Donnerstag den 26. Mai 1887 Zweites Blatt. Nr. 120 Amts- und Anzeigeblatt für dm Kreis Gießen Erscheint täglich mit Ausnahme des Montag» Drrreattt Schulstratze 7. Auszug Nus der von Großh. Mkr-Rechnungskammer abgeschlossenen Rechnung der Kreiskasse des Kreises Gießen für 1884/5 eX Sv Abschluß Einnahme. Rubrik-Nr- wie «X 47 17890 47 Au-gabe II. von 11 16 = 17901 63 98 Malsy. Summe der Q 157570 84 139669 21 11999 10014 155 1149 9399 58925 217 36315 1289 200 2 65 35 68 25 89 16 95 16 60 17 98 Gesammtsumme der Einnahme . Gesammtsumme der Ausgabe a. baar b. Vorlagen Kreiskasse «X H 17286 47 Beihülfe an Reservisten Remunerationen Uneinbringliche Posten und Nachlässe Ausgeliehene Kapitalien 17286 604 c. liquidirte Ausstände _______ Dem Fond zur Gewährung 45 58 75 38 31 54 45 77 «X 93700 1028 5464 1081 25 432 1300 93 25755 3 1822 26862 32. 34. 35. 37. Besoldungen Diäten und Gebühren . Botenlohn und Verkündigungskosten Für Bureaubedürfniffe und Geräthschaften Gießen anr 30. December 1885. Der Rechner der Kreiskasse. Grüneberg. Revidirt, ohne daß sich für vorstehenden Abschluß eine Aenderung er- Beiträge der Gemeinden und Gemarkungen . Gebühren Strafen Kapitalzinsen . Ersetzte Kreisunterstützungen Proceßkosten . Zurückempfangene Beihülfen von Reservisten Ersatzposten .... Zuschuß aus anderen Kaffen Aus Gras und anderen Naturalien Ausstände aus vorhergehenden Jahren . Kassevorrath aus vorhergehenden Jahren Prri» vierteljährlich 2 Mark 20 Pt. mit Brtngerloha. Durch die Poü bezogen vierteljährlich 2 Mart 50 Pf. geben hat. Darmstadt, den 12. Mai 1887. Großh. Ober-Rechnungskammer. Heß. Politische Uebersicht. Kießen, 25. Mai. Der Reichstag hat am vorigen Samstag die Kunstbutt er-Vorlage in zweiter Lesung und im Wesentlichen nach den Commissions-Vorschlägen angenommen. Bei der Wichtigkeit des Gesetzes für weite Kreise dürste es geboten erscheinen, deffen Hauptbestimmungen in ihrer nunmehrigen Faffung nochmals hervorzuheben. Zunächst soll die Kunstbutter nicht mehr diesen Namen führen, wenigstens als „Kunstbutter" in den Handel gebracht werden, sondern hinfort unter der Flagge „Margarine" segeln. Weiter ist der Verkehr mit Mischbutter, der Mengung von Milchbutter mit „Margarine", verboten und nur solche Mischbutter darf aus den Markt gebracht werden, welche Buttersett enthält, doch darf dieser Zusatz zur Naturbutter nicht mehr als 4 pCt. betragen. Die Transportgesäße und die äußeren Umhüllungen für die Kunstbutter haben die deutliche Aufschrift „Margarine" zu tragen und auch den Namm des Fabrikanten, resp. der Firma aujzuweisen, sobald das Product aus dm Markt gelangt. Dasselbe gilt von den Margarinstückchen, die für den Verkehr bestimmt sind und muffen dieselben von würfelförmiger Gestalt sein; über das Färben der Kunsi- butter sind keine Bestimmungen getroffen, das Gesetz selbst tritt am 1. October 1887 in Kraft. — Die grundlegenden Paragraphen der Vorlage, diejenigen über die Bezeichnung „Margarine" für die Kunstbutter und über das Verbot der Mischbutter, liefen schon in der Commission sehr lebhafte Erörterungen hervor und auch im Plenum gelangten sie1 erst nach scharfen Auseinandersetzungen zur Annahme. Von liberaler Seite wurde namentlich darauf hinge- wiesen, daß die Bezeichnung der Kunstbutter als „Margarine" und das Verbot der Mischbutter einem vernichtenden Schlage gegen die Kunstbutter-Jndustrie, also gegen eine blühende Industrie, ziemlich gleichkäme und der Vertreter der Regierung selber, Staatssecretär v. Bötticher, sprach sich auf das Aüerentschie- oenste gegen die betr. Commissionsbeschlüffe aus. Tro, aller eingewandten Bedenken drangen aber die Commissionsbeschlüsse durch und bei dem unverkennbaren Vorwiegen einer agrarischen Mehrheit muß einstweilen bezweifelt werden, ob dieselben wenigstens in dritter Lesung modificirt werden. Jedenfalls bleibt die Bestimmung, welche den Verkehr mit Mischbutter verbietet, unverständlich, denn es ist doch ein unbegreiflicher Widerspruch, wenn man das Surrogat selbst zuläßt, eine Verbesserung desselben aber verbieten will, ein Vorgang, welcher auf dem Gebiete des Nahrungsmittelwesens einzig dastehen dürfte. Außerdem gilt es zu bedenken, daß die Mischbutter gerade in den kleinen Haushaltungen eine hervorragende Rolle spielt und das Verbot derselben würde sonach nicht nur berechtigte Interessen der Kunstbutter-Jndustrie empfindlich schädigen, sondern auch weite Bevölkerungskreise schwer treffen. Ob man die Vorlage bei der dritten Lesung mehr unter diesen Gesichtspunkten betrachten wird, muß noch dahingestellt bleiben. Die Branntweinsteuer-Commission des Reichstages ist bis auf die Strafbestimmungen und den Abschnitt über die Nachbesteuerung noch in voriger Woche mit der ersten Lesung des Entwurfes fertig geworden. Daß indessen das Plenum vor den Pfingstferien, welche.neueren Dispositionen zufolge am Donnerstag beginnen sollen, sich mit dem Commissions-Berichte noch befassen sollte, ist kaum denkbar und steht demnach die Entscheidung über die Vorlage erst nach Pfingsten zu erwarten. Dagegen sollte die Zuckersteuer-Vorlage bereits am Mittwoch zur ersten Lesung gelangen, während deren weitere Berathung natürlich ebenfalls erst in dem Sessions-Abschnitte nach Pfingsten erfolgen kann. Uebrigen« steht dem Reichstage trotz der vorgeschrittenen Zeit noch immer neuer Arbeitsstoff in Aussicht, da dem Bundesrathe der Entwurf über die Ernennung und Besoldung der Bürgermeister in Elsaß - Lothringen zugegangen ist und daneben noch die Einbringung einer Vorlage, betr. die Einführung der Reichs- Gewerbeordnung im Reichslande, signalisirt wird. Die beschleunigte Einberufung des neu zu wählenden bayerischen Landtages soll mit der Branntweinsteuer und mit der Bewilligung der Beiträge für die strategischen Eisenbahnen, soweit Bayern hierbei betheiligt ist, zusammenhängen. Auch der badische Landtag wird Mitte Juni zusammentreten, um sich mit dem Beitrage Badens zu den Kosten der strategischen Eisenbahnen zu beschäftigen. Der Zeitungsstreit der Osficiösen über die Vorgeschichte der bosnischen Occupation hat nun auch einen parlamentarischen Nachklang gesunden. In der Samstagssitzung des ungarischen Abgeordnetenhauses gab Mim- sterpräsident Tisza eingehende Erklärungen über die Orientpolitik Oesterreich- Ungarns ab; aus ihnen ist als der interessanteste Punkt die Mittheilung hervorzuheben, daß auf Englands Antrag auf dem Berliner Gongreffe und unter Zustimmung des russischen Delegirten Oesterreich-Ungarn das Occupations- Mandat für Bosnien und die Herzegowina übernommen habe. Tisza ums den Vorwurf zurück, als fei die Occupation ein gegen die Pforte gerichteter Vorstoß gewesen und betonte er, Oesterreich-Ungarn habe die Cccupotton tm Einverständniß mit Rußland nur deshalb vorgenommen, weil die Türket u mögend gewesen sei, die Ruhe und Ordnung in den occupirten P^vtnz recht zu erhalten. Auch die bulgarische Frage streiste Tisza und meinte . wenn Oesterreich-Ungarn bewaffnet in Bulgarien intervenirt Hütte, ß.oaen den Haß sämmtlicher christlichen Völkerschaften der Balkan-Halblnsel zugezogen haben, während jetzt das Gegentheil der Fall fei. Ausführungen wies Tisza energisch die Anschauung zurück, a 22. 23. 24. 25. 26. 28. 29. Summe der Einnahme 157570 84 In Gemäßheit des Art. 43 der Kreisordnung wird der vorstehende Auszug zur öffentlichen Kenntniß gebracht. Gießen, den 20. M^i 1887. Der Vorsitzende des Kreisausschusses des Kreises Gießen. Dr. Boekmann. 1. 3. 4. 6. 7. 8. 9. 10. Ml. N2. 119. 20. Davon gehören an: I. Der und dieser besteht: a. in baarem Vorrath . b. in liquidirten Ausständen Zusammen Kreisunterstützungen . . . . . Erbauung und Unterhaltung von Kreisstraßen Für den Lesezirkel der Lehrer- Conserenzen 31. Zuschuß in andere Kassen . oben 17901 63 Verglichen, bleibt Rest 17901 63 . . 17297 63 604 — Beihülfen an Reservisten a. baar ... 11 16 b. in Ausständen . .----------- . 15000 - Ausgabe 139669 21 Hon Bosniens den Interessen der österreichischen Monarchie nachtheilia gewesen sei und erklärte er, eine Politik, welche dec panslavistischen Presse mißfalle, könne unmöglich den Interessen Oesterreich. Ungarn« zuwiderlaufen. Da« »lbae- ordnetenhau« nahm diese Erklärungen de« Cabinets-Chefr mit lebhaften ftustim- mungs-Kundgebungen und mit großer Majorität zur Kenntnis und werden hiermit die mancherlei Erörterungen über dis bosnische Occupation wohl endlich zum Abschluß gelangt fein. d-. Ä” stata Waare zu und unter Selbstkostenpreis $ 3U dumen- sammtliche «-Id--«.»- „t ö 3020 | Herrn« J uy. Mütter. Vermischtes. ™ -?Ee Landleute erinnern sich seit Jahrzehnten nicht eines so kalten und naisen Mal s — undtrotz derKalte und des täglichen wolkenbruchartigen Regens gibt es auch noch Gewitter. Tritt nicht in nächster Zeit eine Aenderung des Wetters em, so entstehen für die Landwirthschast schwere Nachtheile. Die Nachrichten welche emgehen lauten geradezu trostlos, lleberall starke Niederschläge, Wolkenbrüche öodp vaf1S'Sturmwind, Gewitter, Hagel. In entsetzlicher Weise sind die Ortschaften der sächsischen Oberlausitz heimgesucht worden, das freundliche Zittau steht obenan. Die Bewohner haben von Dienstag zu Mittwoch vorige Woche eine wahre Schreckensnacht verlebt. Das Wasser stieg von Minute zu Minute so schnell daß die Bewohnerschaft, namentlich des tiefer gelegenen Stadttheils, durch Hornsignale geweckt werden mußten und kaum im Stande waren, sich zu retten. Leider sind dem Elemente Menschenleben zum Opfer gefallen. Auch in der Freiberger Gegend ferner rm ganzen Voigtlande haben die Wetter in solcher Weise gehaust, daß der Schaden noch ganz uiiabsehbar ist und eine Menge von Unglückssällen sich ereignet hat. Pleiße Parthe und Elster sind stark angeschwollen. In der Grafschaft Glotz war das Üffietter ^bruchartigem, mit Hagel vermischtem Regen und orkanartigem Sturme begleitet. Bei Lübben war der Hagel ein solcher, daß sich Eisklumpen in Hühnerei- Große im Gewicht von 25 Gramm bildeten. Sie schlugen Pappdächer durch und zer- trummerten Dachziegel und Straßenlaternengläser. Das ganze Neissethal, von Görlitz ab und auswärts bis über Zittau hinaus, und seine Seilenthäler sind in einen viele Merlen langen See verwandelt. Viele Häuser mußten von den Bewohnern geräumt werden. Aus den Stallen mußte das Vieh herausgeholt werden. In Dittersbach bei Bernstadt ertrank der Pastvr Brösel nebst seinem Sohne und seinem Dienstmädchen als sie gerade von emem Besuche aus einem anderen Hause zurückzukebren versuchten • d'° Trau des Pastors blieb in dem fremben Haus- zurück und stüchL dort mi? den Äausb-wohn-rn m den Oberstock; stc wurden gerettet. In Hilbersdorf rifi n bie Fluth-n einer Mutter, weich- rhre I3iährige Tochter rc-;„r wollte, diese aus den Armen und beretteten chr ein nasses Grab In Arnsdors ertranken di- Frau und 2 Ser b'? .$,auS*er® daier. In Wittgendorf ist ein Haus gänzlich von seinem Platze wea- gefpult iBorben, in demselben sollen sich 7-8 Personen befunden haben, welche alle ,ahn*n- D-e st->->crn-n Brücken auf der Gorlitz-Dresd-ner, arrf bm tonig“ Ham-Relchenbacher und auf der Görlitz - Zittauer Ebaussee finh nönifi* In Görl^ eilten Tausende von Menschen an die User, um die Wogen, welche^ Balken Bretter Trümmer von Brucken, Häusern und Badeanstalten, Zäune, Geräte Tisch ' Bettstellen rc. mit sich führten, anzusehen. — Auch in Oesterreich ^etfter arfi gehaust In Wien wüthete gestern ein Sturmwind, durch den mehrere Personen verunglückten und große Verwüstungen angerichtet wurden. Ä £nb Bahnkörper über 60 Meter lang verschüttet In N?n° Enyed stehen Eisenbahnlinien und Stationsgebäude unter Wasser Die Strecke der ungarischen Staatsbahnen ist an vielen Stellen unterbrochen. Mehrer- Brücken sind Stadt Karlsburg ist überfluthet: nur ein Z! ÄÄSSSmÄ ‘“Äa:Ä Diclleicht ein Leser dieses Blattes in der Laae Nhemhefse») vorkommt, ist Fall sein, so wolle man m^lichst“ba,d an Herkn Jaeo SnS Ä 3ladmd)tat gelange» lassen. - Um Abdruck vorstehender Notiz wird gatten * Alle Neuheiten in Siimiisijliiriiiffl k Mm® ^^^'oßartigen Lager aufs reichhaltigste enthalten und empfehle solche zu sehr billigen Preisen. 3093 •f. Weitzenkorn, Schulstraße 9. ,rr., ,3.. . Das Reisefieber in seinen ersten Symptomen kommt zum Ausbruch erste Stadium äußert sich durch leidenschaftliche Lectüre der Zeitungen. Das ganze Jahr hindurch hat der Fiebercandidat keine Almuna von den vielen Krankheiten und den noch mehreren zu ihrer fieilnnn Qu-ll-n und Kurorten. Jetzt aber wird btt Auswahls° groß^ b"ß 9 d r -U ns',7 Opttmismus eines leeren Geldbeutels dazu gehört, um ni*t bem ersten n !?. “e,t zu erliegen, baß man in bas zweite Stabium fällü In biefem nämlto ih Fiebercandibat - in 9 Fällen von 10 ist es aber eine Kanbibatin - » tl btt gebtefien, sich von bem Vorhanbensein mehrerer Gesundheitsdesecte überwuat m hnT* unb nun beginnt bi- Qual der Wahl zurHeilung“ Sm SX fürirm riSmesmn der Entscheidung, wo sich sothanes Gebrechen am „angenehmst V°uSarzt ist schon seine Patienten dadurch losg-worden fie firf, mnw 9slCte--aarblUm *£nor!.r,tc' a6cr ”id Mehr verderben sich die Praxis, indem IrnftLa™61 b- ubel uberzeug-n ließen, aber dann di- Sache ehrlich e‘T Dkon 'einem L-berl-iden nicht lassende» Kranken in die Earlsbad r Diät schickte», wahrend er sich al» lliemedium eine Seebadekur in Eolbera einnehiih.. batte, welche natürlich für dies Seihen gar nicht paßt. Das dritte Stadium mdl^ (MTThTrnns}vUtbl0'p=®st^tI“l^nmeit unb bic --usr-g-nd- Ausführung des Reiseentschlus s E'U Tragodiengrets, der fünf Minuten vor Fallen des Vorhanges feinen StenSffii1(,» m fünffüßigen Jamben von sich giebt, ist -inHarl-ki» gege^den Tragstec-mgeblldtt-r laifön-Me-^ieh^ i‘Cfhtd,}1te m der Hausarzt, wenn er cen lediglich X Latfon-Retse-Fteber l-rdend-n Patienten endlich im Besitz des combinirten Rundrei^ Mets w-iß. Das Ding Hai für 6 Wochen Geltung und eine Patientin" Den Ausbruch^beE^^' bE" 'Kien Tag aus, so lange also hat der Geplagte Ruh? Kobers tm ersten Stadium signalisiren wir unsenr Lesern für jetzt chrki, k ^^Niglich zwischen den 15. Mai unb IS.Junibastrdttsir ^™^ÄequeÄ,l*ffnCn.Cr^ iffen' SurOrle u“b T°urist-»w-ge der. sDie Präsidentenglocke des Reichstages.! Die Glocke de^ Prastdentm des Reichstages ist zersprungen und das ist mit seinem Anttsemiten-Eiier dem Or Bockel gelungen. Wie noch stets, wenn er das Wortnahm enÄe fiS dieser Abgeordnete gestern b-i feinen Ausführungen so weit von dem Gegenstände be* Berathungen, daß der Präsident v. Wedell aenötüiat war ihn \irr 0 rufen Selbe Mol- bedurfte es sehr -n-rgisch°er Glo?eL-ichen/um^Her'rn Zckü zu °-ranlass-n in f-mer Rede mnezuhatten und die Mahnung d s Präsidenten anruböre» Schließlich klingelte Herr v. Wedell so stark daß die NräsidKn^Ä^^n anzuhoren. bekam. Der tragikomische Unfall wurde erst bemerkt,^al^bk^7me^^et6^^tnbkibrenbe Abstimmung über einen Antrag die Auszählung des Dauses erfnrhr>rrf* tnivK 4w Sn»- <4^»4- । r selbst belustigt mit eim'timm?? BKW? sÄSsSIä trittspiers betragt für die Person: a. in Herrenchiemsee: Sonntags 150^/L Montaos Sien-otagy, Mittwochs und Samstags 3 Donnerstags 6 5z- \ in' für das Konigl. Schloß 3 M, für bi- Grotte 2 X für bT^unfinaSbütt, 1 » eteftnf^e SeieutStung der Grotte findet nur bei Lösung von mtnbeffenS 12 ffimritt« Ä auAtt-Lh^Enschwcdi/Neuschwanstein)-^^Di- * b« Karten äÄn erma®nantoba "Än Park^vÄu^.w»^ MMM-MDWWZ UsriversttätS - Chronik. f ltin9xen' 21- Geheimer Rath Professor v Leutsch beaina aeüpr» ^??0ta^rges Jubllaum als Professor. Er wurde 1837 zum außerordenttichen Pro" fessor an unserer Hochfchule ernannt und hat dieser seit jener Seit ohne Unterbreckun^ Ihorst. Abordnungen der Universität^ der Fakultäten und her^ sich noch ^roß^Rüstt°k'-itt^ teln 9in8en ^^ünsch- ein. Der Jubilar erfreut dei jeb-smaligem H-rannah-n bes „Reinmache»f-st-s" sucht di- sparst- ä;- irNVÄL 6SäS$ fiSäflj Schatz ent v cht^?^^ angenehmen Politurgeruch an 'sich zu habm. Teintme durck ,an ^le Zu stellenden Anforderungen in jeder Beziehung und wi'b roHren nnd ^-t^^kennungSfchrett'en aus Fachkreisen als das beste Mittel zum Auf- l i Re n,gen pollrter Möbel anerkannt und empfohlen. 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Wir bringen dies hiermit zur öffentlichen Kenntniß mit dem Bemerken, daß es sich für Waldbesucher empfehlen dürfte, etwa mitgenommene Hunde, um diese vor Schaden zu bewahren, innerhalb des Waldes stets an der Leine zu führen. Gießen, den 17. Mai 1887. Großherzogliche Obersörsterei Schiffenberg. Heyer. Mrilhoh ist wieder ab zu geben bei Noch einige hochfeine Modell-Sonnenschirm© geb- wieder zu den auffallend billigsten Preisen, theiks sogar unter Selbstkostenpreis. ' H Z. Lilienstein, Butzbach. f K. Köhler, Lieh, 1560 W Ph. Kammer IV., Bellersheim. -. A. Buch, Hungen. D Aufi Zimmermann, Lollar. $ Plakntfabrpläns, Reichskursbuch, Tafchenfahrpicme rc. o empfiehlt H. Kühn, \ Zum Stinte iss Holzes.) Gegen Feuchtigkeit. Fäulnis 11. 8. w. Bedeutend billiger und viel zweckmässiger als Oelfarb- und Teer- Anstriche. 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