M. 1» Erstes Blatt. Sonntag den SS. Januar 1888. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. ' „ . = Ä1X x _ Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Äureaur Schul st raße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf, Amtlicher Iheil. Betreffend: Die Verbreiterung der WetzsteinSgaffe. Bekanntmachung. Gefunden: 1 evang. Gesangbuch, 1 Zwicker, 1 Paar Handschuhe, 1 einzelner Handschuh, 1 Hundekette, 2 Portemonnaie'» mit Inhalt, 1 Cigarren-Etui. Zugelaufen: 1 Pinscherhund, 1 Ente. Gießen, am 21. Januar 1888. Da« Kahren Reiten, sowie Viehtreiben durch die WetzsteinSgaffe ist von Montag den 23. I. MtS- ax bis auf Weiterer verboten. Gießen, am 21. Januar 1888. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. ____ ________Fresenius. ____________________________________ Großherzogliches Polizeiamt Meßen. Fresenius. Politische Uebersicht Gieße«, 21. Januar. Nus San Remo wird berichtet, daß die beim Kronprinzen neuerdings ausgetretenen katarrhalischen Erscheinungen wieder im Verschwinden begriffen seien, und daß nur das noch immer anhaltende rauhe Wetter den Kronprinzen an der Wiederaufnahme der gewohnten Ausfahrten gehindert habe. r , m Der Bundesrath überwies in ferner Wochen - Plenarsitzung am Donnerstag die Vorlage, betr. das Verbot des Umlaufes fremder Scheidemünzen, betr. die Ergänzung des Entwurss zum Reichshaushaltetat-sür 1888 und 1889, und betr. den im Haag abgeschloflenen internationalen Vertrag über die Unterdrückung des Branntweinhandels in der Nordsee, den zuständigen Ausschüssen- Zu der den Reichstag wiederum beschäftigenden Frage der Wiedereinführung der Berufung in Strafsachen nimmt die bayerische Regierung nach einer in der Donxerstagssitzung der bayerischen Abgeordnetenkammer abgegebenen Erklärung des Ministerial - Directors Kastner eine ablehnende Stellung ein. Weiter erklärte Kastner, daß die bayerische Regierung bei Wiedereinführung der Berufung daran festhalte, daß letztere nicht den Strafkammern der Landgerichte, sondern nur den Senaten der Oberlandesgerichte zu übertragen sei. Der Justizminister Leonrod fügte dem hinzu, diese Stellung der bayerischen Regierung entspräche den im Jahre 1886 auf Grund der Gutachten der Gerichte, Obergerichte und Staatsanwaltschaften gefaßten Beschlüffen- Sollte die Frage neuerdings angeregt werden, so wäre auch die Einholung neuer Gutachten nothwendig. — In derselben Sitzung genehmigte die Kammer die Einstellung eines Betrages von 5000 JL zur Entschädigung unschuldig Jn- hastirter in den Justizetat. Die Freisinnigen im Königreich Sachsen können nach mancherlei Enttäuschungen wieder einen Erfolg verzeichnen. Sie haben bei der Ersatz- wähl im 7. ländlichen Wahlkreise, einer alten conservativen Domaine, den Sieg daoongetragen, indem ihr Candtdat, Dr. jur. Mtnckwitz, gegenüber seinen beiden conservattven Mitbewerbern gewählt wurde. Die Uneinigkeit im conservaliven Lager hat offenbar dar Meiste zum Siege des Forlichriitlers betgetragen. Die Verhaftungen im Reichrlande wegen Landesverrathes scheinen noch immer nicht zum Abschluß gelangt zu sein. Erst dieser Tage ist in Straßburg der Eisenbahn - Bureau - Kanzlist Dietz wegen Verdachtes der Lander- verrathe» — Dietz soll bereits geständig sein — verhastet worden und nun ist aus gleicher Ursache in der elsässtschen Hauptstadt eine neue Verhaftung erfolgt. Dieselbe betrifft den Instrumentenmacher Karl Slreißguth, welcher in Nancy eine Geschästsfiliale besitzt und in die Affaire Dietz angeblich verwickelt ist. Da- gegen wird die Nachricht, auch der Vertreter der französischen Ostbahn, Speckel, der in Straßburg feinen Wohnsitz hat, sei verhaftet worden, und zwar in Aoricourt, widerrufen. Gegen den renitenten Gemeinderath von Paris soll nun doch Ernst gemacht werden. Die sranzöstsche Deputirtenkammer genehmigte am Donnerstag für den Gesetzentwurf, betr. die Jnstallicung de» Seinepräfekten im Stadthause, aus den Antrag der Ministers Sarrien hin die Dringlichkeit und wurde der Entwurf debattelos der Commisston für das Municipal-Gesetz überwiesen. — Am Montag beginnt in der Kammer die Etatrberathung, von deren Verlaus das Schicksal des Ministeriums Tirard abhängen dürste, obwohl die Meldung, Herr Tirard beabstchiige hierbei die Cabineisfrage zu stellen, nicht zutreffend sein soll. In Rouen find am Mittwoch Abend ernste Ruhestörungen in Folge de» maßlosen Auftretens des Wanoerpredigers Garnier vorgekommen. Aus die Vorstellungen der Präfekten und der Maire von Rouen hin ist vom dortigen Erzbischof die Zusicherung ertheilt worden, daß Garnier nicht weiter pre- bigen dürfe. Die heftigen Angriffe, welche von einem großen Theile der Pariser Preffe fortgesetzt gegen die italienische Regierung anläßlich de» Florentiner Zwischenfalle» gerichtet werden, geben dem osficiöfen »Tempi" Anlaß, zur Mäßigung zu mahnen, mit dem Hinwei» darauf, daß der Zwtfchexsall vor seiner unmittelbaren Lösung stehe. Im englischen Cabinet ist durch die Demission des Sorbe der Admiralität, Lord Beresford, eine Lücke entstanden. Lord Beresford motivirt feinen Schritt durch den Cabinetrbefchluß, den Kredit für das Nachrichten-Departement der Admiralität um 1000 Pfund Sterling herabzusetzen, gegen welchen Beschluß sich der Lord erklärt hatte. Der Papst empfing am Donnerstag eine Deputation des deutschen Ritter« erbens, welche im Namen des Großmeisters Erzherzogs Wilhelm und der Orden» Glückwünsche und ein Geschenk zum Jubiläum de» Papste» überbrachte. Im weiteren Verlause der Tage» ertheilte der Papst dem preußischen Gesandten v. Schlözer eine Audienz. Aeutschland. Stritt -. 20. Januar. Im Abgeoronetenhause begann die erste Etatlesung. Dieselbe wurde schließlich auf morgen vertagt. Von Seiten der Regierung nahm Niemand Theil an der Debatte. — Anfang der nächsten Sitzung Vormittags 11 Uhr. England. Dublin, 20. Januar. Der Deputirte Obrien wurde nach Ablauf der dreimonatlichen Hast, zu der er verurthetlt worden war, au» dem Gefängniß zu Tullamore entlassen. — Der parnellistische Abg. Blaine und der katholische Priester Macsadden sind heute Morgen in Armagh verhaftet worden; dieselben sind angeklagt, aufrührerische Reden gehalten zu haben. Die Sache soll vor die Assisen verwiesen werden. Deutscher Reichstag: 17. Sitzung vom 20. Januar 1888. Die zweite Berathung des Reichhaushaltsetats für 1888/89 wird beim Etat des Innern fortgesetzt. Abg. Fro hme (Soc.) findet aus den Berichten der Fablikinspectoren, daß diese nicht frei von der Parteinahme gegen die Arbeiter feien. So sei in einem der Berichte von dem „Uebermuth" die Rede, mit dem unter der Einwirkung von Agitatoren in einen ©trift eingetreten worden sei. Die Socialdemokraten förderten die Strikes keineswegs, im Gegentheil, sie riethen davon ab, wenn nicht gerade die Roth dazu dränge. Das Recht zum Strike können den Arbeitern nicht bestritten werden; es basire auf dem modernen Lohnvertrag. Abg. Dr. Hartmann (cons.) spricht seine Genugthuung aus über die vom Minister v. Bötticher gemachten Mittheilungen betr. Unsalloerhütungsvorschriften, Vermehrung der Fabrikinspectoren in Preußen und Revision des Krankenkassengesetzes. Wünschenswerth sei die Ausdehnung der Krankenversicherungspflicht auf die unselbstständigen Kaufleute. Dieselben hätten durch eigene Initiative allerdings schon schöne Erfolge erzielt, wie die Ergebnisse des Leipziger Verbandes bewiesen. Vielfach wehrten sich die Principale gegen die Zwangsoersicherung als der Standesehre widersprechend. Dieser Einwand bedürfe keiner Entgegnung. Die Gewerbeinspectoren ließen sich noch besser in die Berufsgenossenschaftsorganisation einfügen. Sehr bedauerlich sei die Zunahme der Kinderarbeit, namentlich auch in Sachsen. Bisher sei man der Meinung gewesen, daß die Kinderarbeit in der Abnahme begriffen sei. Vielleicht sei die höhere Ziffer nur die Folge eines veränderten Zählungsmodus. Eine einheitliche Definition von Fabrik und Fabrikarbeiter sei wünschenswerth. Die Berichte der Fabrikinspectoren ergeben eine segensreiche Wirksamkeit dieser Beamten. (Beifall.) Abg. Hitze (Centr.): Die Zunahme der Kinderarbeit im Königreich Sachsen falle umsomehr auf, wenn man die Verhältnisse in anderen Jnduftriecentren, so im Rheinland, damit vergleiche. Es sei ja erfreulich, daß Herr Baumbach seine Anschauungen in Bezug auf die Arbeiterschutzgesetzgebung geändert habe; er hatte nur- gewünscht, daß Herr Baumbach schon früher seine heutige Meinung verbeten hatte. Jedenfalls stehe nun die Regierung mit ihrer Anschauung ganz isolirt. Es sei wohl schwierig, aus der Initiative des Hauses heraus eine solche Materie zu regeln; aber die Regierung und die offictöse Presse hätten doch immer zur Vorlesung eines Entwurfes aus der Mitte des Hauses aufgefordert. Run sage man wieder: Ihr könnt uns doch nicht zumuthen, diesen Entwurf anzunehmen. Er bedaure, daß Staats- secretär v. Bötticher mit einer gewissen Geringschätzung von der Forderung gewerblicher Schiedsgerichte gesprochen habe. Die Revision des Krankenversicherungsgesetzetz sei dringend nöthig, hoffentlich komme sie noch in dieser Session iu Stande. Ein Be- dürfniß, die Handlungsgehülfen in die Zwangsversicherung einzusassen, könne er nicht Staatssecretär ».Bötticher bestreitet, daß er eine Geringschätzung gegenüber der Forderung gewerblicher Schiedsgerichte bekundet habe. Er habe nur gesagt, daß dringendere Aufgaben vorliegen. Ebensowenig habe er sich geringschätzig über den Universität- - Ghronik. s»M. ttÄfi e^r ansehnlichen Legate bedacht wurde, hat jetzt auch der kürzlich verstorbene lAeinnbs HWÄÜ'ÜÄ',n , . „ Lokal-S. . , , dietzen, 2l. Januar. Schon mancher fremde Gast hat mit unseren gewetteifert in Mittheilung merkwürdiger Erlebrüsse und rvissenswerthcr Beobachtungen in fremden Ländern; immer wurden diese SBoi-hiL» ÄÄ1 f?cn Hochstderselbe sprach sodann besonders seine Genugthuung b?bhnrfbnirfft ° nTCid,h aus, die anfänglich gegenüber dem großen Geldbedarf nicht ganz »hne Bedenken erschienen sei. . -.d«r,Un, 20. Januar. D-m hiesigen Magistrat ist auf die an Ihre Kaiserliche wftSiX sä** an den Leiden d-S verflossenen Jahres enthalten, die Gottes unersorschlicher Rathschluß LS Kronprinzen Meinen Gemahl, verhängt hat Mit dem ganze Volke vereint flehe Ich znm Himmel daß in diesem neuen Jahre die Gebete von Millionen für die Genesung des Kronprinzen erhört werden möchten. In Freud' wie Leid und in der Ferne werden Memc aufrichtigen Gesinnungen für das Wohl der Stadt Berlin un- oeranbert bleiben und Mein Dank nie aufhören für die wohlthuenden Beweise der Theilnahme in den Tagen so schwerer Prüfung. roel,c oer San Remo, 10. Januar 1888. n gez. Victoria, Kronprinzessin. _ ~ In der am 19. ds. Mts. unter dem Vorsitz des Staatsministers Staats- secretars des Innern, v. Boetticher abgehaltcnen Plenarsitzung ertheilte der Bundes- tal?2re)n^®t^6t?IDcürfen f£r Elsaß-Lothringen über das Theilungsoerfahren und den gerichtlichen Verkauf von Liegenschaften und über das Forststrafverfahrcn die qu- U9n J°nuar Die städtischen Behörden übersandten dem Kron- ^br^c' tot,Ic6e zunächst daran erinnert, daß die Stadt vor 30 Jahren das b6n x.r0"priniJ,1 Jln«bcr 6eitc s-iner Gemahlin, welche er, wie einst Kaffer SffihrbtCrt^m®e lugcndlichc Königin Editha, aus dem befreundeten England hcim- nannrn' tn mir* .Ju begrüßen. Seither seien 30 inhaltsschwere Jahre bper- s'.m" rmfcItandart" ans ’n“? EOArbeit-r, welche unter Aufsicht mehr-r-r Nlandarinen "inen Wellenbrecher Herstellen sollten, um den Lauf der Fluthen des Hoanann » gek"mm"/s°in^'" M maffträ üb-rraschi word-n und größt-niheils üm- ra. , Handel enb Verkehr. Nächster Markt Dienstag d-n 7. und Mittwoch d-n 8. Februar b. I. « nsn@inCRae Z°nuar. Auf bem heutigen Markt kostete: Butter per Sßfunk -Ä 0.80—0.85, Hühnereier pr. St. 7—8 Gänseeier St. 12—14 A 60 A, Kalbfleisch 40-48 Kartoffel petz lOo Sln^ Auszug aus denStandcsamtsttgisten^e^tände^m!^^^ Aufgebote. IS" “1? &ÄÄÄ&. “Ä "*•*" Ä DOn ®d)[0ffet gritbdd) Gustav Koch dahffr 14. Jofeph B-Kuß U Händler und Taxator dahier. 17. Margarethe Merkel von Sh Va ?re QV* Dienstmagd dahler. 18. Jacob Dietz, 11 Jahre alt Sobu van MNk» ? *?SSrc a Oberbiel, Kreis Wetzlar. 18. Max Bötz, 8 Monate alt Sabn cF ?Clm von Bötz dahier. 18. Heinrich Ufinger, 3 Jahre alt Sobu' nnn^Anr?^011^1?1111 ^"hardt dahier. 19. Wilhelm Schneider, 21 Jahre alt Mafckinknmä?!-^^ Hemrich Usinger W-tzlar. 20. Emanu-l W-ig-l,^60 Jahre alt,"ledi^ R?ntner"dahftr """ 2,6Ur' jJretä Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Mekeutz^^' Evangelische Gemeinde. “ ttetanfu« Jluguft,^geboten^cn"17' Schmidt ein Sohn, Rudolf Henriettt^Joh^anna,"geboren^ d^n^^Dccnnber ^887^ ttne Achter, Elisabeth- 24. 8t ®Äerä87®'M 6Ü,,enat6d,Cr $,eindd) S°hrt ein Sohn, Carl, geboren den 4 (4 „ ) Schwarzbrod 2. Sorte 42 (6 , ) Schwarzbrod 2. Sorte 63 Gerichtsvollzieher. 634 Wellen v Mäusburg 1. 646 37 Holzverfteigerung 643 700 2750 46 n ft 39 82 4 3830 3050 595 H ft 2 1 2 3 1 2 3 (2 ft (2 steigert werden: 23 Raummeter 41 97 2 fi H Eichen-Scheitholz, Nadel- „ Eichen^Knüppel, Nadel- „ Eichen-Stockholz, 85 7,2 99,Z 19 31,6 Aeikgebotenes. Einiges Küferwerkzeug. einen Stoßkarren, sowie etwas Daub- holz. zu Wein- oder Branntweinfaß geeignet, ist billig zu verkaufen bei L. Herbert III Wwe., Holzverfteigerung. Donnerstag, 26. Januar D. I., von Vormittags 9 Uhr, soll im Anneröder Gemeinde-Wald, Distr. Köpsel, nachverzeichnetes Holz ver- Montag, den 23. Januar, Mittags 2 Uhr, versteigere ich in der Wirthschaft „zur Stadt Cass el" dahier 1 Bier-Apparat. Gießen, den 21. Januar 1888. Bühner, Hamburg. Dr. Hermann *WilbrancL Die Zusammenkunft ist an der Grünbergerstraße, Einschnitt der Kreisstraße Gießen-Annerod. Annerod, am 20. Januar 1888. Großh. Bürgermeisterei Annerod. Engelh ardt.620 Möbelfabrik mit Dampfbetrieb. * Einzige Specialität: 632 . Lackirte Tannenmöbel. 2 1 2 1 2 3 Die Zusammenkunft ist oberhalb des Schützenhauses. Wieseck, am 21. Januar 1888. Großherzogl. Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad. 625 Im Bergbrau. Feines Mittagessen Suppe mit 2 Fleischgängen 60 Pfg. Ein gutes Abrudtfftu von 35, 40 u 50 Pfg AuSges-ichuetcr bayerifcber Stoff hell wie dunkel 12 Pfg- 645 Neues Billard vou Dorfelder. Brodpreise vom 22. Januar bis 5. Februar 1888. Sonate für Violine und Clavier, A-dur, von Bach, Streichtrio Op. 8, (Serenade) von Beethoven, drei Solostücke für Clavier: Pastorale von Scarlatti, Rhapsodie von Brahms, Toccata von Hiller. — Trio, Op. 99 von Schubert. Nummerirte Billete für Nichtmitglieder ä 3 Mark, mchtnumme- rirte ä 2 Mark sind in der El wert’sehen Buchhandlung zu haben. Neueintretende Mitglieder wollen sich vorher daselbst anmelden Programme a 10 Pfg. sind an der Kasse zu haben. — Kassenöffnung 7 Uhr. 622 Anfang präcis ’/a8 Uhr. Ausverkauf von Chriftoste- nnd Alfenidewaaren zu Einkaufspreisen, wegen vollständiger Ausgabe dieses Artikels (Bestecke ou^ geschl°ffen).^d Zimnieri Krruz, Ecke der Mäusburg. Denselben Dem Fisch- und Delicatessenhändler Adolf Weinmar ein «Lohn, S°nS SWef 6« Wilhelm Theodor Msfmüller eine $0C6t%Äne M- P-uline Denklben^ Dem^WOtzbindcrmeister Gottlieb Nauheimer ein Sohn, Hans August^ustao, geboren Margarethe Marie, geboren den 2L ^'s^W.^anuar. Dem Hilssbremser an der Oberhessifchen Eisenbahn Hermann Nlaver ein Sohn, Hermann Ludwig, geboren den 17. October lb87. 9 Den 20. Januar. Dem Restaurateur Heinrich Jentzen eine Tochter, Sophie Marie Anna, geboren den 4. November 1887. Beerdigte. Den 15. Januar. Christina Brück, geb. Löber, Ehefrau des Lumpensammlers Wilhelm Brück, alt 43 Jahre, starb den 13. Januar. 91