Nr. LL8 Erstes Blatt. Donnerstag den 30 Juni 1887. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. BWTMUt Schulstraße 7. Erscheint tÄflli* mit Ausnahme brt Montag». 2 5Ra?r.20 dk- «t* * w r p »_____________«hur* bir Voü besäen wrteHfibrnrf» 2 Mark 50 W Amtlicher Hheil. Betreffend: Die Prüfung der Bewerber um die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Militärdienst im Herbst 1887. Bekanntmachung. Diejenigen jungen Leute, welche beabsichtigen, sich der im Herbst 1887 stattfindeoden rubr. Prüfung zu unterziehen, werden hierdurch aufgefordert, ihre deßfallsigen Gesuche um Zulassung bei Meidung des Ausschlusses von dieser Prüfung spätesten- bi- zum 1. August 1887 In diesem Attest darf die Erklärung des Vaters oder Vor- 1) Das Gesuch ist bei der unterzeichneten Prüfungs-Commission nur dann anzubringen, wenn der sich Meldende im Großherzogthu« Hessen seinen dauernden Aufenthaltsort hat. 2) Die Zulassung zur Prüfung kann nicht vor vollendetem 17. Lebensjahr erfolgen. 3) Das Gesuch muß von dem Betreffenden selbst geschrieben sein. Auch erscheint es zweckdienlich, wenn stets die nähere Adresse angegeben wird. 4) Dem Gesuche sind folgende Papiere beizufügen: a. Geburtszeugnitz; b. Cinwilligungs - Attest des Vaters oder Vormundes, mit der Erklärung über dessen Bereitwilligkeit und Fähigkeit den Freiwilligen während einer einjährigen attiven Dienstzeit zu bekleiden, auszurüsten und zu verpflegen; mundes, daß er in der Lage sei, den Freiwilligen während des einjährigen Dienste» unterhalten zu können, nicht fehlen, auch muß die Ullterschrift des Vaters oder Vormundes beglaubigt fein; c. ein Unbescholtenheitszeugniß, welches von der Polizei-Obrigkeit oder der vorgesetzten Dienstbehörde auszustellen ist; d. ein selbstgeschriebener Lebenslaus. ö) In dem Gesuche ist außerdem anzugeben, in welchen zwei fremden Sprachen (Französisch, Englisch, Lateinisch oder Griechisch) der sich Meldende geprüft sein will. 6) Ist bereits früher ein Gesuch um Zulassung zur Prüfung eingereicht worden, fo bleibt dem erneuten Gesuche nur ein Unbescholtenheit-- zeugniß beizulegen. gibt die Prüfungs-Ordnung (Anl. 2 zur Ers.-Ordn. — I. Theil der Wehr- bei der unterzeichneten Commission einzureichen. Hinsichtlich der Anbringung der Gesuche wird im Speciellen da» Folgende bemerkt: lieber die Anforderungen, welche an die zu Prüfenden gestellt werden, Ordn, vom 28. Septbr. 1875 — Reg.-Bl. Nr. 55 von 1875) Aufschluß. Bezüglich des Prüfungs-Termins, sowie des Local», in welchem die Prüfung stattfindet, erfolgt eo. weitere Bekanntmachung; auf speeielle Ladung kann nicht gerechnet werden. Darmstadt, den 17. Juni 1887. Großherzogliche Prüfun^ommission^für einjährig Freiwillige. Dr. flenn/ Darmstadt, 28. Juni. Das Großherzogliche Regierungsblatt Nr. 18 enthält: Gesetz, die Anlegung vormundschaftlicher und pflegschaftlicher Gelder, sowie die Aufbewahrung der Werthpapiere und die Verhängung von Ordnungsstrafen bei Vormundschaften und Pflegschaften betreffend. Vom 18. Juni 1887. Darmstadt, 28. Juni. Von einem zuverlässigen Gewährsmann geht der „Köln. Ztg." folgende merkwürdige Mittheilung zu: „Ein mit Persönlichkeiten aus der Petersburger Gesellschaft in nahen Beziehungen stehender höherer französischer Osficier hat sich zu diesen über General Boulanger geäußert. Demnach stände es außer Zweifel, daß der ehemalige Kriegsminister einen Staatsstreich, der ihn an die Spitze der Regierung gebracht, beabsichtigt habe. Er habe, kurze Zeit vor seinem Sturze, nächtliche Truppenübungen angeordnet, worüber damals auch die Zeitungen berichteten. Bei einer solchen nächtlichen Truppenübung, an der fast die ganze Pariser Besatzung theilzunehmen bestimmt war, sollte der Staatsstreich erfolgen. Alle Rollen waren bereits vertheilt. Aber General Sauisster, der Gouverneur von Paris, kam hinter den Plan und verbot noch in letzter Stunde das Ausrücken der Truppen, so daß auch wirklich nur ein Bataillon ausrückte. Alle Beweisstücke für jenen geplanten Staatsstreich befinden sich in den Händen der französischen Regierung, und dies ist auch der Grund, warum Boulanger sich so ruhig verhält und so sang- und klanglos von der Bühne abtrat." Berlin, 28. Juni. Der Kaiser machte gestern eine abermalige Spazierfahrt. Heute Vormittag empfing derselbe den Polizeipräsidenten v. Richthofen und den Ober - Hosmarschall Grasen Perponcher und nahm längere Vorträge Caprivi's und Albedyll's entgegen. München, 28. Juni. Nach den bisherigen Wahlresultaten wurden gewählt 72 liberale, 5 katholisch - conservative und 77 Centrums-Abgeordnete. Das Centrum verlor 8 Sitze an die Liberalen, 3 an die Katholisch - Conserva- tiven und gewann einen Sitz von den Liberalen. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. Correspondenr-Bureau. Wien, 28. Juni. Das Kronprinzenpaar ist gestern Abend nach Krakau abgereist. London, 28. Juni. Bei dem Grafen Hatzfeldt sand gestern ein Diner statt, woran der König von Sachsen und Prinz Ludwig von Bayern Teilnahmen. Nachher war Empfang, welchem der Prinz und die Prinzessin Wilhelm, der Großfürst Sergius, der Großherzog von Mecklenburg-Strelttz, das Erbprinzenpaar von Meiningen und Prinz Ludwig von Baden beiwohnten. London, 28. Juni. Das Unterhaus nahm in dritter Lesung die Staatsschuldenbill an. Dublin, 28. Juni. Die Prinzen Albert Victor und Georg von Wales trafen gestern Nachmittag zur Vertretung der Königin bei der Jubiläumsfeier hier ein. Dieselben wurden vom größten Theile der Bevölkerung ehrerbietig, von Einigen mit Pfeifen empfangen. Die Municipalität wohnte dem Empfange nicht bei. Rom, 28. Juni. Die Senatoren halten heute eine geheime Sitzung zwecks Beschlußfassung über Reformen, welche geeignet sind, dem Senate eine ihm mehr entsprechende, verfassungsmäßige Rolle zuzuweisen. Der geheimen Sitzung soll eine öffentliche folgen, welche Delegirte wählen soll, um dem Könige den Wunsch des Senats über Reformen zu unterbreiten. Der „Opinione" zufolge beabsichttgt die Regierung, das Vorgehen des Senats zu unterstützen und eine zumeist aus Senatoren zusammengesetzte Commission mit der Prüfung von Reformen zu beauftragen, durch die der Senat gestärkt, seine Thättgkeit erhöht werden könnte oder seine Unabhängigkeit Schaden leiden würde. — In der heutigen geheimen Senatssitzung, der etwa 50 Senatoren beiwohnten, berichtete Cambray Digny Namens der im Jahre 1886 mit dem Studium der Verhältnisse des Senats betrauten Commission. Hierauf folgte eine lange Debatte, welche morgen fortgesetzt wird. London, 28. Juni. Fergusson erklärte im Unterhause, die Regierung sei nicht im Besitze des Inhalts einer angeblichen Note Frankreichs an den Sultan über die englisch-türkische Convention. Der englischen Regierung sei keine solche Note mit- getheilt, auch von Frankreich keinerlei Mtttheilung darüber gemacht. Cameron wünscht zu wissen, ob die Pforte bei England angefragt habe, ob sie auf wirksame Erfüllung der Convention betreffs Cyperns im Falle der Ratification der egyptischen Convention rechnen könne. Fergusson erwiderte, er müsse es ablehnen, Informationen darüber zu geben, was zwischen England und der Pforte verhandelt würde, bevor die Unterhandlungen abgeschlossen seien; übrigens sei kein Grund zur Annahme vorhanden, daß die Convention England mit irgend welcher Macht in einen Krieg verwickeln könne. Der Schriftwechsel bezüglich der neuen Hebriden solle mitgetheilt werden sobald die Unterhandlungen abgeschlossen seien, was hoffentlich bald geschehe. Die Verhandlungen der colonialen Conferenz über diese Angelegenheit seien verttaulich und würden nicht veröffentlicht werden. — Im Oberhaus theilte Croß mit, nach einem Telegramm Dufferin's vom 26. Juni scheine am 13. Juni ein ernstes Gefecht in Afghanistan stattgefunden zu haben. Von Reisenden werde behauptet, die Ghtlzais seien siegreich aewesen, während der englische diplomatische Agent in Kandahar behaupte, die Truppen des Emirs hätten einen entscheidenden Sieg errungen. Pari», 28. Juni. General Boulanger ist zum Commandeur des 13. Armeecorps, dessen Generalcommando in Clermont-Ferrand steht, ernannt worden. — Aus Algier wird gemeldet: In Biskoa entstand vorgestern zwischen den Spahis und den bei den Etsenbahnarbeiten beschäftigten Marokanern ein Streit. Gegen 100 Marokaner griffen eine Patrouille an und feuerten auf sie. Die gegen dieselben entsandten Truppen tödteten 10 Marokaner, verwundeten mehrere und verhafteten gegen 30. Ein Späht wurde getödtet und mehrere verwundet. Die Ruhe ist jetzt wieder hergestellt. Die Commission wird am Sonnabend concentriren. der Vorstellung Feuer aus. Äratau, 28. Juni. Sofia, 28. Juni. Der Ministerpräsident Radoslawow und verschiedene Depu- tirte reisten heute früh nach Tirnowa ab. Stoilow geht Donnerstag dahin, Natsche- witsch bleibt in Sofia. Paris, 28. Juni. In der Budgetcommission erklärte der Kriegsminister General Ferron in Betreff des Entwurfs über die probeweise Mobiltsirung eines Armeecorps, er schätze die Kosten auf 8 Millionen, weil es sich, um allseitige Erfahrungen zu machen, nicht blos darum handle, das Armeecorps zu mobilisiren, sondern auch die beteiligten Truppen nach dem dazu bestimmten Punkte zu trans- • • t c r w -*■*■ » ««M • c •«»,<*w non portiren und daselbst zu Beschluß fassen. Rouen, 28. Juni. Im Theater Lafayette brach in der verflossenen Nacht nach der Vorstellung Feuer aus. Es ist kein Menschenverlust zu beklagen. Äratau, 28. Juni. Die Reise des Kronprinzen und der Kronprinzessin war von Oswiecim bis hierher von fortwährenden Ovationen der Bevölkerung oeg . In Oswiecim und Trzebinja, wo ein Aufenthalt von je acht Minuten war, ersotgte die Vorstellung der Behörden, wobei huldigende Ansprachen 6Ehatten wurden, us welche der Kronprinz dankend erwiderte. Um 7-/. Uhr traf das^kronprmzliche Paar auf dem reichdecorirten Krakauer Bahnhofe ein, von den zum Empfange Anwesenden enthusiastisch begrüßt. Nachdem die auf dem Bahnhose anwesenden Damen der Kronprinzessin vorgestellt worden waren und derselben Blumenspenden überreicht hatten hielt der Landmarschall Tarnowski die Begrüßungsansprache, worauf der Kronprinz für den glänzenden Empfang dankte und seine Freude aussprach, das schöne Land sehen zu können, wobei er seiner Sympathie für beide Nationalitäten Ausdruck gab Der Einzug in die Residenz erfolgte unter enthusiastischen Kundgebungen; für den Abend wird eine allgemeine Illumination vorbereitet. 29. Juni. dem Gastspiele der Casseler (SnffA*..c i < * ausgetragen fonbcrn baViuÄie gramm in dem Annoncentheile der Frertags- und Samslagsnummer unfprpa wr » Darmstadt. 28. Juni. sGroßherzogliche Landes-Brandversicherungs-Anstalt im Jahre t866.s Bestehender Bestimmung gemäß werden die für Brandschäden zu leistenden Entschädigungen nebst den durch die Verwaltung der auf Gegenseitigkeit gegründeten Landes-Brandoersicherungs-Anstalt verursachten Kosten auf das gesammte Gebäudeoersicherungskapital zu Ende des Jahres ausgeschlagen und im Monat Juli des darauffolgenden Jahres als Brandversicherungsbeiträge nach Maßgabe ihrer Ver- sicherungskapiralien von den Gebäudeeigenthümern erhoben. Zu diesem Behufe stellt die Großh. Brandversicherungs-Commission eine Hauptübersicht der im abgelaufenen Jahr erfallenen Schuldigkeitm auf und unterbreitet solche nebst einer durch reichhaltiges statistisches Material begründeten ausführlichen Darlegung des Standes der Anstalt ihrem Plenum zur Berathung und demnächst Großh. Ministerium des Innern und der Justiz zur Prüfung und Festsetzung des Brandsteuerausschlags. Aus dem uns vorliegenden Vortrage für das abgelaufene Jahr entnehmen wir Einiges, welches allgemeines Interesse bieten dürfte: Das Brandoersicherungskapital betrug und beträgt in der Provinz Oberheffen „ „ „ Starkenburg „ „ „ Rheinhessen Ende 1885 JL 273 035 810 399 841 030 342 526 350 Ende 1886 277 406 890 409 281 910 353 613 790 zusammen 1015 403 190 1040 302590 Ende 1885 Ende 1886 und zwar in den 5 größten Städten,, nämlich in Mainz „ Darmstadt 116 347 280 80 764 870 120 440 400 82 954 350 „ Offenbach 50 742 620 51 787 610 „ Gießen 31 223 900 32 250 860 „ Worms 31028 950 31 805 390 zusammen 310 107 620 319 238 610 in den übrigen Gemeinden des Landes 705 295 570 721 063 980 Summe wie oben 1 015 403 190 1 040 302 590 Daffelbe hat sich also in 1886 vermehrt um JL °/o in der Provinz Oberhessen 4 371 080 1,60 w „ Starkenburg 9 440 880 2,36 „ w „ Rheinhessen 11 087 440 3,24 . . t zusammen 24 899 400 2,45 und zwar in den 5 größten Städten, nämlich in Mainz 4 093 120 3,52 „ Darmstadt 2 189 480 2,71 „ Offenbach 1 044 990 2^06 „ Gießen 1 026 960 3,29 „ Worms 776 440 2,50 , . t t zusammen 9130 990 2,94 in den übrigen Gemeinden des Landes 15 768 410 2,24 Summe wie oben 24 899 400 2,45 1!r-V+n bJei Prinzen des Großherzogthums im abgelaufenen Jahre Rheinhessen den größten Zuwachs an Brandoersicherungskapital erfahren; Dann folgt die Provinz Starkenburg und nach ihr die Provinz Oberhessen Von den fünf größten Städten des Landes steht Mainz sowohl hinsichtlich des absoluten als auch bezüglich des oerhaltnißmäßigen Zuwachses an Brandversicherungs- e-n ber Section III. mit Aussicht auf Erfolg bemüht ?£? Sbänbnim hm 1n»nMt^°>brUSr b°?'? .herbeizusühren, daß die Stimmberechtigung lediglich nach mrnhF8 9h.enk blm^gkbe tragen unter abschwächender Abstufung nach oben geregelt UnfallstaUMk b^ Sections-Secretärs Herrn Joses Schloßmacher über U- Unsallftattstik ist bernerkenswerth, daß im Interesse der Versicherten wie der Berufs- ^Eenschast eine möglichst schleunige Anmeldung der Unfälle und thunlichste Ueber- wachung des Heilverfahrens dringend erwünscht erscheine. Des Weiteren gelangte die m?nh?n7^ wobei allseitige Übereinstimmung über die^Noth- ^°sses solcher Vorschriften herrschte. Mit Befriedigung begrüßte es bprfitnna^hÄ^m 00N der Genossenschaft beschlossen worden ist, mit der Vor- Scklokmach^ßpüÄnh?b??bik e ne aus den Herren THorbecke, Landgraf, Lucan und ^Pihtnh^ ÄU betrauen. Die zum 1. October 1887 aus- !^p hCpmC5?ll6i » un^ Schiedsgerichtsbeisitzer wurden wiedergewählt, fo= und SckiedÄck,^sÄs?Zukunft anheimgegeben, die Wahlen der Vertrauensmänner Die voraese^tp^ unter nachträglicher Genehmigung der Section vorzunehmen, und der^neue^u,n*cr ^^^nnung der geübten Sparsamkeit dechargirt f/anbe für L^ nS fn9p 6enehmigt. Die Versammlung dankte schließlich dem Vor- S^ectionsmrsamml^ng^ 8ettun9 und bestimmte Coblenz als Ort der nächsten h-s Auni. Am 14. ds. Mts. mur'e vor der hiesigen Strafkammer I. t)e§ Konigl. Landgerichts em sensationeller Betrugsproceß nach viertägigen Verhand- 47^000 ^aibc!te dabei um einen Gegenstand von über in 9tptri^ 1 eeR0c Stadtverwaltung beim Bau dös schon seit 4 Jahren unt^ne^^ 0^r/at worden ist und zwar von der hiesigen Bau- girMtPn^pFT0 ^^uscher u. Sohn. Dieselben hatten 1881 bis 1883 die qu. 3W ^rnrpnf^ Submission zu Einheitssätzen in Folge von Abgeboten bis zu 31 Ao Procent erhalten. In Folge der Denunciation eines früher bei der Firma und beschäftigten Poliers kam die Sache zur Anzeige. Es wurden clS ?en Fundamenten angestellt und da ergaben sich Tiefendifferenzen innh G* er4 En den Schlußrechnungen anerkannten Maßen. Ferner fand sich, daß Eement nicht annähernd in solchen Mengen angewandt worden war, wie Mtpn^nchiff-rrachrichterr. Werrg d sP-r transatlanttschcn Telegraph Der Postdampscr 18 ^unt nÖn'^m93 ff Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am heule 5 Ubr “Sn; 20l DDn Southampton abgegangen war, ift peuie o Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen. Allgemeiner Anzeiger. Aeilgeöotenes. Eine gute, gebrauchte T^pferdige Locomobile