Äureaur Schulstraße 7. I m Koblerrr, 2. Februar. Der Rhe 1 borgen wegen des Eisganges eingestellt. Rh-In,raject Bingerbrück-Rüdesheim wurde heule Lelegraphtsche Depeschen. Wolff'« telegr. «oer,kv»ndeaz • -in- Forderung für eine Professur &TX unbmXS u selbe m?!?£hS»mn; ** b* Wochenschrift begrüßt di'-. I k°.MWg,^orb«. ist, bÄÄ Xt bcajut Tb Tn» • imh'es»0’ 'n‘ Persönlichkeit in Frankreich, die dar Unglück hat den Radi, ütn müssen nU ihre ganze Zeit mtt Processtr-n L wollte. Sie lassen allo Alle« s”6 Verleumdungen gerichtlich verfolgen «Mill*» ll ia*len Ql‘° 2mes ruhig und verach unasvoll über sich eraeben g ern? dak nonV^' benn bie öffentliche Meinung hat mit der Ze"' doch : -„7"'- daß von solchen Angriffen wenig oder nicht» zu halten ist. Wenn wie $ [jieVfinbfOmmen iR' mtiffen bie Preßverhäliniffe so ungesund sein — „Unverkennbar erforderte die besondere Technik der Unterfutfmnn »nh der Rhino-Laryngologie di- Errichtung einer besondern Unterricht? Ä.?,' b*CR ®tdffnunfl °m 6. Juni notigen Jahres erfolgte. T' ----' Ä"“* siebenmonanichem Bestehen bereits über ein Material von nähere MOV Hulsesuchenden Der von dem Dirigenten (Prof. B. Fränkel s mit Unter a^Senten abg-halten- Cursus erfreut stch der Besucher rahv retcher Studirenden, und an den Uebung-n für Fortgeschrittenere betbelliaen r?rf> Mniff.Ä' baä Juiiitut auch als Heilanstalt ^nem dringenden ■mohM üeschaffen hat. Wie so manche segensreiche Reform hp« In Kit» ^errichts der hohen Einsicht des Cultusministers Dr. v Goßler ian£¥enfoUtft beb Wen «’M*1» und seiner JntUatioe LVqA. 1° er ce auch, der diese neue Arbeit«, und Unterrichtsstätte “b * -• ÄÄääfÄfiaiÄgi’5 •Mte um 1 Uhr eine Ausfahrt. Um 4 Uhr erscheint Staat», c etär Gr? ^'^rum .Bortrag. Prinzesstn Wilhelm st-delt Nachmittag, mit ihren K n »«n ^>ch Berlin über und nimmt lut Schlöffe Wohnung. Leute finbet b.i h.n Waje^en eine Soiree statt, wozu 400 Personen geladen find R | I .««■«SÄ'X jSä’ä“ OMMG-MW - —sssieassssÄ* (Frfdieint täglich mit Ausnahme des Montags. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Ps. mi, Brinaerlobn' bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf, Keutschlaud. «r.;». l1 8-itru-r. Amtsanwalt Kolb, seither in Fürth ist in ieüblr in@ Ä« 1ftia<6 ^bE,et8 ""setzt worden. Gerichtr-AMor Fischer, A'richtr^Assessor" Dornlaiff ^°°-rtret-nden Amlranwalt in Fürlh bestellt worden. sn.»rS iJ Q 1 ^ornsetff, seither mit Vertretung des erkrankten Amtsrichters du/^old in Langen beauftragt, ist zur Vertretung der Amtsrichters Wehner C®en ^mmltirt worden, da Letzterer Auftrag erhalten 6nt die seither h?« k Amlsrichterstelle in Butzbach, im Hinblick auf das Ableben '“»«ss »-«-- >» w Ä£waS SÄA“ wrt, m Ssnuar In der heutigen Sitzung der W-hrpflichbCom. ?urbe ,brr °u»f«hrliche und vorzüglich ausgear- Referenten verlesen und näher sestgestellt. Aus freien Stücken ® b "e Militärverwaltung in der dankenswerthesten Weise noch einige Befreiun- f6n fc?„°n- ^(.bt?ber S.enrr ^ff^wmungen zu. Es war nämlich 8 7 de» G-leke» sm -h” ff f° ,u verstehen, daß der jetzt eintretenden einmaligen M^-pfllcht auch diejenigen Personen der fcelr. artcr14frQff^^fe°;“^ma“8£e1,n Entlaffungspaptere, letcht glauben konnten, nun von allen weitern mUif/iri MBLWM-s MMWMZM Arankreich. MMZWM 5S6"5F-—ä BSSfl »zUWZZMZW und°zw?j SSnQentbi[tmbmit umschl^enen'CigEnUstch^ mFüedbM^^ck a,n.,ommenben P°ffstücken ein Packet, ffÄÄÄiaf" ^ständniß einen ButLweck burd) ^G^lung femeä ^rgermeifiert ober der Polizei Anzeige macht^'° " ^crüber 3lu besonder- von Festtagen. 6) Angesichts dieses Zustandes ist die Spinnstube derzeit nicht geeignet, daS in der Schulzeit Erworbene zu bewahren und zu fördern, sondern vielmehr dazu, das Erbe des Hauses, der Schule, der Confirmandenstunde, schnell zu zerstören, die Jugend in eine der bisherigen entgegengesetzte Richtung zu schlagen, was ja dem Beobachter | Thatsache ist. 7) Wenn das Elternhaus seiner Pflichten gegen die Kinder, die kleinen und großen, sich stets bewußt bliebe, wären Besprechungen wie vorstehende, sowie besondere amtliche Erlasse nicht nöthig. Viele Eltern seufzen unter dem Druck dieses tief etn- gerissenen schwer zu bewältigenden Uebels, aber soviel Klagen man fort und fort aus Eltern- und Anderer Mund hören muß, so wenig geschieht etwas dagegen. Wollte Jemand, etwa der Pfarrer — den man gern für den Unfug verantwortlich macht — oder selbst die Polizei etwas zur Besserung unternehmen, so blieb jeder Versuch ohne kräftige Unterstützung der Eltern. Die Einen sind zu furchtsam, den Bann zu brechen, scheuen, ob es auch noch so toll zugeht, eine Ausnahmestellung einzunehmen, sich dem Spott und dem Ausschluß der Leichtfertigen auszusehen, Andere wissen leider nicht, was sie mit den Kindern daheim anfangen sollen, wissen keinen Ersatz für das Spinn- stubenlcben, wissen nicht das Haus heimisch und lieb zu machen, verstehen auch nicht die Spinnstube selbst und den sie bedingenden an sich berechtigten menschlichen und besonders jugendlichen Drang nach Gemeinschaft in heilsamen Schranken zu halten, zu veredeln, mit wahrer Freude zu erfüllen; Andere endlich betrachten gar — und bei ihnen sind die eigentlichen Heerde verdorbener und verderblicher Spinnstuben — diese als Speculationsmittel, wo etwas Genuß für sie selbst abfällt oder worin der Sohn, die Tochter eine „Gelegenheit" nach ihrem Wunsch machen kann, mit oder ohne Rücksicht auf „keusch und züchtig". 8) Es sei willig zugegeben, daß nicht auf alle Gesellschaften, die den Stempel der Spinnstube noch tragen, vorstehende Charactertstik zu^ beziehen ist. Einsender kennt, wie schon bemerkt, untadelhafte Vereinigungen, die er in Schutz nimmt, andere, auf die nur theilweise das Angeführte anwendbar, aber ihrer sind sehr wenige. Wer trotz dieser Einräumung dem oben Ausgeführtcn principiell widersprechen muß, der möge anstatt des heute beliebten allgemeinen Vorwurfs, man habe zu schwarz gemalt, eine auf sicherer persönlicher Wahrnehmung berubende wirkliche Correctur, aber nicht eine in Rosa gefärbte Schilderung der modernen Spinnstube geben; es käme dann bei gegenseitig eingehender Begründung über diese wahrlich nicht bedeutungslose Sache eine fruchtbare, klärende Discussion zu Stande, unter Anderem auch wohl darüber, ob und rote die „Spinnstube" zu reformiren oder was der Jugend zu geistig- leiblicher Frische, Gesundheit und Freude als gleichwerthige oder bessere Unterhaltung vorzuschlagen und zu erstreben sei. Welche praktischen Erfolge wird besagter Erlaß bringen? Großh. Kreisamt mochte wohl in Rücksicht auf die verschiedenartigen Zustände in den Gemeinden von einer für Alle obligatorischen Bestimmung absehen; ob aber die facultatioe Einführung nun gerade da, wo am meisten nöthig, geschehen wird? Manche Orte mögen bereits guten Gebrauch davon machen, leider muß man aber auch schon hören, daß gerade in den Gemeinden, wo solche Verordnung sollte freudigst begrüßt werden, d. h. wo der Unfug sehr arg vorhanden, von einigen I Gemeinderäthen Bedenken, Abneigung und Widerstand sich documentirt, theils nach dem Grundsatz: „Es bleibt beim Alten", theils aus muthmaßlichen Gründen, die vorerst sollen verschwiegen bleiben. Viele würden der Behörde Dank wissen, wenn sie nach einiger Zeit a..fragte, wo man diese Handhabe ergriffen hat und an den Orten, wo man ihrer entbehren zu — --------- Allgemeiner Anzeig er der 932 । >! D 126 46 64 4 4 14 71 73 176 16 190 i 0 i t // H ff If ff H ft ft ff ff f (1 it r Es gehl tos! Am 4. Februar, im feenhaft Eichenprügel, Eichenstockholz, Nadelprügel, Nadelstockholz, Buchenreiser, Eichenreiser, J« G. D. Bapst empfiehlt 945 üuc Arten Kochofen für Steinkohlen- und Holzseuerung, SSmerikauerofen, neuester Construction, (allenfallsige Reparaturkosten unbedeutend), Amerikanerofen von Buderus und anderen Werken, Füllregulirofen, Wormserofen, Säulenofen, Regulirfüllherde, Sparherde für Holj u. Steinkohlen, Steinkohlen für Ofen- u. Herdfcuerung, als: Anthracit-, Auß- und melirte Kohlen von den besten Zechen. «J. f*. ö, Agent der Feuerversicherungsbank f. D. zu Gotha. Grosser Maskenball des Giessener Zitherclub (Wohlthätigkeitsverein) Karten für alle männlichen Narren sind im Vorverkauf ä Mk. 1 — - ?? haben bei den Herren: Friseur Conrad, Mäusburg; M. Rüger, Marktstraße; W, Wirsig, SelterSweg und Daniel Heil, Lindenplatz. 479 ^amenkarten, die für die Dauer des ganzen Balles gelten ä 30 sowie Karten zur Gallerte ä 15 sind bei Herrn K. Grünebaum, Kirchenplatz zu haben. Herrenkarten Abends an der Caffe 1.20 JL, Damenkarten 30 Der Vorstand. UJann? Abends 7 Uhr 63 Min. decorirtm Saale iB,,n :C" -^-4° fast in jeher größeren Stabt ihre Filialen hat, Bekanntmachung, ? Philipp Weller von Langs- \ darf betreibt daselbst einen Handel -mit Kleiderstoffen, Hüten, Mützen, Cigarren und Kurzwaaren unter der | Firma seines Namens. Lich, den 31. Januar 1888. Großherzogl. Amtsgericht Lich. ________Langerma n n. 938 lonnen memr, auyer oem Gemeindkrath auch Än-ere, die ein Urtheil über Gemeinde: verhaltntffe baden, um Auskunft angehen wollte. Bezüglich der Schwierigkeit der Au-sührungsüberwachung benannter Bersüauna Ri zu bemerken oerstaltet dag da des nicht allgegenwärtigen Paltzeidteners Kraft und Gewandtheit in unruhigen Ortschaften nicht auSreichk, außer den zmmiebenden S-mVnfUucht. Westanlage 26 II. Todes-Anzeige Die trauernden Hinterbliebenen Giessener Concertverein. [841 Schubert. 5) 3Vi% 97.30 103.00 102.50 97.50 104.50 SchumaRn. Curschmanii. 94.30 1(3,90 8690 64.20 95.60 13660 Fr. Chopin. J Klengel. L. Cherubim. a. Nocturne von b. Scherzo von 6) Ouvert. z. „Anakreon“ v. 946 Morgens 8 16.12-16,15 1610-16.14 20.27—20.31 4.16—4.20 107.00 101.30 102.90 106.00 104.80 10590 neue 102.20 Viertes Concert (96. Vereinejahr) fuppc. Uhr: Wellfleisch. begleitung: a. Harfnerlied: „Wernie sein Brod“ von b. „Schöne Wiege meiner Leiden“ von c. „An Bose- von Solostücke für Cello (mit Klavierbegleitung): 3« der Aula des Realgymnasiums, GinzelbilletS MA Schüler- billetS ä 50 nur in der Musikalienhandlung von E. Challier (Rudolph's Nachf.) 852 $ Unserem lieben Collegen $ Pfeiffer ru seinem heutigen # ♦ Wregenfeste ein donnerndes <• ♦ Hoch! Hoch! Hoch! < ❖ Seine Freunde. 0 20 Francs-Stücke do. in Vi Engl. Souvereigns Dollars in Gold 3V3o/o Solms-Brauns- Oblig. 4% Gießener Oblig. 4% Oesterr. Goldrente 4Vs% Oesterr. Silberrente 5% Portugiesen Oblig. Darmst. Bank-Actten Geldsorte«. ■_____________________________________________________ Comsderrcht Der IranKfurter Börse. R-ichsbank-Disconto 3»/0 S. Februar 1888. Franks Bank-Disconto 3°/i Boiitoiverls bi allen OnÄititen mit Firmendrmk empfiehlt zu billigen Preisen Brühl’sche Druckerei Eintrittskarten für Niohtmitglieder sind zu JL 2,50 (Sperrsitz 3,50) in der Musikalienhandlung des Herrn Ernst Challier (Rudolph's Nachf.) zu haben. Clnvleretimmen im Abonnement und auf Einzelbe- stellung Piano-Heparaturen 91 in vorzügl. Ausführung zu billigen Preisen; Kosten-Voranschläge gratis. Wilhelm Rudolph in Glessen. Käufe, Verkäufe, Miethen und Ver- \ miethungen Grundstücken und Geschäften jeder Art besorgt 783 | Ä* KleeS, Ludwigsstraße 5. Freitag den 3. Februar, 8 Uhr Abends: Zweiter Vortrag des Nordpolfahrers Capitsin W. Bade, Officier der „Hansa-, (Deutsche Nordpol-Expedition 1869-70) speciell über den Untergang der „Hansa" und seine darauf folgende 237tägige GiSschollenfahrt. Ätbacftwt: A. «ch«,d,. _ Druck Berk, der BrShl'scke» Druckerei (Fr. Shr. Pietsch) in Mch«. " «it h«ttge Stammet enthält 1 Blatt uud 1 Beilage. 4% Preußische Consols 3Va% do. 4% Nassauer Oblig. 4°/o Bayerische Oblig. 4o/o Badische Oblig. 4% Hessische Oblig. 4% Franks. Hypothbk.-Pfandbr. S Im llergto Feines Mittagessen Speisen ä la carte zu jeder Tageszeit ä 33, 40 U 30 Pfg. Ausgezeichneter bayerischer Stoff hell wie dunkel 12 Pfg. 645 Neues Billard von Vorfelder. Zuschneidc-Unterricht im Kleidermachen, Maatznehmen, Freihandzeichnen, sowie Richte« und Raffen der Costüme nach neuester engl und franz. Methode. Elegante Fa?on und gutsitzende Taillen zugesichert. Auch werden Costüme, Paletots, Schlafröcke, Kin- derkleider u. s. w. nach Bestellung prompt angefertigt. Der Cursus beginnt am 2.. Januar und können Theilnehmer Antang jeben Monats eintreten. Auf Wunsch Pension im Hause. Achtungsvoll [125 Johanna Vogel, Modes, Sonnenstraße 3 (Kanzleiberg) parterre. Vermischte Anzeigen. Sonntag den 5. Februar, im Saale zum Sahnstein r Concert und Vorstellungen, ausgeführt von dem rühmlichst bekannten Duettistenpaar Hrn. u Frau Matthias aus Gießen; erstes Auftreten in hiesiger Stadt, unter gefäll Mitwirkung des berühmten musikalischen Cliwns Xylophon (Holz- und Stroh-Instrument), sowie des Geigen- u. Flöten-Virtuosen Hrn. Wirth. 1. Vorstellung o. 4— 7 Uhr. Entree 20 2. Vorstellung v. 8—11 Uhr. [939 4,/2°/o Franks. Landwsch. Creditbk.- Oblig. 4o/g Hamb. Hypothbk.-Pfandbr. P/r/o do. 5% Buderus Oblig. Gestern Abend 8 Uhr entschlief nach längerem Leiden unser innigst geliebter Gatte, Vater, Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel ’ Die Beerdigung findet statt: Sonntag, den 5. d. M., Nachmittags 3 Uhr, vom Trauer- hause. Wallthorstrasse 24, aus. ' 947 Wiener Hof. Heute Freitag, den 3. Februar, Abends 8 Ubrr Großes Concett u. Borftelluna öcr Gesellschaft »fidele Hhewländer“ « w (2 Damen und 2 Herren). qaq Gediegenes Programm. Entree f • l ©inen reche genußreichen Abend versprechend, ladet ergebens! ein Die Direction. Fabrikant Ott® Kempff was wir mit der Bitte um stille Theilnahme tiefbetrübt anzeigen. Giessen, den 3. Februar 1888. alte — do. am Sonntag den 5. Februar 1888, 5 Uhr Abends, im grossen Saale des Oesellschaftsvereini unter Leitung des Grossh. Universitäts - Musikdirectora Herrn Adolf Felchner und Mitwirkung des Fräulein Marie Langsdorff von hier, des Herrn Julius Klengel aus Leipzig, sowie des durch auswärtige Künstler ver- I stärkten Vereins-Orchesters. Programm: 1) Symphonie in B-dar von R. Schumann. (für grosses Orchester) 2) Scene der Andromache aus „Achilleus“ (mit Orchesterbegleitung) v. Max Bruch. 3) Violoncelleoncert (mit Orchesterbegleitung) v. R Volkmann. 4) Lieder mit Klavier- Mermietyungen. 944 Der 1. Stock m. Hinterhauses zu vermiethen. W. Ferber, Lindenplatz 929 Der zweite Stock meines Hauses per 1. Mai an ruhige Leute zu vermiethen. Frau Moriz Heichelheim, _____Seltersweg 20._________ 931] Nordanlage 27: der mittl. Stock, 6 Zimmer, Badez. mit compl. Badeeinrichtung und allem Zubeh. pr. 1. April zu vermiethen. Näheres im Hause, parterre.__________ 936 Eine Wohnung von sechs, eoent. sieben neu hergerichteten geräumigen Zimmern im 3. und Mansardenstock mit Gartenbenutzung ist vom 1. April ab zu vermiethen. Im Haus befindet sich Gas- und Wasserleitung. Ludwigsstraße 4. 937 Ein kleines Familienlogis zu oer- miethen.__Wolkengasse 13 935 Ein Familienlogis, aus 3 Zimmern bestehend, ist per 1. März zu vermiethen.________________Schloßgasse 17. 934] Süd-Anlage 19, pari: 7 Zimmer, < 2 Bodenkammern sofort zu vermiethen sowie l Alicestraße 12: Belletage, 8 Zimmer, 2 Bodenkammern per 1. Mai infolge Berufung d. Hrn. Kanzlers Prof. Dr. Gareis. __ _______ H. Adami. 930 Möblirtes Zimmer zu vermiethen. Wallthorstraße 44 pari. Telegraphischer Eoursbericht der Bcrliner Börse vom 3. Februar 1888. Oesterr. Creditactien Oesterr. Staatsbabn-Actien 1880 4*/e Russen Oblig. 4% «nif. Egypter Oblt,. Restauration z Rebstock. Heute: Samstag Abend: M Metzel- 138.50 Disconto-Com-Antheile 190.80 85.12 Laura-Actien 90.25 77.30 4% Ungar. Goldrente 77.67 74.60 5®/o Gemischte Russen 91.00 Tendenz: flau. — Bletschrot 7,0 Kilo v4L 0.50 JL 3.50 um JL 0.70 oder 25pEt Emailschrot 1,4 Kilo JL 2.— JL 2.80 Gewicht per Liter Detailpreis per Kilo . Demnach Detailpreis per Liter . Demnach ist theuercr per Liter Beilage zu Nr. 30 »es .Achmer flnyiger" v U .. . r . , , . -9'-! •*'*•** IÜU/1 I Wv U i l UULqCL Ut-JJUHl pJtlen, immerhin wird man dergleichen Zeugnisse nur voll hoher Besrieorgung regrssrirm dürfen, wo e« mehr und mehr den Anschein gewinn!, all »v Europa, bei aller an den Tag gelegten Abneigung gegen kriegerische Berwicklungm, mit orientalischem Fatalismus dar vermeinilich Unabwendbare „ff” lasse. Wenn aber dar Eingang» genannt- englische Blatt er m»6 en3UI!le und der weise Staatsmann, welche ihr,r et£n' roa^enb ber letzten 17 Jahre unzählige Beweise ihrer sriedlich-n Gesinnung gegeben haben, und unmittelbar hernach auf die Rothwendigkeit übergeht, in der Deutschland sich befindet, sein Eigenthum nach Ät?r e,"' nJlt ungezählten Opfern an Blut und Geld verthetdigcn zu müssen, so liegt in dieser einfachen Nebeneinandersteltung eine Kritik der inler. XÄä °on solch' überzeugender B-redtsamkeit, daß jede» commeniireade ^ach dem „Daily Telegraph" Vars jede Vermehrung oer Mititürmache DeutA.ands von den übrigen Mächten Europa» mit Siche:" W al« eine weitere allgemeine Friedenibürgschast betrachtet werden. Luch diese «nficht wollen mir bereitwilligst acceptiren, obwohl wir uns nicht verhehlen, daß ?*eJ.e ^"!"lckelung der positiven Hilfsquellen jeder, also auch der deutschen, Nation lchließlich in den realen Verhältnissen ihre natürliche Grenze findet, über welche tu m einem gegebenen Zeitpunkte nicht hinau« kann. Die vom „Daily Telegr" all solch- betrachtete Quelle der Frieden,bürgschaflen rst mirhin k-ineLw-a» unversieglich; auch für das inoffenfivsie 23jIF kommt am Ende der Augenblick wo es an sein eigenes Seelenheil denken, und wenn auch mit äußerstem Widers ; JSr": o” Frieden Europas für sich selber sorgen (affen muß. Sollte bas ^on^n,cr ^rQtt mtt ^wer Bewunderung unserer patriotischen Bereit' Willigkeit zur Uebcrnahme neuer schwerer Lasten die Meinung verbinden, daß w.r nur aus rein platonischer Friedensliebe so handeln, so macht es uns ein iu »eit gehender Compliment. Wir wissen genau, welche Gefahren und von welchen Setten sie uns drohen, und bringen die Opfer, die wir reueröinpa uns auf* erlegen müssen, für uns selber und für Niemanden sonst. Hält der Anblick des mässe kriegögerüstkten deurschen Volkes die Gegner des Friedens in bell* »amem Refpect, um so beffer; wenn aber nicht — was ein gütiges Geschick verhüten wolle — so lebt Deutschland der zuversichtlichen Hoffnung, daß es in seiner zeitgemäß verstärkten Heerermacht, statt einer alsdann hinfällig ge nor* Denen Bürgschaft des Friedens, die desto untrüglichere Bürgschaft des Sllaes vesttzen werde. StäiZÄ i WÄÄÄtt r« deutschen Wehr^rlage den Lettern der deutschen Politik, also dem Kaiser Wi!- nebmiQ?U§^als8:(5trt§ a^un)artcn' vorzugehen. Es wird jedoch vor behatten^ nach Ge^ Helm und dem RetchLkanzler Fürsten Bismarck, ni Shell werden läkt fant lmrtr ’ "^migung bed üorheaenben (Sp^ntnwrfd ... l-L-Z vJ. .9.air.cn' na9 hotlPntthp« — ■ __- r? . v , D / ( JJ 5 o . Di- Mittheilimg, daß Fürst Bismarck die Abficht hat, bei ber zweiten ~e/ru"8 b=d Wchrgkfetz-s , die übrigen» nicht mehr in dieser Woche ftatlRnoeu « ’ <**$« llb-r die politische Lage zu äußern, wird uv« ncuerdiog« von guter Seite bestätigt. Personen, bie in den letzten Tagen den Reich-kanzler sprachen " b™ ®'^raa« k6 h^e«M die Beurlheilung der Lage zu sein, wozu noch kommt, daß bte Löiung ber bulganichen Frage burchaur nicht dringend erscheint, son- Lern lange hinaus offengehalten werden kann. Die gegenwärtm' ,fi einer kriegerischen P litik nicht verdächtig, und bte ES? Te? 6 .ae 8r?n,ofen für ihr- neuen Gewehre noch kein zuverlässige« Pulver haben, ist nicht zu unterschätzen. Die „Nordd. Allg. Ztg " meint ru ^Dement, de« „Journal de St. Pöterrbourg" bezüglich tr neuen prosec- L^enh, än‘^be in Pari« und de« Zwischenfall« in Bukarest: ,,E« }*„ b7 a“etBin«« Desaveur von mehr unterzeordneter Bedeutung; immerhin taffen sie ein g-w'ffes Bestreben erkennen, vorerst wenigsten« eine weitere Verdunkelung der Situation hintanzuhalten." Die neue Anleihevorlage . ©erlitt 31. Januar. h hiP litti A UMa ä CM _ I _ ' < r - • ( zugegangenen Gesetzentwurf, M tautet: *U,n°bn,t tlncr Anleihe für Zwecke der Vnroaitun, de? SiD nn[),n Weife sich die Einfügung der fortdauernden und einmatiaen Au«- gaben n den EtatSentwur, für 1888-89 gestalten würde, ist in der änlaae 8yggsSS2rs ficht nrnnn ^^oingte Abweichung von den in dem Etatsentwurf für 1888—89 in Aus- «'ö «v SS WWWihftaB sus vssfffu, s r ^ur.t ^000 Ersatzreservisten in Aussicht genommen Tie trerhurrfi hA J. ÄJäi Sü ÄJS'5 ?a.ncnben Ermittel nichr in A,"piuw genon,n7n^i?h eine Erhöhung der Emailschrot. dier jnh unferer etabt ^t eine ausfallend große Anzahl von Handlungen mit Flaschen- ffl LmLLn ^an,henl3en derielben wird offenbar in Unkenutniß der gesetzlichen md,‘ ,d,Ü!ien mürbe- eine R-intgun« der Naschen , ... ,®“S Reichögefetz oom 25. Juni d. I. betreffend den Verkehr mit blei- und rink- „alttgen Gege..standen bedroht u. A. auch den mit Strafe (Geldstrafen bis iu 150 < SWüte 4" jur aufbetDabrung von Getränken Gefäße verwendet? in wc?chm I sich Jiuafianbe von bleihaltigem Schl ote befinben. aßer gesehllchern Wege ber noch immer herrschten Unsitte, Flaschen "ÖIci'(?rot reinigen, eulgegengetrelen werden. So o,tauch schon darauf m Sufi0”1 9CmadlL^muroe, welch' große Ätachtheile für die Gesundheil ent ft eben wenn babur»4Cbaü1\oIl^^nid1ClrQnrC aufb,<™^rt ?"den, Bleischrote zuruckbleiben, ja schon fi f flaschen nur mit den giftigen Bleischroten gereinigt wurden so Hept man doch noch vlchach und nicht nur in Hausballungen sondern auch in ernfarw rteUcreien jinn peinigen ber Wein- und Bierflaschen Bleischrot verwenden. 8 8 C^0C5.Un0c t)aV ^ld,rtT?roar darum zu kümmern, ob die Reiniauna au^ ondere Weise geschehen könne, sie geht einfach von ber Ttntt- nnrff E Verwendung von Bleilchrot zu dem erwähnten Zwecke Bleiveraisluna nach sich ziehen könne und datz solche schon mehrfach nachgewiesei?wurde und verbietet ^^rnere Lerwendung von Bleilchrot unter Androhung von Strasin^ eS^ JnW WMhthfS «.r Ia^b' altller£c' zweckmäßigere und die Gesundheit nicht gefährdende Methoden zur Erreichung des fraglichen Zweckes zu erfinden. 6 1 9 °tn0C h,rt, k,Hah C ^tltc ?-ar5? .^Sor auc^ fd?°n seither bekannt und bas oerhältnißmädia n Spulketten. Ketten aus Metall, welche in die Flasche aebrack? mit Wasser geschüttelt würben, allein diese Ketten hatten verschiedene Nacktbeike' Einmal den, daß sie bald rosteten und bann den, daß sich bie Ketten in den Flasche» ost zusammenballten und dann nicht mehr aus dem engen Hals helauszubringen^waren man nMrthk el. -um Flaschenreinigen hatte man seither nicht, wenn man nicht bk @ äferburfte als etn solches ansehen will. Allein bie weichen Bortten bewirkten nicht die kräftige Reibung, die bei stark beschmutzten Flaschen nölhig ist. » ?UrS Aenr ®c?flrf zu einmaligen Ausgaben bedingte Mehraufwand anfe^ag iftUnS ^chsschuld, welche für den Etat 1888-89 auf jl 2,800,000 ver- BermischteS. . < Januar. Durch ihren Ehemann erschossen wurde gestern Abend 5U^1,trn6e Nr- 5 die 37 Jahre alte Ehefrau d.s früheren Leder Ä SJ Kt0} Nestaurateurs Knuth, Marie, geb. Iaeck, aus Beilin gebürtig. Die unh inQ%ol0c wiederholter Mißhandlungen von ihrem Ehemanne getrennt 3 Xre^en^nü^m.^ s" Wohnung einer Frau Heyse, Albiechlstraße Nr. 5, ' c t^cn AUnbcrn zusammengekommen. Dort erschien plötzlich Knuth und nachdem cr seine Frau vergeblich aufgefordert hatte, zu ihm zurückzukehren, feuerte er au| e nem Revolver sechs Schüsse auf sie ab, welche sämmtlich ihr Ziel trafen Der IDUtl^c D0” der herbeigerufenen Polizei auf der Treppe verhaftet. Die Frau verstarb auf dem Transport nach dem Krankenhause. K. gab bei seiner Vernehmuna wi7 bia/ei4e5\ÖrflU nUr "Drecke" wollen. Das Ehepaar hatte 5 Kinder im Alter Der dem Reichstag unterm 9. December 1887 zur verfassunatzmäßiaen 91^*1116- ÄtDbi2CÄ Gesetzes, betreffend «eÄJJn ""^-^"gsmacht beträchtlich zu vermehren. Durch ßebotöb^6Pnnhmp?r 6 ®crbe"' blc alteren Mannschaften als künftiges zweites Auft gebot der Landwehr schneller zusammenzuziehen, um von Anbeginn des Krieaes alle 4^ra c ^rrl,bctbi0un9 ber Grenzen verwenden zu können. Damit aber liefe Steigerung der persönlichen Kräfte wirksam weide, müssen dieselben krieEü^tia erß^iifnt und ausgerüstet werden. Dies erheischen ebensowohl die militärischen \\v Kressen, wie volkswirthschastliche und Menschlichkeitsrücksichten. Truppen welcher? es tM k1 JUr Kriege fuhrung Nothwendigen mangelt, leisten wenig und leiden viel °ie tiefer das Kriegssufgebot in alle bürgerlichen Verhältnisse cingreift, je mehr^Familien- Inhr>JRnff b?m !!b». troffen werden, um so dringender ist es Pflicht, sie mit Wehr ui t Kleidung und Feldausrüstung aufs Beste zu versorgen Die 8eit £erhaifnK?,rbfIC Un0Cn öur Abwehr eintretender Kriegsgefahr ist uns imter heutigen !!en/napp zugemessen. Sie reicht nicht aus, um Kriegsmaterial in nennens wertbem Umfange ju beschaffen. Wir haben mit der Wahrscheinlichst zu rech im läl w !!!a- ®}od>tnafonCtr,r0hlem ^biiir,rhUn8/b(eM‘ di-F-'M-ligkeittn beginn-,kun» ein fbin,? Tk r k ’p €r entscheidende Zu ammenftotz der Massen erfolgt Nur Ä Kriegsbedarfs kann in her Zwischenzeit durch Kvuf oder durch ?nqbte des Kriegsleistungsgesetzes im Lande beschafft und rechtzeitig fcerunacn in be,ö,b,rt w-rd-n, zumal bie Ei,enbohn-n du?» Trupp-nb-," - wrmni.unn :11^ r °enommen ftnb- Alles übrige Material, dessen die Militär- . rStSa n,h5r? fri^dbe,ctten Ausstellung des Heeres bedarf muß im Frieden vor- fcefA aflffen^ a r? Jür, bie geplante Heeresverstärkung ebensoweit neu zu nfnm,n Cr Deckung in bereits vorhandenen Beständen findet Die letzteren irgend brauchbar und verfügbar sind, auch zur Ausstatt^ Mater"albestände^ d^ie Iudet werden zumal jede weitere Vermehrung de? oK Verwaltungsorgane wie die Truppen neu belastet Die Beschaff- k-btag, wknu si-Äi Xmaeflhnla,»‘?1 di- S-Planlk V-rftärkuug ber Kriegsmacht f„a etoefinrnntln, *,,a??tbem.2itriy tn t(|reJ, DoUcn Tragweite roh flam werben fWiinn Raffufi l18?1rocId,c unter Hinzurechnung der Kosten für Her- fnr fürnmS ßh Unterbringungsiäume nach der Anlage zu $ 1 des Gesetzentwurfs fwr fümmtliche Kontingente auf 278,335,562 stellt. Diese Summe durch eine Er- - Davoel «»d Berke»» a M ourg, 1. Februar. Rother Weizen pro Malters 14 90, weißer Weizen > । ÄaSlToO $ M * 000. Hafer 0.00, Erbsen^ W Allgemeiner Anzeiger. Nutzholz-Verkauf. Au» den Waldungen der Stadt Gießen, 4—6 km von Gießen entfernt und an chaussirte Abfuhrwege angrenzend, soll das folgende zu Schnitt-, * Schwellen- und Grubenholz geeignete Eichenstammholz submtsfionSweise vergeben werden: \ Bau- und Nutzholz insgemein v.17—50 Schwellenholz. Grubenholz. cm. Durchmesser. Distrikt u. Abth. Stück Fm. Stück Fm. Stück. Fm. 1. Stolzenmorgen 7 b 68 60,81 — — — — 2. Zollstockswäldchen 24 c 132 102,52 82 42,09 — — 3. „ 25 ►c 173 146,24 36 16,10 — — 4. Okerhaag 113a 265 145,52 208 76,64 — — 5 Wanne 76 14 6,34 457 103,52 — — 6. Brauhos 99 17 7,55 124 30,22 — — 7. Steinertswald — — 499 113,11 — — 8- Ameisenkopf 1 Ob, 14. 17 — — — — 223 116,23 Gegen Bürgschaftsleistung binnen 14 Tagen nach der Genehmigung wird sechsmonatlicher Zahlungstermin und Abfuhneit bis zum 15. Mai festgesetzt. Die Osferten sind bis zum 14. Februar d. I. bei der unterzeichneten Stelle mit der Aufschrift „Submission aus Eichenholz" einzureichen, woselbst die Eröffnung am 15. Februar er., Vormittags 11 Uhr, stattfindet. Die Gebote können für das Schwellenholz und Grubenholz sowohl im ganzen, wie auch abthellungs- weise eingelegt werden. Nähere Auskunft ertheilen die unterzeichnete Stelle, sowie die betreffenden Forstwarte. Gießen, 31. Januar 1888. Großherzoglich Hessische Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm. 875 Holzversteigerung im Hattenröder Eemeindemald Montag, den 6 Februar d. I., sollen in dem District Bruch versteigert werden: 183 Eichen - Stämme mit 27,54 Fm. Inhalt, 298 Eichen-Derbstangen mit 16,76 Fm., Wagnerholz, 138 Fichten-Derbstangen, 12,34 Fm., Sparren, 242 Kiesern-Derbstangen, 21,32 Fm., 580 Fichten-ReiSstangen, 6,48 Fm. II. Brennholz. 145 Rm. Eichen- und Nadel-Knüppel, 60,70 Wellen Buchen-, Eichen- und Nadel-Reiser, 104 Rm Eichen- und Radel-Stock. Der Anfang ist Vormittags 93/i Uhr bei dein Pflanzgarten nächst der Straße Lich-Hattenrod. Hattenrod, den 31. Januar 1888. Großh. Bürgermeisterei Hattenrod. M e n g e l. 853 Feilgebotenes. Solide Schuhwaaren aus der Mainzer Schuhfabrik von <>. Wolf — anerkannt bestes Fabrikat in ganz Deutschland — sowie stets größtes Lager und größte Auswahl in allen Sorten Herren-, Damen- und Kinder- Schuhen u. Stieseln aus den solidesten Fabriken zu billigsten Preisen empfiehlt Julin* Buch, 546 Ecke Mäusburg und Weltergasie. Mirabellen Marmelade empfiehlt billigst 760 Emil Fischbach Helles Exportvier, die dunkles Lagerbier, k aus der Aktien- 12 25 13 18 10 im /i Flasche 23 4, Empfehle ein ausgezeichnetes Bier in jeder Quantität im Hatz für Private wird jederzeit ebenfalls zu demselben Preise wie von der Brauerei geliefert und bin ich in der Lage, jeden Auftrag sofort auszuführen. 391 drauerei Gießen in ganzen und halben Flaschen, in jedem Quant' H. 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Eorinthen, „ „ 30 ,, Prima Reisstärke, a 25 „ Häringe, 2 Stück 9 „ Bienenhonig, per Pfd. 45 „ Apfelkraut, , >, 15 „ Patent-Lyrup, , 20 „ Zwetschen-Honig, per Pfd. 20 , offertrt 895 S. Elsoffer. 897 Einige zurückgesehte Felzröcke, reeller Werth 100 Mark, werden für 70, 60 Mark abgegeben. Getragene Gehpelze (in Auftrag zu verkaufen), 30—40 Mark. Futzsäcke, Lchlittendecken,Pelzmäntel auch zum Verleihen bei A. Schultheis junior, Seltersweg 21. Geschäfts - Uebergabe. Einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend theile hierdurch ergebenst mit, daß ich meine seit Jahren unter der Firma Gg. Becker Wwe. betriebene Kunst- und Handelsgärtnerei unterm Heutigen an meinen Sohn Loultt abgegeben habe, welcher dieselbe unverändert unter der Firma 870 Louis Becker weiterführen wird. Indem ich noch bemerke, daß das Blumengeschäft (Lindenplatz 3) vor wie nach von mir selbst weiter betrieben werden wird, zeichne Gießen, den 1. Februar 1888. Achtungsvoll Gs« Becker Wwe» Aus Obiges ergebenst Bezug nehmend, bitte ich ein geehrte» Publikum, das seither meiner Mutter geschenkte Vertrauen nunmehr auch aus mich übertragen zu wollen und werde ich stets bemüht sein, mir durch reelle und prompte Bedienung die Zufriedenheit meiner geehrten Kunden zu erwerben und auch zu erhalten suchen. Mit aller Hochachtung Gießen, den 1. Februar 1888.LoiliM Becher. v— 1 Ulmer Dogge silberarau. 10 Monate alt, Rüde, Jt 1 Neufundländer, schwarz und weiß, b Mt. alt, Hündin, 1 brauner Hühner-Hund, 8 Monate alt, Rüde, 1 kleiner Pinscher, lehr wachsam, 10 Monate alt, Rüde, werden billig vertäust. 863 KewMler, Nci.enweg 33. Glaserdiamanten, nur bessere Maare, in allen Preislagen empfiehlt 692 C. D. Fillmann, __Kirchenplatz 15.________ Hülsknsrüchtei vorzüglichste Kochart, zu billigsten Preisen empfiehlt 761 Kollert Stuhl, Neustadt 23. 1 Tragbare Oefen m. Carbonnatronheizung. Die Oefen brennen ohne Schornstein, rauch- und geruchlos und werden behördlich auch da gestattet, wo sonst F uerungsanlage untersagt ist. Vielfach anerk und prämiirt. Diese Oefen funktioniren ohne Beaufsichtigung und Bedienung Tag und Nacht vollständig gefahrlos. Ofen, elegant verrück, ca. 1 m hoch, incl. Füllung für ca 2 Monate 30 vtL Prozp. gratis. Fabriklager von Carbon bef sich in jeder größeren Stadt des Continents und Auslandes 214 «.-R -Heiz «ie. RieSke, Dresden. Medicinal-Tokayer- Kinderwein nur garantirt rein und ächt und in vorzüglichster Qualität, von ärztlichen Autoritäten geprüft, empfiehlt 129 Phil. Bauer H-, Bahnbofstr- 57. Junge fette Gänse X 0,55 p. Pfd. Graue Bettfedern „ 130 „ „ Gute kräftige Gänsefedern , 2.— , „ „ Halbdaunen „ 2L0 „ „ Extra prima Halbdaunen „ 3 — „ „ Prima Daunen „ 350 ,, , vers. i. doppell-erein. ftaubfr. Maare frc - geg Nachn. Nichtcono. F. u- Daun, nehme frc zur 192__«. 4l. Ursell, Attendorn i.Weftf. Brennholz. 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