Är- ,15 Mittwoch dm 22. Februar äii,i,!- (Eichener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Preis viertel jährlich 2 Mark 20 Pf. mit Brinaerlobn. Turcf) die Post bezoqen vierteljährsich^Mark^OP^ Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Bureau r Schul st raße 7. Deutschland. Darmstadt, 20. Februar. Ein Telegramm Sr. König!. Hoheit der Großherzogs an S-. König!. Hoheit den Erbgroßherzog, ausgegeben San Remo IS Februar, 3 Uhr 50 Min. Nachm., meldet: „Die Wunde heilt gut, der Auswurf ist vermehrt, kein Fieber, kein Kopfweh ist vorhanden. Der Appetit MSyrt sich. Februar Die Grundzüge, betreffend die Abheilungen freiwU^^r'anr'en°r7g-r im Kriege,' bargestellt für die Verhältnisse d°S «r°bherz°MumsS-ffen, i°u,°n deutschen L-nd-s°er°tne (deren einer der im Grahherzogthum Hessen ist) stnd ^^Dstse^Be^echt^un^g^t"ur^Vmaus^sedun!^baßE^genannte Vereine hinsichtlich der Regelu^ dieser Unterstützung den »nardnungen der Militärbehörde und ihrer einzelnen zuständ^en OrgE unbedingt-Folge-lMmn ^^,ch«l Vereinen vom rothen Kreuz in k-in^ Resiebrma sieben sind von solcher Berechtigung überhaupt ausgeschlossen. K-nebmiat dasKrteasministerium ausnahmsweise die Zulassung einer solchen Gefell- trtötmirh diKkK ^aleickreitta dem Vereine vom rothen Kreuz attachtrt. Nur durch die Verbindung mit diesem Verein können solche Gesellschaften im Kriege überhaupt » SÄ NLSÄL SÄÄ Ä ss owass N Weber Exc. Die deutschen Vereine vom rothen Kreuz und die mit ihm verbündeten Vereine sind durch das CentralcomitL der ersteren vertreten. fiA h rA nu, pfituna der freiwilliaen Krankenpstege im Kriege vollzieht sich durch «öu den Militärärzten. 3) Die Aufgabe der freiwilligen Krankenpflege im Kriege besteht in der Unter stützung des Militär-Sanitätsdienstes in der Krankenpflege dem Krankes dem Depotdtenst; - für Männer insbesondere in dem Krankentransport, d. h. al, Krankenträger. eines'Krankenträgers bezieht sich nicht blos auf Kranke, sondern auch, und zwar vorzugsweise, auf Verwundete, und nicht blos auf das Tragm, sondern auch au/ Anlegen und Erneuern des Verbandes, Lagern Laben rc. DieBe- »eicknuna Krankenträger" ist also enger als die entsprechende Thätigkeit, aber immeryui die deutlichste der verschiedenen möglichen Bezeichnungen und überdies m der Amts- sprache^nge^onnnen^^ gQbcn 2C,# überhaupt die zu leistende Hilsisitzt Kennt- niß des menschlichen Körpers und seiner Funktionen und der (autiseptrschen)^ Wundbehandlung voraus und erfordert somit theoretischen Unterricht; die TAgkeit, zu •"‘“M KrÄM”“™ "Ui Der einfache Name eines „freiwilligen Krankenträgers birgt also einen reichen I - hall fTtimlaige Jtjanfentragtr wird thätig bei bet gdbarmee ober bei bet BelatzungSarmee (b. h. im beulichen Jnlanbe). Von letzterem, als b" Reg , s zugehen? Der Krankenträger bei bet Besatzungsmmee ober Ort wirb tMs jum inneren Transvortdienst (Transport von den Bahnhöfen nach den Lazarethen rc.), tbetls als Begleitpersonal auf den Eisenbahnlinien verwendet. Ob und inwieweit ihnen die Mitwirkung bei Verpflegungs- und Erfrtschungsstatlonen zu übergeben ist, Hang von d-^V-rhä»niffen «K im ffiirfen tn glcid)cr Weise bet ber T-ld°rweeund dienen insbesondere zur Derbinbung bes Etappenhauptorts mit be" Bnr?'’Äl ” u„-aretben Nur beionbere Nothstänbe aber können bie Verwenbung freiw lltger Mmträger i» erster L b ? im Anschluß an bie operirenben Ztuppm bebmgen Zunächst bezieht sich iie Thätigkeit bet Krankenträger aus ben Ort auch berjenigen, welche vorsoraltch bereit sinb, bei ber Selbarmee »“ “‘^en. C':ft bet etn- tretenbem Bebürfniß werben letztere zu einer Abthei ung.für« Selb flebübet. 6) Der freiwillige Krankenträger muß deutscher Nationalität letn uno oarz weder dem aktiven Dienststande noch dem Beurlaubtenstande, noch der Erfatzreferve erster Klasse angehören; desgleichen sind Militärpflichtige von solcher Verwendung I geschlossiii. Landsturmpflichtige, welche gedient haben, dürfen nur bann ange- d nnwnipn werben wenn sie das 40. Lebensjahr bereits überschritten haben. Junge Leute detzhalb bis zum Eintritt ihrer Dtilitärpflicht (also bis zv dem Kolenderlahre, in welchem das 20. Lebensjahr vollendet wird) Krankenträger fern, obgleich sie vom Echtige — soweit sie überhaupt in Betracht kommen — seitens der freiwilligen Krankenpflege verfügt wird, dem Landwehr-Bezirkskommando, bei welchem sie eonlrolirt Kreuz), dasselbe muß in lebet Hinsicht ben Anforderungen, welche an einen tüchtigen “'ÄffÄSKÄ Zuverlässigkeit sinb unerläßlich Die Vereine (vom rothen Kreuz) haben die Verantwortlichkeit für die Tucht g- keit des der Leitung der freiwilligen Krankenpflege zur Verfügung gestellten Personals. 8) Der freiwillige Krankenträger hat sich der bestehenden Ordnung etnzufugen, er hat also namentlich seinen Vorgesetzten Gehorsam zul leisten. ditttkir-Strafaeiek- Auf dem Kriegsschauplatz ist er den Strafoorschriften des Militar-Strafgefetz- buchs, insbesondere den Kriegsgesetzen und der Disciplinar-Sttasordnung für das Hee “"'er™ bw'aud) am Orte unb noch vor Ausbruch bes Krieges, insbesonbere bei ben UEbUn9Sn'«Ä :r..SÄ S k.'. u»ä ^anlentt^ncoCT^(^8L^l^W^l)re$^|jfin|^ne Ibätigteit unentgeUliib; biefelbe soll kein Gewerbe oder Erwerbsart sein. Dies schließt uicht aus, daß er Ersatz h für das, was ihm infolge der Mobilisirung an seinem wtrkUchen, für ihn und ferne Familie (soweit ihm die Pflicht ihrer Ernährung obliegt) nothigen Erwerb entgeht. o Dem Krankenträger am Ort wird deshalb in der Regel keinerlei Geldvcrgutun^, freie Verpflegung oder dergl. gewährt, sondern nur ausnahmsweise wenn die Dauer her natbwendtaen Dienstleistung solches als angemessen erscheinen läßt. , Der zur Thätigkeit bei der Feldarmee bestimmte freiwillige Krankenträger erhalt vom Tag der Mobllmachung^an militärischen Krankenträgers und einen den besonderen Verhältnissen entsprechenden Zusatz (Taschengeld), b für feine Familie die den Familien einberusener Wehrmanner gesetzlichU«' besondere Vereinbarung des Zweigvereinsi mitdem Land sverein erfolgt, der verrenenoe Zwetgveretn, da dieser die örtlichen Verhältnisse am besten ken . Thätigkeit 10) Wird ein freiwilliger Krankenträger bei Ausübung dnfn femer 0 im Krieg invalid, so gewährt der Landesverein ihm Beihilfe nach oenietocn ^runo fifÄ £ säsÄ'tiSw xifÄis Ä.SÄ1," SÄUM “Ll-Ä ’S Ä eSEtiBSSSesräÄ Satzungen erläßt. Politisch- U-S-rffcht. Gieße», 21. Februar, vrinze" h^!n wetten Kreifen l-ne^re-attve Be^htgukg ZZWELGW «hwhfl Krankbest der deutschen Thronfolgers bedeutet, so ist er doch wenig, stens geeignet, übertriebenen Besorgnissen entgegen,utreten. So d-r mcm denn wnA nirfit hie ßcffnuno auf kiNLN glücklichen Ausgllng bißjct fchw^rßll ÄtÄ >«- Sa* Ä« »«■««•«• »“ über da, Befinden de, Kronprinzen ichl verhdllmhMbig rech «"nAd ™ ' in^ripn verläuft der Lülunasproceß der Operationswunde tn erwünschtester ^Zetfe. wird man aber immer wieder aus neue Zwischenfälle gesaßt sein müfsm an denen ja schon der bisherige Verlaus der Krankheit der hohen Herrn ’° r uebet bas Befinden der Königs von Württemberg wird au» Floren; gemeldet, daß die von seinem Leibarzt im Verein mit Prof. Lieb"metster au, Tübingen kürzlich vorgenommene Untersuchung eine leichte Abnahme der bedrohlichen Erscheinungen im Zustande der König» ergab. Die Kttsite ch lieber lanaiam m und auch die Erscheinungen an der Lung- sind im Rück gange begriffm/dagegen giebt der Gesammizustand noch immer Anlaß za i Reichstage mehren stch die Anzeichen von Arbeitrmüdigkeit; am vorigen Samstag mußte die Sitzung wegen Beschlußunfähigke t de» Hause» ° - mprhpn denn nur 106 Mitglieder waren anwesend, es fehlten also weit mehr als zwei Drittel der Abgeordneten. Unter solchen Umständen wird all7rdinar kaum möglich sein, den Reichstag noch nach Ostern zusammenzu- halten obwohl bie Regierung hierzu augenscheinlich Lust hat- Denn -» w-rden noch immer n"ue Vorlagen angekündigt, darunter da» nicht unwichtige Genossen Ktsgesetz^^. wMesVdiesen Tagen dem »unoesrath- zugehen soll um dann 'n aneertbalb bi» zwei Wochen an den R-zchStag zu gelangen. Falls derselbe dis genannte Vorlage noch durchberathen soll, ist an einenlwnsichluß zu Osiern selbstverständlich nicht zu denken und wird stch der Reichstag lidsrhaupl svuten müssen, wenn er bi» zu diesem Zeitpunkt mit dem ihm noch vorstegenden Arbeilsmaterial ausräumen will. Wahrscheinlich wird da wohl da» Genossen- schaftsgesetz im Bundesrath- liegen bleiben müssen, von dem AUerS- und> Jnv^ liditäts.VersicherungS'Entwurse ganz zu schweigen und wenn der Reichstag wirkttch zu Ostern geschloffen wird, so kann er ohnehin schon aus eine quanlilatw wie qualitativ außergewöhnlich ergiebige Session zurückblicken. Im elsässischen Landerausschusse haben Zorn v. Bulach (Sohn) und Genossen den Antrag gestellt, die Regierung zu ersuchen, mit dem Bau eines definitiven Landesausschuß-Gebäude» zu beginnen Außer aus (Brünben wird der Antrag in bemerkenswerther Weise auch damit motivirt, daß er der Gesinnung Ausdruck geben solle, die Elsaß-Lothringer wollten an ihrer eigenen Landesangehörigkeit sesthalten. am vor- I Leute (F. Z-) Einwohnerzahl: 19001 Kinder Zusammen: Erwachsene: a. M E v t? « I t & Oper in 2 Akten Uhr. 1 1 1 1 1 1 3. 4. 5. 1 1 1 1 1 1 (1) 1 (1) 1(1) 1 1 1 1 1 1 (1) 1 (1) (1) im 1. Lebensjahr: vom 2.-15. Jahr? Ansang 6VZ Uhr. Anfang 6V, Uhr. Kemmerich’s unentbehrlichcs*Nährniittcl für Mwmkranke "* Schwache u.Gene>ende.VonAe«e^oÄÄ’ T Es starben an: Darmverschlingung Bösartiger Neubildung Lungenentzündung Organischer Herzkrankheit Nrerenentzünbung Bronchiektasie Lungenschwindsucht Keuchhusten Diphtherie Masern Gehirnentzündung Wöchentliche Neberficht der Todesfälle in der Ztadt Gief-en ^ - - ' Wache. D°"i 12^ Februar bis 18. Februar 1888. " (ind. 1600 Mann Militär). StcrbUchkeitsziffer: 30°/«. 1 und Ucbusfl genüg ... mMIrtschen (pre.BMni) Slor- s? »=• 'VS Ä'Ä’JäSs des Central^Eomi^^Esen Krankenträger der Kriegeroereine. Im Auftrag !XV." $OrüUä daß sie dann «V 4% Lf7rl ,, Zu jeder weiteren Auskunftsertheitung ist der Schriftsübrer des . Stt1 Ober-Consistorialrat? Arankreich. R-gieru^l^ d'° Varschläge der Ziegen, Schweine, fr sches und einaemacktes Es^^rde, Hühner Maulesel, Ochsen, auf Esel wurde von 5 auf10, MZ 30Unb §?Qrc* Der Zoll «. ü,n «Ö'ÄSÄX'SffÄX" 3"’" Nicht ganz zurechnunIiähige £>e btri» ff^ihn er 7,d|tu8 flef,ern Abend der Betreffs dieser Mardaffatre wird uns nach einer Holzaxt. Scheune mit Holzlleinmachen beschAtigt waren 8 Vater und Sohn in der mit der Schneide und zwar auf ben Btnter™ TMr ?= mit der Holzaxt geschah wurde. Ob nickt etwa auch ein unaIiS*Pr 1 so datz derselbe gespalten bat, wird wähl die Untersuchung ergeben *X>a M^±er%rlän8hni6”oIIerJo11'S'fP«« Geberdende verweigerte gestern jede Aussage ° ' Festnehmung sich wie rasend Schw-i?e7chl"cht-n^^77uchen^7ei^mi?Trichinm b-bost^" fnt Schlachthaus- drei geMfaatete Ochsen^stell.en flg bei ^ei W Gießen, 21. Februar. Samstaa den 25 r sm ™ !!"-^glerungsgebäude hier eine öffentliche Si^^^m^rmittagS 9 Uhr, findet Aus der Tagesordnung stehen folgende Gegenstände -8 b 5 Provinzialausschusses statt. ■ SS ÄS ®-«-«*...» », uÄ/mÄ1.:..”11“»!«®«~w. 'UM WirthschastsbH'""" ^uzwaryerm wegen verweigerter Erlaubnis Lsch'astsbS" ma* *" B»b°l wegen verweigerter Erlaubnis zum 6. @Ö6m toe8m StEfI“n8 luubniß zum Verkauf ^n Schrsttm."'^8 b‘ 01 ®£ßen verweigerter Er- ~ Summa: U 7------ __ __ tn der bett7ffendm K«"au7 v°7.'7lu7wUi7°t^eß7ngL Vermischtes. :' 1 n Säbti^en Gaswerks ist i? Folge der^ Verminh-^^0^ 0ePltmte Vergrößerung unseres । ! floffenen Jahre wieder in weite Ferne aerM ^n^ ®a§c°n^ hier" im'v-r- commission zu den, Rechenschastsbertcht der Kasonst.i?'?, 77 b£ städtischen Finanz- ■ ;n die Thatsache. daß di- Abgabevm LeuL?aas seicht wird nämlich - Folgerung geknüpft, daß man durcka7s7,Ä Vrocent abgenommen hat, die des Gaswerks vorgehen, sondern vstlmehr vorerst no» mit dem Umbau stch uu»es,chts der vermehrten Eoncurren, dni ck d^ 7^' ""e der Konsum elektrische Licht gestaltet. — Da bisher aerob*» ro!rnmb-lCU(^tun9 und das bc_? Gaswerks eingetreten war, so erscheinen mH uanzcommission für die Erweiterung wahntm AnWt die Vergröbezn^L'v"o7-rf7^br7be,. er? di- Untersuchung nach bemZbäter »och nicht "das bier, D0«8m0?tmcncn Raubmords hat Wohl hat man auf eim an°nvme sLrst.l^?7 geringste Resultat zu Tage gefördert. Arbeiter als der That verdNg verhaK Ls-7be *?, om Samstag einen b^rulhun, daß man denselben sofort wted'e? in FreihM seßt7 ° " *° glänzend rbeinischen Architekten-"'und^mi-urkV-r^ 6e§ Mittel- obligatorischer Meisterprüfungen rur Svrach? bie ^^ge der Wiedereinführung gegen die ^iebereinfübr^ ausnahmslos waren die Rebne? nicht htneinpasse, kein Bebürsniß ab« anA' Jie in unsere Zeit gewerblichen Verhältnisse sei. ' “ f ne ®arnntie fur die Besserung unserer in Mainz eine 0r0C*nVr^eint DOn jetzt an ,3n“T»Ä^ 3Hna3n20iC7Cin "ub'c'man^ L Schulen schließen Rankheiten nehmen noch ?bchst rapid 'unb' ücherschwemm^beretts^dm Quai"»?sbAnalI"""d s$a§ Meer ÄT* 3n b- Straßen richten 2ßi7b\Ä7fferUnfb4rebS(6T^" Itasieu. oerbutiben mit glg*X.'8*n9 %®e"i“e)r- San Remo, 20. Februar Nackts 12 ntr r^n 1 r Anzeigers".) Der Kronprinz hatte einen stbr Mivatdepesche des „Gießener auch die Stimmung des Kronprinzen ist eine recht'äu,7'7^7 7^ bct DPetatton, Theil des Tages mit Lesen. Der HustenaLwurs^ Üowerfttät» «hronik ~ ’ lüpft an der Universität'tz e7d7b« k>^ Geh^Hosrath Nr 7st "manistifchen Wissen- °u> d. Mts. nach längerem Leiden geftorbe,5 b ^rofeffor Karl Bartsch, ist Telegrapütschk Depesche». Wolff's telegr. e s#te«tt. aus San Remo vom 2o"Februar 7o Uhr^S Min'8V°rmit77"'7 f°f»endes Bulletin Prinzen war durch an falls weste' au,stelendes^beistaes 77st' D-rsSchlas desKron- Ficber, Auswurf reichlich wie früher und £7.7,7», ® unterbrochen. Kein ziemlich gut. uz a, wie früher und bräunlich gefärbt. Allgemeinbefinden »udirt,^777Lf!ngemLndunk1r7rankt Baden, der hier hier eingetroffen. 8 errranrt. Der Leibarzt Zenner ist aus Sarl§ru6e Monitk“71S'®e7t^a7e7rarSeHJ7e^rffi6Jfie"' i>k "sDrbTnl^ 7enbetcn Zcugenverho'r' WUson hätte verlangt, er solle 200 000 Aan s 777k, ^'7""8 scwünscht unb leAnen Zeuge hätte baraus geschlossen daß Wilson ,nl ^b^7^7k^'^?°bmungen nicht -weder zu ihm gegangen? Morgen' beginmn die PlMoy"r b°" ' " b^ba-b gust'on auf eine' bies^zügliche Anfrage ^daß8d777""8 okk Unterhauses erklärte Fer- geräumt feien; Frankreich habe st783ieue? S-briden bis jetzt noch nicht 16. November 1887 ab oerpfUchtet. ^Das G?r77?"n, innerhalb vier Monaten vom I ftebtige, gegen Venezuela auf milt'tärtschem Weae pn Begriff oder beab- I Regierung sei im Princip ©tre tfrT0 l)Cn' Ä lotal unwahr. Die breiten, sie halte aber die von Vene ue?a für^ d-n ^chredsgerichte zu unter- lagen fur unannehmbar. Bei Forstetzung der Adreßdebatte"«iv°d/8/^j^lagenen Grund- und schttef^!bchh^lä"0ge^^uar. öh^ick^o^h r ^ne besonders gute Nacht Ä6"- ’« «"« ÄÄÄÄ'Ä*“ &ÄÄ.’3-aWa** IgWSB®** $ -,s8w «;»« fcSffiäs*, ”• 7. Die Straßenretnigung. 9. Ausbau b(w WestrstV°' bier U-b-rbrückung der Wieseck. i?' §78'- b7 Wolfstraße ’ 19 S?Mem7167nfLim SiadtmSdchenfchulbaus einer B^fluchttinie^"''"^ Siegmund Rosenbaum wegen Feststellung .; "7 yjjgy«»« j a naa. «... 仓 ää.'V/ä Sasun Außer Abonnemen. Große Keise^Anf-k-7", Hierauf; Abuk ... sse&- Svä&S® «'»»-»..«... ar • ®onnt“a den 26. Februar Nachmittags 36 nhr^ s»" ?{nfan6 6‘/2 Uhr. SK“7«»?.uÄS'ä;'J» HsrrdeS «nd Gießen, 21. Februar. Auf dem heuttgen Markt kostete: Butter per Pfund ** 0 80—0 95, Hühnereier pr. St. 6—7 3k Gänseeier St. 10-00 3i, Käse vr. St. 4—7 KLsematte 3—0 3), Erbsen pr. Ltter 18 3i, Linsen 32 H, Tauben per Paar 80 bis 0,90 3f, Hühner per Stück JL 0.90—1.30, Hahnen pr- Stück JL 1.00—1.80, Enten per Stück v4L 1.70-2.40, Gänse per Pfund 00-00 3,. Ochsenfleisch per Pfund 58 bis 60 3), Kuh- und Rindfleisch 45—50 3t, Schweinefleifch 54—60 Hammelfleisch 40 bis 60 3i, Kalbfleisch 40-46 H, Kartoffeln per 100 Kilo JL 4 50—5.20, Milch per Liter 12—18 3i, Weißkraut Stück 0—00 3i, Zwiebeln per Centner JL 10.00-12.00. Frankfurt, 20. Februar. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Ange- trieben waren 396 Ochsen, ca. 22 Bullen, ca. 491 Kühe und Rinder, ca. 290 Kälber. D e Preise stellten sich: Lchsen 1. Qual. Jt 56-58, 2. Qual, JL 50-52, Kühe UÄ 1* öual. u4L 48—50, 2. Qual. *4L 40—44 per 100 Pfund Schlachtgewicht, Kalber 1. Qual. 55—58 3i, 2. Qual. 48—50 3i per 1 Pfund Schlachtgnvichtt , .Irankfurt, 20. Februar. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger u. Wetterauer ** fremder JL 17,75-20,25, Roggen eff. hief. JL 13,75—14,00, fremder •* Gerste effectio hiesige und Wetterauer JL 15.50—17,00, fremde 00,00—00,00, Hafer eff. hies. X 14,00—14,50, fremder JL 00,00—00,00 Die Lieferung der für die unterzeichnete Anstalt im Etatsjahre 1888/89 erforderlichen Flestch-, Back- und Specereiwaaren, der Milch, des Holzes und der Steinkohlen soll im Submissionswege vergeben werden.' Offerten sind bis zum 3. März l I. bei der unterzeichneten Direction einzureichen. Gießen, am 18. Februar 1888. Großh. Direction der Entbindungs- 1474 Anstalt. Holzversteigerung. Freitag, den 24. ds. Mts., Vormittags von 9 Uhr an, sollen in dem Allertshäuser Gemeindewald, District Langenbruch und Buchkopf nachverzeichnete Holzsortimente versteigert werden, als: 79 Stämme Eichen - Bauholz mit 65,96 Festm., 38 Stämme Nadel - Bauholz mit 10,04 Festm., 500 Stück Nadel - Derbstangen mit 33,54 Festm., 210 Slück Nadel-Reisstangen mit 3.75 Festm., 10 Nm. Eichen-Scheitholz, 9 „ „ u. Nadel-Knüppel, 1425 Wellen Buchen- u. Eichen-Reifer, 24 Rm. Buchen-Stöcke. Bemerkt wird, daß das Bau- und Werkholz zuerst zur Versteigerung kommt. Die Zusammenkunft ist rm District Langenbruch bei Holz Nr. 1. Allertshausen, am 20. Febr. 1888. Gr. Bürgermeisterei Allertshausen. Hillgärtner. 1452 Holzversteigerung. Freitag, den 24. d. M., des Vormittags von 9 Uhr an, soll in dem Reiskircher Gemeindewald, Distr. Wilshäuserwald, nachverzeichnetes Holz versteigert werden, als: 4 Eichen-Stämme, 2,48 Festmeter enthaltend, 157 Nadel-Baustämme (größtentheils Fichten), von 15 bis 36 Certtm. mittlerer Durchmesser und bis zu 20 Meter Länge, 74,86 Festmeter enthaltend, 495 Nadel-Derbholzstangen, größtentheils zu Dachsparren rc. geeignet, 34,12 Festmeter, 15 Nadel-Knüppel (Rmtr.), 1500 Wellen Nadel-Reisholz, 16 Rmtr. Nadel-Stöcke. Die Zusammenkunft ist am Eingang des Waldes am Wege nach Bersrod. Reiskirchen, am 20. Februar 1888. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. Jünger. 1457 Dienstag, den 3. April L I., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die den Konrad Döpfer Eheleuten dahier gehörigen Immobilien: Flur 40 Nr. 217 — 281 Meter Acker auf dem Gartfeld, Flur 40 Nr. 217a, — 287 Meter Acker daselbst, Flur 40 Nr. 2182/ioo - 425 Meter Acker daselbst, Flur 40 Nr. 2185/ioo — 344 Meter Hof- raithe daselbst, öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 21. Februar 1888. Großh. Ortsgericht Gießen. Vogt, Ortsgerichtsmann. [147 Allgemeiner Anzeiger. Holzversteigerung | im Gemeindewald Hausen. [ Dienstag, den 28. Februar * l. I-, Vormittags 9 Uhr anfangend, werden im hiesigen Gemeindewald, District Bekerswald und Bruch meistbietend versteigert: 1 Eichen-Stamm, 46 Ctm. Durchmesser, 6 Mtr. lg. — 1 Festmeter, 266 Nadel-Stämme bis zu 20 Mtr. Länge — 82 Festmeter, 133 Nadelstangen bis zu 15 Mtr. Länge — 7,89 Festmeter, 2 Raummeter Buchen-Scheit, 2 „ Eichen „ 36 „ Buchen-Knüppel, 7 „ Eichen 102 „ Nadel 3500 Buchen-Durchforstungswellen, 100 Eichen-Wellen, 2450 Nadel „ 51 Raummeter Buchen-, Eichen-und j Nadel-Stöcke. Zusammenkunft zur bestimmten Stunde im District Bruch beim Wegweiser an der Staatsstraße. Hausen, am 20. Februar 1888. Großh. Bürgermeisterei Hausen. J Dern. 1456 \ AeilgeSolenes. Spelzspreu 1476 bei August Schlefsinger. > 1478 Der sehr belietbe ächte Emmenth. Schweizerkäse in vorzüglicher Frische eingetroffen. Carl Bieler, ! ________________Kreuzplatz 8.___ 1463 Ich habe einen größeren Posten ■ Möbel zu verkaufen. i H. Werner, Bismarckstraße 6—8. Saiz von der Großherzogl. Saline Bad-Nauhctn; aus gradirter Soole dargeftellt, ausgezeichnet durch seine Schärfe und Leichtlöslichkeit, Kochsalz, Viehsalz, Badesalz, Eiösalz, Mutterlauge, letztere in Salinenkannen, alles bester Qualität, wie allgemein anerkannt, ist stets vorräthig und zu den billigsten Preisen zu beziehen bet Herrn Kaufmann <*• D. BapuS aut dem Markt in Gießen. Grossh. Salinen- und Bergami Bad-Nauheim. | Herrcahemden nach Maaß. I 5.3 w o I p p © B k» L CD o © W Prima Sauerkraut, per Psd- 10 3>. i ff. Essig, Salzgurken billigst bet 1464 H. C. Werner, Bismarckstraße 8. Ililllll'DIIVITlS i in allen Qualitäten mit Firmendruck ; empfichlt zu billigen Preisen Driihl’sche Druckerei. Betreffend: Die Mathildenstistung für Oberhessen. Bekanntmachung. In dem Voranschläge der Mathildenstistung für Oberhessen sind für das Jahr 1887 Jt. 930.— vorgesehen, welche zu wohlthätigen Zwecken verwendet und womit in erster Linie die in der Provinz bestehenden Kleinkinderschulen bedacht werden sollen. Es werden hiernach die Vorstände solcher Schulen, für welche eine Subvention gewünscht wird, aufgefordert, ihre desfallsigen Gesuche, mit welchen eine möglichst ausführliche Miltheilung über Ausdehnung, Mittel und Bedürfnisse der betr. Anstalt zu verbinden ist, bis zum 5. März l I. an den Unterzeichneten gelangen zu lassen. Gießen, am 18. Februar 1888. Der Vorstand der Mathildenstistung für Oberheflen. Dr. Boekmann. werden sowie die dazu fassenden (Sotl-VC'td'd tnii und o/lne STZono^ammo u. -oTZazten. 1383 Eine gesunde Amme sucht Stelle aus sofort oder später- Näheres zu er- fragen in der Expedition d. Bl.__________ 1384 Eine noch fast ganz neue Nähmaschine ist zu verkaufen. Näheres bei ____I. Arnold, Brandgasse 6. 1437 Ein junger Mann als Lehrling gesucht. ___Gebr. Wiiideckei\_ 1447 Ein Bursche von 16; bis 18 Jahren wird in eine kleine Oekonomie sofort gesucht. Zu erfragen in der Exped. d. Bl. Im ganzen Deutschen Reiche werden tüchtige Personen jeder Berufs- classe zum Wiederverkäufe eines leicht absetzbaren Artikels gesucht. Hohe Provision bei stottern ^Verkauf. Offerten mit Angabe gegenwärtiger Beschäftigung sub.: »Rentable* an G. L. Daube & Co., Frankfurt a. M. 1454 1455 Ein Mädchen für Haus und Garten sucht auf Ostern Frau Welcker, Brandplah 23. 1374 Ges. 2 flinke Mädchen von 18 bis 20 Jahren, 1 Junge als Hausbursche. Schottstraße 11. 1353 Ein braves reinliches Mädchen für Hausarbeit auf den 1. März gesucht von Frau Appel Wwe. 5 Schneider. Ein Hosenarbeiter, sowie ein Tagschneider, der das Ausbessern gründlich versteht, sofort auf Werkstätte gesucht. Fr. Heuser, Wallthorstraße 25. 1308 Ein junger Kaufmann sucht per 1. April oder später Stelle als Comptorist. Beste Zeugnisse stehen zu Diensten. Gefl. Offerten unter A. B. C. an die Exped. d- Bl- Coursbericht der frankfurter Börse. Reichsbank-Disconto 3<70 20. Februar 1888. Franks. Bank-Disconto 3% 4% Preußische Consols 107.00 3i/?/o do. 101.60 40/0 Nassauer Oblig. 103.00 40/0 Bayerische Oblig. 106.20 40/0 Badische Oblig. 104.90 40/0 Hessische Oblig. 106.00 4% Franks. Hypothbk.-Pfandbr. alte 100.90, neue 102.20 31/2% do. 97.30 4,/2°/o Franks. Landwsch. Creditbk.- Oblig. 103.00 40/0 Hamb. Hypothbk.-Pfandbr. 102.50 31/2% do. 97.50 5°/o Buderus Oblig. 104.50 Geldsoeteu. 94.20 104.20 87.30 63.60 95 80 13610 3V>°/o Solms-Brauns. Oblig. 40/g Gießener Oblig. 40/0 Oesterr. Goldrente 4Vs% Oesterr. Silberrente 5% Portugiesen Oblig. Darmft. Bank-Actieu 16.12-16.16 16.12-16.15 20.29-20.34 4.16-4.20 20 Francs-Stücke do. in Va Engl. Souvereigns Dollars in Gold Telegraphischer Coursberichl Oesterr. Creditactien Oesterr. Staatsbabn-Actien 1880 4o/o Russen Oblig. 40/0 uuif. Egypter Oblig. der Berliner Börse vom 21. Februar 1888. 138.87 86.87 76.40 75.25 Disconto-Com-Antheile Laura-Actien 4% Ungar. Goldrente 5% Gemischte Russen 191.00 90.25 77.80 90.40 Tendenz: leblos. Mediciialrath Dr. Kehrer Allen Freunden und Bekannten statt besonderer Anzeige diese Nachricht. Giessen, den 21. Februar 1888. Louise Kehrer Professor Kehrer und Frau. 1468 1459 des des 1312 Schiele, Frankfurterstratze. Personen: Simon, ein Pachter. Hanne, dessen Tochter. Lukas, ein junger Bauer. Landvolk. Jäger. Verpachtungen von Gütern, Hotels, Restaurants und sonstigen Etablissements, desgleichen Pachtgesuche, sowie Capital-Gesuche und Ausleihungen publicirt man am besten und billigsten durch die 505 älteste Annoncen-Expedition Haasenstein L Vogler, Frankfurt a. M., welche, wenn gewünscht, auf Grund näherer Angaben bezüglich der Abfassung der Inserate und Auswahl der geeignetsten Zeitungen den zuverlässigsten Rath ertheilt. Heute Nacht verschied sanft nach kurzem Leiden unser innigstgeliebter unvergesslicher Gatte, Vater, Schwiegervater und Grossvater unter Leitung Grossh. üniversitäts - Musikdirectors Herrn Adolf Felchirer und Mitwirkung 1435 Ein tüchtiges freundliches | Hausmädchen wird auf Ostern 3ti miethen gesucht. Müller (Bass) aus Frankfurt a. M., sowie des durch auswärtige Künstler verstärkten Orchesters. 'Programm: „Die Jahreszeiten“ nach Thomson, in Musik gesetzt von Joseph Haydn. Restauration Schnell. Heute Dienstag, den 21. Februar 1888: 1472 Concert and Vorstellung ber Gesellschaft „Fidele Rheinländer“. Amf S tJfir. Entree frei. Mittwoch im Stern. Die Beerdigung findet Donnerstag den 23. d. M., Nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause (Brandplatz 10) aus statt. Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen. Sie heutige Nummer enthält 1 Blatt und 1 Beilage Carnevalistische Abendunterhaltung unter gefl. Mitwirkung des Herrn Strohhscker und einiger anderer Mitglieder des Frankfurter Stadttheaters in Stein’s Garten. Anfang 8V4 Uhr Abends. Der Borstand. Fräulein Emma Dienstbach (Sopran) aus Frankfurt a/M., des Herrn August Noack (Tenor) aus Darmstadt, des Herrn Adolf Akadem. Gesangverein in Glessen* C 0 n c e r t am Sonntag den 26. Februar 1888, 5 Uhr Nachmittags, im grossen Saale des Gesellschaftsvereins Bürger - Club Sonntag den 26 Februar: Lehrling aus guter Familie mit den nöthigen Schul- l kenntnissen gesucht. i 1466 «kor« Philipp «ail. 1 । , ... heutigen Nummer liegt ein Prospekt von Fehsen- stl?S^"iv«rfit«ttS'Buchhandlung (M. Baltz) in Gießen, betr. MeyerS KonservationS-Lexikon, bei. 1455 1460] 2 kleine Familienwohnungen, 3 Zimmer mit Zubehör u. Gartenantheil, zu vermiethen bei_________Dr. Weber. 1471 Eine Wohnung, 1. Stock oder parterre, 3 bis 4 Zimmer mit Zubehör, innerhalb der Stadt auf sofort zu miethen gesucht Schriftl. Offert, unter Nr. 1471 an die Exped. d. Bl- ________________ 1458] 2 freundl. g- möbl. Zimmer zu vermiethen Ludwigsplatz 6 part. Näheres Bismarckstraße 7, eine Treppe hoch 1462] Möblirtes Zimmer billig zu vermiethen. Katharinengasse 13. GeneralVerfammlung Dien-tag, den 28. d. M., Abends 8V2 Uhr, im Vereinslokal (Schloßgaffe). Tagesordnung: Kaffenbericht, Bericht des Schriftführers, Vorstandswahl, __________Statutenänderung, Kaisers Geburtstag. 1467 Die Beerdigung unseres verstorbenen Kameraden Herrn Blumenau findet Mittwoch, den 22. d. M., Nachmittag« 2 Uhr, vom Bahnhof aus statt. Zusammenkunft um V,2 Uhr auf dem Lenz'schen Felsenkeller, 1470 Restauration Busch (J. Stein). Heute und morgen, den 21. und 22. Februar r 1475 Concert des Kölner Trios. u^er Mitwirkung des Tenoristen Herrn Forst, des von einem Tourns aus Holland zur umgekehrten Salon-Humoristen Herrn Carl Schäfer, gen. Ohr, des musikalischen (Uoron Herrn Palm, sowie des Bandonin-Vlrtuosen Herrn Körfge«. — Anfang 8 Ubr. Wermischle Anzeigen. 1453 Ein braves williges Mädchen auf sofort gesucht. __________________ Schillerstraße 5 II. 1451 Eine durchaus tüchtige Kleidermacherin empfiehlt sich den geehrten Herrschaften in und außer dem Hause. Ebenfalls wird Arbeit für Geschäfte prompt und billig angefertigt. Weserftraße 6. Eintrittskarten zur Aufführung: Sperrsitz ä Jü 3.—, nicht num. Platz ä 16 » Die bei der Versteigerung im Leib- schm Saale nicht abgegebenen Möbet können von mir freihändig gekauft werden, besonders ist dabei: 1 elegantes Büffet, 4 complette Betten mit Sprungfeder- und 3th. Matratze, Waschkonsole, Waschkommode mit Marmoraufsatz, Kommode, polirter und lackirter Kleiberschrank, 1 Cau- seuse, 1 Bücherschrank, 2 Sessel, 1 Ankleidespiegel, 1 Tafelservice (ca. 160 Stücke), 1 Herrnschreibtisch. Sämmtliches fast neu. I3ߣ Louis Rothenberger, Neuenweg. 1461 Giessen, den 20. Februar 1888. Die Beerdigung findet Mittwoch den 22. Februar, Nachmittags 2 Uhr, vom Güterbahnhof der Main-Weser-Bahn dahier aus statt. Todes-Anzeige. Heute verschied zu Marburg nach langem, schwerem Leiden mein geliebter Gatte Philipp Blomeirao, Stationsassistent. Dies theilt hierdurch, statt besonderer Anzeige, tiefbetrübt mit Ida Blumenau, geb. Müller. werden stets angekauft. 1408 Zu A. Scheyda. - Druck und Verlag der Brühl'fchen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen. Gartenerde kann abgefahren werden. 1367 Näheres im Franksurter Hof. 1358 Ein solider gewandter junger HanSbursche alsbald gesucht Näh, in der Exp. d. Bl. Kessler, Neuenweg 33. für dauernde Stellung ein junger Mann (Küfer bevorzugt) in ein Biergeschäft. Näheres in der Exped. d. B j 1334 1360J Mädchen zum Bereifen von Cigarrenkiftchen gesucht . _________^chillerstraße 18. 1352 Ein braoes Dienstmädchen gesucht- Zu erfragen bei Dienstmann Lästert, Neuenweg 6. Pferde zum Schlachten Vermischte Anzeigen. Hobelbank ß kaufen gesucht. Texter, Hardt. 1344 Eine erste Lebens'Berf..Gefell. fchaft sucht für Gießen einen Vertreter- unter den günstigsten Bedingungen. Offerten sub. G Q 165 an die Annoncen- Expedition von G. L. Daube & Co., Frankfurt a M. 291 Eine hiesige Cigarrenfabrik sucht zu Ostern einen Kehrling mit guten Schulkenntnissen. Näheres in der Exped. d. Bl. 1292 Ein kräftiges Mädchen^für Hausarbeit gesucht- Näheres in der Expedition d- Bl. 1333 Eine tüchtige Wäscherin gesucht. 'Neuenweg 40. > 1371] Logis zu vermiethen. i Frankfurterftraße 95. j 1332 Ein kleines Logis im Hinterhaus \ zu vermiethen- Neuenweg 40- ■ ,1261 Eine Parterre- Wohnung, 6 Zimmer mit allem Zubehör, auch Gartenantheil, zu vermiethen. Näheres Ludwigsstraße, Ecke der Bleich- ftraße 23 111. 931] Nordanlage 27: der mittl- Stock, 6 Zimmer, Badez. mit compl- Badeetn- richtung und allem Zubeh. pr. 1. April zu vermiethen. Näheres im Hause, parterre 1366 Der 2. und 3. Stock von je 4—5 Zimmern mit allem Zubehör und Quellwasserleitung per 1. Juni, event- auch früher, zu vermiethen. ___________________Neuen Bäue 16- 11Ö6 Der 2. Stock Grünbergerstraße Nr. 28, bestehend in 5 Zimmern nebst Zubehör, ist durch Versetzung anderweit zu vermiethen. Zu erfragen ______ ___ Eichgärten Nr. 19- 1318 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen- _____________ Bahnhofstraße 10 Hl 236 Ein schön möbl. Zimmer zu ver- miethen. Alicestraße 19, Nebenhaus. 1302 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen- Wallthorstraße 7. 600 Ein möbl. Stübchen zu vermiethen- Flügelsgasse 9. 86] Wohnung in schönster Lage, 6 Zimmer mit allem Zubehör und Gartenantheil zum 1- April an ruhige Familie zu vermiethen __Frankfurterstraße 53- 329 Eine Familienwohnung in schöner freier Lage (4 bis 5 Zimmer mit allem Zubehör), auch Pferdestall und Gartenantheil), durch Versetzung des Hrn. Posts. Schwetje schon im Februar beziehbar, zu vermiethen im Mittelhause des Dr. Weber. 52l Ein Manfardenlogis, 4 Zimmer mit Zubehör, in der Westanlage per 15. April zu vermiethen. _______________ Chr. 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Basaltsteinlieferung, Steinfuhrlohn, Chaussirarbeit, Pflasterarbeit, Gießen, den 20. Februar 1888. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Engel, Gr- Gerichtsvollzieher Holzversteigerung. Freitag den 2$. dS. Mts., Vormittags von 9 Uhr ab. soll im „Lützellindener Markwald". Beginn in Distrikt „Strauch", nachstehendes Holz versteigert werden: Mittwoch, den 22. Februar, Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wetzsteingasse Oefen, Herde, kupferne Kessel, Fenster, Bau«, Brenn» und Schreinerbolz, sowie Ziegel versteigert. 1439 Mittwoch den 22. ds. Mts, Nachmittags 2 Uhr, in der früher Bramm'schen Hofraithe dahier sollen gegen Baarzahlung öffentlich versteigert werden: 1 Ladeneinrichtung, 1 Drehbank, 1 Spiegelschrank (neu), 1 goldeneTaschen- uhr mit ditto Kette, 1 Pianino. 1 Parthie Wirthstische, 1 Bett, 2 Kleiderschränke, 1 Commode rc- rc- Versteigerung voraussichtlich theil« weise bestimmt. Gießen, den 20. Februar 1888. den billigsten bis zu den hochfeinsten Sachen. Garantie für gute Stoffe, Einlagen und tadellosen Sitz empfiehlt in bekannter großer Auswahl zu billigsten Preisen Gr.-Rechtenbach, 18- Februar 1888. 1422’ Das Bürgermeister-Amt. NB. Zurückgesetzte Corsetts enorm billig. 1369 Eine gesp. Geige, nebst Dioliir- fchule, sowie 3 Paar edle Tauben billig abzugeben. Wol'straße 4. Maurerarbeit, veranschlagt Steinhauerarbeit, „ \ui ii Arbeits Versteigerung. Donnerstag den 23 l. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen im alten Rathhause versteigert werden: Jt. 1720 Wellem 1407 Ein tüchtiges Mädchen auf so- i fort gesucht Wo? sagt die Exp. d. Vl• ! 1394 Einen Lehrling suche ich in mein ! Geschäft. Ludwig Schmitt, Glaser. 150.— 304.14 | 49.50 i 495.- 430-- 492.05 | Nervenkranken wirksame naturgemäße Heilverfahren des Herrn Inspektor Arthur Hiltawski Zadorze O.-S., ohne Anwendung jeglichen Arzneimittels angelegentlichtt empfohlen. Broschüre über eigne Erfahrung versendet drrs. grat. u. frco. [1345 Zu baldigstem Eintritte suche ich für meine Verlagsbuchhandlung einen Lehrling mit tüchtigen Schulkenntnissen. Gießen, Marburgerftraße 20. Emil Roth. im Werthe von 50,000 «5 000 Mark 10,000 Mark Eichen-Stämme — 2,06 fm, Nadelholz-Stämme = 6,12 fm, Eichen-Derbstcmgen — 0,11 fm, Nadel-Derbstangen — 7,34 fm, „ -Reisstangen — 20,46 fm, rm Nadel-Scheitholz, „ Eichen-Knüppel, „ Nadel- „ Ziehung unwiderruflich am 27. Februar u. folg. Tage. Loose hierzu ä Mk 2.10, 10 Stück Mk. 20, versendet das General-Debit von Moritz Heinierdinger in Wiesbaden und Haden-Baden. Für Porto und Gewinnliste sind 25 Pfennig beizufügen. Auch sind die Loose zu Ein ges. Mädchen, j in Küche und Haushalt erfahren, gegen hohen Lohn gesucht. > Näheres in der Exped. d. Bl. 1108 i Einige jüngesolide Burschen. ÄÄÄ erlernen wollen, finden dauernde Beschäf- j tigung bei 1387 Georg Philipp Gail. und zwar: 12 Gew. ä 500 M. 1 Gew. b 50000 M. 50 200 „ 1 25000 „ 200 160 „ 1 » » 10000 „ 320 50 „ 1 j» n 5000 „ 500 40 „ 1 » n 4000 „ 600 p 30 „ 2 3000 „ 800 Jt 20 „ 3 M FT 2000 „ 1000 n 15 „ 8 » n 1000 „ 1500 ,, 10 „