Ar. 126 Samstag den 2. Juni Gießener 1383. er Amts- und Anzeigeblaii für den Kreis Gießen. B..r ca"- Schulstraßc 7. Erschein, täglich mi, Ausuahmc des Mm.iagö. W Amtlicher Hßeil. Betreffend: Da- Ober-Ersatz-Geschäft für 1888. Bekanntmachung. Das Ober-Ersatz-Geschäft für 1888 wird im Kreise Gießen SamStag den 23. Juni im Rathhause zu Lich, Vormittags 8Vs Uhr, Montag den 23. Juni in dem alten Rathhause zu Gießen, Vormittags 8 Uhr, Dienstag den 26. Juni daselbst, Vormittags 8 Uhr, Mittwoch den 27. Juni im Gasthaus „Zum Rappen" zu Grünberg, Vormittags 8 Uhr, fiattfinden. Es haben sich nach Maßgabe der besonders ergehenden Vorladungen an den genannten Tagen vor der Großherzoglichen Ober-Ersatz-Commission im Bezirk der 49. Infanterie-Brigade in fämmtlichen Aushebungsorten zu gestellen: a. die für dauernd untauglich befundenen Militärpflichtigen; b. die zum Landsturm 1 in Vorschlag gebrachten Militärpflichtigen; c. die zur Ersatz-Reserve in Vorschlag gebrachten Militärpflichtigen; d. die von der Ersatz-Commission als tauglich und einstellungSsähig erkannten Militärpflichtigen, einschließlich derjenigen aus früheren Jahrgängen; e. die von den Truppentheilen zur Disposition der Ersatz-Behörden entlaßenen Soldaten; f. die von den Truppentheilen abgewiesenen einjährig Freiwilligen. Den Grobherzoglichen Bürgermeistereien werden besondere Ladungen für die Militärpflichtigen t H. zugehen', welche den Betreffenden unverzüglich zuzustellen sind. Der Vollzug der Ladungen ist innerhalb 5 Tagen anzuzeigen. Die Militärpflichtigen sind außerdem anzuweisen, ihre Loosungsscheine mit zur Stelle zu bringen. Die zur Beurtheilung von Reclamationen in Betracht kommenden Personen haben ebenfalls zu erscheinen. Sollte eine Ladung nicht vollzogen werden können, so ist der Grund hiervon berichtlich anzuzeigen und ist, wenn ein Militärpflichtiger von seinem bisherigen Wohnorte weggezogen ist, zugleich anzugeben, wohin derselbe verzogen ist. Die Großherzoglichen Bürgermeister haben bei dem Ober-Ersatz-Geschäfte selbst anwesend zu sein und sich darum zu bemühen, daß die Militärpflichtigen rechtzeitig zur Stelle sind. Gießen, am 1. Juni 1888. Der Civil-Vorfltzende der Großherzoglichen Ersatz-Commission des Kreises Gießen. __Jost, Regierungsrath.___________________________________ Bekanntmachung. Kommenden Sonntag den 3. Juni I. I. soll zu Gießen im Gasthause „Zum Einhorn" daselbst 1) um 10 Uhr Vormittags eine Generalversammlung des Gießener Verein- für Züchtung und Veredlung der Vogelsberger Rindviehraffe; 2) um 12 Uhr Mittags eine Generalversammlung des landwirtschaftlichen Bezirk-Verein- Gießen stattfinden. Beide Versammlungen haben zur Tagesordnung: a) die Wahl eines ersten Vorsitzenden an Stelle des Unterzeichneten, b) die statutenmäßige Ergänzungswahl des Vorstandes, bezw. Ausschusses, c) die Vereinsrechnung für 1887 und Aufstellung des Voranschlags für 1888. d. die Generalversammlung des landwirthschaftlichen Bezirksvereins hat außerdem vier Abgeordnete zu dem neu zu bildenden Ausschüsse des landwirthschaftlichen Provinzialvereins zu wählen. Die Herren Bürgermeister werden freundlichst ersucht, dieses auf geeignete Weise bekannt machen zu lassen und zur Kenntniß der Mitglieder beider Vereine zu bringen. Darmstadt, den 28. Mai 1888. Der erste Vorsitzende des landwirthschaftlichen Bezirksvereins und des Viehzuchtvereins Gießen. Rover, Regierungsrath. Politische Wochenschau. Gießen, 1. Juni. Zur Stunde hat Kaiser Friedrich seine längst geplante Uebersiedelung von Charlottenburg nach Schloß Frtedrichskron ausgeführt, wenn anders dies die Witterung am Freitag gestattete und Aller Wünsche und Gedanken vereinigen sich darin, daß die Wiedererholung des kranken Herrschers auch in seinem vorläufigen Sommerhetm so günstige Fortschritte aufwetsen möge, wie schon in den letzten Wochen. Was Schloß Frtedrichskron anbelangt, nach welchem in den kommenden Wochen die Blicke des deutschen Volkes vorzugsweise gerichtet sein werden, so liegt dasselbe etwa eine halbe Stunde von Potsdam, in der Nähe des berühmten Lustschlosses Sanssouci und hieß bislang das Neue Palais; erst Kaiser Friedrich ordnete an, daß dasselbe zur Erinnerung an seinen Erbauer, Friedrich den Großen, seinen nunmehrigen Namen erhalten solle. Das Schloß ist sehr geräumig und auf der einen Seite von einem ausgedehnten Wild- Park flanktrt, während sich auf den andern Seiten große parkähnliche Anlagen ausbreiten ; der Kaiser wird eine im rechtsseitigen Parterre des Schlosses liegende Zimmerflucht bewohnen, lieber die Zeitdauer der kaiserlichen Sommervilleggiatur in Schloß Friedrtchskron steht selbstverständlich noch nichts Bestimmtes fest und hängt dieselbe ganz von den Umständen ab. Die Kaiserin Augusta weilt seit Beginn der Woche ^wieder in Baden-Baden zum Gebrauche der gewohnten Frühltngscur; möge die hohe Frau durch dieselbe die Erholung und Stärkung finden, welche ihr nach den erschütternden Ereignissen der letzten Monate doppelt Noth thut! Durch kaiserliche CabinetSordre ist die schon längst signalisirte Maßregel, betr. den Wegfall des unpractischeu und lästigen Küraß .bei den Gardes du Corps und den Kürassier-Regimentern, soweit es sich um die Feldausrüstung handelt, angeordnet worden. Mit dem Ausgangs voriger Woche erfolgten Schlüsse der preußischen Landtagssession, welchem im Abgeordnetenbause so stürmische Scenen vorangegangen waren, hat die allsommerliche Pause in der inneren Politik begonnen, wenngleich sie vor läufig noch nicht zur rechten Geltung kommt. Die Berathungen des Bundesrathes ! dauern noch fort, sie sind in der Hauptsache dem umgeänderten Entwürfe des Arbeiter- i Alters- und Jnvaliditätsversicherungsgesetzes gewidmet und obschon diese bundesräth- , lichen Berathungen sich in den „Schleier des Geheimnisses" hüllen, dringt aus ihnen ! doch mancherlei in die Ocffentlichkeit, das zu einer Erörterung geeignet erscheint. Auch von einer Krisis im preußischen Ministerium ist wieder einmal die Rede gewesen; es hieß — wie es schon oft so geheißen hat — Sperr Puttkamer sei gesonnen, aus den und den Gründen seine Entlassung zu nehmen, aber „nichts Genaues weiß man nicht." Auch ein anderes bemerkenswerthes Gerücht war letzthin aufgetaucht, welches einen Wiedereintritt des früheren Chefs der Admiralität, v. Stosch, in den Staatsdienst in Aussicht stellte. Worauf sich dieses Gerücht gründete, ist nicht recht ersichtlich, jedenfalls ist dasselbe nicht ernst zu nehmen, denn alle Welt weiß ja, daß Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Fürsten Bismarck und Herrn v. Stosch denselben zum Rücktritt veranlaßten und dieselben würden vermuthlich sofort wieder aufleben, wenn Herr v. Stosch reactioirt würde. Die Patzvorschrift der reichsländischen Regierung in Betreff der aus Frankreich kommenden Ausländer, wie hinsichllich der in Elsaß Lothringen aufhältlichen 1 französischen Staatsangehörigen ist mit diesem Freitag in Kraft getreten. Es wirb hiermit also — um mit der „Nordd. Allg. Ztg." zu reden, — eine Aera „entfernterer ; Beziehungen" zwischen Frankreich und Deutschland eintreten, von der man wenigstens auf deutscher Seite hofft, daß sie künftig bedenkliche Reibungen im deutsch-französischen Grenzoerkehre möglichst verhindern werde. Von einer ähnlichen französischen Gegenmaßregel verlautet noch nichts, dagegen sollen die nach der deutschen Grenze zu cour- sirenden Züge der französischen Ostbahngesellschaft thunlichst nach der Schweiz zu birigirt werden, wie sich aber eine derartige Maßregel praktisch durchführen lassen wird, bleibt einstweilen unerfindlich. Das SpirituSbank-Project ist als gescheitert anzusehen, indem die Berliner Handelsgesellschaft und der Verein der Spiritusfabrikanten die nochmalige Verlängerung des Eintritts-Termins abgelehnt haben. Oesterrcich-Ungarn ist ganz unerwartet in Folge der Tisza'sch en Rede über Frankreich und die Pariser Weltausstellung in eine diplomatische „Verwicklung" mit Frankreich geraden. Sehr bedrohlich scheint die Sache vorerst aber nicht* jeugniffen, wie sie von itolienifden «oflämtern ÄÄ'ft" Sclbprobft*^nL™aium:Epre^^tni5Ir|tneebitoof0rmitCb£m0TitliriU|m ben bisherigen. Philadelphia in partibns präkomfften ' mlt bcm 2,1,1 eines Bischoss von ®ene4ÄVÄ lanos jntcreffen zu fördern. ES sei jedoch „iS 22 ,7 7k »eelgnet, Eng- kolonialen Besitzungen dort auszudehucn wo diMben ' ,..b'e britifdjea ausdehnten, aber es sei entschieden ermünirhf h,« n .•?! nlIL naturI,d)cr Weise wären, ein'ernstes Risiko|“tanZ um L'CnÄn K-usi-ut-n, die bereit sordern, jede legitime Unlerstützuna ru aewlibe». britischen Handel in Afrika zu noch kein Charakter geiuäfirt, weil sie sich n0* Eesellschaft sei bezügliche Charter werde jedenfalls in derselben Ntpiiv"? "lit habe, aber die darauf der Ntgergesellschaft. Weite begrenzt werden, wie diejenige prin,e?7n""Lef°l?e!"'den M^Eie^LL^'n be0teitet "om Kro». gampMWrt nach Potsdam an. Die Pr.nzessin'nen.öchL'r d^L°en sich SabM^j SSNSM ausländischer Erzeugung Absatz suchen abnJrh/n ^er dem Deckmantel weder durch denHinweisauf'die d-n Zweck haben, die angeführten MißbrSuMe ^ , £L? b *u brgruße», welche etwaige Molligkeiten oÄn Ä? ÜUd> Antrag der MgXÄ'Uld^Sn?3"VMf3Srilu"b betreffend den Zwei Fabriktnspectionsbezirke soll berichtttch erledigt werden'n^^^^erzogthumS in bestehend aus Herrn Gail unb ÄUn afdor h.n äntmurt 1 eine Commission vorbereitet hat ^tlngspor den Entwurf einer gutachtlichen Aeußerung i 'ÄS” 8 đđr 1*«* ©enn Decrais österretchischersei.s höchst wahrscheinlich versichert haben dak die Redl des ungarischen Cabinetschess nicht im Entferntesteneine ÄÄ™ o r« leiWfluna Frankreichs bedeute und hiermit dürfte die Affaire für die TMnmX 1 «ethan sein, es ist wenigstens absolut kein Grund vorhanden sie nock m/i?^ " - spinnen. Nur in den beiderseitigen Parlamenten wird sie nochmals zur Erörtttuna gelangen; in der französischen Deputirtenkammer ist eine Interpellation über den Vorgang angekundigt und im ungarischen Unterhause wird die franzosenfreundliche äußerste das Auftreten wie dasAusland mehrund mebf7i T'6" Bbre b°lMchen TollhLuSlerwirthschaft der Franzosen zieht und wenn d7e fttztmn ftötzdem hierdurch nicht eurir, werden, so haben sie das ganz mft sich selber abzumachen tarife b^ro.‘ die n7/ftbefl7nftl7l7$e7anbIu7g7e7o7minPr 2j!!roenbuna ber Conventional- von Ursvrungszeugnissen abhängig gemacht ^ 6 Waaren von der Beibringung Ä °°n ben 1 °®?b7®Äb b'3 b-u.'ch-/Sganksi°llLb°ÜßzustLen.^''^'"ungs°rts Allgemeinen nicht ermächttgt finb^fo is7 Ä^Mtttbeilun" «"bs»eugnissen im werben, von H°,>belskammern ober anberen 77 '77 iu°°rzuk°mmen, nur empfohlen ä'i- Ä'sfe-im: s 3„.,„ Lm »Vä1 SSXJS“, “ «1Ä ÄftVÄ MÄiJftSx ^ÄugwerbÄ wurden Resolutionen gesoßt? worln^erNLrt wird bad dos^" unb ®l,d’°ic auf das Gebiet ber Moral beschränke und 7ch in kein7°m''?''stli-be Reseript sich nur Angelegenheiten mische. Die Resolutionen tnbHn "ntos® ‘ U! ^ländische politische »ebrauchte Sprache und drücken den Hä uptern der Nation»»^ bm P°vsi «kennung aus, erinnern jedoch zugleich'a,7die Au,m 7/" Bewegung An- Glaudens und der Moral. $ Autorität des Papstes in Fragen des g.bebukg7ku?Ä«a.L. Ze. kemSel LE?^S7«äL7ft,7^us- ! kretar Fergusson, Suakin, werde nicht von Enal7nd so7bern üon bk .71'r7^' Regierung gehalten. Diese Erklärung iuvolvire einen aroüen UnteV^.^""^" ' Verwaltung Egyptens sei den Egyptern überlassen Ena ond ;7n fd, b<: , ®le ! ÄÄWÄ - fieiutnmen durch Eröffnung neuer Märkte. Die etM™™ ^^bCäeieafd,a^^en i S"Z bWZfÄ^^ 7uf3Zu^b\7tn7ia2bbebm\fE7r7^7n,T S™ sie gemachten Herstellung der fraßlfcbe^Grportartifel in tff- wahrscheinlich, bezirks bezw. in einer beutfäeH RaM S abrif vandelskammer- abgefaßten Eingabe schloß sich die üandelskamm^^n^ ^ben. Der in diesem Sinne Amte hiervon geeignete Mittheilung ? m 01 unb machte dem auswärtigen FÄÄ®»« ... »ÄSft KÄt»;»«■ zunächst an die Handelskammer zu richten ® Sebenten ergeben, sind Öüul bi7am'°u^ftenS°Lg un"d ^e/'ÄusÄttu^g ,kwer7en' s;;,S' ? «Sä??2 **«ÄTÄ,fl" «.•*• •Ä’älÄÄ? SSÄ«'S S 2 s au sä isrji 3"u -äsä'ää« Paris, 31. Mai. In der Deputirtenkammcr richtete der Devutirte lereacke eine Interpellation an die Regierung über die Rede Tis^? nll „ # L Samstag; er bezeichnete dieselbe als unhöflich und dem intern^ wider laufend. Tisza scheine die Eventualität eines hnihinpn rrtPiod rauche zu- wenn sich diese Eventualität realisiren sollte, fönnten ^ anfrdi unh C&en' sagen, daß sie Alles getban haben, um ihn zu vermeidelu WennTtsia MeHnfnrnZ man'fieben und Eigen,'hum b!e »7^ Ä """ ba6 I »kniffen, wie sie o^ itaMte^Ä« Der Redner richtete an den Minifter dieLnfräge^ob^di? Reaier^n^Mi 7 .7""'^ Zwecke noch auch den Boraussetzüngen einiS« roQät ro£bfr b™ emprangen habe, welche geeignet seien, den betrübenden E,ndru/zu v77ftcke7 w7^'' * Sra0e kommenden Aufaabe ber Lnh,iar„n.J™.a!" ®.e0Ia!l,bi811n0 En'spiicht. Der die Rede TrSza's in Frankreich heroorgerusen habe fflX Wl ' welchen let, erwiderte die Regierung th'eile d?e7llg"emeine E7 g7 ' Lr die L7ism°7 man dürfe dleselbe redoch nicht übertreiben ffr pyTo««?«« U1/, Gr. Gießen, den 1. Juni 1888. Nübsamen. Allgemeiner Anzeiger. Barrarbeit. Donnerstag, den 7. dS. Mts., um 11 Uhr, sollen nachverzeichncte Arbeiten für die Gemeinde Krofdorf-Gleiberg dahier vergeben werden: 1) Brückenanlage mit Eijenconstruction zu 793 14 und 2) Herstellung zweier Rohrkanäle zu 237 Jt 88 H. Krofdorf, 1- Juni 1888. 4586 Das Bürgermeisteramt Aeisgeöotenes. 4578 Wegzugshalber ist ein gut erhaltenes Lipp'schcs Taselclavier preiswerth zu verkaufen. Näh in der Exped. d. Bl. Frische Wurst. 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Die ersten 4 Aufführungen sind auf 1) Sonntag den 3. Juni, 2) Montag den 4. Juni, 3) Mittwoch den 6. Juni, 4) Donnerstag den 7. Juni festgesetzt und beginnen jedesmal Nachmittags 5 Uhr. Allgemeiner Verein für Armen und Krankenpflege. I^rau Sliifrl mirh n.nt.w . < durch unsere Dienerin, Frau ^Mcrel, wird in Oiefen Tagen beginnen. —9----Der Vorstand Zur gefälligen Beacbiiing! Am heutigen Tage übergab ich eingetretener Familienverhältnisse halber ®,m,r ,Clt E Reihe von Jahren betriebene Colontalwaar.n und Eigarrengeschaft an Herrn AuUu*t \ofl 11. E welcher demselben seine ganze Aufmerksamkeit rotbmen wird 5 ,x ^r das mir entgegengebrachte Vertrauen bestens danke, bitte St, bVl 3munM888rrn übertragen zu wollen. J(. 4,-. v4L 3—. AL 2,—. 4600 4601 alte 100 90, neue 102.50 3Vi% do Telegraphischer Coursbericht der Berliner Börse vom 1. Oesterr. 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Der Verkauf ber Eintrittskarten wirb, soweit ber Vorrath reicht, bis auf Weiteres fortgesetzt. In einzelnen Buchhanblungeu benachbarter Stäbte (Marburg, Wetzlar Frankfurt a. M., u. s. ro.) können Plätze bestellt unb ber Plan bet Kirche eingesehen werden. LutherfestMell Herrig. Hans - Martin Luther. Ein kirchliches Festspiel, y. zlUfl AL. 1.80. Johe Seibel# . y Anschluß an Borstehendes beehre ich mich kraebenst dnnnpin^n hnfi -4 d°s Anwesen des Herrn Jod. 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