Rr. 298 Freitag den 14. Decemder ^lMts- und Anzcigeblatt für den 1SLL Kreis Gießen. jvrrreaur Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. reiS vier^ljährltch 2 Mark 20 Pf. mit Brinaerlohn. >urch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 M Das Großherzogliche Steuer-CmmnWriäsMeßels au die Großherzoglichen Bürgermeistereien deS Landbejirk». Wahrung der Besitzwechsel aus dem Jahre 1888 ersuchen wir Sie um baldige Einsendung der Ortseremvlare der BrandkataNer fnim-if WAo w etwa doch noch bis Jahresschluß mit Declarationen hierher gelangen oder dermalen sich hier befinden P «ranbratafi«, soweit solche 1888 Wahres abgebrannte oder niedergelegte und bis jetzt nicht wieder aufgebaute Gebäude, müßten, falls solche für noch Berücksichtigung finden sollen, vor Ende des Jahres anher vorgelegt werden. ™ x)te Brandkataster ersuchen wir Sie mit Gelegenheit hier abholen zu lassen. Gl eß en, am 12. December 1888 Puffert D„ @1.6«, d-, 11. 1888 Das Großherzogliche Kreisamt Gießen u,.b »«.».»,-«1-.»,,» d.« u-d bl, ln B,.„b.„w,„.,fc -- —-—_____________von Gagern. ®U6el«‘ln* b«6 l« Wl«"l »er P-pi°n>-,«b-ldin,»B,mI-,m-ll!«HG d-» g.m 3,«„tat ** 3“ “ 1889 »"**« I" ®"“<« Ä*R»lÄ (Siefeett, am 8. December 1888. Großherzogliches Kreisamt Gießen. -----------von Gagern. Politische Rundschau. Gießen, 13. December. Gegenüber den in deutschen wie ausländischen Blättern wiederholt aufgetauchten Angaben, wonach bei der jüngsten Unpäßlichkeit Kaiser Wilhelm- sich auch das alte Ohrenleiden des Monarchen bemerklich gemacht habe, versichert die „Nat.-Ztg.", gestützt auf Mittheilungen von berufener Sette, daß diese Gerüchte völlig unbegründet seien. Das Unwohlsein des Kaisers sei eine einfache Grippe gewesen, die lediglich Husten und Schnupfen hervorgerufen habe, während von einer Wiederholung oder gar Steigerung des einstigen Ohrenletdens keine Rede sein könne. Kaiser Wilhelm habe feit zwei Jahren, seitdem die Mittelohrentzündung geheilt sei, überhaupt keinerlei Beschwerden an dem angegriffen gewesenen Organe mehr gehabt. Gegenwärtig ist der hohe Herr von seiner Erkältung jedenfalls wieder vollständig hergestellt und beabsichtigt er, an einer der nächsten Hofjagden theilzunehmen.. Nachdem die Alter-- nnd JnvaliditütS-Bersicherrrrrg-vorlage im Reichstage am Montag an eine besondere Commission verwiesen worden ist, wird diese hochwichtige Materie dem Plenum für längere Zeit entrückt bleiben. Ja, es werden bereits Stimmen laut, welche es als unwahrscheinlich bezeichiten, daß die Alters- und Invalidenversicherung in der gegenwärtigen Session das Plenum des Reichstages überhaupt nochmals beschäftigen werde, da die vorMssichtliche vollständige Umarbeitung des Entwurfes die Commission monatelang bescyaftigen werde. Nach Lage der Ler- hältnisse ist diese Voraussage nicht gerade von der Hand zu weisen, um so mehr muß gewünscht werden, daß die Commission nach Beendigung ihrer mühevollen Thätigkeit zu einem positiven Ergebnisse gelangt, welches dann hoffentlich dem Reichstage gleich zu Beginn der nächsten Session unterbreitet werden kann. In der Dienstagssitzung der Budgetcommission des Reichstages kam es gelegentlich der Mehrforderung für einen Vicekonsul in Sansibar zu einer ausgedehnten Erörterung der colonialpolitischen Angelegenheiten mit besonderer Berücksichtigung der ostafrtkantschen Frage. Staatssecretär Graf Herbert Bismarck machte hierbei Itamens der Reichsregierung Mttthetlungen, über welche die Commission Amtsverschwiegenheit beschloß, trotzdem verlautet bereits, daß in Folge dieser Erklärungen des Graffn Bismarck die deutsch-ostafrikanische Gesellschaft auf keinerlei Retchshilfe zu rechnen habe. Eine Vorlage über die ostafrtkantschen Angelegenheiten soll dem Reichstage erst nach Neujahr zugehen. Dagegen ist an diesem Freitag im Reichstage die Debatte über das Weißbuch hinsichtlich der ostafrtkantschen Vorgänge und in Verbindung hiermit die Dtscussion über den Centrumsantrag in Sachen der Sclaoereifrage zu erwarten und sieht man da sehr interessanten Erörterungen über den Stand der gesammten deutschen Eolonisationsbestrebungen entgegen. Im (Kanton Zürich hat das Ergebntß der am vorigen Sonntag vollzogenen Volksabstimmung über das neue Schulgesetz große Erregung hervorgerufen. Das Gesetz wollte namentlich die Zahl der Schuljahre von sechs auf acht erhöhen, dagegen d'ie Unentgeltlichkeit der Lehrmittel einführen und hatte es sich seitens der Presse unbedingter Billigkeit zu erfahren, ebensowenig war von den politischen Parteien des Cantons Widerspruch gegen das ganz im Geiste der Aufklärung gehaltene Gesetz erhoben worden. Um so überraschender wirkt daher dessen Ablehnung bei der Volksabstimmung, obwohl die Mehrheit nur 433 Stimmen betrug, während die Unentgeltlichkeit der Lehrmittel sogar mit einer Mehrheit von über 11,000 Stimmen abgelehnt wurde und es ist daher begreiflich, daß dieses unerwartete Absttmmungsresultat das politische Tagesgespräch im Eanton Zürich bildet. Der französische „Bürger-Kriegsminister", Herr de Freycinet, kann sich eines । großen parlamentarischen Erfolges erfreuen. In einer einzigen Sitzung, am Dienstag, I nahm die Deputirtenkammer das außerordentliche Kriegsbudget für 1889, 138 Millionen • j Francs betragend, mit 345 gegen 9 Stimmen unverkürzt an. Nur erklärte der monarchistische Abgeordnete Lamarzelle, die Rechte stimme nicht aus Vertrauen zum j Ministerium Floquet, sondern lediglich im Interesse der Landesverthetdigung für die : außerordentlichen Credite, aber diese Erklärung ändert nichts an der bedeutsamen That- sache, daß Herrn Freycinet und somit dem französischen Gesammtcabinet das außerordentliche Militärbudget fast einstimmig und ohne sonderlichen Widerspruch bewilligt worden ist. Der in Spanien eingetretene theilweise Cabinetswechsel hat sich ohne die in diesem Lande bet Mtnisterwechfeln sonst üblichen politischen Erschütterungen vollzogen was für die zunehmende Festigung der Verhältnisse im „Lande der Kastanien" sprich/ Auch das neue spanische Ministerium steht unter der Präsidentschaft Sagasta's und hat Sagasta erklärt, daß das neue Cabinet entschlossen sei, die Militär- und die Wadl- reform durchzuführen. Während fo die politische Krisis jenseits der Pyrenäen überraschend schnell, vorübergegangen ist, steht Italien vor einer tnnerpoltttschen Krisis, zu deren Beseitigung es des ganzen energischen Characters des römischen Cabtnetschefs Crispt bedürfen wird. Wie bekannt, sind von der Finanzcommission der italienischen Deputirten- kammer die regierungsseitig vorgeschlagenen Steuererhöhungen, deren Erträgnisse zu militärischen Zwecken verwendet werden sollen, abgelehnt worden. Die Kammer selbst macht Miene, sich auf den Standpunkt ihrer Commission zu stellen und Herr Crtspi wird daher sein- ganze Rednergabe und seinen ganzen persönlichen Einflutz ausbleten müssen, um Italien vor der aus der Finanzfrage drohenden Krisis zu bewahren. Zu den Kämpfen zwischen den Deutschen und den aufständischen Arabern in Bagamoyo liegen jetzt auch von englischer Seite Berichte vor, welche die vollständige Nieoerlage der Insurgenten bestätigen. Dieselben wurden von den Deutschen, die durch ihre Marinetruppen kräftigste Unterstützung fanden, schließlich aus Bagamoyo hinausgeworfen und in das Innere zurückgetrieben, wobei sie ihre sämmtlichen Geschütze an die Deutschen verloren. Hoffentlich werden nun die ostafrikanischen Rebellen bald merken, daß die Deutschen nicht mit sich spaßen lassen! — Zur Blokade an der Sansibarküste wird jetzt gemeldet, daß auch ein türkisches Kriegsschiff an der Blokirung theilgenommen hat. Außerdem besagt eine fernere Depesche aus Sansibar, daß der Commandant des dort anwesenden italienischen Kriegsschiffes „Dogali" am 5. December eine Blokade-Erklärung im Auftrage seiner Regierung und im Namen des Sultans von Sansibar erließ. Seitdem hat die „Dogali" an der Ausübung der Blokade bereits actio Antheil genommen. Aeulschlaad. Darmstadt, 11. December. Nach leidlich verbrachter Nacht haben Seine Großh. Hoheit der Prinz Alexander den Tag zumeist schlummernd zugebracht. Die Herz- lhättgkeit ist nicht besser geworden. Puls matt. Dr. Küchler. Dr. Weil. Darmstadt, 12. December. Der Finanzausschuß der zweiten Kammer hält am Donnerstag den 20. December, Vormittags 9Vz und Nachmittags 3‘/2 Uhr, zwei gemeinschaftliche Sitzungen mit den Vertretern der Großh. Staatsregierung ab. Gegenstände der Berathung sind: 1) Anstellung eines zweiten Directors an der Straffammer zu Darmstadt; 2) Festsetzung der Mtethpreise der die Dienstaussicht führenden Amtsrichter; 3) Anstellung eines zweiten Fabrikinspectors; 4) Bewilligung von 1800 für einen weiteren Assistenten an der chirurgischen Klinik in Gießen; 5) Uebernahme des Gymnasiums zu Laubach zu Lasten der Staatskasse; 6) Abtretung der sogen. Deewiese an die Stadt Friedberg; 7) Uebertragung der für eine Finanzperiode zur laufenden Unterhaltung bewilligten Credite auf die folgende Finanzperiode; 8) der Bau von. Nebenbahnen im Großherzogthum. 13. Plenarsitzung. Am Bundesrathstische: Freiherr Lokales. von der Groß- .. , Merlin, 10 December. Der Ausschuß des Deutschen Kriegerbundes, der gestern hat beschlossen, als Aufstellungsort für das dem Kaiser Wilhelm I zu errichtende Denkmal den Kyffhäuscr zu erwählen. y 3 Deutscher Reichstag. (. Mittwoch, den 12. December 1888, 1 Uhr. Haus und Tribünen sind mäßig besetzt, v. Marschall, Lohmann. M iS*"' ÄTÄÄ'W gange in Madrid am 11. November anläßlich der Anwesend -Vbcf b? ?or= die Politik der Regierung. Siloela griff dabei befüa bie Ö9L ^wie über standen hätten, Ruhestörungen vorzubeugenSaaasta^rm^ nid)t vernicht gewaltsam die Anwrsenheit von etroa 20 000 Wprfnnpn b™ Regierung habe hindern können. Sobald s zu unaef/h^ ber Ankunft Canovas' fekt die nöthtgen Maßregeln xgAM^m HmUung« gekommen sei, habe der Präfabrik von^Doulton m^^Lm^im Londoner Stadtviertel Lambet? hbfc*9ro>6c Thonwaaren- fast ganz zerstört worden. ^nooner Dlavtorertel Lambeth durch eine Feuersbrunst fErbif»”«Ä^ro?Äsö S-i.-wird die Nachricht, der unbegründet bezeichnet. 8 n Jia,alte ,n Bukarest besuchen, als vollftänblz Anträge sind wtoujÄta,?"" ®£8£"ftanb b""«enb- be.de . , . Abg. Metzner (6tr.) begründet den Antrag. Die Kapltalwirtbschast ruinire das Sandwerk und di- G-sitzg-bung habe hierzu wescnllich deigetragen. Der a-ft-llt- Antrag bezweck- freilich auch keine Radikalkur, aber er sei immerhin eine BreiMe im Prineip der G-werbefr-.h-tt, er falle das Pfuscher,hum beseitigen D-r S-ndw " brauche den Beiahigungsnachwets zum Schutze gegen die Kapilalwtrthschaft. In Preußen di- Regierung die S°rd-rung des Antrages Im Prine,p anerkannt durch die Ein" fuhrung der Hufdeschlagsprufungen. Daß das Handwerk oom Freisinn nichts >u erwarten habe, sei bekannt. Für den Antrag zu stimmen ist eine nnHn,™ , 8ebau£rIi4 sei, daß der Reichskanzler nach seinen groben Erfolgen in der äußeren Abg. Rickert s "lgt Lachem" $°“ -°ns-rvati°-„ Standpunkt ausgibt und dem Q. . ^0-21 Jr m,a ,n n (conf«): Seine Freunde haben sich gedrungen aefüblt den Antrag w eder einzubringen, nachdem er in der letzten Session nicht zur Verabschiedung erfreulich sei die mit dem Centrum erreichte Einigung. Von den neu geschaffenen Jnnungsbesttmmungen sei bisher Seitens der zuständigen Verwaltunas" dehorden ein viel zu geringer Gebrauch gemacht worden und man dürfe sich nickt wundern, wenn in den Kreisen der Handwerker der Wunsch nack einpm Wpf-hcL 5nhUi?0§t9Imth ^^enn man sieht, wie einzelne Handwerker die Grenze der Fabrikanten überschritten haben, während andere in das Proletariat gedrängt werden abam5?,6rt^?Sr?ehen6“?eä Wttkung bei d-n Handw-rk-rn her°°rbrlngen"°w-nn b7r ^nnf*pbsLCrIarl' bal r?3 Handwerk dem Untergange geweiht sei. Dem einhelliaen Wunsche des Handwerkerstandes gegenüber sei auch die Haltung des (SpmprhPfnmmp?? Auck^bpi-"Äs^/^ ?zcher sich dem Befähigungsnachweise gegenüber ablehnend verhielt ™ Jnnungstages ist dem Befähigungsnachweis günstig. Ich hoffe' daß d°r Reichstag zu einer bem Hanbwerk günstigen En.schli-ßung kommen wl?d.^ ' Zehner ni«nh nn, #5 (n?tL) verwahrt sich gegen die Unterstellung des Abg. “ ^gner der vorliegenden Anträge Arbeiterfeinde seien. Gerad ° Cr rc}i-nb roarne er vor dem Anträge, der den Arbeitern statt g^rnh ^ch ln°Zuk7nskwl?b"d-7TüchLr-'d 6C^mPf‘ "Ur dl-m7b-rn?Arb-ttk°^" Lm rnacht-^hE fft'-°s n°ch°°eben"° “"sBeta s/d sich darin breit -'s 8W< M Sofft ber »nttaTwÄÄ* Ä”*"*“’“8"“ nÖU,l0£t bat auch ber Verebk^ÄSe "“f F" n% boffentl1* B--°-gung zu Gnbe g-h-nmüßie f b,£ Zu-°ngs Innung los, mit ber die ganze Jahre ?884 gefkllk"/kamals wurbk"beVRe^^£a"£^^, rocfcntHd> °°n dem im Gewerben, durch Die Leben und Sickerbpit ^ ^öuvgsnachweis nur verlangt von solchen der Ausübung desGewerbesD^en An rgo'^^ «^ährdet werden kann bei für die zweite Lesung einbringen " 0 1884 werden wir als Unterantrag wird die Debatte geschlossen. Referenten^die^yn^äö^empfo^ 1 conftaHrt de"?Retzow (cons.) als Schluß- missionsberathung nicht oorliegt und die VorlooP^- ba& cin Antrag auf Com- das Plenum gelangt 9 ° We 93011006 demnächst zur zweiten Berathung vor Schluß 4'^UHr.^ ba§ H°us-ID°nn-rS,ag 1 Uhr: G-n-ss-nschaflsg-s-tz. Gießen, 13. December. sDrittes ffnncrrt = verein§.] Tas Concert wurde mit einem Prä?udium ctcn^r $oncert5 Sebastian Bach eröffnet. Der Vortrag des fierrn d/r « ^?0e !“r- bic ^rpd von dem Urtheil eine ^eiftertetftunaÄUnem« nach überetnftimmen- Schöpfung von erhabener Schönheit und düsterer Vrack/"m ber ®roica> eine vorzüglicher Weise autzgeführt. ercr ^ratbt' rour^c vom Orchester in heilen zu zergUedern^ würd? hsi? zü^weit^siihren ^auck"^fällt" n fcincn ^inzel- solchen Werkes und seiner Darstellung nicht leickt di?y/^e-^ dem Beurtheilcr eines abwägende Worte zu kleiden, während das He?r'no^^»^^nnung für beides in kühl die empfangenen unvergeßlichen Eindrücke erztttert Erregung über tenbflen SWomente Deut'M in bte ' bU bcbeu’ dieses Themas geht mit dem beweg ter m sM*resigntr: Ton mild wehmüthigen über. So spiegelt sich im eiüen^Thp^b n LTP ®tid)crcn' des ganzen Satzes. Die Melodie ßhnrpS lJ"cn der romantische Grundzug hoch wie eigens für bie Wo, k mMu“ Drr?ef!irJ°8 ausgeschrieben, klingt °°n bem Unisono ber Sttrnmen^aorgettngen Ä “"l a Doß fte von bem Marschihema getragene Sah "S? !6ren 6&aratkr. Der über gewaltige Crescendi zur vollen ®rn6p>nlTCbJiaCbCn ^"düngen wiederholt und Mitte der langen Entwickeln» a und Jnhalt ausgerollt. Die ein. Der Achtelrhythmus der^Harfe und e.tnh°h ?m»"?° Kib nun geduldig" sie aus. Der Chor lauscht in rulhigen Harmonien ?er Violinen führt abschnittes dieses Satzes ist mit der "Ader des zweiten Haupt- Back die Bindewörter auszuzeichnen vsteat ™ f TcI?cr Sebastian bildet das Thema: „Die Erlöseien des ^e'rrn^m^bp^^0/P ^ra0er dieses Abschnittes unb gen Zion kommen mit Jauchzen k chluß 7.nb£;/7."°.'£!.'^und ,g-n Zion „Freude, ewige Freude wird über ihrem ? biIbcn die Worte: aus und trägt das Hauptwort von Acco?d^u Acco!b"'in V6, Vtriode holt mächtig Als die Spitze erreicht ist, lhun Modulation m b,I Melodie kühn ansteigend, das Beethoven zuweilen liebt Aus dem 6 kühnen Ruck, wie ruhigen unb zarten AuSbrück inne^r-f sL ta, rotebergegeben, prägt sich unauslöschlich ein 6 " ° ®it,e £tettc- vorzüglich (0.mollf?es^U^'^tz/?^etbRh'pSÄt Ä* S 5auptabtonitt etwas Unsicheres, die Melodie in ihrem iäbpn r Vertheilung der Accente stätes Element. Unb wenn^ be! 8bor bi äuf-'“»^b0rben .in un- £7 «sä-ää-s ÄÄ N ik\ine6eSettbnnfl®H,C6‘ ^Enbe^G-baK: Stimmung schwingt sich aus und ergreift von dp»0ein. T>,k X”S*8.TuStiV^ ni“ scheint. Da verkünbet ber So odariton in Kn g. "Suchens" zu veranschaulichen lich burch bie Figuren ber »läfer “eibtÄs t ? "^££ ^ataikr narnent- Sier kommt ber Abschnitt in welchem bas D^Ä'. S ^.nber ber Auserstehung. Tobtenmesse aus einen Augenblick näher trit? D^ai^£"^£? berc aVen katholischen err^^^tenben^StbuDDen^^?'a®9rn fbt^ b'n*cr L-ughauskaserne Jeugen finb eben bie Zimmerl-ute bfschättia, 1er ^ufnabmc, «• 50 Kriegssahr- hergestellt werDen soll, nimmt so ifpmH* 0hL ?Cr 93 beä ^errn Pieper einzu- absanb. Di- iitelpartie uermoSk unTntMt£r8eo^n'tcn Roll- so gut es eben ging, Pathos In bie Rolle, bas unseres (SrmbkLs nt*»°i£ “m"/ rt 5rL. “ll« brachte ein bei ber Th-ubolinbl war bas am Matze b nn k??L?£?r 3»»^ Wespe" T«kegr«pyisch< Kepeschen. ttUgr. «srrespOn-rnz. Burezu. arztes unD Gmerala^es^auer ^atte^DU ^Musikkavelle^ Jubelfeier des £eib= Grenadier-Regiments bereitS früh ne Mor^enmusck do^^ ^ fcr Alexander-Garde- eln sehr huldvolles Handschreiben mit seinem b^6ebracht. Vom Kaiser war erschienen persönlich zur GratL Von 11 Uhr ab eine prachtvolle künstlerische Adresse mit ^0 onn w ° r- 5D]m Generalärzte, welche b2 Sanitätscorps überrei^Ä ium heften wtt prachtvoller Adresse. Major Reitbardt : milrtarärztlichen Gesellschaft SS;", f p"5“'‘Ä Jn°aiibtEs°mIag"e Onb£Säb(k %H.t(£')ninlffionJur Bvrberathung ber Alters- unb mann (conferoatto), gfürft ß“h ib8f ±' R'ankustel, Salbern, Delius Habn Lb L"b.£'^L'^ e,”M- Biehl Span^ At Ä M- Rickert, Schmlbt fElberselbI (Fttlsinnl^ Ab-lmann (C-ntrum), Schrader mann, Niethammer Skgle, Kleine bQU’er' ®£bbatb- B-i-l, Struck^ äbTeb^lünbh^nbm^£^C'(r^^r:Un'^(’rrn^llt®"eat®ertrekr'b^ ^u'e bie Hanbelsverträge mit 7 Li:äj»Ä“??««“*'»- », SÄ Sternau schien nicht recht bei der Sache zu sein, sein Spiel war wenigstens kühl bis in's Herz hinein. Das Telephontren besorgte er sehr gut. Der treuherzige Ungar wurde von Herrn Kreitz in Spiel und Sprache meisterlich wiedergegeben. Urform^ war die Geschichte oom Bergstock. Ftt. Friedrichs spielte Die junge Sängerin tm Ganzen hübsch, die Palme des Abends gebührt jedoch Frl. Hellmuth, dessen Paula i Hartwig eine wirklich herzerquickende Leistung war. Die schon an sich tief ergreifende ■ Stelle, wie sie der Freundin ihren Begriff von einer „berühmten Frau" klar macht, ' wie die Erinnerung an ihr eigen Mut ter glück sie beschleicht, spielte sie, wir glauben ! nicht zu übertreiben, wenn wir sagen, erschütternd, aus uns wenigstens wirkte es so. I Die Regte besitzt einen uns unbegreiflichen Widerwillen gegen Elavterunterricht, ' der doch in der Regel nicht darin besieht, daß Meister und Schülerin sich eifrig lesend ' über ein. Rotenheft beugen. Für 6—8 pro Monat könnte die Dtreetion ein sehr i stattliches Instrument mtethen, gewänne so ein hübsches Versatzstück — wir meinen tm z technischen Sinn — und entginge der Nothwendtgkeit, die ohnedies schon schier unendliche Zahl E»erey'scher Composilionen noch um einige Dutzend Etüden für Zither zu vermehren. ■ Ueber den Ausfall der für heute angesetztenBenefizvorstellung desFrl. Müller können wir leider wegen deren Ausfall nicht berichten. Th. M—n. — sR eues Thea ter.^s Durch einen in letzter Stunde eingetretenen Krankheitsfall enies Mitgliedes mutzte die Mittwochsvoritellung plötzlich inhibtrt werden. Die betreffende Vorstellung „Der schwarze Schleier", Schauspiel in 4 Akten von Oscar Blumenthal, findet am Freitag den 14. December statt und zwar tm Abonnement. Wir verfehlen nicht an dieser Stelle nochmals auf dieses interessante Schauspiel des berühmten Dichters ganz besonders aufmerksam zu machen. Vermischtes. — Frankfurt a. M., 12. December. Schon vor einiger Zeit wurde mit- ' getheilt, dag augenblicklich hier mehrere Platzfragen Kopfzerbrechen verursachen, namentlich aber die, wohin man das Kaiser-Wilhelm-Denkmal stelle. In ein ganz neues Stadium ist diese Frage getreten durch eine im Ostend-Verein gegebene Anregung, das Denkmal an der Ecke der Reuen Zeil und Allerherligcnstratze zu errichten. Zu Gunsten dieses Platzes wurde der rege Verkehr, sowie die centrale Lage geltend gemacht. Die dort befindliche Löwenapotheke nebst den angrenzenden Häusern tollen angekaust und nicdergelegt werden. Ganz abgesehen von der Zweckmäßigkeit des Platzes, war man seither schon darum berechtigt, diese Idee zu verwerfen, weil sie mit beträchtlichen Geldopfern verbunden zu sein schien. GeändrN hat sich nun aber die Sache dadurch, datz eine Anzahl Bürger aus der Umgebung erwähnten Platzes namhafte Beiträge zum Ankauf der niederzulegenden Häuser gezeichnet haben. — Die Platzfrage in Betreff des Schützenbrunnens ist auch noch nicht gelöst. Frankfurt, 12. December. Die hiesige Section der Tabak-Berufsgenossenschaft hielt dieser Tage mit Zuziehung der Arbeiteroertreter ihres Bezirkes (Aachen, Bingen, Coblenz, Gietzen, Hanau, Offenbach, Eöln, Düsseldorf, Duisburg u. s. w.) eine gemeinsame Vorstandsitzung unter Vorsitz des Herrn Lucan-Oldenkott zum ' JLLIHIII uif—um ■—■in— iti i>iMinrri7nr-infTi»wiiriiiinTriTiM[TTr-_-n—_nrTTm-nTi7n-'---ijTn-i 71 «—a Allgemeiner der Berathung eines neuen Entwurfes für Unfallverhütungsvorschrlften. In mehrftundigrr Verbandlung wurde über die einzelnen Punkte allseitig Etnverständniß erzielt; die endgültige Genehmigung zum Erlah der Vorschriften hat das Reichs- versicherungsamt zu erteilen. ($r. Z.) w o b.cm badischen. Ein unternehmendes Schneiderletn ist der ledige ,^7?renbieth aus Obermünsterthal. Kaum aus dem Zuchthause entlassen, in welches ihn ein schwerer Kirchendtebstahl gebracht hatte, trat er in einer selbstangefer- ttgten Kutte als Kapuziner öffentlich auf und hielt in der Gemeinde H. (Amt F.) unter nroßeni Zudrang der Bevölkerung mehrere Maiandachten nut Predigt ab. Sobald er fid) als falschen Propheten entlarvt sah, schüttelte er den Staub von seinen Füßen, um — o,Ierusalem zu pilgern. In Oesterreich reifte er unangefochten unter dem Feodor Therbacken, Priester und Professor der Theologie zu Salzburg, bc= fdjwtnDelte aller Orten die Geistlichkeit und verschwand jeweils aus den Gasthöfen mit i? nn s Garten in der Garderobe stehen i geblieben. Abzuholen bei — L. Bender, Marktstraste 2 H. I Erster miisikalisdier Abend I Freitag den 14. December 1888, Abends 8 Uhr nräcis 8 — —- nin d®r Krossen AuIa der Universität. nni2 3» Die Karten werden nicht ins Haus aphracM c a | müssen bei Herrn Cha liier abgeholt werden. gebrachl’ andern R de« Fruüffütter Hypotheken-Kredit-Ver- «n nehme Anträge zu 8t Zinsfüße unter. günstigsten Bedingungen entgegen. ...» jup punUopj pun wipng $»p »q,3N3nu „ ,,dssdo *$ne utauosu.an uam» 2uu7«ü empfiehlt 10007 aus der Fabrik Kramer L Co. in Cöln: Arrac- und Rumpunsch, Portwein- und Burgunder- \ Punsch, Orangen- u. AnanaSpunsch , in ,/1 und V2 Flaschen, sowie ächten schwedischen Punsch. - $M «• „ .isvsss------- heutige Nummer .«ttzct-t 1 Statt mt» 1 Btilao». + Jaqultts"? sch'reichhaltiger Än><'atttmäntel' Räder, 7986 Eingang von Neuhette». ^6 Meyerhofi L Qoslar, 9 Mchenplah 9 157 20 I W"k^§'^baHn-Actien nrn'r Lombard. Eisenbahn- 253.50 | Galizische do. Apfelbaum- und Birn-! bäum - Stämme k°ust stets 9872 » k --Andrea« Kater. ^dattion A. Scheydo. 1610 in I Souvereigns ib.10-lb.13 I Dollars in Gold Tendenz: steigend. Cafe-Res(aurant zum Stern. hat, daß der ..Stern“ als^Wirchschast^i Verbreitung gefunden Publikum höflichst mit, daß der ,.Stern‘‘ ato rv»r cinem geehrten ^uerhm pon mir stet« weiter geführt roi” und w?fe"JRc*,nur,mt kunst mit vorzüglichen Speisen und Getränken 5 ro,e bisher in Zu. bestens empfohlen betränken, sowie reeller guter Bedienung Hochachtungsvoll JE. Denker, ‘n 9 T a 1; i> n 8'Ä'm. K„“ f™» »- 4». nm SBißfedf, den 12. December 1888. 10001 Dte qx. m .. „ t Phuipp Schäfer und Familie Dre Beerdigung findet Freitag den 14. Decbr., Nachm. 2 Uhr, statt. Frei, --- in Giessen. Ne nF 8 e° 14 De°ember: p Nea! »er schwane ^Meie;.0020 Gerbar‘dvOnaB4Cgen Juatizrath Rupertus t S*ernaa/ ftÄ M::-8- j-äX'***” Än°ers- Nanö’v h™™6^ J Vi"° K«rl Heot,chel. Eine Dame m ' en ^a Egker, Jenny Friedrichs. os Emdes liebstes Spiel tuka, !»,«,, IHrljter ~ 41 wStQ mit An>r" 3r^ trCh! ^Oetbcnfranko 4^ ' ü'chtirl Cii„ Hedekfarii i ri. Sonntag den 16. December, Nachmittag» 4 Uhr ” M?Ufc (Schillerstraße) stattfinden wird, freundlichst ein m 4; ^»b)lllNg der Gaben kann jedoch schon an demselbi'n 1 ■ Nachmittags 2 Uhr an in genanntem Locale in Augenschein aenomm??096 b°°n I 2 Ä? mit bereit, über deren ' + sprechen hiermit ihren wärmsten Dank aus ° SamStag den 13. December: Generalversammlung. Tagesordnung: Christbescheerung, Kränzchen. 0907 Der Vorstand. (tlacii-llamlsclmhe - billigst, in großer Auswahl, sowie I eme Parthie zurückgesetzte dänische ■■ Handschuhe von 85 Pfg. an empfiehlt 10015 Ph. Schlatter» ; Cbri/lüe/djemmo für arme Jfinöer l wir freuen uns, hiermit öffentlich berichten zu können dak hÄ i umeregute Sache mit jedem Jahre reichlicher fließen. Viele füt und Wohltdät.c haben uns fehr^ anfebnUche BUiräoe^ und wir waren daher diesmal in der höchst erfreuten «aoe 8 ^77 a^"' Kindern eine Weihnachtsfreude bereiten zu können. 8 ' 177 armen Allen edlen Geberinnen und Gebern sprechen mir für m» U'd ÄÄ i Estafieri w ft t a 15 u SüdaknerikL 4°/o Reichsanleihe 3,/2®/n do. Schlußcourfe 1 Ubr 15 Min. 108.00 S°/o Italiener Rente ult. 95.20 97.80 86.10 61.30 8240 89.30 4% SBreug. Consols 107.80 in bo. 1()Q DA 4% Ungar. Goldrente 04'40 4*/5°/o Oesterreich. Silberrente 68.90 6°/< £l/73cr Russen 4% ; 880er do. Russische II. Orientanleihe «o/° anii" Aypter b l° -ons. Mexikaner, große Stücke ütifafle zu Ar. 293 Des „fließcner Anzeiger Vermischtes. äfi”ÄVX”ÄSS?h« SÄi^jg; ffähi BjääBSBS WZMZMLLLLL ,ft , lVertheUung der Jubtläumsgeschenke des Papstes.^ Im Vatikan »nh gf et0eix Immission gebildet worden mit der Aufgabe, bezüglich der Vertbeiluna bcr ^läßlich des Priester-Jubiläums Leo XIII. eingelaufenen Ge- nfrtr,^°5 ?0e U. cr[tattcn- Alle Gaben von künstlerischem Werth und namentlick finbcn mel^d^n §aup/crn gespendeten Gaben werden in einem neuen Museum Platz Efr 5k,wCa Jn ?eL sogenannten Landkarten-Gallerie zur Aufstellung gelangt Die U rneprheftimmLen Gkg-Nstände sollen unter" den Kttche?derAmm7en fäll ViÄ-E finh b run? ^^c b?art, daß auf jede Kathedralkirche ein Stück ent- etnu-la^ b Ä hunderttausend Ansuchen um Ueberlassung derartiger Gegenstände ÄÄÄ. Ul!0ea(5 et angestrengtester Arbeit konnte die Commission bisher nur die A^ion unter die Kirchen von Deutschland und Frankreich bewältigen Für pugandu Morgt Sn" di-R-p°rtltl°n durch di-Congregation der Pro- .77 t®1"6 ^^^sfrage.j Die Frage, ob ein Gastwirth berechtigt ist, einem k» nhft?r S8 Ahmenden Gaste die Verabreichung eines Glases Bier zu verweigern, ^A?b Verweigerung sich einer strafbaren Beleidigung schuldig macht ? J^0? ?ftCR die Berichte beschäftigt. Da die Frage vor Allem bie ©oft-- Snpr^dn?!1 rl^erC^r;Z bQt ^n Berliner Gastwirthsoerein sie auf die Tagesordnung ?pHrdir?Cr m^£n gesetzt und einen Referenten damit beauftragt, die zum in Än au3tra0aebra4ten Falle zusammenzustellen. Die Gerichlsurtheile zerfallen ib^r 4o^Uht>e 9lhfiAte h9r° gTf bestraft die Weigerung des Wirthes, wenn aus to-er Form dle Absicht der Belerdigung heroorgeht, die kleinere Zahl erblickt in der bPnACrdn8 ^CÖ anJld) fd)On cJne strafbare Beleidigung, wofern nicht der Gast durch sein Benehmen Anstoß erregt oder überhaupt als Skandalmacher bekannt ist. *bcr i?m?t.J,Uc^iner Wegerung vollkommen berechtigt, weil sie von den übrigen Gasten als Wohlthat empfunden wird. cym lDte österreichischen Verkehrs-Anstalten als Obstproducentcn.j den 1 r m?n?knCn u"d Schifffahrt war jüngst ein Nachweis über ^nhp^RA7b iS rPbft: Usnb Wtldbaum-Culturen der österreichischen Eisenbahnen zu w^aL1-?87 ^h^ten, aus welchem wir die folgenden Daten reproductren. Nach den ?ar der Stand dieser Culturen zu Ende 1887 der folgende, ^bstbäume 334 263 L>tück, Wildbäume und Wtldsträucher und zwar Einzelpflanzungen 2 998 325 Stück Reibenpflanzungen 5 043 213 Mettr, dann" geschloffene Pflanzungen 3 656 927 Quadratmeter — es sind somit sehr respeciable Ziffern und die —— wIIIJIUL imMii—,1 I _____ £ ä® b'ä tt.“"b’” «”n‘3»“« »ifÄW; ffi4i?Hbiibvuä!yr gtnrftpfipH Karoline Louise eine Kletnktnderbewabranstalt unter beson- L Borfteberin, welche allein von den Beitragen sämmtlicher Mitglieder der fürst- l chen Familie bis letzt erhalten wurde. Noch 1883 erhielt das ursprüngliche Gebäude wirksam ^Eckmäßlge Gestalt. An oberleitender Stelle ist nach 1851 Prinzessin Adolf Altgemeiner Anzeiger. XÄ L. Kattrein *«*4** . Niederlage ^empfiehlt' 9954 sämmtliche opttsche Arttkel. 9487 Julius Schulze, 9815] Kreuz, Ecke von Seltersweg. 9749 Ein gebrauchtes gut erhaltenes Tafelclavier ist preiswürdig abzugeben. Näheres in der Exped. d. Bl. der ächten Prof. Dr. Jäger 'scheu Norwalhemden, Hofen, Jacken für Damen, Herren und Kinder zu Original-Fabrikpreisen bet Die Beischreibung bezw. Empfangnahme der Zinsen von Capitaleinlagen pro 1888 ittnn an diesen Tagen erfolgen, zu welchem Zwecke die Schuldscheine vorzulegen sind. Die Großh Bürgermeistereien des Spar- kassebezirks werden ersucht, vorstehende Bekanntmachung auf ortsübliche Weise zur Kenntniß der Ortseinwohner bringen zu lassen. Gießen, den 26. November 1888. Der Rechner der Spar- u. Leihkasse Gießen: Doering. Aeikgeöotenes. Donnerstag Abend große Zufuhr Tücher, Haputzeu, Pellerinen, Tricottailleu, Röcke. woiB. Rinderkleider und Jäckchen, Strümpfe, Socken, Cor selten, Schürzen, Schieier u. s. w« Samstag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Montag Freitag Samstag Montag Mittwoch Donnerstag Samstag Dienstag Mittwoch Donnerstag Samstag Engros. Grosse Auswahl! Kn»f,os- Aparte Neuheiten. ei gr iß es Fabrikat. Repariren und Ueberziehen der Schirme wird in wenigen Stunden, mit größter Sorgfalt und billigst erledigt. Offerire: Zanella-Schirme von «AL 1.—, Gloriaschirme von «AL 2.50 und rein Seide von «AL. 7.50 an. 9431 M, Levi, Schirmfabrik, Seltersweg. Nebrich's Nachfolger Gebr. Schmidt 16 Neuenweg 16 empfehlen in reichhaltiger Auswahl Brillen, Pincene;, Lorgnetten, Theater- und Reise - Perspective, Barometer, Thermometer, Thermometrographen, Laterna magica, Stereoskope und Stereoskopbilder, Bergrößerungs > Apparate für Photographien, Daurpfmaschinchen, Brieswaagen, Reißzeuge sowie Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kennt- -niß gebracht, daß bei der Spar- und Leihkafse Gießen in den Monaten De- cember l. I. und Januar k. I. folgende Geschäftstage festgesetzt worden sind: den 15. December 1888, " 17. „ 18. M n 19. „ n 20. " 24; : | : * 29. „ rr 31. „ 2. Januar 1889, n 3. „ n 5. „ w 8- „ 9 „ io. „ 12. tollfiseie in bekannter prima frischer Qualität. | Emil Orhig, 9988 Bahnhofstraße 30. Neue Pugl. Mandeln per.Pfd. 90 bei 5 Pfo. 83 per Pfd. Neue Neap. Haselnusskerne per Pfd. 80 H, bei 5 Pfd. 75 per Pfd. sowie alle übrigen Ingredienzien zur seinen Bäckerei empfiehlt in besten Qualitäten zu billigsten Preisen 9598 Fr. Seibel^ Empfehle: eine der vorzüglichsten Antbraeit- kohlen, gewasch. Nußkohlen I u. II, Steinkohlen- BriquetS, welche ganz rein aufbrennen, Heffen- brücker Braunkohlen, Tannenholz im Meter und kleingemacht, BriguetS von der. Grube Friedrich von 30 Ctr. an zum Zechenpreis. Gg. Unverzagt» 9813 Kaplansgasse 5. Aechte Nürnberger Lebkuchen von H. Haeberlein in ;roßer Auswahl, sowie von den be- iebten Honigkuchen eigenen Gebäcks, weißes und Gewürz A-nis und verschiedenes bunteS Confeet empfiehlt 9916 Ang. Noll im Stern. ■ Marktstrasse 2. IVilh. Klee Marktstrasse 2. V" Weitet M__ a I-ger- 9939 Back Ingredienzien § Redaction: A. Sch er-da. V, Schul- und Schreibheft-Mäppchen, Schreibzeuge, Schreibmappen, Lampenschirme, Zugendschristen u. Märchenbücher, Bilderbogen, gemalt u. ungemalt, Modellir-Cartons, Laubsäge-Muster, Ankleide-Puppen, Etuis mit Blei- und Buntstiften, Bürstchen u. Taschen-Necessaire. Poesie-, Schreib- u.Mariren-Albums, Photographie-Albums, portemonnaie's und Cigarren-Ctuis, Feuerzeuge, Bifitkarten-Täschchen, Notizbücher und Brieftaschen, Photographie-Kahmen, Papeterien und Bilderbücher, Beisizeuge und Karbekaften, Jeder- und Zeichnen-Kästchen, Logis von 3—4 Zimmern Zu vermieden. Permischte Anzeigen. 9950 Ein Etüuhmaihevaefellt gesucht. Christian Kraft, Krofdorf. Verkaufsstelle« bei. i w Wallthorstraße 5 W. Schomber, Neuen Säue. «rofie Auswahl in Gesangbüchern mit feinen Einbänden, Met- und Briefpapieren mit Monogramms, Visitenkarten, Postpapieren und Couverts mit Kirma, u. f. w. Drogenhandlung von Otto Schaaf, 9951 Eine Parthie gut erhaltene j Dielen und Latten rc. zu verkaufen. ; Carl Sc Mi Irr» । Neuenweg. I find stets zu haben bei Schreiner Steller 9726 Schillerstraße 9. 9765] Ein nebst Zubehör Feinste gestoßene Raffinade per Pfd, 34 4, bei 10 spfb. 32 H per Pfd empfiehlt 9599 Fr. Seibel. Wieners Hausmacher- Eierfchnitt-Nudeln mit Kochrezepten für Gemüse und Suppen r Christbäume in allen Größen täglich zu haben bei 9911 Di-nstmann Dietz auf bemiSBrnnh Katzeustein. Mlhelmstraße 1. 9143] Ludwigstraße 5, im 2. Stock Logiz oon 5 Zimmern u. s. w, zu vermieden. __ L. Petri II. 7713] Wolfstraße 13 der untere Stockl 3 Zimmer mit Zubehör, auf sofort oder spater zu oermiethen. Näheres _______Leihgesternerweg 24. 7404] Ludwigsplatz 11? unterer Stock zu^vermrethen. Gg. Wortman«. Neuheit! Äusser der Coneurrenz 22 Meter Front, preiswürdig zu verkaufen. 9943 Heiur. Ientzen, Westanlage. ' w Seltersweg 39. Geschäft ist bis zu den Feiertagen auch Sonntag Nachmittags offen. 9511 Salz der Großherzogs. Saline Bad-Nauheim flgradirter Soole dargestellt ausae- uUTS ^ine Schärfe und Lei^t- loslichkeit Kochsalz, Viehsalz, Badesalz, EiSsalz, Mutterlauge, letztere in Salinenkannen, alles bester Qualität wie allgemein anerkannt, ist stets vorr'ätbia und zu den billigsten drei en zu belieben b ' H/rrn Kaufmann Carl Bieler fluf dem Kreuz in Gießen. Grossh. Salinen- und Bergamt Bad-Nauheim. RohrlWs, ^lum6stlische, ^chnitzwaaren, MiW- imö TrmmnMMe in großer Auswahl zu sehr billigen Preisen. v j 1 muijjyinnjiE 9™- CaH SWckrathy Möbelfabrik, 47 Asterweo 47. Anna Roth 30 Neuenweg 30 neben bem „Löwen erlaubt sich, ihr reichhaltiges Lager in Corsetteo- I speclalitfit in Erinnerung zu bringen. Taschentücher, Tischdecken, Thee- I «.decke. Artikel zum Besticken re. aus oer wodlrenomwirten Fabrik des Hrn. ! 21 uß. Will, Bielefeld - Gadderbaum, empfiehlt in schönster Auswahl bei billigen Preisen ! __eZZZ__D. «. । I schul- seme btaim.i »ö werden Freunde und Gönner des Vereins ergebens) eingeladen. • Der Vorstand M . ■ ■ * heile Ich gründl. Asthma™: Beschreibung dos Leiden« und Angabe, ob Füsse kalt, an P. Weidhaas, Dresden’^ Reissigerstrasse 42, I., gegenüber dem Kgl. Polizeibureau. Hemden, Unterjacken, . Unterhosen, Socken 'N Wolle und Baumwolle empf. billigst Aug. Haubach. , Ein Bauplatz Ja. Bettfeöernu. Daunen, Daechent u. Ieöerleinen ♦ empfiehlt äugerft billig [8769 \ iß Deeemk-^ r T,e.IQr^aU,‘ "ächsten Sonntag den verlängerter Afterweg 47. q flaa Drogenhandlung S I nöe OttoSchaaf, Selters weg 39. Mner empfehle. Wechsel, Speise-, Wein- und Adreßkarten-, Kechnungs- Kormulare, Spielkarten, Ballorden, sowie iChristbaum-Decoraljonen, Lametta, Lichihatter in verschiedenen Korten. £~| ; 9668 <4 Miilche jeder Art wird »bis zu meinem U Wegzüge fortwährend angefertigt. 9472 x Englische Anthracitkohlen x ■ 1 9MQ Altcestraße 19. ’ ------------------ Wallthorstraße 36. 9643] Logis zu oermiethen _________ Liebigftroße 35. ^4} Wohnungen von 4 und 5 Ziminem nebst Zubehör und Gartenantheil zu ver- ^^then.__Grünbergerstraße 29. 8164] Große Wohnung nebst Zubehör zu oermiethen.___________Aliceftraße 13. _p68 Der unterste Stock meines Hauses Schiffenbergerweg 14, neben Stein's Garten, 5 Zimmer nebst Zubehör ist zu oer* miethen. Ernst Moeser. ™40J r^lter-weg 24 ist der mittig gestehend aus 4 Zimmern und allem Zubehör, nebst Wasserleitung, anderweit zu oermiethen. ”8327] Möblirte Zimmer zu ver- miethen. Gartenstraße 29. 5707] Freundlich möbl. Zimmer sofort zu oermiethen: Llebigstraße 41, neben der Holzhandlung des Herrn S. Katzenstein y. Appel Wwe. 9-'521 Laven zu oermiethen bei Gg. Emil Möhl, Bahnhofstraße 44. Nürnberger Lebkuchen Sri?,*“' "" eee“ " 1™".6erg -FW«6>« ______4«ebrfi(!?r Adaaui im Bitter. ersuchen Sie gefälligst die vorzüglichen 9809 Java - Kaff^e’s Hb der Dampf-Kaffee-Brennerei M. Schuster, Bonn,