Nr. 27T Erstes Blatt. Donnerstag den 22. November 1888. WHMW Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. jvureaur Schulstratze 7. ' Erscheint mit Ausnahme des Montags. ^^^'abrltch 2 Mark M Pi mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf, Amtlicher HheiL Bekanntmachung. Die über die Herde des Schäfers Zahrt zu Rüddingshausen wegen Räudeausbruchs verfügte Sperre wird nach Abschlachtung der Tbiere und Ausführung der Desinfection hierdurch aufgehoben. Gießen, am 19. November 1888. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern. Politische Rundschau. Gießen, 21. November. Der BurrdeSrath hielt am Montag eine Plenarsitzung ab, in welcher er zunächst die Vorberathung des Etats zu Ende führte, so daß der Reichstag bet seinem Zusammentritte an diesem Donnerstag die Vorlage über den Reichshaushalt im Ganzen vorfinden wird. Es handelte sich in der erwähnten Sitzung u. A. auch um das dem Bundesrathe zugegangene Gesetz, betr. Aufnahme einer Anleihe zu Zwecken des Reichsheeres, der Marine und der Retchseiscnbahnen und entspricht das Erscheinen eines solchen Anleihegesetzes dem Vorgänge früherer Jahre. Bekanntlich werden auch i als außerordentliche Ausgaben neben dem Bedarf des Reichsheeres, der Marine und ! der Reichseisenbahnen im nächsten Rechnungsjahre noch zu decken sein der Reichszuschutz | für den Zollanschluß Hamburgs und Bremens, sowie für den Bau des Nord-Ostsee- Eanals. Indessen dürste die Gesammthöhe der Anleihe keine derartige sein, um besondere Überraschungen hervorzurufen. — Die übrige Tagesordnung der Bundes- ralhssitzung vom Montag bot, obwohl ziemlich reichhaltig, kein allgemeineres i Interesse dar. Die Verschmelzung des kaiserlichen MttttLr-Cabirrets mit dem Kriegs- Ministerium ist nach Berliner Meldungen für nicht zu ferne Zeit geplant. Es soll dann ein eigenes Departement eingerichtet werden, welches um so nothwendiger ei- "scheint, als die Arbeiten im Kriegsdepartement immer mehr zunehmen. Doch müssen erst noch nähere Mitthetlungen über den beregten Plan abgewartet werden, ehe er sich in seinen voraussichtlichen militärischen und politischen Wirkungen vollständig be- urtheilen läßt. Die unlängst neugewählten Bezirkstage von Lothringen rrrrd vom Unter- elsatz haben ihre Thättgkeit mit einem patriotischen Acte cingeleitet. Beide parlamentarische Körperschaften sandten anläßlich ihrer Eröffnung am Montag Huldigungstelegramme an den Kaiser ab, von denen dasjenige des lothringischen Bezirkstages der schweren Schicksalsschläge gedenkt, die im Laufe des Jahres das kaiserliche Haus be- :troffen und drückt es schließlich die Hoffnung aus, daß dcm Kaiser eine lange und glückliche Regierung besckieden sein möge. Den Kaiser dürften diese Kundgebungen von Liebe und Theilnahme um so angenehmer berühren, als sie aus den neugewonnenen westlichen Grenzmarken des Reiches stammen. In beiden Reichshälften der österreichisch-ungarischen Monarchie wird die parlamentarische Lage derzeit von den Verhandlungen über das neue Wehrgesetz beherrscht. Allerdings hat bereits die Generaldebatte hierüber im österreichischen wie im ungarischen Abgeordnetenhause dargethan, daß sich die wichtige Vorlage in ihren Grundzügen der Zustimmung beider Parlamente erfreut, aber von verschiedenen nicht unwichtigen Einzelheiten kann dies keineswegs mit Sicherheit gelten. So haben namentlich die verschärften Bestimmungen des neuen Entwurfes, bezüglich der Einjährig-Freiwilligen, welche die Osfiziersprüfung nicht bestehen, ein zweites Jahr dienen sollen, Widerspruch in beiden Parlamenten hervorgerufen. Indessen hat der Wehrausschuß des ungarischen Abgeordnetenhauses nunmehr, obgleich erst nach langwierigen Debatten, auch den verschärften Paragraphen über den Etnjährig-Fretwilligen-Dtenst zugestimmt, da, wie verlautet, die Regierung gewisse Erleichterungen zusagte und unter dieser Bedingung dürfte schließlich auch der Wehrausschuß des österreichischen Reichsrathes die betreffenden Bestimmungen genehmigen. In der italienischen Deputtrtenkarnmer kam es am Samstag bei der Debatte über die Vorlage, betreffend die Reform des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit, auch zu Erörterungen über die innere wie äußere Politik Italiens. Dieselben veranlaßten den Ministerpräsidenten Crispi zu einer längeren Erklärung, die in ben mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Worten gipfelte, er werde niemals dulden, daß Jemand Italien dtrect oder indirect beleidige, noch daß dasselbe als irgendeinem andern Lande nachstehend bezeichnet werde. Unter dem Eindrücke dieser Erklärung stehend, lehnte die Kammer alsdann eine von radicaler Seite beantragte, sich gegen die Regierung wendende Tagesordnung mit 124 gegen 38 Stimmen ab, doch mußte die Abstimmung wegen Beschlußunfähigkeit des Hauses für ungültig erklärt und am Montag wiederholt werden. — Am gleichen Samstag genehmigte der Senat das neue italienische Strafgesetz, das bekanntlich u. A. den vom italienischen Clerus so heftig angefeindeten „Kirchenparagraphen" enthält, in geheimer Abstimmung mit 101 gegen 33 Stimmen, welches Ergebniß vom Hause mit großem Beifall begrüßt wurde. In Jrankreich droht die Scandalaffaire Gilly wettere Kreise zu ziehen. Bekanntlich ist der soctalistische Abgeordnete Ruma Gilly, Bürgermeister von Nimes, welcher die Mitglieder der Budgetcommission schwindelhafter „Durchstechereien" beschuldigt hatte, in dem sich hieraus entwickelnden Proccsse von dem Gerichtshöfe seiner Vaterstadt freigesprochen worden, nachdem der Vertreter der beleidigten Commtssions- mitglieder, der Opportunist Andrieux, die Anklage gegen Gilly unter nichtssagenden Vorwänden wieder zurückgezogen hatte. Dieser seltsame Verlauf des Processes ist in vielen französischen Zeitungen als ein Poffenspiel bezeichnet worden, das zur Hebung des Ansehens der Kammer im Lande unmöglich beitragen könne und diese Ueberzeugung theilt man auch in den Herrn Andrieux nahestehenden Kreisen, denn es wird versichert , daß die im Processe gegen Numa Gilly als Zeugen citirten Deputirten entschlossen seien, die Angelegenheit in der Kammer zur Sprache zu bringen, um Gilly |u zwingen, seine Beschuldigungen bestimmt vorzubringen und so kann man denn neuen scandalosen Scenen im Schooße der französischen Volksvertretung entgegensehen. Auf diese Affaire spielt auch der vom boulangtstischen Abgeordneten Susini etngebrachte Antrag an, wonach ein unehrenhafter Handlungen beschuldigter Senator oder Depu- tirter von Amtswegen dem Seine-Schwurgerichtshofe überwiesen und zur Verantwortung veranlaßt werden soll; im Falle er für schuldig befunden wird, soll der Betreffende des passiven und activen Wahlrechtes auf immer für verlustig erklärt werden. Suftnt verlangte für seinen Antrag die Dringlichkeit, die zwar, nachdem sich der Ministerpräsident Floquet dagegen erklärt, von der Kammer abgelehnt wurde, aber der Vorstoß Susint's beweist doch deutlich, wie die Boulcwgisten bemüht sind, auch die Affaire mit Numa Gilly in ihrem speciellen Interesse auszunutzen. Die vorgenommenen umfassenden Veränderungen in Eintheilung und Zusammensetzung der russische« ArmeecorpS haben wieder einmal beunruhigende Gerüchte entstehen lassen, zumal, da gleichzeitig die vielgenannte russische Anleihe endlich perfect geworden sein soll und außerdem in französischen Blättern das russisch-französische Zu- kunftsbündniß auj's Neue spukt. Das Project eines solchen Bündnisses tft indessen sofort von russisch-officiöser Seite als eine tendenziöse Erfindung zurückgewiesen worden und was die russische Anleihe anbelangt, so soll dieselbe die Höhe von 500 Millionen Rubel nicht überschreiten. Für eine Kriegsanleihe wäre dies aber unter den heutigen Verhältnissen keineswegs eine besonders große Summe und schließlich könnte dieselbe auch zu andern, friedlicheren Zwecken Verwendung finden, denn daS Czarenreich braucht auf allen Gebieten Geld. Es blieben als einigermaßen beunruhigendes Moment die Veränderungen in der russischen Armee übrig und da muß allerdings zugegeben werden, daß sich dieselben als eine größere Kriegsbereitschaft Rußlands charakterisiren, aber sie bedeuten trotzdem noch lange nicht eine unmittelbare Bedrohung des europäischen Friedens iuib muß in dieser Beziehung jedenfalls erst abgewartet roetben, waS das neue Frühjahr bringen wird. Vom englischen Genevalconsnl in Zanzibar ist eine Proclamation erlassen worden, welche den dort lebenden Engländern verbietet, Contracte mit Sclaoenbesitzern zu schließen, um Sclaven zur Arbeit zu erhalten, oder Sclaven durch Vermittelung ihrer Besitzer ober auf eine andere Weise zu verwenden. Die Proclamation ist eine Folge der deutsch-englischen Vereinbarung betreffs des Sclavenhandels und stehen jedenfalls auch von den andern in Zanzibar residirenden Vertretern der europäischen Mächte gleiche Bekanntmachungen für ihre dortigen Landsleute zu ermatten. Deutschland. Berlin, 19. November. Der Thronrede, mit welcher der Kaiser in Person den Reichstag zu eröffnen gedenkt, wird man diesmal mit besonderer Spannung entgegensehen dürfen. Es ist anzunehmen, daß die Rede auch die europäische Weltlage und die Stellung Deutschlands zu den benachbarten Mächten berührt. Unser Vcr- hältntß zu Rußland wird in neuester Zeit durch die militärischen und finanziellen Maßnahmen dieser Macht, denen vielfach eine den Frieden bedrohende Bedeutung beigelegt wird, wieder als etwas getrübt dargestellt; mit welchem Recht, ist schwer zu entscheiden. Thatsache ist jedenfalls, daß in weiten Kreisen, nicht nur in Deutschland, die Stimmung wieder eine besorgtere und minder vertrauensvollere geworden ist. Um so gespannter wird man sein dürfen, in welcher Tonart die Thronrede sich über die Weltlage äußert. Auch über die colonialpolitischen Verwickelungen und Anliegen werden in der Thronrede einige Bemerkungen erwartet, welche an der Absicht der Regierung, das auf diesem Gebiete Begonnene^ fortzusetzen und zu schützen, keinen Zweifel lassen sollen. (F. I.) Telegraphische Depeschen. LvOllf's telegr. «orrespprrberrz. »Urea«. Berlin, 20. November. Heute Vormittag fand im Exercierhause des zweiten Garderegiments die Vereidigung der Rekruten der in Berlin, Spandau und Lichterfelde stehenden Garde-Jnfamerie-Regimenter dtvisionsweise statt. Vor 10 Uhr war die erste Garde Infanterie-Division eingerückt, im Kasernenhofe, dem Exercierhause gegenüber stand die vom 2. Garderegiment gestellte Fahnencompagnie. Punkt 10 Uhr erschien der Kaiser im offenen Zweispänner in großer Generalsuniform mit angezogenem Mantel, ihm zur Seite Prinz Heinrich, empfangen von der Generalität, an der Spitze Generaloberst von Pape und Generalfeldmarfchall Graf Blumenthal, sowie den fremdländischen Bevollmächtigten und den Offizieren der Garnison. Gleich darauf wurden- die Fahnen unter den Klängen des Preußenmarsches eingebracht und nahmen Angesichts des von Trommeln umgebenen und zwei abgeprotzten Geschützen flankirten Feld- altars Aufstellung, ber Kaiser nahm rechts von ben Feldzeichen Platz. Hof- unb Garn nisonprebiger Dr. Frommel, nach ihm der katholische Garnisonpfarrer Theimert wieser in einer Ansprache auf die Bedeutung des Fahneneides hin, sodann folgte die Ved- eidigung zuerst der evangelischen, alsdann der katholischen Rekruten, die französisch unt polnisch s prechenden Neueingestellten waren ebenso, wie die Israeliten vorher vereidig, worden, wohnten aber ebenso, wie die Eavallerie, welche schon im October geschworen der Feier bei. Zum Schluß hielt der Commandeur ber 1. Garbe-Jnfanterie-Dioifion Generallieutenant von Sobbe eine Ansprache, bie mit einem Hoch auf ben Allerhöchsten Kriegsherrn schloß. Nunmehr begab sich der Kaiser zu Fuß die Karlsstraße entlang nach ber Kaserne bes 2. Garbe-Regiments, um baselbst einer Einlabung bes Offiziercorps folgenb, in dessen Easino ein Frühstück einzunehmen. Unter jubelnden Zurufen des zahlreich versammelten Publikums schritt der Kaiser in Begleitung des Obersten des 2. Garde- regtments von Petersdorff, gefolgt vom Prinzen Heinrich und der Suite, unausgesetzt für die Begrüßung dankend, den südlichen Bürgersteig entlang. Inzwischen nahm die r Se 2 Garde-Jnfanterie-D,Vision Aufstellung, diesmal stellte dasKaiser-Alexander-Regiment die Fahnencompagnie. Um lV/4 Uhr verließ der Kaiser wiederum die Kaserne und Ichritt auch diesmal trotz des starken Regens, begleitet vom Prinzen Heinrich, durch die dicht gedrängten Rethen des begeistert ihm zujauchzenden Publikums nach dem Exerzierhause zurück. In entsprechender Weise verlief auch die Vereidigung der 2. Garde-Jnfantcriedrvision, hier ging die Ansprache des katholischen Geistlichen voran. Gegen Val Uhr verließ der Kaiser mit Prinz Heinrich in Halbdeck-Chaise die Feierlichkeit. r kt 20. November. Einer Zeitungsmeldung zufolge ist der diesseitige Gesandte in Tanger, Feraud, gestorben. London, 20. November. Nach aus Auckland hellte eingetroffenen Nachrichten hißte das britische Kriegsschiff „Hyactntha" auf den Herveyinseln die britische Flagge auf. 20. Ztovember. Im Unterhause erklärte Stanhope heute, daß die egypttschen Truppen von der Grenze zurückgezogen worden seien, um die Garnison von Suakm zu verstärken. Es könnten daher 500 englische Soldaten zeitweilig nach Assuan gehen, um im Nothfalle bei der Verthetdigung der Grenze die eingeborenen Truppen zu unterstützen. Es sei nicht beabsichtigt, britische Truppen nach Suakin zu senden. Redner machte ferner die Mitthetlung, daß mehrere tüchtige deutsche Arbeiter aus Solingen herangezogen worden seien, um die englischen Arbeiter im Schmieden von Hieb- und Stoßwaffen zu unterrichten. Die Kenntniß dieses Faches sei in Eng- lmrd fast ganz ausgestorben. Die deutschen Arbeiter würden bald in ihre Heimath zuruckkehren. - Im Oberhause gab Lord Salisbury die Verschiedenheit seiner und Goblets Erklärung hinsichtlich des Durchsuchungsrechtes der Schiffe an der ostasrika- nischen Küste zu. Die englische Negierung glaubte, daß ein französisches Schiff an der JBtoabc theilnehmen wurde. Goblet habe dies dahin berichtigt, daß Frankreich nur Schiffe, die unter französischer Flagge segeln, überwachen werde. Diese Ueberwachung werde die England bereitete Schwierigkeit betreffs der Sklaoenschifie beendigen, da England mit allen übrigen Mächten Verträge habe. Die Regierung erachte sich nur mr die mit seinem (Salisburys) Namen unterzeichnete Mittheilung des auswärtigen Amtes an die deutsche Negierung gebunden. Er glaube nicht, daß Deutschland Opera- tlone«i beabsichtige, 8ur Theilnahme an solchen wäre England jeden alls nicht verpflichtet. Dre Blokade sei gegen die rebellischen arabischen Sklavenhändler gerichtet Md Frankreich erkenne dre Legalität dieses Vorgehens an. Eine separate Aktion der bldmirale der dabei betheiligten Mächte sei erwünscht; die Admirale handelten daher auch schon demgemäß. y §er Tod des Landgrafen von Hessen. h,= pn^*er"(®iy,Q,pPrfJr“ Prcb" erhält einen auSsübrlichen Bericht über den Tod maßen lautet : 2Bili|eIm- welcher in der Ueberfetzung der „91. A. 3." folgender- « dm Stand gesetzt, über das Ableben des Landgraien oon Hessen S , »tmeeI des Herrn Reiners war an dieser Stelle geradezu vor- zügltch. Herr von Boden konnte sich, so lange er ein leichtfertiger Patron war, keinen 8nä0^ ;^n Vertreter wünschen als Herrn Sternau. Als er jedoch in sich geht, war das Spiel desHerrn, im Gegensatz zu seiner Gestalt, nicht groß genug. Herr Tau big Menmph? zum Theil recht gut; hauptsächlich bet seiner Erzählung spielte er stellenweise, ergreifend. Gegen das Ende reichte er jedoch nicht ganz aus. Auf eine *pC-n^ ? Allgemeinen schönen Aussprache wollen wir den Künstler auf- Er sagt immer „Aehre", „sähr", „är" u. dgl. mähr, was sich nicht HananMtp”:mnr niaTnp ^^iß (Gerstel), ein Gast vom Stadttheater zu bn übtiaent j ^vorragend, doch blieb seine Darstellung hinter der n^a mnM rj* keiner Welse zuruck. Herrn Lowe's Spiel (Behrmann) war, I unzulänglichen Stimmmitteln des Herrn liegen mochte, niA^nG^P^°^^^uhrt. ^rl. Reichelt (Marianne) war für unfern Geschmack nicht alt genug. Frl. Friedrichs spreite ihre kurze Rolle recht hübsch, fiel jedoch beim Mnpan^0i0iCa "?rher ziemlich ab. Herr Hentschel (Colmar) ist sowohl hinsichtlich seines Spiels rote auch seiner Maske sehr zu loben. v 1 w w Zum Schluffe richten wir an alle „streitbaren Goetheforscher und solche, die es hHnnpn "'bnn möglich etwas Licht in folgende dunkele Stelle zu die unseren erwähnten Anonymus zum Verfasser hat: „Wett waren Sie noch ©Umma6*C—n'—U6Cr$CU0t ° nid^l! p^ktische und theoretische noch nicht brtllirt, I Th. M—n. — Das 3. Abonnements-Concert wird musikalisch wie interessant dem I fa?rnS?fin?KC9r„aF"$CS