-virrcau r Schul st raße 7. Nr» Samstag den 15. December 1888* Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. 2 Mark 20 Pf. mit Bringerloh^ ___________Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pß Bekreffend: Schafräude zu Saasen. il . .Nachdem der Ausbruch der Räude unter der Heerde des Schäfers Mangel zu Saasen festgestellt worden ist, wird über diese Heerde di- Sperre hierdurch verfugt D e raudekranke Heerde darf nur das ihr durch die Bürgermeisterei zugewiesene Weideland benutzen. Die Ausführung von Schafen darf nur zum Zwecke sofortigen Abschlachtens und nur mit unserer vorgängigen Genehmigung erfolgen. Zuwiderhandlungen unterliegen der gesetzlichen Strafe. Gießen, am 13. December 1888. Großherzogliches Kreisamt Gießen. .v. Gagern. Betreffend: Die Landgestüts-Anstalt, insbesondere die Bedeckung der Stuten durch den LandgeMsbeM^^^^ember 1888. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an di« Grotzhrrzoglichen Bürgsrm-ist-r-t«,» d-S Sie haben binnen 8 Tagen zu berichten, wie viele Scheine Sie im Jahr 1889 für zum Bedecken zu bringende Stuten bedürfen werden- v. Gagern. Staatssecretär Dr. v. Schelling: lieber die beschränkte Haftpflicht waren die Meinungen sehr getheilt; erfreulich war die Anerkennung des Vorredners, die er der beschränkten Haftpflicht angedeihen ließ. Die Einrichtung der Revision ist zuerst von Schultze-Delitzsch angeregt und später obligatorisch eingeführt. Merkwürdiger Weist ist später von der Stelle, welche die Revision zuerst anregte, gegen diese die heftigste Opposition erhoben. Schultze-Delitzsch selbst aber hat Die lieberleitung in die vorgeschlagene Form angestrebt. Die Regierungen sind weit davon entfernt, sich in die wirthschaftlichen Gebahrungen der Genossenschaften einzumischen. Die bestehenden Verbände umfassen nur etwa ein Drittel der Genossenschaften. Freiwillige Reoisiqns- Genossenschaftm werden sich aus den verbleibenden 2—3000 Genossenschaften nicht immer bilden. Fehlt dem Richter eine geeignete Person für das Revisionsgeschäft, so wird er sich mit der Verwaltungsbehörde in Verbindung^setzen. Zurückweisen mutz ich die Unterstellung, als werde der Amtsrichter seinen Secretär für einen geeigneten Revisor halten. Es liegt der Regierung fern, Etnflutz auf das Genossenschaftswesen zu erlangen, aber sie glaubt, die Genossenschaften werden am besten gedeihen, wenn sie durch Revisionen von unsolidem Geschäftstreiben fern gehalten werben. Zu näheren Erörterungen wird sich in der Commttsiou Gelegenheit finden. Abg. Graf Mirbach (conf.): Man kann von dieser Vorlage sagen: „WaS lange währt, wird gut." Delitztch hat auf die von den Conservativen ausgehenden Anregungen wegen beschränkter Haftpflicht sich sehr entgegenkommend gezeigt, während Lasker und Richter sich durchaus ablehnend verhielten. Wäre die Vorlage früher gekommen, so hätte manche wirthschaftliche Existenz gerettet werden können. .Die Genossenschaften werden freilich nur zu wirthschaftlichen Zwecken gebildet, aber ob sie nicht doch in politische Bahnen gelenkt werden können, ist eine andere Frage. Der Einzel- angriff wird bei den unbeschränkten Genossenschaften aufrecht erhalten bleiben müssen. Einfluß auf die Rechte der Genossenschaften wird auch die Neugestaltung der Reichsbank haben, deren Privileg mit dem 1. Januar 1891 abläuft und bezüglich deren wir eine neue Vorlage zu erwarten haben. Die kleineren Genossenschaften werden mit beschränkter Haftung segensreicher als früher fortbestehen. Es empfiehlt sich, die Vorlage einer Eommisston von 28 Mitgliedern zu überweisen. Abg. Dr. Enneccerus (natl.) begrüßt die Vorlage mit Freuden. Nur in der Frage der Revisionen gehe sie in der Alles regelnden und ftrafenben staatlichen Fürsorge zu weit. Das Umlageverfahren hat wesentliche Verbesserungen erfahren. Aber Einzelangriff neben dem Umlageverfahren geht zu weit und ist unnöthig, wenn aber nöthig, dock schädlich. Einige meiner Freunde sind für Beibehaltung des Einzel- angriffes. Gerade für Wohlhabende war der Beitritt zu einer Genossenschaft mit unbeschränkter Haftbarkeit sehr bedenklich. Noch bedenklicher ist der Einzelangriff, weil dann der Einzelne haftbar wird für alle Fehler und Sünden der Verwaltung; auch werden minder Bemittelte dadurch verführt, nicht zu zahlen, denn sie wissen, daß die Gläubiger im Nothfalle sich zuerst an die wohlhabenden Mitglieder halten. Genossenschaften, für welche ihrer Natur nach die unbeschränkte Haftpflicht geboten ist, soll man nicht in die beschränkte Haftpflicht drängen. Die Revifionsoorschriften sind correct und notwendig, soweit sie die Revisionen an sich betreffen. Dagegen sind die Bestimmungen über die Revisionsoerbände, namentlich die Befugnisse der Staatsbehörden, zu weitgehend. Politische Agitationen hat man von den Verbänden gewiß nicht zu fürchten. Hoffentlich dient das Gesetz dazu, die Lage des kleinen Landrnannes zu fördern. Abg. Gras Bu ol (Ctr.): Wir kommen mit dem Gesetz später als alle anderen Nationen, die ein Genossenschaftswesen haben. Die Strafbestimmungen des alten Gesetzes müßten geändert werden, schon um sie den neueren Gesetzen, Actienaesetz rc. anzupassen, doch dürften sie zu weit gehen, ebenso wie die Bestimmungen über die Revisionen. Hoffentlich werde in der Commission eine Verständigung über das höchst wichtige Gesetz erzielt. Abg. Robbe (Rp.): Die Vorlage ist sehr gut ausgearbeitet. Die Motive enthalten alle Gesichtspunkte, die in den letzten 20 Jahren in Deutschland geltend gemacht sind. Mit der beschränkten Haftpflicht sind wir einverstanden und erwarten von derselben einen bedeutenden Aufschwung des Genoffenschaftswesens. Was den Einzelangriff betrifft, so enthält das Gesetz eine bedeutende Verbesserung des früheren Gesetzes- erwünscht wäre eine weitere Verbesserung, doch machen wir davon die Annahme des Gesetzes nicht abhängig. Die Revision geht nach des Redners perwnlicher Meinung zu weit. Er erhofft das Zustandekommen eines allerseits befriedigenden Gesetzes. Die Debatte wird geschlossen und die Vorlage an eine Commission von 28 Mitgliedern verwiesen. Nächste Sitzung Freitag 12 Uhr. Kleinere Vorlagen und Antrag Windthorst, betr. Sclavenhandel. Schluß 5 Uhr. Feulschland. Darmstadt, 12. Decbr. Während der vergangenen Nacht haben Se. Großh. Hoheit der Prinz Alexander zumeist ruhig geschlafen. Tagsüber wurde noch öfter Nahrung genommen, jedoch schwinden die Kräfte merklich. Dr. Küchler. Dr. Weil. Darmstadt, 13. December., Gestern Nachmittag 4 Uhr hat Seine Großherzogl. Hoheit der Prinz Alexander auf seinen Wunsch und bei vollem Bewußtsein, mit seiner Gemahlin und sämmttichen hier anwesenden Kindern und Schwiegerkindern das heilige Abendmahl empfangen. Die heilige Handlung vollzog Herr Oberhofprediger Dr. Bender. Darmstadt, 13. December. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 37 enthält: Bekanntmachung Grobherzoglichen Staatsministeriums, die Verordnung über den Transport explosiver, entzündlicher, ätzender und giftiger Stoffe auf dem Rhein betreffend. Berlin, 12. December. Nach dem Gesetze vom 14. Mai 1879, betr. den Verkehr mit Nahrungsmitteln, Genußmitteln und Verbrauchsgegenständen, ist die Nachahmung und Verfälschung von Nahrungs- und Genußmitteln unter Strafe gestellt. Die Strafe ist nach dem Grade des Verschuldens verschieden bemessen. Die Voraussetzung für die Wirkung dieser Strafbestimmung im Einzelnen ist eine genaue Definition dessen, was unter einem bestimmten Genuß- oder Nahrungsmittel zu verstehen ist. Ohne diese Definition ist der objective Thatbeftand der Begehung der Verfälschung nicht festzustellen, die Schutz- und Strafbestimmung bleibt mithin unwirksam. — Bekanntlich hatten verschiedene deutsche Handelskammern an den Reichskanzler eine Eingabe gerichtet, in welcher sie die Reform oes bei Abnahme von Offenbarungseiden unpfändbarer Schuldner angewandttn Verfahrens befürworteten und Vorschläge in dieser Richtung unterbreiteten. Wie wir hören, hat in der an die Handelskammern diesbezüglich gerichteten Antwort der Staatssecretär im Reichs-Justizamte erklärt, daß diese Anträge bei der Neugestaltung der Cioilprozeßordnung in Erwägung gezogen werden sollen. 0 '1 — Nach S 67 des Unfallversicherungsgesetzes vom 6. Juli 1884 können unsere Berufsgenossenschaften die in dm Betrieben uhferer Betriebsunternehmer verunglückten Ausländer, welche dauernd das Reichsgebiet verlassen, durch eine Kapitalzahlung für ihren Entschädigungsanspruch abfinden. Wahrend diese Kapitalzahlungen im Jahre 1886 sich auf nur 8 Ausländer erstreckten und im Ganzen eine Summe von 5 701.95 X ausmachten, betrug nach den dem Reichstage zugegangenen Rechnungsergebnissen der Berufsgenossenschaften dieselbe Summe für 1887 bereits 55 621.76 JL und erstreckte sich auf 49 Ausländer. Man kann daraus ersehen, wie unsere social- politische Gesetzgebung selbst ausländischen Arbeitern, die in deutschen Betrieben beschäftigt sind, zu Gute kommt. Deutscher Reichstag. 14. Plenarsitzung. Donnerstag, den 13. December 1888, 1 Uhr. Haus und Tribunen sind mäßig besetzt. Am Bundesrathsttsche: Dr. v. Bo etlicher, Dr. v. Schelling und mehrere Eommissarien. Das Haus tritt in die Tagesordnung ein: Erste Berathung des Gesetzentwurfs betr. die Erwerbs- und Wirthschafts-Genossenschaften. Abg. Schenck (bfr.): Es ist anzuerkennen, daß die Vorlage einige Verbesserungen des bestehenden Rechtes enthält, aber neben diesen Verbesserungen enthält die Vorlage doch verschiedene neue Bestimmungen, die nicht als Verbesserungen gelten können. Zu den Verbesserungen ist zu rechnen die Beschränkung der Geschäftsantheile, ferner die Verpflichtung zur Baar-Einzahlung von mindestens lOpCt. des gezeichneten Geschäfts- Antheils. Die Bestimmungen über die öffentliche Liste der Genossenschaftsmitglieder j gehen zu weit, ebenso die Vorschrift, daß in der Generalversammlung jedes Mitglied » nur eine Stimme haben darf. Zu weit gehe auch die staatliche Einmischung bei den Revisionen. Die beschränkte Haftpflicht sei ein Fortschritt, der namentlich in ländlichen : Kreisen vortheilhaft wirken werde. Neu und von weittragender Bedeutung sind die '■ Bestimmungen über das Nachzahlungsverfahren und die birecle Haftpflicht. Möglich £ sind diese Bestimmungen aber erst geworden, nachdem die alten Vorschriften über die unbegrenzte Haftpflicht den Genossenschaften ihren Eredit gesichert haben. Die neuen \ Bestimmungen über daS Umlageoerfahren seien, den bestehenden gegenüber, vortheilhaft; es werde als selbständiger Theil des Concursversahrens dieses wesentlich abkürzen. — Redner gibt eine ausführliche Schilderung des im Falle eines Eoncurses nothwendig , werdenden Umlage-Verfahrens. Dasselbe werde sich in Zukunft einfacher gestalten. Während früher der Gläubiger im Falle des Eoncurses berechtigt war, sich ohne Weiteres an einen der Genossenschaftsmitglieder zu halten, kann er dies nach der Vorlage nur, wenn nach erfolgter Umlage seine Befriedigung nicht erfolgt. Die Reoisions- befiimmungen werden nur wohlthätig wirken, wenn sie freiwillige Revisions-Verbände schaffen, nicht aber durch Bestellung eines Revisors von dem Gericht. Lokales. na ÖÄÄn f a^nJoUte' ift' nicht anzunehmen, da der melodischen Telegraphist Aepeschev. ■»•W» UUet. üm Nachfolger des verstorbenen Professors Bamb-rg-r vorgeschlagen worden ist 3 IS- December. Gegen die deutsch,-indlichen Artikel der russischen » Vpekd‘ta die unwahren Behauptungen der „Moskowskija Wjedomosti" Deutschland b-gnuge sich nicht mit den Erfolgen von 1864, 1866 und 1870 und versuche nach dcm Abschlüsse des deutsch-öfterreichischen Bündnisses sein- Bundesgenossen dadurch zu entichadigen, daß es Oesterreichs Politik aus der Balkanhalbinscl zu Ur «unsten Rudiands unterstütze, wendet sich ein Artikel des „Hamb. Corr.", in dem er constaiirt, daß die Grundlagen der österreichischen Politik im Orient aus direkten Abmachungen zwilchen Oesterreich und Rußland, aus den zwischen beiden vom Juli 1876 6lIA^nUS1r*1?7?£. S^fSenen $£r6anblun6en beruhten, während das bcuisch-öster- «'ch- ch- Bundniß erst dre Jahre später in Folge bireelcr russischer Bedrohungen um Abschluß kam. Fortgesetzte Provokationen Seitens d-r russischen Presse würden die I deutsche, auf eine harte Prode gestellte Geduld endlich zum Reißen br naen und im I 3nterC fe der M-rischen Wahthett zur Bcrösicntlichung der Deutschland ohne Zweistl ?rägeUfü6r'en°r °anblün^° an bem Schuhmacher- lange, da Müller s-ine Thal mit allen arausm-n?E>.^.? voraussichttich nicht hat, so daß es für den Staatsanwalt ein ""umwunden eingeftanben Menschengestalt seiner gerechten Strafe entge^genzusüb!en S«cusal in den Oppermann mit 29 Messerstichen ermctLl1 UcJ bekanntlich einen anderen Mng-sellen gelenkt und ist mi? 6 u un.bL bcn Verdacht aus gegangen.) 0 11 unb nod> mit »um Begräbnisse seines Opfers oerurtheilte soeben 'n/ch Mündiger DtthonMuna'^den'S/?^^^^^^-?^3 Starkenburg Södel, welcher geständig war in der Ä'm.0 ^‘‘‘‘'hrutfer Jean Müller aus den Schuhmacher Oppermann ' aus ^OHrmn^E,inz0"Eistrstüd^ September dss Js. zum Tode. ^yrum aus Eifersucht ermordet zu haben, unifomiPJn^bertptaeU6if4en’HeSth Don b-r Reu- Ministerium dementirt worden. nbahnbeamten ist von dem Eisenbahn- e--e irüch ^'-l euch?e'.7 Et/b°ahn°°°°n "7 in W»«nW« -in- stellen lassen. Die Eisbahn wird jeden Säbenh^'hto T9 iArat??leL.®la$enln$alt h-r- Zett werden Extra,üge b-r Ges-llickatt bi. Ä.r 12 ^r beleuchtet; dis zu dieser 5 fites» wSsarss-**" «*ss$s.*wsÄ$s e&ssnst ä ~ rechtswidriger Aneignung iJÄh Ä>D°Vt'I’.a in btr Absicht gelegten Verbrechens aeständia »mh L Angeklagte ist des ihm zur Poft unter Annahme mildernder Umstände Geschworenen auf „Ja" ^ne Gesängnißstrafe von zwei Jahren foro ^alberf^nuni6 dteStaatsanwaltschaft auf Seih. Gleichzeitig werden ita fahren verur- Dauer von 3 Jahren aberkannt." ° bürgerlichen Ehrenrechte für die 'erzend nrmit VZl , \ v oo |te mit ihm sterben ir auf den Reooln?? habe. Ohne sich zu besinnen, habe ihr ^ gezogen und die Schüsse abgefeuert. Die Geschichte nTL Ä" mufi, Me Oelberg habe den Ehaakler und gemutzt er werde eine solche Frage nicht im Scoerz } Mutter der Oelberg zu bedauerndi-was er that. Am meisten ist d.e ; der einen Lesart soll Anna Oelbera hlfL ?rTf ?11!bc nu* ptc ^lütze oerlierk. Rach ; nicht tödtltch verwundet se n SieverS^Ä darntebcrliegen, nach der anderen ' Lormttiag in Hamburg beerbigt worben. eh'9e9a” ^richt-n zufolge schon schulden bc^Bettoff-nen^entstanbener ei0enltrli8er unb durch eigenes V-i- Hund-n aus dem Munde Bissen n-bmm i^i"0^"'. Die Angewohnheit, sich von ^l,|en ne’inen »u lassen, hat am Donnerstag zu einer s-hr tStanbbW^tsts K^s^z^stb^ich von^w-iß-m 38' Reiber ist -in R-Ii-fbild Mnft: „Lerne leiden ohne zu klagen" Dstst ZLL"7„°usg-st-llt; -s trägt die Um- Mann, welcher seine Pphnpit at? Arbeit ist von einem Gießener timnon -s v-rräth 7n r!« schL TL.E"^°u-r in Frankfurt b-stand-7 hakangeferT London, 13. D-e-mb-r. Im Unterhaus erklärte h-ut- d-r Un,erstaatss-er-tär F-rgusson, Portugal habe sich nicht England und Dcutschland in d-r Zanzibar-Blokadc dtrctt ang-schloss-n, wohl aber sich verpflichtet, die Einfuhr von KricgSmunition und Mozambigu-küst- zwischen d-r Tungibat und Pombalaje zu verhindern. Deutschland unterzeichnete — so theilte der Redner ferner mH „2! 20. D-c-mber 1885 den Friedens- und Freunbschaftsvertrag mit bem“i&ilton Sanjlbnr und trat im Jahre 1886 förmlich der Deklaration vom März E b-tr die Anerkennung der Unabhängigkeit Zanzibars, bet Di- R-gi-rung sei nicht ber-chtia gew-s-n, Vorstellungen zu machen, die -inen Zweifel an Deutschlands Aufrichtiakeit d- der Eingehung dieser Verpflichtungen inooloirt hätten Kerauffon irfiärlp 11 Tbeil b-s O-lflub-Pr°stct°ra.s sei" an die ColonieLagok°7g-sL-°ss-7romb-n ' ^goS und Kamerun belegene Schutzgebiet das niitt mm rstphiot h Niger-Gesellschaft gehöre, zu verwalten sei, w«de jetzt erwogen wffrnJ " ent(d,eibun9 ?«roffen. Salisbury st-h- im »egriff, eine Äl'ÄX ,Sit abhängiger Stellung abzusendeu, die über alle Fragen, welche die Riaer- und ertoEnC8,CrUn9 """^Nen, das jetzige Wähtungssystem'°burch^^°PP-lLährung ;:r:; “* •X.WSÄ" sSS ‘ Äs««-® leinen Motive gar nicht kennt. Ein Beleg dafür haft Ma«,«, „u, ArT . ro Uscher Dramatiker, wie viele sich einbilden, sondern au/ff aI8 wusika- Die Ausführung der Tannhäus-rZu°er,ur?wär'l°bmd^ 0r°8 Der dritte Theil des Programms trua mehr h.m m Publikums Rechnung. Bei der hübschen Ouvertüre u h? ‘|n!!rf des anwesenden "leder vor allem die Geigen im Piano sehr ui loben 8 " uftiflen Weibern" sind I rÜk Mötensolo^conwoÄrt^ ^Der ^crrn Krautze, I lodik durch eine an Mozarts Stil gemahnende Ä-ÄÄ zeichnet sich bei flüchtiger Me- I Die Hörner sind vor allem sehr schön verwende? aus. I Stückes durch Herrn Trost entfesselte einenT#firWrW1 virtuose Vortrag des I W^en Künstler nach langem Zögern zur Wiederbolu^^d^s r der den I Strauß'sche Walzer „Du und Du" geMrt iuben reÄ^et beibtn @e 1 bft = aufzufinden. Inzwischen hak sich aber bl- Sit.mtto» ?R«en Namens nicht heißt nicht Siev rs sondern Si?vers nnh ™.°"r Der betreffende Uhrmacher Handlung „Otto Hecht Nachfolge "^in är Gro^n Kurzer Zett Inhaber der Uhren- ist Siepers Schchager. S^0^Qme' W d°b st- Loealsängerin in Frankfurt war- st- m"äaV?0'stimmt es nicht, hat »ihre „künstlerische" Laufbahn im vanflprfprht’f^?« Kurzem geworden und etwa 14 Tagen begonnen Sievers ? schen Concertsalon in Düsseldorf vor dem Mädchen zweifellos ein^MUntft bCKCrft' "^irathet ist, hat mit Blattern enthaltene Erzählung? Sievers ^'r^segen ist die in den hiesigen wandten seien aber gegen die ^?"?erg.ehelichen wollen, die Ver- Liebenden in den Tod getrieben &um0hP mLUn durch ihren Widerstand die war. Die Anna Oelberg di/ MhnZ??®2 unJ1^10; weil Siepers veryeirathet in die Lunge, ohne sie jedoch u föÄl01 Krankenhause liegt - der Schuß ging betrieb hier Zeil 23 mit ihrer Schwester' ^^pers todt aufgefunden wurde — Siepers kennen gelernt ik Wie und wo sie den zu ihm gestanden. Was das ^Men8ba^^ tn "c$ieIjun0cn wtttweten Mutter war, veranlaßt bat ihr ® }?^e ^rer hier lebenden ver- Brester zu betreten, ist nicht aufa kl?rt Ä 7nb ?ie weltbedeutenden schluß gefaßt, nachdem eieperl tbr affl^ fte ?abe diesen Ent- Am 9. November d. I. nahm die J Ä delrathen, in nichts zerfällt, später Halle sie schon l/Dusstldo§^m bcn c^ten Gesangs-Unterricht, vier Wochen Ihre Schwester Therese hat sie nach Düssei^rf"h^^ ^«er Monatsgage von 150 JL. berg, welche als ein bildschönes L Ö. h begkitd. Es scheint, die Anna Oel- hat mehr wegen ihrer Elschetnu'na als gewecktes Mädchen geschildert wird, i und dieser Gedanke mag'^auch^ m Gesanges Engagement gefunden . £)unertfi7/*"rv*to ,cul uusgearvetteten Ausfübruna " 'c> br^nete den Abend in j bewogen haben, seiner Geltebten ^ru C,ne gelassen und ihn Mrfpn.Ü k lu ^UY Blas (op. 95.) hätten ru Anf^nz, Z". bcr Mendelssohn'schen geboren, also erst 22 Jabre al/ Oelberg ift zu Bonn im Jahre 1866 und Adao^ans Nebensatzes war wieder^mufterallti^^^" etwas sauberer sein geboren, ist also nur 3 Jahre'ält^r^ ndad? .?nf0übe seiner Geltebten 1863 besitzt einebekanntem Violinconcett 'fierr !?nnfpma3 blbc«n Vorspiel ? getroffen ist, weiß man noch nickt- da» ^p.rs mrt semer Geliebten zusammen- tnnpnnÄn«! J anerkennenswerthe Technik' die bwann, der sie vortrug, j Version Engagement als Sannm’ ;63Jn tona geschehen, woselbst sie nach einer A ©äfee'äu6srft b^en?£3lö?0reitAnß^er^rtfa" Di- 1 G-tt-bl-r^b'^"'^ (!) i- I- °-nn,m^°L nttt ihm st-rd-n wolle, bas nebelhaft- Pizzikato . ?inBen glänzcnb. S-hr tobfÄ mnr KLk « ! ,®,eIieblet b°rau, bcn R-volo-r l-ib-r -kwas v-rwffcht klang A^°-^^' beffc" Trio b-r barock- R-jg-n b-r Räi? ! Sj#t Ä 6laub“»- da ma Vergleich mit Bässen unb «joline-llo ^ " un§ bic Bratschen zu schwa-b b-s-ü? i ' §'^ers Einigermaßen gckamil _ ! s «$r m 3U,8mm*9 fE,"e Wirkung nicht, kurzer^d sin7loser Spielerei I Samstag Abends M- Samstag: Sonntag: m IH u l 11 U V1141 HiUll | IVW* ; • •k ' * *** * • **7 * I ' v — । . lichen Gestalt herausputzen, das Fußbänkchen zum Wagen oder Schl tten umgestalten, mit Lohnen oder Erbsen Figuren zusammenstillen, ihre Vtehheerden durch Kartoffeln nitt vier Hölzerchen schassen, und damit beweisen, welche Mannigfaltigkeit und welch tiefer Sinn im kindlichen Spiele liegt. Zum Beweise der vorhin geltend gemachten Meinung, daß es eben lange nicht so leicht ist, wirkliches Spielzeug zu kaufen, schicken wir diele Betrachtungen voraus. Wenn auch unsere Spielwaaren - Hmrdlungen noch wert davon entfernt sind, ihre Spielsachen in der eben beschriebenen Weise zur Ausstellung zu bringen, so befindet sich dock Manches darunter, das zu kaufen auS den eben angeführten Gründen sich nicht empfiehlt, dessen Vorhandensein aber das berechtigte Geschäftsinteresse der Spielwaaren-Händler erfordert, wenn sie nicht in den Verdacht kommen sollen, gar nichts Neues mehr zu bieten. Das Publikum Erlangt Neues, _ . v c . > ru.rf.it.. OCX L___V X — k -.ü.J k.i L> /+»nitt • ri rl n PT tl 10028] Amerikanische EtShaken zu verkaufen^ be< Schmied-m-ist-r. herabwürdigen, z. B. in Gang zu setzende Dampfmaschinen, fahrende Seedampfer, heizbare Locomotioen mit ganzen Etsenbabnzügen, compltcirte Schießwaffen, Telegraphen, Kriegs- und Belagerungswerkzeuge ihren eigentlichen Zweck nicht zu erreichen, sie schaden sogar, da sie unverdaubare Vorstellungen erzeugen, dem Kinde so gut wie keine Nahrung für die Phantasie geben, dafür aber den selbstschöpferrschen Drang er tobten 10021 Ein dreiräderiges Kinder» velociped (Reitwagen mit zwer Sitzen), ist zu verkaufen. Ludwlgstraße 45, I. Et. Vaumtichter in allen Qualitäten und Größen billigst. y. Jos. Mobs, 10024 Seisen^und Lichterfabrik. Priimiirte Harter Hohl- roller । 9993 !Eiue säst noch neue Zither I | billig Su °-r'»us-n Schulstraße 5. । Saltksiitttß in der Lynagogr. gteitag Abend “ ui « Morgen 8» Uhr. Samstag Mittag 3« Uhr. Elwas bringen, haben indeß die Gießener Spielwaaren^Handlungen dafür gesorgt, vatz jeder Later oder Mutter das nach Gutdünken richtige Spielzeug für die Kleins finden kann. Blei- und Hotzfoldaten aller Waffen und Uniformen, Schiffe mit Mattosen und Gütern, Roll- und Chaiscn-Fuhrwerke, Pferdeställe, Menagerien, Viehhofe und Gärten, Hampelmänner, Wtckelkinder und Puppen, einfach und vornehm.geNeckete ferner Sckaukel- und Steckenpferde, Musikinstrumente, Schachteln mit allerlei Inhalt in Holz ut.b Blei, Gartengeräthe und Handwerkszeugkasten, ausgestoptte^und geschnitzte Kaninchen, Ziegenböcke, Schäfchen, Hunde und allerlei Vogel, Hausgerathe, Tische und Stuhle, Puvpenftuben und Puppenküchen, Puppenwagen, die beliebten Baukasten mit Holz- und Steintheilen, Flinten, Säbel, Helme, Ulanen Ezapka's und Husareni Eza o s, Puppentheater, Festungen, Eisenbahnen u. L w. u. s. w., das sind ungefähr die Sachen, d e unsere Ktnderwelt am Weihuachtsfeste erfreuen sollen. Und wo find die Spielsachen zu haben^ Schauen^ wir"uns in den Verkausslocalen von Moritz Gregor ^ Sohn und Friedrich Rüger am Kreuzplatz, L. Frohn^auser in der Mausburg, J. H. Fuh und H Hoffmann in der Sonnenstrahe, Salomon & Eomp. am Kirchenplatz, R Hecke? n der Brandgasse, Meyer's ®aarenljau8 unb ^unf Basar am Selttrsweg, Joh. Zufall und G. Marx in der Marktstraße um und wir werden finden, was an die Kleinen zu verschenken uns am geeignetsten erscheint. Wie über all, so ist auch in den Spielwaaren-Handlungen dasur gesorgt,daß für den- rletnstm Geldbetrag ebenso etwas zu haben ist, wie für e ne größere Summe. Jedem Stande M -s ermöglicht im Kreiie der Familie Freude zu bereiten, sofern andere Ursachen, Krankheit oder Toi> der Freude den Eintritt nicht verwehren. Wer seither schon beobachtete, mit I welchem Interesse unsere Kinder welt die Schaufenster der Sptelwaarcn-Handlungen be- I trachtete, wer hier und da den unter den Kindern gepflogenen Unterhaltungen lauschte I unh ihre Wünsche anhörte, der muß anerkennen, daß den Sprelwaaren vorden übrigen I lAeaenständen der Vorzug gebührt. Wer aber Gelegenheit hat, untere Kleiner sich mit LxALL die Zeitvertreiben zu sehen, der wird finden, daß das KfirdersM nick? esiel Spiel, sondern für die Kinder Arbeit ist und wer durch r chligt- Wahl des I c^nielieuas diffe Arbeit der Kinder fördern hilft, der darf mit arbeiten an der Cr- ffi^^rania(b^enben Geschlechts. Mehr wie je ist die jetzige Generation an- I erwiesen ihrer sllackiolgerin eine Erziehung zu Theil werden zu lassen, die: fte betab 0 , 3» SäKSÄI»« SS." n£i: i™ 3.W »■« »“I °->-»>__ Allgemeiner Anzeiger. Academische Borträge. in der Universitätsaula. , Hausmeister zu haben. Kathstischk Semkiildt. Nachmittags nm° 4"uhr°und °Abends um >/,8 Uhr Gelegenhett mit Predigt. Giugesandt. Gießen, 14. December. ejspr Gießener Zitherclub (Wohlthatigkeitsverem) hält seine dtesiahrige wlMn d^mrgang-n-n Jahren, ein recht zahlreicher werben. da stch Jeder gut amusiren dürfte. Eine Wanderung durch die Gießener Wcihnschts- Ausflettungcn. (Fortsetzung aus Nummer 292 und Schluß.) ^risttsche 115, die medicintsche 310 und die philosophische 547 Zuhörer, aus nicht zum d«Uni°ersiiäi J-n- das Winter- Semester 1888 -89 4 seift iucl. 31 nicht immatritulirten Sludrrenden 601 auf, gegen 64 weniger als im verflossenen Sommer-Semester. ... Erwachsenen, wenigstens soweit die genan^u Vam^ für ^unß unb Alt kleidungs-Jndusttie, der Lehr- und - 6 „ . d ^ch auf diejenigen Geschäfte ihr- Erzeugnisse darb.eten ' '„wün'chte,, und das Ülugenmrrk zu lenken. die auss^ttetzttch auf bii Epi-tw-aren- deshalb auch mit Freuden begrüß en w v Spielsachen, die in un eren L>ptel- Hand»«n«.n. Unter der großen Alter, für jebeS ftinbeS waaren-Handtungen ausgestelltl-d-S « wählen, ist »ach lange nicht gemüth und für iede kmdtude Austast 0 IO oft gefehlt, als gerade beim Em- fo leicht, wie es den Ant-Hein ha ^ch°' u verwundern daß die Spld tauf von Sprelwaaren, unb so ist es naiur m « nur ntd)t {n Kinderhände. waaren-Jndustrie Vreles erzeugt, was uderaüod.^8^h^^^^ sobald als Das namentlich tn der Neuzeit sch g bbcrQU^.u^cben# sie für gesellschaftliches Auf- möglich aus ihrer kindlichen NatuNrch e 0 z .. ^hLtigkeit im höchsten Grade treten zuzustutzen. au, Kosten deEltern N-ik zu alle anjufpannen, nur um ber eigenen roie o un^ Bälle frühzeitig zu Vergnügungen mit einzufuhttii, durchs K au«« ben Sinn zu lächerlichen Aus- darnach ang-ldan, >» dem drdiahrlg^-n ^,° ftematifch zur albernen Zierpuppe heran- schr-citungen btr Mobe wecken und - 1) ^ghrm jtinberfuunbe zu bienen. Anziehen, nicht aber als Spielzeug im Sinne auer wa^ ^ft übertriebenen Aus- Für bie Knaben ist nicht weniger Gef h h ber alten Zinnsoldaten haben, ftattun^___ ntirh bie mit ÄS XdUt^n spw,«»«. bi« bie muesttrr | 8u kurzer und sinnloser e-pi-lere,^ Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen. Kvavgelisihk Ktmeistdk. Gottesdienst. 3 Advent, Sonntag den 16. December: Vormittags 9'/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Nackmittaas 5 Uhr: Pfarrer Dtngeldey Beichte und heiliges Abendmabl im Abendgottesdienst. w WWWSLWBLiL«.«-!- pr6fun|lenbeXTottre °di.nst"(W°-ntSandacht),am Donnerstag den 20. December. W(n^TiÄ W- ®ÄSirb der NachmittagSgo.teS- bltn^PfaUrrtg°-schäft7in^r Woche vom 16. bi, 22. December besorgt Pfarrer Dr. Naumann. Aufforderung, i Forderungen an den Nachlaß der am 6. December l. I. verstotbenen Lina Straub Wittwe von Gießen sind binnen " Tagen bet unterzetchne- tem Gericht anzumelden, damit. ste I der Auseinandersetzung des Nachlaßes , berücksichtigt werden können- ; Gießen, den 11. December l«»»- | Großherzogliche« Amtsgencht. i Schmeckenbecher. 10034 nb-r.' Aus Ichr-cklich-W-is- wurde beute Pormittag im Kloster ' bt>r Barmberüaen Schwestern von St. Elisabeth eine junge außerordentlich beiteDie ^Amefter Kmene ein Opfer ihres Berufes. In der Nacht wurde das Laden- ^.?bcken des Kaufmanns Seulen, nachdem sie erst vor wenigen Wochen vom Nerven- k-b-? a-n- m war, infinnig und tobte derart, daß sie, weit -in- Unterbringung ini ben Lrrtnfp^hniifern nicht möglich war, im Poltzeigewahrsam untergebracht werden mußte, freute Vormittag wurde dieselbe, anscheinend ganz beruhtgt, in's Krankenhaus gebracht und^in ein? Bette eingeschlossen. Bald daran, fing sie darin zu toben an; inwlge dessen atna die Schwester Philomene allein in die Zelle, um die Kranke zu deruhtgen, ® nn xicfer infort angegriffen unb, noch bevor Hülfe erschien, erwürgt. Der schne aber von Oteier ]°’ÜU f 1 kommen tonen, gar n'cyis yieuea meyi zu uicuu. herbeigeeilte Arzt konnte nur noch ben Lod feststellen. Originelles, vergißt aber babei, daß bosselbe Pferdchen, dasselbe Kaninchen auf Rädern, ------------ ‘ I dieselbe Schachtel Soldaten, die vor sechs Jahren dem ersten Söhnchen gekauft-wurden, unit>etfltäte<^ptpmr« . ... I s^enI ;et,t zweijährigen dritten Söhnchen gerade so neu sind, wie damals dem ersten, Hall-, 12. December. Das Verzeichnt» d-r ®,unb*reiiben .c. an b r Uni- b^^ 18^1 ft roetbcn können, sowie daß Spi-lsachm nie und v'mmer vcrsität im Winter,-meft-r 1888-89 weist einen Bestand von 1624 tmmatIiruinten smirbm bürfin Getreu dem Grundsätze, wer Gretes bringt, wwd Jedem . - ______ ____u CI (IrterlAtipn Fnmmpn Msilkven rum OCJUIU vt*- -UUl I , , . , I < r. v: . 1 -C.____ Olt. nnn,n hrtfltr Aptornt. Dfltt Der t Suh Gestrickte wollene Frauenstrümpfe von 45 H an, Winter-Handschuhe von 25 H an, Tricot-Handschuhe 4 Knpfl. von 45^ an, Tricottaillen rein Wolle von 150^ an, Tricottaillen rein wollene Winter- jAjV Rein wollene Phantafie- ^F Bücher Neu- r heilen von 140^ an, Normal-Hemden von Qual, mit Unterschuß von 250 an, Wollene Kopf - Hüllen oon W 80 an, SeideneChenille Tücher von 130 an, < Peluche-Kragen von ÄaV .€ 70 3? an, »VvS L€ 26OH an,Hosenträger .von 20 an, halbseidene 1^ Herren-Cachenez v. 25 ► Herren. Kragen I. Qual. pro Dutzend von 190 an, Pelz-Käppchen von 30 H an, ,©^F Kinder-Muffe von 45 an, ^F 5 Stück Herren - Gravatten (Westen) ▼ von 100 an, Parthie Damen-Lchürzen und Kragen spottbillig. Rohrsessel, Mumenissche, 8chnitzwaaren, Rlnpp- uni) Triumohssühle in großer Auswahl zu sehr billigen Preise«. — c.„ .... ... , 9772 Carl Stuckrath, Möbelfabrik, 47 Asterweo 47. Durch Masse« Abschlüsse unserer drei Geschäfte sind wir stets in der Lage, die billigsten Preise bieten zu können. Z« Weihnachts-Geschenken empfehlen besonders: _ Lombard. Eisen bahn - 253.50 Galizische do. 218.00 Oester reich. Staatsbahn-Actien 156.00 Lombard. Eisenbahn- ! -979 Eine Wohnung von 6—7 Zim- : empficblt sich tin Einrahmen von «itdern und . .. • mern ,u oermietben. Gor'-nstroh- 14. j _______________ Rühmen »><«««>« 'n allen denkbar-n Samstag de» IS. Decewber ÄBÄT?®! D-rmWte Mdgen. Stntralotrfammlung Kränzchen. in 7 Bildern. 10Q25 Schlußcours e 1 Uhr 15 Min. Stücke Telegra-Hsscher «nurSbrricht der Beniner Börje 6oml4. Deeember 1888. 10030 ein Junger Kaufmann sucht Df f 1 Zrtnitnl. -___ ___ri 10027 Redattio» A. Scheyda. 217.80 4110 84 50 184.75 159.10 105 50 86.10 95.10 97.80 86.10 61.20 82.10 8900 210.25 80.87 173 00 20.28—20.38 4.16.-450 Oefterr. Credttactte: ^efterr. tztaaksbahn betten 1880 4% Rusten Oblta. Darmstädter Bankactien DiSconto-Eom-Arüheile Lombarden Di« Heinzelmännchen. Eine Weihnächte- und Kinder-Komödie Das Glaser- und Ein- rahmegeschäft von Hirz, Scltersweg empfiehlt zu Weihnachten seine große Auswahl in Rahmen, fertigen Spiegeln und Spiegelgläsern. Das Einrahmen von Bildern wird fein und staubdicht ausgeführt, sowie alle Reparaturen pünktlich besofqt. 10032 DO. 108.10 102.90 107.95 103.50 84.70 68.90 Ueberraschend «roße Auswahl in Blüthen- und Blattpflanzen, Blumenkörbchen, Kränzen u. s. w. j 100291 Tüchtiges Dienstmädchen, ( welches selbstständig tofyn kann, gegen - hohen Lohn gesucht oon 0 S^'-?5nnrmi6IitkeSGrX Sb“' K *° b-s°rd.» die $*U 1 B«tlag«. Montag den 17. und Dienstag den 18. Decewber Nn». mittags von 2—6 Uhr, findet im Schullokal am Asterweg eine ' $ Ausstellung von Weihnachtsarbeiten : der Schülerinnen, sowie Ausstellung der stebüaelten Wäteb. fintt | «He Freunde der Anstalt freundlichst eingkladen werden. Coursbericht. von E. Wasserschieben, Bankgeschäft frankfurter Börse vom 14. Deeember 1888. Toilette-Abfall-Seife, ggj Glycerin -Transp. - Seife, per Pfund 70 Pfg. in vorzüglicher Qualität empfiehlt 10026 Georg Petri Wwe. Directe deutsche Postdampfschlffahrt von Hamburg nach Newyork jeden Mittwoch und Sonntag, von lävre nach Newyork Jeden Dienstag, von Stettin r ach iewyork alle 14 Tage, von Hamburg ach Westindien monatlich 4 mal, von Hamburg nach Mexico monatlich 1 mal. Die Post-Dampfschiffe der Gesellschaft bieten bei ausgezeichneter Verpflegung, vorzügliche Reisegelegenheit sowohl für Caliita- wie Zwischendecks-Passagiere. 5 Nähere Auskunft ertheilt [205 ! Der Generalagent: J. F. Hillebrand in Mainz, i “ Nidda. [206 ! Jobs. Walther in Stockheim. vtOpf1 Stern n-in Schotten. Th. Andreas in Bad-Nauheim. 20 Francs-Stücke 10. dy. j m Gesucht i 1 Zimmer mit Kabinet oder 2 Zimmer, - Nordend der Stadt bevorzugt. Offerten an die Exped. d. Dl. 4% Reichsanleihe 3Wo do. 4% Preuß. Consols 3V»o/g do. Hermietyungen. 9062 Eine Wohnung, vier Zimmer mit Zubehör, im Nebenbau zu oermiethen . Helm, Bismarckstraße, 990öJ Kleines Familienlogis zu ver- ________ Schützenstraße 19. 99J>2J Ludwig^platz 10 ist der britte etorf per sofort zu oermiethen. A. Petri. 5% Italiener Rente ult. 5°/< lö71/73er Russen 4% '880er do. Russische II. Orientanleihe 4% unif. Egypter 6°/o -onf. Mexikaner, große 4% Ungar. Goldrente 156.251 Bochumer Gußstahlactien , Frau Anna Röhrte, --------r----- ______________ verl. Asterweg 53 Tagesordnung: Christbescheerung, ! Neues Theater in Giessen. s Samstag den 15. Deeember: ! Exlra "Vorstellung für Kinder, j Der Schneider Fingerhut und 9$"^ „ Der Vorstand. ^er 1889 . LudwiiSStt' ä 16.13—16.17 I Engl. Souvereigns 16.11-1615 | Dollars in Gold Tendenz: matter. 9936] schone Parterrewohnung, vier Zimmer, Küche und Zubehör, Garten- antherl, per Januar oder später zu ver- - nuethen. Marburgersiraße 44. ' > ,9'>74 Ein kl. Logis mit Keller zu oer- ; vüethen. ______Neuenweg_40L > 9258] Schöne Wohnung, 3 Zimmer, Küche mit Speisek., geschlossenem Vorplatz ) und Zubehör, nebst Gartenantbeil. : ... Näheres Lahnstratze 11. j 9913 Der untere Stock meines Hauses, ; Ludwigstraße 45, ist vom 1 April k. I ' auf Wunsch mit Pferdestall und i Burschenzimmer, anderweit zu oermiethen. 4 Oberförster Bücking, Romrod. 0907 Der Vorstand. Ausländ. Laufbursche . Jahre) sofort gesucht. Nah. in der Exped. d. Bl. 10031 I ---- I* » upi f ** 4 -V, --- • ** | U Uyl i In meinem neuerbauten Hause mitte einTrhifn Al der Göthestraße ist der 1., 2 unb ft89n m8bIitfe0 ----- 2- Stock jii oermiethen, bis März oder April n. I. zu beziehen. Ph. «roeßer. Tendenz: behauptet. mutigen Nmnmer liegt rin Extrablatt der rländer Nachfolger in Frankfurt a. Mp 4% Ungar. Goldrente 41/66/o Oesterreich. Silberrente Disconto-Commandit-Anth. Darmstädter Bank-Act. Oesterreich. Credit e» von 45 an, Taschentücher, bunte Ecken von 10 an, Morgen-Haubeu „ 15 „ „ ®tn Posten echter Schweizer Stickereien zu jedem annehm, baren Preise. 9433 10 Loth rein wollene Strickgarne zu 25, 30, 35, 40 u. 60 rc. H, Rockwolle, pr. Pfd. 90 H, Weiten,von65 4 an, do Uhrfeder- „ „ 140 „ „ «??Enschurzen „ 30, „ Kinderlatzchen „ 10 Kinder-Kragen (6 Stück) " " ~ , von 35 an, Sopha-Schoner „ 8 ,/ „ HauSsegen 18 Uhr-Pantoffel 8 Musterfett.Pantoffel „ 55 „ „ Sopha-Kiffen „ 120 „ 12 Stück Krausen " 20 „ Ball-Handschuhe(6-8Kpflge^) Damen-Jacken von 65 an Herren „ „ 65 „ „ Dawen-Unterhosen 65 „ „ Herren- „ „ 65 „ „ Vicogne-Kinderkleidchen von 50 H an, Vicogne- Kinderhöschen mit Leib und Aermel von 45 an. Trieot-Kleidchen „ 1,75 4 an, Gestrickte wollene Kinder-Kleidchen mit Aermel von 90 H an, Wollene Kinder - Kleidchen (Handarbeit) von Jt 2,00 an, Wollene Kinder-Hauben von 80 H an Gestrickte wollene Damen-Röcke von JL 1,10 an, Gestrickte wollene MannS- Socken von 35 an. Beilage zu Dir. 294 bes „Achmer Anzeiger". °L L*~"— 2 11 ' ~ - J - LJ । 11 Hl ■ 11 M._MU I. . m.'!! !.'.. ■■■-■' I 1 ÜMPWIHIW uuw iil'l' ■ II ■■ Allgemeiner Anzeiger. MNM: Sessel, Blnmeeüsdie elc von Mk. 2.80 an bei 9488 Th. Bruck, i«. Bekanntmachung. ES wird hierdurch zur öffentlichen Kennt- «iß gebracht, daß bei der Spar- und Leihkaffe Vietze« in den Monaten De- ermber 1. I und Januar k. I. folgende Geschäftslage festgesetzt worden sind: SamStag den 15. December 1888, Montag * 17. „ Dienstag „ 18. „ Mittwoch „ 19. r Donnerstag „ 20. , Samstag „ 22. „ Montag „ 24. „ Freitag „ 28. , Samstag „ 29. „ Montag „ 31. „ Mittwoch , 2. Januar 1889, Donnerstag „ 3. „ Samstag „ 5. * Dienstag , 8. „ Mittwoch „ 9 „ Donnerstag „ 10. „ Samstag „ 12. M Die Beischreibung bezw. Empfangnahme der Zinsen von Capitaleinlagen pro 1888 tann an diesen Tagen erfolgen, zu welchem Zwecke die Schuldscheine vorzulegen sind. Die Großh Bürgermeistereien des Spar- ikaffebezirks werden ersucht, vorstehende Vekanntmachung auf ortsübliche Weise zur Aenntniß der Ortseinwohner bringen zu kaffen. Gießen, den 26. November 1888. Der Rechner der Spar- u. Leihkaffe Gießen: Doering. Reinschmeckenden Kaffee, gebr. und roh in allen Preislagen; Mandeln, große süße, Wauaüffe, Weih» nacht-1 Eonfeet und Lichter, sowie sämmtliche Colonialwaareu. Außerdem Pfungstädter Bier, Wein, Medicinal - Tokayer empfiehlt 9623 II. Hansel, Afierweg 12 9639 Die noch vorräthigen Teppiche, TocoblLufer. Tischdecken, leinene Dodentücher, Gardinen- u. Rouleaux- Stoffe werden sehr billig verkauft bei D. Mühlhausen, Westanlage 15. Die Dampf-Kaffee-Brennerei von 7917 A. ZÖNTZ sei. Wwe. Hoflieferant Sr. Majestät des Deutschen Kaisers und Königs von Preussen, sowie mehrerer anderer fürstlicher Hofhaltungen. Bonn, Berlin, Antwerpen, empfiehlt ihre rühmlichst bekannten Spezialitäten: la. gebr. Java-Kaffee h JL 1.80 Ha. gebr. Java-Kaffee ä JL 1.70 Gut gebr. Haush.-Kaffee ä Jt 1.60. Niederlage in Giessen bei Herrn J. ML Schulhof. Sämmtliche Backliigrcdlcnzicn erhältlich bei August Holl II., 9729 Bahnhofstraße 53. Unsere bittet in der Brauerei abgezogenen Flaschen - Biere find alle sehr kräftig eingebraut, vollständig abgelagert und deßhalb außerordentlich haltbar, setzen nicht ab und werden nicht trüb auf Flaschen. Für je 3 Mk. liefern wir frei in’s Haus: 16 große oder 30 halbe Raschen Wiener Export. 14 „ „ 26 „ „ Böhmisch Exporti 14 „ „ 26 „ „ Franziskaner. 12 „ „ 24. „ „ Pilsener. " Gebr. Nöhrle, Gießen. empfiehlt äußerst billig 10013 Mäuaburg i als jede und Wettergasse Wettergasse 9840 empfiehlt billigst Heinrich Wallach. i ■ Drogenhandlung 2 | BlßC OttoSchaaf, Seltersweg 39. Grösstes Lager in 6091 k k o a ö W Ä §=3 Chriflbaumlichter und Lichterhalter A k 18 „ 25 „ 22 , 17 „ [9196 schweren und dauerhaften Arbeitsschuhen, langen und halblangen Knie-, Rohr- und Reitstiefeln, Holzschuhen und allen Sorten Filz-, Stroh- und I Einlegsohlen. , Billigste Preise. Reelle Betlenuno. Reparaturen stets schnell uni billigst. gelbe Victoria-Erbsen, (10 Pfd. für v* 1.30), gesch. Victoria Erbsen, (10 Pfd. für JL 1.60), Heller-Linsen, (10 Pfd. für JL 2.25), MittelLinsen, (10 Pfd. für 2.-), weitze kleine Bohnen, (10 Pfd. für Jt 1.50) offerirt Mäusbnrg und Neue Thüringer Hülsenfrüchte (gutkochend): ‘ * ---- ä Pfd. 15 H, HolzsmuiMeD empfehlen in reicher Auswahl [9428 Moritz Gregori & Sohn. Pferdedecken Miiller’s Kokosnussbutter garantlrt reines Natnrproduct das beste, billigste und gesundeste Speisefett, zu allen Zwecken in der Köche und den Bäckereien verwendbar; mcnatelange Haltbarkeit, hoher Fettgehalt und desshalb sparsamster Verbrauch, empfiehlt 9618 Emil Fischbach. Wilhelm Orbig, Marktplatz 7. Chriflbäume in allen Größen täglich zu haben bei 9941 Dienstmann Dietz auf dem Brand- Jtal. Haselnüsse, Wallnnffe, Tafelmandelv, Tafclrofinen, Tafelfeigen empfiehlt 9622 Emil Fischbach. 9836] Mein in Gießen, Garten- ftraße Nr. 38, gelegenes Wohnhaus nebst großem Garten beabsichtige ich zu verkaufen oder auf eine Reihe von Jahren zu verpachten. Herborn.J. C. Wey eil. Aeltestes n. grösstes Schuhgeschäft Giessens Julius Jülich empfiehlt sein Lager aller Sorten dauerhaft und elegant gearbeiteter Schnhwaaren als: Knopf-, Schnür-, Schaft- und Zngstiefel, Winterschuhe, Filzschuhe und -Stiefel, sowie Gummi- u. Tanzschuhe für Damen, Herren und Kinder von den gewöhnlichsten bis zu den hochfeinsten aus den besten und grössten Fabriken. Für Arbeiter n. I^andleute Fr. Seibel. Stuhlflechtrohr empfiehlt 0627 Louis Lony, Bahnhofstr. 27 E 'i Anker-Lebkuchen aus der Lebkuchen-Fabrik von jF* Ad. Richter 4* €)le.^ Kaiser!. Königl. Hoflieferanten, Nürnberg. Vorräthig in den bekannten Niederlagen ! TÖG 9736 ' Schneefänge, gnm von fcifett, verzinnte und ange- strichene, liefert und bringt an zu den billigsten Preisen 9844 Dachdeckermeister Peter Ruckstuhl, Neuenweg 38. Teppiche, Tischdecken etc. •T.Sfb" Th. Brück, Möbellager u. Ausstattungsgeschäft. entgegen. Preiscourant gratis. Bieler^ Kreuzplatz 6 Anfragen Seltersweg. Fritz Fiimm. Wgllthorstraßr. Alle Ingredienzien Mehl-Veiskauf I 9441 zur | FEINEN B&CKEREÜ Vorschuß Nr. 1 per Pfd. 16 9605 II. Fe Nassauer. Zu Weihnachten empfehle: 8 Damen-Confection aller Art 8 O zu billigsten Preisen. g Wilhelm Attig 9 Leltersweg 9 Preiscourant gratis. 9778 Zur gefälligen Nachricht, daß ich mein S- Elsoffer, Marktstrasse 27. <35*° überall 9837 Sch uh waar en-Handlung. Nedaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'scheu Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen, Billiger wie ir n empfiehlt SeUerswcg 11 verlegt habe. Zur freundlichen Besichtigung meines dort ausgestellten umfangreichen Kunstlagers erlaube ich ; 3fplitiacaffe ■ für Dampf^Leltiiiigen und ÄesseL Schutz gegen Wärmeoerlust. G «fr JsolLrruaffe für Kaltwasserfieh ungen. Schutz gegen Einfrieren. Sämmtliche Artikel sur Jeinbäckerei in nur besten Qualitäten und zu billigsten Preisen empfiehlt ~ LdL « Ltz) 3 ft« .a e - 3 Nauheimer Sui®. Bei dem unterzeichneten hiesigen Vertreter der Orostherzogl. Saline Bad - Nauheim sind deren Produetr, zwölf an der Zahl, in einer permanenten stufenweise Aufstellung einzusehen. Bestellungen nehme gerne 8200 Grosse Auswahl in Oamenkleiderstoffen, sowie E * ® X Xi' Bg V? r, e Feinstes Burk'sches Blüthenmehl per Pf°. sa 4 Feinster Kaiserauszug per Pfd. 20 Vorschuß Nr. 0 per Psd. is 4 empfiehlt, bekanntlich in nur besten Qualitäten, mil Fischbach. H. ZIMMER Krri-f, Ecke der Msusburg empfiehlt für Weihnachten sein grosses Lager in Gold- und Silborwaaren, Corallen und Granaten. Uhren in Gold und Silber, Standuhren und Regulatoren in stilvollen Gehäusen. • 974g )ung ab Lauterbach durch Spediteur Alexander Struth, und Bestellungen sind an das Bureau in Gießen zu richten. Julius Schulze, Kreuz, Ecke von Ssliexsweg, empfiehlt sein reich sortirtev Lager in 9816 fämmtlichen Wullwaaren, als. Caputzen, Umhängtüchern, Schulterkragen, Tricottaillen und Kleidchen, Hundschuhen, Schürzen, Unterröcken und Hosen, sowie Corsetten, Taschentüchern, «ragen,Manschetten, Shlipsen, Hosenträgern rc. zu ganz besonders bill. Preisen. ‘^«8iUUi^r Back- Drogenhandlung von Ingredienzien 50(16 Geschäft ist bis zu den Feiertagen auch Sonntag Nachmittags offen. 9511 mir ganz ergebens! einzuladen. [9189 Hochachtungsvoll M« Rullz, n Firma: Fehsenseld's Universitäts- Buchhandlung und Kunsthandlung. Pflasterfleinzurichter, Steint klopfer und Drucharbei^r. erhalten dauernde Beschäftigung. Näheres bei JL Nicket. Gießen, Licherstraße ö. 9948 X KaeseSguhr X 8471 Gewerkschaft Klaus (Grünberg) Giessen. J, Happel, Ueustadt 49 Rotdkraut, Wirsing und gelbe Kohlrabeu verkauft 9968 Friedrich Coat, Neustadt 10. 9973 Eine brillante Ulmer Dogge zu verkaufen. __Näheres in der Exped. d. Bl. 9919 Auf Weihnachten wird ein Knecht bei zwei Pferde gesucht. Näheres . Licherstraße 5. Gewaschene, melkte, _ Nuß-, Anthracil- und Kuustgefchäft Braunkohlen, Briquels j für die Zeit bis Neujahr nach und kleingemachles Hol? empfiehlt 9423 ' S 0 w 6# Angekleidete Puppen. Puppenköpfe aller Art. Alle Arten Selbst- u. Gesellschafts- Spiele nach Dr. Georgens Froebel. Dr. Richter’sche Holz- und Stein- Baukasten. LaternaMagicas, neueste Constr. Trommeln, Trompeten, Säbel, Gewehre etc. Grosse Weihnachts- Ausstellung in Kinderspiel- Waaren von J. H. Fuhr Sonnenstrasse SS Puppen-Zimmer, Möbel, Köchen- und Küchen-Einrichtungen, Läden, Festungen, Ställe, Theater. Schaukel- und Roll-Pferde, Puppen- Drück-Wagen, Massive Leiter- u. Kasten-Wagen etc. 9375 -onatRTteädnei ®nv Alle Grössen Gelenkpuppen.