Schwiegervater Geheime Baurath i. P Grossh August Eickeiueyer was wir Freunden und Bekannten mit der Bitte um stille Theil n hm e fctatl besonderer Anzeige mittheilen Giessen, den 26. Januar 1888 741 Die trauernden Hinterbliebenen DanKsagyog zu vermiethen. Neuenweg 40. Giessen, 26. Januar 1888 727 Schlafzimmer. Seltersweg 31. Frau Max Friedberger und Loursbericht der Irankfurter Börse Reichsbank-Disconto 3% 25. Januar 1888 Franks- Bank-Disconto 3°/0 zu vermiethen. Ernst Moeser liehen Kindes sagen wir unseren Dank. Für die vielfachen Beweise herzlicher Theil- nahme bei dem Verluste unseres unvergess- Samstag, den 28 b- Mts.: Herren-Ab end b. Mitgl. Thoma. Der Vorstand. (NB. Besprechung über Aufführung von Gruppen beim Maskenball). 742 innigsten Vermischte Anzeigen. 732 Ein braves williges Mädchen zum Spulen gesucht. Nordanlage 29. 725 Ein Mädchen, das kochen kann und sich aller Hausarbeit unterzieht, wird in 2 bis 3 Wochen in Dienst gesucht. Zu ertragen bei Frau Wilhelm Zur- buch Wwe. 6771 Bahnhofstraße 41 ist der II. Stock mit Wasserleitung und allen Bequemlichkeiten per 1. April zu vermiethen. Julius Hoos. 651 Ein unmöblntes Zimmer zu vermiethen. Bahnhofstraße 6. 89] Asterweg 48 ist eine elegante Wohnung (7 Zimmer, Badezimmer, Küche, 2 Bodenkammern, Wasserleitung rc.) billig zu vermiethen -und alsbald oder später zu beziehen. Näheres Schillerstraße 14 III._________ 97] Frankfurterstraße 10 ist die Parterre-Wohnung, bestebend aus 7 Zimmern und Zubehör zum 1. April an eine ruhige Familie zu vermiethen. __________Frau Professor Buff. 42 Die Wohnung im 3. Stock meines Hauses, 5 Zimmer mit Zubehör, neben Stetn's Garten, ist wegzugshalber sofort 404] Leltersweg 38: Familienwohnung, 4 große, 1 kleineres Zimmer (3 mit Linoleum-Belag), Wasserleitung rc. per März zu vermiethen. _________Wilh. Reiber. • 700 Ein großes und ein kleines möbl. Zimmer zu vermiethen. Neustaot 49. 698 Eine fein möblirte Wohnung (zwei Zimmer) sofort oder später zu vermiethen bei__Gustav Gerhardt, Lindenplatz. 236 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen. __Alicestraße 19, Nebenhaus.__ 568 Ein elegant möbl. Wohn- und Telegraphischer Coursbericht der Berliner Börse vom 26. Januar 1888. Oesterr. Credttactien Oesterr. Staatsbabn-Actien 1880 4*/0 Russen Oblig. 4*/o untf. Egypter Oblig. Trotzdem die Aussichten für die Erhaltung des Friedens sich wesentlich vermehrt haben, kann die Börse sich immer noch zu keiner Courserhöhung aufraffen. Nur Egypter sind anziehend.________________ Wermiethungen. 728 Ein Logis, 4 Zimmer mit Zubehör und Gartenantheil zu vermiethen Steinstraße 55 II. 729 Ein Familienlogis^3 Zimmer, Köche und Zubehör sofort zu vermiethen. ________________Ederstraße 4. "731] Kleines Mansardenlogis an ruhige Leute zu vermiethen- Näheres _____________________Nordanlage 29. 652 Der 2. Stock, 5 Zimmer und Zubehör, alsbald zu vermiethen.! ___________________Lahnstraße 5. 667] Südanlage 11 sind zwei Woh- nungen zu vermiethen vom 1. April 1888 ab. Prof. Naumann. 68 Ein Logis, 3 Zimmer, Küche mit Zubehör zum 1- März zu vermiethen. W. Müller, Steinstraße 48. 143 Ein freundl Logis, bestehend aus 3 bis 4 Zimmern und Kabinet, mit abgeschlossenem Korridor ist sofort oder später zu vermiethen. __________H. Plank, Kaplansgasse 2. 389 2. Steck zu vermiethen. _________________Grünbergerstraße 42. 465] Logis zu vermiethen. __________________________Neustadt 27. 580 Ein Logis, 2 Zimmer mit Zubehör, 40/0 Preußische Consols . 107.20 3Va% do. 101.50 40/0 Nassauer Oblig. 102.70 40/0 Bayerische Oblig. 106.00 40/0 Badische Oblig. 104.60 4% Hessische Oblig. 105.90 4% Franks. Hypothbk.-Pfandbr. alte 100-90, neue 102.20 3Va°/e do- 97.30 41/a°/o Franks. Landwsch. Creditbk.- Obltg. 103.00 40/0 Hamb. Hypothbk.-Pfandbr. 102.10 3