Nr. 22. Donnerstag dm 27. Januar 1887 Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Schulstr-ß- 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. W 2 MalkÄPf' Amtlicher Hyetl. Betreffend: Das Feldstrafgesetz und die Instruction für die Feldschützen. Gießen, den 24. Januar 1887. Das Großherzogliche Krcisamt Gießen an die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Indem wir Ihnen eröffnen, daß ein Neudruck de« Feldstrafgesetzes und der Instruction für die Feldschützen durch die Buchhandlung des Staats» »erlags veranlaßt worden ist und daß dieses Buch zum Preise von 50 H bei allen Buchhandlungen bezogen werden kann, weisen wir Sie an, die für Sie «nd die Feldschützen nöthige Zahl von Exemplaren anzuschaffen und hierüber binnen 14 Tagen zu berichten. ____Dr. Boekmann. Betr.: Die Verpachtung der Gemeinde-Jagden. Gießen, den 24. Januar 1887. Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nach Art. 10 des Gesetzes vom 26. Juli 1848 (Negier.-Bl. S. 209) dürfen für einen Jagdbezirk nickt mehr als drei Pachter zugelaffen werden, k inschließlich der weiteren Teilnehmer. Wir weisen Sie an, wenn ein Gemeinderath eine größere Zahl von Pächtern, beziehungsweise Theilnehmern, an- «ehmen wollte, einen solchen Beschluß nach Art. 48 Nr. 2 der Landgemeindeordnung als gesetzwidrig zu beanstanden und uns weitere Vorlage zu machen. Alsbald nach einer Jagdverpachtung ist der Gr. Oberförsterei Abschrift des Pachtvertrages mitzutheilen und derselben von jeder Aenderung in dem Personale der Pächter während der Pachtzeit Kenntniß zu geben, wie wir Ihnen dies bereits in unserem Amtsblatte vom 3. Oktober 1882 eingeschärft haben. ___________________________________________________Dr, Boekmann.____ 1 Bekanntmachung. Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß Großherzogliches Ministerium des Innern und der Justiz dem Stadtvorstande zu Lauterbach die Erlaubniß erthellt hat, mit dem am 12. Mai d. I. daselbst abzuhaltenden Prämien-Viehmarkte eine Verloosung von Vieh, landwirthschaft- Inchen und Haus-Geräthen zu veranstalten. Es dürfen dabei höchstens 8000 Loose ä 60 ausgegeben werden und sind mindestens 65% des Bruttoerlöses üms denselben zum Ankauf von Gewinngegenständen zu verwenden. Der Verkauf der Loose in der Provinz Oberheffen ist gestattet. Gießen, am 20. Januar 1887. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ____Dr. Boekmann. Nr. 2 des Reichs-Gesetzblatts, ausgegeben den 22. d. M., enthält: (Nr. 1693.) Gesetz, betreffend die Controle des Reichshaushalts und des Landeshaushalts von Elsaß-Lothringen für das Etatsjahr 1886/87. öom 17. Januar 1887. (Nr. 1694.) Verordnung, betreffend die Regelung der Rechtsverhältniffe auf den zum Schutzgebiet der Neu-Guinea-Compagnie gehörigen Salomons- ■ imfeln.^.Vom 11. Januar 1887. (Nr. 1695.) Bekanntmachung, betreffend eine Abänderung des Verzeichnisses der gewerblichen Anlagen, welche einer besonderen Genehmigung bedürfen. ! Vom 5. Januar 1887. Gießen, den 25. Januar 1887. Großherzogliches Kreisamt Gießen. ___________________________________________________Dr. Boekmann.__________ Betreffend: Die Wahl der Schulvorstandsmitglieder. Gießen, am 20. Januar 1887. I Das Großherzogliche Kreisamt Gießen an die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises. Nachdem die Wahlen der unständigen Mitglieder der Schulvorstände des Kreises mit Ausnahme einiger, wegen deren besondere Verfügung von uns erlassen worden ist, keine Beanstandung gesunden haben, wollen Sie die Namen der Gewählten dem betreffenden Vorsitzenden behufs der Verpflichtung derselben baldigst mitcheilen. ___________________________________________________Dr. Boekmann.____ Betreffend: Wie oben. Gießen, am 20. Januar 1887. Die Großhcrzogliche Kreis-Schul-Commission Gießen an die Vorsitzenden der Schulvorstände des Kreise». Wir beauftragen Sie, die neu gewählten unständigen Mitglieder der Schulvorstände, die nicht bereits verpflichtet sind, nach dem in dem Amtsblatt oiom 27. December 1880 enthaltenen Schema zu verpflichten und in geeigneter Weise in ihr Amt einzuführen. ___________________________ Dr. Boekmann.________________________________________ Betreffend: Allgemeine Ausstellung von Lehrlings-Arbeiten aus dem Großherzogthum Hessen. * Im Monat Juli l. I. findet in Darmstadt eine allgemeine Ausstellung von Lehrlings-Arbeiten auS dem Großherzogthum r Hessen statt. — Dieselbe wird in Verbindung mit einer „Ausstellung von Zeichnungen und Schülerarbeiten aus den inländischen Handwerker- und Kunst- Gewerbe-Schulen" veranstaltet. x Das Programm für diese Ausstellung ist in Nr. 2 des Gewerbeblatts v. l. I. abgedruckt. Exemplare desselben können von den Local-Comitö's und von der unterzeichneten Stelle bezogen werden. j Die Vorstände der Localgewerbvereine, der Handwerkerschulen, der Innungen, und an Nebenorten Mitglieder des Landesgewerbvereins, fungiren als 2-ocal-Comit^s. Anmeldungen zur Betheiligung an der Ausstellung werden von den bemerkten Local-Comitös entgegengenommen. Lehrlinge, welche an Orten wohnen, in welchen, oder in deren Nähe, sich Local-Comitäs nicht befinden, können sich auch direct bei der unterzeichneten Stelle anmelden. Jeder Lehrling, welcher sich an der Ausstellung betheiligen will, hat ein einfaches, seinem Gewerbe und seiner Lehrzeit entsprechendes Arbeitsstück, ivach gestellter Aufgabe, zu fertigen. Die Anmeldestellen bezeichnen den Lehrlingen die zu fertigenden Arbeiten. — Die Ausstellungsgegenstände werden dem- Mchst durch eine besondere Commission von Sachverständigen geprüft und hervorragende Leistungen werden prämiirt. Die Kosten des Transports der Aus- \i sbellungsgegenstände nach Darmstadt und zurück, die Kosten des Arrangements der Ausstellung, sowie der Prämiirung, bestreitet der Landesgewerbverein. Die Ausstellung von Lehrlings-Arbeiten soll Gelegenheit zur Vergleichung der Einzelleistungen der Lehrlinge der verschiedenen Gewerbe und zur Belehrung über den allgemeinen Stand des Lehrlingswesens im Großherzogthum geben, sowie den Wetteifer in technischer Ausbildung unter den Lehrlingen J Ordern. — Wir gestatten uns an die Herren Lehrmeister und Eltern der Lehrlinge das Ersuchen zu richten, Ihrer SeitS das Unternehmen unterstützen und zu recht zahlreicher Beiheiligung anregen zu wollen. ' Darmstadt, den 10. Januar 1887. Großherzogliche Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbverein. * Fink. Dr. Hesse. t ern- Krutsch/and. * ÄiÄ WÄ Ä Herrn StaatSminisier Finger mit ihrem Besuch. f 5 m....,, 7^Üt,i JU Solms-Hohensolms-Lich, welcher zur Zeit im Neuen Paluir anwesend, nahm ebenfalls Thetl an dem Feste. d - , T)®n“ya6t'25. Januar. Am 20. d. Mts. wurden die ßiHfsbremfer °th aus Brauerschwend und Johann Sänger aus Angersbach ,u Bremsern bei den Oberhessifchen Eisenbahnen ernannt. $ S feste Bei dem gestern in Berlin statigefundenen Ordens- Ä Reat fi^,nrSsrben/krter .®Iaffc: Buff, Major im Magdeb. Füsilier- =--■ «««!.. ta 2. ®„M. M. 3a,„ | LLG- «ä» ä?ä^s Kumänien. ,, Bukarest, 25. Januar. Die Kammer verhandelte über die Jntervella. I "°" Majorescu's bezüg ich der nach dem Attentate gegen Bratiano stattaefun' denen Verwüstungen m den Redactions-Localen oppositioneller Blätter Nachdem Regierung R mit 10° 8e9en 3o Stimmen ein Vertrauens-Votum für die Amerika. 2k5‘ Januar. Der Senat nahm mit 46 gegen 1 Stimme 7e ^°Jx0e ?n’ ®e &en Präsidenten ermächtigt, die Rechte der amerikani, I schen Fischer in canadischen Gewässern energisch zu vertheidiaen Die Sena- I ^nnrLtih f a^rÄn ^"ölands aus und bezeichneten als Zweck der Vorlaae I »ikÄärs; ÄÄÄr ““»«• - lanb verbietend. Das Verbot tritt sosmt in Kraft ba§ S,u6" Telegraphische Depeschen. SBolff’S telcgr. Corresponden; - Bureau. Unfugs zu sechswöchiger Haft verurtheitt.' °m Schöffengericht wegen groben Ä8 daß Deutschland beschlossen habe, von Frankreich Aufklärunae^n fet lungen zu verlangen. ü rna? ^usuarungen über Truppenansamm- BWStSSS Lokale». I 2öäbIe®üen*”?tiggefkmUtourbeta Fehle" unoermeidtt^'s 77 bie D^m gelegten Wahlberechtigten dringend gebot'em im Laufe dttser W°cke"s?t!!.V^^7? stir jeden NEir^d^Wählerliste verzeichnet ist unLLn^t, 'e^agen^zu^asiem" UniverfitätS-Chronik sttmmterc Nachricht über den Erfolg oder Miü-rfaia h,r m ßm Universitäten jede be- bisher eingelaujenen Berichten stellt firh hnä ftVh B btr ibeaifgung fehlte. Nach den schritten, Bonn 88, @rSngcJ 21V @iE6^0C%,§,^Lfol8t: Berlin mit 450 Unter- Halle 300, Jena 95, Kiel fast die aan.e Vrnt.A ^?,,tnße" 85- Greifswald 276, Heidelberg 38, Leipzig 324, Marburg °115 Roftvck 40^- bestimmte Zahl gemeldet); mit 227 Unterschriften, ft» Breslau und mLVs?9, Straßburg 50, endlich Tübingen emgeleitet und hat wenig Erfolg gehabt 6§ eraibt® 7 ?cFcFn8 verfehlt anschlossen alle 17 Universitäten^ Deutschlands 0'nÜt 7 daß sich an Bonn Faeultäten sind mit zusammen mehr als 2280 UMerschriften '7^ if4;‘7Iol.8!We Rechnung, daß das ganze Unternehmen rotaen h,r k ,.3ie.^ man dabei in Eile betrieben werden mußte vielfach durch dil H lje t m,t vft fieberhafter hier und da auch den Widerstand der llniverftiäbtsbe7^ b°d'ndert wurde, sicherlich ein bedeutender zu nennen ""^versitatsbehorden erfuhr, so ist der Erfolg beantrag ViDie Kamme? wölle^ besihtteße,?7e?' Sroßh^Re"aVr D-r Erstt Ausschuß 3000 jt zum Zwecke der Entsckädiaunn k»a m l0$;' Regierung den Betrag von Ludwigshöhe für die bemfelb'ii bei 3h15robbru„n$heUrU9tChn£?mcri £ra"ä Becker zu rutsch entstandenen Verluste zu Lasten der i?CltC? a£m Dienbcimer Berg- zur Verfügung zu stellen/' - Ferne" Dft 7mm k b"rr Io.uJeniLtn Budgetperiode ertheilen, daß der in dem Staatsbudaet't88^/««^?® » v>olle ihre Zustimmung dazu Betrag von 4000 M de? DeMschen landwftthkchättttchen°^'f^7?-4 1,od> disponible kOn(f$rän?icns. bei b-r im Jahr? 1887 in Frankfurt^a" Ertheilung deutschen l-ndwirthschaftlichen Ausstellung überwiesen n>iri7 f be‘,bm °°ge-netneu Müllereibesitzern die Lieferung Mn 7*80 OT(H''enfner w t,?“ ^j^'0ejI bedeutenden rum 1. März geliefert sei» muß in Auftraa -7^7 M' Quantum bis nothigte Frucht wird von Seiten der Militärverwa'imm 7CtiUr Meblfabrikation be- Bedarf an Mehl für die hiesige und benachbarte77 h 6el‘rV-1",, konnte der der Kgl. Conservensabrik gedeckt werden- trnhhrm Sn?' °11Cn /diglich durch die Mühlen Conservensabrik bedeutend^erhöbt woid"ü ftst £®^aL "vvmehr der Mühlenbetrieb der Nisse, für die Fabrikation von Feldzwieback u 7? '"noch Bedürf- Sejogen werben. In die MedeUagemagazine der ®atn«on 7r7T0a 7Uflne ^ran- Hafer ausgespeichert. B 4 üer Garnison w.rd neuerdings auch viel Militäägesetzes in's F7d"stellen könmn ^"DeutMand^'das " Einführung des neuen rorps verfügt, mit 161 Infante?" Reaime^er? ^!,« fli?cTrl10 über 18 Armee- Artillerie, vermag nach der neuen Mftftä7r7. bc "TL '"sprechender Reiterei und auf 171 zu bringen, was zusammen 21 Ärmeeeor7ai-oLseiner Infanterie-Regimenter vierten Bataillone der Jnfanterie-Regimenie? 7/77,?^ Wetter könnten die tüchtig ausgebildeten Mannschaften sof°r" her?e tellt werden33iensc 7 k-iegs- von 7 neuen Armceeorps verwendet werden 7 das T ox ? "™n' 3Ur Formation sofort mit 28 Armeecorps (bas overrren kann. Da nun aus den Panhm,?rm7 u "00 Mann stark) im Feld Militärverfassung die beiden ersten Jahr?äna? desVands'i benecn"‘ld) der deutschen können, gleichfalls 18 Reserverarn^ ? k ^??osturms uberwresen werden im Kriegsfall formirt werden, so hätte^DimlschlmId 28',000 Mann stark) "» b- Landsturm, k, mS,xt Set «efthentwurl »eit. die tbifaUo.-rMicrung der bei La»,„ beschäftigten Arbeiter. ftstts a afe-ÄfFs sS?f?ss nur darum, auch noch die bei (?rb- unh9nh»1°ün? eS handle sich wesentlich ÄÄ-i4 ÄÄÄÄÄS •n- bi,»,«,,.,, tok4llln I feder Art, auch der kleinsten Reparaturen beschämten ' der Bauarbeiten I dre von gewerblichen Unternehmern beschäftiaten^Ar^i^iwahrend brs jetzt nur | Nun ist aber bekannt, daß sebr bäusitr ^», 2«rn Hochbau) versichert sind. I den größeren Städten Arbeiter vorfonberä auf dem Lande, aber auch in Gesellen theils von Bauspeeulante» tk^ls v7^Lek'VE""'°ler-, Dachdecker- u. s. I Neparaturarbeiten auch birrct imh 'nhnp sr ^4. uoatbaui/erren, namentlich für kleinere zumal im Winter' fm? ja vtele dieser G sell!n L^» Meisters v^wendet werden- I einen derartigen Verdienst mit Wird nun ein An«bClt Unb ncl^mcn bann gern zu flicken oder eine Deck nVu anrustreichen so so^ genommen etwa um ein Dach I alle Unfälle versichert sein ofin? haft I ”on n“n Qn kraft Gesetzes gegen I und erhält, wenn ihm ein 'Unfall zustößt di/nack"d^^nmeldung oder dergl. bedürfte I 6. Juli 1884 normirte Entschädigung. B ' n ^cm Unfallverstcherungsgesetze vom ■ SSTÄ-sS *® »s,-Ä es braucht nur keine Prämie für 5 Arbeiter darum doch, Weisungen ist dann eine vom Reich"-Versichermia7mt"'V ,®runb dieser Nach- f-stBesetzte Prämie einzuzahlen und zwar an dl 7 A™? 2°^e im Voraus gesammten eingegangenen Prämie? an die Versickerun7önsm7^b^ c b'^ i6VrfcitS bit von leder Baugewerks-Berussgenossenscbait für b -mzusenden hat, welche KK ‘ÄÄb?>“ ÄÄÄÄ'ÄÄ ’ÄÄ u. s. »%8wK: 96 Gms-Coblenz 530, 831*, 9*e, n» 4^ Deutz 6a<, 12«, 450. Fulda 640, 11 w 7:10. Alsfeld 6- in her R«d»lp,14m NB. Herr Pfarrer lic. Spltta (4. Vortraa) mirh „it äaftbäH8at.n9f«fÜnbiste Th°ma sprechen sondern über: Ä- von I. S. Bach und H. Schütz, wob" vorgesehen ist"^ G-fangSquart.tts (Tenor: H. Spitta) Todes-Anzeige. » Bf5es Gi-ß-n. 26. J-»u«r 1887 ®*9 ™i> $»«• “-- bbb Salz von der Großherzogl. Saline Bad-Nauheinr aus gradirter Soole dargestellt, ausae- zeichnet durch seine Schärfe und Leicht- loslichkeit, Kochsalz, Viehsalz, Bade, salz, Eissalz, Mutterlauge, letztere in Salrnenkannen, alles bester Qualität, wie allgemein anerkannt, ist stets vorräthia und zu den billigsten Preisen zu beziehen bei Herrn Kaufmann J. «. » Banst auf dem Markt in Gießen. Grossh. Salinen- und Bergamt Bad-Nauheim. Eichen-Scheite u. Knüppel, „ Reiser III. Cl., „ Stockholz I. Cl., Buchen-Scheite u. Knüppel, „ Reiser II. u. III. Cl., „ Stockholz I. Cl., and. Laubholz-Knüppel, Nadelholz-Scheite u. Knüppel, „ Reiser III. Cl. Mermischte Anzeigen. 653] Wohnung von 5 Zimmern und 3u6e6or per 1. April zu mietben gesucht. IegmffertCn m bCr ®rpeb- b- BI. niederzu- Bu Nallpt-Agenturen für I. Gesellschaften der Hagel- u. Vieh- Versicherungs-Branche, mit Bezirk, unter ßunftigen Bedingungen in Gießen neu zu oesetzen. eFr£^ers.tcnmrllntcr Chiffre M. 100 an die Exped. d. Bl._______________ 656 L6»1 ®n süchtiger Schreiner sucht Stelle. Zu erfragen in der Exp. d. Bl 651 Ein Schreinergeselle gesucht von ___Heinrich^truold, Lollar. SlrTeit bef" cr6ätt dauernde — Schreinermeister. Wer" Schriftm. Noten, Zel»n., Buchdruck, Ltthograptzir^ »c. zu oerbtcliälngen Hot, verlange Prospekt, Druck- proben,c. (gratis und frei) vom potent. Uuiver- wal-CopIr-Apparat mir nur9J?etaaplatten. Otto Steuer. Dresden ? | Ich bringe meinen H ft ein wein m 35 bis 70 per V, Liter, in empfehlende Ermnerung, für dessen Rernhert ich garantire. 3?h. Bauer II 1^5 Bahnhofstraße 57 - «, k„ »«5,. ffiWWW;-- ®ie beuti^e Kummer enthält 1 Blatt u 1 Beilage ffehrlegervffi'ln liliessä^ Gene^al-Vevsammluua Mittwoch den 9. Februar 1889, Abends 9 Uhr, tn der Restauration Feidel, Sonnenstraße 2 (am Kanzleiberg). bb0 Rechenschaftsbericht und Vorstandswahl.