Nr. 182 Dienstag den 7. August 1^8. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. vureaur Schulstraße 7. , Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. ' Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des MorrtagS< Sciffrennen. Start Nr. 2. Wetzlarer Rrrderclrrb. Boot: nicht genannt. C. Martell. Die diplomatische Auseinandersetzung zwischen Italien und Frankreich wegen der Massauah-Frage nimmt ihren Fortgang. Jetzt ist den Mächten die französische Antwort auf die jüngsten italienischen Noten zugegongen und wird in jener ausgeführt daß das ganze Verhalten der Italiener in Massauah bislang einer factischen Besitzergreifung des Gebiets durch Italien nicht gleich gekommen sei und daß deshalb auch dre Kapitulationen noch zu Recht bestanden hätten. Darüber, ob nun Frankreich nach der erfolgten officiösen Annexion des Massauah-Gebietes durch Italien sich zur Nachgiebigkeit in der Steuerfrage bereilfinden lassen werde, wie es inzwischen die griechische Regierung gethan hat, findet sich in der französischen Antwort noch keine Andeutung. Auch eine Unterredung zwischen dem französischen Geschäftsträger in Rom und dem Ministerpräsidenten Erispi ist ergebnislos verlaufen. Start Nr. 1. Gießener Ruder Gesellschaft. Boot: Namenlos. ,K. Krailing. , Rom, 5. August. Die „Agenzia Stefani" bestätigt, daß Italien das Protektorat über Zula übernommen hat und daß zum Zeichen dessen der italienische Ober- Kommandant in Massauah am vorigen Donnerstag in Zula die italienische Flagge habe hissen lassen. Die Bevölkerung von Zula habe seit zwei Jahren wiederholt und um das italienische Protektorat ersucht; der Naib habe Namens der ganzen Ib?Erung an einem «der letzten Tage das fragliche Gesuch in einem besonderen Schriftstück formulirt und dasselbe dem italienischen Ober-Kommandanten überreicht. Start Nr. 1. Gießener Ruder-Gesellschaft. Boot: Brittania. 1. Wm. Busch, 2. L. Keil, 3. A. Koenigs, Schlag: K. Krailing, Steuer: A. Balser. Politische Rundschau. Gießen, 6. August. Kaiser Wilhelm gönnt sich auch nach der Rückkehr von seiner anstrengenden nordischen Reise keine Erholungspause, sondern widmet sich fortgesetzt regster Arbeit. Täglich weiß der sogenannte Hofbericht von zahlreichen Vorträgen und Meldungen zu berichten, die der jugendliche Monarch entgegennimmt, während er zugleich für die gegenwärtigen Hebungen der Berliner Garnison ein besonderes Interesse bekundet. Dieselben werden unter persönlicher Leitung des Kaisers in dieser Woche einen größeren Umfang annehmen, während mit dem 15. August das große Exerciren der Berliner Truppen im Regiments- und Brigade-Verband beginnt. Es ist in letzter Zeit vielfach die Rede von einer Reife der Königin Victoria Von England nach Baden-Baden und einer Begegnung, welche sie daselbst mit Kaiser Wilhelm haben werde, die Rede gewesen. Das „Reuter'sche Bureau" in London erklärt sich jetzt zu der Mittheilung ermächtigt, daß das Gerücht von einer im Herbst bevorstehenden Reise der Königin Victoria nach Baden-Baden völlig unbegründet sei. lieber die norwegische Reise des sächsische« KänigSpaareS wird aus Khri- stiania berichtet, daß die Majestäten am Nachmittag des 2. August in Drontheim eintrafen und u. A. die großartige Ruine der gothischen Domkirche besichtigten. Von Drontheim aus sollte die Weiterreise nach dem Rordcap mittelst besonderen Dampfers erfolgen. Das seinerzeit so viel Staub aufwirbelnde Battenberg'sche Eheproject macht plötzlich wieder seinen Rundgangdurch die europäische Tagespresse. In der Pariser „Nouvelle Revue", deren Herausgeberin die bekannte Deutschenhasserin Madame Adam ist, wird der angeblich geheimgehaltene Bericht des Fürsten Bismarck an den Kaiser Friedrich veröffentlicht, den der Kanzler über das Heirathsproject der Prinzessin Victoria mit dem Prinzen Alexander von Battenberg erstattet haben soll. Dieser angebliche Bericht ist ein umfangreiches Schriftstück, in welchem der Reichskanzler nochmals die schon bekannten Gründe entwickelt, welche gegen die Verwirklichung des Projectes sprechen und in den politischen Rücksichtnahmen Deutschlands auf Rußland, speciell aber auf die persönlichen Gefühle des Klaren, gipfeln. Da das Schriftstück fast in jeder Zeile die Ehrlichkeit und die Ehrenhaftigkeit der deutschen Politik Rußland gegenüber anscheinend zum Ausdruck bringt, so könnte man sich wundern, daß seine „Veröffentlichung" gerade von französischer Sette erfolgt. Indessen enthält der „Bericht" doch verschiedene Stellen, wie denjenigen Passus, welcher erklärt, die letzten Lebensmonate Kaiser Wilhelms I. seien durch das tadelnswerthe persönliche Verhalten des Klaren getrübt worden, welche erneute Verstimmung in Petersburg gegen Deutschland Hervorrufen müßten — wenn . eben der „Bericht" e ch t wäre! Aber allem Anscheine nach hat man es in dem von | der „Nouoelle Revue" veröffentlichten Actenstücke nur mit einer Fälschung zu thun, i worauf schon die angedeuteten, mit undiplomatischer Rücksichtslosigkeit abgefaßten Stellen hindeuten. Vermuthlich soll die Fälschung den Zweck verfolgen, Rußland und Deutschland von Neuem mit einander zu verhetzen, natürlich zu Gunsten der Wiederaufwärmung des schemenhaften russisch-französischen „Allianzverhältnisses". Und durch solche lächerlichen Mittelchen glaubt man an der Seine, die Erfolge des Besuches Kaiser Wilhelms II. beim Ezaren illusorisch machen zu können?! Zehn Jahre sind nunmehr verflossen, daß der habsburgische Doppelaar seine Schwingen über Bosnien und die Herzegowina breitet und in der österreichischen Preise hat es denn auch nicht an Betrachtungen über die zehnjährige Herrschaft Oesierreich-UngarnS in den occupirten Provinzen gefehlt. Uebereinfhmmenb sind diese I Preßurtheile hierbei zu dem Schlüsse gelangt, daß das Kulturwerk Oesterreichs in seinen neuen Provinzen entschiedene Fortschritte gemacht habe und daß man gegenwärtig die I österreichische Herrschaft in Bosnien und der Herzegowina als befestigt und gesichert betrachten könne. Besonders rühmend wurde hierbei auch der Verdienste des Ministers für die occupirten Provinzen, Reichsfinanzministers v. Kallay, gedacht und auch an allerhöchster Stelle hat Baron Kallay ungeteiltes Lob für seine Verwaltung gefunden. Dasselbe ist in einem etwas verspäteten zur Veröffentlichung gelangten Handschreiben beS Kaisers Franz Josef an Kallay enthalten, in welchem der Kaiser unter Hinweis ! auf die Reiseberichte beS Kronprinzen Rudolf aus den occupirten Landestheilen seine lebhafte Genugtuung über die friedliche geistige' wie materielle Entwickelung jener Gebiete bekundet. Das Schreiben drückt sowohl Herrn o. Kallay als auch den mitwirkenden Eivil- und Militärbehörden den Dank des Kaisers aus und erwähnt schließlich auch der freundlichen Aufnahme des Kronprinzen durch die bosnische und herzegowinische | Bevölkerung. | Lokales. Gießen, 6. August. Die Nennung der Mannschaft und Startverloosung zu der. am nächsten Sonntag stattfindenden localen Regatta hat nach uns soeben gewordener M'.tthetlung folgendes Resultat ergeben: Viererrennen. Telegraphische Depeschen. Wolfs'S telegr. Correspondenz- Bureau. ... i Metz, 5. August. Bei der heutigen Wahl eines Mitgliedes zum Bezirkstage fur ™^anton Metz 3 wurde der Kandidat der Einheimischen, Lanique, mit 1079 von 2062 abgegebenen Stimmen gewählt. Der Kandidat der Altdeutschen, Eisenbahn- Betriebsdirektor Kecker, erhielt 947 Stimmen. rot Ar König von Serbien empfing heute Vormittag den Minister des Auswärtigen, Grafen Kalnoky, in anbertbalbftünbiger Audienz Im Laufe des Tages gab unter anderen auch der russische Botschafter, Fürst Lobanow, feine Karte in dem Absteigequartier des Königs ab. ™ ^August. Der Bober Hot in der vergangenen Nacht den höchsten Wasserstand mit 4 Meter Hohe erreicht und beginnt jetzt zu fallen. Gegenwärtiger ötano o,60 Meter. Paris , 5. August. Boulanger hat nunmehr seine Kandidatur für die im Departement Eharente-Jnserieure und im Departement der Somme erledigten Depu- tirtensitze bestimmt aufgestellt. Derselbe reift heute Abend nach Saintes, kehrt aber Dienstag hierher zurück, um die an ihn abgefanbten Delegirten der Somme zu empfangen. Start Nr. 2. Wetzlarer Ruderclub. Boot: Freda. 1- K. Martell, 2. H. Seibert, 3. Th. Bergmann, Schlag: H. Bicker, Steuer: I. Seibert. zu haben, denn der Gouverneur von Monastir erhielt von der Pforte Befehl die officiellen Beziehungen zum griechischen Consul wieder auszunehmen. Anderseits ist'au» der Gouverneur von Larissa (Griechenland) von seiner Regierung beauftragt worden seine abgebrochenen amtlichen Beziehungen zu dem dortigen türkischen Consul wieder aufzunehmen. Deutschland. Darmstadt, 4. August. lMilitärdienstnachrlchten.j v. Kunowski, Oberst, .beauftragt nut der Führung der 50. Infanterie-Brigade (2. Großh. Hessischen), unter I hJ.ne5?U!lö JUnm ®ommanbeur dieser Brigade, v. Kolomb, Oberst, Kommandeur b 25ffUriniUerir'arrybu (Großherzoglich Hessischen) — zu Generalmajors befördert. I 2 11 br St« iSaLh. k.» ... ^Mpfing am Samstag um Ades egyptiswen Khedioe im Beisein des türkischen Botschafters. Hieran schloß sich ein größeres Diner, woran der Hausminister die Minister Bronsart o. Schellendorf, v. Scholz, v. Lucius, Herrfurth, v Bötticher Graf Herbst B .smarck der Botschafter Graf Münster, die Generale v. Pape, v Alen theilnahrnen?' crfcn' foa,ic bcr Gmeralconful in Alexandrien, v. Brauer, ~ Wie verlautet, werde Se. Majestät der Kaiser vor den großen Manövern größere Kavalleriemassen sichren, die Garde - Kavallerie - Division und eine aus dm KavaHeriebr gaben des 3. Armeekorps mit Zuziehung zweier anderer Kavallerieregimmt^ (Mrtrh,mCrc0C tC Kavallerie-Division. Mil diesen Truppen und dem übrigen gestimmten ^führen$* e" Kriegsmanöver gegen einen marfirten Feind Berlin, 4. August. Der „Reichs-Anzeiger" erfährt, die französische Rolls verroaltung lajfe fortan nur Ursprungszeugnisse zu, wenn folche von einem französischen ZAul oder Konsularbeamten beglaubigt feien. Die Kertififate sind beim Eingang in Frankreich mit Stempeln zu 0.60, 1.20 und 2.40 Francs, je nach der Größe beS benufcten Formats zu versehen und ist für jebe einzelne Senbung ein befonbereS Kerti- M eArderlich Ursprungszeuanifse werden verlangt für Wein, Seide, Floretseibe Vieh, Olivenöl, Tafelobst, Emaille, Geflügel, Wildpret, frisches und gesalzenes ftleifd/ Butter, Strohhüte, flüchtige Oele und Essenzen. $ "Kölnische Zeitung" schreibt offieiös, das Actenftück der eoue sei apokryph, kein Satz stimme, die Einleitung betreffs der Rücksprache Bismarcks mit der Kaiserin widerspreche den Thatsachen. Richtig sei nur der On-?^e Gedankengang. Möglich sei, daß ein flüchtiger Einblick in das Actenftück habe. Die FalAer, welche Deutschland einen Hieb versetzen wollten, c e?T ^aen großen Dienst, denn heute bekämpfe Niemand mehr den Fürsten W.ener Kaisertochter mit einem unbedeutenden und unebenburtigen Prinzen mißbilligte. . Koblenz, 4 August Die mit der Feier des Geburtstags der Kaiserin Augusta in Verbindung gebrachten Gerüchte von hohen Besuchen, welche bieferbalb in Baden- wÄJh Ä werden entbehren schon insofern jeder Begründung, als die Kaiserin Augusta den 30. September in stiller Zurückgezogenheit zuzubringen und nicht, wie früher, in Baden-Baden zu verleben gedenkt. , >. ®,6tn6' 4- August. In Folge des anhaltenden heftigen Regens ist abermals Überschwemmung eing-tret-n; eine große Anzahl von Straßen steht unter Wasser -er Eiseribabndamm nach Gulbenboden ist gefährdet, di- Ernte ist theilweise vernichtet "vnigsberg, 4. August. Die königliche Bahnverwaltung macht bekannt, daß die Strecke Königsberg-Elbing in Folge Ueberschwemmung unterbrochen ist. — Das gestrige Unwetter hat die Getreideernte der hiesigen Umgegend fast vernichtet. Oesterreich. Prag, 4. August. Aus zahlreichen Orten treffen Berichte über die durch den anhaltenden Regen herbetgesuhrten Wasserschäden ein. Hier steigt das Wasser fortdauernd. Kuchelbad und Modran sind überschwemmt. Der langwierige türkisch.griechisch« Conflict wegen des griechischen Konsuls Panurias m Monastir gilt jetzt als definitiv bese.tigt. Der Consul war antitürkischer , naDE Umtriebe beschuldigt, doch scheint sich die Unwahrheit dieser Beschuldigung h-rausg-stellt dingend ui nnhpn. h?nn hpr (Äniinprnpnr nn» _____ v m , . „ P _ tnirh 3u bem Jöranbe in ber Naumann'schen Seifenfabrik wirb ber „Franks. Ztg. nritgetheilt, datz keineswegs fämmtliche umfangreiche Fabrik- gebaude, sondern nur ein Theil derselben in Asche aeleat wordens-tS K pabrifaiion von Haushaltungsseifen keine Unterbrechungen erleide S ach dieser Mst t^lungistauch das Gerücht daß 70 Arbeiter, meist Famüienvä,er, arbettslvs «ur?en Coinplolr eingeäschert. 3 W ^upffachlich den Pack- und Lagerraum, sowie das & la ?U0U« ptQä) zweitägiger Verhandlung hob gestern Abend der Kreisausschuß die von dem Kreisamt Mainz erlassene Verfügung auf, durch welche Uermischtes. Nidda, 4. August. Wie alljährlich, so wird auch in diesem Jahre gelegentlich s rm baiier< stattfindenden Herbstmarktes eine Verloosung von Vieh M flÄa nS hd,entroräwen abgehalten. Die Hauptgewinne bestehen in 10 Stück begonnen tem ajlavfte ""gekauft wird. Der Vertrieb der Loose hat bereits axxsäÄ'Ä. “ " w* *> «• r r. bieße«, 6. August. Um auch Nichtmitgliedern das Starten auf ihrem Sommer- ?Cn' e Rudergesellschaft ein Rennen in Grönländern für junge welche einem Ruderoereine nicht anaehören, vorgesehen und wird die Ans- ba ur"innen d mit ciner ntd)t vorgesehenen Hebung (Frcihochsprung) Itad^«ben ‘“A-. ,8ur ile vorgesehenen Uebungen war der nöthtge Raum nicht ni b,efe4,S8otslTn8 unb Abmrderung im Wettturnen traten II Turner mm,?,Ab 6m * Sm Ai“»” rum Wettturnen antraten und bis zum Schluß ? " " „ btach Schluß des Turnens begrüßte der Sprecher von Lauterbach, Herr I, "1' d'° .nwesen^n Gaste und schloß mit einem Gut Heil auf die deutsche Turnerschaft. Hierauf ergriff Herr Gauvertreter Demuth-Gießen das Wort, um im Gaues Hessen zu danken und die Wichtigkeit und Bedeutung ; bariÄn schloß mit einem Gut Heil auf Seine @S bÄXwÄ "i."Älg^roe,tnbcn bc0cif,er‘einf,,mmten- Das 2. Ä 20 Punk'-- ?°”r"b Denker, Lauterbach und W. Will, Wetzlar, 18 Punkte. Sch.ldwächP.e^HLk-rg°'7d.Ohm: 3' 6t£8fti£b' 3Be6U,r' ®0,,fr- £oaar,5i6P$unrte2IU8' to*tcbeIut6' L-utcrbach, W. Bamberger, Marburg, Frd. Pfaff, 6. Preis: & Frick, Lauterbach und L. Rohrbach, Lollar, 15 Punkte, H. Thöt, L°Ü',«b?ch.^PÜnkte ®8' 4’ar’- dutzboch, W. Haupt, Wetzlar und 8^ Anton Kreuder, Alsfeld und Carl Decker, Alsfeld, 11 Punkte. ?urncn^ co"ccrtlrtc bk altbewährte Stumpf'scbe Capelle auf dem Kr t Felsenkeller. Der Turnverein Lauterbach hatte die Vorbereitungen zu n@ÄUrn a“f ba§ vorzüglichste getroffen; hätte nur der Himmel mehr Ein- leyen gehabt und es wäre wohl Jeder vollauf befriedigt nach Hause gekommen Dem dnr@utC5eUa!UtCrba4 3Um @^Iu6 für fcinc wiederholt bethätigte Gastfreundschaft 6. August. Seit geraumer Zeit fallen Hoteliers, Gasthofsbesitzer zc unb gLrf?,UrnnPaa.rh',ba8 fi^6(aIb a-l8 Mann und Frau bezeichnet, bald für Benin.n iUM Opfer. So logirte sich das saubere Pärchen vor wenigen Tagen in Darmstadt in einem Hotel ein, ließ es sich gut schmecken und ver- duftete bann mit Zurücklassung der Zechschuld. Der glctche Fall hat sich in Ma'n daß man^s°bt?r flimmen ->ll- Anzeigen dffrin überein, Horn Burkbard demselben Gaunerpaar zu thun hat, das sich bald ^twa '^5-Itt^A r.p b ..^,^°^-nb-rg. Hauser genannt hat. Der „Ehemann" ist alt, mittelgroß, hat Schnurrbart und im Entstehen begriffenen V* ? e "?Hrau nach Umständen auch „Schwester") ist eiwa 25—30 Jahre alt, mittelgroß und trägt röthliches Kleid. Also Vorsicht! 1x5 9 finA nnT »ü'bamstag Nachmittag -/-SUHr wurde ausder Main-Weserbahn zwischen Butz- j <. । P von Waldshut, Kehl, ^Maxaubund Ift mfnrnfACt8 ®td0e,V gemeldet wird und der Wafferstand jetzt schon höher als u"^Uial ist, so steht unzweifelhaft eine Ueberfluthung der niederen Uferftrecfen w bi*trCb4CIt' ?^ökficht darauf, daß ein großer Theil der reiferen Feldfrüchte noch nicht eingeheimst ist, doppelt nachtheilig zu werden verspricht n . ” ^5-^rain des ehemaligen Bahnhofes hat die Ludwigsbahn jetzt gänzlich ilhpHnffpn @^tnInktDrU^cnl br c jc¥fn 6 Vauplätze einem Speculationsconsortiurn käuflich dne^a4tbau.embebt M aUm ®a™teTtain fchon 51 blugust. Das Betriebsergebniß der Hessischen Ludwigsbahn- Gesellschaft aus dem eben verflosienen Monat Juli gestaltet sich nach einer oberfläch- !./b^,'bufiellung in gleicher SBeiie günstig wie der vorhergegangene Monat. Während ,cm ?/rsonenverkehr vielleicht ein geringes Minus gegen den mnlt S ff QCk haben, übersteigt die Zahl der laufenden Güterwagen den Parallel- dis 80 000 ^ iubnmaUrknniaft8U ^°8£"' f°ba6 -'n-M-hreinnahm- von 70 000 ,, " k f u r t 5 August. Heute hat auf der Frankfurt-Eschersheimer Lokalbahn der regelmäßige Betrieb begonnen, nachdem die landespolizeiliche Genehmiguna ^im Dampfbetrieb ertheilt worden war. - Die Eröffnung des neuen C e n t r a h m bofes scheint ohne Sang und Klang zu erfolgen. Am 17. August 12 Uhr 5?in)r§ Wornen^nhkhtCn Westbahnhöfe einlaufen und am 18. August, von 0 8 regelmäßige Betrieb im neuen Bahnhof beginnen. Da nun bie eroffnung am 18. August stattfindet, der Fremdenverkehr aber Her ein ganz ae maltiger ift, fo meiß man nicht wie und wann eine Feier anläßlich der Jnbetdeb- nähme des Riesenwerkes stattfinden soll. ^noeineo- z Ur b^Katserdenkmal sind bis jetzt JL. 180,320 zusammengeflossen. < 2 ifSün ne? ordentlich gelesen hat, wird glauben, das Lama sei das gemuthltchste und friedfertigste Thier von der Welt, daß dem nicht so ist sollte s)nlHHterns t“9 bin Wärter unseres Zoologischen Gartens erfahren, der einer Weisung der Direction zufolge, das Lamamännchen von dem Weibchen trennen sollte. es gegen den Wärter anrannte, ihn beim ??? a b 11 roaV und beim zweiten den Arm aus der Pfanne stieß. Da werdet b ® tUc Wav' fonntc bcr Mann bald aus feiner kritischen Lage befreit e 2 c^?as für heute in Aussicht gestellte große Velociped-Wettfahren mußt- des schlechten Wetters wegen verschoben werden. Es regnet hier ohne Unterlaß. Der rnts fxncnHAOr03nÄr'rben U0ch übertreffen zu wollen. Die Straßen der Stadt smd förmlich menschenleer, alle Welt bleibt in den vier Wänden. Pinpr Metropole des Buchhandels und des Buchdrucks, Leipzig, hat nach R ^-tz-^^nd" ^8ä"Äu^ckcrl^hrlin^m^^ Für Ohen ^Druck^^stehm b68 ^Masch®ncn 13n"b:142fiäbSSäWn‘n U"b 2 Zw-isarb-nrolattonsmafch.nen, sowie ,.. ? E u„t t g ar t, 4 August. Aus verschiedenen Gegenden des Landes laufen ®e= Ueberschwemmungen, welche in den letzten Tagen in Folge des anhaltenden Regens eingetreten sind; besonders in der Umgebung von Biberach und Ravensburg scheint der Schaden ziemlich bedeutend zu sein. Der Bodensee ist laut mf!.bünt0e? aUn Friedrichshafen um ca. 40 Cm. gestiegen und bei Rorschach über die llrer getreten. Heber einen Sturm auf dem Bodensee berichtet der „Ob. Anz."- »Gestern ? -tter, wie man es in dieser Jahreszeit noch selten erlebt hat; der um ausgesetzt herabstromende Regen wurde bei stark abgekühlter Temveratur von einem b-ttig-n Südw-siwind förmlich zur Erde gejagt. D°r8Se° ging sch7 hoch, Häuf-Ä r-öj6 Ufermauern herein; die Schiffahrt hatte schwere Arbeit und ?eid^8 ^ficht bot beim Aussteigen beredtes Zeugniß von den überstandenen Leiden. Hier tn Stuttgart hat es heute zum ersten Mal nach langer Zeit nicht ae ^6net, dagegen herrschte Morgens und Abends eine empfindliche Kühle, die Blumm und Graser waren in der Frühe mit Reif bedeckt. In den Weinbergen ist das Thermometer tn vergangener Nacht bis auf 6° R., in der Stadt bis auf 8° R. gefallen. /et Q x - , Luzern, 3 Aug. Die ganze Schweiz, vom Bodensee bis zum Genfersee, ist mit Hochwasser bedroht. Die unaufhörlichen Regengüsse brachten fast alle Flüsse zum Aus- daß an manchen Orten Poststraßen und Eisenbahnlinien zeitweilig unter d^afier fieheri Von der Starke der Niederschläge kann man sich einen Begriff machen, also am Ausfluß des umfangreichen Vierwaldstättersees, die Reich über bk Ufer getreten ist. In Uri hat sie die Dämme durch- brochen. Schon sind einzelne Brücken über Nebenflüsse roeggeriffen. Bedenklicher noch als der augenblickliche Wasserschaden ist die rauhe Witterung überhaupt, da die Rinder- (X CIA f ... i L , d^ nun bis tief hinab mit h?r mfi tf abm Oberland haben Stockhorn und Niesen em weißes Kleid, der Pilatus ist ebenfalls tief hinab beschneit. Der Rigi dagegen noch schneesret. Nicht minder traurig sieht es in den schweizerischen Weingegenden aus. Die Neben verfielen in einen absoluten Stillstand; es werden also die schönen Hoffnungen, die der ^unr erweckt hatte, wohl so zleinlich zu nichte. Gegenwärtig steigt der Barometer die Srnme versucht durchzudrlngen: die zahlreichen Fremden erwarten den Augenblick'mit Schmerzen, wo man das T/ampfdoot besteigen kann. . . . ~ lDer Turnunterricht in den deutschen Schulen.) Minister v. Goßler zeigt bet leglicher Gelegenheit, welch großen Werth er auf den Turnunterricht legt. So hat er einen Leitfaden herausgeben lassen und ist bemüht, durch neue Verfügungen den Tben" Folge der Anfrage einer Provinzial-Regkrung bezüglich des Betriebe^ des Turnunterrichts in Volksschulen hat der Cultusminister zunächst auf den amtlichen neuen Leitfaden für den Turnunterricht in den preußischen Volksschulen Hertz, Perlm^ bingewiesen, der alle Freiübungen, sowie alle Geräthe- und Gerustubungen aufzahlt, welche in diesen Schulen vorgenommen werden sollen, dabei aber auf die Einleitung des Leitfadens besonders hingedeutet, wonach die normale Turnemrichtung in den Volksschulen eine Einschränkung an der Leistungsfähigkeit der Schulgemetnden ftnhe, welche von der Aufsichtsbehörde zu prüfen sei Wenn die 0rCrl 0S n8: oder wenn der Lehrer diejenige turnerische Ausbildung üt^^befiße, welche für die Benutzung von anderen Geräthen nothwendig sei, so könne cai ^u^^ustung sich auf Holzstabe, Schwungseil, Sprungvorrichtung und Reck be- schr^nken. Wenn ferner eine Auskunft darüber gewünscht werde, wie viel Quadrat- flache bei R egung neuer Turnplätze auf dem Lande für ein Kind in Anspruch zu nehmen sei, a) wenn der Platz nur als Turnplatz, b) wenn er zugleich als Turn- und Spielplatz benutzt werden solle, so bemerkt der Minister, daß auch hier die Forderungen nach den concreten Verhältnissen gestellt werden müßten. Wo diese keine Hindenüsfe m.L^7be der Turnplatz, wenn sämmtliche Geräthe, die für den Unterricht in den Volksschulen vorgesehen sind, ausgestellt werden, für vierzig Schuler auf vierhundert Quadratmeter zu bemessen fein, ©ofl aber der Turnplatz zugleich als Spielplatz dienen, so werde eine größere Anlage (1500 Quadratmeter) erfordert. Es könne indeß angenommen werden, daß auf dem Lande andere Plätze wenigstens zeitweise für Turn- plafee zur Verfügung standen, so daß von der Beschaffung sehr großer, auch zum Spiel geeigneter ^urnplatze, die örtlich sich oft nur mit verhältnißmäßig sehr großen Kosten Herstellen Hetzen, abzusehen sei. Ueberhaupt müßten die Regierungen in jedem einzelnen Falle prüfen, was unter bestimmten Verhältnissen an der normalen £urneinridüung na^gelaf en roerben könne und was als unerläßlich zu fordern sei. Es ist zu wünschen, daß die Bestrebungen des Herrn Ministers mit Erfolg gefrönt werden, da eine guk turnerische Ausbildung mit eine Grundlage unserer Wehrkraft bildet. Handel unv Berkehr. G-rsi- 00 oo' fiSfpr4’ affifFSr ^^chtpreise). Weizen M 17,80, Korn JL 15,50, Äartoff^n0^ 0 00 15' j0' Erbsen M 17,00, Samen M 22,00, Wicken .« 00,00, Frankfurt 4. August. Erbsen ganze pr. Psd. 12—16 do. geschälte 14—18 Linsen 18—28 weiße Bohnen 20—22 Kartoffeln 100 Ko. u« 5—8,00, do. pr- P^d 12— Butter pr. Psd 0,90—1,10, Eier das Stück 5—6 Kohlraben per Stück 5-6 H Wetßkrau t per Stück 25—40 Rotherüben per Portion 30—50 H, Kirschen pr- Psd. 6—15 Repertoir der vereinigten Stadttheater zu Frankiurt a. M. Opernhaus. Dienstag den 7. August: Der Sturm. Große Preise. Mittwoch den 8. August: Die Reise um dre Erde in 80 Tagen. Außer Abonnement. Große Preise. Donnerstag den 9. August: Der Cid. Große Preise. Freitag den 10. August: Lohengrin. Außer Abonnement. Große Preise. Samstag den 11. August: Don Juan. Große Preise. Sonntag den 12. August: Die Reise um die Erde in 80 Tagen. Außer Abonnement. Große Preise. Montag den 13. August: Zum ersten Male wiederholt: Die Reise um die -Erde in 80 Tagen. Außer Abonnement. Große Preise. Dienstag den 14. August: Der Prophet. Große Preise. • Schauspielhaus. Dienstag den 7.August: Neu einstudirt: Die Journalisten. GroßePreise. Mittwoch den 8. August: Kabale und Liebe. Große Preise. Donnerstag den 9. August geschlossen. Freitag den 10. August: Mit fremden Federn. Vorher: Diana. Große Preise. Samstag den 11. August: Sechste Vorstellung im Cyclus classischer Dramen. Sechste Vorstellung im Sonder-Abonnement. Emilia Galotti. Kleine Preise. Sonntag den 12. August: Fledermaus. Große Preise. an Erhaltung einer reinen Kopfhaut und schönen Haarwuchses etwas gelegen ist, der kaufe 953 Retter’s Haarwasser (München). Dasselbe staatlich geprüft und begutachtet sowie von ersten Autoritäten empfohlen, verkauft zu 40 und v4L 1.10 J. H. Fahr, Sonnenstraße. Wärmegrade der Lahn und der Luft, nach Reaumur gemessen zwischen 11 und 12 Uhr. Luft 11, Wasser 11 Gr. Gießen, den 6. August 1888. Rübsamen. Allgemeiner Anzeiger. Gbtrhesjislhe Eisenbahnen. Vergebung b- Anstreicherarbeiten. Der Oelfarbeanstrich der Wartehalle im diesseitigen Bahnhof soll erneuert werden und sind die bezüglichen Bedingungen für die Vergebung dieser Arbeiten im Zimmer Nr. 4 des Centralgebäudes offen gelegt Schriftliche Angebote sind bis zum Donnerstag, den v. d. M., Vormittags 10 Uhr, auf dem Bureau des Unterzeichneten einzureichen. Gießen, den 6. August 1888. Roth, 6320______Großh. Eisenbahnbaumeister. Einträge in das Firmenregister Gr. Amtsgerichts Gießen am 3. August 1888. 1) Zadock Kann in Gießen betreibt feit 1. Juli 1888 daselbst eine Weinhandlung unter der Firma: „I. Kann Söhne." 2) Seit 3. Juli 1888 betreiben Hermann Röder und Wilhelm Mades in Gießen das unter der Firma: „Louis Treff und Comp." bestehende Geschäft auf eigene Rechnung weiter unter Beibehaltung der seitherigen Firma. Neidhart, 6312______________Gerichtsschreiber. Montag, den 13. ds. Mts., Nachmittags 1 Uhr, soll die diesjährige Weidennutzung in der früheren ca. 1 Morgen großen Baumschule an der Staatsstraße Gießen-Hersfeld, Abth. 39—40, Gemarkung Großen-Buseck, an Ort und Stelle loosweise versteigert werden. Gießen, den 4. August 1888- Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. 6313 Walter.__ Mobiliar-Versteigerung. Mittwoch, den 8. dS. MtS., Vormittags von 9 Uhr an, -sollen in Folge Ablebens der Philipp Balser V. Wittwe dahier die zu deren Nachlaß gehörigen Mobilien, als: 2 Kühe und 1 Rind (eine Kuh frisch gekalbt), 7 Hühner und 1 Hahn, ca. 60 Centner Heu, 1 Wagen, Pflug und Egge versteigert werden. Sodann soll unmittelbar nach der Versteigerung die Korn- und Weizenernte auf dem Halm versteigert werden. Reiskirchen, am 4. August 1888. Großh. Ortsgericht Reiskirchen. __________Jünger.______6332 Montag, drn 17. September, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Johann Lchunk in Gießen gehörigen Immobilien: Flur 34 Nr. 598’/io - 179 Meter Hof- raithe zwischen dem Wäldchen und dem Schießhaus, Flur 34 Nr. 58134/10o — 363 Meter Grabgarten daselbst öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 6. August 1888. Großh. Ortsgericht Gießen. I A.: 6329 Vogt, Ortsgerichtsmann. Bekanntmachung. Betreffend: Die Ausführung des Gesetzes vom 4. April 1888, die Unfall- und Krankenversicherung der in land- und forstwirthschastlichen Betrieben beschäftigten Personen betreffend. Unter Bezugnahme auf das Ausschreiben Grobherzoglichen Kreisamts Gießen vom 3. dieses Monats, in Nr. 181 des Gießener Anzeigers, fordern wir die Arbeitgeber der auf Grund des § 24 des Gesetzes vom 4. April 1888 versicherungspflichtig gewordenen land- und forstwirthschastlichen Arbeiter, Dienstboten und Betriebsbeamten aus, die von ihnen beschäftigten, dem Krankenversicherungszwang unterworfenen Personen am 7. August l. I., von welchem Tage an die Verordnung vom 11. Juli d. I. in Kraft tritt, bei dem Rechner der hiesigen Ortskrankenkaffe, Carl Heidt, Marktstraße 15, für die Krankenversicherung um so gewisser anzumelden, als sonst Bestrafung nach § 81 des Krankenversicherungsgesetzes (bis zu 20 JL) eintritt und außerdem die Arbeitgeber nach § 50 des Gesetzes verpflichtet sind, die von der Ortskrankenkaffe einer vor der Anmeldung erkrankten Person aufgewendeten Kosten zu erstatten. Gießen, am 6. August 1888. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 6334 Bekanntmachung. Am 18. August d. Js. wird der zwischen den Stationen Heldenbergen — Windecken und Bruchköbel belegene Personen - Haltepunkt Ostheim bei Windecken eröffnet und halten daselbst bis auf Weiteres die Züge 412, 414, 413 und 415. Directe Personenbeförderung findet statt zwischen Ostheim b. Windecken einerseits und Friedberg. Assenheim, Erbstadt—Kaichen, Bruchköbel, Hanau (Nord) und Hanau (Ost) andererseits. Gepäck wird nur nach, nicht auch von Ostheim b. Windecken befördert. Das Nähere ist bei den betreffenden Expeditionen zu erfahren. Hannover, den 3. August 1888. Königliche Eisenbahn-Direction. 6316 BetarmtmachNNg. Die Gemeinde Lich beabsichtigt ein Kapital in der Höhe von ca. 40,000 Mark zu 372% verzinslich gegen Ausstellung von Schuldscheinen aufzunehmen und wollen sich Lusttragende bei der unterzeichneten Stelle oder auch bei dem Gemeindeeinnehmer Herrn Schneider dahier anmelden. Lich, 4. August 1888. Großherzogliche Bürgermeisterei Lich. Walz.6310 Vergebung von Bauarbeiten. Der Bereinigte Turn- und Gesangverein Schotten beabsichtigt, die nachstehenden zum Neubau einer Bereinshalle erforderlichen Arbeiten und Lieferungen auf dem Submissionswege zu vergeben. 1) Maurerarbeit (Arbeitslohn) veranschlagt zu 1799 33 11 11 11 fi ii und . Sprecher, 2353 161 5997 1379 1673 67 653 519 538 1119 393 76 49 02 60 02 39 81 70 80 37 88 4) Zimmerarbeit 5) Schreinerarbeit 6) Weißbinderarbeit 7) Spenglerarbeit 8) Pflasterarbeit 9) SchlofferalHeit 10) Glaserarbeit 11) Dachdeckerarbeit 2) Materiallieferung hierzu 3) Steinhauerarbeit mit Materiallieferung ii tf fi n n ti u ti h If ff ff ff f! ft ff II H ff ff H 1! ff ff II ff ff ff II ff II ff ff If II ff If If ff ff II Bedingungen liegen bei unserem II Einsichtnahme offen. Zur Einsendung der Angebote wird Termin auf Mittwoch den 13. August anberaumt. Leistungsfähige Unternehmer wollen ihre Angebote portofrei, verschlossen, mit entsprechender Aufschrift bis zum bezeichneten Tage an Herrn Stadtrechner Glock in Schotten abgeben. Schotten, den 4. August 1888. 6315 Der Vorstand des Vereinigten Turn- und Gesangvereins. 12) Eisengußlieserung Pläne, Voranschläge Herrn Stadtrechner Glock, zur Ausa-trammt- Haare > Stachelbeeren verkauft kauft H. Plank, Kaplansgasse. [6194 j Carl Engel in der Maigaffe. Iieikgeöotenes. 6321] Stachel- n. Johannisbeeren sind zu haben bei Frau Koch, Sandg. 64. Jugendfest. Epheu-Kränzchen und Bou- guets empfiehlt billigst 6336 Karl Berger«, ÄCAM05 Nur die besten Cacao-Sorten werden verarbeitet. Puder-Cacao’s, absolut rein und scha- lenfrei, daher leicht verdaulich. Choooladen mit 5 u. 10% Sago-Zusatz per */i Ko. von 1.25 ab; mit Garantie-Marke > Rein Cacao und Zucker < i von 1.60 ab. Die •/.• u. ‘/.-Kilo-Tafeln tragen die Verkaufs preise. Unsere Kaiser-Chocolade (pr. % Kn. JiL 5) ist das Beste, was in Chocolade gefertigt werden kann. Ddpot-Schilder kennzeichnen die Verkauf» stellen, woselbst auch wissenschaitlicho Ab handlangen Uber den Nährwerth des Cacao , erhältlich. Köln. Gebr. Stollwerck, Kiii., König!, GroiiherxgL ic. Boflief. E O) Cfi Ui CO o o CO ® 3 O Cti =3 -£D C « E a> en e o .. l-J Ü • 1« 4", «26*, 70b», gos. Großen Linden 6* 1«, tt« (versuchsweise-, 8 •*. Lollar 14U (Localzug). 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