Ar. 58 Donnerstag den 8. März jggg Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Vnrearrr Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlob«. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher Hheil. Betreffend: Aenderungen der Wehrpflicht. Gießen, am 16. Februar 1888. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. beauftragen Sie nachstehende Bekanntmachung der Landwehr-Btzirks-Kommando's Gießen alsbald auf ortsübliche Weise zur öffentlichen Kenntnti Dr. Boekmann. Militair-Paß gelegentlich, jedoch spätestens bis zum 13. März 1888 an den zuständigen Bezirksfeldwebel zwecks Einhestens der neuen Be- stlmmungen für die Mannschaften des Beurlaubtenstandes persönlich abzugeben oder durch die Post zuzusenden. 3) Die Ersatz-Reservisten ersterClasse gehören fortan zu den Mannschaften des Beurlaubtenstandes. Dieselben werden hierdurch angewiesen, ihren Ersatz-Reserve-Paß beziehungsweise Ersatz-Reserve-Schein dem zuständigen Bezirksseld- webel gelegentlich, spätestens bis zum 13. März 1888 abzuliefern; für die abgegebenen Päffe beziehungsweise Scheine werden den Ersatz-Reservisten andere Militairpapiere (Ersatz-Referve-Päffej spätestens bis zur Frühjahrs-Controloersammlung dieses Jahres em- gehändigt werden. Es wird schon jetzt ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die Ersatz.Reservisten als Mannschaften des Beurlaubtenstandes fortan der Frühjahrs-Controlversamm- rung jeden Jahres beizuwohnen haben werden. Die bisher der Seewehr zweiter Klaffe angehörigen Mannschaften gehören fortan der Marine-Ersatz-Reserve an und unterliegen dieselben den vorstehenden Bestimmungen. 4) Sämmtliche Mannschaften des Beurlaubtenstander haben sich baldigst mit den „neuen Bestimmungen für dre Mannschaften des Beurlaubtenstandes" genau bekannt zu machen, damit Zuwiderhandlungen gegen dieselben thunlichst vermieden werden. 5) Angehörige der Ersatz-Reserve zweiter Klasse find nunmehr Angehörige des Landsturmes ersten Aufgebots und dienen die diesen Mannschaften seiner Zeit erchellten Ersatz-Reserve-Scheine zweiter Claffe denselben als Ausweis ihrer Zugehörigkeit zum Landsturm. 6) Auf Landsturmpflichtige finden bereits im Frieden nachstehende Bestimmungen Anwendung: s. Landsturmpflichtige, welche durch Consulats-Atteste nachweisen, daß sie in einem außereuropäischen Lande eine ihren Unterhalt sichernde Stellung als Kaufmann, Gewerbetreibender u. s. w. erworben haben, können für die Dauer ihres Aufenthalts außerhalb Europas von der Befolgung des Aufrufs entbunden werden. Bezügliche Gesuche sind an den Civil-Vorsitzenden derjenigen Ersatz-Commission zu richten, in deren Bezirk die Gesuchsteller nach abgeleisteter Dienstpflicht im Heere oder in der Flotte zum Landsturm entlassen beziehungsweise von vornherein (bisher der Ersatz-Reserve zwetter Claffe) dem Landsturm überwiesen sind. d. Der Uebertritt aus dem Landsturm ersten Aufgebots in den des zweiten Aufgebots erfolgt mit dem 31. März desjenigen Kalenderjahres, in welchem das 39. Lebensjahr vollendet wird. Die Landsturmpflicht im zweiten Aufgebot erlischt mit dem vollendeten 45. Lebensjahre, ohne daß es dazu einer besonderen Verfügung bedarf. 7) Es wird nochmals ausdrücklich hervorgehoben, daß vorstehende Bestimmungen auf die Mannschaften des Beurlaubtenstandes der Marine und Seewehr zweiter Claffe gleiche Anwendung finden. Casv ary, Oberstlieutenant und Commandeur des Landwehr-Bataillons-Bezirks Gießen. Bekanntmachung über das Gesetz, bttrcffmd Ariideruugeii der Wehrpflicht. Vom II. Februar 1888. Es lautet . LI« ...... . r> m. „ . S 1. Die Landwehr wird in zwei Aufgebote eingetheilt. § 2. Die Verpflichtung zum Dienst in der Landwehr ersten Aufgebots ist von -fünfjähriger Dauer. Der Eintritt in die Landwehr ersten Aufgebots erfolgt nach abgeleisteter Dienstpflicht im stehenden Heere..... S 3. Die Verpflichtung zum Dienst in der Landwehr zweiten Aufgebots dauert bis zum 31. März desjenigen Kalenderjahres, in welchem das 39. Lebensjahr vollendet wird. Der Eintritt in die Landwehr zweiten Aufgebots erfolgt; a. nach abgeleisteter Dienstpflicht m der Landwehr ersten Aufgebots; d. für Ersatz-Reservisten, welche geübt haben, nach abgeleisteter Ersatz- Reservepflicht...... S 11. Die der Ersatz-Reserve überwiesenen Personen gehören zu den Mannschaften des Beurlaubtenstandes und sind allen für die letzteren — insbesondere den für Reserve- und Landwehr — gültigen Bestimmungen unterworfen, insoweit nicht besondere Festsetzungen getroffen sind. § 19. Die bisherige Eintheilung in Ersatz-Reserve erster und zweiter Klaffe wird auf geh ob en. Sämmtliche bisher der zwetten Klaffe zu überweisenden Mannschaften sind fortan dem ersten Aufgebot des Landsturms zuzutheilen. Hierzu bemerkt das Bezirks-Kommando: 1) Die im Jahr 1850 und später geborenen Personen — Unter» officiere, Mannschaften und untere Militärbeamten — welche nach abgeleiteter gesetzlicher Dienstpflicht im stehenden Heere und in der Landwehr (Flotte und Seewehr) beziehungsweise als geübte Ersatz- Reservisten nach Ablauf der Ersatz-Reserve-Pflicht bereits zum Landstürme entlassen waren, werden hierdurch angewiesen, sich bis spätestens zum 13. März 1888 unter Vorlage ihrer Militärpapiere (Paß und Führungs-Attest) bei dem zuständigen Bezirksfeldwebel behufs erneuter Aufnahme in die Controle anzumelden. Für diejenigen Personen, welche sich außerhalb Deutschlands beziehungsweise auf Seereisen befinden, wird die Meldefrist bis zum 30. September 18 88, beziehungsweise wenn dieselben vor diesem Zeitpunkte nach Deutschland zurückkehren oder bei einem Seemannsamt des Inlandes abgemustert werden, bis 14 Tage nach erfolgter Rückkehr beziehungsweise Abmusterung verlängert. Im Unterlassungsfälle kommen die Strafbestimmungen des §. 67 des Reichs-Militair-Gesetzes zur Anwendung. Diejenigen zur Zeit des Inkrafttretens des Gesetzes bereits dem Landsturm angehörigen Personen, welche nicht unter vorstehende Bestimmungen fallen, treten je nach ihrem Lebensalter zum Landsturm ersten beziehungsweise zweiten Aufgebots über. Auf Offiziere, Sanitätsoffiziere und obere Mili- tairbeamten finden vorstehende Bestimmungen gleiche Anwendung; die bezüglichen Meldungen sind jedoch beim Bezirks-Commando birect anzubringen. 2) Alle gegenwärtig der Reserve und Landwehr angehörigen, 1 sowie alle zur Disposition der Truppentheile undder I Ersatz,Nebördon entlassenen Mannschaften haben ihren ' Deutschland. nn. Darmstadt, 6. März. sZweite Kammer der Stände.) Vor Eintritt in die Tagesordnung thetlt Ministerialpräsident Weber, Exc., dem Hause mit, daß eine Zusammenstellung der Projekte der Nebenbahnen angefertigt werde, deren erster halberßBogen den Mitgliedern der Kammer abschriftlich heute mitgetheilt werden solle. Das Haus tritt sodann zur Berathung des Kap. 107 des Budgets, Bewilligung der Gehalte der Steuer-Commissäre, und empfiehlt Ministerialpräsident Weber nochmals die Forderungen Großh. Regierung. Die Abgeordneten Heinzerltng und Lautz sprechen sich ebenso für die Regierungsforderung aus. Hiernach wird gefordert als pensionsfähige Besoldung in drei Klaffen, die Sätze von 4800, 4400 und 4000 JL je nach dem Dienstalter. Abg. Schröder spricht gegen eine weitere Erhöhung, da die Steuer-Commissäre schon an und für sich durch die Neben - Einnahmen besser gestellt sind als andere Beamten. Der Titel 4 wird sodann unter Ablehnung der Anträge Haas und Wolfskehl. mit allen gegen 13 Stimmen angenommen. Ebenso werden Tit. 5—28 nach der Regierungsfolderung genehmigt. Es folgt Kap. 108, Kosten des Katasters. UntverfitatS - Chronik. a-äjÄaeraneÄS&ärjWÄ'tfssssiTsj WJjÄÄKäS M " »" IW..«- Deutscher Reichstag. _ . . ,. , „,54- Sitzung Dom 6. Mär, 1888. . . mt-rnak°n°l-Vertrag zur U n t e r d r L ck u n g des Branntweinbandels 6ngcnommen°rb CC^ *Cm b°bn ®cc ®ttb bebatt£lo§ 'n erster und zweiter Lesung Ebenso werden die Freundschafts-, Handels- und Schifffahrlsoerträge mit Ecuador Quatemala uni> Honduras m erster und zweiter Bcrathung angenommen ' fr , Et/Ä b £ CI tC ®erat^un0 ber Allgemeinen Rechnung über den Etat Abg. vr Meyer-Halle beantragt, die Rechnung zur Vorberathuna an die Rechnungscommiision zu uberwersen, ohne daß deshalb diese Commission nernffiAM lein solle, ihre Arbeit noch vor Schluß der Session zu beenden verpflichtet h„r ® ohne weitere Discussion angenommen und sodann die Recknuna ver Kaste der Ober-Rechnungskammer sur 1885/86 Decharge ertheilt ecynung der Reichsausgaben und Einnahmen für 1886/87 wird nach den Anträgen der Rechnungscommisflon in zweiter Lesung erledigt om d-utsch-n Ichukg-bi^-m^ Gesetzes b-tr. ble R-chtsv-rhältniss- in den Eine Generaldiscussion findet nicht statt. Lokales. tonarliiuiW ^.roleraeänfle®9”feaX^ V^ U*?^oUrtn^bllma^ttönhe^^ä(t^^sblw nahmen 193 durchreisende^Handwettsge?^ ün^ Monat^?^^' <3* kosten - ÄÄ im V-\TÄ 128,04 * ^Regungs- Rach eingehender Debatte, an welcher die Abgeordneten Schröder Osann Hechler, Haas theilnehmen, werden die Anträge des Ausschusses, zu Tit 1 die Summe von 53M) zu bewilligen, ferner sich damit einverstanden zu erklären daü die Stelle des Vorstehers des bautechnischen Bureaus der Dtinisterialabtheiluna für Bauwesen ihrem Gehalte nach unter die Stellen der Kreisbaumeister eingereiht werde, E. daß künftig die Stellen der Krersbauamter und die Stelle des Vorstehers des technischen^Bureaus der Mtnisterlalabiheilung sur Bauwesen, zusammen 15 Stellen, ihrem Gehalte nach dotirt sind: ' 3 Stellen mit 3000 JL, 4 Stellen mit 3500 JL, 4 „ „ 4000 „4 4800 Wlii allen gegen 3 Stimmen angenommen. « . 3" Tit. 2 beantragt die^Mehrheit des Ausschusses den definitiv zu begebenden StarAfl nnn fmn "i cV b swlcUe kines Wasserbau-Jnspectors, sowie ein weiterer Betrag von 1000 JL, fofern biefc von einer oewährten Kraft von auswärts besetzt zu sow e ferner 3800 JL zu oerwilligen für den jedoch nicht definitiv zu ver- Arspectors^^" fur Dersehung der Dienste und Stellung eines zweiten Wasserbau- R Für die Regierungsforderung sprechen die Abgeordneten Heinzerling und »nttäg-n ed,affCr" ®ie Sammer be'chltetzt sadann den Ebenso sivden Tit. 3—15 Annahme nach den Anträgen des Ausschusses. Z^ olgt Kap 110, Centralbauwesen im Ressort des Ministeriums der Finanzen. Schluß der Sitzung a/,2 Uhr. — Morgen 9 Uhr Fortsetzung. ” 5 1ramm”“HSÖIne3ta”"™eIbetnn,a8 4 USr 30 ®inUte" batirtcS "le- q Der Großberzog von Hessen Prinz Wilhelm, Prinz Heinrich, die Prinzessinnen Louise und Margarethe machten gestern Rachmiltag auf dem „Barbartgo" einen Aus- äh0 Ä k? Tortola und kehrten erst Abends zurück. Professor Walbeyer traf Abends 8 Uhr von Berlin ein. Heute ist sonnenhelles, aber rauhes, kaltes Wetter. Atzten Tagen der Kronprinz stundenlang auf dem Balkon verweilte find daher heute die nach der Sudseite gelegenen Fenster des ersten Stockes der Villa Lirio sammtlich geschlossen, lieber das Befinden des hohen Kranken laufen forb roa^renb die rotberipredjenbfien Angaben um. Reben ben neuerbings günstigen Nach- ä^^?^^^^^!^b^uelle, welche hier ausgehängt sind, behaupten sich bie schlimmen r.c ^st nod) v^hr Glauben finben, weil sie angeblich von einer ärztlichen «ut°ritat stammen, welche mit ben behandelnben Aerzten enge Fühlung hat.' Fort- ^brend wirb von ernster Besorgniß einer Blutvergiftung und von antiseptischen Jn- -alationen gesprochen. Man versichert, alles sei zur Rückführung des Kronprinzen St ober werde bereit gemacht Prinz Wilhelm hätte, wie man behauptet, Die Auf- gabe, diese Matzregel Zu empfehlen unb zu erwirken. Anberseits verlautet wieder bestimmt, die kronpnnzliche Familie werde mindestens bis Anfang Mai bleiben ßu UnricbtiafeiT^nni^TMr0 ju b°bm sind, zahllos umlaufenden, die Ur^ bcr SUrn ragenden und doch sich erhaltenden Gerüchten gehört, datz Mackenzie sich nun auch pessimistisch äußere, daß er dem hohen Patienten mnrhpn^Pt619 3“nir ßebe. unb baB er vom Prinzen Wilhelm nicht empfangen worden sei. Hiesige Landsleute^ freuten sich zu sehen, daß Prinz Wilhelm in diesen ? re!?Jrube” ^or0engä^gen regelmäßig begleitete. Der Zulauf San Remo find noller^alsle " ®aMÖfe' namentlict> im Oft«, non England. 6. März. Der Deputirte für Cork, Gilhooly, ist wegen einer aufrührerischen Rede zu 2 Monaten Gesängniß ohne Zwangsarbeit verurtheilt worden. Derselbe legte sofort Berufung ein. heute veröffentlichte Blaubuch enthält zahlreiche Briefe Gorbon'r und ein Condolenzschreiben der Königin an die Schwester der General» vom r7' jne t 1885, roorin e8„^e,6t •' die Königin empfinde großen Kummer, daß die Versprechungen von Unterstützungen, welche fie so oft und so beständig Den- Mgen empfohlen, d e Kordon veranlaßt hättest, nach Khartum zu gehen, nicht nhWmn &en ’it» ?’e ®4mQI5> welche England durch dar grausame, obschon heroische Geschick Gordon'r zugesügt seien. Ataliea. 5-t3¥rj- D" Kronprinz verweilte im Lause der Tage, t c 4k e n 0k au* bcm Balkon. Der Husten hat nachgelassen. Allgemeinbefinden und Appetit find gut- 11 u Ulorwege». Christiania, 6. März. Der Ingenieur O. Jacobsen, sowie die Mit- worden b8i Sl°rt6 n9<' unb 2ieftoeI» ffnd zu Staatrräthen ernannt ®fro®en^Ip^^™n3Utob befinitt° Äfr«C't6‘n (3' Mecklenburg-Schwerin) beantragt die ».- b,i “■ «*'“■.« «w« * & n tnm>Cr (Soc.) befürwortet den Antrag Rickert. 1 äswäääS S„*'"SÄSSSTÄ unschuldig V-ruttbE«. btachtragselal, Ausschluß der Oeffenlllchkeil, Entschädigung Telegraphische Depesche«- öolff'ß telegr. <,^,ndenz«tbwraw« noch ÄJ5’B«B5S?»o?8oÄ’Sa iUr 64onun8 ,dner Gesundheit h-ut- -ichen DisLn'L^7S "-l«/rheb- rw-iler Abstimmung. Morgen um elf Uhr mird dl- BeraL » wÄÄSÄH.Krf!; ROT-- m ^d?8.°?ie ger" bringt folgendes Bullei,n aus San s » 1 6. Marz, Vormittags 11 Uhr. Gegenüber den in der Presse nerbrpiM™ ra. -2? oon M-'nungsD-rschi-d-nheiten unter den behandelnden Aer ken beä ftronpdmm er" k!°ren die Unterzeichneten, daß hinsichtlich der Beurtheilung der Natur der Kra,ckb-u eine solche unter ihnen nicht besteht. Ebenso roenia ift non ibnpn biP Krankheit fährltch-n Wendung des Leidens behauptet worden. Die einheitliche m?antwörllicke ’S," H SÄXÄSiftW» tue Kanülen liegen gut, die Lungen sind gesund Husten und rf geheilt, Mackenzie. Schrader. Krause. Hovell. Bergmann «rnmn»« sw»im 8"'" Vertheidigung des Landes. Brodrick bekämpft den Antrag Namens der Regiert geinte, die Untersuchung würde die Schwäche Englands der ganzen Welt blo^leaen Smith erklärte die Regierung sei bereit, eine Untersuchung darüber wie weit% Organisation des Heeres und der Flotte den nationalen Bedürfnissen ^ntforidit m ««f®oTn«X%«Wne 3,nlrQa $artdOt§ ni4t °nnehm-n.^ie DebaL^'ür'dc in Foi7Zi^r^^"a^?naLe^eSa L ^btlbem'" nUnmc6r mit Sra,iano und den gemäßigt LLra.en Än EabMe'! ^Konstantinopel. 6. März. IMeldung der Agence f,avas" 1 t,,, « « 2 nabm be,n russischen Antrag an, nach welchem die Morte'die Anwe^enbeU £*ä >« Wä'WäS: 2SS Der Ausschuß beantragt: L ®'rmÄn0?er- f™.ble,.50fVn be? Katastersgeforderten Gesammtsnmme v0",o^,000 JL einschließlich der von der Regierung geforderten Gebalts- erhohung des Dirigenten des Katasteramtes um 500 JL jedoch nur für den dermaligen Inhaber dieser Stelle, 2- ^/ Ermächtigung zu ertbeilen zur Anstellung eines Rev.-Geometers mit 2500 JL pensionsfähigen Bezügen. . o blbg. Schröder wünscht bei diesem Kapitel, daß die Anfertigung der Karten der Landesaufnahme im Lande statifinden möge unb nicht in Berlin, wie es bereits geplant sei. 1619 Ministerialprasibent Weber erklärt, biesen Wunsch in thunlichste Berücksichtiauna riehen zu^ wollen. Leiber könne bie Anfertigung nicht auf unserem Kataster stattfinden da dort die nothigen Arbeitskräfte nicht vorhanden seien. Das Kapitel wird sodann einstimmig genehmigt. Kap 109, Localbaubeamten. Zu Tit. 1 wird Seitens der Großh. Regierung eine neue Gehaltsregelung Vorschlägen. Hiergegen hat der Ausschuß nichts ein- ruwenden. Dagegen hält er dafür, daß mit Rücksicht auf die einzuführenden zwei Staffierbautnfpectoren eines der Kreisbauämter im Rheinbezirk wegfallen kann und die kreisbauamtlichen Geschäfte durch andere Eintheilung der Baubezirke entsprechend m »ertbeilen wären. 3 Vermischte-. △ Mainz, 6. März. Wie aus Darmstadt berichtet wird, wurde gestern früh im Waloe bei Griesheim von Arbeitern ein wohlgckleideter, sich in Besitz von Geld und Werthobjecten befindlicher junger Mann mit durchschossener Schläfe tobt aufgefunden. Der Lebensmüde stammt von hier und ist der nahezu 27 ^ahre alte Sohn des hiesigen Notars Dr. Jungk. Derselbe ist Gerichtsaccefsist und wollte sich dem gestern in Darmstadt begonnenen juristischen Staatsexamen unterziehen. Wie es scheint hat den jungen Mann, der Reserveoffizier und von sehr lebensfrohem Charakter war,' eine schwer sagbare Angst vor dem Examen zu dem Schritt getrieben Aus Rheinhessen, 6. Marz Eine am Sonntag in Bingen stattgehabte Versammlung der Branntwetnbrenneretbesitzer aus dem dortigen Kreise hat den einstimmigen Beschluß gefaßt, an das Großh. Finanzministerium eine Petition zu richten, daß Veranlassung genommen werde, die ungleichmäßige Besteuerung im Verhältniß zu den preußischen Branntweinbrennern zu beseitigen. In Folge einer anderen Eindellung der Kefielfullung lst die von den Hessischen Branntweinbrennern zu entrichtende Steuer genau ein Fünftel hoher als bei ihren benachbarten preußischen Eollegen, so daß Letuere naturgemäß leicht concurriren können. ,, Zern, 3. März. Von allen Seiten berichtet man heute über Verwüstungen, welche die Lawinen angerichtet haben. Seit Jahrzehnten war dies in so hohem Grad nicht der Fall. So telegraphirte man von Bligi In Ernen wurde durch eine Lawine ttne Stallung mit 10 Schafen fortgerissen und nur mit knapper Roth konnte sich der Diehhuter retten. Desgleichen wurde in der Nähe von Brig am Briger Berg eine Stallung mit Schafen gänzlich verschüttet. Berisal und das Schirmhaus auf der Höhe des "Slmplon stehen in großer Gefahr, mit ihren Bewohnern vernichtet zu werden. In Grengiolo wurden 11 Ställe mit Vieh, 2 Wohnhäuser mit ihren Bewohnern, Frauenspersonen das Leben verloren, in die Tiefe gerissen. Von mÄ“ " dem unteren Disperthal trafen noch gar keine Nachrichten ein weil aller Verkchr unterbrochen ist. Zwischen Naters und Mörell sind gewaltige Felsstücke tt/^^rsesturzt, roehfce den Verkehr gleichfalls unmöglich machen. Im Simplondorf liegt der Schnee 3 Meter hoch, in der Ebene von Ossola 2 Meter, bei Brig 40 Em., roeniper hoch im mittleren Eantonstheile. Vorgestern hat das Schneewetter aufgehört, aber der Barometer will noch immer nicht steigen. Auch am Mont-Eenis fanden große Lawinenstürze statt. Noch weitere Hiobsposten stehen in sicherer Aussicht. . Literarische-. ,, No" der Verlagshandlung I. I. Weber in Leipzig erhielten wir eine weitere (die 2.) Lieferung des 10. Bandes von .Meisterwerke der Holzschneide- s’T1 *„ "cX ,7?e?er'sche Verlag, schon allein durch Herausgabe der „Jllustrirten Zeitung rühmlichst bekannt, bietet in diesen Lieferungen für wenig Geld wahrhaft großartige Schöpfungen der Holzschneidekunst. Die Technik des Schnittes und Druckes ist eine ungemein vollkommene und befriedigt in gleichem Maße den Fachmann wie auch den kunstsinnigen Laien. Die Lieferungen des Werkes sind zu dem billigen Preis von je 1 JL durch jede Buchhandlung zu beziehen. Ganz seid, bedruckte Foulards Mk. 1.90 Äs? 2« aT »"U" einzelnen Roben Porto- und zollfrei in's Haus das Seidenfabrik-D^pöt O. Henneberg (K. u. K- Hoflief.) Zürich. Muster umgehend. Briefe kosten 20 H Porto. 1917 Im Humen des Großherpgs! In der Privatklagesache des Postschaffners Heinrich Volpert von Gießen, Privatklägers, gegen den Hausburschen Conrad Peil daselbst, Angeklagten, wegen Beleidigung, hat das Großherzogliche Schöffengericht zu Gießen in seiner Sitzung vom 3. Februar 1888, an welcher Theil genommen haben: 1. Amtsrichter Dr. Schäfer als Vorsitzender, 2. Georg Weller, Wirth in Wieseck, 2. Philipp Klein, Metzger in Allen- dors a. d. Lda. als Schöffen, Ger-Acc. Wolff als Gerichtsschreiber, für Recht erkannt: Der Angeklagte Conrad Peil wird des Vergehens der Beleidigung im Sinne der §§ 185, 200 St.G.B.'s für schuldig erkannt und in eine Geldstrafe von 15 Mark, im Uneinbringlichkeitssalle in eine Gefängnißstrafe von drei Tagen verurtheilt. Dem Privatkläger wird die Befugniß zugesprochen, den entscheidenden Theil des Urtheils innerhalb vier Wochen nach Zustellung einer Abschrift des Urtheils auf Kosten des Angeklagten einmal im „Gießener Anzeiger" zu veröffentlichen. Die Kosten, einschließlich der dem Privatkläger entstandenen nothwendigen Auslagen fallen dem Angeklagten zur Last. Zur Beglaubigung dieses Auszugs: Dr. Dittmar, 1925 Rechtsanwalt. Ieilgeöotenes. 1920 Eine doppelt wirkende Saug- und Druckpumpe (Carliforniapu-npe- mtt Schwungrad, 312 cm Cylinderweite, sowie em eisernes Reservoir, 2 Meter lang, 1.50 breit, 0,90 hoch, 2700 Ltr. haltend, ist billig abzugeben. ____Frankfurterstraße 6. Jfaldjenöier aus der Exportbier-Brauerri Pfungstadt: Kaiserbräu, per Flasche . . 25 Lagerbier, „ „ . . 20 „ frei ins Haus empfiehlt 1935 W. Hammel, 1931 Ein gebrauchtes Sopha und eine noch gut erhaltene Bettstelle m. Matratze aus Mangel an Raum billigst abmgeben. Näheres in der Erpedition d. Bl. 1932 § „Zur guten Stunde" Deutsches Berkagshaus. Emil Dominik, Jllustrirte deutsche Zeitschrift, bringt Romane und Novellen der besten und bedeutendsten Schriftsteller! Glänzende künstlerische Ausstattung! Preis pro -Quartal (13 Nummern) 2 Mk. 30 Pf. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen und Postanstalten (Zeitungsliste 6650) entgegen. Allgemeiner Anzeiger. Die verehrlichen Mitglieder der Mathildenstiftung werden zu der aus Mittwoch, den in. l. Mts., Vormittags 11 Uhr, auf dem Bureau des Unterzeichneten stattfindenden Hauptversammlung ganz ergebens! eingeladen. Tagesordnung: 1) Prüfung der Rechnung für 1887, 2) Feststellung des Voranschlags für 1888, 3) Ergänzungswahl des Vorstandes. Gießen, am 6. März 1888. Der Vorstand der Mathildenstiftung für Oberhessen. _______ Dr. Boekmann. Zu bevorstehender Iüison empfehle meine Sämereien in bekannter guter -Qualität zu billigsten Preisen. Jncöridj fleorg. Samenhandlung und Handelsgärtnerei, Selters wea. ♦ Günstige Gelegenheit für Brautleute! ♦ Grosser r Möbel- *'*** 12 MEDAILLE U V V V J ♦ Wx 1879 Ms » * ♦Ausverkauf o QflS* Wegen Aufgabe des Ladengeschäftes verkaufe o ♦ von heute ab meinen ganzen Lagerbestand in Kasten- und Polster- A ▲ möbeln, Spiegeln rc. rc. zu Einkaufspreisen. 1937 X ▲ Holzschnitzereien, Korbwaaren, Luxusgegenstände, Teppiche, Tisch. T J decken, Gardinenstoffe, Vorlagen rc. rc. unter Einkaufspreisen. ▼ t Carl Stuckrath ♦ ♦ Giessen ■••«»«»». ♦ ♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ !♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦♦ Die erwarteten Sendungen Rinderwagen sind in neuesten Mustern und großer Auswahl eingetroffen. Franz Senner. Mein Geschäftslokal ist Sonntag von 9—12 Uhr geöffnet. 1397 i V — Probenummern ==z— q liefern alle Buchhandlungen, sowie die Verlagshandlung O Berlin W. 10. r " Corsetten, Schürzen aller Art, weiß leinene Taschentücher, sowie Leinen. Battisttücher empfehlen billigst 1924 Gescliw» Heerz, Neuenweg 7. Das Sticken der Taschentücher wird rasch und billigst besorgt. ßeleuchtungsarti'iel: Benzin und Ligroine, Crystallöl, Spiritus, Nachtlichte und feinstes Oel hierzu, Stearinkerzen. Wachsstöcke, schwedische Zündhölzer rc. zu haben in der 1934 Drogenhandlung von Otto Schaaf, 5,u^w‘9 1939 Ein f. schwarzer Anzug und ein Hess. Uniformsmantel (neu, für Polizei) werden preisw. abgeg. Grünbergerftr. 24. 1942 Ein noch wenig gespieltes Tafel- Klavier aus der berühmten Fabrik von Carl Nevel zu Stuttgart ist billig zu verkaufen. Näheres in der Expedition d. Bl. Iliiiitomrls in allen Qualitäten mit Firmendruck empfiehlt zu billigen Preisen Briihl’sclie Druckerei. @eocfvä|tö£> xv&wc •von 3. C. Stömtj & Mannoven. JCTan&en&a3t>en-ci3üc&et. QxX'b- u. aß; Go-cKtanlleH Hassen, 3*100pecte cytaXv> und jtanco. eaiotet. / » \ n „ „ Knüppel, „ Wellen (dritter Durchforstung), Rmtr. Eichen-Scheit, Nähmaschinen, befled deutsches Fabrikat, liefert unter fünfjähriger Garantie, zu billigsten Preisen 182 Th. Rranefuss. Nähmaschinenhandluna, BahnhofSraße 44 Reparaturen aller Systeme werden schnell und billig besorgt. Kleinkinder - Bewähränstält^ . Von dieser Woche an werden die Beiträge für unsere Anstalt für das i. Bierteftahr d. I mit denen zugleich der Gesammt-Jahres-Beitrag gezahlt werden kann, erhoben werden. Mit der Erhebung der Beiträge ist unsere Anstalts-Dtenerm Elise Werner, sonst Niemand, beauftragt. Indem wir dies den Wohlthätern und Freunden der Anstalt mittheilen, ha» n0? an dieselben die herzliche Bitte, uns auch in diesem Jahre freundlichste Unterstützung gewähren zu wollen. Wir haben ständig für mehr als 200 Kinder in unserer Anstalt zu Mgen, und wir haben außerordentlicherweise infolge der in der Kleinkinder- ^^^bbrochenen Feuersbrunst zur Wiederherstellung des Dachstuhls etwa ioo Mark mehr aufzuwenden, als uns aus der Brandkasse an Entschädigung gezahlt werden konnte. Hierzu sind wir zumeist auf Liebesgaben angewiesen. Greßen, den 5. März 1888. Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt. Ur Naumann, Pfarrer. Brennholz. Buchen- und Tannenholz, in guter trockener Waare, per Meter und per Gentner, billigst bei ' 96 Andreas Euler, »* Sprirngheerd, verschied. Möbel, Betten, Küchenfchrank, wegzugshalber zu verkaufen. 1685 Näheres in der Expedition d- Bl. Hausbursche Z gesucht von Chr. Wallenfels."' 711 Der 2. Stock, bestehend in vier E Zubehör, zu oermiethen und im Wprfl benetzbar. —Näheres Licherftroße 5. 1^43 Eine Wohnung, bestehend aus 6 Zimmern mit allem Zubehör und Gar- tenantbeil zum 1. April an eine ruhige Familie zu oermiethen. Frau Körner lKörner's Garten). 1779] Logis zu oermiethen ' ~~ Frankfurterstroße 95. 1780 Auf der Pulvermühle schöne? freundliches Logis (mit Balkon) nebst Zubehör und Gartenantheil per Juni zu oermiethen. 1750 Ein Familienlvgis zu oermiethen. ________ __Asterweg 3. 1827 Geräumige Wohnung, 4 bis 5 geschlossener Vorplatz, schöne Küche mit Wasserleitung, per April zu oermiethen. Wtlh. Reiber, Seltersweg 38. 1849 Ein schönes Logis von 4 Zimmern nebst Garten, nahe am Bahnhof zu oerm Näheres Frankfurterftraße 49. 1850 Ein kleines Familienlögis zu ver- Uliethcn- Neuenweg 25. 1856 Mansardenwohnung zu oermiethen. _ Seltersweg 26. 1870] Westanlage 23: BelletageTfieben Zrmmer und Zubehör, per 1. Juli zu oermiethen. Aug. Montanas. 1860 Ein möbl. Zimmer zu oermiethen. ______Schillerstraße 27. 1859 Zwei schon möbl. Zimmer, eo. . getrennt, zu oermiethen. Reftauration Teutonia,^rünbergerstraße III. 1839 Ein möblirtes Zimmer zu ver- miethen. Grünbergerstr 14, Nebenhaus. 1838 Ein kl. möblirtes Zimmer zu oermiethen. Grünbergerstr.^IV. 1754 In der Süd-Anlage ist ein schön möbl. Zimmer mit Cabinet an einen ruhigen Herrn zu oermiethen. Wo? sagt die Expedition d. Bl. 1731 Zwei freund!, möblirte Zimmer zu oermiethen. Sonnenstraße 6. 1550 Ein freundlich möolirtes Zimmer zu oermiethen. Kinkel, Marktstraße 32. 824 Ein schön möblirtes Ziemer sofort zu oermiethen. Bahnbofstr 61 Hl. 1542 Ein möblirtes Zimmer (Garten- wobnung) billig zu oermiethen Näheres in der Exped. d. Bl. 1623] Gut möbl. Zimmer vermiethet ' Alb. Behrend, Marktstr. 32. Aerrnietyungen. 1714] Gartenstraße 13 ist der 1. und 3. Stock mit je 7 Zimmern u. Zubeh. — auch Pferdeftall — zu oermiethen- Näheres bei Architekt Stein. 1699 Ein Logis zu oermiethen! _______________ Kaplansgaffe 10. 1245 Zwei svamilien-Wohnungen mit allen Bequemlichkeiten und Wasserleitung, sowie eine Mansardenwohnung per 1. April zu Dermtetbfm. Friedrich Kühne senior, Walltborstroße. 1270 Eine sehr schöne Wohnung, sechs größere Zimmer mit allem Zubehör, ist vom 1. Juni ab mit oder ohne Lagerräume, in der Bahnhofstraße zu oermiethen Näheres in der Exped. d Bl. 1293 Der 2. Stock, neu hergerichtet unb mtt Wasserleitung versehen, zu »er- mrethen. JEhr. Wallenfels, Marktplatz 17. Bahnhofstraße 41 ist der II. Stock mit Wasserleitung und allen Bequemlichkeiten per 1. April zu vermietben. JnliuS HooS. 528 Ein, Wohnung, 6 Zimmer mit Zubehör und Stallung, sofort oder später zu oermiethen vis-ä-vis der neuen Kaserne. H. Eiertänzer, Grünbergerstsqße. r. zweite Stock meines Vorder- Hauses, 5 Zimmer und Küche mit Wafser- leltung und allen dazu gehörigen Bequemlichkeiten, ganz neu renovirt, ist sofort oder später zu vermietben Chr. PH. tz-uler, Ludwigsstraße 14. 548 Der dritte neu hergerichtete Stock meines Hauses ist zu vermietben. S. Heichelheim, Südanlaae 13. 653] Frankfurterstraße 36 ist der dritte Stock, bestehend aus 8 Zimmern mit Gartenantheil und allen Bequemlichkeiten pr. April a. er. an ruhige Familie zu vermietben. * u. s. w empfi-hlt lao Paar du^kin.Hofen und -Westen in schwarz und farbig zu ledem annehmbaren Gebote zu verkaufen bei. Louis Rothenberger. Neuenweg 22. 1888 Ein Haufen guter Strohmist zu verkaufen. Schottstraße 11. Die größte Auswahr i»7 CoiiflnnawleoslieleJ äs Julius Buch, Ecke der MLusouca. 1706 Ein kleine Familienwohm. 2—3 3tmmer, in der Räbe der Realschule,u mielben gesucht. Näh, in der gp. d. Bl. Einen Lehrling^^^"«: ?646IUn0 Kretzfchmar, Kürschners ___Seltersweg 41 g Damenklcidcr fertigt in und aufl-r dem Hause Frau Verlese, Caplansgaffe 21. Modes. »rhrmaxA Geschäft werden au? Autcr Familie gesucht. nimmt b,c Expedition d Bl. entgegen. 1869 Chocolade 1/sKilo zn länd. Fabrikaten mit M. 1. 60 vollständig, s c