1887. Pr. Erstes Blatt. Samstag den§17. December ie Heuer Amts- und Anzeigcblatt für dm Kreis Gießen. Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Aingerlobn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf. Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags. Dnreaur Schulstraße 7. Betreffend: Maßregeln gegen die'Tuberkulose des Rindviehs. f ©tefeen, am 14. December Das Großherzogliche Krelsamt Gießen •-*Ä“"* - Auszug aus d-u Tagebüchern der Fl-rfchb-schau-r der Gemeinde in in in in Bemerkungen. 1884 1885 1886 1887 1. Gesammtzahl der geschlachteten Stücke Rindvieh 2. Davon waren tuberkulös....... Aba Struckmann (natl.) hätte gewünscht, daß eS vermieden worden wäre, dem eine rückwirkende Kraft zu geben, nachdem aber dieser Weg einmal betreten, könne er nur bitten, den von der Commission beantragten Zusatz anzunehmen und »war l^t der von Dr. Windthorst beantragten Abänderung, anstatt „31. Marz' ju K ™5 Januar". Andernfalls würde der Schutz der Verträge in Frage gestellt und ^ntfreHen emvfindltch gefchädigt. Redner führt hierfür eine Reihe $Ä " » freiean.Ädl w» b« Landwirthlchast durch Ablehnmtg K ™n bet Gommiifion beantragten Zusatzes nicht erwachsen. Da, au, Grund der Verträge zur Einfuhr bestimmte Getreide werde doch eingehen, da die Besteller von den Derträaen nicht mehr zurücktreten konnten. „ , . . . Die Abaa v Wedell, v. Helldorsf und Gras v. Behr beantragen den o , b St »Harten- insoweit die vorstehend genannten Gegenstände vor dem 26^ November ^d I ^au Gründvon Verträgen, welche nachweislich vor diesem Zeit- 26‘ ?Ä0”ÄeIfn«,n für Necknuna deutscher Empfänger verladen worden sind, werden He MkMa tttaen ZoMtz-Ab-n Di-ft Vergünstigung findet an, Gegenstände, Aba v Landsberg-Steinfurt beantragt, in dem vorstehenden Anträge die Worte verladen w°rd-n smd- ,u ersetzen durch die W.rte „,ur Verladung anfgegebet. worben finb . ., Dr. Sülle undWoermann, in ben GommWionS« Sffi be3mzÄ«n »oruqen "u7we"ch« h?rvmgeht,"bkß bi- Wa.ren ichon —an. ^"»Nann^L »nnennto?bU tobe fein® Die Speculation sei in großem Umsange thäUg geraefen, au| ,il6cn e® af'erMrt, daß seine Freunde den Commissionsantrag ablehnten, "eU "°Lg°l?r'W^.??rft"°L ein GewaliacU^ ^^^x^^ndest'esbsich ^aÄr^'banim" in'' gutem Gmu^en^bgEeschlosiene »e Ä K&n“eSSSÄr-^“^n?e^ ,Ä S£ uSX m“be bie 3oteWu"8 f0 ZeitgesL^^-er^er.^, der durste bomben ^rag der » K ”cn bm 80n,cn Sefene haben V.»« ffreffÄ“ M ÄnTworben, fo hätte er für § 2 unter Abg. vr. M ey er (fresi.) -wäre z ü v bie Sperrmaßregeln jeder Gestalt gestimmt. K.ter eM So aber ser es n , getroffen; hier Är^°«i.SL'Lt ausreichend * £ -Kn »=— S KSÄÄgSg- te °uf baä ?» M 'und daß dieser Zoll mmdestens 5 ”• »Änbäberg bartet ben ^„Xb^ÄÄ^S E woae, ja da hätte man früher Deutschland. December. Der Kaiser hörte heute den Vortrag Albedyll's und m”te Ra'chmittag« eine Spazierfahrt Die badischen Herrfchaften beab- stchfigen, ^^^^,^8h'8stj^mt^de^Xu»fchubanirSgen, ^Lek°sLS und ®!“^c13u-3)ecembtr. Der „Rötn Zeitung" wird au« San R«n° » ÄeXÄ »Ä WUMh 11 ,fi ^.-™e tf'^cbr °lLande°-°err°th«pr°e-b Laban.,es.) Der Reich«. -GWZMW-W s?«wSBä«s Mittags angesetzt. Schwei-. 45 December. ^m Rattonalraihe wurde von Berger (Bern) Men Angewiesen, wurde der Antrag wieder zurückgezogen. Serbien. «wutab, 15. Decbr. Der König machte gestern dem leicht erkrankten sBn- sä »»-ä-ä bältniß zwischen Serbien und Bulgarien abgeben. Deutscher Reichstag: 12. Sitzung vom 15. December 1887. . kUSLNSS'L'LL« L s« Gesetze genannten Gegenstand bis iu^ bem 26 November d. I. abgeschlossen sind, geführt werden, welche » ch ^nen Zollsätze erhoben. Der hiernach erforderliche bu3Baare äute,B8an8äi b» im Uebrigtn da, Gesetz am 1. Januar 1888 in Kraft treten soll. .. ... bk Sirte der Sperrmaßregeln an- Der Referent Frhr. v.Ow theilt mch daß,°« yart^o p Rothwendig- ^tt diese7M7ßr'eg?u°?cht da" Nehlen Sn, ’M, Web nicht für ein Halde, Zahr wirkungslos bleibm sollte. kommen müssen. So treffe man nur einige Nachzügler, die noch dazu im guten Glauben gehandelt. Abg. Klemm (cons.) rechtfertigt die Bestimmung, welche der Zollerhöhung rückwirkende Kraft gibt, mit der Nothwendigkeit, der wilden Speculation entgegenzutreten. Dabei werde allerdings der eine oder der andere solide Mann benachlheiligt, das sei leider unvermeidlich, jedenfalls sei die Gesetzgebung nicht dafür verantworllich. Er empfehle die Regierungsvorlage event. mit dem Antrag Wedell. Abg. Böckel (Antisemit): Ohne S 2 der Regierungsvorlage würden nur die Juden Vortheil von der Zollerhöhung haben. Wie es die Juden an der Producten- börse trieben, beweise eine Schrift von Cohn, aus der Redner mehrere Mittheilungen macht. Der schlimmste Feind des deutschen Volksthums, der deutschen Arbeit sei das spekulative Judenthum. Abg. Richter, welcher den Redner durch ununterbrochene Rufe „zur Sache" unterbricht und den Präsidenten krttisirt, wird zur Ordnung gerufen, während Abg. Böckel gleichzeitig „zur Sache" gerufen wird.) Abg. Wo er mann (natl.) protesttrt gegen die von Böckel betriebene Aufreizung »um Racen- und konfessionellen Haß, vertheidtgt dm Handelsstand gegen die Amßerungen des Ministers und begründet schließlich seinen Antrag. Minister Or. Lucius: Es habe ihm durchaus fern gelegen, einen Angriff auf die Ehre des Handelsstandes zu machen; seine Familie gehöre seit zwei Jahrhunderten dem Kaufmannsstande an. Es läge also keine Ursache vor, ihm einen solchen Angriff zu unterschieben. Wenn man Auswüchse blos lege, so greife man doch nicht einest ganzen Stand an. § 2 wird in der Fassung der Commission mit dem Amendement Windthorst angenommen. Dafür stimmen die Freisinnigen, Socialdemokraten, die Mehrheit des Centrums und der Nationalliberalen sowie die Polen. Die Anträge v. Wedell und Dr. Bulle werden abgelehnt. Damit ist die Zollvorlage erledigt. Es folgt 1. und 2. Berathung des Abkommens zwischen dem Reich und Oesterreich-Ungarn wegen Verlängerung des Handelsvertrags vom 23. Mai 1881. Aba. Dr. Diendorfer (Centr.) bittet die Regierung bei Abschluß eines endgültigen Vertrags dahin zu wirken, daß die Grenzbezirke minder benachtheiligt werden als jetzt. Abg. Dr. Bamberger: Es könne keine größere Ironie geben, als nachdem man sich mit der Zollerhöhung der vorzugsweise aus Oesterreich kommenden Artikel beschäftigt habe, nun etwas zu berathen, was sich Handelsvertrag mit Oesterreich nenne. In der That sei das kein Handelsvertrag, sondern nur ein Meistbegünstigungsvertrag. Ein gründliches Austauschsystem mit einem Nachbarstaate lasse sich nur dadurch herbeiführen , daß man ihm den praktischen Beweis liefere: seht, Ihr schädigt Euch selbst, wenn Ihr Euch absperrt. Es sei eine Selbsttäuschung gewesen, anzunehmen, daß wenn wir einen autonomen Zolltarif schaffen, es uns möglich sein werde, durch Verträge werthvolle Concessionen zu erhallen. Wir hätten nur erreicht, daß unser Beispiel Nachahmung gefunden, ja daß man uns übertrumpft habe. Der moderne Schutzzoll sei ein civilisirter Nihilismus. Abg. v. Kardorff (Neichsp.): Den deutschen Getreideimport habe zum weitaus größten Theile Rußland; Oesterreich sei nur noch in geringem Umfange betheiligt. Frankreich habe viel früher als wir Schutzzölle gehabt und sei dabei zu großem Wohlstände gelangt. Wenn wir keine Schutzzölle haben, so bestehe für Niemand mehr ein Grund, mit uns Handelsverträge abzuschließen. Der Vater unserer Schutzzollpolitlk sei übrigens Bamberger, denn die Goldwährung mache die Schutzzölle für uns zur zwingenden Nothwendigkeit. Abg. Dr. Windthorst vertheidtgt dem Abg. Dr. Bamberger gegenüber einen gemäßigten Schutzzoll. Abg. Hultzsch berichtet über Petitionen von Bäckern aus den schlesischen und sächsischen Grenzbezirken auf zollfreie Einfuhr von Bäckerwaaren nach Oesterreich. Hoffentlich werde es bet den späteren Verhandlungen möglich sein, den Wünschen der Petenten zu entsprechen. Staatssecretär v. Bötticher sagt zu, bei weiteren Verhandlungen die Angelegenheit zu erwägen; für das vorltegeride Abkommen könne sie nicht mehr berücksichtigt werden. Der Vertrag wird in zweiter Berathung unverändert angenommen. Präsident v. Wedell-Piesdorff theilt mit, daß der frühere Präsident des Reichstages, Graf v. Arnim-Boytzenburg, heute früh gestorben sei. Das Haus ehrt das Andenken des Verstorbenen durch Erheben von den Plätzen. Morgen 12 Uhr: Dritte Berathung des österr. Handelsvertrags, erste Berathung des Wehrgesetzes. Telegraphische Depeschen. Wolff'S telegr. * »«ümu* Berlin, 15. December. Bulletin der Aerzte Schrader, Krause und Howell aus San Remo vom 15. December früh: In den letzten Wochen haben sich die entzündlichen Erscheinungen im Kehlkopf des Kronprinzen völlig zurückgebtldet, die Geschwulst selbst zeigt sich an der Oberfläche theils benarbt, theils mit flachen, ein wenig zur Ausbreitung neigenden Wucherungen bedeckt. Das Allgemeinbefinden ist ungestört. Paris, 15. December. In der Kammer der Deputirten und im Senat wurde heute eine ministerielle Erklärung verlesen, welche hauptsächlich Gesetzvorlagen bezüglich innerer Reformen betrifft, von denen die Regierung wünscht, daß sie die Genehmigung der beiden gesetzgebenden Körper erhalten und welche ferner die guten Beziehungen mit allen Mächten constattrt. — In der in der Kammer verlesenen ministeriellen Erklärung heißt eS: Das Cabinet habe keinen anderen Ehrgeiz, als die Verständigung der Republikaner, welche am 3. December begonnen, zu erhalten und fortzusetzen. „Um der Erwartung des Landes zu entsprechen, werden wir uns eifrigst mit den finanziellen, wirthschaftltchen militärischen und Verwaltungsfragen beschäftigen, deren Lösung sich der Sorge des Parlaments aufdrängt; wir werden uns bestreben, das Gleichgewicht des Budgets, das augenblicklich durch die überall herrschende gewerbliche und landwirthschaftliche Krise gestört ist, wieder herzustellen und die für die Industrie nothwendigen öffentlichen Arbeiten ausführen, sowie für die Vertheidigung deS Handels die erforderlichen Opfer bringen. Wir werden uns bemühen, neue Ersparnisse zu machen und mit fester Hand die zur Unterdrückung von Steuerunterfchlagungen geeigneten Maßnahmen zur Anwendung bringen, um auch so zur Wiederherstellung des Budgetgleichgewichts beizutragen." Die Erklärung führt weiter noch verschiedene Gesetze, die inneren Reformen betreffend, an, bereit Berathung das Ministerium für dringlich hält, und fordert auch die Beschleunigung der Gesammtberathung der Militärgesetze. Zur Vollendung dieses Werkes sei Einigung aller Republikaner erfordetlich. Es wird weiter das gute Einvernehmen zwischen Frankreich und den fremden Nationen constatirl: „Im Wunsche den Frieden nach Außen aufrechtzuerhalten, werden wir an der Beruhigung der Ge- müther im Innern arbeiten. Als der Republik ergebene Diener werden wir ohne Schwäche die Achtung vor der Verfassung und den Gesetzen sichern. Wir verhehlen uns nicht die Schwierigkeiten dieser Aufgabe, aber wir sind entschlossen, alle Pflichten zu erfüllen, welche uns die Würde und das gute Gedeihen der Republik auferlegen." Paris, 15. December. Im Proceß wegen der Feuersbrunst der Komischen Oper wurde Caroalho zu dreimonatlichem Gefängniß und 200 Frs. Geldbuße und der Pompier Andls zu einmonatlichem Gefängniß verurtheilt; alle anderen Angeklagten wurden freigesprochen. San Remo, 15. December. Dr. Mackenzie begab sich bald nach seiner Ankunft in die Villa Ztrto. Die Kronprinzessin machte mit ihren Töchtern am Vormittag und Nachmittag wie gewöhnlich einen Spaziergang. Petersburg, 15. December. Der „Russische Invalide" führt aus, nicht Rußlands militärische Stellung an der Grenze sei eine aggressive, viel eher könne diejenige Oesterreich-Ungarns und Deutschlands als eine solche angesehen werden. Petersburg, 15. December. Ter „Invalide" gibt eine eingehende Darlegung der Vermehrung des Truppenbestandes in den letzten Jahren in Deutschland und Oesterreich-Ungarn im Allgemeinen sowohl wie insbesondere in den Grenzgebieten, der Eisenbahnlinien zur Heranfführung der Truppen an die Grenze, der Knotenstationen zur Auswaggonirung, der Concentrirung an der Grenze, sowie der Lagerfestungen erster Klasse im Grenzgebiete und sagt: Alles dieses seien Vorbereitungen über die Defensive hinaus. Trotzdem habe Rußland seine Wehrkräfte nicht velmehrt, dieselben 1881 und 1882 sogar um hunderttausend Mann reducirt. Freilich seien dieselben in den folgenden Jahren wegen der afghanischen Frage, sowie wegen der Nothwendigkeit, die Mobilisationsbereitschaft zu heben, wieder etwas vermehrt worden. Das Heer zähle jedoch 75,000 Mann weniger als 1881, während die Nachbarn in derselben Periade ihren Friedensstand um 75,000 Mann erhöhten. Unzweifelhaft werde in einem Kriegsfälle Rußland eine mächtige Armee aufstellen, jedoch sei deren Aufstellung an der Grenze unvergleichlich schwieriger, als bet den Nachbarn. Gegenüber den in den letzten zehn Jahren in den russischen Westmarken gebauten 2828 Kilom. Eisenbahnen seien in Deutschland und Oesterreich in der gleichen Periode aus einer halb so großen Fläche 9300 Kilom. gebaut worden. Die russischen Bahnen überschreiten nirgends die von dem Dreieck Warschau, Petersburg und Odessa begrenzte Verthetdigungslinie. Die Nachbarbahnen hingegen laufen direct zu der russischen Grenze. Seitens Deutschlands und Oesterreichs drohe dem russischen Gebiete ein schnelles Eindringen. Zu einer hiergegen erforderlichen Vergrößerung des russischen Bahnnetzes seien colossale Geldmittel nnd großer Zeitaufwand nöthig. Es erübrige daher Rußland nur, die Wehrbereitschaft, die Festungen, sowie die Truppenstärke in den Menzbeztrken zu erhöhen, um nicht überrascht zu werden. Die im vorigen Jahre getroffenen verstärkten militärischen Vorbereitungen der Nachbarn zwangen Rußland, Gegenmaßregeln zu entroerien, welche allmälig ausgeführt werden. Mtlitärpersonen werden in der Ueberführung etlicher Cavallerieregimenter in's Weichselgebiet nichts mehr als eine Maßregel von defensiver Bedeutung sehen. Rußland müßte sonst, um das Gleichgewicht zu halten, ganz andere Truppenmassen an die Grenze führen. Russische Militärs bekennen offen, daß die Vertheidigung des russischen Gebiets noch nicht gesichert sei, und daß, wenn die Friedensliga sich berechtigt erachtet, ihre Vertheidtgungsmaßnahmen zu entwickeln, sogar einige russische Landestheile unter Schußweite ihrer äußersten Forts zu bringen, Rußland auch ebenso zweifellos das Recht habe, für seine Vertheidigung zu sorgen und mit allen Maßnahmen die Unantastbarkeit seiner Lande und seiner Ehre zu wahren. Petersburg, 15. December. Der „Regierungsbote" meldet, daß am 12. December die Vorlesungen an der Moskauer Universität zeitweilig eingestellt find. Die Maßregel erfolgte, weil ein Student den Jnspector thätlich beleidigte, ein Theil der Studenten die Partei des Beleidigers nahm und eine unerlaubte Versammlung abhalten wollte: sämmtliche Studenten stellten den Collegienbesuch ein und versagten den Gehorsam. Lokale-. Gießen, 16. December. Bei der am 14. ds. Mts. zu Darmstadt ftattgehabten Verloesung von Kunstwerken sind folgende Gewinne nach Gießen gefallen: 1) „Erwartung", Oelgemälde von Gallerie-Jnsp. Hofmann-Zeitz. (X 400.—.) Herr Prof. Braune. 2) „An der Amper", Oelgemälde von Ph. Röth-München. (JL 400.—.) Herr Bauunternehmer Nauheimer. 3) „L i m b u r g e r D o m", Oelgemälde von K. Weyßer-Baden-Baden. (JL 350.—.) Herr Rentner A. Heß. 4) „Prosit", Oelgemälde vonKaltenmoser-München. (