Ar. 193 Zweites Blatt. Sonntag bett 21. August 1887. Gießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Vnrearrr Schul st raße 7. Erscheint täglich mit Ausnahme des MontagS. -reiS vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn. >urch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Amtlicher HHeiL Betreffend: Die Bewilligung von Wittwen- und Waisengeld für Hinterbliebene von Angehörigen der preußischen Armee und der in die preußische Berwaltung übernommenen Militär-Kontingente in Folge der rück- wirkenden Kraft des Reichsgejetzes vom 17. Juni 1887 (R.G.Bl. S. 237.). Bekanntmachung. Nach § 33 des vorstehend bezeichneten Gesetzes erhalten die WUtwen und ehelichen oder durch nachgefolgte Ehe legitimirten Kinder derjenigen in der Zeit vom 1. April 1882 bis einschließlich 30. Juni 1887 verstorbenen Officiere, Aerzte im OfficierSrang, Beamten der Militärverwaltung Zeugfeldwebel Zeugsergeanten, Wallmeister und Registratoren bet den Generalkommandos, welche zur Zeit ihrer Todes aus der Reichskasse entweder als Mllitärpersonen der Friedenrstandes oder als Civllbeamte der Militärverwaltung Diensteinkommen oder Wartegeld oder im lPensionsverbältnib lebenslänalicke wie die freisinnigen Blätter sagen — beherrscht noch di- mithe po ,ili^e Tagesdiscusfion. Er handelt sich hierbei, wie bekannt, um Iftut 9 ™neT. Actien-Gesellschaft, welche den deutschen Brennern den Heber» Dun«» ter Production an Spiritus über den heimischen Bedarf, als dar QM..,Lu„m- ”eId£8 bisher aus den Preis drückte, unter gewiffen Bedingungen I “len will. An und für sich läßt fich nun nichts dagegen saaen. wenn ficb ' Die Feier des 57. Geburtstages des Kaisers Franz Joseph (18. August) ist von den Blättern Oesterreich-Ungarns ohne Unterschied der nationalen und politischen Richtung zum äußeren Anlaß genommen . . . -------. worden, den Herrscher aufs Reue der unbegrenzten Liebe und Treue seiner für fich läßt fich nun nicht» dagegen sagen, wenn fich < Völker zu versichern. Es hat somit die Feier auf's Neue gezeigt, daß die Wochen - Ueberficht. Gießen, 20. August. Der Kaiser hat sich in Folge der schroffen Wetter-Contraste eine leichte Haltung zugezogen, so daß er am Mittwoch auf Babelsberg keine Vorträge entgegennahm. Indessen wird verstchert, daß das Unwohlsein des hohen Herrn von keinerlei Bedeutung ist. Seit Dienstag weilt auch die Kaiserin, nachdem ne die letzte Zeit in ihrer Sommer-Villeggiatur zu Bad Homburg ver- vracht, wieder an der Seite ihres erlauchten Gemahles auf Schloß Babelsberg; da» Befinden der Monarchin, welche am 30. September ihr 76. Lebensjahr vollenvet, ist ein ganz befriedigendes. In dieser Woche trat zunächst die Erinnerung an die großen ® nUm Metz hervor, welche vor nun 17 Jahren am 14., 16. und , AZust stattfanden und mit der Einschließung der sranzöstschen Rheinarmee unter Bazaine in die Festung Metz endeten. Namentlich in den Kreisen der xampser au» jener großen Zeit und speciell derer, welche in den blutigen, aber L ,te deutschen Waffen so glorreichen Schlachten von Colombep, Lionville, JrJ.''Tour und Gramlotte - St. Privat mUgefochten heben, ist jener Tage yr,.^^dacht worden. Der Wunsch, die Erinnerung an jene ruhmvollen nrSn ftn ben Stätten selber zu feiern, an denen vor 17 Jahren der nnrhs getobt, hat diesmal sogar eine größere Anzahl sächstscher und ^eger aus dem 70er Feldzüge zu einer Sxttafaürt nach den nelcyslanden veranlaßt, welche sich sowohl aus der Fahrt dahin, als auch hJ eWänbttöem Boden einer herzlichen Begrüßung, resp. Aufnahme seitens Ehrung zu erfreuen hatten. Am 18. August vereinigten sich die am °°^ec in Metz eingetroffenen Kriegervereins. Mitglieder aus Sachsen, «nover und Schleswig-Holstein in der Stärke von ca. 1200 Mann zu einer oeoenoen Gedenkfeier auf dem Schlachtfelds von Gravelotte, an welcher auch r deutsche Kriegerverein von Metz, der deutsche Turnverein u. s. w. theil- 277-w gleichen Tage fand in Potsdam die Nagelung und Weihe der 1 a 3*- neu errichteten preußischen Truppentheilen verliehenen üao» - natt und unter dem Eindrücke der Bedeutung de» 18. August ge- ben a mH Potsdamer Feierlichkett zu einem besonders tief ergreisen- eine größere Anzahl von Spiritus-Producenten zusammenthut, um die Spiritus- Ausfuhr einhetttich und planmäßig zu regeln und Niemand wird den Brennern das Recht, sich zur möglichst günstigen Verwerthung ihrer Products zu verbinden, bestreiten. Aber es fragt fich nur, ob eine solche mächtige Coalttion nicht den allgemeinen wtrthschastlichen und commerctellen Interessen zu Gunsten der die Bereinigung bildenden Sprttsabrikanten Nachtheile bringt und in dieser Beziehung kann man gewisse Bedenken nicht unterdrücken. Die Gefahr liegt nahe, daß die projectirte Vereinigung zuletzt lediglich zu einer Jntereffen-Coalttion wird und in der That zu einer Art Privat-Monopol für die Kartoffelbrenner führt. Die Realifirung des Planes müßte in ihren Confequenzen zur Zerstörung der jetzigen Großhandels- und Exportgeschäfte für Spiritus führen und ob mit der Beseitigung der Spiritus-Großhändler und Exporteure als selbstständige Gewerbetreibende den allgemeinen landwirthschastlichen Interessen gedient wäre, ist denn doch noch sehr fraglich. Ein bedenklicher Punkt in dem geplanten Unternehme« ist auch die offen ausgesprochene Abficht, den nichtdeutschen Spiritus im Preise zu unterbieten und hierdurch dem deutschen Spiritus eine herrschende Stellung auf dem Weltmärkte zu erobern. Ein derartiges Vorgehen würde jedenfalls Grgenmaßregeln des concurrirenden Auslandes Hervorrufen und diese könnten leicht dazu führen, die geachtete Stellung, welche der deutsche Spiritushandel heute auf dem Weltmärkte einnimmt, zu untergraben, die Spiritus«Coalttion würde also gerade das Gegenthetl ihrer Abficht erreichen. Vorläufig scheint aber noch das ganze Project zu sehr in den Windeln zu liegen, als daß fich ein abschließendes Urtheil hierüber ermöglichen ließe und offenbar ist hieraus die Reserve zurückzusühren, mit welcher die preußische Regierung dem Unternehmen zur Zeit gegenübersteht. In dieser Woche tagten verschiedene größere Versammlungen und Vereinigungen, von denen die constituirende General-Versammlung de» evangelischen Bundes in Frankfurt a. M., der deutsche Jngenieurtag in Leipzig und der allgemeine deutsche Handwerkertag in Dortmund hervorzuheben stnd. Verschiedene elsaß-lothringische Reichstags-Abgeordnete beabfichligen, ihr Mandat niederzulegen. Es stnd dies Sieffermann, Vertreter für Molsheim« Erstein, welcher in eine schmutzige Angelegenheit verwickett war, Antoine, der aus den Reichslanden ausgewiesene Vertreter für Metz, und Balance; der Vertreter für Mülhausen, welcher stch einem gegen ihn ergangenen strafrechtlichen Urtheile durch die Flucht nach der Schweiz entzogen hat. Liebe zu dem angestammten Herrscherhause immer wieder der neutrale Boden ist, aus welchem sich die durch den leidigen Nationalitätenhader entzweiten Völkerstämme der Habsburgischen Monarchie immer wieder zusammenfinden und das ist ein trostreicher, lichter Punkt in der Nationalitätenmisvre des Kaiserstaates. Die Rede König Leopolds bei den Denkmalsfeierlichkeiten in Brügge wirkt noch immer in Belgien nach. Allgemein wird die begeisternde Aufforderung, im Nothsalle jedes erforderliche Opfer zur Aufrechterhaltung der Unabhängigkeit und Selbstständigkeit des belgischen Staates zu bringen, als eine Desavouirung des die Einführung der allgemeinen Dienstpflicht verwerfenden Beschlusses der belgischen Kammern betrachtet. Der Wortlaut der königlichen Rede, den jetzt die belgischen Blätter veröffentlichen, bestätigt allerdings diese Auffassung voll und ganz und vielleicht wird das belgische Parlament bald Gelegenheit finden, seinen kleinherzigen Beschluß in der Mllitärfrage, den mit dem König die Mehrheit der belgischen Nation miß- billigt, wieder rückgängig zu machen. Ein Friedenssymptom aus Rußland! Die „P. C." läßt fich aus Petersburg melden, daß seit Kurzem der Effektivbestand der russischen Armee in fast allen Waffengattungen unauffällig, aber beträchtlich reducirt würde. Auch Urlaubsgesuche von Officieren und Mannschaften der activen Armee würden bereitwilligst gewährt; nur die Festuugsbauten in Podolien sollen ausgesührt werden. Wahrscheinlich geht den Russen allmälich das Geld zur Erhaltung ihrer kolossalen Streitkräfte aus, anders ließe sich die gemeldete Truppenreduktton kaum erklären. In England zieht sich die parlamentarische Session ungewöhnlich in die Länge. Oberhaus und Unterhaus können sich über die irische Landbill nicht einigen, da das erstere die vielen vom Hause der Gemeinen an der Vorlage vorgenommenen Abänderungen verwirft. Nach neueren Meldungen hat das Oberhaus seinen Widerstand gegen eine Reihe von Amendements des anderen Hauses zwar fallen lassen, dagegen hält jenes um so hartnäckiger an seinem Widerspruche gegen die Bestimmungen hinsichtlich des Pachtzinses fest. Von einer Einigung zwischen den beiden Häusern über die Pachtzinsfrage ist bis zur Stunde noch nichts bekannt. Ein trauriges Zeitenzeugniß. Nachdruck verboten. Tausende von Handlungsdienern irren in den großen Städten ohne Beschäftigung umher, täglich durchsuchen sie mit erneuter Hoffnung den Jnseratenthetl der Zeitungen, um auf jede nur irgendwie geeignet erscheinende Stellung ein Anerbieten einzureichen. Mit fieberhafter Spannung harren sie Tage und Wochen auf ein positives Ergebniß ihrer Bemühungen, um immer wieder enttäuscht von Neuem zu beginnen. Umsonst! DaS Angebot übersteigt zu gewaltig die geringe Nachfrage, die Offertschreiben sind in zu riesigen Mengen eingelaufen, als daß eine Prüfung im Einzelnen dem Prinzipal auch nur annähernd möglich wäre. So vergehen für den Stellungsuchenden Wochen und Monate. Der kleine Zehrgroschen ist längst ausgegeben, ein Stück nach dem andern wird verkauft oder verpfändet, erst das scheinbar Entbehrliche, dann nur zu bald das Unentbehrliche, und ehe ein halbes Jahr verflossen, ist der früher in geachteter Stellung conditionirende junge Kaufmann zu einem äußerlich reductrten und vernachlässigten Menschen herabgesunken, der aus einen Platz in einem respektablen Handlungshause kaum noch Anspruch machen darf. Und was ist die Folge? In den meisten Fällen ist körperliche und geistige Verkümmerung das Loos eines Mannes, der mit so hohen Erwartungen in das Leben trat. fl H I I Prakt. Arzt und Geburtshelfer, Special-Arzt für |P lIVDPlÜPh grauen-und Geschlechtskrankheiten Frankfurta.M. Ul e UV ul lUull • Stiftstraße 22. Sprechstunde täglich von 10 bis 1 und • 3 bis 5 Uhr. Auswärts w. a. brieflich. 4468 Die Schilderung dieses Nothstandes ist kaum zu grell ausgemalt- ied-nk.n- * sie in den Grundzügen zu. 9 ' Ebenfalls trifftt Man wird sich erinnern, daß im Sommer 1880 zum ersten Male in as land Versammlungen über Versammlungen abgehalten wurden in denen ^.Zutsch- Kaufleute die Schwierigkeit, Stellung zu finden, erörterten. Die damaliae ®2Un0era verlief allerdings im Sande, ohne ein greifbares Resultat zu hinterlassen. r 8Ucn@ fast jedes Jahr wieder auftaucht, wesentlich intensiver und verbreiteter, dürfte Zeugntß dafür ablegen, daß sic aus dringenden, unabweisbaren Bedürfnissen5 erwachsen, nicht künstlich erregt worden ist, und ihre Naturwüchsigkeit wird"-» verhindern, daß sie von der Oberfläche des öffentlichen Lebens sobald mi-E schwindet. Warum sollte auch der kaufmännische Stand allein sich nicht m l?' samem Handeln auf wirthschaftspolttischem Gebiet zusammenschließen? 1 gefeit gegen die wirthschaftlichen Nöthen, welche alle anderen Stände heimsüA-»str schwerer, jenen leichter? Ein Beruf nach dem andern fühlt die verheerenden Tom,, 611 der gegenwärtigen Wirtschaftsordnung, ein Stand nach dem andern mirh mählich seines Anteils an der „socialen Frage" bewußt — und es ist denn aC: natürlich, daß der Kaufmannsstand oder, richtiger, der Stand der kauimHnÄr^ Arbeiter, im Laufe der Jahre mit seinen Klagen bestimmter heroorgettelen ist fr,!uch ohne es bisher zu klaren Forderungen, zu einheitlichem Vorgehen und einhoiH Organisation durch ganz Deutschland gebracht zu haben. 9 t d)tr Daß die vom Kaufmannsstande selbst ausgehende Schilderung feiner crtl.ur Lage, wie sie die obige Thatsache ergibt, wirklich den Verhältnissen entspricht eratbtfii aus den verschiedensten Anzeigen und Erfahrungen. In den Inseratenteilen ist » g? die Zahl der Stellengesuche weit größer als die Zahl der ausgeschriebenen Vakant und fast bei jeder Vakanz wird die Erfahrung gemacht, daß die Offertbrtefe nicht zu Dutzenden, sondern oft zu Hunderten eingehen. Sucht Jemand einen Arbeiter für ein dem Handel verwandtes Fach, etwa ein Rechtsanwalt einen Schreiber so befinde!- sich unter den sich Anbtetenden immer auch ein beträchtlicher Procentsatz jünger Kaufleute. Ja, selbst bei vielen anderen, einer umfangreicheren technischen Vorbildung nicht bedürfenden Beschäftigungen bieten sich auf bezügliche Annoncen nicht selten stellenlos. Kaufleute für gewöhnliche Handarbeiterdienfte an. ‘e, So ist es seit Jahren in großen Städten nichts Seltenes, daß junge Kauflent- Kellner werden. Der Preis der kaufmännischen Arbeit ist notorisch bedeutend ae- sunken. Endlich, was vielleicht am schärfsten die traurige Lage vieler kaufmännischen Gehilfen bezeugt, unter den Wanderburschen, den „armen Reisenden", befindet sich heute eine große Zahl stellungsloser Kaufleute. In allen Städten wird heute von den Geschäftsinhabern, größeren und kleineren, lebhaft über die neue Species von wandernden Commis geklagt, die natürlich durch das Straßenleben rasch herunterkommen. Dürfte somit das Bestehen eines Nothstandes in den betheiligten Kreisen keinem Zweifel mehr begegnen, so scheinen doch andererseits die Vorstellungen über die Größe desselben ganz unzulängliche zu sein. Daß er groß, überraschend groß ist, schließen wir aus den Resultaten des Stellenvermittelungsgeschafts der kaufmännischen Vereine Dieselben zeigen stets eine breite Kluft zwischen der Zahl der angemeldeten freien Stellen und der Zahl der Bewerber und Stellesuchenven. Den größten Segen bieten, hier aber die kaufmännischen Stellenvermittelungs-Vereine, z. B. in Frankfurt a. M. Mannheim, Stuttgart, Leipzig, München, Nürnberg rc. Sie alle sind bestrebt, denn Elende zu steuern. Und viel, ungeheuer viel wirken und schaffen sie, leider nicht genug, um das Uebel ausrotten zu können. Immer und immer wieder müssen wir das alte Lied singen: „Es drängen sich zu viel Leute zum Kaufmannsstande." Wann wohl wird dies enden? Wann werden die Eltern wohl einsehen lernen, daß dieser Beruf zu überfüllt ist? Nun, wir hielten es wieder für unsere Pflicht, zu den zahllosen Warnungen eine neue hinzuzufügen. Möge sie nicht ungehört verhallen! _____________________________ Egon W. DienStag, 23. August, Nachm. 2 Uhr, | läßt Frau Baumstr. Snell Wwe., Mar- I bnrgerstr. 29, wegzugshalber Möbel, Bettwerk, Weißzeug und Küchengeräth, namentl. Kleiderschrank, Tische, Stühle, Kommode, Sopha, Spiegel, 1 gr. Regeu- fatz, Obstpresse u. a. Haushaltgegenstände versteigern. 6188 I. Rothenberger, Taxator, Lindenpl. 8. Aeikgeöotenes. Eine Hofraithe, Wohnhaus, Scheuer und großer Hofraum, zu verkaufen. 5949 Näheres in der Exped. d. Bl. SNT Neue holl. Vollhäringe fit. marin. Häringe empfiehlt Ferd. Drebe 5371 Marktplatz 21. 5327] Trockene eichene und tannene dohlen in verschiedenen Dimensionen, sind billig abzugehen bei - K. Jung in Klein-Linden. C. Roth II. Wallthorstratze 5, WeinwirthschastLWeinhandlung empfiehlt sein Lager in reingehaltenen Weinen. Weißwein pr. Flasche 80, 100, 120, 150. 200 H Rothwein pr. Fl. 100.120,150, 200 H Tokayer pr. Flasche 2 und 3 Malaga pr. Flasche 2 ** Sherry pr. Fl. 2 JL Samo- pr. Fl. 1.50 JL Priorats pr. Fl. 1.40 re. re. Msrrffirende Weine, «nm, Arrae, Cognac. 2648 Allgemeiner Anzeiger. Empfehle eine große Parthie 11 am en fe emtlen in schwerem Doppeltuch, Chiffon und kräftigem Halbleinen in bekannter solider Arbeit, zu sehr billigen Preisen, letztere für Dienstmädchen sehr geeignet, von JL 2 per Stück an. BSsr* Trüb gewordene feinere Damen- und Kinderwäsche unter Preis. Jos. Mark, Hchulstr. 5, Wasche- u. Ausstattungsgeschaft. „Neue" Rosenthals Corfetten in allen Preislagen von 1 per Stück an. 6133 SGGOSSSSSSSWSSSSVSSGSSSSS • Die Chocoladen S J der Königlichen Hof-Chorolsden-FabriK S 8 B. Sprengel & Co., Hannover, $ ® Filialen: Berlin, Hamburg, Frankfurt a. M., D H zeichnen sich besonders aus Ä G durch grossen Cacaogehalt und G • feinstes Aroma. D S Dieselben sind auf vielen Ausstellungen mit ersten Preisen prämiirt M G und finden infolge ihrer vorzüglichen Qualität täglich mehr M * Verbreitung. M _ Zu haben in Gießen bei den Herren Carl Schwaab und 2 g Slug. Lang. 4724 • MHUHJJC v 1871 _ Möbelfabrik ««d »Lager von Carl Stfickrath ___empfiehlt größte Auswahl ht 849 Möbeln jeder Art ---y «o «utergewlhnlich billige» Preise«, — ÄT21 Aus-eKiimmte Haare I Mf- Zu erfragen in der Exped. b. Bl. I kauft Plank, Kaplansgasse 2. Buchen- und Tannen- Scheithost ist wieder abzugeben bei 5016 K. Jung, Klein-Linden. Kaffee’s roh und gebrannt in besten Qualitäten, Würfel-Raffinade, Chocolade "3MZl in verschiedenen Sorten, Thee, Vanille, Gacao in Schachteln und lose, Pudding-Pulver, Arrae und Ruwpurrscheffen nebst allen übrigen Spirituosen empfehle billigst. 604J Ehr. Ludw. Thomas, 10 Neuen Baue 40. Alaschenöier. Einem verehrlichen Publikum enu pfehle mein Flaschenbier aus M * «etten-Brauerei Gieße« Export- u. Lagerbier in >/> und '/, Flaschen. Gütige Aufträge werden bei jeden Quantum frei in'« Haus geliefert, Helnr. Jentaen, 50_________Kanzleiberg.___ Sommer-Anzüge für Knaben verkaufe, an damit zu räumen, uute i Fabrikprei». Louis Rothenberger, 6022 Neuenweg 99. Ausverkauf wegen .IiiIW (les Besens. Um mit meinem Lager rascher zu räumen, verkaufe den Vorrats) meiner Maaren zu jedem annehmbaren Preis. 5185 c-- miethen. Bohnhofstratze 50- iWi 6167] Zimmer mit Pension, w- m Schüler oder Schülerinnen, zu nermtethe? Näheres in der Exped. d. Bl. _ 5284 Ein möbl. Zimmer mit Cabin« zu vermiethen. Seltersweg 2 H.._ '5916 Ein unmöbl. Zimmer an einzell-« 5638 Gartenstraße 21: 7 Zimmer, Wasserleitung, II. Stock, zu vermiethen' Näheres bei K. KleeS, Ludwigstr. 5. 5619 Ein kleines Logis, per sofort be- ziehbar, zu vermiethen. M. Kann, Marktstraße 3455 Der 2. Stock meines Hauses (5Zim- mer rc.) zu verm. Dr. Dornselff, Schulstr. Vie Utrrhs-Trrnk'Turk,Hause rofsheigiXJess.’f IspüI Quelle chwnlhcjm Juli utQ b G og enKletc^ur^l, lecbfe'Veröa u XrnbeF unö J^ecarwalesceitho. f tt, in ‘A Mjtrd dumJj U airrenje u.G a. Keißoö ljnuheim. 4105 Im Burckhardt'schen Haus«, Ecke der Neuen Bäue und Sonnenstrahl eine Wohnung von 5 Zimmern nebst Zu» behör per sofort zu vermiethen._________ 4966 Der mitt!. Stock meines Hauses, 6 Zimmer und Zubehör, per 1. October zu vermiethen. I. P. Sann, Bismarcknraße 10. 4888 Eine kleinere Wohnung, mit Gartenbenutzung, an eine ganz stille Fo» milie, am liebsten an eine einzelne Dann, per 1. October zu vermiethen. Näheres ____________Wallthorstraße 44, 2. Stock- 2486 Eine Wohnung von 6—8 Zimmern nebst Zubehör, in der Südanlage, ii sofort zu vermiethen. Näheres bei der Exped- d- Bl._______ 6127 Ein kleines Logis zu Vermieter und sofort zu beziehen bei Th. Bogt. 6120 Ein kl. Familienlogts zu nex miethen.______________Schützenstraße 19. 6064 Eine freundl. Wohnung, 3 Z abgeschl. Korr. u. allem Zubeh., an ric Leute zum 1. Nov- zu verm.; desgl. es möbl. Zimmer zum 1. Nov. oder früh c- Bleichstraße 7 .J 5936 Gin kleines LogiS für et, einzelne- Frauenzimmer oder klei « Familie hat zu vermiethen Ehr. Wallenfels, Marktplatz 17 5621 Zwei Wohnungen, 4 4 Zirmnn u. Zubeh-, zu verm. Wilhelmstr. 3 II- 5458 Die Wohnung im 3. Stock mttnS SauseS, 5 Zimmer mit Zubehör, netvu tein's Garten, ist wegzugshalber zur 1. November oder früher zu vermiethem Ernst Moeser. i 4963 Ein möbl. Zimmer, eo- elega^r möblirt, zu vermiethen. Südanlage 7I- 580b Zwei ineinander gehende s^ möblirte Zimmer zu vermiethen. Wermiethungen. 6042 Der erste Stock meines Hauses, 4—5 Zimmer, ist zu vermiethen. Eeorg Lüdeking, Teufelslustgärtchen 8. 6039] 2 Stuben, Küche, Bodenkammer, Keller zu vermiethen. Mühlgasse 21. 6028 Die beiden oberen Etagen meines Hauses, Frankfurterstraße 6, je 6 große Zimmer, Saal und Cabinet, neu hergerichtet, mit Wasserleitung und Garten- antheil rc., sofort zu vermiethen. Dr. A. Mettenheimer. 5723 Eine Wohnung im oberen Stock zu vermiethen. F. E. Winter, Wallthorstraße 16. 5383 Der 2. Stock mit 3 Zimmern und allem Zubehör, am 1. October beziehbar, zu vermiethen. H Schomber, Rodheimerstraße 56. 5277 Die Parterrewohnung in meinem Hause, Wilhelmftraße 1, ist per 1. Octbr. -u vermiethen. S. Katzenstein. 5204 Der li. Stock meines Hauses, Westanlage 17, 6 Zimmer, Badezimmer, Mädchen- und Bodenkammer, mit Wasserleitung versehen, ist auf sogleich oder 1. October zu vermiethen. KrauSgrill. 5067 Die Pstrterre-Wohnung in met- nem Nebenhaus, bestehend in 6 Zimmern, Gartenantheil und allem Zubehör, ist zu vermiethen und alsbald beziehbar. _________August Ackermann. 5046] Nebenhaus II. Stock, 5 Zimmer mit Zubebör und allen Bequemlichkeiten, per October zu vermiethen. _________H Becker, Südanlage 7. 0117 Eine Famtltenwohnung, 2 Z. u Küche, zu vermiethen. Kaplaneigafle 9. 6053] Logis, 3 Zimmer u. Zubeh., ver» miethet Th. Schmidt, Ederstraße 6. 6023 Die mittlere Etage Nordanlage 29, bestehend aus fünf Zimmern, Küche und Zubehör, neu hergerichtet, mit großem Gartenantheil, ist zu vermiethen und als- bald zu beziehen. W. Seuling. 6155 Ein kl. Logis zu vermiethen. Licherstraße 5. 6107] Freundliche Wohnung zu ver- mietben. Neuen Bäue 17, part. 6038] Mehrere freundliche Wohnungen zu vermiethen. Löwengasse 33. 5976 Sandgasse 46 ein kl. Logis zu vermiethen. A. Hotz. 5891 Ein kleines Familienlogis nur an eine kl. Familie zu vermiethen. Wettergasse 3 bei Jul. Buch. 5882 Osianlage 15~ist durch Wegzug kcLu1ierc Stock, 6 Zimmer und Zubehör, nebst Gartenantheil, mit oder ohne Pferdestall u. s. w. per 1. Novbr., auch früher zu vermiethen. Näheres daselbst und bei LouiS Hellmold, Schillerstraße 19. 5776 Eine kl. Familienwohnung zu vermiethen und sofort zu beziehen bei __B. Katzenftein, Marktplatz. 'cr^^^oiremvuu^uen-^uuung Ferd. Drebes. | L^,rch LaurenzsuCo. Sr-.AarVen Hessen», j Heinrich Wallach.