Pr. 2M7 Zweites Blatt. Sonntag den 23. October 1887. Amts- und Anzcigeblatt für den Kreis Gießen ;.-A VrelS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Aufnahme des VVVntsg-. ItmtM Schulftratze 7. Wochen - Ueberficht. Gießen, 22. October. Fern von Berlin, an den Gestaden des herrlichen Lrgo Maggiore, feierte der deutsche Kronprinz im engsten Familienkreise am 18. October seinen 56. Geburtstag. Allbekannt ist ja die bedauerliche Ursache, welche den deutschen Thronerben nun schon seit Monden fern von der Heimath hält und ihn schließlich genöthigt hat, unter einem südlicheren Himmelsstriche die winterliche Iah» reszeit zuzubringen. Um so wärmer offenbarte fich diesmal die Theilnahme der gesammten Nation füc den ritterlichen Sohn ihres erhabenen Kaiser» und um so freudiger nahm daher ganz Deutschland die gerade am 18. October veröffentlichte osficiello Mitteilung des „Reichs-Anz." entgegen, daß die Besserung des Halsleidens des Kronprinzen gleichmäßig fortschreitet; die letzthin über das Befinden desselben verbreiteten beunruhigenden Meldungen haben sich als weit übertrieben herausgestellt. In Baveno wird der Kronprinz nur noch einige Zeit weilen, um dann mit seiner Familie nach einem Orte der milder gelegenen Riviera überzufiedeln. Das von „Ritzau's Bureau" in Kopenhagen verbreitete Gerücht, der tzzar werde wahrscheinlich über Warnemünde Heimreisen und bet dieser Gele- Mheit dem deutschen Kaiser einen Besuch abstatten, erfährt jetzt von anscheinend inspirirter dänischer Seite ein entschiedenes Dementi. Hiermit wird nun wohl endlich der lange Reigen der Gerüchte, die vom heurigen Sommer an bi» jetzt eine Zusammenkunst beider Herrscher mehr oder weniger bestimmt verhießen, abgeschlossen sein. Prinz Heinrich vonIPreußen ist durch Allerhöchste Cabinetsordre, datirt vom 18. October, zum Corvetttn-Capitän und Major ä la suite des 1. Garde-Regiments z. F. ernannt worden. Unter den innerpolitischen Ereignissen der Woche stehen die am Dienstag vollzogenen Ersatzwahlen zum sächsischen Landtage an erster Stelle, da sie wegen des lebhaften Eingreifens der Socialdemokratie auch über die Grenzen Sachsens hinaus Interesse erregten. In nicht weniger als 17 von den 29 in Betracht kommenden Wahlkreisen hatten die Socialdemokraten Can- | didaturen ausgestellt und es wahrhaftig nicht an Anstrengungen fehlen lassen, denselben zum Siege zu verhelfen. Aber nur in einem einzigen Wahlkreise, denr mit socialistischen Elementen stark durchsetzten Kreise Leipzig-Land vermochte die Socialistenpartei den Sieg an ihre Fahnen zu fesseln, indem hier Herr August Bebel gewühlt wurde; hiermit hat jedoch die socialdemokratische Partei lediglich ihren Besitzstand behauptet, denn Herr Bebel vertritt diesen Wahlkreis schon seit Jahren in der zweiten Kammer. In sämmtlichen übrigen 29 Wahlkreisen wuiben die Candidaten der vereinigten Nationalliberalen, Conservativen und gemäßigten Freisinnigen gewählt und somit hat sich das Zusammenhalten dieser drei Parteien bei den sächsischen Landtag»wählen ebenso glänzend bewährt, wie bei den sächsischen ReichstagSwahlen. Die „schärsere Tonart" der sächsischen Freisinnigen war in 4 Wahlkreisen mit selbstständigen Candidaten vorgegangen, ohne daß dieselben irgendwo besondere Erfolge erzielt hätten. Rach der Partei- Mung vertheilen sich die am 18. October gewählten Abgeordneten solgender- maßen: 19 conservcttive, 4 natioualliberale, 5 freisinnige Abgeordnete und 1 Socialdemokrat; die bisherigen Parteiverhältmffe in der sächsischen zweiten Kammer erfahren hierdurch keine nennen»werthe Veränderung. — Einen Tag später, als in Sachsen, haben auch in Baden die Abgeordnetenwahlen stattgefunden, die indessen nach den maßgebenden Urwahlen, eigentlich nur eine Formalität bedeuten; ihr Ergebniß besteht darin, daß die Klerikalen 5 Mandate, die Demokraten 2 Mandate an die Nationalliberalm verloren haben und besitzen die letzteren nunmehr die entschiedene Mehrheit in der badischen Volks- Vertretung. Ein bedeutsames Ereigniß aus kirchenpolitischem Gebiete ist aus dieser Woche zu verzeichnen: Die Vereidigung Bischof Dr. Kopp's als Fürstbischof von Breslau im Cultusministerium zu Berlin und sein sich hieran schließender Einzug in Breslau. Die „Nordd. Allg. Ztg." weist in einem sich durch den bekannten Druck als hochosficiös kennzeichnenden Entrefilet daraus hin, daß die Vereidigung Dr. Kopp's im Culturministertum seit einer Reihe von Jahren wieder der erste derartige Fall gewesen sei und knüpft hieran eine kurze Beschreibung der feierlichen Ceremonie. Dieselbe machte aus alle Anwesenden einen tiefen Eindruck und wurde von ihnen als ein neues Unterpfand de» Friedens zwischen Staat und katholischer Kirche empfunden. Der Einzug selbst de» neuen Oberhirten in Breslau am Mittwoch gestaltete sich zu einer großartigen und glänzenden Ovation für ihn. Die bayerische Abgeordnetenkammer genehmigte am Mittwoch nach zweitägigen Verhandlungen den gesammten Mllltär-Etat mit 128 Stimmen gegen die eine Stimme des Demokraten Eoora. Dem Ministerium Lutz ist hiermit von der bayerischen Volksvertretung ein neues glänzendes Vertrauens- Votum zu Thsil geworden. Aus Belgien find die Gemeinderathswahlen als ein hervor- stehendes Ereigniß der Woche zu verzeichnen. Die beiden Hauptgegner, die Liberalen und die Klerikalen, behaupteten im Allgemeinen ihren Besitzstano; außerdem machte sich auch das Eingreifen der Radikalen und Socialisten bemerklich, ohne daß diese Parteien jedoch auf besonders nennenswerthe Erfolge zurück- dlicken könnten. Kaum drei Wochen ist der dänische Reichstag versammelt und Hon zeigt sich der alte Conflict zwischen dem Ministerium Estrup und dem Folkething wieder in voller Schärfe. In seiner Dienstagssitzung lehnte das Folkething das provisorische Finanzgesetz für das laufende Jahr gegen die Stimmen der Rechten ab, in Folge dessen der Reichstag vertagt werden mußte. Wie dieser die gesunde politische Weiterentwickelung des dänischen Jnselreichs mehr und mehr hemmende jahrelanger Kampf zwischen Regierung und Volksvertretung noch enden wird, läßt sich nur schwer sagen. In Oesterreich wird die gesammte politische Lage von dem Conflicte zwischen der Regierung und den Czechen in Sachen der Mittelschulsrage beherrscht. Die Czechen haben eine Reihe von Forderungen erhoben, von deren Gewährung sie ihre Zustimmung zum Mittelschulerlaß des Herrn v. Gautsch und ihr Verbleiben im Mehrheitsringe abhängig machen. Bis jetzt wird hierüber zwischen beiden Theilen noch verhandelt und wird das Gerücht, den Czechen seien ihre Forderungen bereits zugestanden worden, als verfrüht bezeichnet. Die Meldung von einer speciellen „Gautschkrisis" findet wenig Glauben, da sich das Cabinet in der Mittelschulsrage als solidarisch erklärt hat. Graf Taaffe dürste indessen schließlich doch ein Mittelchen zur Beruhigung der Czechen finden, da müßte er kein Meister der Schaukelpolitik sein. An der serbisch-türkischen Grenze ist es in der jüngsten Zeit zu wiederholten Zusammenstößen zwischen den serbischen Grenzposten und arnautischen Raubbanden gekommen, die allmälich einen bedenklicheren Charakter annehmen. So meldet eine Bel;rader Depesche vom Mittwoch, daß sich seit Dienstag gegen 500Arnauten (Albanesen, die sich zum Islam bekennen) beim Orte Marritza an der serbischen Grenze concentrirt haben. Bei Materova erfolgte ferner ein Ueberfall fettens der Arnauten gegen drei serbische Grenzposten. Nach längerem Kampfe wurden die Arnauten zurückgeworfen; der Verlust derselben ist nicht bekannt, auf serbischer Sette gab es zwei Schwer- verwundete. Der provocirende Thell sind die raublustigen Albanesen, welche offenbar von der türkischen Regierung nicht im Zaume gehalten werden können. Die englische Hauptstadt steht halb und halb unter dem Zeichen der Pöbelherrschaft. Die Umzüge der „Arbeitslosen", deren Schauplatz die Metropole an der Themse seit länger als einer Woche ist, entwickeln sich immer mehr zu großen Straßenkrawaüen und die amtlichen telegraphischen Berichte gestehen selbst ein, daß die Polizei die Ansammlungen der beschäftigungslosen Arbeiter nur noch mit Mühe auseinanderzusprengen vermag, wobei es ohne Verwundungen auf beiden Setten nicht abgeht. Die Londoner Behörden scheinen sich trotzdem noch nicht entschließen zu können, die Hilfe des Militärs in Anspruch zu nehmen; vermuthlich werden sie hiermit warten, bis die Londoner Plünderungsscenen des vorigen Jahres ihre Wiederholungen finden. Vermischte». Darmstadt, 16. October. sDie Steuerfreiheit des Branntweins zu gewerblichen u. f. w. Zwecken.) Nach den vorläufigen Bestimmungen des über den vorstehenden Gegenstand auf der gesetzlichen Grundlage ausgearbetteten Regulativs wird für Branntwein, welcher zu gewerblichen Zwecken, einschließlich der Essigberettung, zu Heil-, wissenschaftlichen oder zu Putz-, Heizungs-, Koch- oder Beleuchtungszwecken Verwendung findet, die Befreiung von der Verbrauchsabgabe, einschließlich des Zuschlags zu derselben, sowie eine Rückvergütung der Maischbottich-, bezw. Branntweinmaterial- steuer nach dem bei der Branntwetnausfuhr geltenden Satze gewährt, für den zur Bereitung von zum menschlichen Genuß dienenden alkoholhaltigen Fabrikaten verwendeten Branntwein die Befreiung aber ausgeschlossen. Die Steuerbefreiung ist in der Regel von der vorgängigen Denaturirung, d. h. dem Zusatze von Stoffen abhängig gemacht, welche die Verwendung des Branntweins zum menschlichen Genuß hindern. An Stelle der Denaturirung können jedoch von den obersten Landeshehörden andere Controlen in solchen Fällen angeordnet werden, in denen die Verwendbarkeit denaturtrten Branntweins für einzelne gewerbliche oder Heilzwecke nicht zulässig erscheinen sollte. Von der Denaturirung bleiben ausgeschlossen: 1) Branntwein, welcher einen Alkoholgehalt von weniger als 80 pEt. Tralles hat, mit Ausnahme des in Essigfabriken zur Verarbeitung kommenden Branntweins, dessen Denaturirung bis zu 35 pCt. Tralles herab a£- ftattet ist; 2) der parfümirte oder sonst versetzte Branntwein; 3) Branntweinmengen unter einem Hectoliter. Auf besondere Erlaubniß bleiben die Seife- und Parfümeriefabrikanien sowohl für die zur Ausfuhr, als auch für den Gebrauch im Jnlande bestimmten Fabrikate von der Branntweinsteuer befreit. Die Denaturirung erfolgt, soweit nicht für besondere Zwecke andere Mittel Platz greifen, durch Vermischung des Branntweins mit dem allgemeinen, aus einem Gemisch von 2 Theilen Holzgeist und 1 Theil Pyrtdtnbasen bestehenden Denaturirungsmittel in dem Verhältniß von 3 Liter zu 100 Liter reinen Alkohols. Als besondere Denaturirungsmittel kommen in Essigfabriken Wasser, bezw. Bier oder Hefenwasser, mit Essig, auch Pyrtdinbasen, in anderen näher bezeichneten Gewerben, bezw. Pyridinbasen, Terpentinöl, Thieröl und Schwefeläther in bestimmten Mischungsverhältnissen zur Anwendung. Das allgemeine Denaturirungsmittel unterliegt hinsichtlich der Bestandtheile der Mischung und der Zusammensetzung aus denselben der amtlichen Prüfung, wird vorläufig ausschließlich von der chemischen Fabrik des Vereins für chemische Industrie in Mombach hergestellt und ist von dort zu beziehen. Die Fabrik steht unter steuetticher Aufsicht. Das Gleiche gilt entsprechend von den Pyridinbasen, wenn diese für sich als besondere Denaturirungsmittel bewilligt worden sind. , _ Den Gegenstand des Handels bildet nur der mit dem allgemeinen Denaturirungsmittel hergestellte Branntwein; hierzu, sowie wenn Gewerbtretbende derartigen Branntwein verwenden wollen, ist die amtliche Erlaubniß nicht erforderlich. Der Bezug erfolgt von der gedachten Fabrik in unter steuerlichem Verschluß befindlichen Gefäßen h i — sSüß enttäuscht.) Man schreibt aus Hamburg- c?in - Holstein, in Eondttion bei einem Kaufmann in der Steinstrahe d Aralos begab sie sich dekweaen au einem in h«»r snsr.» ,— verai - .K- M io ■ Intel Oefen und Herde Gelegenheitskauf, Dii Eine Parthie moderne reinwollene" Kleiderstoffe mit allen Uerbefferunaen 9' U 9 b,bcutcnb unt,r a6 Wurmbach sehe o Ilerna’ Aug. Müller, Lernen-. Maschp, unh 9^fhnrtnn*n5fßrM)8 s,1 Alle Wurzelgewächse bewahrt man bekanntlich während des Winters am heften in (Srh- xuben oder Mieten auf. lieber bie zweckmäßig? Einrichtung ^^ geben nÄ ?^wl»ch ausemanber, so daß unseren Lesern einige Angaben nicht umviü- lommtn dn werben. Zunächst gilt für beide der Satz, daß sie nicht u aroftanS anrbeiner^h^amh bequem zu den Früchten gelangen kann. Beide^müsse/auch — an einer hoch und trocken gelegenen Stelle des Gartens ober Feldes bei mnnh*ft i8ntff?Lrub?r01ft?*m k™etkter an?cle9t werden. Behufs Unlcrbringung dcr Gmücktz Illi in erbgruben, welche bte bequemste tft, hebt man eine längliche Grube dis iu unaeiSr «nÄw' 3n S>(efe Grude sind sodann die Knollen oder Rüben, aaLdemU ni (AkfXn mläKern' Setitiitoutidn :c. sorgsältig befreit sind, ebenso sorgsältig ouliu! *' BrÄ/rn ®hrubtc bann gefüllt ist, bedeckt man sie mit übereina,d-rgkl-g-a Ä31?it NSss- -bzuh-lten. Auf di- Bretter kommt dam, noch eine flute tage “If°-eintn °Vn ?i8fn D?-s-n"Lck-mau Lt ■E M r L zuiammengebunden ist, so daß es nach allen «Seiten dach u bedecken ,mh . S.obanu dcr gesummte Haufen mit Erde gut i r 1 nad; ber eintretenden Kälte ist diese Bedeckung zu oerftällm, 9neil ?? ^efunders da jur Aufbewahrung der Wurzelgewächse, wo wegen der feuchten niedrigen Lage des Grundstücks Erdgruben nicht angelegt werden können. Arbeitk-n im ®ine der wichtigsten unb unerläßlichstew ^eff O^ober ist bie Anlegung VON Klebgürteln an bie Dbftbäume. SS? T bequemsten her, wenn man einen zwei Hände breiten unb ihn ^ernwandstreifen in 3 Fuß Höhe vom Erbbvben um ben Stamm legt m ber en m t^mr^barübc£ gelegten Biubfaden fest anbindet. Sodann om C ne? re^? holtbaren Klebemittel zu bestreichen. Dazu eignet sich M?fnnn Wie m rn leisten Droguengefchäften käuflich ist, im Nolh- bn6 hi,f. I x!!n Bestreichen genommen werben. Die Hauptsache ist aber, mmel^Ju^nn* Äc r werben UM zu sehen, ob bie aufgestrichenen kleb. SrnpÄ s f am wenn bas geschieht, bieten sie nicht nur ein wilk- UC?brcri? Euch ein ebenso gutes Vertilgungsmittel gegen die zahlreichen bkb^rKann^ v Bäume zu ersteigen suchen, darunter namentlich nfj n tinhS bie Schüblinge werben burch ben Leim auf ihrem Wege aus- geyanen uno gehen zu Gründe. An fiunnL^L EfLMu,,b Geburtshelfer,' Special-Arzt für Ge- IIVRri/IRn lchlechts-, Haut- unb Fraue« - Krankheiten, Frantz- Ul« UIUI lUUlL f«rt a. »t, Stiftstraße 22 I Sprechst. tägl. von 10-1 * unb 3—5 Uhr. Nach ausw. w. a. brieflich- 6973 vB 5» i Zur gefälligen Beachtung. “"äeES Da ich durch günstigen Einkauf in den Stand gesetzt bin meinen werthen Kunden ein groß assortirtes Lager in allen erdenklichen Schuhwaaren bieten zu können, empfehle ich für die jetzt beginnende Wintersaison: Grossartige Auswahl in Winterschuhen aller Art sowie alle möglichen Sorten in Knaben-, Mädchen- und Kinder-Schuhen, von den billigsten bis zu den feinsten, zu staunend billigen Preisen. Holzsehuhe für Brauer, Mehger und Schlosser, mit Leder und Ml; gefüttert. L. Gis 8 8, 9 MarkMraße 9. Auch Eingang Wettergafse. NB. Mache besonders aufmerksam auf ein großes Lager in guten dauerhaften Arbeiter-Stiefeln n. Schuhen, beste Waare, Handarbeit zu billigsten Preisen. LAM' Maaßarbeit und Reparaturen werden billigst besorgt. 7000 T c ? S (Ö E» ** er n s Brüder Schmidt, Seltersweg 2 Zur Polstermöbel Herbstsaisoil 1887 wvWt LapyKr, KaMnsgasse YT. ’laubsägeholz & Vorlagen 7102 empfiehlt Louis Lony, Marktstraße 23. Z Hermaim M- Hiebler, Verwalter. ' 8 7441 Spezialität in Thür-Driiekrrn, prima Waare, billige Preise, 3 iährige Garantie. Große Auswahl in Spazierstöcken nnd Regenschirmen, ««d Cigarrenspitzen, Lager (IT Cißarren und Cigarrctten, prima und große Auswahl. — Da ich Pfeifen und Spazierstöcke zum großen Theil selbst fabrizire, bleiben die Prozente von Grossisten erspart, wodurch ich billigste Preise notiren kann. HÄueer, Neuen Däne 12, in Gießen, direkte Verbind, zwischen der alten und neuen Kaserne. Mn Haus ’2239 mit schönem Laden in frequenter Lage ist unter günstigen Bedingungen zu verkaufen. Näheres in der Exp. d.^Bl. Sombart’s Patent- Gasmotor Einfachste, solide Construction. Geringster Gasverbrauch! Ruhiger u. regelmässiger Gang. Billiger Preis! Aufstellung leicht. Boss.SombartSCo. Magdeburg Die Den Empfang der neuen 9 Kirchenplatz 9 Abonnrmentg-Concl'rte Kassenpreis Zitherverein ß Alpenröschen 1. 7893 Mi Soeben erschien: Rapiers und Cartonnageartikel. I 3j Ku großes Panorama mit Wlnter-Confections. Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlags der Brühl'sch«H^H r. Ehr. Pietsch) in Gießen. ä ä 6.— 2.20 Win »i® IM zeigen hiermit an 7585 tllh ^9 k. 1 hid 7848 Ein Familienlogis mit allem Zu- behor und Wasserleitung zu oermiethen. __Frau M. Mette Wwe, 5458 Die Wohnung im 3. Stock meines O Parthien • sowie ganze Läger Waaren, einerlei welcher Artikel, auch defekt und verlagert, werden stets gegen Cassa gekauft: Offerten besorgt die Exped. d. Bl. [620$ Permirtbungen. 7826] Stube. Cabinet, Küche mit allem Zubeh. pr. 1. November zu vermiethen. Gg» Unverzagt, Kaplansgasse 5 Beilagen: 1) Ane farbrge Handarbeitstafel 2) Em farbiges Maskenbild M itar d füi Mf 1 * .-HMfoii *■ :!A N I 9h, U. 5 £ stitt Puilii S Milli p s*< Nu ?*» ,1; / chp sein tat tiii Wintermantel Meyerhoff Hames, 5 Zimmer mit Zubehör, neben L-tein s Garten, ist wegzugshalber sofort zu vermiethen. ErnftMoeser. 7727 Ein Logis, 3 Zimmer nebstKüche u. Zubehör zu vermiethen Seltersweg 20. Näheres im Laden bei Herm, Katz. '^7666 Ein Logis, 3 Zimmer und Küche, zu vermiethen. Marktstraße 23. 7302 @in freundliches Familie^lögis von 3 bis 4 Zimmern nebst Zubehör zu vermiethen. Marktstraße 3 L (Dirigent: Herr K. Fischer.) Sonntag den 23. Oeroder, Abends 8 Uhr: Concert J JUD'WT —TQÄß—7=-------ZWbergerstraße 4g 7906 . ®tnlrÖ6ermöbHd^r~ 3uwmkt6en. in-in°nd-rg°h-„drru möbltrte °-rmt-tben: 8ub*ifl§ftrQ6 ferii I" Goth-straße, im mittlere?^^ 6tfe * ~7roX~7c-”^atto^' Marktplatz 8. mk|n. ®,n "bbN't-s Zimmer 7u^-r- 7300 In nächste^Näh^?^^ Lehranstatten ist ein schön möblirtes Ammer, auch für Einjährige peffenb mit ober ohne Pension, zu vermiethen, ' I -__Ludwjgstraße 14 III. - 6920 Mehrere schön möbl. BimtneTni ! ^WMn._________M°r'?tp,pE? «812J Möbl. Zimmer zu vermiethen. — Marktplatz 1 II. NU ™ia??emerenZ,Sche" ^elsenkelle wb. Mitglieder können eine Dame frei ein fuhren Entree 25 Pfg. ' _ -------------------Der Vorstand. | 7653] MöblirteZimm-^^L 7732—----st--Nordanlaa, t '02 Ein moblirt?s —-2— mretheii. Eliharöt s Aoöen - Album Heft IS, Herbst: und Wiuterwoden 1887/88 Inhalt: jn.®'"' “‘6 200 Holzschnitt-Jllustrationen, darsi«ve«d- Vollständige 2Jn;üge für Machen Toiletten. sSSSS?» &ÄÄ Mcke und nützliche Angaben ü^r Wabl u,,b 'feinen Kleidungs- J,. LtS'SLLS»» »“<■■“« s I&ÄKX «8 $Ctt 2Itt- und SBerfauf tiou , STÄÄTSPÄPIEREN ™ « km »toS'Sj/a i ° ™ iliflinfj 8. 1 758o SCHULHOF & Co Marktstraße 4. I — __Gartenstraße 29. I rc-7'^ ^öbl. Zimmer mit separatem. I ^lngang zu vermiethen. | Grünbergerstraße 14 Nebenhars I 7801] Möbl. Zimmer zu vermiethen. I Ederstraße 6._ 7802 Ein kleines möblittes Stübchem I 3u vermiethen. Neuenweg 7. 7895 Ein möblirtes Zimmer zu ver-- ] Tntetpen Ludwigsstraße 57. I Martin Langsdorf. | 7s«f> möbl- Zimmer zu oermiethem bei I. Nuppel, vis-ä-vis der Aula. 7884] Großes möbl. Zimmer zu ver-- Mlethen. Bahnhofstroße 58. 7883] Möblirtes Zimmer zu vermictbem ____________________Westanlage 28 I 7871 Möblirtes Zimmer zu vermiethenr __Ludwigsplatz 14, Mansarde- _ 7850] Freundlich möbl. Zimmer nüti Cabinet zu verm. Wilhelmstraße 3 Hl-,. 7828] Schön möbl. Zimmer zu oer« miethen. Bahnhofstraße 24, II. 7825 Ein möbl. Zimmer zu vermiethen^. Südanlage 7, Nebenhaus- 7819] 2 ineinandergehende, unmöblirts Zimmer zu vermiethen- Auf der Bach^- 7804 Möblirtes Zimmer mit Cabinell zu vermiethen- Südanlage 7, Hl- 7467 Möblirtes Zimmer zu vermiethen.,. __Grünberaerstruße P- __ 6600 Ein schön möbl. Zimmer zu ver-- miethen. Bahnhofstraße 4Q, 2 Tr- 7466 Ein schön möblirtes Zimmer zm vermiethen. Neuenweg 22. Personenbillets ‘ " 7169] Schönes Familienlogis zu ver- miethen bet Eduard^Hanau, Marburgerftr^44 6844 Eine fr. Wohn., 3 Z., äbgeschl. Äorr. u. Zubeh-, ist Bauens halber per 1. Nov. zu vermiethen. Bleichstraße 7, II. St. 7523 Die Parterre-Wohnung in mei- Hause, Wilhelmstraße 1, bestehend aus 7 Zimmern und allem Zubehör, auch ^^erlettung, zu vermiethen und sofort zu beziehen. S. Katzenstetn. 7528] Belletage, 6—8 Zimmer mit Mansarde, Badezimmer, Gartenver- «nügen per 1. April 1888 zu ver- Stohr I., Ludwigsplatz 5. 7262 Die Parterre - Wohnung Frank- surterstraße 36, Nebenbaus, beftebenb aus 6 Z'mmern, 2 Mansarben, Gartenantbeil und allem Zubehör, ist per 1. Januar 1888 an ruhige Leute zu vermiethen, 5723^Eine Wohnung im oberen Stock zu vermteihen. ^F»^,WirU^r^Wallthorftraße 16. Hebenhans H.'Stocks 5 Zimmer 3U oc^mietben Unb Bequemlichkeiten, ---Decker, Südanlage 7. E Eine schöne Wohnung von 6 Zimmern und Zubehör, Wasser- ^^^ufammen oder getrennt, vermiethen bei ' ^^ ^l-Schulhof, Marktfirasts 4. <.6f^5,6 ®,n Logis im zweiten Stock bal- dlgst zu vermiethen Wolkengasse 24. —nQOn --- PH« Weller. , mit8 ^nf^rr -^^'Etage Westanlage 17, nm Wasterlertung und Balkon ist in -^^—Meies ^e^hnIag?,21.f 3 an nthmÄöi§,'r rci ^lmmer mit Küche, an ruhige Familre zu vermiethen. r I — ___Lindenplatz 3 . ;t00 Der 2. Stock meines Hauses l5^im7 I "Zi.';“ Der1"' Dr Dorn3elff' Schulftr' I au ÄföV 3immer mit I -721KI dlnÄstraße I ™2? L^,D°b"ung vermiethet ^»kz^Glaser, Selterswea 15. I o qp 0^ Neue Wohnung, 6 Zimmer I ,„mf^ati,Cn 2C-' s°f°rt ober später zu I ‘ 7ßRVi^7e________Bismarckstraße 10 ’ I V,E'o»?ute Wohnung, 2 «itSüe’r I n.n? uot, im Vorberbans per Nov iu I «ermtaben. P.Jmmel, Neuen L i'" I rubi8e Leute, pekfofor. ffifi I “7747-ÖTTT—TT——J!«U3PMi 9. I tIc™ Familienlogis vermiethet I —-_Lö^Lo-ber,Brandg°ffe. I au'oermietben'bei1' ■3lmmer mit Cabinet I Steines Garten (Saalbau). 6ierbu$e iu ae2mbEnrh;s ®r°66 . £cff' 3nf.-5teat§. Nr. 116 erlaubt sich zuladem 3 Clnem Gt)clus v°» Abwinemeuts-Concerten ein. CÄrofirbnn 0? jc6‘ Endeten und geschmackvoll gemalten roo3Uäf“nb" ®er Abonnements-Preis für 6 Eoncerte beträqf Famllienbillets bis zu 4 Personen i m. 7.— r7U(|‘» " 0 ---— l|ttuDV 01 111. 3?BHe 3 in. ----- Neustabt' Pension Ä Ä* °bit ~77ör^7T5£^--^^0at,ra' I Bimmer möbl.rt? und mH«» LMr^uverm^ Franksuttersir! A Schone möblirte ZinümHHL mtthen^Frankfurterstraßk l,, 111! 71o2] Möbl. ZimmHHmbtM —--— Asten»» ‘ 7022 Ein schön "ni56L_a7rö7r- mi. Sabmetju_m_mtet6en. mttuUfnrf'Ot,r' Rimmer, parterre u»b mtttI ^tocf' Zu vermiethen ©artenfir. 27 —799Ö—TH?-----^schw. «aquoin, " ein7e2ÄnmobIlrt^ Bimmer, fowie uroo^n,In° F vermiethen. LriedrichKuhne86n.,Wallkhorstratzs schon möbl. Zimmer sogl. m —Leihen bei ZLelfing, Neuenweg 3L hpni fr... r.<< i nef, parterre, vor billig zu vermiethen ? sagt die Erved. d. Bl- Dfinp26iLi9R,dt,lirte Zimmer, mit unL P^ne Kabinet, zu oermiethen. 786?ie6en' im Octo6er «87™ Hochachtungsvoll -----* • H ausse, Großh. Musikdirector. ■MJÄ'ÄSÄÄÄ.ÄÄf "*•* ■** - d» Herrengarderobe Geschäft UpecieHe Maaß-Anfertigung) im Burkhardt'fcbcn S5