Rr. 273 Mittwoch den 23. November Bureau r Schulstraße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. o^^hlkopfhLlste befindlichen Neubildung, sowie ein theilweiser geschwüriger Zerfall derselben und gleichzeitig hiermit eine Erweiterung der Stimmritze wahr« genommen werden. Nach diesem Vorgang ist augenblicklich die Athmung völlig tret, dar Schlucken durchaus schmerzlos. Aussehen, Appetit und Schlaf sind sehr gut. Bewegung im Freien ist bei Eintritt sonnigen und trockenen Wetters in Aussicht genommen. Berit«, 21 November. Ein Telegramm der „Nat.-Ztg." besagt, der Kronprinz fühle sich nach der neulichen Absonderung wesentlich erleichtert; die Tracheotomie sei zunächst in weite Ferne gerückt. (Fr. Journ) — Virchow'« Untersuchung des Auswurf« ergab keine Spur aon Krebszellen. (Fr. Jou-n.) ? °rt°ll°hrlich 2 Mark 20 Psi mit Brinaerlobn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. L o k « L s Gießen, 22. November. Seit dem 20. l. Mts. ist in hiesiger Stadt, bezw. in noch zwei weiteren Orten des Kreises eine Naturalverpflegungsstation errichtet worden, um nach dem Vorgänge anderer Kreise dem Vagantenthum, soweit möglich, zu steuern. Anderwärts haben sich die Verpflegungsstationen auf das Beste bewährt. Es soll auf den Verpflegstationen an die die Verpflegsstation in Anspruch nehmenden durchreisenden Handwerksburschen kein Almosen gegeben werden, sondern den Durchreisenden soll während ihres hiesigen Aufenthalts Nachtlager und sonstige Verpflegung in ausreichender Weise verwilligt werden, wofür sie arbeiten müssen. Es wird also der drückende Gedanke des Almosenempfanges vollständig ferngehalten werden. Zugleich ist mit der Verpflegsstation eine Arbeitsnachweisstelle bet dem Polizetamte errichtet worden und dürften die Gewerbetreibenden noch besonders Deutschland. Darmstadt, 21. November. (Militärdienst' Nachrichten.) Es wurde: Schaub, Vicefeldwebel vom 1. Bat. (Gießen) 2. Großh. Hess. Landw.-Regts. Nr. 116, zum Sek.-Lieuten. der Reserve des 2. Großh. Heff. Inf.-Regts. (Groß- herzog) Nr. 116 ernannt; Noack, Sek.-Lieuten. von dec Infanterie des 1. Bats. (Gießen) 2. Großh. Heff. Landw.-Regts. Nc. 116 der Abschied bewilligt. BerUn, 21. November. Der Kaiser nahm Vormittags den Vortrag Wilmowökt^s entgegen, empfing Nachmittags 2 Uhr im Beisein Herbert Bis- marck's und des Ceremonienmetsters v. Romberg den neuernannten fiamestfchen Gesandten Phya Donnronq Raga Bolakhanth. später den neuernannten würt- tembergischen Gesandten Oberst Zeppelin und hörte um 4 Uhr den Vortrag des Finanzmimsters o. Scholz. — Bulletin au» San Rem > vom 19. November. Nachdem die ödematöse Anschwellung im Kehlkopse des Kronprinzen bereits in der Vorwoche erheblich gewichen war, hat fich dieselbe im Lause dieser Woche völlig zurückgebildet. Die Rückbildung wurde besonders bemerkbar, nachdem am 15. November braunräth- Uche Flocken ausgeworsen waren; daraus konnte eine Abflachung der in der Knglarrd. London, 21. Novör. Zwei Personen, Thomas Castlane aus Maffa- chufets und Michael Harkins aus Philadelphia, erschienen heute Vormittag vor dem Polizeigericht Bowstreet unter der Anklage der Verschwörung und Herbei- führung von Dynamit-Explosionen in England. Nach Aussage der Polizei- beamten wurde bet Castlans ein größeres Quantum Dynamit beschlagnahmt, bei Harkmr ein Zeilungr-Ausschnitt gesunden, welcher fich aus eine projrclirte Versammlung in Birmingham bezog, worin Balfour sprechen sollte. Die Verhandlung wurde auf 8 Tage vertagt, worauf die Angeklagten in'r Gesängniß abgesührt wurden. PslitLfche LleberffGL. , Gieße», 22. November. Der Czarenbesuch in Berlin gehört nun bereits der Vergangenheit an, aber in der Presse wird dieses Ereigniß wohl noch längere Zeit nachhallen, ohne daß man deshalb seine Bedeutung zu überschätzen brauchte. Der Empfang der russischen Majestäten bei ihrer Ankunst in Berlin, die am Freitag in der elften Vormiltagrstunde erfolgte, trug einen vorwiegend militärischen, ja, man möchte sagen, polizeilichen Charakter, denn die gejammte Berliner und Charlottenburger Schutzmannschaft war hierbei auf dem Posten und wohl noch niemals war in der Reichshauptstadt da« Publikum bei der Ankunft eines fremden Herrschers so abgesperrt worden, wie diesmal. Die erste Begrüßung zwischen Kaiser Wilhelm und dem Czaren vollzog sich im russischen Palais, dem Bot- schastr-Hötel, und trug sie einen sehr herzlichen Charakter. Die beiden Monarchen zeigten sich wiederholt am Fenster; nach etwa dreiviertelstündigem Verweilen fuhr Kaiser Wilhelm nach dem königlichen Schlosse zurück, wo ihm der Czar alsbald einen Gegenbesuch abflattete, und in der zweiten Stunde des Nachmittag« erschien daselbst auch die russische Kaiserin mit ihren fünf Kindern. Gegen 4 Uhr erschien auch Fürst Bismarck im Botschasts-Holel zur Begrüßung des Czaren und wohnte der Kanzler später dem im kaiserlichen Palais zu Ehren der russischen Majestäten veranstalteten Galadiner bei. Von der beabsichtigten Galavorstellung im Opernhause wurde auf Wunsch der Czaren abgesehen und erfolgte bereits in der zehnten Abendstunde die Wiederabreise der Czarensamilie. — Ob dem nun endlich zur vollzogenen Thatsache gewordenen Zusammentreffen Kaiser Wilhelms mit dem russischen Herrscher weilergehende Folgen zuzuschreiven sind, wie Optimisten meinen, wird fich ja wohl zeigen, aber e« gehört eben ein besonderer Grad von Hoffnung«-Freudigkeit dazu, zu glauben, daß nun eine Wiederannäherung Rußland« an Deutschland nur noch eine Frage der Zeit sei. Wenn mau die russische „Petersburger Zeitung" hört, möchte man allerdings annehmen, daß in den leitenden Petersburger Kreisen eine solche Wendung der Dinge erhofft wird; das genannte Blatt meint nämlich: Die öffentliche Meinung der zwei mächtigsten Reiche der Welt, welche durch die Nachbar-Interessen und historischen Ueberlieferungen verbunden werden, vereinigen fich heute zweifellos in dem gemeinsamen Wunsche, daß die freundschaftliche Begegnung der Monarchen auch eine Spur auf den freundschaftlichen politischen Wegen der beiden Völker hinterlassen möge. — In Deutschland wird man fich diesem hoffentlich aufr-.chtig gemeinten Wunsche gewiß gern anschließen, schade nur, daß tu Peters- bürg die Erkenntniß der „Nachbar-Jntereffen" und „historischen Ueberlieferungen" so sehr spät dämmert! In Frankreich entwickelt sich der Wilson-Seandal ganz unverkennbar zu einer ernsten Krisis. Dar Votum der Deputirtenkammer, wonach der Schwiegersohn de» französischen Staatsoberhauptes, der Abg. Wilson, wegen seiner verschiedenen schmutzigen Affairen gerichtlich verfolgt werden wird, trifft indireet auch Herrn Grövy mit, und ganz ungenirt erörtern die französischen Blätter aller politischen Richtungen die Frage, wer der Nachfolger des alten Herrn auf dem Prästdentenstuhle werden solle. Auf der Balkan-Halbinsel ziehen gegenwärtig die Verhältnisse in Serbien den Blick vorzugsweise auf sich. Herr Risticr, der serbische Cabi- nets-Chef, scheint seiner parlamentarischen Gejolgschaft gar nicht jo sicher zu sein und nach allen Anzeichen ist in der Skupschtina eine starke Oppositionspartei in der Bildung begriffen. Das Haupteontingent zu derselben stellen die Radikalen, welche mit verschiedenen Maßnahmen der Regierung, u. A. auch mit der Art der Ernennung der sog. Krondeputirten, von denen nur der kleinere Theil der radikalen Partei angehört, unzusrieden sind und es dürsten so in der Skupschtina böse Tage für das Ministerium Risties kommen. In den Bel- grober Regierungrkeiisen selbst fühlt man fich unbehaglich und traut der Skupsch- lma offenbar nicht, denn ein königlicher Ufa« verfügt, daß dar vorjährige • Budget in Kraft bleibt, bis dis Skupschtina das neue bewilligt hat und scheint demnach die Regierung die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, daß die Skupschtina da« Budget verweigern könne. Telegraphische Depesche«. Wolff'S telegr. Esrrespo»denz»N«rea«. « „ beipria- 21. November. Auf Ansuchen der hiesigen Staatsanwaltschaft ist der Inhaber ber fallirten Firma Vernharb Sandbank u. Co., Sanfter Sanbbanf, verhaftet ?Grund ber Verhaftung mit ben Unregelmäßigkeiten der Diskontogesellschaft im Zusammenhänge unb handle es sich angeblich um Wechselfalschungen. _ , Wien, 21. November. Wie bie „Montagsrevue" authentisch vernimmt, hat Professor Storck unmittelbar nach ber bekannten am 9. b. M. vor seinem Auditorium gehaltenen Rebe vom Unterrichtsminister burch den Dekan eine Rüge erhalten, in welcher ihm bie Ungehörigkeit seines Vorgehens rückhaltlos bargelegt wurde. Paris / 21. November. Grevy ließ Clemenceau für heute früh in bas Elysoe bitten. — Nachdem Grevy heute Vormittag Clemenceau die Cabinetbildung angetragen, soll dieser erwidert haben, er schrecke vor einer derartigen Verantwortlichkeit keineswegs zurück und sei bereit, die Aufgabe zu übernehmen. Seines Erachtens sei aber die Verwickelung der gegenwärtigen Situation durch andere Elemente als durch die Frage der Cabinetsbildung veranlaßt. Für heute Abend ist eine neue Conferenz zwischen Grevy, Clemenceau und anderen hervorragenden Politikern in Aussicht genommen. Paris, 21. November. Floquet, Freycinet, Goblet und Clemenceau waren von 5 bis 7Vr Uhr bei Grevy zu einer Besprechung, betr. die Regierungskrise, versammelt. Zu einer Beschlußfassung ist es gutem Vernehmen nach nicht gekommen. — Den Abendblättern zufolge ließ Grevy, als er Clemenceau zur Cabinetsbildung aufforderte, demselben jede Freiheit hinsichtlich des Regierungsprogramms und der Wahl der Personen. Clemenceau habe erwidert, daß Grevy, dessen Vergangenheit als wahrer Republikaner unanfechtbar sei, der Republik den letzten Dienst erweisen könnte, indem er zurücktrete, da sein Ansehen gelitten habe und hieraus der Republik Schaden erwachsen könnte. Schließlich sei Floquet von Grevy um seine Ansicht beftagt worden. Die Abendblätter glauben, Grevy würde der Demission keinen unbesiegbaren Widerstand entgegensetzen, sei jedoch fest entschlossen, einer Aufforderung oder verfassungswidrigen Pression nicht nachzugeben, sondern nur nach völlig freier Entschließung zu handeln. Paris, 21. November. Deputirtenkammer. Jolibois (Bonapartist) beantragte eine Resolution auf Revision der Verfassung. Derselbe suchte darzuthun, daß das einzige Heilmittel in der gegenwärtigen Lage darin liege, dem Volke das Recht zurückzugeben, das Staatsoberhaupt zu ernennen, welches auf diese Weise der Schiedsrichter und nicht ber Spielball der Parteien sein würde. Der Antragsteller beantragt die Dringlichkeit. Die Intransigenten Baroget und Michelin erklärten sich mit einer Revision der Verfassung einverstanden, um die Präsidentschaft der Republik zu beseitigen. Die Kammer lehnte die Dringlichkeit mit 381 gegen 173 Stimmen ab. — Der Antrag Mickelin's, den von ihm gestellten Antrag auf Revision der Verfassung an die Spitze ber Tagesordnung zu stellen, wurde mit 369 gegen 191 Stimmen abgelehnt; der Antrag Micheltn's wurde an das Ende der Tagesordnung gestellt. Die Kammer vertagte sich darauf bis nächsten Donnerstag. Genua, 21. November. Se. K. Hoheit der Prinz Heinrich ist um Mitternacht eingetroffen und am Bahnhofe vom deutschen Generalconsul Dr. Bamberg empfangen worden. Se. K. Hoheit reiste früh 7 Uhr nach San Remo weiter. San Remo, 21. November. Se. K. Hoheit Prinz Heinrich ist heute Vormittag hier eingetroffen. Petersburg, 21. November. Die kaiserliche Familie ist gestern Nachmittag in Gatschina eingetroffen. London, 21. November. Das Reuter'sche Bureau meldet aus Bombay: Ejub Khan wird sofort von Meshed nach Teheran gebracht werden, wo er verbleibt, bis die englische Regierung weitere Bestimmung getroffen hat. BM Neubau von Kliniken. Ausbau der Westanlage. Wie kommt nun Herr C. mit dem Sachverständigen, Herrn Flurschutz Klingel- meier, zu einer so günstigen Beurtheiiung unserer Feldwege, speciell auch tm ^ceu- städterfelde? Denn die Feldwege sind auch die Abfuhrwege der Feldbacksternbrennerelen und der Steinbrüche am Hardtberge. , , , , . , Die Sache erklär! sich einfach: Wir hatten seit dem Monat Vmi kernen durchweichenden Regen, das Grundwasser sank mit jedem Monat, noch Anfangs November war der Untergrund unserer Ackerfelder in der Lahnniederung hart. Ber solchen ungewöhnlichen Witterungsverhältntssen trocknen selbst Sümpfe aus, warum nicht auch städtische und private Feldwege und sonstige Abfuhrwege. Herr C. berücksichtigt diesen Umstand mit keinem Wort, er erklärt die Abfuhrwege auf den F eldbacksteinbrennereien bedingungslos als in gutem Zustand beftndltcy. Daß das eine irrige Anschauung ist, konnte ich nicht zuverlässiger und treffender beweisen als durch die Begutachtungen der Wege, wie sie von städtischer Seite in zwei Fällen wenigstens geschehen ist. Genügen Herrn C. diese Beurtheilungen nicht, so 1 bin ich überzeugt, daß eine Anfrage bei einem Mtgliede des Stadtoorstandes, das fanden begeisterte Aufnahme. Erfreulich ist es, daß auch Meister Brahms in seinem neuen Opus 101 euren Ton angeschlagen hat, der ihm die Herzen immer weiterer Kreise der bis jetzt seiner Art noch Widerstrebenden gewinnen muß. Prägnante Themen sowie knappe Form gestalten dieses Werk zu einem leichter verständlichen und liebenswerthen. Der Sänger des Abends, Herr Dr. Max Friedländer, begann (in Erinnerung an den vor hundert Jahren entstandenen „Don Juan" von Mozart) mit der sogenannten Register-Arie des Leporello, sang sie in dem italienischen Urtexte sehr characteristisch und erzielte damit großen Beifall. Bei den nun folgenden Liedern von Beethoven: „Wonne der Wehmuth", „Das Rosenband" von Schubert und den beiden Balladen: „Heinrich der Vogler" und „Prinz Eugen" errang der Sänger wahre Beifallsstürme; letztere Ballade mutzte er Begleitung sämmtlicher Gesänge am Klavier geschah durch Herrn vr. Walther in bekannter feinsinniger Weise. Gießen, 22. November. Im Laufe des gestrigen Tages wurden im Schlachtbause nicht weniger wie 115 Thiere geschlachtet, nämlich 82 Schweine, 10 Ochsen und Rinder, 22 Kälber und Hämmel, sowie 1 Pferd. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. Ginaesarrdt. B Hießen, 22. November. In Nr. 265, erstes Blatt, des „Gießener Anzeiger" finde ich einen Vortrag veröffentlicht, den der Vorsitzende des Thierschutzvereins, Herr Lehrer Eurschmann, geh-Ilm h°t.^ bk aBMtten au8 dm Sand-, Kt-S-, Lehmgruben, A Steinbrüchm am Hardtberge und den Feldbackstetnbrennereien in der Umgebung Gießens besehen, um sich zu überzeugen, in welcher Verfassung diese Abfahrten seren, ob sie Mangel hätten die für die Hugthiere Quälereien nach srch ziehen konnten. 'Als Führer und, wie besonders hervorgehoben wird, auch als Sachverstandlge hat Herr E. die Herren Flurschützen mitgenommen, „die auch bereitwilligst alle mögliche Auskunft ertheilten und großes Interesse für den Thierschutz a" den Ta^f ^ten. Da mir die Kies-, Sand- und Lehmgruben Ziemlich unbekannt sind, rch dagegen das zweifelhafte Vergnügen habe, die Abfahrten einzelner Steinbruche und d^e einzelner Feldbacksteinbrennereien mit meinen Gespannen passiren zu muffen, so»will^tch nur den Beurtheilungen dieser Abfuhrwege durch Herrn E. und seinen Lachoerstandigen folgen. Mt mir auf, daß immer nur von Besitzern von Abfuhrwegen die Rede iff, niemals von städtischen Abfuhrwegen, obwohl sich die Abfuhrwege zu den städtischen verhalten wie etwa 1 : 100. Herr C. spricht aber ^fellos wiederholt von Abfuhrwegen, die städtisches Eigenthum sind und von der Stadt unterhalten werden sollten. Wenn also, wie Herr E. schreibt: „die betr. Besitzer von Abfuhrwegen von den Flurschutzen recht nndrmguch auf die Mängel aufmerksam gemacht werden sollen und sollte dadurch ihr Barmherzigkettsgefühl für die armen Thiere nicht erwachen, sollten sie sich nicht dazu verstehen, in irgend einer Weise Verbesserungen eintreten zu lasten, dann freilich würde es als geboten erscheinen, ein hochv er ehrlich es Großherzogliches Polizeiamt durch eine Bittschrift zu veranlassen, das Feldpoüzei- personal anzuweisen, eine recht strenge Aufsicht an diesen Abfahrten eines Lichtschachtes. „ „ . 12. Den Fluthgraben in den Eichgarten betreffend. 13. Die Quellwasserleitung betreffend. . , Gießen, 22. November. Mit dem beDorfteI)ent)en 206^3(^6^ trete^ «jeder die Sorgen an unsere Wohlthatigketts-D-r-in- b-ran, rote der Armuth und dem Ll-nd möglichst umfangreiche Hülfe geschaffen werden kann. Einen besonderen Preis ttwirbt sich in seinem Streben, armen Kindern eine Weihnachtsfreude zu bereite^ der Verein Jugendfreund", welcher in diesem Jahre bet seiner edlen Aufgabe durch e n am Sonntag den 27. d. Mts. im Saale des Caf6 Leib ftattfindendes Eoncert bestens unterst^e^^^hbilung der Burgergesellschaft unter Leitung Bauer wird darin zu Gunsten des oben erwähnten Zwecks wirken und^n aMrdem wei Gäste ihre Mitwirkung zugesagt, namlich Herr Luh, em bichbegabter Frankfurt, und Herr Zack, welcher unserem Publikum genügend bekannt ist. Letzterer l t........WitffrtfirtirtA Nielodramischen Dichtung Ramspcck, Kart II., Kausmann in Alsfeld. Sanft ein, Emrich, Metzger « Friedderg. Keller, Philipp IV., Landwirth in Melbach. Nispel, Konrad, Rentner in Gedern. , Hör eck, Wilhelm, Landwirth in Re-chelshemr. Jung, Johannes, Landwirth in GarbeiUelch. Laspeyres. Etienne Dr., Professor in Gießen. Klingelhöfer, Jacob, Bäcker tn Alsfed. Bender, Heinrich, Verwalter in Griedels Kloos, Anton, Landwirth m Kirch-GonS. . Eiffländer, Johannes, Landwirth in Brauerschwend. Eckhard, Heinrich Konrad, Schuhmacher in Laubach. Hartmann, Heinrich, Gastwirth in Blelchenbach. 14. Keil, Friedrich, Rentner in Melbach, lö’ Ebambrö, Karl, Kaufmann in Lich. , 16 Schudt, Karl Marlin, Müller in Dorheim. 17. Ruhl, Peter Joseph, Fabrikant in Herbstein. 18. Schlunk, Tobias, Landwirth in Gambach. 19 Benner, Jacob Ludwig, Schneider in Gießen. 20. Weber, Eugen L, Kaufmann in Lauterbach. 21. Berg, Karl, Schuhmacher in Gießen. 99 Brück Christoph Theodor, Mobelhandler in Gießen. 23. Horst', Heinrich, Bürgermeister in Nieder-Bessingen. 24. ' Specht, Georg, Holzhändler in Alsfeld. 25. Wetz, Friedrich, Müller in Münzenberg. 26. Boftröm, Eugen Dr., Professor in Gießen. 27. Häberle, Ernst August, Kaufmann m Frredberg, 28. Heß, August, Fabrikant in Gießen. 29. Zimmer, Ernst, Müller in Lauter. 30. Bansa, Christian IL, Director in Gießen. «ießem, 22. November. Tagesordnung für die Stadtverordnetm-Sitzung am DomrerStag den 24. Rove«ber 1887, Nachmittags 4 Uhr. ' Das Octroireglement. t a Ausführung des Gesetzes über die Besteuerung des Branntweins. Klage gegen den Landarmenverband Gießen. Den Gießener Eisoerein betreffend. Stellung der Rechnung für das Jahr 1887/88. 8. Ausbau der Ostanlage. 9. Vermiethung des nordöstlichen Thorhauses am Wallthor. 10. Gesuch der Benjamin Körbers Wittwe um Ueberlassung 11. Gesuch'de^/S^chuhmachermeisters Karl Berg um Erlaubniß zur Anlegung Marburg, 21. November. Zu der am Samstag früh auf hiesigem Bahnhofe mikzw-i Maschine zählte und di- unt°rro-gs l°sg-l°st° Hälfte aus fchro-rb-ladm-n Wagen bestand. ,,,,7;7 — so würde sich ^Drohung zum kleinsten Th-il gegm die Privatbesitzer von Abfuhr- roegen, zum größten Theil gegen die Stadtgemeinde Gießen "ästen Jch möchte das hier feststellen, da es Herr C., bewußt oder unbewußt, nicht zum Ausdruck bringt. $ „Der ^vierte Gang brachte uns zu den Steinbrüchen am Hardtberge, wo wir längere Zeit in den 7 dort befindlichen Brüchen verweilten rc., und fahrt fort: „es ist mir angenehm berichten zu können, daß alle Abfahrten das Prädikat „im ganzen gut" verdienen." yirrtnrrHTT nun au ivctvuv*. o____, Eine Ausstellung nur wird gemacht an dem Wege, der nach denSteinoruchen wttd in der vom gemischten Chor zur Aufführung kommmdm melodramischen Dichtung I nach der Textor'schen Besitzung hin liegen. Columbus" von Becker den verbindenden Text sprechen. e 6 f r r'"'c' " Den Orchesterpart übernimmt die Capelle des Herrn Musikdirectors K r a u ß e b-reitwilligst und das Instrument, welches zur Begleitung der Lieder^dienen soll, wird Herr Wilh. Rudolph freundlichst zur Verfügung stellen. Jedenfalls steht ein^höchst | interessantes Eoncert zu erwarten und wollen wir daher nicht verfehlen, im Interest , der guten Sache schon heute auf dasselbe hinzuweisen. △ Erstes Eoncert des Gießener Concertverein's. , .Los severa est vertun gaudimn* lautet die Inschrift des Gewandhaussaales in Leipzig, einer der ältesten Pflegestätten guter Musik in deutschen Landen. . , Daß der Vorstand unseres Concertvererns rm Sinne drei es Spruches seine Aufgabe erfaßt und seit langen Jahren durchzufuhren sucht, beweisen seme Eoncerlpro- gramme, so auch das erste in dem begonnenen 96. Veremsiahre- Beethoven, Schubert, Brahms und Loewe finb die Namen der Tondichter, deren Werke das gestrige Programm zierten und die von einer auserlesenen Zahl namhafter Künstl^c , denen sich ein kunftbegabter hiesiger Dilettant beigesellte, eine so ausgezeichnete Wiedergabe erfuhren, wie sie besser kaum zu wünschen ist. Mag auch bei einem großen TheÜ der Concertbesucher anfangs eine gewisse Mißstimmung wegen der in letzter Stunde erfolgten Absage des berühmten Cellisten, Herrn Professor Hausmann aus Berlin, Platz gegriffen habm, so wird leder einigermaßen kundige Hörer, schon bei Beginn des 0-moll-Trios von Brahm s gefühlt haben, daß in Herrn Valmtin Müller ein würdiger Ersatz für Herrn Hausmann gefunden war Die Herren Professor Kwast, Bassermann und Müller, sowie auch der Concert- fänger Herr Dr. Max Friedländer sind unserm Concertpublikum bekannte, bet ihm beliebte Künstler, und so gestaltete sich denn auch sehr leicht im Laufe des Abends jenes intime Verhältniß zwischen den Ausführenden und Hörenden, wie es bet einem ächten Kunstgenuß so behaglich und ergötzlich ist- Sowohl das Brahm'sche neueste Trio, wie die allbekannte, von Wohllaut überströmende Cellosonate in A-dur von Beethoven und das hier lange nicht gehörte schöne B-dur-Zrio von Franz Schubert kamen in vollendeter Ausführung zu Gehör und ÄW ■»-> »"“SÄ“*-ÄZÄÄ&Äm'“ nicht dringend «mug »eranlatzt * ™ wandernden Handwerksgefellen in's steuern und um andererteits vre tm. ^nuitu untcrftii8cn ß,ß sie keinem Hand- Leben gerufene Eu'S™»“« «ä»“ ‘'ta £• 7,* ÄSÄ.’Ä D-.,.b.... s. - Hoffmann beginnenden Schwurgerichtssitzungen des Ä untekm Heutigen nachstehende Hauptgeschworene ausgeloost: ■x, MMur w r TT in vllCiTClD. . «ieken 22. November. (Aus dem Gabelsberger Ltcnographen- ließen) Der Gabelsberger Stenographenverein zu Greßen feierte 1 iq h gms iein 26jähriges Stiftungsfest durch einen Commers tm ^°'"^L.u,^lvkal R ftauratten zum Löwen". Der Commers war von einer statt- N-U-N §^^!^»Ätg^wsfE^Mitgltedern des Vereins sowohl wie auch Gästen besucht f J’Sammb!r ferff” ®in Ausflug nach Lollar, welcher am solgenden u»d in glanz-nvet »-ei^ y ■ ( |j ' t «(e Mitglieder les Vereins bethelligten, Lte^ n-n^^würUg-ii Abschuß des schönen Festes, möge es de« Verein, welcher M.„fnniel für die Verbreitung der Stenographie gethan hat, noch sehr oft vergönnt s° oW■ «!-isewr« ui^g vieler Mitglieder zu feiern, wie er es in Metern 3a^e tonnte Der Gabelsberger Stenographenverein hat fein langjähriges dtesem ^ayr aufaeaeben, um ein neues schönes Local in der ^Reftauration zum Löwen" zu beziehen. Dort finden auch jetzt unter Leitung Ti jtorftanbel Serrti stud. phil. Pfa ff, die Unterrichts- und Uebungsstunden mtb Donnerstags 8-10 Uhr statt. - Der Ende Oktober er- Kfinrte U n Urr it u r f u 9 in Gabelsberger'scher Stenographie hat viele Theilnehmer ?Len,^elche beinabe alle schon jetzt dem Verein als Mitglieder beigetreten sind. ,upri, uic nuu) uci x-ctiui iuju. ^°nt ^ll ein Weg i-in, der satztiefe Löcher hat, die leicht ausgefüllt werden konnten, da brauchbares Geröll dazu massenhaft kaum zwei Schritt davon entfernt liegt Hier kann nur der Weg zu dem Valenttn'schen Steinbruch gemeint fein. Bei der Begutachtung dieses Abfuhrweges hat als Sachverständiger gewiß der Herr Flur- schütz Klingelmeier mitgewtrkt, da ja das Neustädter Feld der Obhut desselben an^ vertraut fft.fest, daß dieser Weg städtisches Eigenthum ist. Auf meine wiederholten Beschwerden über den Zustand dieses Weges hat Ende October eure städtische Commission, in der der Herr Kreisingenieur und der Herr Stadtbaumeister als Sachverständige vertreten waren, den Weg dahin begutachtet, daß er in einem durchaus schlechten Zustande fei, daß an dem Wege überhaupt nichts zu reparirenjet, daß der Weg vollständig mit bestem Material (Basaltsteinen) umgebaut werden müsse. Die Stadtverordneten haben in diesem Sinne Beschluß gefaßt. Von den Abfuhrwegen der Feldbacksteinbrennereien sagt Herr C.: „Ich kann mich darüber kurz fassen, denn sie befinden sich alle m einem Jo guten Zustande, daß nur bei ganz ungewöhnlichen Ladungen Quälereien vorkommen können." , , , Nun ist einer der Wege, auf dem Feldbrandsteme befördert werden, auch der Leufelsroder Weg und zufällig wurde mir, wenn ich nicht irre, Anfangs October oon Weitem auf diesem Wege ein Herr gezeigt, als der Herr C., der die Wege besichtige. Das günstige Urtheil über die Wege von den Feldbacksteinbrennereien erstreckt sich zweifellos also auch auf den Leufelsroder Weg, einen städtischen Weg. Meine erste Beschwerde bei der Stadt über den Zustand dieses Weges datttt aus dem Jahre 1876 oder 1877. Die Antwort der Bürgermeisterei lautete: „Ich habe den Weg durch den Herrn Stadtbaumeister einsehen lassen, der Weg befindet sich allerdings in einem desolaten Zustande; da jedoch die Zusammenlegung der Grundstücke in der Gemarkung Gießen vor der Thüre steht, so wird es rathsam sein, da der Weg dabei verlegt wird, mit der Ausbesserung zu warten". I Die Zusammenlegung der Grundstücke und damit die Verlegung d^ Weges■ ijt I ausgeblieben und da leider die Abfuhrwege nicht wie der Wein mit jedem ^ayre bester, I sondern schlechter werden, und da außerdem an diesem Wege seit jener Zeit nichts I Nennenswerthes geschah, so läßt sich denken, in welcher Verfassung auch dieser Weg ienau kennen, 8696 rr s i « » G «S Carl Geismar, Uhrmacher, 7580 ♦sä ä» Großarttge Auswahl in Filet-Decken, Läufern, Schonern rc. rc. Ausgezeichnete Tifchläufer, Decken, Taschen, -Surstentaschen, Zeitungshalter rc. in Leinen. - Hausfegen von 25 Pfg. an. tw und Taschentücher habe zum Ausverkäufe ausgesetzt und gebe dieselben zu Ein- kausspreisen ab. biss Conr. Jos. Keller, Metzsteingasse 48, im Hause des Herrn Dr. Weber. « 3 __ Engel, Gr. Gerichtsvollzieher. SCHULHOF & Co. Marktstraß« a. Agenten ersten Ranges, Ä8WeiieIÄ”iruSrttttant8 MMÖ ea,6’S Verbindung stehen, zur Ein- machenden Artihel* ßff" sÄ6n °" allen Plätzen gesucht B§kannLmachuug. Die verehrlichen Mitglieder des Spar- und Leihkassevereins zu Gießen werden zu einer Hauptversammlung auf 5 Freitag den 23. November d. I., Nachmittags 3 Uhr, m das Sparkaffehaus eingeladen. , _ Tagesordnung. 1. Erstattung des Rechenschaftsberichts für 1886. 2. Bewilligung von Unterstützungen. 3. Gesuch der Gehülfen um eine Remuneration. 4. Verschiedene Mittheilungen. Gießen, den 4. November 1887. Der Director des Spar- und Leihkasse-Vereins. ___________Haberkorn. Weinversteigerung. Donnerstag den 24. ds. Mts.. Nachm. 2 Uhr, ndem Bramm'schen Saale, Neustadt55 MBInnn.erf 8Cre id) gegen B-ar- 160 . bitten das inserirende Publikum, Inserate fruhzeetiger als seither, längstrns bis 10 Uhr uud ”°c‘" •« ««*>•»• gif «rpedition des „Gießener Ameiaer". empfiehlt fich im ReparLren von Taschen-Uhren, Regulators, Pendules, Weckern etc. und werden Reparaturen gut und billig ausgeführt. 8660 Den An- und Verkauf von STAATSPAPIEREN Loosen, Wechseln und Coupons besorgen billigst und reell BL» Matze geschädigt fin'b, un^b daß wir unsere ä JÄSÄÄat tri-b-n^waren W4 Ochsens A "«.gut b-fahrem Singe» «tte, 1. Qu^55-57 §. 2. bu A-50 LchkS°^cht, «in. WM-M" im Faß, sowie «e.fferc Flaschenweine (Steinberger Kabinet, Liebfrauenmilch, Oppenhe mer unb Mos-lblü-nch-n), „nV eX®“§ S^wpagner, Rothwein Flaschen alten Cognac. bestimmt statt. Gießen, ben 21. November 1887. Ludwig Schmitt, Naser, 7 Kanzleiberg 7 «npjieljtt dem geehrten Publikum größte Auswahl in Gold- und Politur- leisten, alle denkbaren «val- und Stellrahmen, sowie das Einrahmen _________Bon Sötlbern und Spiegeln, 8533 HmrdeL KuV Berkshs. a. @te6en, 22. November. Auf dem heutigen Markt kostete' Riktt-1- n-r ^ 1.00-1.08, Hühnereier pr.St.7-0H, Enteneier Stz 0-0 L Käsk^rSÄ Säfemahe 3—0 j,, Erbsen pr. Liter 16 H, Linsen 28 Tauben per Paar 45 bis 00 Hühner per Stück X 0.80—0.90, Hahnen pr. Stück X 0.50_o 70 e^^X^nnb^^ffeifM' «1 Ä38rn(«\?4,*M per Pstmö k^bis M iÄdto ”1, KaVtoffL 12-18 4, Weißkraut Stück 8-10 4, Zwiebeln per CenMeVI« 6 90^700. P %.nr v. Herrens im Stadtvorstand, welche die Wegeoerhältnisse kennen, werden sicb durch dre Beurtheilung des Herrn C. betr. der Wege gewiß nicht beirren lassen $ rSiJ werben Stadtverordnete, die städtische Feldwege rc. weniger genau kennen n»ft0s-roer^enA.wvon schlechten Abfuhrwegen die Rede ist und werden sie bet2B£9e ^rch den Herri LsttzL" L keinen ?„VDienst Lsen!"^"""'" aud> »Übungen d-sHerschutzpereins Nepertorr der vereiuigtm Stadttheater zu Frauksurt a. W. Mittwoch den 23. November geschlossen |“8 ^No°ember"eLss?"^°"^' ^-wohnliche Preise. Samstag den 26. November: Norma. Gewöhnliche Preise Sonntag den 27. Novemb^: Der Wildschütz. Gewöhnliche Preise. Mijtwoch den 23. November: JuUus**Cäsar Große Vreise Donnerstag den 24. November geschlossen. ^rcife‘ Freitag den 25. November geschlossen. >.Ä“S£ ÄX?* V-- ------ D-- D-,Dcr ______E^ntg8 b-n 28. November: Neu einstubirt: Macbeth. Große Preise | Ortskrankenkasse Gießen. I S. m3.ur Vornahme der Wahl der neuen Vertreter (§ 37 Absatz 3 des Gesetzes, sowie § 48 der Statuten) findet Dienstag, den 29. November d. I., Abends 8V2 Nhr Generalversammlung im Postkeller, Restauration Schütz, statt. Zu wählen sind: 16 Arbeitgeber, 32 Arbeitnehmer. Sämmtliche Kassenmitglieder und Arbeitgeber werden um Erscheinen j gebeten. Die Herren Arbeitgeber werden ersucht, ihre Leute, welche volljähria I siud, zum Erscheinen veranlassen zu wollen. MZ13_____________________________Der Borstaad. Missions-Versammlung am Mittwoch den 30. November d. I. in Großen -Busetk: I Nachmittags 2 Uhr: Versammlung in der Kirche; um 4 Uhr: Vereinigung im Saale des Herrn Gastwirth Schwalb: I um 6V2 Uhr: Abendgottesdienst in der Kirche. (Der Schwalb'sche Saal ist für Auswärtige schon von 1 Uhr an geheizt.) | b718_______________Dr. Naumann, Pfarrer zu Gießen. Verein für Krankenpflege. i Einladung zur General-Versammlung Mittwoch den 23. November a. c., Abends 8 Uhr im Cafe Ebel. Tagesordnung: Berichterstattung, Rechnungsablage, Erganzunqswahlen- 8636_______________________________ Der Vorstand. Vorträge für den ev. Kirchenbaufonds. Freitag den 25. November 1887, Abends S Uhr, in der großen Aula der NniverfiM: I. Vor trag. Herr Professor Dr. Harnack von Marburg über „Augustins Konfessionen“. Billets zu den bekannten Preisen sind in der Ferber'schen und Fehsenfeldsschen Buchhandlung, sowie in der Rudolphffchen Musikalien- handlung (Ernst CH all i er) zu haben. 8714 Prima Schellfische, Zander, öIiat?ö