9'r* OV Zweites Blatt. Mittwoch den 18. April 1888. Weßmer Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Vurenir r S ch u l st r a h e 7. «BRsannK»' .ixeaRaT^TXTEDasK»^-^ Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. ———Mi . 1 -UHL dl I ll—llf nun ——I Amtlicher HHeil. Betreffend: Verzeichniß der verbotenen socialdemokratischen Vereine und Druckschriften. Gießen, den 7. April 1888. Das Großherzoglichr Kreisamt Gießen un die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nachstehendes Verzeichniß der verbotenen socialdemokratischen Vereine und Druckschriften theilen wir Ihnen zur Kenntnißnahme und Anzeige mit, falls die nachverzeichneten Druckschriften in Ihren Gemeinden verbreitet w^den sollten. Datum der Bezeichnung der Druckschrift. Bezeichnung der Druckschrift. 27. Septbr. 21. 1. ii 11. 27. 21. 23. Oktbr. 272. 28. 273. 27. Novbr. Juni. 10. 28. 22. April. 23. 2. Dezbr. 14. Mai, 15. 9. August. n 24. 17. ii 18. Septbr. 1. 24. Juni. 15. 13. 30. 24. Juli. 27. 31. 3. August. 4. Novbr. Hameln. 14. 13. Februars. Der 251. Der Wahlverein für Pforzheim und Um- 10. 21. 25 Septbr. März. 11. 11. 19. 25. 19. 3. 11. 11. Datum der Bekanntmachung des Verbots. 8. 15. n Juli. 1886. 4. März. Datum der Bekanntmachung des Verbots. 1886. April. Mai. 1887. Januar. Vereine. Bezeichnung des Vereins. 1886. 18. Mai 249. Das Arbeiter-Wahlcomit6 zu Iserlohn und das Arbeiter-Wahlc omite zu Hagen. . „Mittelrheinischen Volkszeitung". Die Nummern 18 und 19 der zu Mannheim im Verlag von Alexander Krapp, unter verantwortlicher Redaktion von I. Willig erscheinenden Zeitung „Pionier, Südwestdeutsche Volkszeitung". Die vom 6. November 1886 datirte Nr. 1 1887. 27. Januar. 1. Juni. 22. „ Bekanntmachung des Verbots. 1886. gesandt", ^unterschrieben: Verlag und Redaktion des „Deutschland", enthalten ist. 270. Die Druckschrift „Deutsches Wochenblatt", redigirt und verlegt unter Verantwortlichkeit von W. Eichhoff in München. 271. Die Nr. 2 der in Karlsruhe erscheinenden 25. „ 1. Mai. 260. Der Fachverein der vereinigten Zimmerleute Münchens und Umgebung. 261. Der Verein zur Wahrung der Interessen der Berliner Maurer. 262. Die Lohnkommission der Berliner Maurer. 263. Die Lohnkommission der Berliner Zimmerer. 2) Druckschriften. a. Periodische. 260. Die Nummer 111 und 112 der in czechi- scher Sprache erscheinenden Druckschrift: „Volny Sokol Cäsopis Katolicky,“ Chicago dne 4 tithora uno dro 11 ünora 1886. 261. Die fernere Verbreitung der vorgenannten Druckschrift. t _ 262. Die Nr. 7 vom 18. April 1886 der Druckschrift „Münchener Abend-Zeitung mit Lokal-Anzeiger", verlegt und redigirt von L. Viereck in München, sowie das fernere Erscheinen dieser Druckschrift. 263. Die Nr. 33 vom 9. Mai 1886 der Druckschrift „Bayerische Volkssttmme", Organ des arbeitenden Volkes, herausgegeben von G. v. Vollmar und verlegt und redigirt von Friedrich Loebenberg in München, so« wie das fernere Erscheinen dieser Druck- 264. ^Die^Nummern 1, 2, 3, 4 der Druckschrift „Neue Deutsche Gerberzeitung" vom 1. und 15. April, 1. und 15. Mai datirt, im Kommissionsverlag von Dirtzel u. Schwenck (Mainzer Nachrichten) zu Mainz erschienen und von Nikolaus Stilgenbauer daselbst redigirt, sowie das fernere Erscheinen des Auf Grund 1) der in London erscheinenden Druckschrift: „Die Autonomie, anarchistisch-kommunistisches Organ". Gedruckt in der International Publishing Company, 35 Newingtno Green Road, London N. 274. Die am 28. November 1886 ausgegebene zweite Probenummer der„Pfälzischen Freien Presse", verantwortlicher Redakteur Adam Frank, Verlag von F. Niederheitmann, Druck von H. Zimmermann, sämmtlich angeblich in Kaiserslautern. 275. Die vom 20. November 1886 datirte Nr. 2 der in London erscheinenden Druckschrift: „Die Autonomie, anarchistisch-kommunistisches Organ". Gedruckt und herausgeaeben von R. Gunderson, 96, Wardour Street, Soho Sqare, London W. 276. Die Nummern 58 und 59 der Druckschrift „Thüringer Waldpost", verlegt und redigirt von W. Eichhofs in München, sowie das fernere Erscheinen dieser Druckschrift. 277. Die Nummern 296, 297 und 299 der in Kassel im Verlage von C. Teichmann erscheinenden Druckschrift „Hessischer Volks- sreund, unabhängiges Blatt für Jedermann", auch wurde zugleich das fernere Erscheinen der bezeichneten Druckschrift verboten. 278. Die Nummern 39, 40 und 44 der von P. Ed. Wehder in Sonneberg herausgegebenen, unter Verantwortung von W. Eichhoff in München redigirten und von M. Ernst (vormals G. Pollner) daselbst gedruckten Zeitung „Neues Volksblatt, Organ sür das werkthätige Volk der Provinz Sachsen", sowie das fernere Erscheinen dieser Zeitung. 279. Die vom 4. und 18. Dezember 1886 da- tirten Nummern 3 und 4 der in London erscheinenden Druckschrift „Die Autonomie, anarchistisch-kommunistisches Organ". Gedruckt und herausgegeben von R. Gunderson, 96 Wardour Street, Soho Sqare, London W. 232. Der Fachverein der Zimmerer für Gera und Umgegend zu Gera. 233. Der Fachverein der Tischler und verwandten Berufsgenossen für Leipzig und Umgegend. 234. Der „Verein zur Wahrung der Interessen der Berliner Maurer" und die mit Herausgabe des Fachblattes „Der Bauhandwerker" befaßte Preßkommission. 235. Der „Verein zur Vertretung der Interessen der Arbeiterinnen Berlins" und der „Fachverein der Berliner Mäntelnähennnen"' 236. Der unterdemNamen„Arbeiterwahlverein" in Mainz gegründete und unter dem Vorsitz des Schreinergesellen Peter Steinmetz I. aus Trier bestehende Verein. 237. Der Fachverein der Metallarbeiter sür ' Leipzig und Umgegend. 238. Der „Dilettanten-Verein" zu Herfort. ' 239. Der Arbeiter-Bezirks-Verein „Unverzagt im fünften Reichstagswahlkreise zu Berlin. 240. Der Arbeiter-Bezirks-Verein für den Osten Berlins. . m 241 Die in Königsberg in Pr unter dem Vorsitz des Tischlers G. Slomke bestehende Kommission der Tischler, sowie die durch dieselbe geleitete Verbindung der in den dortigen Werkstätten beschäftigten Tischler- aesellen. . . 242 1) der Arbeiter-Bezirksverem der Oramen- ' burger Vorstadt und des Wedding, 2) der Arbeiter-Bezirksverein der RosenthalerVor- stabt, 3) bet Louisenstäbtische Bezirksvetem „Vorwärts", 4) der Bezirlsverem bes werkthätigen Volles ber Schönhauser Vorstabt, 5) ber Bezirlsverem „Sub-Ost , sämmtlich zu Berlin. 243. Der Bczirksverein der arbeitenden Bevölkerung des Südwestens von Berlin. 244 Der in Meißen unter dem Namen „Schutzverein für Meißen und Umgegend" besteh- Blattes. „ . _ 265 Die Nr 24 der „Staatsbürgerin , Organ für die Interessen der Arbeiterinnen und der Central-Kranken- und Begräbmßkasse für Frauen und Mädchen in Deutschland und das fernere Erscheinen des gedachten Blattes, welches seither von C. Ullrich in Offenbach gedruckt und verlegt wurde 266 Die Nr. 172 von 1886 des „Offenbacher ' Tageblatts, Organ für öffentliches Leben, lokaler und provinzieller Angelegenheiten , desal die Nr 89 von 1886 desselb. Blattes und das fernere Erscheinen des letzteren.*) 267. Die Nummer 1 des „Offenbacher Loral- anzeiqers", Anzeige- und Lokalausgabe des Offenbacher Sonntagsblatts". Vexlag von Karl Ullrich in Offenbach, und das fernere Erscheinen des gedachten Blattes.*) 268. Die Nummer 1 des „Offenbacher Abendblattes" (Verlag von Julius Fritsche m Offenbach) und das fernere Erscheinen des gedachten Blattes.*) 269. Die erste Ausgabe der Nr. 224 des m Frankenthal erscheinenden „Frankenthaler Tageblatts" (welches auch unter den Kopstiteln „Ludwigshafener Tageblatt", „Grünstadter Tageblatt", „Lambsheimer Tageblatt", „Dirmsteiner Tageblatt", „Tageblatt für Oggersheim, Mutterstadt und Umgegend", „Anzeiger für Weisenheim am Sand" gedruckt wird), vom 24. September 1886, in welcher auf Seite 3 ein „Ein- 29. „ 29. „ .280. Die fernere Verbreitung des Blattes „Die Autonomie, anarchistisch - kommunistisches Organ" im Reichsgebiete. 281. Die Nr. 1 vom 16. Dezember 1886 der in Prostejove (Mähren) erscheinenden Druckschrift ,Hlas Lidu“ (.Volksstimme), ferner bie Nr' 34 vom 13. August 1885 der ebendaselbst erscheinendenDruckschrift^vueh Casu“ (Zeitgeist). 282 Die erste mit der Bezeichnung „Januar ' 1887" versehene Nummer der Druckschrift Der rothe Teufel", Druck und Verlag- Schweiz. Genossenschaftsbuchdruckcrei Hot: tingen-Zürich. *) Die betr. Verbote wurden unterm 29. Oktober 1886 wieder aufgehoben. 252. Der Fachverein der Maurer Münchens und 253. DerFachvereinderMetallarbeiterMunchens. 254. Der Fachverein der Maler, Lackirer und Vergolder Münchens. 255. Der Verein zur Wahrung der Interessen der Arbeiter zu Nordhausen. 256. Der Wahlverein für Karlsruhe und um- 257. Der Fachverein der Schreiner in Mannheim. 258. Der „Unterstützungsverin deutscher Schuhmacher" nut dem Sitze in.Nürnbergs 259. Der Fachverein der Schremer Münchens. ende Verein. 22 Oktober.245. Der in Augsburg unter dem Namen „Liederhalle" bestehende Verem. . 246. Der in Eschwege errichtete Zweigverein des Unterstützungsvereins Deutscher Schuhmacher in Nürnberg. 247. Der in Eschwege errichtete Zweigverem des Reiseunterstützungsvereins deutscher Tabat- arbeiter in Bremen. 248. Der Vergnügungsklub „Harmonia zu (Ausgestellt mit Bezug auf die Bestimmung unter X. 1 des Mimsterial-Ausschreibens vorn 1. November 18 i 8 k ’u Nr M I 14 127 nach Maßgabe der Publikationen im Reichsanzeiger für 1886 und 1887.) des Reichsgesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vom 21. October 1878 sind ferner verboten worden: Bekanntmachung Bezeichnung des Vereins. des Verbots. 1887. 29. Januar. 283. Die Nr. 9 des diesjährigen Jahrgangs der „Londoner Arbeiter-Zeitung" vom 22. Januar 1887, herausgegeben vom kommunistischen Arbeiterbildungsverein, 49Tot- tenham-Street, Tottenham Court Road W. 30. „ 284. Die Nr. 11 des in Offenburg erscheinenden Wochenblattes „Der Volksfreund". 31. „ 285. Die Nr. 9 des lausenden (5) Jahrgangs der Druckschrift „Sächsisches Wochenblatt, Organ für Politik und Volkswirthschaft, Expedition, Druck und Verlag von Schönfeld und Harnisch, verantwortlicher Redakteur O. Harnisch, sämmtlich in Dresden", sowie zugleich das fernere Erscheinen dieser Druckschrift.*) 2. Febr. 286. Die fernere Verbreitung der Blätter „Hlas Juidu1* und ^Duch Casu“ im Reichsgebiete, nachdem die Nr. 1 der Druckschrift „Hlas Lidu“ (Volksstimme), sowie die Nummer 34 der Druckschrift „Buch Casu“ (Zeitgeist) verboten worden sind. 4. „ 287. Die Nr. 1 der als Organ für die Interessen des arbeitenden Volks bezeichneten Kölner „Wähler-Zeitung" vom 29. Januar 1887, herausgegeben von Karl Meist in Köln und gedruckt bei F. Mermet in Köln, sowie das fernere Erscheinen dieser Druckschrift. 6, n 288. Die Nr. 15 des in Offenburg erscheinenden Wochenblattes „Der Volksfreund". 6. „ 289. Die Nr. 4 der von W. Bock in Gotha redigirten und verlegten und von W. Vock- roth daselbst gevruckten Zeitung: „Der Schuhmacher, Organ für die gewerblichen Interessen der Schuhmacher und des Unterstützungsvereins deutscher Schuhmacher- Fachvereine, sowie der Central-Kranken- und Sterbekasse der Schuhmacher und verwandten Berufsgenoffenschaften Deutschlands (E.H.)" und das fernere Erscheinen dieser Zeitung. V1- N 290. Die Nummer 1 der „Gleichheit" sozialdemokratisches Wochenblatt, Wien, den 25. Dezember 1886, sowie die Einladung zum Abonnement auf diese Zeitschrift mit der Ueberschrift „Arbeiter" und der Unterschrift „Redaktion und Administration der „Gleichheit" VI., Gumpendorferstraße 79". 14. „ 291. Die Druckschrift „Der Reichstagswähler. ParlamentarischerHausschatz für das deutsche Volk." Verantwortlicher Redakteur W. Eich- hosf, Druck und Verlag von M. Ernst (vorm. G. Pollner) in München.**) 18. „ 292. Die fernere Verbreitung der vom kommu- . nistischen Arbeiter-Bildungs-Verein herausgegebenen „Londoner Arbeiter-Zeitung" im Reichsgebiete. 20. „ 293. Die Nummer 21 des in Offenburg erscheinenden Wochenblattes „Der Volksfreund", sowie das fernere Erscheinen dieser Zeitschrift. 25. „ 294. Die Nr. 44 der in Kaiserslautern erscheinenden Zeitung „Pfälzische freie Presse" vom 21. Februar d. I., redigirt und ver« legt von Adam Frank in Kaiserslautern, gedruckt in der Karl Willig'schen Buchdruckerei in Kaiserslautern. 28. „ 295. Die fernere Verbreitung der in Wien erscheinenden Druckschrift „Gleichheit. Sozialdemokratisches Wochenblatt" im Reichsgebiete. 1. März 296. Die fernere Verbreitung der in Prag erscheinenden Druckschrift „Prager Wochenblatt" im Reichsgebiete auf die Dauer von 2 Jahren. 297. Die von demselben Tage datirte Nr. 11, sowie das fernere Erscheinen der Zeitschrift „Der Baugewerkschafter", Verlag von H. Rieke in Braunschweig. Druck von A. Vogel und Co. in Braunschweig. 298. a) Die Nummer 14 des 10. Jahrgangs der zu New-York erscheinenden Druckschrift „Wochenblatt der New-Yorker Volkszeitung vom 2. April 1887; b) die Nummer 14 des 3. Jahrgangs der zu New-York erscheinenden Druckschrift „Der Sozialist" vom 2. April 1887. 299. Die Nr. 1 (April 1887) der im Verlage von John Müller, 167 William St. New- York, erscheinenden Druckschrift „Internationale Bibliothek". 300 Die fernere Verbreitung der in Krakau erscheinenden Druckschrift „Przoxlad Pows- ' zechny" im Reichsgebiete auf die Dauer von 2 Jahren. 301. Die Nr. 36 der zu Königsberg erscheinenden „Königsberger Volkszeitung" vom 15. Mai d- I-, Druck und Verlag von Hch. Thierbach Nachf. (I. Gollong) in Königsberg. 302. Die Nr. 2 (Mai 1887) der im Verlage von John Müller, 167 William Street, New-York, erscheinenden Druckschrift „Internationale Bibliothek", enthaltend einen Aufsatz mit der Unterschrift „Die Hölle von Blackwells Island". 303 Die bisher erschienenen Nummern 1—16 der Druckschrift „Leipziger Volksblatt", Organ für die Interessen der Arbeiter, Redakteur Albert Schmidt, Connewitz- Leipzig, Expedition, Druck und Verlag von *) Das Verbot wurde unterm 17. März 1887 wieder aufgehoben. f <) Das Verbot wurde unterm 21. Juni 1887 wieder «usgehoben. 1 Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift, des Verbots 1887. Albert Seebach, Leipzig, sowie das fernere Erscheinen der gedachten Druckschrift.*) 1. -duni 304 Die Nummern 15 und 16 der von Richard Löwinger in Steinach verlegten, von Hch. Greiner in Sonneberg redigirten und in Jügelt's Buchdruckerei in Steinach gedruckten Zeitung „Thüringer freiePresse",sowie das fernere Erscheinen dieser Zeitung. 9. „ 305. Die Nummer 49 der Druckschrift „Die Fackel. SonntagsblattderChicagoerArbeiter- Zeitung. Unabhängiges Organ zur Belehrung, Unterhaltung u. Erheiterung". 8.Jahr- gang. Chicago,Sonntag den 10.April 1887. 16. „ 306. Die Nummer 3 (Juni 1887) der im Verlage von Joh. Muller, 167 William Street, New-York erschemendenDruckschrift „Internationale Bibliothek", enthaltend einen Aufsatz mit der Ueberschrift „Die Gottespest (zwölfte vermehrte und verbesserte Auslage)" und einen Abdruck des „Anti - Syllabus" von Dr. Hermann Krasser. 29.30. „ 307. Die fernere Verbreitung der im Verlage von John Müller, 167 William Street, New-York, erscheinenden Druckschrift „Internationale Bibliothek", sowie der in Chicago erscheinenden Druckschrift „Die Fackel. Sonntagsblatt der Chicagoer Arbeiter- Zeitung. Unabhängiges Organ zur Beleh- rung, Unterhaltung und Erheiterung". 11. Juli 308. Die Nummer 157, vom Freitag den 8. Juli, der im Druck und Verlag von A. Leißler Wittwe zu Darmstadt erscheinenden „Darmstädter Freien Presse", mit Rücksicht auf den Inhalt des ersten Artikels, überschrieben: „Soldaten — Kameraden". 14. Juli. 309. Die bisher erschienenen Nummern 1—15 der Druckschrift: „Der Beobachter". Ver- \ antwortlicher Redakteur: Herrn. Rauch, Probstheida. Druck und Verlag von Albert Seebach, sowie das fernere Erscheinen dieser Druckschrift. 21. August. 310. Die fernere Verbreitung der in Warschau erscheinenden Druckschrift: „Gazeta War- zawska“ im Reichsgebiet auf die Dauer von zwei Jahren. 3. Sept. 311. Die zu Bremen am 1. September 1887 erschienene Nr. 69 des 6. Jahrgangs des „Norddeutschen Wochenblatts", welche in dem Artikel „Zum Todestage Ferdinand Lassale's" sozialistische, auf" den Umsturz der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung gerichtete Bestrebungen in einer die Eintracht der Vevölkerungsklassen gefährdenden Weise zu Tage treten läßt. 20. „ 312. Die Nummer 219 vom 18. September 1887 der im Druck und unter der verantwortlichen Redaktion von Johannes Wedde zu Hamburg erscheinenden Druckschrift: „Püxger-Zeitung" das fernere Erscheinen dieser Druckschrift, nebst Sonntagsbeilage. Gleichzeitig wurde das fernere Erscheinen der im Verlage von Johs. Wedde zu Hamburg erscheinenden Druckschrift: „Sonntagsbote für Stadt und Land". Wochenausgabe der „Hamburger Bürgerzeitung" verboten. 28. „ 313. Die Nummer 50 der im Verlage von C. H. Carstens in Elmshorn erscheinenden Druckschrift: „Elmshorner Zeitung", sowie das fernere Erscheinen dieser Druckschrift.**) 24. Oktober. 314. Die Nummer 248 vom 23. Oktober 1887 der zu Berlin im Verlage von Max Ba- ding erscheinenden Druckschrift: „Berliner Volksblatt, Organ für die Interessen der der Arbeiter". 28. „ 315. Die Nr. 43 des in Fürth erscheinenden Blattes „Deutscher Michel" vom 23. Oktober 1887. 2. Novbr. 316. Die unterm 30. Oktober 1887 herausgegebene Nr. 44 des 2. Jahrgangs der im Verlage von Robert Conrad zu Breslau erscheinenden „Breslauer Volksstimme" — Organe für das werkthätige Volk in Schlesien und der Lausitz und gleichzeitig das fernere Erscheinen dieser Druckschrift. 12. „ 317. Die mit hebräischen Lettern gedruckte, in London herausgegebene Zeitschrift mit dem Titel: „The Worker’s Friend“, Vol. II. Nr. 33 vom 16. September 1887. 21. „ 318. Die Nummer 13, 15 bis 25, 27 bis 29, 31 bis 34, 36 und 37 des ersten Jahrgangs 1887 der Buenos-Ayres, Calle Artes 335, erschienenen Druckschrift: Vorwärts, Organ für die Interessen des arbeitenden Volkes". 22. „ 319. DieNummern22—26(einschl.)des 3.Jahrgangs derzu New-York erscheinenden Druckschrift : Deutsch - Amerikanische-Bäcker-Zeitung", herausgegeben vom National-Verband _ derBäckergehülfen der Vereinigten Staaten. 13. Dezbr. 320. Die fernere Verbreitung der zu New- York wöchentlich erscheinenden Druckschrift: Deutsch-Amerikanische Bäckerzeitung". *) Das Verbot der Nummern 1—16, Jahrgang 1887 „Leipziger Volksblatts, Organ für die Interessen der Arbeiter und des ferneren Erscheinens dieser Druckschrift rst durch Entscheidung der Neichskommission vom 25. Oktober 1887 bezüglich der Nummern 1-5, 7, 8, 10, 12—16 und unter Aufrechthaltung des Verbots der Nummern 6, 9, 11, Jahrgang 1887, sowie des ferneren Erscheinens der genannten Zeitschrift aufgehoben worden. **) Das Verbot wurde unterm 21. Oktober 1887 wieder aufgehoben. 13. „ 26. „ 26. „ 7. Mai 18. „ 27. „ 28. „ Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift des Verbots. 1887. 21. Dezbr. 321. Die Druckschrift: 8oeial Leienee. Deutsche Extra-Ausgabe. Vol. I. Nr. 18. New York. November 1887. b. Nichtperiodische. 1886. 2. Januar. 694. Die Flugschrift „Wie's im Reichstag zu- geht'" Eine Winterbetrachtung für das Landvolk im Reichstagswahlkreis Mün- chtn II. 2. „ 695. Das zwei doppelspaltige Seiten umfassende Flugblatt mit der Ueberschrift- „Prosit Neujahr!" Druck und Verlag der schweizerischen Genossenschafts-Buchdruckerei Hottingen-Zürich. 7. „ 696. Das in der Druckerei des „Przedsevid" m Genf gedruckte Flugblatt mit der Ueber- schrift: „Do Ludu Pracujacego" (An daL arbeitende Volk). 14. „ 697. Die Druckschrift: „Was will die Arbeiterpartei?" Ein offenes Wort an die Arbeiter, Handwerker und Kleinbauern in den kleineren Städten und auf dem Lande von Wilhelm Hasenclever in Halle a. S.- Druck von Schönfeldt und Harnisch in Dresden. 15. „ 698. Die Druckschrift, betitelt: „Mucker- Pfaffen- und Königsschwindel (Zur Naturgeschichte der Volksausbeuter), auf welcher weder der Name des Verfassers, Verlegers oder Herausgebers, noch der Druckort angegeben ist. 26. „ 699. Die Druckschrift^ Volk der Arbeit aufgewacht! Bürger! Arbeiter! Handwerker! Kaum daß der Sozialismus in Düsseldorf an Bedeutung gewonnen hat rc." Verlag von Franz Horn, Kölnerstraße 74 in Düsseldorf, Druck von M. Ernst in München. 26. „ 700. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Biö- lio'hek III., die Zukunft der Sozialdemokratie von I. Dietzgen; neuer Abdruck mit einem Vorwort und Nachtrag; Hottingen- Zürich , Verlag der Volksbuchhandlung 1885, welche im Hauptwerke bereits unter dem 30. Oktober 1878 von der Königl. Regierung in Köln verboten worden ist. 19. Febr. 701. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek IV., Enthüllungen über den Kom- munisten-Prozeß zu Köln von Karl Marx; neuer Abdruck, mit Einleitung von Friedrich Engels und Dokumenten, Hottingen- Zürich, Verlag der Volksbuchhandlung 16. März. 702. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek, V. „Unsere Ziele", von A. Bebel; Eine Streitschrift gegen die demokratische Korrespondenz; Hottmgen-Zürich, Verlag der Volksbuchhandlung 1886. 18. „ 703. Das anscheinend in London auf 8 Oktavseiten mit kleinen lateinischen Lettern gedruckte Flugblatt mit der Ueberschrift: „An die Hungrigen und Nackten". 27. „ 704. Die ohne Angabe des Druckorts, des Druckers, Verlegers oder Herausgebers in Penzig, Kr. Görlitz, von einem Unbekannten verbreiteten, die Haupt-Ueberschrift „Zum 31. August" führenden gedruckten Liedertexte: „Die Arbeiter-Marseillaise", „Die Arbeitsmänner", „Den Dummen", „Den Zufriedenen", „Aufmunterung", „Kanon", „Die Welt, ein Orchester", „Den Jungfrauen" und den Vermittlern". 1. Mai. 705. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek VI. Die schlesische Milliarde. Von Wilhelm Wolff. Abdruck aus der „Neuen Rheinischen Zeitung" März-April 1849. Mit Einleitung von Friedrich Engels. Hottingen-Zürich. Verlag der Volksbuchhandlung 1886. 7. „ 706. Die Druckschrift: „Es werde Licht. Poesien, von Leopold Jacoby". Dritte Auflage 1886. Ohne Angabe des Verlegers und Druckers. 18'. „ 707. Die Druckschrift: Jauek Bruzda napisal Adam z pod Krakowa“; Cena 75 cts. Genowa W. Drukarni Przedswitu, Im- primerie de L’Aurore 1884. 1. Juni. 708. Die zu Erfurt im Selbstverläge des Verfassers erschienene und bei Martin Luther gedruckte Schrift: „Das sterbende Handwerk oder das Lied vom armen Mann, Parodie zu Schillers Glocke; Sensationsgedicht von Friedrich Friedel". 17. „ 709. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek VII.; sozialpolitische Vorträge von Joseph Dietzgen: 1. National-Oekonomisches, 2. die bürgerliche Gesellschaft; Hottingen- Zürich , Verlag der Volksbuchhandlung 1886. 27. „ 710. Die Druckschrift: „An die Wühler des XII. und XIII. Wahlkreises", welche vollzogen ist mit „die Sozialdemokratie des XII. und XIII. Wahlkreises; Druck und Verlag der Schweizerischen Genossenschasts- Buchdruckerei Hottingen-Zürich". 3. Juli. 711. Die Druckschrift: „Zwei Geschichten aus dem vollen Leben von ***; I. Das Akt- Modell, II. Morgenroth; Zürich 1886, Verlags-Magazin (I. Schabelitz), Druck von Schabelitz, Zürich". 9. „ 712. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Parteigenossen" und den Schlußworten: „Hoch die Sozialdemokratie, Paul Singer"; Druck und Verlag Schweizerische Ge- noffenschaftsdruckerei Hottingen-Zürich. Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. 1886. 12. Juli. 713. Die im Druck und Verlag von Wörlein und Comp. zu Nürnberg 1886 erschienene Druckschrift: „Die wirthschaftlichen Krisen und die Sozialreform; nach einem Vortrag (gehalten in einer Nürnberger Arbeiter - Versammlung) von Dr. Bruno Schönlank". 20. „ 714. Das 4 Seiten umfassende Flugblatt mit der Ueberschrift: Die Befreiung der arbeitenden Volksklassen aus dem Joche der Lohnsklaverei", Druck von C. Conzett in Zürich. 21. „ 715. Das Flugblatt mit der Ueberscbrift: „Arbeiter, Handwerker, Bürger!" und den Eingangangsworten: „Unsere gesammte wirthschaftliche Entwickelung strebt unwiderstehlich 'dahin, den Reichen immer reicher, den Armen immer ärmer zu machen rc.", ohne Angabe des Druckers und Verlegers. 11. August. 716. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek VIII., Der todte Schulze gegen den lebenden Lassalle; aus dem Berliner Sozialdemokrat 1868, Hottingen-Zürich, Verlag der Volksbuchhandlung 1886. 11. „ 717. Das am 1. bezw. 2. Osterfeiertag 1886 in Auerbach und Umgegend als Flugblatt verbreitete, mit den Worten: „Weißt Du wie viel Sternlein stehen" beginnende Lied für Alt und Jung. 19. n 718. Das von A. Vogel und Comp. in Braunschweig verlegte und gedruckte Flugblatt mit der Ueberschrift: „An die Reichstagswähler im Herzogthum Lauenburg."*) 22. „ 719. Tas im Verlage von W. Blos und im Druck von Georg Baßler zu Stuttgart erschienene Flugblatt mit der Ueberschrift: I. Braunschweigischer Reichstagswahlkreis; An meine Wähler!" und mit der Ueberschrift: „Stuttgart im August 1886; Wilhelm Blos." 24. „ 720. Die Druckschriften, beginnend mit den Worten: 1) Aufruf! An die Maurer Königsbergs! Schon seit geraumer 'Zeit u. s. w. 2) Aufruf! An die Metallarbeiter aller Branchen Königsbergs! Schon seit geraumer Zeit u. s. w.; 3) Aufruf: An die Schneider Königsbergs! Schon seit geraumer Zeit rc. 4) Aufruf! An die Zimmerer Königsbergs! Schon seit geraumer Zeit rc. Verantwortlich G. Slomke, Hinter-Roß- garten 61 B. Druck von H. Suter Nachfolger Königsberg i. Pr. Gleichzeitig wurde die von dem Polizei-Präsidium in Königsberg vorgenommene Beschlagnahme der bereits gedruckten Exemplare obiger Flugblätter, sowie des Manuskripts zu einem gleichen Aufruf an die Tapezierer, Schuhmacher und Tischler Königsbergs, aufrecht erhalten. 73. Septbr. 721. Das in polnischer Sprache gedruckte Flugblatt, welches mit der Ueberschrift: „Ro- botnicy“ (Arbeiter) und der Unterschrift: „Konntet robotnicy“ (Arbeiter- Comitö) versehen ist, und auf welchem weder der Ort, noch der Drucker und Verleger angegeben sind. 7. „ 722. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: Arbeiter! Bürger! und den Anfangsworten: „Nun schon 8 Jahre versucht eine wüthende Reaktion u. s. w." und den Schlußworten: „Hoch die Sozialdemokratie"! angeblich gedruckt in der Vereinsdruckerei Hottingen- Zürich. 23. „ 723. Die Druckschrift: „Anarchismus, Sozialdemokratie und revolutionäre Taktik." Ein Wort an Freund und Feind. Schweiz. Genossenschaftsdruckerei Hottingen-Zürich. 25. ,, 724. Die Druckschrift: „Anna parata fero!" Ein soziales Gedicht von John Henry Mackey. Zürich 1887. Verlag-Magazin (I. Schabelitz). 16. Oktober.725. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek XI. Der wirthschaftliche Materialismus nach den Anschauungen von Karl Marx, — von Paul Lafargue — Hottingen- Zürich, Verlag der Volks-Buchhandlung 1886. 19. H 726. Die in deutscher Sprache abgefaßte Druckschrift: „Sozialrevolutionäre Lichtstreifen über Ehe und Familien von Friedrich Stackelberg Nice, 1883." 16. „ 727. Die Druckschrift: „Oesterreichischer Arbeiter-Kalender für das Jahr 1887"; herausgegeben von der Redaktion des „Volksfreund" in Brünn, Preis 30 Kreuzer; Brünn, Verlag der Redaktion, Druck von Groack und Ekler". 29. „ 728. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Arbeiter! Bürger!" und beginnend mit den Worten: „Nun schon 8 Jahre versucht eine wüthende Reaktion rc."; Druck der Vereinsbuchdruckerei Hottingen-Zürich. 31. „ 729. Die im Verlagsmagazin (I. Schabelitz^, Zürich 1886, erschienene Druckschrift von Otto Spielberg: „Das Menschenideal und seine Erfüllung". 13. Novbr. 730. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek X., Arbeiterprogramm; über den *) Das Verbot wurde unterm 29.- Oktober 1886 wieder aufgehoben. Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. 1886. besonderen Zusammenhang der gegenwärtigen Geschichtsperiode mit der Idee des Arbeiterstandes, von Ferdinand Lassalle; Hottingen-Zürich, Verlag der Volksbuchhandlung 1887. 15. Novbr. 731. Die Druckschrift: Glossen zu Yves Guyots und Sigismond Lacroix's, „Die wahre Gestalt des Chrtstenthums" (Etüde sur les doctrines sociales du christianisme), nebst einem Anhang: Ueber die gegenwärtige und künftige Stellung der Frau, von A. Bebel, 2. Aust.; Hottingen-Zürich, Verlag der Volksbuchhandlung 1887. 16. „ 732. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Arbeiter, Bürger!", den Anfangsworten: „Seit 8 Jahren steht Berlin u. s. w. und dem Schlußsatz: „Hoch die internationale revolutionäre Sozialdemokratie!" angeblich im Druck und Verlag der Schweizerischen Genossenschafts-Druckerei in Hottingen- Zürich hergestellt. 17. „ 733. Die in Königsberg erschienene Druckschrift: „Was wollen die Sozialdemokraten? Ein nicht gehaltener Vortrag von A. Gordau; Verlag von A. Gordau, Königsberg, Druck von Heinr. Tierbach Nachf. 1886". 19. „ 734. Die Druckschrift: mit der Ueberschrift: „Den Junkern und Strebern" und der Unterschrift: „Die Wacht am Main". 23. „ 735. Das Flugblatt: „Was hat die ländliche Bevölkerung von der Sozialdemokratie zu erwarten?" Schweiz. Genossenschaftsdruckerei Hottingen-Zürich. 2. Dezbr. 736. Die 31 Oktavseiten umfassende Druckschrift: „Gesetz und Autorität" mit dem Druckvermerk: International Publishing Compagnie , 35 Newington Green Road, London“. 4. „ 737. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Arbeiter, Handwerker, Kleingemerbtreibende! Wähler des I. Berliner Reichstags-Wahlkreises!" Druck von Paul Grünke, Berlin 0, Rüdersdorferstraße 19; verantwortlicher Verleger R. Frank, Berlin W, Mauerstraße 9. 5. „ 738. Das von dem Großh. Bezirksamt Mannheim unterm 3. Dezember 1886 mit Beschlag belegte Flugblatt des sozialdemokratischen Wahlcomite's mit der Ueberschrift: Mitbürger, Wähler!" 11. „ 739. Die im Druck der schweizerischen Genossenschaftsbuchdruckerei und Verlag desAktions- Comite's des schweizerischen Arbeitertages in Lottingen-Zürich erschienene Druckschrift, überschrieben: „Nationale und internationale Arbeits- oder Fabrikgesetzgebung oder: Wie kommt die bessere Zeit? Von C. Conzett". 17. „ 740. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Od- powiedz Denuncyjantom“ und der Unterschrift: „Redakcyja, Przedswitu“, ohne Angabe des Druckers und Verlegers. 17. „ 741. Die Druckschrift: „Sozialdemokratisches Liederbuch" ; neunte Auflage, Hottingen- Zürich; Verlag der Volksbuchhandlung 1886; Schweizerische Genofsenschaftsbuch- druckerei Hottingen-Zürich, sammt dem Anhänge „Deklamationen". 20. „ 742. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Arbeiter Berlins!" und dem Schluß: „Vorwärts zu rastloser Thätigkeit und zum endlichen befreienden Siege! Hoch lebe die Sozialdemokratie!" Druck und Verlag der Schweizerischen Genossenschaftsdruckerei in Hottingen-Zürich. 20. „ 743. Die Druckschrift: „Z Pola Walki Ksia- zeczka Pierwsza Genewa Wydawnictwo — Walki Klas — Organizacyja — Pro- letari jat, W. Drukarni Przeswitu — Imprimerie de l’Aurore 1886“. 22. „ 744. Die 80 Seiten umfassende Druckschrift: „Acht Jahre hinter Schloß und Riegel; Skizzen aus dem Leben Johann Most's von Anonymus Veritas; New-York 1886". 22. „ 745. Das in Form eines Flugblattes gedruckte, aus 5 Strophen bestehende Gedicht: „Weihnachtslied des Verfolgten" mit der Schlußbemerkung: „Der Ueberschuß ist als Weihnachtsfreude für die Familien der aus Berlin Ausgewiesenen bestimmt — 20 Pfg.", ohne Angabe des Verfassers, des Druckers und Verlegers. 24. „ 746. Die in der Genossenschaftsdruckerei zu Hottingen-Zürich ^gedruckte Druckschrift, betitelt: „Warum verfolgt man uns? Zur Naturgeschichte des Sozialistengesetzes; Puttkammer und den Puttkämmerlingen gewidmet". 28. „ 747. Die Druckschrift: „Glück auf! Neujahrsgruß, den Wählern der Reichstagswahlkreise München gewidmet. Von Ehrlich Gradraus. Der Reinertrag ist den Familien der gefangenen Sozialisten zur Milderung der größten Noth bestimmt. Druck und Verlag von Rj. Ernst in München. 31. „ 748. Die Druckschrift: II. Biblijotecza Robot- nika Polskiego II. Wieoza to Potega — Potega to Wiedaa Odczyt przez Wilhelma Liebknechta; Tlomaczenie z Drugiego Niemeckiego Wydania. Genewa. Wydawnictwo „Walki Klas“ Organizacyja „Proletariat“. — W. Drukarni Przedswitu, Imprimerie de L’Aurore. (Übersetzung der verbotenen Druck- Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. 1886. schrift: „Wissen ist Macht, Macht ist Wissen"). 31. Dezbr. 749. Die Druckschrift: „K. Marx i. Fr. Engels Manifest Komunlstyczny 1847. (Zasady Nowozytnego Socyjalismu) Przelozyl . Witold Pieharski 1883. Warszawa Na- kladem komitetu Robotniczego partyi soc.-rew. Proletarijat W. Drukarni Przedswitu w Genewie. 31. „ 750. Die Druckschrift: „III. Bibliotecza Ro- aotnika Polskiego III Pawel Lafargue Religija „Walki Klas“, Organizacyja „Proletarijat“. W. Drukarni, Przed- 1887. witu 1886“. 8. Januar. 751. Ein in deutscher Sprache abgefaßtes Flugblatt mit der Ueberschrift -„Sozialisten - Marsch", beginnend mit den Worten: „Schon dämmert in der Ferne das Morgenroth"; Druck Hottingen-Zürich, Schweizer Vereinsbuchdruckerei. 10. „ 752. Die von der „Socialistic Publishing Society“ in Chicago herausgegebene Druckschrift: „Die moderne Gesellschaft, gekennzeichnet durch die Reden der ver- urtheilten Chicagoer Anarchisten A. N. Parsons, August Spies, Sam. Fielden, Oskar Neebe, M. Schwab, L. Liegg, A. Fischer, G. Engel, in dem großen Tendenzprozeß vor Richter Gary am 7. 8. u. 9. Oktober 1886; Gründe, warum das Urtheil nicht vollzogen werden sollte". 16. „ 753. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Neujahrs-Gruß!" „Arbeiter Berlins!" und den Eingangsworten: „Das vergangene Jahr war für die Berliner Sozialdemokratie ein Jahr der Sammlung u. s. w." und den Schlußworten: „Hoch die internationale revolutionäre Sozialdemokratie!" Druck und Verlag der Schweizerischen Genossenschafts- Druckerei in Hottingen-Zürich. 20. „ 754. Die Druckschrift: „Kurzer Ueberblick über die Lage der Metallarbeiter Münchens. Nebst einer allgemeinen Einleitung für Arbeiter jeden Berufes geschrieben." München 1887. Herausgegeben und verlegt von Thomas Weindl, Reichenbachstraße 20dIV, Druck von M. Ernst, Sen^ felderstr. 4 (München.) 21 „ 755. Die Druckschrift mit der Ueberschrift: „An die Maurer und Bauarbeiter Münchens und Umgebung!" und mit der Unterfertigung: „München am Tage der hl. drei Könige 1887, der Ausschuß des Fachvereins der Maurer." 22. „ 756. Das in Nürnberg verbreitete Flugblatt mit der Aufschrift: „An die Reichstagswähler des Wahlkreises Nürnberg - Altdorf" und mit der Unterschrift: „Das Centralwahlcomite zur Erzielung volks- thümlicher Wahlen in Nürnberg: I. A.: I. Scherm." 26. „ 757. Das im Druck und Verlag von Wörlein und Comp. in Nürnberg erschienene Flugblatt d. d. Berlin, 14. Januar 1887, mit der rUeberschrift: „An das deutsche Volk." 27. „ 758. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek XI. Wilhelm Weitling. Seine Agitation und Lehre, im geschichtl. Zusammenhänge dargestellt von Emil Kaler. Hottingen-Zürich. Verlag der Volksbuchhandlung 1887. 28. „ 759. DaS bei Fritz Herbert in Stettin gedruckte Flugblatt: „Wähler des Kreises Randow- Greifenhagen", unterzeichnet: „mehrere Arbeiter und Handwerker." 31. „ 760. Das Flugblatt, beginnend mit den Worten: „Reichstagswähler Königsbergs, besonders Ihr Arbeiter, Handwerker, Kleinbürger", Verlag von A. Bunk in Königsberg, Druck von Hch. Thierbach Nachflg. in Königsberg. 1. Februar. 761. Die Druckschrift: „Herrn Eugen Dühring's Umwälzung der Wissenschaft. Von Frdch. Engels. Zweite Auflage. Hottingen- Zürich. Verlag der Volksbuchhandlung. 1886." 2. „ 762. Die Druckschrift mit der Ueberschrift: „An die Reichstagswähler Münchens!" und mit dem Schluffe: „Wählt Georg von Vollmar, den Candidaten des arbeitenden Volkes, den Candidaten der Sozialdemokratie!" Verantwortlicher Herausgeber und Verleger Jos. Miller in München, Druck von M. Ernst in München. 3. „ 763. Das Flugblatt: „An die Reichstagswähler im Kreise Hanau-Gelnhausen-Orb! Arbeiter! Bürger! Landleute! Herausgegeben von Math. Daßbach in Hanau." 3. „ 764. Das im Druck und Verlag von Woerlein und Comp. zu Nürnberg erschienene Flugblatt, welches beginnt: „An die Wähler des Wahlkreises Erfurt - Schleusingen-Ziegenrück!" und unterzeichnet ist: „Das sozialdemokratische Wahlkomitö." 4. „ 765. Das im Druck von M. Ernst in München erschienene Flugblatt mit der Ueberschrift: „An die Reichstagswähler des Wahlkreises Landshut! Wühler des arbeitenden Volkes! Bürger! Arbeiter! Handwerker!" 5. „ 766. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „An die Wähler Berlins!" Für Redaktion. Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift, des Verbots. und Verlag verantwortlich: I. Berndt, Berlin, Linienstraße 99. 5. Febr.A 767. a) Eine Broschüre mit der Ueberschrist: „Vier Reichstagsreden. Das Handwerk und die modernen Zünftler." Rede des Abg. Grillenberger zu den Anträgen Ackermann - Biehl in der Reichstagssitzung vom 30. Januar 1886. — Zur Kranken- und Unfallversicherung land- und forst- wirthschaftlicher Arbeiter. Rede des Abg. Frohme in der Reichstagssitzung vom 3. Februar 1886. — Deutschland und die russischen Anlehen. Rede des Abg. Liebknecht in der Reichstagssitzung vom 8. Februar 1886. — Der Kampf um die Währung. Rede des Abg. Auer in der Reichstagssitzung vom 10. Februar 1886. Nürnberg 1886. Druck und Verlag von Wörlein und Comp." — b) Eine Broschüre mit der Aufschrift: „Salzsteuer, Petroleumzoll und Börsensteuer. Stenographischer Bericht über die Reichstagsverhandlungen vom Mittwoch den 6. Mai 1885". Nürnberg. Druck und Verlag von Wörlein und Comp. 6. 768. Die im Druck der Buchdruckerei des „Bad. Landesboten" von A. H. Dillinger in Karlsruhe erschienene Flugschrift: „Aufruf an die Reichstagswähler!" welche beginnt mit den Worten: „Ein folgenschwerer Zeitpunkts im Leben unseres Vaterlandes spielt sich ab" und schließt: „was das Wohl des Volkes von ihm verlangt 1" *) 6. 769. Der Wahlaufruf: „An die Wähler des Bremischen Wahlkreises!" mit der Ueber- schrift: „Wähler! Mitbürger!" und den Schlußworten: „Wilh. Liebknecht", herausgegeben von E. Knöpfel in Bremen, gedruckt von H. Hillger in Bremen. 7. „ 770. Der in Druck und Verlag von Wörlein und Comp. zu Nürnberg erschienene Wahlaufruf d. d. Greiz, den 3. Februar 1887, mit der Ueberschrist: An die Reichstagswähler des Fürstenthums Reuß, ältere Linie." 8. „ 771. Das bei M. Ernst, München, Sene- felderstraße 4, erschienene Flugblatt: „An die Reichstagswähler des Wahlkreises Mühlhausen - Langensalza", welches nach dieser Aufschrift mit den Worten: „Wähler des arbeitende» Volkes" beginnt und mit den Worten: „bei strenger Strafe verboten" schließt. 8. „ 772. Das Flugblatt beginnend mit den Worten: „An die Wähler Danzigs, besonders an die' Arbeiter, Handwerker und Kleinbürger!" Redaktion und Verlag von Th. Habel in Danzig, Druck von C. Langowski in Danzig, Altschottland 90. 9. ,, 773. Der Wahlaufruf mit der Ueberschrist: „An die Reichstagswähler des Wahlkreises Augsburg! Wähler des arbeitenden Volkes! Bürger! Arbeiter! Handwerker!", beginnend mit den Worten: „Schon in einigen Wochen sind wir wieder an die Wahlurne berufen rc.", während am Schluffe Georg v. Vollmar zur Wahl empfohlen wird und durch den Beisatz „M. Ernst, München, Senefelderstr. 4" der Drucker bezeichnet ist. 9. „ 774. Das in Königsberg in Ospreußen erschienene Flugblatt, beginnend mit den Worten: „Arbeiter, Handwerker, Kleinbürger!" Verlag A. Bunk, Königsberg i. Pr., Druck von Hch. Thierbach Nächst. 10. „ 775. Das im Druck von Ernst Müller in Berlin, Friedrichftr. 105 a und unter verantwortlicher Redaktion des Karl Fringel in Brandenburg a. H erschienene Flugblatt mit der Ueberschrist: „An die Wähler des Westhavelländischen Kreises" und mit den Schlußworten: „Ferdinand Ewald, Vergoldermeister in Brandenburg a. H." 10. „ 776. Das Flugblatt mit der Ueberschrist: „An die Wähler Würtembergs!", beginnend mit den Worten: „Der Reichstag wurde am 14. Januar aufgelöst rc." und mit den Schlußworten: „Das Arbeiter-Wahl- comite." Druck und Verlag von Gg. Baßler in Stuttgart. 11. „ 777. Die im Druck und Verlag von Schönfeld u. Harnisch in Dresden erschienene „Festrede zum IV. Stiftungsfest des Fachvereins der Tischler zu Dresden", am 12. Oktober 1886 in der Centralhalle gehalten von August Bebel. 12. „ 778. Das Flugblatt mit der Ueberschrist: „Arbeiter, Handwerker, Gewerbtreibende des 6. Berliner Reichstags-Wahlkreises!" Für Redaktion und Verlag verantwortlich: E. Damerow, Neue Hochstraße 14, und H. Grunert, Lottumstraße 1 b, Druck von W. Römer, Berlin N. 12. „ 779. Das zu Gunsten des Cigarrenarbeiters Reinhold Postelt in Dresden erlassene, an die Wähler des II. sächsischen Reichstags-Wahlkreises Löbau-Ebersbach (Stadt Löbau und die Amtsgerichtsbezirke Bernstadt, Löbau, Schirgiswalde, Neusalza und Ebersbach) gerichtete, von dem Redakteur *) Das Verbot wurde unterm 17. März 1887 wieder aufgehoben. Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. 1887. Paul Isaak in Dresden herausgegebene, in der Druckerei von Schönfeld und Harnisch in Dresden gedruckte Flugblatt. 12. Febr. 780. Das von M. Ernst in München gedruckte Wahlflugblatt, beginnend mit den Worten: „An die Wähler im Fürstenthum Schwarz- burg - Sondershausen" und schließend mit den Worten: „Arbeiter, Handwerker, Beamte, Bauern! Auf zur Wahl!" unterzeichnet: „Arnstadt, im Februar 1887. Das Arbeiter-Wahlcomitö: Karl Hägerich." 13. „ 781. a) Das Flugblatt: „An die Wähler des 1. Braunschweigischen Wahlkreises", beginnend mit den Worten: „Wähler! Der Tag der Reichstagswahl" — und endigend mit den Worten: „Wilh. Blos, Schriftsteller in Stuttgart", Verlag von E. Kühnel in Braunschweig, — Druck von A. Vogel und Comp. in Braunschweig; b) daü Flugblatt: „An die Wähler des 13. Hannoverschen Wahlkreises! (Goslar- Herzberg)", beginnend mit den Worten: „Wähler! Immer näher heran", — unterschrieben. „Die wachhaltenden Arbeiter des Harzes" und mit einem „Wählerlied der Harzer Bergleute" als Nachtrag, Verlag von G. Vollrath in Lauterberg a. H. — Druck von A. Vogel und Comp. in Braunschweig. 14. „ 782. Der von Wilh. Gerhold in Ludwigshafen Namens des sozialdemokratischen Wahl- comitos unterzeichnete, in der Mannheimer Vereinsdruckerei gedruckte Wahlaufruf, überschrieben: „Wähler! Mitbürger! Arbeiter!" beginnend mit den Worten: „Nur noch wenige Tage" rc. und endigend mit den Worten: „daß ihr keinen Anderen wählt, als Herrn Franz Joseph Ehrhardt, Tapezier in Ludwigshafen." 14. „ 783. Der im Druck von Gustav Jahn zu Breslau — ohne Angabe des Verlegers — erschienene und „Das Wahl- comite der Arbeiterpartei" unterzeichnete „Wahlaufruf an die Wähler des Reichstags-Wahlkreises Waldenburg." 14. „ 784. Das Flugblatt mit der Ueberschrist: „Wähler des zweiten Berliner Reichstags-Wahlkreises! Mitbürger! Arbeiter! Handwerker!" und dem Vermerk: Redaktion und Verlag: Albert Quandt, Tischler und Mitglied des Wahlcomites, Für- bringerstr. 26. Druck: Gebr. Kiesau, Berlin SW. 14. „ 785. Das in dem Wahlkreis Darmstadt-Groß- Gerau zur Verbreitung gelangte Flugblatt mit der Ueberschrist: „An die Wähler des Wahlkreises Darmstadt - Groß - Gerau! Arbeiter! Handwerker! Landleute!" unterzeichnet: „das sozialdemokratische Wahl- comite; Druck von A. Leißler in Darmstadt." 14. „ 786. Das im Druck und Verlag der Volksbuchhandlung Hottingen-Zürich erschienene Flugblatt mit der Ueberschrist: „An die Wähler des 8. Hannoverschen Wahlkreises. Auf zur Wahl!" und schließend mit dem Satze: „Glückauf zur Wahlschlacht, zum Wahlsiege!" 14. „ 787. Das Flugblatt beginnend: „An die Wähler des dritten Hamburger Wahlkreises. Mitbürger! Wieder bewerben sich rc." und schließend mit den Worten: „aus Kiel", ohne Unterschrift und ohne Angabe des Druckers und Verlegers. 14. „ 788. Der im Verlag von E. Kühnel in Braunschweig erschienene, bei A. Vogel und Comp. daselbst gedruckte Wahlaufruf: „An die Wähler des 2. Braunschweigischen Wahlkreises", datirt „Februar 1887", unterzeichnet „Das Arbeiter-Wahlcomito", beginnend „Wähler! Der Reichstag ist aufgelöst worden" Und schließend: „der wähle den Candidaten der Sozialdemokratie Wilhelm Blos, Schriftsteller in Stuttgart." 15. „ 789. Das von Enz und Rudolph zu Frankfurt a. M., neue Rothhofstr. 16, gedruckte Wahlflugblatt, mit den Worten beginnend : „Auf zur Wahl!" Wähler des ersten Nassauischen Wahlkreises Höchst, Homburg, Usingen. „Wiederum werden wir zur Wahlurne gerufen, der Grund zur Auflösung des Reichstags u. s. w." und mit den Worten schließend: „Darum gehen wir in die Wahlschlacht für die Sache des Volkes." Das Arbeiter-Wahlcomito des ersten Nassauischen Wahlkreises. 15. „ 790. Die von dem Wählercomito der Arbeiterpartei in München herausgegebene, bei M. Ernst in München gedruckte Druckschrift mit der Ueberschrist: „An die Reichstagswähler von München" und unterzeichnet vom „Wählercomito der Arbeiterpartei in München." 15. „ 791. Das bei Wörlein und Comp. zu Nürnberg gedruckte und verlegte, an die Reichstagswähler des Wahlkreises Hof gerichtete, mit dem Worten: „Am Montag den 21. Februar findet die Neuwahl zum Deutschen Reichstag statt" beginnend und „Das Arbeiter-Wahlcomitü" unterzeichnete Wahlflugblatt. 15. „ 792. Das Flugblatt mit der Ueberschrist: „An die Wähler des Wahlkreises Calbe- Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift. des Verbots. 1887. Aschersleben - Quedlinburg." Verlag von R. Greiner in Aschersleben. Druck von der Buch'schen Druckerei in Ermsleben. 15. Febr. 793. Die Druckschriften: „An die Wähler des 22. sächsischen Wahlkreises", unterzeichnet- „Das Arbeiter -Wahlcomite." Verleaer Rob. Müller, Reichenbach i. V., Druck von Schönfeld und Harnisch, Dresden" sowie der Separatabdruck aus dem „Offenbacher Abendblatt" mit der Ueberschrist: „Rede unseres bisherigen Abqe- ordneten Max Kaiser über die Reichstags- Neuwahlen." Druck von M. Jahn (vorm C. Ullrich) in Offenbach a. M. 15. „ 794. Das Flugblatt, beginnend mit den Worten: „Wähler des Elbing - Marienburger Wahlkreises! besonders Ihr Arbeiter Handwerker, Kleinbürger und Landleute"' Selbstverlag des Arbeiter-Wahlcomitü (I. A. L. Fichtmann) in Elbing. Gedruckt bei A. Riedel in Elbing. 15. „ 795. Die bei Fritz HLrbert in Stettin qe- druckten 2 Flugblätter: a) „An die Wähler des Kreises Randow-Greifenhagen Arbeiter, Bürger,LandleuteI" b; „Arbeiters Handwerker!", unterzeichnet „Mehrere Arbeiter und Handwerker". 15. „ 796. Das Flugblatt mit der Ueberschrist: „An die Wähler des Lauenburger Wahlkreises!" welches beginnt: „Wähler, binnenwenigen Tagen rc." und schließt: „ Wählt Hermann Wolkenbuhr in Kellinghusen! Mehrere Wähler!" 15. „ 797. Das die Wahl des Schuhmachers Wilhelm Bock in Gotha empfehlende Flugblatt des sozialistischen Arbeiter-Wahl-Comitss mit der Ueberschrist: „Auf zur Wahl!" und endigend mit den Worten: „die Flugblätter abholen zu lassen." Druck von Herm. I. Ramm, Leipzig. 16. „ 798. Die in der Zürich - Hottinger Vereins- druckerei angeblich hergestellten gleichlautenden Wahlflugblätter mit der Ueberschrist: a) „An die Reichstagswähler des Kreises Mühlheim"; b) „An die Reichstags- •3 Wähler des Stadt- und Landkreises Köln." 16. „ 799. Das im Verlage von A. Genzel in Nordhausen erschienene, bei Schönfeld und Harnisch in Dresden gedruckte Flugblatt: „An die Wähler des Reichslags-Wahlkreises Nordhausen", welches nach dieser Aufschrift mit den Worten: „Am 21. Febr. d. I." beginnt und nach einem Abdruck der 107, 109, 339 des Strafgesetzbuchs mit den Worten: „Das Arbeiter- Wahlcomito" schließt. 16. „ 800. Das bei Fritz Herbert in Stettin gedruckte Flugblatt: „Erklärung. An die Bewohner der Stadt Stettin und Umgegend", unterzeichnet: „Fritz Herbert Fritz Görcki. L. Schwenhagen." 16. „ 801. Die im Druck und Verlag von Wörlein und Comp. zu Nürnberg 1887 erschienene Druckschrift: „Aus dem Reichstage. Rede des Reichstagsabgeordneten M. Kayser, gehalten am 15. Dezember 1886. Reddes Reichstagsabgeordneten W. Hasenclever, gehalten am 12. Januar 1887." 16. „ 802. Das Flugblatt mit der Ueberschrist: „Arbeiter! Wähler!" und btn Eingangsworten: „Der Reichstag ist aufgdöst worden, und somit werden zeitiger, als es vorauszusehen war, die Wähler des III. Reichstags-Wahlkreises rc." Verleger: Brand, Michaelkirchstr. 4, Berlin, Druck von Schönfeld und Harnisch, Dresden. 16. „ 803. Das bei Wörlein und Comp. zu Nurn» berg gedruckte und verlegte, an die Reichstagswähler des Wahlkreises Lichten« fels-Kronach gerichtete Wahlflugblatt mit den Eingangsworten: „Bürger! Bauern! Arbeiter! Am 14. Januar wurde der deutsche Reichstag aufgelöst rc." und mit der Unterschrift: „Das Wahlcomitö zur Erzielung einer volksthümlichen Reichstagswahl." 17. „ 804. Die Druckschrift: „Aufruf zur Reichstagswahl am 21. Februar 1887. An die Wähler des 6. sächsischen Reichstags- Wahlkreises (Dresden - Land) ", welche mit den Worten beginnt: „Der deutsche Reichstag ist, wie Ihnen bereits bekannt, durch kaiserliche Verordnung aufgelöst worden." Verleger A. Stelzer, Löbtau; Druck von R. Schmidt, Dresden. 17. „ 805. Das Verbot des Flugblatts: „An die Wähler des 2. Braunschweigischen Wahlkreises" wurde auf das im Verlage von E. Kühnel in Braunschweig und im Druck von A. Vogel und Comp. in Braunschweig erschienene Flugblatt gleichen Inhalts mit der Ueberschrist: „An die Wähler des 3. Braunschweigischen Wahlkreises" und mit der Unterschrift: „Das Arbeiter-Wahlcomito " ausgedehnt. 18. „ 806. Das bei Wörlein und Comp. zu Nürnberg gedruckte und verlegte, an die Reichstagswähler des Wahlkreises Bamberg gerichtete mit den Worten: „Bürger! Bauern! Arbeiter! Am 14. Januar wurde der deutsche Reichstag aufgelöst rc. beginnende, von dem Wahlcomitö zur Erzielung einer volksthümlichen Reichstagswahl für den Reichstags - Wahlkreis Bamberg unterzeichnete Wahtflugblatt. Bezeichnung der Druckschrift. Bezeichnung der Druckschrift. 18. 25. 1.8. 27. 21. h9. ff 28. 21. 39. rf 28. 21. 19. 21. 19. fr 28. März. 1. 22. 22. 19. rf 2. 22. 19. ff 22. 2. 22. 20. ff 22. 2. 20. ff 23. 5. 20. 24. 6. 24. 20. 23. 29. 24. 30. 20. 837. 25. 21. 6. Datum der Bekanntmachung des Verbots. 1887. polnische Flugblatt, welches betitelt ist': ,. Kilka slow do robotnikow polskich4 und ^unterzeichnet: „Jozefa Konstantego Datum der | Bekanntmachung I des Verbots. 1887. Druckers und Verlegers. 841. Das mit der Ueberschrift: „An die Wähler des Lübecker Wahlkreises" versehene. mit den Worten: „Wähler! Die erste Wahlschlacht in Deutschland ift geschlagen" beginnende Flugblatt, welches unterzeichnet ist: „Das Arbeiter - Wahl- cornite. I. V. I. Kretschmann. Druck von L. Schmidt in Lübeck." 842. Der Wahlaufruf mit der Ueberschrift: „Ein letztes ernstes Wort an die Wähler des 7. schleswig-holsteinischen Wahlkreises. Arbeiter! Handwerker! Mitbürger'", welcher beginnt: „Am Tage der Stichwahl trete ein Jeder" und schließt: NB. Der Wegfall der untersten Classen- steuerstufe ist kem Wahlhinderniß." Druck von Wörlein und Comp. Nürnberg. 843. Das von Wörlein und Comp. in Nürnberg gedruckte und verlegte Flugblatt: Zur Stichwahl! Wähler in Stadt und Land!", unterschrieben: „Das sozial. Arbeiter-Wahlcomitö." 844. Das Flugblatt „An die Wähler des III. Berliner Reichstags - Wahlkreises!' welches beginnt mit den Worten: „Mitbürger! Arbeiter! Handwerker! Der 21. Februar hat Euren Sieg noch nicht endgiltig entschieden" u. s. w. und mit den Worten schließt: „Ihm gebt am 2. März Mann für Mann Eure Stimme!' — Verleger Peter Sauer, Berlin, Michaelkirchstr. 4. m 845 Das Wahlflugblatt: „An dre Rerchstags- wähler des 7. schleswig-holsteinischen Wahlkreises! Mahnruf! “ beginnend: Wähler! Die Hauptwahlschlacht ist geschlagen" und mit den Schlußworten: „und dies kann nur der Candidat der Arbeiterpartei Stephan Heinzel in Kiel", unterzeichnet: „Mehrere Wähler." Druck von Wörlein und Comp. Nürnberg. 846. Die Druckschrift: Sozialdemokrat. Bibliothek. XII. Christentum und Sozialismus. Eine religiöse Polemik zwischen Herrn Kaplan Hohoff in Hüffe und dem Verfaffer der Schrift: Die parlamentarische Thätigkeit des Deutschen Reichstages und der Landtage und die Sozialdemokratie. Separatabdruck aus dem Volksstaat" von 1873/74. Hottingen- Zürich. Verlag der Volksbuchhandlung 1887. 847. Der Wahlaufruf: „An die Wähler des 6 schleswig-holsteinischen Wahlkreises!' beginnend: „Mitbürger! Noch einmal sollt Ihr zur Urne schreiten" und nut den Schlußworten: „ Wählt einstimmig den Vertreter der Sozialdemokratie Hermann Molkenbuhr in Kellinghusen", ohne »u Offenbach a. M. gedruckte Wahlflugblatt mit der Ueberschrift: „An die Reichstagswähler des Wahlkreises Offenbach-Dieburg. Arbeiter! Bürger! Landleute!", unterzeichnet- »Das Arbeiter-Wahlcorntte". 823. Das von Enz und Rudolph zu Frankfurt a. M„ neue Rothhofstr. 16, gedruckte Wahl- fluablatt, beginnend mit den Worten: „An die Wähler des Wahlkreises Friedberg- Büdingen'.", unterzeichnet: Das Arbetter- Wahlcomite für den II. hessischen Wahl- 818. a^Das bei M. Ernst zu München gedruckte Flugblatt, welches mit den Worten: „An die Reichstagswähler von Muhlhausen! beginnt und mit den Worten „Das> Wahl- comite der Arbeiterpartei in Muhlhausen i. Th." schließt, o) das von W. Vockroth in Gotha gedruckte Flugblatt, welches mit den Worten: „Wähler von Stadt und Land'." beginnt und mit den Worten „auf ihren Leim zu gehen" schließt. 819. Das mit der Ueberschrift „An die Wähler Leipzigs" versehene und mit,^Das Arbeiter- Wahlcomite" unterzeichnete Wahlflugblatt, Druck von Albert Seebach, Leipzig, Verlag von W. Liebknecht, Boosdorf,sowie- daS mit „Herr Dr. med. Ferd. Gotz (Emdenau) vor 20 Jahren beginnende, an die Wähler des 13. Wahlkreises gerichtete und mit ,Das Arbeiter-Wahlcorntte unter- onAF-rfrimhrntt Druck: Worlem zeichnete Wahlflugblan, u. Co. Nürnberg, Verleger: W. Liebknecht, 820. Das^Flugblatt mit der Ueberschrift: „In vielen Orten des Badischen Landes ^unterzeichnet: „Offenburg, den 18. Januar 1887, Adolf Geck, Kandidat ber Arbeiterpartei Druck und Verlag von Adolf Geck m^Offenburg, Eiqenthum des Kreis-Wahl-Comitts. 821. a) Das Wahlflugblatt mit der Ueberschrift. „An die Reichstagswähler des VII schleswig-holsteinischen Wahlkreises'. den Eingangsworten: „Wähler! Wieder einmal Februar soll" rc. und schließend: „Es lebe das freie Deutschland", ohne Unterschrift und ohne Angabe des Druckers und Verlegers, b) das gleiche Flugblatt, an die Wähler des2.Ham- burger Wahlkreises gerichtet. 815. Die Druckschrift: „Reichstagswahlerdes 7. sächs. Wahlkreises", beginnend nut den Worten: „Plötzlich und Vielen unerwartet ist der Deutsche Reichstag am 14. ^anuar aufgelöst worden" und unterzeichnet: „Das • sozialdem. Wahlcomitö". Verleger Julius Zschiersche, genannt Gerhardt, in Großenhain; Druck von I. Walthers Buchdruckerei in Burgstädt. . , 816. Das von Wörlein und Co. in Nürnberg gedruckte und verlegte Fluglatt, welches auf der einen Seite unter der Ueberschrift: „Ein Flugblatt für die ganz Dummen die Wahl des „Schuhmachers Wilh. Bock empfiehlt, auf der anderen Seite unter der Ueberschrift: „Auf zur Wahl!" m Reim- form auffordert, sozialistisch» zu sttmmen. 817. Das Fluablatt mit der Ueberschrift: „Wähler des dritten Berliner Reich stagsw ah lkreises! Mitbürger! Arbeiter! Handwerker! und den Eingangsworten: „Der 21. Februar wird für Euch von unermeßlicher Bedeutung sein!" rc. Verlag von A. Brand, Michaelkirchstr. 4. Druck von F. Kopke, 827. Die Druckschrift mit der Ueberschrift: „An die Reichstagswähler Münchens I und II , unterzeichnet: „Das Wahlcomite der Arbeiterpartei in München"; Druck von M. Ernst in München. . . 828. Das im Druck von Dämel Voß "Aachen erschieneneFlugblatt, beginnend: .'Arbeiter. Handwerker! Mttbürger!"undunterzeichnet. Das Arbeiter-Wahlcorntte". 829 Das Wahlflugblatt: „An die Wähler des Wahlkreises Bielefeld-Wiedendruck , beginnend mit den Worten: „Wähler Angesichts der für nächsten Montag bevor- stehendenReichstagswahl" und unterzeichnet. „Das sozialdemokratische Wahlcomite, I. A. D. Hegemann". L _ 830. Das Flugblatt: „An die Wähler des 8 Ham- burg.Wahlkreises", beginnend- fMttburger. Wiederum bewirbt sich" und schiebend. „zur Zett in Chemnitz". Vereinsbuchdruckerei SSI. i» St-Uin KS'SVS'Ä- deutscher Sprache gedruckte Flugblatt, betitelt: „Odezwa o Polkiego Crudu unb und unterzeichnet: „Viele Arbeiter Ostro- wo's", Verlag von K. Komernickl in Dresden, Druck von Schönfeld u. Harnisch m Dresden. 833. Das bei E. Herzog ^Slbfööie. im Verlag von Franz J.°st daselbst erschre nene Wahlflugblatt, mit den Worten beginnend:,.Offener Brief an die Wähler Wiesbadens" und mit den Worten schließend. „und energisch für die Volksrechte emge- 834 Dasinger Vereinsbuchdruckerei Hottingen- 8 Zarichgedruckte,„°ndie Wähler d-S W növe^fchen Wahlkreises!" gerichtete W ah - flugblatt, welches mit den Worten - "Mi - büraer' Wiederum bewirbt sich die Sozialdemokratie bei der Reichstagswahl um Eure Stimmen" beginnt und mit denWorten Wählt einstimmig Heinrich Baerer Schuhmacher in Linden vor Hannover schl eßt. 835 Das im Druck von Goedecke und Gallmek, Berlin s-, Friedrichstr. 105a und unter verantwortl. Redaktton des Karl Fringel in Brandenburg erschienene Flugblatt nut der Ueberschrift: „An die Wähler d s westhavelländischen Wahlkreises und den Schlußworten: „Ferdinand Ewalds Ver- aoldermeister in Brandenburg a. tz. l 836 ^Der Wahlaufruf: ff An die Wähler des ■1 I stehen wir vor einer Reichstagswahl " und end aend: „Gebt am 21. Februar Eure Stimme nur dem Arbeiter-Vertreter Herrn Stephan Heinzel', unterzeichnet. „Mehrere Wähler", gedruckt von Wilhelm ^D°s^in°°p°lnischer und deutscher Sprache gedruckte Flugblatt „Odezwa do polBicgo ludu.“ Verlag von K. fiomernidin, Dresden, Druck von Schon- selb und Harnisch m Dresden, b) das B-?°nntm°chunz Bezeichnung der Druckschrist. Les Verbots. stehen wir" u. s. w., unterzeichnet: „Mehrere Wähler", ohne Angabe des Druckortes b) Das Wahlflugblatt mit der Ueberschrift: „An die Wähler des 8. schleswig- holsteinischen Wahlkreises" und im Texte gleichlautend mit Nr. b, ohne Angabe des Druckortes, c) Das Wahlflugblatt mit der Ueberschrift: „An die Wähler des 8. schles- wia-holst. Wahlkreises!", den Eingangsworten: „Mitbürger! Wiederum bewirbt sich" rc.,gedruckt in der Vereinsbuchdruckerei Hottingen-Zürich. , _ 91 Februar 822. Das bei M. Jahn (vormals C. Ullrich) 21. ^evruar.vLL. gedruckte Wablfluablatt Bezeichnung der Druckschrift. Bezeichnung der Druckschrift. 2. 883. 7. April 2. 12. Juli 868. 9. 10. 3. 30. 11. Juni. 3. 14. 5. 8. n 9. 5. 9. 10. 22. 19. n 24. 19. 5. 26. 26. 8. Dzbr. 1. 21. 14. 12. 15. 17. 14. 17. 5. 26. 20. 6. 17. Oktober. 28. H. // 28. 1887. Novbr. •) Das Verbot wurde unterm 25. Oktober 1887 wieder aufgehoben. Datum der Bekanntmachung des Verbots. Datum der Bekanntmachung des Verbots. 1887. der „Neuen Rheinischen Zeitung" vom ^ahre 1849, gedruckt in dec Schweizerischen Genossenschafts - Buchdruckerei Hottinqen- Zürich, 1884. 854. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Aufruf.' An die Arbeiter!", beginnend mit den Worten: „Arbeiter! Unsere Ausbeuter und Tyrannen haben uns den Fehdehandschuh zugeworfen", ohne Angabe eines Druckers oder Verlegers. 855. Das ohne Angabe des Verfassers und Druckers erschienene Flugblatt unter dem Titel: „An die Arbeiter im Soldatenrock!" 856. Das in der Genossenschaftsdruckerei Höttingen. Zürich gedruckte Flugblatt mit der Ueberschrift: „Arbeiter, Parteigenoffen I" und den Schlußworten: „Hoch die Sozialdemokratie!" 857. Das Flugblatt mit der Ueberschrift: „Parteigenossen, Arbeiter, Handwerker!", den Schlußworten: „Es lebe die Sozialdemokratie" und dem Druckvermerk: Genossenschaftsbuchdruckerei Höttingen- i 858. Die Flugschrift „An die Wähler Deutschlands", beginnend mit den Worten: „Wähler! Am Tage der Auflösung des vorigen Reichstags" und dem Schluß: I „Zur Pfingstzeit 1887. Das Central- I Wahlcomito der sozialdemokratischen I Partei Deutschlands: Grillenberger, I Hasenclever, Liebknecht, Meister, Singer. Verlag von C. Grillenberger in Nurn- I berg. Druck von Wörlein und Comp. in I Nürnberg." 859. Die Druckschrift: „Sozialdemokratisches I Liederbuch, zehnte Auflage. Höttingen- I Zürich, Verlag der Volksbuchhandlung 1887, schweizerische Genossenschafts-Buchdruckerei Hottingen-Zürich." 860. Die Druckschrift, betitelt: „An die Wähler Deutschlands", datirt und unterzeichnet: I „Zur Pfingstzeit 1887. Das Central- Wahlcomito der sozialdemokratischen Par- I tei Deutschlands. Grillenberger, Hasen- I clever, Liebknecht, Meister, Singer", verlegt von C. Grillenberger in Nürnberg I und gedruckt von Wörlein und Comp. in I Nürnberg. 16 Seiten enthaltend. 861. Das im Druck des Buchdrucker - Vereins der Provinz Hannover, eingetragene Genoffenschaft, Hannover, erschienene Flugblatt mit der Ueberschrift: „An die Maurer in Hannover - Linden" und schließend mit den Worten: „Hiermit entbieten wir Euch unseren Brudergruß' Der Vorstand des Neuen Maurer- und Steinhauer-Gewerkvereins." *) 880. Dre Druckschrift: „Umsturz und Parlamentarismus. Den Umstürzlern und Parlamentariern gewidmet. I. Deutschland rm Sommer 1887." Druck und Verlag der Schweizerischen Genossenschaftsdruckerel Öottingen-Zürich. 881. Das mit der Ueberschrift: „Wähler des IV. hannover'schen Wahlkreises!" und mit der Unterschrift: „Das Arbeiter-Wahl- comito" versehene, von A. Lieseke in Osnabrück gedruckte Flugblatt. 882. Die Druckschrift: „Der Kampf gegen die bestehende Ordnung" von Otto Spielberg Zurich 1887, Verlagsmagazin (I. Schabe- litz). 891. Die Flugschrift: „An alle rechtlich gesinnten Wähler", beginnend mit den Worten: „Gegen die Volksbedrücker und Volksbetrüger" und endigend mit dem Sa^e: „Der Candidat der Sozialdemokratie für den 5. bad. Wahlkreis ist der wegen seines unerschrockenen Eintretens für die Sache des arbeitenden Volkes wiederholt gemaßregelte, vielgeschmähte Aolksrnann Redakteur Adolf Geck in Offenburg." 892. Das angeblich in der Schweizerischen Genossenschafts - Buchdruckerei Hottingen- Zürich gedruckte Flugblatt mit der lieber- schuft: „An die Wähler des 1., 2. und 3. Braunschweigischen Reichstagswahl- freifeö und beginnend mit den Worten: onn i/'örei Viertel Jahre sind verflossen rc." 893. Die Druckschrift: „An die Wähler des 11. Hannover'schen Reichstagswahlkreises", anfangend: „Drei viertel Jahre sind verflossen, seit der neue Reichstag sich in Berlin versammelt hat", und endigend: „Der Sozialdemokratie gehört die Zukunft; schaart euch um ihre Fahne. Nur sie kann Rettung bringen." 894. Das „Weihnachtsgruß!" überschriebene, mit den Worten: „Ein Hoch dem arbeiten» den Volke, das seine betten bricht!" oljne Benennung des Verlegers oder Herausgebers schließende Flugblatt, angeblich gedruckt in der Schweizerischen Genoffenschaftsbuchdruckerei sHottingell- Zurich.) 895. Das von der Svcialistic Publishing Society herausgegebene „ Gedenkblatt an oen 11. November 1887" mit der Ueber- schrift: „Die Opfer des neuen Freiheitskrieges' — eine Extrabeilage des „Vorboten." Die nichtperiodische Druckschrift: „Die positiven Ziele des Sozialismus". Von I. Stern. Im Selbstverläge des Verfassers. Stuttgart 1887. Druck von Christmann und Mauser. Die Druckschrift: „Sozialdemokratische Bibliothek XV. Die Wissenschaft und die Arbeiter. Eine Vertheidigungsrede vor dem Berliner Criminalgericht gegen die Anklage, die besitzlosen Klassen zum Haß und zur Verachtung gegen die Besitzenden öffentlich angereizt zu haben. Von Ferdinand Lassalle. Hottingen-Zürich. Verlag der Volksbuchhandlung 1887, welche ein Abdruck der, durch das Großh. Kreisamt zu Offenbach unterm 26. Mai 1879 verbotenen , im Druck und Verlag von C. Jhring Nachfl. (21. Verein) unter dem Q7A Solchen Titel erschienenen Druckschrift ist. 870. Das angeblich in Druck und Verlag der Vereinsbuchdruckerei Höttingen - Zürich Schweiz, erschienene Flugblatt, beginnend mit der Ueberschrift: „Zur Aufklärung! 2lnrr,bte. Wähler des IV. Neichstags- wahlkrenes" und endigt mit den Worten: „Keine andere Feinde, als die Feinde des Volkes!" Woerlein und Comp. daselbst gedruckte Flugblatt: „An die Wähler Deutschlands Elches unterzeichnet ist: „Zur Pfingstzeit 1887. Central-Wahlkomito der sozial - dem okratischen Partei Deutschlands. Grillenberger , Hasenclever, Liebknecht, Meister Singer" ' 862. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bibliothek XlV. Grachus Babeuf und die Verschwörung der Gleichen. Von G. Devrlle. Deutsch und mit einem Nachwort versehen von Eduard Bernstein Hottingen-Zürich. Verlag der Volksbuchhandlung 1887. 863. Das Flugblatt: „Deutsche Werftarbeiter" beginnend: „In Anbetrcht unserer durchaus niedrigen Lohnverhältnisse werdet Ihr wohl längst mit uns gefühlt haben", und mit den Schlußworten: „Alle Briefs sowie Anfragen in Bezug auf Anschluß an den allgemeinen deutschen Schiffbau- verem richte man gesälligst an die Adresse: W. Claus, Hamburg, Bleichergang 15 I. Etage rechts" , Verlag von W. Claus' Hamburg, Druck von I. H. W. Dietz Hamburg. 4" 3uli. 864. Die im Druck und Verlag von Wörlein und Comp. zu Nürnberg erschienene Druckschrift, welche mit den Worten: „Die Belagerungszustände vor dem Reichstag , stenographischer Bericht" beginnt und mit den Worten: „Der Antrag ist abgelehnt" schließt. Juli. 865. Das Flugblatt: „Arbeiter, Mitbürger'" Mit den Schlußworten: „Hoch lebe die Sozialdemokratie!" Druck der Genossenschaftsdruckerei Hottingen-Zürich. 866. Das in polnischer Sprache" abgefaßte Flugblatt, welches betitelt ist: „Do Polskiego ludu Katolichigo“ und unterzeichnet: Pro- boszcz Proczciwinski Z parafii Dolina pracy i tez, ktora wkrotce bedzie Dolina pracy szczSscia i dobrolytu“. 867. Das im Verlage von C. Grillenberger in Nürnberg erschienene, in der Druckerei von Das Flugblatt: „Die l-tzt- Nacht a, Gnnnjrung an di- Entlassung Aua aus dem Landesgefängmß zu Smitfni. " August 1887", Verfasser Verleger Emil Lübke in Dresden M von Schönfeld und Harnisch in 884. Di- Druckschrift: „O-st-rr-iLsch-r Kal-nd-r sür das Schaltjah/l 888'- her g-g-b-n von d-r Redaktion beä 'Tf!' fr-und" m Brünn und gedruckt von K. . und Ekler in Brünn. ®Mot 885. Die in der Schweizerischen G-nossenschalt- Sck^m!^"!""°^urich gedruckte Sch/ J Zeiten. Ein Flugblatt für Bür. l 88« Handwerker und Arbeiter 886. Das Flugblatt Mit d-r Ueberschrift »I, beiter Handwerker, Part-ig-ndsscnm"^ den Schlußworten: „Hoch lebe di- re?? lutmnar- Sozialdemokratie I" @enoff ” schustsbuchdruckerei Hottingen-Zürich 88 <. Di- Druckschriften: a) „Schlechte il-it.» ®m Nugblatt für Bürger und Bau« ür Handwerker und Arbeiter", beginnend mü d°n Kurten: „Die Zeiten sind schlecht" und endigend nut den Worten: Der tret, etn in tue Reihen der Sozialdemokratie': b. S°>t-n m Quart, Truck der Schwe rischen G-noss-nschastsdruck-r-i Hott2.' Zürich; b) „Ein neues Wintermarchei,' He>ne s Besuch im neuen Deutschen «ei» der Gottesfurcht und frommen Sitte. New Auflage m unverändertem Originaltett Hottingen-Zürich 1887". c) „Daniel in der Löwengrube. Von Heine. II Wuflaae Hottingen-Zürich 1887". d) „Die Eins ckt/-' losigke.t des Herrn Schäffle'.' 2)rÄ on einen Volksmann als Antwort auf die „Aussichtslosigkeit" der Sozialdemokratie" 1886$et?k Zürich, Verlagsmagazm 1886. e) Sozialdemokratische Bibliothek, ©ammlnng von Abhandlungen über Theorie und Geschichte des Sozialismus, I. Band Röttingen Zürich, Verlag der Volksbuch.' Handlung 1885—87. 888. Die Druckschrift: „Zur Lage der arbeiten- Day-rn, eine volkswirth- Skizze von Dr. Bruno Schön- lan! ; Nürnberg, Druck und Verlag von Wörlein und Comp. 1887. 889 Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bib- . Das Recht auf Faulheit. Von Paul Lafargue. Höttingen - Zürich. Qnn Verlag der Volksbuchhandlung 1887. 890. Die Druckschrift: „ Bericht über die Verhandlungen des Parteitages der deutschen Sozialdemokratie." AbgehaltenzuSchönen- wegen bei St. Gallen vom 2. bis 6. Oktober 1887. Druck von Th. Wirth und Comp. St. Gallen. Datum der Bekanntmachung Bezeichnung der Druckschrift des Verbots. 1887. August. 869. " 871. Das angeblich im Druck und Verlag der VereinsdruckereiHottingen-Zürich, Schweiz, erschienene Flugblatt mit der Ueberschrift: "Zur Aufklärung! An die Wähler des II. Reichstagswahlkreises" und mit den Schlußworten: „Keine anderen Feinde, als die Feinde des Volks!" " 872. Die Druckschrift, überschrieben: „Die drei Zauberformeln. Von Dr. Johann Jacoby", Q„o batirtt „Königsberg, im November 1871". " 8<3. Die Druckschrift: Sozialdemokratische Bib- uothek XVI. Die Chartisten-Bewegunq M England. Mit Anlagen a) Rede von Joseph Rayner Stephens, gehalten am 10. Februar 1839 in Staleybridge, b) Beschlüsse der Chartisten-Konferenz vom Cl£ ^851. Hottingen-Zürich. Verlag _ der Volksbuchhandlung 1887.