M«. 4L3 Drittes Blatt. Sonntag den 19. Februar 1888. Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. « n r „ ' , ii n, = r; s p «n ~4»aä Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn- Bureaur S ch u l st r a ß e 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher H h e i f. ' Gießen, am 11. Februar 1888. Betreffend: Die Pflege und Erhaltung der Gesundheit in den Schulen, insbesondere die Beschaffenheit der Schreibmaterialien. Die Großherzogliche Kreis-Schul-Commission Gießen die Schulvorstände des Kreises. Mit Bezugnahme auf unser Amtsblatt Nr. I vom 18. Januar l. I. bringen wir nachfolgende Verfügung der höchsten Schulbehörde zu Ihrer Kenntniß. Sie wollen dieselbe den Lehrern mittheilen und zur Nachachtung empfehlen. Dr. Boekmann. Betreffend: wie oben. Darmstadt, am 6. Februar 1888. Das Großherzogliche Ministerium des Innern und der Justiz (Abtheilung für Schnlangelegenheiten's an die Grosiherzoglichen Direktionen der Gymnasien, Realgymnasien, NeaLjchulen uns höheren Mädchenschulen. Nachträglich zu unfereni Ausschretlien vom 6. v. Mls. zu Nr. M. I. 580 — Amtsblatt Nr. 1 — theilen wir Ihnen mit, daß durch die Bestimmung unter 4 nicht em sofortiges Verbot der Schreibhefte mit blauen Linien ausgesprochen, sondern nur deren allmählicher Ersatz durch solche mit schwarzen Linien empsohlen werden sollte, bis der noch im Besitze der Papierhänd er befindliche Borrath zum großen Theile aufgebraucht ist. Es sind daher erst von Beginn des nächsten Kalenderjahres 18o9 an die Schreibhefte mit schwarzen Linien allgemein cinzuführen und bis dahin auch solche mit blauen Linien zum Gebrauche zuzulassen, wonach Sie die Lehrer Ihrer Anpalt bedeuten wollen. v. Knorr.Achenbach. Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz dem Vorstand der ständigen Ausstellung für Kunst und Kunstgewerbe zu Weimar die Erlaubniß ertheilt hat, die Loose einer im Laufe dieses Jahres zur Förderung der Zwecke der genannten'Kunstanstalt vorzunehmendeu Verloosung von Gegenständen der Kunst und des Kunstgewerbes innerhalb des Großherzogthums zu vertreiben. Wir bemerken, daß nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten Verloosungsplan 300,000 Loose ä 2 JL. für das Voll-Loos in 2 Serien ausgegeben werden Dürfen. Gießen, den 7. Februar 1888. Grobherzogliches Krelsamt Gießen. Dr. Boekmann. Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz dem Vorstande des Bau- Comites für den Neubau einer evangelischen Kirche zu Montigny-Sablon bei Metz die Erlaubniß ertheilt hat, während der Monate Mai und Juni l. I. eine Hauscollecte zum Zweck der Erbauung einer evangelischen Kirche daselbst im Großherzogthum zu veranstalten. Die Grobherzoglichen Bürgermeistereien werden demgemäß hierdurch ermächtigt, die von uns legitimirten Vertreter des genannten Comitös wahrend der Monate Mai und Juni zum Sammeln von Beiträgen in Ihren Gemeinden zuzulassen. Gießen, den 15. Februar 1888. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Boekmann. Bekanntmachung. Es wird zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger in Berlin die Erlaubniß ertheilt hat, die Loose einer im Anschluß an einen im Frühjahr d. I. stattfindenden Bazar zum Besten der Penstons- anstalt für Bühnenangehörige zu veranstaltenden Verloosung von Gegenständen der bildenden Kunst und des Kunstgewerbes, von literarischen Erzeugnissen rc. innerhalb des Großherzogthums zu vertreiben. 1CA AAA Nach dem von der zuständigen Behörde genehmigten Verloosungsplan dürfen 300,000 Loose ä 1 d ausgegeben werden und müssen 150,000 - Nachsuchurig der Berechtigung zum einjährig.freiwilligen Dienst auf Gründ 1. Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubnugeu, wenn der sich Meldende im Großberroo. ^ebkrUktt.ronCo.3a.^es n°chgesucht werden, in welchem der sich Meldende das 20. Lebensjahr vollendet. Der Nachweis der Bererb» einjährigen ©ienft ist bei Verlust des An- ÄenfP Re BlS 3Um L April desselben Jahres zu S. Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein und m»n^eriUare* 'N Acteniormat (nicht Briefpapier) zu oer> 68 zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse 4. Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufüaen: a. Geburtszeugniß; b- °'n Einwilligungs-Attest des Vaters oder Vormundes mit der Erklärung über Bereitwilligkeit ».Fähigkeit, denFre-willigen Zm Uebrrgen wtrd euf die Bestimmungen der §§ 88, 89, 90, 93 und iss?,* L.Kf.'tzrr« das Schulzeugniß. Sodann wird noch besonders bemerkt: Zu PO8. b: daß in dem Einwilliaunas-Attesi dit» Vaters oder Vormundes, in der Lag^ezusein beSÄÄ Ar°nd des einjährigen Dienstes unterhalten zu können nicht fehlet yn s die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Bezirks. Die Patente wären fotom'untofÄto'Snb nach d^Nam"n^n'°w i e7e r"'g1 h ü"r' i g" g e 7r d n e^bis"'täna« »u bekleben und letztere zu entwerthen. Zuwendung von Slreusano bittet man zu vermeiden. 9 9 99 ' blj ^"SÜens 13. Marz hierher zurückzusenden Gießen, am 18. Februar 1888. Großherzogliches Steuer-Commiffariat Gießen. S ü f f e r t.__ : ?af5,?‘e Schulzeugnisse, mit Ausnahme der Reffenua- n ffe ^**c die Umverittät und die derselben gleichgestellten Sodbtoidm inLTet fÄU9nifri*r bie,^.tima der Gymnasien und Realschule« *' Ocd- sammtlich nach dem Schema 17 zur Ersab-Ord. ' ber Wehr - Ordnung vom 28. September 1875 — Reg.-Bl. Nr. 55 von 1875) ausgestellt sein muffen. z« rr rx — - angeführten Ersatz-Ord. verwiesen. Großherzogliche Prufungs-Commission für einjährig Freiwillige Der Vorsitzende: vi Z e l l e r. B Kemschland. Berlin, 15. Februar. Die „Polit. Nachr." schreiben: An eine N iie der Gouverneurs von Berlin, Generals v. Werder, nach St P-tersbura wec- den in den Blättern Combinationen von zum Theil sehr weitgehender ^Natar Wir möchten die Berechtigung solcherMu'hmaßunMin Abrede !?"' uenkeratJ’" ^'der hat von seiner früheren langjährigen Vertrau ms- stellung als deutscher Militärbevollmächtigler in St Pekersbura ru d>-> hofi dort,aen Gesellschaftskreisen so zahlreiche ,md aus^-eich7e e Bb,i h mg'n dost ^ Er °rung seines Besuches der russischen Hauptstadt die AniühruA anderer Bew^qrunde als sie in den persönlichen V-rhältnissm Dec Generals i * hpr ©t. d^^durger Gesellschaft gelegen sind, unnöthig erscheinen läßt. desihl der KriegSministeriumr ist angeordnet worden. bah dis Instrumente sämmtlicher Militär-Capellen um einen halben Ton tiefer aeft- nut Dies Bestimmung macht theilwetfe eine N-ubeschaffun van Instrumenten, theilweise eine Bearbeitung be; alten nötfjig. AtaNea. diemo, 16. Februar. Das Besinden des Kronprinzen ist heute besser. Er stand heule auf und aß mit gutem Appetit. Prinz Hnnnch reiste dem Großh. Paare von Baden nach Genua entlegen Mackmne', Ab reffe .st abermals aus Samstag oder Sonntag °ersch7e7wordm , vtcmo, 17. Februar. Der Kronprinz bat eine bpfi^p Lanh™ UylLrLL'bo’r Sis KS< iü hin Fieber, keine «renLilit nob US k„?-"LLL ““"""" • »VST A™ Vermischtes. ^eTM3e(Cite- bEm «W 'N demselben Zug fuhr A7r3ReichL°?AL MSZ8ZMWM- MSSMSM-'-pS DM^MMxMZR I ^b7Etna^71^ ZWWZMMMZ SSsVSM lnngen massiv ansgesührt, aber nicht in der vorsthüstsmäßigen Stärfe^rnnr^.a'^h' ! >«««“« S!ÄJrta.i SifisZFr BäsOs LM2ZL °LMs''7n'°"-8TLG8L7°k7 cunb sich'd-°7!Lmmlu7^d7m"L beS --"der Plockftratze stehenden Nebenbaue7uM> Anschluß deffcchen'"an'deä V'-rd'"b°" SWMWW L7r^ch.'"i'ÄL''^V^^ :fiK'SSBä,3w!: totale». ÜkMSZMMMS 8195.50 in Summa auf 57 253 m'7 n ^^'chen Einnahmen ans S^nubersteht, wovon 49 346.60 auf bie orbentiid en8‘Tue Ausgaben ordentlichen Ausgaben entfallen — Der i 'J i6;$3 *'*. aus die auher- sich auf 5247/86 jl (4599.25 jl ordentlicke 648 ?? Plocklschen Stiftung beziffert 647.36 v*L ordentliche 4600 *< rtnüpmrh «’x « außerordentliche Einnahmen die sachlichen Bedürfnisse der höheren undVoranschläge über städtischen Volksschulen werd« »i hZ“'v Mädchenschule, sowie der 1280 M.. für letztere ein solcher von crftere ‘J* etn Aufwand von betreffenden Pfründner erledigte Psründnerstell^n durch Tob der vergeben werden. — Laut Beschluß der n Plocktschen Stiftung sollen wieder hiesigen Schäfereigesellschasten^ mttaetbeilt^d^^t^^^^!!^ wurde den I zwischen der Stadt und diesenfeübe? beni 1* ^pril 1888 das Wetderechts aufgelöst würde. Hiergegen bat ?bJr Ausübung des Einspruch erhoben, indem sie geltend ^macht bafc^aä ^rt etiftire, möge deshalb ihren Beschluß von? 29 Dctobet d* $ ’ b c ®ertam'nlunB befürwortet das Verlangen der Schäfereigesellfchast l “ ' S, 7 »=« Simon ber Schafheerden dem Verkehr in der Stadt binberlidP h^m0^ uni> Ein treiben fo könne dies durch Reglement geordnet werden ab?/ bn? to.iskrT. iun,lber wäre, bie Stadt ans den von dem Anwalt der GesellschaftTnaefüLt™ °ufznheben sei ®te BflM derer, die sich mit Oeconomie be aßfen werde bchalick «^°" bttngt. nicht zu ferner Zeit gewiß ganz verschwinde ?"ner, sodaß sie in I cinißc Jahre bestehen zu lassen, in welcher 8eit dann^den Ädrige Verhaltntß noch gegeben sei, sich mehr mit «nweikdnng von künstlichem Gelegenheit Herr Ad. Noll spricht sich dafür aus, daß man die 2C' L“ .dcireunden. Ä“'|tnS um ein Zabr verlängern^Me ©Aafbefik-?1 6ebun9 des geschädigt, wenn man ihnen jetzt schon die Weide nabme rourb!cn erheblich in der kurzen Zeit ihr Lieh ohne^^Lerlust^ in wrfnuft t6,nen nicht möglich, in ähnlichem Sinne aus. Herr Baist bemerkt hnt? ar^)t fpvtdjt sich I sammlung entspreche, wenn man dem «eSanain^r ÄÄ Der- | »«»»* »Ä'ifcSllÄ'ffft;; I — In der hiesigen Synagoge wurde gestern die Sammelbüchse sammt Inhalt gestohlen. — Die hiesigen Stadtverordneten beschlossen in gestriger Sitzung die Ermächtigung zur Aufnahme eines städtischen Anlehens im Betrag von 6 Millionen nachzusuchen. Von dem zu 3^2 bis höchstens 4 Prozent zu verzinsenden Anleihen sollen vorerst nur 3 Mill, begeben werden. Von den 3 Millionen sollen 2V2 Millionen zur Tilgung eines Kassendarlehens bei der Darmstädter Bank und der Rest zu öffentlichen Anlagen wie Schlachthaus und Volksbad Verwendung finden. Die Anleihe soll in beschränkter Submission ausgeschrieben werden. A Aus Rheinhessen, 17. Februar. Der Gesetzentwurf, betr. den Verkehr mit > Wein, wie derselbe aus den Beschlüssen der Reichstagscommission hervorgegangen, findet I nicht den Anklang der rheinhessischen Weinproducenten und ist es insbesondere der im § 2 des Gesetzentwurfes bestimmte Declarationszwang, der nicht genehm erscheint. Mit Rücksicht hierauf bereitet man eben in verschiedenen Or'en Proteste an den Reichstag vor. — Scharlach und Diphteritis fordern noch immer neue Opfer. Der Familie Bit- tong in Nierstein sind in einem Zeitraum von 8 Tagen 3 blühende Kinder gestorben und liegen nunmehr die Eltern und das vierte Kind ebenfalls todtkrank darnieder. London, 13. Februar. Acht ungezähmte Wölfe, welche soeben in Sangers Circus — dem Renz der Londoner — angekommen waren, entkamen am Abend ihrer Ankunft aus ihrem einstweiligen Käfig im PferdestaUe des Besitzers, in dem siebzehn dressirie und werthsolle Pferde der Ruhe nach den Vorstellungen pflegten. Die wilde ? Bande warf sich gleich auf eines der Pferde und zerfleischte und verschlang es fast, bevor die Elefanten, Kameele und anderen Thiere ihr Unbehagen über die grauenhafte Scene kundgaben. Durch die Kaltblütigkeit eines Wärters, welcher in den Stall eindrang, wurden die übrigen Pferde gerettet, die Wolle wurden mit ihrer Beute als Besitzer des Stalles gelassen. Bis jetzt ist cS noch nicht gelungen, sie in ihre Käsige zurückzubringen. — sJmmer logisch.) Kindermädchen: „Zu Hilfe! Zu Hilfe! Frttzchen will ertrinken!" — Professor: „Nicht also, alberne Person! Von Wollen kann nur bei unbeschränkter Freiheit der Seelenkräfte die Rede sein. Wenn bei Fritzchen aber die äußeren Umstände solche Freiheit der Seelenkräfte thatsächlich eingeschränkt haben, so ist von Willenskrast keine Rede mehr. Man müßte sich hier des Ausdrucks bedienen: Er ist im Begriffe, zu ertrinken; merke man sich das! Und nun wollen wir einmal nachsehen!" _______ Weiße Seidenstoffe v Mk. 1 25—18 20 p. Met. I (ca. 120 versch. 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Nachdem Seitens der Stadtverordneten-Versammlung an Stelle der seitherigen Spritzenmeister die Annahme von Bedienungsmannschaft in der Anzahl von acht Personen für die beiden städtischen Spritzen beschlossen worden ist, werden Meldungen zu dieser Dienstleistung bei der unterzeichneten Behörde entgegen genommen. Gießen, den 17. Februar 1888. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. __ A. Bramm. 1378 Aufforderung. Diejenigen hiesigen Einwohner, welche in der Lage und bereit sind, dahier vorübergehend einzuquartierende Mannschaften in Quartier zu nehmen, werden ersucht dies der unterzeichneten Behörde mit Angabe der Anzahl dec einquartierbaren Mannschaft und des geforderten Preises mit und ohne Verköstigung dahier anzuzeigen. Gießen, am 17. Februar 1888. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. 1379 A. Bramm. Holzversteigerung im Lecher Gemeindewald. I. Brennholz. Donnerstag, 23 Februar j 1. D.. werden im Distttct Groß- ! Häuserberg versteigert: 81,6 Rmtr. Buchen-Sche.ter, 2 „ Kirschen-Scheiter, 159,6 „ Buchen-Knüppel, 100 Linden-Wellen, 272 Rmtr. Buchen-Stöcke, 8 „ Linden „ Am Schlüsse kommen zur Versteigerung : 3 Fichten-Stämme von 3,91 km Inh., \ 3 Kiefern „ „ 1,86 „ „ Die Zusammenkunft und Anfang \ ist am Häusergericht nächst dem 'i Wiesengrunde Vorm. *dx/2 Uhr. II. Bau- und Nutzholz. Freitag, den 24. Februar L I., werden in den Districten Fichtenkopf, Kronau und Kleinhäuseroerg versteigert: 409 Fichten-Stämme, 14 bis 41 cm Durchmesser bis zu 23 Mr. Länge mit 234,17 km Inhalt, 16 Kiefern-Stämme mit 6,08 km Inh. Bemerkt wird, daß 387 Stämme — 219,36 km Inhalt, unmittelbar an der Staatsstraße von Lich nach Laubach liegen und zu jeder Zeit abzufahren sind. Die Zusammenkunft und Anfang ist am Hattenröder Vicinalweg am Pflanzgarten Vorm. 9V- Uhr. Lich, den 17. Februar 1888. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Walz. 1380 I Holzversteigerung. i Mittwoch, den 22 d. M., sollen in dem Albacher Gemeiude- u>ald, District Roderde, folgende Holzsortimmle versteigert werden: 76 Rm. Buchm-Schett, 94 „ „ Knüppel, 1590 „ „ Wellen, 40 „ „ Stock, 12 „ Eichen-Scheit, 44,5 „ „ Knüppel, 650 „ „ Wellen, 12 „ „ Stock, 14 „ Nadel-Knüppel, 2400 „ „ Wellen, 8 „ „ Stock, 2000 Weichholz-Wellen. Die Zusammenkunft findet statt: Vormittags 9V2 Uhr an der Kreisstraße Albach - Oppenrod im District Roderde. Albach, am 17. Februar 1888. Großh. Bürgermeisterei Albach. Balser. 1381 Jeilgeöotenes. Schlanke Oelfässer u. grosse Oelpipen in größter Auswahl offerirt billigst 1182 Carl Bieler, Kreuzplatz 6. Unterzeichneter empfiehlt: selbstgeser- tigte Korbwaaren jeder Art, sowie übernimmt Reparaturen und das Flechten von Rohrstühlen zu billigsten Preisen. Aug. Werner, 1116 Korbmacher, Wetzsteingasse 10. Pa. Exportbier 99 Lagerbier ä 23 Pfennige pr. 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Lumpensortirerinnen gesucht. 1327 Alexander Mayer. 1388 Eine Wohnung im Hinterhause I zu vermiethen._________Seltersweg 56. : 1385 Ein Familienlogis ru vermiethen. _________Grobe Mühl aaste '0 ’■ 139^ Ein ^amilieiUogi-^ zu v rmiethen 1 und den 15. März d. I. zu beziehen. Kai harinengasse 10. 1391] Möblirtes Zimmer b llig zu vermiethen. Katharinengasse 13. '1390" Ein unmöblirtes Zimmer zu vermiethen. Neuen Bäue 13. h° A u Die Nr. 20 enthält: Textlich: Seine Frau. Forts. Bon Moritz von Reichenbach. — Eulen und Krebse. Schluß. Roman von August Niemann. — Vom „Onkel Pletsch." Ein Gedenkblatt von Viktor Blüthgen. Mit einem Porträt und elf Illustrationen. — Was ist aus Liberia geworden? — Vom Lande. — Am Familientisch. Zu unseren Bildern: Auerhahnbalz von Otto Recknagel, und Heimkehrende Fischer von L. Schönchen. — Hauswirthschaftliche Umschau- — Gesundheitsrath. — Aus der Redaktion. — In unserer Spielccke. Erste Beilage: Aus der Zeit— für die Zett. »weite Beilage: Frauen-Daheim. !!! Zöpfe !!! werden sür^L 1.- angesertigt, Perrücken Toupes, Scheitel nach Maaß. Zöpfe von JL 3 — an. Georg Petri Wwe., 266 Seltersweg 43 1395 Verloren ein Korallenarmband von Bahnhosstr. 56 bis 45. Abzugeb. 56. 1394 Einen Lehrling suche ich in mein Geschäft. Ludwig Schmitt, Glaser. WermiMr Anzeigen. 1349 Ein braves Lausmädchen wird gesucht. Zu erfragen in der Exp d Bl. Zu meiner Unterstützung suckze ich ein Fräulein aus guter Familie welches genügende Erfahrung und Ausbildung besitzt, einem Hauswesen selbstständig vorzustehen Der Eintritt kann alsbald erfolgen Den Anmeldilugen ersuche ich neben Angabe der Gehaltsansprüche die Zeugnisse beizu'ügen Frau Rechtsanwalt Wiegand 1337__________in Wetzlar__________ 1341 Einen Gesellen u- einen Lehrling sucht A. Klingelmeyer, Schreiner. 1358 Ein solider gewandter junger Hausbursche alsbald gesucht NÄ. in der Exp. d. Bl. 1362 Ein braves Dtenstmädchen gesucht. Zu er ragen bei Dienstmann Löffert, Neuenweg 6. 1*289] Tüchtiger Schuhmachergeselle gesucht Wo? sagt die Expedition d. Bl. Tüchtige Rockarbeiter uchen [1138] Gebr. Stamm. 291 Eine hiesige Eigarrenfabrit sucht zu Ostern einen Mrling mit guten Schülkenntnissen. Näheres in der Erved. d Bl._________ Ein ges. Mädchen, in Küche und Haushalt erfahren, gegen hohen Lohn gesucht. Näheres in der Exped. b. Bl. ,1108 1130] Bauschutt und Asche wird unentgeltlich abgefahren. S. Katzenstein. Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schm Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.