täglich mit Ausnahme des MotttatzS» - -LS SSS-M^W-Ws g™»—————■— Dr« Boekmann. Politische veberstcht mit dem Ezareu pflog, au« den verschiedenen persönlichen Auszeichnungen, deren flch unser teilender Staatsmann seitens de» russischen Herrschers zu erfreuen hatte, ferner aus der Verleihung de» Schwarzen Adlerordens an den Vertreter Rußlands am Berliner Hofe und au» noch manchen anderen Voraänaen wäb- Telegraphische Depeschen. tele-r. Csr^espondenz * Bnreo«. Derttn, 24. November. (Eröffnung des Reichstags.^ Die Eröffnungs- rede weist in ihrem Eingang auf das schwere Leiden des Kronprinzen hin. Der Etat zeige eine bessere Finanzlage als wie angekündigt. Sie kündigt an neuen Vorlagen den Wegfall der Wittwen- und Waisengeldbeiträge der officiellen Beamten, eine wettere Erhöhung der Getreidezölle an. Eine Gesetzesvorlage betr. die Landwehr und dm Landsturm betreffe die Erhöhung der Wehrkraft. Ferner gelangen zur Vorlage Gesetzentwürfe betr. die Alters- und Jnvalidenverficherung der Arbeiter, beschränkte Haftpflicht der Genossenschaften, eine vorläustge Verlängerung des Handelsvertrags mit Oesterreich-Ungarn. Die auswärtige Politik Deutschlands sei bemüht, den europäischen Frieden durch freundschaftliche Beziehungm zu den Mächten durch Verträge und Bündnisse zu befestigen, durch welche man den Kriegsgefahren vorbeugen und ungerechtm Angriffm gemeinsam entgegentreten könne. Das Deutsche Reich sei nicht agressi», und unchristliche Steigungen, benachbarte Völker zu überfallen, seien ihm fremd, es will nur stark sein zur Abwehr und Vertheidigung. X Darmstadt, 23. November. Se. Königl. Hoheit der Großbenoa .. X" T'’*™*"'’3 1 ben neuernannten Köntgl. Preuß. äußert sandten am hiesigen Hose und bevollmächtigten Minister Legation-, rath Freiherr» v. Thiel mann behufs Entgegennahme von dessen Lccreditive. , • . --MV- eine feierliche Auffahrt statt. Das Arrangement einer Diner» unterblieb, da der Gesandte die Ehre haben wird s»»n am nächsten Freitag, dem Seburtrsest unseres Erbgroßherzogr und dem Eröffnungstage des 26. Landtags, zur Großh. Tafel gezogen zu werden JR*“"' 23 November. Die „Nordd. Allg. Zig." veröffentlicht folgen« der Schreiben der Hofmarschallr bei Kronprinzen, Grasen Radoltnski: .San Nemo 21. November. Die vielen aus allen Theilen der deutschen Reiches und dem Auslände kommenden Beweise der Theilnahme und die zahlreichen Einsen« düngen woh gemeinter Rathschläge zur Hebung der Leidens Sr. Kaiserl. und Königl. Hoheit bei Kronprinzen haben Höchftdenselben auf'» Tiefste gerührt und innig gefreut. Da bei der überaus großen Zahl der eingehenden Briese und Telegramme eine Beantwortung der einzelnen unmöglich ist, bin ich höchste« Orts beauftragt worden, den wärmsten Dank de» Kronprinzen aus diesem Weae zum Ausdruck zu bringen." _______________________ SÄ’? f T" mit °nk-° die F^Len eitl en hnn Er .st tollt. l u a"bcteä - unter dessen ernstem Eindrücke da, Reichsparlament e^ »rhr ?a [ien d/ralhungen aufnimmt, die dunkle Wolke, welche über unserem ^'sfdause schwebt, wirst ihren Schatten auch in die parlarm-ntarischen to banbhinflen jiine.n und bei den betrübenden Nachrichten über den Zustand der k Thronfolger, muß e, leider al« nicht unmöglich beze chnet werden bast der Rerchstag stch in irgend einer Weise mit dieser traurigen Angeftaenbeit m b°N man aber erwarten, baß tteTlrete? der deutschen Naiion auch in diesen trüben Tagen treu zu Kaiser und Reick und. unter allen Umständen ihre Pflcht voll 'Ünd ganz ersüllen in am Donnerstag eröffneten neuen Session harren de» ReiLs. tag» wiederum wichtige Aufgaben, deren Kernpunkt die schwierige Frage der ? Jnvaliden Versorgung für die Arbeiter, ja für noch wettere Erwerbs ? ®lC und Jnvaliden-Versorgung ist bestimmt, das social- polttrsche ^formwerk vorläufig abzuschlteßen und bet der ungemein schwierigen und verwickelten Materie, um welche e» fich hierbei bandelt werden die öoten tnU ooSScr Hingebung an die Lösung dieser hochwichtigen Aufgabe geben Indessen kann mit Sicherheit angenommen werden, daß eine ^sebr große Mehrheit de» Reichstage» mit dem besten Willen, etwas Positives ru schaffen der Frage der Alters, und Jnvaliditäts-Versicherung näher treten und daß somit der schtteßlrche Erfolg nicht au»bleiben wird. Selbstverständlich erfordert ~ ,, „ , Sieben, 24. November. In schwerer Zeit tritt diesmal der deutsche Reich-taa mS sä »»»»I., m.d, h. , Der erste kurze Sessionrabschnitt bi, Weihnachten wird in der Hauptsache Ö ? 6 Snbl“n8en über b°" Etat ausgefüllt werdens ob stch auch diesma wieder weitläufige Erörterungen und starke Meinungsverschiedenheiten der Par« teien hieran knüpfen, wird man ja demnächst sehen. Ihren Höbevunkt wird aber die Session erst im neuen Jahre erreichen, da erst zu dieser Z st da» oben angedeutete Arbeit,material dem Reichstage mehr oder weniger vollständia Verfügung stehen dürste. Es find demnach sehr ooße Aufgaben, an welche da« Parlament heranzutreten hat, indessen läßt dessen günstige Zusammensetzung erhoffen, daß ihre Lösung gelingen und die ae eü- gebertsche Arbeit auch in der neuen Sesston einen gedeihlichen Fortgang Di-Berliner Kaiserbegegnung hat vorläufig eine ziemlich lebhaft ^führte Polemik über Charakter und Bedeutung diese, nun bereits wieder der Vergangenheit angehörenden Ereizniffe« zur Folge gehabt. Aus der einen Seite Kitt man au« der langen Conferenz, welche der Reichskanzler Fürst Bilmarck I und hieran« dürfte der Reichstag eine neue Anre ung erhalten bst ^ina n a ][ Darmstadt, 2c d-r Reiches solider zu begründen, obwohl für die jetzige Sesston nock nickt«Opfingen heute Nachmittag finanzpolitischen Gesetzentwürfen bekannt geworden ist. Auf dem Gebiete der > ®e flnb!£" nm -------------- Zollgesetzgebung wird sich der Reichstag mit der längst signalisiuen E böbunl ^thFreiherrnv. Thiel mann behufs Ei der G-treckezölle zu befassen haben und wenn fich die parlament-Uscken Äus« ’S? *m Schloss- [t^.; ecÄDia6?e¥1 ro4) «icht vollständig überblicken l-affen, so ist wenigsten, fAnn i ^Eine^°r, daß ste zu sehr heftigen Auseinandersetzungen führen wird 1 Ulan von zwei anderen Gegenständen behaupten: die den Stoff «p>,t^«ar ,6ne,^e6Cl J>n bergen, von der Verlängerung de» Socialisten- ge..tzes und von der Verlängerung der Legislatur-Perioden. Bezüglich ersterer Maßregel steht ein Antrag Preußen« zu erwarten, während zur Verlängeruna d-r Legislatur-Perioden im Reiche aus der Mitte de« Hause« heraui, und^zwa? von Selten der Mehrheitrparleien, die Initiative ergriffen werden wird/bet der Zusammensetzung de« Hause« ist die Erledigung beider Fragen im Sinne 9Z,ri rber me..fretR"ni0e Partei und die Kartell-Bereinigung, welche einen ^«ttoMIbetakn, dann die beiden conserv. Parteien und wohl umschließt, während die Soeialdemokraten stch wegen der Sten Kaaen ineUhb“fi ” Zrb=itcr an ben städtischen Wahlen noch in den H " Dagen in die Haare gerathen waren. Soweit fich die Verhältnisse über« tr»h>n h?e"' bnr m c'l §"isinnigen auch fernerhin in der Berliner Siabtoer« tr-lukig bie große Mehrheit bebauntm Berlin, 23. November. Seine Majestät der Kaiser stand heute nach 10 Uhr aus und nahm die Borträge Sr. Exc. des Grasen o. Perponcher und vom Ches des reno de« Czarenbesuche, in der^tWn Mich.haÄistM d-^sS»,'t^ «KrbmnB^nS^,8CflCn- cmpf,"fl in eintr ,piitrcn I !>*■ SchtMche«- Sanier H Luft, soeben eingetroffen bei Kirchenplatz 21 im Hinterhaus. | ©♦ Kleinyenn. angenommen, gut und billigst besorgt Wir empfehlen unser reichhaltiges Lager in Gaslüstern, Gaslampe« und Gas-Kochapparaten, sowie in allen sonstigen Gegenständen zur Gasbeleuchtung aus den ersten Fabriken dieser Specialitäten, in den gangbarsten und bewährtesten Construetionen. Wir machen noch besonders darauf aufmerksam, daß wir in der Lage sind, eine größere Anzahl dieser Gegenstände zu bedeutend ermässigtem Preise abgeben zu können. Städtisches Gas und Wasserwerk Gießen. » o ? a lt *. . m ©iefien 24. November. Heute Mittag 12 Uhr stürzte von einem Neubau in der Göthe,nahe Herr Dachdeck-rmeist-r L. Schwalb. Wie man uns mittheilt, sollen die hierbei erlittenen Verletzungen das Schlimmste befurchten lasten. Eingesandt. Gießen, 22. November. Da die unter Einaesandt" in Nr. 273 d. Bl. erschienene Beurteilung des Zustandes der Feld- und Abfuhrwege im Neustädter Feld die Blicke desStadtvorstandes zweifellos in jene Gegend gelenkt haben wird, so hatteich dieGelegenheit für günstig, die Aufmerksamkeit desselben auch auf die Verkehrsstraße zwischer'Gießen und Krofdorf zu lenken. Der Zustand dieser Straße, soweit sie in ole Giestener Gemarkung fällt, spottet jeder Beschreibung; diesen Brei von Schmutz und Wasser müffen aber weit über hundert Arbeiter und Arbeiterinnen täglich zweimal durchwaten. Wenn der Stadtvorstand Veranlassung nimmt, im Interesse Errettenden Threre die Feld- und Abfahrwege in jener Gegend einer gründlichen Untersuchung zu unterziehen, so wäre es im Jntereffe der arbeitenden Menschheit sehr zu wünschen, wenn er diese Untersuchung auch auf die Krofdorfer Straße ausdehnen ließ. Ich »meiste nicht daran, daß er die Ueberzeugung gewinnen wird, daß dieser Zustand nicht allein die Folge des nassen Wetters ist und daß es nicht genügt, alle hundert Schritt emen Kan en Steine in dieses Schlammbad schütten zu lassen. batirt va'ar' Wochen später begegne ich ihm im wiedergewonnenen Straßburg, wo er neben feinen Kaiserlichen Ellern die Huldigung der elsässischen Bevölkerung entgegennimmt .. • -e • iä) nod) ben Kronprinzen kurz vor seiner Abreise nach PrnnTrtnh in Berlin aesehen und gesprochen. Er kam gerade aus dem konigl. Palais Krankenbett seines kaiserlichen Vaters, der etwas unpäßlich war. Seine Stimmung ^/damals nicht die altgewohnte heitere zu sein. In srischer Erinnerung sind mir nock die ^Mläumstag" in London. Mit ©toi, mutzte es da jeden Deutschen erMen ^u eben, mit welcher Bewunderung die B-Mkerung der englischen Metropole l-nd zurückkehrend, durch di? deutsche Heim-ih reisend den Tyroler Bergen zueilte wo irauriam Luken' ^?L?İlgen dennlch L Ihnen Äl fließe? Feder 'ä°uL.k?u7rb?isteude Mittheilung machen, datz vielleicht doch noch Heilung möglich, die Hostnung verheitzende Mtllyer^ng mum >, » bu üb£r aBc Matzen treffliche Natur" unseres Kornprinzen sich durchringen und dem unabwendbar scheinenden Geschick Trost" bittm werde, "vr. Mark Hooell, den es mir gelang, soeben auf dem Corso dl Levante dfer gerade die Billa Cirio verlassen, zu stellen, und an den elben die I ir. nnf mHflinnen Livven brennende Frage, ob alle Hoffnung auf Erhaltung des Le?ens" ausOH^ilung vermbttch, zu'richten, sagte mir in zuversichtlichstem Tone, da« er heule mehr als je -on einlr sicheren Heilung überzeugt sei. Das walte Gott! - »ehlkopfleiden können bei der geringsten DernachlSstrgung sehr bedenklich werden. Man verfäume nicht, bei eingetretenem Reizznstande des Keblkoples st>i°rt die geben« Mineral-Pasttllen zu gebrauchen, deren günstige Wirkung überall bezeugt wird. Herr Heinrich Göttinger, Opernsänger in Würzburg, schreibt: Der Wahrheit gemätz kann ich Ihnen nur bezeugen, datz die Wirkung der Sodener Mmeral- Bastillen aus den Kehlkopf und die übrigen Halsorgane eine geradezu fensatioiielle ist. Einige Pastillen genügten, um das stark belegte Organ zu befreien. Ich ziehe Ihre Pastillen den sonst ausgezeichneten Ascke's vor und kann dieselben jedem Kollegen empfehlen. Der Bezug dieser Sodener Mineral-PastMen ist durch alle Apotheken per Schachtel 85 H zu bewirken. De°es übernehmen es gezieme sich, das «, der E°N°v°mbL ÄESf »usolge ist der Dampfer .vlaanderM'weLr iwifchen dem Kongo und Antwerpen fährt, an der srauzosttchen Kaste verloren gj0Derat)er. Die Schlutzverhandlung gegen Most hat .«>" ÄÄ Äl?« 'ft ftSÄSÄS ^°^^^köMch?n Lb°E in Landau hinausritt - zum Kamps und Siegl Als er £em "»^^pUheer des Siegers bekrönt, vom Jubel des Volkes begrüßt, in München dann, er ^Qnn Don schwerer Erkrankung erstanden, im Kreise seiner ^-rntti^den Winter über im milden Klima der Bäderstadt Wiesbaden völlige Genesung K i4 tob ibn 6ei her Einweihung des Stein-Denkmals in Nassau a d. L wie nicht'minder bei der Enthüllung des wunderherrlichen Germania-Denkmals aus dem Niederwald. mit bem Kronprinzen zusammen auf seiner Reise nach ,r kein Fremdling, nach Madrid, wo er, ein Bild strotzender Gesundheit und germanischer Mannesttassi wie ^nicht minder durch sein leutseliges Wesen, alle Herzen im ^^Metne Er?nner7ngd/chweiste"zur'ück nach den Ufern des Rheins, nach dem Schlosse Kaßten» wo vor Jahren deutsch-amerikanische Schützen der Kaiserin ihre Huldigung M^deuts^e Männer darbrachten, welcher Feierlichkeit auch der Kronprinz anwohnte. 9it>benswürdiakeit, durchaus ungezwungen, war damals so bestrickend, daß sich ^, 7de biedern Schützen zu dem Ausruf hinreitzen Uetz: „Kaiserliche Hoheit, wenn Sie"in Amerika""w^m, würden wir Sie zum Präsidenten wählen!" worauf der Kron- ptini ^,n ^ab^fpäter°sehe"'ich den Kronprinzen, wie er tiefgebeugt und schmerzbewegt nnn hem traaifchen Geschick seines königlichen Freundes hinter dem Sarge Ludwigs II. , HnhpHcbrdtet Unvergeßlich sind mir dann die Tage von Heidelbergs wo der Änvrinr in Stellvertretung seines Kaiserlichen Vaters der Ruperto-Earola zu ihrem ElÄiäbriaen Bestehen dessen Glückwunsch entbietet. DeS Kronprinzen bescheidener Sinn, W^r-chW-r-Nrkkter, sein deutsches Fühlen und Denken ist damals so recht Le„„ Steife »um Bewutztsein geworden! Unvergänglich steht sein Bild vor n Hn,br Seele als er in ftü improvisirter Rede bei der Festtafel im Museumsaale Knet Ä Zeit gedachte, ' von welcher das deutsche Reich seine Wiedergeburt 23. November. Dem Vernehmen nach tritt der deutsche Dolkswirth- | schastsrath am 6. Deeember zusammen. f .aft=!ül|TCnb£ Ausschutz des Verbandes der I ®«Iltt» 23. November. „D-r «Uchästsfuhrenb^^u »ld)tl8en w,tt b deutschen ®er“f^Xra" unb ^^0? ibenDerfi ber Versicherung zu machen, MveErstand?n"imd^bebchl^??si»n außEbe»,tlichen Bentssgenossenschaftstag auf den 16. Deeember d. I. ""^^"^Lheuttgen Sitzung des Bezirkstages von Lothringen M -«-»-» •“‘■."ÄjJJS? iS illiwlW« w,„. ÄS’ s»““« s “ssssss hss weder der Presse noch berientflen Wnen, ro d) ote ö dargcthan sei. Ferry er werde nur abtreten, wenn diUnmöglich^ bewiesen sei, da es sich und Raynal machten Mend, daß diese g längerer Unterredung I als unmöglich herausges ell habe e n Cabiuet zu J w » Vertrauen zur morgen wiederum in's ElysSe berufen werben. Unterredung, die er heute Nach- feäÄ» I ®eh'l‘U"bbn'”Clm«ert erotoette6bOie"äflÄfÄn'" a’Ä Ribot ersuchen, ein d"nts1ertu z Sollte Ribot ablehnen, so werde er Gablet ÄÄ". "L. ,.K-.XSÄÄ Botschaft an das Land zu wende», «° n n^stch °°n°Uer ^-ran ^thwendig sei SÄ SwT» e «MW ‘ 3ÄÄ “SS!'*.» ’"" «»imw H" >" fiü«en tonnta.^ @erüc^t Ribot werde die Cabinetsbildung mit Gablet und Gottesdienst der israelitischen Religionsgesktlschast n Abend 3“ Uhr, Samstag Vormittag 8ro Uhr, Samstag Nachm. 3« Uhr, end 4“ Uhr. begonntm. November. Eine vom Kaiser am IS. November sankttonftt« ‘Ä'X 3utUertoerto^ün0attnun0enf SpiVen, Knöpsk Glasschmelz-, Glas- und Metal/perlen, Kurzwaaren und Uhr^racherwaaren^^E^^^^^^——I ----- Briefe aus San Remo & 1 (Nachdruck verboten.) (D°n unserem Spe-i-l-Go^.^ntem)^^ wESSSEäsäSmS k’äsäSmäss»*-!«“ «MnnnU [awae man auch — und ich habe stundenlang von meinem Zimmer im „Hotel Medtterance" aus auf den Augenblick gewartet, der es mir vergönnt hatte, noch einmal die ^üae unseres Kronprinzen zu schauen — diesen Moment herbeisehnte. ®te An meinem geistigen Auge zogm dann die Erinnerungen vorbei an lene Tage «Kraanoener weiten wo es mir in Folge meines Berufes vergönnt gewesen, den Kron- -rimen von Angesicht zu Angesicht zu schauen und seine machtv.lle Erscheinung voll Als Weihnachtsgeschenke empfehle eine große Auswahl in angef. Schuhen und Hosenträgern, alle Arten lein. Decken, Schoner, £ableit», Sackes, ®ett =, Wand-und Bürstenlaschen, Reiseplaids, gehäkelten Schurzen, sowie allen kleineren Arbeiten in Siiberstramin re. re 8761 Billig sie Preise._______Julius Schwlze. Günstiger Gelegenheilskauf im Ladm dks Herrn Fran^ Gärtner im Darmstädter Hans. 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